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‚Oh nein! Nicht schon wieder‘, dachte sich Max, als er bereits die zweite Nacht in Folge lautes Keuchen aus dem Nachbarzimmer hörte. Mit seinen mittlerweile 18 Jahren konnte er sich gut vorstellen, was seine Tante Magritt und sein Onkel Herbert dort trieben. Letzte Nacht ging das Ganze über zwei Stunden. Offenbar hatten sie keine Ahnung davon, wie hellhörig dieses Ferienhaus ist. Glücklicherweise schliefen wenigstens seine Eltern nicht nebenan, sondern im Untergeschoss. Was würde wohl Clara — Magritts und Herberts 20-jährige Tochter, die sich gerade von ihrem Freund getrennt hatte und nur mitgefahren war, um sich ein wenig abzulenken und am Strand auf Kosten ihrer Eltern zu aalen — sagen, wenn sie ihre Eltern so hören könnte. Aber die schlief offenbar einen gesegneten Schlaf im Dachzimmer. ‚Mensch, wieso habe ich nicht stärker darauf bestanden, das andere Zimmer zu bekommen‘, ärgerte sich Max.

Aber dann gab er sich schon selber die Antwort: Insgeheim hatte er gehofft, seiner vielleicht nur leicht bekleideten oder gar nackten Tante ‚zufällig‘ im Flur oder im Bad zu begegnen. Seit sie ihn und seine Eltern mit ihrem Mann vor ein paar Monaten für mehrere Tage besucht hatte, bekam er jedes Mal einen Steifen, wenn er an sie dachte. Tante Magritt war für ihn zu einer Art ‚Objekt der Begierde‘ geworden, zum Inbegriff eines ‚Vollblutweibes‘. Ihm gefielen nicht nur ihre weiblichen, aber festen Rundungen, die sie mit eng anliegender, knapper Bekleidung betonte, ihre langen lockigen schwarzen Haare und ihre Art, sich betont, aber nicht übertrieben, zu schminken. Vielmehr empfand er sie schlicht und ergreifend betörend, weil sie sich ihm gegenüber — im Nachhinein stellte Max fest, dass dies eigentlich schon immer so gewesen war — sehr offen und wohlwollend war. Wie sie herzhaft lachte, ihn als den Sohn bezeichnete, den sie leider nie ‚bekommen hatte‘, ihn auch mal in den Arm nahm und fest an ihren wogenden Busen zog…bei dem Gedanken, dass sie gerade im Nachbarzimmer von ihrem Mann gefickt wurde, rieb Max sich unwillkürlich seinen großen Schwanz. Allein die Vorstellung, wie Herbert sie von hinten kräftig stieß und ihre schweren Brüste hin und her schwangen, ließ ihn fast kommen. Zu gerne hätte er sie dabei beobachtet…

‚Mhm, warum eigentlich nicht‘, dachte er so für sich, ‚die Anderen werden sicherlich schlafen und wenn ich vorsichtig bin, werden sie schon nichts mitbekommen. Ich höre ja, wenn sie fertig sind.‘ Und sich selbst gegenüber rechtfertigend fügte er in Gedanken hinzu: ‚Schließlich habe ich nicht darum gebeten, wach gehalten zu werden.‘ Und dann öffnete er leise die Tür und sah sich um, ob ansonsten alles ruhig im Haus war. Dann schlich er — nackt wie er war — vorsichtig weiter zur Tür des Nachbarzimmers. Ein kleiner Lichtschein, der unter der Tür hervordrang, ließ sein Herz gleich vor Freude schneller schlagen. Sachte ging er vor dem Schlüsselloch in Position und späte hindurch. Sofort spannte sich sein harter Schwanz noch mehr, denn trotz des diffusen Lichtes im Raum konnte er seiner Tante genau zwischen die Beine und dabei zuschauen, wie sie rücklings den dicken Schwanz ihres Mannes in der Fotze hatte. Ohne es zu merken und vor Erregung gebannt, wichste sich Max seinen erigierten. Nie hätte er sich gedacht, dass es ihn so erregen würde, seiner Tante beim Vögeln zuzuschauen. Nicht in seinen kühnsten Träumen hatte er es sich so geil vorgestellt. Lang vielen ihre Haare nach hinten und ihr durchgestreckter Körper ließ ihre Brüste noch massiger wirken. Währenddessen nahm ihre vor Nässe glänzende Möse mit den vollen Schamlippen den Schwanz ihres Mannes immer und immer wieder in sich auf. Sie ließ sich regelrecht auf Herbert herunterfallen, um seinen Schwanz tief in sich zu spüren.

„Oh, Herbert, dein Schwanz ist immer wieder so geil…mhm…lass dich schön von deiner geilen Stute reiten…oh…ja…das ist soooo gut…los, umfass meine geilen Titten“, stöhnte Magritt vor sich hin und Herbert begann, fest ihre Brüste zu massieren und an ihren harten Nippeln zu ziehen. „Los, fester, du geiles Luder! Spieß dich auf meinen Schwanz auf und fick dich schön selbst, bis es dir kommt und ich dir meine Sahne direkt in den Muttermund spritze.“ Max konnte sich kaum noch beherrschen, als er die beiden so reden hörte und dann sah und hörte er, wie sich Magritt aufbäumt und laut herausschrie: „Spritz schon ab, du Hengst. Ich kooommmmmeeee…“. Und in dem Augenblick entlud auch Max sich mit mehreren Schüben auf den Fußboden und die Tür. Mit Mühe und Not konnte er ein Stöhnen unterdrücken. Aber der Orgasmus war so heftig, dass er sich krampfhaft festhalten musste und wie er versucht, einen Halt zu finden, drückte er aus Versehen auf den Lichtschalter. Vor Schreck über die plötzliche Helligkeit sprang er mit steif nach vorn ragendem Penis und mit Sperma verschmierter linker Hand auf und drehte sich um. Erstarrt blieb er stehen, als er seine Cousine Clara auf der untersten Stufe der Bodentreppe stehen sah.

„Na Cousin, das nenne ich ja mal einen ordentlichen Abgang“, grinste sie ihn an. Auch sie war bereits die zweite Nacht in Folge von den ‚Geräuschen‘ aus dem elterlichen Zimmer wach geworden. Max hatte nämlich nicht beachtet, dass Claras Zimmer direkt über dem ihrer Eltern lag und die Hellhörigkeit sich nicht nur auf die Wände beschränkte, sondern die Decken einschloss. Und da sie in letzter Zeit nicht unbedingt ein erfülltes Sexleben gehabt hatte, wurde auch sie durch das Stöhnen ihrer Mutter erregt. Bereits am Nachmittag beim Sonnenbaden war ihr wieder aufgefallen, dass sich in der Badehose ihres Vaters doch ein recht ansehnlicher Penis ‚verbarg‘ und der Gedanke, wie er erigiert in die Möse ihrer Mutter fuhr, hatte sie neugierig gemacht. Und da diese Neugierde nicht weniger geworden war, hatte sie beschlossen, ein wenig am Schlüsselloch der elterlichen Zimmertür zu spannen und sich das Ganze aus der Nähe anzuschauen. Schnell hatte sie sich ein leichtes Nachhemd über ihren festen, jugendliche Körper geworfen, das mehr ihres großen Busen zeigte als es verbarg, und war die Treppe heruntergeschlichen.

Fast unten angekommen, wurde sie gewahr, dass sie offenbar nicht die Einzige gewesen ist, die erwacht — und neugierig — war. Nur schemenhaft hatte sie Max dabei beobachten können, wie er sich durchs Schlüsselloch spähend einen runter geholt hatte. Zwar hatte sie sich bisher nie viel aus ihm gemacht — schließlich war sie älter –, aber als sie ihn nun so hocken sah und einen offensichtlich großen Penis in der Hand haltend, musste sie sich eingestehen, dass auch er langsam erwachsen geworden war — und mit seinem vom Schwimmen durchtrainierten und rasierten Körper auch recht ansehnlich. Unweigerlich hatten sich ihre Brustnippel wieder aufgerichtet und die Säfte in ihrer Möse wieder zu fließen begonnen. Und wie sie so dastand und ihn beobachtet, hörte sie ihre Mutter laut aufstöhnen und in diesem Augenblick schien auch Max mehrmals heftig zu zucken und dann brannte plötzlich das Licht und er stand nackt vor ihr. Was konnte sie da anderes machen, als ihn anzugrinsen? Die Situation war — zumindest für sie — einfach zu skurril und komisch — und offengestanden auch sehr sehenswert. Langsam ließ sie ihren Blick an Max auf und ab gleiten, ließ ihn auf seinem schlaff werdenden Penis haften und grinste ihn dann wieder direkt an: „Nicht schlecht, Herr Specht! Ich hätte nicht gedacht, dass mein kleiner Cousin ein Spanner ist und dann noch seine Tante und sein Onkel. Tststs…ich bin mal gespannt was die dazu sagen werden, wenn sie erfahren, dass ihnen der liebe Max beim Vögeln zuschaut.“

Max war immer noch völlig konsterniert und puderrot vor Scham. Am liebsten wäre er im Erdboden versunken. ‚Musste sie ausgerechnet jetzt aus ihrem Zimmer kommen?‘, dachte er und verfluchte sie innerlich — und sich auch ob der peinlichen Situation. Langsam öffneten sich seine Lippen und stammelnd drangen aus ihm Worte wie „Entschuldigung“, „bitte nicht sagen“, „nie wieder“ und „tue alles, was du willst“ hervor. Clara sah ihn nur kopfschüttelnd an — und genoss innerlich diese Situation. Fieberhaft überlegte sie, wie sie das alles zu ihren Gunsten nutzen konnte. Dann legte sie einen strengen Gesichtsausdruck auf und zischte ihn hart an: „Ich werde mit noch gut überlegen, wie ich weiter verfahre. Und bis dahin solltest du ganz ganz lieb zu mir sein und keine Faxen machen. Verstanden?“ Max konnte wieder nur nicken. Aber zunächst rutschte ihm ein ziemlich schwerer Stein vom Herzen. „So, und nun solltest du diese Sauerei entfernen und dich schleunigst verziehen, wenn du nicht willst, dass dich auch noch meine Eltern so sehen“, herrschte sie ihn leise, aber eindringlich an. Dann drehte sie sich auf dem Absatz um und ging — ihren Hintern betont schwingend — nach oben. Als Max ihr hinterher sah, kam er nicht umhin, ihren knackigen Hintern zu bewundert, der sich deutlich unter dem kurzen Nachhemd abzeichnete und als sie fast oben angekommen war, registrierte er, dass sie ihm gerade ihre blanke Muschi zeigte, denn sie hatte unten herum nichts an. Sofort schoss ihm ein Schwall Blut in die Leistengegend, aber er konnte sich noch soweit zusammenreißen, dass er es schaffte, schnell seine Spuren grob zu beseitigen und sich aus dem Staub zu machen: ‚Nicht dass heute noch mehr Unglück geschieht‘, dachte er, als er seine Zimmertür hinter sich schloss. Immer noch völlig fertig lege er sich auf sein Bett und versuchte, das eben Geschehene zu verarbeiten. ‚Wieso muss denn so etwas auch immer mir passieren‘, fluchte er innerlich. Und dann dachte er wieder an Claras knackigen Hintern und ihre vollen Schamlippen, sie sie ihm deutlich präsentiert hatte. Und als er zum zweiten Mal in dieser Nacht — dieses Mal mit den Gedanken bei der Cousine — gekommen war, schlief er ein.

Quelle: http://german.literotica.com/s/gleiches-recht-fuer-alle-01

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