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Meine Mutter war schwanger. Im 7. Monat. Sie hatte in letzter zeit ordentlich an Größe zugelegt, was ihren Bauch betraf. Ich fand es schön, diesen Bauch zu betrachten.

Doch nicht nur der Bauch, sondern auch mein Penis wuchs, denn sie sah ziemlich geil aus, das muss man schon sagen!
Ich wollte sie einfach mal fragen, ob ich einmal ran dürfte, aber entweder mein Vater war im Haus oder ich traute mich nicht. Ich wusste ja nicht, wie meine Mutter reagieren würde. Immerhin war sie schwanger und ihr einziges Kind bis dahin.
Ich traute mich nie, außer dieses eine Mal, ohne zu wissen, wie es ausgehen würde.
Würde meine Mutter fröhlich mir ficken? Würde sie mich abweisen oder gar rausschmeißen? Alles war möglich…

Es war Samstag morgen, mein Vater war schon bei der Arbeit und meine Mutter stand gerade auf. Es war so, dass ich immer ein wenig eher aufstehe – ich wache irgendwie immer zu früh auf.
Ich ging gerade von meinem Zimmer ins Wohnzimmer, als ich am Schlafzimmer meiner Eltern vorbei kam. Ich hörte ein Geräusch – ein Gähnen. Vorsichtig öffnete ich die Tür um ihr „Guten Morgen“ sagen zu können. Ich schob die Tür auf und blickte dahinter. Sie strahlte mich an und wünschte mir ebenfalls einen guten Morgen. Ich fragte sie, ob denn alles OK sei und deutete auf ihren Bauch.
„Ja“, sagte sie, „aber drunter nicht!“ – ich schrak kurz auf. Was meinte sie? – „Meine Blase ist voll, ich muss jetzt erst einmal dringend zur Toilette!“ Achso… Ich spielte schon wieder mit meinen bösen Gedanken. Ich ließ sie ins Bad und setzte meinen Weg in das Wohnzimmer fort.
Dort setze ich mich hin und wartete. Als ich hörte, dass sie wieder in ihr Zimmer ging, um sich anzuziehen, überkam es mich. Ich folgte ihr und kniete mich vor die Tür. Ich weiß, unmoralisch, aber wer hat das denn noch nicht gemacht? Und merken würde sie es ganz sicher nicht…
Also kniete ich mich hin und beobachtete durch das Schlüsselloch, wie sich langsam ihren Schlafanzug auszog.Darunter waren diese großen Titten mit den angeschwollenen Milchdrüsen. Dann der Bauch und eine Muschi, die geiler nicht hätte sein können!
Mir wuchs langsam ein Ständer in meiner Hose, ohne, dass ich etwas dagegen hätte machen können. Noch suchte sie im Schrank nach ihren Sachen, doch ich wartete nur auf einen Moment, indem ich hineinplatzen könnte. So könnte ich sie in ihrer vollen Pracht sehen, und sie könnte nichts dagegen tun.
mein Verstand setze total aus. Ich dachte jetzt nur noch mit meinem Schwanz. Diese riesen Titten und diese geile Muschi… Ich hätte fast schon so abgespritzt!
Dann war es soweit, sie drehte sich um und stand nun direkt zur Tür und wollte sich gerade anziehen.
Da stand ich auf und platze direkt hinein. Erschrocken sah sie mich an und erblickte dann meinen steifen Schwanz. Ich ging immer weiter auf sie zu, packte sie an den Schultern und warf sie leicht auf das Bett. Sie war so überrumpelt, dass sie sich weder wehrte, noch etwas sagte.
Da lag sie nun vor mir – meine schwangere Mutter. Nackt, so wie Gott sie schuf. Ich öffnete meine Hose und mein großer Schwanz schaute waagerecht heraus. Ich packte ihre Kniekehlen und drückte sie auseinander, sodass ich freien Zugang zu ihrer Vagina hatte.
Erst jetzt sagte sie: „Hör sofort auf! Was macht du denn da? Lass mich in Ruhe…SOFORT!“ – Wie gesagt, mein Verstand setzte aus – das war nicht ich, und wäre ich zur Besinnung gekommen, so hätte ich mich wahrscheinlich umgebracht, so leid hätte es mir getan. Aber so drückte ich sie auf dem Bett fest und steckte langsam meinen Penis in meine Mutter hinein.
Es war eine richtige Befreiung für mich, meinen Steifen Schwanz endlich nach so langer Zeit des Wunsches in ihr zu spüren. Ich legte beide Hände auf ihre Brüste und drückte sie wieder auf das Bett. Sie konnte sich fast nicht wehren, denn sie war ja schwanger.
Ich fickte sie immer härter, bis zur Endgültigen Erlösung. Mein Sperma, dass sich über lange Zeit angestaut hatte, löste sich jetzt mit einem Schlag und schoss in ihre Gebärmutter. Schwanger kann sie nicht mehr werden, sie ist es ja schon.
Langsam kam ich wieder zur Besinnung. Mein Schwanz rutsche wieder aus ihr raus und glitsche dabei. Ich stellte mich vor sie hin und lies sie wieder los. „Mensch, du hast gerade deine eigene Mutter vergewaltigt – Scheiße!“, dachte ich mir.

Unterdessen erholte sich meine Mutter wieder von dem Schock und sah zu mir rauf. „Na, du hast aber ordentlich Druck gehabt!“, sagte sie mit verärgerter Stimme. „Entschuldige bitte, es ist einfach so über mich gekommen, ich wollte das nicht – wirklich!“ – „Deine eigene hilflose Mutter…also, du sollst dich wirklich was schämen!“
„Ja…“, sagte ich, mehr bekam ich einfach nicht raus. „Hättest du mich nicht wenigstens einmal fragen können? Dann hätte ich mir die Möse noch gewaschen!“ – Was hat sie da gerade gesagt? Sie hätte auch freiwillig mit mir gefickt? Ich blickte sie ungläubig an. „Ja, du hast recht gehört. Ich wollte Sex mit dir. Und deshalb verzeihe ich dir auch deinen Aussetzer, aber nur, wenn du jetzt ordentlich mit mir fickst!“
Auf der Stelle wurde mein Schwanz wieder Steif. „Na siehst du, dein Kleiner will es auch nochmal…hihi..“ Wow! Das hätte ich nie gedacht. Ich legte mich zu ihr ins Bett.
Ich musste die ganze Zeit auf ihre dicken Titten und ihren großes Bauch starren. Es war mir richtig peinlich, was ich eben getan habe. Ich wollte mich nocheinmal entschuldigen, doch da drücke sie mir schon ihre Lippen auf meine. Das war ein umwerfendes Gefühl.
Für sie war es die reinste Erlösung: Lange schon wollte sie mal mit mir, das wusste ich. Aber dass es mal so kommt, hätte ich nicht gedacht!
Ich kniete mich vor sie hin und steckte einen Finger in ihre Möse.

Sie zuckte zusammen. Ich merkte, wie feucht sie war. Da kam mir etwas entgegen…mein Sperma! Es glitschte nur so, als ich meine Hand auf und ab bewegte. Ich zog meine beiden Finger wieder heraus und führte sie zielgerecht zu ihrem Mund.
Meine Mom öffnete den Mund und ich steckte ihr die Finger rein. Ihr Muschisaft gemischt mit meinem Sperma. Ich kann nicht sagen, wie es geschmeckt hat, aber sie mochte es jedenfalls. Ihr rechte Hand fuhr direkt auf ihr Vagina. Sie wichste sich. Ihr Unterleid schnellte nach vorne.
„Jetzt steck ihn wieder rein! Schwanger kann ich ja nun nicht mehr werden!“ Lachte sie mich an.
Ich legte mich nun auf meine Mutter und drang tief ich sie ein, um noch mehr Sperma in sie zu schießen! Ihr Brüste drückten sich platt und ich konnte ihren geilen Babybauch spüren.
Ich bewegte mein Becken hin und her, mein Schwanz raus und rein und schließlich kamen wir zusammen.

Es war einer der geilsten Momente in meinem Leben.
Erst vergewaltige ich meine Mutter und dann bedankt sie sich auch noch dafür…unbeschreiblich!

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