Archive forJanuar, 2012

Reiterspiele

Luna Mallory vergrub ihr Gesicht zwischen den Händen und atmete langsam ein und aus. Unter ihrem Hintern knisterte das Stroh, während neben ihrem Knie Rockstar nervös mit den Hufen scharrte. Es war einfach nicht fair! Sie war nun mal nicht Cinda. Sie war Luna, eine gute Reiterin, ein guter Jockey, aber eben kein Glamourgirl.

Luna zog ihre Knie an die Brust und stützte ihre Ellbogen auf ihre Schenkel. Sie hatte heute mit ihrem Pferd auf der Rennbahn den ersten Platz gemacht. Nahezu mühelos sogar. Hunderte hatten gejubelt, als sie auf das Treppen stieg, aber sie wusste, dass nicht sie für die Ausbrüche im Publikum sorgte, sondern Cinda. Alle liebten sie. Sie war schön, sie war reich, sie war beliebt. Alle Männer leckten sich die Finger nach ihr. Sie ging von Party zu Party und Luna… Luna saß im Stall und bekämpfte ihre Tränen. Das war einfach unfair. Sie hatte ihr ganzes Leben Pferde eingeritten auf dem kleinen Hof ihres Vaters. Seit sie klein war, hatte sie mit Pferden gearbeitet und sich von ganz unten nach oben gekämpft. Bisher hatte sie erst zwei Rennen verloren – eins, als sie trotz Grippe gestartet war und eins, als Rockstar strauchelte.

Sie hatte nicht viele Freunde. In der Schule war es ihr schwer gefallen, Freunde zu finden und Männer interessierten sie nicht, wenn sie nicht zufällig Tierärzte waren. Mittlerweile war sie fünfundzwanzig und das erste Mal in ihrem Leben fühlte sie sich einsam.

Ihr Vater hatte seinen Pferdestall damals von seinem Schwiegervater zusammen mit ihrer Mutter übernommen. Der Stall war eigentlich nur noch für Feriengäste, kleine Kinder und Pferdebesitzer, die in ihren Stadtwohnungen keinen Platz für ihr Tier hatten und deshalb eine Box in dem Stall mieteten. Doch die meisten Pferde gehörten noch zum Stall und wurden von den Reiterhofgästen geritten. Als Luna älter wurde, bemerkten ihre Eltern, dass sie ein Händchen für die großen Tiere hatte und schickten sie eigentlich nur zum Spaß zu einer Reitlehrerin, die ab und an reichen Stadtkindern das Reiten beibrachte. Das Ergebnis überraschte. Luna war ein Naturtalent, die Pferde fühlten sich auf fast magische Weise bei ihr wohl und Luna schaffte es, dass beste aus den Tieren herauszuholen. Bei ihren ersten Rennen gewann sie ohne Probleme und ließ die Konkurrenz weit hinter sich. Die Kosten für das nächste Rennen waren zwar etwas höher, als der Gewinn des ersten Wettkampfes war bei weitem genug. So fuhr Luna von Rennen zu Rennen und verdiente sich das Geld für sich und den Hof ihres Vaters. Vor zwei Jahren starb dann ihre Mutter plötzlich und Lunas Vater fiel in ein tiefes Loch. Auch Luna hatte mit dem Verlust zu kämpfen, doch sie versuchte stark zu sein, um ihren Vater zu unterstützen. Dennoch war das nicht genug.

Sie hätte mehr tun können, dachte sie und wischte sich über ihr Gesicht. Sie hätte das Reiten aufgeben müssen, auch wenn sie dann wahrscheinlich den Hof verloren hätten. Mittlerweile war der Hof auf ihre Preisgelder angewiesen, also musste sie reiten. Doch vielleicht hätten sie es auch anders geschafft. Vielleicht hätte Luna einfach nur auf dem Hof bleiben müssen, um ihren Vater zu unterstützen. Vielleicht wäre er dann aus seinem Loch gekommen und hätte das Leben wieder für sich entdeckt. Vielleicht hätte er sich dann nicht betrunken in das Auto gesetzt und wäre gegen einen Baum gefahren. Vielleicht…

Luna atmete langsam. Sie musste aufhören damit. Es brachte ja doch nichts, wenn sie sich so fertig machte. Es brachte nichts, wenn sie sich darüber ärgerte, dass Cinda den ganzen Ruhm einheimste, auch wenn sie die Rennen gewann. Luna musste sich darüber freuen, dass sie heute genug Preisgeld gewonnen hatte, um drei Monate ihren Stall zu halten. Der neue Verwalter, Jim, war zum Glück zufrieden auf dem Hof und nicht mehr verlangte, als das kleine Gästehaus und genug zu Essen. Er und seine Frau waren schon in den Fünfzigern. Ein nettes Ehepaar, das früher in der Stadt gelebt hatte, bis Jim wegen eines Magengeschwürs seinen hochdotierten Job als Anwalt aufgeben musste und nun das ruhige Leben auf dem Land genoss. Zuerst hatte Luna ja Bedenken gehabt, einen Anwalt als Verwalter für einen Pferdestall zu engagieren, doch er machte sich gut und der Arzt sagte, dass ihm die frische Luft und die körperliche Arbeit sehr gut tat.

Luna fühlte sich trotzdem allein. Sie war kaum noch Daheim im Stall, sondern fuhr von Rennen zu Rennen, während der Saison. Sie sehnte sich nach einem Menschen, mit dem sie reden konnte. Der sich endlich wieder zum Lachen brachte. Stattdessen saß sie mal wieder allein im Stall und bemitleidete sich selbst, während draußen vor der Stalltür das helle Gelächter von Cinda erklang. Obwohl Cinda nur den vierten Platz gemacht hatte, war sie von männlichen Bewunderern umschwärmt. Natürlich war der Rennsport nur für die Upperclass interessant und natürlich war den Zuschauern ein hübsches Ding lieber, als ein Mädchen, das immer nach Pferdeschweiß roch und keine Ahnung hatte, wie man sich kleidete.

Vorhin hatte sie ein Mann von der Presse angesprochen, doch als sie sich umdrehte, meinte er nur: “Oh, Verzeihung, ich habe sie verwechselt” und rannte quer über den Hof zu der kleinen Menschentraube um Cinda.

Luna gewann die Rennen! Ihr Name sollte in der Zeitung stehen. Sie sollte zu den Upperclass-Partys eingeladen werden und Cocktails trinken, während Männer an ihren Lippen hingen. Das war alles so unfair!

Wenn sie nur ein einziges Mal die Chance hätte, auf so eine Party zu gehen. Wenn sie nur einmal zeigen könnte, dass sie genauso gebildet und witzig war wie Cinda… Vielleicht würde sie dann nicht mehr ignoriert werden.

Aber das würde nie passieren. Sie war kein Schneewittchen; sie fand nicht plötzlich ein Kleid und eine Einlandung. Und heiratete am Ende einen Prinzen auf einem weißen Pferd. Nein, wenn Luna Glück hätte, würde sie vor ihrer Rente vielleicht ihre Jungfräulichkeit verlieren. Und das auch nur mit wirklich viel Glück, wenn sie mal einen Mann fand, der betrunken oder hässlich genug war.

Rockstar stupste sie mit der Schnauze an und schnaufte in ihren Nacken. Luna hob den Kopf und tätschelte den schwarzen Kopf des schönen Pferdes. Er war ihr ganzer Stolz. Sie hatte die Mutter selbst befruchtet, war bei der Geburt dabei gewesen und hatte ihn eingeritten. Sein Stammbaum war zwar eine Katastrophe, aber sein Samen war heute fast so viel wert wie ein Startkapital für ein Rennen. Dennoch musste sie vorsichtig sein, wenn sie den Samen verkaufte. Wenn zu viele Menschen den Samen besaßen, verminderte das den Wert und…

“Typisch Luna. Kniet lieber in Pferdescheiße, als sich für meine Party am Samstag ein passendes Kleid zu kaufen.”

Luna hob den Kopf und sah zur Stallöffnung. Stone stützte sich auf die Holztür, den Kopf auf seinen Fäusten, und betrachtete Luna. Wenn es auf der Welt einen Menschen gab, dem Luna niemals den Samen von Rockstar verkaufen würde, dann war es Stan “Stone” Owens. Der Dreißigjährige war nur ein dämlicher Gockel, der es liebte, sie zu verarschen. Sie hatte ihn schon vor Jahren kennengelernt, als er groß im Stall rumtönte, dass nie im Leben eine Frau jemals gegen einen Mann gewinnen würde. Selbst heute noch setzte Stone sein Geld immer auf die männlichen Jockeys in den Rennen. Luna verstand gar nicht, wie dieser Idiot überhaupt so reich werden konnte. Klar, er war Mitglied aus einer alteingesessenen Familie, aber laut der Times hatte er im letzten Jahr das Familienvermögen verdoppelt. Luna lächelte leicht. Nun, dieses Geld hatte er bestimmt nicht bei seinen hirnrissigen Wetten gegen Luna gewonnen. “Ich habe leider Besseres zu tun, als auf deine Schickimickiparty zu gehen”, meinte sie nur und unterdrückte ihre Sehnsucht. “Im Gegensatz zu anderen Menschen…” Sie hob osternativ eine Augenbraue und sah Stone an. “…kann ich mein Leben nicht auf Partys verbringen, weil mein Daddy reich genug ist.”

Stones Augenbrauen zogen sich wütend zusammen. Er konnte es gar nicht leiden, wenn Luna andeutete, dass er sich nur auf dem Vermögen seines Vaters ausruhte. Luna wusste das; genau, wie sie auch wusste, dass Stone wahrscheinlich härter arbeitete als sie selbst. Dennoch liebte sie es ihn genau deshalb zu ärgern. Besonders, wenn er mal wieder den Upperclassboy raushägen ließ und ihr zeigte, was für ein Bauerntrampel sie war – und weil er jedes Mal so köstlich an die Decke ging, wenn sie es tat. “Ach”, erwiderte er kalt, “musst du einem Tier mal wieder den Arm in den Darm schieben, oder was ist wichtiger als meine Party?”

Luna kniff die Augen zusammen. Bei den Pferden war sie sich wirklich für keine Arbeit zu schade, aber das hatte sie noch nie getan. Den Arm in einem Pferdehintern? Also bitte. Das machte man nur bei Kuhbefruchtungen, das wusste doch jeder. Außerdem war sie nicht nur ein dummes Bauernkind, sie konnte auch eine Dame auf einer Party sein. Sie wollte dies auch einmal in ihrem Leben beweisen, aber diesen Beweis auf einer von Stones Partys anzutreten, war in etwa so hirnrissig wie die Kastration von ihrem besten Pferd. Stone würde sie innerhalb von Sekunden zum Gespött der ganzen High Society machen. Er war zwar ein Playboy und hatte einen schlechten Ruf, weil er ständig seine Bettgenossinnen wechselte wie andere ihre Unterwäsche, aber er war immer noch ein Owens. Nur wegen seinem Namen und seinem guten Aussehen konnte er sich daneben benehmen und kam ungeschoren davon. Luna würde man mit Argusaugen bei so einer Veranstaltung beobachten. “Weißt du, Stone, ich würde sogar lieber in dem Darminhalt meines Pferdes baden, als auch nur eine überflüssige Minute länger als nötig mit dir im selben Raum zu sein.”

“Tja, das zeigt nur mal wieder, was für ein Mensch du bist.”

Luna explodierte. “Warum zur Hölle schickst du mir eigentlich jedes verdammte Mal wieder eine deiner Scheißeinladungen? Ich werde nicht kommen! Das weißt du. Was soll denn dann der Unsinn? Als ob du überhaupt wollen würdest, dass ich einmal auftauche!”

“Klar will ich das.” Seine Stimme zeigte dieselbe Überraschung, wie sie selbst über ihren Ausbruch empfand. Es war heute einfach zu viel. Zuerst der ignorierte Sieg, dann die bejubelte Cinda und ihrer Verehrer, dann der Reporter mit seiner Verwechslung und jetzt noch diese dumme Diskussion mit Stone.

Sie schnaubte. “Ja, fast vergessen: Du brauchst ja einen Partyclown, den du verarschen kannst.” Sie stand auf und klopfte kurz den Hals von Rockstar, bevor sie zur Holztür ging. Sie wartete einen Moment, bis Stone sich zurückzog, dann kletterte sie geschmeidig und geübt über die Tür und klopfte sich danach den Dreck von der Reithose. “Lass mich einfach in Ruhe, Stone”, murmelte sie müde und richtete sich auf. “Ich werde bei deinen Spielchen nicht mitmachen, also hör einfach auf.” Sie warf ihm noch einen letzten Blick zu und ignorierte die Überraschung in seinem Gesicht. Dann drehte sie sich um und verschwand durch die Stalltür.

*

Stone sah Luna nach und seufzte laut. Sein Blick wanderte von ihrem vollen, weißblonden Bauernzopf über ihren Rücken bis zu ihrem Arsch. Ihr kleiner Hintern in den hautengen Reithosen wippte ganz leicht bei jedem Schritt hin und her. Obwohl ihr Arsch nicht wirklich groß war, bestand er durchs Reiten nur aus festen Muskeln. Es war diese Art von Apfelarsch, der einen Mann zum Sabbern brachte. Rund, fest, prall, göttlich. Stones Blick hing an diesem Arsch und seine Lenden wurden schwer. Gott, wie oft hatte er schon diesen Arsch angesehen und sich gewünscht, sich genau davor knien zu können, um tausend kleine Küsse draufzuhauchen, bevor er die Backen auseinanderzog und nach dem kleinen Anus tastete. Dann würde er sein Gesicht tief in diese vollkommene Spalte zwischen diesen Arschbacken drücken und… Ah… Und dieser flache Bauch unter diesen kleinen Brüsten! Immer standen diese kleinen Nippel hervor und riefen seinen Namen. Sie war schlank, aber hatte genau die richtigen zarten Rundungen, die ihren Arsch und ihre Brüste betonten. Ihre Taille war wahrscheinlich so schmal, dass er sie mit beiden Händen umfassen konnte und ihre langen Beine waren weich und golden gebräunt, weil sie sich meisten draußen aufhielt. Nur zu gerne würde er diese glatten Beine über seine Schultern werfen und sein Gesicht in die geheimnisvolle Spalte drücken, die dazwischen lag. Dann würde er die kleinen, festen Brüste mit den spitzen Nippeln in die Hand nehmen. Stone wusste einfach, dass sie genau die richtige Größe hatten, um seine Handflächen zu füllen. Er würde die Nippel in den Mund nehmen und die weiche Haut schmecken, während seine Finger sich um diesen göttlichen Arsch schlossen und…

Argh! Stone fluchte laut und presste seine Hand gegen seine schmerzhafte Erektion. Scheiße, sie machte ihn verrückt! Ständig fuchtelte sie mit ihrem Arsch vor seinem Gesicht herum und ständig kreuzte sie in seiner Umgebung auf. Ach verdammt, wem machte er was vor? In Wahrheit kreuzte er ständig in ihrer Umgebung auf. Und Scheiße, er stritt sich nur jedes Mal mit ihr, damit sie sich am Ende wütend umdrehte und ging. Ah, und dann konnte er ihren Arsch anstarren… Wenn er einmal die Chance hätte, sie ins Bett zu bekommen, würde er sie nie wieder rauslassen. Er würde sie so lange ficken, bis sein Schwanz abfiel und dann mit Zunge und Fingern weitermachen. Er war so scharf auf dieses Mädchen, dass es verboten werden sollte. Und er hatte jede Chance verspielt, sie jemals ins Bett zu bekommen, bevor er sie überhaupt gesehen hatte. Damals hatte er sich mit seinen Kumpels unbeobachtet gefühlt, als er dumme Sprüche gegen Frauen abgelassen hatte. Zu jener Zeit hatte sich sein Kumpel gerade von seiner Freundin getrennt und brauchte ein bisschen Zuspruch. Dass plötzlich eine Frau als Jockey bei den Turnieren startete, war der beste Aufhänger für seine Ansprache, dass Frauen in allen Bereichen schlechter waren als Männer. Tja, leider hatte das Luna gehört. Seitdem machte sie keinen Hehl aus ihrer Abneigung gegen ihn und er bekam es nicht auf die Reihe, einmal die Klappe zu halten und nett zu sein. Jedes Mal, wenn er sie sah, kochte in ihm der Wunsch auf, sie von hinten zu sehen und begann dummes Zeug zu sagen. Gott, einmal nur…

Stone ballte die Hände zu Fäusten. Sie machte ihn wahnsinnig. Sie war so… aufrecht. Egal, was passierte, sie hielt immer den Kopf oben. Als ihre Mutter starb, war Stone bei der Beerdigung gewesen. Sie hatte den ganzen Tag ihren Vater gestützt und ihm geholfen, die Prozedur zu überstehen. Erst als es Abend wurde, hatte er heimlich beobachtet wie sie im Stall zusammengebrochen war und allein für sich getrauert hatte. Sobald ihr Vater wieder den Raum betrat, wischte sie ihre eigene Trauer beiseite und war für ihn als Stütze da. Sie war verboten stark und selbstbewusst. Immer stellte sie ihre Wünsche hintan. Als später ihr Vater starb, kümmerte sie sich um die Zukunft ihres Hofes, stellte neue Leute ein und verdiente Geld auf dutzenden Turnieren. Sie zeigte ihre Trauer und ihren Schmerz keinen. Sie belästigte keinen mit ihren Wünschen. Sie machte, was sie für richtig hielt und trat für alles ein, was ihr wichtig war. Nie ließ sie andere Arbeit verrichten, die sie selbst machen konnte. Und nie erlaubte sie sich eine Pause.

Stone ging langsam zum Ausgang, als seine Erektion nicht mehr schmerzhaft in seinen Hosenstoff schnitt. Doch wahrscheinlich brauchte sie mal genau das. Eine Pause von der ganzen Arbeit. Seit Monaten schickte Stone ihr Einladungskarten, um sie einmal von der ganzen Plackerei abzulenken. Jedes Mal sagte sie ab und am Ende stand Stone auf seiner eigenen Party wieder allein an der Bar und starrte die Tür an, in der dummen Hoffung, dass sie vielleicht doch noch kommen würde. Natürlich wollte Stone nicht nur ein bisschen Spaß in ihr Leben bringen, sondern sie auch so schnell wie möglich betrunken machen, bis sie vergaß, dass sie ihn hasste und er sie ins Bett zerren konnte.

Doch das würde nie passieren.

*

Neben den Zelten stand die große Traube von Cindas Verehrern. Luna quetschte sich an ihnen vorbei und nahm sich einen Teller. Das Catering war Gott sei Dank für die Reiter umsonst. So konnte Luna ein bisschen was an Geld sparen, wenn sie sich großzügig am den Schweinemedaillons bediente und sich Trüffelkartoffelbrei auftat, als gäbe es keinen Morgen.

“Nein Danke, Frederick. Für mich keinen Champagner mehr. Ich muss auf meine Linie achten.” Cindas Lachen klang amüsiert, als würde sie selbst den Gedanken absurd finden, dass sie nicht perfekt aussah. Im selben Moment wetteiferten acht Männer um die Gunst, Cinda versichern zu dürfen, dass sie ja ach-so-perfekt aussah. Trotzdem nahm sie kein Champagner mehr zu sich.

Luna warf ihr einen Blick zu. Sie selbst hatte absolut kein Problem mit Kalorien. Und wenn Cinda nicht immer die schwere Arbeit ihren zahllosen Stallburschen aufbürden würde, hätte sie auch kein Problem mit dem Gewicht. Luna arbeitete selbst mit ihrem Pferd und ließ die Arbeit niemand anderen tun. Dadurch hatte sie die Möglichkeit immer und alles zu essen, was sie wollte und kein Gramm zuzunehmen. Trotzdem war sie für ihre kleine Größe fast ungesund schlank. Das war zwar gut für ihren Job als Jockey, weil sie natürlich möglichst wenig Gewicht auf die Waage bringen musste, um das Pferd nicht zu überanstrengen, aber Männer machte ihr klappriger Körper keineswegs an. Die liebten Cindas volle Kurven und ihre großen Brüste. Zwar war Cinda fernab davon, auch nur ein einziges Gramm Fett an ihrem Körper zu haben, aber so dürr wie Luna war sie bei weitem nicht.

Luna seufzte und schaufelte sich Speckbohnen auf den Teller und Hollandaisesoße auf ihr Buttergemüse. Ihre Brüste waren so klein, dass sie eigentlich nie einen BH trug. Es war einfach nicht nötig für die winzigen Erhebungen an ihrem mageren Körper. Vorsichtig drehte sie sich von den warmen und kalten Platten weg und ging zu einem einsamen Tisch an der Seite der Gesellschaft. Überall um sie herum lachte die Schickeria und spielte das Picknickspiel. In Wahrheit hatten alle ihre besten Klamotten an, überdimensionierte Hüte zierten die Frauenköpfe und Silberbesteck lag zwischen Tellern und Champagnergläsern. Trotzdem nannten sie dieses Event Picknick. Tja, für die Reichen war es schon ein Abenteuer, wenn sie nicht ihre Stuckdecken über ihren Köpfen hatten. Luna begann langsam zu essen.

*

Cinda lächelte den Reporter an und versuchte sich nicht anmerken zu lassen, wie sehr sie das alles ankotzte. Dieser Typ legte jedes ihrer Worte auf die Waagschale und wenn Cinda nicht aufpasste, würde morgen wieder irgendetwas in der Zeitung stehen, das ihren Vater zum Rumbrüllen brachte. Und wenn der Pressemann keinen neuen Skandal fand, würde morgen wieder in der Zeitung stehen, dass Cinda mal wieder beim Rennen versagt hatte und nur ihr hübsches Gesicht vorweisen konnte.

Cinda schnaubte leise. Sie wusste, dass ihre momentane Schönheit nur von kurzer Dauer war und sie irgendwann von der Bildfläche verschwinden würde, wenn sie nicht endlich mal etwas in ihrem Leben erreichte. Klar, sie war schön, das wusste sie, aber es gab viele schöne Frauen in der High Society. Sie musste schon etwas mehr bieten, als nur ein nettes Aussehen und ein bisschen Charme. Sonst würden irgendwann die Einladungen für die Partys ausbleiben. Und wenn es keine Einladungen mehr gäbe, würde ihr Vater keine neuen Kunden mehr bei den Bällen kennenlernen. Und dann wäre es vorbei mit den vielen hübschen Kleidern und dem hübschen Haus.

Am besten wäre es, hatte ihr Vater vor einer Woche betont, als dieses Jahr erstmals die Einladung zum Bones-Ball ausblieb, dass sie endlich einen passenden Ehemann fand. Natürlich einen aus der oberen Schicht. Reich, angesehen, mit möglichst vielen Kontakten und einem guten Namen.

Cinda sah dem Reporter nach, als er sich seufzend entfernte, weil Cinda keine gute Story lieferte. Cinda war hin und hergerissen. Auf der einen Seite war die dankbar, dass sie nichts Dummes gesagt hatte; beim letzten Mal hatte sie nur im Scherz gesagt, dass die Männer einer nach dem anderen bei ihr dran kämen. Dabei hatte sie natürlich das Tanzen gemeint, aber die Schlagzeile sah ganz anders aus. Auf der anderen Seite wusste sie aber, dass sie sich im Gespräch halten musste. Noch zwei Einladungen weniger und Cinda war weg von Fenster. Wenn die höchsten Familien entschieden, dass man nicht mehr auf den Partys erwünscht war, zogen alle anderen nach.

Der Reporter setzte sich an einen Tisch und Cinda atmete langsam und beruhigt aus. Dann fiel ihr Blick auf Luna, die immer noch Essen in sich rein schaufelte. Wie machte sie das bloß? Jedes Mal, wenn Cinda sie sah, war sie entweder bei ihrem Pferd oder sie stopfte sich den Mund voll. Trotzdem war sie sogar noch dünner als Cinda, die ununterbrochen Diät hielt, um ihr Turniergewicht zu halten. Aber wenigstens war Luna zu dumm, um ihre Siege medienwirksam einzusetzen. Wenn sie nur einmal Make-Up auflegen und nicht immer diese dreckigen Stallklamotten tragen würde, dann könnte sie Cinda ernsthafte Konkurrenz machen. Im Gegensatz zu Cinda räumte Luna nämlich alle Preise ab. Alle sprachen über sie; über ihren Arbeitseifer und ihr trauriges Schicksal als plötzliche Waise. Alle liebten sie. Aber keiner wollte mit dem schmutzigen Mädchen gesehen werden.

Cinda runzelte die Stirn, als sie sah, wie Stone Owen den Tisch neben ihr besetzte. Der Kellner, der gerade noch den Reporter bedient hatte, rannte sofort zu ihm und fragte nach seinen Wünschen. Stone Owen war der Traum ihres Vaters. Er war reich, angesehen, hatte einen guten Namen und noch bessere Kontakte. Und er war Cindas Traum, weil er charmant war, gutaussehend und einfach… Gott, heiß!

Sie würden von allen Hochglanzmagazinen interviewt werden, wenn sie heiraten würden. Sie wären das perfekte Traumpaar. Schön, reich, beliebt… Gott! All ihre Träume würden in Erfüllung gehen, wenn er endlich kapieren würde, dass sie zusammengehörten. Stattdessen blieb er ihr gegenüber höflich, aber zurückhaltend.

Cinda beobachtete, wie der Kellner eine Flasche Champagner brachte, die Stone sofort öffnete. Sie entschied gerade zu ihm rüberzugehen, um kokett nach einem Schlückchen zu fragen, als sie überrascht beobachtete wie er mit der Flasche und zwei Gläsern in der Hand aufstand und sich zu Luna setzte. Luna sagte irgendetwas und machte dabei alles andere als ein freundliches Gesicht.

Ganz automatisch lachte Cinda, als ihre Begleiter etwas sagte und erwiderte irgendeinen charmanten Nonsens, während ihr Blick wieder zu Luna und Stone wanderte. Was auch immer da hinten vorging, Cindas Magen krampfte sich zusammen, als der Reporter sich vorbeugte, um zu hören, was die beiden sprachen. Beide schienen nicht sonderlich nett miteinander umzugehen und fauchten sich regelrecht an, dennoch nahm Luna irgendwann das angebotene Glas an und trank einen Schluck, bevor sie erneut auf Stones Verbalattacken konterte. Der Reporter hinter den beiden begann lautlos zu lachen und holte seinen Block heraus, um hektisch zu schreiben. Immer wieder blitzte ein kleines Lächeln auf seinem Gesicht auf, bevor er den Stift senkte und neu schrieb. Irgendwann stand Luna schließlich auf und ging Richtung Stall.

Für Cindas Geschmack ruhte Stones Blick etwas zu lang auf der verschwindenden Luna.

*

Was sich liebt, das fetzt sich Neues Traumpaar am Reiterhimmel? Exklusivbericht über das heimliche Techtelmechtel zwischen Multimillionär Stan Owens und Spitzenreiterin Luna Mallory

“Heilige Scheiße!”, fluchte Stone und starrte auf das Titelbild der Zeitung. Gott, wenn das nicht mal peinlich war! Nicht nur die Überschrift, die aus rosa Buchstaben bestand, war eine Qual für seine Augen, sondern das ganze Titelbild zeigte Luna, die gerade auf ihrem Pferd saß, während der Preisrichter den Kranz um den Hals von Rockstar legte. Eigentlich sollte Stone sich freuen, dass endlich mal die Zeitungen von Lunas Erfolgen berichteten, doch irgendwie kam bei Stone keine Begeisterung auf. Im Hintergrund des Bildes – natürlich noch durch ein zweites, kleineres Bild am Seitenrand vergrößert – konnte man Stone sehen, der strahlend im Hintergrund stand und in die Hände klatschte. Er sah auf dem Bild aus, wie ein dämlicher Teenager, der einem Playboybunny zujubelte. Scheiße, wenn das seine Klienten und Aktionäre sahen, würden die durchdrehen. So sah kein eiskalter Geschäftsmann aus; so sah nur ein dummer Junge aus, der sich unsterblich in die Klassenkameradin verknallt hatte.

Stone klappte die Zeitung auf und suchte nach dem Artikel. Auf der dritten Seite wurde er fündig. Hitze breitete sich bis zu seinen Ohren aus, als er den Bericht las. Die Hälfte davon war nicht wahr und beschrieb das Leben eines überglücklichen Pärchens, aber die andere Hälfte…

…es wurde offensichtlich, dass das Pärchen schon seit längerem eine feste Beziehung führte, als man beobachtete, wie ehrlich sie beim Mittagessen miteinander umgingen. Mit viel Schalk und Selbstironie zogen sich der Multimillionär und die Turniersiegerin auf und sprachen in aller Öffentlichkeit über ihre Fehler und Schwächen. Miss Mallory spottete liebreizend über die Angewohnheit ihres Geliebten, sich mehr Gedanken über seine Kleidung als über seine Partysucht zu machen. Doch der Partysüchtige erklärte nur schmunzelnd, dass er nun mal auch ein Leben neben seiner Arbeit hatte im Gegensatz zu der bekanntlich arbeitswütigen Spitzenreiterin. Doch bei allem Feuer, das zwischen den beiden knistert, versuchen sie offensichtlich ihre glückliche Liebe geheim zu halten. So trennten sich die beiden lange bevor das Turnier endete und fuhren in unterschiedlichen Autos nach Hause. Wie lange diese Geheimniskrämerei die Beziehung noch belastet, bleibt uns nur noch abzuwarten…

Scheiße, Stone hätte darauf achten müssen, wer ihn beobachtete. Er hatte gewusst, dass Leute von der Zeitung da waren. Verdammt, sie waren immer da. Egal, wo Stone auch hinging, sie waren überall. Nur bei seiner Arbeit wurde er nicht belästigt. Er wusste von den Schwierigkeiten mit der Presse; man konnte sie zwar nutzen, aber sie konnte einem auch mächtig in den Arsch treten. Als er mit zwanzig seine Jungend auf hunderten Partys genossen hatte und hunderte Frauen abschleppte, hatte er sich seinen Ruf als Playboy und Säufer verdient und war ihn nicht mehr losgeworden. Heute, zehn Jahre später, belächelte man ihn immer noch in der Presse und stellte ihn als unverbesserlichen Alkoholiker und Ladykiller dar. Dabei betrank Stone schon seit Jahren nicht mehr und die paar Partys, die er selbst gab oder besuchte, waren meist mehr beruflicher Natur. Natürlich gab es da noch seine Hoffung, dass Luna mal auftauchte und er seinem Ruf tatsächlich mal nachkommen konnte, aber die Realität war nun einmal die, dass Stone auf den Partys meistens Kontakte pflegte oder neue knüpfte. Und das war nicht halb so spaßig, wie sich das auch nur ansatzweise anhörte, wenn man stundenlang mit alten Knackern über Aktienkurse, das Wetter und Familienmitglieder reden musste.

Scheiße, und jetzt auch noch dieser Dreck. Samstag war seine Party und alle werden sich das Maul darüber zerreißen, weil Luna nicht auftauchen würde.

Ein ironisches Lächeln spielte um seine Lippen. Ja, das würde seinen ehemaligen Geschlechtspartnern und der Presse gefallen: Der Ladykiller, ganz allein auf seiner Party, weil seine vermeintliche Freundin ihn versetzte. Am Montag würden tausende Vermutungen in den Zeitungen stehen wie “Ist der Ladykiller wieder einmal fremdgegangen?” oder “Hält Luna Mallory die Alkoholsucht ihres Partners nicht mehr aus?” oder – sein persönlicher Favorit – “Trennung des Traumpaars: Gewinnt Mallorys Arbeitseifer über die Liebe?”

Fuck, wenn er es nicht schaffte, dass Luna bei der Party auftauchte, würden die ganzen Geschichten von früher wieder ausgegraben werden. Es war eine Sache, wenn man den Klienten erklärte, dass das Feiern eine Jugendsünde gewesen ist, die von der Presse vergessen war. Es war aber eine ganz andere Sache, den Kunden die ganzen Geschichten zu erklären, die brandaktuell aus der Versenkung gezogen werden würden und zu neuen Skandalen avancierten.

Stone wischte sich über das Gesicht. Ein dummer Artikel, ein dummes Bild und schon war man geliefert. Er stöhnte leise. Das einzige, was ihm noch übrig blieb, war, dass er Luna davon überzeugte, zur Party zu kommen – vielleicht noch zu einigen anderen Veranstaltungen – und dann würde die Beziehung leider, leider enden, weil die Gefühle nicht mehr wie am Anfang waren.

Plötzlich umspielte ein kleines Lächeln seine Mundwinkel. Er würde an ihr Mitleid appellieren und wenn es sein musste sogar betteln, bis sie zusagte. Und wenn er Luna von seinem Plan überzeugt hatte, konnte er seine ganz persönlichen Pläne, die viel ihrer nackten Haut beinhalteten, vielleicht auch endlich durchführen.

*

Luna sah auf. “Stone!”, rief sie und warf die Pferdebürste zur Seite, um ihm entgegenzulaufen. “Oh mein Gott, es tut mir so leid wegen des Artikels! Ich hatte ja keine Ahnung, dass das so enden würde, wirklich! Ich hab damit nichts zu tun. Das Ganze…” Luna holte tief Luft, als sie vor ihm stehenblieb und sah sich kurz im leeren Stall um. “…tut mir unendlich leid, aber ich wusste das alles nicht. Ich kann verstehen, wenn du wütend auf mich bist. Ich weiß, wie das für dich aussehen muss.” Luna schnappte wieder nach Luft und hielt sich die Seite. “Ich weiß, dass ich unbedingt Publicity brauche, sonst geht mein Stall den Bach runter, weil mein Hof immer noch kein richtigen Namen und auch keinen guten Ruf hat. Ich… brauche Geld und Werbung und das alles, aber das würde ich niemals tun! Ich… Niemals hätte ich dir das angetan. Ich meine… Ich weiß, dass wir uns nicht leiden können, aber ich hätte dich nie so ausgenutzt, um meinen Stall ins Gespräch zu bringen. Ich habe damit nichts zu tun, glaub mir.” Ihr Atem blieb in ihrer Kehle stecken, während sie fieberhaft überlegte etwas Geeignetes zu sagen, um ihm klar zu machen, dass sie das wirklich nicht getan hatte. Klar, heute Morgen hatten sich schon elf Kunden gemeldet und nach dem Samen von Rockstar gefragt. Die überboten sich sogar regelrecht. Und eine Firma für Dosenkaffee fragte, ob sie bereit wäre, für ihre Produkte zu werben. Sie sollte nur bei einem Interview sagen: “Mhm… Diesen Wake-Up-Drink brauche ich jeden Morgen” und sie würde fünfzigtausend verdienen!

Ganz plötzlich hatte sie einen Namen, den alle kannten, und Firmen fragten, ob sie Sponsorenangebote annahm. Sie schwamm plötzlich ganz oben, während Stone am Arsch war. Sie wusste, was dieser Artikel für ihn bedeutete. Wenn ihm jetzt eine Beziehung angedichtet wurde, schlugen sich die Zeitungen um die Frauenskandale seiner Vergangenheit. Bis endlich die Zeitungen zugaben, dass der Artikel eine Ente war, wären alle alten Geschichten von Stone schon in den Köpfen seiner Kunden.

Stone starrte sie einen Moment lang ratlos an. Dann fing er sich plötzlich und sagte: “Ach! Du hast also nichts damit zu tun, ja? Ist das nicht ein großer Zufall, dass die Zeitungen gerade jetzt diese Geschichte drucken, wo du… äh… Probleme hast?”

Auf Lunas Stirn brach der Schweiß aus. “Ja, ich weiß. Aber wirklich… ich… wusste davon nichts… Ich mach das wieder gut! Ich rufe die Zeitung an und verlange eine Gegendarstellung und… dann… wird…”

“Alles wieder gut?” Stone lachte leise. “Glaub mir, die schreiben nur, was ihnen passt und die Verkäufe erhöht.”

“Ja”, murmelte Luna zerstreut. “Hör mal, ich mach das wieder gut, versprochen. Ich weiß… zwar noch nicht wie, aber…”

“Ich hab da eine Idee.”

Luna hob den Blick und sah ihn an. Sein dunkelbraunes Haar war gerade lang genug um sich an den Enden zu rollen. “Wa-Was denn für eine Idee?”

Stone zögerte einige Augenblicke und tauchte seine Hände in seine Hosentaschen. “Ich kann mir zwar immer noch nicht vorstellen, dass du nichts mit der ganzen Geschichte zu tun hast, aber… Wenn du es wieder gut machen willst, dann… Ich glaube, am besten geben wir der Presse genau das, was sie wollen. Dann werden sie sich schnell langweilen und sich einem neuen Thema zuwenden.”

“Du meinst…” Lunas Stimme brach irgendwo in ihrer Kehle. “Wir sollen das Pärchen spielen?”, quietschte sie erschreckt.

“Ja, ich denke, das wäre am einfachsten.”

Lunas Gedanken rasten. “Sollen wir beim nächsten Rennen händchenhaltend durch die Gegend laufen, oder wie?”, keuchte sie mit piepsiger Stimme.

“Nein… Ich dachte da eher an etwas Spektakuläreres. Du kommst am Samstag zu meiner Party.”

“Zu deiner…” Ihre Stimme versagte jetzt völlig.

“Du weißt schon… Der ganz große Auftritt. Wir werden uns auf den roten Teppich stellen, in die Kamera grinsen und das Glamourpaar spielen. Und damit es nicht zu aufgesetzt wirkt, werden wir uns irgendwann am Abend in eine Ecke verziehen und rumknutschen.”

“Warum sollten wir so etwas tun?”, fragte sie verwirrt.

“Weil es auf der Party vor Fotographen wimmeln wird. Irgendeiner wird uns schon erwischen und wir haben eine neue Schlagzeile vom glücklichen Pärchen. Dein Name wird wie bescheuert gedruckt und mein Name wird endlich einmal rein gewaschen. Wir haben beide etwas davon.”

Luna starrte ihn an. Irgendwie wurde sie das Gefühl nicht los, dass ihr irgendetwas entging. Sie öffnete den Mund.

“Wag es ja nicht das Angebot auszuschlagen. Du hast mir die Scheiße eingebrockt”, fuhr Stone sie plötzlich an.

Luna senkte den Kopf. Nach ihrer beider Vorgeschichte musste er ja denken, dass sie das getan hatte. Sie hatte das wirklich nicht, aber… Sie musste ihm helfen. Es war einfach nicht fair, dass er so darunter litt, während sie so viel Glück hatte. Sie musste das wieder gut machen und der Kuss… Vielleicht war das wirklich eine gute Idee. Sie würde endlich nicht mehr das ewige Mauerblümchen sein und er könnte endlich das Image erwerben, dass er ein treuer, ehrbarer Mann war. Es war ja nur ein kleiner Kuss. Sie warf einen Blick auf seinen vollen Mund und erschauderte wohlig. Das war wirklich ein guter Mund für ihren ersten Kuss. Und außerdem wussten sie ja beide, dass das nur für die Presse war. “Und… nach dem Ball?”

“Wir gehen noch ein paar Mal miteinander aus. Ein paar Partys, ein paar Mal Essen. Das Übliche eben.”

Luna schüttelte den Kopf. “Das wird uns niemand abkaufen… Ich meine, du bist… du und ich bin nur Luna Mallory.”

Er lachte leise und schüttelte den Kopf. “Glaub mir, jeder Mann mit Augen im Kopf wird uns das glauben.”

Ja, wahrscheinlich war er so ein guter Schauspieler und würde es wirklich schaffen, dass jeder ihm abkaufte, dass er mit ihr zusammen war. Scheiße, er würde wahrscheinlich sogar bemitleidet werden von allen, weil er mit ihr ausging. Es war wirklich eine Imagepolitur für ihn und sie musste ihm diesen Gefallen tun. Ihr Stall war gefragt wie nie und irgendwie musste sie ihm dafür danken. Auch wenn er glaubte, dass sie es nur aus Schuldbewusstsein tat. “Ich… ich möchte aber nicht, dass die Beziehung endet, weil du… dich mit einer anderen Frau sehen lässt. Ich habe keinen Bock von allen bemitleidet zu werden.”

Stone lächelte immer noch. “Nein, wir machen es offiziell bekannt. Dass wir uns verändert haben oder so ein Schrott. Was hätte ich denn davon, wenn ich es so beenden würde? Ich wäre nur wieder der Arsch, der nur mit dem Schwanz denken kann.”

Luna biss sich auf die Unterlippe und nickte langsam. “Dann also… Samstag.”

“Ich hole dich um acht ab.” Stone zog seine Hände aus den Hosentaschen und nickte ihr zum Abschied zu, bevor er sich umdrehte und ging.

Kurz bevor er durch die Stalltür trat, hielt Luna ihn auf: “Äh… Stone? Was trägt man denn auf so einer Party?”

*

Luna nippte vorsichtig an ihrem dritten Glas Champagner. Das erste Glas hatte sie zwei Minuten nach der Ankunft einfach runtergekippt, um ihre Nervosität zu bekämpfen und das zweite hatte irgendwie den Weg in ihren Magen gefunden hatte, als Cinda auftauchte.

Luna spürte ein heißes Brennen an ihren Ohren, als sie an die unangenehme Begegnung dachte. Diese ganzen Partys waren eindeutig Cindas Welt und Luna fühlte sich nicht wohl zwischen all diesen Smokings und Ballkleidern. Der Duft von Hummerhäppchen und Kaviar lag in der dunstigen Luft des Hotelsaals. Der Raum war dezent geschmückt mit zarten Blumenranken und kleinen Gestecken auf den Stehtischen. Überall liefen Kellner mit überladenen Tabletten herum und reichten den Gästen Getränke und kleine Snacks. Gelächter und das dumpfe Murmeln von tausenden Gesprächen hallte von den hohen Decken des Saals wieder und ließ eine ausgelassene, aber niveauvolle Atmosphäre entstehen. Und Luna… passte hier offensichtlich nicht rein.

Sie hatte sich gerade mit einem bekannten Pferdezüchter unterhalten, als Cinda sich dazustellte und theatralisch eine Hand auf ihre Brust legte. “Luna! Also wirklich. Hier sind die meisten Gäste am Essen. Es ist so geschmacklos, wenn du dich über Fesselentzündungen unterhältst.”

Luna war bis unter den Haaransatz errötet und hatte sich schnell entschuldigt, um sich ein neues Glas Champagner zu holen. Schon der Auftritt auf dem roten Teppich war eine Katastrophe gewesen. Ihr schwarzes Cocktailkleid hatte mehr Bein gezeigt, als sie von der Einkaufstour in Erinnerung hatte und ständig hatte Stones Hand auf ihrem Arsch gelegen, während er versuchte einen möglichst zufriedenen Eindruck zu machen. Das Pärchen, das sehr intim miteinander umging, hatte er perfekt vorgespielt. Luna bewunderte Stone fast dafür, wie selbstverständlich und ungezwungen er seine Hände auf ihrem Rücken zwischen Taille und Hintern hatte wandern lassen. Als unbeteiligter Beobachter musste man ja glauben, dass sie schon lange zusammen waren.

Beim Empfang hatten sie ewig posiert und alle ankommenden Gäste begrüßt, bis Stone gezwungen war, sich von ihr loszumachen, um den Ball offiziell zu eröffnen. Der kleine Abschiedskuss auf ihrer Wange hatte eine ganze Weile nachgeprickelt. Bis dahin war zwar alles soweit in Ordnung gewesen, aber seit Cinda sie so blamiert hatte, traute sich Luna nichts mehr zu sagen und nickte nur noch zu allem, was ihre Gesprächspartner erzählten. Sie langweilte sich zu Tode. Stone war nach der Begrüßung verschwunden, Cinda war wieder von ihren Verehrern umgeben und Luna versuchte den Champagner nicht wieder in sich hineinzukippen. Es war eine schlechte Idee sich zu betrinken, wenn hunderte Presseleute um einen herumstanden. Ein Fehltritt von ihr und alles würde morgen in der Zeitung stehen.

Gott, sie verstand gar nicht, wie all die anderen Gäste diesem Druck standhielten. Im Stall konnte sie sein, wer sie war, aber hier?

Sie war heute drei Stunden beim Haar- und Make-Up-Stilisten gewesen. Ihre Schminke fühlte sich ganz pudrig an und ihre Augen hatten noch nie größer ausgesehen. Ihr langes, weißblondes Haar war offen und es war eine seltsame Erfahrung die feinen Spitzen am nackten Rücken zu fühlen. Normalerweise trug sie nur nach der Dusche die Haare offen, bevor sie sie auch schon wieder zusammen flocht, und hochband. Nur bei Turnieren gab sie sich überhaupt Mühe bei der einfachen Frisur, weil sonst der Helm drückte. Sie hatte ganz vergessen, dass ihr Haar mittlerweile fast bis zu ihrem unteren Rücken reichte, so lange war sie schon nicht mehr beim Frisör gewesen. Doch heute hatte sie sich was gegönnt. Sie war zu einem richtig guten Stilisten gegangen, ließ sich das Haar kürzen sowie eine Maniküre und das Make-Up machen. Sie sah wirklich gut aus, aber zwischen all den hübschen Gesichtern, kam sie sich immer noch langweilig und doof vor.

Ihr Gesprächspartner, ein Texaner mit einer Rinderzucht, sagte irgendetwas.

“Verzeihung?”

Er lächelte ein hinreißendes Südstaatenlächeln und sagte mit breitem Akzent: “Mit den Gedanken woanders, Ma’am?”

Sie biss sich auf die Unterlippe und schalt sich innerlich für ihre Unhöflichkeit. “Ja, tut mir leid. Ich… Das ist meine erste Party dieser Art.”

Er sah sie überrascht an und sie war ihm dankbar für diesen Blick. Sein Gesichtsausdruck war eine charmante Mischung aus Unglauben und Flirten. Es war ein Blick, der ihr zeigte, dass sie sich nicht völlig danebenbenahm und außerdem eine schöne Frau war. Sie versank in den karamellbraunen Augen des Texaners und lächelte ihn breit an. “Ich bin etwas nervös.”

Er lachte leise; ein sehr angenehmer, voller Laut. “Sind wir das nicht alle beim ersten Mal?”

Luna wurde purpurrot und nippte schnell an ihrem Glas, um ihre Verlegenheit zu verbergen. “Ja, richtig…”, murmelte sie undeutlich und bemerkte dabei nicht, wie ihr Gesprächspartner die Augenbrauen hob und ein bisschen näher zu ihr rückte.

“Was machen Sie morgen Abend?”, fragte der Texaner charmant und zeigte wieder sein hinreißendes Lächeln. “Ich bin das erste Mal in dieser Stadt und kenne mich hier noch nicht gut aus. Vielleicht kennen Sie ja ein gutes Restaurant und hätten Lust…?”

Lunas Augen weiteten sich. Dieser attraktive Mann fragte gerade nach einem Date! Oh Gott, er wollte wirklich mit ihr ausgehen! Einfach so, dabei umschwirrten den Mann schon seit Stunden die schönsten Damen der oberen Gesellschaft. Sie starrte ihn ungläubig an und saugte den anerkennenden Blick des schönen Mannes in sich auf. “Ich…”

“Luna hat leider keine Zeit.” Eine Hand legte sich besitzergreifend auf ihren Hintern und Luna zuckte überrascht zusammen. Sie schoss zu dem unverschämten Mann herum und klappte im selben Moment den Mund zu, als sie den wütenden Blick von Stone auf sich fühlte.

“Nicht wahr, Schatz?”, zischte er zwischen zusammengebissenen Zähnen und schenkte dem Texaner einen provokanten Blick. Luna fühlte, wie ihr Gesicht noch heißer wurde und warf dem Mann einen entschuldigenden Blick zu. “Darf ich Ihnen Sto… Stan Owen vorstellen? Stone, das ist…”

“Ron O’Connor”, unterbrach sie der Texaner, bevor sie sich blamieren konnte und zwinkerte ihr zu. Er fischte nach Stones Hand und drückte kräftig zu. Stone zuckte mit keiner Wimper, sondern erwiderte den Druck nahezu gewaltsam.

Lunas Blick huschte vom einen zum anderen Mann. Was auch immer das für ein Männerritual war, es war völlig unnötig. Endlich ließen die beiden sich los und sofort legte Stone seinen Arm um Lunas Schultern. Die Berührung war warm, schwer und angenehm, trotzdem war es Luna peinlich, dass Stone gerade jetzt die Pärchenkarte ausspielen musste. Endlich interessierte sich mal ernsthaft ein Mann für sie und Stone machte alles kaputt. Es war vielleicht nicht die schlauste Idee in einem Raum voller Presseleute mit einem Fremden zu flirten, aber es fühlte sich gut an. Plötzlich fühlte sie die kleine, linkische Luna wie eine begehrenswerte Frau und Stone machte dieses Gefühl zunichte. Der Texaner sah ihr lange in die Augen und zuckte schließlich mit den Achseln. “Dann will ich das glückliche Pärchen nicht länger stören. Falls die Dame eines Tages Zeit hat, kann sie sich ja bei mir melden.” Er reichte ihr seine Karte und drehte sich um.

“Dieser Wichser”, zischte Stone und zog Lina an den Schultern zum Tanzsaal. Dann drehte er sich zu ihr um und beugte sie zu ihrem Ohr. “Lass uns tanzen.”

Luna schüttelte sich aus seinem Griff und nahm ihre kleine Handtasche von ihrer Schulter. Langsam zog sie den Reißverschluss auf und stopfte die kleine Karte von dem Texaner in die Tasche, bevor sie das schwarze, kleine Etwas anhob und Stone zeigte: “Was soll ich so lange damit tun?”

Er kniff die Augen zusammen und nahm ihr die Tasche ab. “Warum hast du sie nicht an der Garderobe abgegeben?”

“Sie ist so klein. Ich habe sie vergessen.” Sie sah ihn zuckersüß an. Sie würde ganz bestimmt nicht mit ihm tanzen, wenn er sich wie ein Arsch benahm. Er machte ihren Flirt kaputt, dabei war wirklich weit und breit kein Mensch gewesen, der sie hätte belauschen können. Und das alles nur, weil es ihm wichtiger war, als unbestrittener Frauenheld dazustehen, als ihr einen kleinen Flirt zu gönnen.

“Scheiße”, fluchte er übertrieben wütend. “Ich bring die Tasche weg.” Er drehte sich um und verschwand kurz im Nebenraum, bevor er schnaubend wie eine Dampflokomotive zurückkam und sie grob am Arm mit sich riss. Auf der Tanzfläche warf er sie in seine Arme und zog sie näher an seinen Körper, als es sich gehörte. Sie hatte keine Ahnung, woher seine übertriebene Wut plötzlich kam, aber sie hatte auch Gründe genug, um wütend zu sein. Er wollte also nicht, dass sie in der Öffentlichkeit mit einem anderen Mann flirtete, obwohl sie nicht einmal wirklich zusammen waren? Er machte den ersten Flirt in ihrem Leben kaputt, weil er ein Holzkopf war? Meine Güte, wenn er diese Beziehung für eine Imagepolitur brauchte… Wem würde man mehr Mitleid und Sympathie entgegenbringen als einem Mann, der von seiner hässlichen Freundin betrogen wurde?

Wenn jemand von ihnen beiden sich Sorgen machen musste, wie sie in der Öffentlichkeit wirkten, dann war das sie! Und sie hatte entschieden, dass dieser Texaner es wert war, dass sie von einer sauberen Langweilerin zu einer femme fatal wurde. Eigentlich wäre das sogar eine Verbesserung zu ihrem jetzigen Leben. Sie hätte dann vielleicht sogar endlich mal ein echtes Date.

Stone drehte sie herum und zog sie dann wieder in seine Umarmung. “Was sollte das mit dem Typen?”

“Er war nett.”

“Damit das klar ist, du wirst keine Männer treffen, wenn wir noch offiziell ein Paar sind, kapiert?”

“Hör mal, wenn du den ganzen Abend verschwindest und dich mit irgendwelchen Frauen unterhältst, dann darf ich das auch.”

“Ich habe mich nicht…”

“Ach.” Sie sah ihn scharf an und machte eine Drehung. Als sie wieder in seinem Arm landete, drängte er eins seiner Beine zwischen ihre Schenkel und drehte sich langsam weiter.

“Okay, fein. Ich habe mit zwei Frauen gesprochen, aber…”

“Soll ich in deine Hosentasche greifen und nachsehen, wie viele Telefonnummern drin sind?”

Er starrte sie an, dann lächelte er plötzlich. “Gut, du hast recht. Aber ich hätte keine angerufen.”

“Wegen deines Images.”

Er lächelte noch einen Moment weiter, bevor er die Stirn runzelte. “Nein.”

“Weil sie hässlich waren?”

“Wa-? Nein!”

“Weil du sie eh schon im Bett hattest?”

Stone ließ seine Hand von ihrem unteren Rücken langsam bis zur ersten Wölbung ihres Hinterns gleiten und verharrte dort. “Halt einfach die Klappe, ja?”

“Weshalb sollte ich? Du verbietest mir ja schon mit allen anderen Männern hier zu sprechen, dann sollte ich wenigstens dich vollquatschen dürfen, oder sehe ich das fal-…?”

“Wir gehen jetzt knutschen.”

“Was?”, fragte sie verblüfft.

“Es ist der perfekte Augenblick. Alle Presseleute sehen uns an und beobachten uns bei unserem ersten Tanz. Wenn wir jetzt verschwinden, wir uns irgendjemand nachkommen und uns beim rumknutschen überraschen.”

Luna grinste. “Und außerdem kann ich beim Knutschen nicht reden.”

“Oh… Darüber habe ich gar nicht nachgedacht.” Stone lächelte leicht und nahm ihre Hand. “Komm, dahinten habe ich eine schöne Nische gefunden.”

“Ich will gar nicht wissen, mit wem du diese Nische gefunden hast.”

“Mit wem…? Ich war allein!”

“Ja, sicher.”

*

Stone ging gerade so schnell, dass die Journalisten argwöhnisch werden würden, aber langsam genug, dass sie sie einholen konnten. Dann drückte er sie mit einem theatralischen Blick zu beiden Seiten in eine kleine Ecke neben einer großen Vase und der Wand. Bevor sie wieder den Mund öffnen konnte, legte er seine Lippen auf ihre und küsste sie.

Sofort machte sie sich von ihm los und senkte den Kopf. Unter langen Wimpern sah sich nach einem kurzen Blick zur Seite zu ihm auf. “Stone?”

“Was ist denn los?”

“Ich…” Sie zögerte kurz und holte tief Luft. “Ich hab mir nur gefragt… Hast du vielleicht ein… Äh… Minzbonbon? Der ganze Abend…”

Stone schloss die Augen. Scheiße, hatte er Mundgeruch?

“Weil… also, ich habe den ganzen Abend viel Alkohol getrunken und nun…”

Oh Mann, sie hatte Angst, sie könnte Mundgeruch haben? Als ob ihn das in diesem Moment interessieren würde! Er beugte sich zu ihr vor und fixierte ihren vollen Mund, der sich immer noch bewegte. Gute Güte, hielt sie denn nie die Klappe?

“…beim ersten Kuss sollte doch alles perfekt sein…”

Stones Kopf schoss in die Höhe. “Was?” Das war ihr erster Kuss? In ihrem Leben oder auf einer Party? Oder der erste Kuss mit ihm? Er starrte ihren Mund an, der voll und weich nach seinen Lippen bettelte. Eigentlich war Stone noch nie ein Fan von Küssen gewesen. Darum verstand er auch nicht, dass sich die Muskeln an seinem Unterbauch lustvoll zusammenzogen, als er sich das Gefühl ihrer Lippen auf seinen vorstellte. “Du hast noch nie…?”, fragte er und hätte sich selbst im selben Moment in den Arsch treten können. Man sollte wohl keinem Menschen fragen stellen, die er beantworten würde, wenn man eigentlich gerade ihren Mund verschließen wollte.

Ihre Augen weiteten sich und Röte kroch langsam ihren Hals hinauf. “Ich habe schon rumgeknutscht!”, rief sie leise.

Stone betrachtete die Röte, die langsam auch ihre Wangen zum Glühen brachte. Wo diese Röte wohl anfing? Rötete sich auch ihr Dekolte? War die helle, samtige Haut an ihrem Bauch jetzt heiß? Er hob den Kopf und sah in Lunas Augen. Es war offensichtlich, dass sie log. Sie hatte in ihrem ganzen Leben noch nie diese Lippen für etwas außer Reden und Essen benutzt. Er stöhnte leise, packte ihren Kopf und küsste sie fest und fordernd.

Im selben Moment schien es Stone, als löse sich sein bewusstes Denken von ihm, wie ein Geist aus seinem Körper und sah sich selbst von Außen. Plötzlich stand er neben sich selbst und beobachtete, wie er den Mund öffnete, seine Zunge in ihrem Mund gleiten ließ und gleichzeitig nach ihrem Hintern griff. Er zog sie fest an seine Brust und hob sie auf die Zehenspitzen. Mit einem Knie schob er ihre Beine auseinander und drängte es zwischen ihre Schenkel, während er ihre Hüfte packte und sie langsam darauf auf und abgleiten ließ. Ihre Münder glänzten feucht, als Luna ihre Arme hob und sie um seinen Kopf schlang. Schnell machte sie die Bewegungen mit, drängte sich und ihre kleinen Brüste in diesem winzigen Kleid an seine Muskeln. Sein Denken starrte ihn fassungslos an, als Stone begann mit der Hüfte zu stoßen und ihre Schenkel zu spreizen. Er zerrte an ihrem Knie, bis sie ihre Wade um seinen Hintern schlang, während sein Denken anfing entsetzt zu schreien und wild mit den Armen fuchtelte.

Ein kleines Klicken riss Luna aus ihrer Erstarrung. Sie warf den Kopf herum und sah einen Fotographen neben einem Treppenabsatz stehen, der sich auch schon wieder verdrückte. Keuchend löste sie sich sofort von Stone und zupfte ihre Kleidung zurecht.

Stone brauchte einen Moment länger, bis sein Denken wieder einsetzte. Endlich holte er einen befreienden Luftzug. Sein ganzer Körper brannte vor Gier, sich in diesem kleinen Körper zu vergraben, tief zwischen ihren Schenkeln. In seinem Kopf raste der Puls genau unter seiner Schädeldecke wie ein pochender Hammer und ließ blutrote Sterne vor seinen Augen platzen. Seine Lenden fühlten sich tonnenschwer an, während das sensible Fleisch seiner Erektion tief in seine Anzughose schnitt. Stone spürte an seiner Eichel die Nässe seines Vorejakulats und packte grob Lunas Arm, als sie versuchte sich von ihm zu lösen und unter seinem Arm hindurchzuschlüpfen. Er zog sie zurück und presste sein Gesicht an ihren Hals. Keuchend atmete er gegen die weichen Härchen an ihrem Nacken, bevor er sich über die Lippen leckte und leise sagte: “Ich will dich.” Seine Gedanken rasten, während er darüber nachdachte, in welche Kammer er sie ziehen könnte, um sie zu ficken. “Lass uns… Dahinten ist eine Garderobe.”

Sie erstarrte in seinen Armen. “Ich werde nicht in einer Garderobe mit dir schlafen.” Sie zögerte einen Moment. “Lass und zu dir gehen.”

Das ging nicht. Bis dahin würde er platzen. Er wollte gerade vorschlagen, dass sie zu ihr nach Hause gingen, als ihm klar wurde, dass ihr Hof noch weiter als sein eigenes Haus vom Hotel entfernt war. Hotel! Heiliger Strohsack, natürlich. “Ich besorg uns ein Zimmer und hole dich dann…” Nein, er durfte ihr keine Zeit lassen, dass sich ihre Hormone wieder beruhigten. “Wir holen uns ein Zimmer.” Er nahm ihre Hand und zog sie hinter sich durch den Seitenausgang des Saals. Bei der Rezeption dauerte er keine zwei Minuten, bis er den Kartenschlüssel in der Hand hatte. Sie folgte ihm, als er schnell zum Aufzug rannte und fünf, sechs, siebenmal den Knopf drückte. Als sich der Lift öffnete, zog er sie in die kleine, verglaste Kammer und drückte sie gegen die Wand. Mit einer Hand tastete er nach dem richtigen Knopf und legte die andere Hand auf ihren Hintern. Sein Magen zog sich vor Lust zusammen, denn endlich würde sein Traum in Erfüllung gehen. Er würde sie haben! Gott, wunderbar…

Er legte seine andere Hand unter ihren Hintern und hob sie an, während er seinen Mund wieder auf ihren presste. Wie beim ersten Mal sackte sein bewusstes Denken in die Dunkelheit, während sich ihr Mund leicht öffnete. Seine Zunge glitt in ihren Mund und tastete nach ihrer. Sie schmeckte frisch, prickelnd; sie stieg ihm zu Kopf wie süßer Champagner. Ihre weiche, samtige Zunge kam seiner entgegen und er spürte an seinen Lippen, wie aus ihrer Kehle ein leises, vibrierendes Stöhnen hochstieg. Er lächelte leicht und spürte in seinem Bauch, wie langsam der Fahrstuhl an Höhe gewann. Lange würde er das nicht aushalten. Seine Erektion schmerzte und seine Hoden hatten sich zu harten Bällen zusammengezogen. Ihre Zungen spielten miteinander, tasteten die weiche Konturen ab, fühlten sie samtig feuchte Wärme. Er drängte sich enger an sie und rieb sich an ihrem flachen Bauch. Sie stöhnte wieder, rau und heiser.

Plötzlich hielt der Aufzug und die Türen glitten auf. Stone hob den Kopf und warf einen Blick nach draußen. Erst der dritte Stock und vor dem Aufzug standen vier Mädchen, die überrascht stehenblieben. Stone warf ihnen einen gereizten Blick zu, als eins der Mädchen einen Schritt in die Kabine trat, und zischte: “Raus!”

Vier empörte Mädchen starrten ihn an, während sich die Tür vor ihren Augen wieder schloss. Stone drehte den Kopf und griff in Lunas Haare, um sie erneut zu küssen. Sie schnurrte leise, als habe sie nichts von dem Zwischenfall mitbekommen und hob leicht ihr Bein. Ihre schlanke Wade glitt über seine Hüfte und winkelte sich an, dass sich ihr Becken gegen seine Erektion presste. Seine Hände auf ihrem Hintern zogen leicht die festen Backen auseinander und pressten sie wieder zusammen. Er zeichnete langsam mit einem Finger die perfekte Furche zwischen ihren Arschbacken nach und erschauderte vor Hitze. Ihr Kleid glitt über ihren Oberschenkel weiter nach oben, als er sie fester gegen die Wand presste und keuchend seine Lippen von ihren löste. Er drückte ihren Kopf zur Seite und presste seine Lippen an ihren Hals. Sein Atem knallte feucht gegen ihre weiche Haut, als er den Mund öffnete und über ihre Kehle leckte. Sie röchelte lustvoll an seinem Ohr, während er langsam den Muskelstrang bis zu ihrem Ohr mit der Zunge folgte und dann an ihrem Ohrring saugte. Ihre Hüfte rieb sich an seiner und presste dabei seinen steinharten Schwanz zwischen ihre Schenkel.

Seine Knie gaben leicht unter ihm nach, als ihr Rock bis zu ihrem Bauch hinauf glitt und sich durch den Stoff seiner Hose ihre feuchte Hitze um seinen Schwanz legte. Seine Finger gruben sich in die Spalte zwischen den Arschbacken und er schloss stöhnend die Augen.

Endlich hielt der Aufzug, doch es dauerte noch eine Weile, bis Stone sich wieder beruhigt hatte und sich von ihr lösen konnte. Sie hielt sich an ihm fest, als er nach ihrer Wade griff und sie von seinem Hintern drückte, bis sie auf beiden Beinen stand.

Ihre Augen waren glasig, ihr Blick verrückt, als sich ihre schweren Lider leicht hoben. Nach Luft ringend packte Stone nach dem Stoff ihres Rocks und zerrte ihn notdürftig über ihre Oberschenkel, bevor er sie an den Schultern packte, sie drehte und aus dem Aufzug drückte. Ihre Schritte hatten nicht mehr die sonstige Eleganz, sie schien fast zu torkeln, bis sie sich an seine Taille kralle und langsam hinausging. Er lächelte zufrieden und ging ebenso aufgewühlt langsam über den Gang bis zu seinem Zimmer. Seine Hände zitterten, als er die Karte ins Schloss steckte und einen atemlosen Moment wartete, bis endlich das Licht auf Grün schaltete und er die Tür aufriss. Er drückte Luna fast grob durch die Öffnung und schmiss hinter sich die Tür ins Schloss. Dann zerrte er sein Jackett von seinen Schultern, kickte seine Schuhe von seinen Füßen und griff nach Luna, die nahezu erstarrt im Eingangsbereich stand und sich umsah.

“Was ist?”, fragte er und legte seine Lippen wieder auf ihren Hals.

Sie legte den Kopf zur Seite und schloss die Augen. “Dieses Zimmer ist der Wahnsinn.”

Das Zimmer? Wen interessierte das Scheißzimmer? Er legte seine Hände wieder auf diesen göttlichen Hintern. Die vollen Halbmonde füllten seine Hände perfekt. Er leckte über ihren Hals und keuchte leise. Sie schnurrte: “Lass uns ins… Bett gehen.”

Gute Idee. Er schlang seine Arme um ihre Taille und hob sie an. Sie lachte leise, als er sie durch die Suite trug und erst im Schlafzimmer aufhörte zu rennen. Er stellte sie sanft auf ihre Füße und nahm dann ihren Arm, um ihn auf seine Schulter zu legen. Er ließ ihren Arm los, als sie ihre Hände um seinen Hals schlang, und legte seine Finger auf ihre Taille. Er begann sie in seinen Armen zu wiegen, während lautlose Triumphmusik seinen Kopf füllte. Sie legte ihren Kopf in den Nacken und zog seinen Kopf zu ihrem. Wieder schlangen sich ihre Zungen umeinander und spielten das erotischste Spiel der Welt.

Doch das war alles nur Ablenkung. Seine Finger glitten ihre Taille hinauf an der äußeren Rundung ihrer kleinen Brust vorbei bis zu ihrer Achsel. Er tastete nach dem kleinen Reißverschluss und zog ihn langsam runter.

Sie japste nach Luft und löste sich von ihm, als die Träger des Kleides von ihren Schultern rutschten. “Woher wusstest du, dass der Reißverschluss dort war?”

Er ließ ein Lächeln aufblitzen und küsste sie wieder. Das war das erste gewesen, wonach er getastet hatte, um bloß für diesen Moment gewappnet zu sein. Das zweite war dieser göttliche Arsch. Nur für dieses Gefühl, ihren Arsch in aller Öffentlichkeit antatschen zu dürfen, hatte sich der ganze Stress mit den Presseleuten gelohnt. Und er hatte es weidlich ausgenutzt, dieses Privileg zu haben.

Ihre Arme glitten von seinem Hals und tasteten nach seinen Hemdknöpfen, während er das Kleid von ihrem Schultern zog, bis es sich an ihren Ellbogen verhakte. Sie ließ ihre Arme sinken und das Kleid rutschte von ihrem schlanken Körper. Stone hob den Mund von ihrem, packte sie an ihren Schultern und trat einen Schritt zurück. Sie trug nur noch einen Hauch von Slip. Ihr flacher Bauch lud dazu ein, sich hinzuknien und sein Gesicht an sie sahnige Haut zu pressen. Dazu diese absolut perfekten, runden Brüste mit den kleinen, rosa Brustwarzen. Ihre Brust war nicht groß, aber einfach perfekt geformt. Rund, prall, leicht spitz thronten sie auf ihrem schlanken Brustkorb.

Stone schluckte trocken, als sich die kleinen Nippel unter seinem brennenden Blick zusammenzogen. Sein Schwanz in seiner Hose machte seinem Spitznamen alle Ehre, als er sich nach vorn beugte und ihr Schlüsselbein küsste. Sie fuhr mit ihren Fingern durch sein Haar, während er langsam einen Pfad aus Küssen bis zu ihren Brustwarzen hinunter küsste.

Sie schnappte nach Luft, als sich seine Lippen fest um die kleinen Brustspitzen legten und er hart saugte. Sie drückte ihren Rücken durch, um seinem Mund entgegen zu kommen, dabei packte sie seinen Hemdkragen und zerrte an dem Stoff, bis er begriff. Er löste sich widerwillig von ihrem Nippel, die sich wie köstliche Beeren in seine Zungenspitze bohrten, und richtete sich auf, um sein Hemd auszuziehen. Er packte den Stoff in seinem Nacken und riss sich den Stoff vom Leib, bevor er wieder nach ihr griff.

Sie lachte leise und wich in ihren hochhakigen Schuhen ein paar Schritte zurück, bis sie mit ihren Knien gegen die Bettkante stieß. Sie ließ sich darauf fallen, dass sich die Daunendecken um sie wie Wolken bauschten. Sie lächelte und krümmte auffordernd den Zeigefinger, bevor sie sich im Bett räkelte und ihre Beine leicht anzog. “Ausziehen”, hauchte sie und ließ ihr schneeweißes Lächeln aufblitzen. “Und langsam.”

#readmore#

Er starrte sie an. Sie wollte, dass er strippte? Er? Bewegungslos blieb er stehen. Das war dämlich. Männer sollten nicht strippen. Sie sahen prinzipiell lächerlich dabei aus. Er ging einen Schritt auf das Bett zu und versuchte nach ihrem Knöchel zu schnappen. Sie lachte und zog ihn aus ihrer Reichweite. “Entweder…” Sie machte eine Bewegung zu seiner Hose. “Oder…” Sie wies auf die Tür.

“Stellst du mir gerade ein Ultimatum?”

Sie biss sich auf ihre Unterlippe, um das Grinsen zu verbergen, das an ihren Mundwinkeln zuckte. “Och, komm schon. Tu nicht so, als hättest du das noch nie getan.”

Er zuckte mit den Schultern. “Hab ich auch noch nie.”

“Dann…” Sie grinste jetzt offen. “…machen wir beide ja heute etwas Neues.”

Gier blitzte in seinen Augen auf und er beugte sich zum Bett. Ihr mahnender Zeigefinger hielt ihn auf. Seufzend richtete er sich wieder auf und griff nach seinem Gürtel, während sein Blick unablässig auf dieser Göttin in der Daunenwolke ruhte. Sie zog ihre Knie ein wenig an und der schwarze Lack ihres Schuhs glitzerte im diffusen Licht, das durch die groben Lamellen des Fensterrollos drängte. Sein Blick folgte dem schlanken Winkel ihrer Beine bis zu diesem Hauch von Nichts, das Frauen Unterwäsche nannten, über die flache Fläche ihres Bauches mit dem kleinen Schlitz ihres Bauchnabels, über die feinen Brüste mit den erregten Brustspitzen zu ihrem schlanken Hals bis hin zu ihrem schönen Gesicht, das vor Lust leuchtete.

Der Gürtel glitt zu Boden und seine Finger legten sich zitternd um seinen Hosenknopf. Er würde nicht tanzen oder strippen. Er zog sich einfach langsam aus. Das musste ja wohl reichen. Der Reißverschluss ging schnurrend auf und langsam ließ er die Hose an seinen Beinen zu Boden gleiten. Lunas Gesichtsausdruck wurde weich und glühte vor Leidenschaft, als ihr Blick über seinen Körper glitt. “Weiter.”

Er stockte einen Moment, bis er schließlich seine Daumen in den Bund seiner Boxershorts hakte und sich vorbeugte, während er den Stoff von seinem Körper zog und sich schließlich aufrichtete. Mit dem großen Zeh zerrte er die Socke von seinem Knöchel und streifte einen Moment später stolpernd auch die andere Socke ab. Luna lachte leise. “Du bist wirklich gründlich.”

“Socken beim Sex?”, schnaubte er nur und stieg zu ihr ins Bett. Sie öffnete ihre Arme und legte sie um seinen Hals, als er den Kopf senkte und sie wieder küsste. Sie schmeckte immer noch nach Champagner. Seine Finger legten sich um ihren Kopf und zogen sie näher zu ihm. Ihre Lippen öffneten sich unter seiner drängenden Zunge und hießen ihn willkommen. Er stöhnte leise, während Tropfen seines Vorejakulats auf ihrem Schenkel landeten. Hitze stieg im zu Kopf und füllte seinen Magen wie zu scharfes Chili.

Er griff nach ihren Brüsten und leckte kleine Kreise um die Nippel, bevor er den Mund senkte und die Brustspitze in den Mund saugte. Luna bäumte sich auf und stieß einen spitzen Schrei aus. Er lächelte und grub seine Zähne sanft, aber unmissverständlich in ihre Brustwarze und hörte wieder ihren leisen Schrei.

Seine Finger glitten über ihre schmale Taille und er stellte fest, dass er trotz ihrer Schlankheit diese Taille nicht mit beiden Händen umfassen konnte, wenn auch nur knapp nicht. Die Einbuchtung ihres Bauches mündete sanft in der Rundung ihres weiblichen Beckens und seine Berührung endete bei ihrem Slip. Vorsichtig schob er seine Finger unter den Bund an ihrer Hüfte und zerrte den Slip von ihrem perfekten Hintern, als sie leicht die Fersen in das Laken presste und ihren Arsch hob. Der Stoff verhakte sich an ihrem Knie, bis er von ihren Brustwarzen abließ und sich aufrichtete. Sein Gesicht glühte heiß, als er den Blick senkte und die weiche, haarlose Scham von ihr betrachtete. Ihre rötlichen Lippen waren perfekt geschlossen und in dem Schlitz dazwischen glänzte Feuchtigkeit wie ein köstliches Anisöl.

Er zog den Slip langsam von ihren glatten, weichen Waden bis zu ihren Füßen. Mit einem Lächeln hob sie ihr Bein und schlüpfte aus dem letzten Stofffetzen an ihrem Körper, bevor sie die Beine wie zufällig auseinanderfallen ließ.

Stone stockte der Atem. Die feinen, glatten, weichen Lippen, öffneten sich leicht. Zuerst oben am Scheitelpunkt, dann langsam nach unten zu ihren vollen Arschbacken. Ihr Innerstes glänzte feucht und rötlich. Kleine Schamlippen, die sich unter seinem Blick pulsierend öffneten, ihre Perle der Lust, erregt und voll, bettelten nach seiner Aufmerksamkeit. Und dann die flüssige Öffnung ihres Körpers.

Stone umfasste ihre Knöchel und spreizte ihre Beine noch weiter, bevor er sich zwischen ihren Schenkeln auf den Bauch legte und seine Finger an der Innenseite ihrer Schenkel hochstreicheln ließ. Mit den Fingerspitzen berührte er die Furchen zwischen Schamlippen und Oberschenkel und zeichnete lange Striche an der feinen Haut, bis Luna ihr Becken leicht hob und leise, bettelnd stöhnte. Dann legte er endlich seine Finger auf die Schamlippen und spreizte sie vorsichtig, um seinen Mund auf das Fleisch zu senken. Seine Zunge strich mit einem langen Gleiten von ihrer Öffnung bis zum Scheitelpunkt ihrer köstlichen Lippen und nahm ihren Geschmack auf. Ihr feiner, subtiler Geruch voller Lust und Erregung rollte durch seinen Körper und kitzelte seine Nerven. Er schloss die Augen und leckte erneut. Ah, sie schmeckte nach süßer Leidenschaft.

Ihr Körper zuckte leicht, als seine Zunge ihre Klitoris berührte und stöhnte laut. Sie war so empfindlich! So jung und perfekt. Seine Zunge schmecke sie weiter, glitt dann vorsichtig in ihre unberührte, enge Öffnung und saugte den Geschmack ihrer Lust auf. Wieder zuckte sie und hob ihr Becken seiner Berührung entgegen, während ihre Finger sich in sein Haar wühlten. Er lächelte leicht, leckte wieder langsam mit einem langen Strich über ihr Innerstes, bevor er erneut seine Zunge in ihren Körper schob.

Ihre Fingernägel huschten knisternd durch sein Haar und zogen ihn enger an ihren Schoß, dabei schleckte er wie eine Katze ihre intimste Sahne und brummte zufrieden, als sich die Nässe vertiefte. Schließlich umfasste er ihr Becken fester, drückte sie leicht nach unten und umschloss mit nassen Lippen ihre Klitoris. Vorsichtig saugte er, bis sie wieder spitz schrie und ihre Finger in seine Kopfhaut grub. Ihr Becken kreiste leicht, doch er verstärkte seinen Griff, bis sie bewegungslos unter seinen Lippen verharrte. Dann ließ er die Zunge zwischen seine Lippen schnellen und huschte einmal über ihren Kitzler. Sie drückte den Rücken durch und keuchte, doch ihr Becken blieb in gespannter Erwartung still unter seinen Lippen. Er umschloss ihren Lustknopf fest mit seinen Lippen, atmete tief ihren Duft ein, der seinen Kopf wie eine Droge füllte und kleine Sterne vor seinen Lidern platzen ließ, und ließ dann seine Zunge über ihren empfindlichsten Punkt flattern. Sie zuckte bei jeder schnellen, festen Berührung, ihre Oberschenkel zitterten an seinen Ohren, während sie den Kopf in den Nacken warf und tonlos, atemlos die Lippen öffnete. Ihre Bauchmuskeln zogen sich unter seinem Blick zusammen, ihr ganzer Körper spannte sich wie eine Bogensehne, zuckend, wartend, zitternd. Er löste langsam eine Hand von ihrem Becken und schob ihn zwischen ihre Beine, die Fingerspitze legte sich auf ihre Öffnung und vorsichtig drang sein Finger in sie ein. Sie zischte leise, schnappte nach Luft; unterdessen zog er langsam den Finger aus ihrer Öffnung und drängte wieder vor. Nässe benetzte seine Finger, Lust zuckte durch seinen Körper und unabsichtlich begann er auf den weichen, sanften Laken seinen Schwanz zu reiben, als der Schmerz seiner Erregung zu groß wurde. Schneller fickte er sie mit einem Finger, leckte sie weiter, schneller. Ein zweiter Finger presste sich gegen ihren pochenden Eingang und drang ein. Der Stoff an seinem Schwanz schob seine Vorhaut reibend über seine Eichel und ließ die Hitze in seinen Lenden zu einer Feuersbrust anschwellen. Der zweite Finger fand drängend Platz in ihrem nassen Fleisch, seine Hüfte fickte das Laken. Er schloss für einen Moment genießerisch die Augen und ließ die Lust durch seinen Körper schwappen, bis es fast zu viel war. Dann drängte er auch den dritten Finger gnadenlos in ihren flachen Bauch hinein und fickte sie schnell und grob, während seine Zunge an ihrem Lustknopf zitterte. Ihre Fersen gruben sich in das Laken, ihr Rücken formte sich zu einem wunderschönen Bogen. Sie war fast so weit… Und Himmel, er auch. Sein Puls hämmerte laut in seinen Ohren, während sich ihr Fleisch an seinen Fingern zusammenzog und spannte.

Ihre Finger griffen grob in sein Haar und rissen an den Haarwurzeln, während er immer schneller an ihrem Lustpunkt züngelte. Immer schneller, immer gröber die Fickstöße seiner Finger in ihrem matschenden Schoß.

Ihr Kopf fiel in den Nacken, ihre Augen schossen sich und dann… schrie sie laut seinen Namen. Ihr ganzer Körper verkrampfte sich und wand sich zuckend auf den Laken, ihre Brüste wippten unter ihren Bewegungen. Gleichzeitig zuckte das nasse Fleisch an seinen Fingern und saugte ihn in sich hinein. Er brummte zufrieden und zitterte selbst vor brennender Erregung, zugleich ließ er die Berührungen seiner Zunge ausklingen. Sie beruhigte sich sehr langsam, zuckte immer wieder, während seine Finger immer kleinere Kreise in ihrem Inneren zogen und schließlich aufhörten sie zu ficken. Dann zog er seine Finger aus ihr heraus.

Sie öffnete die Augen und ihr glasiger, leicht entrückter Blick ruhte überrascht auf ihm, als könne sie nicht fassen, was gerade geschehen war.

Er lächelte und nahm die triefenden Finger in den Mund, während er sie fest fixierte. Röte breitete sich auf ihrem Körper bis zu ihrem Gesicht aus, als sie sah, wie er ihren Lustsaft von den Fingern lutschte und genüsslich die Augen schloss.

Langsam, Finger für Finger ließ sie von seiner schmerzenden Kopfhaut ab und blieb dann wie hingegossen, befriedigt und glücklich auf dem Laken liegen. Stone betrachtete das Bild zufrieden und richtete sich auf. Seine Lust war immer noch hart an der Grenze zum Erträglichen so sehr schmerzte seine Erektion. Seine Eichel tropfte milchige Tränen auf ihre glatte Scham, sobald er sich ganz aufgerichtet hatte und genau unter ihrem Schoß kniete.

Sie schlug die Augen auf, als er ihr Knie umfasste und auf seine Schulter legte. Augenblicklich griff er nach seinem schmerzenden Schwanz und führte ihn zu ihrem Eingang. Ihre Nässe bedeckte heiß seine Eichel, als er die Hüfte durchdrückte und langsam in sie eindrang. Ihre Augen weiteten sich genauso wie ihr Fleisch an seinem Schwanz. Er drängte in die nasse Hitze vor, die seinen Schwanz wie ein enger Handschuh umfasste, als sei er nur für diesen Eingang geschafften. Er lächelte sie zittrig und beruhigend an, während ihr Blick unter den lustvollen Empfindungen begann zu flackern. Sein Schwanz füllte sie langsam aus, indem er langsam begann sie zu ficken, bis endlich seine ganze Härte in ihrem flachen Bauch ruhte. Genießerisch schloss er abermals die Augen und fühlte, wie ihre nasse, enge Fotze sein pulsierendes Fleisch massierte. Der Schmerz ließ nach, seine Hoden zogen sich vor Lust zusammen und in seinem Hirn platzen kleine Bläschen wie Champagnerperlen an der Oberfläche eines Glases. Er zog sich aus ihr zurück und fickte sie in kleinen, schnellen Stößen, um sie an das Gefühl zu gewöhnen, dann zog er sich ganz zurück, als er es nicht mehr aushielt. Unter seiner Schädeldecke pochte sein Puls, als er seine ganze Länge in sie tauchte und wieder ganz zurückzog, bis nur noch seine pochende Eichel in ihr steckte. Dann hörte er plötzlich kleine Alarmglocken in seinem Kopf schellen. “Scheiße!”, fluchte er und verharrte bewegungslos in ihr. Er beugte sich vor und küsste ihren Mundwinkel, bevor er seinen Kopf neben ihr Ohr senkte und heiß in ihre Ohrmuschel atmete. “Nimmst du die Pille?”

Sie riss die Augen auf und starrte zu ihm hoch. “Nein”, keuchte sie erschreckt.

Sein Schwanz pochte in ihr, während er fieberhaft überlegte. Er hatte keine Kondome da, er hatte kein verdammtes Kondom da! Sein Schwanz forderte einen neuen Stoß, forderte die Erlösung von der lustvollen Qual. Mit zusammengebissenen Zähnen kämpfte er gegen den Drang an. Das Risiko war jetzt schon zu hoch. Sein Vorejakulat tränkte ihren Schoß. Vielleicht war es eh schon zu spät. Er könnte einfach weitermachen und das Beste hoffen. Er schloss seine Augen. Oder er könnte das Risiko vermindern.

Mit einem markerschütternden Schrei der Qual zog er seinen Schwanz aus ihr und fluchte. Luna küsste vorsichtig seine Wange und legte ihre Finger um sein Gesicht. “Ich… könnte deinen… Ich könnte dich blasen.”

Stone schloss die Augen. Ja, das Angebot war verlockend, aber er wollte etwas anderes. Er wollte ficken. Stoßen. Vögeln. Er wollte keinen Blowjob. Er schlug die Augen auf, als der sehnlichste Wunsch in ihm über den Gedanken siegte, dass dies ihr erstes Mal war.

Er rollte sich von ihr runter und drehte sie auf die Seite. Ihr Rücken schmiegte sich an seine breite Brust, während er nach ihrem oberen Bein griff und es aufrichtete. Sie knickte ihr Knie ein und stellte ihren Fuß auf das Laken. Mit rauer Stimme fragte sie leise: “Was hast du vor?”

Er küsste ihren schlanken Nacken und streichelte ihren Oberschenkel hinunter bis zu ihrer Hüfte, dann legte er seine Hand auf ihre Arschbacke und massierte sie leicht. Das feste Fleisch formte einen perfekten Halbmond am Ende ihres Rückens und füllte seine Hand knackig und voll. Seine Eichel tropfte auf das untere Ende ihrer Wirbelsäule. Er rutschte etwas tiefer und packte mit der freien Hand ihre andere Backe. Vorsichtig spreizte er die Halbmonde, um das intimste Geheimnis ihres Körpers verbarg. Langsam strich er über das feste Fleisch, bis sie plötzlich verstand und den Arsch zusammenkniff.

“Nein”, keuchte sie und drehte ihm den Kopf zu. Er beugte sich vor und küsste ihren Mundwinkel, während sich sein Schwanz auf den obersten Punkt ihrer Arschspalte legte. “Vertrau mir”, bat er und küsste ihren Kiefer. Seine Liebkosungen an ihrem Hintern wurden intimer und konzentrierten sich auf den zusammengekniffenen Spalt zwischen ihren Backen.

“Das geht nicht”, hauchte sie mit vor Erregung zitternder Stimme, obwohl ihr Hintern langsam an seinem Schwanz rieb.

“Lass es uns ausprobieren, ob es geht.” Seine Daumen gruben sich in ihren Arsch und massierten seine Backen, zog sie auseinander. “Ich höre auf, wenn es nicht geht.”

Sie zitterte unter seinen Berührungen und entspannte sich leicht. Die festen Backen gaben unter seiner Massage Stück für Stück nach und Stone lächelte vor gespannter Erwartung. Seine Finger strichen plötzlich grob über ihre Haut und pressten ihre Backen zusammen und wieder auseinander. Ihre Haut fühlte sich an, wie Sahne auf der Zunge schmolz. Seine Finger glitten über die volle Rundung auf den Spalt zu und spreizten die runden Backen. Mit zitternden Fingerspitzen strich er über den Schlitz bis zu der Rosenknospe ihres rosa Anus. Sie keuchte leise, als er die Öffnung umkreiste und ihr in den Nacken biss. Sein Mund saugte an ihrem Hals, während er langsam den Druck seiner Finger erhöhte und versuchte ihren geheimsten Eingang zu entspannen. Ihr Nacken verkrampfte sich, als er die Kreise immer enger zog und sie vorbereitete. Er hatte kein Gleitgel, deshalb fasste er nach seiner Eichel und nahm etwas von seinem glitschigen Vorsaft auf und verrieb ihn an ihrer jungfräulichsten Öffnung. Seine Fingerspitze drang völlig unvermutet einen Augenblick in ihren Arsch ein, als sich plötzlich ihr Schließmuskel unter seiner Massage entspannte. Sie keuchte laut und zuckte zusammen.

Sie wand sich leicht auf dem Laken, bis sie ihren Hintern seinen Berührungen entgegen drückte und ihre Hände unter ihre Wange legte. Stone griff nach seinem Schwanz und drängte ihn zwischen ihre Arschbacken. Seine Eichel rieb feucht und fest über die enge Kluft zwischen ihren Backen und nässte sie mit seinem tropfenden Vorsaft. Stöhnend genoss er das Gefühl ihrer Arschbacken an seiner Eichel und schob sich langsam hinunter, bis die Kuppe seines Schwanzes auf ihrer Rosenknospe ruhte. Vorsichtig, aber unnachgiebig schob er sein Becken vor und drängte sich in ihren Anus.

Sie atmete geräuschvoll ein und hielt die Luft an, als ihr Muskel nachgab und er langsam die Knospe ihres Arsches überwand. Seine Eichel füllte langsam ihren Darm, während sie zitternd die Augen schloss. “Geht’s?”, keuchte er. Lust breitete sich von seiner Eichel bis zu den Spitzen seiner Wimpern aus und ließ die Muskeln an seinem Bauch scharf hervortreten. Seine Lenden prickelten vor unterdrückter Lust, während er einen Moment verharrte.

Sie atmete plötzlich hechelnd ein und aus, doch sonst war sie völlig bewegungslos.

“Tut es weh?”

Sie atmete ein, als sein Schwanz ein Stückchen tiefer in ihren Arsch eindrang. “Nein… Ja… Ich weiß nicht”, keuchte sie und krallte sich ins Kissen. “Es ist… intensiv. Wahnsinnig intensiv.” Sie drückte ihren Arsch durch und ihre Knospe aß ein weiters glühendes Stück seines Schwanzes. “Es fühlt sich… scharf an. Ganz klar. Gott, und intensiv…” Sie atmete tief durch und spießte sich einen weiteren göttlichen Zentimeter selbst auf. “Fast verstörend. Und… ah, intensiv. So… voll…”

Er schloss die Augen, um nicht bei ihrem Gerede zu kommen. Ja, genauso fühlte es sich auch für ihn an. Intensiv und scharf. Seine Sehnsuchtstropfen füllten langsam ihren engen Eingang, während er ihre Backen weiter spreizte und sie aufs Intimste entblößte. Ihr Darm massierte ihn pulsierend und entspannte sich immer weiter. Langsam drang er weiter ein und hörte ihre gemurmelten Worte, während er immer tiefer eindrang. Sie weitete sich langsam um sein Fleisch und umschloss in mit brennender Hitze. Immer tiefer, so tief es ging fickte er sie in kleinen Stößen und stöhnte, als sich tatsächlich sein innigster Wunsch erfüllte, als sein Schwanz bis zum Ansatz in ihrem göttlichen Arsch steckte.

Er schloss die Augen und biss wieder in ihren Hals, bevor er kräftig an ihrer sahnigen Haut saugte. Sie stöhnte, halb vor Lust, halb vor Unwohlsein, als er das erste Mal seine ganze Länge in sie stieß. Seine Finger wanderten über ihr Becken und zwischen ihre Schenkel. Mit der Fingerspitze drängte er sich zwischen ihre Schamlippen und massierte langsam ihre scharf hervortretende Perle ihrer Lust. Sie stöhnte rau und heiser, während er ein weiteres Mal seinen feuchten Schwanz aus ihrem Arsch zog und fest zustieß. Er fickte langsam und gründlich ihren Darm durch, machte sie mit leichten Berührungen auf ihrer Klitoris willenlos und weich. Seine Zunge glitt über die Bissspuren an ihrem Hals, derweil sie die Augen zusammenkniff und sich der Lust ergab.

Ihre Arschbacken zitterten bei jedem seiner schneller werdenden Stöße und katapultierten ihn immer tiefer in die gleißende Helligkeit seiner Lust. An ihrer Knospe sammelten sich schäumende Tropfen seines Vorsafts, seine Finger tanzten auf ihrer Lustperle und schickten sie auf eine ebenso lustvolle Reise. Sie keuchte immer lauter, drängte sich seinen Stößen entgegen, während seine Sinne schwanden und nur noch Adrenalin und Endorphine hinter seinen Augen platzten. Er stieß schneller und kürzer, tiefer in ihren perfekten Arsch und verlor sich in den Gefühlen der köstlichen, engen Reibung ihres jungen Arsches.

Er verlor die Kontrolle über seine Gier und stieß besinnungslos und grob in sie hinein. Immer wieder füllte er ihren geheimsten Eingang mit seinem harten Fleisch und penetrierte sie wie im Wahn. Nur am Rande nahm er wahr, wie sie kam und ihre Muskeln in ihrem Darm sich um seinen Schwanz zusammenzogen. Rhythmisch massierte sie ihn, ohne gleichbleibenden Takt, dann verlor er endgültig die Kontrolle und stieß tief und grob in sie hinein. Zwei, drei, tiefe, unregelmäßige Stöße, dann breitete sich sein Orgasmus von seiner Schwanzspitze über seine Wirbelsäule aus und füllte seinen Körper mit einem nie gekannten Höhepunkt. Sein Sperma spitzte in ihren Arsch, füllte ihren Darm wie ein ausbrechender Vulkan. Immer neuer Saft schoss er in sie und zuckte am ganzen Körper als der absolute Genuss durch seine Venen rauschte und in seinem Hirn explodierte.

Irgendwann schlug er die Augen auf und fühlte, wie ihre Muskeln seinen Schwanz aus ihrem Arsch drückten. Mit einem feuchten Geräusch glitt seine Eichel schließlich aus ihr und ließ ihn vor abklingender Erregung zucken. Sie atmete ganz ruhig und gleichmäßig, doch irgendwie spürte er, dass sie nicht schlief. Ihr weicher, schlanker Körper presste sich perfekt in seine Arme, die er um ihren Körper geschlungen hatte. Wieder rauschte eine kleine Welle der Erregung durch seinen Körper, doch er ignorierte wie sich sein Schwanz wieder aufrichtete und begann langsam die feine Rundung ihrer Seite strich. Sie bekam augenblicklich eine Gänsehaut und erschauderte an seiner Brust. Er legte seinen Mund an ihren Hals und küsste sie sanft. Es war ein seltsam gutes Gefühl die Augen aufzuschlagen und sie im Arm zu halten. Ein Gefühl, das er nicht länger analysieren wollte. Normalerweise schlug er nach einem Fick die Augen auf und war jedes Mal erleichtert, wenn er allein erwachte. Diesmal… Er dachte nicht länger darüber nach und genoss einfach. “Alles okay?”

Luna atmete langsam ein. “Ich glaube schon…” Dann drehte sie sich leicht zu ihm und küsste ihn. “Ich fühle mich nur sehr… wund.”

Er lächelte zerknirscht. “Ich hatte kein Gleitgel.”

Sie biss sich auf die Lippen und rollte sich auf den Rücken. “Du magst das, nicht wahr?”

“Analsex? Ja”, antwortete er inbrünstig und umfasste die Brust, die seinem Mund am nächsten war. Der Vorhof ihrer Brustwarze war ganz weich geworden, aber ihr Nippel stand immer noch hart hervor. “Bist du erregt oder ist dir kalt?”, nuschelte er, bevor er den Mund senkte und leicht an dem Nippel knabberte. Die Brustwarze zog sich zusammen.

“Jetzt… erregt.” Sie lächelte und schloss die Augen, bis er den Kopf wieder hob und ihre glänzenden Nippel betrachtete. “Aber…” Sie erschauderte leicht. “…meine Nippel sind immer hart.”

Er schloss die Augen und atmete geräuschvoll ein, bei der Vorstellung, dass sie immer steife Nippel hatte. “Trägst du nie BHs?”

“Selten.”

Seine Erektion erhob sich wieder, doch er wusste, dass sie nicht noch einmal konnte. Er selbst konnte es auch nicht. Jeder Muskel in seinem Körper schmerzte, aber es war ein guter, befriedigender Schmerz. “Lass uns nach dem Fest zu mir gehen”, schlug er vor.

Sie sah zur Decke und biss sich nachdenklich auf die Unterlippe. “Ich… weiß nicht. Das gerade war schön, aber… Wir sollten das nicht zur Gewohnheit werden lassen.”

Er starrte sie an. Dann schloss er die Augen. Ja, sie hatte recht. Am Ende verliebte sie sich noch in ihn. Und sie beide wussten, dass diese Geschichte nur für die Presse war. Es stimmte, er hatte sie wirklich unbedingt ficken wollen, aber das war alles nur ein kleiner Vorteil für ihn in der Pressescharade. Und trotzdem… er hatte sie gehabt. Er hatte sogar ihren Arsch gefickt und trotzdem wollte er gleich noch einmal. Es war ein seltsamer Wunsch, völlig unpassend für ihn. Nie hatte er jemals zuvor den Wunsch verspürt, eine Frau noch einmal zu treffen, wenn er sie schon einmal komplett durchgenommen hatte. Doch bei Luna… Er hätte vorher wissen müssen, dass ein Mal nie bei ihr reichen würde. Wahrscheinlich nicht einmal zwei Mal. Nicht mal ein duzend Mal. Doch er durfte keine Beziehung oder Affäre mit ihr beginnen. Das Ende war jetzt schon klar und das letzte, was er wollte, war ihr Herz brechen. Doch genau das würde passieren. Er würde ihr Herz brechen. Sein ganzes Leben lang hatte er nur für seine Arbeit gelebt, immer in dem Wunsch, es besser zu machen als sein Vater. Um endlich einmal mehr zu haben, als nur einen guten Namen. Er war immer noch nicht vollständig anerkannt. Seine Jugendsünden hingen ihm immer noch nach. Doch seine Geschäftspartner wussten, dass er nicht mehr der zwanzigjährige Dummkopf war. Er liebte seine Arbeit und würde nie einer Frau wie Luna gerecht werden. Sie brauchte eine nette Beziehung zu einem netten Mann, der verstand, wie wichtig ihr die Arbeit mit den Pferden war und ihr nie reinredete. Sie brauchte jemanden, der verstand, wie wenig Zeit sie hatte. Sie brauchte jemanden, der wusste, wie man die spärliche Zeit zusammen nutzte. Er selbst hatte oft mit ihr zu tun, weil die meisten seiner Kunden aus der Upperclass die Rennen schätzen. Wahrscheinlich sprach er öfter mit ihr als mit seiner Haushälterin. Sie sahen sich nahezu täglich und genauso einen Mann brauchte sie. Jemanden, der sie schätze und wusste, dass man wegen der Arbeit Kompromisse eingehen musste. Sie brachte einen Mann wie… ihn.

Sein Herz machte einen Sprung, als ihm klar war, dass sie perfekt für ihn war. Sie hatte einen Job, der sie ausfüllte, genau wie er. Sie verkehrte in den selben Kreisen, begegneten sich fast jeden Tag. Es wäre keine Umstellung, wenn sie auch noch die Nächte zusammen verbringen würden. Es würde vielleicht nie Liebe daraus werden, doch selbst wenn sie sich in ihn verliebte, dann konnte er damit umgehen. Sie würden sich freundschaftlich trennen, nahm er sich vor und öffnete wieder die Augen. “Wir könnten es versuchen”, schlug er leise vor. “Eine echte Beziehung. Nur du und ich. Wir sind wegen der Presse sowieso zusammen und spielen das Paar. Warum sollten wir es nicht einfach auch ehrlich versuchen?”

Sie starrte ihn an. “Wer bist du und was hast du mit Stone gemacht?”

Er grinste. “Es wäre einen Versuch wert.”

Sie dachte wieder nach und knabberte an ihrer unteren Lippe. Dann atmete sie langsam aus. “Okay.”

Er lächelte und küsste sie.

“Aber…” Sie sah ihn fest an. “Keine anderen Frauen. Nicht einmal heimlich. Nur wir beide.”

“Ich weiß. Das…”

“Nein”, unterbrach sie ihn. “Ich kenne dich. Egal, wie sehr du in den letzen Jahren versucht hast, dein Ladykiller-Image abzulegen… Du bist kein monogamer Mann. Ich möchte nur nicht… Lass einfach deinen Hosenstall zu, okay? Wenn es nicht geht, dann… Sag es mir einfach. Aber keine Spielchen. Wenn du eine andere Frau willst, dann sag es mir vorher.”

Er nickte langsam unter ihrem eindringlichen Blick, bis sie zufrieden seufzte. Sie küsste ihn leicht und richtete sich langsam auf. “Wir müssen wieder zurück auf die Party.”

Er stöhnte genervt.

Sie lachte leise und streckte ihm ihren wundervollen Arsch entgegen, als sie nach ihrem Slip fischte und ihn schließlich angeekelt zu Boden warf, statt ihn anzuziehen. “Es ist deine Party. Du kannst nicht einfach wegbleiben.” Sie stand vom Bett auf, bückte sich nach ihrem Kleid und zog es über ihren nackten Körper. Ihre Schuhe hatte sie die ganze Zeit nicht ausgezogen, stellte er plötzlich fest. Und nun trug sie nicht einmal mehr einen Slip.

Stöhnend richtete er sich auf. Er würde den Abend nie durchhalten, wenn er wusste, dass sie nackt unter dem dünnen Stoff war. Er bräuchte nur ihr Kleid hochschieben und schon…

“Kommst du?”

Stone nickte gequält und stand auf.

*

Cinda hielt die Luft an, bis die beiden Reporter von der Bar zurücktraten und sich wieder unter die Gäste mischten. Sie hatten Cinda nicht einmal bemerkt, dabei stand sie direkt neben ihnen! Schon den ganzen Abend kümmerte sich kein einziger Mensch von der Presse um sie, dabei hatte sie wirklich ein unverschämt weit ausgeschnittenes Kleid an, das selbst Jennifer Lopez Konkurrenz gemacht hätte. Niemand fragte sie nach dem Designer. Stattdessen hatten die beiden Reporter fast eine Stunde darüber geredet, wie geil Luna heute aussah… und dass sie schon seit zwei Stunden in ein Hotelzimmer mit dem berühmt-berüchtigten Stone Owen verschwunden war.

Cinda atmete langsam aus. Das durfte doch nicht wahr sein! Als sie heute morgen den Artikel gelesen hatte, war sie fast explodiert. So ein verdammter Scheiß! Als ob Luna auch nur einen Moment Stones Aufmerksamkeit fesseln könnte. Und dann waren sie plötzlich gemeinsam auf der Party aufgetaucht. Wenn jetzt auch noch das Gerücht zutraf, dass Stone mit dem Klappergestell Luna auf ein Zimmer verschwunden war, würde sie endgültig den Glauben an sich verlieren. Sie hatte Stone nicht für sich gewinnen können, aber Luna? Gott, sie hatte doch nichts zu bieten!

Cinda winkte dem Barkeeper zu und nahm ihm ein Glas Champagner ab. Die beiden konnten kein Paar sein. Das ging nicht. Stone gehörte an ihre Seite. Und das würde sie auch schaffen…

Ihr Blick fiel auf das besagte Pärchen, das mit zerrupften Haaren am Eingang des Saals auftauchte und sich sofort trennte, um in unterschiedlichen Richtungen unter der Menge abzutauchen. Cinda stellte ihr Glas auf den Tresen und verfolgte Stone, nachdem sie ihr Kleid zurecht gerückt hatte. Sie würde mit diesem Ausschnitt jeden Mann um den Finger wickeln. Jeden.

*

Lunas Gesicht brannte heiß, während sie abwesend dem Gespräch zuhörte und ab und zu nickte. Sie und Stone waren ein Paar. Ihr Herz zog sich immer wieder zusammen, als sie an ihn dachte. Das war alles ganz anders, als sie erwartet hatte. Zuerst dieses Pressepaar, dann der Sex und jetzt… Oh, Himmel! Jetzt waren sie wirklich und echt ein Pärchen. Sie war mit Stone zusammen. Mit dem heißesten Junggesellen der Oberschicht. Und er meinte es ernst.

Wieder hüpfte ihr Herz in ihrer Brust. Gott, wie liebevoll er gewesen war. Wie sanft. Wie geil… Ah, seine Berührungen hatten sie wahnsinnig gemacht und sie hatte jeden Moment genossen. Sie wusste, dass er es nur ausprobieren wollte mit der Beziehung und das war auch okay. Sie würde jeden Moment mit ihm genießen und sich einfach treiben lassen. Sie wollte die Zeit mit ihm ausnutzen, die ihr vergönnt war. Vielleicht war das eine Schnapsidee, aber sie konnte nicht anders. Dieses ganze Erlebnis hatte sie viel zu aufgewühlt und sie wollte mehr. Sie kannte ihn schon so lange und hatte gewusst, dass er neben seiner provokanten Seite auch immer ein netter Kerl gewesen war. Heute war sie in den Genuss genau dieser Seite gekommen. Und sie konnte nicht genug bekommen. Nicht nur Sex… auch einfach sein Lächeln, seine Stimme, seine Hand an ihrem Hintern. Sie mochte seine Sticheleinen und sie liebte seinen Humor. Sie… ja, sie hatte sich in ihn verliebt.

Ihr Herz zog sich zusammen, als ihr das bewusst wurde. Sie liebte ihn? Wann war das denn passiert? Vielleicht schon immer. Vielleicht hatte sie es schon immer gewusst, dass sie ihn liebte und mit aller Kraft und aller Zickigkeit versucht ihn von sich zu stoßen. Schließlich war er Stone und würde sie niemals lieben, aber jetzt… In diesem Augenblick nach den wunderbaren Stunden in dem Hotelzimmer… erlaubte sich Luna zu hoffen. Vielleicht war ihr Herz doch nicht so gefährdet, wie sie dachte. Vielleicht war er auch ein wenig in sie verliebt…

Sein Kopf tauchte in der Menge auf und überrascht stellte sie fest, dass er genau auf sie zusteuerte. Ein Lächeln breitete sich auf ihrem Gesicht aus und ließ sie strahlen, während ihr Herz in ihrer Brust hüpfte. Wortlos blieb er vor ihr stehen, nahm ihren Arm und zog sie dann mit einer genuschelten Entschuldigung von ihrem Gesprächspartner weg. “Was ist los?”, fragte sie überrascht und folgte ihm.

“Lass uns einfach gehen, ja?”

Sie nickte verwirrt und ging mit ihm mit. Dann lächelte sie. Er konnte es wohl nicht aushalten, sie in seinem eigenen Bett zu vögeln. Wunderbar, sie konnte es auch nicht.

*

Stones Herz raste, während Luna neben ihm im Bett lag und leise gegen seine Brust atmete. Sie war schon vor Stunden eingeschlafen und dieses Gefühl war so… perfekt, dass es ihm die Atmung abschnürte. Er liebte sie. Er liebte Luna.

Oh Gott. Morgen würde sie aufwachen, neben ihm, in seinem Bett, in seinem Haus. Sie würden zusammen frühstücken und er würde vorher dafür sorgen, dass die Zeitung nicht auf dem Tisch lag. Auch wenn es nur ein kleiner Aufschub war. Sie würde es irgendwann erfahren und dann wäre sie weg. Sie würde einfach ihre Sachen packen und nie wieder mit ihm reden. Dabei hatte er gerade erst erkannt, dass er sie liebte…

Wer weiß, wie lange diese Gefühle schon in ihm rumort hatten? Seit er sie das erste Mal gesehen hatte? Seit er das erste Mal ihren Arsch betrachtet hatte? Seit er das erste Mal Opfer ihrer spitzen Zunge war? Vielleicht schon immer. Vielleicht erst seit heute. Ihn hatte es wahnsinnig gemacht, als sie mit diesem Texaner geflirtet hatte. War er schon da verliebt gewesen? Oder war es nur männlicher Besitzanspruch? Er wusste es nicht. Aber er hatte erkannt, dass er sie liebte, als Cinda ihn vor drei Kameras küsste. In diesem einen Moment, als drei Blitzlichter aufflammten, war nur ein Gedanke durch seinen Kopf geschossen: Wenn Luna das erfuhr, würde sie aus seinem Leben verschwinden.

Panik hatte seinen Körper steif werden lassen, bevor er sich ruckartig von Cinda löste und zu Luna hetzte, bevor sie davon erfuhr. Egal, was er machte, irgendwann würde sie es erfahren. Und dann wäre sie weg.

Stone schlang seinen Arm fester um ihren Körper und küsste vorsichtig ihr schlafendes Gesicht. Sie murmelte leise seinen Namen, bevor sich ein zufriedenes Lächeln auf ihrem Mund ausbreitete. “Noch einmal?”, fragte sie leise.

“Ja”, hauchte er. Er würde diese Nacht nutzen. Er würde jede Sekunde ausnutzen, denn diese Nacht wäre das einzige, was ihm blieb, wenn sie es erst erfuhr.

*

Lunas Beine schmerzten leicht, als sie aus dem Bett schlüpfte und den schlafenden Stone zurückließ. Sie strich ihm ein letztes Mal liebevoll durch sein Haar, bevor sie schließlich das Schlafzimmer verließ und sich nackt auf die Suche nach etwas zu trinken machte. Im Erdgeschoss fand sie die Küche und keuchte erschreckt auf, als sie sich plötzlich einer fremden Dame gegenüber sah. Die Frau keuchte ebenfalls erschreckt und drehte ihr sofort den Rücken zu. Luna wich schnell zurück und huschte schnell durch die erstbeste Tür. Es war ein Badezimmer und Luna griff schnell nach dem dunkelblauen Bademantel, den sie schnell um ihren Körper wand. Lange stand sie schließlich da und atmete durch. Dann straffte sie sich und ging ein weiteres Mal in die Küche. Es machte die Situation nicht besser, wenn sie sich versteckte.

Die Dame lächelte ihr mit roten Gesicht leicht zu und zeigte auf den Tisch. “Frühstück? Ich bin die Haushälterin.”

Luna lächelte zurück. “Ja, bitte.” Dann räusperte sie sich. “Tut mir leid für den… Auftritt eben. Ich dachte, wir wären allein.”

Die Haushälterin nickte schließlich unbekümmert. “Ist Toast okay?”

“Ja… Ähm, wo finde ich etwas zu Trinken?” Luna stand auf, doch bevor sie den Kühlschrank erreichen konnte, reichte die Haushälterin ihr ein Glas voll Orangensaft. “Danke.”

“Lesen Sie die Zeitung, oder setzen Sie sich einfach. Ich bin in ein paar Minuten mit dem Frühstück fertig.”

Luna setzte sich an den Küchentisch und trank einen großen Schluck. “Danke.” Sie stellte das Glas ab und griff dann nach der Zeitung. Einen Moment betrachtete sie das Titelbild. Sie und Stone, Arm in Arm auf dem roten Teppich. Ein gutes Foto. Sie sah gerade zu Stone hoch und lächelte glücklich, während seine Hand unmissverständlich auf ihrem Arsch ruhte.

Playboy plötzlich treu und monogam?, stand in der Schlagzeile. Luna lächelte und schlug die Zeitung auf. Auf der ersten Seite war wieder ein Bild von ihnen beiden. Zwischen dem ewiglangen Text waren einige Textstellen hervorgehoben, doch Luna las sie kaum. Sie überfolg den Text und schlug eine weitere Seite um. Überrascht stellte sie fest, dass der Artikel weiterging. Dann schnappte sie nach Luft, als sie die Fotos sah. Stone küsste Cinda. Stone riss sich von Cinda los. Stone verschwand zusammen mit Luna in der Limosine.

Fieberhaft suchte sie nach der entsprechenden Textstelle und wurde schließlich fündig: “…Selbst der dummdreiste Versuch von Cinda Lerweather die Beziehung zu torpedieren, hatte keinen Einfluss auf das neue Pärchen am Upperclasshimmel…”

Als Luna die Seite mit einem zufriedenen Lächeln umblätterte, fiel ihr die Stille in der Küche auf. Sie hob den Blick und bemerkte Stone, der wie eingefroren am Tischende verharrte und sie mit panisch flackerndem Blick fixierte. “Bevor… bevor du jetzt falsche Schlüsse ziehst… Sie hat mich geküsst! Ich konnte nichts dafür und, und ich bin sofort abgehauen. Und es tut mir leid. Damit hatte ich nichts zu tun. Wir… Sie hat angefangen und dann waren da plötzlich die Kameras und… Also… Du kannst mich nicht verlassen. Weil… das nicht geht.” Er fuhr sich durch die Haare und schloss die Augen. “Okay, von Anfang: Ich würde das nie tun. Ich habe in meinem ganzen Leben noch nie weniger das Bedürfnis gehabt, eine andere Frau zu ficken. Ich will wirklich nur dich und… Das…” Er zeigte angewidert auf die Zeitung. “…war nicht meine Schuld. Ich liebe dich und wenn du denkst, dass ich ein treuloser Sack bin, dann kannst du auch gleich verschwinden… Nein! Warte, so war das nicht gemeint. Du kannst nicht gehen…”

Luna stand langsam vom Tisch auf.

“Warte! Gott, du musst bei mir bleiben.” Er starrte sie verzweifelt an “Du musst…”

Sie ging um den Tisch herum und trat auf ihn zu. Er schien einen Schlag zu erwarten, denn er kniff die Augen zusammen und drehte leicht das Gesicht zur Seite. Sie hob ihr Gesicht und küsste seine Lippen. Er zuckte kurz zurück, dann schlangen sich seine Arme um ihren Körper.

“Du liebst mich?”, fragte sie schließlich als der Kuss endete.

“Hm-hm”, machte er peinlich berührt und presste sein Gesicht gegen ihren Hals.

“Ich dich auch.”

Er lächelte heimlich und biss in ihren Nacken. Er war ein verdammter Glückspilz und er würde niemals dieses Glück aufs Spiel setzen, schwor er sich.

Und dann legten sich seine Hände auf ihren Arsch und drückten fest das seidige Fleisch.

Quelle: http://german.literotica.com/s/reiterspiele

Kommentare

Nachbars Tochter

Hi, mein Name ist Tanja. Ich bin 34 Jahr alt und arbeite seit 4 Jahren als Marketingleiterin in einer großen Firma. Ich wohne am Rande der Stadt in einem recht ansehnlichen Haus, dass ich mir dank meines Gehalts gerade noch leisten kann, obwohl es für mich alleine eigentlich viel zu groß ist. Mir hatte das Haus aber einfach auf Anhieb so gut gefallen, vor allem da es einen schönen Garten mit eigenem Swimmingpool hat, so dass ich es kurzerhand gemietet habe.

Vor einigen Wochen ist das Ehepaar, das im Haus nebenan gewohnt hatte ausgezogen. Ich hatte sie so wie so fast nie gesehen, da sie beide berufstätig waren und fast nie zu Hause zu sein schienen.

Vor ca. einer Woche sah ich aus meinem Küchenfenster, wie ein Möbelwagen vor fuhr und ein Paar so um die 45 mit einer Tochter in das Haus nebenan einzogen.

Die Tochter viel mir sofort ins Auge, da sie wirklich sehr hübsch war und mich an die Zeit erinnerte, in der ich auch noch einen so knackigen jungen Körper hatte.

Sie war schätzungsweise um die 20 Jahre alt, braungebrannt und hatte ihre strohblonden Haare zu einem neckischen Pferdeschwanz zurück gebunden.

Ihr Körper war sehr durchtrainiert und hatte dennoch genau an den richtigen Stellen schöne weibliche Rundungen. Sie hatte einen wirklich umwerfenden Hintern und schöne nicht zu große Brüste.

Auch ich hatte mal so ausgesehen, obwohl meine Haare pech-schwarz sind. Damals hatte ich noch viel Sport getrieben und nahm sogar an Schwimm-Wettkämpfen teil.

Nach dem Studium hatte ich jedoch dann leider kaum mehr Zeit für Sport und obwohl ich noch immer sehr stolz auf meine Figur bin, ist sie doch nicht mehr ganz so knackig und durchtrainiert wie damals.

An diesem späten Samstagnachmittag war das Wetter einfach herrlich. Obwohl es bereits Spätsommer war, hatten wir trotzdem noch über 30 Grad im Schatten und keine einzige Wolke am Himmel. Also beschloss ich, noch den Abend im Garten an meinem Pool zu genießen.

Da mein Garten ringsum von hohen, dichten Hecken umgeben ist, fühlte ich mich in meinem Garten immer vollkommen unbeobachtet und so hatte ich es mir zur Angewohnheit gemacht, meine Runden im Pool nackt zu schwimmen und auch mein Sonnenbad nackt zu nehmen, da ich so auch keine weißen Streifen vom Badeanzug bekam.

Ich hatte also einige Bahnen in meinem Pool geschwommen und legte mich anschließend auf meinen Liegestuhl um mich von der Sonne trocknen zu lassen.

Obwohl es bereits langsam Abend wurde, war es doch noch recht heiß, also setzte ich meine Sonnenbrille auf und rieb mich mit meiner Sonnenschutzcreme ein.

Als ich eine Weile so in der Sonne liegend vor mich hingedöst hatte, bemerkte ich aus meinen Augenwinkeln plötzlich eine Bewegung.

Langsam drehte ich meinen Kopf zur Seite und sah nun hinüber zum Haus meiner Nachbarn.

Das Haus hatte wie auch meines nur ein Stockwerk und ein ausgebautes Dachgeschoss mit mehreren Dachgiebeln und nur vom äußeren der Dachgiebel konnte man gerade noch in meinen Garten sehen. Und dort sah ich die Tochter meiner Nachbarn am Fenster stehen.

Ich überlegte kurz, was ich nun tun sollte. Ob ich ins Haus gehen und mir etwas anziehen sollte. Fand dann aber, dass das wohl etwas übertrieben sei, denn schließlich hatte sie bestimmt schon öfters eine nackte Frau gesehen und ließ es also bleiben.

Da ich eine verspiegelte Sonnenbrille auf hatte, riskierte ich einen genaueren Blick und bemerkte zu meiner Überraschung, das sie mit nacktem Oberkörper dort am Fenster stand und meinen Blick offenbar, dank meiner Sonnebrille noch nicht bemerkt hatte, denn sie starrte ungeniert genau zu mir herab.

Doch dann legte sie plötzlich beide Hände auf ihre Brüste und begann sie mit großen kreisenden Bewegungen zu massieren. Ich dachte ich seh’ nicht richtig, da knetete sie doch tatsächlich ihre geilen Titten während sie unverwandt meinen nackten Körper anstarrte.

Doch damit nicht genug, schließlich glitt auch noch ihre rechte Hand ihren Bauch hinab, zwar leider aus meinem Sichtfeld, doch es bestand kein Zweifel. An den Bewegungen ihres Armes konnte ich klar erkennen, dass sie ihre Hand zwischen ihre Schenkel geschoben hatte und offensichtlich an ihrer Möse rieb.

Ich konnte es einfach nicht fassen! Sie masturbierte ganz offensichtlich während ihr Blick nicht von meinem nackten Körper wich. Konnte das sein? Hatte ich eine solch erotische Wirkung auf sie? War sie vielleicht sogar lesbisch?

Auch ich hatte in ihrem Alter viel herum experimentiert und sogar ein paar lesbische Erfahrungen, mit zwei Freundinnen aus dem Schwimm-Verein gemacht. Und ich muss gestehen auch heute macht mich die Vorstellung von Sex mit einer Frau noch ziemlich an, obwohl ich seit damals immer nur noch Sex mit Männern hatte, was mir auch immer viel Spaß gemacht hatte. Vermutlich bin ich wohl ein kleines Bisschen bisexuell.

Ich hatte jedoch seit ca. einem halben Jahr keine feste Beziehung mehr, da ich neben meinem stressigen Job, kaum noch Zeit für ein “normales” Privatleben hatte.

Und so musste ich wohl sexuell schon etwas ausgehungert sein.

Vermutlich war es das, aber auf jeden Fall merkte ich, wie mich die heiße Show meiner jungen Nachbarin, ziemlich erregte. Und die Vorstellung, dass mich ein so hübsches junges Ding so sexy findet, dass sie bei meinem Anblick masturbierte, tat sein übriges.

Sie hatte wirklich umwerfend geile Titten, etwas mehr als Handvoll und süße kleine Nippel, die sie nun zwischen ihrem Daumen und Zeigefinger hin- und her-zwirbelte, während sie die Hand zwischen ihren Schenkeln immer schneller bewegte.

Ihre Show machte mich einfach tierisch an und ich spürte wie ich immer feuchter zwischen meinen Beinen wurde und meine Nippel begannen hart zu werden und sich immer mehr aufrichteten. Zum Glück war ich mir sicher, dass sie das aus dieser Entfernung nicht bemerken konnte.

Also tat ich weiter so, als hätte ich sie nicht bemerkt und beobachtete sie weiter durch meine verspiegelte Sonnenbrille, wie sie es sich dort hinter dem Fenster selbst besorgte.

Ich weiß nicht ob sie ihren Höhepunkt erreicht hatte oder ob sie es sich vielleicht auf ihrem Bett bequemer machen wollte, auf jedenfalls verschwand sie plötzlich vom Fenster.

Da lag ich also nun. Ich war inzwischen unglaublich geil und die Bilder meiner heißen Nachbarin gingen mir nicht mehr aus dem Kopf.

Kurzerhand beschloss ich, dass mir etwas “Erleichterung” sicherlich sehr gut tun würde.

Also ging ich zurück ins Haus und direkt in mein Schlafzimmer. Ich machte es mir auf meinem Bett gemütlich und lies noch mal die ganze Szene von eben durch meinen Kopf gehen.

Ich begann genau so wie es die Tochter meiner Nachbarn getan hatte, langsam in Kreisbewegungen meine Titten zu massieren.

Ich ließ meine rechte Hand meinen Bauch hinab gleiten und stellte mir vor, wie sie sich ihren Kitzler gerieben hatte und tat nun das gleiche. In kleinen Kreisbewegungen strich ich mit einem Finger um meine inzwischen stark geschwollene kleine Klit herum, was Schauer durch meinen Körper laufen lies, während ich mir versuchte vorzustellen, wie wohl ihre geile Muschi aussehen würde.

Ich fuhr mit meiner Hand meine feuchte Spalte hinab, wobei ich meine Schamlippen zwischen meinen Fingern durch gleiten lies. Ich nahm meine linke Hand zur Hilfe und hielt mit ihr meine Schamlippen weit auseinander, während ich mit drei Fingern meiner rechten Hand die Innenseite meine Spalte auf und ab rieb und dabei meine Pussisäfte, die zähflüssig aus meinem heißen Loch geflossen kamen, über meine ganze Möse verrieb.

Ich war bereits klatsch nass, als ich mir schließlich meine drei Finger in den Mund steckte und genüsslich meinen Liebesnektar davon ableckte und mich fragte, wie wohl die Muschi meiner kleinen geilen Nachbarin schmecken würde. Schauer durchliefen mich, als ich mir vorstellte, ihre kleine geile Fotze zu lecken.

Ich begann mit schnellen Hin- und Her-Bewegungen meiner linken Hand über meinen Kitzler zu reiben, während ich gleichzeitig zwei Finger meiner rechten Hand tief in mein heißes Loch schob und mich mit immer schneller werdenden Stößen damit fickte.

Als ich mir vorstellte es wäre ihre Zunge, die sie tief in mich hinein schob, dauerte es nur noch wenige Sekunden, bis ich meinen Höhepunkte erreicht hatte.

Mein Unterleib bäumte sich zuckend auf, während ich meine Geilheit hinaus schrie.

Ich spürte wie meine Pussysäfte nur so aus mir herausströmten und langsam über meinen Damm hinab zu meinem Anus liefen.

Als meine Spasmen langsam abebbten, zog ich vorsichtig meine Finger aus meiner hypersensiblen Möse heraus und leckte jeden Finger einzeln ab, während ich mich erneut fragte, ob meine kleine Nachbarin wohl auch so gut schmecken würde.

Ich lag noch eine ganze Weile schwer atmend auf dem Bett um mich von der Anstrengung zu erholen, während mir jede Menge verrückter Gedanken durch den Kopf gingen. Schon lange hatte ich keinen so fantastischen Orgasmus mehr gehabt und ich war überrascht, wie sehr mich der Gedanke, es mit meiner kleinen Nachbarin zu treiben anmachte! Und ich fragte mich, ob sie es sich tatsächlich dort am Fenster nur besorgt hatte, weil sie mich so sexy fand? Vielleicht könnte daraus ja wirklich etwas Konkreteres werden!?

***

Am nächsten Tag, überlegte ich ständig, wie ich weiter vorgehen sollte. Ich wollte, das “Spiel” auf jeden Fall noch weiter treiben – so viel stand auf jeden Fall fest. Ich wusste nur noch nicht wie!?

Nach dem Mittagessen kam mir eine erste Idee: Gestern hatte ich ihr dabei zugesehen, wie sie masturbiert hatte. Heute sollte jedoch SIE eine Show bekommen, die sie so schnell nicht wieder vergessen würde! Ich hatte auch schon einen Plan.

Zum Glück war das Wetter auch heute wieder genau so herrlich wie gestern.

Also zog ich mich nachmittags wieder komplett aus und begab mich in den Garten.

Zunächst zog ich wieder meine obligatorischen Runden durch den angenehm kühlen Pool und bemühte mich dabei möglichst viel Lärm zu machen, damit meine kleine Nachbarin mich auch ja bemerken würde.

Schließlich stieg ich wieder aus dem Wasser, zog meine Sonnenbrille auf und richtete meine Liege so aus, dass sie mit dem Fußende genau in Richtung des Fensters im oberen Stock zeigte. Auf diese Weise, könnte ich ohne meinen Kopf drehen zu müssen, das Fenster beobachten und außerdem wollte ich auch, dass meine Beobachterin eine möglichst gute Sicht zwischen meine Beine hatte.

Ich legte mich erwartungsvoll auf meine Liege und lies meinen nassen Körper in der warmen Sonne trocknen, während ich keinen Augenblick das Fenster aus den Augen lies.

Und tatsächlich dauerte es auch nicht lange, da erschien kurz das Gesicht meiner süßen Nachbarin am Fenster. Kurz darauf erschien sie erneut am Fenster und diesmal war ihr Oberkörper wieder komplett nackt. Ob sie überhaupt etwas an hatte, konnte ich leider nicht sehen – aber die Vorstellung, dass sie vielleicht sogar ganz nackt dort oben am Fenster stand, machte mich ziemlich an.

Nun war es soweit, ich wollte meinen Plan in die Tat umsetzen.

Ich nahm das Kokos-Öl, dass ich neben meine Liege gestellt hatte und begann mich zunächst ganz harmlos damit einzureiben, ganz so wie ich es auch gestern mit meiner Sonnenmilch getan hatte. Diesmal hatte ich mich aber für das Kokos-Öl entschieden, obwohl es einen deutlich niedrigeren Lichtschutzfaktor hatte, aber dafür den Effekt hatte, dass man nach dem Einreiben, wie eine Speckschwarte glänzte. Außerdem konnte ich es gut als “Massage-Öl” für meine Zwecke gebrauchen.

Nachdem ich mein Gesicht, meine Arme und Beine eingerieben hatte, lies ich einen dünnen Stahl des Öls über meine beiden Titten bis hinab zu meinem Bauch laufen.

Dann begann ich das Öl über meinen Bauch und meine beiden Brüste zu verteilen und begann ausgiebig das Öl in meine Titten einzumassieren.

Ich schielte kurz zum Fenster hinauf, nur um mich zu versichern, dass sie mir auch wirklich zusah, was sie auch tat und sogar damit begonnen hatte, auch ihre Titten zärtlich zu streicheln.

Also streichelte und knetete auch ich weiter meine Titten und ich spürte, dass meine beiden Nippel bereits steinhart und leicht angeschwollen waren. Ich rieb mit beiden Mittelfingern um meine erregten Nippel herum und nahm sie schließlich zwischen Daumen und Zeigefinger und zwirbelte sie kräftig hin und her.

Ich spreizte meine Beine weit auseinander und stellte sie links und rechts neben meine Liege auf den Boden, so dass meine Beobachterin einen perfekten Blick auf meine geile Muschi hatte, die ich gleich nach dem Essen extra für sie komplett kahl rasiert hatte.

Ich nahm wieder das Öl und lies ca. eine Hand voll über meinen Venushügel und meine Muschi laufen. Ich stellte das Öl wieder zur Seite und begann nun mit meiner rechten Hand das Öl über meine ganze Möse zu verteilen, die vor lauter Geilheit inzwischen schon regelrecht in Feuer zu stehen schien und dunkelrot geschwollen war.

In schnellen Bewegungen rieb ich meine glitschige Spalte rauf und runter, während ich mein Becken dabei leicht kreisen lies. Ich sah, dass meine Beobachterin inzwischen ebenfalls eine Hand zwischen ihre Schenkel geschoben hatte und offensichtlich ihrer Möse eine ähnliche Behandlung zukommen lies, was mich nur noch geiler werden lies.

Mit dem Mittelfinger meiner linken Hand rieb ich meine Klit hin und her, während ich ganz langsam zwei Finger meiner rechten Hand immer tiefer in meine nasse Fotze eintauchen lies. Als sie schließlich so weit drin waren, wie es ging, begann ich durch Kontraktion meiner Scheidenwände sie regelrecht zu “melken”, was mich schon beinahe zum Höhepunkte gebracht hätte.

Doch ich zog meine Finger langsam wieder aus mir heraus und steckte jeden Finger einzeln in meine Mund und leckte ihn genüsslich ab. Anschließend tauchte ich sie erneut tief in meine Grotte, nur um sie so gleich wieder genüsslich abzuschlecken. Das tat ich einige Male, nicht nur, weil ich den Geschmack meiner Muschi so sehr liebte, sondern auch weil ich meiner Beobachterin damit demonstrieren wollte, wie sehr ich auf diesen Liebesnektar stand.

Nach dem ich ausgiebig meine Pussysäfte gekostet hatte, begann ich in rhythmischen Bewegungen meine bebende Fotze mit meinen Fingern zu ficken. Ich war meinem Höhepunkt bereits sehr nahe und so erhöhte ich das Tempo, in dem ich meine Finger in mich hinein rammte, während ich in schnellen Kreisen mit meiner linken Hand meine Klit massierte.

Ich sah gerade noch wie auch meine geile Beobachterin inzwischen mit beiden Händen in atemberaubendem Tempo ihre Muschi bearbeitete, als mich mein Orgasmus mit voller Wucht überrollte. Mein ganzer Körper krampfte zusammen, während sich meine Scheidenwände zuckend um meine Finger zusammenzogen und meine Mösensäfte über meine Hand liefen.

Als ganz allmählich mein Orgasmus abebbte, blickte ich erneut hinauf zum Fenster und bemerkte, dass meine Beobachterin verschwunden war. Ich war mir sicher, dass auch sie ihren Höhepunkte erreicht haben musste, lieferte ich ihr doch eine echt heiße Show! Und ich muss gestehen, es hatte mich ungeheuer angeturnt, dabei beobachtet zu werden, wie ich mich selbst fickte. Aber was hätte ich nicht dafür gegeben, wenn stattdessen dieses kleine Luder meine Muschi ausgeschleckt hätte und wie gerne hätte ich ihr meine Zunge tief in ihr heißes Loch gesteckt!?

Also beschloss ich, dass ich irgendetwas unternehmen musste, um diese Phantasien in die Tat umzusetzen.

***

Nach dem ich wieder zu Atem gekommen war, ging ich zurück in mein Haus, duschte kurz und zog mir ein T-Shirt und meinen Lieblings-Minirock an, da ich mich darin immer sehr sexy fühlte. Überhaupt fühlte ich mich sehr sexy, seit dem ich wusste, dass ich so ein hübsches junges Ding dazu brachte, bei meinem Anblick zu masturbieren und dass obwohl sicher die Jungs Schlange stehen würden, um bei ihr zu landen. Kurz ich fühlte mich richtig gut und genoss es!

Als ich gerade zu Abend gegessen hatte und noch dabei war, die Küche aufzuräumen, klingelte es plötzlich an der Haustür. Ich fragte mich, wer das am frühen Sonntagabend noch sein könnte und ging zur Tür und öffnete sie.

Zu meiner großen Überraschung stand die Tochter meiner Nachbarn vor der Tür.

Sie erklärte mir, dass ihre Eltern wegen eines Geschäftsessen weggefahren seien und ihr die Haustür zugefallen sei, als sie den Müll raus bringen wollte und sich somit selbst ausgesperrt hätte und sie fragte mich, ob sie mal bei mir telefonieren könne.

“Selbstverständlich!” antwortete ich und bat sie herein zu kommen.

Während ich vor ihr her ins Wohnzimmer ging, spürte ich ihre Blicke auf meinem Hinterteil, das ich verführerisch leicht hin und her schwingen lies.

Im Wohnzimmer angekommen, zeigte ich ihr wo mein Telefon stand. Sie erklärte, dass sie nur kurz ihren Vater auf dem Handy anrufen wolle, das er sicher mitgenommen habe und begann die Nummer zu wählen. Sie wartete kurz, lauschte und legte schließlich wieder auf.

“Es geht nur die Voice-Box dran!” meinte sie und fügte noch ein “So ein Mist!” an.

“Das macht doch nichts! Du kannst gerne hier bei mir warten und es später noch mal probieren. Gegen ein klein wenig Gesellschaft hätte ich so wie so nichts einzuwenden!” schlug ich kurzerhand vor.

“Aber nur wenn ich Sie nicht störe!” erkundigte sie sich höflich.

“Ganz im Gegenteil! Wir können es uns ja etwas gemütlich machen und uns ein klein wenig unterhalten.” versicherte ich ihr.

“Klingt gut!” lächelte sie mich an.

“Wie wäre es mit einem Glas Wein für den Anfang?” fragte ich und erntete ein kurzes “Ok!” von ihr.

“Mach es Dir auf dem Sofa schon mal bequem. Ich bin gleich wieder da.” sagte ich und ging durch das Esszimmer in die Küche.

Während ich in der Küche eine Flasche Rotwein entkorkte, schossen mir tausend Gedanken gleichzeitig durch den Kopf. Ich war total aufgeregt! War das etwa DIE Gelegenheit, auf die ich gehofft hatte? Sollte ich es wagen? Warum nicht? Aber wie?

Als ich die Weingläser aus dem Schrank holte, kam mir eine verrückte Idee: Kurzhand zog ich meinen Baumwoll-Slip, den ich unter meinem Minirock getragen hatte, aus und stopfte ihn in eine der Schubladen, um ihn verschwinden zu lassen. Ich zog meinen Minirock wieder zu Recht und nahm die Weinflasche und die Gläser und ging wieder zurück ins Wohnzimmer.

Dort angelangt setzte ich mich meiner Besucherin gegenüber in einen Ledersessel und stellte die Gläser auf den Couchtisch und begann uns beiden den Wein einzuschenken.

Während ich das tat, begann ich zu plaudern:

“Wie heißt Du eigentlich mit Vornamen?” fragte ich.

“Oh, Entschuldigung, dass ich mich Ihnen nicht richtig vorgestellt habe! Mein Name ist Silke!” erklärte sie.

“Ich denke, wir können uns ruhig duzen! So alt bin ich ja auch noch nicht! Ich heiße übrigens Tanja!” prostete ich ihr zu und wir tranken beide ein Schluck Wein.

Ich fragte sie eine Weile aus und so erfuhr ich, dass sie aus Karlsruhe hergezogen sind und dass sie erst 19 Jahre alt ist (ich hatte sie mindestens zwei Jahre älter geschätzt!). Sie hatte gerade das Abitur gemacht und wollte nun an der hiesigen Uni Biologie studieren.

Während sie so erzählte, musterte ich sie sehr genau. Sie war wirklich atemberaubend hübsch! Sie hatte ein Gesicht wie ein Engel mit süßen kleinen Grübchen neben ihren Mundwinkeln, schmale Lippen und stahl-blaue Augen. Ihre blonden Haare hatte sie wie immer zu einem Pferdeschwanz zusammengebunden. Sie trug ein hellblaues T-Shirt und sehr knapp geschnittene Hotpants aus Jeans. Durch das T-Shirt konnte ich ihre wohlgeformten Brüste gut sehen und bemerkte, dass sie offenbar keinen BH darunter trug, denn ihre kleinen Nippel zeichneten sich deutlich ab.

Nachdem ich uns ein zweites Glas Wein eingeschenkt hatte, begann nun ich ein wenig über mich und meinen Beruf zu erzählen.

Während ich so erzählte rutschte ich ein kleinwenig auf meinem Sessel nach vorne, was meinen Minirock ein Stück nach hinten schob und öffnete meine Beine ein kleines bisschen, gerade so viel, dass Silke mir zwischen meine Schenkel sehen konnte. Wie ich gehofft hatte, war ihr dies auch nicht entgangen, denn immer wieder wanderten ihre Blicke nun hinab zu meinem Schritt.

Ich spürte bereits wie mich ihre Blicke wieder erregten und wie ich an dem Schweiß auf ihrer Stirn und den immer deutlich sichtbarer werdenden Nippeln unter ihrem T-Shirt erraten konnte, ging das nicht nur mir so.

Nach dem ich uns schließlich das dritte Glas Wein eingeschenkt hatte, wollte ich das Spiel noch etwas weiter treiben.

Ich lies meinen Rock, wie zufällig noch ein ganzes Stück weiter nach oben rutschen und spreizte meine Beine noch weiter auseinander, so dass Silke nun einen perfekten Blick auf meine inzwischen feuchte Muschi hatte.

Und so dauerte es auch nicht lange, bis sie ihren Blick unverwandt zwischen meine Beine geheftet hatte und ihre Wangen leicht rot angelaufen waren.

Der Augenblick war gekommen! Nun wollte ich es wissen!

“Na, gefällt Dir das was Du da siehst?” fragte ich gerade heraus?

Als sie realisierte, was ich meinte, schaute sie mich geschockt an und lief augenblicklich knall rot an.

Noch bevor sie etwas antworten konnte fügte ich hinzu: “Ich habe auch bemerkte, dass Du mich im Garten immer beobachtest, wenn ich nackt bin und es Dir dann oben an Deinem Fenster immer selbst besorgst… Aber Du brauchst keine Angst zu haben! Ich werde niemandem etwas davon erzählen! Im Gegenteil, es gefällt mir, wenn Du mich beobachtest! Um ehrlich zu sein, es erregt mich unheimlich und als ich heute Nachmittag im Garten masturbiert habe, habe ich das nur für Dich getan! Ich wollte, dass Du mir dabei zusiehst, wie ich mich selbst zum Höhepunkt ficke!”

Sie starrte mich noch immer sprachlos mit hochrotem Kopf an. Der Schock war jedoch aus ihrem Gesicht verschwunden und schien jetzt eher Beschämung und Verwirrung gewichen zu sein.

Mit möglichst ruhiger Stimme fragte ich vorsichtig: “Hat Dir denn meine Show heute Nachmittag gefallen?”

Sie zögerte lange, nicht wissend wie sie reagieren sollte, doch schließlich nickte sie leicht mit gesenktem Kopf.

“Du brauchst Dich gar nicht dafür zu schämen! In Deinem Alter erging es mir genau so! Und um ehrlich zu sein, das ist bis heute auch so geblieben! Auch heute noch finde ich einen schönen Frauen-Körper sehr erregend! Zum Beispiel so einen wunderschönen Körper wie Deinen! Ich finde Dich wirklich sehr, sehr sexy!”

“Danke.” antwortete sie leise und ein Anflug eines Lächelns war wieder auf ihren Lippen zu erkennen.

Ich lehnte mich im Sessel zurück, zog meinen Minirock noch weiter nach oben, spreizte meine Beine weit auseinander und legte meine Hände links und rechts auf meine nackten Oberschenkel.

“Und gefällt Dir auch meine Muschi?” fragte ich.

Ihre Augen wurden wieder größer und sie nickte sehr deutlich.

“Ich habe sie extra heute für Dich rasiert!” und mit diesen Worten begann ich mit beiden Händen über meinen blank rasierten Venushügel zu streicheln.

Sie wand ihren Blick keine Sekunde mehr von meiner Möse ab und so begann ich mit beiden Händen langsam an den Seiten meiner äußeren Schamlippen hinab zu streicheln. Beim Weg hinauf zog ich mit meinen Fingern meine Schamlippen auseinander, so dass nun meine ganze Spalte rosa glänzend weit offen stand.

Mit dem Mittelfinger meiner rechten Hand strich ich langsam durch meine Spalte hinab bis zu meiner feuchten Fotze. Ich befeuchtete meinen Finger mit meinen eigenen Säften und verrieb sie über meine ganze Spalte und meine Klit.

Als ich so mit meinem Finger in Kreisen um meine Knospe herum strich, beugte sich Silke weiter nach vorne um besser sehen zu können.

“Wenn Du möchtest, kannst Du gerne hier her zu mir kommen! Dann kannst Du alles ganz genau aus der Nähe betrachten. Keine Angst, ich beiße nicht!” schlug ich vor und lächelte sie dabei verführerisch an.

Sie zögerte nicht lange und lies sich vom Sofa auf ihre Knie herab gleiten und kroch auf allen Vieren bis nahe vor meinen Sessel.

Ich rieb mit meiner linken Hand in schnellen Hin- und Her-Bewegungen über meine inzwischen geschwollene Klit, während ich mit meiner rechten Hand weiter meine Pussysäfte über meine ganze Muschi verteilte, wobei mich Silke aus einer Entfernung von gerade mal einem halben Meter ganz genau beobachtete.

Die moschus-ähnlichen Düfte meiner Geilheit stiegen mir in die Nase und ich war mir sicher, dass auch Silke sie riechen konnte und ich hoffte, dass sie sie genau so anturnten, wie mich.

Während ich mit meiner linken Hand weiter meine Klit massierte, schob ich nun ganz langsam meinen Zeige- und Mittelfinger meiner rechten Hand immer tiefer in meine nasse Fotze. Ich zog sie wieder ein Stückchen heraus, jedoch nur um sie sogleich noch tiefer wieder in mich hineinzuschieben. Als sie schließlich ganz in mir waren, drehte ich sie ein paar Mal hin und her und zog sie langsam wieder ganz aus mir heraus. Meine von meinen Säften nass glänzenden Finger führte ich langsam zu meinem Mund, wobei mir Silke mit großen Augen folgte, und begann mit meiner Zunge jeden Finger einzeln abzulecken.

“Mmmhh, ich liebe Pussysäfte! Nichts schmeckt so herrlich wie der Nektar einer erregten Muschi, nicht wahr!?” stöhnte ich lustvoll.

Silke nickte nur leicht, während sie mich noch immer mit ihren großen Augen anstarrte.

Ich schob meine beiden Finger erneut tief in meine Fotze, bis ich mir sicher war, dass sie wieder über und über mit meinen Säften bedeckt waren und zog sie dann wieder heraus und streckte sie Silke entgegen.

“Möchtest Du vielleicht mal probieren?” fragte ich mit bebender Stimme.

Erneut nickte Silke nur leicht und beugte sich weiter vor. Sie hielt meine Hand am Handgelenk fest und schob meine beiden Finger tief in ihren Mund. Ich spürte, wie sie mit ihrer Zunge meine Finger ableckte, während sie ihren Mund meine Finger auf und abgleiten lies, fast so als würde sie den Schwanz eines Mannes lutschen.

Als sie meine Finger mit aller Leidenschaft gründlich abgeleckt hatte, zog ich meine Hand wieder zurück und schob mit beiden Fingern die Schamlippen meiner geilen Möse weit auseinander, so dass mein Loch weit offen stand und sagte:

“Wenn Du noch mehr von meinen Pussysäften kosten möchtest, darfst Du Dich auch gerne direkt an der Quelle bedienen!”, wobei ich ihr leicht mein Becken entgegen schob.

Diesmal zögerte sie keine Sekunde und beugte sich weit vor, bis ihr Gesicht nur noch wenige Zentimeter vor meiner pulsierenden Muschi war, streckte ihre Zunge weit heraus und leckte bei meinem heißen Loch beginnend, die ganze Länge meiner feuchten Spalte hinauf, bis zu meiner Klit. Dort angekommen stülpte sie ihren ganzen Mund über meine Knospe und ich spürte, wie ihre Zunge mit meiner Klit spielte.

Es war einfach unglaublich! Sie leckte tatsächlich meine Muschi! Es war einfach unfassbar geil! Und ich wusste, es würde nicht lange dauern bis ich kommen würde.

Schließlich leckte sie wieder hinab zu meiner Fotze und spielte mit ihrer Zunge darum herum.

“Silke, bitte fick mich mit Deiner Zunge! … Ohh,jaa genau so! Jaaa, fick mich!!” und sie tat was ich von ihr wollte und schob ihre Zunge immer tiefer hinein in meine vor Erregung bebende Fotze. Mit beiden Händen hielt ich ihren Kopf fest an meine Möse gedrückt, während sie mich mit ihrer warmen Zunge leidenschaftlich fickte. Dabei spürte ich, wie ihr heißer Atem über meine Klit strich und ich stöhnte immer lauter meine Lust hinaus.

So dauerte es nur wenige Minuten und mich überrollte ein so heftiger Orgasmus, wie ich ihn schon seit Jahren nicht mehr erlebt hatte! Während sich mein ganzer Unterleib zuckend zusammenzog, ergoss sich eine wahre Flut meiner Mösensäfte über Silkes Zunge, Mund und Gesicht. Sie schleckte so viel sie nur konnte davon auf und leckte immer und immer wieder über meine zuckende Fotze. Mein Orgasmus schien gar nicht mehr enden zu wollen! Es war einfach unglaublich!

Schließlich zog ich Silke, die noch immer eifrig an meiner Muschi leckte, an ihren Schultern zu mir hoch und küsste sie auf ihren von meinen Säften verschmierten Mund. Ich konnte mich selber schmecken und küsste und leckte ihr ganzes Gesicht um auch noch etwas von diesem herrlichen Zeug abzubekommen.

Schließlich hauchte ich in ihr Ohr:

“Jetzt bist Du dran! Ich werde Deine Muschi lecken und dich mit meiner Zunge ficken, wie Du noch nie zuvor gefickt worden bist!” und bei diesen Worten, schob ich meine Hände zwischen uns und begann damit, die Knöpfe ihrer Hotpants aufzuknöpfen. Sie leistete keinen Widerstand. Ich öffnete den Reisverschluss und schob ihre Hotpants bis hinab zu ihren Knien.

Unsere Körper lösten sich voneinander und sie stand auf, so dass die Hotpants von ganz alleine bis zu ihren Knöcheln herab rutschten und stieg daraus aus und kickte sie leicht zur Seite. Ich hatte mich aufgesetzt und als Silke so vor mir stand, hatte ich ihr Höschen genau vor mir. Ihr kleiner Baumwoll-Slip hatte einen großen, deutlich sichtbaren nassen Fleck an der Vorderseite.

Ich strich mit den Fingern meiner rechten Hand leicht über diesen nassen Fleck und spürte darunter ihre heiße, weiche Muschi.

Mit beiden Händen an der Seite, zog ich langsam ihr nasses Höschen herunter und streifte es ihr ab. Nun konnte ich zum ersten Mal ihre süße kleine Möse betrachten. Sie schien bereits unheimlich erregt zu sein, denn sie war bereits dunkelrot angeschwollen und ihre Klit schaute bereits deutlich hervor. Zu meiner großen Freude stellte ich fest, dass auch sie sich ihre Schamhaare komplett abrasiert hatte und so hatte ich die süßeste kleine geile Muschi vor mir, die ich je gesehen hatte.

Als ich mich weiter nach vorne beugte, strömte mir der süßlich herbe Duft ihrer Geilheit entgegen und mir lief das Wasser im Mund zusammen.

Nur noch weniger Zentimeter vor ihr, streckte ich die Spitze meiner Zunge heraus und leckte damit ganz sacht über ihre kleine Knospe.

Silke stöhnte leise auf.

Ich leckte einige Kreise um ihre harte Klit und streckte schließlich meine Zunge so weit heraus wie ich konnte und leckte die ganze Länge ihrer Spalte hinauf und wieder hinab, wobei mir Silke ihren Schoß leicht entgegen schob.

In kurzen kräftigen Zügen leckte ich erneut über ihre Klit, während ich zügig zwei Finger meiner rechten Hand in ihr feuchtes Loch eintauchte. Ihre Fotze war bereits so nass, dass meine Finger ohne jeden Widerstand tief in sie eindrangen.

Ich zog meine Finger wieder aus ihr heraus und während ich zu Silke aufblickte, leckte ich ihren Saft von meinen Fingern.

“Mmmhh, ist das lecker!” stöhnte ich lustvoll.

“Leg Dich aufs Sofa, damit ich Dich so richtig gut lecken kann!” schlug ich vor und Silke tat, was ich gesagt hatte.

Als sie auf dem Sofa lag, kniete ich mich zwischen ihre Beine und schob ihre Schenkel so weit auseinander wie es ging.

Nun lag sie vor mir, diese unfassbar geile, kleine, nasse Muschi und ich zögerte keine Sekunde länger und grub mein ganzes Gesicht in sie hinein. Ich schleckte, leckte und rieb mit meiner Zunge, meiner Nase und meinem ganzen Gesicht ihre klatschnasse Möse. Ich verrieb ihre Säfte über mein ganzes Gesicht und saugte an ihrer heißen Fotze, in der Hoffnung noch mehr von ihren Säften zu ergattern.

In schnellen Hin- und Her-Bewegungen leckte ich über ihre geschwollene Spalte hinauf zu ihrer Knospe. Ich nahm ihre Knospe zwischen meine Lippen und saugte auch daran, während Silke inzwischen nicht mehr aufhörte zu stöhnen.

Ich legte meinen ganzen Mund über ihre Klit und spielte mit meiner Zunge um ihre Klit, während ich erneut zwei Finger meiner rechten Hand immer tiefer in ihre Liebesgrotte hinein schob. Während ich sie so leckte und mit meinen Fingern fickte, schob Silke ihren Unterleib in rhythmischen Bewegungen meinen Fingern entgegen.

Ich schaute zu ihr hinauf und sah, dass sie ihr T-Shirt nach oben geschoben hatte und ihre wunderschönen Titten in kreisenden Bewegungen massierte.

Während ich sie heftig mit meinen Fingern fickte, nahm ich ihre Schamlippen zwischen meine Lippen und zog leicht daran. Ich saugte sie in meinen Mund und lutschte sie und küsste sie immer und immer wieder. Nachdem ich noch einige Male langsam ihre Spalte rauf und runter geleckt hatte, zog ich langsam meine Finger aus ihr heraus und küsste sie schließlich direkt auf ihr weit offen stehendes Loch. Ich leckte genüsslich den zähfließenden weißlichen Saft, der langsam aus ihr heraus floss auf und steckte meine Zunge immer tiefer in ihre heiße Fotze.

Ich spürte wie sich ihre Scheidenwände immer wieder um meine Zunge zusammenzogen, fast so, als wolle sie mich weiter in sich hinein saugen und so steckte ich ihr meine Zunge so tief hinein, wie ich nur konnte.

Während ich Silke so mit meiner Zunge fickte, ging ihr Atem nur noch stoßweise und mir war klar, dass es nicht mehr lange dauern würde, bis auch sie ihren Höhepunkt erreicht hätte.

Ich legte meinen Arm um ihren Oberschenkel, so dass ich meine Hand auf ihren Venushügel legen konnte und begann in schnellen Kreisen ihre Klit zu massieren, während ich weiter rhythmisch meine Zunge in sie hinein stieß.

Und dann war es soweit. Ich spürte wie ihr ganzer Körper verkrampfte und ihr Unterleib heftig erzitterte. Ihre Scheidenwände zogen sich in schneller Abfolge um meine Zunge zusammen und ein Schwall ihrer Säfte lief über meine Zunge, den ich begierig aufsaugte.

Während ihre Fotze nicht aufhörte sich zuckend zusammenzuziehen, leckte ich weiter ihre ganze Muschi rauf und runter.

Schließlich küsste ich weiter an ihr hinauf, bis ich an ihren herrlichen Brüsten angekommen war. Ich rieb meinen Mund über ihre Nippel und verschmierte so ihre eigenen Mösensäfte über sie. Ich saugte an ihren steifen Nippeln, während ich ihre noch immer gelegentlich zuckende Möse an meinem Bauch spürte.

Schließlich kroch ich weiter hinauf, schaute Silke direkt in die Augen und fragte: “Ich hoffe, wir machen das bald mal wieder!?”.

Als Antwort, gab mir Silke, die scheinbar noch immer außer Stande war, etwas zu sagen, einen leidenschaftlichen Kuss.

Noch am selben Abend wiederholten wir es und von da an waren wir nicht nur die allerbesten Freunde, sondern trieben es so oft miteinander wie wir nur konnten. Ja, wir hatten wirklich eine Menge Spaß miteinander!

Quelle: http://german.literotica.com/s/nachbars-tochter

Kommentare

Fotografien der Lust Teil 01

Ich stand an diesem Morgen wieder am Entwickler-Automaten, wie ich es jeden Morgen tat und fädelte einen weiteren Film ein. Auf dem kleinen Monitor überprüfte ich die ersten Negative, ob eventuell irgendwelche Helligkeitskorrekturen vorgenommen werden mussten. Es schien alles in Ordnung zu sein, doch zur Vorsicht überprüfte ich noch ein paar weitere Bilder. Gerade als ich die Entwicklung starten wollte, viel mir das Motiv auf. Es schien, als handele es sich wieder einmal um Nackt-Fotos. Bestimmt wieder einer dieser perversen Lüstlinge die ihre Freundin dazu überredet haben, sich von ihm nackt fotografieren zu lassen.

So was sieht man in meinem Job öfters als man denkt.

Meistens sind diese Fotos jedoch grauenhaft schlecht gemacht und man sieht den abgelichteten Frauen deutlich an, dass sie nicht wirklich Spaß dabei hatten.

Mein Name ist Anika. Ich bin 25 Jahre und mir gehört nun schon seit fast einem Jahr dieser Sofort-Foto-Laden, der in einer Einkaufspassage in Mitten der Stadt steht. Man kann hier seine Fotos innerhalb 1 Stunde entwickeln lassen, wenn es schnell gehen muss.

Es ist nur ein sehr kleiner Laden, mehr eine Art Abstellkammer mit Hinterzimmer. Der ganze Laden besteht aus einem kleinen Tresen mit der Kasse und einem Regal, in dem die fertig entwickelten Fotos aufbewahrt werden, bis sie von den Kunden wieder abgeholt werden. Im Hinterzimmer steht das Herz meines Geschäfts, ein großer Entwickler-Vollautomat, bei dem man nur die Filmrolle oder den Speicherchip einlegen muss, das gewünschte Format eintippt und der Rest geschieht dann voll automatisch. Ok, gelegentlich müssen noch ein bisschen die Helligkeit oder extreme Farbstiche korrigiert werden, aber das war auch schon alles.

Eigentlich könnte diesen Job, wirklich jeder Vollidiot, aber ich habe doch tatsächlich eine 3 1/2 jährige Ausbildung zur Fotografin absolviert, um dann in so einem Laden zu landen. Eine echte Schande – aber ich wollte ja unbedingt selbständig sein. Das habe ich jetzt davon.

Ein großes Foto-Atelier konnte ich mir einfach nicht leisten und so habe ich mich mit diesem winzigen Laden begnügt.

Eigentlich kann ich mich auch nicht wirklich beklagen, das Geschäft läuft nicht schlecht und gelegentlich werde ich auch tatsächlich als Fotografin gebucht. Das verdanke ich hauptsächlich meinen Fotos im Schaufenster und natürlich der Mundpropaganda. Es sind fast immer Hochzeiten zu denen ich gebucht werde, aber es ist immerhin eine willkommene Abwechslung.

Inzwischen sind die Bilder durch die Maschine gelaufen und am anderen Ende zu einem fein säuberlichen Stapel aufgetürmt.

Ich nehme sie und blättere sie schnell durch.

Hab ich mir schon gedacht. Wieder eine missmutig drein schauende Ehefrau, die von ihrem Ehemann oder ihrem Liebhaber in eindeutigen Posen fotografiert wurde. Vermutlich, damit er damit vor seinen Kumpels angeben kann.

Ich packe den Stapel in die Tüte und stelle ihn ins Regal zu den anderen Fotos, die darauf warten abgeholt zu werden.

Ich fülle gerade wieder die Fächer mit Fotopapier auf, als ich durch die Türglocke höre, dass ein Kunde den Laden betreten hat.

Schnell gehe ich hinaus hinter den Tresen.

Dort wartet eine junge, bildhübsche Frau, ca. 25 Jahre alt, mit einem blonden Pferdeschwanz, bereits auf mich. Sie lächelt mich an, als ich den Laden betrete und legt eine Filmrolle vor sich auf den Tresen.

“Womit kann ich Ihnen helfen?” frage ich höflich.

“Ich hätte gerne davon jeweils einen Abzug.” antwortete sie mit einer sehr angenehm weichen Stimme und schieb die Filmrolle zu mir über den Ladentisch.

“Welche Größe? 10×15?” hakte ich nach.

“Ja, genau!” nickte sie.

“Matt oder glänzend?”

“Matt, bitte”

“Und auf welchen Namen, wenn ich fragen darf?”

“Sandra H…..”

“Und wo wohnst Du?” rutschte es mir raus.

“Oh, Entschuldigung! Ich meinte natürlich: Wo wohnen Sie?” korrigierte ich mich.

“Oh, wir können uns ruhig duzen! So alt sind wir ja noch nicht!” lachte sie fröhlich.

“Ok. Also wo wohnst DU?”

“Im Fichtenweg 6a”

“Ok, du kannst die Bilder in ca. 1 Stunde abholen.” erklärte ich.

“Das eilt nicht! Ich komme erst heute Abend wieder vorbei, so gegen 5 Uhr. Du kannst Dir ruhig Zeit lassen.” rief sie, während sie sich bereits zum Gehen zur Tür gewendet hatte, um im nächsten Augenblick auch schon wieder hinaus auf die Straße zu schlüpfen. Ich schaute ihr noch nach. Irgendwie war ich ziemlich irritiert und überwältigt zu gleich. War es ihre herzliche, fröhliche Art die mich in Bann genommen hatte oder war ich von ihrem umwerfend knackigen, herzförmigen Hintern hypnotisiert?

“Wow, was für ein geiles Gerät!” sagte ich halb laut vor mich hin, “Auf die Fotos bin ich mal gespannt!”.

An dieser Stelle sollte ich vielleicht ein kleines Geständnis machen: Ich bin lesbisch!

Genau genommen ist das sogar der Grund, warum ich Fotografin geworden bin.

Alles hatte begonnen, als ich noch in der 11 Klasse im Gymnasium war.

Ich hatte damals eine Klassenkameradin, Tina, in die ich total verknallt war. Alle anderen Mädchen aus meiner Klasse interessierten sich nur für Jungs, doch ich hatte nur Augen für Tina. Sie war umwerfend schön. Sie strahlte diese unaussprechliche Mischung aus naiver Unschuld und sinnlicher Erotik aus, wie sie nur in der Zeit vorkommt, wenn sich ein pubertierendes Mädchen langsam zur Frau wandelt und ihr erstes sexuelles Verlangen zum Vorschein kommt. Wir waren die besten Freundinnen, doch ich wusste, dass ich ihr niemals meine wahren Gefühle offenbaren konnte, da sie mich fraglos für einen totalen Freak gehalten hätte und unsere Freundschaft auseinander gebrochen wäre.

Also begann ich sie zu fotografieren.

Ich gab vor, mich nur für mein neues Hobby, das Fotografieren, zu interessieren und sie sei einfach nur mein Übungs-Motiv.

Ich fotografierte sie ohne Unterlass und selbst zu meiner eigenen Überraschung wurden die Bilder wirklich gut. Nicht nur mir, sondern auch ihr selbst, ja sogar unseren Eltern und den Lehrern gefielen die Bilder. Und so kam es, dass schon bald alle mich für ein großes Talent hielten und es wunderte später niemanden mehr, dass ich Fotografin werden wollte.

Doch die eigentliche Wahrheit ist, dass ich sie zumindest am Anfang, nur fotografiert hatte, weil ich bis über beide Ohren in sie verliebt war. Ich schaute mir die Bilder von ihr oft stundenlang an und gab mich meinen Träumen hin. Ich träumte, wie ich sie berühren würde, wie ich sie küssen und streicheln würde. Ja sogar, wie ich ihre Brüste liebkosen würde. Und als ich es schließlich eines Tages tatsächlich geschafft hatte, sie zu überreden, sich von mir auch nackt fotografieren zu lassen, war es endgültig um mich geschehen. Noch Jahre später masturbierte ich oft, während ich mir diese Fotos ansah. Es waren keine pornografischen Fotos, sondern sehr gefühlvoll arrangierte Bilder, die eigentlich mehr verhüllten als entblößten, aber gerade dadurch die Fantasie des Betrachters – und ganz besonders meine eigene Fantasie – nur um so mehr anheizten.

Der Rest ist Geschichte.

Sie ging zum Studieren nach Freiburg und ich begann meine Ausbildung zur Fotografin, in der Hoffnung noch viele schöne Frauen fotografieren zu dürfen.

Und nun stehe ich hier.

Ich seufzte, beim Gedanken an Tina und ging zurück zum Belichtungsautomaten.

Ich legte das restliche Fotopapier ein und machte mich schließlich daran, den Film von der jungen, attraktiven Sandra zu entwickeln.

Vorsichtig fädelte ich ihn in die Maschine ein, stellte das richtige Format ein und startete die Maschine.

Das erste Bild wurde eingezogen und ich konnte auf dem Monitor das Negativ sehen. Sofort erkannte ich, dass das Bild einen ziemlich starken Rot-Stich hatte. Ich regelte etwas nach, doch der Rot-Stich war einfach zu stark. Wenn ich den Rotanteil noch weiter reduziert hätte, hätte die Farbbrillanz sehr darunter gelitten.

“Kann man halt nix machen.” murmelte ich vor mich hin.

Zur Kontrolle schaute ich auch noch das nächste Bild an. Ich stutzte.

Dann sah ich mir das dritte Bild an und schließlich noch das vierte.

Es sah tatsächlich ganz so aus, als wären auch dies wieder Nackt-Fotos!

Ob es sich um die hübsche Sandra von vorhin aus dem Laden handelte konnte ich jedoch noch nicht genau erkennen.

Mein Herz schlug bis zum Hals. Mit zitternden Fingern startete ich die Entwicklung. Ich war unglaublich gespannt, auf die fertigen Bilder und während ich darauf wartete spürte ich ein Kribbeln im Bauch und meine Knie wurden ganz weich.

Die Entwicklung kam mir unendlich lange vor, doch schließlich piepste der Automat kurz und zeigte mir so an, dass die Bilder fertig waren.

Sofort nahm ich sie aus der Maschine und begann sie durchzublättern.

Tatsächlich war schon auf dem ersten Bild die unglaublich attraktive Sandra zu erkennen. Sie schien im Schlafzimmer zu stehen. Im Hintergrund konnte ich ein breites Bett mit roten Laken erkennen.

Sie selbst hat Hotpants und ein bauchfreies T-Shirt an und lächelte verführerisch in die Kamera.

Auf dem nächsten Bild, begann sie offensichtlich ihr T-Shirt auszuziehen.

Auf dem dritten Bild lachte sie fröhlich in die Kamera und hielt dabei ihre entblößten Brüste mit beiden Händen untergefasst und streckte sie der Kamera entgegen.

Auf dem vierten Bild war sie gerade dabei ihre Hotpants auszuziehen.

Auf dem 5. Bild stand sie nur noch mit einem sehr knappen Höschen bekleidet da, hatte ihre Hände demonstrativ in die Hüften gestemmt und schaute sehr lasziv in die Kamera.

Auf dem nächsten Bild hatte sie tatsächlich auch ihr Höschen ausgezogen und präsentierte stolz ihre komplett kahl rasierte Muschi der Kamera.

Meine Knie wurden immer weicher und ich betrachtete mir das Foto ganz genau.

Sie war wirklich umwerfend attraktiv. Sie hatte wunderschön geformte, stramme Brüste mit kleinen dunklen Nippeln. Ihr Bauch war flach und sie schien sehr durchtrainiert zu sein. Auch an ihrer Hüfte und ihren Beinen waren keinerlei überflüssige Fettpolster zu erkennen und dennoch hatte sie genau an den richtigen Stellen sehr schöne weibliche Rundungen.

Ich betrachtete das nächste Bild.

Sie hatte sich aufs Bett gelegt und stützte sich auf ihre Ellbogen ab.

Ihre Beine hatte sie weitgespreizt und man hatte einen herrlichen Blick direkt auf ihre wunderschöne, unglaublich appetitlich aussehende kleine Möse. Bei diesem Anblick durchliefen mich warme Schauer und ich spürte, wie ich zwischen meinen Schenkeln immer heißer und feuchter wurde.

Auf dem nächsten Foto hatte sie sich zurückgelegt und ihre beide Händen links und rechts auf ihre Oberschenkel gelegt. Mit ihren Fingern zog sie ihre Schamlippen auseinander, so dass man nun einen ungehinderten Blick auf ihre ganze, rot glänzende Spalte hatte und ihr kleines geiles Fotzenloch deutlich zu sehen war. Oh, mein Gott, wie gerne hätte ich da meine Zunge reingesteckt und hätte jeden Tropfen ihres Liebesnektars aufgeleckt. Während ich mir ausmalte, wie ich ihre geile Muschi lecken würde, spürte ich, wie meine eigenen Säfte zu fliesen begannen und mein Slip immer mehr mit meiner Nässe durchtränkt wurde.

Nur zu gerne hätte ich jetzt auf der Stelle meinen Slip ausgezogen und mich selbst zum Höhepunkt gefickt, aber das ging natürlich nicht. Jeden Augenblick hätte ein Kunde den Laden betreten können. Und überhaupt, was tat ich hier eigentlich? Es sind die intimen Fotos einer Kundin, die sie mir in dem Glauben anvertraut hatte, dass ich ihre Privatsphäre respektiere und mich professionell verhalte.

Nur mit Mühe konnte ich mich zusammenreisen und steckte die Fotos, ohne die restlichen Bilder anzusehen, in einen Umschlag und stellte sie ins Regal zu den anderen fertigen Fotos.

Kaum hatte ich mich wieder einigermaßen unter Kontrolle, kamen auch schon die nächsten Kunden und so verging der Morgen recht schnell und es gelang mir kaum noch an die Bilder zu denken, da ich recht viel zu tun hatte.

In der Mittagspause zog ich es vor, in einem kleinen Restaurant an der Straßenecke essen zu gehen, da ich mich nicht der Versuchung aussetzen wollte, mit den Fotos und meinen lüsternen Gedanken, alleine zu sein.

Als ich nach meiner Mittagspause wieder zurück in meinem Laden war, verging der Nachmittag nur sehr langsam. Nur vereinzelt kamen Kunden herein und so war ich wieder mit meinen Gedanken öfters alleine. Eindeutig zu oft, denn immer wieder erwischte ich mich dabei, wie mir die Bilder von Sandra vor meinem inneren Auge auftauchten. Sie gingen mir einfach nicht mehr aus dem Kopf.

Seit sehr langer Zeit, hatte ich nichts mehr gesehen, was mich derart angemacht hatte.

Als die Uhr unaufhaltsam immer mehr auf die 5 zurückte, stieg immer mehr Angst in mir auf, Sandra könnte die Bilder einfach abholen und ich würde Sie und die Bilder dann nie wieder zu Gesicht bekommen.

Vielleicht war es meine Einsamkeit, denn ich war seit über 2 Jahren solo. Meine letzte Freundin hatte nur etwas “herumexperimentieren” wollen und so war unsere lesbische Beziehung bereits nach wenigen Monaten wieder beendet.

Seither hatte ich nur kurze Flirts und zwei One-Night-Stands, mit Frauen, die am nächsten Morgen schockiert über ihre plötzlichen sexuellen Gelüste nach Frauen, fluchtartig meine Wohnung verlassen hatten und sich nie wieder blicken liesen.

Und so geschah es, dass ich ohne länger darüber nachzudenken, kurzerhand Sandra’s Filmrolle nahm und sie ein zweites Mal durch den Entwickler laufen lies und mir selbst jeweils einen Abzug in 20×30 machte und die fertigen Bilder in meinem Rucksack verstaute.

Ich sah sie schon durchs Schaufenster auf meinen Laden zu steuern, als sie kurz nach 5 schließlich meinen Laden betrat.

“Hallo!” grüßte sie und kam lächelnd zu mir an den Tresen.

“Hallo!” antwortete ich ziemlich nervös und nahm den Umschlag aus dem Regal und legte ihn vor sie auf den Tresen.

“Hier Deine Fotos. Macht 4.99 Euro.”

Sie holte ihren Geldbeutel heraus, gab mir einen 5 Euro-Schein und wartete bis ich ihr das Rückgeld gab.

“Vielen Dank!” lächelte sie mich an.

“Gern geschehen!”

“Also dann bis zum nächsten Film!”

“Würde mich freuen!” antwortete ich und meinte es ernster, als sie ahnen konnte.

Während sie durch die Tür ging, wandte sie sich nochmal kurz zu mir um und lächelte noch immer.

Ich schaute ihr noch lange nach, mit einem Kribbeln im Bauch.

Die letzte Stunde, bis zum Ladenschluss, fühlte ich mich wie auf heißen Kohlen.

Ich wollte so schnell wie möglich nach Hause, um mir die Bilder in aller Ruhe ansehen zu können.

Pünktlich um 18 Uhr schloss ich die Ladentür ab und machte mich sofort auf den Heimweg.

+++

Zuhause angekommen, ging ich sofort in mein Schlafzimmer, lies die Rollläden herunter und machte die Nachtischlampe neben meinem Bett an.

Dann schlüpfte ich schnell aus meiner Hose und zog auch meine Bluse und meinen BH aus. Zu letzt streifte ich auch noch meinen Slip herunter.

Vollkommen nackt legte ich mich aufs Bett und zog den Umschlag mit den Fotos aus meinem Rucksack.

Erneut blätterte ich die Bilder durch und bereits bei dem Bild, auf dem sie mit gespreizten Beinen auf dem Bett lag, war ich schon wieder so erregt, dass ich die Nässe zwischen meinen Beinen spüren konnte. Doch noch vermied ich es, mich selbst zu berühren, um die Spannung noch etwas zu erhöhen.

Ich sah mir das nächste Bild an.

Sie hatte darauf ihre rechte Hand auf ihren Venushügel gelegt und massierte offensichtlich mit ihren Fingerspitzen ihre Klit, während sie mit ihrer linken Hand noch immer ihre Spalte geöffnet hielt.

Auch ich lies nun langsam meine rechte Hand über meinen Bauch hinab zu meinem Venushügel gleiten. Dort angekommen spielte ich mit der Fingerspitze meines Mittelfingers um meine Klit herum, die bereits stark erregt aus ihrem “Versteck” hervor schaute.

Auf dem nächsten Bild hatte sie ihren Kopf lustvoll zurückgeworfen und streichelte nun mit ihrer linken Hand über ihre feuchte Spalte, während ihre rechte noch immer ihre Klit massierte.

Auch ich lies nun meine Hand meine Spalte hinab wandern, wobei ich mit meinem Mittelfinger tief zwischen meine Schamlippen durchfuhr und sie so auseinander geschoben wurden. Bei meinem feuchten Loch angekommen, fuhr ich ein paar Mal darum herum um meine Nässe schön zu verteilen. Bis hinauf zu meiner harten Klit verteilte ich meinen Liebesnektar und strich mit meinen glitschigen Fingern auch über und um meine Klit, bis auch sie vollkommen benetzt war, mit meinen eigenen Säften.

Ich wechselte zum nächsten Bild.

Sie hatte ihren Kopf wieder angehoben und blickte lustverzehrt direkt in die Kamera. Ihre Beine hatte sie noch ein Stück weiter gespreizt.

Mir stockte der Atem! Es war deutlich zu erkennen, dass sie zwei ihrer Finger tief in ihre Fotze gesteckt hatte. Offensichtlich fickte sie sich gerade selbst mit ihren Fingern!

Da konnte auch ich nicht länger widerstehen und schob zunächst einen und dann einen zweiten Finger immer tiefer hinein in meine Lustgrotte. Ich konnte spüren wie sich meine Scheidenwände samtig weich um meine Finger zusammenzogen und meine Finger regelrecht hinein zu saugen schienen.

Ganz langsam begann ich mit gleichmäßigen Bewegungen meiner Hand, mich genüsslich selbst zu ficken.

Beim nächsten Bild hatte der Kameramann ganz nah auf die feucht glänzte Muschi der Hauptdarstellerin heran gezoomt.

Wer wohl dieser glückliche Kameramann war? Vermutlich wohl ihr Freund!?

Was hätte ich dafür gegeben an seiner Stelle gewesen zu sein!

Beim Anblick dieser unglaublich erregten, feucht glänzenden Muschi, mit den zwei tief darin steckenden Fingern, überrollte mich ein erster plötzlicher Orgasmus, als ich mir vorstellte es wären meine Finger, die sie da fickten!

Die nächsten paar Bilder zeigten weitere Großaufnahmen ihrer unglaublich geilen Möse und wie sie sich streichelte und sich mit ihren Fingern fickte.

Auch ich hatte trotz meines plötzlichen Orgasmus, nicht damit aufgehört meine geschwollene Spalte und meine nasse Fotze weiter zu verwöhnen und mich mit meinen Fingern immer schneller zu ficken.

Meine Erregung erreichte einen weiteren Höhepunkt, als ich auf den letzten paar Bildern sah, wie Sandra auf alle Viere gegangen war und nun der Kamera ihren unglaublich knackigen Arsch entgegen streckte. Ich explodierte schließlich in einem unglaublich heftigen Orgasmus, bei dem Bild, wie Sandra ihre Hand zwischen ihren Beinen hindurch gestreckt und sich selbst einen Finger in den Anus geschoben hatte.

Eine Welle nach der anderen durchfuhr meinen Körper und ich hatte das Gefühl mein Orgasmus würde gar nicht mehr aufhören.

Meine Muschi war so hypersensibel geworden, dass ich bei jeder kleinsten Berührung sofort zusammenzuckte und so lag ich, vollkommen außer Atem, noch eine Ewigkeit schwer atmend auf dem Bett und versuchte langsam wieder etwas Boden unter die Füße zu bekommen, so abgehoben war ich von meinem Orgasmus.

Mit zitternder Hand legte ich die Bilder schließlich in meine Nachtisch-Schublade. Ich war unglaublich froh, dass ich mir einen Abzug von den Bildern gemacht hatte, denn ich wusste, dass mir diese Bilder noch viele fantastische Orgasmen bescheren würden.

Dann ging ich unter die Dusche und machte mir danach noch etwas zu Essen, denn von all dieser Anstrengung hatte ich einen Bärenhunger bekommen.

+++++++++

In den darauf folgenden Tagen masturbierte ich jeden Abend, während ich mir dabei die Fotos von Sandra ansah! Ich konnte mich einfach nicht an ihnen satt sehen und sie machten mich jedesmal unglaublich geil!

Auch tagsüber gingen mir die Bilder einfach nicht aus dem Kopf und ich hoffte inständig, dass Sandra doch bald wieder meinen Laden betreten würde. Ich erwischte mich ein paar Mal, als ich durchs Schaufenster nach ihr Ausschau hielt.

Doch die Woche verging, ohne das Sandra auftauchte.

Am Wochenende hatte ich es mir mit den Fotos von ihr schön gemütlich gemacht und mich von einem Höhepunkt zum nächsten gefickt. Ich hatte zwei Tage praktisch nur im Bett verbracht und beim Anblick der Bilder masturbiert.

Entsprechend erschöpft, aber mit einem sehr guten, entspannten Gefühl, stand ich am Montag wieder in meinem Foto-Laden.

Es war kurz nach 10 Uhr, als plötzlich wieder die Türglocke ertönte.

Ich kam aus meinem Hinterzimmer, in dem ich gerade die ersten Filme entwickelte, hervor, und da stand sie!!!

In Realität war sie einfach noch viel schöner als auf den Fotos!

Ihre Haare hatte sie wieder zu einem Pferdeschwanz zurückgebunden und trug ein bauchfreies knappes T-Shirt in dem ihre perfekten Brüste und ihr flacher Bauch sehr gut zur Geltung kamen und ich hätte schwören können, dass sie darunter keinen BH trug.

Dazu hatte sie eine sehr enge Stretch-Jeans an, die auf ihren wunderschönen Kurven lag, als wäre es ihre zweite Haut.

“Hi!” rief sie mir entgegen, als sie mich aus dem Hinterzimmer kommen sah.

“Hi!” antwortete ich freudig.

“Ich hab da schon wieder einen Film zum Entwickeln.” wobei sie eine Filmrolle auf den Tresen legte.

“Ok. Wieder die selbe Größe und matt?”

“Ja, genau.”

“Alles klar!”

“Wenn es geht hole ich sie vielleicht in meiner Mittagspause, wenn das ok ist?”

“Ja, klar! Kein Problem! Sollte der Laden geschlossen sein, einfach an die Scheibe klopfen, ich bin auf jeden Fall da!”

“Prima! Also dann, bis später!” lachte sie und wandte sich zum Gehen.

Ich schaute wieder wie hypnotisiert ihrem absolut wahnsinnigen Knack-Arsch hinterher mit dem Film in meiner zitternden Hand.

Sofort machte ich mich an die Arbeit.

Ich legte den Film in die Maschine ein und lies das erste Bild einziehen.

Sofort erkannte ich mit geschultem Blick, dass auch dieser Film wohl wieder einen starken Rot-Stich hatte, also regelte ich so gut es ging nach. Doch auch dieses Mal war der Rot-Stich einfach zu stark um ihn ganz ausgleichen zu können.

Dann konzentrierte ich mich auf das Motiv.

Erneut war wieder eine junge Frau zu erkennen. Auch auf den nächsten Bildern sah es wieder ganz nach einer ähnlichen Fotoserie wie beim letzten Film aus. Und so startete ich mit zitternden Fingern schließlich die Entwicklung.

Nach einer halben Ewigkeit schließlich das erlösende Piepsen. Ich holte die Fotos sofort aus dem Schacht, setzte mich auf meinen Stuhl und begann sie langsam durchzublättern.

Auf dem ersten Bild war wieder Sandra zu erkennen, die fröhlich in die Kamera lachte.

Doch was war das? Auf dem zweiten Bild war eine andere Frau zu sehen. Sie hatte dunkles, fast schwarzes, schulterlanges Haar. Auch sie hatte ein sehr hübsches Gesicht und lachte ebenfalls ausgelassen in die Kamera. Sie schien in ungefähr dem selben Alter wie Sandra zu sein.

Auf dem dritten Bild hatten die beiden ihre Köpfe zusammengesteckt und lachten Wange an Wange in die Kamera, ganz so wie man es bei einem Selbstporträt macht, wenn man dabei selbst die Kamera halten muss.

Ich war unglaublich gespannt, was mich auf den nächsten Bildern erwarten würde.

Also blätterte ich weiter.

Auf dem nächsten Bild war es eine ganz andere Perspektive. Die Kamera war direkt auf das große Bett gerichtet, dass ich schon von meinen Bildern zuhause kannte.

Auf dem Bett knieten Sandra und die schöne Unbekannte sich direkt gegenüber und hielten sich gegenseitig an der Hüfte fest, während sie beide in die Kamera blickten.

Beide hatten sehr knappe, ausgefranzte Hotpants und ein bauchfreies T-Shirt an.

Wie ich nun sehen konnte, hatte die unbekannte Frau ebenfalls einen umwerfend attraktiven Körperbau. Ihre Brüste schienen sogar noch ein wenig größer als die von Sandra zu sein und sie war auch ein kleines Stück größer als sie.

Als ich das nächste Bild betrachtete, stockte mir der Atem!

Noch immer knieten die beiden voreinander, doch nun hatten sie sich umarmt und küssten sich direkt auf den Mund!

Oh, mein Gott! Konnte es etwa sein, dass die beiden genauso wie ich lesbisch oder zumindest bisexuell waren!? Mein Herz tat einen Sprung als ich das sah und in meinem Hals bildete sich ein dicker Klos!

Eilig betrachtete ich das nächste Bild.

Sie hatten begonnen sich gegenseitig das Oberteil auszuziehen!

Schnell blätterte ich weiter.

Auf dem nächsten Bild waren beide obenherum bereits nackt und man konnte die Silhouette ihrer schönen Brüste erkennen. Dabei lag Sandras linke Hand auf der rechten Brust der anderen Frau.

Ich bemerkte, dass die Kamera nun wohl auf Automatik gestellt worden sein musste, denn die Bilder waren teilweise recht unscharf und schienen in sehr regelmäßigen Abständen fotografiert worden zu sein. Ich schätzte vielleicht alle 10 oder 15 Sekunden. Das würde bedeuten, dass kein Fotograf, die Bilder gemacht hat und somit wohl auch kein “Freund” oder jemand anderes dabei warr, sondern der Zeitauslöser der Kamera. Die letzten Bilder, die ich zuhause hatte, hatte dann vermutlich diese unbekannte Schöne gemacht. Das würde vielleicht sogar bedeuten, dass die beiden wirklich “echte” Lesben sind, rätselte ich. Ich wurde total aufgeregt und in gleichem Maße auch erregt!

Auf dem nächsten Bild hatte Sandra ihren Mund auf die linke Brust der anderen gelegt und leckte offensichtlich an ihrem Nippel. Auch ich legte meine rechte Hand auf meine Titten und massierte sie durch mein T-Shirt und meinen BH hindurch in langsamen kreisen Bewegungen.

Auf dem nächsten Bild hatten die beiden sich quer auf das Bett gelegt, Sandra lag auf der anderen und küsste sie offensichtlich sehr leidenschaftlich, während ihre Brüste eng auf einander gepresst waren. Ich spürte, wie mein Slip bereits wieder begann feucht zu werden von meiner eigenen Nässe.

Gebannt blätterte ich weiter.

Auf den nächsten beiden Bildern küssten sie sich noch immer. Aber auf dem dritten Bild hatte sich Sandra hingekniet und war gerade dabei die Hotpants der Anderen auszuziehen. Oh, mein Gott, meine Erregung stieg ins schier unermessliche.

Auf den nächsten beiden Bildern zogen die beiden sich Ihre Hotpants und schließlich auch ihre Slips aus! Und erneut lagen sie knutschend aufeinander doch dieses Mal vollkommen nackt! Ein Schauer durchlief meinen Körper und ich presste meine Beine zusammen und rieb mit ihnen aneinander, was auch meine feuchten Schamlippen aneinander reiben lies. Ich konnte ein lautes Stöhnen nicht mehr unterdrücken.

Auf den nächsten paar Bilder war es offensichtlich, dass sie ihre Mösen heftig aneinander rieben! Das war einfach zu viel für mich! Mir war jetzt alles egal! Ich knöpfte meine Hose auf und schob meine Hand in meinen Slip und begann mit meinen Fingerspitzen meinen geschwollenen Kitzler zu streicheln.

Und dann tat sie es tatsächlich! Sandra war auf den nächsten Fotos nach unten gerutscht und leckte nun die geile Fotze der schönen Unbekannten! Oh, mein Gott! Oh, mein Gott! Ich hielt das schier nicht aus! Ich schob meine Hand noch tiefer in mein Höschen und schob meine Finger durch meine klatschnasse Spalte bis hinab zu meiner Fotze. Ohne zu zögern schob ich zwei Finger meiner Hand immer tiefer in mich hinein! Sie glitten ohne jeden Widerstand in mich und ich begann mich nun stöhnend mit meinen Fingern selbst zu ficken!

Als ich auf den nächsten Fotos schließlich auch noch sah, dass die beiden sich in eine 69er Position gedreht hatten und sich nun gegenseitig die Muschi leckten, war es um mich geschehen! In einem unglaublichen Orgasmus kam ich über meine Hand! Mein Slip war nun komplett mit meinen Mösensäften durchtränkt und noch immer spritze ich Welle um Welle meinen Liebesnektar über meine Finger!

Dabei zuckte mein Körper so heftig, dass ich mich kaum auf dem Stuhl halten konnte und mein Orgasmus schien kein Ende zu nehmen!

Erst ganz langsam lies mein Orgasmus allmählich nach und ich hatte das Gefühl von einem anderen Universum zurück zu kommen!

Als ich schließlich die riesen Sauerei, die ich gemacht hatte, bemerkte, wurde mir klar, dass ich ganz schnell etwas unternehmen musste, denn jederzeit hätten Kunden meinen Laden betreten können und wie hätte es wohl ausgesehen, wenn ich mit einem klatschnassen Slip und einem riesigen feuchten Fleck auf meiner Jeans in den Laden gekommen wäre.

Schnell ging ich in die kleine Toilette und zog so schnell ich konnte, meinen Slip aus und versuchte mit einem Tuch und etwas Toilettenpapier meine Jeanshose wieder einigermaßen sauber und trocken zu bekommen.

Als schließlich die schlimmste Sauerei beseitigt war, zog ich meine Jeans ohne meinen Slip wieder an und knöpfte meinen Arbeitskittel bis nach unten zu, so dass man meinen Schritt zum Glück nicht mehr sehen konnte, räumte alles auf und versprühte noch etwas Duftspray, da noch immer der schwere Duft von Sex in der Luft lag.

Dann packte ich die fertigen Fotos von Sandra in einen Umschlag.

Als ich so mit dem Umschlag bereits im Laden stand und ihn gerade ins Regal stellen wollte, da fiel mir ein, dass es vielleicht keine schlechte Idee wäre, wenn ich mir auch von diesen Bildern jeweils einen Abzug machen würde.

Ich schaute auf die Uhr und stellte fest, dass es bis zur Mittagspause wohl gerade noch reichen würde. Gesagt getan! Ich legte den Film erneut in die Maschine und startet sie.

Kurz vor 12 Uhr waren auch meine Abzüge fertig und ich stellte erleichtert, den Umschlag mit den fertigen Bildern ins Regal und verstaute meine Abzüge wieder in meinem Rucksack.

Mir durchlief ein Schauer, als ich mir vorstellte, wie ich es mir heute Abend auf meinem Bett bequem machen würde und beim Anblick dieser Bilder mich erneut zu einem herrlichen Orgasmus ficken würde!

Schließlich war es 12 Uhr. Vermutlich hatte es sich Sandra doch nochmal anders überlegt und würde die Bilder erst abends abholen.

Doch als ich gerade dabei war meine Ladentür für die Mittagspause abzuschließen, sah ich sie schon eiligen Schrittes auf mich zu steuern.

“Sorry, ich bin etwas spät dran!” rief sie mir entgegen.

“Kein Problem!” antwortete ich und lies sie noch herein kommen, schloss aber hinter ihr den Laden, damit nicht noch mehr Kunden während meiner Mittagspause herein kommen würden.

“Ich hoffe, ich störe nicht! Sonst kann ich auch später wieder kommen!” fragte sie höfflich.

“Nein, wirklich kein Problem!” lachte ich ihr entgegen.

Ich ging zum Regal mit den fertigen Bildern, holte ihren Umschlag und legte ihn vor sie auf den Tresen.

“Macht wieder 4.99 Euro.” sagte ich.

Sie legte einen 10 Euro-Schein auf den Tresen.

Während ich die Kasse öffnete und das Wechselgeld abzählte, öffnete sie den Umschlag und blätterte durch die Bilder.

“Mist!” flüsterte sie halb laut.

“Stimmt was nicht?” fragte ich verwundert.

“Die haben schon wieder einen totalen Rot-Stich!” meinte Sie enttäuscht.

“Ja, das war mir auch schon aufgefallen. Ich habe versucht es zu korrigieren, aber leider ist der Rot-Stich einfach zu stark. Da kann ich leider nix machen!” entschuldigte ich mich.

Sie schaute mir direkt in die Augen und grinste mich breit an.

Erst nach ein paar Sekunden, wurde mir klar, dass ich gerade verraten hatte, dass ich mir die Bilder angesehen hatte – sofort lief mein Gesicht feuerrot an.

“Und woran kann das liegen?” fragte sie.

Ich fing mich wieder und versuchte mit möglichst sachlicher Stimme zu antworten:

“Nun entweder an der Beleuchtung, oder an der Kamera. Vielleicht stimmt etwas mit dem Weißabgleich nicht.”

“Das kann gut sein. Wir haben leider nur so ein billiges Schrott-Ding.” grübelte sie.

Sie schien kurz nachzudenken und fragte dann: “Ich habe im Schaufenster gesehen, dass man Dich auch als Fotografin buchen kann, stimmt das?”

“Ja, das stimmt.” antwortete ich etwas überrascht.

Sie beugte sich vor und stützte sich mit den Ellbogen auf dem Tresen ab und begann:

“Nun die Sache ist die. Meine Freundin und ich haben da ein Geschäft am Laufen. Im Internet, weißt Du.”

Sie räusperte sich.

“Wie Du vermutlich schon auf den Bildern gesehen hast, treiben wir es vor der Kamera miteinander und stellen dann die Bilder ins Internet. Und jeder der uns dann Geld dafür bezahlt, darf sie sich dann herunterladen.”

Ich konnte nicht glauben, was ich da hörte!

“Nun ja, wir sind noch beide Studentinnen und verdienen uns so eben unser Studium. Was soll man machen, wenn man keinen reichen Daddy hat!?” rechtfertigte sie sich.

“Und das läuft richtig gut! Wir verdienen wirklich gut damit und Spaß macht es außerdem auch noch!” lachte sie.

Mir stand der Mund offen.

“Das einzige Problem ist nur, dass wir beide keine Ahnung vom Fotografieren haben und mal abgesehen davon, ist es sowie so praktisch unmöglich, gleichzeitig mit jemandem zu ficken und dabei auch noch gute Fotos zu schießen.”

Sie machte eine Pause und blickte mich an.

“Und daher wollte ich Dich fragen, ob Du uns nicht eventuell fotografieren könntest!?”

Mich traf der Schlag! Hatte ich das gerade richtig verstanden? Wollte sie allen Ernstes, dass ich die beiden fotografiere, während sie es miteinander treiben???

Mir blieb die Spucke weg!

“Ich weiß, dass ist vielleicht etwas viel verlangt, aber wir würden Dich natürlich auch gut bezahlen.” und nach einer kurzen Pause fügte sie noch hinzu, “Auf jeden Fall wäre uns eine Fotografin lieber, als irgend so ein lüsterner Kerl.”

Ich wusste einfach nicht was ich sagen sollte und so brachte ich nur ein “Ich weiß nicht…” heraus.

“Oh, wenn Du nicht willst ist das absolut OK!” bemühte sie sich schnell zu sagen.

“Nein, nein! So war das nicht gemeint! Es kam nur etwas überraschend!” lenkt ich sofort ein.

Erneut blickte sie mir direkt in die Augen und lächelte.

“Also nimmst Du den Auftrag an?” fragte sie hoffnungsvoll.

Ich überlegte kurz und antwortete “Warum eigentlich nicht!?”

“Prima!” strahlte sie.

Oh, mein Gott! Worauf hatte ich mich da nur eingelassen?

“Hättest Du vielleicht am kommenden Samstagabend Zeit?” fragte sie schon fast ungeduldig.

“Ja, das ginge bei mir.”

“Super! Sagen wir um 18 Uhr, bei uns in der Wohnung. Meine Adresse hast Du ja schon.”

“Ja. Alles klar.” antwortete ich noch immer etwas unsicher.

“Prima! Also dann, bis Samstag!” sagte sie fröhlich, nahm das Wechselgeld vom Tresen und wandte sich zur Tür. Beim Hinausgehen drehte sie sich nochmal zu mir um und winkte mir lächelnd zu.

Wie in Trance winkte ich ihr zurück.

Minuten lang stand ich wie angewurzelt hinter dem Tresen und konnte einfach nicht glauben, was gerade geschehen war!

Ich war hin und her gerissen von meinen Gefühlen. Zum einen war ich mir nicht sicher, ob ich mich auf so etwas einlassen sollte, aber auf der anderen Seite, liefen mir bei die Aussicht darauf, den beiden live dabei zusehen zu dürfen, wie sie sich gegenseitig die Muschi lecken, heiße und kalte Schauer den Rücken hinunter.

Noch am selben Abend hatte ich meinen Laden überpünktlich geschlossen, war nach Hause gefahren und hatte den ganzen Abend und die halbe Nacht masturbiert, während ich mir ihre Bilder ansah und mir vorstellte, wie ich es mit den beiden treibe, wie ich sie lecken würde, wie sie mich lecken, wie wir uns gegenseitig ficken würden. Ich konnte einfach an nichts anderes mehr denken!

Auch den Rest der Woche kreisten meine Gedanken nur noch um das eine. Fast jeden Tag masturbierte ich mich zu einem sensationellen Orgasmus sobald ich von der Arbeit nach Hause gekommen war.

+++++

Schließlich war es endlich so weit! Es war Samstag!

Den ganzen Tag war ich total aufgeregt. Ich überprüfte meine Fotoausrüstung bestimmt 10mal, damit ich auch ja nichts vergessen würde und alles ohne Probleme funktionieren würde. Nicht auszudenken, wenn mir plötzlich der Film ausgehen würde, oder mein Blitz nicht mehr funktioniert oder so was.

Doch schließlich war es so weit. Es war halb sechs und ich packte meine Ausrüstung in meinen Kofferraum, stieg in mein Auto, drehte mit zitternder Hand den Schlüssel rum und fuhr los.

Ich fand das Haus gleich auf Anhieb. Es war ein typisches Studenten-Haus, ein großer Wohnblock mit sicherlich vielen kleinen Wohnungen und jeder Menge Fahrrädern vor der Tür.

Ich klingelte und sofort ertönte der Summer und die Tür öffnete sich.

Ich stieg die Treppe bis in den 3. Stock nach oben.

Sandra erwartete mich schon an der Tür.

“Hi!” grinste sie mir entgegen.

“Schön, dass Du gekommen bist; ich hatte schon befürchtet, Du könntest es Dir nochmal anders überlegen.”

“Hi, nein, warum sollte ich?”

Wenn Sie gewusst hätte, dass ich schon die ganze Woche allein schon beim Gedanken daran, feucht zwischen meinen Schenkeln wurde, wäre ihr sicher klar gewesen, dass ich um nichts auf der Welt diesen Termin versäumt hätte.

Aber noch spielte ich die Rolle des coolen Profi-Fotografen.

Sie bat mich in die Wohnung.

In der Küche stellte Sie mir schließlich Ihre Freundinn vor.

“Das ist Katja!”

“Hi! Schön Dich kennen zu lernen!” begrüßte mich die Schöne, die ich bereits von den Fotos her kannte.

“Hi! Ich freue mich auch Dich kennen zu lernen!” antwortete ich, stellte meine Koffer ab und gab ihr meine Hand.

“Möchtest Du gleich ins Schlafzimmer gehen und Deine Ausrüstung aufbauen?” fragte Katja, während sie meine zwei großen Koffer musterte.

“Ja, OK.” antwortete ich und wir alle drei gingen in ihr Schlafzimmer. Ich erkannte das Schlafzimmer sofort wieder, als ich das Bett sah, das ich auf den Fotos inzwischen oft gesehen hatte.

Ich begann sofort meine Ausrüstung aufzubauen.

“Möchtest Du vielleicht ein Glas Wein?” fragte Sandra.

“Ja, das wäre bestimmt keine schlechte Idee!” gab ich kopfnickend zur Antwort und beide lachten laut.

Ich hatte zwei große Lampen mit Schirm mitgebracht, um die ganze Location möglichst gut und gleichmäßig auszuleuchten.

Außerdem hatte ich meine beste Kamera und eine ganze Tasche voll mit verschiedenen Filmen dabei, um auch ja auf alles vorbereitet zu sein.

Nach 10 Minuten hatte ich alles aufgebaut und Sandra reichte mir das Weinglas.

Auch Sandra und Katja hielten ein Weinglas in der Hand.

“Auf gute Zusammenarbeit und scharfe Bilder!” prostete mir Sandra entgegen und wir alle drei lachten herzhaft.

Wir setzen uns aufs Bett und während wir an unserem Wein nippten, begann Sandra zu erzählen.

“Katja und ich studieren Sport hier an der Uni im selben Semester. Irgend wann haben wir dann beide entdeckt, dass wir eher auf Frauen stehen, als auf Männer. Und inzwischen sind wir schon seit fast 4 Jahren ein Liebespaar und sind dann schließlich auch zusammen hier in diese winzige Wohnung eingezogen. Durch Zufall haben wir dann irgendwann entdeckt, dass man mit Fotos von Lesben im Internet wohl eine Menge Geld verdienen kann und da wir beide sowieso recht exhibitionistisch veranlagt sind, dachten wir, dass wäre vielleicht eine gute Möglichkeit unser spärliches BAföG aufzubessern.”

“Ja, aber leider sind wir lausige Fotografen!” warf Katja ein.

“Genau!” bestätigte Sandra “Als ich Dich in Deinem Laden kennengelernt habe, warst Du mir sofort sympathisch und als ich Deine Fotos im Schaufenster sah, kam mir die Idee, Dich zu fragen, ob Du nicht uns fotografieren könntest.”

“Ich fühle mich geehrt.” antwortete ich etwas verlegen und spürte, wie ich wieder rot im Gesicht wurde.

Wir plauderten noch ein klein wenig und als wir schließlich jeder auch noch ein zweites Glas Rotwein geleert hatten, meinte schließlich Sandra: “Ich würde vorschlagen, wir fangen damit an, dass Du mich beim Masturbieren fotografierst und wir es dann schließlich miteinander treiben. Wäre das OK für Dich!”

“Ja, klar! Kein Problem!” antwortete ich etwas aufgeregt.

“Und sollen wir auf irgend etwas achten? Oder willst Du uns sagen, was wir tun sollen.”

“Nein, am besten ist es, wenn ihr mich möglichst gar nicht beachtet und bitte möglichst auch nicht direkt in die Kamera sehen, damit alles möglichst natürlich wirkt. Tut am besten einfach das, was Euch Spaß macht! Ich melde mich dann schon, wenn es notwendig sein sollte.” erklärte ich.

“OK! Prima! Also lasst uns anfangen! Ich bin als erstes dran.” meinte Sandra und stellte ihr Weinglas zu Seite.

Ich stellte mich hinter mein Stativ und schaltete die Kamera ein.

Katja hatte sich zur Seite auf einen Sessel gesetzt, während Sandra sich aufs Bett kniete und nun begann, sich langsam auszuziehen.

Ich begann die ersten Fotos zu machen.

Verführerisch knöpfte sie langsam ihre Bluse auf und ließ sie langsam über ihre Schultern hinab gleiten.

Dann öffnete sie ihren BH und lies auch ihn neben sich aufs Bett fallen.

Sie legte beide Hände auf ihre Brüste und begann sie in kreisenden Bewegungen zärtlich zu massieren. Sie nahm ihre Nippel zwischen Daumen und Zeigefinger und zwirbelte sie langsam hin und her.

Schließlich wanderte ihre rechte Hand hinab zu ihren Hotpants und begann sie langsam aufzuknöpfen.

Ihr schwarzer Slip kam zum Vorschein. Sie schob ihre Hand in ihre Hotpants und streichelte durch ihren Slip ein paar Mal die Vorderseite ihres Slips rauf und wieder runter.

Dann legte sie sich zurück auf ihren Rücken, hob ihr Becken und zog ihre Hotpants aus und warf sie zur Seite.

Nur noch mit ihrem schwarzen Slip bekleidet, lag sie direkt vor mir auf dem Bett und streichelte ganz langsam und genüsslich ihre Muschi. Ihre Schamlippen zeichneten sich dabei deutlich durch den dünnen Stoff des Slips ab.

Dann nahm sie die Seiten ihres Slips zog sie mit der Hand so zusammen, dass ihre äußeren Schamlippen links und rechts daraus hervortraten. Sie zog den dünnen Rest des Stoffes tief hinein in ihre geile Spalte und lies ihn mit kreisenden Bewegungen durch ihre Muschi hin und her gleiten.

Schließlich zog sie den Stoff ganz zur Seite, so dass ich zum ersten Mal live ihre unglaublich geile Fotze zugesicht bekam.

Bei diesem Anblick durchliefen mich heiße und kalte Schauer und beinahe hätte ich vergessen, weiter auf den Auslöser meiner Kamera zu drücken.

Ich versuchte mich zu konzentrieren und zoomte näher auf ihre Lustgrotte heran.

Sandra hatte inzwischen begonnen mit dem Mittelfinger ihrer linken Hand zärtlich um ihre Klit herum zu streicheln. Schließlich streichelte sie mit ihrer ganzen Handfläche ihre Spalte hinab und zog ihre Hand dann ganz langsam wieder nach oben, wobei sie ihren Mittelfinger tief durch ihre Spalte gleiten lies und so ihre Schamlippen weit öffnete, so dass ihre Möse nun weit geöffnet direkt vor mir lag.

Ich zoomt noch näher heran und konnte nun jedes Detail ihrer herrlichen Fotze auf meinem Kamera-Display erkennen und knipste immer weiter drauf los.

Einen Augenblick später hob Sandra erneut ihr Becken an und zog sich schließlich auch noch ihren Slip aus.

Nun lag sie also vollkommen nackt vor mir! Was für ein unglaublicher Anblick!

Sie hatte ihre Beine weit gespreizt und massierte mit schnellen Links-Rechts-Bewegungen ihre Klit, während sie mit ihrer anderen Hand ihre Spalte langsam hoch und runter streichelte.

Schließlich kreisten ihre Finger um ihre Grotte und dann tat sie es! Sie tauchte ihren Mittelfinger immer tiefer hinein in ihre Lustgrotte und begann sich nun langsam zunächst mit einem und schließlich auch noch mit einem zweiten Fingern rhythmisch zu ficken.

Das wollte ich aus der Nähe sehen, also löste ich die Kamera vom Stativ und kniete mich vor Sandra aufs Bett und schoss nun aus dieser Position meine Bilder.

Doch das war mir noch nicht nah genug.

Ich beugte mich nach vorn und schoss nun aus höchstens 50 Zentimetern Entfernung einige Großaufnahmen von Sandras geiler Muschi.

“Ja, komm ruhig näher! Und mach ein paar heiße Fotos von meiner feuchten Muschi!” stöhnte mir Sandra entgegen.

Das lies ich mir kein zweites Mal sagen und kroch bis auf ca. 20 Zentimeter an sie heran.

Aus dieser Entfernung konnte ich nicht nur jeden Tropfen ihres geilen Mösensaftes klar erkennen, sondern der süßlich-herbe Duft ihrer Geilheit stieg mir auch noch in die Nase. Bei diesem herrlichen Duft, hätte ich am liebsten sofort meine Kamera zur Seite gelegt und hätte mein Gesicht tief in ihrer Möse gegraben und die Nässe von ihrer geilen Fotze geleckt!

Doch ich musste dieser Versuchung widerstehen, schließlich war ich eine professionelle Fotografin!

Also machte ich weiter meine Aufnahmen.

Und was das für Aufnahmen waren! Ich schoss ein paar unglaubliche Bilder aus einer Perspektive, bei der man von ihrer feuchten Muschi, über ihren flachen, muskulösen Bauch bis hinauf zu ihren wunderschön geformten Brüsten einen so aufregenden Blick hatte, dass ich spürte, wie mein Slip immer feuchter von meinen eigenen Säften wurde.

“Katja, komm her! Ich will, dass Du meine Fotze leckst!” stöhnte Sandra laut.

Während Katja aufstand und sich in Windeseile ihre Kleider vom Leib riss, wechselte ich die Position, um Katja nicht im Weg zu sein.

Ich legte mich etwas erhöht neben Sandra und hatte nun eine wunderbaren Blick über ihre Schultern, ihre Brüste hinab bis zu ihrem Venushügel, auf dem noch immer ihr Handballen ruhte, während sie mit ihren Fingern ihre Klit massierte.

Schließlich hatte sich auch Katja komplett ausgezogen und kletterte auf allen Vieren zwischen Sandras weit gespreizte Beine.

Sie warf noch einen kurzen, lüsternen Blick zu uns nach oben und senkte dann ohne weiteres Zögern ihren Kopf zwischen Sandras Beine.

Sie küsste Sandra direkt auf ihre stark angeschwollene Klit, die inzwischen weit aus ihrem Versteck heraus ragte.

Sandra hatte zuvor ihre Hände links und rechts auf ihre äußeren Schamlippen gelegt und hielt mit ihren Fingern ihre Spalte und ihre Oberschenkel so weit geöffnet, wie sie nur konnte.

Genüsslich begann Katja nun mit ihrer Zungenspitze durch Sandras heiße Spalte auf und ab zu lecken.

Sandra stöhnte dabei direkt neben mir immer heftiger. Was hätte ich dafür gegeben nun an ihrer Stelle zu sein!?

Es war nicht zu übersehen, dass Katja sehr erfahren darin war, einer Frau die Möse zu lecken! Selten hatte ich jemanden gesehen, der so geschickt und raffiniert mit seiner Zunge umzugehen wusste! Kein Zweifel, Katja war offensichtlich eine Expertin im Lecken!

“Katja, dreh Dich um! Ich will auch Deine geile Fotze lecken!” stöhnte Sandra mit zitternder Stimme.

Katja, kroch auf allen Vieren über Sandra, küsste sie kurz leidenschaftlich auf den Mund, drehte sich dann herum in eine 69er Position und senkte langsam ihre Hüfte hinab auf Sandras Gesicht, die ihr sofort ihre Zunge entgegenstreckte und sie schließlich mit einem langem “Mmmmhhh!” tief in Katjas Fotze schob.

Auch Katja stöhnte kurz auf, senkte aber schließlich auch ihren Kopf wieder hinab zwischen Sandras Schenkel und setzte ihre “Arbeit” wieder dort fort, wo sie aufgehört hatte.

Der Raum war nun erfüllt von lautem Stöhnen und schmatzenden Geräuschen, nur durchbrochen durch das Klicken meiner Kamera.

Ich machte herrliche Aufnahmen, wie Sandra ihre Zunge tief in Katjas Fotze schob, während sie gleichzeitig einen Finger ihrer rechten Hand langsam in ihren Anus einführte und sie langsam damit fickte.

Dann gesellte ich mich zu Katja und machte Bilder davon, wie sie mit drei Fingern ihrer rechten Hand Sandra immer schneller und heftiger fickte, während sie ihre geschwollene Klit immer wieder in ihren Mund saugte und mit der Zunge kräftig darüber leckte.

Dieser Anblick machte mich einfach so unglaublich geil, dass ich nicht anders konnte. Ich legte meine linke Hand zwischen meine Beine und begann nun durch den Stoff meiner Jeans meine eigene Möse zu massieren, die bereits regelrecht in Flammen zu stehen schien. So gut es ging, hielt ich mit der rechten Hand die Kamera fest und bemühte mich, nicht all zu sehr zu wackeln, während ich weiter meine Bilder schoss.

Schließlich war es so weit! Sandra stöhnte plötzlich laut auf und ihr ganzer Körper verkrampfte, während sie ihr Becken Katjas Fingern heftig entgegen stieß.

Und dann kam sie! Ich hielt gespannt inne und machte eine ganze Serie von Aufnahmen davon, wie zunächst einer und dann noch ein zweiter Schwall ihrer Pussy-Essenz aus ihrer zuckenden Fotze hervorquoll und über Katjas Finger lief, die sie sofort von ihren Fingern leckte.

Es war einfach unglaublich! Beinahe wäre ich bei diesem Anblick selber gekommen!

Und was hätte ich dafür gegeben, an Katjas Stelle nun diesen herrlichen Nektar trinken zu dürfen!?

Allmählich hatten Sandras Zuckungen nachgelassen und Katja hatte sich aufgerichtet, saß aber noch immer auf Sandras Gesicht und genoss es sichtlich, von ihr geleckt zu werden und rieb in kreisförmigen Bewegungen ihre erregte Muschi über Sandras Mund.

Dabei hatte sie ihre Augen genießerisch geschlossen und massierte mit beiden Händen ihre schönen Brüste.

Auch ich konnte nicht widerstehen und begann erneut meine Muschi zu massieren, während ich mit der anderen Hand weiter Bilder von Sandra und Katja machte.

Auch Katja schien von ihrem Höhepunkt nicht mehr weit entfernt zu sein, da sie nun immer schneller und heftiger ihre geile Möse über Sandras Mund, Nase und ihr ganzes Gesicht rieb.

Selbst durch meinen Kamerasucher konnte ich erkennen, dass Sandras Gesicht inzwischen komplett mit Katjas Liebesnektar verschmiert war.

Und dann war es auch bei ihr so weit!

Katja schrie plötzlich: “Oh, mein Gott! Ich komme!” und unter lautem Stöhnen spritzte sie einen heftigen Schwall nach dem anderen über Sandras Gesicht, die nicht sonderlich erfolgreich versuchte, möglichst viel davon mit ihrem weit geöffneten Mund aufzufangen. Katja zuckte so heftig und unkontrolliert, dass das meiste ihres in Strömen fließenden Nektars über Sandras Nase, Wange und Kinn verteilt wurde, so dass ihre Säfte nun überall an Sandras Gesicht hinab bis zu ihren Haaren lief und sich darin verfing.

Es war einfach unglaublich!

Während Sandra noch immer Katjas zuckende Fotze sauber leckte, bemerkte ich plötzlich, dass Katja mich inzwischen aufmerksam betrachtete.

Da erst wurde mir klar, dass ich noch immer mit meiner linken Hand meine Muschi massierte, was inzwischen wohl auch Katja bemerkt hatte.

“Dir scheint wohl sehr zu gefallen, was wir hier treiben?” fragte plötzlich Katja an mich gerichtet.

Ich wusste nicht so recht, was ich antworten sollte, denn zum einen wollte ich natürlich nicht den Eindruck erwecken “unprofessionell” zu sein, zum anderen hätte ich alles dafür gegeben, es mit denen beiden wie wild zu treiben.

Aber schließlich dachte ich: Ach! Was soll’s?

Und gestand ganz offen: “Und wie! Das war das geilste, was ich je gesehen habe!”

“Soll das etwa heißen, Du stehst auch auf Frauen?” wollte Katja wissen, während sie von Sandras Gesicht herab stieg.

“Ehrlich gesagt, ich bin lesbisch schon seit meiner Schulzeit.” gestand ich weiter.

“Siehst Du, ich hab’s Dir ja gesagt!” lachte Sandra an Katja gewandt.

“Ich hatte so was schon vermutet! Es war die Art, wie Du mich immer angesehen hast, wenn ich Deinen Laden betreten habe. Fast so, als würdest Du mich sofort vernaschen wollen!” richtete sie sich erklärend an mich.

“Ach, war das so offensichtlich?” grinste ich beschämt.

“Es war nicht zu übersehen!” lachte Sandra.

“Eine Lesbe wittert sie 10 Meilen gegen den Wind!” fügte Katja hinzu.

Wir lachten alle etwas verlegen, denn keiner wusste, wie es nun weiter gehen sollte.

“Wie Du ja weißt, sind wir beide “arme” Studenten und da wollten wir Dir einen Deal vorschlagen!” begann wieder Katja und grinste frech.

“Wenn Du uns für die Bilder einen Sonderpreis machst, wären wir beide bereit, Dich nach allen Regeln der Kunst zu verwöhnen! Wenn Du verstehst, was ich meine!?” sagte sie und zwinkerte mir viel sagend zu.

“Ja, wir bringen Dich zum umwerfendsten Orgasmus, denn Du je erlebt hast! Versprochen!” fügte Sandra mit verführerischer Stimme hinzu.

“Du wirst es sicher nicht bereuen!” stimmte auch Katja zu.

“Das glaube ich Euch aufs Wort!” erwiderte ich mit zitternder Stimme.

“Also, wie sieht’s aus? Nimmst Du unser Angebot an?” fragte Katja.

“Wie könnte ich ein solches Angebot ablehnen??” antwortete ich aufgeregt, legte meine Kamera zur Seite und kroch auf allen Vieren zu Sandra und beugte mich über sie.

“Aber zu erst, werde ich Dir diesen herrlichen Nektar vom Gesicht lecken!” hauchte ich und senkte meinen Kopf zu ihr hinab und küsste sie auf ihren verschmierten Mund.

Ich schmeckte Katjas herrlichen Mösensaft auf ihren Lippen! Ich wollte mehr davon, also begann ich auch ihr Kinn, ihre Nase und ihre Wangen leidenschaftlich abzuschlecken.

Katja war inzwischen neben mich geklettert und hatte damit begonnen, meine Jeanshose aufzuknöpfen und mich langsam auszuziehen.

Ich half ihr dabei, indem ich mich kurz erhob und mir mein T-Shirt über den Kopf zog. Sofort öffnete Katja meinen BH und zog schließlich auch noch meinen klatschnassen Slip aus.

Ich kletterte über Sandra und legte mich sanft auf sie.

Unsere Brüste pressten sich aneinander und ich spürte ihre harten Nippel auf meiner Haut!

Wir küssten uns leidenschaftlich, während ich spürte, wie Katja von hinten, meinen Po hinab bis zu meinen heißen Schamlippen streichelte und schließlich ihre Finger langsam durch meine nasse Spalte gleiten ließ.

“Mmmhh, Du scheinst ja schon sehr erregt zu sein! Deine Muschi ist schon klatsch nass!” raunte Katja, während sie weiter meine Spalte rauf und runter streichelte. Als Antwort brachte ich nur ein lautes Stöhnen hervor.

Wenige Augenblicke später, spürte ich plötzlich wie Katjas heißer Atem über meinen Anus und meinen Damm strich.

Dann tat sie es! Ihre warme, feuchte Zunge strich durch meine geile Spalte, über meine triefende Fotze bis hinauf zu meiner Rosette!

Ich stöhnte erneut!

“Ja, Katja! Leck ihre nasse Fotze! Das scheint ihr zu gefallen!” kommentierte Sandra.

“Und wie mir das gefällt! Oh, mein Gott! Das ist so unfassbar geil!” brachte ich stöhnend hervor.

Und wie als Antwort, spürte ich wie Katja gleichzeitig einen Finger langsam in meinen Anus schob, während ihre Zunge immer tiefer in meine Fotze eindrang.

Ich bäumte mich auf vor geiler Lust und streckte Katja meine knackigen Arsch noch weiter entgegen.

Sandra schob langsam ihre rechte Hand zwischen uns und hatte dabei zweifelsfrei nur ein Ziel: meine Klit!

Als ich schließlich ihre Finger auf meiner Klit spürte, dachte ich, ich wäre im Himmel! Sandra massierte in kreisenden Bewegungen meine steinharte Klit, während Katja von hinten meine nasse Fotze mit ihrer Zunge und meinen Arsch mit ihrem Finger fickte!!!

“Ohh jaaa!” schrie ich vor Lust, “Ich komme gleich!”

“Katja, ich möchte, dass Du Deinen Saft auf meine Fotze spritzt! Ich möchte, dass Du Deine geile Möse an meiner reibst, während Du kommst!” befahl Sandra mit fester Stimme.

Ich gehorchte nur zu gern! Also setzte ich mich auf, verschränkte Sandras und meine Beine über Kreuz und presste meine in Flammen stehende, heiße Fotze auf ihre geile Muschi. Katja kniete hinter mir und hielt mich fest, während sie mit beiden Händen meine Brüste massierte.

Wie wild kreisten Sandras und meine Möse aufeinander. Meine Klit, nein meine ganze Muschi war inzwischen vor Erregung dunkel rot angeschwollen! So etwas hatte ich noch nie erlebt und obwohl ich schon ahnte, dass mein Orgasmus heftig sein würde, so war ich doch nicht auf das vorbereitet, was wenige Augenblicke später mit mir geschah!

Mein Höhepunkt überrollte mich wie ein Orkan! Mein ganzer Körper zuckte und verkrampfte so heftig, dass ich nicht mehr atmen konnte.

Jedesmal wenn mein Körper zusammenzuckte schoss ein heißer Strahl meines Saftes aus mir heraus und ergoss sich über Sandras geile Fotze und spritzte sogar bis hinauf zu ihrem Bauchnabel! In meinem ganzen Leben hatte ich noch nie so heftig ejakuliert!

Welle um Welle durchfuhr es meinen Körper, während Sandra noch immer in Kreisen ihre glitschige Möse über meine zuckende Fotze rieb.

Mein Orgasmus schien kein Ende zunehmen und nur ganz, ganz langsam kam ich wieder zu Atem und ebbten meine Zuckungen ab.

“Oh, mein Gott! Das war der heftigste Orgasmus meines Lebens!” keuchte ich vollkommen außer Atem.

Sandra grinste mich breit an und meinte: “Und, möchtest Du ihn vielleicht auch kosten? Wie wäre es, wenn Du Deinen eigenen Nektar von meiner Muschi leckst?”

Obwohl ich noch immer vollkommen außer Atem war, konnte ich dieser Verlockung natürlich nicht widerstehen.

Also kniete ich mich zwischen Sandras weit gespreizte Beine und senkte meinen Kopf zu ihrer über und über verschmierten Möse hinab.

Ein unglaublich geiler, moschusähnlicher Duft strömte mir entgegen.

Als ich näher kam, sah ich wie noch zähe, weißliche Tropfen an ihren Schamlippen hingen und immer mal wieder aus ihrer weit geöffneten Fotze hervorquollen.

Wie viel davon mein Nektar und wie viel ihrer war, vermochte sicher niemand zu sagen und es war mir auch vollkommen egal. Begierig leckte ich jeden Tropfen davon auf. Selbst die kleine Pfütze, die sich in ihrem Bauchnabel gebildet hatte, leckte ich mit Hingabe von ihrer Haut, nur um auch ja keinen Tropfen dieses herrlichen Nektars zu vergeuden.

Dann ergriff Sandra zärtlich meine Hand und zog mich zu sich nach oben.

“Komm, leg Dich hier zwischen uns.” und ich legte mich genau zwischen Sandra und Katja, die sich inzwischen auch neben Sandra gelegt hatte.

Kaum lag ich zwischen den beiden, kuschelten beide ihre heißen, verschwitzen Körper an mich und küssten und streichelten mich.

“Na, ich hoffe wir haben uns einen kleinen Rabatt verdient!?” fragte Katja in scherzhaftem Ton.

“Für diesen Wahnsinns-Orgasmus, gehen sämtliche Bilder aufs Haus!” lachte ich.

“Na, wenn das so ist, werden wir Dich jetzt wohl öfters engagieren!” fügte Sandra ebenfalls lachend hinzu.

Quelle: http://german.literotica.com/s/fotografien-der-lust-teil-01?page=3

Kommentare

Next entries » · « Previous entries