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Mein Umzug

Posted by literotica.com on Freitag Feb 3, 2012 Under Sex-Geschichte

Es war in letzen Sommer, mein Mann bekam die Möglichkeit zum beruflichen Aufstieg. Unsere beiden Töchter waren nach dem Abitur auf einem 4 Wochentrip durch Europa.

Wir zogen um. Das heißt nur ich, den mein Mann war nur noch in der Firma. Er hatte zwar jetzt mehr Geld und den besseren Job wie er sagte, aber weniger Zeit, auch für mich.

Sexuell lief es eigentlich ganz gut, oder so wie immer.

Wir mieteten ein Haus mit Terrasse und Pool etwas außerhalb der Stadt. Der Vermieter ein älterer Herr vereinbarte eine Option auf den Kauf innerhalb eines Jahres.

Den Umzug hatte ich am Hals und der war sehr anstrengend.

Jedenfalls hatte ich den Haushalt halbwegs geordnet und die Töchter führen in den Urlaub.

Zwei Tage später fuhr mein Mann eine Woche zu seiner ersten Geschäftsreise. Wir hatten noch ausgiebigen Sex in der Nacht eh er sehr früh zum Flughafen fuhr.

Gegen 11:00 Uhr war herrlichster Sonnenschein auf der Terrasse. Ich beschloß mich zu sonnen.

Meinen alter Bikini paßte mir nicht mehr aber eine String den mir Klaus mal etwas zu groß gekauft hatte und aus schwarzem Lack war fand ich in den Sachen wieder, die ich noch einzuräumen hatte.

Ich stutzte mir die Haare um die Scham und ging mit einem Glas Sekt auf die Terrasse. Nach dem ich mich etwas eingecremt hatte und mir noch mal nachgeschenkt hatte wäre ich fast eingeschlafen als mich das Geräusch im Pool weckte.

Mein Nachbar entstieg diesem und kam auf mich zu.

Er lächelte und sagte das er sich freut mich mal auf der Terrasse zu sehen. Ich blickte verlegen nach unten als ich sah das er völlig nackt war.

Sein Glied versteckte er nicht, es wäre selbst für seine Hand zu groß.

Er hatte mehr als Klaus, nicht so lang aber dafür dicker und beschnitten. Seine Eichel war völlig frei, auch im schlaffen Zustand. Und er war rasiert, ohne Haare. Seine Eier baumelten bei jedem Schritt.

Ich bedeckte meine Brüste weil es mir peinlich war, das sie steif wurde. Er lächelte und nippte an meinem Glas und meinte das der Sekt zu warm wäre.

„Sie brauchen sich nicht zu verstecken, für eine Frau mit Kindern und in ihrem Alter sehen sie sehr gut aus. Ich hoffe sie frieren nicht?“

„Nein“ sagte ich mit trockener Stimme

„Ich glaube sie brauchen was zu trinken“

„Seien sie nicht schüchtern, genießen sie die Sonne, nach der Arbeit für den Umzug sollten sie sich Entspannung gönnen; ich hole noch eine kalte Flasche“

Sagt er mit sonorer Stimme und kam mit einer Flasche und zwei Gläsern zurück.

Er öffnete sie schenkte mir eine und zog sich eine Liege und den Tisch zu uns.

Stellte die Flasche in den Eiskühler und setze sich mir Gegenüber.

Wir stießen mit einander an und er nannte mir seinen Namen. Ich nannte meinen Gabi und dann beugte er sich vor, als wir getrunken hatten.

Er gab mir einen Kuss und steckte seine Zunge in mich. Ich erschrak ein wenig erwiderte aber seinen Kuß.

Er nahm mir das Glas ab, setzte auch sein Glas ab und streichelte mich am Busen.

Eigentlich nur an den Brustnippel, die hart waren.

Er zog mich hoch und ich spürte sein Glied.

Ich ließ ihn gewähren, obwohl ich innerlich nicht damit einverstanden war tat mein Körper alles andere als sich zur Wehr zu setzen.

Sein Finger ging mir an die Klitoris und er fand einen schönen Rhythmus mit dem er mich streichelte.

Ich war augenblicklich naß oder noch geil von Klaus von heute Morgen. Da war es zu kurz, obwohl ich gekommen war. Aber Klaus mußte ja weg zum Flughafen

Sein Finger drang in mich ein und fickte mich. Seine Hand schob meine an sein Glied. Ich fing an ihn zu wichsen. Er wurde steif. Küssend schob er mich an einen kleinen Hocker der mir schon am ersten Tag aufgefallen war. Er küßte mich erneut und dann hörte ich das ich mich hinknien soll.

Ich folgte und blickte nach oben. Er schob mir sein Glied ins Gesicht und ich öffnete meinen Mund.

Ich hatte Angst, ich tue das sonst nicht. Klaus will es auch immer, aber Bernhard hielt mir den Kopf.

„Wenn er am Anschlag ist mache eine Schluckbewegung, dann kannst du ihn tiefer aufnehmen.

Ich schluckte und spürte sein Glied tief in meinem Rachen. Ich wurde in den Mund gefickt.

Gleichzeitig fingerte er mich weiter.

Ich hörte sein Glied im Naß meiner Kehle und meine Klitoris schrie nach Berührung.

Salzig wurde es, ich schluckte seinen Samen. Zum ersten mal in meinem Leben. So schlecht war es nicht, wie Austern essen, nur flüssiger. Er führte meinen Kopf und fickte mich noch weiter.

„Blas ihn wieder hart“ horte ich ihn. „Du willst doch bestimmt ficken!“

Mit meiner Zunge ging ich über seine Eichel. Wichste seinen Schaft und presste meine Lippen darauf

„Na, schluckt Sie willig“ die Stimme seiner Frau Nicole.

„Ja, sie ist eine willig geile Fotze, aber bis gerade wußte sie es noch nicht!“

„Viel Spaß, ich bin um 14:00Uhr zurück, reicht dir das, ich mache dann Fisch und Salat!“

„Ja, ist ok“ hörte ich ihn.

Es schien sie nicht zu stören, das er mich vor ihren Augen in den Mund fickt.

Sein Glied wurde wieder steifer, aber er zog es heraus und reicht mir mein Glas.

Wir tranken und er mustere mich.

„Zieh dir den String aus.

Ich schob mir den Stoff über die Beine und machte einen Schritt zur Seite.

„Ja,bleib so offen stehen, ich will deine Fotze sehen.

Diese vulgäre Sprache, ungewohnt und erregend zugleich.

Er setze sich auf die Liege und ich stand vor ihm und spürte seine Blicke.

„Ab jetzt benutzt du nur noch Enthaarungscreme, ich lecke nicht gerne Stoppeln“

sagte er streng.

„Dein Bauch ist zu dick, da kannst du noch abnehmen. Fürs erste reicht eine Korsage.

Und du solltest nicht ohne Pumps gehen“

Ich staunte ihn an. Wollte was sagen aber

„Welche Schuhgröße hast du?“

„37 ein halb“ sagte ich und trank noch was Sekt.

Er stand auf und schenkte mir nach. „Heute nach dem Essen kleide ich dich etwas ein.

Trink noch einen Schluck und geh vor mir nach oben, ich will deinen Po in Bewegung sehen!“ sagte er bestimmt.

Ich ging über dir Terrasse zu seinem Wohnzimmer. Plötzlich sah ich ein Paar von Nicols Pumps. Ich probiert sie an. Sie waren hinten offen. Paßten aber auch von der Länge. Waren irre hoch mit einem Federbusch vorne drauf.

Ich sah mich um. Er stand etwas weiter hinter mir und beobachtete mich.

„Kompliment, du bist eine willige Fotze, die weis wie man sich als gute Stute verhält“

Als ich ging meinte er das ich schöne Fesselknöchel hätte, deren Sehnen sich durch die Schuhe sehr schön spannen würden. Worauf er achtet, dachte ich mir und ging nach oben die Treppe herauf.

„Geh jetzt nach links ins Bad. Enthaare dich ich komme gleich nach.“ sagte er streng.

Ich enthaare meine Muschi und war gerade dabei zu duschen als er zu mir unter die Dusche kam.

Wir küßten und er fickte meine Kliti wichste mich geil und gab mir ein Klistier.

„Benutze es, wenn du wieder sauber bist geh durch die Tür ins Schlafzimmer und zieh die Sachen an!“ sagte er bestimmt.

Ich wußte sofort was es bedeutete. Er wird mich in den Po ficken. Ich war geil wie noch nie, hatte aber angst.

Ich entleerte mich auf der Toilette, duschte noch mal und sah beim Abtrocknen die Vaselinedose.

Beherzt nahm ich ein wenig und schob es mir in den Po.

Etwas Parfüm legte ich auf und ging ins Schlafzimmer.

Er lächelte mich von einem Sessel aus an.

Auf dem Bett lag eine Korsage und ein paar Halterlose; Pumps vor dem Bett.

Ich zog mir die Strümpfe an. Sie paßten mit dem Goldlurexabschluß zur Farbe der Korsage.

Auch die Pumps , die etwas zu klein waren aber aus Seidenstoff, was nicht so weh tat.

„Komm zu mir!“

Ich ging zwei Schritte auf ihn zu.

„Langsamer!“

Ich stellte mich breitbeinig vor ihn. Ich sah in nur im Halbschatten, während die Sonne mich durchs Fenster beleuchtete.

Vor mir ein Hocker. Ich ging drauf zu. Kniete mich vor ihn und nahm seinen Schwanz in den Mund.

Ich war seine willige Nutte, Hure, Sklavin Fickfleisch geil willig …

Er strich mir über den Po bemerkte die Vaseline. Augenblicklich spritzte er in mir ab.

Ich schluckte und leckte ihn wieder hart.

„Knie dich aufs Bett, zeig mir deine Löcher.“

Ich stand auf ging zum Bett und kniete mich hin senkte meinen Oberkörper und bot ihm regelrecht meinen Po an.

Er drang sehr schnell in mich ein wichste mit der Hand meine Kliti und fickte mich sehr lange und ausgiebig.

Klaus wäre jetzt schon zwei mal gekommen, aber er schien es sehr gut kontrollieren zu können.

Ich stöhnte nur noch vor mich hin.

Wir probierten jede erdenkliche Position und er fickte mich sehr hart. Dann kam er sehr schnell und ich spürte die Wärme seines Samens im Po.

Ich lutschte willig sein Glied sauber. Ohne darüber nach zu denken wo es vorher war.

Er wurde wieder hart und fickte mit der gleichen Schnelligkeit und Ausdauer meine Fotze.

Entlud sich in meinem Mund und ging dann mit mir unter die Dusche.

Als ich ins Schlafzimmer kam war er angezogen und zeigt auf ein paar Sachen.

„Die müßten vorläufig passen; ich erwarte dich zum Essen!“

Offene Schnürsandalen bis zur Wade. Eine Bauchkorsage aus grünem Satin und eine sehr kurzes Minikleid, das am Hals gebunden wurde.

Als ich die Treppe herunter kam hatte Nicole schon gedeckt. Bernhard gab ihr Anweisung zu servieren.

Sie stand neben ihm. Nur mit einer schwarzen Schürze bekleidet.

Ihre Busen war noch kleiner als meiner, scheinbar mochte er Nippel den ihre waren sehr spitz.

Ihre Kliti zierte eine Perle. Ihr Scheide hatte eine Tattoo um die Schamlippen.

Schwarze Stiefel bis über die Knie lächelte sie mich an.

Wir hatten Fisch und Salat und eine wenig Wein, den Nicole immer bei mir nachschenkte.

„Wir fahren noch in die Stadt, Gabi braucht noch ein paar Sachen, nur das Nötigste.

Schuhe, Dessous, Kleider ein paar Hosen… Wir kommen spät, du hast bis morgen Frei!“

sagte Bernhard.

Sie nickte kurz .

Als sie weg war fragte ich ob wir heute Abend zu Hause seien, den Klaus wolle bestimmt anrufen.

Er grinste und meinte ja, für ein Telefonat reicht es.

„Sag ihm das du mit den Nachbarn aus gehst „Essen“ oder sowas!“

In der Stadt gingen wir in eine Laden in der zweiten Reihe. Ich bekam Hotpants aus Lack mit einem Reißverschluß im Schritt. Mehrere Kurze Kleider und Röcke Korsagen und Stiefel, Blusen und Bodies.

Alles sehr frivole Sachen.

Am Ende war alles in Tüten verpackt und Bernhard sagte mir das ich mich bei dem Inhaber zu bedanken hätte.

Die junge Bedienung zeigt auf eine Tür und lächelte.

Ich schaute Bernhard etwas verwirrt an.

„Du bist eine willige devote und gut erzogene Fotze; du wirst dich schon gut bedanken; da bin ich mir sicher!“

Er verlangt das ich einen fremden Mann blase oder mich von ihm ficken lasse.

Der Schock saß ich ging aber zur Tür.

Ein älterer Herr sehr gut gekleidet bot mir lächelnd einen Martini an.

Sonst starrte er mich an und zog den Zip der Lackhose auf.

Ich bückte mich über den Schreibtisch, bot ihm das was er sehen wollte.

Ein kurzer Hieb traf meinen Po. Dann fühlte ich seinen Hand durch den Schritt in meinem Muschi greifen.

„Leichte Erziehung scheint sie auch zu mögen; sehr gut Bernhard“

Ich hatte das Gefühl ich laufe aus.

„Willst du sie Piercen lassen? hörte ich neben mir und dreht den Kopf erschrocken zu Bernhard.

Er sah mich ausdruckslos an und meinte: „Vorläufig nicht, den sie ist ja sehr schnell nass, wie du selbst gerade festgestellt hast“

Ich spürte eine Hand im Haar. Mein Kopf würde auf sein Glied gezogen und ich schluckte es gleich soweit ich konnte. Er führte meinen Kopf, lies mir kaum Zeit durch die Nase zu atmen. Und kam dann recht schnell.

Ich schluckte und lutschte ihn sauber. „Ja Kleine mach ihn wieder hart, ich will noch deinen Arsch ficken!“

Als er steif war stellte ich mich an den Tisch und spreizte willig die Beine und hielt meinen Po fest, aber mit geöffneten Backen .

„Man Bernhard, die ist ja naturgeil; bist du sicher das sie erst seit heute Morgen bei dir im Training ist!“ lachte er und ich spürte wie seine Echel in mich drang. Langsam aber stehtig, bis ich seine stoppeligen Hoden am Po spürte.

Da hielt ich mich am Schreibtisch fest. Den er fickte wie einen Stier. Griff mir in die Haare und ritt mich.

Ich griff mir an die Muschi und wichste mich selbst zum Orgasmus.

Ein Schag traf meinen Po.

„Hast du der Fotze noch nicht bei gebracht zu fragen ob sie sich befriedigen darf!“

Ich hörte sofort auf und stützte mich wieder mit der Hand auf der Tischplatte ab.

Hörte aber keinen Antwort.

Ein zweiter Schlag erwärmte die zweite Pobacke.

„Na, jetzt hat sie auch diese Lektion gelernt!“ sagter der Mann lachend und ich spürte die Wärme seines Samens im Darm.

Er sog seinen Schwanz aus mir und ich drehte mich gleich um und wollte ihn in den Mund nehmen.

„ne, Fotze laß mal gut seine; zieh lieber den Zip wieder zu, eh du mir den Teppich vollschleimst.“

Bernhard sah mich grinsend an und nickte.

Ich griff mir nach hinten durch den Schritt und schafft tatsächlich den Zip nach oben zu ziehen.

Bernhard kam auf mich zu und nahm mich in den Arm.

„Ich bin stolz auf dich“ flüsterte er mir ins Ohr und schob mich in Richtung zur Tür.

Wir führen noch an einer bar vorbei in der er mich zu einem Glas Sekt ein lud.

Die Gäste an der Bar beobachteten mich und ich konnte genau sehen was sie hinter ihren Stieraugen dachten.

Hohe Lackstiefel eine sehr kurzen Panty mit Zip durch den Schritt.

Nur einen weiten Blouson und eine Lackhalsband mit Ring.

Ich sah teilnahmslos durch jeden hindurch. Bernhard fragte halb laut ob ich noch geil sei.

Ich wurde augenblicklich blas gab aber zu meiner Ãœberraschung eine gut vernehmliches Ja von mir.

Bernhard lächelte ins dann flüsterte er mir ins Ohr ich solle die Toilette besuchen und auf ihn warten.

In der Toilette machte ich mich etwas zurecht. Zog den Lippenstift nach und betrachtete mich im Spiegel.

Du hättest längst nein sagen können, dachte ich bei mir. Wer a sagt muß auch B.

Weiter kam ich nicht.

Im Spiegel sah ich einen knapp 40ig jährigen mit halber Glatte und sehr kurzen hellen Haaren zur Türe herein kommen.

Er grinste mich an und sagte das er die Erlaubnis hätte mich in den Po ficken zu können.

Ich grinste zurück und fragt: “ Der Vorname meines Herren lautet?“

„Ich heiße Wilhelm“ sagte er

„Sie sind nicht mein Herr!“ entgegnete ich und machte einen Schritt auf die Türe zu.

Noch bevor ich den zweiten Schritt machen konnte ging die Tür auf und Bernhard erschien.

Wilhelm drehte sich um und sah Bernhard. „Sie will den Vornamen wissen!“

Bernhard: „Irgendwie verständlich, wenn man prüfen will ob es wirklich der Wunsch des Herrn ist, das die Sklavin sich einem anderen zur Verfügung stellen darf“

Bernhard kam auf mich zu und küßte mich. „Sehrgut meine kleine Dreilochstute“

Dann zog er mir den Zip runter und drehte mich zur Waschtheke, auf die ich mich stützte und im Spiegel sah wie Bernhard seine Hose öffnete.

„Und kennen sie meinen Vornamen“ fragte er in Richtung Wilhelm.

Ich war gespannt und geil auf die Antwort.

„Nein, den haben sie mir nicht genannt“ sagte Wilhelm.

„Nun dann dürfen sie zusehen, wie ich sie ficke“ sagte Bernhard kurz und schob mir sein Glied in meinen nasse Fotze. Ich schloß die Augen und hatte nach wenigen Stößen einen Orgasmus.

Als er abgeklungen war und ich Bernhard wieder spürte, hörte ich seinen Anweisung dem Mann jetz doch eine Erleichterung zu verschaffen.

„Wichs ihm den Schanz bis er spritzt.

Er zog sich aus mir zurück und ich kniete mich vor den Fremden.

Ich hatte seinen Latte gerade in der Hand als eine Frau durch die Tür trat. Sie hatte mich schon in der bar gemustert und mit ihrem Mann über mich gesprochen.

Sie beachtete mich nich weiter sondern ging in eine kabine und erleichterte sich. Kam aber mit noch über die Hüften gezogenem Rock aus der Kabine und lächelte mich und Bernhard an. Ging ohne scheu zum Waschtisch und öffnete den Hahn. Mit einer Hand wusch sie sich die Muschi und dann die Hände.

Bernhard griff nach einem Papiertuch. „Verzeihen sie gnädige Dame ich glaube da ist noch einen Tropfen“

Ich sah wie Bernhard ihr ungeniert an die Fotze griff und sie sehr schnell zu fingern an fing.

Sie Sprerizte willig die Beinen und ließ sich lächelnd von ihm bedienen.

Wilhelm wurde das zu viel er spritzte in meinen Hand ab.

Die Dame sah es im Spiegel und gab ein freudiges Stöhnen von sich. Bernhard wichst noch einen wenig weiter und dann zeigt er ihr das nasse Papiertuch.

Sie zog sich den Rock herunter und meinte das diese bar doch wirklich sehr gut im Service sei.

Ich wusch mir die Hände und Bernhard und ich verließ die Toilette.

An der Bar stellten wir uns neben die Dame, die gerade dabei war noch einen Glas zu bestellen. Ihr Mann kam auf sie zu und sagte im vorbeigehen: Für mich noch einen Bier“ bevor er in der Toilette verschwand.

Bernhard lächelte sie an und gab ihr einen Karte. Wir zahlten und gingen zum Auto.

Ich hatte gerade meinen neuen Sachen aufs Bett gelegt als mein Mann anrief.

Ich erzählte vom Pool und dem erfrischenden Bad, das es sehr heiß war und ich gleich bei den Nachbarn zum essen bin.

Er freute sich, das es mir gut geht und ich nicht immer alleine den Abend verbringen muß.

Nach dem Gespräch zog ich mich um, den Bernhard wollte mit mir noch in einen Club gehen.

Was das für einer wahr konnte ich an zwei Fingern abzählen.

Wozu benötigt man hohe Lackstiefel bis übers Knie. Nur einen sehr kurzen Lederrock, der auch noch vorne leicht zu öffnen ist. Und als einzige „Unterwäsche“ eine Bauchkorsage, die selbst meinen Busen frei läßt.

Ich schaute in den Spiegel, mir war es egal, ich war geil, und mein Mann…

Ich liebe ihn, aber das hier ist Sex und Bernhard gibt mir das was ich jetzt brauche.

Ich zog das Bolerojäckchen über und ging so gut ich es auf den hohen Stiefen konnte hinunter zum Pool.

Bernhard lächelte und gab mir seinen Hand.

„Du kannst jetzt noch nein sagen; falls es dir zu viel wird gib mir einen Zeichen. Kreuze deinen Finger Zeigefinger auf den Mittelfinger.“

Ich schaute ihn an. „Ja Herr“ sagte ich.

Quelle: http://german.literotica.com/s/mein-umzug

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