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Es war ein warmer Sommertag. Ich ging durch den Park, um mich der Natur zu erfreuen.
Als ich nach einer Zeit wieder Heim kam, erwartete mich meine Mutter schon. Sie sah schön aus und lächelte mich an.
Sie fragte mich, was ich gemacht hatte und ich erzählte ihr, wie schön es im Park war und, dass ich jetzt duschen gehen müsse, weil ich so sehr geschwitzt habe.
Ich ging also in den zweiten Stock unseres Hauses, zog mich aus stellte mich unter die Dusche. Ich hatte wirklich gute Laune, und als mir ein bisschen von dem Duschgel auf meinen Schwanz heruntertropfte, dachte ich mir, ich könne mir doch einen wichsen. Gute Laune hatte ich sowieso und schaden kann es ja nie!
Ich dachte also an eine heiße Blonde mit richtig strammen Titten und ich konnte merken, wie mein Schwanz in meiner Hand immer größer wurde.
Plötzlich ging die Tür auf und meine Mutter stand nackt in der Tür, offensichtlich wollte sie auch gerade duschen gehen und wusste nicht, dass ich noch im Bad bin.
Sie machte die Schiebetür der Dusche auf und stand auf einmal nackt in ihrer vollen Pracht vor mir. Verdutzt blickte sie auf mein Steifes Gleid. Und genau in diesem Moment bin ich gekommen. Der erste Schwall ging direkt auf ihre großen Brüste. Dann drückte ich schnell meinen Penis nach unten, damit sie nicht ungewollt mein ganzes Sperma abbekommt.
Doch leider schlug mein Plan fehl und der zweite Schwall ging auf ihren Bauch, der dritte direkt auf ihre Muschi und der virte blieb am Oberschenkel hängen. Den Rest konnte ich dann erfolgreich auf den Boden verbannen. Sie schaute mich etwas zornig an und sprach bestimment: „Mach das weg!“ Ich nahm also meinen Finger und wischte ihr das Sperma vom bauch und vom Oberschenkel.
Danach schaute ich sie fragend an, denn ihr wollte ihr ungern an die Brüste oder die Muschi fassen. Doch sie sagte: „Da ist noch was! Ich warte…“ Ich nahm langsam wieder meinen Finger und wischte es ihr von der Brust. Ehrlich gesagt gefiel mir es, dass sie mich ran ließ, doch ich war mir nicht sicher, ob sie sauer auf mich ist.
Meine Hand näherte sich ihrem Schambereich. Das Sperma war genau in der Mitte zwischen ihren Schamlippen gelandet. Als ich mit meinem Finger da lang fuhr – sie wollte es ja schließlich so – zuckte sie zusammen. Ich muss wohl ihren Kitzler getroffen haben.
Ich nahm wieder meine Hand zu mir ran und entschuldigte mich leise. Ich sagte ihr aber auch, dass sie das nächste mal ruhig anklopfen darf, bevor sie in das Band kommt.
Sie sah mich an, als erwarte sie noch etwas von mir. Also fragte ich, ob sie jetzt duschen möchte. Da nahm sie ihre Hand und griff nach meinem immernoch harten Schwanz und fing an, ihn zu reiben.
„Das war mein Zufall, dass ich hier reingekommen bin.“, sagte sie und lachte dabei.
Ich schaute sie verdutzt an, doch, noch ehe ich ebenfalls etwas sagen konnte, drücke sie mich auf die Knie und schob meinen Kopf zwischen ihre Beine. Sie hatte mich gar nicht gefragt, ob ich will (und natürlich wollte ich), aber es wunderte mich schon etwas, dass sie das Risiko einging.
Ich kann nicht sagen, wer von beiden es mehr genossen hat, geil war es auf alle Fälle! Ich konnte ihr Geilheit schmecken. Sie war ganz feucht.
Aber hey, wir standen in der Dusche! Warum dann nicht ein bisschen herumspielen?

Ich stand wieder auf küsste sie. Der Kuss schmeckte salzig, aber es war richtig geil meine leibliche Mutter erst vollzuspritzen, dann ihre Muschi zu lecken und nun sie auch noch zu küssen. Mein herz schlug so schnell wie bei meinem ersten mal…
Ich zog sie an ihren Armen zu mir ran und schloss die Schiebetür hinter ihr.
Jetzt stand ich nackt vor meiner ebenfalls nackten Mutter. Mein Penis war so groß wie noch nie und zeigte genau auf ihre Vagina. Er wusste, wo er hin wollte: Da rein! Ich wusste genau, dass es falsch ist, seine eigene Mutter zu ficken, aber in diesem Moment war mir alles egal. Es wird ja eh keiner erfahren. Ich bin fast schon gekommen, nur durch den Gedanken sie jetzt nehmen zu können!

Ich nahm jetzt langsam meine Hand und streichelte über ihren Oberschenkel und flüsterte leise: „Mum…ich weiss nicht…das hier ist falsch, aber…“ – „Ist schon gut. Mach ruhig!“, unterbrach sie mich und schaute mich liebevoll an.
Sie machte die Dusche an. Warmes Wasser, nicht viel, aber es war so geil! Sie drehte sich rum und streckte mir ihren Hintern entgenen. Ich nahm das Duschgel, machte eine ordentliche Ladung auf meine Hand und griff ihr von hinten zwischen die Beine.
Sie zuckte. Ob es so geil war oder das Duschgel nur kalt weiß ich nicht, aber ich merkte, dass sie mindestens genauso geil war wie ich, denn ihre Schamlippen ließen sich leicht auseinander schieben und das Duschgel hineinmassieren.
Noch eine ordentliche Ladung schmierte ich auf ihr Titten. Ich hielt die beiden fest, während ich nun meinen Schwanz ganz langsam an ihre Schamlippen führte. Endlich war ich wieder da angekommen, wo ich vor ca. 20 Jahren schoneimal war. Und ich habe es genossen!
Meine Eichel berührte nun ihre Schamlippen. Langsam, ganz langsam schob ich meinen Penis in sie hinein. Ich hielt immernoch ihre Titten fest, während ich in sie eindrung. Mein Mutter war richtig geil und durch das Duschgel glitschte es richtig!
Sie legte ihren Kopf in den Nacken und stöhnte dabei. Das ganze ging etwa fünf Minuten so. Dan war ich wieder fast so weit, mein Sperma in sie hineinzuspritzen. Doch ich wollte auf Nummer sicher gehen und fragte sie, ob sie denn die Pille genommen habe. Fast schon selbstvertändlich beantwortete sie die Frage mit einem gestöhnten „ja“.
Dennoch richtete sie sich auf und zog meinen Schwanz aus ihr raus. Dann sagte sie, dass wir uns jetzt besser abtrocknen sollten. Ich dachte, dass sie es vielleicht doch nicht mehr moralisch OK fand, also widersprach ich ihr nicht.
Wir trockneten uns ab und packte sie meinen Schwanz nocheinmal und zog mich in ihr Schlafzimmer. Zum Glück waren wir alleine. Meine Mutter und ich hintereinander splitterfasernackt…
Als wir im Schlafzimmer waren, machte sie die Tür zu warf mich auf das Bett. Ich lag da, alle Viere von mir gestreckt und mein Steifer Penis zeigte zum Himmel. Meine Mutter sieht aus wie eine MILF, die man sich vorstellet: Langes Haar, große Brüste und untenrum ein paar kurze Haare. Nicht zu viel und nicht zu wenig. Genauso, dass es richtig geil aussieht!

Sie lachte, steckte ihren Finger in den Mund und kam nun langsam aus mich zu. Sie robbte über meine Beine, an meinem Penis vorbei bis zu meinem Gesicht, drehte sich um und setzte sich hin. Alles, ohne ein Wort zu sagen. Sie mochte es offensichtlich, geleckt zu werden. Ich fugr also meine Zunge aus und steckte sie zwischen ihre Schamlippen.
Dann beugte sie sich nach vorn und fing an meinem Penis zu blasen. Ich leige im Ehebett meiner Eltern und habe 69 mit meiner Mutter?! WOW! Das war einer der glücklichsten Momente in meinem Leben.
Wir lagen da so über 10 mInuten, bis sie aufhörte, sich erhob, rumdrehte und sich auf meinen Penis setzte. Langsam schob sie ihn in siech rein. Dabei schaute sie mir in die Augen, als wolle sie mir sagen: Besorg es mir!
In der Tat sagte sie: Jetzt spritz schon ab. Ich sehe doch, dass du nicht mehr kannst! Ich komme gern mit dir!
Dann setzte sie nocheinmal richtig an.
Doch ich wollte nicht in ihr kommen, sondern aus sie! Ich frage: „Mama, darf ich dir auf deine Titten spritzen?“ Sie sah mich glücklich an und kniete sich vor mich.
Sie nahm meinen steifen Schwanz in die Hand und rubbelte kräftig. Das tat sie jedoch nicht lange, denn ich spritze schon kurz darauf ab.

Willig hielt sie ihre Titten genau davor. Alles ging auf ihre großen Brüste. Zufrieden schaute ich sie an.
Sie lächtelte, strich mit ihren Finger über ihre linke Titte und steckte sich eine Ladung Sperma in den Mund. Als sie es runterschluckte, sah sie mich nocheinmal lächeld an und lachte: „So, jetzt gehe ICH duschen! – Oder möchtest du mitkommen?“
Gerne hätte ich noch ein wenig weiter mit ihr gevögelt, aber ich wollte sie nicht zu sehr belasten, deshalb sagte ich: „Lass nur gut sein für heute – zweimal seine eigene Mutter vollsapritzen sollte für den ersten tag reichen! Hehe…“

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