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Träume wenn ich an dich Denke: Dachterasse

Posted by erotische-sexgeschichten.info on Montag Feb 6, 2012 Under Outdoor, Sex-Geschichte

Ich wünschte ich wäre bei dir und könnte dir mit meiner Hand sanft über deine weiche Wange steicheln, deine sanften Lippen küssen und in deinen Augen versinken. Ich würde dein Hemd ganz langsam aufknöpfen und es dir langsam ausziehen. Meine Hände würden deinen Oberkörper streicheln und jeden einzelnen Zentimeter deiner Haut berühren.

Ich küsse dein Kinn, wander dann mit meinen Lippen deinen Hals herunter. Ich umarme dich und streichel leicht massierend deinen Rücken entlang wärend mein Gesicht sich an deine Schulter lehnt um deinen herben und für mich erregenden Duft zu riechen und zu genießen, der alleine schon ausreichen würde um meine wildesten Gedanken anzuregen und mich damit feucht zwischen meinen Beinen macht.

Deine Hände ziehen mich richtig nah an deinen Körper ran und deine starken Arme halten mich fest. Unsere Blicke treffen sich und wie magisch fühlen sich unsere Lippen plötzlich angezogen und wir küssen uns. Erst sanft und vorsichtig, dann etwas fester.

Ich merke wie sich eine Beule in deiner Hose bildet und reibe leicht mit meiner Hand daran. Du löst dich von mir und ziehst mir behutsam das T-Shirt aus und öffnest meinen BH. Du schaust mich von oben bis unten an und öffnest meine Hose, welche darauf hin mit hilfe einer kurzen Bewegung von mir runter auf den Boden rutscht. Nun stehe ich nur noch im Tanga vor dir, welches mir leicht die röte ins Gesicht treibt. Du merkst meine Verlegenheit und ziehst mich wieder eng an dich ran.

Deine Augen funkeln mich wie tauschend Diamanten an und ich habe das Gefühl als wenn die Welt um mich herum anfängt zu verschwinden. Es gibt nur noch dich und mich. Ich küsse dir sanft auf den Mund und löse meine Lippen wieder von dir. Du ziehst mich wieder zurück und deine festen und für mich erregenden küsse lassen mich wie auf Wolke 7 schweben.

Das du auch erregt bist merke ich als du leicht schnaubend mich in Richtung Bett drängst. Langsam sinken wir beide aufs Bett, kuscheln unsere Körper aneinander und mein Bein legt sich um deine Hüfte. Wie als hättest du genau das gewollt, drückst du dich noch näher an mich ran, so das ich deinen Herzschlag spüren kann der genauso wie meines bedeutend schneller wird.

Meine Lippen schmerzen etwas von deinen festen und wilden küssen, aber ich bin zu erregt als das ich diese Situartion jetzt ändern möchte denn ich habe etwas besseres im Kopf. Deine küsse machen mich wild und verrückte und reizvolle Ideen kommen mir in den Kopf, während bereits Adrenalien in meine Körper schießt der mich noch geiler auf dich und deinen Körper macht.

Meine Haut fängt an zu kribbeln als du beginnst mein Bein zu streicheln und zart an meinem Ohr knabberst. Ich werfe meine Kopf zurück und erleichert dir das Lippenwandern an meinem Hals. Mein Tanga ist inzwischen schon durchnässt vor Erregung. Im leichten Takt reibe ich mich an deinem Bein und stoße ein sanftes stöhnen von mir.

Deine Hand schiebt darauf hin mein Bein von dir weg und du grinst mich frech an. Du stehst vom Bett auf und holst etwas aus dem Schrank was ich im ersten Moment nicht erkennen kann. Du kommst auf mich zu und bindest mir ein dünnes und weiches Tuch um den Kopf, durch das ich jedoch nichts sehen kann. Du nimmst meinen linken Arm und ich spüre wie du Ihn mit etwas am Bettgestell fest machst. Es fühlt sich fest und im ersten Moment kalt an. Ich höre deine Schritte auf dem Boden und wie du ums Bett herum gehst. Du greifst meinen rechten Arm und machst Ihn ebenfalls am Bettgestell fest.

In meinem Kopf spielen sich die wildesten Fantasien ab, in Erwartung was du mit mir machst. Wirst du mich wohl verführen oder nach deinen Vorstellung maßnehmen? Wirst du sanft zu mir sein oder ein harter Verführer sein? Aber zum groß überlegen komme ich ich nicht mehr.

Du schiebst grob meine Beine auseinander und hälst sie mit einem festen Griff fest. Dann spüre ich deine Zunge die langsam um meinen Kitzler herum kreißt. Ich zucke kurz zusammen, da drückst du meine Beine wieder auseinander .

Du meinst zu mir ich soll mich nicht bewegen und ich höre wie du dich leise entfernst. Aber warten muss ich nicht lange, bis ich deine Anwesenheit wieder spüre. Du befestigst meine Beine ebenfalls mit etwas das sich genauso anfühlt wie der Gegenstand mit dem du meine Arme fest gemacht hast. Bewegen kann ich mich kaum noch, aber total bewegungsunfähig bin ich nicht.

Ich merke deinen Atem zwischen meinen Beinen und deine leicht bissigen küsse an meinen Oberschenkeln. Jede Faser meines Körpers ist erregt vor lust und je geiler deine bisse um so feuchter werde ich. So geil war ich schon lange nicht mehr und der einzige Gedanke den ich noch in meinem Kopf habe ist Sex !! Deine Hände krallen sich an meinem Becken fest, welches einen kurzen schmerz bei mir auslöst, aber ich bin so geil auf dich das ich den schmerz nicht wirklich lange wahrnehmen kann.

Ich möchte am liebsten mein Becken kreisen um dir zu Signalisieren das ich dich jetzt sofort in mir spüren will, aber du lässt es nicht zu und raubst mir weiterhin jeden Nerv. Mein Körper zittert vor Anspannung. Ich kann es kaum noch abwarten.

Plötzlich spüre ich deine Hand, wie sie an meiner Muschi reibt. Dann schiebst du mir ein Kissen unter die Hüfte, und hälst sie fest. Dein harter, dicker Schwanz schiebt sich langsam in meine enge, feuchte und warme Muschi. Ein stöhnen fährt mir über die Lippen und ich gebe mich dich ganz hin. Mein Körper und mein Geist sind jetzt dein.

Du nimmst mich fest und hart, aber langsam. Unsere Körper bewegen sich im Takt und ich genieße jeden einzelnen Stoß von dir. Du schiebst ihn mir bei jeden Stoß tiefer rein. Und meine Lust steigert sich ins unermässliche. Ich stöhne immer mehr. Du merkst meine Erregung und stößt mich immer schneller. Mein stöhnen wird immer lauter und heftiger. Ich fühle mich wie im Rausch. Konzenrieren ist gar nicht mehr möglich. In meinem Kopf dreht sich alles. Ich fühle nur noch Lust und verlangen nach dir.

Du ziehst das Kissen unter mir weg und legst dich auf mich drauf. Du greifst unter meine Arme und hälst mich an den Schultern fest um dir zusätzlich Kraft und Schwung zu holen und mich fast so fest zu stoßen, das du mir schon fast das Gehirn raus vögelst.

Ich fühle deinen Schweiß auf meiner Haut, der meinen Körper abkühlt. Dein leises Stöhnen dicht an meinem Ohr. Dein Geruch der mich in Trance versetzt. Als du meinen Hals leidenschaflich küsst, brennen diese wie Feuer auf meiner Haut. Mein ganzer Körper steht in Flammen. Flammen der Liebe.

Dann hörst du auf und nimmst mir das Tuch von den Augen. Du hockst auf mir und löst meine Arme und Beine. Nun sehe ich mit was du mich gefesselt hattest, nämlich mit Leder Hand- und Fußfesseln.

Du gehst von mir runter und setzt dich neben mich. Leicht zitternt setzte ich mich auf, nehme dein Gesicht zärtlich in die Hände und küsse zart auf deinen Mund. Ich lächel dich an und ziehe dich zurück aufs Bett wo ich dich bitte dich hinzulegen. Um der Gleichberechtigung zwischen uns, binde ich dir nun die Hände am Bettgestell fest und verbinde dir die Augen mit dem Tuch. Deine Beine lasse ich frei. Dann setzte ich mich auf dich rauf.

Meine Hände streifen sanft über deine Brust,deinen Bauch und wieder zurück. Sanft knabber ich an deiner linken Brustwarze, wären die rechte von meinen Fingern liebkost wird.

Ich rutsche langsam nach unten und schiebe leicht deine Beine auseinander und hocke mich dazwischen. Ich nehme deinen noch richtig steifen Schwanz in die Hand und umschließe ihn. Meine Lippen küssen deine pralle Eichel, dann lecke ich mit meiner Zunge dran. Anschließend stülpen sich meine Lippen über dein pralles Ding und fange an zu blasen.

Dein Oberkörper wölpt sich hoch vor Lust, was mich bestätigt das ich meinen momentanen Blowjob richtig mache und damit sponst du mich noch mehr an. Meine Muschi schreit nach deinem Schwanz, das ich es kaum noch aushalten kann mich zu beherrschen. Ich komme mit meinem Kopf wieder hoch, rutsche zur Seite, schließe deine Beine und setzte mich auf dich drauf.

Meine vor erregung zitterde Hand schiebt deinen Schwanz in meine naße Muschi. Wie von Sinnen fange ich an dich zu reiten. Wild, geil und heftig. Ich will ihn nur noch tief in mir spüren. Du bittest mich die Fesseln los zu machen, ich tu es reitenderweise. Du reißt dir das Tuch vom Kopf und guckst mich mit wildem Blick an. Deine großen, starken Hände greifen nach meine Titten und massieren sie mit festen und bestimment durch.

Ich biege meinen Oberkörper nach hinten und schiebe meine Muschi fest auf dich drauf. Du knetest meine Titten richtig durch. Doch plötzlich schmeißt du mich von dir runter, drehst mich auf den Bauch, schiebst mein Becken hoch und wird befinden und in der Hündchenstellung. Du rammst mir deinen mittlerweile fast explodierenden dicken, festen Schwanz rein und greifst so fest nach meiner Hüfte, das ich vor Lust laut aufschreihen muss.

Das ist plötzlich so ein extrem geiles Gefühl das ich dich anfeuer es mir noch heftiger und wilder zu machen. Mein enges, feuchtes Muschiloch läuft richtig aus, der Saft aus meine Möse tropft bereits schon aufs Bettlaken. Du freust dich das ich auslaufe und fickst mich schneller, so dass du mich schon fast aus dem Bett raus fickst. Ich kralle mich am Bett fest damit ich nicht raus falle, was aber wohl passieren wird wenn du so weiter machst. Ich stöhne nicht mehr, sondern schreie vor Lust so laut auf, das ich bereits befürchte, das das Haus in dem wir wohnen zumindest jetzt weis, das wir Sex haben.

Ich genieße deine gewaltbereitschaft beim Sex und das einzige was mich stört ist meine Angst rausgefickt zu werden. Meine Kraft lässt langsam nach und Panik schießt in mein Gesicht. Denn wenn ich jetzt raus falle tut es auf jedenfall weh. Ich bitte dich die Stellung zu wechseln, da ich die Befürchtung habe mich nicht mehr lange festhalten zu können. Das glitzern in deinen Augen verrät mir was du jetzt willst. Du willst meinen Arsch ! Und dein grinsen dazu, ein leichtes schauer läuft mir über den Rücken.Leicht ziehst mich mich zurück und sagst mir ich soll mich entspannen. Ich stütze meine Arme auf die Matratze und strecke dir meinen Po entgegen.

Deine Hände streichen zärtlich über meinen Po. Mit deiner Hand gleitest du über meine feuchte Muschi um dir etwas Saft zu holen, dabei streifst du sanft über meinen Kitzer was mich zum zucken bringt. Deine Zunge züngelt um mein Po Loch herrum und bewegt sich ganz sanft Richtung Eingang. Mein Loch wird feucht und freut sich über deinen Besuch. Langsam bewegt sich dein nasser Finger am Eingang und massiert ihn sanft. Meine Gefühle spielen verrückt, denn auf einer Seite will ich dich in mir spüren egal in welchem Eingang, auf der anderen Seite habe ich bedenken das es vielleicht weh tun könnte.

Dein Finger fährt ganz vorsichtig in mich rein. Ein kurzes ziehen und ich verkrampfe. Du merkst das es mir nicht so gut bei der Sache geht und wir verschieben es auf ein anderes mal.

Um dennoch unseren Sex zu retten drehst du mich zurück auf den Rücken. Ich strecke meine Beine in die höhe und lege sie dann auf deiner Schulter ab. Dein Ständer fickt in mein Loch und es tut mir verdammt gut. Deine prallen Eier schlagen gegen meinen Po und die Lust ströhmt durch meinen Körper. Es kommt ein warmes Gefühl auf, das mich noch ein bisschen feuchter werden lässt.

Selbst du versuchst deine Lust zu zügeln. Meine Finger krallen sich in deinen Rücken als es in mir immer wärmer wird. Unsere Körper vereinen sich noch ein letztes mal, da wir beide kurz vor dem explodieren sind. Meine Muschi ist so warm und feucht, mein Saft spritzt bereits aus meinen Loch. Mein Körper schwitzt und brennt. Ich kann mich nicht mehr kontrollieren. Ich schreie so laut ich kann, als die Hitze durch meinen Körper schießt und ein innerer Vulkan in mir ausbricht. Du krallst dich in meine Haut als du kommst.In meinen Gedanken bricht über uns ein Feuerwerk aus.

Erschöpft, aber glücklich geben wir uns noch einen kuss und kuscheln uns aneinander wo wir dann zufrieden und glücklich einschlafen.

Quelle: http://www.erotische-sexgeschichten.info/Erotik/traum.php

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