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Schnellrestaurant

Posted by literotica.com on Samstag Nov 10, 2012 Under Outdoor, Sex-Geschichte

Freitag abends, war ich mit Dagmar mal wieder im Kino in der großen Stadt, es gab einen Thriller mit schön viel Blut. Vorher waren wir noch schön essen und es gab 2 Gläschen Rotwein, was Dagmar gut bekam und sie sich wohl fühlte. Dagmar wollte sich mal wieder hübsch machen und hatte schwarze High Heels mit ca. 6 cm Absätzen an, einen knielangen schwarzen Rock und wunderschöne zarte schwarze Strumpfhosen. Oben eine schwarze Bluse mit einer Perlenkette, dazu einen langen schwarzen Mantel. Sie sah sehr gut und vor allem recht geil aus.

Um ca. 23 Uhr war das Kino aus und wir machten uns zum Auto auf den Weg. Dabei kamen wir an einem Burger King vorbei und da wir noch etwas Hunger und Durst hatten gingen wir hinein.

Im vorderen Teil war so gut wie nichts los und wir gingen weiter nach hinten, dort war ein großer Tisch belegt mit 3-4 Schwarzen und 5-6 wirklich hübschen Frauen. Mir viel gleich auf, das alle Frauen Strümpfe und High Heels anhatten.

Ich platzierte uns ca. 10 m gegenüber der Gruppe und sagte gleich zu Dagmar, sie solle doch mal die Beine über Kreuz machen und den Schwarzen zeigen was für schöne Strümpfe und High Heels sie anhatte.

Daggi meinte gleich, das wäre Blödsinn, ich bemerkte aber, dass einer der Schwarzen schon ein Auge auf die schwarzen Strümpfe und Schuhe geworfen hatte.

Ich lies Dagmar sitzen und ging nach vorne um was zum essen und trinken zu holen. Als ich zurück kam, saß Dagmar sehr gut in Position und zeigte schön was sie zu bieten hatte. In der Tat dauerte es auch nicht lange und eine der Frauen vom Tisch gegenüber kam zu uns herüber. Sie sagte dass die Jungs meiner Frau gerne einen ausgeben würden und zwar Rotwein, den sie gerade auch am Tisch trinken würden. Dagmar schaute mich an und ich nickte, die Frau zauberte ein großes Glas heraus und machte es mit dem Rotwein voll. Wir bedankten uns durchs rüberschauen bei der Gruppe für den Rotwein. Die Gruppe und besonders die Schwarzen grüßten zurück. Die Frau ging zurück zu ihrem Tisch und ich konnte von hinten ihre bestrumpften Beine und die High Heels bewundern.

Es dauerte nicht lange und Dagmar hatte das Glas Rotwein geleert, denn er war sehr gut. Das hatte auch zur Folge das Dagmar jetzt beschwipst war. Aber kaum war das Glas leer, kam die Frau wieder und fragte ob Dagmar noch etwas trinken wolle; meine Frau sagte sofort zu und die Frau schenkte das große Glas wieder voll. Dagmar nahm gleich wieder einen großen Schluck und wurde immer beschwipster. Ich sagte zu ihr: „Du siehst voll geil aus, als ob du einen großen Schwanz brauchst“. Dagmar sagte sofort „Ja“ und drehte sich zu dem Tisch mit den Schwarzen hin. „Ich denke, die sind geil auf Frauen mit Strümpfen und High Heels, warum ist dann noch keiner da?“

Gesagt getan, einer der Schwarzen kam zu uns rüber und fragte ob er sich setzen dürfte, er hatte die Flasche Rotwein dabei. Daggi rutschte etwas zu Seite und der Schwarze setzte sich neben Daggi und fragte gleich ob er noch mal nachschenken soll. Daggi sagte sofort ja und nahm auch gleich wieder einen großen Schluck. Jetzt konnte man deutlich merken, das sie geil und heiß war. Der Schwarze stellte sich als Marcus vor und erklärte das er aus Kalifornien komme, der Rotwein ebenso. Dabei fuhr er mit der Hand an die bestrumpften Beine meiner Frau. Daggi schien das sehr zu gefallen, denn ohne was zu sagen legte sie ihr rechtes Bein auf das Bein von Marcus, dieser hatte jetzt die Möglichkeit bis zwischen die Beine zu fassen. Er machte auch regen Gebrauch davon und fuhr mit seiner Hand hoch in den Schritt meiner Frau. Für beide existierte ich in diesem Moment nicht mehr.

Als er zwischen den Beinen war öffnete Daggi den Mund vor Geilheit, der Schwarze steckte auch gleich seine Zunge in ihren Mund. Daggi gefiel das.

Marcus öffnete seine Hose und holte seinen Schwanz heraus, meine Frau griff gleich danach und fing leicht an zu wichsen. Die beiden küssten sich weiter. Der Schwanz wuchs zu einer stattlichen Größe, ich schätze etwa 22 cm an Länge.

Vom anderen Tisch kam jetzt ein Frau herüber zu mir und stellte sich als Katja vor und setzte sich neben mich. Gut gebaut, Rock, graue Strümpfe und High Heels. Während Daggi und Marcus sich beschäftigten erzählte mir Katja das die Jungs verrückt nach Strumpfhosen und Strapsen seien, deshalb hätten alle Frauen welche an. Schon bei unserem hereinkommen seien alle begeistert von meiner Frau gewesen und hätten sie am liebsten gleich durchgefickt.

Mittlerweile spielte Daggi mit ihren rot lackierten Fingernägeln leicht an der Eichel von Marcus. Der wurde verrückt vor Geilheit, Daggi ließ aber nicht locker, sie wollte ihn anscheinend zu abspritzen bringen.

Immer wieder bohrte sie ihre Fingernägel ins das Pissloch der Eichel bis Marcus stöhnte „Ich halte das nicht aus, entweder ich spritze jetzt ab oder ich muss dich ficken“ Daggi gefiel diese Aussage, sie spreizte ihre Beine und sagte „Zerreis doch meine Strumpfhose, dann kannst du mich ficken“.

Marcus versuchte auf die Schnelle die Strumpfhose zu zerreisen, bekam es aber nicht hin. Katja stieg auf, ging um den Tisch herum und half die Strumpfhose im Schritt zu zerreisen. Jetzt hatte Daggi aber noch einen Slip an und der störte erheblich. Während eine weitere Frau die das ganze vom Tisch gegenüber beobachtet hatte, eine kleine Schere brachte, spielte Daggi unaufhörlich mit ihren Fingernägeln an der Eichel von Marcus herum. Marcus jammerte, sie solle aufhören, sonst könne er für nichts garantieren. Daggi lächelte und spielte weiter mit ihren Fingernägeln an der Eichel, während sie mit der anderen Hand den Schwanz leicht wichste.

„Ich will das dein Schwanz ganz hart ist wenn er mich fickt…. wenn er mir wehtut….. wenn er mich zerreist….

Jetzt endlich hatte Katja mit der kleinen Schere den Slip im Schritt zerschnitten. Und Katja griff gleich am die nasse Fotze von Daggi.

Marcus wollte Daggi jetzt ficken, doch die entgegnete „Ohne Kondom läuft hier gar nichts!“ Marcus wurde verrückt, er hatte einen Schwanz der gleich platzen würde und Daggi zickte rum wegen eines Kondoms. Katja hatte mittlerweile das Rotweinglas frisch gefüllt und setzte es am Mund meiner Frau an, Dagmar trankt das Glas auf einmal leer, Rotwein lief aus ihrem Mundwinkel, runter am Hals über ihre Brüste und sie wurde noch geiler.

Der Schwarze hob Dagmar hoch, damit sie mit dem Rücken zu ihm über seinen Beinen stand, dann ziehte er sie runter und drang mit seinen Kolben in sie ein. Ein paar Stöße und er war mit seinen 22 cm ganz in ihr drin. Er griff unter ihre Bluse und drücke fest ihre Brüste, Daggi schrie leicht auf. „Ja, fester… die Brüste drücken und immer ficken……. Tief in mich rein ficken“. Das Marcus kein Kondom hatte, war jetzt Nebensache.

Der Anblick machte mich irre und ich mußte auf die Toilette. Nachdem ich zurückwollte, stand Katja in der Herrentoilette und sagte: Marcus würde gerne ich deine Frau reinspritzen, ist das o.k. für dich? Ich machte die Tür auf und sah entfernt den beiden beim ficken zu. Dagmar saß jetzt mit dem Gesicht zu Marcus auf ihn und wurde kräftig gefickt. Dagmar war schweißgebadet und hielt sich am Kopf von Marcus fest. Fick mich, Fick mich waren immer wieder die Worte die sie sagte.

Von mir aus kann der Schwarze und die anderen in sie reinspritzen, aber was bekomme ich als Gegenleistung. Katja sagte gleich: „Du kannst mich ficken, willst Du?“

Sogleich hob ich sie auf die Wascharmaturen der Herrentoilette, bog ihre bestrumpften Beine nach hinten, sie hatte schöne zarte graue halterlose Strümpfe an und berührte mit meinem Schwanz ihre Nylons. Es war ein sehr gutes Gefühl. Ich beugte mich nach vorne und begann ihre Fotze zu lecken. Nach kurzer Zeit nahm ich meinen Schwanz und setzt ihn an ihrem Fickkanal an, stieß zu und begann sie zu ficken. Mittlerweile kam eine weitere Freundin (Sybille) der Schwarzen in die Herrentoilette, hielt die Tür auf und sagte. Damit du sehen kannst wie deine Frau von einem Schwarzen gefickt wird. Das wolltest du doch schon immer mal sehen, oder?

Marcus war mittlerweile soweit, er klammerte sich an Dagmar und stöhnte auf. „Ich spritz in dich hinein, ich komme jetzt.“ Dagmar spürte den heißen Strahl des Negerspermas in ihrer Fotze und machte einen Katzenbuckel, der Schwarze spritzte noch weitere Schübe von Sperma in ihre Fotze.

Dagmar konnte vor Geilheit nicht ihre Augen öffnen, sie genoß die Besamung, sie stöhnte nur: „Oh Gott, war das gut, oh Gott, … meine Fotze fühlt sich so gut an.“

Sybille, die Frau die die Toilettentür aufhielt, sah mich an und fragte: Meinst du, sie will und kann noch mehr vertragen?

Ich war allerdings damit beschäftigt Katja auf den Wasserarmaturen zu ficken und konnte nicht gleich antworten, dann sagte ich: Sie ist jetzt gut drauf, sie kann bestimmt noch ein paar Schwänze vertragen.

Sybille lächelte mich an und ging zu Daggi und Marcus, von dort aus lächelte sie mich nochmals an, streichelte Daggi an den Brüsten, leckte und biss ihr ins Ohr und flüsterte ihr dann was zu, was ich leider nicht hören konnte.

Zwei weitere Frauen und 2 Schwarze kamen zu Daggi und stützten sie sich von Marcus zu erheben. Dagmar knickte gleich wieder ein, was für ein Glück waren gleich helfende Hände zu Stelle um sie aufzufangen. Dagmar fuhr mit ihrer Hand zwischen ihre Beine und streichelt ihre Fotze. Eine der Frauen gab Dagmar ein Glas Rotwein, das sie gleich zur Hälfte leerte. Dann führten sie Dagmar aus meinem Sehbereich.

Sybille kam zu uns zurück. Deine Frau bekommt gleich noch ein paar Schwarze Schwänze mehr……. Willst du zusehen?

Der Gedanke zuzusehen, wie Dagmar von ein paar schwarzen Hengsten durchgefickt würde, machte mich noch geiler als ich es schon war. Ich leckte durch die Strümpfe die Fusszehen von Katja und fickte gnadenlos in sie rein. Sybille kam hinter mich und drückte zärtlich meine Hoden. Ich war im Himmel. Nach ein paar Stößen war es soweit, ich zog meinen Schwanz aus der Fotze von Katja und spritzte auf ihre bestrumpften Füße.

Ich war schweißgebadet aber es war ein absolut geiles Gefühl jetzt die Nylons an meinem Schwanz zu spüren. Sybille nahm meinen erschlaffenden Schwanz in den Mund und saugte das Sperma auf, danach leckte sie die Nylons von Katja ab.

Es dauerte einige Minuten bis ich mich wieder gefangen hatte, danach fragte ich Sybille. Wo ist meine Frau?

Deine Frau wird auf der Frauentoilette von ein paar Schwarzen durchgefickt, willst du es sehen?

Und wie ich das sehen wollte. Wir 3 (Katja, Sybille und ich) gingen rüber in die Damentoilette. Daggi war schon voll im Geschehen, sie lag auf einer Decke am Boden und hatte einen großen Negerschwanz im Mund, ein zweiter Schwarzer hatte ihre Beine weit nach hinten gedrückt und fickte mit aller Gewalt in sie rein.

Die Bluse war aufgerissen, ihre Brüste lagen frei und waren mit Sperma beschmiert, ebenso war ihr Gesicht und die Perlenkette mit Sperma bekleistert. Anscheinend hatten da schon mehrere ihre Freude mit meiner Frau.

Dagmar bemerkte weder mich noch die anderen die um sie rumstanden. Sie war regelrecht im Fickrausch.

Der Neger zwischen ihren Beine hämmerte immer härter auf Daggi ein und in der Tat, sie versuchte ihm den besten Zugang zu ihre geilen Fotze zu gewähren.

Jetzt spritzte der Schwanz in ihrem Mund ab, Daggi konnte nicht alles schlucken und die Spermaschübe schossen in ihr Gesicht und auf die Brüste. Meine Güte war ihr Gesicht verschmiert.

Dagmar feuerte jetzt den Schwarzen an, der sie fickte. “ Du zerreist mich, ………………du machst mich kaputt………………. Fick weiter ……. Los, gibs mir …. Spritz in mich rein….. na los …

Ein tolles Bild, Daggi in zerrissenen schwarzen Strumpfhosen mit High Heels und einen Schwarzen der sie um den Verstand fickte, oh Mann.

Sybille hatte mittlerweile einem weiteren Schwarzen den Schwanz aus der Hose geholt, wichste und blies ihn hart.

Der Schwarze auf Dagmar fing an zu schreien: „Ich komme, ich spritz dich voll……“ Dagmar merkte das der Neger aus ihr rauswollte .. „Nein, bleib ich mir und spritz in mich rein…………… ich will dein Sperma in mir spüren…… los spritz in mir ab…… Der Neger zog aber seinen Schwanz aus Dagmars Fotze und spritze gleich auf die zerrissene Strumpfhose; unzählige Schübe von Sperma besudelte ihre Strumpfhose, dann nahm er mit Gewalt Dagmars Kopf, zog in heran und steckte seinen Schwanz in ihren Mund. „Los, du geiles Dreckstück… leck meinen Schwanz sauber.“ Dagmar tat, was ihr befohlen wurde. Danach ließ der Schwarze von ihr ab und ging. Dagmar fiel vor Erschöpfung auf den Boden zurück und hielt eine Hand an ihre Fotze. „Oh, Gott war das gut und was für ein Loch ich habe“, stammelt sie.

Der Neger, den Sybille bedient hatte ging auf Dagmar zu, auch er hatte einen Riesenkolben. Sybille und der Schwarze richteten Daggi in die Doggystyle Position. „Oh ja, noch einen Schwanz, das brauch ich ganz dringend, aber der muß ich mich reinspritzen … oh bitte!!!!“ … Dagmar spielte wie verrückt mit ihren Fingern an ihrer Klitoris

Sybille nahm den Schwanz des Negers und positionierte ihn am Fotzeneingang von Dagmar. „Los fick sie, überschwemm sie mit Sperma.“

Der Schwarze stieß zu, Dagmar schrie laut auf. „Du zerreist mich, geh raus… oh Gott“… aber der Neger hielt sich jetzt an der Taille von Dagmar fest und drosch mit aller Gewalt und der ganzen Länge seines Schwanzes in die Fotze von Dagmar rein. Dagmar gab nur noch einen monotonen Ton von sich ab. Nachdem der Neger 2-3 Minuten auf Dagmar eingefickt hatte, schrie er auf: „Ich spritz jetzt in dich rein……“ und dann merkte man wie er Dagmar mit Sperma überflutete. Nach einer Weile zog er seinen Schwanz aus der Fotze, Sybille spreizte die Schamlippen von Dagmar und sogleich lief das Sperma aus der Fotze von Dagmar. Dagmar fiel jetzt auf den Boden auf den Bauch, sie war regelrecht kaputt gefickt worden.

Die Schwarzen verließen die Damentoilette und die Frauen halfen Dagmar auf die Beine, säuberten sie so gut es ging und halfen ihr aus der Toilette zu gehen.

Sybille kam auf mich zu. „Das war ein geiler Abend der allen gefallen hat, so was könnten wir wiederholen, deine Frau kann bestimmt noch mehr vertragen.“ Wir tauschten unsere Telefon Nummern aus und verliesen das Restaurant. Dagmar konnte kaum laufen, aber sie wiederholte immer wieder den Satz „Mann, war das gut, meine Fotze fühlt sich so gut an ….und die ist so groß wie ein Krater“

…und das Sperma lief immer noch aus ihrer Fotze, den Beinen hinunter…

Quelle: http://german.literotica.com/s/schnellrestaurant

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