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Meine Lehrerin war meine Mutter

Posted by inzestsex.org on Mittwoch Feb 15, 2012 Under Dusche, Inzest, Mutter-Sohn, Sex-Geschichte

Ich bin Jochen gerade mal 17 Jahre jung und gehe noch zur Schule, aber ich muss euch berichten, was mir letzte Woche passiert ist.

Seit einiger Zeit habe ich feuchte Träume, darin stelle ich mir meine ersten sexuellen Erfahrungen vor und am nächsten Morgen merke ich, das mein Laken wieder mit Sperma flecken übersäht ist und mein Schaft ganz klebrig ist. Es ist mir ziemlich peinlich das Laken so oft zu wechseln, vor allem aber wundert es mich dass meine Mutter sich dazu noch nicht geäußert hat. Deshalb habe ich angefangen mich abends vor dem Schlafen unter der Dusche selbst zu befriedigen in der Hoffnung, das nachts nichts mehr beschmutzt wird. Das klappt auch sehr gut und es ist ein tolles Gefühl meinen Schwanz zwischen meinen Fingern zu reiben, dabei die Augen zu schließen und mir vorzustellen ein scharfes Mädchen zu bumsen. Letzten Dienstag Abend, als ich wieder unter die Dusche ging, das warme Wasser auf meinen Riemen laufen lies und gerade anfing ihn mit meinen Händen zu verwöhnen, war ich so in Gedanken, das ich gar nicht merkte wie sich die Türe leise öffnete und jemand hereinkam. Als ich plötzlich warme schlanke Frauenfinger an meiner Eichel spürte stockte mir der Atem, ich erschrak und öffnete meine Augen. Ich glaubte es nicht aber meine Mutter stand vor mir und sagte nur: „keine Sorge ich mache nichts was dir unangenehm sein könnte.“ Ich überlegte kurz was ich ihr antworten könnte, aber ihre zarten Finger waren so herrlich angenehm und schließlich ist sie doch meine Mutter, also ließ ich sie meinen schon hartgeworden Schwanz von ihren Händen streicheln. Plötzlich nahm sie meine Hand und zog mich ins Schlafzimmer, wo sie meinen Pimmel in ihren Mund nahm und mir zeigte wie herrlich es war einen geblasen zu bekommen, da ich das bis jetzt noch nicht kannte. Als ich schon kurz vorm Orgasmus war hörte sie auf und fragte mich ob ich schon mal eine heiße Muschi geleckt hätte. Ich verneinte, aber ich wollte es unbedingt ausprobieren und sie sollte mir zeigen was ihr gefiel, also legte sie sich auf den Rücken und sagte mir ich solle zuerst an ihrem Kitzler saugen und ihr dabei langsam meine Finger in ihre nasse Möse schieben um zu erfahren wie sich das so alles anfühlt. Als ich nur noch Augen für ihre geile Fotze hatte, vergas ich total, dass es sich eigentlich um meine Mutter handelte und wollte nur noch mit meinen Finger in ihr herumwühlen und alles erkunden. Während ich mit meinen Lippen ihren Kitzler fest umschlang hatte ich schon fast meine ganze Hand in ihr, als ich daran dachte, dass es ihr vielleicht unangenehm sein könnte und hochblickte, sah ich nur ein stöhnendes Gesicht das mir zu Verstehen gab, dass sie es auch wollte, somit schob ich ihr alle meine Finger in ihre Lustgrotte und erforschte jede Ecke ihres heißen Unterleibes. Ich drehte meine Hand und fistete sie immer schneller, sodass es nicht mehr lange dauerte bis sie zum Höhepunkt kam. Nun legte sie mich auf den Rücken, setzte sich auf mich und fing an ihr Becken hin und her zu bewegen. Ich knetete ihre Brüste, während sie meinen Schwanz hinunterdrückte und er immer wieder rein und raus glitt. Während ich diese Stellung genoss, die ich jedoch nicht lange aushalten würde, fragte ich sie leise, ob ich sie in den Arsch ficken könnte, da ich schon viel davon gehört hatte und es absolut geil sein sollte in so eine enge Rosette einzudringen. Sie stieg ab, sodass ich hinauskonnte, kniete sich vor mich und reckte mir ihren Hintern entgegen. Um mich wieder etwas zu erholen, fing ich an ihren Arsch zu streicheln, mit der einen Hand drang ich in ihre nasse Muschi und mit der anderen befeuchtete ich ihre Rosette und rutschte langsam mit meinem Daumen hinein. Es war schon so ein geiles Gefühl, deshalb glitt ich nun mit meinem Mittelfinger in ihren Anus ein mit dem ich viel tiefer kam und drückte gegen die Scheidenwand ob ich meine anderen Finger spüren konnte. Das machte sie jetzt richtig scharf und sie rief mir nur noch zu ich solle sie endlich hart in den Arsch ficken. Also fuhr ich zuerst langsam mit meiner Eichel über ihre Rosette, dann drang ich nur mit der Eichel ein paar Mal in sie ein und dann schob ich meinen steifen Schwanz bis zum Anschlag in ihren geilen Hintern, was ein wahnsinnig geiles Gefühl war in so ein enges Loch zu stoßen, dass meinen Riemen fest umschlang und mir bei jedem Stoß eine absolut geniale Reibung erzeugte. Nun konnte auch ich nicht mehr länger aushalten und stieß sie immer heftiger bis wir beide einen irrsinnigen Orgasmus hatten.

Ich war ganz schön erledigt, nach meinem ersten geilen Sexerlebnis und als wir so nebeneinander am Bett lagen mussten wir schmunzeln, denn meine Mutter konnte es gar nicht glauben, dass ich wirklich noch keine Erfahrungen in Sachen Sex hatte. Aber seit heute weiß ich, dass ich mit all meinen Problemen und Bedürfnissen zu meiner Mutter kommen kann, denn wir sind echt gute Freunde geworden.

Quelle: http://www.inzestsex.org/2008/12/01/meine-lehrerin-war-meine-mutter/

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