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Sohn spritzt in seiner Mutter ab

Posted by inzestsex.org on Mittwoch Feb 15, 2012 Under Inzest, Mutter-Sohn, Sex-Geschichte

Aus einem Inzesttagebuch. Da sitzt man schön entspannt mit einem Pornoheft als Wichsvorlage auf dem Sofa und schaukelt sich nicht nur die Eier sonder wixt genüßlich vor sich hin, Mutter ist ja beim Einkaufen und das dauert bei ihr immer ziemlich lange, also kein Problem erwischt zu werden. Aber falsch gedacht, plötzlich steht Mutter vor mir, sieht meinen steifen Schwanz und das Pornoheft, was sie mir direkt um die Ohren haut. Dann schaut Mutter sich die Seiten mit dem wie sie sagt, Schweinkram an, schaut mir in die Augen und sagt, also Junge hast Du das denn nötig. Mir fehlten im Moment die Worte, ich konnte nur stammeln, das machen doch alle Jungs und die Hefte habe ich von einem Freund. Mama meinte dann nur, das stimmt schon, dieser Drang ist ganz natürlich aber warum machts du es dir nicht etwas bequemer dabei. Sie zog mir die Hose herunter, dann ganz aus und sieht meinen kleinen schlaffen Penis, klar der hatte sich vor Schreck ganz klein gemacht. Mama nimmt meinen kleinen Schwanz in die Hand, schiebt die Vorhaut zurück und sagt, so kannst du aber keinem Mädchen imponieren. Ohne weitere Worte kniete Mutter sich vor mich hin, nahm meinen Penis in den Mund und fängt an meine Schwanzspitze mit der Zunge zu massieren. Ich schloß meine Augen um das geile Gefühl zu genießen, doch da schoß mir der Gedanke durch den Kopf, das ist doch Inzestsex was wir beide jetzt machen, wenn Mutter und Sohn sexuelle Handlungen vornehmen und das ist ja wohl verboten. Mit geschlossenen Augen sagte ich zu meiner Mutter, Mama ist das nicht verboten was wir jetzt machen und öffnete meine Augen wieder. Mutter sagte, im Prinzip ist Inzestsex verboten aber du galubst nicht in wievielen Familien Inzestsex gemacht wird und du mußt das ja auch nicht jedem auf die Nase binden. Irgendwie schwirrten Mamas Worte an mir vorbei denn ich schaute die ganze Zeit auf ihre großen Brüste, riesige Milchtitten echt geile Euter, weil Mutter sich in der Zwischzeit das Oberteil ausgezogen hatte. Durch das Gewicht der Titten ohne BH hingen sie etwas herunter es waren aber nicht direkt Hängetitten. Mutter bemerkt meine gierigen Blicke und fragte, willst du sie mal anfassen, ich sagte ja bitte und faßte mit beiden Händen unter ihre riesigen Titten. Mutter fragte, na mein Junge, wie ist das, solche großen Dinger hattest Du sicher noch nie in der Hand. Ich stimmte ihr zu und fragte, die sind ja ziemlich schwer und jetzt kann ich dein Klagen wegen den Rückenschmerzen auch nachvollziehen. Gleichzeitig knetete ich ihr dicken Titten als wäre es frischer warmer Teig, was meinen Schwanz in die Höhe stehen ließ und Mutter begann etwas schwer zu atmen. Nach einer Weile stand Mama auf drehte sich mit dem Rücken zu mir und setzte sich mit einer Hand meinen Schwanz in ihre Fotze führend auf mich. Es war unglaublich wie leicht ich in meine Mutter eindringen konnte, denn ihre Möse war dermaßen feucht und etwas schleimig das sogar etwas von Mutters Fotzenschleim auf meinen Sack tropfte. Mutter bewegte sich dann zuerst langsam auf und ab, immer mit einem leichten Stöhnen versehen, dann wurden Mamas Bewegungen schneller und ich stieß meinerseits im gleichen Rhythmus mit dem Unterleib an ihre Arschbacken klatschend in Mutters Fotze. Das ging leider nicht lange gut und ich rief, oh Mutter ich spritze gleich, Mutter sagte, bitte mein Junge warte noch etwas dann kommen wir gemeinsam und verlangsamte ihrer Reitbewegungen auf meinem Schwanz. Kurze Zeit darauf sagte Mutter unter keuchen, junge ich komme, bitte spritz deine Ficksahne in mich rein. Es hätte aber auch nicht länger dauern dürfen denn ich hatte das Gefühl als würde ich platzen und dann zuckte mein Schwanz ein paar mal während Mutters Scheide meinen Schwanz festklemmte und ich spritze in meiner Mutter ab, mit einer Kraft die ich mir selbst nicht zugetraut hätte. Mutter stieß zugleich ein Geräusch aus, was ich vorher noch nie bei ihr gehört hatte, es war kein Stöhnen, kein Ahhh, kein Brummen sondern irgendwie alles gleichzeitig und langsam wurde die Klammerung ihre Fotze lockerer. Komischweise wurde mein Schwanz nicht kleiner wie sonst meistens, was Mutter natürlich bemerkt hatte und begann erneut meinen Penis zu reiten aber diesmal mit einer Wildheit und Härte was mich dermaßen aufgeilte, das ich Minuten später noch mal in der Fotze meiner Mutter abspritze, nicht mehr so viel wie anfangs aber immerhin noch so das sie sagte, ich spüre dich jetzt wieder in mir abspritzen. Dann saß meine Mama noch eine Weile auf mir und ich merkte wie mein Penis kleiner wurde aber das störte mich nicht und Mama wohl auch nicht, sie saß einfach stumm auf mir. Da Mama mit dem Rücken zu mir gewand war traute ich mich auch zu fragen, Mutter jetzt hast du mein Sperma im Bauch kann da was passieren, abgesehen davon das ist ja wohl total verboten. Mama meinte nur, Junge keine Bange, in meinem Alter wird man nicht mehr so leicht schwanger und was das Verbot angeht, das ist einfach unser kleines Geheimnis und wenn es dir genauso gut gefallen hat wie mir, können wir das doch ruhig öfters machen. Ich glaubte meinen eigenen Worten nicht als ich sagte, Mama so geil gefickt habe ich bisher noch nie und wenns nach mir geht würde ich Dich am Tag mehrmals ficken auch in verschiedenen Stellungen wenn Du möchtest. Da stieg Mama von mir herunter drehte sich zu mir und so leuchtend habe ich Mutters Augen noch nie gesehen, als würden kleine Sternchen blinken und mit einer leisen sehr zarten Stimme sagte Mutter zu mir, Junge wenn Du wüßtest wie oft ich schon davon geträumt habe mit dir zu schlafen, würdest du nicht mehr fragen sondern mich so oft und so viel Du willst ficken. Ãœbrigens nach solchen Träumen mußte ich es mir mit geschlossenen Augen immer schnell selbst besorgen und stellte mir das dieses Szenario fast wie heute mit Dir vor. Seit diesem Tage hatten wir…

Quelle: http://www.inzestsex.org/2008/09/27/sohn-spritzt-in-seiner-mutter-ab/

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