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Unerwarteter Dreier in Frankfurt

Posted by erotische-sexgeschichten.info on Montag Feb 6, 2012 Under Outdoor, Sex-Geschichte, Threesome

Letzten September machte ich mit meiner Frau einen Kurzurlaub in Frankfurt, um uns die Stadt anzuschauen und ein wenig shoppen zu gehen. Als wir am Freitag Morgen im Holiday Inn eincheckten, ahnten wir noch nicht, dass dies ein super geiles Wochenende werden sollte und der Anfang einer tollen Freundschaft.

Vom Wetter her hatten wir Glück, die Temperaturen waren recht angenehm und Regen hatten wir zum Glück auch keinen, so dass es ideales Miniwetter war. Wir hatten einen schönen Tag hinter uns gebracht und aßen abends im Hotel etwas, dazu hatte mein Mäuschen einen roten, super figurbetonten Stretchmini und eine schwarze, leicht transparente Bluse angezogen und natürlich schwarze halterlose Strümpfe einschließlich passender Dessous. Nach dem Essen entschlossen wir, den Tag an der Bar ausklingen zu lassen. Jeder von uns bestellte sich einen Longdrink und wir erzählten vom vergangenen Tag und was wir am nächsten Tag alles unternehmen werden. Während wir dasaßen, fiel mir ein Mann auf, der öfters zu uns rüber schaute. Er sah recht sportlich aus, war elegant gekleidet und machte einen seriösen Eindruck.

Plötzlich stand dieser besagte Herr neben uns und fragte, ob bei uns noch Platz sei und ob er sich zu uns setzen dürfte. Nachdem wir dies bejaht hatten, setzte er sich auf den Hocker neben meine Frau. Wir unterhielten uns von Anfang an gut mit ihm und erfuhren, dass er Richard heißt und in Hamburg wohnt. Das er von Beruf Arzt ist, oder besser gesagt Herzspezialist, und aus diesem Grund zur Zeit in Frankfurt weilt, da hier über das Wochenende, ein Ärztekongress stattfindet, über die neuesten Erkenntnisse der Medizin. So wurde aus einem Drink, im Laufe des Abends drei und die Unterhaltung immer lockerer. Es stellte sich heraus, dass er in unserem Alter, also Ende Vierzig ist und wollte aber nicht glauben, dass meine Frau auch schon 48 Jahre alt ist.

Ich muss dazu sagen, dass sie von jedem mindestens 10 Jahre jünger geschätzt wird. Mein Schätzchen hat nicht nur eine tolle Figur, sondern auch ein überaus liebes Gesicht und kann es ohne weiteres im Vergleich mit jüngeren aufnehmen. Sie hat zierlichen Füße, gerade mal Schuhgröße 37, und ihre wirklich schönen Fesseln, die besonders toll zur Geltung kommen wenn sie ihn High Heels stecken und dadurch schön gestreckt werden. Dann ihre herrlichen Beine, die zwar nicht unendlich lang sind, dass bei einer Körpergröße von 167cm auch nicht möglich ist, aber dennoch hat sie wohlgeformte Waden die in sportlich schlanke Oberschenkel übergehen. Und sind diese Beine dann von zartem Nylon umhüllt, sieht es vortrefflich aus. Auf der Kehrseite, ihr alles überwältigender Po. Ich selbst bin ein absoluter Pofan und meine Frau hat wirklich einen absoluten Knackarsch. Es ist ein super Apfelpo und die zwei Grübchen wo die Arschbacken in die Oberschenkel übergehen, sehen einfach göttlich aus. Ihre
schmale Taille, mit einem Maß von 61 cm geht fliesend über zu ihren wohlgeformten Brüsten. Sie sind zwar nicht sonderlich groß, sie hat Körbchengröße 75 B, also eine schöne Männerhand voll, dafür sind sie sehr straff und stehen wie eine eins. Ihre Brustwarzen sind schön rosa pigmentiert und ihre Nippel reagieren auf äußerliche Reize sehr schnell und stellen sich dann schön auf. Und zum Schluss noch ihr nicht minder hübsches und gleichmäßiges Gesicht, dass von ihren lockigen blonden Haaren umgeben ist. Die blendend weißen Zähne, umrahmt von ihren roten Lippen, die fürs Küssen wie geschaffen sind. Die süße Stupsnase, ihre strahlend blauen Augen und die liebreizenden Bäckchen, geben ein sehr harmonisches, bildhübsches Gesicht ab. Ich bin wirklich froh und dankbar, so eine Frau an meiner Seite zu haben.

Er erzählte uns, dass er geschieden ist und als wir ihm sagten, dass wir schon 26 Jahre verheiratet sind, staunte er, und fragte uns, wie wir es fertig bringen, immer noch so ineinander verliebt zu sein. Wir erzählten ihm, dass wir uns immer gegenseitig bemühen und vor allen Dingen auch sehr experimentierfreudig sind, was sexuelle Dinge angeht. Darüber wollte er natürlich Näheres wissen und so erzählten wir ihm von unseren Vorlieben.

Das wir uns schon immer mit sexuellen Rollenspielen aufputschen und vor einiger Zeit sogar damit angefangen haben, die ein oder andere Wirklichkeit werden zu lassen. Dass wir schon einige Swingerclub besuche hinter uns haben und auch schon einen Dreier erlebt haben. Das aber auch eine Dreierbeziehung, so wie wir sie uns vorstellen, gar nicht so einfach ist zu realisieren. Denn unsere Vorstellung von einer schönen Dreierbeziehung soll nicht nur aufs vögeln rauslaufen, nach dem Motto, kommen ˆ ficken ˆ gehen, nein, wir wollen auch etwas zusammen erleben. Zusammen einschlafen und auch zusammen aufwachen, mit schönem Frühstück (garniert vielleicht auf ihr) den Tag oder auch ein Wochenende zusammen verbringen und natürlich jede menge Sex, aber derjenige sollte Zeit mitbringen, zumindest so alle 4 ˆ 6 Wochen. Er wollte von unserem ersten Dreier wissen und wir erzählten ihm, dass es ein verheirateter Mann war, dessen Ehefrau aber schon seit 3 Jahren fremd ging und er sich nun dassel
be Recht heraus nehmen wollte. Und nur weil seine Frau fremd ging, machte mein Schatz bei einem Verheirateten mit, ansonsten möchte sie sich in keine Beziehung mischen. Aber auch er hatte auf Dauer keine Zeit für ein ganzes Wochenende, weshalb es dann letztlich auseinander ging. Wir erzählten ihm auch, dass es mich mehr anmacht, meine Frau mit einem anderen Mann zu sehen, als ich mit einer anderen Frau. Außerdem sagte ich ihm, ich habe doch nur einen Schwanz, was will ich da mit zwei Frauen, aber eine Frau kann doch viel mehr mit zwei Schwänzen anfangen.

Während unseres Gespräches, fiel mir auf, dass er immer häufiger auf die Beine meiner Frau schaute und als ich selbst hinblickte, sah ich auch den Grund. War doch ihr Röckchen so weit hochgerutscht, so dass man den Spitzenansatz ihrer Strümpfe sehen konnte und somit war ihm bewusst, dass mein Schatz keine Strumpfhose an hatte. Als ich auch in seinen Schritt schaute, stellte ich fest, dass er eine schöne Beule in der Hose hatte. Offensichtlich gefiel ihm was er da sah, denn sonst hätte er ja wohl keinen Ständer bekommen. Mir war nur nicht klar, ob meine Frau davon nichts mitbekommen hat, oder ob sie ihn absichtlich heiß machte. Deshalb erwähnte ich nun auch, dass mein Schatz ganz selten Strumpfhosen trägt, sondern meistens halterlose Strümpfe und dass sie auch des öfteren ihr Höschen ganz vergisst.

Als ich dies sagte, entschuldigte sich mein Schatz bei uns, da sie mal zur Toilette wollte.

Als wir alleine waren sagte er mir, dass ich mich glücklich schätzen kann, so eine tolle Frau zu haben und dass er es super findet, dass sie Strümpfe trägt und keine Strumpfhosen. Er meinte, dass man dies nicht all zu oft findet. Darauf hin sagte ich ihm, dass sie so gut wie überhaupt keine Strumpfhosen besitzt, sondern dass sie ausschließlich halterlose Strümpfe trägt. Er beneidete mich richtig um meine Frau.

Als mein Schatz zurück kam, legte sie mit den Worten, =hier habe ich etwas für euch“, ihren String auf den Tisch. Ich nahm ihn vom Tisch, aber nicht ohne unseren Freund das kleine Stückchen Stoff richtig zu zeigen. Um noch eins drauf zu setzen sagte ich: =Hast du es ausgezogen weil es schon so feucht ist?“ Darauf sagte mein Schatz nichts, nahm nur ihr Glas und prostete uns zu. Richard machte große Augen und meinte nun: =Heißt das, du hast tatsächlich kein Höschen mehr an?“ Ich sagte: =Davon kannst du ausgehen, du kannst ja nachprüfen ob es stimmt.“ Während er fragte: =Ehrlich?“ Lag schon eine Hand von ihm auf dem bestrumpften Knie meiner Frau. Und als ich sagte: =Natürlich!“ Machte sich seine Hand auf den Weg zu ihrem Heiligtum. Als er an dem Spitzenabschluss ihrer Strümpfe angelangt war, spreizte mein Schatz ihre Beine etwas mehr als üblich, damit er besser an sie ran kam. Als seine Hand an ihrer unbeslipten Muschi ankam, biss sich mein Schatz verführerisch auf die Unterlipp
e. Er spielte kurz an ihr herum, bevor er seine Hand zurück zog, die nun ganz feucht glänzte.

Nun sagte mein Schatz, =ich glaube wir sollten auszutrinken, um aufs Zimmer zu gehen.“ Wir waren natürlich sofort damit einverstanden und leerten unsere Gläser. Als wir auf den Aufzug warteten, sagte er uns, dass wir auf sein Zimmer gehen und im Aufzug umarmte meinem Schatz Richard und sie küssten sich das erste mal.

Als wir auf seinem Zimmer waren, es war schon eher eine Suite, denn er hatte zwei miteinander verbundene Zimmer, begannen wir sofort uns gegenseitig auszuziehen. Das heißt, während er ihre Bluse aufknöpfte, machte sie dasselbe mit seinem Hemd. Ich musste mein Hemd alleine ausziehen, was ja aber auch verständlich ist. Als sie ihre Bluse von der Schulter streifte, griff er an ihren Spitzen BH und drückte ihr Titten. Mein Häschen drehte sich zu ihm um, damit er den BH aufmachen konnte. Während dem umdrehen, schmiss er sein Hemd in die Ecke. Er hakte den Verschluss auf und half ihr aus dem BH. Nun sah er ihre wohlgeformten, immer noch straffen Brüste, dass erste Mal live vor sich. Ihr Erregungszustand lies sich an ihren weit abstehenden Nippeln deutlich ablesen. Sofort nahm er sich eine Brust vor und saugte daran wie ein Baby. Ich kümmerte mich nun um die andere Brust und tat es ihm gleich. Während wir uns um ihre Brüste kümmerten, öffnete mein Schatz den Gürtel seiner Hose, um d
ann auch den Hosenknopf und den Reißverschluss aufzumachen. Dasselbe, machte sie dann auch mit meiner Hose.

Nun küsste er sich ganz langsam, von ihrer Brust aus nach unten und kniete sich dann vor sie auf den Boden, um ihr ganz langsam, Millimeter für Millimeter, den Mini nach unten zu schieben. Jetzt wurde ihr zarter Flaum, ihrer zwei Finger breiten Behaarung sichtbar. Diese sehr kurz geschnittenen Härchen, sind wie ein Wegweiser, zu ihrer ständig feuchten Muschi, die so viele Männer glücklich machen könnte. Als dann ihre süße Muschi zum Vorschein kam, zog er den Rock dann ganz hinunter und sie stieg aus ihm aus. Nun vergrub er sein Gesicht in ihre Scham und atmete erst einmal ihren süßen Duft ein. Als dann seine Zunge vorschnellte, um sie zu lecken, stöhnte mein Schatz laut auf. Ich habe mich die ganze Zeit weiter um ihre Brüste gekümmert. Ihr Stöhnen wurde immer lauter und ich merkte, dass sie sich kaum noch auf den Beinen halten konnte, deshalb legte ich sie auf das Bett. Er leckte unaufhörlich weiter, während ich mir schnell meine Hose, samt Unterhose und Socken auszog. Dann k
niete ich mich neben sie aufs Bett und widmete mich wieder ihren Brüsten zu, um sie gemeinsam mit Richard, auf ihren ganz persönlichen Lustgipfel zu treiben. Sie griff nach meinem Schwanz und fing an mich zu wichsen. Als ihr stöhnen in ein wimmern überging, wusste ich, dass sie gleich zu ihrem Höhepunkt kommt. Dann war es soweit, mit einem langen, =jjaaaaa….“ kam sie zu ihrem wohlverdienten Orgasmus.

Als er dann abgeklungen war, wollte sie sich natürlich revanchieren. Deshalb drängte sie Richard nun dazu, sich auch komplett auszuziehen. Als er dann ganz nackt war und sich neben sie gelegt hatte, begann sie damit ihm einen zu blasen.

Er musste sich nun wie im siebten Himmel fühlen, denn meine Frau bläst wirklich hervorragend, ich habe noch von keiner anderen Frau so toll einen geblasen bekommen wie von ihr. Sie stülpte die Lippen über die Zähne, und während die mit ihrem Mund ein enges Loch bildet, in das sie den Schwanz gleiten lässt, saugt sie sich an der Eichel fest und sieht einem so, förmlich das Sperma aus den Eiern. Sein Stöhnen wurde immer lauter, dann nahm er ihren Kopf, zog ihn zu sich hoch und sagte zu ihr: =Wenn du nicht aufhörst, komme ich schon gleich.“ Daraufhin meinte sie: =Aber das möchte ich doch, komm bitte in meinen Mund.“ Darauf hin ließ er sie los, und sie machte da weiter wo sie aufgehört hatte. Keine Minute später sagte er, =oh, pass auf, mir kommt es gleich“ und dann kam, =jettzzztt…“ Als er Samenstrahl um Samenstrahl in den Mund meiner Frau schoss, und sie alles schluckte, kam es auch mir. Denn ich hatte mir die ganze Zeit meinen Schwanz gewichst und war nun so geil, sodass ich
ihr nun meine Ladung auf den Arsch spritzte. Während ich ihr meinen Saft auf dem Arsch verrieb, lies sie keinen Tropfen von ihm entweichen. Sie quetschte auch die letzten Tropfen aus ihm heraus und hörte erst dann langsam auf, als wirklich nichts mehr kam und sie alles heraus gesaugt hatte.

Danach bestätigte er mir meine Aussage, dass er noch niemals zuvor so toll einen geblasen bekommen hatte. Seine größte Verwunderung aber war, dass sie sogar alles geschluckt hatte. Er sagte, =da ging ja wirklich kein Tropfen daneben. Dies hat noch keine Frau bei mir gemacht. Deshalb wusste ich auch nicht, als du sagtest, ich soll in deinen Mund kommen, ob ich das auch wirklich darf. Deshalb habe ich es auch angekündigt. Das ich dann reinspritzen durfte fand ich schon toll, dass du es dann aber auch noch schluckst war für mich der helle Wahnsinn.“

Wir knutschten noch ein bisschen abwechselnd mit ihr, dann entschlossen wir uns aber etwas zu schlafen, da es schon ein langer Tag war. So schliefen wir, sie in der Mitte ein.

Irgendwann dann in der Nacht, ich kann unmöglich sagen, wie spät es war, wurde ich von Geräuschen wach. Im Halbschlaf spürte ich auch, wie meine Hand gedrückt wurde. Als ich dann ein bisschen mehr zu mir kam, spürte ich, dass es mein Schatz war, der mir die Hand drückte und auch das Geräusch konnte ich nun ganz klar, als stöhnen definieren. Ich schaute ihr in die Augen und sie schaute mich an. Ihr Körper bewegte sich rhythmisch mit ihrem Stöhnen. Nun wurde mir klar, was los war. Richard lag in der Löffelchen Stellung hinter ihr und fickte meine Frau. Sie lies sich von diesem fremden Schwanz durchficken und hatte offensichtlich gefallen daran, denn ihr Stöhnen wurde immer lauter und dann kam sie sogar zu ihrem Orgasmus. Als von ihr keine Geräusche mehr kamen, wurde er immer lauter und dann kam es auch ihm. Mit jedem Abschuss, rammte er seinen Schwanz kraftvoll in meine Frau hinein und überflutete ihr Fotze mit seinem Sperma. Als es dann vorbei war und er wieder ruhig liegen bl
ieb ging die Nacht weiter und wir schliefen alle drei wieder ein.

Am nächsten Morgen wachte ich zuerst auf. Richard und meine Frau schliefen noch. Einen Arm hatte er um sie gelegt und hielt eine Brust in seiner Hand. Mein Schatz sah richtig unschuldig aus und ich bewunderte ihren geilen Körper. Ich bin wirklich froh und dankbar, so eine Frau an meiner Seite zu haben.

Wie ich sie so anschaue und meinen Gedanken nachgehe, schlägt sie die Augen auf und lächelt mich an. Ich sage ihr, dass ich schnell auf unser Zimmer gehe zum duschen und das ich ihre Zahnbürste mitbringe, denn ein frischer Atem muss morgens schon sein. Sie sagte dann noch zu mir, dass ich auch ihre Schminksachen mitbringen soll und ich meinte dazu nur, dass sie auch ungeschminkt schön genug ist. Wieder schenkt sie mir ein Lächeln dann zog ich mir was über und ging in unserer Zimmer. Um aber wieder herein zu kommen, ohne sie stören zu müssen, nahm ich die Schlüsselkarte mit.

Als ich dann fertig bin und wieder zu ihnen zurück gehe, konnte ich gerade noch sehen, als ich die Tür aufmachte, wie Richard von meiner Frau abstieg. Mein Schatz lag mit gespreizten Beinen auf dem Bett und aus ihrer Muschi kam frisches Sperma gelaufen. Sie hatten schon wieder zusammen gefickt und waren gerade fertig geworden. Richard sagte zu mir, als er mich sah, =entschuldige, aber ich konnte nicht anders, als noch mal über sie her zu fallen. Dein Schatz ist einfach göttlich.“

Meine Frau so daliegen zu sehen, wie ihr das Sperma eines anderen Mannes aus der Fotze lief, war auch für mich zuviel, ich wollte sie nun auch unbedingt noch ficken. Also riss ich mir förmlich die Kleider vom Leib und bestieg ihre frisch gefickte Fotze. Es ist für mich das Größte, wenn ich meinen Schwanz da hinein stecken darf, wo unmittelbar vor mir, ein anderer gewütet hat. Durch seinen Samen und ihre Säfte, war ihre Fotze mehr als gut geschmiert, aber allein der Gedanke, dass vor wenigen Augenblicken, ein anderer in ihr abgespritzt hatte, reichte aus, dass auch ich recht bald kam und ihre Möse erneut mit Männersamen überflutete.

Nun war es an der Zeit für sie unter die Dusche zu gehen. Während sie sich die Haare föhnte, die Zähne putzte und anschließend noch ein wenig schminkte, kam Richard zu mir, und sagt mir, was für ein Glückspilz ich sei, so eine Frau an meiner Seite zu haben und dass er hoffe, dass wir dies noch öfter wiederholen können. Dann war mein Schatz im Bad fertig und kam wieder zu uns. Da sein Flug am selben Tag wieder zurück ging nach Hamburg ging, hatten wir leider nicht mehr viel Zeit, aber auch mein Mäuschen war der Meinung, dass wir dies unbedingt wiederholen müssen.

Da wir aus dem Süddeutschen Raum sind, ist Hamburg für ein regelmäßiges Treffen doch zu weit, deshalb suchen wir einen passenden Partner aus dem Südwesten oder Süden Deutschlands. Wenn du der Meinung bist, dass du zu uns passt und einmal im Monat genügend Freizeit hast um ein Wochenende mit uns zu verbringen, dann melde dich bei uns zur Kontaktaufnahme.

Quelle: http://www.erotische-sexgeschichten.info/Erotik/dreier-in-frankfurt.php

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