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Wilde Spiele, dicke Dinger

Posted by literotica.com on Samstag Nov 10, 2012 Under Blowjob, Freund/in, Sex-Geschichte

„Ja los, spritz endlich!“

Jeanette wichste und lutschte meinen Schwanz wechselweise und geilte mich mit ihrem schmutzigen Gerede noch zusätzlich auf.

„Komm Süßer! Rotz mir in die Fresse!“

Dann hatte Sie ihn wieder im Mund. Ein einziges Geschmatze, Gesabber und Saugen. Ich war fast soweit. Das wusste sie. Begleitet von einer langen Schliere glitt mein harter pochender Prügel aus ihrem unersättlichen Blasmaul und wieder wichste sie ihn, spuckte drauf und zischte, fauchte und knurrte wieder los. „Na komm schon. Los rotz! Spritz mir deinen heißen Saft in meine Fickfresse!“

Sie hatte mich.

In dicken, leuchtend weißen Fontänen schoss das Sperma aus mir heraus, klatschte in ihr verzücktes Gesicht, lief ihr über die Wangen und brachte Kinn, Lippen und Stirn zum Glitzern.

Jeanette stand auf und der Saft tröpfelte ihr in den schwarzen Spitzen BH. Sie knöpfte ihre knallrote Bluse zu, schnappte ihre Handtasche, warf mir noch einen kurzen Schmatzer zu und machte sich vollgesaut wie sie war auf den Weg. Ich hörte das Klappern ihrer Absätze als sie Treppe herunterging und sah ihr nach, als sie sich mit erhobenem Kopf entfernte. Was für eine herrliche Schlampe.

*

„Naaaaaaa, hast du die letzten drei Tage schön brav an mich gedacht? Ich werde Dich heute wieder besuchen und Yuliana mitbringen.“

Klack! Das „Gespräch“ war beendet. Das war typisch. Keine Uhrzeit. Kein ‚wie geht’s dir‘ oder ‚ich/wir kommen zum Essen, zum Ficken oder Fernsehen.

Wenn Jeanette her kam, wollte sie meistens ficken. Dass Sie jetzt eine Yuliana mitbringen wollte überraschte mich. Ich kannte eine Yuliana. Von der hatte ich ihr auch erzählt oder besser gesagt von ihren gewaltigen Brüsten. Aber dass die beiden sich kennen könnten war eher unwahrscheinlich.

Ich ging einkaufen, brachte ein paar Leckereien und flaschenweise Schampus mit. Nachdem ich den Tisch gedeckt und den Fisch zubereitet und im Ofen hatte, sprang ich in die Badewanne und versuchte dann, mich etwas herauszuputzen.

Ich hörte den Schlüssel im Schloss und ausgelassenes Gekicher. Schnell setzte ich mich auf die Couch und tat so als hätte ich die beiden noch nicht bemerkt. Sie stöckelten zu mir ins Zimmer und Jeanette konnte sich vor lachen kaum halten.

„Darf ich vorstellen: Titten-Yuliana.“ Sie prustete wieder los und auch Yuliana bog sich vor lachen. „Aber… hihihi hahaha aber du kennst sie ja aber kannst dich an ihr Gesicht bestimmt nicht erinnern, pffffffhhüahahahihihi. Sie packt auch gern ihre Schätze aus, um dir auf die Sprünge zu helfen.“

„Aber er wird Gesicht nicht vergessen, wenn er vollgespritzt hat“, witzelte Yuliana.

Die beiden waren jetzt nicht mehr zu bremsen. Sie lachten Tränen.

„Ich schlage vor, wir essen erstmal“, verkündete ich scheinbar unbeeindruckt.

Äußerlich blieb ich ernst, was mir auch sehr viel besser gelang, als nicht grenzenlos geil zu werden. Da ich nur eine dünne und nicht sehr großzügig geschnittene Hose trug, war ich mir sicher, dass die beiden Luder kichernd und gackernd hinter vorgehaltener Hand und mit großen Augen über meine stattliche Erektion tuschelten. Sie hatten nebeneinander Platz genommen und fixierten mit lüsternen und gierigen Blicken die Region unterhalb meines Gürtels, der verhinderte, dass mir der Schwanz aus dem Hosenbund lugte.

Ich versuchte beim Essen das Thema auf etwas anderes zu lenken, aber Jeanette wollte unbedingt erzählen, woher sie und Yuliana sich kannten.

„…und als sie dann mit dem Kleid in die Umkleide abrauschen wollte, hab‘ ich hinterher gerufen, dass sie ihre Monstertitten da eh nicht reinkriegt.“

„Sie soll fünf Minuten warten und ich zeige ihr.“

„Dann kam sie raus und hatte das winzige Fähnchen tatsächlich an und ihre Titten quollen fast völlig aus dem Dekolletee.“

„Und sie wollte anfassen.“

„Und Yuliana voll am rumzicken, sie wär‘ keine Lesbe und so. – Ich auch nicht-, hab‘ ich ihr gesagt, – ich hab‘ nur noch nie solche Riesendinger gesehen und würde gern wissen, wie die sich anfühlen -.“

„Sie soll mit in Umkleide gehen, weil Reißverschluss noch gar nicht ganz zu ist.“

„Ich mit rein. Sie dreht mir den Rücken zu und ich reiß‘ am Verschluss. Yuliana atmet aus und ich zieh ihn hoch. Sie atmet ein und meint nur – passt…aber ist sehr eng – und dann raaaatsch….direkt neben dem Reißverschluss — komplett gerissen.“

Die beiden brachen wieder in helles Gelächter aus.

„Ich ziehe Kleid schnell aus und Jeanette kriegt Stielaugen. – OK, du darfst anfassen aber BH lass ich an -.“

„In dem Moment kommt ’ne Verkäuferin. Yuliana hätte das Kleid absichtlich zerrissen und sollte es bezahlen, keift sie durch den Vorhang. Zum Schein sag ich, dass es in Ordnung geht und wir steuern todernst auf die Kasse zu, einen Meter vor dem Tresen lasse ich den Fetzen fallen, grabsche nach Yulianas Hand und zerre sie in Richtung Ausgang. Wir raus und erstmal gerannt bis zum Caf und uns vor lachen nicht mehr eingekriegt. Dann habe ich sie auf ’n Kaffee eingeladen und ihr klargemacht, dass ich jetzt was bei ihr gut habe.“

„- Na gut dann eben ohne BH, aber hier nicht -. Wir sind dann zu ihre Wohnung gegangen…“

„Und Yuliana ist zwar immer noch keine Lesbe, aber sie weiß seitdem, wie ’ne Möse schmeckt und das Sex mit Frauen auch nicht schlecht ist.“

„Mir ist zweimal gekommen.“ Yulianas Blick war verklärt. Jeanette strich ihr durch die weichen, glatten, braunen Haare, pustete grinsend ihr Pony hoch und küsste sie zärtlich auf den rechten Wangenknochen.

Yulianas volle Lippen waren leicht geöffnet. Ich sah auf ihr Gesicht; hohe Wangen und doch ein wenig rund, sie hatte etwas vulgäres in ihrem Ausdruck, das mich scharf machte. Sie schloss sehr langsam ihre großen dunklen Augen und ihre mächtige Oberweite hob und senkte sich.

Ich beschloss aufzustehen, um den Tisch abzuräumen. Jeanette sah mich schelmisch an, ihre frechen, grünen Augen funkelten. In ihren kurzen blondierten Haaren hatten sich ein paar von Yulianas dunklen Strähnen verirrt. Sie hatten Ihre Köpfe aneinander gelegt und als ich stand, sah ich, dass Jeanettes Hand in Yulianas Hose steckte.

„Geile Fotzen“, flüsterte ich ihnen zu und schaffte das Geschirr schnellstens in die Küche.

Sie waren am Knutschen als ich zurück kam. Ich blieb neben ihnen stehen, öffnete meine Hose und holte ihn raus. Yuliana griff fast beiläufig aber zielsicher nach dem Ständer.

„Er ist sehr groß…und sehr hart“, säuselte sie.

„Und ich will sehen, wie er deine Titten fickt!“ hauchte Jeanette lüstern.

Sie lösten sich voneinander und Yuliana stand auf . Sie zerrte mühsam ihre knallenge schwarze Hose nach unten und lies einen winzigen, knallroten String-Tanga sehen, kickte ihre Pumps weg und knöpfte einige endlos lange Momente ihre elegante, dunkelblaue Seidenbluse auf. Die gigantischen Glocken schienen den roten Spitzen BH fast zu sprengen. Sie ließ die Bluse von ihren Schultern gleiten. Jeanette stand auf und machte sich am Verschluss des BH zu schaffen. Nachdem sie die fünf Haken und Ösen geöffnet hatte, sackten Yulianas spektakuläre Zwillinge etwas nach unten. Sie ließ den BH nach vorn rutschen und zu Boden fallen. Ich starrte ihre Brüste an. Im Zentrum ihrer Aureolen hatten sich die Nippel schon zu voller Größe erhoben. Sie zog einen der Stühle vom Tisch weg und setzte sich.

„Komm! Fick jetzt mein Brrrruust!“ gurrte sie.

Ein zweites Mal musste sie das nicht sagen. Sie saß aufrecht und voller Erwartung im Stuhl und ich stand breitbeinig vor ihr. Als ich meinen harten Ständer zwischen ihre mächtigen Titten legte, nahm sie ihre zarten Hände und drückte die Pracht zusammen. Mein knallharter Schwanz war von ihren weichen, samtigen Brüsten völlig umschlossen. Yuliana spuckte mir ordentlich auf die Eichel und ich fing an mich zu bewegen. Wie in Zeitlupe schien ich zwischen den massigen Hügeln auf und ab zu gleiten. Sie verminderte gelegentlich den Druck, mit dem ihre Hände diese perfekte Tittenfotze formten und spuckte von Zeit zu Zeit auf meinen Prügel.

Jeanette, die uns mehr als interessiert beobachtete war völlig aufgegeilt. Sie hatte die Jeans ausgezogen und saß mit offener Bluse breitbeinig auf einem der anderen Stühle. Ihren schwarzen Spitzenslip hatte sie zur Seite gezerrt und spielte sich an der Möse. Sie war so feucht, dass man deutlich hören konnte, wie ihre Finger rein und raus glitten. Sie keuchte und fing an leise künstlich zu stöhnen.

„Du verfickte Fotze“, raunte ich ihr zu, worauf sie mir einen Schmollmund zeigte und anfing sich heftiger zu bearbeiten.

„Na du geiler Bock! Wirst Du der Tittenschlampe gleich das Gesicht verschönern? Sie braucht das. Sie ist ein verkommenes, kleines Spermaluder. Stimmt’s Yuliana, du willst doch seinen Saft, oder?“

„Ja ich will, dass er mir ganze Gesicht vollspritzt. Ãœberall Sperma. Das ist geil!“

Dann stand Jeanette auf und ging hinter mir in Stellung. Sie tätschelte meinen Arsch und beobachtete, wie mein Schwanz zwischen Yulianas Titten auf und ab glitt.

„Fick die Tittenfotze!“, zischte Jeanette gebieterisch.

Ich war total in Fahrt.

„Oooh Yuliana, du hast die geilsten Ficktitten. Ich liebe Dich.“

„HEY!!! Geht’s noch? Wen liebst du, Mistbock!? Du liebst mich!! Du und dein verfickter Drecksschwanz gehören mir!!“

Jeanette hatte dieses schräge verbale Zeug total drauf. Sie schreckte eigentlich auch sonst vor kaum etwas zurück. Ihren Ex hatte sie mal mit ein paar Bekannten total abgefüllt und ihn dann mit einem Umschnall-Dildo brutal in den Arsch gefickt, weil Sie dahinter gekommen war, dass er ihre Kohle für Huren ausgegeben hatte. Ich hatte Jeanette kennen gelernt, als sie ein lesbisches Verhältnis mit einer ihrer keinesfalls lesbischen Kolleginnen hatte, die sich von Jeanette immer wieder bereitwillig in den Mund pissen ließ. Erstaunlicherweise macht Jeanette sich aus Piissspielchen eigentlich ebenso wenig wie ich, aber sie ist eben geil auf Macht und völlig unberechenbar, was ich im nächsten Moment zu spüren bekam. Ihr Daumen steckte plötzlich in meinem Arsch, nachdem sie eigentlich nur von hinten mit meinen Eiern gespielt hatte. Sie wusste genau, dass sie mich so dahin bringen würde, wo sie mich haben wollte. Ihr Daumen bearbeitete mich von innen und ihre geschickten Finger mit den spitzen, langen Nägeln reizten weiter meine Eier während sie ihren Mund dicht an meinen linken Ohr hatte und keuchte, hechelte und stöhnte nach allen Regeln der Kunst . Ihr feuchtheißer Atem und die Sauereien, die sie mir ins Ohr hauchte, sorgten zusammen mit ihren raffinierten Fingerspielchen und Yulianas traumhafter Tittenfotze dafür, dass ich mich der Ekstase näherte.

„Na was ist denn mit dem Kleinen? Kann er nicht mehr zurück? Ist er bald soweit? Gleich ist die Yuliana so schön wie noch nie. Rotz sie voll! Spritz ihr den Saft in die Schlampenfresse!“

Ich rackerte weiter, konnte wirklich nicht mehr anders. Jetzt fing Yuliana auch noch an.

„Na komm, ich will Sperma in Gesicht! Ãœberall Sperma für mich. Du darfst abspritzen jetzt.“

Sie beugte ihren Kopf nach vorn, so dass meine Eichel bei jedem Stoß ihre Zunge berühren und mal mit der Spitze und mal fast völlig in ihren Mund eindringen konnte. Endlos viele Stöße. Jeanette gab mein Arschloch frei und beide feuerten mich an.

„Nimm jetzt mal die Euter von seinem Schwanz!“

Yuliana gehorchte und ihre Titten gaben meinen pulsierenden Schwanz frei. Ich stieß weiter und glitt ein ums andere mal tief in ihren Mund bis Jeanette sich meinen überhitzen und überreizten Schwanz griff und wichste. Die Eichel war keine zwei Handbreit von Yulianas erwartungsfrohem Gesicht entfernt als es heiß und weiß mit gewaltigem Druck aus mir heraus schoss und zuerst Yulianas rechte Wange vom Kinn bis unter das Auge mit zwei dicken Spritzern verzierte. Der nächste Strahl war so kräftig, dass er von ihrem Wangenknochen fast fünfzig Zentimeter zurück spritzte und Jeanettes Muschi nur knapp verfehlte. Zwei weitere schienen fontänengleich in der Luft zu stehen ehe sie sich über Yulianas staunendes Gesicht legten. Ein paar kleinere Spritzer trafen noch ihre total verkleisterte Visage bis die ersten Tropfen schließlich von ihrem Kinn auf ihren prallen Busen trieften.

„Wow Tittenmaus, du siehst wirklich toll aus. Schade, dass jetzt keiner hier ist, der mich voll schleimt, dann würd‘ ich mit dir nach draußen gehen und allen zeigen, was wir beide für ein paar versaute Schlampen sind, aber ich kann ja auch so mir dir…“

„Ihr bleibt hier, ihr Fotzen! Du Miststück leckst sie jetzt schön langsam sauber bis ich wieder so geil bin, dass ich dich in deinen Hurenarsch ficken kann! Klar?“

„Klar! Dann sieh zu, dass Du deine ausgelutschte Ficknudel wieder hoch kriegst. ‚Nen Arschfick könnt‘ ich jetzt ganz gut brauchen. Und wenn ich dir Tittenhure die Wichsfresse sauber geleckt hab‘, lutsch‘ ich deine kleine Fickfotze.“

„Komm, jetzt leck mir Gesicht ab, alte Drecksau.“

„Ja, kleine wichsgesichtige Schlampenprinzessin, ich leck dir jetzt die Ficksahne vom Nuttenface.“

„Kommt mit ins Schlafzimmer ihr verkommenen Säue, wir machen da weiter!“

Jeanette zog Yuliana am Arm und das zugekleisterte Busenwunder erhob sich träge vom Stuhl.

Mit glitzerndem und tropfendem Gesicht und schwabbelnden Brüsten folgte sie mir ins Schlafzimmer. Wir blieben vor dem Bett stehen. Ich umarmte sie und gab ihr einen langen feuchten Kuss bei dem sie meine Zunge so fest saugte, dass mir fast die Luft wegblieb. Jeanette, die aus dem Bad kam und nur noch ihren BH trug. Ihre süßen Titten, die vielleicht halb (mal B, mal C Cup) so groß sind, wie Yulianas (E!) hingen über den Körbchen. Jeanette schubste mich weg.

„Jetzt gehört sie erst mal mir! Du hockst dich dahin! Und wehe du hast nicht in fünf Minuten wieder einen stehen!“

Ich machte es mir im Sessel bequem und die beiden fingen an ihre Show abzuziehen. Jeanette leckte provokant mit weit aufgerissenen Augen und weit herausgestreckter Zunge mehrmals über Yulianas Gesicht, Rieb ihre Wange an der Yulianas. Die beiden küssten sich innig, wenn auch etwas theatralisch und waren bemüht zu zeigen, dass sie jetzt beide ziemlich verkleistert waren.

Ich wichste meinen Schwanz, der sich dank ihrer pornoreifen Show wieder erhob. Jeanette schubste Yuliana aufs Bett, kniete sich vor sie hin und zog ihr den Slip zur Seite. Sie streckte mir ihren prallen, runden Arsch entgegen und fing an Yuliana zu lecken.

Ich ging hinter Jeanette in Stellung und drückte die Eichel gegen ihre Rosette. Mir war klar, dass sie sich gerade im Bad für das Anal-Nümmerchen vorbereitet hatte. Ich drückte stärker und die Eichel verschwand in ihrem Arschloch. Sachte schob ich den „Rest“ nach und fing an mich rhythmisch zu bewegen. Wenige Momente später unterbrach Jeanette ihr saugen und schmatzen und stimmte in Yulianas heiseres Stöhnen ein, die wurde von ihr jetzt mit den Fingern bearbeitet und lag wehrlos, verzückt und mit verklärtem Blick und geröteten Wangen bebend auf dem Bett. Jeanette, deren Lustschreie ebenfalls den Raum erfüllten, hatte die Vollbusige im wahrsten Sinne de Wortes im Griff. Ich nahm Jeanette etwas weniger hart, um ihr Gelegenheit zu geben Yuliana fertig zu machen. Jeanette reagierte sofort und neben Yulianas Stöhnen, Keuchen und Wimmern war jetzt ein herzhaftes Schmatzen zu hören. Jeanettes Gesicht schien in Yulianas heißer, tropfnasser Fotze zu verschwinden.

„O o o oh oh ah ooooh aaaaaaaaah oh ah ah ah Aaaoooaaah, iiijaaaaah ja ja!“ Yuliana hatte eine Hand in Jeanettes Nacken gekrallt und die andere schien das Bettlaken zu zerreißen. Davon abgesehen musste man ihr Gestöhn und Geschrei wohl im ganzen Viertel hören.

Eine weitere Welle ergriff ihren Körper.

„Huuuuhaaaoooh ah ah ah oooohoo oooh jjjjja jahaaaaa mmmmhh“.

Ich war mächtig beeindruckt; von der Wucht des Orgasmus, der Yulianas schönen Körper „heimsuchte“ und von Jeanettes Künsten. Erzählt hatte sie mir schon oft, wie sie Frauen, die eindeutig auf Schwänze fixiert waren, mit ihren Fähigkeiten ins Nirwana geschickt hatte. Jetzt durfte ich das zum ersten Mal mit erleben.

Ein letztes Mal wurde Yuliana geschüttelt. Ihr Zucken und Beben übertrug sich auf das ganze Bett. Schließlich kam sie keuchend zur Ruhe und Stille erfüllte den Raum; aber nur solange bis Jeanette das nächste Kommando bellte.

„Hab‘ ich dir gesagt, dass du aufhören sollst dich zu bewegen? Fick meinen Arsch, du müder Bock!“

„Lass uns drüben auf der Couch weitermachen, die Kleine soll sich erstmal ausruhen, sie streckt ja schon alles von sich.“

Yuliana lag erschöpft und völlig atemlos auf dem Rücken und hatte die Augen geschlossen. Am liebsten wäre ich über sie gestiegen und hätte ihre fantastischen Titten noch mal gefickt.

Jeanette stand auf. „Na dann komm mit und besorg’s mir anständig anstatt auf ihre Dinger zu glotzen.“

Wir gingen ins Wohnzimmer und ich ließ mich auf die Couch fallen. Jeanette ging vor mir in die Hocke, spuckte mir kräftig auf den Schwanz, wichste ihn aufreizend langsam mit festem Griff und verwöhnte mich mit Deep Throat bis ihr Tränen in den Augen standen. Schließlich erhob sie sich wieder und streckte mir ihren süßen Arsch entgegen. Sie langte nach hinten, erwischte meinen Ständer, den sie vor ihrem Arschloch positionierte, um sich schließlich, wieder quälend langsam meine ganze Männlichkeit anal einzuverleiben.

Heiser flüsternd entwich ihr ein langgezogenes „Jaaaaaah!“, sie fing an zu reiten. Allmählich steigerte sie ihre Geschwindigkeit, keuchte, schnaufte, stöhnte und schrie, verminderte ihr Tempo wieder und hielt schließlich inne, um kurz sich darauf zu erheben. Mein Riemen glitt aus ihrer Rosette. Jeanette ging zu einem der Sessel und stützte sich mit dem Oberkörper darauf ab. Ich ging wieder hinter ihr in Stellung.

„In die Muschi!“, zischte sie, als ich meinen Lümmel wieder gegen ihren Anus drückte.

Mein knallhartes Teil flutschte wie von selbst in Jeanettes heiße klatschnasse Fickfotze. Nur ein paar Stöße und meine Madame zog wieder ihre Show ab: „Haaaaaah uuuuuuhhh jaaaaa oooooh aaaah“ und jeder Stoß wurde von einem kurzen spitzen „Ja“ begleitet; klatsch, klatsch, klatsch — ja, ja, ja…

Ich nahm sie härter ran, steigerte meine Stoßfrequenz, versuchte mit härteren Stößen und indem ich sie jedes mal noch an mich heranzog, tiefer in sie einzudringen. Klatsch, platsch, plotsch — JA! JA! JA!

Sie wurde lauter und nicht nur mein Atem ging schneller. Ich wechselte immer wieder das Tempo, wurde langsamer, hielt inne und fing dann plötzlich wieder an wie ein Karnickel auf sie einzustoßen, zog raus ließ sie zappeln, schob ihn wieder rein. Das ganze variierte ich, führte auch mal kreisende Bewegungen aus und fickte sie zwischendurch immer mal wieder mit ein paar Stößen in den Arsch. Sie schien unterwegs zu sein.

Ihre spitzen, heiseren Schreie, ihr langezogenes tiefes Stöhnen und ihr permanentes Keuchen trieben mich noch stärker an.

„Ja jaahh fick mich aaaaaaaaahaaa, ja, ja,ja oooooaaaaahaooo uh uh uh mach mich fertig!“

Es dauerte nicht mehr lang und sie war soweit.

„Aaaaaaaaaaaah ah ah ja ja ich komme, ich komme ich ah ah aaaaaaah aoooohaaa iiiiiiiijaaaaaa uhuuuuuuh.“

War sie noch eben rhythmisch mitgegangen, wurden ihre Bewegungen jetzt unkoordiniert und unkontrolliert. Ich drückte sie gegen den Sessel, sie zuckte, bebte, schrie, stöhnte, keuchte und krallte sich so fest in sie Polster, dass ich dachte, ihre knallroten Nägel würden abbrechen.

Kurz darauf hing sie keuchend über der Sessellehne. Ich küsste sie zärtlich, ließ von ihr ab und half ihr, sich bequem in den Sessel zu setzen. Ich beugte mich zu ihr herunter und wir küssten uns noch einmal sehr zärtlich. Ich drückte ihr noch einen Schmatz auf und ging in die Küche. Nachdem ich eine Flasche Dom Perignon geöffnet und mir ein Glas eingegossen hatte, sah ich im Schlafzimmer nach Yuliana. Sie schien zu schlafen, zumindest atmete sie sehr ruhig und gleichmäßig. Schon merkwürdig; Jeanette kreischt ein Zimmer weiter als hätte sie Lex Steele im Hintern und die Kleine pennt hier. Ich ging wieder rüber zu Jeanette.

„Hey Loverman, krieg’ich auch ’n Glas?“

„Oh Schatz, sorry na klar. Hier nimm meins. Ich hol‘ mir ’n neues.“

„Lieb von dir, Fickhengst.“ Schmatz.

Auf dem Weg zur Küche warf ich einen Blick ins Schlafzimmer. Yuliana saß breitbeinig im Bett, hatte ihre Hand zwischen den Schenkeln und sah breit grinsend zu mir rüber. Die Küche musste warten. Ich legte mich zu ihr und griff nach ihrem Slip, ein winziges Fähnchen. Ich roch an dem hauchdünnen transparentem Dreieck.

„Ich hab‘ gefingert. Mit das an. Riecht gut?“

„Klasse! Bist du gekommen?“

„Fast. Wenn Jeanette ist gekommen ich auch fast.“

„Dann hast du gar nicht geschlafen?“

„Nur zuerst. Jeanette hat mich sehr fertig gemacht. Dann gerade eben ich habe nur so getan. Fickst du mich jetzt schön durch?“

„Dazu bist du doch hier…“

Ich schob meinen Kopf zwischen ihre Schenkel und fing an ihre weit geöffnete prächtige Möse, die sie bis auf ein kleines Dreieck auf dem Venushügel geschoren hatte, genüsslich zu lecken. Ich saugte, züngelte, schob ihr die Finger rein, spielte mit dem Kitzler, spuckte darauf und rieb sie mir der flachen Hand.

„Fick mich! Komm fick mich.“

Ich verpasste ihr meinen Schwanz. Zunächst nur ganz langsam, zwischendurch überraschend ein paar schnelle Stöße wieder gaaaanz langsam, mal zog ich fast ganz raus, glitt dann entweder schnell wieder rein und gab ihr ein paar unerbittlich harte Stöße oder extrem langsam um dann noch bevor ich ihn ihr wieder ganz rein schob wieder zurückzuziehen, um erst dann wieder heftig zuzustoßen. Das ganze mehrmals wiederholt, verschieden variiert und die Anzahl der härteren Stöße erhöht versetzte sie in Verzückung. Bei jeder Gelegenheit versuchte ich an ihren Titten zu saugen, was ihr ebenfalls gefiel, mir aber für meinen Geschmack nicht oft genug und nicht lange genug gelang. Also hielt ich sie fest und drehte mich auf den Rücken. Da Yuliana jetzt obenauf war, fing sie an zu reiten und ich schob mir ein Kissen unter den Kopf. Ihre Titten hüpften, baumelten, schlingerten und schwabbelten vor meinen Augen. Ich nahm ihren Rhythmus auf und verstärkte unsere Bewegungen, griff nach ihren Titten und saugte ihre Nippel mal abwechselnd mal gleichzeitig, was bei Brüsten ihres Kalibers problemlos ging. Die ‚Behandlung‘ zeigte Wirkung. Das Schätzchen wurde immer wilder, die Reiterei schneller und ihre Titten flogen immer unberechenbarer vor meinem Gesicht herum, wenn ich sie nicht gerade in der Mache hatte. Schnaufen, keuchen und japsen wichen schließlich heftigem Stöhnen und Schreien. Das rief Jeanette auf den Plan. Sie lehnte sich mit einem Glas Champagner in der Rechten amüsiert in den Türrahmen. Ihre Linke umklammerte einen Dildo.

„Sieh an Titten-Babe kommt’s schon wieder.“

Jeanette setzte sich in den Sessel, nippte an ihrem Glas und spielte mit dem Dildo an ihrer Pussy. Das Glas stellte sie zur Seite, stattdessen kam jetzt der Dildo richtig zum Einsatz. Yulianas Raserei machte sie auch so richtig geil. Es war wie vorhin; Yuliana stöhnte und schrie was ihre Stimmbänder und Lungen hergaben.

Sie bebte, zuckte und zitterte, bog ihren Rücken nach hinten, sah mit entrücktem Blick zu Jeanette herüber, beugte sich wieder nach vorn und sackte dann schweißgebadet mit roten Wangen und verschmiertem Make Up keuchend auf mir zusammen.

Ein paar zärtliche Küsse und Streicheleinheiten hatte sie mehr als verdient. Ich gab ihr auch das.

„Eigentlich hätte ich ganz gern abgespritzt…“

„In ihre Muschi? Das ist doch langweilig. Spritz mir ins Gesicht, das is‘ viel geiler!“

Es gelang mir, meinen Schwanz aus Yuliana raus zu ziehen.

„Das brauchst du mir nicht zweimal zu sagen… – Yuliana, Süße rutsch mal von mir runter!“

Ich küsste sie nochmal und gab ihr einen Klaps auf den Hintern. Sie stieg ab. Ich erhob mich blieb breitbeinig vor Jeanette stehen.

„Was wird das jetzt? Ich wichse meiner Freundin im vorbeigeh’n in die Fresse? Oder was?“

„Nein, ich werd‘ ihn dir jetzt blasen bis du abschießt.“

Einen Augenblick später wurde ich wieder heftig gesaugt und gewichst. Viel brauchte sie wirklich nicht zu tun, ich war während der Nummer mit Yuliana mehr als einmal kurz davor.

Ich kam wie ich kommen musste: Gewaltig. Der Druck war so groß, dass die ersten Schüsse fast völlig von ihrem Gesicht zurück spritzten und nur wenige dicke Tropfen zunächst ihr Gesicht herunterliefen. Erst der dritte oder vierte Strahl legte sich über Stirn und Nasenbein bis zur Oberlippe ein weiterer schoss direkt in ihre Nase und ein paar dünne Tropfen fanden den Weg in die kurzen blondierten Haare.

Yuliana hatte das kurze Schauspiel aufmerksam verfolgt und befingerte sich bereits schon wieder. Das war Jeanette nicht entgangen. Sie stützte sich auf die Armlehnen des Sessels fixierte Yuliana.

„Sag mal Titten-Prinzessin, du hast so wunderbar zierliche Hände, willst du nicht mal versuchen mich zu fisten?“

„Was??“

„Ja das wollte ich dich eigentlich schon fragen, als ich das letzte mal bei dir war, aber jetzt wär’s geiler, weil mein Fickbock es dann sehen kann…“

„Fisten?!“

„Jaaaaaa. Du weißt doch was das ist?“

„Natürlich ich weiß das, aber weiß ich nicht ob ich tun will.“

„Aaaach Süße, ich hab‘ dich soooo lieb und es ist nichts dabei und ich würde so gerne noch mal kommen…“

„Du kommst dann??“

„Wenn du dich nicht total dämlich anstellst… gewaltig kommt’s mir dann vielleicht sogar…“

„Gut. Ich mache.“

Jeanette nahm gegenüber von Yuliana auf dem Bett Platz und ließ sich erstmal den Saft vom Gesicht lecken. Ich hing entspannt und mittlerweile etwas desinteressiert im Sessel, wollte mir das Schauspiel aber nicht entgehen lassen. Yulianas „Berührungsängste“, schienen nicht wirklich existiert zu haben. Jedenfalls machte sie sich schon recht bald mit drei Fingern an Jeanettes glitschiger Spalte zu schaffen. Die wiederum genoss es schon jetzt, hatte den Kopf in den Nacken gelegt und die Augen geschlossen. Hin und wieder gab sie ein entspanntes Seufzen von sich.

Dann vier Finger. Yuliana schien Tempo und Technik raus zu haben. Die schmatzenden Laute, die von Jeanettes Möse kamen und ihr allmählich anschwellendes Stöhnen ließen keinen Zweifel daran. Yuliana formte ihre Finger zu einem Keil und war dabei zaghaft die ganze Hand in Jeanettes Grotte zu versenken. Die ergriff jetzt Yulianas Handgelenk und half ihr für das letzte Stück. Drin. Was Yulianas Hand abgesehen von kurzen hin und her Bewegungen jetzt in Jeanettes Pussy so alles anstellte, konnte ich nur vage erahnen. Anscheinend machte sie es aber wirklich gut. Jeanette jedenfalls lag bald auf dem Rücken und stöhnte die Zimmerdecke an.

Yuliana bereitete es eine diebische Freude meine Ficke zu beobachten, wie sie durch ihre geschickte Handarbeit zitterte und zuckte, bebte und wimmerte und endlich erschöpft liegenblieb und dann nur noch schnaufte. Behutsam zog Yuliana ihre Hand heraus. Sie stand auf, zwinkerte mir zu und steuerte den Kühlschrank in der Küche an. Sie kam mit einem Glas Champagner zurück und machte es sich auf meinem Schoß bequem. Ãœberflüssig zu sagen, dass ich spätestens jetzt schon wieder richtig einen stehen hatte.

„Soll ich dir Schwanz blasen und du kommst nochmal bei mir in Gesicht?“

„Kanntse machen, aber deine Titten fick ich auch wieder!“

„Klar!“ , was sie sonst noch sagte, konnte ich nicht verstehen, weil sie ihn schon im Mund hatte. Sie hatte es natürlich auch drauf. Kräftiges saugen, Deep Throat, eine raffinierte Zunge und dabei einen Blick, der einen schon allein zum abspritzen provozieren könnte. Sie war so richtig gut dabei und lange würde es nicht mehr dauern. Jeanette ließ sich vom Bett gleiten und kroch auf allen vieren hinter Yuliana. Mir war recht bald klar, dass sie jetzt versuchte Yuliana die Hand reinzuschieben.

„Ey nein nicht, ich bin viel zu eng, bitte nicht!“

Na meinen Blowjob konnte ich wohl vergessen. Jeanette flüstere Yuliana jetzt etwas ins Ohr, woraufhin sie sich beide erhoben und im Bad verschwanden. Ich blieb sitzen und leerte Yulianas Glas. Es dauerte nicht sehr lang, bis ich ein infernalisches Stöhnen aus dem Bad hörte. Das kam nicht von Jeanette. Das Stöhnen gipfelte schließlich in ein lustvolles Geschrei, bis es schließlich abrupt still wurde. Ich war neugierig und wollte hören, was jetzt passierte. Die Tür war verschlossen. Ich hörte, wie sie leise und sehr zärtlich miteinander sprachen.

Plötzlich entrüstete sich Yuliana: „Du bist ja krank! Du willst in mein Mund pissen? Das du kannst vergessen! Hier ist Grenze! Ich werde jetzt gehen!“

Der Schlüssel bewegte sich im Schloss und Yuliana kam herausgeschossen und suchte mit schwingenden Brüsten ihre Kleidung zusammen.

Sie zog sich eilig an: „Das mir ist noch nie passiert! Ich bin ein Schlampe, aber kein Klo! Sag deine Freundin, sie soll entschuldigen, sonst sie hat nie mehr Sex mit Titten-Prinzessin!“

Sie musste zwar schmunzeln, als sie „Titten-Prinzessin“ sagte, aber sie zog das jetzt durch und wenig später hörte ich ihre Absätze hektisch die Treppe herunter stöckeln.

Ich trat zu Jeanette ins Bad. „Musste das sein? Musstest du ausgerechnet bei ihr so weit gehen? Sie ist ’ne starke Perönlichkeit und wird sich dir niemals unterwerfen. Sie hat doch fast alles mitgemacht, kannst du es nicht ertragen, dass sie fast genauso versaut ist wie du oder dass sie so fantastische Titten hat?“

„Ach lass mich. Ich weiß auch nicht. Dabei kickt mich das noch nicht mal…“

„Komm erzähl mir nix. Dir geht’s darum, absolute Macht auszuüben. Ich find’s nur traurig, dass dir dafür nichts besseres einfällt! Und jetzt verpiss dich! Und kreuz nicht eher wieder hier auf, bis du dich bei ihr entschuldigt hast!“

*

Ich lag in der Badewanne und wechselweise klingelten Handy und Festnetz. Ich ließ es klingeln. Jeanette oder Yuliana hatte ich schon seit Tagen nicht mehr gesehen. Ich war gerade beim abtrocknen als das Telefon schon wieder klingelte. Ich stolperte ins Wohnzimmer und ging ran.

„Hallo Fickbock, hast du Lust meine dicke Brüste ficken und meine Arsch und Muschi auch und alles?“

„Yuliana?“

„Ja Yuliana ist hier. Willst du? Dein Fickschlampe hat versprechen, dass ich einmal alleine dich ficken darf so lange wie ich haben will, sonst nie mehr Lesbensex mit Titten-Yuliana für Schlampen-Jeanette.“

Sie fing an zu lachen und wollte sich nicht wieder einkriegen.

„Na dann komm doch her. Ich freu mich schon.“

„Ich bin gleich da. Wenn du Fenster raus guckst du kannst mich vielleicht sehen.“

Ich ging zum Fenster und wenig später sah ich sie mit hüpfenden Brüsten heran stolzieren.

Geil! Ich mit ihr und ihren unglaublichen Titten für die nächsten Stunden allein. Ich bekam einen Ständer und überlegte, ob ich mich überhaupt anziehen sollte. War vielleicht besser. Ich hatte ein offenes Hemd und einen Slip an und griff gerade nach meiner Hose als es klingelte. Mit halb hochgezogner Hose stolperte ich durch den Flur zur Tür, trat auf einen von Jeanettes High-Heels, stürzte und schlug mit dem Kopf in die untere Scheibe der Wohnungstür und blutete wie angestochen. Ich konnte noch öffnen…

Nachdem Yuliana mir Stirn und Wange verpflastert und verbunden und mir auch noch den Glaser bestellt hatte, fuhr sie mich zur Notaufnahme. Die meisten Unfälle passieren zu Hause. Ob es auch eine Statistik gibt, wieviele davon passieren während man(n) eine Erektion hat?

Quelle: http://german.literotica.com/s/wilde-spiele-dicke-dinger

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