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Sex mit Vertrauenslehrer

Posted by erotische-sexgeschichten.info on Dienstag Feb 7, 2012 Under Lehrer(in), Sex-Geschichte

An dem Tag hatte ich etwas vor. Etwas, das sehr viel ärger einbringen könnte. Doch an dem Tag wollte ich es durchziehen. Ich hatte schon zu lange davon geträumt und hatte auch meine Beziehung dafür aufs Spiel gesetzt.

Ich hatte es meinem Freund damals gestanden und er machte kurzerhand schluss mit mir. Ich hatte es aber sowie so vor, von daher machte es mir nicht sonderlich viel aus.

Morgens vor der Schule machte ich mich fertig und zog einen extra kurzen Rock an. Er endete nur einige wenige Zentimeter unter meinen Arschfalten.

Das enge Oberteil betonte mein schönes C- Körbchen und mein spitzen Bh zeichnete sich etwas ab.

So leise wie möglich ging ich die Treppe ins Erdgeschoss runter ,um meine Eltern nicht zu wecken.

Unten angekommen zog ich meinen Mantel an, der länger als mein Rock war, und schlüpfte in die schwarzen Pumps meiner Mutter.

Ich sah noch einmal kurz in den Spiegel und fand das ich rattenscharf aussah. Meine langen, braunen, lockigen Haare fielen wild über meine Schultern. Ich zwinkerte noch einmal meinem Spiegelbild zu und stöckelte dann aus meinem Haus.

Es war ein kalter Tag und es war schwer auf der glatten Straße mit den hochhackigen Schuhen zu laufen, aber ich schaffte es irgendwie in die Schule.

Kaum betrat ich das Schulgelände, hörte ich pfiffe und gegröle von den Jungs an denen ich vorbei ging. Ich ignorierte es so gut es ging und steuerte nur auf einen Raum hin.

Kurz darauf stand ich auch schon davor.

\‘ D34: Herr Lemein Vertrauenslehrer\‘ stand auf dem kleinen Schild auf der Tür.

Ich atmete noch einmal tief ein. In dem Moment war ich mir meiner Sache schon garnicht mehr so sicher, aber ich wollte ihn. Also klopfte ich und drückte ,ohne eine Antwort abzuwarten, die Tür auf.

Ich kam rein und blickte in die tief blauen Augen meines Philosophie Lehrers.

=Komm herein, Sahra,“, sagte er warm und fürsorglich, = Setz\‘ dich…“ fügte er hinzu und deutete auf den Stuhl neben seinem. Ich ging so elegant wie nur möglich hinter seinen Schreibtisch und setzte mich neben ihn auf einen Drehstuhl, der im gegensatz zu Herr Lemeins riesengroßen Chefsesseln sehr klein und spärlich wirkte.

Er tippte noch etwas in seinen Computer und wandte sich dann wieder mir zu.

=Wie kann ich dir Helfen Sahra?“

Ich versuchte meine Lust nach ihm zu verstecken. Jetzt wo ich hier war und daran dachte was in den nächsten Minuten passieren könnte, zog sich mein Unterleib zusammen.

= Ich habe ein Problem…“, begann ich dann zu reden und öffnete beiläufig die ersten zwei Knöpfe meines Mantels.

= Was genau? Du kannst es mir anvertrauen. Ich werde versuchen dir zu helfen…“, sagte er und stützte sich mit den Ellbogen auf seinen Knien.

Ein weiterer Knopf öffnete sich.

= Ich bin verliebt…“.

=Aber Sahra! Das ist doch mehr eine Hürde als ein Problem…“.

= Wo liegt der Unterschied..?“

=Nun ja. Ein Problem belastet einen; eine Hürde fordert einen heraus“, erklärte er und sah , nicht bemerkend, dass Sahra seinen Blicken folgte, auf ihr mittlerweile freigelegtes Dkolt und befeuchtete seine Lippen. Er faste sich wieder und schaute Sahra wieder in die Augen.

= Also Sahra wo genau liegt denn jetzt das Problem. Hat er ein Freundin? Oder…“

= Er ist mein Lehrer“, unterbrach ich ihn. Mein Mantel lag schon hinter mir auf meinem Stuhl.

Herr Lemein sah mich fast erschrocken an. Ich rückte mit meinem Drehstuhl näher an seinen und platzierte linkes Bein zwischen seine, wodurch widerrum sein linkes Bein zwischen meinen stand.

In der Position hatte er freie Sicht auf mein Höschen. Ich legte rechte Hand auf sein Knie und ließ sie langsam immer weiter nach oben wandern.

Da er keine anstallten machte sich meinen Berührungen zu entziehen, machte ich einfach weiter.

Meine linke Hand fuhr ebenfalls sein Bein hoch und ruhte auf seiner Hüfte.Synchron fuhren meine Hände nun in die Mitte seines Schrittest und streichelten seinen Penis.

Ich leckte mir die Lippen und stand auf. Seine Blicke folgten mir.

Ich sah einige Augenblicke zu ihm herunter und lächelte dann, worauf hin er mich dann am Arsch packte und mich näher zu sich zog. Sein Kopf war in der höhe meiner Hüfte.

Er sah noch einmal zu mir hoch. Bis jetzt hatte noch keiner von uns etwas gesagt. Und vorerst würde auch noch keiner damit beginnen.

Er senkte seinen Blick und heftete ihn auf den Knopf meines Minirockes. Sanft strich er mit seinen großen Händen über meine Hüften und meinen Po. Er pustete sachte seinen heißen Atem auf die nackte Stelle die ihm mein Oberteil über meinem Rocksaum bot. Dann strich er langsam mit seiner Zungenspitze über die gleiche Stelle. Mich druchfuhr eine Gänsehaut. Ich spürte wie ich feucht wurde. Sein Blick war noch immer auf die kleine nackte Stelle geheftet.

Sanft , aber bestimmend, legte ich einen Finger unter sein Kinn und zwang ihn mich anzuschauen.

Daraufhin zog ich mein Oberteil aus und begann meine Brüste zu streicheln. Er lächelte mich lüstern an und packte mich wieder an meinem Arsch. Er zwang mich auf seinen Schoß und platziere mich so, dass mein Kitzler perfekt auf seinem Penis lag und schon das ließ mich leise aufstöhnen.

Er schaute mich wieder lange an. Er nahm meinen Kopf in seine großen Hände und küsste mich leidenschaftlich. Er öffnete meinen Mund mit seinen Zunge und spielte mit meiner. Ich wurde immer heißer auf ihn. Er ließ eine Hand wieder auf meinen Arsch gleiten. Die andere wanderte meinen Rücken hoch zu meinem Bh Verschluss. Mit einer kurzen Bewegung, die zu schnell schien, war mein Bh auch schon offen und entblößte meine schönen Brüste.

Der Anblick schien ihm zu gefallen denn ich spürte wie sein Penis immer härter wurde.

Er ließ die Hand die grade noch meinen Bh öffnete zu der anderen auf meinen Arsch gleiten. Seine Hände kneteten meinen Arsch. Wieder küssten wir uns leidenschaftlich und lange. Er biss mir auf die Unterlippe. Als unsere Lippen sich von einander lößten wandte er sich wieder meinen Brüsten zu- viel mehr meinen hart gewordenen Nippeln. Er schloss seine Lippen um einen und liebkoste ihn zärtlich und seine Zunge spielte mit ihm.

Währenddessen übten seine Hände auf meinem Arsch leichten druck , so dass ich mit meinem Kitzler über seinen Schwanz strich, dann ließ er wieder locker und ließ mich wieder in meine alte position. Dies wiederholte er immer wieder und wurde immer schneller. Dann wurde ich selbstständiger und machte so weiter wie es für mich am geilsten war. Währenddessen spielte er immer noch mit meinem Nippel und knabebrte und saugte heftig daran.

Plötzlich ließ er von meiner Brust ab und brachte auch meine Bewegungen zum anhalten.

Er schob mich von meinem Schoß und drückte mich auf den Boden , sodass ich zwischen seinen Beinen hockte. Er machte seinen Gürtel und seinen Reißverschluss auf und ließ die Hose runter, dann ließ er mich weiter machen.

Unter seiner Boxer sah mein eine deutliche Beule; ich strich einpaar mal darüber und zog sie dann runter. Mir sprang ein riesiger Penis entgegen. Er war lang, und auch sehr breit. Breiter als alles das ich vorher hatte.

Ich nahm seine Eichel in den Muns und ließ meine Zunge um sie herum kreisen. Mit einer Hand knetete ich seinen Sack sanft; mit der anderen umfasste ich den Schafft seines Penises.

Ich Kreiste immer noch mit meiner Zunge um seine Eichel und ließ manchmal seinen Penis in meinen Mund gleiten.

Ich spürte , dass er kurz davor war zu kommen und ließ von ihm ab.

Ich stand auf und sein Kopf war wieder in der Höhe meiner Hüfte.

Er zog meinen Rock runter und hielt kurz vo r meinem shcwarzen Höschen inne, bevor er auch das schnell runterzog. Meine Vagina war glatt rasiert.

Er leckte ein paar mal über meinen Kitzler, doch dann stand er auf, hob mich hoch und setzte mich auf seinen schreibtisch.

Er küsste mich wieder und zog dabei meine beine mit seinen Händen auseinander.

Ich unschlang mit meinen Armen seinen Hals und mit beinen seine Hüfte. Wir küssten und lange bevor er dann endlich in mich eindrang.

Ich schrie meine Lust einfach heraus.

Herr Lehmein vögelte mich als würde es um sein Leben gehen.

Es fühlte sich so gut an.Ich krallte mich in seinen Rücken und biss ihm in die Schulter. Das heizte ihn noch mehr an und seine Bewegungen wurden noch schneller. Der Tisch Wackelte und Gläser und anderer Krimskrams machten klirrende Geräusche.

Er fickte mich immer härter und tiefer, sein Penis zuckte schon merklich. Und auch ich war einem Orgasmus nicht mehr weit entfernt.

Wieder biss ich in seine Schulte, weil ich einen lauten Schrei kaum unterdrücken konnte.

Und wieder reagierte er mit festeren Stößen darauf.

Ein weiter Stoß in mir und er kam mit einem etwas lauterem Stöhnen. Sein Schwanz pumpte seinen Liebessaft fast unaufhörlich in mich. Doch sein Penis hielt noch etwas bewahrung und er nutzte das auch aus, um noch weitere male in mich zu stoßen , bis ich dann auch mit einem bombastischen Orgasmus kam.

?..

Wir zogen uns langsam wieder an. Unsere Blicke trafen sich nur flüchtig. Ich war schon enttäuscht, als ich nach dem Türknauf griff. Ich dachte schon es sollte nur bei einem kurzen Fick geblieben sein.

Doch dann spürte ich seine Hand auf meiner Schulter und atmete auf.

Mit leichtem Druck drehte er mich zu sich um. Er sah mir lange in die Augen und küsste mich dann leidenschaftlich.

Ich lächelte über beide Ohren, als wir uns von eindander lößten und konnte so auch mit einem schönen Gefühl die Tür aufmachen und in den Unterricht gehen.

Quelle: http://www.erotische-sexgeschichten.info/feine-erotik/der-vertrauenslehrer.php

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