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Unsere getrennte Familie 02

Posted by literotica.com on Samstag Jul 28, 2012 Under Inzest, Jung-Alt, Mutter-Sohn, Sex-Geschichte, Tante-Neffe

Ich sitze am Küchentisch. Er ist immer noch so wie vor drei Wochen, als Andrea meine Stiefmutter hier noch lebte. Aber vieles sonst hat sich total verändert.

Bin da wohl am meisten selber dran schuld, denn Papa wollte mich ja auch mit nach China nehmen. Ich mache allerdings nächstes Jahr Abitur und fand es demnach unpassend sofort mitzukommen. Nach dem Abi werde ich darüber nochmals nachdenken.

„Sascha, hast Du auch Lust auf Bratkartoffeln?,“ höre ich Tante Klara zu mir sagen. Sie hat sich über dem Herd umgedreht und versucht in meinem Gesicht zu lesen.

„Gerne, Tante Klara“. Nun dreht sie sich wieder weg und bereitet das Abendbrot vor.

Thorsten, mein Vater hatte meine Tante gefragt, ob sie nicht auf mich und das große Haus aufpassen mag, weil ich ja nun alleine hier bleibe. Sie hatte sofort zugesagt. Ihr Mann hatte eine Neue und sie ist aus dem Haus raus. Scheidung ist eingereicht.

Ich stehe vom Küchentisch auf und gehe auf Tante Klara zu. Seit mehreren Tagen leben wir nun hier zusammen. Finde, dass sie gut aussieht, und heute noch mehr. Attraktiver . Richtig toll raus geputzt.

War mit ihrer Freundin in der nahegelegenen Großstadt schoppen; hat wohl das Zeug gleich angelassen. Auch neu geschminkt. Keine Ahnung bei welchem Stylisten sie da war. Aber hallo, der Typ hat das super gemacht.

Ihr neuer Rock ist sehr tailliert geschnitten. Vielleicht besser eine Nummer grösser gekauft. Aber hey, ich will nichts gesagt haben. Gefällt mir ja. Ihr Arsch drückt sich durch den Stoff. Ich sehe die beiden Hälften eines prächtigen Frauenarsches. Wie stramm er ist, sehe wie er sich gegen der Schwerkraft hält und das Becken dann zu der hübschen Taille hin schmaler wird.

Einer schöner Hingucker. „Kann ich Dir beim Abendbrot helfen?,“ frage ich sie und sie nickt.

„Schneide doch die Kartoffeln in Scheiben und tue sie dann in den Topf.“

Hole mir mehrere Kartoffeln aus der Vorratskammer bis sie meint, dass es reicht und schneide sie in Streifen. Einige haben schon Keime.

Sieht ekelig aus –

Monster massig. —

Trenne die Sprossen ab und schäle dann die Kartoffel, bevor ich sie dann in Scheiben schneide.

„Und wie war es in der Schule, Sascha?“

Tante Klara hat die Pfanne auf die Herdplatte gestellt. Und ich sehe von hinten ihren Arsch, gehe mit meinen Augen langsam aufwärts. Sie hat ein dünnes Top angezogen. Ich erkenne die Läufer ihres BHs am Rücken. Sehe wie die Träger hochlaufen und unter dem blauen Top oben rauskommen.

Jetzt dreht sie sich um. Ich sehe ihre Titten. Das blaue Top hat einen großzügigen Ausschnitt. Dicke Möpse quellen aus dem BH hervor und die beiden Brüste haben eine tiefe Spalte.

„Hatten heute nur kurz Schule“, antworte ich, immer noch auf ihren Busen schauend.

„Der Lehrer war krank und morgen muss ich erst um 11.00 Uhr da sein“, setze ich noch mal nach.

Ich habe die Kartoffeln fertig geschnitten und gebe den Topf Tante Klara.

Jetzt könnte ich ihr an den Arsch greifen. Links die fertigen Kartoffeln, rechts in meiner Hand ihr Po. Ich lasse es.

Klara kippt die Kartoffeln gleich in die Pfanne. Es zischt, als die Kartoffeln in das heiße Fett fallen. Sie würzt sie mit Pfeffer und Salz und wird dann gleich die Zwiebeln dazugeben. Am Schluss noch Knoblauch.

„Das ist ja schön, dann können wir ja zusammen frühstücken, wenn Du frei hast.“

Klara lächelt. Es scheint, dass sie meine Anwesenheit schätzt.

Nun, warum auch nicht? Bin ja nicht hässlich. Habe mit meinen 17 Jahren inzwischen 1,90 erreicht und werde wohl noch 5 cm drauflegen. Dazu den sportlichen Körperbau und meine Stiefmutter Andrea meinte, dass ich wohl ziemlich auf die Mädels wirken würde. Recht hat sie, scheine schon ziemlich hoch im Kurs zu stehen. Momentan läuft was mit Lena an, die auch große Titten hat und schon mal was mit einem erwachsenen Mann gehabt haben soll.

„Ja Tante Klara, da freue ich mich dann drauf mit Dir zu frühstücken, “ sage ich und sie freut sich.

„Vielen Dank Sascha, dass Du mir beim Kartoffelschälen geholfen hast.“

Sie streicht anerkennend mit ihren Händen über meinen Rücken. Fühlt sich gut an. Diese Frauenhand. Dabei drückt sie sich leicht an mich ran. Für einen Bruchteil einer Sekunde hat sie sich an mich angeschmiegt. Ihr Becken an meine Oberschenkel, ihr Parfüm mit ihrem Körpergeruch strömt zu mir herauf.

Dann ist wieder alles vorbei.

Sie wendet sich nun wieder den Bratkartoffeln zu. Es zischt wieder. Die leicht angebratene Seite ist oben. So wie es sein muss. Ich setze mich nun wieder hin. Zu meinem Kumpel, dem Küchentisch.

Tante Klara sieht heute wirklich schick aus. Hat tolle Pumps an, die sie auf 1,75 bringen. Seidige Nylons. Das muss man den Frauen sagen, habe ich gelernt. Ihnen sagen, dass sie toll aussehen.

„Du siehst richtig klasse aus, Tante Klara“ sage ich und sie dreht sich um.

„Findest Du?“ Sie lächelt leicht.

„Ja wirklich.“

Sie setzt sich zu mir hin. Die Bratkartoffeln schmoren nun eine Weile bei mittlerer Hitze vor sich hin. Mit Glasdeckel drauf. Ich sehe, dass sie sich geschmeichelt fühlt. Ihre Mundwinkel zucken immer leicht zu einem Lächeln hoch. Sie will aber das mir nicht zeigen und versucht es nicht zu tun; nicht zu lächeln. Unterbewusst drückt sie mir aber ihren Busen entgegen. Ja wirklich, sie zieht ihre Schultern nach hinten und ihren Busen besser in Geltung zu bringen. Er springt mich fast an mit dem großen Dekolletee.

Habe mal in einem Buch gelesen, dass wir Männer deshalb auf Knackärsche und Titten stehen, weil gute Becken und gute Titten die potentiellen Kinder besser austragen und säugen können. Seit Millionen von Jahren hat sich das dann in unsere Gene gepflanzt. Quasi ein Urinstinkt. Wie ein Wasserbach in den vielen tausend Jahren einen Grand Canyon in den Stein gefräst hat. So fließen wir Männer dahin und reagieren eben so; können nicht anders. Naja. Weiß nicht ob wir nicht wirklich anders können, aber so wie sie sich mir präsentiert hat es genau diese Wirkung. Ich fließe dahin. „Wenn Du mich jetzt besamst, kann ich gut mit den Dingern unsere Baby´s stillen“. Versucht sie mir mit der Körpersprache zu sagen, wie es das Buch ausgelegt hatte. Wir Männer selektieren aus nach dem was die Frauen haben und die Frauen wissen das in Position zu bringen, wenn sie wollen. Nicht nur wir Männer suchen Partnerinnen durch ihre Aufbauten, nein die Frauen setzen sie auch knallhart ein um damit ein begattungsfähiges Männchen zu betören. Möglichst eins mit guten Genen.

Jetzt lächelt sie doch, steht auf und geht zum Herd.

Wackelt ihr Arsch jetzt stärker? Irgendwie finde ich das schon. Nein, das muss ich mir nur einbilden. Sie ist ja meine Tante. Nein, definitiv. Sie lässt leicht ihr Becken kreisen, ihre Pobacken schwingen. Ist hier noch ein Kerl im Raum? Nein. Dann sagt sie mir klar und eindeutig: „Ich habe ein starkes Becken, Deine Babys wachsen in mir gut heran.“

Sie hebt den Deckel von den Bratkartoffeln und legt ihn auf die Spüle ab. Er ist voll Kondenswasser von den Bratkartoffeln. Sie schichtet die Bratkartoffeln um, setzt sich wieder hin nachdem der Deckel wieder auf der Pfanne ruht.

„Das freut mich, daß Du den Unterschied gemerkt hast,“ höre ich sie sagen.

Sie überschlägt ihre Beine. Der Sommerrock rutscht höher. War das absichtlich oder halt so passiert? Ich kann das Ende ihrer halterlosen Nylons sehen. Oh Mann, ich werde immer geiler.

„Ich habe mich neu eingekleidet, weil jetzt das Thema Exmann für mich endgültig begraben ist. Neuer Look, neue Schminke und morgen gehe ich auch noch zum Friseur.“

Ich nicke. Das hatte ich auch mal gelesen. Frauen verpassen sich eine neue Frisur, um sich nach dem Debakel mit dem Ex neu auszurichten.

Sie überschlägt nun ihr anderes Bein. Ihre doch recht erotisch wirkenden Pumps wippen vor mir. Berühren fast mein Bein, tun es aber nicht.

„Ich wollte mit meinen 39 Jahren endlich Kinder und er hatte dazu kein Ja. Meine biologische Uhr tickt ja unentwegt weiter. Wir lebten uns auseinander bis ich hörte, das er eine jüngere Freundin hat, mit der er nur Sex haben kann ohne das ständige Nörgeln von mir“.

Sie greift sich unterbewusst ans Bein, zieht den Nylon nach. Ich kann es sehen. Danach greift sie sich ihre Zigaretten auf den Tisch, steckt sich eine an und pustet den Rauch unter die Decke.

„Naja, und dann waren Uschi und ich auf der Samenbank. “

Sie guckt sofort schelmisch in meine Augen, zieht tief den Rauch ein und checkt meine Reaktion ab.

Ich schaue neugierig und leicht irritiert zu ihr hin.

„Wir haben uns dort die Daten der anonymen Spender angesehen.“

„Hääh?“

Sie grinst jetzt breit. Schaut auf meine breiten Schultern, sah meinen leichten Pflaum von Bartwuchs im Gesicht.

„Da gab es alle Typen von Mann. Sascha. Alles. Alle Rassen, Grössen usw.“

Sie wechselt das Bein. Nun ist das linke vom rechten Bein überschlagen. Auch hier kann ich deutlich das Ende ihrer Nylons sehen. Ich muss mich zwingen ihr in die Augen zu schauen und nicht woanders hin.

„So welche wie Du gab es da viele, Sascha.“

Sie zog an der Zigarette und hielt dann inne.

„Jungs die ihren Samen gespendet hatten für Frauen die ohne Partner sind“

Pause.

„Wenn ich wollte, könnte ich mir vielleicht ein Kind von einem Schulkameraden von Dir machen lassen, ohne dass er das mitbekommt. Uschi hat sich schon Samen nach ihrem Beuteschema ausgesucht.“

Ich schlucke. Max onaniert wie der Weltmeister und hat seinen Samen da schon mal hingebracht. Gross, Abitur, sieht aus wie ich. Uschi könnte sich ein Kind von Max machen lassen.

Die Bratkartoffeln waren fertig. Ihre Kippe vorher aufgeraucht. Und das Thema vom Tisch, weil da jetzt die Bratkartoffeln drann waren. Dampfend und knackig braun bekam ich eine große Ladung auf meinen Teller. Mit Pfeffer und Salz gewürzt und dazu noch zum Schluss frischen Knoblauch.

Sie saß mir gegenüber und wir blickten uns an. Ich guckte ab und zu ein wenig tiefer auf ihr Gehänge. Prall und Doll im Saft hingen ihre Brüste die nur danach schrien ihre wirkliche Aufgabe zu machen. Bald, Babys zu stillen.

„Schmecken total lecker die Bratkartoffeln, schmeckten mir früher eigentlich nie“ sagte ich mampfend mit vollem Mund und blickte sie an.

„Hast Du nie leckere Bratkartoffeln bei Deiner Stiefmutter oder der verstorbenen Mama bekommen?“

„Nee,“ sagte ich.

„Ihr seid total anders, Du und meine Mama“ antwortete ich ihr. Sie lächelt sanft und nickte so, als wenn sie das auch so sehen würde.

„Wenn Du wüsstest wie unterschiedlich wir sind,“ sagt sie zu mir.

Wir räumen zusammen den Tisch ab, ich packe das schmutzige Geschirr in die Spüle, Tante Klara die Lebensmittel weg und wischt den Tisch sauber.

„Magst Du noch einen Kaffee trinken? “

Ich nicke.

Tante Klara geht zur Kaffeemaschine, füllt Wasser und Kaffeemehl hinein und bald blubbert der Automat vor sich hin und prustet das kochende Wasser in den Filterbeuteln mit dem über der Kanne.

Kurze Zeit später haben wir beide unseren dampfenden Kaffee vor uns stehen. Ich mit Milch und Zucker. Tante Klara nur etwas Milch.

„Deine verstorbene Mama und ich waren ja Halbschwestern,“ fängt Tante Klara an.

Sie atmet tief durch und nimmt einen Schluck Kaffee.

„Ich konnte immer besser kochen und Sabine, Deine verstorbene Mama, war immer ein wenig besser im Sport.“

Aha, denke ich. Komm endlich auf den Punkt.

„Halbschwestern eben“ wiederholt sie sich.

„Na gut das weiss ich,“ erwidere ich leicht genervt über die mir wohl bekannten Wahrheiten.

Sie nippt kurz am Kaffee und ihre rot lackierten Finger umschließen den heißen Kaffeepot.

„Als Deine Oma dann mit meinem Stiefpapa schwanger wurde, kam ich dann ein Jahr nach Deiner Mama auf die Welt. Dann Opa wurde ja mit Deiner Mama von der richtigen Oma sitzen gelassen.“

Ich blicke sie an und frage mich, warum sie das mir erzählt. Alte Kamellen.

„Nun ja, das war es aber dann auch schon“ Tante Klara holt tief Luft und fährt dann fort.

„Als Deine Oma dann vor einem Jahr von uns gegangen ist, hat sie mir am Sterbebett gebeichtet, das ich nicht das Kind von Deinem Opa bin, sondern von einem 16 jährigen Musikschüler, dem sie privat Klavierunterricht gegeben hat.“

Mein Kiefer klappt herunter und ich blicke in ihre Augen. Das ist neu. Und interessant.

„Sascha“, höre ich sie dann sagen.

„Deine Mama und ich waren nicht deshalb so unterschiedlich weil wir Halbschwestern waren. Wir waren deshalb so unterschiedlich weil wir gar keine Schwestern sind.“

Sie blickt mich an und sagt: „Ich bin zwar immer noch Deine Tante Klara, aber nicht Deine Biologische.“

Sie steht auf und geht zum Fenster. Die Abendsonne wirft ihre gelblichen Strahlen durch das Fenstern und Klara leuchtet im Licht.

„Oma hat mir erzählt, dass nicht nur sie sondern auch andere Frauen aus ihrer Linie Kuckuckskinder hatten. Immer von jungen Männern. Ich denke, dass Du das wissen solltest, weil wir hier ja so eng zusammen leben“ Sie kommt vom Fenster wieder zum Küchentisch. Ich sitze da noch immer leicht irritiert. Die Frau die mir gerade ihren Busen und Hintern entgegen gestreckt hatte, ist nicht meine biologische Tante. Und mir wird klar, dass sie vielleicht gar nicht mehr vor hat zur Samenbank zu gehen um sich dort tiefgefrorenen Samen von jungen Männern zu holen.

Sie setzt sich neben mich auf die Eckbank und legt ihre Hand über meine Schulter.

„Aber das ändert ja rein Garnichts an der Tatsache, dass ich weiter Deine Tante Klara bin, nicht?“

Ihre Hände streichen über meinen Nacken, ich spüre ihren Po neben mir. Sie rutscht ganz nah an mich heran, wie in der U-Bahn wenn man keinen Platz mehr hat und zu viele sich auf die enge Bank drücken.

„Ich glaube, dass ich da nicht anders bin wie Deine Oma“ haucht sie mich an.

Sie streicht über mein T-Shirt, schaut mich von oben bis unten an und lächelt.

„Und ich hatte den Eindruck, dass Du mich auch gerne hast, Sascha.“

„Na klar Tante Klara.“

„Nicht nur, weil ich heute etwas aufgebrezelt bin. Ich habe schon gesehen, wie Du meinen Busen angeschaut hast,“ höre ich sie sagen.

„Das hat mir gefallen.“

Ihre Hände streichen nun tiefer. Man kann die leise Aushöhlung meiner dünnen Stoffhose nicht mehr übersehen. Ihre Hand greift über meine Stoffhose, sie berührt meinen Penis. Er liegt dort stramm, erigiert unter der Boxershort. Ihre Hand fährt unter meine Stoffhose, drückt sich durch die Boxershort und liegt dann auf meinem zuckenden Jungmännerschwanz. Tanta Klara steht auf, zieht den Küchentisch etwas nach hinten und kniet sich dann vor mir nieder.

Ihr Oberkörper mit ihrem Busen ist genau vor meinen Schritt. Sie zieht langsam meine Hose herunter. Mein Schwanz springt nach oben. Ihre Hand umfasst meinen Penis. Ihre roten Fingernägel umgreifen mich unten über halb von den Eiern, umschließen mit leichten Druck. Sie wichst mich. Sie wichst mich tatsächlich. Tante Klara greift hinter sich, nimmt ihre Kaffeetasse und kippt etwas kaltgewordenen Kaffee über meine Eichel. Kaffee läuft über ihre Hand, den Penis bis hinunter in die Schamhaare. Ihre Bewegungen laufen jetzt wie geschmiert.

Es schmatzt laut.

„Gefällt Dir das auch so gut wie mir, Sascha?“

„Oh, ja Tante Klara,“ bringe ich nur stosshaft zwischen meinen erregtem Atem hervor.

„Das freut mich“, und wieder wichst sie mich.

Sie umgreift die Vorhaut, die sie gekonnt über die nach Kaffee riechende Eichel schiebt und übt mit dem Daumen immer einen Druck über die Kerbe des Peniskopfes. Ic h reagiere, ich zucke. Lange werde ich diese Behandlung nicht mehr standhalten können. Ich bin 17 und hatte wochenlang keinen Sex.

„Vorsicht, ich komme jetzt“ japse ich. Sie wichst mich härter, schneller. Der Kaffee scheint durch ihre heiße Hand bereits verdunstet.

Die Hoden zucken, pumpen. Klara sieht meine Verspannung und greift neben sich.

Und dann knallt es in mir. Ladung um Ladung von Sperma schießen heraus und werden aufgefangen durch die leere Kaffeetasse. Kleinere Zuckungen bringen dsann kleinere Samenmengen hervor, die jetzt nur noch langsam über meinen Peniskopf herauskommen und in die Tasse tropfen.

Klara drückt mit ihrem Finger die Eichel platt, zieht die letzen Samenzellen raus und schmiert sie in die Tasse.

Sie steht auf, wäscht sie die Finger und stellt die Tasse in die Spüle.

„So, ich denke das war gerade noch akzeptabel was ich für Dich als Tante tun konnte,“ lacht sie schelmisch.

„Bitte geh Dich Duschen Sascha,“ höre ich sie sagen und ihre Augen blicken aus der Küchentür.

Ich nicke und gehe auf´s Bad. Ich mache die Brause an und horche an der Tür. Klara geht aus der Küche und verschwindet in ihrem Zimmer.

Leise gehe ich aus der Dusche und tapse vorsichtig durch die Diele zum Schlafzimmer meiner Eltern, dass nun ihr Schlafzimmer ist. Die Tür ist nur leicht angelehnt. Durch den Spalt kann ich den Spiegelschrank des Schlafzimmers sehen. Im Spiegel sehe ich Tante Klara. Sie hat ihren Rock und das Höschen ausgezogen. Ich sehe wie sie eine Einmalkanülle einer Spritze ohne Nadel in den Kaffeebecher zieht.

Sie holt die Spritze hervor und ich sehe eine nicht winzige Menge an Samen in der Einmalkanülle. Klara fettet den äußerlichen Zylinder des Instruments mit Vaseline ein und führt es langsam in ihre behaarte Muschi.

Jetzt ist nur noch der Ansatz des Zylinders, die Vorrichtung für die Finger zum Festhalten, draussen und der grüne Kolben, den man in die Spritze hineindrückt.

Langsam verschwindet die Drückvorrichtung der Spritze in ihrer Muschi. Mein Samen wird aus der Spritze langsam in ihre Muschi geschoben. Tief in sie hinein. Klara greift zum anderen Teil des Bettes, holt das Kissen und legt es unter ihren Po. Der liegt nun deutlich höher als ihr Becken und mein Samen kann nicht herauslaufen.

Ich habe genug gesehen.

Klara ist wie meine Oma. Sie ist wie alle Frauen aus ihrer Linie. Sie steht auf kleine Jungs. Nur das ich im Falle von Tante Klara nicht mehr wie eine persönliche Samenbank bin.

Langsam gehe ich unter die Dusche und wasche mich jetzt wirklich sauber. Es sind noch ein paar Tropfen von Samen nachgekommen und die verschwinden mit dem aufgeschäumten Duschdas.

Kurze Zeit später steige ich aus der Dusche. Klara geht aus dem Schlafzimmer. Ich höre die Küchentür. Meine Haare werden trockengerubbelt, ich ziehe meinen Bademantel drüber und gehe in die Küche.

Die Spüle läuft.

„Habe die Spülmaschine auf 65 Grad gestellt. Falls Du es ekelig findest, schmeisse ich die Kaffeetasse weg und spüle nochmals durch.“

Ich nicke verneinend. Sie ist zufrieden und meint, ich hätte ihre Geschichte geschluckt, dass meine Same gerade bei 65 Grad entsorgt wird.

Ich öffne die Kühlschranktür und hole mir eine Cola heraus.

„Bringst Du mir eine Dose mit?“ höre ich Klara sagen.

„Gerne.“

Ich öffne beide, hole zwei Gläser oben aus dem Schrank über der rotierenden Spülmaschine heraus und gehe damit zum Tisch.

„Ich habe ein wenig ein schlechtes Gewissen, “ höre ich Klara sagen.

„Weil ich Dein Neffe bin?“

Sie nickt.

Sie gießt die Cola in das Glas und nimmt einen Schluck.

„Naja, strenggenommen bin ich ja nicht Deine Tante und das Gesetz gegen Inzest in der Familie trifft uns ja garnicht.“

Sie schaut mich an und wirft wieder ihr Bein übereinander, zieht ihre Schulter nach hinten und wirft den Busen nach vorne.

„Aber ich bin Minderjährig,“ sage ich wahrheitsgemäß.

„Gut in ein paar Monaten werde ich 18, aber vor dem Gesetzgeber ….“

„…. Quatsch,“ fällt sie mir ins Wort.

„Dann wenn ihr unten Eure Bandprobe macht und Euch einen Joint geraucht habt, war es Euch auch egal. Und das findet der Gesetzgeber auch Scheisse.“

Sie macht eine Pause.

„Und die Kifferei ist definitiv ungesünder wie mein kleiner Ausrutscher gerade“

Wir lachen beide. Klara nimmt einen kräftigen Schluck aus dem Glas. Füllt es wieder auf und wirft die leere Coladose in den Müll.

Sie schaut mich gierig an. Ihre Nippel sind wieder voll hart. Und ich realisiere, dass in ihr das gleiche passiert wie bei ihrer Mutter, Grossmutter, Uroma oder was weiss ich.
Sie ist heiss geworden, heisss nach frischen Fleisch. Kleinen Jungen, die ihre alte Möse rammeln werden. Durch die Wichsaktion ist irgendwas mit ihr passiert. Ein Schalter umgelegt. All ihre Vorsätze, dass sie meine Tante ist werden nicht standhalten. Ich werde ihr Geliebter werden, früher oder später.

„Gut ich gehe dann mal rauf, Tante Klara“ sage ich und Richtung Küchentür.

„Ja, machs gut und schlaf schön,“ höre ich sie sagen.

Ich sitze später am PC und spiele mein Onlinerollenspiel. Monster töten und manchmal sich mit anderen Rollenspielern zusammensetzen um ein Bossmonster zu besiegen.

Die Sonne ist bereits untergegangen. Die Abendkühle hat die Temperatur auf angenehme 20 Grad draussen heruntergeschraubt.

Es klopft leise an meiner Tür.

„Bist Du noch wach, Sascha?“ höre ich Tante Klara flüstern.

„Ja klar“ antworte ich.

„Kann ich kurz reinkommen?“

Ich bejahe und sie öffnet die Tür.

„Könntest Du mir helfen, mit der Spiegelschranktür?`“

Ich schaue sie an.

„Welche?“

„Die vom weissen Schlafzimmerschrank.“

Sie schaut mich an.

„Hängt schief und ich weiss nicht wie ich die Schrauben dort drehen muss.“

Ich kenne das Problem. Die Türen haben zwei oder drei Scharniere. Eine Schraube zum festmontieren und eine zum Ausrichten des Schrankes. Da kann man schonmal verrückt werden bis alles gerade ist.

„Komme gleich runter“ sage ich zu ihr.

„Bist ein Lieber, Sascha,“ kommt ihre Antwort und sie verlässt mein Zimmer.

Ich gehe in den Keller. Dort hat Vater einen kleinen blauen Koffer mit 1000 Schraubenziehern, Bits usw. Ihn nehme ich mit.

Ich klopfe am Schlafzimmer meiner Tante.

„Komm rein, Sascha.“

Ich gehe in den Raum. Die Rolladen sind heruntergelassen und die Deckenlampe ist an. Klar sichtbar erkenne ich, dass zwei Türen schief im Scharnier hängen. Ich hole den passenden Schraubendreher und öffne die erste Tür. Jeanshosen, Röcke liegen dort fein gefaltet. Oben lockere ich die eine Schraube an der Tür und unten ziehe ich sie feste an.

Ich bewege die Tür. Fast perfekt.

Oben drehe ich noch die andere Schraube etwas fester rein und passt.

„Das ging aber richtig schnell Sascha. Ich habe ja einen super Handwerker hier“, werde ich gelobt.

Ich öffne die zweite Tür und mir stockt der Atem.

Unten stehen die schärfsten Lackstilettos, solche die sich Frauen bis zu den Knien hochschnüren können. Spitze hochhakige Pumps. Alle scheinen noch nicht richtig getragen worden zu sein. An der Innenseite des Schranks hängen Korsetts aus Stoff mich Tüll, andere aus schwarzen Lackleder mit angenähten Strapsen. Büstenhalter schließen die Sache ab. Im Regal sehe ich weitere Dinge, die ich eigentlich als ihr Neffe nicht hätte sehen sollen.

„Upps,“ höre ich Klara sagen.

„Die hatte ich ja ganz vergessen.“

Sie geht auf mich zu, nimmt sie von dem Regal, packt die Schuhe zur Seite.

„Die wollte ich natürlich auch aus der Wohnung von meinem Ex holen, weil ich mir dachte, dass irgendwann ich die wieder gebrauchen könnte.“

Ich bin leicht angemacht. Mein Schwanz hatte ein paar Stunden Pause und dehnt sich wieder aus. Ich fasse meinen Schraubendreher, ziehe auch dort die richtigen Schrauben enger, l öse die anderen Schrauben die Weite brauchen und der Schrank ist wieder gerichtet.

„Fertig, Tante Klara, “ sage ich und schaue auf die Reizwäsche die sie auf dem Bett gelegt hat.

„Ziemlich scharfer Fummel, findest Du nicht?“ Klara blickt mich nach ihrer Frage an.

Sie kommt auf mich zu.

„Ich weiß gar nicht mehr, ob ich da überhaupt noch reinpasse, hatte es zuletzt vor einem halben Jahr angezogen.“

„Was meinst Du, Sascha?“

„Könnte passen,“ sage ich mit einer leicht erhöhten Herzfrequenz.

Klara lächelt.

Sie steht auf, zieht ihr blaues Top aus, legt es zur Seite. Sie fasst in den Wäscheberg und zieht einen roten Lack BH heraus. Sie dreht mir ihren Rücken zu, öffnet den Verschluss und lässt ihren BH herunterfallen. Schnell zieht sie das gute rote Stück an und verschließt hinten die kleinen Häkchen.

Sie dreht sich um und ich werde genauso rot wie ihr BH. Praller wie Prall schauen mich ihre Glocken nun an. Ihre Nippel liegen nur leicht verpackt im BH.

Dann geht sie wieder mit dem Po wackelnd zum Wäscheberg und Sie zieht ein Korsett hervor. Passend zum Lack-BH. Sie atmet aus und schnürt sich das „Gewisse etwas“ um die Taille, verschnürt die Haken und Schnüre und klickt unten ihre halterlosen Nylons an die Strapsen fest. Schnell wirft sie ihre Pumps weg und steigt in die hohen roten Schuhe.

Noch einmal greift sie in „Bett-Wäsche“ und zieht kleine Tüllhandschuhe an. Schwarz, die sie fast bis zu den Ellenbogen zieht

„Tada … und?“

Klara guckt mich an. Mir stockt der Atem. Sie sieht so was von Nuttig aus. So was von gut fickbar.

„Past alles …. Perfekt“ stammele ich.

Sie kommt vom anderen Ende des Bettes auf mich zu, wo ich noch immer den Schraubendreher in der Hand habe.

„Ist doch sicher zu Schade es nicht zu tragen, findest Du nicht?“

„Ja …. Ffnde ich,“ bringe ich fast traumatisiert heraus.

Sie fasst sich zwischen die Beine. Zieht ihr Höschen heraus und legt es zur Seite. Ihr Korsett reicht über ihren Intimbereich. Die Strümpfe hängen fest angestrapst . Ich habe verloren.

Sie legt sich aufs Bett, spreizt die Beine leicht. Ich sehe wieder ihren Busch, sehe wie die Haare über ihre Schamlippen gewuchert sind.

„Ja so kann Deine Tante Klara sein, die nun gar nicht mehr Deine Tante ist, Sascha.

Ich gehe auf sie zu, stehe vor ihrem Bett.

„Leg den Schraubenzieher doch auf die Fensterbank und setz Dich neben mich. Und ich mag keine Straßenhosen auf meinem Bett“.

Ich ziehe meine Hose aus, streife meine Schuhe ab und lege mich in Socken, Boxershirt und T-Shirt neben sie.

„Ich würde mich freuen Sascha, wenn wir jetzt auch mal ein kleines Rollenspiel machen.“ Sie guckt imaginär nach oben in mein Zimmer, wo der Rechner wohl noch das Onlinespiel am Laufen hat.“

Ich schaue sie an.

„Du heißt Horst, bis 43 und mein Mann“ sagt sie. „Ich heiße Klara, bin 39 Jahre alt und will ein Kind von meinem Horst, das er mir immer verweigert hat?“

Ich nicke.

„Hallo Horst mein Schatz, schön das Du von der Arbeit kommst“

„Hallo liebe Frau“ bringe ich etwas steif hervor.

„Ich habe auf meinen Kalender geguckt und heute musste nochmals ran“

„Gerne Klara“ bringe ich kurz hervor.

„Na denn lass uns mal keine Zeit verlieren und tue Deine Pflicht, Gemahl.“

Ich ziehe meine Boxershorts aus, und krieche über das Bett zu ihr hin. Sie öffnet ihren Schoß, ihre Beine gehen zur Seite, ich sehe ihre rosa Vagina etwas.

„Ich mach ihn Dir noch kurz feucht und dann ran, Horst“

Klara, die jetzt meine Frau ist, beugt sich hoch. Lutscht kurz an meinen Penis, an dem nun eine deutliche Spur von ihrem Speichel klebt. Ich beuge mich über sie, rieche Klara wie sie duftet, den Lack des Korsetts. Sie hat ihre Augen geschlossen. Wartet auf das was alle Frauen in ihrer Linie getan hatten.

Meine feuchtgelutschte Schwanzspitze berührt ihre zartes Rosa. Ich spüre ihre Wärme auf der Eichel, die nun leicht in sie eingedrungen ist.

Klara ist feucht und eng. Lange war da wohl keiner mehr da gewesen; vielleicht weil sie auch nur noch auf einen Jungmann wartete.

Ich beuge mich tiefer. Meine Brust liegt auf ihrer Brust. Ich drücke mich tiefer rein.

„Ah“

Klara ist ein kleiner Ton entwichen. Ich schiebe ihn vorsichtig wieder ein Stück heraus. Scheidenflüssigkeit umspült ihn von Neuen und ich gleite tiefer in sie hinein. Ich stütze mich auf meine Ellenbogen. Jeder Stoß meines Schwanzes überträgt sich auf ihre Titten. Sie schwabbeln im roten Lack BH. Ihre Nippel rutschen oben heraus und stehen steif in die Höhe.

Ich lutsche daran und Klara drückt meinen Kopf auf ihre weichen, dicken Brüste.

Ich schaue wieder auf, gucke nach unten. Unsere Schamhaare kommen zusammen,wenn ich sie tief ficke. Sie werden zu einem Busch, gehen wieder auseinander.

Ihre Vagina hat sich meinem Schwanz angepasst. Nun stoß ich feste und gleichmäßig, merke ihre Wellen in ihr wie sie über meine Eichel streifen, merke ihren Muttermund wenn ich tief in ihr drin bin.

„Das machst Du sehr gut Horst“, höre ich Klara erregt sagen. Sie kann bald nicht mehr sprechen und macht kleine Töne, kaum hörbar im höheren Bereich.

Ich genieße es, meine Tante zu ficken die ja es gar nicht ist, mein fester Stoß, dass gleichmäßige Tempo und ihre lange Zeit ohne Sex zeigen Wirkung.

„Komm mein kleiner Ficker. Gib mir Deinen Samen Sascha,“ stöhnt sie auf einmal ohne Rollenspiel.

„Besam Deine Tante, mach ihr ein Baby dass sie sich so lange gewünscht hat.“

„Mache ich gerne“ sagte ich kurzatmig.

Wir keuchen. Das alte Bett quietscht. Meine Tante stöhnt und ich war wieder soweit es mit einer reifen Frau zu tun.

Ich erinnere mich nun, wie ich auch meine Stiefmutter fickte. Im Bad und in der Küche. Und ich erinnere mich , dass ihr Baby vielleicht auch von mir ist.

„Gleich komme ich gleich komme ich“ zitterte Klara und ich erhöhte nochmal meinen Stich.

„ja ….. Jetzt“ …

Ein kehliger Laut drang tief aus ihrem Hals und wäre sicherlich nicht zu überhören gewesen, wenn sie das Fenster offen gehabt hätte.

Sie hält ihren Atem an und ich gab alles.

Ihre feuchte Möse war geschmiert, ich hämmerte nun unvernünftig hart und schnell, so das ich wusste, dieses Tempo nur wenig Sekunden durchhalten zu können.

„Ja komm besam mich“ schrie sie fast schon raus.

Meine Eier zuckten, mein Penis glühte durch die Reibung und es pressten sich die neuproduzierten Samen heraus, tief hinein in die alte Muschi meiner Tante.

Ich presste, zuckte was das Zeug hält, bis mein kleiner Freund langsam kleiner wurde und in den Standby Betrieb zurück fiel.

Ich legte mich auf die Seite neben Tante Klara.

Klara drehte sich zu mir um, und streichelte meinen Kopf.

„Das hat mir wirklich gut getan,“ hörte ich sie sagen.

Sie griff zur Komode und steckte sich ein Tempo in ihre Muschi. Es sollte ja möglichst alles drin bleiben.

„Und jetzt darfst Du wenn Du magst auch hier neben mir schlafen, fände das schön.“

Ich ging ins Bad machte mich sauber, putzte die Zähne und kam zurück. Klara hatte nur ihr langes Schlaft-shirt an. Wir huschten unter das Bett und sie schmiegte sich nah an mir ran.

Das war Neu für mich, aber sehr angenehm und erschöpft schlief ich ein.

Am nächsten Morgen wurde ich um sieben Uhr wach. Es duftete in der Küche nach Kaffee, frischen Brötchen.

Ich zog mich an, ging ins Bad und putze mich die Zähne. Schnell durch das Gesicht gewaschen. Das musste reichen.

Ging dann in die Küche. Klara beugte sich über die Anrichte, nur das Schlaftshirt an.

Ich sah ihren Knackarsch und nun legte ich meine Hand auf ihn.

„Hallo Sascha“ kam es aus ihr hervor.

Sie stand auf und lächelte.

„Es scheint, dass sich einiges seit gestern verändert hat“.

„Ja,“ antwortete ich.

„Für mich ist es einfach wichtig, schwanger zu werden. So oft Du Lust hast, darfst Du mich besamen.“

Sie schaute mich an.

„Du willst jetzt, nicht?“

Ich nickte.

„Dann lass es uns im Stehen machen. Schnell und dann frühstücken wir, ja?“

Klara beugte sich über die Anrichte, schob ihr Schlafhemd hoch und wackelte mit dem Po. Endlich war er freigelegt. Ich durfte wann ich wollte. So oft ich wollte. Ich wollte JETZT.

Ich liess meine Hosen herunterrutschen, fasste sie am Hintern und drückte mich von hinten in sie rein. Sie half nach und fingerte meinen Penis in ihr schon wieder feuchtes Loch.

Ich flutschte hinein und knallte los. Mein Becken klatschte gegen ihren Arsch, ihre Möse schmatze und ichp schob sie links neben der dampfenden Kaffeemaschine über die Anrichte.

„Ja so können wir das machen Sascha. Morgens und Abends.“ Stammelte sie.

Ich fickte schnell und nahm keine Rücksicht auf ihren Orgasmus. Bald merkte ich, wie sich alles in mir zusammenzog, wie mein Same spritze und ihr ihr Loch verschwand.

„Gut gemacht“ sagte Klara die doch leicht ausser Atem war.

Sie griff schnell zum Zewaständer und verschloss ihr Loch mit dem Papier.

Ich wusch meinen Schwanz im Bad ab und dann frühstückten wir.

So verging der Sommer. Es wurde Herbst. Ich wurde 18. Fast jeden Tag hatten wir Sex.

Klara hatte sich verändert. Sie war wie meine Frau geworden. Wir gingen zusammen einkaufen. Schauten fern und fuhren sogar mal eine Woche in Urlaub.

Mädchen die zu mir kommen wollten wurden nicht immer Nett behandelt. Sie reagierte Eifersüchtig.

Platzte in mein Zimmer um uns „Saft“ und „Kekse“ zu bringen. Sie selber meinte, dass das nicht stimmen würde. Aber es stimmte. War sie launischer weil sie nicht schwanger wurde?

Weihnachten war ich nach China. Andrea hatte ihr Baby bekommen. Es war ein Mädchen und glich Thorsten. (Oder mir?) Die beiden waren glücklich.

Im April als ich im Abistress war, passierte es dann.

Klara kam mit zwei positiven Schwangerschaftstest aus dem Bad. 14 Tage war ihre Regel ausgeblieben und nun war sie sicher.

Sie fiel mir um den Hals, bedankte sich und hatte ihr Ziel erreicht.

Sie würde bald ein Baby bekommen.

Ihre Lust am Sex wurde mässiger und irgendwann tat ich es wieder so wie viele Jungs in meinem Alter. Alleine vor dem Porno am Computer.

Ihre Ehe wurde geschieden und ihr das Haus zugesprochen. Ausserdem einen guten Batzen Unterhaltsgeld. Sie verkaufte das Haus und als ich ihr sagte, dass ich für ein Jahr nach Südamerika wollte, um dort bei einem Sozialprojekt mit zu machen, war sie einverstanden. Die Zeit mit Tante Klara war nun zu Ende.

Sie kaufte sich eine kleine Wohnung in einer anderen Stadt und bereitete sich auf ihr Muttersein vor. Geld hatte sie genug um über die Runden zu kommen.

Meine ältere Schwester Tina kam aus Amerika zurück. Sie würde hier im Haus wohnen und studieren.

Aber das ist eine andere Geschichte. Soll doch Tina erzählen was ihr passiert ist. Meine Geschichte mit meiner getrennt lebenden Familie ist jedenfalls hier zu Ende.

Quelle: http://german.literotica.com/s/unsere-getrennte-familie-02

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