Archive forFebruar, 2012

Schwanger und geil – Telefonsex

Gleich ist es so weit, und ich stehe wieder zur Verfügung auf der Datingline, für den Telefonsex schwangere Frauen.

Ja, ich bin schwanger, ich gehöre zu den Girls mit Babybauch und immer üppiger werdenden Brüsten, auch wenn es noch keine Milchtitten sind. Aber sobald ich mal die Entbindung hinter mir habe, dann werde ich mein Kind stillen, und schon habe ich die prallste Oberweite, die ich mir nur wünschen kann. Darauf freue ich mich richtig.

Überhaupt freue ich mich auf die Entbindung. So toll das ist, als Schwangere mit Babybauch herumzulaufen – ich glaube, alle werdende Mamas haben irgendwann genug davon. Neun Monate sind schon ziemlich lange; und ich habe erst sechs davon hinter mir. Im 6. Monat bin ich jetzt.

Bis dahin allerdings genieße ich in vollen Zügen den Schwangeren Sex, Sexkontakte, auch am Telefon. Denn es gibt so ein schönes Sprichwort, geil und schwanger, das gehört irgendwie zusammen. Und das stimmt total – das kann ich nur bestätigen.

Seitdem ich geschwängert bin, pregnant auf englisch , oder auch in anderen Umständen, wie man ebenfalls sagt (bei den Tieren wäre es “trächtig”), spielen meine Hormone völlig verrückt, und ich kann von Sex und Telefonsex gar nicht genug kriegen. Ich bin dauergeil und ständig feucht, das ist absolut verrückt.

Werdende Muttis erleben das übrigens oft, diesen Extrem-Anstieg an Geilheit. Sex in der Schwangerschaft ist keine Ausnahme für uns pregnante Frauen, sondern die Regel. Schade, dass nur so wenige Männer das ausnutzen.

Eine Minute noch, dann bin ich online. Oh, hoffentlich ruft gleich einer an! Zwei Stunden bin ich jetzt ohne Sex, seit ich es mir das letzte Mal selbst besorgt habe – das ist doch kaum noch auszuhalten!

Hurra – es klingelt! Super, da musste ich wirklich nicht warten. Ich sitze schon mit erwartungsvoll gespreizten Beinen da; nicht nur, weil diese Haltung für Frauen mit Babybauch einfach bequemer ist, sondern auch, weil ich so viel leichter an meine freiliegende, nackte Muschi komme, an der ich schon einmal ein wenig herumspiele, als ich mich melde.

“Willkommen beim Telefonsex ohne 0900 Nummer – Sie sind bei der schwangere Frauen Line, am Telefon ist Sandra.” Meine Güte – was für ein langer Spruch! Ein Wunder, dass ich mich dabei nicht verhaspele. Aber der Anrufer soll ja genau wissen, wo und bei wem er gelandet ist.

Ein wenig Wehmut überfällt mich, als ich daran denke, lange werde ich das nicht mehr sagen können. In drei Monaten ist es vorbei mit dem Telefonsex Schwangere.

Aber noch ist es ja nicht so weit.

“Ja, ich bin Carsten”, kommt sehr rasch die Antwort. Das finde ich lieb, dass er sich gleich mit Namen vorstellt, das macht alles einfacher.

“Und du bist wirklich schwanger?” fragt er dann neugierig. “Weißt du, ich finde so zukünftige Muttis unheimlich geil, Frauen mit Babybauch und vollen Brüsten. Ich stehe total auf Schwangeren-Sex!”

Das höre ich natürlich gerne! Schön, wie schnell dieser Carsten zur Sache kommt. Seit ich schwanger bin, bin ich ausgesprochen ungeduldig, was den Sex betrifft … Je weniger Vorspiel, desto besser.

“Was magst du denn besonders am Schwanger Sex?” frage ich neugierig.

“Da habe ich ganz spezielle Wünsche”, erwidert er, und ich kann es seiner Stimme anhören, wie allein schon der Gedanke, die Fantasie ihn erregt, noch bevor er alles ausgesprochen hat. “Ich mag es am liebsten in der Hundestellung, von hinten. Da kommt der pralle Babybauch nämlich so richtig zur Geltung. Und dann vielleicht nicht nur einfach ficken, sondern ein bisschen Analsex, das ist toll. Währenddessen lege ich meine Hände an deine Hüften, und ab und zu streichle ich dir über die prallen Titten oder den prallen Bauch.”

Hui, dieser Carsten ist aber ein ganz fixer! Von Null auf Analsex in wenigen Sekunden …

Ja, genau so mag ich das. Ich liebe Männer, die aktiv werden bei den Frauen. Die ordentlich rangehen. Die sagen, was sie wollen, damit ich ihnen ihre Wünsche erfüllen kann.

Analsex …

Hm, warum nicht. Nicht dass ich in dem Gebiet schon allzu viel Erfahrung hätte; aber ich denke mal, Carsten hat mehr als genug Erfahrung mit analen Freuden für uns beide, so wie das klingt.

Da überlasse ich mich doch gerne seinen kundigen Händen …

Damit ich es nicht nur in der Fantasie erlebe, wie das ist, begebe ich mich jetzt vom Sofa herunter – etwas schwerfällig, mit meinem dicken Bauch – und gehe in die Hündchen-Stellung. Hm, die hat etwas für sich! In dieser Stellung merke ich so richtig die Auswirkungen der Schwangerschaft. Aber es fühlt sich überhaupt nicht unangenehm an, ganz im Gegenteil. So schön voll und schwer und dick und rund.

Schade, dass ich das nicht immer haben kann. Aber Telefonsex Pregnant geht nun mal bloß, wenn man pregnant woman ist.

Ah, ja, und jetzt mit der flachen Hand zwischen meinen Beinen hindurch fahren und meine Muschi reizen. Frisch rasiert, auch wenn es mir mit dem Babybauch langsam schwer fällt, die Intimrasur so ordentlich hinzukriegen, wie ich das gewohnt bin.

Aber ich darf mich nicht zu lange mit diesen erotischen Spielereien aufhalten; Carsten geht wirklich mächtig ran. Er steht schon kurz vor dem Pofick, da muss ich mich mächtig beeilen, um mithalten zu können.

Schnell hocke ich mich hin, hole mir meinen Lieblings-Dildo vom Tisch, den großen silbernen. Die Schwangere mit dem silbernen Dildo … Ja, den habe ich ausgiebig genutzt, in den letzten Monaten mit meiner Dauergeilheit!

Nur mit Analsex habe ich es noch nicht probiert. Hoffentlich klappt das auch … Ja, mit ein bisschen Gleitgel flutscht das richtig; der Dildo gleitet fast wie von selbst in meinen Po. Analjungfrau bin ich ja schließlich auch nicht mehr …

Ja, das ist fantastisch! Mit der einen Hand stütze ich mich auf dem Boden ab, und mit der anderen schiebe ich den Dildo langsam vor und zurück, vor und zurück …

Und ganz aus Versehen gleitet meine Handfläche dabei immer über meine total nasse Muschi, reizt meinen Kitzler.

Ich kriege kaum noch Luft, ich bin so geil! Ja, ja, ja …

Auch Carsten ist mächtig im Gange, ich kann es hören, wie heftig er sich den Schwanz reibt und massiert. Ich stelle mir vor, dass dieser Schwanz in mir steckt, mitten im Arsch, und loshämmert, erbarmungslos, schnell, wie rasend.

Ich erhöhe das Tempo. Der Dildo tanzt jetzt richtig in meinem Hintern auf und ab, und bald ist es so weit, bald – oh Gott – ja – aaaaahhhhh!

Quelle: http://mrbeachbums.blogspot.com/2008/02/schwanger-und-geil.html

Kommentare

Die schwangere Frau meines Freundes – Geil und Schwanger, schwangere Girls und Frauen

Kirsten, die 27jährige schwangere Frau des Freundes Peter, versuchte, sich von der Couch zu erheben. “Lass es mich für dich holen.”, sagte Bernd und sprang schnell auf. “Sei nicht albern.”, lachte Kirsten, “Nur weil ich schwanger bin, brauchst du nicht zu glauben, ich sei körperbehindert.” “Ich weiß.”, bot Bernd an. “Es ist nur, dass… Nun, ich möchte auch ein Glas und ich weiß, wo die Gläser sind. Ich kann für uns beide eines holen.” “Du bist so nett, Bernd.”, lächelte sie, als sie sich wieder zurücklehnte.

“Du bist so anders als Peter. Er glaubt, dass ich ZWEIMAL so viel machen müsste, seit ich schwanger bin.” Bernd zuckte sichtlich zusammen. Er hasste die Art und Weise, wie Peter seine Frau manchmal behandelte. Er könnte es deutlich vor sich sehen: Peter würde von ihr erwarten, dass sie die Wäsche die Treppe hinunterträgt, Abendessen kocht, dass sie das Geschirr spült, usw. Er war ein wahres Schwein, auch wenn sie die besten Freunde waren. Nachdem Bernd in die zwei Gläser Mineralwasser eingegossen hatte, betrat er das Wohnzimmer. Kirsten saß im Stuhl, ihre Beine waren gespreizt, ihr dicker Bauch war nach vorne gestreckt – und sie war schön. Bernd gab ihr ein Glas.

“Was?” fragte Kirsten. “Was meinst du mit ‚was’?” fragte Bernd verwundert. “Du hast mich angestarrt.”, erzählte ihm Kirsten, “Du denkst gerade daran, wie dick ich bin.” “Nein!”, entgegnete Bernd schnell, als er sich auf die Couch setzte. “Überhaupt nicht! In Wirklichkeit habe ich daran gedacht, wie schön du bist.” “Ach ja, wirklich?”, lächelte Kirsten, “Ich könnte wetten, dass…” “Ehrlich!”, stotterte Bernd, als er einen Schluck Wasser nahm. “Du siehst großartig aus.” “Sicher?“, runzelte sie die Stirn. “Das ist nicht das, was Peter über mich denkt. Er sagt, ich sei dick.” “Ach, hör nicht auf Peter“, sagte er, “Ich bin sicher, er meint es nicht so.” “Aber ja. Genau das macht er. Er wird sogar manchmal böse auf mich, weil ich schwanger bin. Er fragt mich immer wieder, wie lang es noch gehen wird, bis ich wieder gut aussehe.” Bernd blickte finster.

“Manchmal kann Peter ein großes Arschloch sein! Er weiß überhaupt nicht, was er an dir hat.” “Danke“, lächelte Kirsten. “Wenn ich dieses Baby habe und wieder schlank geworden bin, wird wieder alles normal sein.” “Na ja, ich denke, du bist jetzt schön“, sagte ihr Bernd, “ganz egal, was Peter sagt.” “Meinst du?“, fragte Kirsten, “Denkst du wirklich, dass ich immer noch hübsch aussehe?” “Vielleicht noch schöner als vorher!“, erzählte er ihr, “Du bist äußerst attraktiv.” “Ich wünschte, dass Peter das dächte.” “Er macht es wahrscheinlich, aber es fällt ihm vielleicht schwer, seine Gefühle zu zeigen.” “Du hast sicher Recht“, lachte Kirsten, “aber seit ich schwanger bin, haben wir absolut keinen Geschlechtsverkehr mehr.”

“Nun gut. Ist es nicht etwas gefährlich, Sex in der Schwangerschaft zu haben?” Bernd errötete. “Nein, nur wenn man es übertreibt. Es gibt genügend Möglichkeiten, ihn relativ sicher zu machen. Aber Peter hat, jetzt wo ich mit einem dicken Bauch herumlaufe, keine Lust dazu.” “Das ist dumm.”, brachte Bernd vor, “Wenn ich an seiner Stelle wäre, würde ich es sicher noch mehr wollen.” “Warum?”, fragte Kirsten.

Bernd errötete und schlürfte sein Wasser. “Ich vermute, dass es ziemlich persönlich ist. Ich weiß es nicht. Ich denke, dass gerade schwangere Frauen echt sexy sind.” “Dich macht ein dicker Bauch an?”, lachte Kirsten. “Na ja, wenn er wegen eines Babys dick ist, ja. Dann denke ich, dass er mich antörnt.” “Wirst du von meinem Bauch angemacht?“, fragte sie. Bernd würgte an seinem Wasser und stellte es hin. “Hoppla!” platzte er heraus. “Das ist eine recht kecke Frage.” “Dann gib mir eine recht kecke Antwort.” “Ich denke nicht, dass ich das sollte.“, bot Bernd ihr an. “Du kannst es mir ruhig sagen.”, sagte sie, “Du weißt, dass ich es Peter niemals erzählen werde. Wer weiß das besser als du?”

“Okay.“, atmete Bernd durch, “Ja.” “Du wirst also von meinem dicken Bauch angemacht?”, wollte es sich Kirsten bestätigen lassen. “Ja.”, gab er rundweg zu, “Ja, werde ich.” “Wenn ich deine Frau wäre, würdest du mich ficken wollen?” “Halt, Kirsten, stopp!” Bernd setzte sich weiter vor. “Ich glaube nicht, dass eine Antwort auf diese Fragen besonders gut für unsere Beziehung wäre.” “Wer weiß?”, lächelte Kirsten, “Vielleicht würde es unsere Beziehung stärker machen. Also, was ist? Willst du mit mir ficken?” “Das ist nicht die Frage, die du vorher gestellt hast!“, errötete Bernd. “Sicher doch. Genau die selbe!“, neckte ihn Kirsten. “Ich… uh… Ich…” “Los, komm schon, Bernd. Du kannst es mir sagen. Ich werde es Peter nicht sagen und ich bin auch nicht beleidigt, wenn du Nein sagst. Was ist jetzt? Willst du?”

“Ja.”, platzte es aus Bernd heraus, “Ach mein Gott, ich kann es nicht glauben, dass ich das gerade gesagt habe.” “Gut.”, sagte Kirsten, “Weil auch ich dich ficken will.” “Aber Peter… er…” “…er wird noch mindestens drei Stunden lang nicht zu Hause sein.“, unterbrach sie ihn.

Bernd sah erhitzt aus. “Was ist, wenn er früher nach Hause kommt?” “Wir werden die Treppe hinunter zum Wäschezimmer gehen.“, sagte Kirsten, als sie sich mit viel Mühe aus dem Stuhl erhob und schließlich stand. “Wenn Peter nach Hause kommt, wird er glauben, dass du mir gerade Gesellschaft leistest, während ich Wäsche falte. Komm schon, willst du mich jetzt begleiten oder nicht?” sagte sie mit einem Lächeln und einem Zwinkern. Sie sah sehr schön aus. “Sicher.”, errötete Bernd, als er Kirsten die Treppe hinunter folgte. Glücklicherweise gab es wirklich Wäsche zum Zusammenlegen, so dass es Bernds Verstand ein wenig leichter fiel. Das Wäschezimmer bestand aus einem Gästebett, das gerade von einem Haufen von Kleidern bedeckt war, einer Waschmaschine und einem Trockner. Als Kirsten vor der Waschmaschine stand, fing sie langsam an, die Träger ihres Schwangerschaftskleides nach unten zu ziehen. Bernd schaute zu, als der Stoff von ihren Schultern heruntergeschoben wurde bis zu ihren geschwollenen Brüsten. Kirsten schob eine Hand in ihr Oberteil und packte eine der weichen Brüste und zog sie heraus, bis sie schwer über ihrem Oberteil hing. Bernds Mund wurde feucht, als sie ihre andere Brust sachte herausholte. Dann setzte sie ihre Hände hinter sich auf den Trockner, um sich daran abzustützen. “Willst du etwas Milch?”, lächelte sie und errötete.

“Ja.“, keuchte Bernd, als er sich über sie beugte und seine Lippen über einer von Kirstens schönen Brustwarzen platzierte. Sanft saugend fühlte Bernd einen Strom warmer Milch, der auf seine Zunge schoss. Kirsten schauderte und stöhnte. “Oh Gott, das fühlt sich so gut an. Peter würde dieses nicht für mich machen.” Bernd nahm eine Handvoll der Brust, drückte sie fest als er saugte und bekam dadurch immer mehr Milch. “Es schmeckt so gut.”, sagte Bernd ihr, als er zu ihrer anderen Brust wechselte. “Ach, Bernd.”, stöhnte Kirsten, als sie mit ihren Fingern durch seine Haare fuhr, “Du bist so gut zu mir.” Bernd schlürfte laut und lächelte. “Du bist so gut zu mir.”, stöhnte er. “Ich werde gut zu dir sein.”, lächelte sie, als sie ihn von ihrer Brustwarze wegzog und sich langsam ihr Kleid über ihren geschwollenen Bauch hinunterzerrte und es zu Boden fallen ließ. Bernd starrte erstaunt auf die geschwollene, gedehnte Haut. Er konnte ihr kleines braunes Haardreieck zwischen ihren Beinen sehen und er spürte, wie es im Schritt seiner Hose schmerzlich spannte.

Kirsten rieb ihren großen Bauch, als sie in die Knie ging und an ihm herabglitt. Ihr nackter Bauch war zwischen ihren Beinen und berührte beinahe den Boden, als sie an Bernds Jeans zerrte und seine Knöpfe öffnete. Langsam streifte sie ihm die Jeans herunter und zog seine Unterhose herunter. “Ach, mein Gott!”, sagte Kirsten fasziniert und ihre Augen wurden groß. “Ist der groß!” Bernd lächelte zu ihr nach unten, als sie seinen Schwanz in ihre Hand nahm und ihren Mund öffnete, um ihn hineinzuschieben. “Ich bin froh, dass du ihn magst.”, sagte er, als sie ihren Mund über seinen Steifen schob und sachkundig mit ihrer weichen, liebevollen Zunge zu saugen anfing. “Verdammt, das fühlt sich gut an!” Ruhig saugte Kirsten und schlürfte, während sie ihre mittlerweile feuchte Muschi mit ihrer freien Hand rieb. “Ja.”, keuchte Bernd, als er Kirstens Haare packte und sie etwas nach oben aus dem Weg zog, damit er sie besser beobachten konnte. “Das ist es! Ach! Du bist so schön!” “Bernd, ich brauche deinen großen Schwanz!“, flötete Kirsten, als sie seine Bälle sanft küsste.

“Ich brauche deinen großen Schwanz ganz dringend! Vögel mich, Amigo!” “Ja!” schnauzte Bernd, als er auf seine Knie fiel. Kirsten zog alle viere krampfhaft an und drehte sich herum, um sich mit ihrem Arsch in sein Gesicht zu setzen. “Komm schon.”, keuchte sie schwer. “Stopf meine Muschi voll! Steck dein grosses Werkzeug in meine schwangere Muschi!” Bernd verschwendete keine Zeit, als er die Wurzel seines dicken Stabes packte und ihn zwischen Kirstens leicht gespreizte Schamlippen schob. Energisch stieß er in sie, als er ihre Schenkel packte, um sich selbst reinzuziehen. “ACH, JESUS!”, schrie Kirsten, als Bernd in sie eindrang. “Ach, du vögelnder Gott!” “Psst!”, flüsterte Bernd, als er sich zu ihren Brüsten herunterbeugte, “Wir sollten sicher sein, dass wir Peter hören können, wenn er kommt.”

Kirsten warf ihren Kopf zurück, um ihm in die Augen sehen zu können, als sie sich aufrichtete und das Bett vor ihr umklammerte. Als sie sich selbst fest in ihre Schulter biss, bekam sich Kirsten wieder unter Kontrolle. Bernd fasste um sie herum und rieb ihren geschwollenen Bauch, als er begann, langsam aus ihr heraus zu rutschen. “Du bist so schön mit meinem in dir steckenden Schwanz.” “JA!”, flüsterte Kirsten. “Ich liebe deine große, schöne Männlichkeit, der in meiner schwangeren Pussi steckt!” “Ich liebe dieses!”, sagte Bernd zu ihr. “Ich liebe Peters schwangere Frau, die sich über mich beugt mit meinem Schwanz in ihrer schönen schwangeren Muschi drin! Ich wünschte, dass Peter dieses sehen könnte!” “Ich auch, Bernd!“, sagte Kirsten, als sie sich fest an ihn drückte. “Du magst es, oder etwa nicht?“, fragte Bernd, als er sie an den Hüften packte und anfing, sich härter und härter in sie zu stoßen. “Du magst meinen dicken Ständer, nicht wahr?” “Ja.”, stöhnte Kirsten, als sie ihre dicke Titten mit ihrer freien Hand drückte. “Ich liebe deinen großen Schwanz! Gib ihn mir!” “Kannst du haben!”, sagte Bernd, als er ihn in sie schob und dabei auf ihren Arsch schlug. “ACH JESUS!”, sagte Kirsten und packte das Bett mit beiden Händen. “Ich komme! Ich komme für dich, du geiler Lüstling!” Bernd stieß sie hart gegen das Bett.

“Das ist gut! Komm, du geile schwangere Schlampe! Komm auf meinem großen harten Dampfhammer!” “Ich komme!”, hechelte sie, als sie ihren Arsch schamlos gegen ihn drückte. Während sie noch in ihren Orgasmus genoss, rutschte Kirsten von ihm weg und setzte sich hin. “Lass mich diesen großen Pimmel saugen!”, forderte sie. “Lass mich deinen großen harten Schwengel saugen!” “Okay, komm her!“, sagte Bernd, als er aufstand und ihr seinen Penis in ihren Mund stieß. “JA!”, keuchte Bernd, als er Kirstens Haare packte und sich weiter in ihren Mund schob. “Spritz auf meinem Bauch.“, bat sie ihn. Bernd schoss begierig Unmengen seiner dicken, weißen Sahne auf Kirsten, die unter ihm lag. Er schaute zu, als Schub auf Schub seines Samens auf ihren schönen schwangeren Bauch platschte. Gott, war das erotisch. “Hier hast du es!”, sagte er. Als sie alles über ihrem Bauch verrieb, fragte er: “Wie findest du meine Sahne?” “Es ist so schön!”, sagte sie, als sie einen Finger voll Sperma nahm und es in ihren Mund eintauchte. Kirsten kletterte auf das Bett, fasste Bernd an der Hand und zog ihn mit sich hinunter auf alle gewaschenen Kleider. Sie legte ihn auf den Rücken, kletterte auf ihn drauf und packte seinen immernoch harten Lümmel an der Wurzel, während sie ihn in sich reinsteckte und sich auf ihm niederließ.

Sie wiegte sich hin und her auf seinem dicken Pimmel. Bernds Hände wanderten bis zu ihren milchbeladenen Brüste hinauf und umarmten sie. “Ich weiß es nicht. Möchte ich das noch einmal wiederholen?” Kirsten ließ ihre Muschi auf ihn herunterfallen und drückte sie fest an seine schweißigen Eier. “Willst du?”, neckte sie ihn. Sie rieb sich jetzt fester an ihm und er konnte fühlen, wie ihre Pussi unkontrolliert zuckte. Bernd griff um Kirsten herum und packte ihren Arsch. Während er ihn mit seinen Händen spreizte, arbeitete er sich mit einem Finger in ihre Spalte und schnippte ihr Poloch mit seiner Fingerkuppe. “Nur wenn du denkst, dass du damit umgehen kannst.”, erzählte er ihr. Kirsten bockte jetzt. “Oh, mein Gott, ich komme schon wieder!”, rief sie aus. Bernd konnte fühlen, wie seine eigenen Säfte anfingen, nach oben zu steigen. “Komm schon, beweg deine schwangere Muschi auf meinem großen Bernd. Ich möchte in dir kommen!” “Ja, spitz in mir ab…“, flehte Kirsten wie ein unschuldiges junges Mädchen. “Bitte, Komm in mir.”

Bernd packte Kirstens Bauch und hielt sich daran fest, als sich seine Arschbacken fest zusammenzogen und er seine heiße Ladung in Kirstens durchnässte Muschi schoss. Sie spannten sich an, als ihre gleichzeitigen Orgasmen über sie hetzten und alle Vernunft beiseite schoben, als sie den jeweils anderen Körper ritten. “Das ist für dich, Kindchen.”, grunzte er. “Fühlst du meinen Samen?” “ACH GOTT, JA!”, keuchte Kirsten, als sie mit seinen Eiern hinter ihrem Rücken spielte. “Ich kann deine heiße Sahne fühlen.

Kirsten rutschte von seinem Ständer herunter, als ihre gemeinsamen Säfte der Geilheit aus ihr herausliefen und auf seine Eier und seinen Schwanz tropften. “Danke.”, flüsterte Kirsten und begann, ihre Kleider zu packen. “Jetzt gehen wir besser nach oben bevor mein Ehemann nach Hause kommt.”

Quelle: http://mrbeachbums.blogspot.com/2008/01/220108.html

Kommentare

Zu besuch bei der Schwester meiner Frau

Anja und ich sind bei ihrer Schwester Sybille und ihrem Ehemann Mark eingeladen. Als wir ankamen, öffnete uns Sybille die Tür. Mark war nirgends zu sehen. Wir setzten uns im Wohnzimmer auf das Sofa. Kurz darauf kam Mark aus dem Obergeschoss herunter und begrüßte uns. Hinter ihm kam eine junge Frau von etwa 30 bis 35 Jahren. Sie hatte lange braune Haare, eine helle Hautfarbe und ein hübsches Gesicht. “Das ist Karin, eine frühere Studienkollegin aus dem Pharmaziestudium“, stellte Mark sie vor. Wir gaben uns die Hand und begrüßten uns herzlich. Mark und Karin setzten sich uns auf das Sofa. Anja unterhielt sich mit Sybille über diverse Verwandte und Bekannte. Unterdessen legte Mark seine Hand auf Karins Oberschenkel und fuhr mit seiner Hand langsam höher, dort wo sich ihr Lustzentrum befand.

Mit der anderen Hand begrapschte er dreist ihre Brüste. Ohne lange zu zögern, zog sich Karin ihr Shirt aus. Sie hatte einen süßen Spitzen-BH an. Ich machte große Augen. Sofort begann Mark den Verschluss ihres Büstenhalter zu öffnen. Schließlich streifte er ihr den BH ab und ihre mittelgroßen festen Brüste mit schönen breiten Brustwarzen kamen zum Vorschein. Sybille schien das alles nicht zu stören. Jedenfalls unterhielt sie sich weiter mit Anja, die ganz irritiert guckte und sich nicht mehr so recht auf das Gespräch konzentrieren konnte. Ich merkte, wie es mir in der Leistengegend zog und mein Glied langsam begann sich zu regen. Karin war in der Zwischenzeit aufgestanden und hatte sich die Jeanshose ausgezogen. Unter ihrem Slip sah ich, wie sich ihr Venushügel abzeichnete. In Marks Hose sah ich eine mächtige pochende Erregung. Hastig zog er Karin den Slip herunter, sodass ihr leicht behaarter aber sehr gepflegter Venushügel zum Vorschein kam. Das kurze Schamhaar kräuselte sich leicht und ich konnte ihre Schamlippen keck hervorblitzen sehen. Mark zog sich mit einem Ruck das T-Shirt vom Leib und knöpfte behände seine Jeans auf, die Sekunden später zu Boden viel.

Als er seinen Slip auszog, sprang seine pralle Erregung heraus. Ohne lange zu zögern, drang er in Karin ein, die es sich breitbeinig auf dem Sofa bequem gemacht hatte. Zuerst stieß er sie langsam, dann immer schneller. Die beiden keuchten vor Erregung. Entgeistert schaute ich dem fickenden Paar zu. Sybille schien immer noch nicht zu stören, dass ihr Mann mit einer ehemaligen Studienkollegin vor ihren Augen wilden Geschlechtsverkehr hatte. Anja sah schockiert aus. Mein Schwanz war mittlerweile steinhart geworden. “Ich will auch“, stieß ich gepresst hervor und massierte mein steifes Glied unter meiner Hose. Anja warf mir einen vernichtenden Blick zu. Da sagte Sybille zu ihr: “Komm, Anja, wir richten schon mal den Kaffeetisch. Währenddessen können sich unsere Männer noch ein bisschen vergnügen.“ “Aber die können doch nicht einfach,“. Sybille zog Anja in Richtung Küche. Mark hatte Karin in der Zwischenzeit herumgedreht, sodass sie mit allen Vieren auf dem Sofa kniete. Genüsslich war er von hinten in ihre Scheide eingedrungen und rührte mit seinem steifen Glied heftig in ihr herum. Ich konnte genau sehen, wie sein Penis immer wieder in sie hinein und wieder hinaus fluschte.

Ich zog mich daraufhin ebenfalls nackt aus, so schnell ich nur konnte. Mit steinhart erigiertem Penis trat ich neben das fickende und keuchende Paar. Ich beugte mich zu Karin hinunter und massierte ihre hinunterhängenden Brüste. Ihre Brüste fühlten sich warm und weich an. Mein Schwanz drohte zu zerspringen. Endlich zog Mark seinen Schwanz aus Karins Vagina und trat beiseite. “Du darfst auch“, sagte er zu mir gewandt. Ohne lange nachzudenken, trat ich hinter Karin und betrachtete ihren schönen wohlgeformten Po. Dann nahm ich meinen Penis ganz unten am Schaft und drang ohne Kondom mit sanftem Druck in sie ein. Karin schien die Schwanzabwechselung zu gefallen, denn sie stöhnte lustvoll auf. Anja und Sybille deckten gerade den Kaffeetisch – das Esszimmer lag im selben Raum wie das Wohnzimmer. Ich sah Anja, wie sie mir zuschaute, wie ich in Karins Scheide hineinstieß. Sie guckte etwas säuerlich aber Sybille redete beschwichtigend auf sie ein. Das war mir aber in diesem Moment egal, denn ich fickte gerade super-geil. “Lass mich auch noch mal“, forderte Mark mich auf. Ich ließ meinen Schwanz aus Karin heraus gleiten und Karin stand vom Sofa auf.

Mark legte sich auf das Sofa und Karin kam sofort über ihn. Sie setzte sich auf seinen steifen Schwanz und fing sofort an ihn zu reiten. Lustvoll stöhnten die beiden vor sich hin. Da kam Sybille und fragte: “Was möchtet ihr trinken? Kaffee oder Roibos-Tee?“ “Wenn ich damit fertig bin, brauche ich erst mal einen starken Kaffee“, sagte Mark ganz außer Atem. “Und du, Karin?“ “Ich nehme einen Roibos-Tee“, sagte Karin mit einem unterdrückten Stöhnen, denn Mark hatte seinen Schwanz gerade besonders tief in sie hinein bugsiert. Dann wandte sich Sybille mir zu. Ich stand splitternackt vor ihr und mein steifer Penis reckte sich ihr entgegen. Sie blickte kurz auf mein steifes Glied und in ihren Augen schien ihre Lust zu funkeln. “Ich trinke auch Tee“, sagte ich schnell. “Gut“, sagte sie, “dann spritz mal schön“ und zwinkerte mir zu. Mit diesen Worten fuhr sie mir mit dem Handrücken über meinen Penisschaft, drehte sich um und verschwand in Richtung Küche. Als ich mich wieder zu dem bumsenden Paar umdrehte, sah ich wie Mark sich verkrampfte. Sein Orgasmus war nicht mehr aufzuhalten. Karin drückte ihren Körper hoch, sodass sein Penis aus ihrer Scheide rutschte.

Stöhnend spritzte es sein Sperma gegen ihre Schamlippen, ihren Venushügel und ihren Bauch. Erschöpft sank er in sich zusammen. Dann rief er: “Sybille, kannst du uns mal schnell Taschentücher bringen?“ Sybille kam daraufhin mit einem Taschentuch und wischte Karin Marks Samen vom Leib. Dann nahm sie Marks erschlafften Penis in den Mund und leckte ihn sauber. Dann ging sie wieder um den Kuchen aufzuschneiden. Mark stand auf und ich legte mich auf das Sofa. Sofort war Karin über mir und nahm meinen Penis in ihrer Scheide auf. Ihr Scheideneingang war noch mit Marks Samen verschmiert. Sie ritt mich, dass es der helle Wahnsinn war. Sie war noch feuchter als vorher, so kam es mir zumindest vor. Lange hielt ich es leider nicht aus. Ich spürte, wie der Orgasmus in mir hochstieg. Karin merkte, wie ich mich verkrampfte, und wollte wie bei Mark ihren Körper hochdrücken, damit mein Penis aus ihrer Scheide herausrutschte. Ich hielt sie jedoch so, dass sie sich nicht hochdrücken konnte und im selben Moment spritze ich eine Riesenladung Sperma in ihrer Scheide ab. Zuerst blickte sie mich ärgerlich an, dann entspannte sie sich und akzeptierte, dass sich mein Samen in ihr verströmte.

Als Karin erneut ihren Körper hochdrückte, rutschte mein erschlaffender spermaverschmierter Penis aus ihr heraus. “Seid ihr fertig?“, fragte Sybille und trat mit einem Taschentuch auf uns zu. “Da gibt es ja gar nichts zu putzen“, rief sie. Im selben Moment kam aus Karins Scheideneingang ein Schwall Sperma wieder heraus, der sich auf meine Schamhaare ergoss. Sybille wischte mich auch sauber. Dann nahm sie meinen erschlaffenden Penis in den Mund und leckte ihn wie bei Mark sauber. “Kaffee und Kuchen ist fertig“, sagte sie fröhlich und setzte sich zu Anja an den gedeckten Tisch. Wir drei Nackten zogen uns schnell an und machten uns hungrig über den leckeren Kuchen her. Es wurde noch ein schöner Nachmittag ohne weiteren Sex.

Quelle: http://www.sexgeschichten.tv/3409-zu-besuch-bei-der-schwester-meiner-frau.htm

Kommentare

« Previous entries