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Auf den Philippinen Teil 1

Posted by erotische-sexgeschichten.blogspot.de on Dienstag Sep 4, 2012 Under Allgemein

„unbekannter Autor“

Ich hatte mir meinen Traum erfüllt.
Mein Geschäft in Deutschland war verkauft und ich war nun der stolze Besitzer einer Strandbar auf den Philippinen. Ich hatte 2 Bedienungen eine schöner als die Andere.
Maya hatte es mir besonders angetan. Ich war verrückt nach ihr. Sie sah aus wie eine dieser Comic Heldinnen. Alles war etwas überproportioniert. Maya war ca. 160 cm groß und vielleicht 50 Kg schwer. Sie hatte ein Gesicht das unglaublich war. Große braune Augen mit langen Wimpern, dazu anmutig geschwungene Wimpern. Ihre Nase war fast nicht eingedrückt und sehr schmal. Völlig untypisch für die Philippinen. Ihr Opa war ein Chinese, daher würde das kommen hatte sie mir mal erklärt. Ihre Lippen waren ein Gedicht. Hellrosa, voll und perfekt geformt. Man konnte als Mann nur an eines Denken wenn man sie sah. Dazu konnte sie einen verführerisch Anschauen dass einem schwindelig wurde. Oder aber wenn sie beleidigt war einen Schmollmund machen dass man sofort dahin schmolz. Ihre Haare waren Schulterlang, Schwarz mit braunen Strähnen darin. Ihre Brüste, ein Gedicht, unglaublich. So groß, so fest und schwer, man wollte sie einfach nur anfassen. Sie trug immer einen Bh unter ihrem T-Shirt, aber ich war mir nicht sicher ob sie den nicht wirklich brauchte. Diese Titten würden eher nach oben gehen ohne Bh als auch nur einen Millimeter nach unten zu hängen. Wahrscheinlich trug sie ihn nur damit ihre Brustwarzen nicht zu sehen waren und aus philippinischer Verklemmtheit. Ihre Taille einfach atemberaubend. Durch ihre großen Brüste und die wohlgeformten Hüften dachte ich manchmal dass ich sie mit meinen Händen umspannen könnte so schmal war sie. Sie hatte einen prallen festen Apfelarsch der nach hinten herausgedrückt war, so dass es immer so aussah als ob sie Ihn jemand zum Ficken hinstrecken würde. Wenn sie ein Top trug konnte man ihren flachen festen Bauch sehen, dann nach unten schauend das schmale kleine Dreieck ihrer Pussy wenn sie eine eng anliegende Jeans trug. Ihre Beine waren vielleicht eine Idee zu dick. Aber wohlgeformt und fest. Ihre Schenkel rieben aneinander wenn sie lief da sie so unglaublich schmal gebaut war in der Hüfte. Sie hatte höchstens Konfektionsgröße 32. Die Haut war von einem leichten gelb und nur etwas gebräunt. Wahrscheinlich kam das auch von ihrem Opa.

Meine zweite Bedienung war auch nicht hässlich. Sie war sozusagen eine Schönheit auf den zweiten Blick, Jeanlynn, ruhig und fleißig. Ich werde um die Geschichte nicht unnötig in die Länge zu Ziehen sie aber nur am Rande erwähnen, bis sie dann wirklich wichtig wird.
Ich war nun schon über einen Monat der Besitzer dieser Bar. Direkt am Strand. Wir öffneten um 10 Uhr Morgens und normalerweise schlossen wir wenn es dunkel wurde. Manchmal wurde es natürlich auch spät wenn die richtigen Leute zusammen saßen und man mehr oder weniger eine Party feierte.
Meine 2 Bedienungen wechselten sich ab. 1 Woche fing die Eine um 10 Uhr an, die Woche darauf die Andere. Die zweite kam dann um 12
und musste bis zum Schluss bleiben während die die angefangen hatte um 6 Uhr heimgehen konnte. Ich wohnte hinter der Bar in einem netten
Bungalow. Und morgens um 10 kam dann immer eine Bedienung um den Geldbeutel mit Wechselgeld und den Schlüssel für die Bar abzuholen.
Diese Woche war Jeanlynn an der Reihe die Frühschicht zu übernehmen. Sie kam pünktlich und gab mir noch eine Liste was alles fehlte und ich was einzukaufen hatte. Gemütlich frühstückte ich und träumte mal wieder davon wie es wohl wäre Maya zu Bumsen. Ich war ihr den letzten Monat nicht wirklich näher gekommen. Ich konnte sie zwar immer mal wieder kumpelhaft in den Arm nehmen und den einen oder anderen Spaß mit ihr machen, das war es dann aber auch schon. Und das allerschlimmste war ihr philippinischer Freund. Ein kleines schmächtiges Bürschchen, völlig unscheinbar und dazu fehlten ihm auch noch die vier oberen Schneidezähne. Wann immer er in der Bar vorbeischaute konnte ich nicht glauben dass dieser unscheinbare Wicht die schönste Frau auf dieser Insel bumste und sie ihn liebte.
Er arbeitete nichts. Sie hatten ein kleines Häuschen am Rande des Dorfes. Eher ein verkommener Bretterverschlag, nicht mehr als 10 Quadratmeter groß. Da lag er den ganzen Tag faul im Bett, schaute Fernsehen und machte Partys mit seinen genauso stinkfaulen Kumpels während Maya jeden Tag arbeiten ging und das Geld verdiente. Ich hatte schon mehrmals mehr oder weniger deutlich ihr gegenüber angedeutet wie dumm sie wäre, da sie mich haben könnte, was gleichbedeutend mit einem Leben in Wohlstand und sozusagen Reichtum
bedeuten würde. Aber sie erklärte mir immer wieder dass sie ihn liebte.
Es wurde 12 Uhr aber keine Maya erschien. Um kurz vor 1 Uhr kam sie dann endlich. Ich war sauer weil sie wieder einmal zu spät kam, aber als sie dann vor mir stand war mein Ärger auch schon wieder verraucht. Ihre Haare waren noch nass und sie duftete nach Seife mit Parfüm. Sie trug ein kurzes eng anliegendes bauchfreies Top das von ihren Brüsten nahezu gesprengt wurde, und dazu einen kurzen eng anliegenden Jeansrock der ihre Beine bestens zur Geltung brachte.
Sorry that I´m late, but my boyfriend is ill, erklärte sie mir.
Sie schaute irgendwie verärgert aus, sicherlich hatte sie mal wieder Streit mit ihrem Freund gehabt.
What´s the matter with you, fragte ich sie.
Klaus can I have 1000 pesos utang ( Kredit ), please ?
Ich hatte ihr am Vortag schon 1000 Pesos Vorschuss gegeben und alles in allem stand sie bei mir jetzt mit 3000
Pesos in der Kreide.
Ihr Monatslohn war 4000 Pesos plus Trinkgeld und Essen und Trinken frei.

What, again ? I gave you yesterday 1000 pesos, sorry but your utang at all is now 3000 pesos, I also have to life, much better you tell your boyfriend that he is looking for a job. Today I have to buy a lot of things for the bar, I need the money for that, und zeigte ihr die Einkaufsliste. Maybe tomorrow if we have a good income today, ok.
Sie war sichtlich enttäuscht, aber ich konnte es nicht ändern.
Betrübt zog sie ab zum Arbeiten. Ich duschte noch kurz und machte mich dann auf den Weg die fehlenden Sachen zu Kaufen.
Um kurz nach 2 war ich wieder zurück in der Bar. Es war ein schöner Tag und eine Menge Leute waren schon da.
Die Theke war voll und auch am Strand an den Tischen saßen eine Menge Leute im Schatten der Sonnenschirme.
Maya und Jeanlynn hatten beide Hände voll zu tun. Maya war hinter der Theke und Jeanlynn bediente die Gäste an den Tischen.
An der Theke saßen Schweden die Maya einer wie der Andere anbaggerten. Ich half ihr hinter der Theke. Es waren lustige Kerle diese Schweden. Sie tranken einen Rum / Sprite nach dem anderen, wurden aber nicht aggressiv oder sonst irgendwie blöde. Sie waren einfach nur gut drauf und scherzten mit Maya.
Um kurz vor 4 erschien ihr Freund und winkte sie zu sich. Ich beobachtete wie sich die zwei leise unterhielten. Maya schüttelte den Kopf was ihn maßlos zu verärgern schien. Sicherlich war er sauer dass Maya ihm kein Geld geben konnte da ich ihr keinen erneuten Vorschuss
gegeben hatte. Sie stritten jetzt lauter und plötzlich scheuerte Maya ihrem Freund eine. Es klatschte laut und er schaute verblüfft in die
Runde und zog dann wortlos ab.
Maya war total wütend, man konnte es ihrem Gesicht deutlich ansehen. Ich nahm sie in den Arm drückte sie etwas um sie aufzumuntern. Don´t be worry Maya, it´s a nice day, let us have fun with the people, don´t think about your boyfriend. Let us have a drink. Ich läutete die
Glocke was bedeutete für alle Gäste an der Theke einen Freidrink gab.
Für die Schweden Rum / Sprite, für mich ein Bier, und Maya schenkte sich einen Baileys ein. So ging das Spiel reihum, jeder der Schweden
bezahlte auch eine Runde und um sechs Uhr hatte ich sieben Bier und Maya 7 Baileys. Man merkte ihr an dass sie langsam betrunken war. Sie trank normalerweise so gut wie keinen Alkohol. Es wurde dunkel und die Schweden wollten ins Dorf um etwas zu Essen.
Jeanlynn war inzwischen auch gegangen da sie ja um zehn Uhr schon angefangen hatte. Die Theke war leer, nur noch fünf Leute saßen an einem Tisch am Strand.
Wir räumten soweit alles auf wie wir konnten. Maya war bestens gelaunt durch die Baileys. Sie schien den Ärger mit ihrem Freund vergessen zu haben. Immer mal wieder nahm ich sie in den Arm und drückte sie.
Jedes mal konnte ich ihre pralle feste Brust an meinem Körper spüren. Sie neckte mich auch immer mal wieder und zwickte mich in die Seite. Um sieben Uhr gingen dann die letzten Gäste. Ich räumte die Tische am Strand zusammen während Maya im Lokal und hinter der Theke klar Schiff machte.
Ich verschloss alle Türen und Fenster damit niemand mehr hereinkommen konnte und wir die Abrechnung machen konnten.
Zusammen zählten wir das Geld.
Maya stand dicht neben mir. Immer wieder berührte mich ihr Arm. Es machte mich total geil diese kurzen zufälligen Berührungen, wenn
ihre Haut über meine glitt. Dazu der zarte Duft ihres Parfüms und der Geruch ihrer Haare. Alles stimmte und für die zwei Mädels hatte es sich auch gelohnt. Die Schweden waren großzügig mit dem Trinkgeld gewesen.
400 Pesos für jede der Beiden. Maya strahlte wegen der 400 Pesos.
Let us have one more drink because it was a so beautiful day, sagte ich zu ihr.
Oo ( Ja ) willigte sie ein. Sie wollte dieses Mal keinen Baileys sondern ein Sun Miguel Light.
Wir prosteten uns zu. Ich wurde immer geiler. Es war nur noch die Notbeleuchtung an, und im Halbdunkel sah sie einfach so etwas von geil
aus, ich konnte nicht anders, ich stellte unsere Flaschen auf die Theke, nahm sie in den Arm und küsste sie.
Ich erwartete dass sie mir eine scheuert, aber willig lag sie in meinen Armen und presste sich fest an mich. Zärtlich küsste ich sie, ein unglaubliches Gefühl diese weichen warmen vollen Lippen zu küssen.
Vorsichtig lies ich meine Zunge zwischen ihre Lippen gleiten. Sie lies es zu. Langsam drängte ich mich mit meiner Zunge in ihren Mund. Sie öffnete ihn bereitwillig und unsere Zungen spielten zärtlich miteinander. Ich konnte es nicht glauben. Fest hielt ich sie an mich gepresst, konnte ihren großen Busen an meiner Brust spüren.
Eine ihrer Hände streichelte mich im Nacken, ihre andere war unter meinem T-Shirt und streichelte zärtlich meinen Rücken, was mir eine Gänsehaut über den Körper jagte und mich erschaudern lies so schön war dieses Gefühl.

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