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Kathi 1 – Meine Frau zu zweit rangenommen

Posted by erotische-sexgeschichten.info on Montag Feb 6, 2012 Under Bi, Sex-Geschichte, Threesome

Ich hörte das Klappern von Geschirr in der Küche. Ich war geil und hatte einen Steifen. Vielleicht hatte Kathi ja Lust. Vielleicht könnte ich sie heiß machen. Wir waren schon lange verheiratet und wir liebten uns sehr. Aber mit dem Sex ist das so eine Sache. Zum Einen bin ich kein besonders guter Liebhaber, zum Anderen ist meine Kathi etwas prüde, obwohl sie sensationell aussieht. Ausgefallene Praktiken sind nicht drin, Partnertausch, Gruppensex oder Swingerclub brauchen erst gar nicht erwähnt werden. Sexspielzeuge sind verpöhnt. Ich ging also in die Küche und wollte mein Glück versuchen. Kathi hatte einen Wadenlangen, weißen Rock aus dünnem Stoff an und ihre hübschen Beine darunter waren gut zu erkennen. Ihr knapper, schwarzer Slip hob sich deutlich ab. Auch ihr schwarzer BH war unter der ebenfalls weißen Bluse gut zu sehen.

Ich griff von hinten in die Bluse und knetete ihre Brust, während ich ihren schlanken Hals küsste. Mein eregiertes Glied drückte ich an ihr Gesäß und machte kleine, kreisende Bewegungen. Kathi streckte ihre Brust vor und die Warzen wurden augenblicklich hart. Ihren Kopf legte sie nach hinten und forderte meine Küsse. Als sie den Druck ihres Gesäßes auf meinen harten Schwanz erwiderte wusste ich, dass Kathi geil war und vögeln wollte. Ich zog ihr den BH unter ihrer Bluse aus und massierte nun beide Brüste. Es entwickelte sich so prima für mich und ich freute mich schon auf einen guten Fick, da kam, was kommen musste. Kathi gab gerade einen leisen Seufzer vor Lust von sich, als es klingelte. Kathi knöpfte ihre Bluse zu, während ich schnell den BH in meine Tasche stopfte und zur Haustür ging.

Heinz, mein Schachpartner stand vor der Tür. Das mit dem Schach war allerdings nur ein Alibi. Tatsächlich hatte ich mit dem zwanzig Jahre älterem Mann eine sexuelle Beziehung. Mein sexueller Ehefrust hatte mich irgendwann in seine Arme getrieben. Heinz hatte den kleinsten Schwanz, den ich bisher gesehen hatte. Aber wenn er mich nahm, war ich unendlich geil. Außerdem hatte er eine unglaubliche Kondition und er konnte immer. Heinz war nicht schwul. Er trieb es auch mit Frauen. Manchmal sprach ich mit ihm über Kathi, dass ich mir in meinen Träumen vorstellte, dass wir sie gemeinsam ficken.

Mit einer Geste auf den BH, der aus meiner Tasche lugte, fragte er, ob er ungelegen käme. Ich ließ ihn aber eintreten und führte ihn ins Wohnzimmer. Nachdem er Kathi mit Komplimenten begrüßt hatte, setzte er sich in einen Sessel. Kathi goss uns allen aus einer Karaffe ein Glas Wasser ein und ging dann in die Küche, um Kaffee zu machen. Heinz nahm ein kleines Fläschchen aus seiner Tasche und träufelte drei Tropfen einer Flüssigkeit in Kathis Wasser. Auf meine Nachfrage erklärte er, es würde Kathi etwas auflockern und er würde mir damit ja schließlich einen Gefallen tun. Des Weiteren platzierte er ein kleines Aufnahmegerät. Wir wollen ja dokumentieren, dass Kathi alles freiwillig tut, meinte er.

Kathi kam mit dem Kaffee und schenkte jedem eine Tasse ein. Sie hatte ihre Bluse eben nicht mehr bis ganz oben geschlossen und als sie sich vorbeugte, zeigte sie ihre prachtvollen Brüste und man konnte ihr bis zum Bauchnabel in den Ausschnitt sehen. Als Kathi bemerkte, dass Heinz sie ungeniert anstarrte, wurde sie knallrot und knöpfte die Bluse schnell bis oben zu. Sie setzte sich neben mich auf das Sofa und trank aus Verlegenheit ihr Wasser in einem Zug aus. Selbst wenn ich es wirklich gewollt hätte, hätte ich sie nicht mehr davon abhalten können. Nach fünf Minuten bemerkte ich, wie Kathi sich veränderte. Ihre Atmung wurde heftiger. Sie legte eine Hand in ihren Schoß und ich bemerkte, dass sie sich unmerklich massierte. Ihre Oberschenkel presste sie zusammen und bewegte sie hin und her. Aber was Kathi empfand, fühlte und erlebte, kann sie selbst am besten schildern.

*

Hatte mich das so angetörnt, als Heinz mir in den Ausschnitt starrte? Dabei war mir das so peinlich. Aber ich merkte, wie ich plötzlich immer geiler wurde. Oder lag es noch an Werner, der mich in der Küche so geil gemacht hatte? Dass Heinz mich so angestarrt hatte gefiel mir jetzt. Ich presste meine Oberschenkel zusammen und masturbierte unmerklich. Ich sah, dass sich die Hose von Werner spannte und legte meine Hand auf seinen Schwanz. O Gott, war ich heiß. Ich hatte das Bedürfnis zu vögeln. Ich flüsterte Werner ins Ohr das ich geil wäre und er sollte mit mir nach oben gehen und mich vögeln. Aber er reagierte nicht. Ich streckte meine Beine aus und verbarg nun nicht mehr, dass ich masturbierte. Ich war nicht mehr Herr meiner Sinne. Die pure Geilheit beherrschte mich. Werner öffnete meine Bluse und entblößte meine linke Brust. Meine Nippel waren prall und hart und ich stöhnte, als Werner daran spielte. Ich sprach nun lauter und mir war die Anwesenheit von Heinz egal. Ich sagte
Werner, er solle mich ficken. Es wäre mir egal wenn Heinz zusehen würde. Ich sagte ihm, ich würde es nicht mehr aushalten. Ich würde mich sonst von Heinz ficken lassen. Er solle etwas tun. Aber Werner sagte nur, ich solle mich treiben lassen. Ich öffnete nun Werners Hose, holte seinen Schwanz heraus und nahm ihn in den Mund. Ich hatte nicht gemerkt, dass Heinz plötzlich neben mir saß. Ich spürte, wie eine Hand von meinen Fußknöcheln langsam hoch, unter meinen Rock bis zu den Knien streichelten. Mit leichtem Druck öffnete die Hand meine Schenkel und schob sich zwischen meine Beine. Fast Brutal fasste Heinz nun meinen Zopf und zog meinen Kopf nach hinten. Werners Schwanz hatte ich kerzengerade gelutscht. Heinz hatte sein Gesicht ganz nah an meinem und sah mir in die Augen. Er machte ein Kompliment über meine Titten, denn meine linke Brust war immer noch entblößt. Er packte nun meine Bluse und riss sie brutal entzwei. Diese Titten werden bei jedem Stoß wunderbar vibrieren, wen
n ich dich gleich ficke, sagte er. Werner tu etwas, rief ich. Der wird mich gleich ficken. Tu etwas. Heinz zog etwas fester an meinem Zopf. Mein Kopf legte sich noch mehr nach hinten. Was dann folgte, werde ich niemals vergessen. Heinz schob seine Zunge in meinen Mund und erforschte meinen Rachen. In den ersten Sekunden fühlte ich meine Hilflosigkeit. Es war eine richtige Vergewaltigung. Er machte mir deutlich, dass er keinen Widerspruch duldete. Seine Zunge dominierte mich. Ich wusste, dass ich ihm ausgeliefert war, dass er mich beherrschen würde. Dann wich das Gefühl der Vergewaltigung und eine heiße Welle durchströmte meinen Körper. Ich wollte endlich einen Schwanz in mir haben. Heinz löste sich nun von meinem Mund und schaute mir tief in die Augen. Du wirst mir von nun immer gehorchen und immer tun was ich will, ist das klar. Ich sagte ja und in Gedanken fragte ich mich, was Werner jetzt dachte. Ich hatte Heinz schließlich gerade einen Freifahrschein dafür gegeben, mi
ch jederzeit zu vögeln. Heinz dirigierte meinen Kopf nun wieder zu Werners Schwanz, der halb schlaff auf meinen Mund wartete. Heinz kniete sich vor mich und küsste meinen Bauchnabel. Dann streichelten seine Hände an meinen Beinen hoch, fassten den Saum meines winzigen Slips und zogen diesen herunter. Was für eine geile Votze, hörte ich ihn sagen. Ich hatte wirklich das, was man einen schwarzen Bären nennt. Meine pechschwarzen Schamhaare bilden ein buschiges Dreieck. Mach deine Beine breit, befahl er und ich schrie wollüstig auf, als er meine Votze mit seiner Zunge bearbeitete. Endlich wurde ich bearbeitet. Die Zeit war mir unendlich lange vorgekommen, obwohl erst fünfzehn Minuten vergangen waren, seit Heinz gekommen war. Wie hatte ich mich in dieser kurzen Zeit nur so gehen lassen können. Ich hörte mich nun selbst schreien und bettelte Heinz an, er solle mich ficken. Ich sagte ihm, dass ich es mir von ihm Wünsche und er es mir besorgen soll. Ich versprach ihm lauthals, dass
ich mich nur noch von ihm ficken lassen würde, er solle es nur jetzt tun. Während ich so bettelte, stöhnte und flehte bewegte sich mein Unterleib in Ekstase hin und her. Ich lag flach auf dem Rücken und Werner hatte sich mittlerweile über meinen Kopf gekniet, um mir seinen Schwanz in den Mund zu schieben. Heinz hatte von mir abgelassen und ich sah, wie er sich auszog. Mach, beeil dich, versuchte ich zu sagen, während Werner mir seinen Schwanz immer weiter in den Rachen schob. Dann sah ich aus den Augenwinkeln den kleinen Schwanz von Heinz. Damit will der mich befriedigen, dachte ich noch in einem kurzen Moment. Damit kann der es mir doch gar nicht besorgen. Dann spürte ich ihn. Er drang in mich ein und es war zum Einen eine Erlösung, das ich nun einen Schwanz spürte und zum Anderen ein neuer Beginn der Lust und Geilheit. Ich glaube, meinen Lustschrei hat man im ganzen Dorf gehört.

Vor zwanzig Minuten war ich noch eine sittsame und anständige Frau. Nun ließ ich mich von zwei Männern gleichzeitig ficken, wovon der Eine mir eigentlich unbekannt war.

Quelle: http://www.erotische-sexgeschichten.info/pornogeschichten/kathi-sex-zu-dritt.php

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