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Blowjob | Sex und Blowjob mit der Zugbegleiterin

Posted by sexgeschichten.com on Mittwoch Feb 1, 2012 Under Blowjob, Sex-Geschichte

Mittwochabend im Herbst, es war früh dunkel geworden und der Schnellzug ratterte im raschen Tempo über die Gleise. Im letzten 1.-Klasse-Abteil am Ende des Wagens hatte es sich Kai bequem gemacht. Die Beine ausgestreckt, ein Magazin auf dem Schoß liegend, versuchte er gegen die spiegelnde Scheibe des Abteils hinaus in die dunkle Landschaft zu blicken. Lediglich die Großstadtlichter schafften es gelegentlich, bis zu seinem Sehnerv vorzudringen. Kai hatte das Abteil in der 1. Klasse für sich allein und er genoss es. Er war sich ziemlich sicher, dass er alleine bleiben würde, abgesehen von der kurzen zu erwartenden Störung durch den Zugbegleiter. Der mehrstündigen Fahrt sah er also gelassen entgegen.

Beim Lesen seines Magazins war Kai eingenickt, er glaubte zu träumen, als er eine äußerst angenehme Frauenstimme vernahm. Doch bald erwachte er gänzlich aus seinem Nickerchen und musste feststellen, dass die es die Zugbegleiterin war, die ihn aus seinem Traum gerissen und nach dem Fahrschein verlangt hatte. Sie lächelte ihm freundlich in die verschlafen zusammengekniffenen Augen, die sich weiteten, sobald Kai die ausgesprochen attraktive Zugbegleiterin näher registriert hatte. Sein Geist war völlig erwacht, als er bei der Suche nach seinem Zugticket die langen, schlanke Beine der jungen Frau von Mitte Zwanzig unter ihrem dunkelblauen, kurzen Rock entdeckte. Kai fand sein Ticket in seiner Tasche, reichte es ihr zur Kontrolle und bekam es abgeknipst zurück.

„Kann ich etwas für Sie tun? Haben Sie irgendwelche Wünsche?“, fragte die Zugbegleiterin. Kai sprach nicht aus, dass er sich dachte, sie könne für ihn ihre geilen Hupen entblößen, sondern fragte, ob sie ihm einen Cappuccino vom Bord Bistro bringen können. „Gerne, aber es wird einen Augenblick dauern. Wenn Sie die Geduld nicht aufbringen möchte, können Sie gerne ins Bord Bistro gehen.“, bekam Kai von der heißen Blondine zur Antwort. „Nein, nein! Ich warte. So eilig habe ich es nicht.“, erwiderte er und blickte auf den süßen Hintern, als sie das Abteil verließ. Kai setzte sich auf und dachte verträumt, dass es ein kluger Schachzug gewesen war, die Zugbegleiter nach einem Kaffee zu fragen. So würde er sie zumindest nochmal sehen. Und hatte sie ihm beim hinausgehen zugezwinkert oder war das zu sehr seinem Wunschdenken entsprungen?

In der Tat dauerte die Rückkehr sehr lange. Ungeduldig wartete Kai auf die sexy Zugbegleiterin. Erst als knapp eine Stunde vergangen war, betrat sie sein Abteil zum zweiten Mal, sie schloss die Tür hinter sich und reichte ihm auf einem Tablett einen heißen Cappuccino, den er ihr dankend abnahm. Nachdem er sich bedankt hatte, trank Kai von seinem Kaffee. „Darf ich mich zu Ihnen setzen?“, fragte die heiße Stute. Kai fand ihre Berufsbekleidung an ihren Formen sehr erotisch. „Ich habe jetzt meine Pause.“, sagte sie erklärend. Natürlich fand Kai es sehr angenehm, ihre Gegenwart noch ein wenig genießen zu können. Rasch verwickelten sie sich in ein Gespräch, das einen anzüglichen Verlauf nahm. Sie beugte sich weit vor, die weiße Bluse stand weit offen und er konnte ihre Brüste sehen. „Kann ich noch irgendetwas für Sie tun?“, sagte sie mit besonderer Betonung. Ihre gepflegte Hand legte sich nahe seinem Riemen auf seinen Oberschenkel.

Kais Blut schoss in seinen dicken Schwanz. Rau klang seine Stimme, als er heiser ein ja herausquetschte und ihr so deutlich auf die Titten blickte, dass es einer Aufforderung gleichkam. Die Zugbegleiterin lächelte, leckte sich über die Lippen und stand auf, um die Vorhänge vor der Abteiltür zu verschließen. Sie schob einfach so ihren Rock hoch, Kai sah ihre halterlosen Strümpfe. Sie stieg aus ihrem Schlüpfer und zeigte ihre glatt rasierte Muschi. Kai zog sie zu sich heran, doch sie setzte sich durch, übernahm die Führung. Aufreizend gönnte sie ihm noch einen Blick auf ihre Möse, doch dann erkundete sie seinen Schritt, was dazu führte, dass sie bald seinen harten Dolch in der Hand hielt, ihn als Prachtstück lobte und ihm nun ein außergewöhnliches Lippenbekenntnis bot.

Um es beim Namen zu nennen, verschlang sie mit ihrem hübschen Mund mit Hilfe ihrer wendigen Zunge seinen Riemen und führte Kai so in das Reich der heißen Spielchen. Die Zugbegleiterin bot sehr lasziv ihren frivolen Oralservice an. Die Zunge umrundete Kais Eichelkranz und stupste schließlich im schnellen Flatterflug das Bändchen, was ihm mehr als ein Stöhnen entlockte. Die Hand, die sich bisher um seinen Schaft gewickelt hatte, fand es aufregend im Takt des auf und ab eilenden Mäulchens mitzuwirken während die andere sich an seinen Bällen erfreute. Fest saugte die Zugbegleiterin an seinem Schwanz, ganz unten an der Wurzel saßen da die roten Lippen, bis sie ihren Kopf aufwärts bewegte und die Eichel mit einem geilen Popp aus ihrem Mund fuhr. Wieder schnappte sie sich Kais dick geschwollenen, vor Geilheit pulsierenden Riemen, wiederholte das Spielchen, bis sie erneut an seinem Bändchen lutschte.

Die Bluse klaffte mittlerweile weit auf und zeigte zwei runde Brüste mit feinen Spitzen, die hart abstanden. Kai konnte sich kaum satt sehen, zumal er sofern er sich von ihrem heißen Blasemund abwenden konnte, auch noch ihren Po, ihre rasierte, nackte Muschi und die langen Beine in Halterlosen betrachten konnte. Das nannte er mal einen gelungenen Service beim Zugfahren. „Oh Süße, so geht es nicht mehr lange mit uns gut…“, keuchte Kai ihr heiß zu. Die frivole Zugbegleiterin wusste diesen Hinweis zu schätzen. Sie stand auf, drehte ihren Rücke zu ihm und wackelte mit ihrem blanken Po und der nassen Muschi, die sich anschickte, auf seinem Schoß Platz zu nehmen. Dass sie dabei Kais Schwanz einfing und in die enge Grotte einführte, versteht sich von selbst. Kai griff nach vorn an ihre Titten und stieß ihr geil wie ein Bock den Schwanz entgegen, als die blonde Versuchung ihr Becken auf ihm bewegte.

Beide stöhnten abartig, als sie ihren intensiven, gemeinsamen Rhythmus gefunden hatten. Eine Hand Kais fand ihren Weg zum rasierten Dreieck und tastete nach der Klit, die sich geschwollen und zuckend seinen Fingerspitzen entgegen drückte. Die heiße, dickbrüstige Servicekraft der Bahn flippte fast aus, als er ihre Perle rieb, sein Riemen war nicht minder angespannt und kurz vor dem Punkt, an dem es keine Umkehr mehr gab. Und dann passierte es, begleitet vom Rattern des Zuges spritzte Kai laut aufkeuchend in die orgastisch pulsierende Möse der blonden Zugbegleiterin, die ihre Finger in seine Knie krallte, bis sie sich beruhigte. Kai hatte einen geilen Abgang und eine der spannendsten Zugfahrten seines Lebens gehabt. Er zeigte Verständnis, dass sie sich wieder pflichtbewusst den anderen Fahrgästen widmete. Darüber nachzudenken, ob sie des Öfteren allein reisende Männer verführte, erlaubte Kai sich nicht.

 

Quelle: http://www.sexgeschichten.com/blowjob-von-der-zugbegleiterin/

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