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Ein schöner Tag in der Toskana

Posted by erotische-sexgeschichten.blogspot.de on Freitag Nov 30, 2012 Under Allgemein

Es war ein schöner Tag in der Toskana. Obwohl die warme Spätsommersonne
bereits hinter den weichen Hügeln verschwunden war, flirrte die
Nachtluft vor Wärme, es wurde viel gelacht, Wein, Sekt und Wodka flossen
in Ströhmen und Aventura dran mit Obsesión an unsere Ohren.

Eigentlich waren wir nach Italien gefahren um die Geschichte zu
studieren, jedoch stellte sich das Semester bald als Partygruppe heraus
und so wurde jeder Abend zu einem mediterranen Happening mit Musik,
Alkohol und viel Spaß. Als die ersten Sterne am Nachthimmel funkelten
nahmen wir unsere Gläser und ließen die feiernde Gruppe hinter uns,
gingen hinunter zum Pool, der nicht weit von dem zum Ferienhaus
umgebauten Bauernhaus lag.

An einer kleinen Steinmauer setzten wir uns nebeneinander, spaßten
miteinander und unterhielten uns über Gott und die Welt. Trotz der
Musik, die über die gewölbte Wiese zu uns drang, sprachen wir leise; und
um uns zu verständigen, näherten sich unsere Gesichter bis auf wenige
Zentimeter, gerade so, als flüsterten wir uns gegenseitig in unsere
Ohren. Als ich gerade meinen Mund deinem Ohr näherte, drang der
sommerliche Geruch der Olivenbäume in meine Nase und der Duft von
Sonnencreme und deines Parfüms mischte sich hinzu. Ob es nun dieser
Duft, die Nähe zu Deinem Körper oder der Wein in meinen Adern war –
plötzlich stieg ein sinnliches Verlangen in mir auf, erst kribbelnd,
dann leicht brennend. Während ich noch mit Dir redete, näherte ich
meinen Mund immer weiter deinem Ohr, genüsslich Deine Wärme und dein
Aroma einatmend.

Ich beendete meinen Satz, verharrte aber nah an Deinem Ohr um mit
geschlossenen Augen den Augenblick zu genießen, als Du Dich zu mir
drehtest um zu Antworten, als Deine Lippen durch die Nähe unweigerlich
die meinen streiften. Beinahe erschrocken öffnete ich die Augen, mein
Blick viel in Deine, nicht minder überraschten Augen. Für einen wenige
Sekunden dauernden Moment sahen wir uns an ohne uns nur einen Millimeter
zu bewegen, dann öffnete ich meinen Mund den Hauch von einem Spalt weit
und näherte mich langsam Deinem. Als sich die Spitzen unserer Lippen
berührten öffnetest auch Du sie ein wenig, unsere Münder vereinigten
sich zu einem warmen, sinnlichen Kuß.

Meine Hand ließ das halb volle Weinglas langsam auf den Boden gleiten
und legte sich sanft auf Deine Schulter, während meine andere Hand Deine
Wirbelsäule herab glitt und sich schließlich sachte, aber dennoch
fordernd auf Deinen Rücken legte. Unsere Münder öffneten sich noch ein
Stück mehr, meine Zungenspitze tastete nach Deiner. Und als sich unsere
Zungen in einer schmiegenden Umarmung trafen zog ich Deinen Körper
fester an mich heran. Ich konnte spüren wie sich deine Brüste, sanft auf
und ab wiegend, an meinem Oberkörper schmiegten und das brennende
Verlangen in mir flammte auf und setzte meinen Unterkörper in Brand.

Ich ließ meine Hände tiefer an deinem Rücken entlang wandern,
schließlich auf Deine Seiten, weiter abwärts, bis ich am Saum Deines
Shirts angelangte, wo ich meine Finger langsam drunter wandern ließ. Das
ertasten Deiner warmen Haut ließ erneut einen wohligen Schauer durch
meinen Unterleib rasen. Ich konnte nicht anders, als Deine herrlich
sanfte Haut mit meinen Händen zu erkunden, streichelnd wanderte ich mit
einer Hand deinen Rücken herauf, die andere Hand suchte ihren Weg, deine
Seite hinauf bis zu Deiner Brust, die sie zaghaft streichelte. Zunächst
war ich unsicher, ob ich mir nicht zu viel erlaubte, jedoch zeigte mir
ein leicht erregtes, erwartungsvolles Hauchen von Deinen Lippen, dass
auch Du nicht ganz dem sinnlichen Charme der warmen, erotisch
prickelnden Nacht widerstehen konntest und so fanden meine Finger ihren
Weg zu dem Verschluss deines Bhs, den ich sofort öffnete. Das war der
erste Moment, an dem Du Dich von mir löstest, mich keck ansahst und dein
Oberteil sowie Deinen BH auszogst. Ich tat Dir gleich, legte mein Hemd
ausgebreitet auf den warmen Rasen und wir ließen uns, eng aneinander
geschmiegt auf diesem, auf die Schnelle gemachten, Bett nieder.

Als meine Hand wieder nach deinem Busen tastete, küssten wir uns erneut
lange und innig. Ich massierte Deine Brust, ließ die Fingerkuppen sachte
über deine Nippel gleiten. Dann löste ich meinen Küssenden Mund von
Deinem, ließ meine Lippen einem samtenen Tuch gleich an der Seite deines
Halses abwärts wandern. Langsam näherten Sich meine küssenden Lippen
deinen Brüste, ich verwöhnte deine sanft auf und ab schwingenden
Rundungen mit erregten Küssen, saugte sanft an deinen Brustwarzen und
ließ meine Zungenspitze mit ihnen spielen. Deine Hände hatten sich auf
meinen Rücken gelegt, gruben sich ab und an, begleitet von einem
lustvollen Hauch in meine Haut und wanderten meinen Rücken hinab,
schoben sich unter den Bund meiner Hose, ganz leicht auf meinen Po.

Während ich immer noch teils spielerisch, teils fordernd Deine Brüste
küsste, meine Zungenspitze ein wenig fester über deine warmen, erregten
Nippel tanzen ließ, streifte ich meine Hand, deinen Bauch entlang und
über deinen Bauchnabel, sachte zu Deinen Oberschenkeln, die ich zunächst
leicht an den Innenseiten streichelte. Dann wanderten meine Finger
zurück zu dem Bund deiner Hose, öffneten den obersten Knopf und sachte
schob ich meine Hand über die sanfte Wölbung deines Schosses zu deinem
Schritt. Meine Fingerspitzen wanderten abwärts, fanden deine Scham und
streiften sanft darüber, belohnt von einem erregten Stöhnen aus deinem
warmen Mund. Ein weiterer Kuss auf Deine Lippen, dann löste ich meinen
Körper von Deinem, öffnete Deine Hose, zog sie über deine erregt
zitternden Schenkel. Das selbe mit Deinem Slip – ich streifte ihn ab,
küsste Deine Brüste und näherte dann meine Zungenspitze tänzelnd und
spielend Deiner Scham. Bei der Berührung meiner Zunge mit deinen
Schamlippen wurde ich mit einem warmen, feuchten Zucken Deines Körpers
belohnt. Ich ließ meine Zunge zwischen deine Schamlippen wandern, um
kreisend Deinen Kitzler kreisen und ließ schließlich meine die Spitze in
Dich eindringen.

Unter dem Zucken und beben Deines heißen Körpers verwöhnte ich deine
Scham mit meiner Zunge. Schließlich drücktest Du mich sanft von Dir weg
und wießt mich mit sanftem Druck Deiner Hand auf meine Schulter an, mich
auf den Rücken zu legen. Wehrlos lies ich mir meine Hose öffnen und
ausziehen, gefolgt von meinen Shorts. Dein Kopf neigte sich meinem
inzwischen harten Glied entgegen, ein wohliges Zucken durchdrang meinen
Körper, als Du mich sachte auf die Spitze meiner Eichel küsstest.
Während Deine Lippen sich um meinen Schaft öffneten und ihn langsam
herab glitten, drehtest Du deinen Unterköper zu meinem Gesicht hin,
meinen Kopf zwischen Deinen knienden Beinen. Ãœber mir schwebte herrlich
duftend Deine warme, feuchte Scham, senkte sich langsam in Richtung
meines Mundes. Sobald Deine Schamlippen meine Lippen berührten begann
ich sie gierig zu liebkosen, meine Zunge über deinen Kitzler und weiter
runter wandern zu lassen, bis sie in Dich eindrang. Deine Küsse an
meiner Eichel, dein Zungenspiel an meinem Schaft ließen die Lust in mir
noch weiter steigen, angespornt von deinen Liebkosungen ließ ich meine
Zunge schneller in Dir tanzen, begierig darauf, so viel von Deinem Aroma
in mich aufzunehmen wie möglich.

Nach einer Weile der gegenseitigen Verwöhnung löstest Du Deine erregende
Umklammerung und ließt Dich neben mir nieder. Dein Blick verriet mir,
dass Du jetzt mehr wolltest und so legte ich mich auf Dich, mein Becken
fest gegen Deines gedrückt, meinen erregten Penis fest gegen Deine
weiche, warme Scham reibend. Ich ließ eine Hand nach unten wandern um
meinem Glied den Weg zu weisen, drang langsam in Dich ein, zunächst nur
wenige Millimeter weit, dann schließlich ließ ich meine Eichel in dein
warmes, feuchtes Zentrum gleiten. Genüsslich drang ich tief in Dich ein,
verharrte kurz, um das enge, warme Gefühl Deines Inneren um meinen
Penis zu genießen, dann begann ich mein Becken auf Dir langsam auf und
ab zu bewegen. Begleitet von unserem lustvollen stöhnen stieß ich mein
Glied langsam aber dennoch fest in Deinen bebenden Schoß. Mit jedem
neuen Stoß stieg die Lust in mir, als ich die Geschwindigkeit erhöhte
bohrten sich Deine Finger fest in meinen Rücken, die verlangenden
Bewegungen Deines Beckens ließen mich noch fester stoßen.

In tiefer Erregung liebkoste ich Deine Brüste mit meinem Mund, umspielte
Deine Nippel mit meiner Zunge, während meine Hände sich in Deinen Po
gruben. Ich spürte genau, wie die Lust in mir zu einem herrlichen
Höhepunkt heran wuchs. In einem Feuerwerk der Extase entlud ich meine
Erregung in Dir, das Beben und Zucken Deines Beckens verriet mir, dass
Du ebenfalls auf dem Höhepunkt der Lust angekommen warst und so ließ ich
mich an Deiner Seite, befriedigt und erschöpft nieder. Während wir die
ersten wärmenden Sonnenstrahlen des neuen Morgens genossen lagen wir uns
streichelnd in den Armen, es war ein schöner Tag in der Toskana…

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