Verwöhnung nach Krankenhausaufenthalt

Meine Frau und ich leben mittlerweile 12 Jahre zusammen, nie hätten wir uns träumen lassen, wie lustvoll und freizügig man Sex ausleben kann, wenn der Ehepartner auf der gleichen Wellenlänge schwimmt. Körpermäßig könnten wir unterschiedlicher nicht sein. Ich messe 1,98 m bei 81 kg und Sarah 1,65 m bei 120 kg. Sie hat einen überhängenden Bauch und fleischige Oberschenkel und Knie. Ich liebe das und hasse den Begriff fett. Fleischig würde ich sagen. Wie beide sind von natur aus geil, leben alle Formen des Sex (außer schmutzig und schmerzhaft) und sind vollrasiert. Im Durchschnitt treiben wir es viermal die Woche. Und das schönste: Sarah ejakuliert! Und das ist das Schärfste wenn man direkt den Orgasmus einer Frau sehen und schmecken kann. Es gibt nichts schöneres für mich!

Eine Magen-OP in Kombination mit einem Handgelenkbruch verhalfen mir zu fast zwei Wochen Krankenhausaufenthalt. Bei jedem Besuch erzählte sie mir, wie sehr ich ihr fehle und wie unsagbar geil sie sei. Ich sagte ihr, sie solle doch so lange ihren Dildo nehmen und es sich besorgen, aber sie meinte, sie wolle ihre Lust anstauen. Nun war gestern der Tag der lang ersehnten Entlassung und wie sollte es anders sein: Die rechte Hand in Gips. Schon auf der Heimfahrt erzählte mir Sarah, dass ich mich heute abend auf einiges gefasst machen könne. Birgit würde auch kommen. Die Sache mit Birgit ist diese: Sie ist Sarah’s beste Freundin, von Kindheit an kennen sie sich. Birgit ist ebenfalls recht fleischig, sie ist 1,76 m groß, bringt 102 kg auf die Waage. Ihr Mann ist Taxifahrer, fährt meistens die Nachtschicht. Sexuell ist sie total vernachlässigt, angeblich sei sie ihm zu dick geworden. Nun ist es so, dass sie gelegentlich bei uns übernachtet und so ihre sexuelle Erfüllung hat. So war es denn auch gestern. Sarah und ich aßen zu Abend und sie fragte, wann ich das letzte Mal geduscht hätte.

Das ist schon zwei Wochen her, mit Gipshand ist’s schlecht. Ich habe mich nur gewaschen meinte ich. Okay, ich lasse Badewasser ein, sagte Sarah und verschwand im Bad. Ich folgte ihr, sie half mir beim Ausziehen und ich stieg in die Wanne. Mit dem Waschlappen überfuhr sie jeden Zentimeter meines Körpers und meinte schließlich, ich würde wie ein Bär aussehen. Natürlich hatte ich im Krankenhaus anderes zu tun, als mich zu rasieren. So tat sie es und die Regung meines Schwanzes ließ nicht lange auf sich warten. Du musst dich schon gedulden, so schnell kommst du heut nicht zum Abschuss, schließlich wirst du heute zwei Frauen befriedigen. Da klingelte es. Das konnte nur Birgit sein. Sarah öffnete und beide kamen ins Bad. Da lag ich nun, fast hilflos, mit steifem Schwanz aus dem Wasser ragend. Birgit begrüßte mich mit einem Kuss. Na, meinte sie, das sieht ja gesund aus und tätschelte mein hartes Rohr. Sarah vollendete die Rasur, ich stieg aus der Wanne und sie trocknete mich ab. Komm, ich bring dich schon mal ins Bett. Meinte sie zu mir, Und du Birgit mach schon mal die Dusche fertig.

Sarah brachte mich ins Schlafzimmer. Es war mollig warm und überall standen Kerzen. Zum Glück haben wir ein übergroßes Bett, in dem man auch zu dritt gut nächtigen kann. Ich legte mich hin und Sarah band beide Hände am Bett fest. Sie zündete die Kerzen an und verschwand. Ich gehe mit Birgit duschen. Bis gleich Schatz. Sie duschten ausgiebig und ich hörte sie kichern. Dann erschienen beide im Schlafzimmer, splitternackt Hand in Hand. Dieser Anblick ließ meinen Schwanz sofort in die Höhe schnellen. Gemach, gemach meinten Beide, zuerst rasieren wir uns auch. Nun, nach erster Betrachtung von weitem war dort nicht viel zu rasieren, nur ein leichter Flaum bedeckte die Scham. Birgit legte sich neben mich rücklings auf’s Bett. Sie spreizte ihre Beine weit, so dass ich den vollen Blick auf ihre Scheide hatte. Sarah holte indes Wasser, einen Lappen, Rasierer und Schaum. Sie verteilte den Schaum auf Birgit’s Scham und begann, sie zu rasieren. Birgit half ihr, zog ihren Bauch etwas hoch und hielt ihre Oberschenkel zur Seite.

Nachdem alles abgewaschen und getrocknet war, beugte sich Sarah über Birgit, zog mit beiden Händen ihre fleischigen Schamlippen auseinander und fragte mich: Na, ist alles richtig? Es verschlag mir fast die Sprache. Das war doch nur gedacht, um meine Geilheit noch mehr zu steigern. Und ich war machtlos. Sieht toll aus sagte ich lächelnd. Nun tauschten sie, die gleiche Stellung und das gleiche Ritual. Weißt du noch wie deine Frau schmeckt? fragte Birgit, steckte zwei Finger in Sarah’s Scheide und danach mir in meinen Mund. Genüßlich leckte ich sie ab. Meine Geilheit kochte in mir, die Beiden lächelten sich nur an. Die haben einen Komplott geschmiedet, das war die reine Folter! Ich spürte das Pulsieren des Blutes in meinem Schwanz. Nun kamen beide auf’s Bett. Du wirst erst einmal schön unsere Fotzen lecken sagte Sarah. Das war ein abgekatertes Spiel. Sie kniete sich über mein Gesicht, das rechte Bein stellte sie auf und stützte sich an der Wand ab. Ihre Scheide war direkt über meinem Mund. Birgit kniete sich hinter Sarah, umfasste sie und spreizte ihre Schamlippen.

Komm, leck sie, mach sie geil. Das ich nicht lache, Sarah war so geil, geiler geht’s nicht, sie war klatschnass. Ich leckte ihren Kitzler und steckte meine Zunge in ihr nasses Loch. Deutlich konnte ich ihr leises Stöhnen vernehmen. Ich wurde dabei immer geiler und mein Saft begann zu kochen. Würden sie dieses Spiel noch lange betreiben, würde ich von selbst abspritzen. Nach ein paar Minuten wechselten die Beiden und Birgit war über mir. Ein geiler Anblick, diese massiven, hängenden Brüste von unten. Los, mach sie auch geil, schön lecken sagte Sarah herrisch. Ich leckte ihre tropfende Spalte und schob meine Zunge tief in ihr Loch. Birgit stütze sich mit einer Hand an der Wand ab, ihre Andere drückte meinen Kopf an ihr Geschlecht. Nach einer Weile stiegen beide von mir ab, knieten nebeneinander und begutachteten meinen geschwollenen Schwanz. Lange halte ich es nicht mehr zurück sagte ich und beide lachten. Na komm meinte Birgit etwas mitleidig zu Sarah, wollen wir ihn erstmal entlasten, wir kriegen ihn schon wieder hoch. Sie nahm meinen Schwanz, pumpte ein paar Mal und schon schoß es aus mir in hohem Bogen heraus.

Das ganze Sperma klatschte auf meinen Bauch. Den letzten Tropfen leckte sie ab und steckte ihre Zunge tief in Sarah’s Mund. Sarah indes verrieb die gewaltige Menge meines Saftes auf meinem Oberkörper und auf Birgit’s Busen. Macht schöne Haut sagte sie lächelnd.

 

Quelle: http://www.sexgeschichten.tv/1497-verwohnung-nach-krankenhausaufenthalt.htm

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