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Nachbars Tochter

Posted by literotica.com on Dienstag Jan 31, 2012 Under Lesbisch, Sex-Geschichte

Hi, mein Name ist Tanja. Ich bin 34 Jahr alt und arbeite seit 4 Jahren als Marketingleiterin in einer großen Firma. Ich wohne am Rande der Stadt in einem recht ansehnlichen Haus, dass ich mir dank meines Gehalts gerade noch leisten kann, obwohl es für mich alleine eigentlich viel zu groß ist. Mir hatte das Haus aber einfach auf Anhieb so gut gefallen, vor allem da es einen schönen Garten mit eigenem Swimmingpool hat, so dass ich es kurzerhand gemietet habe.

Vor einigen Wochen ist das Ehepaar, das im Haus nebenan gewohnt hatte ausgezogen. Ich hatte sie so wie so fast nie gesehen, da sie beide berufstätig waren und fast nie zu Hause zu sein schienen.

Vor ca. einer Woche sah ich aus meinem Küchenfenster, wie ein Möbelwagen vor fuhr und ein Paar so um die 45 mit einer Tochter in das Haus nebenan einzogen.

Die Tochter viel mir sofort ins Auge, da sie wirklich sehr hübsch war und mich an die Zeit erinnerte, in der ich auch noch einen so knackigen jungen Körper hatte.

Sie war schätzungsweise um die 20 Jahre alt, braungebrannt und hatte ihre strohblonden Haare zu einem neckischen Pferdeschwanz zurück gebunden.

Ihr Körper war sehr durchtrainiert und hatte dennoch genau an den richtigen Stellen schöne weibliche Rundungen. Sie hatte einen wirklich umwerfenden Hintern und schöne nicht zu große Brüste.

Auch ich hatte mal so ausgesehen, obwohl meine Haare pech-schwarz sind. Damals hatte ich noch viel Sport getrieben und nahm sogar an Schwimm-Wettkämpfen teil.

Nach dem Studium hatte ich jedoch dann leider kaum mehr Zeit für Sport und obwohl ich noch immer sehr stolz auf meine Figur bin, ist sie doch nicht mehr ganz so knackig und durchtrainiert wie damals.

An diesem späten Samstagnachmittag war das Wetter einfach herrlich. Obwohl es bereits Spätsommer war, hatten wir trotzdem noch über 30 Grad im Schatten und keine einzige Wolke am Himmel. Also beschloss ich, noch den Abend im Garten an meinem Pool zu genießen.

Da mein Garten ringsum von hohen, dichten Hecken umgeben ist, fühlte ich mich in meinem Garten immer vollkommen unbeobachtet und so hatte ich es mir zur Angewohnheit gemacht, meine Runden im Pool nackt zu schwimmen und auch mein Sonnenbad nackt zu nehmen, da ich so auch keine weißen Streifen vom Badeanzug bekam.

Ich hatte also einige Bahnen in meinem Pool geschwommen und legte mich anschließend auf meinen Liegestuhl um mich von der Sonne trocknen zu lassen.

Obwohl es bereits langsam Abend wurde, war es doch noch recht heiß, also setzte ich meine Sonnenbrille auf und rieb mich mit meiner Sonnenschutzcreme ein.

Als ich eine Weile so in der Sonne liegend vor mich hingedöst hatte, bemerkte ich aus meinen Augenwinkeln plötzlich eine Bewegung.

Langsam drehte ich meinen Kopf zur Seite und sah nun hinüber zum Haus meiner Nachbarn.

Das Haus hatte wie auch meines nur ein Stockwerk und ein ausgebautes Dachgeschoss mit mehreren Dachgiebeln und nur vom äußeren der Dachgiebel konnte man gerade noch in meinen Garten sehen. Und dort sah ich die Tochter meiner Nachbarn am Fenster stehen.

Ich überlegte kurz, was ich nun tun sollte. Ob ich ins Haus gehen und mir etwas anziehen sollte. Fand dann aber, dass das wohl etwas übertrieben sei, denn schließlich hatte sie bestimmt schon öfters eine nackte Frau gesehen und ließ es also bleiben.

Da ich eine verspiegelte Sonnenbrille auf hatte, riskierte ich einen genaueren Blick und bemerkte zu meiner Ãœberraschung, das sie mit nacktem Oberkörper dort am Fenster stand und meinen Blick offenbar, dank meiner Sonnebrille noch nicht bemerkt hatte, denn sie starrte ungeniert genau zu mir herab.

Doch dann legte sie plötzlich beide Hände auf ihre Brüste und begann sie mit großen kreisenden Bewegungen zu massieren. Ich dachte ich seh‘ nicht richtig, da knetete sie doch tatsächlich ihre geilen Titten während sie unverwandt meinen nackten Körper anstarrte.

Doch damit nicht genug, schließlich glitt auch noch ihre rechte Hand ihren Bauch hinab, zwar leider aus meinem Sichtfeld, doch es bestand kein Zweifel. An den Bewegungen ihres Armes konnte ich klar erkennen, dass sie ihre Hand zwischen ihre Schenkel geschoben hatte und offensichtlich an ihrer Möse rieb.

Ich konnte es einfach nicht fassen! Sie masturbierte ganz offensichtlich während ihr Blick nicht von meinem nackten Körper wich. Konnte das sein? Hatte ich eine solch erotische Wirkung auf sie? War sie vielleicht sogar lesbisch?

Auch ich hatte in ihrem Alter viel herum experimentiert und sogar ein paar lesbische Erfahrungen, mit zwei Freundinnen aus dem Schwimm-Verein gemacht. Und ich muss gestehen auch heute macht mich die Vorstellung von Sex mit einer Frau noch ziemlich an, obwohl ich seit damals immer nur noch Sex mit Männern hatte, was mir auch immer viel Spaß gemacht hatte. Vermutlich bin ich wohl ein kleines Bisschen bisexuell.

Ich hatte jedoch seit ca. einem halben Jahr keine feste Beziehung mehr, da ich neben meinem stressigen Job, kaum noch Zeit für ein „normales“ Privatleben hatte.

Und so musste ich wohl sexuell schon etwas ausgehungert sein.

Vermutlich war es das, aber auf jeden Fall merkte ich, wie mich die heiße Show meiner jungen Nachbarin, ziemlich erregte. Und die Vorstellung, dass mich ein so hübsches junges Ding so sexy findet, dass sie bei meinem Anblick masturbierte, tat sein übriges.

Sie hatte wirklich umwerfend geile Titten, etwas mehr als Handvoll und süße kleine Nippel, die sie nun zwischen ihrem Daumen und Zeigefinger hin- und her-zwirbelte, während sie die Hand zwischen ihren Schenkeln immer schneller bewegte.

Ihre Show machte mich einfach tierisch an und ich spürte wie ich immer feuchter zwischen meinen Beinen wurde und meine Nippel begannen hart zu werden und sich immer mehr aufrichteten. Zum Glück war ich mir sicher, dass sie das aus dieser Entfernung nicht bemerken konnte.

Also tat ich weiter so, als hätte ich sie nicht bemerkt und beobachtete sie weiter durch meine verspiegelte Sonnenbrille, wie sie es sich dort hinter dem Fenster selbst besorgte.

Ich weiß nicht ob sie ihren Höhepunkt erreicht hatte oder ob sie es sich vielleicht auf ihrem Bett bequemer machen wollte, auf jedenfalls verschwand sie plötzlich vom Fenster.

Da lag ich also nun. Ich war inzwischen unglaublich geil und die Bilder meiner heißen Nachbarin gingen mir nicht mehr aus dem Kopf.

Kurzerhand beschloss ich, dass mir etwas „Erleichterung“ sicherlich sehr gut tun würde.

Also ging ich zurück ins Haus und direkt in mein Schlafzimmer. Ich machte es mir auf meinem Bett gemütlich und lies noch mal die ganze Szene von eben durch meinen Kopf gehen.

Ich begann genau so wie es die Tochter meiner Nachbarn getan hatte, langsam in Kreisbewegungen meine Titten zu massieren.

Ich ließ meine rechte Hand meinen Bauch hinab gleiten und stellte mir vor, wie sie sich ihren Kitzler gerieben hatte und tat nun das gleiche. In kleinen Kreisbewegungen strich ich mit einem Finger um meine inzwischen stark geschwollene kleine Klit herum, was Schauer durch meinen Körper laufen lies, während ich mir versuchte vorzustellen, wie wohl ihre geile Muschi aussehen würde.

Ich fuhr mit meiner Hand meine feuchte Spalte hinab, wobei ich meine Schamlippen zwischen meinen Fingern durch gleiten lies. Ich nahm meine linke Hand zur Hilfe und hielt mit ihr meine Schamlippen weit auseinander, während ich mit drei Fingern meiner rechten Hand die Innenseite meine Spalte auf und ab rieb und dabei meine Pussisäfte, die zähflüssig aus meinem heißen Loch geflossen kamen, über meine ganze Möse verrieb.

Ich war bereits klatsch nass, als ich mir schließlich meine drei Finger in den Mund steckte und genüsslich meinen Liebesnektar davon ableckte und mich fragte, wie wohl die Muschi meiner kleinen geilen Nachbarin schmecken würde. Schauer durchliefen mich, als ich mir vorstellte, ihre kleine geile Fotze zu lecken.

Ich begann mit schnellen Hin- und Her-Bewegungen meiner linken Hand über meinen Kitzler zu reiben, während ich gleichzeitig zwei Finger meiner rechten Hand tief in mein heißes Loch schob und mich mit immer schneller werdenden Stößen damit fickte.

Als ich mir vorstellte es wäre ihre Zunge, die sie tief in mich hinein schob, dauerte es nur noch wenige Sekunden, bis ich meinen Höhepunkte erreicht hatte.

Mein Unterleib bäumte sich zuckend auf, während ich meine Geilheit hinaus schrie.

Ich spürte wie meine Pussysäfte nur so aus mir herausströmten und langsam über meinen Damm hinab zu meinem Anus liefen.

Als meine Spasmen langsam abebbten, zog ich vorsichtig meine Finger aus meiner hypersensiblen Möse heraus und leckte jeden Finger einzeln ab, während ich mich erneut fragte, ob meine kleine Nachbarin wohl auch so gut schmecken würde.

Ich lag noch eine ganze Weile schwer atmend auf dem Bett um mich von der Anstrengung zu erholen, während mir jede Menge verrückter Gedanken durch den Kopf gingen. Schon lange hatte ich keinen so fantastischen Orgasmus mehr gehabt und ich war überrascht, wie sehr mich der Gedanke, es mit meiner kleinen Nachbarin zu treiben anmachte! Und ich fragte mich, ob sie es sich tatsächlich dort am Fenster nur besorgt hatte, weil sie mich so sexy fand? Vielleicht könnte daraus ja wirklich etwas Konkreteres werden!?

***

Am nächsten Tag, überlegte ich ständig, wie ich weiter vorgehen sollte. Ich wollte, das „Spiel“ auf jeden Fall noch weiter treiben – so viel stand auf jeden Fall fest. Ich wusste nur noch nicht wie!?

Nach dem Mittagessen kam mir eine erste Idee: Gestern hatte ich ihr dabei zugesehen, wie sie masturbiert hatte. Heute sollte jedoch SIE eine Show bekommen, die sie so schnell nicht wieder vergessen würde! Ich hatte auch schon einen Plan.

Zum Glück war das Wetter auch heute wieder genau so herrlich wie gestern.

Also zog ich mich nachmittags wieder komplett aus und begab mich in den Garten.

Zunächst zog ich wieder meine obligatorischen Runden durch den angenehm kühlen Pool und bemühte mich dabei möglichst viel Lärm zu machen, damit meine kleine Nachbarin mich auch ja bemerken würde.

Schließlich stieg ich wieder aus dem Wasser, zog meine Sonnenbrille auf und richtete meine Liege so aus, dass sie mit dem Fußende genau in Richtung des Fensters im oberen Stock zeigte. Auf diese Weise, könnte ich ohne meinen Kopf drehen zu müssen, das Fenster beobachten und außerdem wollte ich auch, dass meine Beobachterin eine möglichst gute Sicht zwischen meine Beine hatte.

Ich legte mich erwartungsvoll auf meine Liege und lies meinen nassen Körper in der warmen Sonne trocknen, während ich keinen Augenblick das Fenster aus den Augen lies.

Und tatsächlich dauerte es auch nicht lange, da erschien kurz das Gesicht meiner süßen Nachbarin am Fenster. Kurz darauf erschien sie erneut am Fenster und diesmal war ihr Oberkörper wieder komplett nackt. Ob sie überhaupt etwas an hatte, konnte ich leider nicht sehen – aber die Vorstellung, dass sie vielleicht sogar ganz nackt dort oben am Fenster stand, machte mich ziemlich an.

Nun war es soweit, ich wollte meinen Plan in die Tat umsetzen.

Ich nahm das Kokos-Öl, dass ich neben meine Liege gestellt hatte und begann mich zunächst ganz harmlos damit einzureiben, ganz so wie ich es auch gestern mit meiner Sonnenmilch getan hatte. Diesmal hatte ich mich aber für das Kokos-Öl entschieden, obwohl es einen deutlich niedrigeren Lichtschutzfaktor hatte, aber dafür den Effekt hatte, dass man nach dem Einreiben, wie eine Speckschwarte glänzte. Außerdem konnte ich es gut als „Massage-Öl“ für meine Zwecke gebrauchen.

Nachdem ich mein Gesicht, meine Arme und Beine eingerieben hatte, lies ich einen dünnen Stahl des Öls über meine beiden Titten bis hinab zu meinem Bauch laufen.

Dann begann ich das Öl über meinen Bauch und meine beiden Brüste zu verteilen und begann ausgiebig das Öl in meine Titten einzumassieren.

Ich schielte kurz zum Fenster hinauf, nur um mich zu versichern, dass sie mir auch wirklich zusah, was sie auch tat und sogar damit begonnen hatte, auch ihre Titten zärtlich zu streicheln.

Also streichelte und knetete auch ich weiter meine Titten und ich spürte, dass meine beiden Nippel bereits steinhart und leicht angeschwollen waren. Ich rieb mit beiden Mittelfingern um meine erregten Nippel herum und nahm sie schließlich zwischen Daumen und Zeigefinger und zwirbelte sie kräftig hin und her.

Ich spreizte meine Beine weit auseinander und stellte sie links und rechts neben meine Liege auf den Boden, so dass meine Beobachterin einen perfekten Blick auf meine geile Muschi hatte, die ich gleich nach dem Essen extra für sie komplett kahl rasiert hatte.

Ich nahm wieder das Öl und lies ca. eine Hand voll über meinen Venushügel und meine Muschi laufen. Ich stellte das Öl wieder zur Seite und begann nun mit meiner rechten Hand das Öl über meine ganze Möse zu verteilen, die vor lauter Geilheit inzwischen schon regelrecht in Feuer zu stehen schien und dunkelrot geschwollen war.

In schnellen Bewegungen rieb ich meine glitschige Spalte rauf und runter, während ich mein Becken dabei leicht kreisen lies. Ich sah, dass meine Beobachterin inzwischen ebenfalls eine Hand zwischen ihre Schenkel geschoben hatte und offensichtlich ihrer Möse eine ähnliche Behandlung zukommen lies, was mich nur noch geiler werden lies.

Mit dem Mittelfinger meiner linken Hand rieb ich meine Klit hin und her, während ich ganz langsam zwei Finger meiner rechten Hand immer tiefer in meine nasse Fotze eintauchen lies. Als sie schließlich so weit drin waren, wie es ging, begann ich durch Kontraktion meiner Scheidenwände sie regelrecht zu „melken“, was mich schon beinahe zum Höhepunkte gebracht hätte.

Doch ich zog meine Finger langsam wieder aus mir heraus und steckte jeden Finger einzeln in meine Mund und leckte ihn genüsslich ab. Anschließend tauchte ich sie erneut tief in meine Grotte, nur um sie so gleich wieder genüsslich abzuschlecken. Das tat ich einige Male, nicht nur, weil ich den Geschmack meiner Muschi so sehr liebte, sondern auch weil ich meiner Beobachterin damit demonstrieren wollte, wie sehr ich auf diesen Liebesnektar stand.

Nach dem ich ausgiebig meine Pussysäfte gekostet hatte, begann ich in rhythmischen Bewegungen meine bebende Fotze mit meinen Fingern zu ficken. Ich war meinem Höhepunkt bereits sehr nahe und so erhöhte ich das Tempo, in dem ich meine Finger in mich hinein rammte, während ich in schnellen Kreisen mit meiner linken Hand meine Klit massierte.

Ich sah gerade noch wie auch meine geile Beobachterin inzwischen mit beiden Händen in atemberaubendem Tempo ihre Muschi bearbeitete, als mich mein Orgasmus mit voller Wucht überrollte. Mein ganzer Körper krampfte zusammen, während sich meine Scheidenwände zuckend um meine Finger zusammenzogen und meine Mösensäfte über meine Hand liefen.

Als ganz allmählich mein Orgasmus abebbte, blickte ich erneut hinauf zum Fenster und bemerkte, dass meine Beobachterin verschwunden war. Ich war mir sicher, dass auch sie ihren Höhepunkte erreicht haben musste, lieferte ich ihr doch eine echt heiße Show! Und ich muss gestehen, es hatte mich ungeheuer angeturnt, dabei beobachtet zu werden, wie ich mich selbst fickte. Aber was hätte ich nicht dafür gegeben, wenn stattdessen dieses kleine Luder meine Muschi ausgeschleckt hätte und wie gerne hätte ich ihr meine Zunge tief in ihr heißes Loch gesteckt!?

Also beschloss ich, dass ich irgendetwas unternehmen musste, um diese Phantasien in die Tat umzusetzen.

***

Nach dem ich wieder zu Atem gekommen war, ging ich zurück in mein Haus, duschte kurz und zog mir ein T-Shirt und meinen Lieblings-Minirock an, da ich mich darin immer sehr sexy fühlte. Ãœberhaupt fühlte ich mich sehr sexy, seit dem ich wusste, dass ich so ein hübsches junges Ding dazu brachte, bei meinem Anblick zu masturbieren und dass obwohl sicher die Jungs Schlange stehen würden, um bei ihr zu landen. Kurz ich fühlte mich richtig gut und genoss es!

Als ich gerade zu Abend gegessen hatte und noch dabei war, die Küche aufzuräumen, klingelte es plötzlich an der Haustür. Ich fragte mich, wer das am frühen Sonntagabend noch sein könnte und ging zur Tür und öffnete sie.

Zu meiner großen Ãœberraschung stand die Tochter meiner Nachbarn vor der Tür.

Sie erklärte mir, dass ihre Eltern wegen eines Geschäftsessen weggefahren seien und ihr die Haustür zugefallen sei, als sie den Müll raus bringen wollte und sich somit selbst ausgesperrt hätte und sie fragte mich, ob sie mal bei mir telefonieren könne.

„Selbstverständlich!“ antwortete ich und bat sie herein zu kommen.

Während ich vor ihr her ins Wohnzimmer ging, spürte ich ihre Blicke auf meinem Hinterteil, das ich verführerisch leicht hin und her schwingen lies.

Im Wohnzimmer angekommen, zeigte ich ihr wo mein Telefon stand. Sie erklärte, dass sie nur kurz ihren Vater auf dem Handy anrufen wolle, das er sicher mitgenommen habe und begann die Nummer zu wählen. Sie wartete kurz, lauschte und legte schließlich wieder auf.

„Es geht nur die Voice-Box dran!“ meinte sie und fügte noch ein „So ein Mist!“ an.

„Das macht doch nichts! Du kannst gerne hier bei mir warten und es später noch mal probieren. Gegen ein klein wenig Gesellschaft hätte ich so wie so nichts einzuwenden!“ schlug ich kurzerhand vor.

„Aber nur wenn ich Sie nicht störe!“ erkundigte sie sich höflich.

„Ganz im Gegenteil! Wir können es uns ja etwas gemütlich machen und uns ein klein wenig unterhalten.“ versicherte ich ihr.

„Klingt gut!“ lächelte sie mich an.

„Wie wäre es mit einem Glas Wein für den Anfang?“ fragte ich und erntete ein kurzes „Ok!“ von ihr.

„Mach es Dir auf dem Sofa schon mal bequem. Ich bin gleich wieder da.“ sagte ich und ging durch das Esszimmer in die Küche.

Während ich in der Küche eine Flasche Rotwein entkorkte, schossen mir tausend Gedanken gleichzeitig durch den Kopf. Ich war total aufgeregt! War das etwa DIE Gelegenheit, auf die ich gehofft hatte? Sollte ich es wagen? Warum nicht? Aber wie?

Als ich die Weingläser aus dem Schrank holte, kam mir eine verrückte Idee: Kurzhand zog ich meinen Baumwoll-Slip, den ich unter meinem Minirock getragen hatte, aus und stopfte ihn in eine der Schubladen, um ihn verschwinden zu lassen. Ich zog meinen Minirock wieder zu Recht und nahm die Weinflasche und die Gläser und ging wieder zurück ins Wohnzimmer.

Dort angelangt setzte ich mich meiner Besucherin gegenüber in einen Ledersessel und stellte die Gläser auf den Couchtisch und begann uns beiden den Wein einzuschenken.

Während ich das tat, begann ich zu plaudern:

„Wie heißt Du eigentlich mit Vornamen?“ fragte ich.

„Oh, Entschuldigung, dass ich mich Ihnen nicht richtig vorgestellt habe! Mein Name ist Silke!“ erklärte sie.

„Ich denke, wir können uns ruhig duzen! So alt bin ich ja auch noch nicht! Ich heiße übrigens Tanja!“ prostete ich ihr zu und wir tranken beide ein Schluck Wein.

Ich fragte sie eine Weile aus und so erfuhr ich, dass sie aus Karlsruhe hergezogen sind und dass sie erst 19 Jahre alt ist (ich hatte sie mindestens zwei Jahre älter geschätzt!). Sie hatte gerade das Abitur gemacht und wollte nun an der hiesigen Uni Biologie studieren.

Während sie so erzählte, musterte ich sie sehr genau. Sie war wirklich atemberaubend hübsch! Sie hatte ein Gesicht wie ein Engel mit süßen kleinen Grübchen neben ihren Mundwinkeln, schmale Lippen und stahl-blaue Augen. Ihre blonden Haare hatte sie wie immer zu einem Pferdeschwanz zusammengebunden. Sie trug ein hellblaues T-Shirt und sehr knapp geschnittene Hotpants aus Jeans. Durch das T-Shirt konnte ich ihre wohlgeformten Brüste gut sehen und bemerkte, dass sie offenbar keinen BH darunter trug, denn ihre kleinen Nippel zeichneten sich deutlich ab.

Nachdem ich uns ein zweites Glas Wein eingeschenkt hatte, begann nun ich ein wenig über mich und meinen Beruf zu erzählen.

Während ich so erzählte rutschte ich ein kleinwenig auf meinem Sessel nach vorne, was meinen Minirock ein Stück nach hinten schob und öffnete meine Beine ein kleines bisschen, gerade so viel, dass Silke mir zwischen meine Schenkel sehen konnte. Wie ich gehofft hatte, war ihr dies auch nicht entgangen, denn immer wieder wanderten ihre Blicke nun hinab zu meinem Schritt.

Ich spürte bereits wie mich ihre Blicke wieder erregten und wie ich an dem Schweiß auf ihrer Stirn und den immer deutlich sichtbarer werdenden Nippeln unter ihrem T-Shirt erraten konnte, ging das nicht nur mir so.

Nach dem ich uns schließlich das dritte Glas Wein eingeschenkt hatte, wollte ich das Spiel noch etwas weiter treiben.

Ich lies meinen Rock, wie zufällig noch ein ganzes Stück weiter nach oben rutschen und spreizte meine Beine noch weiter auseinander, so dass Silke nun einen perfekten Blick auf meine inzwischen feuchte Muschi hatte.

Und so dauerte es auch nicht lange, bis sie ihren Blick unverwandt zwischen meine Beine geheftet hatte und ihre Wangen leicht rot angelaufen waren.

Der Augenblick war gekommen! Nun wollte ich es wissen!

„Na, gefällt Dir das was Du da siehst?“ fragte ich gerade heraus?

Als sie realisierte, was ich meinte, schaute sie mich geschockt an und lief augenblicklich knall rot an.

Noch bevor sie etwas antworten konnte fügte ich hinzu: „Ich habe auch bemerkte, dass Du mich im Garten immer beobachtest, wenn ich nackt bin und es Dir dann oben an Deinem Fenster immer selbst besorgst… Aber Du brauchst keine Angst zu haben! Ich werde niemandem etwas davon erzählen! Im Gegenteil, es gefällt mir, wenn Du mich beobachtest! Um ehrlich zu sein, es erregt mich unheimlich und als ich heute Nachmittag im Garten masturbiert habe, habe ich das nur für Dich getan! Ich wollte, dass Du mir dabei zusiehst, wie ich mich selbst zum Höhepunkt ficke!“

Sie starrte mich noch immer sprachlos mit hochrotem Kopf an. Der Schock war jedoch aus ihrem Gesicht verschwunden und schien jetzt eher Beschämung und Verwirrung gewichen zu sein.

Mit möglichst ruhiger Stimme fragte ich vorsichtig: „Hat Dir denn meine Show heute Nachmittag gefallen?“

Sie zögerte lange, nicht wissend wie sie reagieren sollte, doch schließlich nickte sie leicht mit gesenktem Kopf.

„Du brauchst Dich gar nicht dafür zu schämen! In Deinem Alter erging es mir genau so! Und um ehrlich zu sein, das ist bis heute auch so geblieben! Auch heute noch finde ich einen schönen Frauen-Körper sehr erregend! Zum Beispiel so einen wunderschönen Körper wie Deinen! Ich finde Dich wirklich sehr, sehr sexy!“

„Danke.“ antwortete sie leise und ein Anflug eines Lächelns war wieder auf ihren Lippen zu erkennen.

Ich lehnte mich im Sessel zurück, zog meinen Minirock noch weiter nach oben, spreizte meine Beine weit auseinander und legte meine Hände links und rechts auf meine nackten Oberschenkel.

„Und gefällt Dir auch meine Muschi?“ fragte ich.

Ihre Augen wurden wieder größer und sie nickte sehr deutlich.

„Ich habe sie extra heute für Dich rasiert!“ und mit diesen Worten begann ich mit beiden Händen über meinen blank rasierten Venushügel zu streicheln.

Sie wand ihren Blick keine Sekunde mehr von meiner Möse ab und so begann ich mit beiden Händen langsam an den Seiten meiner äußeren Schamlippen hinab zu streicheln. Beim Weg hinauf zog ich mit meinen Fingern meine Schamlippen auseinander, so dass nun meine ganze Spalte rosa glänzend weit offen stand.

Mit dem Mittelfinger meiner rechten Hand strich ich langsam durch meine Spalte hinab bis zu meiner feuchten Fotze. Ich befeuchtete meinen Finger mit meinen eigenen Säften und verrieb sie über meine ganze Spalte und meine Klit.

Als ich so mit meinem Finger in Kreisen um meine Knospe herum strich, beugte sich Silke weiter nach vorne um besser sehen zu können.

„Wenn Du möchtest, kannst Du gerne hier her zu mir kommen! Dann kannst Du alles ganz genau aus der Nähe betrachten. Keine Angst, ich beiße nicht!“ schlug ich vor und lächelte sie dabei verführerisch an.

Sie zögerte nicht lange und lies sich vom Sofa auf ihre Knie herab gleiten und kroch auf allen Vieren bis nahe vor meinen Sessel.

Ich rieb mit meiner linken Hand in schnellen Hin- und Her-Bewegungen über meine inzwischen geschwollene Klit, während ich mit meiner rechten Hand weiter meine Pussysäfte über meine ganze Muschi verteilte, wobei mich Silke aus einer Entfernung von gerade mal einem halben Meter ganz genau beobachtete.

Die moschus-ähnlichen Düfte meiner Geilheit stiegen mir in die Nase und ich war mir sicher, dass auch Silke sie riechen konnte und ich hoffte, dass sie sie genau so anturnten, wie mich.

Während ich mit meiner linken Hand weiter meine Klit massierte, schob ich nun ganz langsam meinen Zeige- und Mittelfinger meiner rechten Hand immer tiefer in meine nasse Fotze. Ich zog sie wieder ein Stückchen heraus, jedoch nur um sie sogleich noch tiefer wieder in mich hineinzuschieben. Als sie schließlich ganz in mir waren, drehte ich sie ein paar Mal hin und her und zog sie langsam wieder ganz aus mir heraus. Meine von meinen Säften nass glänzenden Finger führte ich langsam zu meinem Mund, wobei mir Silke mit großen Augen folgte, und begann mit meiner Zunge jeden Finger einzeln abzulecken.

„Mmmhh, ich liebe Pussysäfte! Nichts schmeckt so herrlich wie der Nektar einer erregten Muschi, nicht wahr!?“ stöhnte ich lustvoll.

Silke nickte nur leicht, während sie mich noch immer mit ihren großen Augen anstarrte.

Ich schob meine beiden Finger erneut tief in meine Fotze, bis ich mir sicher war, dass sie wieder über und über mit meinen Säften bedeckt waren und zog sie dann wieder heraus und streckte sie Silke entgegen.

„Möchtest Du vielleicht mal probieren?“ fragte ich mit bebender Stimme.

Erneut nickte Silke nur leicht und beugte sich weiter vor. Sie hielt meine Hand am Handgelenk fest und schob meine beiden Finger tief in ihren Mund. Ich spürte, wie sie mit ihrer Zunge meine Finger ableckte, während sie ihren Mund meine Finger auf und abgleiten lies, fast so als würde sie den Schwanz eines Mannes lutschen.

Als sie meine Finger mit aller Leidenschaft gründlich abgeleckt hatte, zog ich meine Hand wieder zurück und schob mit beiden Fingern die Schamlippen meiner geilen Möse weit auseinander, so dass mein Loch weit offen stand und sagte:

„Wenn Du noch mehr von meinen Pussysäften kosten möchtest, darfst Du Dich auch gerne direkt an der Quelle bedienen!“, wobei ich ihr leicht mein Becken entgegen schob.

Diesmal zögerte sie keine Sekunde und beugte sich weit vor, bis ihr Gesicht nur noch wenige Zentimeter vor meiner pulsierenden Muschi war, streckte ihre Zunge weit heraus und leckte bei meinem heißen Loch beginnend, die ganze Länge meiner feuchten Spalte hinauf, bis zu meiner Klit. Dort angekommen stülpte sie ihren ganzen Mund über meine Knospe und ich spürte, wie ihre Zunge mit meiner Klit spielte.

Es war einfach unglaublich! Sie leckte tatsächlich meine Muschi! Es war einfach unfassbar geil! Und ich wusste, es würde nicht lange dauern bis ich kommen würde.

Schließlich leckte sie wieder hinab zu meiner Fotze und spielte mit ihrer Zunge darum herum.

„Silke, bitte fick mich mit Deiner Zunge! … Ohh,jaa genau so! Jaaa, fick mich!!“ und sie tat was ich von ihr wollte und schob ihre Zunge immer tiefer hinein in meine vor Erregung bebende Fotze. Mit beiden Händen hielt ich ihren Kopf fest an meine Möse gedrückt, während sie mich mit ihrer warmen Zunge leidenschaftlich fickte. Dabei spürte ich, wie ihr heißer Atem über meine Klit strich und ich stöhnte immer lauter meine Lust hinaus.

So dauerte es nur wenige Minuten und mich überrollte ein so heftiger Orgasmus, wie ich ihn schon seit Jahren nicht mehr erlebt hatte! Während sich mein ganzer Unterleib zuckend zusammenzog, ergoss sich eine wahre Flut meiner Mösensäfte über Silkes Zunge, Mund und Gesicht. Sie schleckte so viel sie nur konnte davon auf und leckte immer und immer wieder über meine zuckende Fotze. Mein Orgasmus schien gar nicht mehr enden zu wollen! Es war einfach unglaublich!

Schließlich zog ich Silke, die noch immer eifrig an meiner Muschi leckte, an ihren Schultern zu mir hoch und küsste sie auf ihren von meinen Säften verschmierten Mund. Ich konnte mich selber schmecken und küsste und leckte ihr ganzes Gesicht um auch noch etwas von diesem herrlichen Zeug abzubekommen.

Schließlich hauchte ich in ihr Ohr:

„Jetzt bist Du dran! Ich werde Deine Muschi lecken und dich mit meiner Zunge ficken, wie Du noch nie zuvor gefickt worden bist!“ und bei diesen Worten, schob ich meine Hände zwischen uns und begann damit, die Knöpfe ihrer Hotpants aufzuknöpfen. Sie leistete keinen Widerstand. Ich öffnete den Reisverschluss und schob ihre Hotpants bis hinab zu ihren Knien.

Unsere Körper lösten sich voneinander und sie stand auf, so dass die Hotpants von ganz alleine bis zu ihren Knöcheln herab rutschten und stieg daraus aus und kickte sie leicht zur Seite. Ich hatte mich aufgesetzt und als Silke so vor mir stand, hatte ich ihr Höschen genau vor mir. Ihr kleiner Baumwoll-Slip hatte einen großen, deutlich sichtbaren nassen Fleck an der Vorderseite.

Ich strich mit den Fingern meiner rechten Hand leicht über diesen nassen Fleck und spürte darunter ihre heiße, weiche Muschi.

Mit beiden Händen an der Seite, zog ich langsam ihr nasses Höschen herunter und streifte es ihr ab. Nun konnte ich zum ersten Mal ihre süße kleine Möse betrachten. Sie schien bereits unheimlich erregt zu sein, denn sie war bereits dunkelrot angeschwollen und ihre Klit schaute bereits deutlich hervor. Zu meiner großen Freude stellte ich fest, dass auch sie sich ihre Schamhaare komplett abrasiert hatte und so hatte ich die süßeste kleine geile Muschi vor mir, die ich je gesehen hatte.

Als ich mich weiter nach vorne beugte, strömte mir der süßlich herbe Duft ihrer Geilheit entgegen und mir lief das Wasser im Mund zusammen.

Nur noch weniger Zentimeter vor ihr, streckte ich die Spitze meiner Zunge heraus und leckte damit ganz sacht über ihre kleine Knospe.

Silke stöhnte leise auf.

Ich leckte einige Kreise um ihre harte Klit und streckte schließlich meine Zunge so weit heraus wie ich konnte und leckte die ganze Länge ihrer Spalte hinauf und wieder hinab, wobei mir Silke ihren Schoß leicht entgegen schob.

In kurzen kräftigen Zügen leckte ich erneut über ihre Klit, während ich zügig zwei Finger meiner rechten Hand in ihr feuchtes Loch eintauchte. Ihre Fotze war bereits so nass, dass meine Finger ohne jeden Widerstand tief in sie eindrangen.

Ich zog meine Finger wieder aus ihr heraus und während ich zu Silke aufblickte, leckte ich ihren Saft von meinen Fingern.

„Mmmhh, ist das lecker!“ stöhnte ich lustvoll.

„Leg Dich aufs Sofa, damit ich Dich so richtig gut lecken kann!“ schlug ich vor und Silke tat, was ich gesagt hatte.

Als sie auf dem Sofa lag, kniete ich mich zwischen ihre Beine und schob ihre Schenkel so weit auseinander wie es ging.

Nun lag sie vor mir, diese unfassbar geile, kleine, nasse Muschi und ich zögerte keine Sekunde länger und grub mein ganzes Gesicht in sie hinein. Ich schleckte, leckte und rieb mit meiner Zunge, meiner Nase und meinem ganzen Gesicht ihre klatschnasse Möse. Ich verrieb ihre Säfte über mein ganzes Gesicht und saugte an ihrer heißen Fotze, in der Hoffnung noch mehr von ihren Säften zu ergattern.

In schnellen Hin- und Her-Bewegungen leckte ich über ihre geschwollene Spalte hinauf zu ihrer Knospe. Ich nahm ihre Knospe zwischen meine Lippen und saugte auch daran, während Silke inzwischen nicht mehr aufhörte zu stöhnen.

Ich legte meinen ganzen Mund über ihre Klit und spielte mit meiner Zunge um ihre Klit, während ich erneut zwei Finger meiner rechten Hand immer tiefer in ihre Liebesgrotte hinein schob. Während ich sie so leckte und mit meinen Fingern fickte, schob Silke ihren Unterleib in rhythmischen Bewegungen meinen Fingern entgegen.

Ich schaute zu ihr hinauf und sah, dass sie ihr T-Shirt nach oben geschoben hatte und ihre wunderschönen Titten in kreisenden Bewegungen massierte.

Während ich sie heftig mit meinen Fingern fickte, nahm ich ihre Schamlippen zwischen meine Lippen und zog leicht daran. Ich saugte sie in meinen Mund und lutschte sie und küsste sie immer und immer wieder. Nachdem ich noch einige Male langsam ihre Spalte rauf und runter geleckt hatte, zog ich langsam meine Finger aus ihr heraus und küsste sie schließlich direkt auf ihr weit offen stehendes Loch. Ich leckte genüsslich den zähfließenden weißlichen Saft, der langsam aus ihr heraus floss auf und steckte meine Zunge immer tiefer in ihre heiße Fotze.

Ich spürte wie sich ihre Scheidenwände immer wieder um meine Zunge zusammenzogen, fast so, als wolle sie mich weiter in sich hinein saugen und so steckte ich ihr meine Zunge so tief hinein, wie ich nur konnte.

Während ich Silke so mit meiner Zunge fickte, ging ihr Atem nur noch stoßweise und mir war klar, dass es nicht mehr lange dauern würde, bis auch sie ihren Höhepunkt erreicht hätte.

Ich legte meinen Arm um ihren Oberschenkel, so dass ich meine Hand auf ihren Venushügel legen konnte und begann in schnellen Kreisen ihre Klit zu massieren, während ich weiter rhythmisch meine Zunge in sie hinein stieß.

Und dann war es soweit. Ich spürte wie ihr ganzer Körper verkrampfte und ihr Unterleib heftig erzitterte. Ihre Scheidenwände zogen sich in schneller Abfolge um meine Zunge zusammen und ein Schwall ihrer Säfte lief über meine Zunge, den ich begierig aufsaugte.

Während ihre Fotze nicht aufhörte sich zuckend zusammenzuziehen, leckte ich weiter ihre ganze Muschi rauf und runter.

Schließlich küsste ich weiter an ihr hinauf, bis ich an ihren herrlichen Brüsten angekommen war. Ich rieb meinen Mund über ihre Nippel und verschmierte so ihre eigenen Mösensäfte über sie. Ich saugte an ihren steifen Nippeln, während ich ihre noch immer gelegentlich zuckende Möse an meinem Bauch spürte.

Schließlich kroch ich weiter hinauf, schaute Silke direkt in die Augen und fragte: „Ich hoffe, wir machen das bald mal wieder!?“.

Als Antwort, gab mir Silke, die scheinbar noch immer außer Stande war, etwas zu sagen, einen leidenschaftlichen Kuss.

Noch am selben Abend wiederholten wir es und von da an waren wir nicht nur die allerbesten Freunde, sondern trieben es so oft miteinander wie wir nur konnten. Ja, wir hatten wirklich eine Menge Spaß miteinander!

Quelle: http://german.literotica.com/s/nachbars-tochter

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