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Unvergesslich

Posted by literotica.com on Freitag Feb 3, 2012 Under Sex-Geschichte

In aller Frühe machte ich mich wie gewohnt auf den Weg in das Örtliche Fitnessstudio, mein Körper war mir sehr wichtig, da ich mir als Fußballer keinen untrainierten Körper leisten konnte.

Wie üblich nutzte ich die Sommerferien dazu meine ohnehin schon ausgezeichnete physische Verfassung noch weiter zu verbessern. Es war einer dieser Tage wo man gute Laune haben musste, wenn man aus dem Fenster schaute schienen sich sogar herumtollenden Spatzen augrund des tollen Wetters zu erfreuen. Eilig machte ich mich fertig, endlich konnte ich mich auf mein Fahrrad schwingen und mir den milden Fahrtwind um die Nase wehen lassen.

Nur ein einziges kleines Wölkchen war zu sehen, die warmen Strahlen der Sonne ließen die Endorphine in mir nur so sprudeln. Da vorn sah ich schon die Laterne, die Entfernung zum Studio maß ziemlich genau noch zwei Kilometer und wie gewohnt stoppte ich die Zeit um meine Leistung zu kontrollieren. Mit aller Kraft trat ich in die Pedale, sofort stellte sich ein Tunnelblick ein, der mein Sichtfeld deutlich eingrenzte, kurz vor dem Studio musste ich mit aller Kraft bremsen. Fast hätte ich zwei junge Frauen übersehen, die aus der Seitenstraße geschlendert kamen. Es hätte ein neuer Rekord werden können, die Beiden die sich fürchterlich erschraken gar nicht groß beachtend, ärgerte ich mich.

Erst nachdem mein Adrenalinspiegel herunterfuhr, kam in den Sinn mich bei den Mädels zu entschuldigen. „Hey tut mir wirklich Leid, ich habe euch nicht gesehen.“ Leicht verärgert gaben sie mir zu verstehen, dass ich mich doch vorsehen solle. Ich kannte sie, sie waren in der 13. Klasse meines Gymnasiums also zwei Klassen über mir. Natürlich kannten sie mich nicht, Mädchen in dem Alter schauen nicht auf Jungs meines Alters. Mir waren sie schon oft aufgefallen, ein echter Blickfang waren sie und schienen unzertrennlich, da ich sie immer im Doppelpack sah. Sie waren die Sorte von Mädchen die einem unnahbar erschienen und dass mehr noch durch ihr Auftreten als nur wegen ihrer Körper. Die letzten hundert Meter legte ich in einem der Innenstadt angemessenen Tempo zurück und schloss mein Fahrrad an.

Mit meinem Fitnesstrainer hatte ich ein straffes Programm erarbeitet, welches ich begann abzuarbeiten. Ich ging bei jeder Ãœbung an meine Grenzen, die Beinpresse hatte es mir angetan, wo mir selbst die Anabolika-Typen in ihrer Leistung nachstanden. Um diese Zeit war im Studio nicht viel los, eigentlich war außer mir und dem Trainer niemand anwesend, so dachte ich. Die Beinübungen hatte ich hinter mich gebracht und so nahm ich das Training des Oberkörpers, für den ich mich wahrlich nicht zu schämen brauchte, schon leicht erschöpft in Angriff. Nach insgesamt zweieinhalb Stunden hatte ich alles absolviert, was ich mir vorgenommen hatte.

An der Bar nahm ich eines dieser isotonischen Getränke zu mir und hielt einen lockeren Plausch mit dem Coach. Nun freute ich mich auf den obligatorischen Saunagang, der wie ich fand sich jedem Training anschließen musste. Mit Schlappen und Handtuch erreichte ich den Saunabereich, der zu meiner Ãœberraschung nicht vollkommen leer war, zwei Liegen wurden von Handtüchern bedeckt. Wie immer ging ich in die einhundert Grad Sauna, da mir die Hitze nicht sonderlich viel ausmachte. Kaum betrat ich die Sauna, sah ich die zwei Mädels von vorhin, sie saßen sich in dem u-förmigen Raum völlig nackt auf der obersten Stufe gegenüber. Bisher hatte ich in der Sauna noch jemand in meinem Alter gesehen, meist waren es Menschen der mittleren oder gar der älteren Semester. Meinen Blick auf den Fußboden gesenkt, ich wagte es nicht sie näher zu betrachten, stieg ich zur dritten ebene auf. Hätte ich meinen Blick auf diesem Weg nach links oder rechts schweifen lassen, wäre es mir möglich gewesen, einen Blick zwischen ihre schlanken Schenkel zu werfen. Am liebsten hätte ich die Flucht aus dem Holzgefängnis, so kam es mir gerade vor, ergriffen.

Aber was würde das für ein Bild von mir erzeugen, nein ich musste mich der Situation stellen und versuchen so normal wie möglich zu wirken. Obwohl ich bereits achtzehn war, hatte ich mich noch nie vor einer Frau ausgezogen oder der Gleichen getan, was mich vor die nächste schier unüberwindbare Hürde stellte. Bisher hatte ich mein leben dem Sport gewidmet und Mädels hatten da einfach keinen Platz. Die Scham stieg war mir auf dem Gesicht geschrieben, die Mädels grinsten einander an. Ich konnte mich überwinden das Handtuch abzulegen und ihnen eine Sicht auf meinen Körper zu gewähren, schnell setzte ich mich und blickte starr durch die gläserne Tür hinaus.

Der schweiß rann früher als sonst meinen Körper hinunter, was ich nicht wirklich genießen konnte. Meine Gedanken überschlugen sich in meinem Kopf, eigentlich wollte ich mir ihre Körper betrachten. Ob sie mich wohl attraktiv fanden, sahen sie mich an oder machten sie sich über mich lustig, viele dieser Fragen stellte ich mir. Stress. Es war purer Stress dem ich ausgesetzt war. Plötzlich erhoben sie sich und gingen an mir vorbei, ohne mich eines Blickes zu würdigen. Erst vor der Tür schlugen sie die Handtücher um ihre straffen Körper. Kurzzeitig war es mir vergönnt einen Blick auf ihre straffen Körper zu werfen, unglaublich wie ich fand. Beide waren sie von graziler Gestalt, ihre schmalen Taillen, die kleine runde Hintern überging.

Ewig hätte ich sie anschauen können. Nachdem sie die Dusche verlassen hatten versteifte sich augenblicklich mein Glied, was die Scham bislang unterdrückt hatte. Als ich mich wieder beruhigt hatte verließ ich die Sauna um mich kalt abzuduschen, ihre liegen waren genau darauf ausgerichtet. Mein Penis der sich noch nicht völlig entspannt hatte hing stattlich zwischen meinen Beinen, als ich das Frotteetuch ablegte. Durch die kalte Dusche zog er sich schlagartig zurück, was ihnen nicht verborgen blieb, ich sah sie aus den Augenwinkeln flüstern. Ein paar Liegen neben ihnen legte ich mich hin und fand endlich die ersehnte Entspannung.

Ich musste wohl kurz weggenickt sein, denn als ich meine Augen wegen eines Plätscherns wieder öffnete, hatte sie schon ihren nächsten Duschgang begonnen. Automatisch fokussierte ich mich auf ihre Brüste, die wirklich perfekt geformt und von mittlerer Größe waren. Auch bei ihnen hinterließ das kalte Wasser seine Spuren, ihre Brustwarzen, die von kleinen Vorhöfen umgeben waren, richteten sich deutlich auf. Mit schnellen Bewegungen der Handflächen verrieben sie das Wasser auf ihrer Haut, wodurch sie ihre Brüste ein ums andere Mal zusammenpressten. Ich kam aus dem staunen nicht heraus, welches Glück mir zu Teil wurde. In südlichere Gefilde konnte ich nicht vordringen, da mir eine Zimmerpflanze den Blick versperrte. Spürbar pochte es in meiner Lendengegend und ich konnte eine erneute Versteifung nicht verhindern. Genau weiß ich nicht konnte ich nicht erkennen ob sie das sich aufspannende Zelt, dass ich so gut es ging zu verbergen versuchte, beim verlassen des Saunabereiches bemerkt hatten.

Bald darauf betrat eine Gruppe Senioren den Bereich, die noch dazu ununterbrochen miteinander redeten und teilweise lauthals lachten. Das war mein Zeichen zum Aufbruch, zum Glück hatte ich mein Verlangen mich zu befriedigen unterdrücken können und bin nicht in eine heikle Situation geraten.

Es war schon richtig warm als ich so gegen halb zehn den Heimweg antrat. Auf halber Strecke klingelte mein Handy, Sven fragte ob ich mit ihm baden gehen möchte, kurz noch eine Absprache über das Wann und Wo getroffen und schon ging es weiter nach Hause. Als ich meiner großen Schwester, zu der ich ein sehr gutes Verhältnis hatte, von meinem Erlebnis berichtete machte sie sich über meine Verklemmtheit und Unerfahrenheit lustig. Etwas verärgert zog ich mich auf mein Zimmer zurück und begann meine Badetasche zu packen. Sven wollte mal an eine andere Stelle des Sees baden, so fuhren wir eine halbe Runde um das Gewässer, dort fanden wir ein gemütliches Plätzchen das vollkommen vom Schilf umgeben war, es war wie in einer kleine Miniaturbucht. Zuerst schwammen wir eine ganze Weile bevor wir uns in die herrlich strahlende Sonne legten. Wir dösten gerade einfach vor uns hin und entspannten bei einem kühlen Bierchen, das ich extra kurz ins Eisfach gelegt hatte. „Du meinst bestimmt Lena und Miri“ sagte er als er von meiner Geschichte hörte. Kennst du sie etwa? Fragte ich verwundert.

„Ja klar das sind doch die Töchter meines Fußballtrainers, sie kommen immer zu unseren Spielen“ Das war die Nachricht des Tages, lange überlegte ich schon zu Svens Verein zu wechseln, da sie zwei Klassen höher spielten, bisher hatten mich nur die alten Gewohnheiten davon abgehalten. Aber nun bekam ich den entscheidenden Anstoß zu einem Wechsel. Ich weiß nicht warum, aber ich wollte die Beiden näher kennenlernen. Vor allem Lena hatte es mir angetan, da ich sie einmal auf einem Schulkonzert hab singen hören, dabei trug sie ein fantastisches rotes Kleid aus Seide. Ich konnte mich noch genau an den Tiefen Ausschnitt erinnern den es besaß und mir damals schon die Sinne vernebelte.

Der SV Dölau wollte mich schon öfters abwerben, so war der Beschluss getroffen. Als Torjäger steht man immer im Mittelpunkt einer Mannschaft und so erhoffte ich mir, für Lena interessant zu werden.

Noch an diesem Abend fand eine der drei wöchentlichen Trainingseinheiten statt, bis auf einen der beiden Stürmer wurde ich von allen herzlich aufgenommen, er fürchtete nicht zu Unrecht um seinen Stammplatz. Das Spielen machte auf Anhieb mehr Spaß, es war schneller und meine Kreativideen fanden stets einen dankbaren Abnehmer. Der Trainer, Herr Bode, der gern mal einen über den Durst trank, sagte dass jeder neue Spieler eine Einstandsfeier im Sportlerheim schmeißen musste und die prinzipiell nach seinem ersten Punktspiel stattzufinden hatte. Da gab es wohl keinen Weg dran vorbei und ich willigte ein. Samstag sollte meine Stundeschlage, dass nahm ich mir zu mindest vor.

Auf dem Spielfeld war ich klar der Beste, Lena und Miri standen an der Spielerbank , das konnte ich aus den Augenwinkeln, erkennen. Noch nie war ich so motiviert und bin so viel gelaufen, ich kam frei zum Schuss und hämmerte die Kugel in den Winkel, ein riesen Tor. Sofort rannte ich so schnell ich konnte auf die Trainerbank zu und sprang in die Arme unseres Ersatztorhüters, und der anderen Einwechselspieler. Mitten im Getümmel ließ ich meinen Blick auf Lena schweifen, die mich ganz genau wiedererkannte und wohl nicht an einen zufälligen Wechsel glauben konnte, zumindest leitete ich das aus ihrem spitzfindigen Gesichtsausdruck ab.

Leider ging das Spiel 2:2 unentschieden aus. Grund zu feiern hatte ich allemal, der zweite Treffer wurde auch von mir markiert. Es war verabredet, dass ich zwei Stunden nach dem Spiel meinen Einstand gab. Alle sind gekommen, sogar Miri und Lena ließen sich kurz blicken und stießen mit mir an, Lena sprach mich sogar auf meinem plötzlichen Vereinswechsel, der natürlich durch die höhere Liga und meinem Freund Sven begründet war.

Ich genoss das kurze Gespräch, sie hatte unglaublich schöne Augen, ein ganz helles Blau, was einen perfekten Kontrast zur gut gebräunten Haut darstellte. Fast hätte ich mich in ihnen verloren als Lena meinte gehen zu müssen. „Das ist schade, wollt ihr jetzt um diese, es war erst um einundzwanzig Uhr, Zeit schon Tanzen gehen?“ fragte ich. „Nein, aber morgen ist doch ABI Fete und wenn ich da heut schon zu viel Trinke kann ich Morgen nicht mehr genießen, aber trotzdem noch viel Spaß.“ Nachdem ich ihr eine gute Nacht gewünscht hatte blieb ich auch nicht mehr so lange. Schon zu Hause und im Bett liegend, ließ ich den Abend Revue passieren und war überglücklich, dass mein Plan sie kennenzulernen funktioniert hat.

Endlich hatte ich eine Ahnung was man mit Flugzeugen im Bauch ausdrückte, ich konnte es kaum erwarten sie wieder zu sehen und malte mir in Gedanken aus was ich wohl zu ihr sagen würde. ABI Fete. Schoss mir auf einmal in den Sinn, klar das war die perfekte Gelegenheit um mit ihr Zeit verbringen zu können und man nicht sofort bemerken würde, dass ich nur wegen ihr da war. In unserer Gegend wird nach den Abiturprüfungen, alljährlich ein organisiertes Fest, vielleicht eher ein Saufgelage, abgehalten bei dem alle Absolventen sowie ältere und frühere Semester gern mitfeierten. Man könnte es mit dem Herrentag vergleichen, nur waren hier Unmengen Mädels, die sich sehr bunt und oft auch sehr freizügig anzogen, dabei. Meine Gedanken bewegten sich zwischen den verschiedenen Outfits in denen ich sie vor mir sah, Eines heißer als das Andere. Mein Penis richtete sich sofort als ich sie mit ihren nackten Brüsten durch meinen Kopf laufen sah, ihre kleinen Brustwarzen zwangen mich zur Erleichterung.

Meine Hand wanderte zielgerichtet auf mein erregiertes Glied zu und umschloss es mit einem festen Druck. Langsam beginnen schob ich meine Vorhaut nun so schnell ich konnte vor und wieder zurück. Ihre prallen Brüste ließen mich einen gewaltigen Höhepunkt erleben, dessen Wellen alle meine Muskeln zwangen sich zu verkrampfen.

Erschöpft schlief daraufhin ein. Der nächste Tag hatte nicht viel zu bieten, außer meinem Sportprogramm, dass ich immer strikt einhielt. Ich fieberte auf den Abend hin, für den ich noch Getränke einkaufen gehen musste. Wie immer kaufte ich viel zu viel, aber besser zu viel als zu wenig, denke ich mir jedes Mal. Ausgerüstet mit acht Bierchen, zwei 0,75 l Flaschen Pfeffi (Pfefferminzschnaps aus den neuen Bundesländern, echt geiles Zeug, also macht euch auf den Weg in den Osten und trinkt Pfeffi ; ) und einer Flasche Met(Honigwein) machte ich mich auf den Weg zur Peißnitz, ein großer Park in unserer Stadt. Ãœberall auf den Straßen traf man Abiturienten in ihren ABI shirts. Endlich angekommen suchte ich nach den Blauen shirts unserer Schule und wurde schnell fündig, viele waren schon jetzt sehr angeheitert, da sie schon in der Früh begonnen hatten zu trinken. Ein paar meiner Kumpels waren auch schon mit von der Partie. Als ob wir uns super gut kennen würden, sprang mir, die eigentlich ziemlich reife Lena, wie ein übermütiges Kind in die Arme als sie mich sah. Sie roch toll, ich kann nicht sagen was für ein Parfum sie trug, ein frischer Duft, nicht aufdringlich. Verbildlicht würde ich sagen, dass es einem Rosenblatt, was an einem lauen Sommermorgen vom Wind durch die Lüfte getragen wurde, glich. Oder zumindest so ähnlich. Nie könnte ich diesen Duft vergessen.

Deutlich konnte ich, durch die dünnen Stoffe die wir trugen, ihre Brust fühlen, wenn es nach mir gegangen wäre, würde ich sie noch jetzt in den Armen halten. Sie sah umwerfend aus, ein kurzer weißer Minirock, dazu rote Netzstrümpfe, ihre langen Beine kamen voll zur Geltung. Es fiel mir nicht leicht die Situation nicht auszunutzen und an ihren kleinen apfelförmigen Po zu fassen, doch da löste sie sich von mir und nahm einen Kräftigen Hieb aus ihrer Flasche. Als wäre es Wasser ließ sie den Wodka in sich hineinlaufen, ob das mal gut geht fragte ich mich, sie machte keine Anstalten eine Trinkpause einzulegen und war schon sichtlich vom Alkohol beeinflusst. Wo ist denn Miri, fragte ich. „Die ist Zuhause sie hat es heute Morgen etwas übertrieben und schläft sich wahrscheinlich ihren Rausch aus.“

Und wieder war ein kräftiger Schluck in ihrem Hals gelandet. Die Stunden vergingen und nach meinem acht Bierchen und einem kleinen Schluck Pfeffi, merkte ich das meine Grenze erreicht war, andere hatten sich da weniger unter Kontrolle, die Alkoholleichen lagen überall auf den Wiesen vertstreut. Lena hatte sich auch schon um den Verstand getrunken, auch wenn sie nicht apathisch auf dem Rasen lag. Sie stand neben einem Mitschüler, der ihr ständig an den Po griff, im Normalzustand hätte sie ihn wahrscheinlich einen Kopf kürzer gemacht. Den Anblick konnte ich nicht mehr ertragen und zwang ihr ein belangloses Gespräch auf, um den blöden Typ von ihr fern zu halten. Nach einer Weile meinte sie „Ich glaub ich mach mich auf den Weg nach Hause, sonst endet dass hier noch in einer Peinlichkeit.“ Sie fand meine Zustimmung, ich wollte einfach nicht, dass noch ein Kerl ihr nahe kam.

Als sie den Heimweg antrat sah ich ihr nach, weit kam sie nicht, schwankend ließ sie sich auf der nächsten Bank nieder.

Etwas besorgt lief ich zu ihr und bot ihr an, sie auf dem weg zu begleiten. „Das würdest du echt machen, wir brauchen aber mindestens eineinhalb Stunden, ich wohne etwas außerhalb.“ Lallte sie. Sie strahlte bis über beide Ohren, da sie es wie sie sagte nicht mochte allein Bus und Bahn zu fahren. Selbst an das Ende Welt hätte ich meine betrunkene Schönheit gebracht, allgemein wäre es recht leichtsinnig gewesen sie in diesem Aufzug in die Nacht zu entlassen in der alle unter 30 betrunken zu seien schienen.

Vorher hatte ich mich nur nicht getraut sie zu fragen, da es in meinem Augen nach einer billigen Anmache ausgesehen hätte. Bevor wir uns auf den Weg machten, musste ich die überschüssige Flüssigkeit aus meinem Körper entlassen. Obwohl jedes Jahr aufs Neue, ist es immer wieder ein Hingucker, da es auf der Peißnitz keine Toiletten gibt, wird ein kleines ca. 500 m² Wäldchen in mitten der Wiese umfunktioniert und stark frequentiert. Egal wo man hinsah, überall sah man nackte Frauenhintern, verstecken konnte man sich nicht, daher versuchte man es erst gar nicht. Meinem Penis gefiel das Schauspiel spürbar, er war schon leicht versteift als sich Lena, ich traute meinen Augen nicht, einfach direkt neben mich kniete um sich ebenfalls zu erleichtern.

Mit funkelnden Augen blickte sie zu mir rauf, oder besser zu meinem Besten Freund, der das Wasser nicht mehr halten konnte. Mit einem kurzen Blick über die Schulter erhaschte ich einen Blick auf ihren Po, was mein Glied zu voller Größe anschwellen ließ. „So viel nackte Haut bist du wohl nicht gewöhnt.“ Meinte sie leicht spöttisch im Angesicht meines harten Gliedes. So schnell es ging ließ ich ihn wieder in meiner Hose verschwinden, gegen die er mit aller Macht versuchte anzukämpfen.

Auf dem Weg zur Straßenbahn, wollte ich meinen Arm um sie liegen, aber ich wollte die harmonische Stimmung mit so einer gewagten Aktion nicht zerstören. Wir hatten Glück die Bahn war schon in der Ferne zu sehen als wir an der Haltestelle ankamen. Lena setzte sich mir gegenüber und passte einen Moment nicht auf. Für einen Augenblick gewährte sie den Einblick zwischen ihrer straffen Schenkel.

Ein Dreieck aus roter Seide sprang mir in die Augen, mein Penis baute sich erneut pochend in meiner Hose auf. Leider schloss sie ihre Schenkel nach wenigen Sekunden wieder. Nach dem Umstieg in den Bus brauchten wir nur noch zehn Minuten hinter uns bringen und wir waren angekommen. „Jetzt kann ich beruhigt nach Hause fahren, da ich weiß dass du gut angekommen bist“ sagte ich und drückte sie zum Abschied.

Man konnte regelrecht sehen wie sich die Räder in ihrem Kopf drehten und sie nachdachte. „Also wenn du magst kannst du auch da bleiben, die Busse fahren um die Zeit nur noch stündlich, ich kann dich Morgen früh mit dem Auto zu dir fahren.“ Erfreut und geschockt zugleich ging ich mit ihr ins das kleine aber feine Einfamilienhaus. Ich Zimmer lag im ersten Stock, sie ging vor mir die Treppe hinauf, dabei vollführten ihre Halbmonde, die eng vom Mini überzogen waren, einen erotisierenden Tanz vor meinem Gesicht. Wohl aufgewacht durch unser Treppensteigen, öffnete sich eine Tür. Ich betete dass ihre Eltern nichts dagegen hatten, dass ich dort übernachtete. Auf der obersten Schwelle, zu der wir gerade im Begriff waren aufzusteigen, stand nicht etwa Lenas Mutter, sondern Miri.

Sie stand nur mit einem Tanga bekleidet am Geländer. „Lena warum kommst du so spät wir wollten doch noch ein bisschen zusammen feiern, wenn ich meinen Rausch ausgeschlafen habe.“ Gerade kamen wir aus dem Dunkel der Treppe hervor, als Miri mich erblickte und sich schnell die Hände vor ihre schönen Brüste hielt. „Kannst du nicht sagen wenn, du Besuch mitbringst“ Etwas genervt verschwand sie in ihrem Zimmer. Lena schien alles egal zu sein sie wollte einfach nur ins Bett.

Sie hatte ein sehr großes, typisch weiblich eingerichtetes Zimmer, überall fand man getrocknete Rosen, die Wände Waren in einem tiefen Rot und einem hellen Cremeton gehalten. Auf mich wirkte es einfach nur romantisch. Duftkerzen verströmten angenehme Gerüche, es kribbelte in meinem ganzen Körper. Ihr ungewöhnlich großes Bett stach mir sofort ins Auge, was sie darin wohl schon alles erlebt hatte.

Fragte ich mich. „Ist es für dich in Ordnung mit im Bett zu schlafen, es ist groß genug und hab echt keine Lust die Gästeliege aus dem Keller hoch zu buckeln. Außerdem will ich meine Eltern nicht wach machen.“ In dem Bett hätten auch locker drei Mann bequem platz gefunden und wie hätte man etwas gegen dieses Angebot haben können, selbst der größte Narr käme nicht auf den Gedanken die Gelegenheit verstreichen zu lassen.

„Nee ich hab nichts dagegen, wie kommst denn du darauf.“ Erwiderte ich, wobei ich sanft offenbaren wollte, dass ich mir die Situation mehr als angenehm vorstellte. „Du hast in der Sauna einen recht schüchternen Eindruck gemacht und ich wollte dich nicht in Verlegenheit bringen.“ Sauna. Musste sie mich schon wieder an ihren jungen straffen Körper erinnern, den sie mir offenbart hatte, augenblicklich versteifte sich mein bester Freund. „Ich geh schnell duschen, dauert nicht lange.“ „Hey Lena, wollen wir danach vielleicht noch einen Schluck Trinken? Fragte ich, als sie gerade das Zimmer verlassen wollte.

„Gegenüber liegt unsere Speisekammer, kannst nehmen was du magst, ich lasse mich überraschen.“ Die Kammer bot ein großes Sortiment an alkoholischen Getränken und ich nahm mir zwei Bier, ich wusste dass sie keines mochte und so schnappte ich zusätzlich noch eine Flasche Wein. „Du magst meine Schwester, oder? Vor Schreck hätte ich fast alles fallen lassen, Miri die sich ein Nachthemd übergezogen hatte, worüber ich erstaunlicher Weise erfreut war, stand hinter mir. „Naja, sie ist schon echt nett, aber ich weiß dass ich zu jung für sie bin.“ „Ich glaube dass ist nicht so wichtig für sie, weißt du sie lässt nicht jeden bei sich schlafen, vielleicht sollten wir dritt etwas trinken. Komm lass uns schon mal in ihr Zimmer gehen.“

Wollte Miri mir etwa helfen bei Lena zu landen. Vollkommen durch den Wind nahm ich einen großen Schluck Bier zu mir. „Na ist da jemand nervös?“ Mein schauspielerisches Talent hielt sich wohl in Grenzen und so konnte ich nicht verbergen, dass ich der Situation nicht wirklich gewachsen war. „Weißt du Miri, ich hab in Sachen Frauen kaum Erfahrung, bisher hatte ich immer andere Sachen im Kopf.“ Leicht grinsend sah sie mich an und meinte, dass ich süß sei. Süß. Was ich in dem Zusammenhang wirklich nicht als Kompliment auffassen konnte. „Hasst du dich in der Sauna in sie verguckt?“ „Nein sie ist mir schon bei einem Schulkonzert und in den großen Pausen aufgefallen, aber ich würde lügen wenn ich behaupten würde, dass ihr, eigentlich euer Anblick mich kalt gelassen hätte. Aber ich hab wirklich versucht euch nicht anzustarren, dass musst du mir glauben, ich hab vorher halt nur noch keine Junge Frau nackt vor mir gesehen.“

Miri schien sich sogar ein wenig geschmeichelt zu fühlen, dass auch ihr Körper, der ja genau so fantastisch aussah, mich begeistert hatte. Lena öffnete die Tür und trat in den Raum. „Na Schwesterchen unterhältst du meinen Gast.“ Miri schien ihr nur zuzuzwinkern. Gemeinsam saßen wir auf Lenas großen weichen Teppich und unterhielten uns.

„Erzähl doch mal ein wenig von dir, dass du deinen Körper fit hältst und gut Fußball spielst wissen wir ja schon.“ „So viel gibt es da nicht zu erzählen, Hobbys hab ich sonst keine. Dass ich Nils heiße wisst ihr ja schon, mein Alter ist euch auch bereits bekannt und dass ich auf eure Schule gehe.“ Ich wusste wirklich nicht was ich hätte erzählen sollen und meine Unsicherheit trug ihr Ãœbriges dazu bei, dass ich nicht aus mir heraus kam. „Lasst uns doch ein Spiel spielen, wer sein Glas/Flasche nicht mit einem Schluck leeren kann, wird bestraft. Ok?“ Für mich war sonnenklar, dass Miri mir einen Gefallen tun wollte indem sie alles auflockerte.

Ich blickte auf mein zweites volles Bier und wusste schon jetzt, dass ich immer kurz vor dem Ende das Bier wegen der Kohlensäure absetzen musste. „Oh ja das haben wir ja schon ewig nicht mehr gespielt“ stimmte Lena ihrer Schwester zu. Die Beiden hatten keine Probleme ihre kleinen Weingläser, die nur zu einem Viertel gefüllt waren zu leeren. Das Bier hatte viel Kohlensäure und ich schaffte nicht einmal die Hälfte. Wie würden sie mich wohl bestrafen, was muss ich tun. „Das musst du noch ein bisschen üben, aber bestraft wirst du trotzdem, zieh doch bitte dein T-shirt aus.“

Das Spiel ähnelte dem mir bekannten Flaschendrehen, aber nie hab ich es mit Frauen gespielt und so musste ich zuvor eher in einem bescheuerten Outfit über den Marktplatz laufen, oder irgendwo hinaufklettern. Mir wurde heiß und ich merkte wie mein Kopf rot wurde. Es half ja nichts, also zog ich mein Shirt aus, während die Mädels mich musterten. „Nächste Runde!“ rief Miri ein, das Spiel begann von Neuem und wie zu erwarten war blieb auch dieses Mal die Flasche der Sieger, sodass mir aufgetragen wurde mich meiner Hose zu entledigen. Mein Penis stellte sich glücklicherweise nicht auf, wie hätte das denn ausgesehen.

Nur in Shorts bekleidet saß ich den Beiden Schönheiten gegenüber und versuchte unbeeindruckt zu wirken. Meine Gedanken waren nur noch auf Sex fixiert, Miris Brüste wurden durch das dünne Hemdchen nur noch mehr betont. Lena, die immer noch einen Bademantel trug, war die Verführung schlechthin. Erneut verlor ich die Runde, ich konnte schon aufgrund meines Pegels nicht mehr so viel trinken. Sofort fing ich an zu schwitzen, nur nicht die Shorts dachte ich mir. „Ich würde gern sehen wie du Miri auf den Mund küsst.“ Bisher hatte sich Miri die Aufgaben ausgedacht und schien ihre Schwester nun auf den Geschmack gebracht zu haben. Küssen! Noch nie war es mir vergönnt ein Mädchen zu küssen, aus Filmen wusste ich zwar wie es in etwa zu bewältigen ist, aber in Angesicht der vollen Lippen und der tiefbraunen Augen Miris bildete sich mehr und mehr Schweiß auf meiner Stirn.

Miri konnte sich, da sie wusste dass ich unerfahren war, denken wie schwer diese Aufgabe mir fallen musste. Wir standen uns gegenüber, als Mir ihre Hände auf meine muskulöse Brust legte, sie über meine Schultern auf meinen Rücken wandern ließ. Ich atmete tief ein, die Wärme ihrer Hände auf meinem Körper, das sanfte Kitzeln und der Blick in ihre Augen, die mich leidenschaftlich anschauten.

Sie wollte mir wohl einen äußerst schönen ersten Kuss bescheren. Langsam zog sie mich an sich, ganz leicht berührten sich unsere Lippen die wir gleichzeitig zaghaft spitzten. Sie waren so weich und leicht feucht, ihre Fingerspitzen gruben sich Tiefer in meinen Rücken und sie ließ ihre Zunge in meinen Mund wandern.

Ich musste mich ernsthaft bemühen nicht zu versteinern, mein Herzklopfen musste im ganzen Raum zu hören sein dachte ich. Unsere Zungen umkreisten einander und unsere Lippen vollführten ein heftigeres Spiel, als Lena rief „Schluss jetzt, siehst du nicht was du anrichtest Miri?“ grinsend wies sie auf meine Lendengegend, die nun von einem mächtigen Zelt bespannt war. Miri störte es wohl nicht sonderlich, im Gegenteil, sie fuhr mit ihrem Finger meinen Bauch hinab und erst kurz vor meinen Penis ließ sie ihn von mir springen. Dieses Biest hatte sichtlich Spaß daran gehabt mich zu erregen.

Zum Glück war mir es ziemlich peinlich und mein Glied entspannte sich wieder. „Ich geh mal eben für kleine Mädchen, ihr könnt ja weiter spielen.“ Sagte Lena und ging. „das war gar nicht so schlecht Nils, aber du hättest ruhig deine Hände mit einsetzen können um mir über den Rücken zu streicheln.“ „Es tut mir Leid, dass er sich aufgerichtet hat aber ich konnte nichts machen.“ „Das brauch dir nicht Leid tun, ich wollte es sogar, glaubst du dass es Lena kalt ließ als sie es sah. Lass uns die nächste Runde anfangen.“ Routiniert gewann sie und forderte „Jetzt sind deine Shorts dran.“

„Nee, komm bitte, dass muss doch nicht sein oder?“ flehte ich sie an. „Hey da musst du durch.“ Gerade als ich im Begriff war, meine Boxershorts auszuziehen betrat Lena den Raum. „Da komm ich gerade rechtzeitig.“ Ihre Flapsigkeit lockerte die Situation ein wenig auf.

Mitten im Raum stand ich nackt zwischen zwei schönen leicht bekleideten jungen Frauen. Nur die Scham ließ meinen Penis verweilen, sie schauten mir aufmerksam zwischen die Beine und man hätte denken können, dass Lena gefiel was sie sah. Ich war heilfroh, dass ich mir angewöhnt hatte mich im Intimbereich zu rasieren. Die nächste Runde verlor wider erwarten Lena, sie verschluckte sich an ihren Wein und musste absetzen. Miri erhob sofort die Stimme „Du musst deinen Bademantel ablegen und dich von Nils auf dem Bett massieren lassen.“ Nach einem kurzen Zögern ließ sie den Mantel fallen, sie war splitterfasernackt, meine Augen sprangen mir fast aus dem Kopf währen ich auf dem Boden saß und zum ersten Mal ihre blank rasierten Schamlippen sah, die nur einen halben Meter in Augenhöhe vor mir lagen.

Ich hätte sie sogar berühren können, wenn ich mich getraut hätte. Lena wand sich zu ihrem Bett und ging darauf zu, der herrlich runde Apfelpo wurde nur noch von ihrer Muschi übertroffen, die man auch von hinten deutlich erkennen konnte. Miri flüsterte mir ins Ohr „Los setz dich auf ihren Po und streichle sie, massieren zu können ist nicht wichtig, streichle sie einfach und üb nur ganz leichten Druck aus.“

Leicht zitternd und in absoluten Ausnahmezustand verfallend wollte ich mich auf ihren Hintern setzen, mir fiel auf das mein Penis und meine Hoden ihren Hintern dabei berühren würden, kurz verharrte ich. „Komm setz dich schon auf mich, ich liebe Massagen.“ Kniend ließ ich mich auf sie nieder, ich wurde immer geiler und mein Schwanz versteifte und lag direkt auf ihrer Furche, die ihre Halbmonde teilte. Sie musste meinen Penis spüren dachte ich, langsam begann ich sie zu streicheln, Lena schnurrte dabei wie ein Kätzchen. Ihre Brüste traten Seitlich unter ihr hervor, nur zu gern hätte ich sie angefasst, aber ich durfte es nicht vermasseln.

„So ihr beiden, ich bin echt müde, ihr könnt ja ohne mich weiter spielen.“ Sagte Miri, der ich ein lautloses Danke erwiderte. Mit einem sanften Druck ließ ich meine Finger über links und rechts der Wirbelsäule befindlichen Muskelstränge fahren. Ein leichtes Kneten widmete ich ihren gesamten Rücken, es war ein überwältigendes Gefühl ihre Haut zu spüren. Mit einer Hand massierte ich ihren schmalen Hals, den ich zuvor von ihren Langen blonden Haaren bloß gelegt hatte. Erotisiert wie ich war, hatte ich weder Scham noch Angstgefühle, was mich ihren schönen Hals küssen ließ. Ihre Reaktion abwartend ließ ich von ihrem Hals ab. Ruckartig drehte sie sich unter mir auf den Rücken „Das war so schön zärtlich, küss mich bitte.“

Mein harter Schwanz lag auf ihren Bauch und pochte was das zeug hielt und ich begann mich zu ihr hinunter zu beugen. Ihre Zunge fuhr, noch bevor unsere Lippen sich trafen, wild über die Meinen. Dieser Kuss war anders, ich spürte ihr Verlangen nach mir, ihre Fingernägel bohrten sich fast schmerzhaft in meine Brust, wodurch ich laut aufstöhnte. Ihre prallen festen Titten mit den steifen Nippeln prangen mir fast schon ins Gesicht, jetzt musste ich sie einfach durchkneten. Es war toll ihre Brüste zu massieren und ihre Brustwarzen zu zwirbeln, wie ich es schon in vielen Pornos gesehen hatte.

Lena wirkte jetzt richtig aufgeheizt und stieß mich von ihr runter, gleich darauf setzte sie sich auf meinen Bauch. Deutlich fühlte ich ihre weiche und zu meiner Ãœberraschung extrem feuchte Möse, die sie durch stoßartige Beckenbewegungen über meinen Bauch rutschen ließ. Mein Bauch glänzte von ihrem geilen Saft. Meine Hände kneteten ihre mehr als handausfüllenden Titten immer stärker. Lenas schnelles und tiefes atmen ging in ein Stöhnen über welches mir zusätzlich die Geilheit durch die Glieder fahren ließ. Eine meiner Hände nahm sie von ihrem Busen und saugte meinen Finger in ihren Mund ein.

Sie trieb mich förmlich in den Wahnsinn und bei dem Gedanken wie es sich erst anfühlen musste, wenn sie meinen zum bersten verhärteten Ständer einsaugte konnte ich es kaum noch erwarten.

Immer deutlicher kam ihr Kitzler zum Vorschein, den ich gleich mit meinem Finger stimulierte, ein Anblick zum genießen wie er sich zwischen ihren Schamlippen durchschob. Jetzt stöhnte Lena lauter und beugte sich zu mir herunter. Sie küsste meinen Gesamten Oberkörper, verblieb kurz an Meinen Brustwarzen, in die sie frech hinein biss und sie mit ihrer Zunge umspielte. Küssend wanderte sie immer tiefer, plötzlich nahm sie meinen zuckenden Schwanz in die Hand und zog die Vorhaut langsam zurück. Sie hielt ihn vor ihr Gesicht und betrachtete das stattlich Teil aus nächster Nähe „Hm… ist der lecker, den saug ich bis auf den letzten Tropfen aus!“ Ihre Lippen stülpten sich verlangen über meinen Riemen, dabei flog ihre feuchte Zunge nur so über meine Eichel. Tief nahm sie meinen Schwanz auf und nach ein paar Wiederholungen ließ sie ihn zur Gänze verschwinden, dabei schaffte sie es Tatsächlich an meinen Eiern zu lecken.

Denen schenkte sie jetzt mehr Aufmerksamkeit und ließ meine Hoden durch ihre Hände rollen, während sie mich weiter um den Verstand blies, nie hätte ich es mir so schön vorgestellt. Nun war es um mich geschehen und ich stöhnte lauthals meine Lust durch den Raum, Lena wichste meinen Penis und saugte an meiner Kuppe. Meine Hoden zogen sich zusammen und ich spürte meinen Saft in mir aufsteigen, sie bemerkte sofort dass ich kurz vor meinem Höhepunkt stand „Ja komm schon, ich find das so geil, komm und spritz mir alles in den Mund, ich will dein geiles Sperma schmecken, komm in meiner Maulfotze!!!“

Solch derbe Worte hätte ich ihr nie zugetraut, aber sie turnten mich unheimlich an und ich schoss ihr etliche Ladungen meines Liebessaftes in ihren willigen Mund. Schmatzend öffnete sie ihren Mund und zeigte mir wie viel ich in sie hineingepumpt hatte, bevor sie es genüsslich herunterschluckte.

Mein Schwanz dachte nicht einmal dran sich zu entspannen, alles war so neu für mich, mein Körper zitterte noch immer, geschüttelt von einem schier unglaublichen Gefühl, das ich so noch nie erlabt hatte. Noch bevor ich ein Wort zu meiner Jungfreudigkeit verlieren konnte, hatte sich die kleine Schlampe auf meinen Ständer niedergelassen und ließ ihn in sich gleiten. Es ging so schnell, sie war so nass und ich so geil. Lena ritt mich wie eine Besessene, ihr Becken schleuderte mir unnachgiebig entgegen und vollführte wahnwitzige Kreise die mich erneut aufstöhnen ließen. Ihre Grotte war noch wärmer und feuchter als ihr Lustmaul, sie ließ meinen Kolben fast heraus gleiten bevor sie ihn sich um so heftigen wieder einverleibte. Ihre tropfnasse Fotze klatschte gegen meinen Bauch.

Urplötzlich hörte sie auf „Komm fick mich mit deinem fetten Prügel so richtig tief von hinten und machs mir wie einem Hund, los besorg es mir!“ In meinem Zustand ließ man sich das nicht zweimal sagen, ihre Worte spornten mich zu wahren Höchstleitungen an. Mein Riemen war schnell versenkt und ich trieb ihr wie ein Tier in sie hinein, so schnell ich konnte hämmerte ich zwischen ihre Schenkel, an denen ihr geiler Fotzensaft bereits herunter lief. Meine Eier schlugen so hart auf ihrem Arsch auf das es manchmal weh tat, mich aber nicht daran hindern konnte sie weiter hart durchzuvögeln. Ihren Oberkörper drückte ich nun fest auf das Bett, sodass ihr runder Arsch noch geiler in der Luft stand, kurz zog ich meinen Penis aus ihrem klatschnassen Fickkanal.

Fotzensaft. Ich brauchte ihren geilen Fotzensaft, wie in Extase zog ich ihr meine Zunge durch die Schamlippen, über den Damm und ließ sie um ihre Rosette kreisen. Ein genialer Geschmack den ich wahrnahm der mich nur noch heißer machte. Schnell rammte ich meinen Fickschwanz in ihr feuchtes Loch. Sie schrie vor Erregung so laut sie konnte und ihr ohnehin schon enge Fotze zog sich zusammen, als wollte sie den Saft aus meinem Prügel herauspressen. Sie kam kurz vor mir, dabei verkrampfte sie vollkommen und ließ sich ganz in ihr Bett fallen. Nach wenigen Stößen wollte ich kommen, da wimmerte sie nur kurz auf „Bitte spritz mir in den Arsch das find ich geil, aber sei vorsichtig.“ Die nächste Premiere sollte für mich anstehen, in Pornos waren Analficks bei mir immer sehr beliebt. Mit einem kräftigen Ruck hob ich ihr Becken wieder an, die Vorsicht hatte ich längst vergessen. Ich brauchte nur einen harten Stoß gegen ihr vom Muschisaft gut geschmiertes Arschloch um ihren Darm zu erobern, ein spitzer Schrei durchschoss den Raum.

Mit aller härte prügelte ich wie ein Bohrhammer in ihre Arschfotze bis ich kurz darauf, alles was meine Eier hergaben in ihren Darm zu spritzen. Wie in einem Porno hielt ich ihr meinen erschlaffenden schleimigen Schwanz vor die Nase und sie begriff sofort und lutschte ich sauber. „Das war richtig geiler Sex Nils das müssen wir wiederholen.“ Glücklich und zufrieden blickte ich durch die Balkontür (der Balkon musste von zwei Räumen aus begehbar sein) und erblickte Miri, die uns beobachtet hatte und sich genüsslich ihre Möse rieb, aber verschwand als ich sie bemerkte. Mit schmutzigen Gedanken schlief ich Titten massierend ein. Ob ich Miri auch bald ficken werde, waren meine letzten Gedanken.

Quelle: http://german.literotica.com/s/unvergesslich

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