Archive forFebruar 3, 2012

Mein Umzug

Es war in letzen Sommer, mein Mann bekam die Möglichkeit zum beruflichen Aufstieg. Unsere beiden Töchter waren nach dem Abitur auf einem 4 Wochentrip durch Europa.

Wir zogen um. Das heißt nur ich, den mein Mann war nur noch in der Firma. Er hatte zwar jetzt mehr Geld und den besseren Job wie er sagte, aber weniger Zeit, auch für mich.

Sexuell lief es eigentlich ganz gut, oder so wie immer.

Wir mieteten ein Haus mit Terrasse und Pool etwas außerhalb der Stadt. Der Vermieter ein älterer Herr vereinbarte eine Option auf den Kauf innerhalb eines Jahres.

Den Umzug hatte ich am Hals und der war sehr anstrengend.

Jedenfalls hatte ich den Haushalt halbwegs geordnet und die Töchter führen in den Urlaub.

Zwei Tage später fuhr mein Mann eine Woche zu seiner ersten Geschäftsreise. Wir hatten noch ausgiebigen Sex in der Nacht eh er sehr früh zum Flughafen fuhr.

Gegen 11:00 Uhr war herrlichster Sonnenschein auf der Terrasse. Ich beschloß mich zu sonnen.

Meinen alter Bikini paßte mir nicht mehr aber eine String den mir Klaus mal etwas zu groß gekauft hatte und aus schwarzem Lack war fand ich in den Sachen wieder, die ich noch einzuräumen hatte.

Ich stutzte mir die Haare um die Scham und ging mit einem Glas Sekt auf die Terrasse. Nach dem ich mich etwas eingecremt hatte und mir noch mal nachgeschenkt hatte wäre ich fast eingeschlafen als mich das Geräusch im Pool weckte.

Mein Nachbar entstieg diesem und kam auf mich zu.

Er lächelte und sagte das er sich freut mich mal auf der Terrasse zu sehen. Ich blickte verlegen nach unten als ich sah das er völlig nackt war.

Sein Glied versteckte er nicht, es wäre selbst für seine Hand zu groß.

Er hatte mehr als Klaus, nicht so lang aber dafür dicker und beschnitten. Seine Eichel war völlig frei, auch im schlaffen Zustand. Und er war rasiert, ohne Haare. Seine Eier baumelten bei jedem Schritt.

Ich bedeckte meine Brüste weil es mir peinlich war, das sie steif wurde. Er lächelte und nippte an meinem Glas und meinte das der Sekt zu warm wäre.

“Sie brauchen sich nicht zu verstecken, für eine Frau mit Kindern und in ihrem Alter sehen sie sehr gut aus. Ich hoffe sie frieren nicht?”

“Nein” sagte ich mit trockener Stimme

“Ich glaube sie brauchen was zu trinken”

“Seien sie nicht schüchtern, genießen sie die Sonne, nach der Arbeit für den Umzug sollten sie sich Entspannung gönnen; ich hole noch eine kalte Flasche”

Sagt er mit sonorer Stimme und kam mit einer Flasche und zwei Gläsern zurück.

Er öffnete sie schenkte mir eine und zog sich eine Liege und den Tisch zu uns.

Stellte die Flasche in den Eiskühler und setze sich mir Gegenüber.

Wir stießen mit einander an und er nannte mir seinen Namen. Ich nannte meinen Gabi und dann beugte er sich vor, als wir getrunken hatten.

Er gab mir einen Kuss und steckte seine Zunge in mich. Ich erschrak ein wenig erwiderte aber seinen Kuß.

Er nahm mir das Glas ab, setzte auch sein Glas ab und streichelte mich am Busen.

Eigentlich nur an den Brustnippel, die hart waren.

Er zog mich hoch und ich spürte sein Glied.

Ich ließ ihn gewähren, obwohl ich innerlich nicht damit einverstanden war tat mein Körper alles andere als sich zur Wehr zu setzen.

Sein Finger ging mir an die Klitoris und er fand einen schönen Rhythmus mit dem er mich streichelte.

Ich war augenblicklich naß oder noch geil von Klaus von heute Morgen. Da war es zu kurz, obwohl ich gekommen war. Aber Klaus mußte ja weg zum Flughafen

Sein Finger drang in mich ein und fickte mich. Seine Hand schob meine an sein Glied. Ich fing an ihn zu wichsen. Er wurde steif. Küssend schob er mich an einen kleinen Hocker der mir schon am ersten Tag aufgefallen war. Er küßte mich erneut und dann hörte ich das ich mich hinknien soll.

Ich folgte und blickte nach oben. Er schob mir sein Glied ins Gesicht und ich öffnete meinen Mund.

Ich hatte Angst, ich tue das sonst nicht. Klaus will es auch immer, aber Bernhard hielt mir den Kopf.

“Wenn er am Anschlag ist mache eine Schluckbewegung, dann kannst du ihn tiefer aufnehmen.

Ich schluckte und spürte sein Glied tief in meinem Rachen. Ich wurde in den Mund gefickt.

Gleichzeitig fingerte er mich weiter.

Ich hörte sein Glied im Naß meiner Kehle und meine Klitoris schrie nach Berührung.

Salzig wurde es, ich schluckte seinen Samen. Zum ersten mal in meinem Leben. So schlecht war es nicht, wie Austern essen, nur flüssiger. Er führte meinen Kopf und fickte mich noch weiter.

“Blas ihn wieder hart” horte ich ihn. “Du willst doch bestimmt ficken!”

Mit meiner Zunge ging ich über seine Eichel. Wichste seinen Schaft und presste meine Lippen darauf

“Na, schluckt Sie willig” die Stimme seiner Frau Nicole.

“Ja, sie ist eine willig geile Fotze, aber bis gerade wußte sie es noch nicht!”

“Viel Spaß, ich bin um 14:00Uhr zurück, reicht dir das, ich mache dann Fisch und Salat!”

“Ja, ist ok” hörte ich ihn.

Es schien sie nicht zu stören, das er mich vor ihren Augen in den Mund fickt.

Sein Glied wurde wieder steifer, aber er zog es heraus und reicht mir mein Glas.

Wir tranken und er mustere mich.

“Zieh dir den String aus.

Ich schob mir den Stoff über die Beine und machte einen Schritt zur Seite.

“Ja,bleib so offen stehen, ich will deine Fotze sehen.

Diese vulgäre Sprache, ungewohnt und erregend zugleich.

Er setze sich auf die Liege und ich stand vor ihm und spürte seine Blicke.

“Ab jetzt benutzt du nur noch Enthaarungscreme, ich lecke nicht gerne Stoppeln”

sagte er streng.

“Dein Bauch ist zu dick, da kannst du noch abnehmen. Fürs erste reicht eine Korsage.

Und du solltest nicht ohne Pumps gehen”

Ich staunte ihn an. Wollte was sagen aber

“Welche Schuhgröße hast du?”

“37 ein halb” sagte ich und trank noch was Sekt.

Er stand auf und schenkte mir nach. “Heute nach dem Essen kleide ich dich etwas ein.

Trink noch einen Schluck und geh vor mir nach oben, ich will deinen Po in Bewegung sehen!” sagte er bestimmt.

Ich ging über dir Terrasse zu seinem Wohnzimmer. Plötzlich sah ich ein Paar von Nicols Pumps. Ich probiert sie an. Sie waren hinten offen. Paßten aber auch von der Länge. Waren irre hoch mit einem Federbusch vorne drauf.

Ich sah mich um. Er stand etwas weiter hinter mir und beobachtete mich.

“Kompliment, du bist eine willige Fotze, die weis wie man sich als gute Stute verhält”

Als ich ging meinte er das ich schöne Fesselknöchel hätte, deren Sehnen sich durch die Schuhe sehr schön spannen würden. Worauf er achtet, dachte ich mir und ging nach oben die Treppe herauf.

“Geh jetzt nach links ins Bad. Enthaare dich ich komme gleich nach.” sagte er streng.

Ich enthaare meine Muschi und war gerade dabei zu duschen als er zu mir unter die Dusche kam.

Wir küßten und er fickte meine Kliti wichste mich geil und gab mir ein Klistier.

“Benutze es, wenn du wieder sauber bist geh durch die Tür ins Schlafzimmer und zieh die Sachen an!” sagte er bestimmt.

Ich wußte sofort was es bedeutete. Er wird mich in den Po ficken. Ich war geil wie noch nie, hatte aber angst.

Ich entleerte mich auf der Toilette, duschte noch mal und sah beim Abtrocknen die Vaselinedose.

Beherzt nahm ich ein wenig und schob es mir in den Po.

Etwas Parfüm legte ich auf und ging ins Schlafzimmer.

Er lächelte mich von einem Sessel aus an.

Auf dem Bett lag eine Korsage und ein paar Halterlose; Pumps vor dem Bett.

Ich zog mir die Strümpfe an. Sie paßten mit dem Goldlurexabschluß zur Farbe der Korsage.

Auch die Pumps , die etwas zu klein waren aber aus Seidenstoff, was nicht so weh tat.

“Komm zu mir!”

Ich ging zwei Schritte auf ihn zu.

“Langsamer!”

Ich stellte mich breitbeinig vor ihn. Ich sah in nur im Halbschatten, während die Sonne mich durchs Fenster beleuchtete.

Vor mir ein Hocker. Ich ging drauf zu. Kniete mich vor ihn und nahm seinen Schwanz in den Mund.

Ich war seine willige Nutte, Hure, Sklavin Fickfleisch geil willig …

Er strich mir über den Po bemerkte die Vaseline. Augenblicklich spritzte er in mir ab.

Ich schluckte und leckte ihn wieder hart.

“Knie dich aufs Bett, zeig mir deine Löcher.”

Ich stand auf ging zum Bett und kniete mich hin senkte meinen Oberkörper und bot ihm regelrecht meinen Po an.

Er drang sehr schnell in mich ein wichste mit der Hand meine Kliti und fickte mich sehr lange und ausgiebig.

Klaus wäre jetzt schon zwei mal gekommen, aber er schien es sehr gut kontrollieren zu können.

Ich stöhnte nur noch vor mich hin.

Wir probierten jede erdenkliche Position und er fickte mich sehr hart. Dann kam er sehr schnell und ich spürte die Wärme seines Samens im Po.

Ich lutschte willig sein Glied sauber. Ohne darüber nach zu denken wo es vorher war.

Er wurde wieder hart und fickte mit der gleichen Schnelligkeit und Ausdauer meine Fotze.

Entlud sich in meinem Mund und ging dann mit mir unter die Dusche.

Als ich ins Schlafzimmer kam war er angezogen und zeigt auf ein paar Sachen.

“Die müßten vorläufig passen; ich erwarte dich zum Essen!”

Offene Schnürsandalen bis zur Wade. Eine Bauchkorsage aus grünem Satin und eine sehr kurzes Minikleid, das am Hals gebunden wurde.

Als ich die Treppe herunter kam hatte Nicole schon gedeckt. Bernhard gab ihr Anweisung zu servieren.

Sie stand neben ihm. Nur mit einer schwarzen Schürze bekleidet.

Ihre Busen war noch kleiner als meiner, scheinbar mochte er Nippel den ihre waren sehr spitz.

Ihre Kliti zierte eine Perle. Ihr Scheide hatte eine Tattoo um die Schamlippen.

Schwarze Stiefel bis über die Knie lächelte sie mich an.

Wir hatten Fisch und Salat und eine wenig Wein, den Nicole immer bei mir nachschenkte.

“Wir fahren noch in die Stadt, Gabi braucht noch ein paar Sachen, nur das Nötigste.

Schuhe, Dessous, Kleider ein paar Hosen… Wir kommen spät, du hast bis morgen Frei!”

sagte Bernhard.

Sie nickte kurz .

Als sie weg war fragte ich ob wir heute Abend zu Hause seien, den Klaus wolle bestimmt anrufen.

Er grinste und meinte ja, für ein Telefonat reicht es.

“Sag ihm das du mit den Nachbarn aus gehst “Essen” oder sowas!”

In der Stadt gingen wir in eine Laden in der zweiten Reihe. Ich bekam Hotpants aus Lack mit einem Reißverschluß im Schritt. Mehrere Kurze Kleider und Röcke Korsagen und Stiefel, Blusen und Bodies.

Alles sehr frivole Sachen.

Am Ende war alles in Tüten verpackt und Bernhard sagte mir das ich mich bei dem Inhaber zu bedanken hätte.

Die junge Bedienung zeigt auf eine Tür und lächelte.

Ich schaute Bernhard etwas verwirrt an.

“Du bist eine willige devote und gut erzogene Fotze; du wirst dich schon gut bedanken; da bin ich mir sicher!”

Er verlangt das ich einen fremden Mann blase oder mich von ihm ficken lasse.

Der Schock saß ich ging aber zur Tür.

Ein älterer Herr sehr gut gekleidet bot mir lächelnd einen Martini an.

Sonst starrte er mich an und zog den Zip der Lackhose auf.

Ich bückte mich über den Schreibtisch, bot ihm das was er sehen wollte.

Ein kurzer Hieb traf meinen Po. Dann fühlte ich seinen Hand durch den Schritt in meinem Muschi greifen.

“Leichte Erziehung scheint sie auch zu mögen; sehr gut Bernhard”

Ich hatte das Gefühl ich laufe aus.

“Willst du sie Piercen lassen? hörte ich neben mir und dreht den Kopf erschrocken zu Bernhard.

Er sah mich ausdruckslos an und meinte: “Vorläufig nicht, den sie ist ja sehr schnell nass, wie du selbst gerade festgestellt hast”

Ich spürte eine Hand im Haar. Mein Kopf würde auf sein Glied gezogen und ich schluckte es gleich soweit ich konnte. Er führte meinen Kopf, lies mir kaum Zeit durch die Nase zu atmen. Und kam dann recht schnell.

Ich schluckte und lutschte ihn sauber. “Ja Kleine mach ihn wieder hart, ich will noch deinen Arsch ficken!”

Als er steif war stellte ich mich an den Tisch und spreizte willig die Beine und hielt meinen Po fest, aber mit geöffneten Backen .

“Man Bernhard, die ist ja naturgeil; bist du sicher das sie erst seit heute Morgen bei dir im Training ist!” lachte er und ich spürte wie seine Echel in mich drang. Langsam aber stehtig, bis ich seine stoppeligen Hoden am Po spürte.

Da hielt ich mich am Schreibtisch fest. Den er fickte wie einen Stier. Griff mir in die Haare und ritt mich.

Ich griff mir an die Muschi und wichste mich selbst zum Orgasmus.

Ein Schag traf meinen Po.

“Hast du der Fotze noch nicht bei gebracht zu fragen ob sie sich befriedigen darf!”

Ich hörte sofort auf und stützte mich wieder mit der Hand auf der Tischplatte ab.

Hörte aber keinen Antwort.

Ein zweiter Schlag erwärmte die zweite Pobacke.

“Na, jetzt hat sie auch diese Lektion gelernt!” sagter der Mann lachend und ich spürte die Wärme seines Samens im Darm.

Er sog seinen Schwanz aus mir und ich drehte mich gleich um und wollte ihn in den Mund nehmen.

“ne, Fotze laß mal gut seine; zieh lieber den Zip wieder zu, eh du mir den Teppich vollschleimst.”

Bernhard sah mich grinsend an und nickte.

Ich griff mir nach hinten durch den Schritt und schafft tatsächlich den Zip nach oben zu ziehen.

Bernhard kam auf mich zu und nahm mich in den Arm.

“Ich bin stolz auf dich” flüsterte er mir ins Ohr und schob mich in Richtung zur Tür.

Wir führen noch an einer bar vorbei in der er mich zu einem Glas Sekt ein lud.

Die Gäste an der Bar beobachteten mich und ich konnte genau sehen was sie hinter ihren Stieraugen dachten.

Hohe Lackstiefel eine sehr kurzen Panty mit Zip durch den Schritt.

Nur einen weiten Blouson und eine Lackhalsband mit Ring.

Ich sah teilnahmslos durch jeden hindurch. Bernhard fragte halb laut ob ich noch geil sei.

Ich wurde augenblicklich blas gab aber zu meiner Überraschung eine gut vernehmliches Ja von mir.

Bernhard lächelte ins dann flüsterte er mir ins Ohr ich solle die Toilette besuchen und auf ihn warten.

In der Toilette machte ich mich etwas zurecht. Zog den Lippenstift nach und betrachtete mich im Spiegel.

Du hättest längst nein sagen können, dachte ich bei mir. Wer a sagt muß auch B.

Weiter kam ich nicht.

Im Spiegel sah ich einen knapp 40ig jährigen mit halber Glatte und sehr kurzen hellen Haaren zur Türe herein kommen.

Er grinste mich an und sagte das er die Erlaubnis hätte mich in den Po ficken zu können.

Ich grinste zurück und fragt: ” Der Vorname meines Herren lautet?”

“Ich heiße Wilhelm” sagte er

“Sie sind nicht mein Herr!” entgegnete ich und machte einen Schritt auf die Türe zu.

Noch bevor ich den zweiten Schritt machen konnte ging die Tür auf und Bernhard erschien.

Wilhelm drehte sich um und sah Bernhard. “Sie will den Vornamen wissen!”

Bernhard: “Irgendwie verständlich, wenn man prüfen will ob es wirklich der Wunsch des Herrn ist, das die Sklavin sich einem anderen zur Verfügung stellen darf”

Bernhard kam auf mich zu und küßte mich. “Sehrgut meine kleine Dreilochstute”

Dann zog er mir den Zip runter und drehte mich zur Waschtheke, auf die ich mich stützte und im Spiegel sah wie Bernhard seine Hose öffnete.

“Und kennen sie meinen Vornamen” fragte er in Richtung Wilhelm.

Ich war gespannt und geil auf die Antwort.

“Nein, den haben sie mir nicht genannt” sagte Wilhelm.

“Nun dann dürfen sie zusehen, wie ich sie ficke” sagte Bernhard kurz und schob mir sein Glied in meinen nasse Fotze. Ich schloß die Augen und hatte nach wenigen Stößen einen Orgasmus.

Als er abgeklungen war und ich Bernhard wieder spürte, hörte ich seinen Anweisung dem Mann jetz doch eine Erleichterung zu verschaffen.

“Wichs ihm den Schanz bis er spritzt.

Er zog sich aus mir zurück und ich kniete mich vor den Fremden.

Ich hatte seinen Latte gerade in der Hand als eine Frau durch die Tür trat. Sie hatte mich schon in der bar gemustert und mit ihrem Mann über mich gesprochen.

Sie beachtete mich nich weiter sondern ging in eine kabine und erleichterte sich. Kam aber mit noch über die Hüften gezogenem Rock aus der Kabine und lächelte mich und Bernhard an. Ging ohne scheu zum Waschtisch und öffnete den Hahn. Mit einer Hand wusch sie sich die Muschi und dann die Hände.

Bernhard griff nach einem Papiertuch. “Verzeihen sie gnädige Dame ich glaube da ist noch einen Tropfen”

Ich sah wie Bernhard ihr ungeniert an die Fotze griff und sie sehr schnell zu fingern an fing.

Sie Sprerizte willig die Beinen und ließ sich lächelnd von ihm bedienen.

Wilhelm wurde das zu viel er spritzte in meinen Hand ab.

Die Dame sah es im Spiegel und gab ein freudiges Stöhnen von sich. Bernhard wichst noch einen wenig weiter und dann zeigt er ihr das nasse Papiertuch.

Sie zog sich den Rock herunter und meinte das diese bar doch wirklich sehr gut im Service sei.

Ich wusch mir die Hände und Bernhard und ich verließ die Toilette.

An der Bar stellten wir uns neben die Dame, die gerade dabei war noch einen Glas zu bestellen. Ihr Mann kam auf sie zu und sagte im vorbeigehen: Für mich noch einen Bier” bevor er in der Toilette verschwand.

Bernhard lächelte sie an und gab ihr einen Karte. Wir zahlten und gingen zum Auto.

Ich hatte gerade meinen neuen Sachen aufs Bett gelegt als mein Mann anrief.

Ich erzählte vom Pool und dem erfrischenden Bad, das es sehr heiß war und ich gleich bei den Nachbarn zum essen bin.

Er freute sich, das es mir gut geht und ich nicht immer alleine den Abend verbringen muß.

Nach dem Gespräch zog ich mich um, den Bernhard wollte mit mir noch in einen Club gehen.

Was das für einer wahr konnte ich an zwei Fingern abzählen.

Wozu benötigt man hohe Lackstiefel bis übers Knie. Nur einen sehr kurzen Lederrock, der auch noch vorne leicht zu öffnen ist. Und als einzige “Unterwäsche” eine Bauchkorsage, die selbst meinen Busen frei läßt.

Ich schaute in den Spiegel, mir war es egal, ich war geil, und mein Mann…

Ich liebe ihn, aber das hier ist Sex und Bernhard gibt mir das was ich jetzt brauche.

Ich zog das Bolerojäckchen über und ging so gut ich es auf den hohen Stiefen konnte hinunter zum Pool.

Bernhard lächelte und gab mir seinen Hand.

“Du kannst jetzt noch nein sagen; falls es dir zu viel wird gib mir einen Zeichen. Kreuze deinen Finger Zeigefinger auf den Mittelfinger.”

Ich schaute ihn an. “Ja Herr” sagte ich.

Quelle: http://german.literotica.com/s/mein-umzug

Kommentare

Unvergesslich

In aller Frühe machte ich mich wie gewohnt auf den Weg in das Örtliche Fitnessstudio, mein Körper war mir sehr wichtig, da ich mir als Fußballer keinen untrainierten Körper leisten konnte.

Wie üblich nutzte ich die Sommerferien dazu meine ohnehin schon ausgezeichnete physische Verfassung noch weiter zu verbessern. Es war einer dieser Tage wo man gute Laune haben musste, wenn man aus dem Fenster schaute schienen sich sogar herumtollenden Spatzen augrund des tollen Wetters zu erfreuen. Eilig machte ich mich fertig, endlich konnte ich mich auf mein Fahrrad schwingen und mir den milden Fahrtwind um die Nase wehen lassen.

Nur ein einziges kleines Wölkchen war zu sehen, die warmen Strahlen der Sonne ließen die Endorphine in mir nur so sprudeln. Da vorn sah ich schon die Laterne, die Entfernung zum Studio maß ziemlich genau noch zwei Kilometer und wie gewohnt stoppte ich die Zeit um meine Leistung zu kontrollieren. Mit aller Kraft trat ich in die Pedale, sofort stellte sich ein Tunnelblick ein, der mein Sichtfeld deutlich eingrenzte, kurz vor dem Studio musste ich mit aller Kraft bremsen. Fast hätte ich zwei junge Frauen übersehen, die aus der Seitenstraße geschlendert kamen. Es hätte ein neuer Rekord werden können, die Beiden die sich fürchterlich erschraken gar nicht groß beachtend, ärgerte ich mich.

Erst nachdem mein Adrenalinspiegel herunterfuhr, kam in den Sinn mich bei den Mädels zu entschuldigen. “Hey tut mir wirklich Leid, ich habe euch nicht gesehen.” Leicht verärgert gaben sie mir zu verstehen, dass ich mich doch vorsehen solle. Ich kannte sie, sie waren in der 13. Klasse meines Gymnasiums also zwei Klassen über mir. Natürlich kannten sie mich nicht, Mädchen in dem Alter schauen nicht auf Jungs meines Alters. Mir waren sie schon oft aufgefallen, ein echter Blickfang waren sie und schienen unzertrennlich, da ich sie immer im Doppelpack sah. Sie waren die Sorte von Mädchen die einem unnahbar erschienen und dass mehr noch durch ihr Auftreten als nur wegen ihrer Körper. Die letzten hundert Meter legte ich in einem der Innenstadt angemessenen Tempo zurück und schloss mein Fahrrad an.

Mit meinem Fitnesstrainer hatte ich ein straffes Programm erarbeitet, welches ich begann abzuarbeiten. Ich ging bei jeder Übung an meine Grenzen, die Beinpresse hatte es mir angetan, wo mir selbst die Anabolika-Typen in ihrer Leistung nachstanden. Um diese Zeit war im Studio nicht viel los, eigentlich war außer mir und dem Trainer niemand anwesend, so dachte ich. Die Beinübungen hatte ich hinter mich gebracht und so nahm ich das Training des Oberkörpers, für den ich mich wahrlich nicht zu schämen brauchte, schon leicht erschöpft in Angriff. Nach insgesamt zweieinhalb Stunden hatte ich alles absolviert, was ich mir vorgenommen hatte.

An der Bar nahm ich eines dieser isotonischen Getränke zu mir und hielt einen lockeren Plausch mit dem Coach. Nun freute ich mich auf den obligatorischen Saunagang, der wie ich fand sich jedem Training anschließen musste. Mit Schlappen und Handtuch erreichte ich den Saunabereich, der zu meiner Überraschung nicht vollkommen leer war, zwei Liegen wurden von Handtüchern bedeckt. Wie immer ging ich in die einhundert Grad Sauna, da mir die Hitze nicht sonderlich viel ausmachte. Kaum betrat ich die Sauna, sah ich die zwei Mädels von vorhin, sie saßen sich in dem u-förmigen Raum völlig nackt auf der obersten Stufe gegenüber. Bisher hatte ich in der Sauna noch jemand in meinem Alter gesehen, meist waren es Menschen der mittleren oder gar der älteren Semester. Meinen Blick auf den Fußboden gesenkt, ich wagte es nicht sie näher zu betrachten, stieg ich zur dritten ebene auf. Hätte ich meinen Blick auf diesem Weg nach links oder rechts schweifen lassen, wäre es mir möglich gewesen, einen Blick zwischen ihre schlanken Schenkel zu werfen. Am liebsten hätte ich die Flucht aus dem Holzgefängnis, so kam es mir gerade vor, ergriffen.

Aber was würde das für ein Bild von mir erzeugen, nein ich musste mich der Situation stellen und versuchen so normal wie möglich zu wirken. Obwohl ich bereits achtzehn war, hatte ich mich noch nie vor einer Frau ausgezogen oder der Gleichen getan, was mich vor die nächste schier unüberwindbare Hürde stellte. Bisher hatte ich mein leben dem Sport gewidmet und Mädels hatten da einfach keinen Platz. Die Scham stieg war mir auf dem Gesicht geschrieben, die Mädels grinsten einander an. Ich konnte mich überwinden das Handtuch abzulegen und ihnen eine Sicht auf meinen Körper zu gewähren, schnell setzte ich mich und blickte starr durch die gläserne Tür hinaus.

Der schweiß rann früher als sonst meinen Körper hinunter, was ich nicht wirklich genießen konnte. Meine Gedanken überschlugen sich in meinem Kopf, eigentlich wollte ich mir ihre Körper betrachten. Ob sie mich wohl attraktiv fanden, sahen sie mich an oder machten sie sich über mich lustig, viele dieser Fragen stellte ich mir. Stress. Es war purer Stress dem ich ausgesetzt war. Plötzlich erhoben sie sich und gingen an mir vorbei, ohne mich eines Blickes zu würdigen. Erst vor der Tür schlugen sie die Handtücher um ihre straffen Körper. Kurzzeitig war es mir vergönnt einen Blick auf ihre straffen Körper zu werfen, unglaublich wie ich fand. Beide waren sie von graziler Gestalt, ihre schmalen Taillen, die kleine runde Hintern überging.

Ewig hätte ich sie anschauen können. Nachdem sie die Dusche verlassen hatten versteifte sich augenblicklich mein Glied, was die Scham bislang unterdrückt hatte. Als ich mich wieder beruhigt hatte verließ ich die Sauna um mich kalt abzuduschen, ihre liegen waren genau darauf ausgerichtet. Mein Penis der sich noch nicht völlig entspannt hatte hing stattlich zwischen meinen Beinen, als ich das Frotteetuch ablegte. Durch die kalte Dusche zog er sich schlagartig zurück, was ihnen nicht verborgen blieb, ich sah sie aus den Augenwinkeln flüstern. Ein paar Liegen neben ihnen legte ich mich hin und fand endlich die ersehnte Entspannung.

Ich musste wohl kurz weggenickt sein, denn als ich meine Augen wegen eines Plätscherns wieder öffnete, hatte sie schon ihren nächsten Duschgang begonnen. Automatisch fokussierte ich mich auf ihre Brüste, die wirklich perfekt geformt und von mittlerer Größe waren. Auch bei ihnen hinterließ das kalte Wasser seine Spuren, ihre Brustwarzen, die von kleinen Vorhöfen umgeben waren, richteten sich deutlich auf. Mit schnellen Bewegungen der Handflächen verrieben sie das Wasser auf ihrer Haut, wodurch sie ihre Brüste ein ums andere Mal zusammenpressten. Ich kam aus dem staunen nicht heraus, welches Glück mir zu Teil wurde. In südlichere Gefilde konnte ich nicht vordringen, da mir eine Zimmerpflanze den Blick versperrte. Spürbar pochte es in meiner Lendengegend und ich konnte eine erneute Versteifung nicht verhindern. Genau weiß ich nicht konnte ich nicht erkennen ob sie das sich aufspannende Zelt, dass ich so gut es ging zu verbergen versuchte, beim verlassen des Saunabereiches bemerkt hatten.

Bald darauf betrat eine Gruppe Senioren den Bereich, die noch dazu ununterbrochen miteinander redeten und teilweise lauthals lachten. Das war mein Zeichen zum Aufbruch, zum Glück hatte ich mein Verlangen mich zu befriedigen unterdrücken können und bin nicht in eine heikle Situation geraten.

Es war schon richtig warm als ich so gegen halb zehn den Heimweg antrat. Auf halber Strecke klingelte mein Handy, Sven fragte ob ich mit ihm baden gehen möchte, kurz noch eine Absprache über das Wann und Wo getroffen und schon ging es weiter nach Hause. Als ich meiner großen Schwester, zu der ich ein sehr gutes Verhältnis hatte, von meinem Erlebnis berichtete machte sie sich über meine Verklemmtheit und Unerfahrenheit lustig. Etwas verärgert zog ich mich auf mein Zimmer zurück und begann meine Badetasche zu packen. Sven wollte mal an eine andere Stelle des Sees baden, so fuhren wir eine halbe Runde um das Gewässer, dort fanden wir ein gemütliches Plätzchen das vollkommen vom Schilf umgeben war, es war wie in einer kleine Miniaturbucht. Zuerst schwammen wir eine ganze Weile bevor wir uns in die herrlich strahlende Sonne legten. Wir dösten gerade einfach vor uns hin und entspannten bei einem kühlen Bierchen, das ich extra kurz ins Eisfach gelegt hatte. “Du meinst bestimmt Lena und Miri” sagte er als er von meiner Geschichte hörte. Kennst du sie etwa? Fragte ich verwundert.

“Ja klar das sind doch die Töchter meines Fußballtrainers, sie kommen immer zu unseren Spielen” Das war die Nachricht des Tages, lange überlegte ich schon zu Svens Verein zu wechseln, da sie zwei Klassen höher spielten, bisher hatten mich nur die alten Gewohnheiten davon abgehalten. Aber nun bekam ich den entscheidenden Anstoß zu einem Wechsel. Ich weiß nicht warum, aber ich wollte die Beiden näher kennenlernen. Vor allem Lena hatte es mir angetan, da ich sie einmal auf einem Schulkonzert hab singen hören, dabei trug sie ein fantastisches rotes Kleid aus Seide. Ich konnte mich noch genau an den Tiefen Ausschnitt erinnern den es besaß und mir damals schon die Sinne vernebelte.

Der SV Dölau wollte mich schon öfters abwerben, so war der Beschluss getroffen. Als Torjäger steht man immer im Mittelpunkt einer Mannschaft und so erhoffte ich mir, für Lena interessant zu werden.

Noch an diesem Abend fand eine der drei wöchentlichen Trainingseinheiten statt, bis auf einen der beiden Stürmer wurde ich von allen herzlich aufgenommen, er fürchtete nicht zu Unrecht um seinen Stammplatz. Das Spielen machte auf Anhieb mehr Spaß, es war schneller und meine Kreativideen fanden stets einen dankbaren Abnehmer. Der Trainer, Herr Bode, der gern mal einen über den Durst trank, sagte dass jeder neue Spieler eine Einstandsfeier im Sportlerheim schmeißen musste und die prinzipiell nach seinem ersten Punktspiel stattzufinden hatte. Da gab es wohl keinen Weg dran vorbei und ich willigte ein. Samstag sollte meine Stundeschlage, dass nahm ich mir zu mindest vor.

Auf dem Spielfeld war ich klar der Beste, Lena und Miri standen an der Spielerbank , das konnte ich aus den Augenwinkeln, erkennen. Noch nie war ich so motiviert und bin so viel gelaufen, ich kam frei zum Schuss und hämmerte die Kugel in den Winkel, ein riesen Tor. Sofort rannte ich so schnell ich konnte auf die Trainerbank zu und sprang in die Arme unseres Ersatztorhüters, und der anderen Einwechselspieler. Mitten im Getümmel ließ ich meinen Blick auf Lena schweifen, die mich ganz genau wiedererkannte und wohl nicht an einen zufälligen Wechsel glauben konnte, zumindest leitete ich das aus ihrem spitzfindigen Gesichtsausdruck ab.

Leider ging das Spiel 2:2 unentschieden aus. Grund zu feiern hatte ich allemal, der zweite Treffer wurde auch von mir markiert. Es war verabredet, dass ich zwei Stunden nach dem Spiel meinen Einstand gab. Alle sind gekommen, sogar Miri und Lena ließen sich kurz blicken und stießen mit mir an, Lena sprach mich sogar auf meinem plötzlichen Vereinswechsel, der natürlich durch die höhere Liga und meinem Freund Sven begründet war.

Ich genoss das kurze Gespräch, sie hatte unglaublich schöne Augen, ein ganz helles Blau, was einen perfekten Kontrast zur gut gebräunten Haut darstellte. Fast hätte ich mich in ihnen verloren als Lena meinte gehen zu müssen. “Das ist schade, wollt ihr jetzt um diese, es war erst um einundzwanzig Uhr, Zeit schon Tanzen gehen?” fragte ich. “Nein, aber morgen ist doch ABI Fete und wenn ich da heut schon zu viel Trinke kann ich Morgen nicht mehr genießen, aber trotzdem noch viel Spaß.” Nachdem ich ihr eine gute Nacht gewünscht hatte blieb ich auch nicht mehr so lange. Schon zu Hause und im Bett liegend, ließ ich den Abend Revue passieren und war überglücklich, dass mein Plan sie kennenzulernen funktioniert hat.

Endlich hatte ich eine Ahnung was man mit Flugzeugen im Bauch ausdrückte, ich konnte es kaum erwarten sie wieder zu sehen und malte mir in Gedanken aus was ich wohl zu ihr sagen würde. ABI Fete. Schoss mir auf einmal in den Sinn, klar das war die perfekte Gelegenheit um mit ihr Zeit verbringen zu können und man nicht sofort bemerken würde, dass ich nur wegen ihr da war. In unserer Gegend wird nach den Abiturprüfungen, alljährlich ein organisiertes Fest, vielleicht eher ein Saufgelage, abgehalten bei dem alle Absolventen sowie ältere und frühere Semester gern mitfeierten. Man könnte es mit dem Herrentag vergleichen, nur waren hier Unmengen Mädels, die sich sehr bunt und oft auch sehr freizügig anzogen, dabei. Meine Gedanken bewegten sich zwischen den verschiedenen Outfits in denen ich sie vor mir sah, Eines heißer als das Andere. Mein Penis richtete sich sofort als ich sie mit ihren nackten Brüsten durch meinen Kopf laufen sah, ihre kleinen Brustwarzen zwangen mich zur Erleichterung.

Meine Hand wanderte zielgerichtet auf mein erregiertes Glied zu und umschloss es mit einem festen Druck. Langsam beginnen schob ich meine Vorhaut nun so schnell ich konnte vor und wieder zurück. Ihre prallen Brüste ließen mich einen gewaltigen Höhepunkt erleben, dessen Wellen alle meine Muskeln zwangen sich zu verkrampfen.

Erschöpft schlief daraufhin ein. Der nächste Tag hatte nicht viel zu bieten, außer meinem Sportprogramm, dass ich immer strikt einhielt. Ich fieberte auf den Abend hin, für den ich noch Getränke einkaufen gehen musste. Wie immer kaufte ich viel zu viel, aber besser zu viel als zu wenig, denke ich mir jedes Mal. Ausgerüstet mit acht Bierchen, zwei 0,75 l Flaschen Pfeffi (Pfefferminzschnaps aus den neuen Bundesländern, echt geiles Zeug, also macht euch auf den Weg in den Osten und trinkt Pfeffi ; ) und einer Flasche Met(Honigwein) machte ich mich auf den Weg zur Peißnitz, ein großer Park in unserer Stadt. Überall auf den Straßen traf man Abiturienten in ihren ABI shirts. Endlich angekommen suchte ich nach den Blauen shirts unserer Schule und wurde schnell fündig, viele waren schon jetzt sehr angeheitert, da sie schon in der Früh begonnen hatten zu trinken. Ein paar meiner Kumpels waren auch schon mit von der Partie. Als ob wir uns super gut kennen würden, sprang mir, die eigentlich ziemlich reife Lena, wie ein übermütiges Kind in die Arme als sie mich sah. Sie roch toll, ich kann nicht sagen was für ein Parfum sie trug, ein frischer Duft, nicht aufdringlich. Verbildlicht würde ich sagen, dass es einem Rosenblatt, was an einem lauen Sommermorgen vom Wind durch die Lüfte getragen wurde, glich. Oder zumindest so ähnlich. Nie könnte ich diesen Duft vergessen.

Deutlich konnte ich, durch die dünnen Stoffe die wir trugen, ihre Brust fühlen, wenn es nach mir gegangen wäre, würde ich sie noch jetzt in den Armen halten. Sie sah umwerfend aus, ein kurzer weißer Minirock, dazu rote Netzstrümpfe, ihre langen Beine kamen voll zur Geltung. Es fiel mir nicht leicht die Situation nicht auszunutzen und an ihren kleinen apfelförmigen Po zu fassen, doch da löste sie sich von mir und nahm einen Kräftigen Hieb aus ihrer Flasche. Als wäre es Wasser ließ sie den Wodka in sich hineinlaufen, ob das mal gut geht fragte ich mich, sie machte keine Anstalten eine Trinkpause einzulegen und war schon sichtlich vom Alkohol beeinflusst. Wo ist denn Miri, fragte ich. “Die ist Zuhause sie hat es heute Morgen etwas übertrieben und schläft sich wahrscheinlich ihren Rausch aus.”

Und wieder war ein kräftiger Schluck in ihrem Hals gelandet. Die Stunden vergingen und nach meinem acht Bierchen und einem kleinen Schluck Pfeffi, merkte ich das meine Grenze erreicht war, andere hatten sich da weniger unter Kontrolle, die Alkoholleichen lagen überall auf den Wiesen vertstreut. Lena hatte sich auch schon um den Verstand getrunken, auch wenn sie nicht apathisch auf dem Rasen lag. Sie stand neben einem Mitschüler, der ihr ständig an den Po griff, im Normalzustand hätte sie ihn wahrscheinlich einen Kopf kürzer gemacht. Den Anblick konnte ich nicht mehr ertragen und zwang ihr ein belangloses Gespräch auf, um den blöden Typ von ihr fern zu halten. Nach einer Weile meinte sie “Ich glaub ich mach mich auf den Weg nach Hause, sonst endet dass hier noch in einer Peinlichkeit.” Sie fand meine Zustimmung, ich wollte einfach nicht, dass noch ein Kerl ihr nahe kam.

Als sie den Heimweg antrat sah ich ihr nach, weit kam sie nicht, schwankend ließ sie sich auf der nächsten Bank nieder.

Etwas besorgt lief ich zu ihr und bot ihr an, sie auf dem weg zu begleiten. “Das würdest du echt machen, wir brauchen aber mindestens eineinhalb Stunden, ich wohne etwas außerhalb.” Lallte sie. Sie strahlte bis über beide Ohren, da sie es wie sie sagte nicht mochte allein Bus und Bahn zu fahren. Selbst an das Ende Welt hätte ich meine betrunkene Schönheit gebracht, allgemein wäre es recht leichtsinnig gewesen sie in diesem Aufzug in die Nacht zu entlassen in der alle unter 30 betrunken zu seien schienen.

Vorher hatte ich mich nur nicht getraut sie zu fragen, da es in meinem Augen nach einer billigen Anmache ausgesehen hätte. Bevor wir uns auf den Weg machten, musste ich die überschüssige Flüssigkeit aus meinem Körper entlassen. Obwohl jedes Jahr aufs Neue, ist es immer wieder ein Hingucker, da es auf der Peißnitz keine Toiletten gibt, wird ein kleines ca. 500 m² Wäldchen in mitten der Wiese umfunktioniert und stark frequentiert. Egal wo man hinsah, überall sah man nackte Frauenhintern, verstecken konnte man sich nicht, daher versuchte man es erst gar nicht. Meinem Penis gefiel das Schauspiel spürbar, er war schon leicht versteift als sich Lena, ich traute meinen Augen nicht, einfach direkt neben mich kniete um sich ebenfalls zu erleichtern.

Mit funkelnden Augen blickte sie zu mir rauf, oder besser zu meinem Besten Freund, der das Wasser nicht mehr halten konnte. Mit einem kurzen Blick über die Schulter erhaschte ich einen Blick auf ihren Po, was mein Glied zu voller Größe anschwellen ließ. “So viel nackte Haut bist du wohl nicht gewöhnt.” Meinte sie leicht spöttisch im Angesicht meines harten Gliedes. So schnell es ging ließ ich ihn wieder in meiner Hose verschwinden, gegen die er mit aller Macht versuchte anzukämpfen.

Auf dem Weg zur Straßenbahn, wollte ich meinen Arm um sie liegen, aber ich wollte die harmonische Stimmung mit so einer gewagten Aktion nicht zerstören. Wir hatten Glück die Bahn war schon in der Ferne zu sehen als wir an der Haltestelle ankamen. Lena setzte sich mir gegenüber und passte einen Moment nicht auf. Für einen Augenblick gewährte sie den Einblick zwischen ihrer straffen Schenkel.

Ein Dreieck aus roter Seide sprang mir in die Augen, mein Penis baute sich erneut pochend in meiner Hose auf. Leider schloss sie ihre Schenkel nach wenigen Sekunden wieder. Nach dem Umstieg in den Bus brauchten wir nur noch zehn Minuten hinter uns bringen und wir waren angekommen. “Jetzt kann ich beruhigt nach Hause fahren, da ich weiß dass du gut angekommen bist” sagte ich und drückte sie zum Abschied.

Man konnte regelrecht sehen wie sich die Räder in ihrem Kopf drehten und sie nachdachte. “Also wenn du magst kannst du auch da bleiben, die Busse fahren um die Zeit nur noch stündlich, ich kann dich Morgen früh mit dem Auto zu dir fahren.” Erfreut und geschockt zugleich ging ich mit ihr ins das kleine aber feine Einfamilienhaus. Ich Zimmer lag im ersten Stock, sie ging vor mir die Treppe hinauf, dabei vollführten ihre Halbmonde, die eng vom Mini überzogen waren, einen erotisierenden Tanz vor meinem Gesicht. Wohl aufgewacht durch unser Treppensteigen, öffnete sich eine Tür. Ich betete dass ihre Eltern nichts dagegen hatten, dass ich dort übernachtete. Auf der obersten Schwelle, zu der wir gerade im Begriff waren aufzusteigen, stand nicht etwa Lenas Mutter, sondern Miri.

Sie stand nur mit einem Tanga bekleidet am Geländer. “Lena warum kommst du so spät wir wollten doch noch ein bisschen zusammen feiern, wenn ich meinen Rausch ausgeschlafen habe.” Gerade kamen wir aus dem Dunkel der Treppe hervor, als Miri mich erblickte und sich schnell die Hände vor ihre schönen Brüste hielt. “Kannst du nicht sagen wenn, du Besuch mitbringst” Etwas genervt verschwand sie in ihrem Zimmer. Lena schien alles egal zu sein sie wollte einfach nur ins Bett.

Sie hatte ein sehr großes, typisch weiblich eingerichtetes Zimmer, überall fand man getrocknete Rosen, die Wände Waren in einem tiefen Rot und einem hellen Cremeton gehalten. Auf mich wirkte es einfach nur romantisch. Duftkerzen verströmten angenehme Gerüche, es kribbelte in meinem ganzen Körper. Ihr ungewöhnlich großes Bett stach mir sofort ins Auge, was sie darin wohl schon alles erlebt hatte.

Fragte ich mich. “Ist es für dich in Ordnung mit im Bett zu schlafen, es ist groß genug und hab echt keine Lust die Gästeliege aus dem Keller hoch zu buckeln. Außerdem will ich meine Eltern nicht wach machen.” In dem Bett hätten auch locker drei Mann bequem platz gefunden und wie hätte man etwas gegen dieses Angebot haben können, selbst der größte Narr käme nicht auf den Gedanken die Gelegenheit verstreichen zu lassen.

“Nee ich hab nichts dagegen, wie kommst denn du darauf.” Erwiderte ich, wobei ich sanft offenbaren wollte, dass ich mir die Situation mehr als angenehm vorstellte. “Du hast in der Sauna einen recht schüchternen Eindruck gemacht und ich wollte dich nicht in Verlegenheit bringen.” Sauna. Musste sie mich schon wieder an ihren jungen straffen Körper erinnern, den sie mir offenbart hatte, augenblicklich versteifte sich mein bester Freund. “Ich geh schnell duschen, dauert nicht lange.” “Hey Lena, wollen wir danach vielleicht noch einen Schluck Trinken? Fragte ich, als sie gerade das Zimmer verlassen wollte.

“Gegenüber liegt unsere Speisekammer, kannst nehmen was du magst, ich lasse mich überraschen.” Die Kammer bot ein großes Sortiment an alkoholischen Getränken und ich nahm mir zwei Bier, ich wusste dass sie keines mochte und so schnappte ich zusätzlich noch eine Flasche Wein. “Du magst meine Schwester, oder? Vor Schreck hätte ich fast alles fallen lassen, Miri die sich ein Nachthemd übergezogen hatte, worüber ich erstaunlicher Weise erfreut war, stand hinter mir. “Naja, sie ist schon echt nett, aber ich weiß dass ich zu jung für sie bin.” “Ich glaube dass ist nicht so wichtig für sie, weißt du sie lässt nicht jeden bei sich schlafen, vielleicht sollten wir dritt etwas trinken. Komm lass uns schon mal in ihr Zimmer gehen.”

Wollte Miri mir etwa helfen bei Lena zu landen. Vollkommen durch den Wind nahm ich einen großen Schluck Bier zu mir. “Na ist da jemand nervös?” Mein schauspielerisches Talent hielt sich wohl in Grenzen und so konnte ich nicht verbergen, dass ich der Situation nicht wirklich gewachsen war. “Weißt du Miri, ich hab in Sachen Frauen kaum Erfahrung, bisher hatte ich immer andere Sachen im Kopf.” Leicht grinsend sah sie mich an und meinte, dass ich süß sei. Süß. Was ich in dem Zusammenhang wirklich nicht als Kompliment auffassen konnte. “Hasst du dich in der Sauna in sie verguckt?” “Nein sie ist mir schon bei einem Schulkonzert und in den großen Pausen aufgefallen, aber ich würde lügen wenn ich behaupten würde, dass ihr, eigentlich euer Anblick mich kalt gelassen hätte. Aber ich hab wirklich versucht euch nicht anzustarren, dass musst du mir glauben, ich hab vorher halt nur noch keine Junge Frau nackt vor mir gesehen.”

Miri schien sich sogar ein wenig geschmeichelt zu fühlen, dass auch ihr Körper, der ja genau so fantastisch aussah, mich begeistert hatte. Lena öffnete die Tür und trat in den Raum. “Na Schwesterchen unterhältst du meinen Gast.” Miri schien ihr nur zuzuzwinkern. Gemeinsam saßen wir auf Lenas großen weichen Teppich und unterhielten uns.

“Erzähl doch mal ein wenig von dir, dass du deinen Körper fit hältst und gut Fußball spielst wissen wir ja schon.” “So viel gibt es da nicht zu erzählen, Hobbys hab ich sonst keine. Dass ich Nils heiße wisst ihr ja schon, mein Alter ist euch auch bereits bekannt und dass ich auf eure Schule gehe.” Ich wusste wirklich nicht was ich hätte erzählen sollen und meine Unsicherheit trug ihr Übriges dazu bei, dass ich nicht aus mir heraus kam. “Lasst uns doch ein Spiel spielen, wer sein Glas/Flasche nicht mit einem Schluck leeren kann, wird bestraft. Ok?” Für mich war sonnenklar, dass Miri mir einen Gefallen tun wollte indem sie alles auflockerte.

Ich blickte auf mein zweites volles Bier und wusste schon jetzt, dass ich immer kurz vor dem Ende das Bier wegen der Kohlensäure absetzen musste. “Oh ja das haben wir ja schon ewig nicht mehr gespielt” stimmte Lena ihrer Schwester zu. Die Beiden hatten keine Probleme ihre kleinen Weingläser, die nur zu einem Viertel gefüllt waren zu leeren. Das Bier hatte viel Kohlensäure und ich schaffte nicht einmal die Hälfte. Wie würden sie mich wohl bestrafen, was muss ich tun. “Das musst du noch ein bisschen üben, aber bestraft wirst du trotzdem, zieh doch bitte dein T-shirt aus.”

Das Spiel ähnelte dem mir bekannten Flaschendrehen, aber nie hab ich es mit Frauen gespielt und so musste ich zuvor eher in einem bescheuerten Outfit über den Marktplatz laufen, oder irgendwo hinaufklettern. Mir wurde heiß und ich merkte wie mein Kopf rot wurde. Es half ja nichts, also zog ich mein Shirt aus, während die Mädels mich musterten. “Nächste Runde!” rief Miri ein, das Spiel begann von Neuem und wie zu erwarten war blieb auch dieses Mal die Flasche der Sieger, sodass mir aufgetragen wurde mich meiner Hose zu entledigen. Mein Penis stellte sich glücklicherweise nicht auf, wie hätte das denn ausgesehen.

Nur in Shorts bekleidet saß ich den Beiden Schönheiten gegenüber und versuchte unbeeindruckt zu wirken. Meine Gedanken waren nur noch auf Sex fixiert, Miris Brüste wurden durch das dünne Hemdchen nur noch mehr betont. Lena, die immer noch einen Bademantel trug, war die Verführung schlechthin. Erneut verlor ich die Runde, ich konnte schon aufgrund meines Pegels nicht mehr so viel trinken. Sofort fing ich an zu schwitzen, nur nicht die Shorts dachte ich mir. “Ich würde gern sehen wie du Miri auf den Mund küsst.” Bisher hatte sich Miri die Aufgaben ausgedacht und schien ihre Schwester nun auf den Geschmack gebracht zu haben. Küssen! Noch nie war es mir vergönnt ein Mädchen zu küssen, aus Filmen wusste ich zwar wie es in etwa zu bewältigen ist, aber in Angesicht der vollen Lippen und der tiefbraunen Augen Miris bildete sich mehr und mehr Schweiß auf meiner Stirn.

Miri konnte sich, da sie wusste dass ich unerfahren war, denken wie schwer diese Aufgabe mir fallen musste. Wir standen uns gegenüber, als Mir ihre Hände auf meine muskulöse Brust legte, sie über meine Schultern auf meinen Rücken wandern ließ. Ich atmete tief ein, die Wärme ihrer Hände auf meinem Körper, das sanfte Kitzeln und der Blick in ihre Augen, die mich leidenschaftlich anschauten.

Sie wollte mir wohl einen äußerst schönen ersten Kuss bescheren. Langsam zog sie mich an sich, ganz leicht berührten sich unsere Lippen die wir gleichzeitig zaghaft spitzten. Sie waren so weich und leicht feucht, ihre Fingerspitzen gruben sich Tiefer in meinen Rücken und sie ließ ihre Zunge in meinen Mund wandern.

Ich musste mich ernsthaft bemühen nicht zu versteinern, mein Herzklopfen musste im ganzen Raum zu hören sein dachte ich. Unsere Zungen umkreisten einander und unsere Lippen vollführten ein heftigeres Spiel, als Lena rief “Schluss jetzt, siehst du nicht was du anrichtest Miri?” grinsend wies sie auf meine Lendengegend, die nun von einem mächtigen Zelt bespannt war. Miri störte es wohl nicht sonderlich, im Gegenteil, sie fuhr mit ihrem Finger meinen Bauch hinab und erst kurz vor meinen Penis ließ sie ihn von mir springen. Dieses Biest hatte sichtlich Spaß daran gehabt mich zu erregen.

Zum Glück war mir es ziemlich peinlich und mein Glied entspannte sich wieder. “Ich geh mal eben für kleine Mädchen, ihr könnt ja weiter spielen.” Sagte Lena und ging. “das war gar nicht so schlecht Nils, aber du hättest ruhig deine Hände mit einsetzen können um mir über den Rücken zu streicheln.” “Es tut mir Leid, dass er sich aufgerichtet hat aber ich konnte nichts machen.” “Das brauch dir nicht Leid tun, ich wollte es sogar, glaubst du dass es Lena kalt ließ als sie es sah. Lass uns die nächste Runde anfangen.” Routiniert gewann sie und forderte “Jetzt sind deine Shorts dran.”

“Nee, komm bitte, dass muss doch nicht sein oder?” flehte ich sie an. “Hey da musst du durch.” Gerade als ich im Begriff war, meine Boxershorts auszuziehen betrat Lena den Raum. “Da komm ich gerade rechtzeitig.” Ihre Flapsigkeit lockerte die Situation ein wenig auf.

Mitten im Raum stand ich nackt zwischen zwei schönen leicht bekleideten jungen Frauen. Nur die Scham ließ meinen Penis verweilen, sie schauten mir aufmerksam zwischen die Beine und man hätte denken können, dass Lena gefiel was sie sah. Ich war heilfroh, dass ich mir angewöhnt hatte mich im Intimbereich zu rasieren. Die nächste Runde verlor wider erwarten Lena, sie verschluckte sich an ihren Wein und musste absetzen. Miri erhob sofort die Stimme “Du musst deinen Bademantel ablegen und dich von Nils auf dem Bett massieren lassen.” Nach einem kurzen Zögern ließ sie den Mantel fallen, sie war splitterfasernackt, meine Augen sprangen mir fast aus dem Kopf währen ich auf dem Boden saß und zum ersten Mal ihre blank rasierten Schamlippen sah, die nur einen halben Meter in Augenhöhe vor mir lagen.

Ich hätte sie sogar berühren können, wenn ich mich getraut hätte. Lena wand sich zu ihrem Bett und ging darauf zu, der herrlich runde Apfelpo wurde nur noch von ihrer Muschi übertroffen, die man auch von hinten deutlich erkennen konnte. Miri flüsterte mir ins Ohr “Los setz dich auf ihren Po und streichle sie, massieren zu können ist nicht wichtig, streichle sie einfach und üb nur ganz leichten Druck aus.”

Leicht zitternd und in absoluten Ausnahmezustand verfallend wollte ich mich auf ihren Hintern setzen, mir fiel auf das mein Penis und meine Hoden ihren Hintern dabei berühren würden, kurz verharrte ich. “Komm setz dich schon auf mich, ich liebe Massagen.” Kniend ließ ich mich auf sie nieder, ich wurde immer geiler und mein Schwanz versteifte und lag direkt auf ihrer Furche, die ihre Halbmonde teilte. Sie musste meinen Penis spüren dachte ich, langsam begann ich sie zu streicheln, Lena schnurrte dabei wie ein Kätzchen. Ihre Brüste traten Seitlich unter ihr hervor, nur zu gern hätte ich sie angefasst, aber ich durfte es nicht vermasseln.

“So ihr beiden, ich bin echt müde, ihr könnt ja ohne mich weiter spielen.” Sagte Miri, der ich ein lautloses Danke erwiderte. Mit einem sanften Druck ließ ich meine Finger über links und rechts der Wirbelsäule befindlichen Muskelstränge fahren. Ein leichtes Kneten widmete ich ihren gesamten Rücken, es war ein überwältigendes Gefühl ihre Haut zu spüren. Mit einer Hand massierte ich ihren schmalen Hals, den ich zuvor von ihren Langen blonden Haaren bloß gelegt hatte. Erotisiert wie ich war, hatte ich weder Scham noch Angstgefühle, was mich ihren schönen Hals küssen ließ. Ihre Reaktion abwartend ließ ich von ihrem Hals ab. Ruckartig drehte sie sich unter mir auf den Rücken “Das war so schön zärtlich, küss mich bitte.”

Mein harter Schwanz lag auf ihren Bauch und pochte was das zeug hielt und ich begann mich zu ihr hinunter zu beugen. Ihre Zunge fuhr, noch bevor unsere Lippen sich trafen, wild über die Meinen. Dieser Kuss war anders, ich spürte ihr Verlangen nach mir, ihre Fingernägel bohrten sich fast schmerzhaft in meine Brust, wodurch ich laut aufstöhnte. Ihre prallen festen Titten mit den steifen Nippeln prangen mir fast schon ins Gesicht, jetzt musste ich sie einfach durchkneten. Es war toll ihre Brüste zu massieren und ihre Brustwarzen zu zwirbeln, wie ich es schon in vielen Pornos gesehen hatte.

Lena wirkte jetzt richtig aufgeheizt und stieß mich von ihr runter, gleich darauf setzte sie sich auf meinen Bauch. Deutlich fühlte ich ihre weiche und zu meiner Überraschung extrem feuchte Möse, die sie durch stoßartige Beckenbewegungen über meinen Bauch rutschen ließ. Mein Bauch glänzte von ihrem geilen Saft. Meine Hände kneteten ihre mehr als handausfüllenden Titten immer stärker. Lenas schnelles und tiefes atmen ging in ein Stöhnen über welches mir zusätzlich die Geilheit durch die Glieder fahren ließ. Eine meiner Hände nahm sie von ihrem Busen und saugte meinen Finger in ihren Mund ein.

Sie trieb mich förmlich in den Wahnsinn und bei dem Gedanken wie es sich erst anfühlen musste, wenn sie meinen zum bersten verhärteten Ständer einsaugte konnte ich es kaum noch erwarten.

Immer deutlicher kam ihr Kitzler zum Vorschein, den ich gleich mit meinem Finger stimulierte, ein Anblick zum genießen wie er sich zwischen ihren Schamlippen durchschob. Jetzt stöhnte Lena lauter und beugte sich zu mir herunter. Sie küsste meinen Gesamten Oberkörper, verblieb kurz an Meinen Brustwarzen, in die sie frech hinein biss und sie mit ihrer Zunge umspielte. Küssend wanderte sie immer tiefer, plötzlich nahm sie meinen zuckenden Schwanz in die Hand und zog die Vorhaut langsam zurück. Sie hielt ihn vor ihr Gesicht und betrachtete das stattlich Teil aus nächster Nähe “Hm… ist der lecker, den saug ich bis auf den letzten Tropfen aus!” Ihre Lippen stülpten sich verlangen über meinen Riemen, dabei flog ihre feuchte Zunge nur so über meine Eichel. Tief nahm sie meinen Schwanz auf und nach ein paar Wiederholungen ließ sie ihn zur Gänze verschwinden, dabei schaffte sie es Tatsächlich an meinen Eiern zu lecken.

Denen schenkte sie jetzt mehr Aufmerksamkeit und ließ meine Hoden durch ihre Hände rollen, während sie mich weiter um den Verstand blies, nie hätte ich es mir so schön vorgestellt. Nun war es um mich geschehen und ich stöhnte lauthals meine Lust durch den Raum, Lena wichste meinen Penis und saugte an meiner Kuppe. Meine Hoden zogen sich zusammen und ich spürte meinen Saft in mir aufsteigen, sie bemerkte sofort dass ich kurz vor meinem Höhepunkt stand “Ja komm schon, ich find das so geil, komm und spritz mir alles in den Mund, ich will dein geiles Sperma schmecken, komm in meiner Maulfotze!!!”

Solch derbe Worte hätte ich ihr nie zugetraut, aber sie turnten mich unheimlich an und ich schoss ihr etliche Ladungen meines Liebessaftes in ihren willigen Mund. Schmatzend öffnete sie ihren Mund und zeigte mir wie viel ich in sie hineingepumpt hatte, bevor sie es genüsslich herunterschluckte.

Mein Schwanz dachte nicht einmal dran sich zu entspannen, alles war so neu für mich, mein Körper zitterte noch immer, geschüttelt von einem schier unglaublichen Gefühl, das ich so noch nie erlabt hatte. Noch bevor ich ein Wort zu meiner Jungfreudigkeit verlieren konnte, hatte sich die kleine Schlampe auf meinen Ständer niedergelassen und ließ ihn in sich gleiten. Es ging so schnell, sie war so nass und ich so geil. Lena ritt mich wie eine Besessene, ihr Becken schleuderte mir unnachgiebig entgegen und vollführte wahnwitzige Kreise die mich erneut aufstöhnen ließen. Ihre Grotte war noch wärmer und feuchter als ihr Lustmaul, sie ließ meinen Kolben fast heraus gleiten bevor sie ihn sich um so heftigen wieder einverleibte. Ihre tropfnasse Fotze klatschte gegen meinen Bauch.

Urplötzlich hörte sie auf “Komm fick mich mit deinem fetten Prügel so richtig tief von hinten und machs mir wie einem Hund, los besorg es mir!” In meinem Zustand ließ man sich das nicht zweimal sagen, ihre Worte spornten mich zu wahren Höchstleitungen an. Mein Riemen war schnell versenkt und ich trieb ihr wie ein Tier in sie hinein, so schnell ich konnte hämmerte ich zwischen ihre Schenkel, an denen ihr geiler Fotzensaft bereits herunter lief. Meine Eier schlugen so hart auf ihrem Arsch auf das es manchmal weh tat, mich aber nicht daran hindern konnte sie weiter hart durchzuvögeln. Ihren Oberkörper drückte ich nun fest auf das Bett, sodass ihr runder Arsch noch geiler in der Luft stand, kurz zog ich meinen Penis aus ihrem klatschnassen Fickkanal.

Fotzensaft. Ich brauchte ihren geilen Fotzensaft, wie in Extase zog ich ihr meine Zunge durch die Schamlippen, über den Damm und ließ sie um ihre Rosette kreisen. Ein genialer Geschmack den ich wahrnahm der mich nur noch heißer machte. Schnell rammte ich meinen Fickschwanz in ihr feuchtes Loch. Sie schrie vor Erregung so laut sie konnte und ihr ohnehin schon enge Fotze zog sich zusammen, als wollte sie den Saft aus meinem Prügel herauspressen. Sie kam kurz vor mir, dabei verkrampfte sie vollkommen und ließ sich ganz in ihr Bett fallen. Nach wenigen Stößen wollte ich kommen, da wimmerte sie nur kurz auf “Bitte spritz mir in den Arsch das find ich geil, aber sei vorsichtig.” Die nächste Premiere sollte für mich anstehen, in Pornos waren Analficks bei mir immer sehr beliebt. Mit einem kräftigen Ruck hob ich ihr Becken wieder an, die Vorsicht hatte ich längst vergessen. Ich brauchte nur einen harten Stoß gegen ihr vom Muschisaft gut geschmiertes Arschloch um ihren Darm zu erobern, ein spitzer Schrei durchschoss den Raum.

Mit aller härte prügelte ich wie ein Bohrhammer in ihre Arschfotze bis ich kurz darauf, alles was meine Eier hergaben in ihren Darm zu spritzen. Wie in einem Porno hielt ich ihr meinen erschlaffenden schleimigen Schwanz vor die Nase und sie begriff sofort und lutschte ich sauber. “Das war richtig geiler Sex Nils das müssen wir wiederholen.” Glücklich und zufrieden blickte ich durch die Balkontür (der Balkon musste von zwei Räumen aus begehbar sein) und erblickte Miri, die uns beobachtet hatte und sich genüsslich ihre Möse rieb, aber verschwand als ich sie bemerkte. Mit schmutzigen Gedanken schlief ich Titten massierend ein. Ob ich Miri auch bald ficken werde, waren meine letzten Gedanken.

Quelle: http://german.literotica.com/s/unvergesslich

Kommentare

Es begann am Telefon

Eine Geschichte, die größten Teils wahr ist und nur durch ein paar kleine Phantasien ergänzt wurde:

Chris hatte gerade mal wieder trouble mit seiner Freundin. Voll die Zicke! Man weiß nie, wo man dran ist. Jetzt ist sie mit ihrer Freundin in Urlaub gefahren. Soll Sie doch bleiben, wo der Pfeffer wächst.

Um auf andere Gedanken zu kommen setzte Chris sich an den PC und besuchte seinen Lieblings-Chat. Er hatte schon ein paar Bekannte dort, mit denen er sich gerne unterhielt. Aber wie üblich in solchen Chats ging es meist nur ganz oberflächlich um belangloses Zeugs.

Hoppla, wer spricht mich denn jetzt auf einmal an, dachte Chris. Von Simone hatte er ja schon eine ganze Weile nix mehr gehört. Und auf einmal schien sie sich für ihn zu interessieren. Sie unterhielten sich lange bis in die Morgenstunden und verabschiedeten sich schweren Herzens.

Am nächsten Tag konnte Chris es kaum erwarten wieder in den Chat zu kommen. Und da — toll! — war sie auch schon wieder. Wie am Vortag unterhielt sich Chris wieder hervorragend und auch die Gespräche wurden tiefgreifender und persönlicher. Dann fragte sie nach seiner Telefonnummer. Er wollte sie ihr aber noch nicht geben. Simone bittete und bettelte. Da konnte er den Wunsch nicht mehr abschlage. “Aber heute nicht, ist schließlich schon kurz vor Mitternacht. Und ich kenne das ganz genau, wenn wir jetzt telefonieren, dann wird es zu spät — und ich muss morgen arbeiten.“ mailte er ihr. Und wieder ließ Simone nicht locker. “Wo soll das nur ende…“ dachte er. Wieder konnte er ihr den Wunsch nicht abschlagen und sie rief ihn an.

Ihre Stimme klang leicht schüchtern und zart. Sie unterhielten sich und es wurde natürlich sehr spät, bis sie auflegten.

Am nächsten Abend telefonierten sie wieder. Dieses Mal nahm das Gespräch aber einen anderen Verlauf. Irgendwie kamen sie auf das Thema Telefonsex. Chris sagte, dass er das noch nie gemacht hätte und es sich auch so in der Praxis gar nicht vorstellen konnte. Simone war da etwas erfahrener — und nicht nur hierbei wie sich noch herausstellen sollte. So ganz nebenbei erzählte sie Chris, dass sie im Moment auf Ihrer Coutch in der “Räuberhöhle“ (so nannte sie ihr kleines Zimmer) lag, gerade gebadet hatte und nur einen Morgenmantel an. Sie hätte sich auch mal wieder zwischen ihren Beinen rasiert “so wie es die Männer gerne haben“. Bei diesen Worten wurde es Chris schnell etwas wärmer und in seiner Hose reckte sich Leben. Er ging gleich auf das Thema ein und erzählte, dass er bisher nie eine Freundin hatten, die sich die ganzen Scharmhaare rasiert hatte. “Ich finde alles viel intensiver, so ganz ohne störende Haare“ erklärte Simone. Chris konnte es nicht unterlassen, seine Hand zwischen die Beine zu legen und seinen mittlerweile steifen Schwanz leicht zu streicheln.

Simone erzählte, dass sie es kaum erwarten kann Chris endlich persönlich zu treffen. Sie hatten auch schon einen Termin ausgemacht in ein paar Wochen. Eine Stadt am Rhein lag ziemlich genau in der Mitte und so hatten sie sich kurzerhand dort verabredet. Simone fragte Chris, was sie denn dort tun könnten. Chris sagte: “Da können wir ganz toll am Rhein entlang spazieren, gemütlich erzählen, den Vögeln zuschauen…“

Simone lachte: “…oder beim Vögeln zuschauen….“

Ach Chris musste lachen: “…uns auf eine Bank setzten…“.

” Wirst Du dann auch Deinen Arm um mich legen?“ wollte Simone wissen.

“Sicher“ antwortete Chris.

“Und dann will ich Dich ganz fest in den Arm nehmen und an mich drücken.“ Führte Simone die Sache weiter. “Was soll ich denn anziehen??“

“Keine Ahnung.“ Entgegnete Chris. ” Ich weis ja nicht, was Du so alles hast“.

“Mhh,…“ sagte Simone. ” ….ich könnte meine Lederhose anziehen und Spitzenunterwäsche drunter…“

“Meinst Du wir kommen zu der Unterwäsche beim ersten Date?“ Wollte Chris wissen.

“Könnte schon sein, wenn Du nicht artig bist….. Weist Du, wenn wir dann so auf der Bank am Rhein sitzen, da könnte es schon sein, dass sich meine Hand zwischen Deine Beine verirrt, Halt sucht und Wärme….“

Chris wurde es noch wärmer. Die ganze Zeit schon hatte er seinen Steifen gestreichelt. Jetzt verschärfte sich die Situation: ” Da bin ich mal gespannt, was Deine zärtlichen Hände da alles finden und ob es denen da auch gefällt.“

” Da bin ich mir sicher. Die gehen gerne auf Wanderschaft und erforschen unbekannte Regionen…“

Jetzt war es soweit. Chris hatte sich langsam die Hose geöffnet um seine Streicheleinheiten zu intensivieren. Aber er merkte auch, dass Simone ähnliches im Sinne hatte: “Jetzt würde ich gerne wissen, was Deine forschenden Fingerchen wohl im Moment machen….“

“Ha, haha,…. Ertappt. Die sind gerade in geheimer Mission unterwegs. Es macht mich heiß, wenn ich daran denke, Dir zwischen die Beine zu greifen. Da kann ich mich nicht mehr zurückhalten.“

“Und wohin verschlägt die geheime Mission Deine Fingerchen?“ fragt Chris neugierig.

“Nun ja“, antwortet sie. “Stell Dir vor ich liege hier gemütlich auf meinem Sofa, mit einer Hand halte ich den Telefonhörer und mit der anderen streichle ich mich zärtlich zwischen den Beinen. Ich liebe das Gefühl diese zarte, glatte Haut, die leichte Feuchte…. Irgendwie habe ich immer das Verlangen mich dort zu streicheln wenn wir chatten oder telefonieren. Ich hoffe Du hast nichts dagegen?“

Chris musste kurz schlucken bei diesen Worten und erstmal wieder seine Stimme finen: “Nein, nein, ganz und garnicht. Im Gegenteil. Mir geht es ähnlich. Ich habe streichle mich auch gerade. Deine Worte haben mich daz inspiriert.“

“Das freut mich, wenn Du es Dir gutgehen lässt“ erwiedert sie. “Wie gerne würde ich jetzt neben Dir sitzen und Deinen bestimmt schon harten prügel mit meinen Fingerchen massieren, ihn zärltich stricheln. Was hast Du denn überhaupt an?“

“Schon den Schlafanzug an“ kann Chris gerade noch über seine Lippen bringen. Bei ihren Worten kann er nicht anders als in seine Hose zu greichen.

“Das ist gut. Dann kann ihn bestimmt ganz gut spüren und Du meine Berührungen genießen. Hmmmm…. Bei dem Gedanken daran werden meine Nippel ganz hart. Ich freue mich schon rießig auf unser Treffen. Wenn wir zusammen auf der Bank sitzen, Arm in Arm. Ich glaube nicht, dass ich mich da lange zurückhalten kann….“

“Oh Simone, ich glaube in meiner jetzigen Verfassung kann ich mich auch nicht zurückhalten“ fällt Chris ihr ins Wort.

“Aber das brauchst Du doch nicht. Lass Deine Finger zwischen Deine Beine gleiten und verwöhne Dich, wie ich es jetzt so gerne tun würde“ haucht sie in den Hörer ohne zu wissen, dass Chris schon längst dabei ist. “Stell Dir vor wir sitzen auf dieser Bank, mit einer Hand umarme ich Dich, mit der anderen streichle ich Deinen harten Prügel durch Deine Hose, öffne langsam Deine Hose und lasse meine Hand darin verschwinden. Ich kraule Deine Hoden und beginne dann langsam Deinen Prügel zu wichsen. Ganz langsam während Du verträumt auf den Rhein schaust. Deine Jacke verbirg, was meine Hand tut, so dass die vorbeigehenden Spaziergänger höchstens an Deinem Gesichtsausdruck erahnen könnten, was hier eigendlich alles vor sich geht. Immer dann, wenn gerade niemand in der Nähe ist werde ich forscher, wichse Dich stärker, doch dann kommt leider wieder jemand und ich muss mich zurücknehmen und streichle nur noch leicht mit dem Daumen Deine Eichel. Du sitzt da und bist wie Buttter in meinen Händen, unfähig Dich zu rühren. Du kannst nur Deine Hand in meine Schulter krallen, wenn Du gerade kurz davor bist und ich dann aber wieder das Tempo verlangsame. Dein Atem geht unregelmäßig. Ich lasse kurz von Dir ab, hole ein Taschentuch aus meiner Jackentasche und lasse meine Hand dann wieder unter Deiner Jacke verschwinden. Mit dem Taschentuch verhülle ich Deinen harten Prügel und beginne Dich zu erlösen. Du schließt Deine Augen und meine Hand bewegt sich immer schneller. Dein Atem verrät mir, dass es gleich soweit ist. Mit meinem kleinen Finger umschließe ich fest Deine Schwanzwurzel und spüre wie Dein Samen hochsteigt. Du erzitterst, ein langezogenes “Aaaaahhh…“ kommt über Deine Lippen und ich spüre wie Dein Samen ins Taschentuch spritzt. Ich lächle, nehme Hand zurück und lecke mir ein paar Spritzer Deines Samens von den Fingern.“

Bei diesen Worten war es um Chris nicht nur in der Geschichte geschehen. Er konnte nicht anders als bei ihren Worten seinen Prügel zu wichsen – genau so, wie sie es erzhält hatte. Nur hatte er sich noch soweit im Griff seinen Höhepunkt nicht lauthans hinauszuschreien. Aber der beschleunigte Atem am Telefon hatte Simone verraten, was sich am anderen Ende der Leitung abgespielt hatte. Und auch sie war nicht ganz untätig geblieben. Sie hatte ihren Bademantel geöffnet, sich den Hörer zwischen Ohr und Schulter geklemmt und mit der einen Hand ihre harten Nippel massiert; die andere Hand massierte derweil ihren Kitzler.

“Hat Dir die kleine Geschichte gefallen“ fragt sie unschuldig.

“Und wie“ erwiedert Chris. “Weist Du, dass Du ein ganz schönes Luder sein kannst? Bei Deinen Worten, da….“

“Du brauchst nicht weiter zu reden. Ich kann mir denken was Du mit Deinem kleinen Freund angestelt hast. Ich hoffe nur die Sauerei ist nicht ganz so schlimm ausgefallen“ sagt sie mit einem verschmitzten Lächeln auf den Lippen

Chris fühlt sich ertappt, aber das ist ihm jetzt egal: “Das wolltest Du doch so oder? Aber ich habe, wie in Deiner Geschichte, ein Taschentuch benutzt. Weist Du, dass das das erste Mal ist, dass ich beim Telefonieren sowas gemacht habe?“

“Dass es das erste Mal war wusste ich nicht. Aber ich weis, dass es bestimmt nicht das letzte mal war“ erwiedert Simone. “Aber es muss Dir nicht peinlich sein. Ich war auch nicht ganz untätig. Nur soweit wie Du bin ich nicht gekommen. Schließlich musste ich mich ja auf die Geschichte und Dein bestes Stück konzentrieren.“

“Tut mir leid“ meint Chris. “Aber ich wollte Dich nicht unterbrechen. Wenn Du magst, dann kannst Du Dich jetzt zurücklehen und ich erzähle Dir eine Geschichte.“

“Hmmm liebend gerne“ sagt Simone, kuschelt sich in die Coutch, stellt das Telefon auf Lautsprechen, damit sie ja nichts verpasst und legt es neben sich. So hat sie beide Hände frei.

“Nachdem Du mich so schön verwöhnt hast auf der Bank“ beginnt Chris seine Geschichte “stehen wir auf und gehen ein Stück. Ich lege meinen Arm um Dich und wir laufen zusammen ein Stück in den angrenzenden Wald. Dort biegen wir vom Weg ab, gehen ein paa Meter ins Gehölz. Ich lehne Dich an einen Baum und beginne Dich zu küssen. Meine Hände umfassen Deinen strammen Hinten und steicheln ihn fordernd. Ich schiebe ein Bein zwischen Deine Beine und reibe meinen Oberschenkel an Deinem Schoß. Dann greifen meine Hände nach Deinen Brüsten und massieren sie zärtlich. Deine Brustwarzen werden hart und ich höre ein Seufzen.“

Simone tat was Chris beschrieb, steichelte mit eine Hand ihre harten Nippel und zwei Finger ihrer anderen Hand hatte sie tief in ihre feuchte Spalte versenkt. Ihr Atem beschleunigte sich.

“Dann streichelt meine rechte Hand über Deinen Bauch“, fährt Chris mit seiner Geschichte fort “und ich greife Dir zwischen Deine Beine. Ich reibe Deine Hose an Deiner Muschi. Dann öffne ich langsam Deinen Reißverschluss und geife in Deine Hose. Ich spüre nackte Haut — Du hast kein Höschen an. In diesem Moment wird mein Prügel augenblicklich wieder hart. Ich streichle Deine kahl rasierte Spalte, die zarte Haut und massiere Deinen Kitzler.“

Simone tat es ihm nach und massierte mit eine Hand ihren Kitzler während sie die andere immer wieder tief in ihre Spalte stieß. Sie war gleich soweit. Aber auch Chris blieb nicht ganz untätig. Alleine der Gedanke daran, bei der eigenen Geschichte schon wieder so geil zu werden war absurd. Aber der Gedanke Simones blanke Spalte zu streicheln ließ seinen Prügel wieder wachsen.

“Ich gehe in die Hocke, öffne den Knopf Deiner Hose und sie sinkt zu Boden . Jetzt habe ich Deine feuchte Spalte genau vor meinen Augen und ich beginne Dich zu lecken. Meine Hände umschlingen Deine Hüfte und greifen fest in Deine Pobacken. Meine Zunge fäht tief Durch Deine Muschi und verwöhnt Deinen Kitzle.“

Simone steigerte die Intensität ihrer Berührungen und begann leise zu stönen. Chris bekam das am anderen Ende der Leitung mit und wichste selbst längst wieder seinen harten Pügel mit der Hand. Jetzt musste er sein Bestes geben: “Meine Zunge wird immer schneller und meine Hände ziehen Deine Pobacken auseinander. Deine Beine werden weich, Du zitterst. Ich dringe mit meiner Zunge tief in Deine nasse Spalte ein.“

“Jaaaaa…..“ stöhnte Simone in den Hörer. Sie konnte sich jetzt nicht mehr zurückhalten und rieb wie besessen ihren Kitzler. Die Stimme von Chris trieb sie zum Höhepunkt.

“Meine Finger wandern zwischen Deine Pobacken und steicheln Deine Rosette“ fährt Chris fort. ” Meine Zunge saugt sich an Deinem Kitzler fest, leckt und beißt zärtlich hinein. Oh Simone, Du machst mich so geil.“

“Hmmmmm… jaaaaaaa..“ Jetzt war bei Simone alles zu spät. “Leck mich, jaaaaaaaa“ Ihre Finger bachten sie jetzt zur Erlösung. “Ohhhhhhhhhh……..jaaaaaaaaaaaaaa!!!!!!!!!!!“ Schrie Sie Ihren Orgasmus hinaus. Ihr Körper zuckte und sie wand sich auf der Coutch. Ein Höhepunkt wie sie ihn lange nicht gehabt hatte durchfuhr Ihren gesamten Körper.

Sie bauchte ein paar Minuten bis Sie wieder bei Sinnen war und sprechen konnte. Auch Chris fand keine Worte. “Du bist so süüüüß“ brach Sie das Schweigen.

“Jetzt aber, es war mir eine Freude“ entgegnete er verlegen. “Tut mir leid, ist schon wieder so spät und ich bin total kaputt.“

“Ja das glaub ich Dir“ sagte sie mit einem Lächeln. “Du hast auch ganze Arbeit geleistet. Ich wünsche Dir eine gute Nacht und träum was Schönes.“

“Danke Du auch. Gute Nacht“ beendete Chris das Gespräch und legte auch. Völlig befriedigt streckte er sich und war wenige Sekunden später im Reich der Träume.

Quelle: http://german.literotica.com/s/es-begann-am-telefon

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