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Im Urlaub an der Ostsee – Teil 01

Posted by literotica.com on Samstag Jul 28, 2012 Under Inzest, Jung-Alt, Mutter-Sohn, Sex-Geschichte, Tante-Neffe

– Kurzes Vorwort –

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

im ersten Teil dieser durchaus „betagten“ Geschichte stelle ich Ihnen die Protagonisten vor und versuche ein wenig Spannung aufzubauen und Ihnen somit vielleicht Hunger auf mehr zu machen…

Da ich mit dieser Geschichte praktisch meine Premiere feiere hoffe ich auf viel konstruktive Kritik! Auch habe ich gerne ein offenes Ohr für weitere inhaltliche Vorschläge, da dieses Manuskript ja meiner Phantasie entsprungen ist und somit meinen subjektiven geschmacklichen Vorstellungen entspricht, jedoch auch dem Gros der Leserschaft gefallen soll.

Nun aber genug der Worte und viel Spaß mit Paul und seinen „Abenteuern“…

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Im Urlaub an der Ostsee

– Die Anreise –

Es war ein heißer Tag Ende Mai. Aber es war kein gewöhnlicher Tag, denn heute ging mein ersehnter Urlaub endlich los. Ich bin Paul und wohne in einem kleinen Städtchen in Norddeutschland, etwa auf Höhe von Hamburg. Ich bin gerade 19 Jahre alt geworden und habe im März diesen Jahres mein Abitur hinter mich gebracht. Nun stehen erst mal fast vier Monate „nichts tun“ auf dem Programm, so dachte ich jedenfalls. Bis meine liebe Mutter mir zu meinem Geburtstag im April eine zweiwöchige Reise an die Ostsee schenkte. Doch nicht irgendeine Reise, sondern in ein Wellnesshotel mit Sauna, Thermalbad und dem ganzen anderen Schnickschnack. Eigentlich wollte sie auch mitkommen, allerdings kam ihr mal wieder eine wichtige Geschäftsreise dazwischen und so sitze ich nun alleine im Zug Richtung Ostsee, Richtung Erholung und Urlaub. Sonne, Strand, Meer und sogar ein Hotel mit Sauna, meiner Lieblingsbeschäftigung, wenn ich nicht gerade schwimme. Aber ganz alleine?

Doch auch hier konnte mich meine Mutter beruhigen, denn zur gleichen Zeit checkt auch ein bekanntes Ehepaar in das Hotel ein, Gisela und Heinz, so zu sagen meine „Tante und Onkel“. Beide sind zwar schon etwas älter, aber beide sind herzensgute Menschen und ich muss zugeben, dass ich schon immer eine schwäche für Gisela hatte, nicht nur wegen ihren köstlichen Keksen, die ich als Kind immer von ihr bekam, wenn wir zu Besuch waren, sondern wegen ihrer schönen brünetten Haare, ihrem freundlichen Gesicht, ihrer ausladenden Oberweite und ihrem runden Po. Sie ist einfach eine umwerfende Frau und nicht zuletzt auch das Objekt einiger meiner feuchteren Träume, wenn man das so ausdrücken darf.

Also sollten mich die beiden mit Ihrem Auto am Bahnhof abholen.

Ich stehe da, um 10:30 Uhr morgens, in dem kleinen, aber sehr schönen Bahnhof nahe der Ostsee. Und da sehe ich sie auch schon am Ende des Gleises stehen. Heinz entdeckt mich als erstes und begrüßt mich mit einer väterlichen Umarmung und dann kommt Gisela.

„Hallo Paul, schön dich endlich wieder zu sehen.“, grinst sie und schließt mich fest in ihre Arme, wobei ich ihren wohlgeformten und weichen Busen an meiner Brust spüre. Ein unglaubliches Gefühl! Danach gehen wir zu ihrem Auto und fahren los.

Man lasse mich die beiden allerdings kurz näher beschreiben:

Heinz ist um die 55 Jahre alt, etwas kleiner, gut gebaut und der Ansatz einer Plauze. Er hat ein sehr freundliches Gesicht und ist immer guter Laune. Dabei trägt er wie so oft ein dunkles Stoffjackett, eine dazu passende Hose und ein Hemd.

Gisela, die beiden sind übrigens seit 10 Jahren verheiratet, ist 50 Jahre alt, ebenfalls etwas kleiner und rundlicher, wobei ihre Rundungen aber an den richtigen Stellen sitzen, wie etwa an ihrer großen Oberweite, ihren Hüften oder den strammen Oberschenkeln. Das rundliche Gesicht und die roten Bäckchen zeugen von einer lebensfrohen und freundlichen Dame, denn auch sie ist eine dieser „immer freundlichen“ und „immer glücklichen“ Personen. Heute trägt sie eine weiße, leicht aufgeknöpfte Bluse, die einen für mich verlockenden Einblick gewährt, und eine weite, dunkle Stoffhose.

Während der Fahrt unterhalten wir uns dann ein wenig und tauschen etliche Neuigkeiten aus.

„Schade, dass deine Mutter nicht mitkommen kann, hätte sie ihre Geschäftsreise nicht um ein paar Wochen verschieben können?“, fragt Heinz.

„Ja schade, aber sie sagte, dies sei ein wirklich wichtiger Termin. Sie wäre glaube ich auch gerne mitgekommen. Ein bisschen Erholung und Schonung hätte ihr gut getan.“, antworte ich und schaue etwas verträumt aus dem Fenster.

„Ach was, lasst uns kein Trübsaal blasen und unsere Ferien genießen. Immerhin hast du jetzt dein Abitur in der Tasche und kannst dir auch mal was gönnen Paul. Und da deine Mutter nicht da ist, werden wir uns schon um dich kümmern, damit dir auch nicht langweilig wird. Wir werden bestimmt viel Spaß und Entspannung hier haben“, zwinkert mir Gisela zu, während sie sich auf dem Sitz leicht zu mir dreht.

Dabei wandern meine Augen für einen Augenblick zu ihren großen, runden und ein wenig der Schwerkraft folgenden Brüsten. Einfach unglaublich, wenn man bedenkt, dass es in unserem Hotel einen Saunabereich gibt und ich sie dort vielleicht einmal nackt sehen werde. Mir läuft ein Schauer über den Rücken und ich spüre ein leichtes drücken in der Lendengegend, als ich bemerke, wie Gisela nun meinem Blick folgt, noch einmal ein Grinsen über ihren Mund fährt und sie sich wieder umdreht. Sie muss wohl bemerkt haben, wie ich wie ein Idiot auf ihren Busen geschielt habe. Wie peinlich.

„So, da sind wir schon, dies ist der Ort.“, durchbricht Heinz die kurze Stille.

Und es ist ein wirklich schöner Ort. Er liegt direkt ungefähr 200 Meter vom Strand entfernt und besteht praktisch aus einer einzigen größeren Strandpromenade. Hier scheint es wirklich alles zu geben. Zwischen jedem Hotel oder Haus steht ein Restaurant oder ein Imbiss, und eine ganze Zeile mit Läden aller Art, die Handtücher und Schmuck und alles Mögliche verkaufen.

Schließlich kommt auch unser Hotel, hoch und länglich gebaut, von außen schon sieht alles sehr sauber und gemütlich aus.

Heinz parkt den Wagen hinter dem Hotel und wir steigen mit unseren Koffern aus. Gerade ist auch ein Reisebus mit ca. 20 bis 25 Leuten angekommen. Es sind überwiegend ältere Ehepaare, die auch in Richtung des Hoteleinganges steuern.

„Ah, da sind ja auch schon deine Kartenspielerfreunde Heinz.“, sagt Gisela und zeigt auf die Gruppe.

„Oh ja, ich werde mal eben Hallo sagen, geht ihr doch schon mal rein und bezieht die Zimmer.“, und schon ist Heinz bei der Gruppe und schließt sich ein paar Männern an.

„Ja, ja, so ist es jedes Jahr Paul. Die meisten von den Leuten kommen jedes Jahr wieder und so kennt man sich hier. Die Männer verbringen die Abende dann lieber in der Bar oder spielen Karten. Wir Frauen vergnügen uns derweil eher in den Thermalbecken bei einem Cocktail oder gehen in die Sauna. Ich hoffe du leistest uns Damen auch mal ein bisschen Gesellschaft da unten, denn sonst wird es manchmal schon etwas langweilig.“, steckt Gisela mir noch zu, während wir zur Rezeption gehen.

„Liebend gerne, ich bin ja extra gekommen, um mich hier am Strand und im Wellnessbereich zu Entspannen und nicht um Karten zu spielen.“, erwidere ich Gisela.

„Na endlich mal jemand mit Vernunft. Aber nicht zu brav, du hast schließlich Urlaub!“, neckt sie mich und gibt mir einen kleinen Knuff.

Beim Gang zu Rezeption albern wir ein bisschen rum und sehen dabei, wie im Saal des Hauses schon zu Mittag gegessen wird.

„Oh ja, ich habe einen tierischen Hunger, lass uns schnell die Sachen wegbringen und etwas essen.“, sagt Gisela, „dann kann ich dich gleich ein paar Freunden vorstellen.“

– Tag am Strand –

Die junge Dame am Tresen gibt uns die Schlüssel und wir gehen in den ersten Stock. Mein Zimmer liegt genau neben dem von Heinz und Gisela und hat auch zwei Betten, da ja ursprünglich meine Mutter mitkommen sollte. Als ich reinkomme und meine Sachen in einer Ecke verstaue fällt zum ersten Mal der Alltagsstress von mir ab und ich fühle mich so richtig in Urlaubstimmung versetzt. Das Zimmer ist sehr einfach und sauber gehalten. Ein Doppelbett, ein Kleiderschrank, ein kleiner Tisch, neben an ein kleines Badezimmer und ein kleiner Balkon.

Da fällt mir ein, dass bestimmt schon alle beim Mittagessen versammelt sind und ich begebe mich die Treppe runter ebenfalls in den Speisesaal. Zu meiner rechten ist ein Büfett aufgebaut und zu meiner Linken sind die Tische verteilt. Sofort entdecke ich Gisela und Heiz an einem der großen runden Tische mit ein paar anderen Personen. Gisela sieht mich und stellt mich kurz der Runde vor. Mit am Tisch sitzen noch drei weitere Ehepaare, alle in Heinz und Giselas Alter. Ich setzte mich zwischen Gisela und eine mollige Dame, die mir als Giselas Cousine Martha vorgestellt wird. Tatsächlich sieht sie ihr in gewissen Dingen ähnlich, ist aber noch ein wenig jünger, ich schätze sie auf 40 Jahre. Unter anderem hat auch sie eine beachtliche Oberweite und sehr ausladende Hüften, ist aber auch ein wenig größer als Gisela.

„Hallo mein Junge, du bist also Paul. Gisela und Heinz haben schon von dir gesprochen. Erst einmal herzlichen Glückwunsch zum Abitur. Wie wäre es, immerhin haben wir schon 28 Grad, wenn wir uns heute den Rest des Tages ein wenig an den Strand legen und uns in der Sonne aalen? Mein Mann und Heinz und Gisela kommen auch.“

„Ja, ich glaube das wäre ein guter start in die Ferien.“

„Allerdings gehen wir an den FKK Strand, der liegt etwas weiter hinten, ich hoffe doch, dass du kein Problem damit hast?“, grinst sie mich schelmisch an.

Da haben wir den Schlamassel. Was jetzt? Nur zu gerne würde ich mit Gisela und den anderen an den Strand gehen. Aber Nackt? Wenn ich dann einen Steifen bekomme ist alles aus. Das wäre wirklich peinlich.

„Na was ist nun? Du brauchst dich doch nicht zu schämen.“

„Ja Paul, komm mit, es ist wirklich viel ruhiger am FKK, Heinz und ich machen das jedes Jahr, es ist wirklich nichts dabei.“, bestärkt mich Gisela.

„Ja, natürlich komme ich mit. Ich war ja schon früher mal mit Mutter hier, auch am FKK Strand. Wann geht’s denn los?“, versuche ich mich zu retten.

Gesagt, getan. Wir machen uns also zu fünft auf. Jeder holt noch schnell seine Sachen, ich nehme meinen Rucksack und stopfe schnell ein Handtuch, Sonnencreme und ein Buch ein und gehe nach unten. Dort warten schon die vier, Heinz und Gisela, Martha und ihr Mann Axel, ein unauffälliger, ruhiger Typ.

Wir gehen an ein paar Geschäften vorbei und folgen dann dem Strand, der nach einem halben Kilometer auf der linken Seite mit Bäumen und auf der rechten Seite mit der Ostsee begrenzt ist. Es ist wirklich ein heißer Tag heute und die Nachmittagssonne knallt auf den Sand, bei nur einer schwachen auflandigen Brise. Hier tummeln sich auch einige Besucher, die es sich am Strand bequem gemacht haben, aber als wir den FKK Strand erreichen, werden es schon weniger. Eine Menge älterer Leute, hauptsächlich Rentner, liegen hier in der Sonne oder sind im Wasser. Wir finden ein kleines ruhiges Plätzchen zwischen zwei großen Bäumen und breiten unsere Handtücher aus.

Etwas Unruhe überkommt mich, aber mein T-Shirt und meine kurze Hose sind schnell ausgezogen und als ich wieder aufblicke sehe ich direkt neben mir Gisela stehen, nackt!

Ein unglaublicher Anblick bietet sich mir da. Ihre runden, großen Euter hängen an ihr runter, da sie sich gerade vor mir nach vorne beugt, um ihr Handtuch richtig auszubreiten. Zwei große, dunkle Warzenvorhöfe, bestimmt 5 oder 6 cm im Durchschnitt, umrahmen ihre Nippel, die ein ganzes Stück steif abstehen. Ein Bild für die Götter.

Sie kommt hoch und ich sehe ihren runden Bauchansatz, ihre breiten, ausladenden Hüften, ihre strammen, kräftigen Schenkel. Und inmitten davon ihre Fotze, zwei große Schamlippen sind erkennbar, die aus ihrer üppigen Schambehaarung hervorgucken.

„He, hallo Paul. Aufwachen. Du hast wohl noch nie eine nackte Frau gesehen?“, grinst mich Gisela schelmisch an, als ich es endlich schaffe, meinen Blick von ihren Rundungen zu lassen und ihr in die Augen zu schauen.

„Entschuldige Gisela…ich wollte nicht un…“

„Das ist nichts zu entschuldigen! Wenn du es so gerne magst, und das sehe ich ja, darfst du natürlich gerne gucken.“, lächelt sie mir freundlich zu und legt sich auf ihr Handtuch, holt eine Zeitschrift hervor und fängt an darin zu blättern.

Oh man, wie peinlich! Erst jetzt bemerke ich, dass ich einen Steifen bekommen habe und lege mich ebenfalls schnell auf mein Handtuch, während ich hinter mir das lachen von Martha höre. Ein Glück, dass die beiden Männer gleich den Strand runter ins Meer gegangen sind.

Ich drehe mich zu Martha um und auch hier erwartet mich ein atemberaubender Anblick!

Sie liegt seitlich auf ihrem Handtuch zu mir gerichtet und grinst mich an. Ganz von alleine fällt mein Blick auf ihren großen und im Moment weit zur Seite hängenden Busen, ihre breiten Hüften und ihre Scham. Dabei fällt mir auf, dass Martha sich komplett rasiert hat und sehr deutlich zwei lange und leicht schlabberige Schamlippen unter dem weichen Venushügel hervorlugen.

„Paul, was ist denn mit dir los? Entspann dich und lehn dich zurück. Du bist im Urlaub. Und deine Reaktion ist doch etwas ganz normales, da brauchst du dich doch nicht zu schämen.“, lacht Martha.

Das ganze ist mir tierisch unangenehm und ich krame schnell mein Buch hervor.

Ungefähr eine Viertelstunde liegen wir hier, als die beiden Männer aus dem Wasser zurückkommen und sich abtrocknen. Unweigerlich fällt mir dabei auf, dass auch Heinz und Marthas Mann mit einem Halbsteifen rumlaufen, ohne dass es sie zu stören scheint.

„Gisela Schatz, wir machen uns mal auf und gehen an die Strandbar zurück, wir haben dort eben ein paar alte Bekannte gesehen. Wir Treffen uns am besten heute Abend am Hotel wieder.“, sagt Heinz zu Gisela und gibt ihr zum Abschied noch einen kleinen klaps auf den Po. Dann ziehen die beiden wieder Richtung Promenade zurück.

„Ja, ja, hab ich’s nicht gesagt. Das einzige, an was die Männer denken können, wenn sie nicht gerade Karten spielen, ist an einer Strandbar zu hocken und anderen Frauen nachzuschauen.

Nehm‘ dir bloß kein Beispiel daran Paul.“, grinst Gisela, dreht sich auf den Rücken und fängt an sich mit Sonnencreme einzureiben.

Dabei schiele ich etwas über den Rand meines Buches und kann alles genau beobachten.

Sie reibt sich zuerst das Gesicht ein, den Hals und die Schultern und Arme. Danach drückt sie eine reichliche Menge an Sonnencreme auf ihrem Dekoltee und verteilt sie nun ganz sanft mit ihren kleinen Händen zuerst auf ihrem Busen, fährt dabei um ihre Warzen herum, massiert dann auch die Nippel ein und hebt schließlich ihre hängenden, weichen Brüste ein wenig an, um die Creme weiter auf ihrem Bauch zu verteilen. Ihre Nippel stehen bei dieser Prozedur steif und hart von ihren runden Bällen ab. Mein Blick fällt auf Ihre Scham und ich kann beobachten, wie sie ganz sanft und geschickt ihren Schamhügel, die Innenseiten ihrer Schenkel und dann ihre kräftigen Schenkel einreibt.

Eigentlich war meine Erregung gerade abgeklungen, davon kann in diesem Moment allerdings keine Rede mehr sein, denn nun spüre ich meinen Penis steif und hart unter mir und es fällt mir nicht gerade leicht darauf zu liegen!

Gisela dreht sich auf den Bauch, wobei sich unsere Blicke kurz treffen, und fragt mich mit einer Ruhigen und fast erotischen Stimme: „Paul, magst du mir eben den Rücken einreiben?“

Ich fühle mich wie in Trance versetzt. Wir liegen relativ abseits von den vielen Besuchern in einer Art Bucht, so dass ich rechts von uns in etwa 30 Meter Entfernung nur zwei Rentnerehepaare entdecken kann. Ich drehe mich um und blicke auf Martha. Diese liegt auf dem Rücken, das Gesicht im Schatten ihres kleinen Sonnenschirmes und scheint eingenickt zu sein.

Ich stehe also auf und gehe zu Gisela, knie mich links von ihr in den warmen Sand und spüre wie mein Herz anfängt, schnell und heftig zu pumpen, so dass mir die Röte ins Gesicht schießt. Selbst von hinten bietet Gisela mir einen unglaublich geilen Anblick. Ihre Hände sind unter ihrem Gesicht verschränkt, welches seitlich zu mir gedreht ist. Sie hat die Augen geschlossen. Ihre Busen quellen zu beiden Seiten ein gutes Stück heraus und ihr runder, fülliger, für ihr alter noch sehr straffer Po ragt wie ein großer, breiter Hügel hervor. Ihre Beine sind ganz leicht geöffnet, so dass ich nur ein Gekräusel aus Schamhaaren und einen Spalt erkennen kann.

Zuerst gebe ich eine gute Menge von der Sonnencreme in meine Hand und verteile sie ganz vorsichtig auf ihrem Nacken und ihrer Schulter. Danach fange ich an sie mit dem sanften Druck meine Finger und Daumen zu massieren. Ich bin fast erschrocken und gleichzeitig unglaublich erregt von ihrer babyweichen Haut. Erst der Nacken, dann die Schultern und ich fahre mit meinen Händen ihre Wirbelsäule runter und an den Seiten wieder hoch. Dabei berühre ich mit meinen Fingerspitzen leicht ihren Brustansatz. Gisela kommentiert mein Tun nur mit einem leisen Seufzen, was mich dazu veranlasst weiter zu machen. Ich verteile noch einmal eine kleine Menge Sonnencreme auf ihrer Schulter und arbeite mich langsam und etwas kräftiger von ihrem Nacken und den Schulten den Rücken runter, wobei mein Blick kurz auf meine Latte geht, die steil von meinem Körper absteht. Die ganze Situation ist so erregend für mich, dass ich das Gefühl habe, ich könnte jeden Augenblick kommen.

Als ich bei ihrem Poansatz angekommen bin, mache ich halt, lasse meine Hände aber noch auf ihrer warmen, weichen Haut liegen.

„He Paul, weitermachen. Bitte. Es ist doch gerade so schön.“, kommt es aus Giselas Mund, während sie für einen Augenblick ihre Augen öffnet und mich träumerisch angrinst.

Erst zögere ich. Wie weit kann ich hier eigentlich gehen? Immerhin ist sie verheiratet und wie eine Tante für mich. Allerdings ist sie auch eine Frau. Da bemerke ich, dass meine Hände immer noch auf ihrem Poansatz liegen und ich fahre einfach wie von selbst mit ihnen über ihren Prachtarsch.

Was für ein Gefühl! Ich kann ihn zwar nicht ganz umfassen, aber jetzt knete ich, zuerst ganz behutsam, ihren Arsch. Ich fahre dabei rauf und runter und wende mich nach kurzer Zeit auch ihren Beinen zu. Bloß nichts falsch machen jetzt! Und nicht übertreiben. Ich fühle mich wie im Paradies und will nichts versauen.

Ihren Beinen gebe ich deswegen eine ganz besonders zärtliche Massage, lasse mir dabei viel Zeit und fahre langsam ihre Beine hoch. Doch was ist dass? Sie hebt ihr Becken leicht an und öffnet daraufhin leicht ihre Beine. Nicht, dass ich sowieso sehr erregt gewesen wäre, aber nun habe ich den vollen Blick auf ihre großen, geschwollenen rosa Schamlippen, die leicht auseinander klaffen und erahnen lassen, was sich zwischen ihnen verbirgt. Meine Erregung schwillt bei diesem Anblick noch einmal an und gibt mir Mut. Ich fahre noch einmal ihre Beine hinunter und streichle nun sanft die Innenseiten ihrer Schenkel hoch bis kurz vor ihre Scham, schwenke dort aber ab und wende mich wieder liebevoll ihrem Po, den ich nun, vielleicht ein wenig übermütig, durchknete.

Gisela entfährt ab und zu ein leichter Seufzer, macht jedoch keine anstallten, das Spielchen zu unterbrechen. Ja sie scheint es richtig zu genießen, denn ein leichter, feuchter Schimmer ist mittlerweile zwischen ihren Beinen erkennbar. Meine Wenigkeit ist nun voll und ganz mit ihrem weichen, vollen und fleischigen Hintern beschäftigt. Ich ziehe soeben ihre Pobacken einen Spalt auseinander und fahre mit dem Finger kaum merklich dazwischen, als vor mir eine heitere Stimme ertönt:

„Hallo ihr beiden Genießer, die Sonne geht bald unter und ich denke es ist besser, wenn wir langsam wieder zum Hotel gehen. Wir wollen doch mit den anderen Abendessen und uns danach noch ein wenig im Thermalbecken oder sonst wo vergnügen.“, lächelt mich Martha an und steht vor mir, so wie sie Gott geschaffen hat in ihrer vollen Pracht.

„Ja, du hast wahrscheinlich recht. Schade, gerade jetzt, wo ich so entspann war.“, stimmt auch Gisela zu und richtet sich auf, schaut mir dabei aber noch einmal tief in die Augen.

Ich bin immer noch überwältigt von der Situation, fasse mich aber schnell, gehe zu meinen Sachen und ziehe mich wie die Frauen langsam an, wobei meine Erektion durch den plötzlichen Wechsel schon wieder zu schrumpfen beginnt, zum Glück!

„So eine Massage möchte ich übrigens morgen auch haben. Vorausgesetzt, du möchtest uns Weiber morgen wieder begleiten?“, feixt Martha und gibt mir einen Knuff als wir aufbrechen.

„Ich würde morgen gerne wieder mit, aber erst nachmittags. Ich dachte ich gucke mir morgen früh mal ein bisschen die Promenade an.“, erwidere ich.

„Vielleicht keine schlechte Idee. Um die Mittagszeit ist es vielleicht noch ein bisschen zu heiß. Ãœberhaupt haben wir Glück, dass so gutes Wetter ist.“, meint Gisela.

„Okay, dann morgen gleiche Zeit. Aber dann kriege ich auch so eine Massage, die sah wirklich gut aus!“, neckt mich Martha schon wieder.

„Natürlich, wieso nicht.“, grinse ich diesmal zurück und schaue dabei etwas beschämt zu Gisela, die neben mir geht und mir mit einem lächeln zuzwinkert.

So gehen wir den weg zum Hotel zurück und treffen dort auf eine lustige und angeheiterte Gesellschaft. Als wir die Sachen weggebracht haben kommen Gisela und ich zum Tisch im Speisesaal und treffen auf Heinz und drei andere Männer. Alle haben ein Bier in der Hand und sind in ein Gespräch vertieft. Heinz sieht mich und ruft:

„Ah. Paul. Setzt dich zu uns. Warte ich hole dir auch ein Bier. Und meiner schönen Frau ein Glas Wein. Das Abendessen wird gleich gebracht, lasst und doch noch ein wenig Spaß haben.“

Gisela und ich nehmen platz und klinken uns in die Gesprächsrunde mit ein…

© Philipino

Quelle: http://german.literotica.com/s/im-urlaub-an-der-ostsee-teil-01

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