Die Sportstudentinnen

Mein Name ist Sandra aber alle nennen mich Sandie. Ich bin 19 Jahre alt und hatte mich gerade frisch an der Universität eingeschrieben. Es waren noch 3 Wochen Zeit bis die Vorlesungen beginnen würden, als ich in meine neue WG einzog, die ich durch einen Aushang im Sportinstitut gefunden hatte.

Es war eine dreier WG nicht weit von der Uni und wie sich herausstellte studierten meine beiden Mitbewohnerinnen Katja und Daniela wie auch ich Sport im Hauptfach. Im Nebenfach studierte ich Germanistik, während Katja Biologie im dritten Semester und Daniela Französisch im zweiten Semester studierten.

Sowohl Katja als auch Daniela machten auf mich von Anfang an einen sehr sympathischen Eindruck und ich war wirklich heil froh, eine so nette WG gefunden zu haben.

Während der ersten Woche in meiner neuen WG war ich hauptsächlich mit dem Umzug beschäftigt, wobei mir Katja und Daniela auch sehr behilflich waren. Vom Kisten und Möbel schleppen durchgeschwitzt, fiel mir zum ersten mal auf, das sowohl Katja als auch Daniela jede auf ihre ganz eigene Weise gerade zu umwerfend attraktiv waren. Die Jungs an der Uni standen vermutlich Schlange um eine dieser beiden Beautys ins Bett zu kriegen. Natürlich waren beide, wie übrigens auch ich, sehr durchtrainiert, da wir alle als Sportstudentinnen natürlich schon immer sehr viel Sport getrieben hatten. Katja hatte eine gewisse Ähnlichkeit mit Sandra Bullock meiner Lieblingsschauspielerin. Allerdings war sie etwas kleiner und zierlicher und ihre Haut war auch einen ganzen Ton dunkler, so dass sie schon beinahe einen exotischen Eindruck machte. Ihr pech schwarzes langes Haar reichte fast bis zu ihrem Hintern. Daniela hingegen war fast das genaue Gegenteil. Sie hatte schulterlanges strohblondes Haar, das sie oft zu einem Pferdeschwanz zusammen gebunden hatte und ihre Augen waren strahlend blau. Sie war auch die größte und athletischte von uns dreien, mit Beinen die nicht zu enden schienen und einen sensationellen kanckigen Hintern, der in ihrer engen Jeans die sie immer trug perfekt zur Geltung kam.

Ich selbst hingegen bin irgendwo dazwischen. Meine brunetten Haare trage ich recht kurz und meine Augen sind grün. Stolz bin ich vor allem auf meine 36-C-Titten mit süßen kleinen Nippeln.

An meinem ersten Samstagabend in der neuen WG sank ich ziemlich erschöpft auf meinem Bett nieder um endlich mal ein wenig zu relaxen und gemütlich meinen Tee zu schlürfen und ein wenig Musik zu hören. Ich war wohl schon bald eingenickt, denn als ich später aufwachte, war es drausen bereits Nacht geworden. Also machte ich meine Musik, die noch immer lief, aus und beschloss schlafen zu gehen.

Ich war schon fast wieder eingeschlafen, als ich plötzlich aus Katjas Zimmer, das direkt neben meinem lag, ein Geräusch hörte. Zunächst konnte ich das Geräusch nicht richtig einordnen aber es klang etwas seltsam. Kurz darauf hörte ich es erneut und diesmal klang es eindeutig nach einem langen Stöhnen. Sofort war ich hell wach und lauschte gebannt. Da war es wieder und kurz darauf nocheinmal. War es etwa das, wonach es sich anhörte? Befriedigte sich etwa Katja gerade selbst, direkt hier im Zimmer neben mir? Wie ich gesehen hatte, stand ihr Bett an der gleichen Wand wie mein eigenes; uns trennte also nur eine dünne Wand.

Ich hörte weiter gebannt zu und das Stöhnen wurde schneller und lauter. Instinktiv stellte ich mir Katja vor, wie sie nackt in ihrem Bett liegt und es sich selbst besorgt und ich muß gestehen diese Vorstellung machte mich ungeheuer an. Ich spürte wie ich immer feuchter wurde zwischen meinen Beinen während ich kaum zu atmen wagte nur um kein einziges Stöhnen von Katja zu verpassen. Ich schob langsam mein T-Shirt etwas nach oben und begann nun meine Brüste zu streicheln. Meine Brustwarzen waren bereits hart geworden und standen senkrecht in die Höhe. Genüsslich knetete ich so eine Weile meine Titten wärend ich Katja’s lustvollem Stöhnen lauschte. Mit der linken Hand nahm ich meine Brustwarze zwischen Daumen und Zeigefinger und zwirbelte sie kräftig dazwischen hin und her, was mich regelrecht erschauern lies. Gleichzeitig fuhr ich langsam mit meiner rechten Hand meinen Bauch hinab über meinen Venushügel und began nun in kleinen Kreisbewegungen meinen Kitzler durch das Höschen das ich noch an hatte zu streicheln. Ich spürte wie mein Höschen von meinen eigenen Säften immer feuchter wurde, also zog ich es aus um mich endlich direkt an den Stellen berühren zu können, die inzwischen regelrecht in Feuer zu stehen schienen. Als ich zum ersten mal mit meinem Mittelfinger zwischen meinen feuchten Schamlippen auf und ab fuhr hätte ich beinahe selbst meine Lust laut hinausgestöhnt, doch ich biss mir auf die Unterlippe, da ich nicht wollte, dass Katja eventuell auch mich durch die dünne Wand hören würde.

Ich war inzwischen mit zwei Fingern meiner rechten Hand tief in mich eingedrungen, während ich mit meiner rechten Hand in schnellen links-rechts Bewegungen über meinem Kitzler strich, als ich plötzlich glaubte nebenan eine Stimme gehört zu haben. Sofort hielt ich inne und lauschte regungslos. Da kam ein lang gezogenes “Jaaa, gut so! Genau da! Ich komme gleich!” und Sekunden später ein langzogenes Stöhnen. Offenbar hatte Katja eben ihren Höhepunkt erreicht. Doch mit wem hatte sie geredet? Hatte sie etwa Besuch bekommen während ich vorher eingenickt war? Oder hatte sie einfach nur im Augenblick ihrer höchsten Lust mit einer Person aus ihrer Phantasie geredet?

Da ich selbst inzwischen meinem eigenen Höhepunkt auch sehr nahe war, dachte ich darüber nicht lange nach und begann wieder meinen Kitzler in schnellen Bewegungen mit meiner ganzen Handfläche zu streicheln, während ich nun einen dritten Finger in meine Spalte eintauchte und mit schnellen kurzen Stößen mich selbst immer schneller zu ficken begann.

Es dauerte nicht lange bis auch ich meinen Höhepunkt erreichte und meinen intensiven Orgasmus am liebsten hinausgeschriehen hätte, was ich aber gerade noch unterdrücken konnte. Als ich nach einer Weile wieder etwas zu Atem gekommen war, zog ich langsam mit einem schmatzenden Geräusch meine drei Finger aus meiner klatsch nassen Muschi und leckte von jedem Finger einzeln meinen eigenen Liebessaft. Ich mochte schon immer den Geschmack meiner eigenen Muschi, doch dieses Mal stellte ich mir vor, es wären Katjas Säfte die ich da ableckte, was mir fast einen zweiten Orgasmus beschert hätte.

An dieser Stelle sollte ich vielleicht erwähnen, dass mich die Vorstellung von Sex mit einer anderen Frau schon seit Jahren sehr faszinierte und nicht selten hatte ich beim Masturbieren mir vorgestellt die Muschi einer anderen Frau zu lecken oder von ihr geleckt zu werden. Doch nie wäre ich im Traum darauf gekommen, diese Phantasien eines Tages mal in die Tat umzusetzen. Ich hatte auch irgendwo mal gelesen, dass über 60% aller Frauen ähnliche Phantasien haben, also machte ich mir darüber keine Sorgen, sondern hielt das für ganz normal. Im Gymnasium hatte ich auch die meiste Zeit einen festen Freund gehabt und den Sex mit ihm immer sehr genossen. Die Phantasien von anderen Frauen waren dennoch nie ganz verschwunden.

Am nächsten Morgen ging mir die ganze Szene der letzten Nacht nochmal durch den Kopf während ich unter der heißen Dusche stand. Allein schon die Erinnerung daran erregte mich erneut und obwohl ich große Lust dazu gehabt hätte, es mir erneut sofort hier unter der Dusche zu besorgen, verkniff ich es mir dennoch und versuchte an etwas anderes zu denken, was mir aber nur mit Mühe gelang.

Am späten Vormittag fuhr ich ein weiteres mal zu meinen Eltern um noch die letzte Fuhre an Klammotten und Büchern zu holen.

Am Abend räumte ich dann – wieder zurück in der WG – noch meine Bücher und die Klammotten weg und sagte zu meinen beiden Mitbewohnerinnen, die beide in unserer gemeinsamen Wohnküche saßen und sich unterhielten, dass ich heute früh zu Bett gehen wolle, da ich noch immer recht K.O. sei.

Beide wünschten mir eine gute Nacht und so zog ich mich in mein Zimmer zurück und ging recht bald ins Bett. Doch kaum war ich im Bett kamen die Erinnerungen an letzte Nacht wieder zurück und ich wurde fast unmittelbar wieder sehr erregt. Insgeheim wünschte ich mir, dass sich das ganze diese Nacht vielleicht wiederholen würde und so wartete ich, in der Hoffnung, dass auch Katja bald ins Bett gehen würde.

Beim Warten mußte ich wohl wieder kurz eingedöst sein, denn plötzlich wurde ich wieder durch ein Geräusch aufgeschreckt. Und tatsächlich hörte ich wieder, das mir inzwischen bekannte leise Stöhnen im Zimmer nebenan. Darauf hatte ich nur gewartet. Sofort glitten meine Hände unter mein T-Shirt und kneteten meine breiden Brüste. Ich stellte mir Katja vor, wie sie mit ihrem perfekten Körper splitterfaser nackt auf ihrem Bett lag, das nur wenige Zentimeter von meinem entfernt auf der anderen Seite der Wand stand. Ihre Beine weitgespreizt, glitten in meiner Phantasie ihre Finger ihre feuchte Spalte rauf und runter, während sie mit ihrer anderen Hand ihre schön geformten Brüste kneteten. Am liebsten wäre ich aufgestanden und zu ihr rüber gegangen und hätte mein Gesicht in ihre nasse Muschi gegraben um jeden Tropfen ihres geilen Liebessaftes gierig aufzuschlecken. Bei diesen Gedanken wurde ich sofort unheimlich feucht zwischen meinen Schenkeln und so glitt meine rechte Hand in mein bereits nasses Höschen und ich rieb meine Klit mit meiner ganzen Handfläche in schnellen Auf- und Abbewegungen. Immer mal wieder tauchte ich dabei meinen Mittelfinger tief in meine Spalte ein, was mich jedesmal erzittern lies.

Doch da hörte ich plötzlich wieder eine Stimme im Zimmer nebenan. Sofort blieb ich regungslos liegen und lauschte angestrengt. “Ohhh, jaaa leck mich! Bitte leck mich!”, “Du findest es geil wenn ich Dich lecke, nicht wahr?”, “Ooohhh jaaaa! Bitte tu’ es! … Oohh, ja genau so!”. Ich war geschockt! Katja war eindeutig nicht alleine! Doch das schockierendste war, die andere Stimme war nicht nur eine Frauenstimme, sondern ich war mir fast sicher Daniela’s Stimme erkannt zu haben!! War das möglich? Träumte ich oder hatten tatsächlich meine beiden Mitbewohnerinnen gerade im Nebenzimmer geilen Lesbensex? Leckte in diesem Moment tatsächlich Daniela an Katja’s feuchter Muschi?

Ich lauschte gebannt weiter um mich eventuell nocheinmal versichern zu können, dass ich die Stimmen auch wirklich richtig erkannt hatte. Doch außer gelegentlichem Stöhnen war nichts mehr zu hören. Ich überlegte was ich tun sollte, ich wollte unbedingt wissen, ob es sich tatsächlich so verhielt, wie ich vermutete. Nach kurzem zögern, beschloss ich einen kurzen Blick durch das Schlüsselloch von Katja’s Tür zu werfen, nur um mich zu versichern.

Also zog ich mein nasses Höschen und mein T-Shirt wieder zurecht und stieg langsam und so leise wie möglich aus dem Bett und schlich fast lautlos zur Tür von Katja’s Zimmer. Da das Haus in dem wir wohnten schon recht alt war, hatte es zum Glück noch recht große Schlösser mit entsprechend großen Schlüssellöchern. Ich beugte mich vorsichtig nach vorne und blickte durch das Schlüsselloch. Katja’s Zimmer war nur spärlich beleuchtet, da vermutlich nur die Schreibtischlampe brannte. Ich konnte durch das Schlüsselloch zum Glück genau seitlich auf Katja’s Bett sehen, da es an der Wand gleich rechts von der Tür stand.

Was ich dort im Halbdunkel auf dem Bett sah verschlug mir den Atem.

Katja lag nackt wie Gott sie schuf am oberen Kopfende ihres Bettes auf dem Rücken. Unter ihrem Becken lag offenbar ein größeres Kissen, so dass ihr ganzes Becken etwas nach oben ragte.

Ihre Beine hatte sie weit gespreizt und zwischen Ihren Beinen kniete tatsächlich Daniela, was ich an ihrem blonden Pferdeschwanz und ihrem knackigen Hintern erkannte, den sie hoch in die Luft streckte, während ihr Gesicht tief zwischen Katja’s Schenkeln steckte und dort offenbar ihre Möse leckte. Katja hatte ihren Kopf in den Nacken geworfen und stöhnte lustvoll, während sie mit ihren linken Hand ihre Brust knetete, während ihre rechte Hand in Daniela’s Haaren wühlten und wohl versuchte ihr Gesicht noch weiter in ihre Möse zu schieben. Wie ich an Daniela’s Armbewegungen erkennen konnte, schien sie mit den Fingern der einen Hand Katja’s Möse zu ficken, während sie mit der anderen ihre eigene Klit und Spalte auf und ab rieb.

Die ganze Szene war mit Abstand das geilste, was ich je gesehen hatte! Ohne meine Augen auch nur eine Sekunde abzuwenden begann ich nun mit der linken Hand meine eigenen Titten zu kneten, während ich mit der rechten den klatsch nassen Stoff meines Höschens ein Stück zur Seite schob um zwei meiner Finger tief in meine Muschi zu schieben. So stand ich also vornübergebeugt im Flur und fingerfickte mich selbst, während ich meine beiden geilen Mitbewohnerinnen dabei beobachtete wie sich gegenseitig die Muschi leckten.

Nach einiger Zeit beugte sich Daniela zur Seite des Bettes und griff mit der Hand unter das Bett und zog etwas darunter hervor, was ich im Halbdunkel nicht sofort erkennen konnte. Als sie sich wieder aufgerichtet hatte, erkannte ich den Gegenstand, da sie ihn inzwischen in den Mund gesteckt hatte. Es war ein ca. 40cm langer Doppel-Dildo, an dessen beiden Enden jeweils eine große Penis-Nachbildung zu erkennen war. Ich hatte so etwas schon einmal gesehen, als ich gemeinsam mit meinem damaligen Freund mal einen Porno anschaute, den er mitgebracht hatte. Damals schon hatte mich die Szene in der zwei Frauen sich jeweils ein Ende des Dildos in die Möse schoben und sich damit dann gegenseitig fickten, ziemlich angemacht. Doch im Vergleich zu dem, was ich sogleich bei meinen beiden Mitbewohnerinnen beobachten konnte, war die Pornoszene aus dem Film geradezu langweilig.

Nachdem Daniela das eine Ende des Doppeldildos mit ihrer Spucke etwas befeuchtet hatte, rieb sie es nun an Katja’s Spalte auf und ab und verteilte so ihre Pussy-Säfte über den ganzen Dildo bis dieser selbst im falen Licht regelrecht glänzte.

Dann schob sie langsam das eine Ende tief in Katja’s Pussy, die dabei laut aufstöhnte.

Nachdem sie den Dildo einige Male in Katja’s Möse rein und wieder raus geschoben hatte, lehnte sich Daniela zurück und streckte nun ihre Beine nach vorne in Richtung von Katja. Dabei lag das linke Bein über dem von Katja, während das rechte unter Katja’s Bein lag. In dieser Position schob Daniela nun langsam ihr Becken nach vorne, bis das zweite Ende des Dildos in Kontakt mit ihren eigenen Schamlippen kam. Dabei bemerkte ich zum ersten mal, das sie ihre Muschi komplett kahl rasiert hatte. Nur die großen, rot geschwollenen Schamlippen waren zu sehen. Sie rieb den Dildo ein paar mal daran auf und ab und platzierte schließlich die Eichel des nachgebildeten Penises direkt vor ihrer Lustkrotte. In langsamer aber beständiger Bewegung schob sie ihr Becken immer weiter nach vorne, bis schließlich der ganze noch sichtbare Rest des Doppeldildos in ihrer Fotze verschwunden war. Dabei warf sie ihren Kopf zurück und stöhnte ebenfalls laut auf. Schließlich begannen Katja und Daniela in rhytmischen Bewegungen ihre Becken aneinander zu drücken, wobei ein Teil des Dildos immer nur kurz zu sehen war, um sofort wieder in einem der beiden geilen Muschis zu verschwinden. Dabei “küssten” sich die Schamlippen der beiden immer wieder und gelegentlich hielten beide mit den rhytmischen Stößen inne, während sich ihre Schamlippen berührten und machten mit dem Becken kleine kreisende Bewegungen, so dass ihre Schamlippen aneinander rieben und geile schmatzende Geräusche von sich gaben.

Katja begann nun immer schneller und lauter zu stöhnen, bis sie sich schießlich in einem intensiven Orgasmus aufbäumte, mehrere zitternde Spasmen durch ihren ganzen Körper fuhren und sie sich schließlich mit einem lauten Seufzer wieder zurück in die Kissen fallen ließ. Daniela hatte sich dabei auch aufgesetzt und zog nun den Doppeldildo mit einem deutlich hörbaren Plop aus ihrer nassen Muschi, das andere Ende ließ sie jedoch in Katja stecken. Sie richtete sich ganz auf, ihre Knie jeweils links und rechts von Katja’s Hüfte. Langsam kroch sie auf Knien an Katja’s Körper immer weiter nach oben, ihre eigene Muschi nur wenige Zentimeter über Katja’s Bauch, der noch immer von ihrem Orgasmus schnell auf und ab ging. An Katja’s Titten angelangt legte Daniela eine kurze Pause ein, beugte sich ein wenig nach vorne, so dass sie sich mit den Händen an der Wand am oberen Bettende abstützen konnte. Dabei schob sie ihre Beine langsam immer weiter auseinander, so dass ihre nasse Möse immer weiter nach unten kam. Katja hatte offenbar verstanden, denn sie schob nun mit beiden Händen ihre eigenen Titten von den Seiten mehr zur Mitte, so dass ihre steifen Nippel hoch aufragten. Schließlich berührte Daniela’s nasse Möse eine der beiden Nippel und Katja begann Daniela’s Schamlippen die geschwollen weit auseinander standen mit ihrem Nippel auf und ab zu streicheln, während Daniela laut stöhnend ihr Becken dabei leicht vor und zurück bewegte. Es dauerte nicht lange, bis ich im Halbschatten erkenne konnte, dass Katja’s Titten von Daniela’s Pussy-Saft glänzten.

Schließlich kroch Daniela noch etwas weiter nach oben, so dass ihre nasse Möse nun direkt über Katja’s Gesicht schwebte. Und auch dieses mal spreizte sie langsam ihre Beine immer weiter, bis sie schließlich ihre geile Muschi über Katja’s ganzes Gesicht rieb, während diese inzwischen damit begonnen hatte, Daniela’s knackigen Arsch mit beiden Händen zu kneten und dabei ständig versuchte, mit ihrer Zunge so viel von Daniela’s Pussy-Säften aufzulecken wie sie kriegen konnte.

Das war einfach zu viel für mich, in einem unglaublichen Orgasmus überflutete ich meine eigene Hand und mein Höschen mit meinen eigenen Säften. Meine Knie wurden weich und ich drohte schon fast meinen Halt zu verlieren, als ich gerade noch sehen konnte, wie auch Daniela nun wohl ihren Höhepunkt erreicht hatte, denn sie hatte laut aufgestöhnt und ihr ganzer Körper hielt sich nun verkrampft am oberen Bettende fest, während die Bewegungen ihrer Hüfte abrubt aufhörten.

Da ich mich nun sowieso nicht mehr gut auf den zitternden Beinen halten konnte und ich auch nun befürchtete, dass man mich doch noch erwischen könnte, schlich ich so schnell und so leise es ging wieder zurück in mein eigenes Zimmer und legte mich auf mein Bett.

Ich konnte es einfach nicht fassen, was ich da gesehen hatte und wie unglaublich geil es mich gemacht hatte! Einen solchen Orgasmus hatte ich schon lange nicht mehr gehabt! Instinktiv zog ich meine klatsch nasse Hand aus dem Höschen, die ich noch immer dort gelassen hatte, da ich nicht wollte, dass eventuell etwas von meinen Liebessäften auf den Boden im Flur tropfte und began sie nun genüsslich abzulecken, während ich mich fragte ob wohl Katja’s oder Daniela’s Mösen auch so gut schmeckten.

Ich beschloss, dass ich versuchen sollte es herauszufinden.

Quelle: http://german.literotica.com/s/die-sportstudentinnen

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