Ein privater Sexklub 03

Diese wunderschöne warme Nacht blieben die drei auf Elkes Dachterrasse. Sie rollten sich auf der großen Schaumstoffmatratze zusammen und schliefen nur unter leichten Tüchern.

Es war ein klarer Sternenhimmel, einen Tag vor Vollmond und wie durch ein Wunder hatte es seit längerem auch keine Chemtrails mehr gegeben.

Als es früh etwas kühler wurde, kuschelten sie sich an einander und erwachten fast gleichzeitig mit den ersten Strahlen der Sonne.

Mechanisch langte Elke zu Peter und hatte auch schon seinen Morgensteifen zwischen den Fingern.

Gloria lächelte sie an: “Läßt du mir den mal? Du hast ihn ja täglich.”

Elke lachte. “Na bitte. Aber der Peter will immer erst lange geblasen werden.”

Gloria beugte sich von der Seite zu ihm und ihre Haare ergossen sich wie ein Wasserfall über Peters Hüfte, als sich ihr Mund über seinen Schwanz stülpte. Dabei gab Peter ihr Anweisungen, was sie wie mit der Zunge zu machen hätte und erklärte, wo ein Penis am empfindlichsten ist.

“Eigentlich ein ganz primitives Ding — so ein Schwanz”. meinte Elke lachend, “im Vergleich mit unserer komplizierten Lustspalte.”

Während dessen trillerten Elkes Finger auf Peters Brustwarzen.

Gloria veränderte ihre Stellung, um die Unterseite der Eichel besser auf die Zunge zu bekommen und Peters Reaktionen bestätigte, daß sie es richtig machte.

“Und wenn du jetzt noch mit deinen süßen Fingerchen an Damm und Rosette kommst und vielleicht einen rein steckst, explodiert jeder Mann.”

Nach diesen Belehrungen beugte sie sich über ihn. schob ihm die Zunge zwischen die Zähne und tastete seinen Gaumen ab, während sie weiter seine Nippel bearbeitete.

Dieser konzertierten Aktion der beiden Frauen “erlag” er denn auch bald: Seine Hände zuckten rhythmisch, verkrampften sich zu Fäusten und spreizten sich wieder, er machte sich steif, streckte sich und dann kam ein tiefes “Hrrrrr!” aus seiner Kehle. Ladung auf Ladung schoß in Glorias Mund. Davon überrascht konnte sie nicht schnell genug schlucken und so floß der Saft aus Ihrem Mund an Peters Pimmel auf ihn zurück, fing sich in seinen Schamhaaren und benetzte die Eier.

“Huhh!”, meinte er nur und atmete tief aus und machte die Augen zu.

Die beiden Frauen hatten sich kniend aufgerichtet und betrachteten stolz den erlegten Bock mit seinem schlaffem Stengel.

Da stieß die Elke die Gloria plötzlich mit einem “Hiiiiih!” kräftig an die Schulter, so daß sie mit gespreizten Beinen auf den Rücken kippte, schwang sich bäuchlings auf sie und saugte aus deren schon ziemlich naß gewordenem Loch köstlichen reinen frischen Pflaumensaft. Als sie dann mit der Zunge noch die Klit drückte und leckte, ergoß sich dieser als Folge des unvermeidlichen Orgasmusses in wahren Strömen.

Die Betrachtung dieses Spiels geilte Peter von neuem auf, den es besonders erregte, wie Gloria ihre Titten knetete und hin und her schob. Elkes waren nicht so groß und auch noch recht fest und daher nicht so formbar wie Glorias. Dieser Anblick einer weiblichen Brust war ihm also nicht so geläufig und daher besonders aufreizend. Also wuchs der auf seinem Bauch ausruhende Penis in Richtung Nabel, was Elke natürlich nicht entging. So schwang sie ein Bein über ihn, griff zu seinem Luststiel, spießte sich daran auf und hopp, hopp hopp!!! entlud sie ihr angestautes Temperament in einem scharfen Ritt. Dabei klatschte sie sich selber mit jedem fallen Lassen voller Wonne auf die eigenen Arschbacken.

Gloria hatte staunend zugesehen. Peter war durchaus Herr der Lage geblieben und hielt zurück bis sich Elke schreiend in Zuckungen zur Seite warf. Dann richtete er seine Spermaspritze mit zuckenden Lenden genau auf die nichts ahnende Gloria, die ganz von den noch lustverzerrten Zügen Elkes gefangen war — und klatsch, klatsch , klatsch traf sie der weiße glibberige Saft an Nase und Kinn, um dann langsam zwischen ihre Brüste abzutropfen.

“Das war doch ein schöner Tagesanfang!” stellte Elke fest, als sie beim Frühstück die Tasse

mit der Schokolade zurück setzte und mit der Serviette über die Lippen strich. Dann fegte sie mit der Hand schnell an Glorias Nasenspitze vorbei, so als wollte sie eine dort sitzende Fliege fangen. “He Glori, was ist denn los mit dir? Du bist ja so abwesend.”

“Ich weiß nicht, Elke. Seit Donnerstag Nacht bin ich wie in Trance. Ich denke manchmal, mich hat ein Geist in eine andere Welt versetzt. Ich kenne mich selbst nicht mehr wieder. Mit einem Mal habe Freude an Dingen, die mich früher angeekelt hätten. Ich finde eine — also deine – Votze interessant, es gefällt mir, an Schwänzen zu lutschen und Sperma ins Gesicht zu bekommen – und das nicht nur zu zweit. Es erregt mich, wenn mir jemand dabei zuguckt – auch beim Ficken zuguckt.

Ãœberhaupt andere! Ich zeige meine Titten gern, wie vorgestern – nein gestern – ich bin schon ganz durcheinender – auf der Autobahn, als ich mich neben Peter im Wagen nackt ausziehen mußte oder mit dir da im Caf. Einen Schwanz im Hintern zu haben, ist mehr ein technisches Problem als ein moralisches. Und Peters Arschloch innen und außen zu befingern hat eben richtig Spaß gemacht. Und dazu diese ordinären Worte! Hatte ich früher kaum zu denken gewagt. –

Bin ich pervers geworden? Du, ich habe meinen Kompaß verloren. Die Vernunft sagt zwar: “Alles in Ordnung.”, aber mein Gefühl ist etwas ratlos. Und heute Nachmittag wird es wohl noch wilder und schamloser zugehen.

Und noch was: Wenn ich so darüber rede, werde ich schon wieder geil.”

Sie wischte sich mit einem Tempo zwischen den Beinen ab.

Nach einer Pause fügte sie hinzu: “Wenn ich in Aktion bin ist alles prima — aber dann, wie jetzt eben, kommen die Gedanken.”

“Kann ich dir nachfühlen, Liebes.” Gloria bekam einen zärtlichen Kuß und Elke strich ihr über das Haar. “War alles sehr heftig. Du bist ins Wasser gefallen und musst nun schwimmen. Aber dieses Wasser ist schön warm und es trägt dich. Ich bin langsamer in diese Welt gekommen und hatte mehr Zeit, mich einzugewöhnen. Ich war auch jünger und damit anpassungsfähiger.”

“Das wird es wohl sein.”

“Denke doch mal: Wir alle fühlen uns in dieser Welt wohl und wollen nicht wieder zurück in die Beschränktheit bürgerlichen Denkens und Daseins. Keiner will dir hier Böses. Entspane dich und wisse dich bei uns geborgen und geliebt.”

Gloria blickte in Elkes braune Augen und erkannte die Aufrichtigkeit ihrer Worte.

“Ich weiß nicht im Einzelnen, wie Rolf dich herumgekriegt hat; es muß wohl recht temperamentvoll zugegangen sein. Vielleicht hätte er das behutsamer machen sollen und dir mehr Zeit geben müssen. Aber der war ja von der ersten Minute an ganz scharf auf dich: Dein Mund, die Vorstellung deiner Titten, deine Beine und dein Schwäbeln. Wundere mich, daß er 10 Wochen gewartet hat, dich flach zu legen.”

“Das wusste ich nicht, hatte es aber geahnt und vorsichtshalber wieder die Pille genommen. Ich hatte seinen Angriff gefürchtet und gleichzeitig herbeigesehnt und gewünscht, ihm zu erliegen. Komisch.”

“Gar nicht komisch — typisch Frau.”

“Na ja, er hat mich erst erpresst und dann liebevoll erotisch verzaubert. Echt verzaubert. Und nun bin ich ihm verfallen und mache alles, was er will.”

Dann erzählte Gloria haarklein, was sich in der Donnerstag-Nacht zugetragen hatte.

Mit einer Mischung aus Neugier, Belustigung und tiefem Mitgefühl hörte Elke zu, stellte hin und wieder Zwischenfragen, um Gloria zu zeigen: “Ich bin voller Aufmerksamkeit und Anteilnahme.”

Als Gloria geendet hatte, legte Elke mit einem Lächeln ihre Hände auf deren Schultern: “Das hast du alles klug und gut und richtig gemacht. Und du bist auf dem besten Weg in ein glückliches Leben. Auch daß du ihm eine gescheuert hast,”, sie und Peter lachten, “war prima.

Du hast in Rolf, Jutta, Peter und mir Freunde, die dich nicht im Stich lassen werden, so lange du auch ihnen gegenüber offen und ehrlich bleibst. Die Leute, die dich heute in ihren Kreis aufnehmen werden, sind zwar vordergründig eine sexuelle Gemeinschaft. Aber der Sex mit einander ist eine Selbstverständlichkeit, weil sie sich alle verstehen – nicht der ausschließliche Zweck. Wer Sex als Ziel und Selbstzweck sucht, soll in einen Swinger-Club gehen.”

Elke machte eine Pause, um ihre Worte wirken zu lassen. Dann fuhr sie fort:

“Rolf hat so viel Geld. Der könnte jeden Tag 2o Luxusnutten anheuern und hätte SEX pur. Aber das wäre etwas anderes als das, was du bei uns findest. Bei uns ist die bürgerliche Moral aufgehoben, jedoch es gelten menschliche Werte.”

“Aber ist es denn nicht tierisch, wenn hier alle durcheinander vögeln?”, zweifelte Gloria.

“Ach da liegt der Hase begraben!”, fiel Peter ein, “Nein liebe Gloria das ist ganz, ganz anders.”

“Dann erkläre du es ihr. Du kannst das vielleicht besser.”, forderte Elke auf.

“Bei den Tieren geht es nur um Fortpflanzung. Hat der Hengst eine Stute beschält, steigt er ab sucht die nächste. Ist die Hündin gedeckt, beißt sie jeden Rüden fort. Der Hahn auf dem Hühnerhof duldet keinen zweiten. Allein der Mensch hat das Lustprinzip SEX kultiviert. Bei uns darf sich eine Frau nur dann verweigern, wenn sie von einem bestimmten Mann geschwängert werden will. Ist sie dann trächtig, lebt sie ihre wachsende Geilheit mit allen Böcken voll aus.”

“So kann man das also auch sehen.”, dachte Gloria laut.

“Du bist ein Donröschen, das der Prinz Rolf erst wach küssen mußte.”

Damit hatte Elke intuitiv Glorias Gefühlsbereich getroffen, denn Gloria war ein sehr sinnlich veranlagtes Weib, dessen Triebhaftigkeit von einer Bösen Fee — Ihrer Mutter — in einen Zauberschlaf versetzt worden war, aus dem sie langsam zu erwachen begann.

Mütter sind leider so oft die bösen Feen ihrer Töchter und Söhne.

“Du bist mit deinen 24 Jahren schon so klug und weise.”

“Ja, Liebes. Ich hatte es auch etwas einfacher als du. Meine Erziehung war nicht so prüde wie deine. Ich konnte mir viel eher eigene Gedanken machen und schlief nicht hinter einer Dornenhecke von Moralvorschriften und Moralverboten. Wir alle haben keine Moral, sagte ich schon– aber sehr wohl eine strenge Ethik. Das heißt: Dir ist alles erlaubt, solange du keinem schadest, wenn du tust, was dir Spaß macht.

Und jetzt gehe ich noch einen Schritt weiter. Du darfst nicht nur tun, was du willst, wenn es keinem schadet — du musst auch tun, was du willst — wenn es keinem schadet. Denn das ist der Weg zur Selbstverwirklichung. Wenn du nur tust was andere dir vorschreiben und unterlässt, was andere dir verbieten, bist und bleibst du ein Spielball von Kräften, die dich in ihrem Interesse und zu deinem Schaden manipulieren.

Und jetzt frage ich dich: Wem schadest du, wenn du gern in einem Kreis Gleichgesinnter mit und vor allen fickst, die Votzen geiler Weiber ausleckst oder eine Ladung Sperma ins Gesicht bekommst und dich damit einreibst? Wem schadest du, wenn du lustvoll Rolfs Sperma schluckst oder dich von Peter in den Hintern ficken lässt oder am Arschloch von Peter spielst?”

Gloria schwieg.

“Sag’, Liebes, wem schadet Dornröschen damit?”

“Du hast ja recht, Elke. Trotzdem brauche ich noch ein bisschen, um den letzten Schrott aus meinen Gehirnwindungen zu entsorgen.”

Elke kamen Zweifel, ob Gloria auch wirklich durchhalten würde. Darum brachte sie einen Befehl in Frageform und mit nachdrücklicher Stimme vor:

“Aber du kommst heute Nachmittag mit. Nicht wahr?!!!”

“Auf alle Fälle, Elke. Mehr als ablehnen können sie mich ja nicht.”

“Warum sollten sie dich ablehnen?”

“Vielleicht gefalle ich ihnen nicht. Ich bin keine Gazelle — für ein Model habe ich zwei, drei Kilo zu viel, und mein Titten hängen auch schon etwas.”

“Jetzt will ich dir mal was sagen: Wie eine Frau aussieht, ist zwar nicht egal, aber Idealmaße braucht wirklich keine zu haben, um begehrt zu sein. Und etwas hängende Brüste sind viel interessanter als solche festen, wie ich sie habe. Gib dich einfach schwanz- und votzengeil wie du ja bist, und du eroberst alle Herzen im Sturm”.

Da ertönte Elkes Handy.

“Hallo!”, meldete sie sich.

“Ach du bist’s. Grüß’ dich.”

“Ja, wir sind gerade beim Frühstück.”

“Ob die ist in Ordnung ist?. Ich sage dir, Jutta: Das ist eine ganz reife saftige Pflaume, die der Rolf da gepflückt hat. Schwanzgeil und votzengierig. Hat sich vorhin auf Peters Pimmel gestürzt und dabei den ganzen Mund voll bekommen.”

“Na ja noch nicht so ganz. ‘n bissl hängt ihr die Vergangenheit halt noch an. Aber das kriegen wir schon hin. Wenn die erst mal auf dem Gyno liegt, geht schon der letzte Rest Scham zum Teufel. – Also bis 16,00 Uhr. Tschüs Jutta.”

“Das war die Jutta, die wollte wissen, wie es dir geht.”

“Jetzt möchte ich doch noch Glorias Arschloch etwas mit Dildos weiten und dabei Entspannungsübungen machen. Denn anal gehört doch mit zu den Prüfungen, die sie bestehen muß.”

“Was?”, fragte Gloria, “Was für Prüfungen?” und machte ein ganz ängstliches Gesicht.

“Nun, liebe Glori, das ist mehr oder weniger eine Formsache. Wie soll ich sagen? Unser Klub ist ja — wie schon gesagt – kein normaler Club, bei dem :”Alles darf — nichts muß.” gilt.

Eigentlich sind wir eine Familie, in der alles muß, was alle wollen. Und wer aufgenommen werden möchte, muß freudig zu allem bereit und fähig sein, was die anderen haben und geben wollen. Natürlich haben wir Tabus, wie sie ja auch in deinem Zusatzvertrag genannt sind – BDMS, “Kaviar” und Ähnliches. Bei uns läuft alles einstimmig, wie bei den Indianern. Und ehe du aufgenommen wirst und damit alle Rechte und Pflichten eines Mitgliedes bekommst, wirst du also “geprüft” — von allen.”

Gloria sank das Herz in die Hose, die sie nicht an hatte, und sie sah schon ihre Felle davon schwimmen.

“Und wenn dich einer ablehnt,”, fuhr Elke fort “oder du einen ablehnst, kannst du nicht aufgenommen werden.

Ist bisher erst ein einziges Mal vorgekommen. Und das, weil diese dumme Nuß den Arschfick verweigert hat und auch zu keinem Versuch bereit war, ihn zu lernen. Denn wir sind ja nicht so. Wenn jemand was noch nicht richtig kann, aber willig ist, – kein Hinderungsgrund. Arschfick ist aber ein ganz kritischer Punkt. Denn bei Frau und Mann ist dieses Loch eine Quelle besonderer Lust. Manche haben anal sogar lieber als vaginal.

Rolf möchte dich gern im Klub haben. Der Jutta bist du auch sympathisch, ebenfalls mir und Peter. Und du bist hier, damit wir dich so vorbereiten, daß du ohne Diskussion angenommen wirst.”

Gloria schaute Elke an. In Ihrem Blick mischten sich Sorge, Vertrauen, Hoffnung.

“Schau mich nicht so ängstlich an. Es war dumm von Peter, über Prüfung zu sprechen. Aber so sind Männer nu’ manchmal. Wir Frauen erledigen Dinge spielend intuitiv und instinktiv, was Männer mit ihrem Verstand oft überhaupt nicht hin kriegen. Hätte er nichts gesagt, du würdest in die Prüfung gehen, ohne zu wissen, daß es eine Prüfung ist und mit Glanz und Gloria bestehen, denn du bist ein so tolles Weib, daß keiner und keine in unserem Kreis dich ablehnen könnte.”

“Aber, Elke, was erwartet mich, was erwarten die alle denn von mir?”

“Also gut, dann will ich es dir sagen. Du musst jedem Bock alle deine Löcher freudig hinhalten. Du musst dich von jedem gern besteigen lassen. Du hast alle Votzen auszulecken und dich selbst auch willig lecken zu lassen. Und ein Arschloch darf für dich nichts Ekeliges sein.

Du darfst keinen und keine ablehnen. Du musst jederzeit jedem zur Verfügung stehen.

Damit gewinnst du aber anderseits aber auch das Recht, von jedem und jeder Sex in allen Varianten zu verlangen, der dir auch gegeben werden muß.”

“Ja, aber sage mal, was ist das da mit dem Gyno, den du vorhin erwähnt hast, auf dem ich liegen soll?”

“Das ist halt ein Gynäkologenstuhl, wie du ihn ja schon vom Frauenarzt her kennst.”

“Iiiiihh!!! Da muß ich rauf?”

“Och, da liegt doch jede von uns mal drauf.”, antwortete sie achselzuckend mit gleichgültiger Stimme.

Gloria schüttelte sich.

“Was ist denn schon dabei? Du hast dich doch gestern im Büro auch in den Sessel gefletzt und die Beine rechts und links über sie Lehnen gehängt.”

“Ich weiß. Das hatte sich so spielerisch ergeben. Aber hier — und vor allen. Wie viele werden denn da überhaupt da sein?”

“Wir sind etwa elf und dazu die beiden Bedienungen also 13.”

“Hm.” Mit einem Mal bekam sie doch Angst vor der eigenen Courage. Aber es gab kein Zurück mehr. *Wenn die anderen das machen — warum eigentlich nicht? Wird schon gehen.*

“Die meisten von uns haben einen Gyno zu Hause. Komm! Ich zeige dir unseren und da üben wir gleich mal elegantes Auf- und Absteigen. Und bei der Gelegenheit kann der Peter auch dein Arschloch bearbeiten. Du weißt doch, du musst jeden Penis heute Nachmittag in jedes deiner Löcher lassen. Und der Arschfick wird auf dem Gyno zelebriert.”

Gloria schluckte und folgte dann Elke, die aufgestanden war, zögernd nach.

***

Rolfs Villa hatte einen flachen Nebenbau, mit dem Haupthaus durch einen Korridor verbunden, überbaute Fläche etwa 90 Quadratmeter.

In dem kleineren fensterlosen von außen betretbaren Vorraum stand ein Tischchen mit zwei Sesseln, an der einen Wand eine Garderobe, die jetzt überquoll von den abgelegten Sachen der Klubmitglieder, gegenüber ein großer Spiegel und an der anderen Wand hing eine Galerie von Bildern zum Kamasutra. Auf dem Tisch eine Stehlampe mit zwei roten Birnen, deren Schirm eine sich zurückneigende nackte Frau mit beiden Armen hoch hielt.

Die drei zogen sich aus und hingen ihre Sachen auf. Elke kämmte sich noch einmal, färbte ihre Brustwarzen mit braunem Lippenstift und bat Gloria, Platz zu nehmen, bis sie sie holen würde. Dann ging sie mit Peter in den Festsaal.

Bis auf Jutta waren alle schon versammelt und standen scherzend und lachend zwanglos bei einander, mancher Schwanz liebevoll von einer zärtlichen Frauenhand umfasst.

Wie immer war von der FH ein bestimmtes Studentenpärchen – Hans und Hanne – engagiert worden. Die brachten Elke und Peter gleich etwas zu trinken, nachdem diese die üblichen Begrüßungsritualien — Küsse, Umarmungen und den Griff an die Geschlechtsteile — vollzogen hatten.

Fünf vor vier ließ Hans den Gong ertönen. Alle tranken ihre Gläser aus, die von dem Dienerpärchen eingesammelt wurden. Kurz darauf schlug Hans zum zweiten Mal auf den Gong, was soviel bedeutete wie “Bitte hinsetzen!”

In einem Bogen mitten im Saal lagen 9 kleine runde Sitzkissen, wie sie von Esoterikläden zu Meditationszwecken angeboten werden. Darauf ließen Mann und Frau sich nun im Schneidersitz nieder, die sechs Männer links, die drei Frauen rechts.

Nach dem dritten Gongschlag – Punkt 16 Uhr – öffneten Hans und Hanne die Flügeltüren zu dem oben erwähnten Korridor, während Peter das Licht dämpfte.

Man hörte das Klack-klack von Stöckelschuhen auf dem Marmorboden des Ganges. Jutta kam von der Villa herüber.

Sie trug ein Stirnband, in das die Spitzen von Pfauenfedern eingesteckt waren. Ihre dunkelblonden Haare fielen in Locken bis zum halben Rücken. Sie war stark geschminkt, besonders um die Augen herum, wie wir es von den alten Ägypterinnen kennen.

Ãœber den Schultern lag ein kurzes Keep aus grüner Seide, vorn so zurückgeschlagen, daß ihre vollen Brüste hervortraten. Jeden Nippel bedeckte ein kleines schwarzes Scheibchen mit einem 1o Zentimeter langen goldenen Kettchen, daran eine ebenfalls goldene kleine Quaste.

Die Taille umschlang ein Band aus geflochtener goldener Kordel, von dem rechts und links je eine Bahn dunkelgrüner Tüll an ihren langen schlanken Beinen entlang bis zum Boden fiel, so schmal daß die Rundungen von Juttas Arschbacken schön zur Geltung kamen. Das Band war im Rücken verknotet und die drei unterschiedlich langen Enden gingen ausgefranst über die Pospalte bis zur Höhe ihrer Kniekehlen, gestrafft durch eingearbeitete Bleigewichte, wie sie auch Dekorateure für den glatten Fall von Gardinen verwenden..

 

 

Von ihrem dichten dunkelblonden Dreieck war ein von einer Leistenbeuge zur anderen gehender gestutzter Balken über den frei gelegten und hervortretenden fleischigen großen Schamlippen stehen geblieben.

Und aus ihrem Schlitz trat ein lockeres Bündel dünner ebenfalls goldener gedrehter Kordeln unterschiedlicher Länge hervor, die bei jeder Bewegung glitzerten, so daß man den Eindruck eines Wasserfalles hatte.

Natürlich trug sie auch goldene Sandaletten, die Zehennägel dunkelrot lackiert, den Fingernägeln und dem Lippenstift farblich entsprechend.

Mit sinnlich wiegendem Schritt, in dessen Rhythmus ihre Brüste mit den daran pendelnden Quasten wippten, trat sie strahlenden Gesichts vor den Kreisbogen.

Ein bewunderndes “Oooohh!” kam aus aller Munde.

“Die Fleisch gewordene Sünde.”, flüsterte Ingo, Rolfs Schwager, diesem zu und griff sich an den Schwanz.

Jutta erhob ihre Arme und zeigte so die dichte zweigeteilte Wolle unter den Achseln, die sie auf Rolfs Wunsch hin nicht entfernen durfte. “Nur Kinder und Frauen nach den Wechseljahren sind da kahl. Achselhaare sind Zeichen der Geschlechtsreife und Geschlechtsfähigkeit.”, war seine ständige Rede.

Alle verstummten und sie begann leise mit ihrer dunklen sinnlichen Stimme, die heute eine ganz besonders erotische Schwingung hatte:

“Freunde und Freundinnen der fleischlichen Lüste!”

Ihre Hand glitt langsam vom Nabel, den sie dabei etwas vorschob, über das Schamhaar zu ihrem Schlitz. Der Mittelfinger fand den Weg zur Klit und kreiste darauf einige Male. Ein Wollustschauer durchfuhr den Körper und ließ die Titten erzittern.

“Ich begrüße Euch”, fuhr sie fort, “zu unserem heutigen Festival der schamlosen Unzucht, die wir ja mit Freuden und bestem Gewissen treiben. Ich habe eben nachgezählt — es ist das hundertste Treffen. Und ich wünsche Euch, daß Ihr ebenso geil seid oder noch werdet wie ich.”

Alle klatschten in die Hände und die Schwänze der sechs Männer im Schneidersitz erstanden zu voller Größe. Die Eicheln schoben sich durch die Vorhäute und wurden prall und praller.

Die Hände auf die Knie gelegt saßen die Herren der Schöpfung mit erhobenem Kopf da und boten Jutta den freien Blick auf ihre prachtvoll geschwollenen Männlichkeiten.

Jutta trat 6 Schritte vor und ließ ihre Blicke von einem Penis zum anderen wandern:

“Erhebend ist es doch, zu sehen,

wie prächtig Eure Schwänze stehen.”

Die drei Frauen neben der Männerreihe beugten sich vor, griffen unter ihre Titten mit den aufgerichteten Nippeln, reckten die Hälse, drehten ihre Köpfe und machten Stielaugen.

“Wirklich eine Pracht!” stieß Ria, Rolfs Schwester, aus.

Dann wandte sich Jutta um und stöckelte, die Hüften anmutig schwingend, wieder zurück.

“Das Besondere an unserer heutigen Versammlung”, setzte sie fort, “ist eine Ãœberraschung für einige von Euch: Mein Mann hat vor drei Tagen eine ehrbare, sittsame und züchtige Prüdine geknackt. Ihr wisst ja, welche Freude ihm so was bereitet. Schließlich war er es ja auch, der uns alle zu denen gemacht hat, die wir jetzt sind. — abgesehen von Elke. Die und Peter haben nun diese Dame einer Vorprüfung unterzogen und fest gestellt, daß sie im Grunde ihres Herzens ein Vulkan der Triebe ist, der – nun ausbrechend – gut in unsere Gemeinschaft passen wird. Das Mädchen sitzt schon draußen und begehrt Einlaß. ”

“Oooooohhh!” kam es aus 9 Kehlen.

Zwischenfrage von Ria: “Mono oder bi?”

Antwort von Elke: “Wir haben zu unser aller Freude eine ihr bisher verborgene lesbische Anlage gefunden und sind übereingekommen, diese zu verstärken.”

“Dann bist du wohl gefragt, Jutta.”, lachte Julia. “Mich hast du ja in deiner sanften und liebevoll-einfühlsamen Art zur Bine erzogen, wofür ich dir immer noch dankbar bin.”

“Gib mir einen Kuß!” Jutta stöckelte lächelnd mit weit ausgebreiteten Armen zu Julia. Beide fielen sich um den Hals, ließen ihre Zungen spielen, kneteten ihre Pobacken, wobei sie die Bäuche aneinander rieben und trennten sich wieder, mit dem Handrücken auf den Schlitz der anderen klapsend.

Jutta stöckelte zurück.

“Ja, Freunde, und dann haben wir noch etwas: Ihr seht am Büffet die Krüge mit Ananassaft. Bitte trinkt heute und morgen nur Ananassaft. Warum? Mit den Interessierten machen wir morgen Vormittag bei diesem schönen Wetter am Swimmingpool eine Pissparty. Und die Pisse durftet und schmeckt besonders gut nach dem Genuß größerer Mengen Ananassaft. Ich denke, daß dann auch diejenigen unter Euch, die noch keine Freunde des Natursektes sind, sich dann auch für dieses köstliche, goldene, warme und gesunde aus unseren Geschlechtsteilen sprudelnde Naß begeistern lassen.”

Gedämpfter Beifall.

“Ja Freunde,” warf Olaf, Juttas jüngerer Bruder, ein, “ich habe gestern noch mal ins INTERNET geschaut: Seitenweise Artikel über Urintherapie — innerlich, also getrunken und äußerlich, z.B. als Fußbäder oder Einreibungen. Entgegen der landläufigen Meinung ist Pisse geradezu ein Naturheilmittel. Allerdings müssen Männer bei Frauen, die die Pille nehmen, wegen der Hormone vorsichtig sein.”

Zwischenfrage von Gunther, Juttas älterem Bruder und Ehemann Julias: “Wie denkt denn die Neue über Natursekt?”

Antwort von Elke :”Weiß ich noch nicht. Aber ich glaube — aufgeschlossen wie sie nun allem Neuen gegenüber ist – die wird bald auch Spaß dabei haben.”

“Ihre Pisse jedenfalls schmeckt gut!”, rief Rolf. “Als ich sie geknackt habe, hat sie vor Begeisterung den ganzen Sessel vollgepinkelt und dabei habe ich auch einen Schuß in den Mund bekommen. Sie war fast erschrocken, als ich ihr sagte, wie gut das schmeckt.

Ãœbrigens — ich mußte dann natürlich dem Hotel einen neuen Sessel und die Teppichreinigung bezahlen.”

Alle bogen sich vor Lachen.

“So,”, schloß Jutta an Elke gewandt, “und jetzt hole uns bitte die Gloria.”

***

Gloria hatte derweilen im Vorraum gewartet, Juttas Worte und alles, was gesprochen wurde, mit bekommen und die Stimmung im Saal erfühlt. Natürlich war sie innerlich zwar aufgeregt, aber gleichzeitig doch schon recht zuversichtlich.

Sie war gespannt auf das ihr unvertraute Geschehen.

Mit voller Absicht hatten sie Gloria gerade hier warten lassen: Sie sollte nur scheinbar unbeabsichtigt hören, was da gesprochen wurde, um mit der Atmosphäre vertraut zu werden.

Elke kam – immer noch lachend – in den Vorraum wo Gloria wartete. Den “Pissunfall” im Hotel hatte Gloria ihr nämlich glatt unterschlagen und sie fand das furchtbar komisch: “Komm, Liebling! Die Stimmung ist — wie immer — prima. Und jetzt wirst du sie alle auf dich verrückt und geil machen.”

Sie klatschte Gloria ermunternd auf den Hintern, nahm sie bei der Hand und führte sie vor Jutta.

Diese umarmte und drückte sie – auf ihre Tittenpanzer achtend – vorsichtig mit einem tiefen Kuß an sich. Beide streichelten sich gegenseitig die Lenden, rieben ihre Bäuche an einander, befingerten ihre Schamteile und griffen sich auch zwischen die Arschbacken.

*Wenn das keine Lesbine ist!* dachte Julia und juckte sich an der Klit.

“Entschuldigt, meine Lieben. Aber ich habe die Gloria schon über einen Monat nicht mehr gesehen, und vor allem,” sie kicherte ” wir haben uns noch nie nackig gesehen und befühlt. Und so hat es mich eben einfach übermannt.”

“Du wolltest sagen : “überfraut!”” verbesserte sie Julia.

“Richtig, Juli! — Also, das ist die Gloria Baronin v. S… ., Rolfs Assistentin. Vorige Woche hat sie ihm noch kräftig eine geklebt, als er ihr ein unzüchtiges Angebot gemacht hatte, aber inzwischen ist sie ein ganz braves Mädchen geworden, das bei uns mitspielen will.”

Gloria holte tief Luft, wobei sie den Bauch einzog und sich der Busen weit vorwölbte, schloß die Augen, faltete ihre Hände im Genick, nahm die Schultern zurück und neigte den Kopf nach hinten. Atemlose Stille. *Los, Gloria! Habe Mut! Gehe deinen Weg weiter! Hier kann dir nur Gutes und Liebes geschehen.*, dachte sie und stellte sich vor, wie sie Männer und Frauen auf sich scharf machen würde. Ganz langsam begann sie, sich mit kreisenden Hüften um ihre Achse zu drehen. Peter hatte inzwischen das Licht noch weiter gedämpft und außerdem drei Strahler auf Gloria gerichtet, so daß sich ihre Kurven voll ausgeleuchtet

den 12 geilen Augenpaaren darboten. Das war Peters Improvisation, denn dieser Auftritt Glorias war keineswegs eingeplant, sondern entsprang ihrer eigenen zeigefreudigen Eingebung.

Der Eindruck auf die Zuschauer war gewaltig: Im Gegensatz zu der raffiniert hergerichteten Jutta erschien Gloria als naturbelassene Schönheit mit einer fast animalisch fordernden Triebhaftigkeit. Ein Weibchen, das sich halb verträumt in seiner Sinnlichkeit wiegte. Vielleicht dachte sie sogar an Dornröschen und dessen erwachende Geschlechtlichkeit, nachdem die behindernden Dornen sich in verlockende Blumen verwandelt hatten.

Warum gerade in Blumen? Weil Blumen die zur Befruchtung auffordernden Geschlechtsteile der Pflanzen sind. Und warum wollen Frauen auch immer Blumen geschenkt bekommen, was kaum ein Mann versteht — günstigstenfalls als weibliche Verrücktheit hinnimmt? Weil die Frau meint, der ihr Blumen schenkende Mann sagt ihr “durch die Blume”: “Ich will dich schwängern.”, was natürlich jede Frau gern hört. Das will er zwar, aber daß die Blume Ausdruck des Wunsches nach Schwängerung ist, das ist ihm nur selten klar.

Aber das sind archetypische Bilder, die in den unterbwußten Schichten unseres Seins wirken und unsere Handlungen steuern, ohne daß wir es erkennen und so dem Irrtum erliegen, wir hätten einen freien Willen.

Als sie die Drehung vollendet hatte, öffnete sie wieder die Augen und verneigte sich, so daß ihre Brüste sich mehr als Birnen denn als Äpfel darstellten und es brach ein begeisterter Beifall aus.

Sie hatte jetzt alle Scheu weitestgehend verloren. Es hob ihr Selbstgefühl, zu erlebeen, daß sie ankam, daß sie angenommen wurde. Sie richtete sich wieder auf: “Danke! Danke für diesen Empfang!”

Da erhob sich der erste Mann von seinem Kissen, trat auf Gloria zu, machte eine Verneigung

und sprach:

“Ich bin Olaf, der jüngere Bruder von Jutta. Ich habe schon von dir gehört und freue mich, dich heute kennen zu lernen.”

Sie sahen sich einen Moment in die Augen. Dann Umarmung, Zungenkuß und Griff an die Geschlechtsteile. Gloria ging vor ihm in die Knie und ließ seine Eichel in ihrem Mund verschwinden. Sie zog seine Arschbacken leicht auseinander um die Rosette zu streicheln, kam an den Dam, drückte zärtlich die Hoden und ließ dann von ihm ab. “Danke, Olaf.”

Er antwortete “Ich danke dir, Gloria.”, gab ihr lächelnd einen Klaps auf den Po und setzte sich wieder.

Dieses Ritual wiederholte sich fünf mal. Gloria hatte Elkes Lektion verinnerlicht und daher lief nun alles so ab, als hätte sie es schon mit der Muttermilch aufgenommen.

“Na Rolf,” meinte Ingo, “da hast du uns ja eine Superschwanzlutscherin an Land gezogen.”

“Sag das nicht so laut, sonst werden unsere Weiber eifersüchtig und stimmen gegen Gloria.”,

warnte Eike, Rolfs Bruder. Alle lachten.

“Wenn eine der Ziegen gegen Gloria stimmt, wird der ihr Schlitz zur Strafe boykottiert!” rief Olaf. “Beschlossen!” antworteten die anderen und klatschten.

Als letzter trat Rolf heiter vor und sah Gloria In die Augen: “Ich bin der Rolf, der Ehemann von Jutta.”

“Ich weiß.”, erwiderte sie lächelnd, “Das hat mir mein 6. Sinn schon verraten.”

“Dein sexter Sinn scheint ja übergewöhnlich stark ausgeprägt zu sein.”

Als sie sich nach dem Kniefall wieder aufgerichtet hatte und “Danke, Rolf.”, sagte,

antwortete er :”Ich danke dir. Deine sexte Sinnlichkeit hat sich prachtvoll entwickelt.”

Auch von bekam sie eins hinten drauf und er ging zu seinem Kissen zurück.

Gloria fand diese fröhliche Ausgelassenheit gut und fing an, sich richtig wohl zu fühlen. Sie ging daher unaufgefordert zur Initiative über. Der Rahmen des Zeremoniells war zwar vorgegeben, aber Gloria merkte, daß sie ihn nach eigenen Vorstellungen ausfüllen konnte. So rief sie denn:

“Hallo, Ihr geilen Böcke!”

Das hatte niemand erwartet und so herrschte plötzlich eine Stille, in der der Fall eines Sandkorns wie ein Donnerschlag geklungen wäre.

“Ich habe noch ein zweites Loch!”

Jutta übersah die Entwicklung des Geschehens und bedeutete mit einer Handbewegung Hans und Hanne einen Schaumstoffblock in die Mitte des Halbkreises schleifen.

Gloria bestieg ihn sofort, legte sich auf den Rücken stellte die gespreizten Beine auf und wandte den Kopf zu den sechs gierig guckenden Männern: “Eben habe ich als Penisanbeterin in Demut vor Euch gekniet.

Aber jetzt müsst Ihr das Gleiche vor meiner nassen Spalte tun! Aber nicht nur das. Ihr müsst Euch auch auf den Bauch niederwerfen. Denn der Hochmut Eurer Schwänze kommt vor dem Fall!”

Alle lachten wieder schallend und klatschten — besonders aber die Frauen konnten sich nicht einkriegen, Jutta eingeschlossen.

“Das Weib hat außer Temperament auch noch Witz und Humor.”, hörte Gloria eine Stimme, wusste aber nicht, wessen.

Vor allem freute sich Elke, wie die vorhin noch so unsichere Gloria auftaute

*Habe ich also wieder richtig gemacht!*, dachte die: und weiter: *Folge nur deiner Eingebung, du machst das Richtige zur richtigen Zeit schon richtig.* Und so wuchs ihre Selbstsicherheit weiter.

Das Ritual nahm seinen Fortgang: Es war stillschweigende Ãœbereinkunft, bei der Aufnahmezeremonie jeden Orgasmus zu vermeiden. Der erste schwang sich also auf den Block, kniete zwischen Glorias Füßen nieder und drückte zunächst seine Lippen auf ihren Spalt, rutschte dann höher und schob den Penis rein. Drei mal langsam hin und her — und stieg dann wieder ab.

Oft scherzte Sie: “Erst noch ein Kuß — sonst bleibst du gefangen.”

Als Peter drin war: “Kommt mir so bekannt vor — haben wir nicht schon mal?”,

worauf Peter laut antwortete :”Gloria! Keine Scherze. Ficken ist eine todernste Sache.”

Alle prusteten los.

Oder sie lobte: “Oh, wie sich das anfühlt! Bleib noch einen Augenblick!”

Zu Gunther sagte sie :”Schade!”, als er sich zurückzog, “aber nachher machen wir es richtig — bis zum süßen Ende.”

Jeder, der von ihr abstieg, war begeistert. Nicht nur über die Worte. Auch die Art der wenigen Bewegungen, die Weise, wie sie beim Eindringen mit ihren Hüften entgegen kam, wie sie atmete und seufzte.

Und nichts war gespielt oder vorgetäuscht. Gloria genoß einfach, von reizvollen Männern begehrt zu sein und diesem Begehren schamfrei nachgeben zu können.

Beim sechsten — es war “zufällig” – wieder Rolf hielt es Gloria nicht mehr aus. Sie war durch die Stimmung und die Berührungen richtig in Fahrt gekommen: “Du, ich kann nicht mehr.” flüsterte sie. Füll mich jetzt ab!” Bei seinem dritten Stoß schrie sie gellend auf, während Rolf noch weitere drei oder vier mal kraftvoll bis zum Anschlag gehen mußte. Jutta und Elke sahen sich erheitert an. Das war zwar gegen das Protokoll. aber auf alle Fälle besser als ein verklemmtes und schüchternes Mäuschen. .

“Entschuldigt meinen Ausbruch eben! Ich bin halt nur eine schwache Frau.”, meinte Gloria leise – dieses Mal in gespielter Verschämtheit, als sie sich auf der Kante des Blockes saß und ein Bein abgewinkelt hochzog. um mit einem Tuch ihren Schlitz abzutrocknen.

“Du und schwache Frau!” rief Gunther. “Ich glaube eher, du bist eine Bombe.”

Jutta nahm Elke bei Seite: “Großes Lob. Das hast du ja gekonnt einstudiert,”

“Ih wo! Nichts habe ich gemacht. Das ist alles Gloris Improvisation. Ich wundere mich selbst und bin gespannt, was noch kommt.”

.

“Liebe Freunde!”, erhob Peter seine Stimme, “Gloria war bisher – das können wir wohl sagen – trefflich.”

Zustimmendes Gemurmel.

“Aber, Freunde, seid jetzt bitte etwas behutsam. Gloris Drittes ist noch nicht so erfahren.

Aber ich garantiere Euch: Bei unserem nächsten Treffen flutschen Eure Schwänze da genau

so leicht rein und raus wie heute bei den beiden anderen.”

Gloria stellte sich schwungvoll wieder auf die Füße, damit Hans und Hanne den Block gegen den Gyno auswechseln konnten. Jutta kam zu ihr und legte einen Arm um ihre Schulter: “Das machst du ja phantastisch.”

“Danke. Es ist so herrlich bei Euch — einfach herrlich. Ich fühle mich wohl wie der sprichwörtliche Fisch im Wasser.” Wieder umarmten und küßten sich die Frauen.

“Vorsicht bitte!” rief Hans, der nun den Gynäkologenstuhl heranrollte.

“Uuiii!” stieß Gloria aus und klatschte sich auf den Po:

“Darf ich da auch mal rauf?”

Peter setzte den Stuhl ins rechte Licht arretierte seine Rollen, verneigte sich vor Gloria

und sagte, unterstrichen von einer entsprechenden Handbewegung: “Wollen gnä’ Frau Platz nehmen?”

Auf sein Spiel eingehend antworte sie Hochnäsigkeit vortäuschend: “Gnä’ Frau will:”

Hatte sie auf der Herfahrt noch mit etwas gemischten Gefühlen an dieses von den meisten Frauen so gehasste zentrale Möbelstück jeder Frauenarztpraxis gedacht, so war sie nun von geradezu wollüstigen Empfindungen erfüllt, allen hier beide Lustlöcher gleichzeitig zu zeigen. Sie schwang sich hurtig auf den Sitz und legte mit frivoler Eleganz beide Beine gleichzeitig in die Wadenschalen. 12 Händepaare klatschten Beifall und die Hanne dachte bei sich: *So mache ich das bei meinem nächsten Arztbesuch auch. Da kriegt der Doktor bestimmt einen Steifen und darf nicht.*

Peter Schob Gloria noch einen flachen Keil unter den Hintern, küsste ihre Scham und leckte über die Rosette.

“Immer schön entspannen!”, ermahnte er noch einmal. Dann erwärmte er eine walnussgrosse Portion Vaseline in seinen Handtellern und drückte sie gegen Glorias Arschloch.

Von allen Böcken hatte Peter den dünnsten Schwanz und so eröffnete er die Analrunde.

Gloria entspannte sich mühelos, wußte sie doch, wie Peter mit ihr umging, und empfand Lust, als er durch die beiden Schließmuskeln einfuhr.

Drei mal hin und her und er räumte seinen Platz dem nächsten. Olaf kam. Peter klopfte ihm auf die Schulter: “Sei so lieb und komme bitte erst als fünfter. Du hast fast den dicksten von uns und Gloris Loch sollte erst noch etwas geweitet werden.”

“Na klar! Ich trete auch ganz zurück, wenn es für sie besser ist.” , meinte er verständnisvoll.

“Nö, nö! Laß noch drei vor und dann geht es schon.”

Die Männer gingen sehr behutsam und zärtlich zu Werke. Gloria genoß die Lippen und Zungen an ihrer Rosette und aus der Votze floß zusätzlich dauernd genügend viel Schmiermittel über den Damm herab, so daß keine Vaseline mehr nötig war.

Alle waren begeisterte und vor allem auch geübte Arschficker und so kam es daß Gloria nur am Anfang einmal einen kleinen Schmerz verspürte, sonst nur Wonne.

Als Letzter trat Rolf an den Stuhl. Er spielte erst eine ganze Weile mit seiner Eichel an den Schamlippen und der Klit, ging dann zur Rosette und fasste gleichzeitig an Glorias Titten und schob den Schwanz tief hinein. Glitschig und warm war das Loch, Gloria stöhnte und wurde unruhig. Und wie am Ende der Votzenfickserie, so kam es ihr auch hier. Rolf spritzte voll in sie ab.

Gloria war ganz benommen. Sie wähnte sich wie im Himmel. Ein gekonnter Arschfick ging doch wirklich über alles!

Erschöpft und glücklich lag sie da, die eine Hand im Genick, die andere auf ihrer Spalte. Die Augen hatte sie geschlossen. Am liebsten wäre sie jetzt eingeschlafen.

Aber nun kam der nächste Abschnitt. Während die Männer wieder ihre Kissen einnahmen, erhoben sich die Weiber. Eine nach der anderen trat an den Stuhl, küsste Glorias Votze und Rosette, kitzelte mit der Zunge die Klit und steckte die Finger in die Grotte der Lüste. Julia und Jutta trafen dabei auch den G-Punkt, was Gloria mit einem leichten Schrei hochfahren ließ.

Alle Frauen waren sich darin einig: Die Gloria schmeckt gut.

Aber Gloria fand diesen Durchgang ziemlich mäßig. Sie wollte das anders machen und hatte auch schon klare Vorstellungen, die natürlich entsprechend der jeweiligen Gegebenheit abgewandelt werden mussten.

Als die nun wieder zu Kräften gekommen war, verließ sie ihren Sitz.

 

Nun traten die Frauen vor sie und holten es nach, sich formell vorzustellen, was eigentlich nicht mehr nötig war, aber zur Erheiterung beitrug.

“Ich freue mich, dich kennen zu lernen”, sagte sie zu Julia, die die Reihe eröffnete, küsste ihren Mund und schob ihr die Zunge zwischen die Lippen. Dann griff sie sich unter ihre Titten, hob sie an und rieb ihre Nippel an denen Julias, so daß sich alle vier Brusrtwarzen verhärteten. Sie legte ihre Hände auf deren Hüften, ließ sie zu den Pobacken gleiten und drückte ihr Becken an das eigene mit den Worten: “Du fühlst dich schön an, ich spüre wohlige Sinnlichkeit auf deiner Haut.”

Dann schwang sich Julia gewandt auf den Stuhl, legte die gespreizten Beine in die Halterungen und den Körper zurück.

Gloria streichelte erst liebevoll mit beiden Händen Julias Bauch und strich dann über die großen Schamlippen bis zum Damm.

“Schön bist du, wunderschön.”, sagte sie leise, aber deutlich.

Alle hatten ein stürmischen Lecken und Küssen erwartet, aber nicht so eine feine und auch noch von Worten untermalte Zärtlichkeit.

Dann neigte sie den Kopf und fasste ihre Haare zu einem Pinsel zusammen, mit dem sie über die aufgefalteten großen und kleinen Schamlippen einige Male auf und ab strich und damit kleine Wonneschauer auslöste.

Nun ging Gloria mit ihrem Mund zu jenem Tor des Tempels der Wollust und hauchte es warm an.

Dabei stellte sie zu ihrer Verwunderung fest, wie faszinierend Votzen sind. Keine gleicht der anderen und alle sind schön. *Was habe ich da mit meiner Monosexualität verpasst!*, dachte sie immer wieder, *Aber im nächsten Leben werde ich Frauenärztin.*

Schließlich streckte sie die Zungenspitze heraus und ließ sie auf der Klit kreisen, spitzte die Lippen und saugte die Lustknospe leicht an. Das bewirkte weitere Wonneschauer verbunden mit einem Aufstöhnen. Schließlich steckte sie ihre Zunge so weit es ging in die Röhre.

“Du schmeckst auch köstlich.”

Sie befeuchtete Mittel- und Zeigefinger in ihren Mund und ging auf die Suche nach dem G-Punkt, während die andere Hand Julias Nabel massierte.

Staunend verfolgten die Umherstehenden Glorias Tun.

*Woher kann die das? Hat ihr auch das Elke wirklich nicht gezeigt? Aber Elke macht das doch nicht so.*, überlegte Jutta. Sie warf einen fragenden Blick zu Elke, die aber grinsend ihre Achseln zuckte.

Gloria erfühlte den G-Punkt und hätte Julia zum Orgasmus treiben können, ging aber schnell weiter nach oben – über den A-Punkt hinweg – und wieder zurück. Julia stohnte: “Weiter, mach’ weiter! Bitte nicht aufhören!”

Gloria folgte.

Aber dann keuchte Julia :”Halt! – Halt!!”

Erschrocken hielt Gloria inne: *Habe ich ihr weh getan?*

Allmählich beruhigte sich Julia wieder stieg ab und lächelte Grloria an: “Ich war vor dem verrückt Werden. Aber das mag ich auf dem Stuhl nur, wenn ich fest angebunden bin. – Machst du mir das morgen noch mal … vielleicht auf der Matte … und dann bis ganz zu Ende?”

Eine Umarmung und ein Kuß.

Hans legte ein trockenes Tuch auf den Sitz und Elke stieg auf.

Als Elkes Beine in den Schalen lagen, fiel Gloria ein, daß sie über dieser kleinen Verwirrung eben ganz versäumt hatte, Julias Arschloch ihre Verehrung zu erweisen. Damit ihr das nicht wieder passierte drückte sie ihre Lippen bei Elke sofort auf deren liebliche Rosette und versuchte, die Zunge hineinzubohren. Elke zuckte und ließ ein anschwellendes “Aaaaah” vernehmen.

Dabei drückte sich Glorias Stubsnäschen zwischen Elkes kleine Schamlippen und zog den Duft der Geilheit tief ein.

“Zeige mir mal, was du da eben mit der Julia gemacht hast!” forderte Elke sie auf

Gloria wußte selbst nicht so recht, was da geschehen war. Von A-Punkt hatte sie noch nichts gehört, konnte also nicht wissen, daß sie den ins Spiel gebracht hatte. Außerdem war Julia auch noch von einer ungewöhnlich hoch entwickelten Empfindsamkeit.

Gloria ging also bei Elke in der gleichen Weise vor, wie bei Julia. Auch hier traf sie beide Punkte, was Elke als sehr angenehm, aber nicht als so sensationell empfand.

Mit einem “Fein gemacht!” trennte sie sich von Gloria.

Dann kam Ria und alles verlief schön und wie nach Plan.

Als letzte stemmte sich Jutta auf den Thron, nachdem sie sich ihren goldenen Wasserfall rausgezogen hatte. Gloria sah dabei, daß es der kunstvoll gestaltete Rückholfaden zweier Vaginalkugeln war. Und sie sah auch, daß Juttas kleine Schamlippen eigentlich recht groß waren und ziemlich weit hervortraten, was dieser goldenen Wasserfall verdeckt hatte.

Jutta gefiel diese Gestaltung ihrer Scham zwar nicht so ganz, aber Rolf hatte ihr unter “Androhung schwerster Sanktionen” jegliche kosmetisch-chirurgischen Operationen verboten. Und daher kaschierte ihre vermeintlichen Mängel. “Ein Schlitz, der deutlich alle vier Lippen zeigt, ist doch viel aufregender als so eine Bilderbuchvotze.”, war Rolfs Ansicht.

Als sie wieder abgestiegen war, hob Jutta dieses Gebilde auf und reichte es Gloria: “Schenke ich dir, damit du nicht wieder auf die Gedanken von Genitalpearcing kommst.” Gloria errötete etwas. “Danke!” und küsste Jutta.

“Liebe Gloria!”, sprach Jutta an der damit zum Ende gekommenen Zeremonie und legte ihr beide Hände auf die Schultern. Glorias Augen leuchteten, denn sie erwartete nun die Erklärung, sie sei aufgenommen worden: “Unsere Satzung verlangt, daß wir nun über deine Aufnahme entscheiden. Ich bitte dich daher, wieder in den Vorraum zu gehen, denn bei der Aussprache müssen wir unter uns sein.”

Das verwirrte Gloria und sie sah etwas ratlos zu Elke hin, die ihr nickend zulächelte und sagte: “Geh, meine Liebe, ich glaube du wirst bald wiederkommen.”

Und Gloria ging. *Wenn sie mich ablehnen, habe ich zu wenigstens ein paar schöne Stunden gehabt und Erfahrungen gemacht, die ich nie mehr missen möchte.* waren ihre Gedanken.

“Liebe Freunde, liebe Freundinnen der fleischlichen Lüste”, hub Jutta an,

“ich glaube, wir haben eben eine Prachtziege erlebt, die würdig ist, in unsere Gemeinschaft aufgenommen zu werden.”

Alle klatschten.

“Ich eine zwar, daß keine Aussprache oder Abstimmung erforderlich ist. Dennoch bitte ich um Wortmeldungen zu den Frage: Wollen wir Gloria aufnehmen?”

Da meldete sich Eike: “Meine Lieben! Wenn es wirklich stimmt, daß die Gloria vor drei Tage noch eine moralingesäuerte Prüdine war, die ihre Ehrbarkeit gegen Rolfs Angriff mit Backpfeifen verteidigt hat, dann ist mit ihr ein Wunder geschehen. Dieses Weib ist eine Göttin. Und wer gegen ihre Aufnahme ist, zeigt, daß er selbst — beziehungsweise sie selbst — eigentlich nicht zu uns gehört.”

Allgemeiner Beifall.

Da meldete sich Elke: “Liebe Freunde, liebe Freundinnen! Die Glori hat mir ihre Lebensgeschichte in Hinsicht auf Sex kurz umrissen. Sie ist in sehr spießigen und muffigen Verhältnissen erzogen worden und hat aus eigener Kraft und eigenem Entschluß mit Hilfe eines Heilpraktikers angefangen, sich aus dieser geistig-seelischen Versklavung zu befreien. Und ich glaube, daß diese letzten Tage dann den endgültigen Durchbruch ihres wahren Wesens ermöglicht haben. Sie ist charakterlich in jeder Hinsicht integer und voll vertrauenswürdig. In unserer Gemeinschaft wird sie ein wertvolles Mitglied werden, das jedem jederzeit, wenn erforderlich, mit Rat und Tat zur Seite steht. Und das geht weit über SEX hinaus. Ich schließe mich den Worten von Rolfs Bruder an:” Wer gegen ihre Aufnahme ist, zeigt, daß er — beziehungsweise sie – selbst eigentlich nicht zu uns gehört.””

Klatschen.

Gloria, die ja wieder alles durch die Tür mit anhören konnte, was – wie schon erwähnt – beabsichtigt war, kamen die Tränen.

Da meldete sich Rolf: “Liebe Freundinnen, liebe Freunde! Ich habe die Gloria als meine Assistentin in der Firma täglich um mich und ich habe Sie — obgleich sie mich von der ersten Minute an stark angezogen hat — immer scharf beobachtet. Auch in den Verhandlungen mit meinen Geschäftspartnern. Sie ist charakterlich in der Tat — wie auch Elke schon sagte – ein durch und durch vertrauenswürdiger Mensch. Und weil ich gefühlt habe, daß da unter der Oberfläche eine starke Sinnlichkeit glüht, wollte ich sie in unseren Klub haben und habe dazu allerdings auch einen gewissen Druck ausgeübt. Manche muß man halt zu ihrem Glück zwingen …” groß Heiterkeit

“Mußte ich auch am eigenen Leib erst erfahren!” rief Jutta und klatschte sich auf den Bauch.

Wieder große Heiterkeit, denn alle wußten, daß sie eine sehr harte Nuß für Rolf gewesen war.

“Der Umgang mit Gloria wird für uns alle ein Gewinn auf allen Ebenen des Lebens sein.”

“Das waren also Stimmen für Gloria.”, schaltete sich Jutta wieder ein, “Ich fordere jetzt auf: Wer etwas gegen Glorias Aufnahme zu sagen hat, möge sich melden und es begründen. Denn aufgenommen ist aufgenommen und wir können niemanden wieder ausschließen, es seie denn bei Verstoß gegen unsere Regeln und Verstoß wider Treu und Glaube.”

Julia meldete sich.

“Julia?” sagte Jutta fragend und ungläubig.

Auch Elke guckte ganz irritiert.

Julia lächelte: “Diese Gloria, liebe Freunde und Freundinnen,” sie machte eine Pause und fuhr fort, “diese Gloria ist mit Abstand — ich betone mit Abstand — die beste Ziege, die wir je in unserem Kreis hatten. Die Böcke können sich ihretwegen glücklich schätzen, aber wir, Freundinnen, wir sind noch nie so liebevoll und einfühlsam auf dem Gyn von einer Geschlechtsgenossin behandelt worden. Habt ihr nicht gemerkt, wie viel tiefes Empfinden

von ihr ausgeht? Von Ihren Händen, von ihren Zügen und von ihren Worten?

Sie ist ein geiles Luder wie wir alle, aber gründend in einer tiefen Menschlichkeit.”

Julia setzte sich wieder.

Ergriffenes, gedankenschweres Schweigen. Manche nickten einander zu.

Rolf meldete sich

“Bitte, Rolf.” sagte Jutta.

“Liebe Freundinnen, liebe Freunde! Julia ist mit ihren 18 das jüngste Mitglied. Und sie hat die für mich beeindruckendsten Worte dieses Nachmittags gefunden. Dafür, meine liebe Julia, danke ich dir von ganzem Herzen. Ich glaube, du hast als Einzige das wahre Wesen der Gloria umfassend erkannt, während wir anderen eigentlich viel zu oberflächlich waren. Vielleicht muß man eine Frau sein, um diesen Tiefblick zu haben. Und vielleicht muß man auch eine ganz junge Frau sein, um noch nicht von der uns alle ergreifenden Oberflächlichkeit eingefangen zu sein. Deine Worte jedenfalls, liebe Julia, haben mir die Gewißheit gegeben, daß unsere Vereinigung auf dem richtigen Weg ist, wenn solche Gedanken Generationen übergreifend hier beifällig aufgenommen werden. Ich sage Generationen übergreifend, denn du könntest biologisch gesehen meine Tochter sein.”

Rolf setzt sich, während sich alle anderen erhoben und der Beifall kein Ende nehmen wollte.

Schließlich hatte man/frau sich wieder beruhigt.

“Da niemand gegen Gloria gesprochen hat, bitte ich um das Handzeichen, wer gegen Glorias Aufnahme ist.”

Keine Meldung.

“Da wir Einstimmigkeit brauchen: Wer enthält sich der Stimme?”

Keine Meldung.

“Und wer ist für Gloria?”, fragt sie schließlich.

Da gingen 18 Arme hoch.

“Das sind mit meinen beiden Armen zusammen 2oo % Zustimmung!” verkündete Jutta lachend. “Elke! Hol’ das geile Luder – wie Julia so herzlich und liebevoll gesagt hat — rein!”

Gloria saß noch etwas fassungslos über das viele tiefe Lob, das ihr zuteil geworden war. auf ihrem Stuhl und spielte mit den Vaginalkugeln an der goldenen Quaste, hatte sie doch alles mit angehört. Daß sie aufgenommen werden würde, hatte sie zu Beginn der Aussprache erwartet, aber dieses Lob überraschte sie nun doch.

Sie stand auf als Elke eintrat und beide umarmten sich.

“Nu komm!” forderte Elke auf

“Moment!” Gloria hatte sich wieder gefangen und ihr Schalk blitzt aus ihren Augen. “Ich kann doch nicht einfach so nackig reingehen.”

Elke fiel der Unterkiefer herunter und ihr Mund blieb offen stehen. *Ist sie jetzt vor lauter Begeisterung verrückt geworden?*

Aber dann lachte sie hell auf, als Gloria einen Fuß auf den Stuhl stellte und sich Juttas Kugeln reinschob.

Nun betraten sie wieder den Saal.

“Hoch soll sie leben!” intonierte Eike und alle fielen ein, “Hoch soll sie leben! Drei … maaal … hooooch!”.

Jutta fiel Gloria um den Hals und gratulierte. “Liebe Gloria, du bist nun gleichberechtigtes Mitglied unserer Gemeinschaft.”

Die drehte sich nun um und er hob ihre Arme: “Freunde und Freundinnen!”, rief sie, “Ich danke Euch. Ich danke Euch von ganzem Herzen! Und ich gelobe Euch, daß ich alles daran setzen werde, Euch nie, niie, niiie zu enttäuschen!”

Dann ging sie von einem zum anderen, nahm seinen Kopf in beide Hände und küsste ihn auf die Stirn — zum Zeichen ihrer allumfassenden über das Geschlechtliche hinausgehenden Verbundenheit.

Als sie die Runde abgeschlossen hatte und wieder zu Jutta getreten war, klatschte diese in die Hände:

“Freunde und Freundinnen der fleischlichen Lüste,” wobei sie sich wieder über den Bauch fuhr und zwei Finger zwischen ihre großen Schamlippen legte und so die kleinen verdeckte, “der offizielle bzw. “amtliche” Teil ist damit erfolgreich abgeschlossen. Ich wünsche euch allen geile Stunden!” – An ihren Schenkeln lief es feucht herab – “Ich selbst aber entführe nun Gloria und Rolf bis etwa 20 Uhr. Dann stehen wir Euch wieder mit Schlitz und Schwanz, mit Hand und Mund und Arsch zur Verfügung.”

“Dann viel Spaß!” rief Ria, angelte sich Peter und strebte in Richtung Gyno.

Jutta gab Hans noch den Auftrag, einen Krug Ananas und drei Gläser in ihr Schlafzimmer zu bringen, legte einen Arm um Gloria, ergriff Rolfs Penis und verschwand durch die von Hans und Hanna offen gehaltene Flügeltür mit dem lauten Klack-klack ihrer Absätze.

***

Oben angekommen streifte Jutta die Sandaletten ab und legte ihre Pfauenfederkrone auf den Nachttisch.

“Rolf,” hauchte sie, “jetzt musst du mich erst mal stöpseln. Ich platze ja.”

Sie knallte sich auf die Matratze, zog den Tittenschmuck ab und spreizte die Beine.

Rolf ließ sich das nicht zwei mal sagen. denn auch er war geladen.

“Hiiehh, du geiles Biest!”

Mit einem Satz war er vor dem Spalt zwischen ihren Schenkeln, die sie gleich anhob, die Waden auf seine Schultern legte und ihn so zu sich herunter zog. Im Nu hatten sie seinen Pimmel mit einer Hebung des Beckens eingevotzt. So gut waren sie auf einander eingespielt, daß es dazu nicht der Hände bedurfte.

Nach wenigen Stößen kam Jutta. Da er sein Weib kannte, machte Rolf weiter und ließ das Bett knarren, daß es eine Freude war, zuzuhören.

Beide liebten es, wenn Matratzen das Geschehen auf ihnen der Welt verkündeten. Auch in Hotels hatten sie keinerlei Hemmungen

Ein zweiter Orgasmus, ein dritter.

Während dessen brachte Hans den Saft und stellte ihn mit den Gläsern auf einem Tischchen ab. Er hatte vorsorglich auch noch etwas Gebäck mitgebracht. Während des Füllens der Gläser guckte er interessiert auf das fickende Paar, obgleich ihm in diesem Hause derartige Anblicke vertraut waren. Dabei goß er natürlich etwas daneben. Gloria sah das und wischte mit dem Tempo, mit dem sie eben noch ihre Ritze abgetupft hatte, alles weg.

“Danke.”, sagte Hans und wollte sich zur Tür umdrehen. Gloria hielt ihn jedoch an seinen

steil aufgerichteten Ständer fest, leckte von unten über die Eichel, schob ihre Lippen darüber, pustete das Ding dann wieder aus, den Kopf zurücknehmend und entließ ihn mit einen Klaps und der Ermahnung; “Das nächste Mal paßt du aber besser auf.”

“Worauf denn?”, fragte er noch grinsend und verschwand schnell.

Jutta hatte erst einmal Erleichterung. Sie stand auf, legte das Keep ab und die Kordel mit den Stoffbahnen, kippte ein Glas Saft herunter, schob sich zwei Kekse in den Mund und schaute die beiden mit einem befriedigenden Grinsen an.

“So, Glori, jetzt machen wir mal einen ganz gepflegten lesbischen Kugelfick. Magst du?”

“Was ist denn das?”

“Wirst du schon sehen!”

Jutta zog eine Nachttischschublade auf und entnahm drei zusammen hängende Votzenkugeln.

“Tausche die mal gegen deine aus.” Gloria hatte nämlich noch immer den goldenen Wasserfall drin.

Dann steckte sich Jutta ebenfalls drei rein und stellte die Fernbedienung auf ganz schwach.

Gloria hatte davon schon mal im INTERNET gelesen.

“Schöööön!” sagte sie.

Jutta zog Gloria auf das Bett und umarmte sie. Ihre Zungen spielten mit einander. Sie kneteten ihre Brüste und Ärsche, wobei Jutta immer wieder Glorias Rosette reizte. Unbemerkt verstärkte sie die Schwingungen der Kugeln.

“Jetzt leg dich auf mich.” Jutta machte die Beine breit “und drücke dein Schambein gegen meins!”

“Ouuh — das ist gut”

Die beiden Kugelsätze waren in Resonanz, die Schwingungen gingen von einem Körper auf den anderen über. Knochen leiten besonders gut und so wurde die Wirkung dadurch noch verstärkt, daß sie ihre Schambeine gegen einander drückten, und Glorias geschlossene Schamlippen zwischen Juttas geöffnete kamen.

“Himmlich! Himmlisch!” seufzte Gloria immer wieder. Und dann “Jetzt kommst’s mir gleich!”

Jutta schaltete schnell die Fernbedienung herunter. Sie wollte Gloria möglichst lange in Lust zappeln lassen. So streckte sie ihre Beine seitlich fort, schob dann die Füße unter Glorias Unterschenkel: “Lege mal die Kniee rechts und links neben mich!”, dirigierte sie.

Gloria tat es mit dem Effekt, daß sich ihre Hinterbacken etwas öffneten. Jutta verstärkte die Vibration wieder und umkreiste Glorias Rosette mit dem Mittelfinger.

Glorias Schlitz war klatschnaß und so war es nicht schwer, ihr Arschloch mit diesem natürlichen Gleitmittel einzukremen.

Gloria hatte ihre Hände unter Juttas Po geschoben — ihre verschwitzten Bäuche und Brüste klebten fest auf einander und die Zungen wanderten hin und her.

Da Gloria die Augen zu gemacht hatte und völlig in ihrer Sinnlichkeit versunken war, merkte sie nicht, wie Rolf ihr nun von hinten mit seinem einsatzbereiten Begattungsgerät nahte. Jutta legte ihre Füße über einander, damit Rolf hinter Gloria besser Platz hatte. Seine Eichel streichelte das Loch. Gloria meinte, das seien Juttas Finger und entspannte sich völlig, da sie diese gleich in ihrer Rosette erwartete.

Jutta verstärkte die Schwingungen der Kugeln nochmals und gab, um Gloria weiter zu erregen, Töne der Lust von sich.

Um völlig sicher zu gehen, ließ Rolf nun angesammelten Speichel zwischen Glorias Pobacken

fließen, indem er mit dem Mund ganz naher herankam. Dann richtet er sich wieder etwas auf, setzte die Eichel an und drückte sie langsam durch die willig nachgebenden Schließmuskelringe hindurch tief in Gloria hinein.

Daß das nicht Juttas Finger waren, wurde Gloria nun schlagartig klar und ein Glücksgefühl durchströmte sie. Das Surren und Schwingen der nun mit voller Stärke vibrierenden Kugeln. die dauernd jene beiden Punkte massierten, Juttas Zunge ihren Mund durchwandernd, Juttas Hände überall auf ihrem Körper und Rolfs Schwanz in ihrem dritten Loch, dabei mit seinen Eiern immer wieder an die Votze stoßend!!! Hier wurde wirklich alles getroffen, was Wollust auslöst. Gloria wurde von einer Woge der Empfindungen in bisher ungekanntem Ausmaß. getragen, so daß ihr im Orgasmus die Sinne schwanden. Es wurde ihr schwarz vor den Augen und sie war weg.

Aber bald blinzelte sie wieder in die Gegend und sah Rolf mit Jutta auf dem Bett sitzend

verwundert an.

“Was war denn das?”

“Ein lesbischer Kugelfick am Stiel.”, erklärte Jutta. “Haben wir uns gestern ausgedacht, als das Paket von Beate Use kam. Und du bist die erste, mit der wir das gemacht haben. Bei unserer nächsten Versammlung werden wir das allen vorführen.

Aber dicht halten, Glori! das soll eine Ãœberraschung sein — auch für Elke und Peter.”

“Ehrenwort, Jutta.” Gloria freute sich. Das war ja eine hohe Auszeichnung.

“Mal sehen, was unsere Lieben da unten treiben.”, sagte Rolf und schaltete den Beamer an.

Eine Wand des Zimmers war weiß und ohne jeglichen Schmuck. Da erschien jetzt die Ãœbertragung aus dem großen Saal. Die Kamera konnte von hier aus auch geschwenkt werden, so daß man fast in jeden Winkel kam.

 

Gerade wurde Ria auf dem Block von Eike bestiegen, daneben kräftig stoßend Gunther und Julia.

“Die Ria wird immer geiler.”, meinte Rolf.

“Ist doch klar. Schon zweiter Monat.” antwortete Jutta.

“Mensch, wie die Zeit vergeht! Mir kommt es vor, als wäre es erst gestern gewesen.”

“Was gewesen?” wollte Gloria wissen.”

“Sei nicht so neugierig!”, scherzte Peter.

“Rolf, die Glori ist vollwertiges Mitglied. Was alle wissen, darf sie auch wissen. — Also Glori, die Ria ist vor zwei Monaten hier im Klub von Rolf gedeckt worden.”

“Aber die ist doch verheiratet.”

“Als sie Ingo kennen gelernt hatte, war sie bereits schwanger. Der weiß Bescheid und hat das Versprechen, daß ihr zweites Kind seins wird.”

Gloria sperrte wieder mal Mund und Nase auf.

Sie fasste sich ein Herz: “Sagt mal, Ihr beiden. Ein offenes Wort.” Gloria machte eine Pause.

“Ja? ”

“Du, Rolf! wir haben doch einen Vertrag.”

“Ja und?

“Du, ich glaube, daß ich ihn bisher zu deine Zufriedenheit erfüllt habe.”

“Hast du. Aber was willst du?”

Gloria lachte etwas verhalten: “In diesem Vertrag steht, daß ich — allerdings mit deiner Genehmigung – auch wieder schwanger werden darf.”

“Ja, ja, Rolf,” lachte Jutta, “da haben wir uns was Feines eingefangen.”

“Und du willst, daß ich dir das erlaube?”

“Ja!”. nickte sie.

“Nun, e i n e Voraussetzung ist, daß wir den Bock kennen lernen. Du bist jetzt Klubmitglied und da kann sich nicht einfach irgend jemand einklinken. Mußt du verstehen, meine Liebe.”

“Das geht aber nicht. Den könnt ihr nicht kennen lernen.”

“Was ist den das für ein Quatsch? Du kannst ihn uns doch vorstellen. Vielleicht sogar in den Kulb einführen. Oder Ist das ein Außerirdischer?”

Gloria kicherte: “Nein — na ja, er könnte nach seiner umwerfenden Art schon einer sein. Ist es aber nicht.”

“Und wo ist das Problem?”

“Ihr kennt ihn schon — und was man kennt, kann man nicht mehr kennen lernen. So, wie man eine Frau auch nur einmal entjungfern kann.”

“Hat sich wohl in den Peter verknallt.”, meinte Rolf zu Jutta ,”Aber das muß ich mir noch überlegen. Hängt ja auch von Elke ab. Zwei Ausfälle gleichzeitig in der Firma – geht nicht.”

“Dummkopf!” gab Jutta zur Antwort.

“Ihr wisst ja, daß ich einmal abgetrieben habe.” Gloria senkte den Blick “Und das muß ich wieder gut machen.” Sie dachte, daß sie nach dieser glänzenden Aufnahme die Schwangerschaftserlaubnis spielend erhalten würde.

“Ja, ja, aber müssen wir das jetzt und hier regeln?” Rolf war auf einer ganz anderen Schiene.

Er dachte an so einen lesbischen Kugelfick am Stiel mit seiner Schwester.

“Nu sag’ schon “Ja”!” ermunterte Jutta ihren Mann.

“Zu was “Ja”? Die Glori hat die Katze doch noch nicht aus dem Sack gelassen, von wem sie gedeckt werden will. Vielleicht auch von Olaf.”

“Also selbst die klügsten Männer sind manchmal schwer von Begriff. – LLL — lausig lange Leitung!”

Rolf wurde das ein bisschen unangenehm, da so zwischen zwei Frauen zu sitzen, die offenbar mehr wussten und verstanden als er.

“Also Glori, was ist? Wer von meinen Bekannten soll dich beglücken? Sag’!”

“Du.”, lächtlte sie ihn verschmitzt an.

Rolf schnappte nach Luft.

“Unmöglich. Ich brauche dich in der Firma. Schwangerschaftsurlaub — Babyjahr und so weiter. Außerdem habe ich schon genug Kinder: mit Rias Baby dann schon drei!”

Aber das war nur ein Vorwand, um Glorias Wunsch abzuwehren, so, wie auch die Frage nach dem geplanten Vater das allles wegschieben sollte.

Gloria sackte in sich zusammen, aber Jutta schaute sie aufmunternd an.

“Denke doch mal nach, Rolf: Wenn du die Glori schwängerst, wirft sie in etwa neun Monaten, zwei Monate nach der Ria. Und ich habe so das Gefühl, die Julia ist auch bald dran.

Kinder kriegen wollen steckt nämlich an. Da wird immer eine da sein, die sich dann neben ihrem eigenen auch noch um dein Kind kümmern kann, wenn die Glori in der Firma eingespannt ist.”

Rolf dachte nach.

Aber ehe er noch zu einem Ergebnis gekommen war, griff Jutta wieder ein: “Was kann dir Besseres passieren, als gerade von der Glori ein Kind zu bekommen. Denn ich kann keins mehr kriegen – und du wolltest doch ursprünglich mal vier.”

Damit hatte sie eine gefühlsmäßig empfindliche Stelle getroffen, was sie an einem Zucken in seinem Gesicht erkannte. Vier Kinder waren nämlich einer von Rolfs Träumen. Und sie setzte sofort nach, um auch seine verstandesmäßigen Gedanken in die richtigen Bahnen zu lenken: “Wenn du der Glori diesen Wunsch erfüllst, wird sie zu dem werden, was du immer für die Firma gesucht hast.”

Rolf war als Schnelldenker an sich ein Mann von raschen Entschlüssen. Er erinnerte sich an das erste Gespräch mit Gloria, wo er ihr die Ausbaufähigkeit dieser Assistentinnenstellung angedeutet hatte. Und er fragte sich jetzt, warum er das damals ohne zwingende Notwendigkeit eigentlich getan hatte? War es eine Ahnung gewesen?

“Natürlich”, griff Jutta wieder in seine Ãœberlegungen ein, “gibt es Probleme, wenn Glori

ein Kind bekommt. Aber wenn sie keins bekommt, gibt es auch welche. Und die können viel schwerer sein, als du denkst”

“Wieso?”

“Weil die Abtreibung stark auf Gloris Seele lastet. Sonst hätte sie das nicht eben erwähnt, wo sich doch alle — auch sie – der Lust und Lebensfreude hingeben.

Das kann gesundheitliche Folgen mit vielfältigen Auswirkungen haben. Du hast dich vorher genau über die Glori informiert und sie dann hier reingezogen. Damit trägst du auch ein bisschen Verantwortung für sie.”

Das saß! In Rolf arbeitete es. Er warf einen Blick auf Gloria und sah Tränen in ihren Augen, schaute aber sofort wieder weg und auf Jutta, deren Schminke ziemlich verschmiert war, so da´er nicht genau in ihren Zügen lesen konnte, jedoch einen tiefen Ernst erkannte. Sie schaute ihn fest an mit einer überlegenen Sicherheit.

Minutenlanges Schweigen.

Die Donnerstag-Nacht zog an Rolfs Augen in Zeitraffung vorbei. Die Lage war ähnlich, denn wieder hockte Gloria als Häufchen Unglück vor ihm.

Beide Male hatte sie zuvor alle seine Erwartungen erfüllt: Da hatte sie maßgeblich zu dem Erfolg des Geschäftsabschlusses beigetragen, hier zu den Gelingen der Party. Rolf fühlte sich unbehaglich – ratlos und auch — wie vor zwei Tagen – ein bißchen schäbig.

Jutta hütete sich mit psychologischen Geschick, noch ein Wort zu sagen, denn wer jetzt das Schweigen brach, hatte verloren. Und Gloria wußte nicht, was sie sagen sollte, denn sie erkannte, daß ihr Schicksal zwischen Jutta und Rolf entschieden werden würde und jedes Wort von ihr Juttas Planung stören würde.

Aber Rolf war auch nicht unbedarft und er wußte: Am Ende dieses Dreiergesprächs würde die Welt anders aussehen – besser oder schlechter und zwar gemeinsam für alle drei. Denn irgendwie waren sie mit einem Mal zusammen gewachsen. Ganz plötzlich. Jutta hatte eindeutig Position für Glorias Mutterschaft bezogen. Warum? Das war jetzt unwesentlich, das lag möglicherweise in den Tiefen einer weiblichen Seele begründet. Er mußte es als Tatsache hinnehmen. Würde er sich weigern, Gloria zu schwängern, würde es sein Verhältnis zu Jutta belasten und würde Gloria betrüben, eventuell sogar enttäuschen. Beides wollte er nicht, war ihm doch diese Gloria weit mehr als nur sympathisch.

Probleme gab es also auf jeden Fall, wie er sich auch entscheiden würde. Aber Probleme sind in menschlicher Harmonie leichter zu lösen.

Ãœbrigens der Gloria ein Kind zu machen – wenn die Firma nicht darin hängen würde? Ãœberhaupt kein Frage.

So kreisten seine Gedanken in einer Spirale auf den Lösungspunkt zu.

Derartige Betrachtungen sind nicht unbedingt erogen. So hatte sich denn auch sein Schwanz klein gemacht und hing schlaff herab.

Der Beamer zeigte gerade, wie unten im Saal Ria in Hündchenstellung ihre Rosette Peter anbot. während sich Elke mit gespreizten Schenkeln auf dem Rücken von vorn an Ria heranschob um geleckt zu werden. Als Julia auch noch von ihrem Schwager Olaf missioniert wurde und in höchsten Tönen ein Hallelujah anstimmte, das Rolf in seinen Gedankengängen störte, drehte ärgerlich er den Ton ab und dann auch die Bildübertragung

Gloria hatte an sich keinen juristischen Anspruch auf Schwängerung wie ein Ehefrau. Aber was bedeuteten in diesem Kreis schon juristische Ansprüche? Er konnte nichts für Glorias Abtreibung vor sieben Monaten aus ihrer Not heraus. Er konnte auch nichts für ihre wirtschaftliche Lage. Die hatte er sich allerdings zu Nutze gemacht hatte. Und so hatte Jutta nicht ganz Unrecht, wenn sie nun an eine gewisse ethische Verpflichtung seinerseits gegenüber Gloria angetippte. Letztlich war Gloria in seiner Hand — nicht zufällig, sondern von ihm gewollt. Diese Ãœberlegung gab dann den Ausschlag.

Nur eine zufriedene und glückliche Gloria konnte und würde ihm alles geben, wozu sie fähig war und was er von ihr wollte. Hingegen eine unglückliche? Selbst wenn sie gesund bliebe —

es würde ihn immer belasten, wenn seine engste Mitarbeiterin, die ihn so viele Vorteile einspielte, unglücklich bliebe und er diesen Umstand abstellen hätte abstellen können.

Schließlich fragte er sich: *Rolf, wenn dein Wohl und Wehe davon abhinge, daß Gloria ein Kind von dir kriegt, was würdest du tun?* Und er antwortete sich sofort: *Ich würde nicht das Ob, sondern das Wie durchdenken.*

Damit war der Fall für ihn entschieden und er blickte auf und lächelte die beiden an.

Erst erhob sich, nahm ein Tempo und trocknete Glorias Tränen ab:

“Ich wünsche, daß du glücklich wirst und nie mehr weinen mußt.” Dabei küsste er sie auf die Stirn und setzte sich wieder.

Darauf sah er Jutta an:

“Wenn ich der Gloria einen Babybauch ficke, gibt es Verwickelungen auf verschiedenen Ebenen in der Firma, die ich möglicherweise noch nicht so ganz übersehen kann. Probleme, die aus der Biologie der Fortpflanzung im Konflikt mit unserem kapitalistischen Wirtschaftssystem erwachsen. Aber da ja bei uns alles ungewöhnlich ist, meine ich, wir werden sie mit ungewöhnlichen Mitteln auch in den Griff bekommen.”

Jutta spitzte sie Ohren und legte eine Hand auf Glorias Oberschenkel, drückte ihn und dachte :*Sieg!*

“Wir wissen, daß im Universum für jede Schwierigkeit schon die Lösung gegeben ist, man sie nur finden muß. Du hast dich hier für die Glori sehr stark gemacht. Bist du auch bereit, an der Minderung der sich aus einer eventuellen Mutterschaft Gloris ergebenden Schwierigkeiten rückhaltlos mitzuwirken?”

Ohne auch nur eine Sekunde zu zögern sagte Jutta: “Ja.”

“Ich habe mir nämlich Folgendes eben zurecht gelegt: Glori soll lange stillen. Das Kind muß also zwei Jahre lang für sie immer erreichbar sein — von wegen Kinderkrippe!

Wir werden ein paar Umbauten im Verwaltungsbau machen, damit das Balg immer in ihrer Nähe ist.

Und du, meine liebe Jutta, du wirst ein paar Jahre lang die Aufgaben eines Kindermädchens übernehmen. Unsere beiden brauchen dich ja jetzt nicht mehr so.

Wenn ich mit Gloria auf Geschäftsreise gehe, kommst du mit dem Kleinen mit.” .

Jutta strahlte. Die Vorstellung, wieder ein Baby verantwortlich um sich zu haben, kleine Reisen mit Mann, Freundin und Kind zu machen — was konnte es Schöneres für eine Frau wie Jutta geben?

“Bist du dazu bereit?”

“Dumme Frage! Na klar!”

“Versprich uns beiden das in die Hand!” – drei Hände schlossen sich zusammen.

Hatte Jutta gesiegt? Nein.

Hatte Gloria gesiegt? Nein.

War Rolf unterlegen? Auch nein.

Sie hatten eine Lösung gefunden, die die Wünsche aller befriedigte. Das war auch kein Vergleich der Ansprüche, da keiner etwas aufgeben mußte. Nur Rolf hatte seine anfangs etwas eingeengte Sichtweise erweitert und durch gedankliche Umgestaltung Wege gezeichnet, die mit schablonenhaften Denken als unmöglich erschienen.

“Also, setze die Pille ab! Aber ich werde fuchsteufelswild, wenn du dich dann von einem anderen stöpseln lässt, ehe ich deine Flasche plombiert habe.” Und er gab der aufgestandenen Gloria eins auf den Hintern, daß sich die getroffenen Backe rötete.

“Au!”, rief sie lachend und rieb sich die getroffene Stelle und fiel Rolf um den Hals.

***

Es war halb neun, als die drei wieder zu den anderen zurückkamen.

“Entschuldigt unsere lange Abwesenheit! Wir hatten eine wichtige Angelegenheit zu regeln.

Kinders! Heute ist wirklich Gloris Tag.”

Alle horchten auf, nur für Olaf und Ria war die Welt versunken. Olaf konnte nichts hören,

weil Rias Schenkel seine Ohren zuhielten und Rias Mund und Gedanken waren von Olafs kleinem aber dicken Schwanz voll ausgefüllt.

“Also hört. Leute! Hört! Der Rolf will noch in diesem Monat der Glori einen Babybauch ficken! Und die Glori ist ganz geil darauf.”

“Hurraaaaa!” schrieen alle.

“Dann musst du aber auch ran.”, meinte Julia entschieden zu Gunther.

“Ja, ja. Darüber haben wir doch neulich erst gesprochen.”, winkte der ab.

“Aber noch keinen Zeitplan gemacht.”

Wie Elke das hörte und an Ria und Gloria dachte, flüsterte sie Peter ins Ohr :”Du, ich möchte auch bald. Ich fühle mich eigentlich schon lange so richtig schön babygeil.” Mit beiden Händen rieb sie sich den Bauch.

Der Abend nahm seinen lustvollen Fortgang mit großer Heiterkeit. Gloria ließ sich freudig von den vier noch nicht so richtig ausprobierten Schwänzen vaginal abfüllen, hielt Peter noch einmal genüßlich ihren Hintern hin und lutschte dabei Gunther aus.

Ria ließ sich fast pausenlos stöpseln, so daß Hans ihr dauernd neue Handtücher bringen mußte, bis er schließlich selbst an der Reihe war: Ria hatte sich zur Seite gedreht, damit er das Tuch wechseln konnte und ehe er es sich versah, umklammerten ihre Beine seinen Körper unterhalb der Arme, so daß er nicht mehr fort konnte, ihre Hände ergriffen seinen Kopf und zogen ihn zu ihrem Mund. Wie ein Polyp seine Beute packt wurde Hans vereinnahmt: “Jetzt wirst du gefressen.” zischte sie ihn grinsend an, “Als erstes dein Schwanz von meiner nimmersatten Votze.”

Gegen halb zwei wurden alle recht müde. Hans und Hanne zogen die schweren lichtdichten Plüschgardinen vor der bis zum Boden reichenden Fensterfront zurück, damit das erste Morgenlicht durch die leichten Stores einfallen konnte, schalteten das Licht aus und kamen endlich nach getaner Arbeit auch selbst zum genüsslichen Vögeln.

Ein voller Mond schien zu den Fenstern hinein und beleuchtete die lusterschöpften für neue Taten tief atmend neue Kräfte sammelnden Leiber.

***

Es war ein wundervoller Sonntagmorgen mit wolkenlosem Himmel.

Hans und Hanne deckten den Frühstückstisch im Garten. Die Tafel lag auf 1o Zentimeter hohen Holzwürfeln. Zu beiden Seiten die Sitzkissen, die wir gestern schon kennen gelernt hatten. Die eine Seite war für die Damen mit Hans, die andere für die Herren mit Hanne als Bedienung. Während sich alle zum Duschen im Bad tummelten, wurden die Speisen aufgetragen: Weiche Bio-Eier aus Bodenhaltung, Dinkel-Vollkorn-Brot, Müsli, das jeder mit Nüssen, Mandeln, Rosinen, Kakao-Pulver und dergleichen zusammenstellen und mit Sojamilch anrühren konnte, Ingwer, Zimt, Muskat zum würzen, Stevia zum Süßen, außerdem Früchte aller Art und Ananassaft. Immer wieder mußten Hans und Hanne die Krüge zum Füllen abholen, was sie sehr gern taten, denn wenn sie sich dabei zur Tafel bückten, schnappte sich immer irgend eine Dame mal kurz Hansens Stengel, während Hannes Po manchmal gleichzeitig von zwei neben einander Sitzenden Küsse empfing.

Zwischendurch verschwanden beide immer wieder für Minuten, um den Saal blitzschnell in Ordnung zu bringen, neue Handtücher auszulegen, gebrauchte Tempos zu entsorgen und dergleichen mehr.

Man besprach die Ereignisse des gestrigen Tages. Natürlich drehte sich alles um Gloria.

“Du willst wirklich noch ein Kind?” fragte Ria, die neben Gloria saß, “Finde ich gut.

Das wird mein erstes.” Sie klopfte sich stolz auf den Bauch. “Ich will insgesamt drei. Aber von drei verschiedenen. Habe ich schon mit Ingo abgesprochen und der ist einverstanden, wenn er noch zwei mit anderen machen kann.” Ria redete, wie ein Wasserfall. “Bist du, als du schwanger warst, auch so maßlos geil geworden?”

“Nein, damals habe ich in schlechten Verhältnissen gelebt. Und außerdem bin ich sehr puritanisch erzogen worden.”

“Aber davon merkt man nichts mehr.” Sie sah Gloria frech auffordernd an. “Willst du mich lecken?”

“Gern, Ria. Deine Votze hat mir gestern schon geschmeckt.”

“Deine war auch gut. Komm — 69!”

Auf dem Weg nach drin: “Du, ich bin gestern mindestens 15 mal gerammelt worden. Bei 8 habe ich aufgehört, zu zählen.” Sie kicherte, “Und du?”

“Zwei mal in den Hintern, und so richtig bis zum Spritzen — etwa fünf mal. Aber du weißt ja — ich habe außerdem alle Schwänze in allen Löchern gehabt.”

Gloria legte sich auf den Rücken und Ria drückte ihr gleich die Schamlippen auf den Mund.

Da wurde es vor Glorias Augen mit einem Mal dunkel: Eike hatte sich über sie gebeugt, und machte sich an Rias Arschloch zu schaffen. Sein Schwanz schrubbte über Glorias Nasenspitze in Rias Rosette und die Eier kullerten Gloria über Stirn und Augen. Ria hob ihr Becken und brachte Gloria somit Erleichterung, die nun natürlich nicht mehr so innig lecken konnte. Eike hatte schnell abgespritzt und war wieder verschwunden. Nun lief der Saft über Glorias Gesicht.

Später entschuldigte sich Eike: Er sei gestern nirgends so recht zum Zuge gekommen und über Nacht zum Bersten voll geworden. Und Rias knackiger Hintern sei schon immer seit der Pubertät sein Schwarm gewesen.

Gloria lachte nur und gab ihm einen Klaps: “Und zur Strafe wirst du jetzt geblasen und anschließend geritten.”

Gesagt getan. Als sein Schwanz, der ähnlich geformt war wie der seines Bruders, zu voller Pracht gebracht und in Glorias Lustgrotte verschwunden war, sprang noch eine weitere Reiterin auf: Jutta: Sei nicht mundfaul, Eicke, und laß deine Zunge meiner Klitti erzählen, was die Glori da macht. Die legte ihre Hände auf Juttas Schultern und galoppierte munter weiter auf Eikes Stengel.

Inzwischen hatten sich schnell Gewitterwolken zusammen gezogen und es fing an, zu regnen,

so daß die geplante Pissparty am Pool ausfallen mußte. Dafür amüsierte man/frau sich eben drin weiter.

Gloria swingte von Penis zu Penis. Da sie ja bald nur noch Rolf zur Verfügung stand, wollte sie die Zeit der absoluten Freiheit nutzen, wußte sie doch nicht ob es sofort mit Rolf klappen würde. Drei Zyklen, also ein viertel Jahr mußte sie schon einrechnen.

Besondere Aufmerksamkeit widmete sie dem armen Eike, der ja gestern zu kurz gekommen war.

Wie immer gab es kein gemeinsames Mittagessen. Wer Hunger hatte konnte sich eine Tasse Erbsensuppe, die Jutta tags zuvor so köstlich und gut gewürzt bereitet hatte und die nun in einem großen Kessel aus der Wärmeplatte stand, von Hanne bringen lassen, dazu aufgebackene Dinkelbrötchen.

Zeitlich festgesetztes Mittagessen wurde von allen immer als störende Unterbrechung ihrer lustvollen Beschäftigungen empfunden.

Nun war es vier geworden und regnete in Strömen. Die letzten Wollustjuchzer waren verklungen, die Pimmel hingen vor den Säcken mit den geleerten Eiern schlaff herab.

Hans hatte die kleinen runden Kissen zu je zweien in einem Kreis angeordnet. Darauf nahmen neben einander diejenigen Paare Platz, die sich zuletzt jener höchsten und heiligsten Lust aller Lüste in körperlicher Verbundenheit hingegeben hatten. Auf kleinen Fußbänken zwischen diesen Paaren servierten Hans und Hanne je nach Wunsch Früchtetee oder Schokolade und Gebäck.

Mit glücklichen Gesichtern blickten alle in die Runde.

Julia – neben Olaf — klatschte in die Hände:

“Lieber Rolf, liebe Jutta, ich glaube ich spreche aus aller Herzen, wenn ich Euch für diese wieder berauschenden Stunden in Eurem Haus danke!”

“Umgekehrt wird ein Schuh daraus!” entgegnete Jutta, “Wir danken Euch, daß Ihr so schön mitgespielt habt. Und wir danken aber auch Hans und Hanne, die dazu beigetragen haben, daß wir so ganz ungestört unserer als Vegetarier aufgestauten Lust auf Fleisch so ungebremst frönen konnten. Vielleicht” sie sah auf das Dienerpärchen, das die Arme jeweils um die Schultern des anderen gelegte hatte, “tretet Ihr unseren Kreis bei, wenn Ihr das Studium abgeschlossen habt, denn Kinder von Traurigkeit seid ja nicht. Wenn Ihr nachher alles aufgeräumt habt, könnt Ihr bis morgen früh bleiben. Ich würde die Hanne nämlich zu gern mal auf dem Gyno untersuchen.”

 

Hanne strahlte und rieb sich die Votze: “Au ja!”, und mit einem Blick zu Hans: “Und da darfst du auch zugucken.”

Dann standen alle nacheinender auf, sich zu verabschieden. Eine letzte Umarmung, ein letzter Kuß. ein letzter Griff an Schwanz und Votze.

Gloria ging nur noch schnell duschen :”Damit Bettina nichts riecht:” und wurde von Elke und Peter zu ihrem auf dem Firmenparkplatz wartenden Porsche gebracht.

***

“Gelungen!” sagte Rolf zu seiner Frau als die Gesellschaft abgefahren war, “Ich bin mächtig stolz auf dich.”

“Danke gleichfalls, denn du bist nicht nur ein geiler Rammler, sondern auch ein intelligenter Kopf, der weiß, wie er Frauen zu ihrem Glück verhilft. Und ich verspreche dir nochmals, daß ich zu Glori ihrem Fohlen so lieb sein werde, als wäre es meins. Und das mit Glorias Mutterschaft geht auch, wie du es skizziert hast, klar.”

“Danke, Jutta”

 

Quelle: http://german.literotica.com/s/ein-privater-sexklub-03

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