Archive forFebruar 14, 2012

Das starke Stück meines Bruders

Schon lange hatte ich nach einer Gelegenheit gesucht, meinen sechs Jahre jüngeren Bruder zu verführen. Durch Zufall hatte ich gesehen, was er mit seinen achtzehn Jahren für einen unverschämt langen und dicken Schwanz hatte. Ja, ich schäme mich ja gern ein bisschen. Immerhin war ich in festen Händen. Aber einmal wollte ich das Ding ausprobieren, das ich durch das Schlüsselloch der Badtür gesehen hatte, als er sich vor dem Spiegel einen runtergeholt hatte.

Überraschend tat sich eine wundervolle Gelegenheit auf. Torsten stürzte ins Bad, als ich gerade auf der Schüssel sass und mit einer Hand den Rock hochgerafft hielt. Die andere war mit einem Stück Papier beschäftigt, besinnlich die Pussy zu trocknen. Ich sah, wie er in meinen Schoss starrte, hob den Rock noch ein wenig höher und griff nach einen neuen Stück Toilettenpapier. Er sah in dieser kurzen Spanne meinen schwarzen Bären. Ich hätte es nicht für möglich gehalten, dass ein Mann so schnell anspringen kann. Sofort beulte sich seine Hose auf. Noch einmal fuhr ich mit dem Papier sinnlich durch meinen Schritt und verdrehte die Augen genüsslich.

“Beeil dich schon”, schimpfte er ungehalten. “Ich muss ganz dringend.”

Ich trieb es auf die Spitze. Sehr überlegt hielt ich meinen Rock hoch, während ich mir mit einer Hand umständlich den Slip nach oben zog. Wieder sah ich es in seiner Hose zucken.

Keck ging ich auf ihn zu, griff ohne Umstände nach dem sichtlichen Aufstand und raunte: “Soll ich ihn dir beim Pipi halten, wie ich es manchmal machen musste, als du noch ein ganz kleiner Junge warst?”

Ziemlich halbherzig schob er meine Hand weg. Ich entschloss mich, ihm meine Neugier ganz offen zu erklären. Als er erfuhr, dass ich seinen mächtigen Prügel gesehen hatte, wurde er übermütig: “Lieber nicht! Wer weiss, vielleicht bist du dann mit deinem Verlobten unzufrieden.” So unrecht hatte er damit nicht. Geistig hatte ich schon Vergleiche angestellt. Deshalb war ich ja auch so spitz auf meinen kleinen Bruder. Mir blieb vor Überraschung der Mund offen. Er holte seinen prächtigen Burschen tatsächlich heraus und sagte entschieden: “Dafür darf ich aber dann bei dir einen verstecken. Ich glaube, ich bin unten meinen Freunden noch der einzige Jungferich. Mir tun die kleinen Mädchen leid, wenn ich daran denke, ich könnte ihnen mit meinem Prügel wehtun.”

“Dummerchen”, sagte ich zu ihm wie zu einem Kind, “was glaubst du, was eine junge Frau verkraften kann, wenn du es nur richtig anstellst.”

Seinen Gürtel hatte er schon gelöst. Ich zog ihm die Hosen vollkommen herunter. Als ich inbrünstig begann, ihn zu wichsen, ranzte er: “Das kann ich selber”. Recht hatte er. Bald hakte es mir die Kiefer aus, so schwer tat ich mich mit seiner dicken Eichel. Im allerletzten Augenblick liess ich ihn ausschlüpfen. Wie in grösster Not griff er selbst zu. Es war regelrechtes Flehen, wie ich meine dicken Brüste aus den Ausschnitt hob. Er begriff und schoss mir die Garbe direkt in den Busen. Ich tastete danach und beleckte begierig die Finger.

Torsten wollte nun auch alles von mir sehen. Ich dachte gar nicht daran, dass meine Mutter irgendwann von ihren Einkäufen zurückkommen musste. Gefügig liess ich mich rasch zur Eva machen. Mit Worten, streichelnden Händen und zärtlichen Lippen bewunderte Robert all meine kleinen Geheimnisse, auf die ich selber stolz war.

Ich hatte keine Mühe, seinen Schwanz wieder zu vollen Entfaltung zu bringen. Das lange Ende, das mein Mund nicht fassen konnte, bearbeitete ich liebvoll mit der Faust. Ich hatte keine Zeit mehr, um auszuweichen. Er breitete mich kurzerhand auf den Badvorleger aus und stieg zwischen meine Schenkel. Obwohl ich es besser wusste, zog ich in einem gewissen Respekt vor seinem Ungetüm meine Schamlippen weit auf. Einen bewundernden Blick hatte er noch dafür, dann stiess er tief in mich hinein. Ängstlich legte ich eine Hand um den Schaft. Die ganze Länge konnte ich wirklich nicht verkraften. Aber es war wundervoll. Richtig aufgespannt fühlte ich mich. Als er rhythmisch zu vögeln begann, hörte ich nur noch die Engel singen. Ich tröstete mich mit den Gedanken, dass er sich ja gerade erst auf meine Brust abgemolken hatte. So schnell und überraschend konnte er wohl nicht sofort noch einmal kommen. So war es. Zweimal stiess er mich in einen Höhepunkt, ehe er sich rechtzeitig zurückzog und diesmal per Hand mein ganzes Gesicht beschoss. Mein Mund stand offen. Ich lechzte nach ein paar Tropfen seiner köstlichen Gabe.

Ich war an diesem Tag wie von Sinnen und supergeil. Mit allen Raffinessen überzeugte ich Torstens Lümmel, sich noch einmal vollständig zu erheben. Dieses Exemplar wollte ich einmal nach allen Regeln der Kunst reiten. Torsten gefiel das auch sehr gut. Noch mehr konnte ich ihn begeistern, als wir sein starkes Stück am Ende in meinem Po unterbrachten und er sich zum ersten Mal in einen heissen Frauenleib entspannen durfte.

Torsten behielt recht. Ich war tagelang mit meinem Verlobten im Bett unzufrieden. Schliesslich rief ich mich zur Ordnung und brachte meinem Bruder nach einen wundervollen Nummer mit Erfolg bei, dass Schluss sein musste.

Quelle: http://www.erotik-sexgeschichten.net/inzest-beichte/das_starke_stueck_meines_bruders.html

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Mein Zwillingsbruder

Es war schon gegen vier. Ich sass mit meinem Bruder in der Kellerbar auf der Ledercouch. Ganz allein waren wir zurückgeblieben. Die Eltern hatten sich schon gegen zehn verabschiedet. Von den jungen Leuten waren bis auf den harten Kern nach zwölf die meisten gegangen. Nun sassen wir allein. Ich stöhnte nachdenklich auf: “Achtzehn, sind wir und erwachsen. Stell dir vor, wir können ab heute tun, was wir wollen.”

“Nicht alles was wir wollen”, gab er zurück. “Manchmal gehören dazu zwei.”

Ich wusste sofort, was er meinte. Seine Freundin hatte ihn noch nicht herangelassen, weil sie die Pille nicht vertrug und nicht darauf vertraute, dass er genügend aufpassen würde. Plötzlich überraschte er mich mit der Frage: “Hast du schon mal mit einem Jungen?”

Viel Sekunden dauerte es, bis ich ihm eine vage Antwort gab. Die liess er nicht gelten. Er schimpfte mit mir, weil ich angeblich kein Vertrauen mehr zu ihm hatte. Er endete: “Ich wollte doch nur wissen, ob du schon mit jemand in der Kiste gewesen bist.”

“Nein” kreischte ich auf, “aber ich möchte es unbedingt endlich erleben…und du auch”. Mit diesen Worten zog ich mir ohne Umstände das Top über den Kopf. Meine vollen runden Brüste räkelten sich in Freiheit. Ich konnte beinahe zusehen, wie sich die Brustwarzen unter den Männeraugen grösser machten. Ich feuchtete meine Fingerspitzen an und drehte an einer, zog sie in die Länge und liess sie wieder zurückschnippen. “Pass auf”, flüsterte ich, “dir fallen bald die Augen raus und in den Mund fliegen dir gebratene Tauben.”

Ich war momentan entschlossen, das durchzuziehen, was ich nun begonnen hatte. Ich starrte auf seine Hose und flehte förmlich: “Lass ihn schon heraus.”

Ausser in seiner Hose regte sich nichts an ihm. Ich trieb es auf die Spitze und stieg aus meinen Jeans. Nun hatte ich nur noch den schwarzen Tanga am Leib. Bruderherz schien überfordert. Der wusste nicht, wohin mit seinen Augen und Händen. Eine seiner fahrigen Hände holte ich mir schliesslich an meine Brust. Auf einmal sprang er an. Er beugte sich über mich und verwöhnte meine Brustwarzen mit Zunge und Lippen, als hätte er es schon tausendmal getan. Ich äusserte mich wohl ähnlich und bekam zur Antwort: “Alles von Papas heimlicher Pornosammlung angelesen.”

Ganz himmlisch wurde mir. Die ersten Lippen eines Mannes saugten sich wundervoll fest und seine Zunge umspielte meine wohl zweiterogenste Zone. Ich spürte, wie die bebende Bälle mächtige Signale eine Etage tiefer schickten. In meinen Schenkeln begann es heftig zu ziehen und in der Pussy unwiderstehlich zu jucken. Am liebsten hätte ich mich dort mit eigenen Fingern abreagiert. Zu dieser Freude kam ich ganz überraschend. Mein Bruder hatte mir das Höschen abgestreift und war dabei, selbst aus seinen Sachen zu steigen. Während er sich auszog, wisperte er: “Zeigst du mir, wie du es mit dir machst, wenn du ganz allein in deinem Zimmer leise wimmerst und plötzlich mal aufschreist?”

Den Gefallen wollte ich ihm gern tun. Ich gab ihm aber ein Zeichen, mir auch eine kleine Show zu bieten. Eine ganze Weile masturbierten wir jeder für sich und jeder für die Sinne des anderen. An seinen strahlenden Augen hatte ich grosse Genugtuung und hintergründig auch ein wundervolles Versprechen. Die Hand an meiner Muschi wurde immer fleissiger. Ich drückte und rieb, zwirbelte den Kitzler und schlich mich mit der anderen Hand sogar von den Brüsten zum Po. Ein wenig drehte ich mich zur Seite, um ihm zu zeigen, was ich da hinten trieb. “Du bist ja ein ganz wildes Mäuschen”, bewunderte er meine Lüsternheit und vielleicht auch meine Verderbtheit. Sicher war es der Alkohol der ganzen Nacht, der mich so locker und tabulos machte. Ganz schnell wurde ich richtig wild, weil ich es mir noch niemals besorgt hatte, wenn neben mir ein Kerl mit so einem schönen Schniedel stand. Wohl oder übel musste ich noch zusehen, wie er ihn selbst verwöhnte. Das hatte allerdings bald ein Ende. Ich kam heftig und holte mir zum Nachtisch sein gutes Stück zwischen die Lippen. Wir waren beide zu unerfahren, um das richtig auszukosten. Viel zu schnell zog er sich zurück und spendete auf meine Brüste.

Sein französischer Beitrag war von grösserem Erfolg gekrönt. Ganz nach vorn zog mich mein Bruder auf der Couch. Die Beine musste ich selbst hoch und breit halten, damit er volle Bewegungsfreiheit hatte. Lange dauerte es, bis er alle Details meiner süssen Schnecke betrachtet hatte. Dann brachte mich sein erster Kuss bald aus der Fassung. Zum Zeichen, wie ich mehr von ihm wollte, spreizte ich selbst die Schamlippen weit auf. Herrlich, wie er die Innenseiten küsste und mit der Zungenspitze den Spalt weitete. Als er überzeugt war, das alles schön schlüpfrig war, stiess er mir den Daumen in die Scheide und reizte dazu mit dem Mund meinen hochsensiblen Kitzler. Ich wusste, wie schnell ich bei dieser Übung zu einem Höhepunkt kommen konnte.

Ein Glück, dass er mich wenigstens so ausgiebig mündlich verwöhnte. Am Ende waren wir beide zu feige, eine richtige Nummer zu schieben. Nur zu einem Stoss in meinen Po war er zu überreden. Natürlich nicht nur zu einem!

Quelle: http://www.erotik-sexgeschichten.net/inzest-beichte/mein_zwillingsbruder.html

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Sex mit Mama

Seit sich meine Eltern getrennt hatten, nahm den freien Platz im Ehebett oft Mamas beste Freundin ein. Ich war verdammt eifersüchtig auf diese Frau. Wenn ich sie spät am Abend im Schlafzimmer kreischen und lachen hörte, überfiel mich regelmässig ein unbeschreibliches Gefühl der Einsamkeit.

Ich war achtzehn. Mit den Kerlen hatte ich nichts im Sinn, seit ich die täglichen Auseinandersetzungen meiner Eltern miterleben musste. Eine allerbeste Freundin gab es nicht für mich, zumindest nicht in dem Sinne, dass ich mit ihr auch meine sexuellen Bedürfnisse befriedigen konnte. Einmal war ich einer guten Freundin sehr nahe gekommen. Schon beim ersten Griff zu ihren Titten hatte sie abweisend reagiert: “Du, ich bin keine Lesbe.”

So war ich in dem schönen Alter von achtzehn Jahren darauf angewiesen, mir selber die Lust in und aus den Leib zu kitzeln. Ich wurde aber einfach nicht damit fertig, dass sich Mama eine fremde Frau als Spielgefährtin ausgesucht hatte. Noch eifersüchtiger wurde ich, nachdem ich sie ausgiebig belauscht hatte und wusste, wie sie sich gegenseitig mit Händen Lippen und ein paar bizarren Spielzeugen verwöhnten.

Eines Tages setzte sich Mama auf meinen Bettrand und sagte mit deutlicher Sorge: “Du gefällst mir in letzter Zeit überhaupt nicht. Läufst manchmal wie ein Schatten deiner selbst herum. Hast du Sorgen?”

Ich schüttelte nur den Kopf, überwand mich aber dann doch zu den Worten: “Warum kannst du mich eigentlich nicht so lieb streicheln wie deine Freundin? Kannst du mich nicht auch so küssen wie sie…ich meine auch an den Brüsten und zwischen den Beinen?”

Sie antwortete mit einem richtigen Aufschrei: “Was denkst du denn? Du bist meine leibliche Tochter!”

“Und ist dir nicht mein süsses Schnecken viel näher als das von dieser fremden Frau.”

“Sie ist nicht fremd. Ich liebe sie!”

“Mich liebst du wohl nicht?” schob ich gleich nach.

“Und wie ich dich liebe. Mehr als alles auf der Welt.”

“Dann zeig es mir”, beharrte ich und strampelte die Decke ab. Splitternackt lag ich darunter.

“Mädchen, bist du eine wunderschöne junge Frau geworden”, bewunderte sie. Ich musste schmunzeln. Ich griff zu meinen Brüsten, bot sie ihr in einer eindeutigen Geste dar und sagte noch einmal: “Zeig mir, wie du mich liebst.”

Ganz vorsichtig küsste sie die Brustwarzen. Ich spürte, wie sie kurz ihre Zunge herausschob. Ich griff unter ihr Kinn und sah ihr voll in die Augen: “Trau dich doch bitte. Du zitterst ja. Du willst es doch auch.”

Das war für sie der Startschuss. Sie nahm mich ganz fest in die Arme und drückte ihren Kopf in meinen Busen. Nach rechts und links ging er fahrig, um immer wieder meine niedlichen Brustwarzen zu küssen.

“Zieh dich aus”, wollte ich, “kuschele dich an mich.”

Ich spürte, wie sie sich überwinden musste, sich vor meinen Augen auszuziehen. Sonst hatte sie das im Wohnzimmer schon viel selbstverständlicher getan. Behutsam rutschte sie an meine Seite. Mich machte der Kontakt der nackten Haut verrück. So vorsichtig wie sie war ich nicht. Ich küsste mich in einem Zuge von ihrem Hals bis zwischen die Beine. Ganz fest presste sie ihre Schenkel zusammen. Ich liess mich nicht abschütteln. Ich griff um sie herum, knetete sehnsüchtig ihren Po und schlich mich von hinten zwischen die Schenkel. Ich traf auf ihr feuchtes Lustzentrum und streichelte es liebevoll. Ganz langsam gingen ihre Beine auseinander. Ich war verblüfft, dass sie zwischen den Beinen fein säuberlich rasiert war und auch auf dem Schamberg nur ein schmales Bärtchen hatte. Dahin drückte ich meine Lippen und hatte gewonnen. Sie machten mir noch mehr Platz, und ich stillte in wachsender Begierde meine Lust auf ihre Pussy. Ich hatte keine Ahnung, ob ich alles richtig machte. Ich tat einfach das, was ich mir von ganzem Herzen auch wünschte. Leider war sie wohl zu nervös, um rasch einen Orgasmus zu bekommen. Dafür war sie inzwischen so aufgegeilt, dass es für sie kein Tabu mehr gab. Sie holte mich breitbeinig über ihren Kopf und zeigte mir, wie gut ihr Französisch war. Wenn ich bis dahin schon manchmal gedacht hatte, mit mir allein einen Höhepunkt zu durchleben, mit meiner Mama war es mein erster richtiger Orgasmus. Selbst als ich sie abschütteln wollte, weil es nicht mehr auszuhalten war, was sie mit ihrem Mund zwischen meinen Beinen anstellte, da ging sie erst mal richtig los. Ich wimmerte und schrie, bis ein ganz grosses Gefühl regelrecht aus mir herausbrach. Ich konnte gerade noch wahrnehmen, wie aktiv ihre Zunge wurde, als ich das feine Rieseln in meiner Scheide spürte. Dann musste ich für ein paar Sekunden abgetreten sein, denn sie tätschelte auf einmal meine Wange und sah mich besorgt an.

Das war der Beginn wunderschöner Wochen, in denen der Besuch der Freundin seltener wurde. Meine Lust wurde gestillt, so oft ich es wollte. Es war geschickt von meiner Mama, irgendwann ihre Spielzeuge mitzubringen. Durch den Dildo und das Penishöschen, mit dem sie für mich Mann spielte, machte sie mich sicher absichtlich scharf auf mein erstes Mal mit einem Mann. Sie sah es später an meinen strahlenden Augen, dass ich es erlebt hatte.

Quelle: http://www.erotik-sexgeschichten.net/inzest-beichte/sex_mit_mama.html

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