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Ich und die Hobbyhure – Der Geile Messebesuch

Posted by erotische-sexgeschichten.info on Mittwoch Feb 8, 2012 Under Outdoor, Sex-Geschichte

Messebesuche können öde sein, aber wie in diesem Falle mehr als reizvoll und geil. Normalerweise bin ja nicht nur auf MEssen dort, sondern besuch leidenschaftlich auch gerne die eine oder andere Hobbyhure , die ich auf hobbyhuren-datenbank.info kennengelernt habe ! Ich hatte von der Firma, bei der ich beschäftigt bin wieder einmal den Auftrag bekommen nach Essen zu fahren und dort potentielle Lieferanten für unser Unternehmen zu finden. Also fuhr ich mit dem Zug an einem Donnerstag ende Juni Richtung Essen. Ich war so etwa zweieinhalb, bis drei Stunden unterwegs als ich in Essen am Hauptbahnhof eintraf. Ich fuhr mit dem Taxi zum Hotel und betrat die Lobby. Vor mir am Empfang stand eine, von hinten gut geformte und wahnsinnig sexy gekleidete Dame. Schulterlanges, blondes Haar, ca. 170 groß und traumhaft schöne Figur. Von Vorne konnte ich sie noch nicht sehen, da ich den diskreten Abstand einhielt.

Als sie sich umdrehte, nachdem sie eingecheckt hatte, viel mir nichts mehr ein. Mir blieb geradezu die Luft weg. Eine bildhübsche Frau, ca. 25 bis 27 Jahre alt mit funkelt, blauen Augen und einem Gesicht wie man sich ein Model vorstellt. Sie hatte ein weißes Top, einen engen kurzen Rock und wunderschöne offene Schuhe mit ca. 8cm langen Absätzen an. Da ich auf schöne nackte Füße und schöne Schuhe stehe, drehte ich bald am Rad. Sie bückte sich leicht vor mir, da sie die Griffe ihrer Tasche greifen musste, konnte ich nicht ihren wunderschönen Busen übersehen der leicht zum Vorschein kam. Sie schaute mich an, lächelte und ging den Flur Richtung Hotelzimmer entlang.

Ich checkte auch ein und begab mich in mein Zimmer das einen Balkon Richtung Garten hatte. Draußen war es durch die Jahreszeit bedingt sehr warm und ich öffnete ein klein wenig das Fenster um einen kleinen Durchzug zu erzeugen.

Es war kurz vor 12 Uhr als ich mich umzog und zur Messe ging. Auf dem Weg dorthin ging mir die Frau nicht aus dem Kopf. Ich musste mich schon schwer konzentrieren dass ich bei Rot über die Ampel ging. Ich verbrachte den Nachmittag auf der Messe als ich gegen 17 Uhr wieder ins Hotel zurückkam. Ein klein wenig frisch machen und dann noch eine Kleinigkeit essen, das war mein Plan. Nur meist kommt es anders als man denkt. Ich holte meinen Zimmerschlüssel an der Rezeption ab als die wunderschöne Dame auch vor Ort war. Sie fragte den Hotelier nach dem Schwimmbad und der Sauna und ob diese schon offen wären. Der Hotelier bejahte dies und die Dame ging alsgleich auch dorthin. Ich nahm meinen Schlüssel, lief eilig in mein Zimmer und zog mich für das Schwimmbad um. Das konnte ich mir nicht entgehen lassen.

Im Schwimmbadbereich angekommen war niemand da. Keine junge Frau die ich so vergötterte. Schade!

Ich zog meinen Bademantel aus und begab mich in den Pool um ein paar Runden zu schwimmen. Nach einem kleinen Tauchgang schwamm ich an den Beckenrand und da war sie. Sie lag eingehüllt in Ihrem Bademantel auf einer Liege und entspannte sich. Vermutlich war sie von Ihrem Saunagang etwas erschöpft und ruhte sich dort aus. Ich stieg aus dem Wasser, trocknete mich mit meinem Handtuch ab und legte mich gegenüber von Ihr, am anderen Beckenrand auch auf eine Liege. Ich konnte den Blick nicht von ihr lassen. Meine Gedanken spielten total verrückt wie es wäre Sex mit ihr zu haben, sie zu berühren, sie an ihrer geilsten und feuchtesten Stelle zu lecken. Von den Gedanken her spielte mein Körper verrückt. Ich merkte wie mein Schwanz immer steifer und härter wurde und ich erste Wichsbewegungen mit meinen Händen vornahm. Vermutlich war ich in Gedanken als sie auf einmal vor mir stand und mich ansprach, =kann ich ihnen helfen“. Ich bin total erschrocken und war bestimmt feuerrot im Gesicht d
abei erwischt worden zu sein. Mir viel nichts ein was ich sagen konnte was aber auch nicht nötig war.

Sie ging neben mir in die Hocke und öffnete meinen Bademantel, streifte ihn zur Seite und streichelte mit ihrer flachen Hand über die Unterseite meines Schwanzes sowie meiner Hoden. =gefällt dir das ? = , fragte sie.

Ich brachte keinen Ton heraus, konnte nur noch nicken. Als sie über meinen Schwanz streichelte konnte ich durch ihren großen Ausschnitt ihres Bademantels ihre wunderschönen großen und gut geformten Brüste sehen. Oh, war das scharf und geil. Sie legte nun alle ihre Finger um meinen Schaft und wichste ein wenig so dass meine Eichel bereits leicht rosa wurde. Ehe das ich mich versah ging ihr Kopf nach unten und ihre wunderschönen feuchten Lippen umstreiften meine Eichel. Gott sei dank hatte ich mich zu Hause noch schön rasiert so dass mein Schwanz total blank ist. Ihr Mund saugte sich mehrmals über meinen Schaft bis ich meinen Schwanz nicht mehr sah. Das warme Gefühl ihres Mundes über meinem Glied, der sich immer wieder auf und ab bewegte war mit Worten nicht mehr auszudrücken.

Nach einer Weile stellte sie sich hin und zog ihren Bademantel aus. Zum Vorschein kam der traumhaft schöne und braun gebrannte Körper einer klasse Frau. Sie stand in Ihren geilen und offenen Schuhen, nur noch mit einem String bekleidet vor mir. Sie stellte sich breitbeinig über mich, verdrehte ein wenig die Augen und dann passierte es. Durch ihren weißen String, pinkelte sie mir ihren ganzen warmen Urinsaft über meinen geilen Schwanz. Dies war totales Neuland für mich, aber der warme Strahl brachte mein Glied bald zum Platzen.

Mein Penis pulsierte in dem warmen Strahl hin und her, als wenn es nichts Schöneres für ihn geben konnte. Als sie fertig war nahm sie meinen Schaft in ihre rechte Hand und fing wieder an zu blasen. Ich musste sie bremsen, sonst würde ich gleich abspritzen was ich aber noch nicht wollte.

Wir begaben uns auf eine große Matratze die rechts neben der Sauna in der Ecke lag. Ich zog ihren String aus, legte sie auf den Rücken und fing ganz langsam, an den Oberschenkel beginnend, zu lecken an. Immer näher kam ich ihrer Vagina, immer weicher und feuchter wurde der Bereich den ich mit meiner Zunge und meinem Mund ertastete. Ein wunderschöner Geschmack von Ihr verbreitete sich auf meiner Zunge was mich dazu bewegte tief in sie einzudringen. Auf meiner Zungenspitze verspüre ich immer wieder beim Durchfahren durch ihre wunderbare Spalte ihr immer straffer werdender Kitzler. Ihr Becken bewegt sie immer heftiger je weiter sie Richtung Höhepunkt kam. Durch das Lecken ihrer Vagina konnte ich mit meiner einen Hand schön ihren After massieren und erst mit einem, dann mit zwei Fingern in sie eindringen und schön massieren. Mit der anderen Hand streichelte ich ihre Scharmlippen die vor lauter Feuchtigkeit driften.

Nach diesem Hochgenuss wollte ich sie nun endlich ficken. Mein Schwanz war immer noch hart, so dass ich sie auf dem Rücken liegend, die Beine nach oben streckend, nahm. Ich steckte ganz leicht andeuten erst meine Eichel an ihre Scheide und fuhr mit leichten Bewegungen erst auf und ab. Danach glitt mein Schwanz in sie hinein was einfach total geil war. Ihre Wärme zu spüren, jeden Muskel ihr Vagina zu empfangen, einfach scharf. Wir wechselten mehrmals die Stellungen bis sie am Schluss, bei der Reiterstellung zu ihrem Höhepunkt kam und mich von oben bis unten noch einmal voll pinkelte. Ihren Saft versprühte sie von meinem Mund bis zu meinem Schwanz und wieder zurück, ohne das man das Gefühl hatte sie hörte nie mehr auf. Entbunden von Ihrem Druck wollte sie nun meinen Saft was ich ihr auch gerne spendete. Sie kniete sich vor mich und nahm meinen Schwanz tief in ihren Mund. Mit immer heftigen Bewegungen und saugen stieg in meinem Glied der Saft immer höher und höher. Ich konnte es nicht mehr aushalten. Ich nah meinen harten Prügel aus ihrem Mund und wichste so heftig, das ich ihr eine Riesenladung warmes Sperma mitten in ihren Mund und Gesicht spritzte. Ihr wunderschönes Gesicht war voll mit Sperma das sich sogar in den Haaren befand. Es lief und tropfte aus ihrem Mund und Kinn, auf ihre wollgeformten Brüste. Sie saugte und saugte bis auch ich pinkeln musste. Ich konnte nicht mehr Inne halten. Ich pinkelte ihr meinen ganzen Saft in ihren Schlund. Sie schluckte und schluckte, oder lies es über ihren ganzen Körper herunter laufen mit einer Gier im Gesicht und Ausdruck was nach mehr forderte.

Da meine Zeit in Essen noch ein paar Tage ging kamen noch wunderschöne Momente mit ihr hinzu.

Quelle: http://www.erotische-sexgeschichten.info/sexgeschichte-erotik/der-geile-messebesuch-die-hobbyhure.php

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