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Eine Inzest Geschichte – Urlaub in Tunesien 2

Posted by erotische-sexgeschichten.info on Dienstag Feb 14, 2012 Under Inzest, Sex-Geschichte, Urlaub

Tag 3

Sie saßen bereits im Speisesaal und aßen gemütlich Frühstück, sie sagten gestern kein Wort mehr zu einander, auch wenn ihre Blicke immer wieder alles verrieten geschah am letzten Abend nichts mehr. Heute schien Alex aber etwas mehr bei Verstand und sah ihn immer nur freundlich lächelnd an. Doch noch immer traute sich keiner diese Stille zu zerstören. Es wirkte fast so als würden sie es einfach nur genießen bei einander zu sein. Alexandra trug heute einen weißen Minirock und ein schwarzes Top. Martin hingegen hatte eine Schwarze Dreiviertelhose sowie ein normales weißes T-Shirt an.

=Ich habe heute Morgen gelesen, die bieten eine Piratenfahrt an. Was hältst du davon?“ fragte Martin.

=Piratenfahrt? Klingt gut.“

=Ja, wenn wir Glück haben erwischen wir die Delphine und es gibt auch die Möglichkeit weit entfernt vom Strand zu schwimmen.“

=Weit vom Strand entfernt? Was ist wenn es dort Haie gibt?“ fragte sie besorgt.

=Ach du bist eine, die werden uns wohl kaum da schwimmen lassen wo es Haie gibt.“

=Na gut. Klar.“

=Ich meld es heute an so können wir in zwei Tagen Teilnehmen, in Ordnung?“

=Und was machen wir Morgen?“

=Keine Ahnung, fällt uns schon was ein. Aber ich wollte auch mal Wasserbanane fahren. Machst da mit?“ fragte er begeistert.

=Wasserbanane?“

=Ja, da sitzt man auf einer großen Schlauchbootbanane und wird von einen Motorboot gezogen, ist spaßig.“

=Na da bin ich dabei.“

=Gut dann haben wir ja schon die Pläne für die nächsten 2 Tage.“

Sie betrachtete ihn und nickte ihn einfach nur schweigend zu, sie war für einen Moment verloren in seinen Augen. Danach stand er auf und wollt ihr die Hand reichen.

=Kommst du, Schatz?“ er grinste und zwinkerte ihr sachte zu. Sie erwiderte das grinsen und nahm seine Hand entgegen.

=Klar, gehen wir es anmelden und dann ab in die Stadt?“

=Ja, gute Idee.“

Sie sahen sich zwischen den Gebäuden um, überall waren Stände wo einer nach den anderen auf sie zu kam und immer wieder mit Alex zu flirten begann.

=Hübsche Deutsche Lady, möchtest du kaufen, ich mache dir guten Preis!“

=Nein danke.“

Die 2 Tops die sie sich bereits geholt hatten und der schwarze Minirock haben ihr gereicht, im Gegensatz zu Deutschland hat sie die Sachen für einen Tiefpreis bekommen.

Immer wieder strich sie Martin sachte mit den Daumen über ihren Handrücken und blickte sie an. An einen Laden blieben sie stehen. Er war in einem richtigen Gebäude mit Klimaanlage, zumindest wehte ihnen frische Kühle Luft entgegen.

=Gut den sehen wir uns noch an, dann machen wir uns zurück?“ fragte Martin.

=Ja, gute Idee. Muss die neuen Sachen ja noch anprobieren.“

=Steht dir bestimmt.“

=Danke, Schatz.“ Sie grinste erneut und schleifte ihn mit in den Laden.

Alex sah sich immer wieder um, nahm sich einen weiteren Minirock nur in einer Pinken Farbe, dazu nahm sie sich ein passendes Pinkes Top.

=Woher hast du das ganze Geld?“ fragte Martin.

=Oma und mein Lohn.“

=Oh, na dann, und ich hatte schon befürchtet ich werde nun arm.“ Antworte er und grinste breit und kniff ihr sachte in den hintern.

=Hey? meiner.“ Sagte sie lächelnd.

=Ich bin dein Freund, schon vergessen?“ er grinst und musste sich selbst wieder fangen um sich nicht wieder Hoffnungslos zu verlieren.

=Stimmt, Schatz. Bezahlen wir dann gehen wir aufs Zimmer und ich probier die Sachen an.“

Alex betrat das Zimmer als erstes und warf die Tüte auf das Bett von Martin der sie lächelnd ansah. =Na Hop, Probier es an.“

=Hier?“ fragte sie.

=Klar, du sagtest doch, gibt nichts was ich nicht schon gesehen habe.“

Sie musste kurz lachen und zog sich ihr Top sachte über den Kopf, sie trug darunter einen weißen BH, danach schlüpfte sie aus dem Rock, wo sie ein schwarzen Tanga darunter trug.

=Ich weiß, nicht passend, schwarz weiß soll aber wieder in werden.“ Sagte sie leise lachend.

=Ach, steht dir.“

=Danke.“

Sie drehte sich um, wobei man besonders ihren Hintern sehen konnte, als sie sich vorstreckte zog sich der Tanga eng an ihre Schamlippen, mit aller Kraft versuchte er den Blick abzuwenden und die Erektion aufzuhalten, doch egal wie sehr er sich anstrengte, sein Männlicher Instinkt siegte.

„Gefällt dir was du siehst?“ fragte sie grinsend als sie sich wieder aufrichtete und ihn anblickte.

=Wenn du nicht meine Tochter wärst ?“ er unterbrach.

=Dann?“

=Dann würde ich dich nun wahrscheinlich vernasche“ er lachte leise und rutschte etwas auf dem Bett herum bis hinter zu der Wand wo er sich anlehnte.

=Wenn das Wörtchen Wenn nicht wäre ?“ sagt sie grinsend und ging dabei etwas auf ihn zu, mit einen sanften und liebevollen lächeln lies sie sich neben ihn auf den Schoß fallen, wo sie deutlich die Regung seines Penis spürte.

=Alex ?“

=Martin ?“ erneut trafen sich ihre Lippen, sie begannen sich dennoch diesmal sofort leidenschaftlich zu küssen, ihre Zungen streichelten sich während Martins Hände begannen langsam den Körper von Alex genauer zu erkunden. Langsam begann sie den Kuss zu lösen, ihn kurz willenlos anzublicken und dann sachte sich am Hals hinunter zu küssen, sie lies den Bauch bereich aus und ging etwas weiter nach unten wo sie ihn vorsichtig auf der Hose befreite.

=Alex ?“ sagte er leise.

=Psssst?“ flüsterte sie und öffnete vorsichtig jeden Knopf seines Boxershorts.

Sein Penis stand nun direkt vor ihrem Gesicht, langsam öffnete sie die Lippen und begann ihn mit ihren Lippen zu umschließen. Ein leises Stöhnen war von Martin zu hören was ihr eindeutig bestätigte dass es ihn gefiel. Sie schloss die Augen, begann vorsichtig ihren Kopf sachte auf und ab zu bewegen um seinen Penis immer etwas tiefer in ihren Mund zu nehmen, sachte peitschte ihre Zunge auf seiner Eichel während ihre Hände begannen vorsichtig seine Eier etwas zu massieren. Es dauerte nicht lange bis ihre Bewegungen begannen schneller zu werden und ihre Blicke sich nach oben zu Martins Gesicht legten. Lustvoll sah er sie an und strich ihr sachte durch das Haar. Es war eindeutig zu Spät um jetzt aufzuhören, sie befanden sich in etwas was eigentlich nicht sein sollte, doch die Lust trieb sie weiter und weiter, so unterbrach sie die Bewegungen mit den Mund und sah ihn verliebt an.

=Willst du es?“ flüsterte sie leise.

Martin überlegte kurz, sein Atem war zu Intensiv und sein Verstand gerade zu Gering um jetzt nein zu sagen. So nickte er ihr nur Still zu. Freudig lächelte sie ihn entgegen, erhob sich, und zog den Tanga nach unten. Sie spreizte die Beine direkt über sein Penis, lies sich dann langsam auf ihn nieder. Mit einen lauten Stöhnen quittierte sie das eindringen. Sie schloss genießend die Augen und lehnte sich nach vorne. Mit den Händen stützte sie sich ab während sein Glied weiter in sie eindrang. Tiefer und Tiefer. Nachdem er komplett in ihr war begann sie vorsichtig auf und ab zu reiten. Sie beugte sich nach vorne um ihn zärtlich auf die Lippen zu küssen. Sie war fürchterlich eng und sein Schwanz füllte sie somit großzügig aus. Sie begann etwas schneller zu werden und stöhnte bei jeden ?Ritt‚ auf und blickte ihn ab und an verliebt in die Augen. Inzwischen half er ihr indem er seinen Körper etwas gegen sie drückte damit sie ihn noch intensiver Spüren konnte. Immer wieder lies sie i
hren Körper auf seinen Penis fallen, inzwischen so schnell das es ein leises Klatschen gab wenn sich ihre Körper berührten. Mit einen lauten Aufschrei warf sie sich etwas zurück, stützte sich ab und bewegte ihr Unterleib rasend schnell auf und ab. Schweißperlen haben sich bereits auf ihrer Haut gebildet. Sie lies seinen Penis dann aus sich hinaus fallen und legte sich breitbeinig neben ihn. Es war wie eine vollkommen funktionierende stille Kommunikation, er wusste sofort auf was sie wartete, sachte beugte er sich über sie und lies sein Glied nun härter in sie stoßen. Ihre Schamlippen umschlossen seinen Penis. Immer wieder ertönte dieses leise Klatschen was schon fast mit einen Schmatzen zu vergleichen war. Schwer atmend stieß er immer und immer wieder seinen Schwanz in sie. Sie schrie laut auf, als sein warmes Sperma sich in ihr vergoss. Er unterbrach die Bewegungen nicht, im Gegenteil er wurde noch einmal rasend schnell und lies sich regelrecht immer wieder fallen so das se
in Glied immer wieder komplett in ihr versank. Es dauerte keine weiteren zwei Minuten als sich ihr Brustkorb leicht rötete und ihr Atem wesentlich schneller wurde. Sie schien von einem Orgasmus nicht mehr weit entfernt zu sein. Sie drückte sich seinen Stößen so gut es ging entgegen, immer wieder spürte sie ihn tief in ihr. Bis sie letzt endlich erneut laut aufschrie und schwer begann zu atmen, sie war gekommen. Erschöpft lies sich Martin auf sie fallen wobei sein Glied aber weiterhin in ihr ?steckte‚. Sie drückte sich ab und an immer noch kurz entgegen wobei ein lautes Stöhnen aus Martin‚s Lippen erklang. Erschöpft legte er sich dann neben sie und strich ihr sachte über den Bauch während ihre Blicke sich weiterhin trafen.

=Ich liebe dich Martin?“

=Ich liebe dich auch Alexandra?“

Sie begannen sich erneut zu küssen und schliefen kurz danach ein.

Tag 4

Alexandra erhob sich, seufzend betrachtete sie Martin der noch tief und fest schlief. Das Morgenprogramm hatte sie wieder einmal wach gemacht. Zusätzlich kitzelten die Sonnenstrahlen auf ihrer nackten Haut. Sie ging in Richtung Bad um sich erst einmal abzuduschen, schließlich war es eine verdammt heiße Nacht für sie.

Doch irgendetwas plagte sie, Gefühle führten Krieg in ihr, immer wieder sagte eine Stimme zu ihr dass sie sich verdammt schlecht fühlen sollte. Doch eine andere sagte dass sie nur auf ihr Herz hören sollte. Was sollte sie machen, sie liebte ihren Vater, sie liebte ihren Vater mehr als alles andere auf der Welt. Egal wie sehr die Stimme in ihr dagegen ankämpfte, das Herz gewann, so stieg sie nach kurzer Zeit aus der Dusche und streifte sich etwas über, sie wählte einen roten Tanga und einen schwarzen BH, dazu zog sie eine weiße enge Jeans sowie ein Trägerloses weißes Top an. Sie versuchte extra leise zu sein um ihren Vater nicht zu wecken, sie schlich sich aus den Zimmer und rannte schnell nach unten in den Speisesaal, doch während sie die Treppen hinab ging kam ein Junge angerannt, der selbe der ihr schon seit Tagen lüsterne Blicke zu wirft, er hatte braune Haare und ein wirklich hübsches Gesicht, sein Körperbau war schlank und so manche Frau würde sich sofort hingeben.

=Hey, Süße, warte doch mal, warum haust du immer so schnell ab?“

=Was willst du?“

=Dich kennen lernen.“

=Tut mir leid, mein Freund möchte nicht dass andere Kerle kennen lerne, ich zugegeben aber auch nicht.“

=Dein Freund, der alte Sack?“

Sie begann innerlich zu kochen, es fehlte nicht mehr viel dann hätte sie sofort ausgeholt und den Mann eine Ohrfeige gegeben.

=Richtig, so alt ist er aber noch nicht und nun entschuldige mich.“

=Hey, mal nicht so schnell.“ Er packte sie an die Schultern und sah sie an, flüchtig erwiderte sie den Blick.

=Lass mich los.“ Fauchte sie und riss sich regelrecht los, mit einem Tunnelblick betrat sie den Speisesaal und setzte sich an einen Tisch. Für einen Moment lächelte sie erfolgreich, doch der Junge setzte sich nach kurzer Zeit neben sie auf einen Stuhl.

=Zusammen essen?“

=Was willst du, verdammt?“ fauchte sie.

=Nichts, nur reden.“

=Such dir eine andere, ich hab kein Interesse.“ Sie winkte ab und erhob sich und wechselte zum nächsten Tisch.

=Hab dich nicht so.“

Nach einiger Zeit hatte er nachgegeben und sie war fertig mit dem essen. Sie legte sich auf eine freie Liege am Strand die sie sich gerade ergattert hatte und schloss für einen Moment die Augen. Der Moment zog sich aber, so schlief sie knapp eine Stunde. Als sie die Augen öffnete saß Martin neben ihr. Er lächelte sie freundlich an.

=Na, gut geschlafen?“

=Hey? Ja ? sehr gut und wie sieht‚s bei dir aus?“

=Ging so, warm war‚s.“

Sie beugte sich etwas nach oben um ihn einen kurzen Kuss auf die Lippen zu gehen, sie lies ihn aber nicht endlos wirken, im Gegenteil es waren maximal ein paar Bruchteile von Sekunden.

=Wasserbanane?“ fragte er.

=Klar, wieso nicht?“

=Bikini mit?“

Den hatte sie kurz bevor sie zum Strand gegangen ist noch geholt und sich untergezogen, somit bestätigte sie seine Frage mit einen Nicken.

=Gut dann lass uns mal suchen.“

Aufgeregt umfasste Alex ihren Vater, sie legte den Kopf auf seine Schulter und wartete darauf dass das Motorboot begann los zu fahren, gerade als der Motor anging, drückte sie sich eng an ihn. Ihre Brüste berührten dabei deutlich fühlbar seinen Rücken.

Dann ging es auch schon los, es kam ihr vor als würde ihr Körper sofort durch die Geschwindigkeit nach hinten Gerissen werden, immer fester umkrallte sie sich bei Martin und blickte nervös nach vorne.

=Angst?“ schrie er noch laut als die erste enge Kurve kam und Alexandra sich gerade noch auf den Schlauchboot halten konnte.

=Bisschen!“ schrie sie als antwort laut auf.

Nun passierte es, nach einigen Kurven die sie gerade so überstanden hatte flog sie mit aller Kraft in das Wasser, ihr Körper prallte dabei hart auf die ankommenden Wellen.

=Puh ? anstrengend.“ Flüsterte Martin als sie zurück an den Strand gingen, zu ihrem Nachteil war ihre Liege natürlich verschwunden.

=Lass uns in die Haupthalle gehen.“

Gesagt getan, nicht einmal 5 Minuten Später befanden sie sich in der Haupthalle die von einer Klima Anlage deutlich abgekühlt wurde.

=Du was gestern passiert ist?“ sprach Martin leise.

=Ja?“

=E-s war toll, k-eine Frage, doch wir dürfen das nicht?wiederholen“ erneut plagten Martin Gewissensbisse. Jedes mal hatte er das Bild vor Augen wie er sich im selbst vor allen rechtfertigen müsste.

=Ich weiß ? aber ? ich liebe dich doch ?“ sie saßen bereits in einer der wenigsten auffälligsten Ecken.

=Ich weiß ? ich dich auch Alex ? aber wir dürfen nicht.“ Antworte er.

=Was siehst du denn so besonderes in mir?“ flüsterte Martin dann sanft.

=Ich schätze alles an dir, ich sehe in dir einen schönen Mann, mit einen netten Charakter und vor allem einen liebevollen Vater, der immer alles für seine Tochter getan hat.“

=Wow, das hat eine Frau noch nie zu mir gesagt.“ Antworte er seufzend.

=Ich behalt auch alles für mich Martin ?“

=Ich weiß ? doch? ach verdammt?“ fluchte er leise während seine Hand sachte begann über ihren Rücken zu streicheln. Wieder einmal siegte auch bei ihm der Körper und das Herz anstatt der Verstand, er beugte sich zärtlich nach vorne um ihr einen liebevollen Kuss auf die Lippen aufzudrücken. Ihre Zungen fanden sich, beide führten das zärtliche Spiel fort und sahen sich immer wieder kurz tief in die Augen.

=Du machst mich so heiß Alex ? das ist nicht normal ?“ hauchte er immer wieder während seine Hand etwas nach oben glitt um ihr zärtlich durch die Haare zu streicheln. Kurz danach unterbrach er den Kuss. Alexandra sah ihn verliebt und neugierig an.

=Lass uns das genießen solange wir hier sind ?“ flüsterte sie.

Ehe er nicken konnte führte die Hand von Alex sachte an seiner blauen Jeans entlang, öffnete sie den Knopf von ihr. Schnell sah sich Martin um, seine Gesichtsfarbe wurde Tomatenrot, irgendwie machte ihn die Situation immer mehr an, Sex mit seiner eigenen Tochter ? das verbotene Spiel und vor allem die Gefahr dabei entdeckt zu werden. Mit den Gedanken stand sein Penis auch schon wieder wie eine eins. Schnell rutschte er noch etwas nach hinten mit dem Sessel in Richtung der Wand und schon war seine Hose ein Stück nach unten gezogen. Dieses verlogene Beast, es hat sie mehr als nur angemacht diese Ganze Situation, sie war so das sie bereit war scheinbar überall seinen Penis zu schmecken und zu Spüren. Martin musste sich sachte auf die Unterlippe beißen als ihre zärtlichen Finger seinen Boxershort öffneten und dann seinen Schaft umklammerten, sachte setzte sie zu Wixxbewegungen an was er mit einen leisen aber liebevollen stöhnen quittierte. Er war im Himmel, er hörte die Englein s
ingen, so versaut war bis jetzt nur eine Frau und das war ihre Mutter. Sie schien ganz nach ihr zu kommen. Ehe er aber zum nachdenken kam umschlossen ihre Lippen seinen langen inzwischen stramm stehenden Penis. Sachte bewegte sie ihren Kopf nach unten und nach oben um ihn einen zu blasen, immer wieder dabei mit der Zunge sachte über seinen ?Schwanz‚ streichelnd. Er packte ihren Hinterkopf etwas mit seinen Händen und drückte ihn immer wieder etwas gegen seinen Penis der immer wieder Komplett in ihren Mund versank. Ein lautes aber versuchend unterdrückendes Stöhnen erklang als er seinen Penis etwas dagegen drückte und sein warmes Sperma sich in ihren Mund ergoss. Sie löste die Bewegungen und blickte ihn verführerisch zu. Würde es nicht gleich Abendbrot geben hätte er sie nun hier sofort am liebsten ?gefickt‚. Wie man immer wieder merken konnte brauchte sie es verdammt dringend, nachdem sie ihn wieder angezogen hatte und ihre Lippen mit den Finger gesäubert hatte erhob sie sich
und blickte ihn frech an.

=Du verlogenes Ding.“ Flüsterte er.

=Ich bin nicht so unschuldig wie du immer dachtest.“

=Merke ich, das hast du mir damit gerade bewiesen.“

Es war bereits fast Mitternacht als Martin die Augen öffnete und neben sich blickte. Alexandra lag breitbeinig neben ihn, die Augen fest verschlossen. Sie sah aus wie eine Prinzessin, das Mondlicht leuchtete direkt auf ihr Gesicht und ihren Körper nieder. Jede einzelne Stelle ihres Körpers konnte man erkunden. Gerade als er beginnen wollte sachte an ihren Oberschenkeln entlang zu streicheln plagte ihn wieder das Gewissen.

?Verdammt es ist deine Tochter, du musst aufhören!‚

Seufzend schüttelte er den Kopf und legte sich wieder so hin das er direkt in ihr Gesicht blicken konnte. Sie hatte ein sanftes lächeln auf den Lippen und ihre Augen würden ihn direkt anblicken wenn sie wach werden würde. Erneut schwenkte der Blick nach unten. Wie als würde sein Körper Fremd gesteuert werden, strich erneut seine Hand über ihre Oberschenkel, langsam strich er ihr schwarzes seidenes Nachthemd etwas nach oben um ihr Unterleib frei zu geben. Sie hatte keine Unterwäsche an, somit bot sich ihn ein wundervoller Blick. Langsam strich er mit einem Finger über ihre Schamlippen. Was war es nur was ihn so heiß machte? Was war es was das verlangen nach den Körper von Alexandra weiter und weiter steigerte? All die Unbeantworten Fragen strichen ihn durch den Kopf. Sanft ging er etwas weiter nach unten mit dem Gesicht, legte sich zwischen ihren Beinen nieder. Mit der Zunge begann er vorsichtig über ihre Schamlippen zu streicheln. Den Finger hatte er bereits wieder weg gezoge
n. Er wollte sich revanchieren dafür was sie ihn heute für einen gefallen getan hat. Somit fühlte er sich verpflichtet das zu tun. Vorsichtig drang er mit der Zunge etwas in sie ein. Langsam begann er sie zärtlich zu streicheln. Alexandra machte sich bemerkbar, ein leises Schnurren erklang aus ihren Lippen. Sie schien aber noch zu schlafen. Es war ihn aber egal ob sie aufwachen würde. Somit wurde er etwas riskanter und stieß die Zunge immer wieder etwas in Sie, so schnell wie er sie in sie hinein stieß zog er sie auch wieder hinaus. Alex schien es nun doch mitbekommen zu haben und schnurrte ein leises.

=Mach weiter?“ bestätigend begann er einen Finger dazu zu nehmen und ihn vorsichtig zwischen ihre engen Schamlippen zu stoßen. Immer wieder peitschte seine Zunge dabei über ihre Schamlippen. Dieses Spiel wiederholte er immer und immer wieder. Sie bäumte ihren Körper etwas im Mondlicht nach oben so dass ihr Bauch etwas angehoben wurde. Mit jeder Sekunde wurde ihr Atem schneller und schneller. Erneut begann er anzusetzen und mit der Zunge weiter über ihre Schamlippen zu streicheln und immer wieder kurz in sie Einzudringen, in ihr Eingedrungen bewegte er die Zunge in Kreisenden und mutigen Bewegungen. Es war soweit, sie würde nicht mehr lange brauchen dann würde sie kommen, ihr stöhnen wurde zumindest immer lauter und hastiger. Zufrieden strich sie ihn durchs haar während er sein Gesicht weiter tief in ihr Vergrub. Seine Finger hatte er inzwischen komplett gelöst und verwöhnte sie mittlerweile nur noch mit der Zunge, Stoß für Stoß und Bewegung für Bewegung wurde schneller und in
tensiver. Mit einem dumpfen Schrei bekam sie einen Orgasmus, der Liebesnektar floss aus ihr hinaus. Mit aller Mühe versuchte er alles in sich aufzunehmen und hinunter zu schlucken. Es war ein Wahnsinnsgeschmack den man so nicht einfach beschreiben konnte. Lächelnd legte er sich wieder neben sie und streichelte sie noch verwöhnend am Bauch bevor beide einschliefen

Quelle: http://www.erotische-sexgeschichten.info/Neue-erotik-geschichten/inzestgeschichte2.php

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