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Fotografien der Lust Teil 01

Posted by literotica.com on Dienstag Jan 31, 2012 Under Arbeitskolleg(in), Lesbisch, Reality, Sex-Geschichte

Ich stand an diesem Morgen wieder am Entwickler-Automaten, wie ich es jeden Morgen tat und fädelte einen weiteren Film ein. Auf dem kleinen Monitor überprüfte ich die ersten Negative, ob eventuell irgendwelche Helligkeitskorrekturen vorgenommen werden mussten. Es schien alles in Ordnung zu sein, doch zur Vorsicht überprüfte ich noch ein paar weitere Bilder. Gerade als ich die Entwicklung starten wollte, viel mir das Motiv auf. Es schien, als handele es sich wieder einmal um Nackt-Fotos. Bestimmt wieder einer dieser perversen Lüstlinge die ihre Freundin dazu überredet haben, sich von ihm nackt fotografieren zu lassen.

So was sieht man in meinem Job öfters als man denkt.

Meistens sind diese Fotos jedoch grauenhaft schlecht gemacht und man sieht den abgelichteten Frauen deutlich an, dass sie nicht wirklich Spaß dabei hatten.

Mein Name ist Anika. Ich bin 25 Jahre und mir gehört nun schon seit fast einem Jahr dieser Sofort-Foto-Laden, der in einer Einkaufspassage in Mitten der Stadt steht. Man kann hier seine Fotos innerhalb 1 Stunde entwickeln lassen, wenn es schnell gehen muss.

Es ist nur ein sehr kleiner Laden, mehr eine Art Abstellkammer mit Hinterzimmer. Der ganze Laden besteht aus einem kleinen Tresen mit der Kasse und einem Regal, in dem die fertig entwickelten Fotos aufbewahrt werden, bis sie von den Kunden wieder abgeholt werden. Im Hinterzimmer steht das Herz meines Geschäfts, ein großer Entwickler-Vollautomat, bei dem man nur die Filmrolle oder den Speicherchip einlegen muss, das gewünschte Format eintippt und der Rest geschieht dann voll automatisch. Ok, gelegentlich müssen noch ein bisschen die Helligkeit oder extreme Farbstiche korrigiert werden, aber das war auch schon alles.

Eigentlich könnte diesen Job, wirklich jeder Vollidiot, aber ich habe doch tatsächlich eine 3 1/2 jährige Ausbildung zur Fotografin absolviert, um dann in so einem Laden zu landen. Eine echte Schande – aber ich wollte ja unbedingt selbständig sein. Das habe ich jetzt davon.

Ein großes Foto-Atelier konnte ich mir einfach nicht leisten und so habe ich mich mit diesem winzigen Laden begnügt.

Eigentlich kann ich mich auch nicht wirklich beklagen, das Geschäft läuft nicht schlecht und gelegentlich werde ich auch tatsächlich als Fotografin gebucht. Das verdanke ich hauptsächlich meinen Fotos im Schaufenster und natürlich der Mundpropaganda. Es sind fast immer Hochzeiten zu denen ich gebucht werde, aber es ist immerhin eine willkommene Abwechslung.

Inzwischen sind die Bilder durch die Maschine gelaufen und am anderen Ende zu einem fein säuberlichen Stapel aufgetürmt.

Ich nehme sie und blättere sie schnell durch.

Hab ich mir schon gedacht. Wieder eine missmutig drein schauende Ehefrau, die von ihrem Ehemann oder ihrem Liebhaber in eindeutigen Posen fotografiert wurde. Vermutlich, damit er damit vor seinen Kumpels angeben kann.

Ich packe den Stapel in die Tüte und stelle ihn ins Regal zu den anderen Fotos, die darauf warten abgeholt zu werden.

Ich fülle gerade wieder die Fächer mit Fotopapier auf, als ich durch die Türglocke höre, dass ein Kunde den Laden betreten hat.

Schnell gehe ich hinaus hinter den Tresen.

Dort wartet eine junge, bildhübsche Frau, ca. 25 Jahre alt, mit einem blonden Pferdeschwanz, bereits auf mich. Sie lächelt mich an, als ich den Laden betrete und legt eine Filmrolle vor sich auf den Tresen.

„Womit kann ich Ihnen helfen?“ frage ich höflich.

„Ich hätte gerne davon jeweils einen Abzug.“ antwortete sie mit einer sehr angenehm weichen Stimme und schieb die Filmrolle zu mir über den Ladentisch.

„Welche Größe? 10×15?“ hakte ich nach.

„Ja, genau!“ nickte sie.

„Matt oder glänzend?“

„Matt, bitte“

„Und auf welchen Namen, wenn ich fragen darf?“

„Sandra H…..“

„Und wo wohnst Du?“ rutschte es mir raus.

„Oh, Entschuldigung! Ich meinte natürlich: Wo wohnen Sie?“ korrigierte ich mich.

„Oh, wir können uns ruhig duzen! So alt sind wir ja noch nicht!“ lachte sie fröhlich.

„Ok. Also wo wohnst DU?“

„Im Fichtenweg 6a“

„Ok, du kannst die Bilder in ca. 1 Stunde abholen.“ erklärte ich.

„Das eilt nicht! Ich komme erst heute Abend wieder vorbei, so gegen 5 Uhr. Du kannst Dir ruhig Zeit lassen.“ rief sie, während sie sich bereits zum Gehen zur Tür gewendet hatte, um im nächsten Augenblick auch schon wieder hinaus auf die Straße zu schlüpfen. Ich schaute ihr noch nach. Irgendwie war ich ziemlich irritiert und überwältigt zu gleich. War es ihre herzliche, fröhliche Art die mich in Bann genommen hatte oder war ich von ihrem umwerfend knackigen, herzförmigen Hintern hypnotisiert?

„Wow, was für ein geiles Gerät!“ sagte ich halb laut vor mich hin, „Auf die Fotos bin ich mal gespannt!“.

An dieser Stelle sollte ich vielleicht ein kleines Geständnis machen: Ich bin lesbisch!

Genau genommen ist das sogar der Grund, warum ich Fotografin geworden bin.

Alles hatte begonnen, als ich noch in der 11 Klasse im Gymnasium war.

Ich hatte damals eine Klassenkameradin, Tina, in die ich total verknallt war. Alle anderen Mädchen aus meiner Klasse interessierten sich nur für Jungs, doch ich hatte nur Augen für Tina. Sie war umwerfend schön. Sie strahlte diese unaussprechliche Mischung aus naiver Unschuld und sinnlicher Erotik aus, wie sie nur in der Zeit vorkommt, wenn sich ein pubertierendes Mädchen langsam zur Frau wandelt und ihr erstes sexuelles Verlangen zum Vorschein kommt. Wir waren die besten Freundinnen, doch ich wusste, dass ich ihr niemals meine wahren Gefühle offenbaren konnte, da sie mich fraglos für einen totalen Freak gehalten hätte und unsere Freundschaft auseinander gebrochen wäre.

Also begann ich sie zu fotografieren.

Ich gab vor, mich nur für mein neues Hobby, das Fotografieren, zu interessieren und sie sei einfach nur mein Ãœbungs-Motiv.

Ich fotografierte sie ohne Unterlass und selbst zu meiner eigenen Ãœberraschung wurden die Bilder wirklich gut. Nicht nur mir, sondern auch ihr selbst, ja sogar unseren Eltern und den Lehrern gefielen die Bilder. Und so kam es, dass schon bald alle mich für ein großes Talent hielten und es wunderte später niemanden mehr, dass ich Fotografin werden wollte.

Doch die eigentliche Wahrheit ist, dass ich sie zumindest am Anfang, nur fotografiert hatte, weil ich bis über beide Ohren in sie verliebt war. Ich schaute mir die Bilder von ihr oft stundenlang an und gab mich meinen Träumen hin. Ich träumte, wie ich sie berühren würde, wie ich sie küssen und streicheln würde. Ja sogar, wie ich ihre Brüste liebkosen würde. Und als ich es schließlich eines Tages tatsächlich geschafft hatte, sie zu überreden, sich von mir auch nackt fotografieren zu lassen, war es endgültig um mich geschehen. Noch Jahre später masturbierte ich oft, während ich mir diese Fotos ansah. Es waren keine pornografischen Fotos, sondern sehr gefühlvoll arrangierte Bilder, die eigentlich mehr verhüllten als entblößten, aber gerade dadurch die Fantasie des Betrachters – und ganz besonders meine eigene Fantasie – nur um so mehr anheizten.

Der Rest ist Geschichte.

Sie ging zum Studieren nach Freiburg und ich begann meine Ausbildung zur Fotografin, in der Hoffnung noch viele schöne Frauen fotografieren zu dürfen.

Und nun stehe ich hier.

Ich seufzte, beim Gedanken an Tina und ging zurück zum Belichtungsautomaten.

Ich legte das restliche Fotopapier ein und machte mich schließlich daran, den Film von der jungen, attraktiven Sandra zu entwickeln.

Vorsichtig fädelte ich ihn in die Maschine ein, stellte das richtige Format ein und startete die Maschine.

Das erste Bild wurde eingezogen und ich konnte auf dem Monitor das Negativ sehen. Sofort erkannte ich, dass das Bild einen ziemlich starken Rot-Stich hatte. Ich regelte etwas nach, doch der Rot-Stich war einfach zu stark. Wenn ich den Rotanteil noch weiter reduziert hätte, hätte die Farbbrillanz sehr darunter gelitten.

„Kann man halt nix machen.“ murmelte ich vor mich hin.

Zur Kontrolle schaute ich auch noch das nächste Bild an. Ich stutzte.

Dann sah ich mir das dritte Bild an und schließlich noch das vierte.

Es sah tatsächlich ganz so aus, als wären auch dies wieder Nackt-Fotos!

Ob es sich um die hübsche Sandra von vorhin aus dem Laden handelte konnte ich jedoch noch nicht genau erkennen.

Mein Herz schlug bis zum Hals. Mit zitternden Fingern startete ich die Entwicklung. Ich war unglaublich gespannt, auf die fertigen Bilder und während ich darauf wartete spürte ich ein Kribbeln im Bauch und meine Knie wurden ganz weich.

Die Entwicklung kam mir unendlich lange vor, doch schließlich piepste der Automat kurz und zeigte mir so an, dass die Bilder fertig waren.

Sofort nahm ich sie aus der Maschine und begann sie durchzublättern.

Tatsächlich war schon auf dem ersten Bild die unglaublich attraktive Sandra zu erkennen. Sie schien im Schlafzimmer zu stehen. Im Hintergrund konnte ich ein breites Bett mit roten Laken erkennen.

Sie selbst hat Hotpants und ein bauchfreies T-Shirt an und lächelte verführerisch in die Kamera.

Auf dem nächsten Bild, begann sie offensichtlich ihr T-Shirt auszuziehen.

Auf dem dritten Bild lachte sie fröhlich in die Kamera und hielt dabei ihre entblößten Brüste mit beiden Händen untergefasst und streckte sie der Kamera entgegen.

Auf dem vierten Bild war sie gerade dabei ihre Hotpants auszuziehen.

Auf dem 5. Bild stand sie nur noch mit einem sehr knappen Höschen bekleidet da, hatte ihre Hände demonstrativ in die Hüften gestemmt und schaute sehr lasziv in die Kamera.

Auf dem nächsten Bild hatte sie tatsächlich auch ihr Höschen ausgezogen und präsentierte stolz ihre komplett kahl rasierte Muschi der Kamera.

Meine Knie wurden immer weicher und ich betrachtete mir das Foto ganz genau.

Sie war wirklich umwerfend attraktiv. Sie hatte wunderschön geformte, stramme Brüste mit kleinen dunklen Nippeln. Ihr Bauch war flach und sie schien sehr durchtrainiert zu sein. Auch an ihrer Hüfte und ihren Beinen waren keinerlei überflüssige Fettpolster zu erkennen und dennoch hatte sie genau an den richtigen Stellen sehr schöne weibliche Rundungen.

Ich betrachtete das nächste Bild.

Sie hatte sich aufs Bett gelegt und stützte sich auf ihre Ellbogen ab.

Ihre Beine hatte sie weitgespreizt und man hatte einen herrlichen Blick direkt auf ihre wunderschöne, unglaublich appetitlich aussehende kleine Möse. Bei diesem Anblick durchliefen mich warme Schauer und ich spürte, wie ich zwischen meinen Schenkeln immer heißer und feuchter wurde.

Auf dem nächsten Foto hatte sie sich zurückgelegt und ihre beide Händen links und rechts auf ihre Oberschenkel gelegt. Mit ihren Fingern zog sie ihre Schamlippen auseinander, so dass man nun einen ungehinderten Blick auf ihre ganze, rot glänzende Spalte hatte und ihr kleines geiles Fotzenloch deutlich zu sehen war. Oh, mein Gott, wie gerne hätte ich da meine Zunge reingesteckt und hätte jeden Tropfen ihres Liebesnektars aufgeleckt. Während ich mir ausmalte, wie ich ihre geile Muschi lecken würde, spürte ich, wie meine eigenen Säfte zu fliesen begannen und mein Slip immer mehr mit meiner Nässe durchtränkt wurde.

Nur zu gerne hätte ich jetzt auf der Stelle meinen Slip ausgezogen und mich selbst zum Höhepunkt gefickt, aber das ging natürlich nicht. Jeden Augenblick hätte ein Kunde den Laden betreten können. Und überhaupt, was tat ich hier eigentlich? Es sind die intimen Fotos einer Kundin, die sie mir in dem Glauben anvertraut hatte, dass ich ihre Privatsphäre respektiere und mich professionell verhalte.

Nur mit Mühe konnte ich mich zusammenreisen und steckte die Fotos, ohne die restlichen Bilder anzusehen, in einen Umschlag und stellte sie ins Regal zu den anderen fertigen Fotos.

Kaum hatte ich mich wieder einigermaßen unter Kontrolle, kamen auch schon die nächsten Kunden und so verging der Morgen recht schnell und es gelang mir kaum noch an die Bilder zu denken, da ich recht viel zu tun hatte.

In der Mittagspause zog ich es vor, in einem kleinen Restaurant an der Straßenecke essen zu gehen, da ich mich nicht der Versuchung aussetzen wollte, mit den Fotos und meinen lüsternen Gedanken, alleine zu sein.

Als ich nach meiner Mittagspause wieder zurück in meinem Laden war, verging der Nachmittag nur sehr langsam. Nur vereinzelt kamen Kunden herein und so war ich wieder mit meinen Gedanken öfters alleine. Eindeutig zu oft, denn immer wieder erwischte ich mich dabei, wie mir die Bilder von Sandra vor meinem inneren Auge auftauchten. Sie gingen mir einfach nicht mehr aus dem Kopf.

Seit sehr langer Zeit, hatte ich nichts mehr gesehen, was mich derart angemacht hatte.

Als die Uhr unaufhaltsam immer mehr auf die 5 zurückte, stieg immer mehr Angst in mir auf, Sandra könnte die Bilder einfach abholen und ich würde Sie und die Bilder dann nie wieder zu Gesicht bekommen.

Vielleicht war es meine Einsamkeit, denn ich war seit über 2 Jahren solo. Meine letzte Freundin hatte nur etwas „herumexperimentieren“ wollen und so war unsere lesbische Beziehung bereits nach wenigen Monaten wieder beendet.

Seither hatte ich nur kurze Flirts und zwei One-Night-Stands, mit Frauen, die am nächsten Morgen schockiert über ihre plötzlichen sexuellen Gelüste nach Frauen, fluchtartig meine Wohnung verlassen hatten und sich nie wieder blicken liesen.

Und so geschah es, dass ich ohne länger darüber nachzudenken, kurzerhand Sandra’s Filmrolle nahm und sie ein zweites Mal durch den Entwickler laufen lies und mir selbst jeweils einen Abzug in 20×30 machte und die fertigen Bilder in meinem Rucksack verstaute.

Ich sah sie schon durchs Schaufenster auf meinen Laden zu steuern, als sie kurz nach 5 schließlich meinen Laden betrat.

„Hallo!“ grüßte sie und kam lächelnd zu mir an den Tresen.

„Hallo!“ antwortete ich ziemlich nervös und nahm den Umschlag aus dem Regal und legte ihn vor sie auf den Tresen.

„Hier Deine Fotos. Macht 4.99 Euro.“

Sie holte ihren Geldbeutel heraus, gab mir einen 5 Euro-Schein und wartete bis ich ihr das Rückgeld gab.

„Vielen Dank!“ lächelte sie mich an.

„Gern geschehen!“

„Also dann bis zum nächsten Film!“

„Würde mich freuen!“ antwortete ich und meinte es ernster, als sie ahnen konnte.

Während sie durch die Tür ging, wandte sie sich nochmal kurz zu mir um und lächelte noch immer.

Ich schaute ihr noch lange nach, mit einem Kribbeln im Bauch.

Die letzte Stunde, bis zum Ladenschluss, fühlte ich mich wie auf heißen Kohlen.

Ich wollte so schnell wie möglich nach Hause, um mir die Bilder in aller Ruhe ansehen zu können.

Pünktlich um 18 Uhr schloss ich die Ladentür ab und machte mich sofort auf den Heimweg.

+++

Zuhause angekommen, ging ich sofort in mein Schlafzimmer, lies die Rollläden herunter und machte die Nachtischlampe neben meinem Bett an.

Dann schlüpfte ich schnell aus meiner Hose und zog auch meine Bluse und meinen BH aus. Zu letzt streifte ich auch noch meinen Slip herunter.

Vollkommen nackt legte ich mich aufs Bett und zog den Umschlag mit den Fotos aus meinem Rucksack.

Erneut blätterte ich die Bilder durch und bereits bei dem Bild, auf dem sie mit gespreizten Beinen auf dem Bett lag, war ich schon wieder so erregt, dass ich die Nässe zwischen meinen Beinen spüren konnte. Doch noch vermied ich es, mich selbst zu berühren, um die Spannung noch etwas zu erhöhen.

Ich sah mir das nächste Bild an.

Sie hatte darauf ihre rechte Hand auf ihren Venushügel gelegt und massierte offensichtlich mit ihren Fingerspitzen ihre Klit, während sie mit ihrer linken Hand noch immer ihre Spalte geöffnet hielt.

Auch ich lies nun langsam meine rechte Hand über meinen Bauch hinab zu meinem Venushügel gleiten. Dort angekommen spielte ich mit der Fingerspitze meines Mittelfingers um meine Klit herum, die bereits stark erregt aus ihrem „Versteck“ hervor schaute.

Auf dem nächsten Bild hatte sie ihren Kopf lustvoll zurückgeworfen und streichelte nun mit ihrer linken Hand über ihre feuchte Spalte, während ihre rechte noch immer ihre Klit massierte.

Auch ich lies nun meine Hand meine Spalte hinab wandern, wobei ich mit meinem Mittelfinger tief zwischen meine Schamlippen durchfuhr und sie so auseinander geschoben wurden. Bei meinem feuchten Loch angekommen, fuhr ich ein paar Mal darum herum um meine Nässe schön zu verteilen. Bis hinauf zu meiner harten Klit verteilte ich meinen Liebesnektar und strich mit meinen glitschigen Fingern auch über und um meine Klit, bis auch sie vollkommen benetzt war, mit meinen eigenen Säften.

Ich wechselte zum nächsten Bild.

Sie hatte ihren Kopf wieder angehoben und blickte lustverzehrt direkt in die Kamera. Ihre Beine hatte sie noch ein Stück weiter gespreizt.

Mir stockte der Atem! Es war deutlich zu erkennen, dass sie zwei ihrer Finger tief in ihre Fotze gesteckt hatte. Offensichtlich fickte sie sich gerade selbst mit ihren Fingern!

Da konnte auch ich nicht länger widerstehen und schob zunächst einen und dann einen zweiten Finger immer tiefer hinein in meine Lustgrotte. Ich konnte spüren wie sich meine Scheidenwände samtig weich um meine Finger zusammenzogen und meine Finger regelrecht hinein zu saugen schienen.

Ganz langsam begann ich mit gleichmäßigen Bewegungen meiner Hand, mich genüsslich selbst zu ficken.

Beim nächsten Bild hatte der Kameramann ganz nah auf die feucht glänzte Muschi der Hauptdarstellerin heran gezoomt.

Wer wohl dieser glückliche Kameramann war? Vermutlich wohl ihr Freund!?

Was hätte ich dafür gegeben an seiner Stelle gewesen zu sein!

Beim Anblick dieser unglaublich erregten, feucht glänzenden Muschi, mit den zwei tief darin steckenden Fingern, überrollte mich ein erster plötzlicher Orgasmus, als ich mir vorstellte es wären meine Finger, die sie da fickten!

Die nächsten paar Bilder zeigten weitere Großaufnahmen ihrer unglaublich geilen Möse und wie sie sich streichelte und sich mit ihren Fingern fickte.

Auch ich hatte trotz meines plötzlichen Orgasmus, nicht damit aufgehört meine geschwollene Spalte und meine nasse Fotze weiter zu verwöhnen und mich mit meinen Fingern immer schneller zu ficken.

Meine Erregung erreichte einen weiteren Höhepunkt, als ich auf den letzten paar Bildern sah, wie Sandra auf alle Viere gegangen war und nun der Kamera ihren unglaublich knackigen Arsch entgegen streckte. Ich explodierte schließlich in einem unglaublich heftigen Orgasmus, bei dem Bild, wie Sandra ihre Hand zwischen ihren Beinen hindurch gestreckt und sich selbst einen Finger in den Anus geschoben hatte.

Eine Welle nach der anderen durchfuhr meinen Körper und ich hatte das Gefühl mein Orgasmus würde gar nicht mehr aufhören.

Meine Muschi war so hypersensibel geworden, dass ich bei jeder kleinsten Berührung sofort zusammenzuckte und so lag ich, vollkommen außer Atem, noch eine Ewigkeit schwer atmend auf dem Bett und versuchte langsam wieder etwas Boden unter die Füße zu bekommen, so abgehoben war ich von meinem Orgasmus.

Mit zitternder Hand legte ich die Bilder schließlich in meine Nachtisch-Schublade. Ich war unglaublich froh, dass ich mir einen Abzug von den Bildern gemacht hatte, denn ich wusste, dass mir diese Bilder noch viele fantastische Orgasmen bescheren würden.

Dann ging ich unter die Dusche und machte mir danach noch etwas zu Essen, denn von all dieser Anstrengung hatte ich einen Bärenhunger bekommen.

+++++++++

In den darauf folgenden Tagen masturbierte ich jeden Abend, während ich mir dabei die Fotos von Sandra ansah! Ich konnte mich einfach nicht an ihnen satt sehen und sie machten mich jedesmal unglaublich geil!

Auch tagsüber gingen mir die Bilder einfach nicht aus dem Kopf und ich hoffte inständig, dass Sandra doch bald wieder meinen Laden betreten würde. Ich erwischte mich ein paar Mal, als ich durchs Schaufenster nach ihr Ausschau hielt.

Doch die Woche verging, ohne das Sandra auftauchte.

Am Wochenende hatte ich es mir mit den Fotos von ihr schön gemütlich gemacht und mich von einem Höhepunkt zum nächsten gefickt. Ich hatte zwei Tage praktisch nur im Bett verbracht und beim Anblick der Bilder masturbiert.

Entsprechend erschöpft, aber mit einem sehr guten, entspannten Gefühl, stand ich am Montag wieder in meinem Foto-Laden.

Es war kurz nach 10 Uhr, als plötzlich wieder die Türglocke ertönte.

Ich kam aus meinem Hinterzimmer, in dem ich gerade die ersten Filme entwickelte, hervor, und da stand sie!!!

In Realität war sie einfach noch viel schöner als auf den Fotos!

Ihre Haare hatte sie wieder zu einem Pferdeschwanz zurückgebunden und trug ein bauchfreies knappes T-Shirt in dem ihre perfekten Brüste und ihr flacher Bauch sehr gut zur Geltung kamen und ich hätte schwören können, dass sie darunter keinen BH trug.

Dazu hatte sie eine sehr enge Stretch-Jeans an, die auf ihren wunderschönen Kurven lag, als wäre es ihre zweite Haut.

„Hi!“ rief sie mir entgegen, als sie mich aus dem Hinterzimmer kommen sah.

„Hi!“ antwortete ich freudig.

„Ich hab da schon wieder einen Film zum Entwickeln.“ wobei sie eine Filmrolle auf den Tresen legte.

„Ok. Wieder die selbe Größe und matt?“

„Ja, genau.“

„Alles klar!“

„Wenn es geht hole ich sie vielleicht in meiner Mittagspause, wenn das ok ist?“

„Ja, klar! Kein Problem! Sollte der Laden geschlossen sein, einfach an die Scheibe klopfen, ich bin auf jeden Fall da!“

„Prima! Also dann, bis später!“ lachte sie und wandte sich zum Gehen.

Ich schaute wieder wie hypnotisiert ihrem absolut wahnsinnigen Knack-Arsch hinterher mit dem Film in meiner zitternden Hand.

Sofort machte ich mich an die Arbeit.

Ich legte den Film in die Maschine ein und lies das erste Bild einziehen.

Sofort erkannte ich mit geschultem Blick, dass auch dieser Film wohl wieder einen starken Rot-Stich hatte, also regelte ich so gut es ging nach. Doch auch dieses Mal war der Rot-Stich einfach zu stark um ihn ganz ausgleichen zu können.

Dann konzentrierte ich mich auf das Motiv.

Erneut war wieder eine junge Frau zu erkennen. Auch auf den nächsten Bildern sah es wieder ganz nach einer ähnlichen Fotoserie wie beim letzten Film aus. Und so startete ich mit zitternden Fingern schließlich die Entwicklung.

Nach einer halben Ewigkeit schließlich das erlösende Piepsen. Ich holte die Fotos sofort aus dem Schacht, setzte mich auf meinen Stuhl und begann sie langsam durchzublättern.

Auf dem ersten Bild war wieder Sandra zu erkennen, die fröhlich in die Kamera lachte.

Doch was war das? Auf dem zweiten Bild war eine andere Frau zu sehen. Sie hatte dunkles, fast schwarzes, schulterlanges Haar. Auch sie hatte ein sehr hübsches Gesicht und lachte ebenfalls ausgelassen in die Kamera. Sie schien in ungefähr dem selben Alter wie Sandra zu sein.

Auf dem dritten Bild hatten die beiden ihre Köpfe zusammengesteckt und lachten Wange an Wange in die Kamera, ganz so wie man es bei einem Selbstporträt macht, wenn man dabei selbst die Kamera halten muss.

Ich war unglaublich gespannt, was mich auf den nächsten Bildern erwarten würde.

Also blätterte ich weiter.

Auf dem nächsten Bild war es eine ganz andere Perspektive. Die Kamera war direkt auf das große Bett gerichtet, dass ich schon von meinen Bildern zuhause kannte.

Auf dem Bett knieten Sandra und die schöne Unbekannte sich direkt gegenüber und hielten sich gegenseitig an der Hüfte fest, während sie beide in die Kamera blickten.

Beide hatten sehr knappe, ausgefranzte Hotpants und ein bauchfreies T-Shirt an.

Wie ich nun sehen konnte, hatte die unbekannte Frau ebenfalls einen umwerfend attraktiven Körperbau. Ihre Brüste schienen sogar noch ein wenig größer als die von Sandra zu sein und sie war auch ein kleines Stück größer als sie.

Als ich das nächste Bild betrachtete, stockte mir der Atem!

Noch immer knieten die beiden voreinander, doch nun hatten sie sich umarmt und küssten sich direkt auf den Mund!

Oh, mein Gott! Konnte es etwa sein, dass die beiden genauso wie ich lesbisch oder zumindest bisexuell waren!? Mein Herz tat einen Sprung als ich das sah und in meinem Hals bildete sich ein dicker Klos!

Eilig betrachtete ich das nächste Bild.

Sie hatten begonnen sich gegenseitig das Oberteil auszuziehen!

Schnell blätterte ich weiter.

Auf dem nächsten Bild waren beide obenherum bereits nackt und man konnte die Silhouette ihrer schönen Brüste erkennen. Dabei lag Sandras linke Hand auf der rechten Brust der anderen Frau.

Ich bemerkte, dass die Kamera nun wohl auf Automatik gestellt worden sein musste, denn die Bilder waren teilweise recht unscharf und schienen in sehr regelmäßigen Abständen fotografiert worden zu sein. Ich schätzte vielleicht alle 10 oder 15 Sekunden. Das würde bedeuten, dass kein Fotograf, die Bilder gemacht hat und somit wohl auch kein „Freund“ oder jemand anderes dabei warr, sondern der Zeitauslöser der Kamera. Die letzten Bilder, die ich zuhause hatte, hatte dann vermutlich diese unbekannte Schöne gemacht. Das würde vielleicht sogar bedeuten, dass die beiden wirklich „echte“ Lesben sind, rätselte ich. Ich wurde total aufgeregt und in gleichem Maße auch erregt!

Auf dem nächsten Bild hatte Sandra ihren Mund auf die linke Brust der anderen gelegt und leckte offensichtlich an ihrem Nippel. Auch ich legte meine rechte Hand auf meine Titten und massierte sie durch mein T-Shirt und meinen BH hindurch in langsamen kreisen Bewegungen.

Auf dem nächsten Bild hatten die beiden sich quer auf das Bett gelegt, Sandra lag auf der anderen und küsste sie offensichtlich sehr leidenschaftlich, während ihre Brüste eng auf einander gepresst waren. Ich spürte, wie mein Slip bereits wieder begann feucht zu werden von meiner eigenen Nässe.

Gebannt blätterte ich weiter.

Auf den nächsten beiden Bildern küssten sie sich noch immer. Aber auf dem dritten Bild hatte sich Sandra hingekniet und war gerade dabei die Hotpants der Anderen auszuziehen. Oh, mein Gott, meine Erregung stieg ins schier unermessliche.

Auf den nächsten beiden Bildern zogen die beiden sich Ihre Hotpants und schließlich auch ihre Slips aus! Und erneut lagen sie knutschend aufeinander doch dieses Mal vollkommen nackt! Ein Schauer durchlief meinen Körper und ich presste meine Beine zusammen und rieb mit ihnen aneinander, was auch meine feuchten Schamlippen aneinander reiben lies. Ich konnte ein lautes Stöhnen nicht mehr unterdrücken.

Auf den nächsten paar Bilder war es offensichtlich, dass sie ihre Mösen heftig aneinander rieben! Das war einfach zu viel für mich! Mir war jetzt alles egal! Ich knöpfte meine Hose auf und schob meine Hand in meinen Slip und begann mit meinen Fingerspitzen meinen geschwollenen Kitzler zu streicheln.

Und dann tat sie es tatsächlich! Sandra war auf den nächsten Fotos nach unten gerutscht und leckte nun die geile Fotze der schönen Unbekannten! Oh, mein Gott! Oh, mein Gott! Ich hielt das schier nicht aus! Ich schob meine Hand noch tiefer in mein Höschen und schob meine Finger durch meine klatschnasse Spalte bis hinab zu meiner Fotze. Ohne zu zögern schob ich zwei Finger meiner Hand immer tiefer in mich hinein! Sie glitten ohne jeden Widerstand in mich und ich begann mich nun stöhnend mit meinen Fingern selbst zu ficken!

Als ich auf den nächsten Fotos schließlich auch noch sah, dass die beiden sich in eine 69er Position gedreht hatten und sich nun gegenseitig die Muschi leckten, war es um mich geschehen! In einem unglaublichen Orgasmus kam ich über meine Hand! Mein Slip war nun komplett mit meinen Mösensäften durchtränkt und noch immer spritze ich Welle um Welle meinen Liebesnektar über meine Finger!

Dabei zuckte mein Körper so heftig, dass ich mich kaum auf dem Stuhl halten konnte und mein Orgasmus schien kein Ende zu nehmen!

Erst ganz langsam lies mein Orgasmus allmählich nach und ich hatte das Gefühl von einem anderen Universum zurück zu kommen!

Als ich schließlich die riesen Sauerei, die ich gemacht hatte, bemerkte, wurde mir klar, dass ich ganz schnell etwas unternehmen musste, denn jederzeit hätten Kunden meinen Laden betreten können und wie hätte es wohl ausgesehen, wenn ich mit einem klatschnassen Slip und einem riesigen feuchten Fleck auf meiner Jeans in den Laden gekommen wäre.

Schnell ging ich in die kleine Toilette und zog so schnell ich konnte, meinen Slip aus und versuchte mit einem Tuch und etwas Toilettenpapier meine Jeanshose wieder einigermaßen sauber und trocken zu bekommen.

Als schließlich die schlimmste Sauerei beseitigt war, zog ich meine Jeans ohne meinen Slip wieder an und knöpfte meinen Arbeitskittel bis nach unten zu, so dass man meinen Schritt zum Glück nicht mehr sehen konnte, räumte alles auf und versprühte noch etwas Duftspray, da noch immer der schwere Duft von Sex in der Luft lag.

Dann packte ich die fertigen Fotos von Sandra in einen Umschlag.

Als ich so mit dem Umschlag bereits im Laden stand und ihn gerade ins Regal stellen wollte, da fiel mir ein, dass es vielleicht keine schlechte Idee wäre, wenn ich mir auch von diesen Bildern jeweils einen Abzug machen würde.

Ich schaute auf die Uhr und stellte fest, dass es bis zur Mittagspause wohl gerade noch reichen würde. Gesagt getan! Ich legte den Film erneut in die Maschine und startet sie.

Kurz vor 12 Uhr waren auch meine Abzüge fertig und ich stellte erleichtert, den Umschlag mit den fertigen Bildern ins Regal und verstaute meine Abzüge wieder in meinem Rucksack.

Mir durchlief ein Schauer, als ich mir vorstellte, wie ich es mir heute Abend auf meinem Bett bequem machen würde und beim Anblick dieser Bilder mich erneut zu einem herrlichen Orgasmus ficken würde!

Schließlich war es 12 Uhr. Vermutlich hatte es sich Sandra doch nochmal anders überlegt und würde die Bilder erst abends abholen.

Doch als ich gerade dabei war meine Ladentür für die Mittagspause abzuschließen, sah ich sie schon eiligen Schrittes auf mich zu steuern.

„Sorry, ich bin etwas spät dran!“ rief sie mir entgegen.

„Kein Problem!“ antwortete ich und lies sie noch herein kommen, schloss aber hinter ihr den Laden, damit nicht noch mehr Kunden während meiner Mittagspause herein kommen würden.

„Ich hoffe, ich störe nicht! Sonst kann ich auch später wieder kommen!“ fragte sie höfflich.

„Nein, wirklich kein Problem!“ lachte ich ihr entgegen.

Ich ging zum Regal mit den fertigen Bildern, holte ihren Umschlag und legte ihn vor sie auf den Tresen.

„Macht wieder 4.99 Euro.“ sagte ich.

Sie legte einen 10 Euro-Schein auf den Tresen.

Während ich die Kasse öffnete und das Wechselgeld abzählte, öffnete sie den Umschlag und blätterte durch die Bilder.

„Mist!“ flüsterte sie halb laut.

„Stimmt was nicht?“ fragte ich verwundert.

„Die haben schon wieder einen totalen Rot-Stich!“ meinte Sie enttäuscht.

„Ja, das war mir auch schon aufgefallen. Ich habe versucht es zu korrigieren, aber leider ist der Rot-Stich einfach zu stark. Da kann ich leider nix machen!“ entschuldigte ich mich.

Sie schaute mir direkt in die Augen und grinste mich breit an.

Erst nach ein paar Sekunden, wurde mir klar, dass ich gerade verraten hatte, dass ich mir die Bilder angesehen hatte – sofort lief mein Gesicht feuerrot an.

„Und woran kann das liegen?“ fragte sie.

Ich fing mich wieder und versuchte mit möglichst sachlicher Stimme zu antworten:

„Nun entweder an der Beleuchtung, oder an der Kamera. Vielleicht stimmt etwas mit dem Weißabgleich nicht.“

„Das kann gut sein. Wir haben leider nur so ein billiges Schrott-Ding.“ grübelte sie.

Sie schien kurz nachzudenken und fragte dann: „Ich habe im Schaufenster gesehen, dass man Dich auch als Fotografin buchen kann, stimmt das?“

„Ja, das stimmt.“ antwortete ich etwas überrascht.

Sie beugte sich vor und stützte sich mit den Ellbogen auf dem Tresen ab und begann:

„Nun die Sache ist die. Meine Freundin und ich haben da ein Geschäft am Laufen. Im Internet, weißt Du.“

Sie räusperte sich.

„Wie Du vermutlich schon auf den Bildern gesehen hast, treiben wir es vor der Kamera miteinander und stellen dann die Bilder ins Internet. Und jeder der uns dann Geld dafür bezahlt, darf sie sich dann herunterladen.“

Ich konnte nicht glauben, was ich da hörte!

„Nun ja, wir sind noch beide Studentinnen und verdienen uns so eben unser Studium. Was soll man machen, wenn man keinen reichen Daddy hat!?“ rechtfertigte sie sich.

„Und das läuft richtig gut! Wir verdienen wirklich gut damit und Spaß macht es außerdem auch noch!“ lachte sie.

Mir stand der Mund offen.

„Das einzige Problem ist nur, dass wir beide keine Ahnung vom Fotografieren haben und mal abgesehen davon, ist es sowie so praktisch unmöglich, gleichzeitig mit jemandem zu ficken und dabei auch noch gute Fotos zu schießen.“

Sie machte eine Pause und blickte mich an.

„Und daher wollte ich Dich fragen, ob Du uns nicht eventuell fotografieren könntest!?“

Mich traf der Schlag! Hatte ich das gerade richtig verstanden? Wollte sie allen Ernstes, dass ich die beiden fotografiere, während sie es miteinander treiben???

Mir blieb die Spucke weg!

„Ich weiß, dass ist vielleicht etwas viel verlangt, aber wir würden Dich natürlich auch gut bezahlen.“ und nach einer kurzen Pause fügte sie noch hinzu, „Auf jeden Fall wäre uns eine Fotografin lieber, als irgend so ein lüsterner Kerl.“

Ich wusste einfach nicht was ich sagen sollte und so brachte ich nur ein „Ich weiß nicht…“ heraus.

„Oh, wenn Du nicht willst ist das absolut OK!“ bemühte sie sich schnell zu sagen.

„Nein, nein! So war das nicht gemeint! Es kam nur etwas überraschend!“ lenkt ich sofort ein.

Erneut blickte sie mir direkt in die Augen und lächelte.

„Also nimmst Du den Auftrag an?“ fragte sie hoffnungsvoll.

Ich überlegte kurz und antwortete „Warum eigentlich nicht!?“

„Prima!“ strahlte sie.

Oh, mein Gott! Worauf hatte ich mich da nur eingelassen?

„Hättest Du vielleicht am kommenden Samstagabend Zeit?“ fragte sie schon fast ungeduldig.

„Ja, das ginge bei mir.“

„Super! Sagen wir um 18 Uhr, bei uns in der Wohnung. Meine Adresse hast Du ja schon.“

„Ja. Alles klar.“ antwortete ich noch immer etwas unsicher.

„Prima! Also dann, bis Samstag!“ sagte sie fröhlich, nahm das Wechselgeld vom Tresen und wandte sich zur Tür. Beim Hinausgehen drehte sie sich nochmal zu mir um und winkte mir lächelnd zu.

Wie in Trance winkte ich ihr zurück.

Minuten lang stand ich wie angewurzelt hinter dem Tresen und konnte einfach nicht glauben, was gerade geschehen war!

Ich war hin und her gerissen von meinen Gefühlen. Zum einen war ich mir nicht sicher, ob ich mich auf so etwas einlassen sollte, aber auf der anderen Seite, liefen mir bei die Aussicht darauf, den beiden live dabei zusehen zu dürfen, wie sie sich gegenseitig die Muschi lecken, heiße und kalte Schauer den Rücken hinunter.

Noch am selben Abend hatte ich meinen Laden überpünktlich geschlossen, war nach Hause gefahren und hatte den ganzen Abend und die halbe Nacht masturbiert, während ich mir ihre Bilder ansah und mir vorstellte, wie ich es mit den beiden treibe, wie ich sie lecken würde, wie sie mich lecken, wie wir uns gegenseitig ficken würden. Ich konnte einfach an nichts anderes mehr denken!

Auch den Rest der Woche kreisten meine Gedanken nur noch um das eine. Fast jeden Tag masturbierte ich mich zu einem sensationellen Orgasmus sobald ich von der Arbeit nach Hause gekommen war.

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Schließlich war es endlich so weit! Es war Samstag!

Den ganzen Tag war ich total aufgeregt. Ich überprüfte meine Fotoausrüstung bestimmt 10mal, damit ich auch ja nichts vergessen würde und alles ohne Probleme funktionieren würde. Nicht auszudenken, wenn mir plötzlich der Film ausgehen würde, oder mein Blitz nicht mehr funktioniert oder so was.

Doch schließlich war es so weit. Es war halb sechs und ich packte meine Ausrüstung in meinen Kofferraum, stieg in mein Auto, drehte mit zitternder Hand den Schlüssel rum und fuhr los.

Ich fand das Haus gleich auf Anhieb. Es war ein typisches Studenten-Haus, ein großer Wohnblock mit sicherlich vielen kleinen Wohnungen und jeder Menge Fahrrädern vor der Tür.

Ich klingelte und sofort ertönte der Summer und die Tür öffnete sich.

Ich stieg die Treppe bis in den 3. Stock nach oben.

Sandra erwartete mich schon an der Tür.

„Hi!“ grinste sie mir entgegen.

„Schön, dass Du gekommen bist; ich hatte schon befürchtet, Du könntest es Dir nochmal anders überlegen.“

„Hi, nein, warum sollte ich?“

Wenn Sie gewusst hätte, dass ich schon die ganze Woche allein schon beim Gedanken daran, feucht zwischen meinen Schenkeln wurde, wäre ihr sicher klar gewesen, dass ich um nichts auf der Welt diesen Termin versäumt hätte.

Aber noch spielte ich die Rolle des coolen Profi-Fotografen.

Sie bat mich in die Wohnung.

In der Küche stellte Sie mir schließlich Ihre Freundinn vor.

„Das ist Katja!“

„Hi! Schön Dich kennen zu lernen!“ begrüßte mich die Schöne, die ich bereits von den Fotos her kannte.

„Hi! Ich freue mich auch Dich kennen zu lernen!“ antwortete ich, stellte meine Koffer ab und gab ihr meine Hand.

„Möchtest Du gleich ins Schlafzimmer gehen und Deine Ausrüstung aufbauen?“ fragte Katja, während sie meine zwei großen Koffer musterte.

„Ja, OK.“ antwortete ich und wir alle drei gingen in ihr Schlafzimmer. Ich erkannte das Schlafzimmer sofort wieder, als ich das Bett sah, das ich auf den Fotos inzwischen oft gesehen hatte.

Ich begann sofort meine Ausrüstung aufzubauen.

„Möchtest Du vielleicht ein Glas Wein?“ fragte Sandra.

„Ja, das wäre bestimmt keine schlechte Idee!“ gab ich kopfnickend zur Antwort und beide lachten laut.

Ich hatte zwei große Lampen mit Schirm mitgebracht, um die ganze Location möglichst gut und gleichmäßig auszuleuchten.

Außerdem hatte ich meine beste Kamera und eine ganze Tasche voll mit verschiedenen Filmen dabei, um auch ja auf alles vorbereitet zu sein.

Nach 10 Minuten hatte ich alles aufgebaut und Sandra reichte mir das Weinglas.

Auch Sandra und Katja hielten ein Weinglas in der Hand.

„Auf gute Zusammenarbeit und scharfe Bilder!“ prostete mir Sandra entgegen und wir alle drei lachten herzhaft.

Wir setzen uns aufs Bett und während wir an unserem Wein nippten, begann Sandra zu erzählen.

„Katja und ich studieren Sport hier an der Uni im selben Semester. Irgend wann haben wir dann beide entdeckt, dass wir eher auf Frauen stehen, als auf Männer. Und inzwischen sind wir schon seit fast 4 Jahren ein Liebespaar und sind dann schließlich auch zusammen hier in diese winzige Wohnung eingezogen. Durch Zufall haben wir dann irgendwann entdeckt, dass man mit Fotos von Lesben im Internet wohl eine Menge Geld verdienen kann und da wir beide sowieso recht exhibitionistisch veranlagt sind, dachten wir, dass wäre vielleicht eine gute Möglichkeit unser spärliches BAföG aufzubessern.“

„Ja, aber leider sind wir lausige Fotografen!“ warf Katja ein.

„Genau!“ bestätigte Sandra „Als ich Dich in Deinem Laden kennengelernt habe, warst Du mir sofort sympathisch und als ich Deine Fotos im Schaufenster sah, kam mir die Idee, Dich zu fragen, ob Du nicht uns fotografieren könntest.“

„Ich fühle mich geehrt.“ antwortete ich etwas verlegen und spürte, wie ich wieder rot im Gesicht wurde.

Wir plauderten noch ein klein wenig und als wir schließlich jeder auch noch ein zweites Glas Rotwein geleert hatten, meinte schließlich Sandra: „Ich würde vorschlagen, wir fangen damit an, dass Du mich beim Masturbieren fotografierst und wir es dann schließlich miteinander treiben. Wäre das OK für Dich!“

„Ja, klar! Kein Problem!“ antwortete ich etwas aufgeregt.

„Und sollen wir auf irgend etwas achten? Oder willst Du uns sagen, was wir tun sollen.“

„Nein, am besten ist es, wenn ihr mich möglichst gar nicht beachtet und bitte möglichst auch nicht direkt in die Kamera sehen, damit alles möglichst natürlich wirkt. Tut am besten einfach das, was Euch Spaß macht! Ich melde mich dann schon, wenn es notwendig sein sollte.“ erklärte ich.

„OK! Prima! Also lasst uns anfangen! Ich bin als erstes dran.“ meinte Sandra und stellte ihr Weinglas zu Seite.

Ich stellte mich hinter mein Stativ und schaltete die Kamera ein.

Katja hatte sich zur Seite auf einen Sessel gesetzt, während Sandra sich aufs Bett kniete und nun begann, sich langsam auszuziehen.

Ich begann die ersten Fotos zu machen.

Verführerisch knöpfte sie langsam ihre Bluse auf und ließ sie langsam über ihre Schultern hinab gleiten.

Dann öffnete sie ihren BH und lies auch ihn neben sich aufs Bett fallen.

Sie legte beide Hände auf ihre Brüste und begann sie in kreisenden Bewegungen zärtlich zu massieren. Sie nahm ihre Nippel zwischen Daumen und Zeigefinger und zwirbelte sie langsam hin und her.

Schließlich wanderte ihre rechte Hand hinab zu ihren Hotpants und begann sie langsam aufzuknöpfen.

Ihr schwarzer Slip kam zum Vorschein. Sie schob ihre Hand in ihre Hotpants und streichelte durch ihren Slip ein paar Mal die Vorderseite ihres Slips rauf und wieder runter.

Dann legte sie sich zurück auf ihren Rücken, hob ihr Becken und zog ihre Hotpants aus und warf sie zur Seite.

Nur noch mit ihrem schwarzen Slip bekleidet, lag sie direkt vor mir auf dem Bett und streichelte ganz langsam und genüsslich ihre Muschi. Ihre Schamlippen zeichneten sich dabei deutlich durch den dünnen Stoff des Slips ab.

Dann nahm sie die Seiten ihres Slips zog sie mit der Hand so zusammen, dass ihre äußeren Schamlippen links und rechts daraus hervortraten. Sie zog den dünnen Rest des Stoffes tief hinein in ihre geile Spalte und lies ihn mit kreisenden Bewegungen durch ihre Muschi hin und her gleiten.

Schließlich zog sie den Stoff ganz zur Seite, so dass ich zum ersten Mal live ihre unglaublich geile Fotze zugesicht bekam.

Bei diesem Anblick durchliefen mich heiße und kalte Schauer und beinahe hätte ich vergessen, weiter auf den Auslöser meiner Kamera zu drücken.

Ich versuchte mich zu konzentrieren und zoomte näher auf ihre Lustgrotte heran.

Sandra hatte inzwischen begonnen mit dem Mittelfinger ihrer linken Hand zärtlich um ihre Klit herum zu streicheln. Schließlich streichelte sie mit ihrer ganzen Handfläche ihre Spalte hinab und zog ihre Hand dann ganz langsam wieder nach oben, wobei sie ihren Mittelfinger tief durch ihre Spalte gleiten lies und so ihre Schamlippen weit öffnete, so dass ihre Möse nun weit geöffnet direkt vor mir lag.

Ich zoomt noch näher heran und konnte nun jedes Detail ihrer herrlichen Fotze auf meinem Kamera-Display erkennen und knipste immer weiter drauf los.

Einen Augenblick später hob Sandra erneut ihr Becken an und zog sich schließlich auch noch ihren Slip aus.

Nun lag sie also vollkommen nackt vor mir! Was für ein unglaublicher Anblick!

Sie hatte ihre Beine weit gespreizt und massierte mit schnellen Links-Rechts-Bewegungen ihre Klit, während sie mit ihrer anderen Hand ihre Spalte langsam hoch und runter streichelte.

Schließlich kreisten ihre Finger um ihre Grotte und dann tat sie es! Sie tauchte ihren Mittelfinger immer tiefer hinein in ihre Lustgrotte und begann sich nun langsam zunächst mit einem und schließlich auch noch mit einem zweiten Fingern rhythmisch zu ficken.

Das wollte ich aus der Nähe sehen, also löste ich die Kamera vom Stativ und kniete mich vor Sandra aufs Bett und schoss nun aus dieser Position meine Bilder.

Doch das war mir noch nicht nah genug.

Ich beugte mich nach vorn und schoss nun aus höchstens 50 Zentimetern Entfernung einige Großaufnahmen von Sandras geiler Muschi.

„Ja, komm ruhig näher! Und mach ein paar heiße Fotos von meiner feuchten Muschi!“ stöhnte mir Sandra entgegen.

Das lies ich mir kein zweites Mal sagen und kroch bis auf ca. 20 Zentimeter an sie heran.

Aus dieser Entfernung konnte ich nicht nur jeden Tropfen ihres geilen Mösensaftes klar erkennen, sondern der süßlich-herbe Duft ihrer Geilheit stieg mir auch noch in die Nase. Bei diesem herrlichen Duft, hätte ich am liebsten sofort meine Kamera zur Seite gelegt und hätte mein Gesicht tief in ihrer Möse gegraben und die Nässe von ihrer geilen Fotze geleckt!

Doch ich musste dieser Versuchung widerstehen, schließlich war ich eine professionelle Fotografin!

Also machte ich weiter meine Aufnahmen.

Und was das für Aufnahmen waren! Ich schoss ein paar unglaubliche Bilder aus einer Perspektive, bei der man von ihrer feuchten Muschi, über ihren flachen, muskulösen Bauch bis hinauf zu ihren wunderschön geformten Brüsten einen so aufregenden Blick hatte, dass ich spürte, wie mein Slip immer feuchter von meinen eigenen Säften wurde.

„Katja, komm her! Ich will, dass Du meine Fotze leckst!“ stöhnte Sandra laut.

Während Katja aufstand und sich in Windeseile ihre Kleider vom Leib riss, wechselte ich die Position, um Katja nicht im Weg zu sein.

Ich legte mich etwas erhöht neben Sandra und hatte nun eine wunderbaren Blick über ihre Schultern, ihre Brüste hinab bis zu ihrem Venushügel, auf dem noch immer ihr Handballen ruhte, während sie mit ihren Fingern ihre Klit massierte.

Schließlich hatte sich auch Katja komplett ausgezogen und kletterte auf allen Vieren zwischen Sandras weit gespreizte Beine.

Sie warf noch einen kurzen, lüsternen Blick zu uns nach oben und senkte dann ohne weiteres Zögern ihren Kopf zwischen Sandras Beine.

Sie küsste Sandra direkt auf ihre stark angeschwollene Klit, die inzwischen weit aus ihrem Versteck heraus ragte.

Sandra hatte zuvor ihre Hände links und rechts auf ihre äußeren Schamlippen gelegt und hielt mit ihren Fingern ihre Spalte und ihre Oberschenkel so weit geöffnet, wie sie nur konnte.

Genüsslich begann Katja nun mit ihrer Zungenspitze durch Sandras heiße Spalte auf und ab zu lecken.

Sandra stöhnte dabei direkt neben mir immer heftiger. Was hätte ich dafür gegeben nun an ihrer Stelle zu sein!?

Es war nicht zu übersehen, dass Katja sehr erfahren darin war, einer Frau die Möse zu lecken! Selten hatte ich jemanden gesehen, der so geschickt und raffiniert mit seiner Zunge umzugehen wusste! Kein Zweifel, Katja war offensichtlich eine Expertin im Lecken!

„Katja, dreh Dich um! Ich will auch Deine geile Fotze lecken!“ stöhnte Sandra mit zitternder Stimme.

Katja, kroch auf allen Vieren über Sandra, küsste sie kurz leidenschaftlich auf den Mund, drehte sich dann herum in eine 69er Position und senkte langsam ihre Hüfte hinab auf Sandras Gesicht, die ihr sofort ihre Zunge entgegenstreckte und sie schließlich mit einem langem „Mmmmhhh!“ tief in Katjas Fotze schob.

Auch Katja stöhnte kurz auf, senkte aber schließlich auch ihren Kopf wieder hinab zwischen Sandras Schenkel und setzte ihre „Arbeit“ wieder dort fort, wo sie aufgehört hatte.

Der Raum war nun erfüllt von lautem Stöhnen und schmatzenden Geräuschen, nur durchbrochen durch das Klicken meiner Kamera.

Ich machte herrliche Aufnahmen, wie Sandra ihre Zunge tief in Katjas Fotze schob, während sie gleichzeitig einen Finger ihrer rechten Hand langsam in ihren Anus einführte und sie langsam damit fickte.

Dann gesellte ich mich zu Katja und machte Bilder davon, wie sie mit drei Fingern ihrer rechten Hand Sandra immer schneller und heftiger fickte, während sie ihre geschwollene Klit immer wieder in ihren Mund saugte und mit der Zunge kräftig darüber leckte.

Dieser Anblick machte mich einfach so unglaublich geil, dass ich nicht anders konnte. Ich legte meine linke Hand zwischen meine Beine und begann nun durch den Stoff meiner Jeans meine eigene Möse zu massieren, die bereits regelrecht in Flammen zu stehen schien. So gut es ging, hielt ich mit der rechten Hand die Kamera fest und bemühte mich, nicht all zu sehr zu wackeln, während ich weiter meine Bilder schoss.

Schließlich war es so weit! Sandra stöhnte plötzlich laut auf und ihr ganzer Körper verkrampfte, während sie ihr Becken Katjas Fingern heftig entgegen stieß.

Und dann kam sie! Ich hielt gespannt inne und machte eine ganze Serie von Aufnahmen davon, wie zunächst einer und dann noch ein zweiter Schwall ihrer Pussy-Essenz aus ihrer zuckenden Fotze hervorquoll und über Katjas Finger lief, die sie sofort von ihren Fingern leckte.

Es war einfach unglaublich! Beinahe wäre ich bei diesem Anblick selber gekommen!

Und was hätte ich dafür gegeben, an Katjas Stelle nun diesen herrlichen Nektar trinken zu dürfen!?

Allmählich hatten Sandras Zuckungen nachgelassen und Katja hatte sich aufgerichtet, saß aber noch immer auf Sandras Gesicht und genoss es sichtlich, von ihr geleckt zu werden und rieb in kreisförmigen Bewegungen ihre erregte Muschi über Sandras Mund.

Dabei hatte sie ihre Augen genießerisch geschlossen und massierte mit beiden Händen ihre schönen Brüste.

Auch ich konnte nicht widerstehen und begann erneut meine Muschi zu massieren, während ich mit der anderen Hand weiter Bilder von Sandra und Katja machte.

Auch Katja schien von ihrem Höhepunkt nicht mehr weit entfernt zu sein, da sie nun immer schneller und heftiger ihre geile Möse über Sandras Mund, Nase und ihr ganzes Gesicht rieb.

Selbst durch meinen Kamerasucher konnte ich erkennen, dass Sandras Gesicht inzwischen komplett mit Katjas Liebesnektar verschmiert war.

Und dann war es auch bei ihr so weit!

Katja schrie plötzlich: „Oh, mein Gott! Ich komme!“ und unter lautem Stöhnen spritzte sie einen heftigen Schwall nach dem anderen über Sandras Gesicht, die nicht sonderlich erfolgreich versuchte, möglichst viel davon mit ihrem weit geöffneten Mund aufzufangen. Katja zuckte so heftig und unkontrolliert, dass das meiste ihres in Strömen fließenden Nektars über Sandras Nase, Wange und Kinn verteilt wurde, so dass ihre Säfte nun überall an Sandras Gesicht hinab bis zu ihren Haaren lief und sich darin verfing.

Es war einfach unglaublich!

Während Sandra noch immer Katjas zuckende Fotze sauber leckte, bemerkte ich plötzlich, dass Katja mich inzwischen aufmerksam betrachtete.

Da erst wurde mir klar, dass ich noch immer mit meiner linken Hand meine Muschi massierte, was inzwischen wohl auch Katja bemerkt hatte.

„Dir scheint wohl sehr zu gefallen, was wir hier treiben?“ fragte plötzlich Katja an mich gerichtet.

Ich wusste nicht so recht, was ich antworten sollte, denn zum einen wollte ich natürlich nicht den Eindruck erwecken „unprofessionell“ zu sein, zum anderen hätte ich alles dafür gegeben, es mit denen beiden wie wild zu treiben.

Aber schließlich dachte ich: Ach! Was soll’s?

Und gestand ganz offen: „Und wie! Das war das geilste, was ich je gesehen habe!“

„Soll das etwa heißen, Du stehst auch auf Frauen?“ wollte Katja wissen, während sie von Sandras Gesicht herab stieg.

„Ehrlich gesagt, ich bin lesbisch schon seit meiner Schulzeit.“ gestand ich weiter.

„Siehst Du, ich hab’s Dir ja gesagt!“ lachte Sandra an Katja gewandt.

„Ich hatte so was schon vermutet! Es war die Art, wie Du mich immer angesehen hast, wenn ich Deinen Laden betreten habe. Fast so, als würdest Du mich sofort vernaschen wollen!“ richtete sie sich erklärend an mich.

„Ach, war das so offensichtlich?“ grinste ich beschämt.

„Es war nicht zu übersehen!“ lachte Sandra.

„Eine Lesbe wittert sie 10 Meilen gegen den Wind!“ fügte Katja hinzu.

Wir lachten alle etwas verlegen, denn keiner wusste, wie es nun weiter gehen sollte.

„Wie Du ja weißt, sind wir beide „arme“ Studenten und da wollten wir Dir einen Deal vorschlagen!“ begann wieder Katja und grinste frech.

„Wenn Du uns für die Bilder einen Sonderpreis machst, wären wir beide bereit, Dich nach allen Regeln der Kunst zu verwöhnen! Wenn Du verstehst, was ich meine!?“ sagte sie und zwinkerte mir viel sagend zu.

„Ja, wir bringen Dich zum umwerfendsten Orgasmus, denn Du je erlebt hast! Versprochen!“ fügte Sandra mit verführerischer Stimme hinzu.

„Du wirst es sicher nicht bereuen!“ stimmte auch Katja zu.

„Das glaube ich Euch aufs Wort!“ erwiderte ich mit zitternder Stimme.

„Also, wie sieht’s aus? Nimmst Du unser Angebot an?“ fragte Katja.

„Wie könnte ich ein solches Angebot ablehnen??“ antwortete ich aufgeregt, legte meine Kamera zur Seite und kroch auf allen Vieren zu Sandra und beugte mich über sie.

„Aber zu erst, werde ich Dir diesen herrlichen Nektar vom Gesicht lecken!“ hauchte ich und senkte meinen Kopf zu ihr hinab und küsste sie auf ihren verschmierten Mund.

Ich schmeckte Katjas herrlichen Mösensaft auf ihren Lippen! Ich wollte mehr davon, also begann ich auch ihr Kinn, ihre Nase und ihre Wangen leidenschaftlich abzuschlecken.

Katja war inzwischen neben mich geklettert und hatte damit begonnen, meine Jeanshose aufzuknöpfen und mich langsam auszuziehen.

Ich half ihr dabei, indem ich mich kurz erhob und mir mein T-Shirt über den Kopf zog. Sofort öffnete Katja meinen BH und zog schließlich auch noch meinen klatschnassen Slip aus.

Ich kletterte über Sandra und legte mich sanft auf sie.

Unsere Brüste pressten sich aneinander und ich spürte ihre harten Nippel auf meiner Haut!

Wir küssten uns leidenschaftlich, während ich spürte, wie Katja von hinten, meinen Po hinab bis zu meinen heißen Schamlippen streichelte und schließlich ihre Finger langsam durch meine nasse Spalte gleiten ließ.

„Mmmhh, Du scheinst ja schon sehr erregt zu sein! Deine Muschi ist schon klatsch nass!“ raunte Katja, während sie weiter meine Spalte rauf und runter streichelte. Als Antwort brachte ich nur ein lautes Stöhnen hervor.

Wenige Augenblicke später, spürte ich plötzlich wie Katjas heißer Atem über meinen Anus und meinen Damm strich.

Dann tat sie es! Ihre warme, feuchte Zunge strich durch meine geile Spalte, über meine triefende Fotze bis hinauf zu meiner Rosette!

Ich stöhnte erneut!

„Ja, Katja! Leck ihre nasse Fotze! Das scheint ihr zu gefallen!“ kommentierte Sandra.

„Und wie mir das gefällt! Oh, mein Gott! Das ist so unfassbar geil!“ brachte ich stöhnend hervor.

Und wie als Antwort, spürte ich wie Katja gleichzeitig einen Finger langsam in meinen Anus schob, während ihre Zunge immer tiefer in meine Fotze eindrang.

Ich bäumte mich auf vor geiler Lust und streckte Katja meine knackigen Arsch noch weiter entgegen.

Sandra schob langsam ihre rechte Hand zwischen uns und hatte dabei zweifelsfrei nur ein Ziel: meine Klit!

Als ich schließlich ihre Finger auf meiner Klit spürte, dachte ich, ich wäre im Himmel! Sandra massierte in kreisenden Bewegungen meine steinharte Klit, während Katja von hinten meine nasse Fotze mit ihrer Zunge und meinen Arsch mit ihrem Finger fickte!!!

„Ohh jaaa!“ schrie ich vor Lust, „Ich komme gleich!“

„Katja, ich möchte, dass Du Deinen Saft auf meine Fotze spritzt! Ich möchte, dass Du Deine geile Möse an meiner reibst, während Du kommst!“ befahl Sandra mit fester Stimme.

Ich gehorchte nur zu gern! Also setzte ich mich auf, verschränkte Sandras und meine Beine über Kreuz und presste meine in Flammen stehende, heiße Fotze auf ihre geile Muschi. Katja kniete hinter mir und hielt mich fest, während sie mit beiden Händen meine Brüste massierte.

Wie wild kreisten Sandras und meine Möse aufeinander. Meine Klit, nein meine ganze Muschi war inzwischen vor Erregung dunkel rot angeschwollen! So etwas hatte ich noch nie erlebt und obwohl ich schon ahnte, dass mein Orgasmus heftig sein würde, so war ich doch nicht auf das vorbereitet, was wenige Augenblicke später mit mir geschah!

Mein Höhepunkt überrollte mich wie ein Orkan! Mein ganzer Körper zuckte und verkrampfte so heftig, dass ich nicht mehr atmen konnte.

Jedesmal wenn mein Körper zusammenzuckte schoss ein heißer Strahl meines Saftes aus mir heraus und ergoss sich über Sandras geile Fotze und spritzte sogar bis hinauf zu ihrem Bauchnabel! In meinem ganzen Leben hatte ich noch nie so heftig ejakuliert!

Welle um Welle durchfuhr es meinen Körper, während Sandra noch immer in Kreisen ihre glitschige Möse über meine zuckende Fotze rieb.

Mein Orgasmus schien kein Ende zunehmen und nur ganz, ganz langsam kam ich wieder zu Atem und ebbten meine Zuckungen ab.

„Oh, mein Gott! Das war der heftigste Orgasmus meines Lebens!“ keuchte ich vollkommen außer Atem.

Sandra grinste mich breit an und meinte: „Und, möchtest Du ihn vielleicht auch kosten? Wie wäre es, wenn Du Deinen eigenen Nektar von meiner Muschi leckst?“

Obwohl ich noch immer vollkommen außer Atem war, konnte ich dieser Verlockung natürlich nicht widerstehen.

Also kniete ich mich zwischen Sandras weit gespreizte Beine und senkte meinen Kopf zu ihrer über und über verschmierten Möse hinab.

Ein unglaublich geiler, moschusähnlicher Duft strömte mir entgegen.

Als ich näher kam, sah ich wie noch zähe, weißliche Tropfen an ihren Schamlippen hingen und immer mal wieder aus ihrer weit geöffneten Fotze hervorquollen.

Wie viel davon mein Nektar und wie viel ihrer war, vermochte sicher niemand zu sagen und es war mir auch vollkommen egal. Begierig leckte ich jeden Tropfen davon auf. Selbst die kleine Pfütze, die sich in ihrem Bauchnabel gebildet hatte, leckte ich mit Hingabe von ihrer Haut, nur um auch ja keinen Tropfen dieses herrlichen Nektars zu vergeuden.

Dann ergriff Sandra zärtlich meine Hand und zog mich zu sich nach oben.

„Komm, leg Dich hier zwischen uns.“ und ich legte mich genau zwischen Sandra und Katja, die sich inzwischen auch neben Sandra gelegt hatte.

Kaum lag ich zwischen den beiden, kuschelten beide ihre heißen, verschwitzen Körper an mich und küssten und streichelten mich.

„Na, ich hoffe wir haben uns einen kleinen Rabatt verdient!?“ fragte Katja in scherzhaftem Ton.

„Für diesen Wahnsinns-Orgasmus, gehen sämtliche Bilder aufs Haus!“ lachte ich.

„Na, wenn das so ist, werden wir Dich jetzt wohl öfters engagieren!“ fügte Sandra ebenfalls lachend hinzu.

Quelle: http://german.literotica.com/s/fotografien-der-lust-teil-01?page=3

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