Archive forFebruar 15, 2012

Anne – Lesbischer Gruppensex innerhalb der Familie

Personen:

Anne 52, Ehrzählerin

Bianka 31, Annes Tochter

Claudia 32, Annes Schwester

Bärbel 18, Claudias Tochter

Elisabeth 35, Chatfreundin

Beate 18, Elisabeths Tochter

Und noch weitere Personen im Lauf der Handlung

Hallo ich bin Anne, 52 Jahre und bin seit 10 Jahren geschieden und seit meine Toch-ter, 31 vor einem Jahr ausgezogen ist, lebe ich allein. Damit sich die Leser ein Bild von mir machen können, ich bin 182 cm groß, bringe ca. 71 kg auf die Waage, habe schulterlange brünette Haare und BH Cup 75 C. Den Haarwuchs im Bereich meiner Muschi habe ich schon vor längerer Zeit durch Laserbehandlung entfernen lassen. Beruflich bin ich als Pflegedienstleitung in der Uni Klinik tätig.

Bianka ist mit 183 cm nur einen cm größer als ich, hat ihre blauen Augen und die blonden Haare ihres Vaters. Für ihre birnenförmigen Brüste benötigt sie BH Cup 75D. Sie ist Dolmetscherin bei der Messe AG und seit ihrem Auszug bei mir hin und wieder für einen Escort Service tätig.

Claudia ist ebenfalls geschieden und ist beruflich bedingt viel auf Reisen. Meine Schwester ist mit 170 cm 10 cm kleiner als ich. Auch sie hat die gleichen brünetten Haare jedoch nicht schulterlang sondern als Kurzhaar Frisur. Für ihre Brüste benötigt sie Cup 85 d, hat also einiges mehr an Oberweite als ich. Bärbel besucht die letzte Klasse der Droste Hülshoff Schule. Da Claudia, die als Einkäufern für ein bedeutendes Modehaus tätig ist, wieder mal für 3 Monate auf Einkaufsreise ist, wohnt wäh-rend dieser Zeit Bärbel bei mir.

Kurze Zeit nachdem Claudia und ich geschieden waren, kamen unsere Eltern bei einem Unfall ums Leben. Wir erbten ein nicht gerade kleines Anwesen mit einem Doppelhaus am Rande der Stadt. Meine Schwester und ich bezogen jeder eine Haushälfte. Meine Schwester hat fast die gleiche Figur wie ich. Sie ist 179 cm groß, wiegt 65 kg und hat eine braune Kurzhaarfrisur. Ihre Brüste sind kleiner als meine, 75A. Bärbel ist ein recht lustiges und quirliges 18jähriges Mädchen hat keinen festen Freund, ist aber auch nicht mehr Jungfrau. Die wenigen Erfahrungen mit gleichaltri-gen Jungen haben sie nicht befriedigt. Sie findet es eigentlich besser es sich selber zu machen und das fast täglich mehrmals. Sie ist ca. 175 cm groß und hat eine sehr sportliche Figur, einem knackigen Po und apfelsinengroße Brüste, einer frechen Stupsnase und brünettes schulterlanges Haar welches sie als Pferdeschwanz gebunden trägt. Unser aller Leben verlief in ruhigen und geordneten Bahnen bis vor einem halben Jahr. Ein Ereignis was unser aller Leben veränderte. Von diesem will ich berichten.

Beim surfen im Internet landete ich in einem Chatprogramm. Aus Neugierde registrierte ich mich als Teilnehmer und war erstmal erstaunt darüber wie viel verschiedenes an Chaträume es dort gab und begann damit in den verschiedensten Räumen zu stöbern. Sehr schnell merkte ich, das in den gemischten Räumen es sehr viele Män-ner gab, die schnellen virtuellen Sex suchten und dementsprechende plumpe Anmache vom Stapel ließen. Angenehm dagegen war das chatten in den reinen Frauen-räumen. Nachdem ich meine Scheu überwunden hatte, beteiligte ich mich an den Frauengesprächen wobei ich öfter von einer Frau angesprochen wurde, die sich mit ihrem Nick: “Alleinerziehende” eingeloggt hatte. Wir begannen regelmäßige Gespräche über alles Mögliche. Es entwickelte sich zwischen Elisabeth und mir so etwas wie eine Chatfreundschaft und es verging kaum ein Tag an dem wir uns per Mes-senger nicht getroffen haben. Ich stellte bei mir eine Veränderung fest, die mich über-raschte. Ich fieberte jedem Chat mit ihr entgegen. Wir hatten inzwischen ein sehr in-times Verhältnis aufgebaut, und fühlten uns seelenverwandt. Seit meiner Scheidung hatte ich schon lange keinen Sexpartner mehr gehabt und mich ausschließlich durch Masturbation befriedigt.

Ich kannte inzwischen ihren Namen und erfuhr dass auch sie geschieden ist und eine 18 jährige Tochter hat. Sie hatte früh geheiratet und mit 17 ihre Tochter bekommen. Auch stellten wir fest, dass wir nur 50 km auseinander lebten. Von Mal zu Mal wurden unsere Gespräche immer intimer, Auch die Bilder die wir tauschten wurden von mal zu mal freizügiger und ich erkannte mich selber nicht wieder, hatte ich doch bisher immer gedacht dass ich rein hetero veranlagt bin. Aber Elisabeth hatte es durch ihre freie und offene Art zu reden geschafft mich auf den Sex mit einer Frau neugierig zu machen. Während unserer Chats bekam ich in der letzten Zeit immer wieder eine Gänsehaut und ein Kribbeln im Bauch. Auch spürte ich jetzt öfter wie sich meine Schamlippen öffneten und anschwollen. Auch konnte ich während dieser geilen Chats es nicht verhindern dass meine Pussy immer feucht wurde und einige Male ich sogar einen Orgasmus bekam. Bei einem unserer Chats verabredeten wir dass wir uns treffen. Dieses Treffen war vor zwei Monaten und wie dies verlief und was sich daraus ergeben hat will ich berichten.

Was vor zwei Monaten geschah, eine Rückblende.

Mein erstes Treffen mit Elisabeth.

Es ist Samstagmittag 14 Uhr ich bin nervös und flatterig wie ein Teenager vor seinem ersten Date. Elisabeth und ich haben uns für diesen Abend in einer kleinen Bar in der der Nähe ihrer Wohnung verabredet. Ich mache mich fertig für das Treffen um

20 Uhr. Ich gehe ins Bad zieh mich aus und betrachte mich in dem großen Spiegel. Spüre schon Feuchtigkeit in meiner Möse. Streichle meine Titten und reibe meine Nippel. Geh unter die Dusche und lass das warme Wasser über meinen Körper rieseln. Nehme nach dem Duschen meine Bodylotion und reibe mich damit ein. Der Rosenduft der Lotion steigt mir in die Nase und die Schmetterlinge im Bauch bekommen Zuwachs. Nachdem ich mich abgetrocknet und die Haare gefönt habe gehe ich nackt ins Schlafzimmer, öffne den Kleiderschrank und überlege was ich anziehen will. Meine Vernunftstimme meldet sich und sagt: “Anne was machst du da?” meine Bauchstimme dagegen sagt bestimmter: “Nimm ein geiles Outfit!”

Nehme mir einen schwarzen Ministring und den dazu passenden Spitzen BH den ich mir extra gestern noch gekauft habe, weil er meine Brüste voll zur Geltung bringt.

Auch das schwarze Minikleid mit dem tiefen Ausschnitt ziehe ich an. So nun noch die halterlosen schwarzen Nylons und die passenden Pumps. Ich drehe mich vor dem Spiegel und bin zufrieden mit meinem Aussehen. Je näher sich der Uhrzeiger der 19 Uhr Marke nähert umso nervöser werde ich, meine Muschi kribbelt, wird feucht und ich komme in Versuchung mich zu streicheln. Überlege nicht lange und zieh den String wieder aus, beschließe ohne Slip zu gehen.

Ich kontrolliere noch mal mein Make up. Zieh meine kurze Jacke an, nehme meine Handtasche und die Wagenschlüssel gehe in die Garage steige ins Auto tippe das Fahrtziel in das Navi und fahre los.

Unzählige Gedanken schwirren mir während der Fahrt durch den Kopf. –Wird sie kommen, oder bin ich einem Fake aufgesessen? — Wird sie so aussehen wie auf dem Bild welches sie mir per mail geschickt hat? – Je näher ich dem Ziel der Fahrt komme, umso nervöser werde ich. Die Ansage vom Navi: “Nach 50 m rechts abbiegen!” Ich biege rechts ab und bin in der Holstenallee. Wieder das Navi: “Nach 140 m gaben sie das Ziel erreicht.” Ich halte vor einem einstöckigen unscheinbaren roten Backsteinbau. Nur die Leuchtschrift über dem Eingang signalisiert mir, das ich vor der Bar bin die mir Elisabeth genannt hat. Ich bleibe noch einen Moment im Wagen sitzen, denn meine Nervosität steigert sich. In meinen Bauch tummeln sich ganze Schwärme von Schmetterlingen und meine Möse kribbelt wie verrückt. Mit wild klopfenden Herzen steige ich aus dem Wagen und gehe die wenigen Schritte bis zum Eingang. Links neben dem Eingang steht auf einem Schild: “Ladys only” und daneben ein Klingelknopf. Nachdem ich geklingelt habe öffnet eine elegante Frau mittleren Alters, begrüßt mich und bittet mich herein. Der Barraum ist in gedämmtes Licht getaucht und aus verschiedenen Lautsprechern klingt leise Musik. An der Stirnseite befindet sich der Bartresen. Die Barhocker davor sind bis auf wenige besetzt. Kleine gemütliche Sessel und Sofas mit runden Tischen sind wie kleine Inseln im Raum verteilt. Inmitten des Raums ist eine runde Tanzfläche auf der einige Frauen eng tanzen. An den besetzten Tischen knutschende und gegenseitig fummelnde Frauen. Die Szenerie erregt mich und das Kribbeln im Bauch verstärkt sich. Ich blicke mich suchend um und entdecke Elisabeth auf einer Couch in der linken Seite der Bar. Ich blicke zu ihr und sie blickt mich mit einem lieben Lächeln an. Immer noch fasziniert von dem Ambiente gehe ich auf Elisabeth zu, die von der Couch aufsteht und mir entgegen kommt. Zur Begrüßung umarmt sie mich und haucht mir einen Kuss auf die Wange und sagt: “ich freue mich, dass du gekommen bist und wünsche uns einen tollen Abend.” “Das wünsche ich uns auch” flüstere ich. Wir gehen ge-meinsam wieder zu ihrem Tisch und setzen uns zusammen auf die gemütliche und mit weichen Kissen ausgestattete Couch. Ich atme Elisabeths Duft und meine Erregung steigert sich.

Die Bedienung kommt an den Tisch und wir bestellen eine Flasche Sekt. Elisabeth lächelt mich an. Sie ist eine attraktive Frau mit allen weiblichen Vorzügen. Sie trägt eine weiße, durchscheinende Bluse und einen schwarzen Minirock dazu schwarze Nylons. Die junge Kellnerin kommt mit dem bestellten Sekt und schenkt die Gläser voll. Elisabeth und ich nehmen jeder ein Glas schauen uns in die Augen und prosten uns zu. Elisabeth stellt ihr Glas zurück auf den Tisch und legt ihre Hand auf mein Knie und streichelt meinen Schenkel. Mit klopfendem Herzen sitze ich neben ihr und sie beginnt mit den Fingerkuppen erst die Innenseite meines rechten und dann meinen linken Oberschenkel zu streicheln. Ich atme schwer und meine Muschi beginnt feucht zu werden. Dabei küsst sie meinen Hals wandert mit der Hand weiter bis zum Ansatz meiner Halterlosen. Ihre Zunge zieht eine feuchte Spur über meine Wange zu den Augenlidern um dann mit ihren Lippen meine zu suchen. Fordernd küsst sie mich und ihre Zunge dringt in meinem Mund. Ich erwidere ihren Kuss und lege meine Hand auf ihr Knie.

“komm lass uns tanzen” sagt sie fasst mich bei der Hand, steht auf und geht zur Tanzfläche. Ich folge ihr. Auf der Tanzflache zieht sie mich eng an sich und ich spüre ihre harten Nippel gegen meine reiben. Ihre Hände hat sie auf meinem Rücken und wandert mit ihnen bis zu meinem Po, knetet ihn und schiebt, während sie wieder den rücken aufwärts wandert, meinen Mini dabei höher. Dabei flüstert sie mir ins Ohr: “lass dich gehen liebes es stört hier niemanden.” Meine Nippel richten sich auf und verhärten sich, meine Möse ist nicht nur mehr feucht, sondern nass. Meine Hände wandern ebenfalls über ihren Rücken und auch ich mutig geworden schiebe eben-falls ihren Rock über den Po und bemerke, dass sie einen String trägt. Während wir uns im Tanz wiegen schiebt sie ihr Knie zwischen meine Schenkel und drückt damit gegen meine immer nasser werdende Muschi. Nach diesem erregenden Tanz gehen wir wieder zurück auf unsere kleine Couch. Ich nehme sie im meine Arme und küsse sie nun verlangend. Sie flüstert: “es gibt in dieser Bar auch kleine Separees ich will dich.” Ich kann vor Erregung nur bejahend nicken. Wir rufen die Bedienung und erklären ihr unseren Wunsch nach einem Separee. Sie nimmt unsere Gläser und den Sekt und führt uns in einen kleinen Nebenraum in dem es sechs Separees gibt.

Jedes ist mit einer breiten Couch und einem kleinen Tisch ausgestattet auf dem Tisch eine Kerze und an der Rückwand drei kleine Lampen die ein gedämpftes Licht verteilen. Nach vorn ist es mit einem Vorhang versehen.

Elisabeth und ich setzen uns nebeneinander auf die Couch. Ich nehme ihren Kopf in meine Hände und küsse sie, dabei liegen wir fast als wir uns an nach hinten lehnen.

Unsere Zungen spielen miteinander und ich fühle mit der Hand ihre aufgerichteten Nippel. Ich bin total nass und aufs höchste erregt. Elisabeth schiebt mir wieder ihre rechte Hand unter mein Mini und streichelt über dem String meine tropfnasse Möse.

Mein Verstand hat sich ausgeschaltet und ich will nur noch Sex. Ich öffne ihre Bluse und knete ihre geilen Titten. Wandere mit der Zunge über ihren Hals bis zu ihren Nippeln nehme sie zwischen meine Lippen und sauge. Aber auch Elisabeths Hand bleibt nicht untätig und sie schieb meinen String zur Seite um mit dem Finger über meine Schamlippen und die Klit zu reiben. Stöhnend genieße ich ihre Fingerspiele.

Sie dringt tief mit dem Finger in mich, zieht ihn raus und leckt ihn ab. “Hmmm du schmeckst so geil, ich will mehr von dir” flüstert sie.

Ihre und auch meine Erregung steigert sich noch mehr als wir aus dem Separee ne-benan lautes stöhnen und die fast schreienden Worte “jaaaaaaaaa leck mich fick mich mit deiner Zunge” hören. Elisabeth beginnt damit mir das Kleid auszuziehen lässt den BH folgen und auch meinen String, liege nun nur noch mit meinen halterlo-sen bekleidet auf der Couch. Auch Elisabeth zieht sich bis auf ihre Strümpfe aus. Sie spreizt meine Schenkel weit, schiebt mir eine Kissen unter den Po und versenkt ihren Kopf in meinem Schoß. Die Geräusche aus dem Separee nebenan werden immer lauter und ich stöhne fast genauso laut als sie ihre Zunge über meine Klit tanzen lässt. Mit lauten Stöhnen und meinen Worten: “jaaaaaaaaaaaa ohhhhhhhhhhh” erle-be ich meinen ersten Orgasmus mit einer Frau. Ich sehe bunte Sterne und Blitze zu-cken in meinem Kopf. Alles in mir bebt und zittert. Aber Elisabeth macht weiter und schiebt mir zusätzlich noch zwei Finger in meine tropfnasse Fotze. Mein Stöhnen wandelt sich in geile Schreie und der nächste Orgasmus kündigt sich mit beben an.

“JAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAA” ich werfe mich hin und her. Drücke meine Becken noch fester gegen Elisabeths Zunge und bettle: “Schieb mir deine Finger noch tiefer in mein Loch” Das lässt sie sich nicht zweimal sagen und beginnt mich jetzt mit drei Fingern tief zu ficken. An meinem Muttermund spüre ich jeden einzelnen ihrer Finger. Sie intensiviert ihre Fingerarbeit in meinem vor Nässe schmatzenden Loch und meine Orgasmusschreie werden immer lauter und spitzer in der Tonlage.

Nach meinem fünften wilden Kommen sinke ich erschöpft zurück. Lächle Elisabeth an kuschle mich eng an sie und küsse sie zärtlich. “ich bin glücklich du warst so toll und lieb zu mir” flüstere ich ihr ins Ohr und streichele sie dabei zärtlich. Elisabeth erwidert meine Küsse, streichelt meinen Rücken. Sie öffnet etwas den Vorhang vom Separee und wir können direkt auf die Tanzfläche sehen. Auch die Vorhänge der beiden Nachbarseparees waren geöffnet und wir konnten sie einsehen. Elisabeth lächelt mich an, greift unseren Vorhang und zieht ihn auch ganz auf. Ich bin so geil und erregt, dass es mich nicht stört, sondern noch geiler macht.

Ich drücke Elisabeth rücklings auf die Couch und senke meinen Kopf zwischen ihre Schenkel. Zum ersten Mal rieche ich den Mösenduft einer Frau. Ich will ihn schmecken und ihren herrlichen Duft atmen. Sanft spreize ich ihre Schenkel und lass meine Zunge über ihre weit offenen Schamlippen streifen. Sie ist total nass und höre ihr leises Stöhnen als ich mit der Zunge eindringe. Auch ist sie wie ich total rasiert. Es stört uns beide nicht, dass wir bei unserem Treiben inzwischen Zuschauerinnen haben. Ihre Säfte fließen und ich habe ihren Mösenschleim im Gesicht. Immer fordernder lass ich meine Zunge über ihre Klit tanzen. Sie presst meinen Kopf mit ihren beiden Händen fester gegen ihre inzwischen auslaufende Fotze. Sie öffnet ihre Schen-kel noch weiter und ich knie mich auf die Couch, recke dabei meinen Arsch noch o-ben und lege mir ihre Beine über meine Schultern. Ihr Stöhnen wechselt zu hellen spitzen Schreien und ihr Becken beginnt zu beben. Plötzlich was ist das? Zarte Hände streifen über meinen Po, durch die Spalte bis hin zu meiner Möse. Ich spüre es zwar aber wehre es auch nicht ab. Merke wie Finger schmatzend in mich dringen, was mich aber nicht beim lecken von Elisabeth abhält. Mit einem lauten Aufschrei “jaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaa uuuuuuuuuuuuuahhhhhhhhhhhhhh jaaa-aaaaaaaaaaaaaaaaa” kommt Elisabeth mit einem Orgasmus der sie beben und zit-tern lässt. Auch ich bin wieder kurz vor einem Orgasmus durch die mich fickenden Finger, von denen ich noch nicht weiß wem sie gehören. Ich blicke mich um und mich trifft fast der Schlag. Neben mir stehen zwei Frauen. Eine der beiden ist meine Tochter die ihre Finger in meiner Fotze hat und in ihre Möse wird von der anderen Frau ebenfalls mit drei fingern gefickt. Als meine Tochter mich erkennt wird auch sie rot wie eine Tomate. Aber meine Geilheit siegt “Mach weiter bring mich zum auslau-fen ich bin soooo geil” schreie ich förmlich heraus. Mein ganzes Gesicht ist ver-schmiert mit Elisabeths Saft und meine Fotze beginnt unter den kundigen Fingern meiner Tochter auszulaufen.

Wir fordern Bianka und ihre Kundin auf sich zu uns auf die Couch zu setzen. Ich nehme Bianka in den Arm und küsse sie. “Dass du eine lesbische Neigung hast, habe ich mir schon lange gedacht, willst du nicht wieder bei mir einziehen?” frage ich.

“Mama ich wusste ja nichts von deiner Neigung, schon lange habe ich es mir gewünscht es auch mit dir zu treiben.” “Das ist der Verdienst von Elisabeth und den oft geilen und ausgiebigen Chats der letzten Zeit.” Antworte ich. “Elisabeth das ist Bianka meine Tochter, sie arbeitet für einen Escort Service.” Elisabeth und Bianka küssen sich zur Begrüßung und Bianka stellt uns Michaela als eine ihrer Stammkundinnen vor. Auch sie bekommt von Elisabeth und mir ein Küsschen.

Es ist inzwischen weit nach Mitternacht und die Bar ist noch immer fast bis auf den letzten Platz besetzt. Auf der Tanzfläche wiegen sich inzwischen die Paare überwiegend nackt und ringsum auf den bequemen Sofas haben sich die Frauen ihrer Kleidung entledigt und der rum ist erfüllt von lautem, geilen Stöhnen und spitzen Schrei-en der Geilheit. Als ich zur Seite blicke, sehe ich wie Elisabeth ihre Hand an Michaelas Fotze hat und ich dabei die Innenseiten von Biankas Schenkel streichle und mit der Hand zu ihrer Möse wandre. Bianka küsst mich und schiebt mir ihre Zunge in den Mund. “Ja Mama mach weiter steck mir deine Hand in meine nasse Fotze” Was ich mir nicht zweimal sagen lasse. Mit einer Hand knete ich ihre Titten, fasse die harten Nippel und ziehe sie lang. Bianka quittiert es mit Stöhnen. Auch Elisabeth und Michaela beschäftigen sich miteinander. Sie liegen in der 69 Stellung auf der Couch und lecken sich gegenseitig ihre Fotzen aus.

“Mam leg dich auch hin ich will dich lecken und schmecken, will deine Zunge in mei-ner Fotze spüren” Es dauerte nicht mehr lange und eine Welle der geilen Lust durchströmte uns. Alle vier kamen wir fast zur gleichen Zeit.

Animiert durch unser geiles Treiben hatten sich mehrere Frauen vor unserem Separee versammelt, hatten sich all ihrer Bekleidung entledigt und rieben sich ihre Mösen und Titten. Bianka saß mit weit gespreiztem Schenkel rechts neben mir und Michaela ebenfalls mit weit offenen Schenkeln an meiner linken Seite. Die beiden streichelten die Innenseiten meiner Oberschenkel und zogen sie weit auf, gab somit meine nasse Möse den Blicken der Frauen preis. Auch Elisabeth zeigte den Frauen ihre blank rasierte Fotze. Es blieb daher nicht aus, dass sich vier der vor uns stehenden Frauen sich zwischen unsere Beine knieten und unsere nassen Mösen leckten. Mein Körper war nur noch grenzenlose Geilheit. Auch Elisabeth, Bianka und Michaela stöhnten und mit spitzen Schreien schrieen sie ihre Geilheit in den Raum.

Es dauerte nicht lange und aus unseren Mösen lief der Saft wie ein Wasserfall.

Erschöpft ließ ich mich nach hinten fallen und versuchte wieder normal zu atmen. Als ich wieder einigermaßen normal atmete und das Beben meines Körpers nachgelassen hatte, war ich restlos geschafft und wollte nur noch nach Hause.

Auf dem Parkplatz blieb ich noch einige Zeit im Wagen sitzen ehe ich losfuhr, ich musste mir das Geschehne noch mal in Erinnerung rufen und mir über mein Verhalten klar werden. Über zwei Fragen die ich mir stellte musste ich mir Klarheit verschaffen. Woher wusste Bianka, dass ich diesen Abend mit Elisabeth in dieser Bar verabredet war und wieso habe ich so heftig mit einem Orgasmus reagiert als sie mich leckte? Sie ist doch meine Tochter? Okay ich weiß sie arbeitet nebenbei für einen Escort Service. Ich weiß auch, dass sie bi ist. Aber dass sie geil auf ihre Mutter ist, wusste ich bisher nicht. Und das ich so heftig auf ihr lecken reagiere war für mich auch überraschend. Diese Fragen beschäftigten mich auf dem gesamten Weg nach Hause. Aber die Frage woher sie wusste dass ich in der Bar bin ließ mir auch als ich schon in meiner Wohnung war, nicht los. Sie konnte es eigentlich nur von Elisabeth wissen, denn ich hatte mit niemanden über mein Vorhaben, Elisabeth zu treffen gesprochen. Selbst meine Nichte Bärbel wusste nicht wohin ich diesen Abend gehen wollte. Aber woher kannten sich Elisabeth und Bianka?

In Gedanken ließ ich mir die letzten Chats mit Elisabeth durch den Kopf gehen und dann fiel es mir wie Schuppen von den Augen. Bei einem unserer Chats hat sie mir erzählt, dass auch sie für einen Escort Service tätig ist. Und hatte mir auch in allen Einzelheiten berichtet, wie sie es mit Beate, ihrer Tochter, getrieben hat. Ich fuhr meinen PC hoch und zeigte mir den betreffenden Chat an.

Meinen Lesern möchte ich den Wortlaut dieses Chats nicht vorenthalten.

Die in ( ) gesetzten Worte geben die Emotionen und Handlungen wieder die Elisabeth und ich während dieses Chats real hatten.

Anne:

Hallo Elisabeth guten Abend wie geht es Dir?

Elisabeth:

Hallo Anne dir auch einen guten Abend, danke mir geht’s gut hoffe Dir auch. Wie war dein Tag?

Anne:

Der Tag war ziemlich stressig. Freue mich dass ich mich jetzt mit Dir gemeinsam entspannen kann.

Elisabeth:

Hast du manchmal auch heimliche Fantasien?

Anne:

Ja schon, aber welche Fantasien hast du? Auch eventuell schon welche in die Tat umgesetzt?

Elisabeth: lach, du wolltest doch meine Fragen nicht mehr mit einer Gegenfrage beantworten.

Anne:

Liebes du weißt doch dass ich durch meine erzkonservative katholische Erziehung immer noch recht schüchtern bin. Bitte sag mir doch einfach mal was du mit der Frage nach meinen heimlichen Fantasien aus mir heraus locken willst.

Elisabeth:

Ich möchte wissen, was du dir vorstellst wenn du Masturbierst

Anne:

Hm seit dem wir uns hier im Chat regelmäßig treffen und auch manchmal CS treiben, gehen meine Gedanken dabei auf Reisen. Versuche es mir vorzustellen wie sein wird, wenn wir uns zwei Wochen treffen.

Aber nun sag mal was waren bisher deine heimlichen Fantasien und welche hast du inzwischen davon schon mal real erlebt?

Elisabeth:

Hm ich möchte nicht darüber sprechen.

Anne:

Vertraust du mir nicht? Du weißt doch dass du mit mir über alles reden kannst.

Elisabeth:

Ja ich weiß es, aber es ist nicht das, was für die Mehrzahl der Menschen normal ist.

Anne:

Nun zier dich nicht, es wird schon nicht so schlimm sein.

Elisabeth:

Na gut, du lässt ja doch keine Ruhe. Ich hatte und habe Sex auch mit meiner Tochter. Verurteilst du mich jetzt?

Anne:

Nein ich verurteile dich nicht, aber sag wie konnte es dazu kommen?

Elisabeth:

Es ist schon einige Zeit her, als es passierte.

Anne:

Du machst mich neugierig, erzähl wie es dazu kam.

Elisabeth:

Es war kurz nach Beates 18. Geburtstag. Ich war schon früher nach Hause gekommen. Der Tag war fast unerträglich heiß und ich hatte mich nur mit einem Slip bekleidet aufs Bett gelegt und blätterte in einem Journal.

Anne:

Sicher ein geiler Anblick.

Elisabeth:

Ich lag schon ca. eine Stunde so auf dem Bett und die Bilder in dem Journal hatten mich inzwischen aufgeheizt. Als Beate völlig verschwitzt und etwas erschöpft aus der Schule nach Hause kam. Sie warf ihre Tasche in die Ecke und lachte mich an.

Während sie mich begrüßte zog sie ihr Shirt über den Kopf, griff nach hinten und öffnete ihren BH und warf beides auf den Boden. Dann folgte ihre Jeans.

Ihr winziger weißer Slip klebte völlig verschwitzt auf der Haut, so dass er fast durchsichtig war. Und kurz darauf stand sie einige Minuten vollständig nackt vor mir im Zimmer.

Anne:

Wow, sicher ein geiler Anblick.

Elisabeth:

Ja, ein verdammt geiler Anblick. Als ich sie so da stehen sah, spürte ich wie ich zwischen den Schenkeln feucht wurde. Aber verwarf den Gedanken, war es doch meine Tochter. “Ich geh duschen” rief sie mir zu und verschwand aus dem Zimmer.

Anne:

Ich muss gestehen, die Situation hätte mich auch geil gemacht.

Elisabeth:

Ja ich war geil. Dann hörte ich das Plätschern aus dem Bad. Ich legte mein Buch zur Seite und drehte mich auf den Rücken. Meine prallen Brüste fielen leicht zur Seite, mein Bauch war in dieser Stellung schön flach. An den Seiten meines String wölbten sich meine geschwollenen Schamlippen. Ich fasste meine Brüste seitlich mit beiden Händen und schob sie zusammen. Ich schloss die Augen und spreizte meine Beine. Meine Hände massierten leicht meine Brüste und ich wünschte mir, dass jetzt eine Freundin langsam meinen String nach unten zieht und mich verwöhnt.

Anne:

Erzähl weiter ich werde nass.

(Schon längst habe ich meine Hand an der Möse)

Elisabeth:

Eine feste Freundin hatte ich zu der Zeit nicht. Hatte außer einigen wenigen ONS keinen regelmäßigen Sex und ich vermisste es geküsst, gestreichelt und geleckt zu werden.

(bin auch schon wieder nass)

Im Bad plätscherte die Dusche und ein angenehmer Duft von Shampoo und Duschbad drang durch den Raum. Ich ließ meine rechte Hand über meinen Bauch gleiten und streichelte über den String meine Schamlippen.

Anne:

Spann mich nicht so auf die Folter, erzähl weiter.

Elisabeth:

Es war ein wunderschönes Gefühl, den Finger über der Klit zu spüren.

Eigentlich masturbiere ich ja nicht so oft, denn es ist schon schwierig,

Tagsüber kann ich nie sicher sein, dass nicht jeden Moment Beate zur Tür rein kommt. Und nachts lege ich mich auf den Bauch, drücke mein Gesicht ins Kissen und hoffe, dass Beate nichts hört wenn es mir kommt.

Anne:

Das kann ich nachvollziehen, wenn meine Nichte bei mir wohnt, und meine Schwester auf Geschäftsreise ist, geht es mir genau so.

Elisabeth:

Immer noch rieb ich durch meinen String meinen Kitzler, als ich plötzlich spürte, wie mein Höschen langsam feucht wurde. Mein Spalt fing an zu kribbeln und meine Brustwarzen wurden groß und fest.

Ich hielt kurz inne und lauschte nach Beate. Sie stand immer noch singend unter der Dusche.

Anne:

Oooooooooooooh du machst mich soooooooooooo geil.

Elisabeth:

Ich schob vorsichtig meine Hand unter den Bund meines String und drückte meinen Zeigefinger zwischen meine feuchten Schamlippen. Langsam kreiste er um meinen Kitzler und ich schloss wieder die Augen. Inzwischen steckte meine gesamte Hand in meinem Slip, der sich langsam nach unten schob. Der Rhythmus meiner Hand zwischen meinen Schenkeln wurde immer schneller. Leise begann ich zu stöhnen.

Anne:

Hab mir meine Kugeln in die nasse Möse geschoben.

Elisabeth:

Jetzt konnte ich nicht mehr aufhören, denn schon seit Tagen hatte ich es wieder mal bitternötig. Ich spürte, wie sich meine Brustwarzen aufrichteten und mein ganzer Körper zu kribbeln begann. Leise stöhnte ich auf und öffnete meine Augen um mich selber zu betrachten.

Anne:

(Stöhne auch leise) Gott sei dank ist Bärbel bei einer Freundin.

Elisabeth:

Da stockte mir der Atem. Beate stand nackt vor meinem Bett, und beobachtete mich, wie ich mich selber befriedigte!

Ich war wie vom Blitz getroffen, zog meine Hand aus dem String und setzte mich auf.

Ich lief rot an, aber jedes Wort der Erklärung war überflüssig. Mein nasser String und meine hart aufgerichteten Nippel sprachen für sich.

Anne:

Was passierte dann, wie hat sie darauf reagiert?

Elisabeth:

Sie setzte sich ohne ein Wort zu sagen neben mich aufs Bett. Mit der linken Hand fasste sie meine Schulter und flüsterte: “Mach doch weiter, du bist so schön Mama.

Mein Herz schlug bis zum Hals, die Schamesröte wurde noch eine Nuance stärker.

Ich wollte ihr gerade erklären, als sie mir den Finger auf den Mund legte und sagte:

“Sag nichts, ich verstehe.”

Anne:

Ich glaub ich wäre vor Scham im Erdboden versunken.

Wie hast du dich aus der Affäre gezogen?

Elisabeth:

Ich spüre plötzlich ihre Lippen auf meinem Mund. Ganz zaghaft berührten sich unsere Münder. Beates Zunge öffnete meine Lippen und dann küssten wir uns lange und innig.

Während wir uns küssten war ich immer noch wie gelähmt. Beate griff nach meinen Brüsten und streichelte mit den Fingern um die steifen Warzen.

Anne:

(Stöhne, reibe wie wild meine Klit)

Elisabeth:

Ich löste mich von ihrem Mund und stöhnte leise: “Bist du verrückt? Du bist meine Tochter!”

Aber ich gestehe, dass dies einer meiner geheimen Fantasien schon sehr nahe kam.

Anne:

Werde rot meine liebe, auch ich habe es mir schon öfter vorgestellt wie es wohl wäre, während ich masturbierte. Mir ist es dann immer besonders heftig gekommen.

Elisabeth:

Beate schaute mich mit leuchtenden Augen an. “Du hast es doch schon öfter mit einer Frau gemacht, warum nicht auch mal mit mir?”

Ich schaute sie einfach nur an und tausend Gedanken gingen mir durch den Kopf.

Hatte ich doch bisher nur in meiner Fantasie daran gedacht, mich von meiner Tochter streicheln zu lassen oder vielleicht sogar noch mehr — noch mehr? Aber was eigentlich?

Anne:

Oh Elisabeth, meine liebe mir ist es gerade gekommen.

Elisabeth:

Das freut mich für dich, aber glaube nicht, dass dieser Chat spurlos an mir vorüber geht.

Anne:

Bitte erzähl weiter ich kann kaum noch still sitzen. Mein untergelegtes Handtuch ist total nass.

Elisabeth:

Wieder legte sie mir einen Finger auf den Mund und flüsterte: “Leg dich hin und schließ die Augen!”

Sie drückte mich zurück auf mein Bett und eigentlich wollte ich mich auch nicht mehr wehren. Wieder spürte ich ihre Lippen auf meinem Mund. Sie küsste meine Wangen, meinen Hals und als ich ihre Küsse auf meinen Brüsten spürte stieg mein Puls schlagartig an.

Anne:

Stelle es mir gerade vor, wie es wohl wäre, wenn meine Tochter es so mit mir machen würde. Ich muss gestehen, dass diese Gedanken auch meinen Puls höher schlagen lassen.

Elisabeth:

So wie ich dich inzwischen durch unsere Chats kenne, würdest du es auch gern spüren und auch zu lassen.

Anne:

Ups wie gut du mich schon kennst.

Elisabeth:

Zärtlich küsste sie meine Brüste und leckte meine Brustwarzen. Sie saugte an meinen steifen Knöpfchen und massierte meine Brüste.

Ich fasste ihren Kopf und streichelte sie. Sie hielt kurz inne und legte meine Hände zurück. “Nein, lass mich einfach machen – schließ die Augen und lass dich fallen! Du brauchst gar nichts machen!”

Anne:

Und hast du dich fallen lassen?

Elisabeth:

Ich gehorchte ihr und ließ mich einfach treiben. Ich spürte ihren Mund auf meinem Bauch und meinen Schenkeln. Dann spürte ich ihre Finger auf meinem String. Ich hielt die Luft an. Ich dachte, sie wird mich streicheln und vielleicht ein bisschen küssen, aber jetzt spürte ich ihre Hand doch tatsächlich zwischen meinen Beinen! Ganz langsam streichelte sie über meine Scham.

Anne:

Wünsche mir meine Tochter oder auch meine Nichte wäre jetzt hier.

Elisabeth:

Ihre Finger zeichneten meine Schamlippen auf dem Stoff nach dann sagte sie leise aber fordernd: “Mach die Beine breit!”

Ich spreizte meine Schenkel ganz weit und Beate kniete sich dazwischen. Sie fasste mit beiden Händen meine Brüste und streichelte sie.

“Du hast wunderschöne Möpse!”

Anne:

Habe dein Bild auf dem Schirm, und kann nur bestätigen was deine Tochter von deinen Titten sagt. Smile

Elisabeth:

Sie knetete sie, drückte sie aneinander und küsste die steifen Warzen.

Dann glitt ihr Mund wieder über meinen Bauch und ich spürte ihn auf meinem String, genau an meiner Möse. Mit einer Hand schob sie den Saum meines Höschen ein Stück nach unten und fuhr durch meinen nassen Spalt. Sie ließ ihre Finger an meinen Schamlippen entlang gleiten bevor sie den Zeigefinger langsam in die feuchte Spalte schob. Ich stöhnte kurz auf!

“Gefällt dir das? Magst du es, wenn ich dir an der Möse spiele?”

“Und wie!” stöhnte ich und zog sie zu mir heran. “Wenn du wüsstest, wie lange ich mir das schon wünsche” flüsterte ich.

Wir küssten uns lange und dann flüsterte sie: “Zieh endlich das nasse Höschen aus!”

Anne:

Bitte liebes erzähl mir alles. Werde dich auch nicht unterbrechen. Brauche jetzt beide Hände. Eine für die Titten und die andere für meine nasse Möse:

Elisabeth:

Ja liebes ich erzähl ja schon weiter.

Elisabeth:

Noch bevor ich reagieren konnte, zogen ihre Hände den Stofffetzen herunter. Plötzlich spürte ich ihren Kopf zwischen meinen Schenkeln.

Sie zog mit beiden Händen meine Schamlippen auseinander und sagte leise: “Ich glaube, du musstest schon lange genug warten! Du sollst endlich deinen Orgasmus haben!”

Elisabeth:

Ihre Hände spielten mit meinen Schamlippen. Ihre Finger kreisten um meinen Kitzler und ich merkte schon langsam wie sich tief in meinem Bauch ein Höhepunkt ankündigte. Dann durchzuckte es mich wie ein Blitz. Ich spürte Beates Mund an meiner Möse und ihre Zunge an meinem Kitzler.

Elisabeth:

Beate zog meine Möse noch weiter auseinander und nahm den steifen Kitzler zwischen die Lippen um daran zu lutschen. Es war ein wunderschönes Gefühl und ich war kurz davor zu kommen. Sie spielte weiter mit der Zunge in meiner Möse. Sie leckte mein Loch und spielte wieder mit meinem Kitzler. Ich griff mit den Händen um meine Brüste und rieb mit den Zeigefingern die harten Warzen.

Elisabeth:

Dann explodierte mein gesamter Unterleib. Eine Riesensturzflut löste sich und überschwemmte Beates Gesicht. Sie saugte weiter an meinem Kitzler und mein ganzer Körper begann zu zucken und zu vibrieren. Ein Stromschlag ging von meinem Kopf bis zu den Fußzehen und ich stöhnte laut auf. Ich biss mir auf die Lippen und eine gewaltige Hitzewelle brachte mich zum Glühen.

Elisabeth:

Noch immer zuckte und vibrierte alles an und in mir. So einen intensiven Orgasmus hatte ich bisher noch nie gehabt! Ich spürte wie sich Beate auf mich legte und ihren Mund auf meine Lippen presste. Ich umarmte sie ganz fest und wir küssten uns lange und heftig.

Elisabeth:

Eine ganze Weile lagen wir dann einfach nur nebeneinander und schauten uns wortlos an. Wir streichelten uns gegenseitig und Beate küsste immer wieder meine Möpse.

Elisabeth:

Beate drehte sich auf den Rücken. “Nicht dass du denkst, dass ich einen ordentlichen strammen Jungen nicht auch mag! Aber ich lasse es mir auch gerne mal von einer Frau besorgen!” Dann sagte sie noch ganz leise: “Und es ist doch viel schöner als nachts unter der Bettdecke, oder?”

Anne:

Liebes wie ging es weiter? Hatte inzwischen meinen dritten Orgasmus.

Elisabeth:

Ich kniete mich neben sie, schaute sie an und fragte: “Du hast es mitgekriegt? Wie oft hast du mich dabei beobachtet?”

Beate lachte und sagte: “Ist doch egal. Oder?”

Ich stürzte mich auf sie und schüttelte sie zum Spaß: “Du kleine Voyeurin!”

Beate hielt meine Hände fest, schob eine auf ihre Brust, die andere zwischen ihre Beine.

“Merkst du, dass ich auch ganz nass geworden bin? Bitte, mach’s mir. Mich hat schon so lange keine Frau mehr geleckt!”

Anne:

Und hast du?

Elisabeth:

Ja ich habe es gemacht:

Anne: Erzähl bitte wie war es für dich?

Elisabeth:

Ich senkte meinen Kopf langsam und küsste ihre Brüste. Dann schob ich ihre Schenkel auseinander und betrachtete mir ihre süße Muschi. Warum nicht? dachte ich und ließ mich von diesem wunderschönen schlanken Mädchenkörper gefangen nehmen…

Anne:

War es das einzige Mal?

Elisabeth:

Seit diesem Erlebnis haben wir es uns öfters mal, fast regelmäßig, gegenseitig gemacht. Aber auch das ‘Tabu’ der Selbstbefriedigung war damit gebrochen. Es machte mir nichts mehr aus, genau zu wissen, dass Beate es mitbekam. Auch ich wachte ein paar Mal auf, als sie nachts (wesentlich wilder und lauter als ich) ihren Trieben freien Lauf ließ. Fast jede Nacht schlief seitdem Beate bei mir im Zimmer.

Soweit das Protokoll des Chat in dem wir uns gegenseitig offenbarten, dass wir mit dem Sex zwischen Mutter und Tochter keine Probleme haben.

Aber nun musste ich noch in Erfahrung bringen woher meine Tochter von dem Date mit Elisabeth wusste, und wie konnte sie von meinem heimlichen Wunsch wissen.

Es ist Sonntagnachmittag, immer wieder lass ich die gestrigen Ereignisse Revue passieren. Bianka anzurufen habe ich mich noch nicht getraut. Dazu schwirrt mir noch zuviel im Kopf herum. Wie soll ich mit der Situation umgehen? Ich hatte Sex mit meiner Tochter. Ich, die doch so erzkatholisch und konservativ erzogen wurde. Schon der gleichgeschlechtliche Sex durfte doch laut meiner Erziehung nicht sein.

Aber steckt doch nicht in jedem Menschen ein Ying und Yang? Und ist nicht bei manchen Naturvölkern es ganz normal? Während mir diese Gedanken und Fragen durch den Kopf schwirrten, klingelt es an der Haustür. Wer kommt denn da an einem Sonntag, hatte ich eine ausgesprochene Einladung vergessen? Ich gehe zur Tür und öffne. Da steht meine Tochter mit einer Reisetasche vor mir und fällt mir um den Hals, küsst mich und sagt: “Da bin ich Mam, oder hast du vergessen, dass du mich gefragt hast, ob ich wieder bei dir wohnen will?” “Mein Jungmädchenzimmer ist doch noch frei, oder?”

“Nein, habe ich nicht. Aber komm doch erstmal herein und lass dich umarmen.”

Sie drückt sich eng an mich und ich spüre durch ihre Bluse ihre Nippel und schon ist die gestrige Situation wieder voll da und ich spüre schon wieder dieses Kribbeln in mir. Was geht da in mir? Bin ich schon so weit wie Elisabeth? Fragen, die mir mein Kopf stellt. Mein Bauch dagegen sagt: Du hast es doch schon lange gewollt und davon geträumt. Sei still antwortet mein Kopf, habe ich dich gefragt? Aber mein Bauch weiß sofort die Antwort darauf und mein Körper reagiert ebenfalls. Ich spüre wie sich meine Nippel aufrichten und meine Möse feucht wird.

Während Bianka ihre Tasche abstellt und ihre Jacke auszieht, sehe ich deutlich wie sich ihre Nippel unter der transparenten Bluse abzeichnen.

“Mam toll siehst du aus in dem roten Kimono, hast du dir denn erst vor kurzem gekauft, weil ich ihn noch nie bei dir gesehen habe”

“Nein meine Kleine, den habe ich schon sehr lange, habe ihn bloß bisher bei deinen Besuchen nie angehabt, und wenn ich ehrlich bin, habe ich auch heute noch nicht mit dir gerechnet. Aber ich bin froh dass du da bist, so können wir in Ruhe über Alles reden”

“Ach Mam ich habe es nicht ausgehalten nach der gestrigen Nacht und wollte so schnell als möglich bei dir sein”

“Komm wir gehen ins Wohnzimmer, möchtest du Kaffee oder lieber einen Tee?”

“Ja Mam gerne Tee!”

Während Bianka sich im Wohnzimmer auf die Couch setzt, gehe ich in die Küche um den Tee zu bereiten. Wieder meldet sich mein Kopf: “Wie fange ich das Gespräch bloß an?” Mein Bauch widerspricht: “Lass es auf dich zukommen!”

So hin und her gerissen komme ich mit der Teekanne zurück ins Zimmer, Bianka hat inzwischen die Teetassen und den Kandis auf den Tisch gestellt. Ich gieße den Tee ein und setz mich zu ihr auf die Couch. Immer noch bin ich unsicher, wie ich das Gespräch auf den gestrigen Abend bringen soll. Als Bianka die Initiative ergreift und sagt: “Mam, ich sehe dir an, wie Du noch mit der Verarbeitung des gestrigen Abend beschäftigt bist. Sobald wir den Tee getrunken haben, schlage ich vor, wir öffnen eine Flasche Wein und reden darüber.” Dankbar und erleichtert schau ich sie lächelnd an und streichele dabei über ihren Kopf.

Aus dem Keller hole ich eine Flasche Rotwein und Bianka die Gläser aus dem Schrank. Während ich die Flasche öffne zündet sie die auf dem Tisch stehenden Kerzen an. Wir prosten uns zu und ich sehe in ihre braunen Augen, aus denen der Schalk blitzt. Dann beginnt sie zu sprechen:

“Mam, du weißt doch, dass ich für einen Escort Service tätig bin. Ein Service bei dem Frauen eine weibliche Begleitung buchen können. Eine Begleitung für die verschiedensten Anlässe wie Shopping, Theater, Restaurantbesuche oder auch den Besuch von Lokalen oder Clubs von der Art wie Du es gestern kennen gelernt hast.”

Gespannt höre ich zu, und frage: “War es Zufall, das wir uns dort getroffen haben?”

“Ja Mam, ich wusste dass Elisabeth sich mit ihrer Chatfreundin dort treffen wollte.”

“Aber woher und wieso konntest du es wissen?” ist meine nächste Frage.

“Um dir dies zu beantworten, muss ich etwas weiter ausholen, Mam. Alle Mitarbeiterinnen des Begleitservice treffen sich in regelmäßigen Abständen zum gemeinsamen Kaffee trinken und Erfahrungsaustausch. Bei dem vorletzten Treffen vor drei Monaten lernte ich eine neue Kollegin kennen.”

“Ja ich erinnere mich, du hast davon mal erzählt.”

“Wir verstanden uns auf Anhieb und hatten auch einige Einsätze zusammen. Dadurch entstand so etwas wie Vertrautheit miteinander. Bei unserem letzten Meeting vor einem Monat, wir saßen zusammen am Tisch, bat sie mich nach dem Meeting mit ihr noch ein Glas Wein in der nah gelegenen Bodega zu trinken. Dort hat sie mir dann erzählt, dass sie mit ihrer 18 jährigen Tochter seit längerer Zeit regelmäßigen Sex hat. Du kannst dir denken, dass mich das stark interessiert hat und ich sie mit Fragen so bedrängte, dass sie es mir in allen Einzelheiten schilderte. Auch hat mich ihre Schilderung nicht kalt gelassen und ich spürte wie sich meine Erregung steigerte. Denn das was sie mir da in allen Einzelheiten erzählte, weckte in mir die Erinnerung und mein Verlangen aus meiner Jugendzeit.”

Ich schaue Bianka fragend an: “Welche Erinnerungen und was für ein Verlangen? Obwohl wir doch ein sehr offenes Verhältnis zueinander haben und auch schon zu deiner Jugendzeit hatten, du hast nie mit mir darüber gesprochen.”

“Du erinnerst dich doch noch bestimmt, dass ich während meiner Jungmädchenzeit meist Freundinnen hatte, die bedeutend älter waren als ich. Und Jungens waren nur mal vereinzelt mit mir befreundet.”

“Jetzt da Du es mir sagst erinnere ich mich, Du hattest als du 18 warst eine Freundin in meinem Alter. Ich habe mich darüber immer gewundert, aber konnte mir keinen Reim darauf machen. Schön, dass wir jetzt darüber sprechen. Was war der Grund für deine Affinität zu älteren Frauen?”

“Bitte Mam, sei jetzt aber nicht geschockt, Du warst der Grund. Und seit dem Gespräch mit Elisabeth bist du wieder der Grund für mein Verlangen.”

“Das musst Du mir bitte näher erklären.” Sagte ich lächelnd.

Bianka nimmt das Weinglas, nimmt einen Schluck und spricht dann leise weiter.

“Es begann während meiner Pubertät, Paps hatte uns schon vor langer Zeit verlassen und Du warst meine einzige Bezugsperson. Aus dem Schulfach Biologie wusste ich von den Veränderungen die in meinem Körper vorgingen. Du hattest versucht mir auch die Zusammenhänge zu erklären. Ich spürte, wenn ich mich streichelte, dass dann eine Veränderung eintrat, die ich mir zuerst nicht erklären konnte. Ein Zittern und Beben ging durch meinen Körper und meine Brustwarzen richteten sich auf. Meine Schamlippen schwollen an und öffneten sich. Alles zusammen ein irres schönes Gefühl.”

“Aber Liebes, Du hättest doch über all dieses mit mir reden können.” Warf ich ein.

“Ach Mam, ich traute mich nicht. Da wir aber oft sehr freizügig um nicht zu sagen oftmals uns gegenseitig während dieser Zeit unbekleidet begegnet sind, blickte ich immer besonders auf deine Brüste mit den großen Höfen und den langen Nippeln. Auch deine damals noch dicht behaarte Möse war es, die mich erregte. Heimlich habe ich dich beobachtet wenn Du es dir gemacht hast und ich dann mit meiner Hand in den Slip gefahren bin um auch mein Kribbeln zu verstärken.”

Bianka schaut mir in die Augen und erzählt weiter: “weil ich durch das beobachten immer neugieriger wurde, und wissen wollte ob der Geruch unserer Mösen übereinstimmte, habe ich mir immer mal heimlich deine benutzen Slips aus der Wäsche genommen und daran gerochen. Besonders stark dufteten sie wenn ich sie fand, und Du sie gerade ausgezogen hattest, nachdem du es dir gemacht hast.

“Hast Du denn einen Unterschied festgestellt?” frage ich?

“Ja, Mam dein Duft war intensiver als meiner und ich war wie verrückt nach diesem geilen Duft einer reifen Möse. Zu dieser Zeit bekam ich in der Schule eine neue Sportlehrerin, Maria, du erinnerst dich an sie? Ich war lange Zeit ihre heimliche Geliebte. Ihre Säfte hatten fast den identischen Geruch wie deine Slips. Schon damals als ich Maria mit meiner Zunge verwöhnte, wuchs in mir das Verlangen auch deine Säfte an der Quelle zu schmecken.”

Bei diesem Geständnis zeigt sich in Biankas Gesicht eine leichte Röte und ich bin erstmal sprachlos. Schau ihr in die Augen, lege meine linke Hand auf ihren rechten Schenkel, streichele ihn sanft. Dann meine Liebe muss ich dir auch ein Geständnis machen: “Auch ich habe dich damals oft heimlich beobachtet und wurde ebenfalls geil wenn ich sah wie du dich zum Höhepunkt getrieben hast. Wie gern wäre ich damals zu dir ins Zimmer gekommen und hätte dir gern bei deinem Orgasmus geholfen. Aber als deine Mutter traute ich mich nicht. Ich bin dann immer in mein Zimmer gegangen und habe mir in meiner Fantasie ausgemalt wie es wohl wäre und wie Du wohl schmeckst. Dabei hatte ich dann immer einen besonders geilen Orgasmus und ich musste in mein Kissen beißen, damit Du mein Stöhnen nicht hörst.”

Bianka beginnt laut zu lachen und sagt: “Dein Stöhnen konntest Du nicht so unterdrücken, sehr oft habe ich es bis in mein Zimmer gehört”

Meine Erregung steigert sich und auch Biankas Nippel zeichnen sich deutlich unter ihrer Bluse ab. Meine Hand wandert langsam ihrem Schenkel höher und lass ihn wieder in Richtung Knie wandern. “Aber wieso wusstest Du, dass Elisabeth sich mit mir treffen wollte?”

“Mam, ich wusste nur dass sie sich mit ihrer Chatfreundin treffen wollte, dass Du diese Freundin bist habe ich erst dort im Club gesehen.”

“Warum bist Du denn auch in den Club gekommen, wolltest du Sex mit Elisabeth?”

“Nein Mam, als Elisabeth mir die Sache mit ihrer Tochter erzählte, erregte mich das so stark, dass ich ihr sagte dass ich auch schon als junges Mädchen das gleiche Verlangen hatte wie ihre Tochter. Elisabeth bemerkte meine Erregung und erzählte mir dann, sie habe auch mit ihrer Chatfreundin darüber gesprochen und die habe die gleiche Erregung erkennen lassen dabei wie ich. Sie erzählte mir dann weiter, sie habe sich mit der Freundin verabredet um sie endlich auch real kennen zu lernen.

Als sie mir das erzählte habe ich nicht eher Ruhe gelassen, bis sie mir die Zeit und den Treffpunkt verraten hat, und als sie dann noch, bestimmt unbeabsichtigt den Namen Anne sagte, war ich wie elektrisiert und beschloss, weil ich nicht allein in den Club gehen wollte, meine Stammkundin zu bitten mit mir zu gehen.”

“Hast Du Sex mit deiner Kundin?” frage ich Bianka.

“Obwohl ich hin und wieder mal einen kräftigen Schwanz in meiner Möse spüren möchte, kommt mir meine Tätigkeit bei dem Escort Service meiner Neigung sehr entgegen. Denn mein sexuelles Leben ist eher auf Frauen als auf Männer ausgerichtet. Um deine Frage zu beantworten, ja ich habe sehr schönen und heftigen Sex mit ihr.”

“Wie hast du im Club denn die Situation empfunden?” ist meine nächste Frage.

“Anke und ich setzten uns als erstes an die Bar und schauten uns im Club um. Das bunte Treiben der Frauen erregte uns. Wir haben dann ein wenig geknutscht aber uns auch weiter im Raum umgesehen. Als sich dann die Vorhänge der Separees öffneten, erkannte ich Elisabeth in einem der Separees. Und dann stockte mir der Atem, ich erkannte dich und sah wie du Elisabeths Möse lecktest. Durch die Stimmung im Club war ich ja schon heiß, aber als ich dich erkannte und dein Treiben sah, wurde ich schlagartig geil und nass. Mir kam sofort wieder das Gespräch mit Elisabeth in den Sinn und bin dann wie zwanghaft zu dir gekommen und dir erstmal über deinen geilen Knackarsch gestreichelt. Und den Rest kennst Du ja.”

Inzwischen hatte ich eine total nasse Möse. Meine Hand wandert in Richtung Biankas Fotze und ich spüre durch ihren String die Nässe und die geschwollenen Schamlippen. Sie öffnet ihre Schenkel um mir den Zugang zu erleichtern. Schiebe ihren Rock höher, fasse in den Bund des Slips. Sie hebt ihren Po etwas an und ich kann ihr den Slip ausziehen. Sie öffnet jetzt weit ihre Schenkel, ich knie zwischen ihre Beine und atme ihren geilen Duft. Mit der Zunge schmecke ich ihren Saft. Leise stöhnt sie und die Quelle der Lust beginnt zu sprudeln. Sie hebt und senkt ihr Becken, fasst mit den Händen meinen Kopf und drückt ihn fester gegen ihre auslaufende Möse. Ihr Schleim verschmiert mir Mund und Nase, ich beginne sie fordernder zu lecken. Sie beginnt zu zittern, stößt schrille spitze Schreie aus, ihr Becken bebt, ihr Atem wird schneller und abgehackter und dann kommt sie so heftig, dass ich sie fest halten muss damit sie nicht von der Couch fällt.

“Oh ja Mam, ja oh wie ist das geil! Hör nicht auf! Blitze zucken! Sehe bunte Sterne!

Ja mach weiter! Bitte nicht aufhören!” schreit sie förmlich heraus. Und ich lecke weiter ihre Klit und lass zwei Finger in ihr Lustloch gleiten, ficke sie heftig mit den Fingern und sauge ihre Klit. “Ja liebes lass dich fallen! Genieße die Zunge und die Finger deiner Mam!” Höre immer noch ihr lautes Stöhnen. Langsam beginnt sie wieder normal zu atmen, zieht mich am Kopf hoch und küsst mich wild. Unsere Zungen wirbeln und tanzen wild dabei. Wir schauen uns an und unser stummer Blick besiegelt die neue Mutter — Tochter Beziehung.

Inzwischen sind zwei Monate vergangen.

Bianka ist längst wieder bei mir eingezogen. Bärbel, meine Nichte findet es cool das Bianka wieder bei mir wohnt und sagt oft: “Tante, seit Bianka im Haus wohnt siehst du viel zufriedener aus.”

Meine Chatfreundin Elisabeth ist mit ihrer Tochter häufig bei uns zu Gast aber auch Bianka und ich besuchen die beiden oft. Was sich bei diesen Besuchen ergibt, ist eine andere Geschichte.

Auch den Vorschlag den mir Bianka öfter macht ist eine Überlegung wert, denn die Bezüge im Bereich der Krankenhäuser sind nicht gerade üppig wie jeder weiß.

Aber auch das ist eine andere Geschichte.

Quelle: http://german.literotica.com/s/anne-8 und http://german.literotica.com/s/anne-02

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Unbekannte Gefühle #4

Kurz bevor die beiden zuhause an kamen, hielt Margit an einem Parkplatz und blickte Tom an.

“War es richtig was wir getan haben?”

Tom war etwas unsicher, gerade noch war sie seine geile Mutter, jetzt wieder die Besorgte.

“Natürlich war es richtig. Sonst hätten wir es nicht beide so sehr gewollt, hab keine Angst, Mama! Wir haben die Lage im Griff” lächelte Tom. Margit jedoch schaute ernst und etwas ratlos drein.

“Wieso hast Du gesagt dass Du mich liebst? Das sagt man doch nicht einfach so! Kannst Du mit unserer Situation umgehen?”

“Natürlich kann ich mit der Situation umgehen. Du unterschätzt mich! Und ich sage das, Weil es die Wahrheit ist – nichts als die reine Wahrheit, Mama! Ich begehre Dich wie ein Mann eine Frau nur begehren kann. Ich werde nie genug von Dir bekommen – ich will ALLES von Dir! Ich liebe Dich – über alles! Hörst Du? Ich liebe Dich über alles” sagte Tom eindringlich und lächelte seine Mutter an. Sie kam ihm in diesem Augenblick besonders schön vor. “Ich liebe alles an Dir – wirklich ausnahmslos ALLES!” lächelte er wieder und lies seinen Blick begehrend über den Körper seiner Mutter schweifen.

“Es wird schon klar gehen, hm?” fragte Margit nochmal etwas unsicher

“Ganz bestimmt, Mama. Hab keine Angst” beruhigte sie Tom und streichelte ihre Wangen. In seiner Hose merkte er, wie sein Schwanz schon wieder wuchs. Er nahm die Hand seiner Mutter, streichelte sie und legte sie auf die inzwischen schon wieder beachtliche Beule in seiner Hose. “Spürst Du ihn?” Margit nickte “Er will Dich – schon wieder. Nur Dich – immer nur Dich. Er will in Dich, nur in Dich” Tom presste die Hand seiner Mutter fester auf seinen Schwanz und massierte mit ihr seinen Schwanz.

“Oh Gott, Du machst mich wahnsinnig, mein Sohn” stöhnte Margit, zog ihre Hand weg und fuhr los.

Zuhause angekommen saß Bernd noch immer vor dem Fernseher und begrüßte die beiden nett.

“Na Ihr beiden, wie war’s?”

“Oh ganz nett, es war nicht viel los. Aber das kann man ruhig mal öfters machen. Wir bringen nur kurz unsere nassen Sachen rauf ins Bad” rief Margit ins Wohnzimmer und griff nach Tom’s Tasche, die er noch in der Hand hatte, um sie mit ins Bad zu nehmen. Tom schüttelte ablehnend den Kopf und ging voraus die Treppe hinauf in Richtung Bad. Margit folgte ihm. Als beide im Bad angekommen waren, schloß Tom schnell die Tür und drückte Margit dagegen. Die beiden Taschen vielen zu Boden. Tom drängte sich an Margit. Ganz dicht. Er presste sein Becken an das Becken seiner Mutter, sodass sie deutlich spüren konnte, wie sehr er sie schon wieder begehrte. Er fasste ihr in den Schritt und massierte mit seiner flachen Hand die Venus seiner Mutter. Margit stöhnte auf “Oh Gott, Du bist verrückt, Du bist verrückt, Tom. Wir müssen vorsichtig sein. Hörst Du?” sie seufzte und Tom konnte spüren, wie sich der Körper seiner Mutter unter seinen Händen entspannte. Er schob mit der freien Hand das Oberteil seiner Mutter nach oben und konnte ihre enormen Titten in ihrem Satin-BH sehen. Tom fasste seiner Mutter mit seiner linken Hand fest an ihre rechte Brust, sodass der Bügel ihres BHs ein Stück nach oben rutschte. Er sah ihr tief in die Augen. Margit hatte ihre Hände nach hinten an die Türe gepresst und presste ihr Becken in Richtung des Beckens ihres Sohnes. Jetzt nahm sie ihre Hand und fasste damit ihrem Sohn in den Schritt und massierte seinen steinharten Schwanz durch seine Jeans.

“Oooh Gooott, Du machst mich wahnsinnig” stöhnte Margit in Tom’s Ohr und fasste fester zu. “Wir müssen vorsichtig sein, er darf nichts merken, hörst Du?” seufzte Margit ihrem Sohn ins Ohr und nestelte an seiner Jeans, bis sie endlich den Knopf offen hatte und den Reißverschluss nach unten zog. Tom’s enorm groß angewachsener Schwanz lugte oben aus der Boxershorts. Margit nahm ihn in die Hand, umfasste ihn fest und begann ihn zu wichsen. Tom wich einen Schritt zurück, drehte sich um, sodass er mit dem Rücken zu Margit stand und genoss es, den heißen Atem seiner Mutter an seinem rechten Ohr zu spüren. Ihr Stöhnen, während er ihr nach hinten weiter mit seiner flachen Hand ihre Möse massierte. Margit stellte sich so hin, dass sie bequem den Schwanz ihres Sohnes wichsen konnte und sich ihre Fotze von ihm massieren lassen konnte.

“Oh Goooott, ich will Dich. Ich will Dich wieder in mir spüren, Tom – mein Sohn. Ich liebe Dich. Komm schon, zeig mir wie gut Du noch spritzen kannst” und wichste ihren Sohn weiter so gut sie konnte. Tom spürte seinen Orgasmus in sich hochsteigen.

“Schneller, härter, wichs ihn schneller. Gleich kommt’s mir. Komm schon Mama, härter!!!” feuerte er seine Mutter an, die den Schwanz ihres Sohnes wichste, wie sie noch nie einen Schwanz gewichst hatte.

“Komm schon Tom, spritz, spritz richtig viel für Deine Mama, lass es kommen. Ich will Dich spritzen sehen. Wirst Du immer für mich spritzen???” hauchte Margit ihrem Sohn mit geiler Stimme ins Ohr.

Und Tom spritze. Obwohl er an diesem Nachmittag schon zweimal gekommen war, spritzte er noch mehrere Schübe auf den kalten Fliesenboden. “Oh Mama” konnte er nur noch stöhnen als er spritzte – für sie, Margit, seine Mutter. Margit’s Wichsbewegungen wurden langsamer. Sie molk den Schwanz ihres Sohnes noch bis zum letzten Tropfen und streichelte ihm dann über den Bauch.

“Du bist mein Gott, mein Spritzer” hauchte sie ihm ins Ohr “aber wir müssen vorsichtig sein. Papa darf nichts merken. Er darf nichts von uns wissen, ja?” Da war er wieder, dieser unsichere, dieser fast ängstliche Ton in Margit’s Stimme. Schnell ging sie zum Waschbecken, holte ein Handtuch, wischte das Sperma ihres Sohnes auf und steckte das Handtuch in den Wäscheschober.

Tom verschwand aus dem Badezimmer, ging nach unten und redete offenbar mit seinem Vater, während Margit mit pochender Möse im Bad zurück blieb. Sie versperrte die Tür, klappte den Deckel der Toilette nach oben und setzte sich auf die Brille und dachte nach. Oder besser: Sie versuchte es. All das Geschehene, ihre pochende Möse, es war ihr nicht möglich, einen klaren Gedanken zu fassen. Sie stand auf, zog sich die Hose und das Oberteil aus und betrachtete sich im Spiegel.

So stand sie da: Mit weißem Satin-Slip und weißem Satin-BH. Ihre Titten sahen fantastisch aus. Sie streichelte sich über ihre enorme Oberweite und lächelte “Wie gut dass die Männer noch immer auf meine dicken Titten stehen” lächelte sie in sich hinein und drückte ihre Titten. Sie öffnete den Verschluss ihres BHs und lies ihn nach unten fallen. Gut, sie hingen schon ein bißchen, schließlich war sie keine zwanzig mehr – aber sie hatten nichts von ihrer perfekten Form verloren, dachte sie und begann mit ihren Nippeln zu spielen. Dabei beobachtete sie sich im Spiegel und lies ihre rechte Hand in ihr Höschen wandern. Sie spürte wie heiß und feuchte ihres Fotze war und begann sich am Kitzler zu streicheln. Sie fuhr mit ihrem Zeigefinger zwischen ihre Schamlippen. Ein wohliger Schauer lief ihr über ihren Rücken, als sie an den Eingang ihrer Pforte kam. Sie krümmte ihren Zeigefinger und steckte ihn sich in ihre Möse, während sie mit der linken Hand an der ihrer Brustwarze zog und sie zwirbelte. Sie umfasste mit ihrer schlanken Hand so viel von der Brust wie sie konnte und knetete sie. Zu erst sachte, dann immer fester. Sie seufzte und lies sich zurück auf die Brille der Toilette fallen. Sie schob ihren Slip zur Seite und spreizte ihre Beine, so weit wie sie konnte. Sie begann sich selbst zu fingern. Sie erkundete mit ihren Fingerspitzen ihre Möse und streichelte ihren Kitzler, bis ihr Körper zu zittern begann und ihr Orgasmus sie überwältigte. Sie warf ihren Kopf nach hinten, stöhnte tief und lies ihn wie einen warmen Sommerregen Besitz von ihrem schlanken Körper nehmen.

Nachdem der Rest des Tages ohne nennenswerte Zwischenfälle verlaufen war, brach der nächste Tag an. Tom stand auf, ging in die Küche, in der schon Bernd und Margit beim Frühstück saßen. Es war kurz nach 07.00 Uhr. Margit hatte wie gewöhnlich ihre Alltagsklamotten an und Bernd war wohl schon bereit für die Arbeit.

“Na Du bist aber spät dran heute” bemerkte Bernd und sah seinen Sohn fragend an.

“Ich hab mir einen Tag frei genommen heute, ich mach mir nen ruhigen Tag mit Mama – wenn sie nichts dagegen hat?” fragte er frech in Richtung seiner Mutter.

Margit, die damit nicht gerechnet hatte, blieb zunächst die Spucke weg. Erst als Bernd sie ungläubig und fragend an sah, reagierte sie und jappst “Nein nein, wieso sollte ich?”

“Na also, geht doch” lachte Bernd, stand auf und ging noch kurz ins Bad

“Du bist verrückt”, fauchte Margit in Richtung Tom

“Wieso? Das ist doch perfekt. Es ist unser Tag! Dafür wird es wohl höchste Zeit, oder?” lächelte Tom seine Mutter an, die ihre Hand kurz auf die Hand ihres Sohnes legte, sie drückte und sich dann wieder “mütterlich” an den Tisch setzte und weiter frühstückte.

Bernd nahm seine Sachen, verabschiedete sich knapp und ging aus dem Haus. Als die beiden den Wagen aus der Hofeinfahrt fahren sahen, herrschte Stille im Haus. Beide saßen sich praktisch gegenüber.

Tom lächelte “Und jetzt?” Margit war unsicher. Wie sollte sie reagieren?

“Bereust Du es?” bohrte Tom weiter.

“Nein, Du?” antwortete Margit. Tom schüttelte mit dem Kopf. Er stand auf und ging hinter seine Mutter. “Entspann Dich, hab keine Angst” hauchte er ihr ins Ohr und begann, ihren Nacken zu massieren. Margit entspannte sich merklich und schloß die Augen.

“Hat es Dir gefallen – gestern im Badezimmer?” flüsterte Tom in Margit’s Ohr. Margit nickte sanft und hauchte “Sehr sogar”

Tom zog seine Mutter hoch vom Stuhl, nahm sie in den Arm und drückte sie liebevoll an sich. Er streichelte ihren Rücken und hauchte ihr ins Ohr “Ich liebe Dich” Margit antwortete prompt. “Es ist so schön wenn Du das sagst – ich liebe Dich auch, Tom”. Sie begann auch seinen Rücken zu streicheln, Tom hauchte wieder “ich liebe Dich” in ihr Ohr und Margit entgegnete wieder “ich liebe Dich auch”. Die beiden hielten sich fest im Arm und begannen eine Art Tanz. Sie wiegten sich in den Armen und hauchten sich immer wieder abwechselnd ins Ohr “Ich liebe Dich” – “Ich liebe Dich auch”. So in einander verschlungen tanzten sie hinaus ins Wohnzimmer und standen an der Treppe nach oben. “Lass uns nach oben gehen, Mama, ja?” fragte Tom zärtlich. Margit nickte. Als sie die erste Treppe genommen hatten, Händchen haltend, stoppte Tom und sagte wieder “Ich liebe Dich – über alles” Margit lächelte “Ich liebe Dich auch über alles. Ich möchte Dich nie wieder verlieren”

Sie gingen nach oben, Margit wollte in Richtung Tom’s Zimmer gehen, doch Tom wollte ins elterliche Schlafzimmer. “Ich will ins Schlafzimmer” sagte er ruhig und bewegte sich mit seiner Mutter in Richtung Schlafzimmer. Dort angekommen, noch immer Händchen haltend, lag das große Ehebett wie ein Meer der Lust vor ihnen. Sie blickten sich an. Tom nahm seine Mutter auf seine starken Arme und ging die letzten Schritte zum Bett. Er legte sie sachte auf das Bett und kam über sie.

“Oh Gott Mama, Du bist so wunderwunderschön” Er küsste ihren Hals, wanderte nach oben zu ihrem großen, breiten Mund und küsste sie. Margit erwartete den Kuss ihres Sohnes und erwiderte ihn, sodass sie in einen tiefen, langen und leidenschaftlichen Zungenkuss endeten.

Tom knöpfte die hellblaue Bluse seiner Mutter auf, unter der sich ein hellblauer, sportlicher BH verbarg, der an diesem Tag das Vergnügen hatte, ihre großen Brüste in Zaum zu halten. Er küsste die Brüste seiner Mutter am oberen Teil, der aus dem BH ragte und zog den linken Cup des BH mit seiner rechten Hand nach unten, sodass die schon steife, dunkle Brustwarze heraus kam. Er blickte seiner Mutter in die Augen, Margit schloß die Augen und Tom liebkoste die Brustwarze seiner Mutter. Er saugte an ihr als Margit seufzte “fester, saug sie fester, nimmer sie ganz fest”

Tom konnte die harte Brustwarze seiner Mutter in seinem Mund spüren und saugte daran so fest er konnte. Er hörte Margit’s Stöhnen lauter werden, um so fester er an der Brustwarze saugte. Er fasste nach hinten, um den Verschluss von Margit’s BH zu öffnen und zog ihn nun ganz nach unten. mit seiner linken Hand umfasste er ihre rechte Brust, die schwer auf ihrem schlanken Körper lag und nahm ihre Brustwarze zwischen Daumen und Zeigefinger. Er zwirbelte sie und zog leicht an ihr, als er merkte, dass ihr das besonders zu gefallen schien. Er wurde mutiger und zog immer festern an der Brustwarze, was ihm Margit mit einem geilen Stöhnen quittierte.

“Oh Gott ist das geil, hör nicht auf damit. Papa wollte das nie machen” stöhnte sie. Tom wanderte mit seinen Küssen nach unten und bearbeitete die linke Brust seiner Mutter nun auch mit seiner Hand. Er zog an ihren Nippeln und küsste den flachen, straffen Bauch seiner Mutter, bis er am Bund ihrer Hose angekommen war. Er öffnete den Knopf, zog den Reißverschluss nach unten und streifte ihr die Hose ab, unter der sich ein hellblauer Tanga verbarg. Er zog ihr ebenfalls den Tanga nach unten und sah Margit’s rasierte Fotze, die schon feucht glänzte. Er konnte den Duft ihrer Möse riechen, zog sich die Hose und die Unterhose aus, während Margit ihm das T-Shirt über den Kopf zog.

Beide waren nun nackt. Das erste Mal waren beide nackt. Tom legte sich auf seine Mutter und beide genossen das Gefühl ihrer nackten Körper auf einander. Tom’s Schwanz war inzwischen wieder zu voller Größe und Härte herangewachsen. Er schob seine Beine zwischen die Beine seiner Mutter. Margit verstand und winkelte ihre Beine an. Tom richtete sich auf und beide sahen sich tief und verlangend in die Augen. “Endlich” hauchte Margit und spreizte ihre angewinkelten Beine noch ein Stück weiter. “Komm in mich – ich bin bereit für Dich” stöhnte sie und blickte Tom in die Augen.

Tom setzte seinen Schwanz an die Möse seiner Mutter, nahm ihre linke Hand, führte sie zu seinem Schwanz und sagte “Steck ihn Dir selbst rein”. Sie teilte mit den Fingern ihre Schamlippen, sodass ihr Fotzenloch weit offen stand, bereit den harten Schwanz ihres Sohnes auf zu nehmen. Sie umfasste seinen Schaft und schob ihn in sich. Tom schob sein Becken nach vorne und drang komplett in seine Mutter ein. Als er in sie kam stöhnte Margit laut auf und seufzte “Endlich, endlich bist Du wieder in mir”

Tom begann seine Mutter mit sanften Stößen zu ficken. Er schob ihn langsam und genüsslich rein und raus. Allmählich wurde Margit fordernder und kam ihm mit ihrem Becken entgegen. Sie hob ihre Beine an und spreizte sie. Der Anblick war überwältigend. Sie hatte ihre schlanken Beine zu einem breiten V in die Luft gestreckt, ihre schweren Titten wackelten bei jedem Stoß und Tom’s Stöße wurden härter und schneller “Ja, stoß mich härter, besorg es mir. Mach es mir. Fick mich hart” stöhnte Margit. “Fick mich” stöhnte sie. “Fick mich richtig durch. Ich gehörte nur Dir. Fick mich noch härter” feuerte sie ihren Sohn an. Tom fickte seiner Mutter in dieser Position mit harten tiefen Stößen in ihre auslaufende Fotze. Margit’s Stöhnen wurde immer lauter. Da lies er von ihr ab und drehte sie um.

“Ich will Dich von hinten. Dein geiler Arsch ist bisher viel zu kurz gekommen” befahl er ihr. Margit ging auf alle viere. “Streck ihn richtig raus. Zeig ihn mir. Zeig mir Deinen Arsch und Dein geiles Arschloch. Komm schon” feuerte er sie an. Als Margit ihrem Sohn ihren Arsch entgegen streckte, konnte Tom das kleine Arschloch seiner Mutter sehen. Er konnte nicht anders. Er leckte kurz den Arsch seiner Mutter und lies seine Zunge um ihre Rossette tanzen “Oh Gottt, das hat noch niemand bei mir gemacht. Oh Gott ist das geil” keuchte Margit, als Tom seinen Schwanz wieder an der Möse seiner Mutter ansetzte und ihn mit einem gewaltigen Ruck in ihre kleine enge Fotze rammte. Margit schrie auf. Ihre Titten hangen nach unten. Sie warf ihren Kopf in das Kopfkissen und streckte ihrem Sohn ihren Arsch entgegen, der sie hart von hinten fickte und mit seinen Finger ihr Arschloch massierte und immer mehr mit seinem Finger in ihren Arsch eindrang, während er sie weiter kräftig von hinten durchfickte

“Fick mich, Tom, mein eigener Sohn, fick Deine Mutter. Fick mich. Besorg’s mir. Ich brauch Deinen Schwanz. Komm schon, mach’s mir” Margit war in Extase, als ihr erster Orgasmus ihren Körper erbeben lies. Tom lies jedoch nicht von ihr ab und fickte sie weiter unaufhörlich in ihre Fotze.

“Wer soll Dich in Zukunft ficken?” fragte er sie geil und anfeuernd

“Du, nur DU, NUR DU” schrie Margit.

“Und ich? Wer bin ich? Sag es! Wer soll Dich ficken???”

“DU, Tom, mein Sohn. Du mein Sohn sollst mich ficken. AAaaaaah” Margit war ihrem zweiten Orgasmus nahe als sie spürte, dass auch Tom nahe dran war, zum Orgasmus zu kommen.

“Spritz in mich. Oder willst DU lieber auf die Titten? Spritz mich voll mit Deiner geilen Sahne. Spritz hin wo hin DU willst”

Tom fickte noch ein paar Stöße, warf seine Mutter herum, kam über sie und hielt ihr seinen Schwanz vor den Mund

“Mach Deinen Mund auf. Du sollst alles schlucken, Fotze!” keuchte Tom. Margit riss ihren Mund auf, so weit sie konnte und Tom spritze unter heftigem Wichsen seine Ladung in den Rachen seiner Mutter. Margit’s Mund war groß – sie nahm alles auf und schluckte eifrig das Sperma ihres Sohnes.

“Oh Gott bist Du geil” stöhnte Tom bei seinem Orgasmus als er sich in seine Mutter entleerte.

Völlig erschöpft sank er neben seine Mutter und sah ihr seelig in die Augen. Doch Margit hatte noch nicht genug

“Ich brauch mehr. Ich will mehr” hauchte sie und schwang sich über ihren Sohn um ihm seinen Schwanz wieder hart zu blasen. Sei schwang sich so über ihn, dass sie ihm ihre nasse Fotze direkt über seinem Gesicht präsentierte. Er roch den geilen Geruch ihrer Möse und streckte seine Zunge aus und begann die Fotze seiner Mutter zu lecken, während sie seinen Schwanz wieder zu voller Größe blies.

Als Tom’s Schwanz wieder hart und groß war, schwang sich Margit auf den Schwanz ihres Sohnes und begann ihn zu reiten. “Ich brauche mehr von Dir. Mehr Sex, mehr Schwanz, verstehst Du?” Margit war wie von Sinnen. Sie ritt auf ihrem Sohn, während ihre geilen Titten auf und ab wippten. Sie lies ihr Becken kreisen, molk ihn mit ihrem Scheidenmuskeln, wie sie es gestern im Bad getan hatte und spürte, wie Tom zum zweiten Mal kam. Beide gelangten gleichzeitig zum Orgasmus.

“Jetzt spritz in mich. Schieß mir die Ladung rein. Besudel Deine Mutter mit Deinem Sperma”

“Jaaaa, ich spritz alles rein in Dich. Ganz tief. Ich spritz Dir all meine Sahne rein”, stöhnte Tom, dessen Körper bebete als sein zweiter Orgasmus an diesem Tag über ihn herein stürzte.

Nach diesem zweiten, gemeinsamen Orgasmus sanken beide Arm in Arm auf das Bett und schliefen kurz ein. Durch den Druck ihrer Blase wurde Margit wieder wach. Sie weckte Tom. “Ich muss mal, willst Du mitkommen?” fragte sie ihn. Tom lächelte “ich sehe schon, Du hast schon gelernt”, schwang sich auf und folgte seiner Mutter ins Bad…

Quelle: http://erotische-geschichten.blogspot.com/2006/03/unbekannte-gefhle-4.html

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Unbekannte Gefühle #3

Als Margit den Katalog mit Tom’s “Wunschzettel” wieder an sich genommen hatte, ging sie damit in die Küche und setzte sich an den Tisch. Sie konnte Bernd sehen, wie er noch immer im Garten arbeitete. “Typisch Bernd”, dachte sie und lächelte, als sie den Katalog aufschlug. Sie war zufrieden mit Tom’s Auswahl. Die Teile gefielen ihr, auch wenn sie derlei gewagte Teile noch nie zuvor getragen hatte. Als sie Tom’s Anspielung auf den Badeanzug, den sie für seinen Vater tragen sollte sah, musste sie wieder lächeln. Sie spürte ein wohliges Kribbeln durch ihren Körper strömen als sie sich vorstellte, wie Tom wohl reagieren würde, wenn sie ihm ihre neuen Sachen vorführte. Schnell bestellte sie per 24-Stunden-Lieferung und freute sich wie sich ein kleines Kind auf Weihnachten freut.

Nachdem der restliche Tag wie im Fluge vergangen war, kam die Lieferung am nächsten Tag schon an. Aufgeregt nahm Margit das Päckchen entgegen und vernichtete die Verpackung, damit Bernd nichts von ihren neuen Errungenschaften mitbekommen würde. Sicher würde er nicht bemerken, wenn sie einen anderen Badeanzug hat und der Rest der Sendung war sowieso für “ihren” Tom bestimmt. Es war Dienstag. Tom kam heute später von der Schule und Margit konnte es kaum abwarten bis er endlich zur Tür herein kam. Sie stürzte ihm entgegen und rief “Die Sachen sind da! Unsere Sachen sind schon da!!!” und viel ihm um den Hals. Tom hob seine Mutter an sich, drehte sich mit ihr im Kreis und nahm sie fest in den Arm. Das Gefühl der Freude vermischte sich mit einem Gefühl des ungeheuren Verlangens. Ihre Körper verschmolzen in einander. Beide sahen sich tief in die Augen, als sich ihre Lippen einander zum ersten Mal bewust näherten und in einen verlangenden Zungenkuss übergingen. Sie küssten sich wild und leidenschaftlich. Margit klammerte sich an Tom und Tom fasste mit beiden Händen fest an den Arsch seiner Mutter und zog sie so dicht an sich heran, dass sie spüren konnte, wie groß und hart sein Schwanz schon wieder sein musste. “Oh endlich” hauchte Margit und drängte ihre Vulva dicht an den Schoß ihres Sohnes.

“Was ist das?” zischte Tom, als er einen Wagen die Hofeinfahrt hochfahren hörte.

“Mist, das ist Papa. Was will der den schon?” sagte Margit enttäuscht und hektisch, “ich hab Dir noch nicht mal meine neuen Sachen gezeigt”

“Lass mal, ich mach das schon” lächelte Tom und verschwand in seinem Zimmer.

Nach etwa einer halben Stunde kam Tom ins Wohnzimmer zu Margit und Bernd. Er grinste. “Wer hat Lust, mit mir ins Schwimmbad zu gehen?”

“Ins Schwimmbad? Jetzt???” fragte Bernd mit sehr ablehnenden Ton und wendete sich wieder dem Fernseher zu.

“So ein Schlitzohr” dachte Margit in sich hinein und meinte: “Ja, wieso nicht? Ist doch alle mal besser als hier tatenlos rum zu sitzen und auf den Sommer zu warten” und sprang von ihrem Sessel auf. Sie wusste genau, dass Bernd alles andere als ein Freund von Schwimmbädern war, fragte zur Sicherheit aber noch mal nach, ob er sich nicht doch überwinden könnte. Als er ziemlich entschieden verneinte, beeilten sich Mutter und Sohn ihre Sachen zu packen und waren 5 Minuten später schon im Auto. Margit fuhr. Während der Fahrt legte Tom seine linke Hand auf den rechten Oberschenkel seiner Mutter und streichelte zärtlich mit seinen Fingern über den Stoff ihrer Jeans.

“Oh Gott, ich bin so aufgeregt als würde ich zu meinem ersten Date fahren” lächelte ihn Margit an. Tom sagte nichts, schenkte ihr aber ein Lächeln, das mehr sagte als tausend Worte.

Im Bad angekommen gingen beide mit ihren Taschen in die Umkleidekabine. Tom war als erster fertig, duschte und erwartete Margit vor der Damendusche. Er sah sich um. Es war auffallend wenig los für diese Uhrzeit. Aber das sollte ihm egal sein. Es war einzig und allein Margit, die zählte. Ihre Anwesenheit – ihre Nähe.

Als die Tür zur Damen-Dusche aufging und Margit heraus trat, blieb Tom die Spucke weg! Margit trug ihren neuen, rosa-farbenen Bikini. Sie sah umwerfend aus. Ihre vollen, schweren Brüste schienen danach zu schreien, aus den engen Cups entlassen zu werden und ihr flacher, straffer Bauch schien ihm noch perfekter als er ohnehin schon war. Tom konnte nicht verhindern, dass sich beim Anblick seiner eigenen Mutter in seiner engen Boxer-Short sofort sein Schwanz meldete und sich deutlich in seiner Badehose abzeichnete.

Etwas unsicher, aber doch festen Schrittes ging Margit auf ihn zu und lächelte schüchtern. “Gefalle ich Dir?” fragte sie leise. Tom lies seinen Blick über den Traumkörper seiner Mutter wandern. “Oh Gott, Du bist wirklich meine Mutter?” lächelte er. “Ich glaube, wir sollten schleunigst ins Wasser gehen – Du siehst supergeil aus”. Er fasste seine Mutter am Arm und zog sie in eines der Becken das mit Palmen geschmückt war und in das sich mehrere kleine Wasserfälle ergossen. Margit und ihr Sohn verzogen sich im etwa schulterhohen Wasser in eine verlassene Ecke des Beckens. Er nahm sie in den Arm und flüsterte in ihr Ohr:

“Ich habe noch nie eine Frau gesehen, der ein Kleidungsstück so gut steht wie Dir dieser Bikini”. Er nahm sie auf, was ihm durch Margit’s geringes Gewicht und das Wasser sehr leicht viel und zog sie an sich. Margit schlang ihre Beine um die Hüften ihres Sohnes und blickte ihm tief in die Augen. Tom lächelte. Er konnte den Blick nicht von Margit’s enormen Titten wenden, deren Größe und Perfektion durch den knappen Bikini nochmals bestätigt und unterstrichen wurden. Er fasste an ihren Arsch und zog Margit’s Becken so nah an seinen Schwanz, dass Margit ihn an ihrer Muschi spüren konnte.

“Oh Gott Tom, bitte – steck ihn mir rein. Ich halte das nicht länger aus. Ich brauche Dich jetzt in mir, verstehst Du? Ich spüre doch dass Dein Schwanz groß und hart ist – meine Muschi schreit nach ihm. Hörst Du es?” Margit war in höchstem Maße erregt.

Ihr Erregungsgrad dürfte wohl in etwa dem von Tom entsprochen haben. Er blickte sich um. Von den wenigen Badegästen schien niemand Notiz von ihnen zu nehmen. Tom blickte seiner Mutter tief in die AugenDER MOMENT war gekommen. Beide wussten es. Es war DER MOMENT den sie seit Wochen herbeisehnten.

“Ich liebe Dich, Mama” hauchte Tom, zog sich die Badehose nach unten, während sich Margit, ihre Beine noch immer um Tom’s Hüften geschlungen, mit den Ellenbogen am Beckenrand abstützte. Er führte seinen berstend harten, langen Schwanz an die Muschi seiner Mutter, zog das knappe Bikini-Höschen zur Seite und drang ohne Widerstand in seine Mutter ein. Er tat es im Zeitlupentempo. Margit blickte ihrem Sohn mit verlangendem Blick tief in die Augen. “Ich liebe Dich auch Tom, mein Sohn, ich liebe Dich über alles. Komm in mich. Gib mir endlich Deinen harten Schwanz. Besorg es mir. Fick mich. Spieß mich auf. Oooh Gott, Du pfählst mich” unterdrückte Margit einen Aufschrei, als ihr eigener Sohn seinen Schwanz zum ersten Mal in ihre heiße, pochende Muschi gleiten lies.

“Oh Gott, ich möchte meine Geilheit herausschreien können. Ich möchte von Dir in all meine Löcher gefickt werden, verstehst Du was ich sage, mein Sohn?” Margit löste sich vom Beckenrand und schlang ihre schlanken Arme um Tom’s Hals.

“Oh Mama, Du bist so eng. Es ist wahnsinn. Ich möchte immer in Dir sein” stöhnte Tom so leise als möglich, schob sein Becken ein kleines Stück zurück, um dann noch mal ein Stück in seine Mutter eindringen zu können. Er verharrte in der Grotte und konnte das Pochen ihrer Möse deutlich spüren. Niemand sollte merken, welches Spiel die beiden hier miteinander spielten. Richtig ficken war nicht möglich. Als sie eine Weile in einander waren, begann Margit mit ihrer Scheiden-Muskulatur, Tom’s Schwanz regelrecht zu melken.

“Gefällt Dir das?” unterdrückte Margit wieder ein Stöhnen. Sie musste ihrem Orgasmus schon sehr nahe sein. Tom, der inzwischen beide Hände zur Unterstützung am Arsch seiner eigenen Mutter hatte, nickte. Er hatte so etwas noch nie gespürt, spürte aber sehr wohl seinen Orgasmus in sich hochsteigen. Er schob seine linke Hand in Margit’s knappen Bikinislip und massierte mit seinem Zeigefinger ihr Arschloch, was ihm Margit mit einem geilen Grunzen dankte. “Oh Gott, ich kann das nicht mehr lange – ich komme gleich. Mama, Du bist so geil, das ist so geil, Du bist so eng.

Für die übrigen Badegäste musste es aussehen wie ein Liebespaar, das sich intime Worte zuflüsterte, was sich hier aber tatsächlich abspielte war etwas völlig anderes. Es war der intensivste Orgasmus, den beide je erlebt hatten.

“Tu es, Tom! Spritz in mich. Ich will Dein Sperma in mir haben. Spritz alles in mich. So tief Du nur kannst. Ich will Dich in mir haben” feuerte sie ihren Sohn an, dem nun alles egal war. Er drängte Margit zurück an den Beckenrand und machte noch zwei oder drei harte Stöße in die Fotze seiner Mutter, befingerte dazu ihre kleine geile Rosette, sah wie sich Margit, seine eigene Mutter auf die Lippen bis, ihren Kopf in den Nacken warf und spritzte all sein Sperma in die Scheide von Margit, in die Vulva seiner eigenen Mutter.

Völlig überwältigt liesen beide von einander ab, streichelten sich unter Wasser und begaben sich langsam und unbemerkt zum Ausgang. Auf dem Weg zu den Duschen ging Tom etwas versetzt hinter seiner Mutter und hatte einen fantastischen Blick auf den Arsch seiner Mutter. Bisher fast völlig auf ihre perfekten Titten fixiert, registrierte er nun, wie perfekt auch dieser Teil ihres Körpers war. Margit’s Arsch sah aus wie ein Apfel. Rund, fest und prall wie von einer griechischen Göttin.

“Oh Gott, Du bist perfekt von A bis Z” hauchte er ihr kurz vorm Eingang zu den Duschen ins Ohr und verschwand. Er duschte sich schnell und erwartete seine Mutter vor ihrem gemeinsamen Spind.

“Du bist eine Göttin – meine Göttin” sagte Tom als er seine Mutter in ihrem rosa-farbenem Neckholder-Bikini auf sich zukommen sah. “Und Du bist mein Gott – für alle Zeiten. Willst Du das sein?” “Ich werde Dein Gott sein” sagte er auf dem Weg zu den Umkleiden. Tom legte den Arm um die Hüften seiner Mutter und streichelte ihren Arsch. Sein Schwanz richtete sich schon wieder auf. “OH Gott, ich werde schon wieder geil” stöhnte er fast. Er zog urplötzlich seine Mutter in die recht enge Umkleidekabine. Margit zwängte sich mit ihrem Sohn in die Kabine und beide küssten sich leidenschaftlich und verlangend. Als Tom’s Hand zu Margit’s Muschi wanderte, nahm sie seine Hand weg, bedeutete ihm, er solle ruhig sein und kniete sich auf den kalten Fliesenboden. Sie zog ihm seine Badehose nach unten und es sprang ihr sein dicker, harter Schwanz schier ins Gesicht. Gierig öffnete sie ihren Mund und nahm ihn in ihre Mundfotze auf. Sie unterstützte das Blasen durch harte, schnelle Wixbewegungen, leckte die Eichel ihres Sohnes und blies Tom’s Schwanz, wie ihn noch nie eine Frau geblasen hatte.

“Ich blase meinem Sohn einen” flüsterte sie ihm zu und lächelte. Tom konnte nicht mehr klar denken. Er fickte seine Mutter in ihren Mund, während Margit den Schwanz ihres Sohnes blies, wie sie noch nie einen Schwanz geblasen hatte. Wie zu Anfang der Geschichte erwähnt, hatte Margit in ihrer Jugend für ihr Leben gern Schwänze geblasen und hatte offenbar nichts von ihrem damaligen Talent eingebüst oder gar verlernt.

Sie schob sich Tom’s Schwanz bis zum Anschlag in ihre Kehle und spürte das heiße, pulsierende Fleisch in ihrem Rachen und auf ihrer Zunge. Als Tom kam, vergrub er seine Hände fest ins Haar seiner Mutter, streckte sein Becken durch und fickte seine Mutter noch mit ein paar harten, kurzen Stößen in ihren Mund, bis er endlich kam und ihr seine restliche Sahne in ihren Mund spritzte.

Margit lächelte ihren Sohn an, stand auf und flüsterte ihm ins Ohr: “Wie hat Dir das gefallen?” Tom war sprachlos und noch ganz überwältigt von seinem Orgasmus. “Wenn Du willst, blase ich dir deinen Schwanz in Zukunft jeden Tag”, umfasste Tom’s inzwischen erschlafften Schwanz, wixte ihn kurz, ging noch mal in die Hocke, schob sich den schlaffen Schwanz ihres Sohnes noch mal kurz in den Mund und verschwand dann geschickt und unbemerkt aus der Kabine.

Auf dem Nachhauseweg sprachen beide wenig. Beide wussten, was die Stunde geschlagen hatte und dass sie sich nichts mehr wünschten, als dass diese, ihre geile Liebe niemals enden sollte, sondern sich noch weiter ins Universum der Lust steigern sollte.

Quelle: http://erotische-geschichten.blogspot.com/2006/03/unbekannte-gefhle-3.html

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