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Eine Inzest Geschichte – Urlaub in Tunesien 3

Posted by erotische-sexgeschichten.info on Dienstag Feb 14, 2012 Under Sex-Geschichte

Tag 5

Mit einem zufriedenen Blick musterte sich Alex im Spiegel, der Wecker hatte sie heute ausnahmsweise gestellt, in gut 30 Minuten würde der Bus zum nächsten Hafen fahren wo sie mit dem Piratenschiff fahren würden. Auf dem Terminkalender standen ein echtes Festmahl mit allen verschiedenen Arten von Fisch und ein Unterhaltungsprogramm sowie das Baden im offenen Meer. Alex band sich die Haare heute zu einem Zopf was ihr Gesicht noch mehr betonte und sie vom Optischen her etwas jünger machte. Mit einem schmollenden Blick betrachtete sie sich selbst im Spiegel und grinste anschließend breit.

=Bist du fertig, schatz?“ rief Martin.

=Gleich.“

Sie zog sich noch etwas über, schließlich konnte sie nicht im Nachthemd gehen. Somit entschied sie sich heute erneut für die Weiße Jeans und ein dazu gehöriges Weißes Top, die Unterwäsche wählte sie komplett in schwarz.

Sie sprang regelrecht aus dem Badezimmer und blickte Martin an.

=Gehst du so?“ fragte sie.

Martin blickte sie erst ungläubig an musste dann aber lächeln, er hatte eine schwarze Sporthose an und ein schwarzes T-Shirt.

=Na, ich denke heute mal etwas Sportlicher zu gehen, sind ja im Urlaub.“

„Hm, gut, egal steht dir eh alles.“ Sie musste grinsen und verschwand erneut im Bad.

Sie befanden sich unten an der Rezeption, ein Mann kam noch auf sie zu und fragte sie gerade eben auf Englisch ob sie mit auf das Piratenschiff wollten. Vorerst mussten sie aber gute 20 Minuten mit den Bus fahren, wie Alexandra es hasste mit den Bus zu fahren. Ãœberall Eng und vor allem zieht sich jede fahrt immer bis ins Endlose.

=Na, gleich geht‚s los mein Schatz.“ sagte Martin leise.

=Ich weiß, mal sehen wie es ist, hoffe es gibt viel Fisch. Ich liebe Fisch!“

=Klar, wir sind auf einen Schiff, wir dürfen sogar mal selber Angeln, machst du mit?“

=Angeln, ich? Ehm, lieber nicht. Das geht nicht gut.“

=Stimmt da können wir uns ja etwas auf dem Deck Sonnen?“

=Ja, sehr gute Idee!“

=Ich weiß.“ Martin musste leise lachen und betrat dann endlich den Bus. Sie setzten sich ganz hinter in die Reihe, bis zu der Ankunft blickten sie sich immer wieder kurz an, sagten aber nichts zu einander. Manchmal wirkte es so als ob ihre Beziehung das normalste auf der Erde wäre, aber es gab auch immer wieder Momente wo sich beide schämten. Besonders Martin war bei der Sache sehr beunruhigt, immer wieder flogen ihn die Gesichter durch den Kopf wie sie alle auf ihn hinab schauten und ihn mit den Blicken töten wollten. Aber es war nur ein Hirngespenst, wieso sollte jemand etwas raus finden? Schließlich kannte sie hier nun wirklich keiner.

Sie stiegen als letzte aus dem Bus aus, musterten kurz den Hafen und sahen dann auf das Hölzerne Schiff. Es war Riesig und eine schwarze Fahne mit einen weißen Totenkopf befand sich darauf. Man konnte aber deutlich erkennen dass es kein echtes Piratenschiff war, am Rand hingen Papierschilder wo eine Internetadresse drauf stand. Hand in Hand gingen sie langsam in Richtung des Schiffes und begaben sich auf das Deck, ein Mann mit einem Piratenhut und einer Augenklappe begrüßte sie.

=Ar, ich grüße euch Landratten.“ Sprach er mit einem perfekten Piratendialekt.

Alex musste kurz grinsen und winkte den Mann nur zu während Martin ihn kurz genauer musterte und lächelte.

=Sprechen alle an Bord Deutsch?“ fragte er.

=Ar, ja natürlich, alle Deutsch.“

=Ar, wir sind mal uns umsehen.“ Murmelte Martin und musste leise lachen.

=Ar, Natürlich.“

Sie gingen kurz über das Deck, das Schiff war riesig, zwar längst nicht so groß wie ein typisches Passagierschiff aber immer noch groß genug um bestimmt 50 Leute auf das Deck zu bekommen. Oben stand ein Mann an einen ?Lenkrad‚ zumindest würde man es als Autofahrer so bezeichnen, ebenfalls mit einen Piratenhut und einer Augenklappe verkleidet. Sie gingen unter Deck und musterten die Räumlichkeiten, zu sehen war ein Großer hölzerner Saal, eine weitere Treppe führte aber noch nach unten, doch darauf stand groß und dick geschrieben ?Nur für Personal‚.

Es vergingen etwa 2 Stunden und sie waren bereits auf Meer als das Schiff begann anzuhalten. Martin lag zusammen mit Alex auf dem Deck und Sonnten sich, inzwischen war es die heiße Mittagssonne die sich auf ihren Körper nieder legte. Mit einen schmunzeln blickte sich Martin kurz auf dem Deck um, die meisten waren nach unten gegangen weil sie die inzwischen über 35 Grad nicht mehr ausgehalten haben. Plötzlich kam der Mann vom Eingang auf sie zu und sagte.

=Gleich könnt ihr Baden, danach gibt es ein kleines Piratenprogramm und dann gibt es Essen.“

Alex öffnete die Augen und sah den Mann an.

=Delphine, im Prospekt stand das man Delphine sehen kann?“ fragte sie mit einen sanften lächeln auf den Lippen.

=Ja, aber ich glaube das wird momentan schwer, aber vielleicht haben wir Glück?“ antworte der Mann.

=Danke erstmal.“ Antwortete Alexandra

=Woher kommt ihr zwei eigentlich?“

=Thüringen.“ Antwortete Alex

=Thüringen, ich komm ursprünglich aus Sachsen.“

=Merkt man dir aber nicht an.“ Antwortete Alex und sah ihn weiter an.

=Ich weiß, mein Dialekt ist nicht so typisch sächsich, seit ihr Verwand?“

=Nein, er ist mein Freund.“

=Oh, tut mir leid, dachte nur.“

=Ach, das hören wir öfter.“ Martin drehte sich kurz zu Alex und zwinkerte ihr zu.

=Nun, wie gesagt, in 5 Minuten könnt ihr Baden gehen.“

Am Ende des Decks wurde eine kleine Bühne aufgestellt, während ein anderer eine Leiter am Rand des Schiffes in das Wasser lies. Der Mann war bereits verschwunden, scheinbar hatte es ihn total geschockt das eine Junge Frau wie Alex mit einem älteren Mann zusammen war. Es war beiden aber auch momentan egal, seufzend betrachtete Alex ihren Bauch, der wohl etwas gerötet war.

=Wir brauchen stärkeren Sonnenschutz.“ Murmelte sie und erhob sich dann. Sie lagen nur mit Badehose und Bikini auf dem Deck, selbstverständlich das die Sonne sie da ?braten‚ würde.

=Also, schwimmen wir mal?“ fragte Martin.

=Klar, solange mich kein Hai verspeist.“

=Höchstens ich.“ Martin grinste und erhob sich ebenfalls.

Sie befanden sich im Wasser, es tat einfach nur gut diese Abkühlung. Es war aber eindeutig ungewohnt so weit vom Land entfernt zu sein. Man konnte zwar ein paar Umrisse vom Land erkennen aber bis dort hin zu schwimmen schien Unmöglich. Martin tauchte Plötzlich unter und zog etwas an ihren Bein. =AH!“ schrie sie laut auf, während Martin dann an ihren Körper nach oben glitt und sachte mit den Händen ihren hintern berührte.

=Was denn?“

=Woa, erschreck mich doch nicht so.“ antwortete sie schwer atmend.

=Was dachtest denn was dich da anfasst?“

=Keine Ahnung, nen Hai oder so.“

=Klar, Haie fassen für gewöhnlich auch immer erst an.“ Er zwinkerte sachte und drückte ihr einen Kuss auf die Lippen.

Vielleicht war es die Fremde Umgebung, aber es machte ihn momentan gar nichts mehr aus sie zu küssen oder zu berühren. Nachdem sie gut 20 Minuten im Wasser herum geschwommen waren kletterten sie wieder auf das Schiff. Alex band sich ein Badetuch um ihren Körper und legte sich erneut auf den Rücken um sich etwas trocknen zu lassen.

Das Piratenprogramm war nett Inszeniert, sie spielten eine Opferung auf der See nach nur dass natürlich die Seeungeheuer aus dem endlos vielen Piratenfilmen fehlten. Alle waren sehr ?Piratisch‚ bekleidet. Martin ging in den Speisesaal und überlegte dann kurz als er die Treppe hinunter blickte.

=Was meinst du?“ er blickte Alex breit grinsend an.

=Da steht aber Zutritt verboten.“

=Und? Sag nicht du bist nie irgendwo eingebrochen oder so?“

=Naja, in meine Alte Schule mal, aber das ist ne lange Geschichte.“

Sie befanden sich in einer Art ?Abstellkammer‚ alles war sehr gut sortiert so das man noch genügend Platz hatte um sich umzusehen. Oben war immer noch laute Musik und somit würde wohl niemand jetzt auf die schnelle nach unten kommen um irgendetwas zu holen.

Martin legte vorsichtig den Arm um sie und blickte sie an. Im selben Moment lies Alex ihr Handtuch los so dass ihr schwarzer Bikini wieder offen zu sehen war.

=Ar, Pirat?“ fragte sie.

=Ar, genau, ihr seit entführt.“ Antworte er grinsend und gab ihr einen kurzen und zärtlichen Kuss auf die Lippen, doch dabei sollte es scheinbar nicht bleiben, denn kurz darauf begann Alex sich fest an ihn zu drücken um den Kuss erneut zu beginnen. Leidenschaftlich streichelte ihre Zunge über die seine und mit ihren Händen glitt sie vorsichtig etwas hinab zu seinen Hintern. Das Spiel streckte sich weiter und weiter in der Zeit bis Martin begann sie gegen die Wand zu drücken und ihr immer wieder fest aber immer noch zärtlich in den hintern zu kneifen. Ein leises Schnurren gab Alex wieder und begann vorsichtig mit der Hand die Badehose von Martin auszuziehen. Sein Glied stand bereits wieder und drückte immer wieder gegen ihr Bikinihösschen. Ob es verboten war oder nicht war beiden egal, sie sehnten sich nach Nähe, nach zärtlicher und liebevoller nähe. Langsam strich auch Martin nun das Bikiniunterteil nach unten so das sein Penis sofort begann fest gegen ihr Unterleib zu drücke
n. Langsam hob Alex etwas das Bein so dass sein ?Schwanz‚ sich sofort in sie drückte, laut begann sie aufzustöhnen und die Augen weit zu öffnen, sie unterbrach den Kuss und blickte ihn einfach nur lustvoll an. Martin begann sein Unterleib fest nach vorne zu stoßen um sie somit schnell ?ficken‚ zu können. Immer wieder erklang ein lautes und williges Stöhnen aus den Lippen von beiden. Martin drückte sie dabei immer wieder fest gegen die Wand, so dass ihr Rücken immer wieder bei jedem Stoß fest gegen die Wand gedrückt wurde. Wie in Trance stieß er weiter und weiter mit seinem Glied fest zu. Nach einigen festen und gierigen Stößen zog er seinen Penis aus ihr hinaus und blickte sie verliebt an. =Leg dich hin?“ hauchte sie.

Ohne eine Antwort zu geben legte sich Martin auf den Hölzernen Boden, es dauerte nicht einmal ein paar Sekunden und schon setzte sie sich auf sein ?Schwanz‚. Sofort begann sie ihr Unterleib schnell auf und ab zu bewegen, immer wieder klatschte es hart und laut. Bei jeden ?Ritt‚ warf sie ihren Kopf etwas nach hinten und stöhnte laut auf, die Musik lief immer noch im Hintergrund so das sie eigentlich niemand hören sollte. Hart und schnell prallte ihr Unterleib immer wieder auf dem von Martin auf und versenkte seinen Penis tief in ihr. Erneut bildeten sich Schweißperlchen auf den Häuten von beiden, wo man nun aber nicht genau sagen konnte ob es die Hitze oder das lustvolle Spiel war was sie gerade trieben. Alex hebte ihr Unterleib immer wieder weit an und lies sich schneller und schneller fallen. Plötzlich spürte sie wie sein Sperma sich tief in ihr vergoss. Mit einem lauten und gierigen stöhnen drückte er sich noch ein paar Mal ihren Reitbewegungen entgegen. Seine Hände krallte
n sich dabei fest an ihre Brüste und begannen sie immer und immer wieder zärtlich zu ?kneten‚. Mit einen lauten Aufschrei kam auch Alex, hob ihr Unterleib schnell an und lies sich vor seinen Penis fallen um ihn noch einmal in den Mund zu nehmen und sauber zu lecken, gierig und schon fast Professionell strich ihre Zunge immer wieder über seinen Schaft und drückte mit einer freien Hand immer wieder vorsichtig bei seinen Hoden zu. Martin gab ihr ab und an einen sanften und liebevollen Klaps auf den hintern und quittierte den ?Blowjob‚ mit einen lauten und gierigen aufstöhnen. Er wusste nicht was mit ihn los war, sein Glied stand immer noch wie eine eins und bewegte sich nicht einen Millimeter nach unten. Alex ihre Lippen umfassten nun wieder komplett sein Glied und ihr Kopf wurde schneller und schneller. Feuerrot versuchte Martin ihren Körper so zu drehen das ihre Schamlippen vor seinem Gesicht lagen. Vorsichtig beugte er sich nach vorne um mit der Zunge in ihre schon fast ?aus
laufende‚ Lustgrotte einzudringen. Immer wieder drückte er sein Gesicht fest gegen sie während sie ihn genüsslich und verführerisch weiter blies. Dann geschah es, Martin kam ein zweites Mal, erneut entleerte sich eine große Ladung Sperma in ihren Mund. Sie stöhnte laut auf und drückte ihr Unterleib nun fester gegen das Gesicht von Martin dessen Zunge bereits tief in ihr ?vergraben‚ war. Alex hatte die Bewegungen bereits unterbrochen doch Martin umspielte gierig und verliebt weiter mit der Zunge ihre Schamlippen, ihr stöhnen wurde lauter und lauter, ihr zucken am ganzen Körper von Sekunde auf Sekunde intensiver und deutlicher zu spüren. Immer wieder peitschte seine Zunge hart aber dennoch liebevoll zwischen ihre Schamlippen während sie ein zweites mal kam und ihr Liebessaft erneut begann aus ihr Hinaus zu laufen, erschöpft lies sie sich einfach nur neben ihn fallen. Von beiden die Brustkörbe hoben sich rasend schnell. Die Blicke trafen sich immer und immer wieder während Alex
begann aufzustehen und ihn verliebt anzusehen.

=Du bist so ?“ sagte Martin und grinste ihr Breit zu.

=Geil?“ fragte sie frech grinsend.

=Ich glaube das Wort reicht nicht ? meine kleine ?“

Martin erhob sich dann auch und begann sie erneut zärtlich zu küssen, sanft strich er noch einmal kurz mit einem Finger durch ihre Schamlippen ehe er sich begann die Badehose wieder über zu ziehen.

=Gehen wir nach oben Schatz?“ fragte er leise.

=Klar, nicht das man uns sieht.“ Hauchte sie als Antwort ihn vorsichtig entgegen.

Was für ein Moment, Martin befand sich immer noch im Himmel und betrachtete das Meer, Alexandra hatte ihn von hinten umarmt und blickte ihn über die Schulter. Nie hätte er sich Träumen lassen das es einmal soweit kommt ? das er solch heiße Momente mit seiner Tochter hätte.

Tag 6

Der Urlaub geht immer weiter zur Neige, eine Schande jetzt wo alles schon fast so Problemlos lief, dass sich beide an die Momentane Situation gebunden hatten, aber sie hatten noch Knappe 4 Tage um ihre Liebe komplett zu genießen. Doch Alex plagten Gedanken wie es nach den ganzen weiter gehen wird. Ob sie ihre Liebe komplett überspielen müsse? Ob es je raus kommen würde? Vor lauter Grübbeln bekam sie wieder einmal die gewohnten Bauchschmerzen die sie immer hatte wenn sie sich einfach zu viele Gedanken machte. Geistesabwesend ging sie die Treppen hinunter durch die Eingangshalle, der Junge der sie vor einigen Tagen noch merkwürdig angebaggert hatte lies sie nun in Ruhe. Sie trat aus dem Hotel und ging etwas die Straße hinab. In Gedanken verloren wie die Zukunft wohl aussehen würde, ob sie sich in Zukunft auch neben Martin stellen konnte ohne ein schlechtes Gewissen zu haben. Sie wollte nicht mehr das haben was sie bisher hatte, sie wollte das weiter haben was sie jetzt hatte. W
as sie mit Martin alles erlebt hatte. Sie liebte ihn so wie er ist, als Freund und nicht als Vater. Die Welt schien so ungerecht zu sein, wieso musste es verboten sein und vor allem wieso ist er nicht einfach nur ein Mann den sie haben könnte und nicht ihr Vater. Doch gerade als sie abbiegen wollte musste sie kurz lächeln. Zu ihren erstaunen musste sie feststellen das ihr die Ungewissenheit etwas ?reiz‚ gab. Alex wollte es weiter führen schließlich wollte sie die letzten Tage mit ihren Vater noch genießen.

Martin stand unten an der Rezeption und füllte noch ein paar Unterlagen aus als Alex von hinten kam und ihn umarmte.

=Guten Morgen.“ Hauchte sie ihn sanft ins Ohr und strich ihn vorsichtig über den Bauch.

=Na du, schön geschlafen?“

=Ja, hab nur viel an dich Gedacht.“ Sie grinste kurz.

=Ich auch an dich.“ Hauchte er ihr sanft entgegen.

=Was füllst du da aus?“

=Wir fahren morgen in den Aquapark, wird bestimmt lustig werden.“

=Aquapark?“

=Ja, soll hier irgendwo in der nähe sein. Viel Wasser und gute Unterhaltung, schaden kann es nichts oder?“ antworte er sanft lächelnd.

=Na gut, dann bin ich ja gespannt.“

Martin nickte, setzte eine letzte Unterschrift, drehte sich dann um und umarmte sie. Diesmal schien aber Alex etwas im nachdenken versunken zu sein, sie gab ihn nur einen kurzen und flüchtigen Kuss auf die Wange.

=Alles in Ordnung?“ flüsterte er.

=Naja ? ich hab nur ein schlechtes Gewissen.“ Flüsterte sie als Antwort.

=Schlechtes Gewissen? Warum?“

=Wegen den ganzen ? ich weiß auch nicht, lass uns was essen gehen.“ Sie lächelte ihn sanft zu und verschwand in Richtung des Speisesaals.

Die Worte haben ihn zu denken gegeben, seufzend saß er am Pool und betrachtete sie wie sie gerade dabei war sich aus zu toben, sie schwamm eine Bahn nach der anderen, ihr wunderschöner Körper taumelte sich weiter und weiter durch das Wasser. Sie hatte einen Hellblauen Bikini an, wieder einmal ähnelte ihr Körper der einer Göttin, jede weitere Minute schien es so als würde sie immer schöner werden. Doch was passiert hier eigentlich, was tun sie hier? Martin hatte inzwischen auch ein schlechtes Gewissen und sorgte sich sehr um Alex, sie blickte ihn heute kaum an, vielleicht hatte sie viel darüber nachgedacht und wolle das ganze nicht mehr. Seufzend erhob sich Martin und ging dicht an das Wasser.

=Alex?“ rief er.

=Komme sofort.“

Sie schwamm in Richtung von Martin und blickte ihn fragend an.

=Ist alles in Ordnung mit dir? Wollen wir das ganze unterbrechen?“ fragte er leise und strich ihr kurz über die Haare.

Sie blickte ihn leicht skeptisch an, lächelte dann aber sanft.

=Nein, es ist wundervoll, nur ich habe Angst das alles vorbei ist mit einmal dann ? verstehst?“

=Ich verstehe, aber darüber sollten wir uns doch Gedanken machen wenn wir wieder zuhause sind oder?“

Sie nickte nur und stützte sich am Rand ab um aus dem Wasser zu gehen. Mit einen kräftigen drücken drückte sie Martin in das Wasser, samt Sachen, sie grinste breit und sah ihn an.

=So, jetzt bist du auch im Wasser.“ Sie lachte laut und sprang wieder hinein.

Als sie wieder aus dem Wasser stiegen fanden sich erneut wieder ihre Lippen, sie begannen sich Leidenschaftlich am Rand des Pooles zu küssen, sanft strich sie mit der Hand über seinen Rücken und schloss die Augen, sie war wieder einmal verloren, Martin seine Worte die sie auch schon so oft zu ihn sagte haben ihr eindeutig geholfen, sie sollten die Zeit weiterhin genießen. Wieso sollten sie jetzt aufgeben wenn alles so schön ist? Nach einer kurzen Zeit unterbrach sie den Kuss und ging zurück auf die Liege.

=Spielen wir Minigolf?“ fragte er.

=Heut Abend?“ fragte sie leise kichernd und setzte sich eine Sonnenbrille auf.

=Wie du willst.“

=Creme mich lieber ein.“

Martin grinste breit und ging auf sie zu, packte die Sonnencreme aus einem kleinen Beutel und rieb sich die Hände damit ein. Sanft begann er bei ihren Gesicht zu beginnen sie einzucremen, etwas hinunter fahrend über den Hals. Bei den Brüsten blieb drückte er etwas fester zu, ging etwas weiter hinunter über ihren Bauch hinab in Richtung ihres Bikinihösschen. Mit einem leisen und sanften stöhnen machte sei sich bemerkbar als er vorsichtig mit der Hand unter das Hösschen fuhr und sie sanft begann zu streicheln. Es waren aber nur wenige Sekunden ehe er die Bewegung stoppte und sich erneut etwas Creme auf die Hand machte. Mit zärtlichen und langsamen Bewegungen rieb er auch ihre Oberschenkel und ihre Füße ein.

=Für das Eincremen hast du ein echtes Talent.“ Hauchte sie.

Er musste kurz grinsen, aber ehe er sich weitere Bilder im Kopfkino vorstellte und wieder Hoffnungslos der Erektion verfiel legte er sich neben sie auf eine Liege und schloss die Augen. Da Martin schon relativ gut gebräunt vom Urlaub war, brauchte er keine Extreme Sonnencreme mehr. Er hatte sich zwar selbst etwas Eingecremt was aber für den Rest des Mittags reichen sollte.

Alex befand sich bereits in der Haupthalle und las ein Prospekt als plötzlich eine Frau von hinten ankam und sich neben sie setzte.

=Hey, du ?“

Schmunzelnd blickte Alex etwas nach links um die Frau zu mustern, sie hatte braune Haare und hatte ein freundliches lächeln. Ihre Braunen Augen blickten sie Neugierig und zugleich fragend an.

=Ja?“

=Sag mal, du bist doch die Tochter von dem einen?“

=Dem einen?“ fragte sie mit einem fragenden Blick.

=Na, der mit den hellbraunen Haaren.“

=Das ist mein Freund, aber ja ich gehöre zu ihm.“

=Oh dein Freund ? dann vergib mir, dann habe ich nichts gesagt.“

Alex schüttelte kurz den Kopf als die Frau sich erhob und von ihr weg ging, sie trug einen weißen Minirock der aus einem seidenen Stoff bestand, das konnte Alex sofort erkennen da sie denselben auch hatte.

=Hey, wieso fragen sie?“

Die Frau drehte sich kurz um und lächelte ihr zu.

=Nur so, ich wollte ihn mal kennen lernen, aber wenn du seine Freundin bist, hat sich das eh erledigt.“

„Na dann ?“

=Schönen Tag noch, vielleicht sieht man sich mal wieder?“ fragte sie breit grinsend.

=Vielleicht ?“ Alex senkte den Kopf und las weiter im Prospekt.

Zugegeben die Frau sah echt wunderschön aus, selbst Alex hatte einen Blick riskiert, sie hatte zwar noch nie ein solches Gefühl aber das erste mal war sie neidig auf eine Frau. Oder war es vielleicht doch etwas ganz anderes? Schnell schüttelte sie den Kopf und grinste breit. Wieder einmal sollte die Ruhe gestört werden und ein Junge setzte sich vor sie auf den Tisch, er blickte sie fragend an, er sah etwa aus wie um die 20 Jahre.

=Gibt‚s was?“ fragte sie.

=Nein, verboten hier zu sitzen?“

=Sehe kein Schild.“ Murmelte sie.

Was war das heute für ein Tag, es war ja wie verhext sie wurde heute schon so oft angesprochen aber am meisten ging ihr die Frau durch den Kopf die sie eben angesprochen hatte. Sie hätte Martin bestimmt gefallen, wieder musste sie den Kopf schütteln und grinste breit.

Der Junge schien wieder abgegangen zu sein als sie deutlich bemerkbar machte dass sie sich absolut nicht für ihn interessierte. Es vergingen noch etwa zwei Stunden ehe Alex wieder zurück zu der Liege ging.

=EY!“ schrie sie laut als ihr Kopf sich sicht an dem Ohr von Martin befand.

Schnell schreckte er auf und blickte sich um.

=Wie, was, wo?“

=Schlafmütze, ich langweile mich zu Tode, darf mir anhören was du für ein toller Mann bist und werde von irgendwelchen Jugendlichen angebaggert.“ Sagte sie mit einen freundlichen lächeln auf den Lippen.

=Das du angebaggert wirst kann ich verstehen, aber ich ein toller Mann? Verarschst du deinen alten?“

=Würde ich das je tun?“ sie blickte ihn mit großen Augen an und grinste dann breit.

=Ja, würdest du.“ Er musste kurz lachen und richtete sich etwas auf.

=Mir ist langweilig, was machen wir?“

=Kuchen essen gehen?“ fragte er.

=Klingt gut.“

Sie befanden sich in einen Caf und blickten sich im Raum um, einige Hotelbewohner saßen hier und aßen gemütlich irgendwelchen Kuchen, das war es was eindeutig im Hotel fehlte, ein schönes Nachmittagsbuffet. Eine Kellnerin kam an den Platz von beiden und fragte was sie möchten.

=Ich nehme die Nummer 20.“ Antworte Martin.

=Ich die 18.“ Antwortete auch Alexandra.

Nur gut dass in dieser Stadt fast alle sehr gut Deutsch sprachen oder Teilweise Saisonarbeiter waren die aus Deutschland kamen. Das musste aber auch in der Stadt sein, schließlich waren von den Urlaubern die hier jedes Jahr sind etwa 95% deutsche.

Martin blickte in Richtung von Alex und grinste breit.

=Was denn?“ fragte sie.

=Nichts, darf ich dich nicht bewundern?“

=Doch, klar, ich dachte nur ich hab was verbrochen.“

Er schüttelte kurz den Kopf und führte seine Füße etwas unter den Tisch zu ihren, sie lächelte ihn verliebt zu als die Kuchenteller auf ihren Tisch abgestellt wurden, sanft strich sie mit ihren inzwischen aus den Schuhen befreiten Füßen über die von ihn.

=Wenn ich drei Wünsche hätte ?“ murmelte sie.

=Dann?“

=Dann würde ich mir wünschen das das viel eher passiert wäre, das wir unendlich lang hier wären und das wir irgendwann mal nicht mehr arbeiten müssen um endlos viel Zeit für uns zu haben.“ Antworte sie.

=Und ich würde mir genau das selbe wünschen.“ Bestätigte er.

Sie befanden sich wieder im Hotel, aßen Abendbrot und blickten sich weiterhin nur schweigend an, es erinnerte an den zweiten Tag, am selben Tisch saßen sie auch heute, nur das sie sich heute bewusst ?füßelten‚. Alex hatte inzwischen ihren Pinken Minirock sowie ein Pinkes Top an, dazu noch die passende Pinke Unterwäsche. Alex betrachtete Martin und strich ihn immer wieder sachte über den Oberschenkel.

=Das ist der Tisch wo ich dich vor zwei Tagen abwehrte.“ Flüsterte er und gab ihr einen kurzen Kuss auf den Mund.

=Ich weiß, wie könnte ich das vergessen, als ich dich das erste mal Intim berührt habe?“ antwortete sie hauchend.

Martin schob ihren Minirock etwas nach oben und begann sie erneut zu küssen, die Tischdecke blockierte die Sicht so dass kein Außenstehender sehen konnte was sich unter der Tischdecke abspielte. Martin strich den Minirock etwas weiter nach oben um sanft ihren Tanga zu berühren, vorsichtig drückte er mit einen Finger immer etwas den Tanga zwischen ihre Schamlippen wobei man gut erkennen konnte das sie schon sehr feucht war. Alex lies ein wohliges und leises stöhnen von sich, schloss die Augen und drückte Martin nun etwas intensiver gegen die Sitzlehne. Martin drückte weiterhin den Tanga von ihr zwischen ihre Schamlippen und schob ihn letzt endlich doch etwas zur Seite um vorsichtig mit einem Finger in sie einzudringen. Mit sanften aber dennoch festen stößen bohrte sich ein Finger immer wieder zwischen ihre Schamlippen. Sanft öffnete Alex immer wieder etwas den Mund wobei ein leises und versuchend unterdrückendes Stöhnen aus ihren Lippen glitt. Die Bewegungen unterbrach er nich
t, doch als sie etwas fester begann zu zittern zog er den Finger grinsend hinaus und schob ihren Tanga wieder an die Stelle wo er sich eigentlich befinden sollte.

=Du bist fies ?“ hauchte sie.

Schweigend hielt Martin ihr kurz den Finger hin als er bemerkte das ihnen gerade keiner Zusah. Fragend blickte sie ihn an.

=Mach ihn sauber.“ Flüsterte er.

Alex vergewisserte sich ebenfalls kurz das sie keiner sehen konnte und umschloss den Finger dann mit ihren zarten Lippen, sie umschloss ihn wie ein ?Schwanz‚ und bewegte ihren Kopf zärtlich und mit gierigen blicken vor und zurück. Nachdem sie den Finger auf Wunsch von Martin gesäubert hatte aßen sie weiter.

Sie gingen gemeinsam auf den Minigolf Platz, die Sonne ging bereits unter und die Beleuchtung auf dem Platz war an. Mit einen lachen rannte Martin zu der ersten Bahn und setzte den Schläger an den Ball an. Alex blickte ihn immer noch frech an und wartete bis er die ersten Schläge gemacht hatte.

=Du bist fies, das muss ich noch mal sagen.“ Antworte sie.

=Wieso?“ fragte er komplett unwissend.

=Wieso, das fragst du noch? Pf, dafür besieg ich dich im Minigolf.“

=Gut, was ist wenn nicht?“

=Dann mach ich ein Tag was du willst.“ Grinste sie.

=Was ich will?“ fragte er breit grinsend.

=Solange ich nicht von der Brücke springen muss.“

=Quatsch, aber ist geklärt.“

=Und wenn du verlierst dann musst du mich heute Abend gründlich massieren.“ Antworte sie.

=Geht klar.“

Martin schoss ein Loch nach den anderen, scheinbar wollte er unbedingt Gewinnen, das Angebot von Alex klang verlockend, so könnte er sich ein Tag mal komplett zurück lehnen und rein gar nichts machen. Alex hingegen bemühte sich nach allen Regeln zu Spielen um ein Loch nach den anderen zu schießen, doch es gelang ihr einfach nicht, so verlor sie auch das letzte Spiel und blickte ihn seufzend an.

=Na toll.“ Murmelte sie.

=Hehe, ich hab gewonnen mein Sternchen.“ Er ging auf sie zu und gab ihr einen zärtlichen Kuss.

=Hm ? na gut ? deal ist deal oder?“

=Ja, aber den Tag hebe ich mir für nach dem Urlaub auf.“ Er grinste und sah sie lächelnd an.

=Hm, wie du willst. Hoffe ich krieg trotzdem mal eine ordentliche Massage.“ Antworte sie.

=Klar, ich glaube das sollte kein Problem sein.“ Martin blickte sie immer wieder lächelnd an.

Quelle: http://www.erotische-sexgeschichten.info/Neue-erotik-geschichten/inzestgeschichte3.php

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