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Eine Inzest Geschichte – Urlaub in Tunesien 1

Posted by erotische-sexgeschichten.info on Dienstag Feb 14, 2012 Under Inzest, Sex-Geschichte, Urlaub

Alexandra blickte Nervös auf die Uhr im Unterrichtsraum. Es war der letzte Arbeitstag bevor sie endlich 2 Wochen Urlaub genießen konnte. Davon würde sie noch heute etwas auskosten können. Denn Heut Abend beginnt endlich der heiß ersehnte Flug nach Tunesien. Zusammen mit ihren Vater fliegt sie nach Monastier. Wobei sie sich schon am meisten auf den Pool und das Meer freute. Endlich hatte sie die Gelegenheit all ihre Sorgen vergessen zu können.

Nach wenigen Minuten war es soweit. Es klingelte. Die Berufsschule war endlich vorbei. Schnell schnappte sie ihre Tasche und verabschiedete noch ein paar Freunde.

Zuhause angekommen rannte sie schnell in ihr Zimmer um noch einige Sachen einzupacken. Ihr Vater kommt erst in etwa zwei Stunden von der Arbeit, so blieb er noch genügend Zeit zu Duschen und zu packen. 10 Tage Spaß warteten auf sie. 10 Tage Sonnenschein und keine Arbeit. Einfach perfekt! Dachte Alexandra und packte noch einen weißen Bikini in den Koffer ein. Schnell suchte sie sich einige Kleidungsstücke aus und warf sie in den Koffer.

Nachdem sie auch das erledigt hatte, entkleidete sich Alexandra und ging unter die Dusche, Alexandra war eine gut aussehende junge Frau. Sie war zwar gerade mal 18 Jahre und hatte lange Pechschwarze gepflegte Haare sowie grüne Augen in die man sich sofort verlieben konnte. Alexandra war Schlank und hatte eine relativ blasse Haut. Langsam öffnete sie ihren BH und blickte in den Spiegel. =Na, hoffe ich bräune wenigstens etwas.“ Seufzend Stieg sie unter die Dusche.

Fertig mit den Duschen rannte sie zurück in das Zimmer und zog sich ein frischen schwarzen BH und ein schwarzen String an. Dazu ein Schwarzes Top und eine schwarze Jeans. Es dauerte nicht lange da hörte sie unten schon die Tür. Es musste Martin sein, schnell rannte sie aus dem Zimmer und schaute nach. =Na meine kleine.“ Sagte er leise und lächelte sie freundlich an.

=Hey Paps, bereit um in den Urlaub zu fliegen?“

Martin war Mitte 30 und hatte das Sorgerecht damals für Alexandra bekommen. Er war kein Traummann, nicht dick aber auch nicht dünn. Ein Normaler Körperbau und hellbraunes Haar zeichnete sein Gesicht wieder.

=Naja, nicht ganz, ich muss noch ein paar Sachen einpacken, aber ich denke ich sollte mich beeilen.“

=Ja, wir müssen in einer Stunde spätestens auf dem Flughafen sein!“

=Naja wenn wir erst in zwei Stunden da sind reist man uns auch nicht den Kopf ab.“

=Beeiel dich.“ Alexandra blickte ihn künstlich wütend an und musste dann aber doch breit grinsen.

=Jaja, ich bin schon so gut wie Fertig.“

=Seh ich.“

Etwa eine Stunde später kam Martin aus dem Zimmer, ungeduldig saß Alexandra auf der Couch und tippte immer wieder auf ihren großen Koffer herum. Martin hatte einen relativ kleinen Koffer.

=Dafür hast du eine Stunde gebraucht?!“ fragte sie Geschockt.

=Ich bin nicht mehr der jüngste. Hol deine Handtasche und dein Rucksack dann machen wir uns auf den Weg.“

Nickend bestätigte sie die Aufforderung und rannte schnell hinauf um ihre Tasche und ihren Rucksack den sie sich extra für den Flug mitgenommen hatte zu holen. Als sie herunter kam war Martin bereits am Auto, schnell schloss sie sich ihn an und hüpfte ungeduldig zum Auto.

=Na was ist denn nun los?“ fragte Martin.

=Ich bin aufgeregt, ich kann ins Meer, das erste Mal!“

=Stimmt nicht, du warst damals mit deiner Mutter und mir immer mal an der Nordsee.“

=Da war ich klein, das weiß ich kaum noch! Ich freu mich einfach!“

=Hehe, ich auch. Lass uns schnell los fahren.“

Sie befanden sich im Terminal des Flughafens, eine große Schlange zog sich bei der Gepäckannahme lang. Auch die Familie und einige Freunde waren bereits gekommen um sich von den beiden zu verabschieden. Auch wenn Alexandra sich fragte, wieso alle ein so großes Drum herum darum machen wenn man weg fliegt. Man kommt doch wieder, es ist ja kein Flug ohne Wiederkehr.

=Hier meine kleine.“ Sagte die Oma von Alexandra und drückte ihr ein Hundert Euro schein in die Hand.

=Danke Oma!“ antworte sie Glücklich.

In laufe der Zeit bekam sie auch von der Tante und ihrer Mutter ein bisschen Geld untergeschoben. Egal was war, jetzt mochte sie das weg fliegen. Das war ja fast wie Geburtstag. Sie verabschiedete sich noch von ihren Freunden als sie durch die Sicherheitskontrolle ging.

=Hier stehen bleiben.“

=Ich fliege?.“ Murmelte sie immer noch mit einen glücklichen lächeln.

=Guten Flug.“ Antwortete der Polizist und wies sie darauf hin weiter zu gehen. Sie entnahm ihr Rucksack von dem Gerät und winkte allen Freunden und der Familie noch einmal bevor sie in den nächsten Vorraum verschwand. Sie flogen mit der Air Berlin, eine sehr gute Fluggesellschaft, zumindest sagte ihr Vater das. Doch inzwischen war sie etwas aufgeregt, schließlich fliegt sie das erste Mal in ihrem Leben mit einen Flugzeug. Was ist wenn sie abstürzen? All die merkwürdigen Fragen schossen Alexandra durch den Kopf.

Sie befanden sich im Flugzeug, Stewardessen gingen auf und ab und sahen nach ob alle Leute angeschnallt waren und das ganze Gepäck sicher verstaut war. Sie saß direkt neben ihren Vater der bereits begann ein Buch zu lesen. =Was liest da?“

=Seit wann interessierst du dich für Bücher?“

=Seit eben.“ Sie grinste breit und versuchte ein Blick auf das Buch zu werfen. Das Titelbild konnte sie nicht genau erkennen das einzige was sie erkannte war das ein Schwert wo etwas Blut daran war dargestellt wurde.

=Was Actionhaltiges.“

=Gut, das interessiert mich noch weniger.“ Antworte sie grinsen und schaltete ihren MP3 Player an.

Der Flug war begeisternd, sie schaute immer wieder aus dem Fenster. Sie befanden sich inzwischen in der Landephase. Denn die Stewardessen rannten wieder auf und ab und sahen nach ob alle Tische nach oben geklappt waren und alle angeschnallt waren. Draußen war es aber bereits Dunkel. Es war auch bereits 22 Uhr. Mit gespannten Augen betrachtete sie dennoch die Dunkelheit und ab und an die Lichter die sie auf den Boden erkennen konnte. Von Sekunde auf Sekunde kamen sie näher. Es waren nur noch wenige Sekunden bis sie endlich sicher angekommen waren und sie sich bald in den Pool schlagen konnte. Dann setzten die Räder auf, ein kurzes dumpfes quietschendes Geräusch erklang als die Räder begannen zu bremsen, und das Flugzeug langsam langsamer wurde.

=Wir sind daaaa!“ schrie sie laut durch das Flugzeug, die Sitznachbarn blickten sie merkwürdig an.

=Pssst.“ Antworte eine ältere Frau und blickte weiter aus dem Flugzeug.

=Selber Pssst?“ antworte Alexandra nicht hörbar.

Martin musste kurz leise Lachen und erhob sich nachdem das Flugzeug stand.

=Aber nicht das du ein Schlag bekommst, hier sind es noch 25 Grad, das fast nachts.“

=25 Grad ?! Bei uns waren es gerade mal 10 Grad! Tagsüber!“ antworte Alexandra und musste breit grinsen während sie ihre Tasche aus der Gepäckablage nahm wobei ihr Top etwas nach oben rutschte und etwas von ihren schwarzen BH Preis gab. Martin warf nur einen flüchtigen Blick den sie aber kaum bemerken konnte auf ihre Unterwäsche und schmunzelte etwas.

=Gut gehen wir.“

Nach gut 5 Minuten hatten sie sich aus dem Flugzeug ?gekämpft‚ und gingen durch den ?Finger‚ in die Gepäckausgabe. Einige Koffer liefen schon über das Band, sofort erkannte Alexandra ihren Knallroten Koffer der von allen hervor stach und nahm ihn sich schnell.

=Uf.“ Stöhnte sie leise.

„Was hast du alles mit?“

=Ehrlich sein? Weiß ich selbst nicht mehr.“ Antworte Sarah mit einen Grinsen.

=Na da ist auch meiner.“ Sagte Martin und nahm sich ein Koffer vom Band.

=Gut, dann mal auf zum Hotel?“ antworte Alexandra was Martin mit einen nicken bestätigte.

Im Hotel angekommen brachte sie ein Mann auf ihr Zimmer, das Hotel wirkte Riesig, sie gelangen mit einem Fahrstuhl nach oben in den 3. Stock. Der Mann zeigte mit den Finger den Gang entlang. Das Hotel war wunderschön. Der gang war offen und man konnte die Stadt begutachten. Man sagte ihnen das sie einen Blick auf das Meer hätten vom Zimmer aus. Der Mann schloss eine Zimmertür mit der Nummer ?312‚ auf und brachte die Koffer hinein. Martin gab ihn ein Dinar Trinkgeld was sie bereits auf den Flughafen umgetauscht hatten.

Sofort ging Alexandra in die Wohnung, begutachtete das Zimmer, es waren zwei Drei Räume, ein Bad und zwei Schlafräume, In jeden Schlafraum befand sich ein Bett.

=Willst du hinten schlafen oder hier vorne?“

=Ich schlaf hinten!“

Zu dem Zimmer gehörte auch ein Balkon, der von beiden abgegrenzten Räumen zu erreichen war. Die Tür die zum Balkon führte war Gläsern und so konnte man theoretisch in das Zimmer der anderen kommen und sehen. Schnell öffnete sie die Tür und blickte nach unten wo sich das Gelände des Hotels befand. Etwas weiter vorne befand sich eine Bühne, dahinter direkt ein Minigolf Platz und zwei große Pools verzierten das gesamte Gelände.

=Es ist warm.“ Seufzte Alexandra und zog sich das Top aus was sie über das Gitter hängte.

Martin kam dann auch hinaus, blickte sie mit einen schmunzeln an, gesellte sich dann aber neben sie Sprachlos. Alexandra hatte keine übergroßen Brüste eine 70c zierte ihren Körper. Sie war auch ganz zufrieden mit ihren Brüsten.

=Na, gefällt es dir?“

=Es ist toll Papa. Morgen gehen wir sofort an den Strand, in Ordnung?“

=Klar.“

Tag 1

Das Morgenprogramm weckte Alexandra auf, die Leute die schon wach waren wurden aufgefordert in den Pool zu springen und die morgendliche Gymnastik mit zu machen. Scheinbar stimmte das Animationsprogramm so wie es auch im Internet stand. Es hatten alle das Hotel hoch gelobt. Schnell richtete sich Alexandra auf und ging in das Zimmer von Martin. Das Bad befand sich direkt neben dem Zimmer von ihm. Er lag nicht im Bett und das Rauschen der Dusche war zu hören.

Wenige Sekunden Später erlischt das Geräusch. Alexandra sitzt geduldig auf dem Bett von Martin und blickte sich im Raum um. Martin betrat nackt das Zimmer, er war wohl etwas erschrocken das sie so wortlos auf seinen Bettsaß und er nun komplett Nackt vor ihr stand. Ein kurzer Blick von ihr richtete sich auf das Glied von Martin. Doch schnell sah sie ihn freundlich lächelnd an.

=Guten Morgen!“

=Alex, du bist schon Wach!“ sagte er perplex.

=Ja, ich weiß. Was ist los, warum so Rot? Als ob ich dich noch nie nackt gesehen habe.“

=Ja dennoch ungewohnt.“ Martin musste leise lachen und zog sich an.

=Gehst auch Duschen?“ fragte er.

=Nein, ich gehe dann in das Meer und danach Duschen. Aber erstmal habe ich Hunger.“

=Wir haben es um 9 das Frühstück ist bis um 10 also können wir noch essen. Das Begrüßungsprogramm findet erst Morgen statt, wieso auch immer.“

=Ach, brauch ich eh nicht. Lass uns gehen.“

Alexandra hatte sich ein Bikini bereits untergezogen und verdeckte ihn nur mit einen gelblichen Top und einen gelblichen Minirock.

Martin konnte nicht anders, er musste seine Tochter mustern.

=Was ist, sehe ich schrecklich aus?“ sie legte den Kopf schief und blickte ihn fragend an.

=Tschuldige, Nein. Du doch nicht.“ Antworte er mit einen knallroten Gesicht.

=Dann bin ich ja beruhigt.“ Sie grinste kurz und verlies den Raum. Schnell rannte sie Treppen hinunter in die riesige Vorhalle.

=Woa, seht euch die an.“ Hörte sie noch hinter sich sagen, sie drehte sich kurz um und musterte kurz ein paar Jugendliche die dort saßen.

Sie überlegte kurz. Sie hatte eigentlich keine sonderliche Lust hier viele Leute kennen zu lernen die sie eh nicht lange sehen würde und vor allem hasste sie herzzerreißenden Abschied. Martin kam ebenfalls die Treppen hinunter und blickte Alexandra fragend an.

=Alles in Ordnung?“

=Klar, hab mir nur die Halle angesehen, gibt sogar ne Sauna.“

=Wahnsinn, was?“ Martin musste kurz lachen und ging in Richtung Speisesaal.

Etwa eine Stunde Später ging Alexandra quer durch die gesamte Anlage zusammen mit Martin um an den Strand zu kommen, der Strand lag direkt am Hotel. Noch war es relativ Früh so dass sie vielleicht noch eine Chance hatten zwei Liegen zu bekommen. Aber die Freude war zu früh. Seufzend mussten sie feststellen dass alle Liegen besetzt waren und überall sich Leute tummelten. Alex warf das Handtuch auf den Sand und zog sich schnell die Sachen aus, wobei sie schnell in Richtung Meer stürmte. Martin musste grinsen und musterte sie dabei. Er war echt stolz etwas so liebes und schönes groß gezogen zu haben. Schnell suchte er sich eine freie Stelle und legte die Handtücher aus. Legte ihre Sachen darauf und setzte sich hin.

=Ist das ihre Tochter?“ fragte eine Frau die in etwa 30 Jahre sein musste.

=Nein, ich bin seine Freundin.“ Antworte Alexandra und grinste breit als sie Martin ansah.

=Oh, tut mir leid.“

=Alex ?“

=Ja?“

=Was sollte das?“ flüsterte er.

=Hey, ich will den Urlaub mit dir verbringen, ja?“

=Kannst du, aber gönn deinen alten Vater doch mal etwas Spaß.“

Sie musste leise lachen und sah ihn an.

=Alt? Quatsch, du fühlst dich doch Fit wie ein Teenager!“

=Stimmt, aber wer weiß wie lange noch.“

=Ach sag nicht so was.“

Erst jetzt bewunderte Martin den Körper von Alexandra, sein blick fiel erst auf ihre langen Beine etwas nach oben zu ihren Unterleib dann weiter nach oben bis hin zu ihren bezaubernden Gesicht.

=Kannst du mich Eincremen?“

=Klar, leg dich hin.“

Alexandra öffnete ihren BH und legte ihn auf das Handtuch.

Martin öffnete kurz den Mund, er hätte nicht damit gerechnet dass sie sich dafür entkleidet.

=Was guckst du so, hast du doch schon mehr als einmal gesehen.“ Sagte sie mit einen grinsen auf den Lippen.

=Ja, aber nie so aufgefallen wie bezaubernd das aussieht, Schatz.“ Er grinst und deutet neben sich.

Sie legte sich auf den Bauch und streckte ihre Hände nach oben um den Sand über ihr zu packen. Martin lies etwas Sonnencreme auf seine Hand gleiten und setzte sich dann auf ihre Oberschenkel.

=Uf.“

=Ach komm, so schwer bin ich auch nicht.“

=Stimmt. War auch nur ein Zeichen das ich nicht eingeschlafen bin.“

Martin musste erneut leise lachen bevor er begann ihren Körper einzucremen, dies tat er mit einer Leidenschaft. Scheinbar hatte er kurz vergessen dass seine Tochter unter ihn lag und er merkte wie sein Glied langsam begann größer zu werden.

Alex bekam das mit, lies sich aber nichts anmerken, nur ein grinsen zeichnete ihre Lippen während sie sich eincremen lies.

Nun begannen die innerlichen Kämpfe in Martin, er wusste dass es falsch war daran zu denken vor allem dass er nun erregt durch seine Tochter war.

=Warum hörst du auf?“ fragte Alex in einen ruhigen Ton um sich nichts anmerken zu lassen.

=Tut mir leid, war kurz in Gedanken.“

=Merke ich.“

Jetzt hat es ihn mitten ins Gesicht geschlagen, er wurde knallrot, sagte aber nichts. Er konnte sich aber denken worauf sie hinaus wollte. Schnell brachte er sein werk zu ende, rutschte etwas hinab, cremte sie auch am Po und an den Beinen ein.

=Danke dir.“

Die nächsten Stunden verliefen ereignislos, außer das er immer wieder mit sich zu kämpfen hatte. Er konnte es aber auch nicht lassen, er musste ihren Körper immer wieder mustern. Sie war scheinbar eingeschlafen und langsam ging es auf den Nachmittag zu. Seufzend schüttelte er sie leicht.

=H-m?“ fragte sie leise.

=Nicht das du den Urlaub verschläfst.“

=Nein, ich bin nur am Träumen, ist ein schöner Ort, das Meer, die Sonne, die Wellengeräusch. Einfach Perfekt.“ Alexandra richtete sich langsam auf, sie sah verschlafen aus.

=Wann gibt‚s Abendbrot? Wollen wir dann uns das Abendprogramm ansehen?“

=Hm, gerne.“

=Oder willst du lieber weiter mich begutachten wie du es die ganze Zeit getan hast?“

Fragte sie grinsend. Auch hier wusste er wieder keine Antwort, seufzend betrachte er sie noch mal und entschuldigte sich dann.

=Tut mir leid ? du weißt dein Alter Vater ist auch nur ein Mann.“

=Richtig, wäre schlimm wenn nicht. Nur mit den Unterschied, das du der beste und liebste Mann auf Erden bist.“

=Danke.“ Martin wurde Knallrot und musste sie erneut anblicken.

=Ich bin dir auch nicht böse, passiert halt.“

„Wie passiert?“

=Na du weißt schon, als du mich eingecremt hast.“

=E-h ja ?“ antworte er stotternd und erhob sich.

=Was ist denn, gerührt mit einer so jungen Frau allein im Urlaub zu sein?“

Ihr schien die gesamte Situation rein gar nichts auszumachen. Sie war Locker wie immer und lächelte ihn freundlich zu.

=Nein, es ist nur ? Ach wir sollten essen gehen.“

Es war seine Tochter, was sollte er sagen, sollte er sagen dass er sie gerne einmal vernaschen und verführen würde? Das er liebend gerne mal in sie eindringen würde? Das konnte er nicht, sein Gewissen sprach dagegen.

=Ja, gehen wir? Paps?“ sie betonte das Wort ?Paps‚ genau und nahm sich ihre Sachen, sie zog sich aber nur den Bikini an und ging in Richtung des Hotels.

Am Abendessen schwiegen sich beide eher an als etwas zu sagen. Martin war die Situation mehr als Peinlich, während Alex so tat als wäre es das normalste der Welt. Sex war ja auch das normalste der Welt, nur nicht mit der eigenen Tochter! Das war alles andere als Normal. Es gibt genügend die das als Verrückt und Geisteskrank einstufen würden. Somit seufzte er leise auf und sah sie Wortlos an.

=Was ist denn los? Kein Hunger?“

=Doch schon, aber, bin nur etwas in Gedanken.“

=Schon okay, Paps, dir brauch das nicht peinlich sein, echt nicht. Ich sags auch keinen Weiter.“

=Wirklich?“

=Klar, wieso sollte ich dich anlügen?“

=Ich weiß das würdest du nie tun. Kleiner Engel.“ Er lächelte und begann weiter zu essen.

Das Abendprogramm war Cats das Musical nur nicht mit den echten Schauspielern, Martin und Alex saßen die ganze Zeit nebeneinander und begutachteten das Schauspiel, was den Leuten verdammt gut gelungen war. Mitten drin führte Alex sachte die Hand auf die Oberschenkel von Martin der begann etwas auf zu zucken. Sie lächelte ihn freundlich zu worauf er seine Hand auf ihre legte. Wieder einmal fühlte es sich an als würde sein Glied platzen wollen, nur die Enge Jeans verdeckte das gesamte Werk, zumindest zum größten Teil. Wieso er so verdammt empfindlich war wenn seine Tochter ihn berührte wusste er nicht. Er wusste nur das es aufhören musste, dringend. So entschloss er bereits nach oben zu gehen um sich zu entlasten. Alexandra schaute sich noch etwas das Musical an. Es war bereits Spät als sie wieder hinauf zum Zimmer ging und sich hinlegte. Immer wieder schossen ihr nun die Gedanken von ihren Vater durch den Kopf, vielleicht war auch ein klein wenig schlechtes Gewissen dabei, abe
r definitiv hat es sie nicht gestört das ihr Vater so reagiert hat. Im Gegenteil, es hat sie sogar etwas angemacht. Seufzend drehte sie sich um und schlief ein.

Tag 2

Alex wachte auf, es war später als sie eigentlich aufstehen wollte. Schnell rannte sie unter die Dusche und duschte sich ab. Sie bemerkte nicht einmal dass ihr Vater bereits weg war. Die Nacht hatte sie so geschwitzt, dass sie es kaum ausgehalten hat. An das Wetter musste man sich definitiv erst einmal gewöhnen. Schnell zog sie sich den zweiten Bikini an der die Farbe Weiß trug. Nahm sich ein Handtuch und zog sich ein weißes Kleid über den gesamten Körper, das Kleid ragte aber gerade einmal bis zu den Oberschenkeln. Schnell öffnete sie die Zimmertür und rannte hinunter zum Speisesaal, aß etwas und ging dann in Richtung des Pools um ihren Vater zu suchen.

=Hier bin ich Schlafmütze!“

=Schlafmütze ? Wir haben es gerade mal um 10 genau!“

=Ja, sag ich doch, hast schon gegessen?“

=Ja, habe ich.“ Antworte sie lächelnd und setzte sich neben ihn auf eine Liege.

=Gut geschlafen?“

=Warm, aber gut geschlafen, jap.“ Antworte sie.

=Soll ich dich eincremen?“

=Ja, aber diesmal bitte Bauch und so, ich will auch vorn etwas braun werden.“

Martin musste kurz schlucken, aber er versuchte sich dieses mal noch weniger anmerken zu lassen. Schnell griff er zu der Sonnencreme und begann erneut das sie einzucremen, strich ihr dabei sachte über den hals entlang hinunter über ihre Brüste die von einen Bikini bedeckt wurden. Ein leises wohltuendes Seufzen erklang aus ihren Lippen, sollte es ihr etwa gefallen? Hat es ihr gefallen? Fragen über Fragen schossen ihn durch den Kopf.

Er strich langsam etwas hinab, in Richtung ihres Unterleibs, lies ihre Intimzone aber aus und cremte sie sorgfältig an den Oberschenkeln, Knien und Füßen ein.

=Danke.“

„Gern, kein Problem.“

Er war so geblendet von den schönen Körper seiner Tochter, das er selbst nicht bemerkte das sein Glied bereits stand wie eine eins, durch die Badehose konnte man das deutlich erkennen.

=Wow.“ Flüsterte sie leise als sie ein Blick auf seine Badehose riskierte.

=Was de? Uf ? tut mir leid!“ antworte er entschuldigend.

Sie musste kurz lächeln und drehte sich dann schweigend um.

Schnell versuchte er es etwas zu vertuschen indem er ein Badetuch über seine Unterhose lag und sich etwas wendete.

?Es ist deine Tochter ? du darfst nicht an so etwas denken, schlag es dir aus den Kopf ?‚ dachte er nach und schloss still denkend die Augen.

Alexandra betrachtete Martin, sah ihn schweigend an und beobachtete ihn beim schlafen. Danach kam sie auf die Idee ihn doch zu wecken indem sie etwas Wasser was sie sich vorher geholt hatte über sein Kopf zu schütten. Es war bereits 17 Uhr. Martin sah sie grinsend an.

=Du sagst zu mir noch mal Schlafmütze. Martin erwiderte den Blick mit einen sanften und freundlichen lächeln.

=Gehen wir schwimmen?“ fragte Alex.

=Klar, wieso nicht?“ antworte er ihr und erhob sich, schnell sprang er in den Pool, kurz darauf folgte ihn Alexandra. Sie tobten etwas und spritzten sich gegenseitig mit Wasser Nass. Doch plötzlich als sie an den Rand schwimmen wollte, spürte er wie sie ihre Hand vorsichtig an ihn etwas rieb. Aber in einer Zone von der er es nie erwartet hätte. =Tut mir leid.“ Antwortete sie und stützte sich am Rand auf.

=Dir gefällt das wenn dein Alter Herr Wuschig wird, was?“

Sie musste kurz breit grinsen und sah ihn an.

=Lass uns ein Spiel spielen.“

=Spiel?“

=Ich bin in diesen Urlaub deine Freundin und nicht deine Tochter, du bist mein Freund.“

=Willst du mich verarschen?“

=Nein, ich habe keine Lust hier ewig von Jungs angemacht zu werden.“

=Hm ? aber Körperlicher Kontakt bleibt außen vor, außer Händchenhalten.“

=Ach aber Schatz.“ Sie grinste und schwamm auf den Rücken etwas umher, strampelte immer wieder mit den Beinen wobei das Wasser hart auf seiner Haut nieder peitschte. Sein Penis stand wieder wie eine eins. Das hatte sie scheinbar auch bemerkt.

=Außerdem, denke ich du willst das auch. Zumindest wenn ich deine Stimmungsschwankung sehe.“

Alex erfreute sich sichtlich ihren Vater so leiden zu sehen. Sie nutzte sämtliche Momente um ihn zu berühren und Anspielungen zu äußern.

=Es ist verboten ?“ murmelte er ihr leise zu.

=Aber? nicht heute und nicht diesen Urlaub. Oder siehst du jemanden der uns kennt?“ hauchte sie nun regelrecht mit einen Erotischen Tatsch.

=Alex? Nein ?“ antworte er, doch in seinen Augen stand regelrecht geschrieben das er es auch wollte. Seine Blicke richteten sich immer wieder auf ihren Körper. Nun schlug sie auch noch die Beine um seine und sah ihn sanft lächelnd an.

=Martin?“ flüsterte sie.

=Alex?“ antworte er.

=Ich liebe dich.“ Flüsterte sie erneut, mit einem sanften und verliebten Blick, nicht der typische Blick den eine Tochter ihrem Vater sonst zu wirft.

Er musste stark mit sich kämpfen er wusste wenn er den Blick erwidert macht er einen großen Fehler, den er eventuell nie mehr gut machen könnte. Doch sein Verstand setzte aus, so erwiderte er sanft lächelnd den Blick.

=Ich dich auch.“ Hauchte er.

Sie näherte sich vorsichtig seinen Lippen, schloss dabei die Augen, wie als würde er die Welt und die Regeln komplett vergessen, tat er es ihr gleich so das ihre Lippen sich fanden, sachte strich seine Hand an ihren Rücken hinab, in kreisenden Bewegungen streichelte er sie zärtlich. Nach kurzer Zeit löste sich der Kuss. Beide blickten sich schweigend an bis nach einigen Minuten Alex die ruhe störte.

=Wusste gar nicht das mein Vater so gut küssen kann* flüsterte sie leise.

=Wenn du wüsstest.“ Grinst er und schüttelte dann lachend den Kopf.

Sie blickte ihn erneut an, stieg dann aber aus dem Wasser. Seufzend betrachtete Martin seine Tochter wie sie mit ihren knackigen Hintern zurück zur Liege ging und sich hinlegte.

Sie konnte nicht glauben was sie da gemacht hat, irgendwo hatte sie immer wieder ein schlechtes Gewissen, doch wie es üblich war siegte bei ihr nicht der Verstand sondern der Körper. Sie war einfach momentan so angetan von dieser verbotenen Liebe das es ihr unmöglich schien dieses Spiel abzubrechen. Zumindest nicht diesen Urlaub. So setzte sie weiter das Poker Gesicht auf was sich nicht mal durch die Gesichtszüge erraten lies das es sie selbst unsicher machte. Sie waren gerade auf den Weg zum Speisesaal als sie ihn verliebt anblickte und ihn die Hand hinhielt. Ohne Worte lächelte er ihr zu und nahm ihre Hand. Sie saßen sich an einen Tisch der relativ abgelegen stand. Beide nahmen sich ein Teller und deckten sich mit Essen ein bevor sie sich zu Platz setzten und sich gegenseitig anblickten. Das Knistern lag in der Luft, das Essen war bereits Nebensache, sie blickten sich einfach nur an.

=Und mein Schatz, was willst du heute Abend machen?“ flüsterte sie leise.

=Ich weiß nicht, hatte heute eigentlich nichts vor, morgen wollte ich in die Stadt mal gehen, was würdest du davon halten?“

=Gute Idee, dann kann ich mir noch mal neue Sachen kaufen. Oma hat mir ja genügend Geld gegeben.“ Sie strich mit ihrer Hand etwas an seinen Oberschenkeln entlang, legte ihren Kopf dann etwas auf seine Schulter und blickte das Essen einfach nur an.

=Kein Hunger?“

=Nicht mehr. Du bist Sättigung genug.“ Grinste sie und sah ihn an.

=Alex (John Alexander)? wenn das raus kommt sind wir ? nein dann bin ich am Arsch ?“

=Ich weiß ? deswegen wird das nie rauskommen.“ Sie hauchte ihn diesen Satz sachte ins Gesicht und gab ihn erneut einen Kuss. Martin konnte sich nicht wehren, auch ihn war das auf einer Seite komplett an der Schmerzgrenze angelangt aber auf der anderen Seite, wollte er es. Er sah seine Tochter schon länger nach und liebte sie anders als gewöhnliche Väter, er wäre bereit dazu gewesen sein Leben für sie aufzugeben. Alles hin zu werfen nur um mit ihr etwas zu machen. So lies er sich gehen, setzte den Kuss sanft fort.

Alex begann nun etwas mutiger zu werden, sie versuchte ihn sachte etwas am Bauch hinab zu streicheln bis hin zu seiner kurzen weißen Hose die er trug. Dort angekommen strich sie sachte über seinen Penis der sich begann durch die Hose deutlich bemerkbar zu machen.

=Alex ?“ hauchte er immer wieder, doch die Küsse unterbrachen seine Stimme, er war Machtlos gegen die Sexuelle Anziehungskraft seiner Tochter, so blieb ihn nichts anderes übrig als sich ihr hin zu geben, so atmete er kurz sachte auf, als sie begann vorsichtig in seine Hose zu fahren und die Knöpfe seiner Boxershorts aufzuknöpfen. Immer wieder strich sie sachte über seinen Penis der nun inzwischen die volle Größe erreicht hatte. Ein wohliges Stöhnen hauchte Martin sachte in den Kuss als sie begann vorsichtig seine Vorhaut etwas vor und zurück zu ziehen. Sie war komplett Geistesabwesend, sie vergaß zu einhundert Prozent das es ihr Vater war. Langsam wurden ihre Wixxbewegungen etwas schneller. Sie lies den Kuss nun etwas leidenschaftlicher werden und führte die Zunge sachte in ihren Mund. Doch plötzlich schien der Verstand von Martin wieder einzusetzen. Er unterbrach den Kuss und fasste sachte an ihre Hand um sie aus der Hose zu führen.

=Alex ? was ist nur mit dir?“ flüsterte er leise.

=Ich liebe dich ? Vater ? ich liebe dich mehr als ich dürfte, aber ich tue es ?“

=Das darf nicht sein? Ale?x“

Er nahm die Gabel und sah sie an.

=Essen wir erstmal.“

=Ja ?“ seufzend nahm sie die Gabel und begann zu essen.

=Tut mir leid Alex ?“

=Mir tut es Leid ? Martin.“

Quelle: http://www.erotische-sexgeschichten.info/Neue-erotik-geschichten/inzestgeschichte.php

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