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Annikas Geheimnis

Posted by erotische-sexgeschichten.blogspot.de on Samstag Dez 8, 2012 Under Allgemein

Annikas Geheimnis

Ich
heiße Annika und bin 18 Jahre jung. Ich bin 1,63m groß und wiege 54
Kilo. Ich habe grüne Augen und lange blonde Haare, die ich gerne offen
oder als Pferdeschwanz trage.
Ab und zu, wenn ich die Zeit habe flechte ich mir die Haare auch zu
Zöpfen, das geht mit meinen langen Haaren sehr gut. Obwohl ich sehr
sportlich bin, habe ich ein 70 C Körbchen und einen schönen rund
trainierten Po. Auf meine Kurven bin ich total stolz und zeige auch
gerne was ich habe.
Mit meiner Schuhgröße 40! bin ich nicht so glücklich, weil ich meine
Füße zu groß für meinen Körper finde. Aber mit den passenden Highheels
schauen doch alle Füße gut aus oder?
Ich habe gerade meinen zweiten Freund und habe mit ihm ein sehr ausgefülltes Sexleben, das eigentlich keine Wünsche offen lässt.
Er hat schnell erkannt, dass ich sehr devot bin und es liebe benutzt zu
werden, deshalb hat er auch recht schnell von mir gefordert ihm auch
meinen Po anzubieten.
Zu Anfang hat es mir wirklich nicht gefallen, es tat weh und ich habe mich auch etwas davor geekelt.
Aber mit der Zeit gefiel es mir immer mehr und auch der Ekel war irgendwann verschwunden.
Wahrscheinlich lag es einfach daran, dass ich mich daran gewöhnen musste
und bis dahin hatte ich mich mit Analsex auch noch gar nicht
beschäftigt.
Mittlerweile nehme ich den Schwanz von meinem Freund auch in den Mund,
nachdem er damit in meinem Po war und ich finde es geil so dreckig zu
sein.
Mein Freund hat mich auch immer ermutigt mich sexy anzuziehen, weshalb
ich angefangen habe nur noch Highheels zu tragen. Im Sommer habe ich am
liebsten kurze Minikleider oder Miniröcke an und manchmal auch ganz ohne
Höschen. Ich liebe es die neugierigen Blicke auf mir zu spüren und mit
meinen Reizen zu spielen. Aber ich war meinem Freund immer treu, auch
wenn ich genug Angebote hatte um auch mal mit jemand anderem Spaß zu
haben.

Wie ich zu der Stute wurde die ich jetzt bin, ist eine lange, aber auch aufregende Geschichte.
Es war letzen Sommer, ich war also noch 17 und das Wetter war mal wieder
perfekt, um die kleinsten Stofffetzen anzuziehen die ich habe.
Mein Freund rief mich an und fragte mich, ob ich Lust hätte zu einer
Sommerparty an den nahe gelegenen See zu kommen. Ich sagte sofort ja und
zog mir ein weißes Sommerkleidchen an, das ab der Hüfte zu einem
Faltenrock wurde. Darunter zog ich einen weißen Push Up BH an, der meine
Brüste wunderbar hochdrückte. Dazu passend zog ich weiße Slingpumps mit
maximalem Absatz an.
Meine Haare ließ ich offen, da es zu dem Kleid und dem ganzen Look am besten passte.
Ich ging zu meinen Eltern und wollte mich zu dem See fahren lassen und
erntete gleich Kommentare über das Outfit von meinem Dad. ,,Noch etwas
kürzer das Kleid und du siehst aus wie die Frauen, die an der
Bahnhofsstraße stehen. Und mit den Schuhen könntest du da jetzt schon
stehen.“
Die Bahnhofsstraße ist der Straßenstrich in meiner Stadt und den
Vergleich mit den Prostituierten fand ich gar nicht passend. Klar ich
zeigte mehr Haut, als die meisten anderen in meinem Alter, aber nur weil
ich mich so sexy fühle.
Meine Ma fand das Outfit zwar auch nicht so angemessen, aber sie schnappte sich die Autoschlüssel und fuhr mit mir los.
Als ich dachte den schmalen Weg zu erkennen, der zu dem Strand führte an
dem die Party stattfinden sollte, sagte ich meiner Ma sie soll mich
raus lassen. Ich bedankte mich und sagte ihr, dass ich bei meinem
Freund schlafen werde. Ein Handy hatte ich gar nicht mitgenommen, weil
in dem Kleid keine Tasche war und ich keine Lust hatte extra eine
Handtasche mitzunehmen.

Ich ging auf dem sandigen Weg etwas unbeholfen, da meine Slingpumps echt nicht das geeignete Schuhwerk für so einen Weg waren.
Als ich immer weiter den Weg entlang ging, der mittlerweile um die
zweite Kurve führte und dessen Ränder so stark bewachsen waren, dass ich
nichtmehr die Strasse hinter mir sehen konnte, bekam ich das Gefühl
hier falsch zu sein.
Der Weg kam mir gar nichtmehr bekannt vor, aber ich ging ihn natürlich
weiter, um herauszufinden ob mein Gefühl stimmte. Der Weg endete an
dichten Büschen, zwischen denen nur noch ein kleiner Pfad
hindurchführte. Aber tatsächlich ich war an einen Strand gekommen, wenn
es auch der falsche war. Ich dachte nur ,, Fuck! Warum war ich zu faul
eine Handtasche und mein Handy mitzunehmen?“.
Um mich zu orientieren wollte ich gerade auf den Strand zugehen, als ich
etwa 15 Meter rechts neben den Büschen etwas hörte. Ich schaute mich
vorsichtig um und schaute zwischen den Büschen her, was ich sah
verwunderte mich sehr.
12 Männer saßen in einem Halbkreis und sie sahen mit ihren Shorts und
nackten Oberkörpern etwas asozial aus. Ich hörte die Männer reden es war
teilweise gebrochenes Deutsch und mir fiel auf, dass sie alle sehr
dunkelhäutig waren. Sie unterhielten sich in einer fremden Sprache und
nur ab und zu sagte einer etwas auf gebrochenem Deutsch.
Ich verstand nicht viel aber sie lachten oft, weshalb ich dachte sie
wären ganz nette Männer, die sich nur zum Grillen hier treffen.
Vielleicht war ich wirklich zu naiv als ich mich entschloss auf sie
zuzugehen um zu fragen, wie ich zu dem Hauptstrand komme. Ich kam aus
meinem Versteckt hervor und als ich auf sie zukam entdeckten sie mich
schnell, sie verstummten und schauten mich ganz genau von oben bis unten
an.
Ich bemerkte wie sie mich alle musterten und naja wie schon gesagt,
diese Blicke auf meiner Haut gefallen mir. Ich rief laut und freundlich :
,,Hallo!“ und stand dann bei ihnen, sie nickten nur stumm.
Ich erklärte, dass ich mich verlaufen habe und leider kein Handy dabei
habe, um jemanden anzurufen. Ich fragte ob mir einer den Weg zu dem
großen Strand erklären könnte.
Sie schauten sich an und einer sagte dann zu mir:,, Wir wissen wie du
dahin kommst sexy Blondi, aber wir haben gerade keine Lust es dir zu
erklären.“
Ich schaute ihn fragend an und alle fingen an zu lachen. ,,Ich möchte da
aber gerne hin.“ sagte ich in einem freundlichen Ton. Er schaute mich
herausfordernd an:,, Warum bleibst du nicht etwas bei uns? Wir sind ganz
nett und wenn wir mit dem Grillen fertig sind, dann bringt dich einer
zu dem Strand, ok? Du kannst auch etwas essen und trinken, wir sind
gastfreundlich glaub mir.“ sagte er dann freundlicher und zwinkerte mir
zu und deutete auf einen leeren Stuhl, den ein anderer aufstellte.
Ich war überrascht und sagte gerne ja und setzte mich auf den Stuhl, da ich die nette Einladung auch nicht ausschlagen wollte.
Sie waren sehr nett und fragten mich wer ich sei und was ich an diesem
schönen Abend an dem See suchen würde. Ich erklärte es ihnen und sie
hörten alle aufmerksam zu, nur ab und zu unterhielten sich ein paar von
ihnen auf Türkisch.
Der Mann der mich eingeladen hatte stellte sich als Izmir vor und sagte,
dass er mein Outfit und meine Schuhe sehr schick findet.
Ich wurde etwas rot und bedankte mich bei ihm für das Kompliment.
So ein Kompliment von einem Mann in seinem Alter zu bekommen war für
mich schon etwas besonderes und ich merkte, wie es auch meinem Körper
gefiel.
Nicht nur Izmir, sondern alle Männer überschütteten mich mit
Komplimenten, bis Izmir mich fragte, ob ich mich nicht einmal in die
Mitte der Männer stellen und etwas für sie tanzen könnte.
Ich war total geschmeichelt und verlegen, also dachte ich nicht lange nach und machte es.
Auf dem Sand und in den hohen Slingpumps war es gar nicht so leicht sich
sexy zu bewegen, aber den Männern gefiel es sie feuerten mich immer
mehr an. Bis ich mich schließlich nach vorne beugte und mit meinen
Händen meine Knöchel umfasste. Eigentlich wollte ich damit nur meine
Gelenkigkeit beweisen, aber ich hatte ganz vergessen, dass ich gar kein
Höschen trug.
Es kam wie es kommen musste, das Kleidchen rutschte hoch und ich
präsentierte den Männern meinen nackten Po. Erst staunten sie wohl, dann
aber gröhlten sie los und da wurde es mir erst bewusst. Sofort stellte
ich mich wieder aufrecht hin und lief auch gleich hoch rot an.
Es war mir schon peinlich klar und ich hätte im Boden versinken können,
aber die Männer schauten mich nun total lüstern an. Izmir grinste breit
und sagte: ,,Na so ganz ohne Höschen würde ich meine Tochter aber nicht
aus dem Haus gehen lassen. Ihr deutschen Mädchen seid echt versaut. Komm
zeig uns nochmal deinen heißen Arsch der hat uns allen gut gefallen.“.
Ich wurde noch röter als ich ohnehin schon war und traute mich kaum in
die Gesichter der Männer zu schauen die sich wild auf Türkisch
unterhielten.

Auf einmal wurde Izmir kurz laut und sagte zu seinen Freunden etwas, was ich aber nicht verstand.
Aber plötzlich waren alle still und Izmir sah mich an und sagte: ,, Du
brauchst dich für deinen Körper nicht schämen, er ist wirklich perfekt
und das Beste was die meisten von uns je in Echt gesehen haben. Du
brauchst dich nicht zu zieren zeig doch was du hast, es macht dir doch
auch Spaß oder? Und wir werden dir sicher nichts tun. Tanz bitte weiter
für uns.“
Ich schaute jetzt in die Männerrunde und alle Blicke waren gespannt auf
mich Gerichtet. Der Moment lag voller sexueller Spannung und mir wurde
heiß. Mir lief es auch gleichzeitig kalt den Rücken runter und meine
Knie wurden etwas schwach. ,,Soll ich mich wirklich weiter so vor diesen
Fremden präsentieren? Wer weiß was die mit mir dann anstellen….“ Meine
Gedanken kreisten, aber ich war mir nicht sicher was ich machen sollte.
Einer der Männer schaltete einen CD Player ein und arabische
Bauchtanzmusik erklang. Sie schauten mich alle wie gebannt an und
fingen an mich anzufeuern. ,,Tanz! Tanz! Tanz!“ , riefen sie mir zu.
Ich weiß nichtmehr genau wieso, aber ich machte was sie wollten und fing wieder mit meiner Show an.
Ich ließ meine Hüften kreisen und spielte lasziv mit meinen Lippen. Ab
und zu fasste ich mir selber an die Brüste, bis ich dann auch Izmir
zuging und sie ihm hinhielt, damit er sie für mich massierte.
Er machte es wirklich gut und griff in meinen BH und hatte schnell meine Nippel gefunden.
Er spielte an ihnen herum und ich merkte kaum wie er mir die Träger meines Kleidchens abstreifte.
Plötzlich rutschte es mir wie in Zeitlupe vom Körper, der einzige Stoff der mich noch bedeckte war mein BH.
Nur mit dem Push Up und den Heels bekleidet stand ich nun da und lies mich befummeln.
So eine Situation hätte ich mir vorher niemals vorstellen können, zumal ich von Türken nicht viel gehalten habe.
Aber es war einfach geil, anders kann ich es nicht beschreiben.
Ich bemerkte, wie die anderen Männer aufstanden und mich langsam
umkreisten. Izmir schaute mir tief in die Augen und sagte:,, Keine Angst
wir wollen alle nur Spaß haben und den wirst du auch haben, glaub
mir.“. Dann grinste er verwegen und fing an einen Nippel zu lecken.
Von allen Seiten spürte ich fremde Hände auf meinem Körper, die jeden
Winkel meines Körpers erforschten. Dabei waren sie zwar fordernd, aber
nicht zu grob, das Gefühl war unbeschreiblich.
Schon bald hatten sich einige Hände den Weg zu meinem Intimbereich
gebahnt und fingen an meinen Kitzler und meine Rosette zu massieren.
Izmir steckte mir seine Zunge in meinen wirklich gierigen Mund und wir fingen an uns leidenschaftliche Küsse auszutauschen.
Nach und nach ließen alle Männer ihre Hosen runter und fingen an ihre Schwänze zu massieren und an meinem Körper zu reiben.
Diese harten und heißen Schwänze überall an mir zu spüren brachte mich um den Verstand.
Während ich weiter mit dem rassigen arabischen Hengst der vor mir saß
rummachte, streckte ich meinen nackten Po weit raus und war dankbar für
jede Hand die mich versuchte zu befriedigen.
Doch plötzlich waren da keine Hände und keine Schwänze mehr. Ich schaute
mich um und sah das sich alle Männer in einem Halbkreis um meinen Po
gestellt hatten und wild wichsten.
Da kam schon der erste Mann mit seinem dicken prächtigen Schwanz in der
Hand und ein anderer bemühte sich um rechtzeitig meine Pobacken
auseinander zu ziehen. Er blieb stehen wichste weiter und schoss mir
seine Ladung halb auf den Rücken und halb auf meine Rosette.
Der zähflüssige Saft lief mir zwischen den Backen entlang und über meine Rosette.
Ich stöhnte wild auf und Izmir grinste mich nur geil an.
Nach und nach kam jeder Mann vor und spritze mir seine Ladung auf den
nackten Arsch, bis mein kompletter Rücken und mein Arsch voller Sperma
war.
Dann kamen zwei Kerle packten mich und hoben mich auf einen Stuhl,
sodass ich mit den Knien auf dem Stuhl saß und mein Po frei nach hinten
rausschaute.
Sie zogen mir die Heels aus und einer hielt meine Füße fest. Ich merkte
schnell wieso sie das gemacht haben, da mir zwei wohl gerne auf die Füße
und den Arsch spritzen wollten.
Als sie fertig waren zogen sie mir die Highheels wieder an und nur Izmir
war noch nicht auf mir gekommen. Er zwang mich sanft auf die Knie und
sagte mir ich soll meinen Mund auf machen.
Ich machte was er wollte und er holte seinen wirklich sehr geilen Schwanz heraus.
Er fing an den schon harten Penis zu wichsen und es dauerte nicht lange
und sein heißer Samen schoss in meinen offenen Mund. Ich wartete bis er
fertig war und genoss es sein Sperma zu schlucken.
Als alle fertig waren gab mir jeder einen Kuss und sie bedankten sich
höflich. Einer reichte mir ein Handtuch, damit ich mir das Sperma
abwischen konnte. Obwohl ich mir alle Mühe gab blieben Reste davon
überall kleben und so klebte auch mein Kleidchen an meinem Rücken und
meinem Po als ich es wieder überstreifte.
Izmir sah mich freundlich an:,, Uns hat es allen sehr viel Spaß gemacht
und ich hoffe dir auch. Wir haben dir ein Taxi bestellt du musst nur
wieder zurück zur Straße gehen.“ Und als wäre es eine Nebensache sagte
er noch:,, Achja wir sind jeden Samstag hier, wenn du Lust hast kannst
du gerne wiederkommen, wir haben noch einiges vor mit dir.“.
Er grinste wieder breit und gab mir einen Abschiedskuss.

Mir schoss der Gedanke durch den Kopf ,, Soll ich wirklich nochmal wiederkommen???“

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