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Arschfick Erziehung – Meine neue Sexsklavin

Posted by sexgeschichten.com on Mittwoch Jan 25, 2012 Under Anal, Sex-Geschichte

Früher hatte ich mal eine Ehefrau; jetzt habe ich eine Sexsklavin. Nicht dass ihr mich da falsch versteht – es ist immer noch genau dieselbe Frau; nur hat sich ihre Position in meinem Leben ein wenig verändert. Na, seien wir ehrlich, ziemlich gravierend hat sie sich verändert. Und dabei hat mir mein bester Freund Daniel geholfen. Bei dem habe ich mich früher auch immer ausgeheult, wenn meine Frau mir mal wieder die Hölle heiß gemacht hat. Und Katrin ist ein echtes Biest. Auch wenn sie zunächst einmal überhaupt nicht so wirkt; sie kann die Leute sehr gut täuschen. Katrin ist eine schlanke Blondine, sogar fast zierlich, also eher ein bisschen zu dünn für meine Begriffe, jedenfalls nicht sehr groß, dazu noch recht zart gebaut, und mit den blonden Haaren zusammen, die ein bisschen wellig fallen, wirkt sie wie ein unschuldiger Engel. Das ist auch die Masche, auf der sie reitet – der unschuldige Engel, der Hilfe braucht und sie sich erbittet. Wobei ihren Bitten keiner lange widerstehen kann. Sie hat so einen ganz naiven Augenaufschlag, mit flatternden Wimpern, den sie einsetzt, und dabei schmilzt jedem das Herz und er tut, was sie von ihm will. Vor allem, wenn er ein Mann ist. Alle halten meine Frau für unglaublich lieb und brav und hilflos. In Wirklichkeit ist sie ein ganz durchtriebenes Luder. Ich gebe zu, genau das hat mich ja auch anfangs an ihr gereizt, dass sie eine so schillernde Persönlichkeit besitzt und die Leute so perfekt dazu bringen kann, ihre Wünsche zu erfüllen. Aber wenn man dann erst einmal länger als drei Jahre verheiratet ist, dann hat man irgendwann einfach keine Lust mehr, ständig am Bandel geführt zu werden. Man kommt sich einfach dämlich vor, und unmännlich, ständig nachzugeben und im Grunde nichts zu sagen zu haben, und irgendwann wird man auch wütend. Ja, irgendwann war ich sauer, und kurz darauf begann ich damit, Katrin nicht mehr in allem nachzugeben und nicht mehr alles zu tun, was sie wollte. Und prompt wurde sie zickig. Nachdem die unschuldige Tour bei mir nicht mehr zog, kam die manipulative Diktatorin in ihr voll zum Vorschein. Sie versuchte, mich mit allem zu manipulieren, was sie nur an Machtmitteln besaß; von der Schmeichelei bis hin zur schlichten Erpressung.

Immer mal wieder ließ ich mich dann von ihr herumkriegen, ihr diesen Gefallen dann doch zu tun, um den es ihr gerade ging und den ich eigentlich zunächst abgelehnt hatte, aber es geschah immer widerstrebender, und immer besser war ich ihren fiesen Tricks gewachsen. Trotzdem wäre das alles wahrscheinlich noch jahrelang so weitergegangen, ohne dass ich komplett rebelliert hätte, vielleicht sogar so, dass sie mich irgendwann wieder stärker unter ihre Fuchtel bekommen hätte, denn es war ganz schön anstrengend, mich ihr ständig zu widersetzen, wenn da nicht Daniel gewesen wäre. Er hatte sich das von Anfang an sehr amüsiert angehört, welche Probleme ich mit Katrin hatte. Und gleich von Anfang an hatte er mir auch sehr kategorisch erklärt, dass er mit meiner Frau ganz anders umgehen würde und sie ganz sicher recht schnell im Griff hatte. Ich fragte ihn lieber nicht, was er damit meinte, denn ich war mir sicher, dass seine Methode, Katrin in den Griff zu bekommen, ganz gewiss nicht die Richtige war. Zumindest nicht die Richtige für mich, denn es muss ja mit den Methoden und den Menschen, die sie ausüben, immer auch irgendwie zusammenpassen. Und Daniel gehört nun auch nicht zu den Männern, die sich ungefragt in die Beziehung ihrer Freunde einmischen. Ganz bestimmt hätte er nicht einmal weiter etwas gesagt, und hätte auf jeden Fall nicht eingegriffen, wenn Katrin bei ihm nicht eine gewisse Grenze überschritten hatte. Und das hatte er auch gleich klargemacht – wenn Katrin sich ihm gegenüber im Ton vergriff, dann musste sie mit den Konsequenzen leben. Da hatte ich ihm auch voll zugestimmt; das war ja nun sein gutes Recht. Allerdings schien es Katrin zu ahnen, dass sie bei Daniel auf Granit beißen würde; sie ließ ihn eigentlich immer in Ruhe. Aber dann kam jener bewusste Abend, an dem sich alles änderte.

Daniel war bei uns, und wir hatten es uns alle drei vor dem Fernseher gemütlich gemacht, wo wir allerdings keine Fernsehshow anschauten, sondern einen alten Science-Fiction Film, den ich auf Video gehabt hatte, also so richtig auf einer VHS Kassette, und von einem Bekannten in meiner Firma auf DVD hatte brennen lassen. Er hatte sich so eine Maschine gekauft, die so etwas macht, hatte überall in der Firma damit angegeben, was er jetzt alles machen könne, und die Leute gefragt, ob sie nicht noch alle Videos hätten, wo er das ausprobieren könnte. Da hatte ich doch gleich zugeschlagen; dann brauchte ich mir den Film nicht neu auf DVD zu kaufen, denn ich hatte den immer geliebt. Der Film hatte Daniel früher auch immer sehr gefallen, und ich hatte Katrin vorgeschlagen, dass wir ihn einladen sollten. Womit sie einverstanden war. Wir saßen nebeneinander auf der Couch, und natürlich musste ich dauernd aufspringen und Dinge holen, die Katrin vergessen hatte. So langsam wurde es mir schon fast zu viel, zumal Daniel ganz amüsiert vor sich hin grinste und sich offen über mich als Pantoffelheld lustig machte. Das schien nun irgendwie Katrin zu stören, wie er spottete. Auf jeden Fall fragte sie ihn auf einmal zuckersüß, ob er ihr nicht noch einen Pulli holen könne, ihr sei etwas kalt. Er zuckte die Achseln. “Wenn du einen Pulli brauchst, dann hol ihn dir”, meinte er eiskalt. Katrin schnappte hörbar nach Luft, dann verlegte sie sich aufs Schmeicheln. Doch auch die Nummer zog bei ihm nicht. “Wenn dir wirklich kalt ist, habe ich eine Methode, dass dir garantiert warm wird”, meinte er blasiert. “Die kannst du kriegen, diese Methode, wenn du darauf bestehst – aber deinen Pulli hole ich dir nicht.” Katrin schien es nun erst richtig zu reizen, dass Daniel sich ihr so hartnäckig widersetzte. Sie legte ihm eine Hand auf den Oberschenkel – sie saß zwischen uns beiden Männern -, und zwar verdächtig nahe an seinen Hüften. Und irrte ich mich, oder rutschte die Hand sogar ein Stückchen weiter nach oben und nach innen, befand sich am Ende in verdächtiger Nähe seines Schwanzes? Ich hätte Katrin den Pulli ja geholt, um nicht vor Daniel Zoff mit ihr anzufangen – warum musste sie sich da unbedingt an meinem Freund vergreifen? So langsam wurde ich wirklich ungnädig. Ich fand, dass sich Katrin unmöglich benahm.

“Was ist denn das für eine Methode?”, fragte sie katzenhaft, und ließ nun ganz unzweifelhaft die Fingerspitzen auf seinem Oberschenkel weiter nach oben laufen, beugte sich dabei auch noch weit in seine Richtung, womit sie ihm ihre Titten, die im Vergleich zu ihrer zierlichen Figur relativ üppig geraten sind, direkt unter die Nase hielt. Ohne ihr direkt eine Antwort zu geben, wandte sich Daniel an mich. “Bist du damit einverstanden, dass ich deiner Frau einmal eine kleine Lektion erteile?”, fragte er mich lässig. Ich war damit mehr als einverstanden, denn ich fand, Katrin hatte wirklich eine Lektion verdient, so wie sie sich benommen hatte – und wenn Daniel das übernahm, dann hatte wenigstens ich keinen Ärger mit ihr deswegen! Wobei ich es mir ehrlich gesagt überhaupt nicht vorstellen konnte, in welcher Weise er ihr denn nun eine Lektion erteilen würde. Was auch immer er ihr an Vorträgen hielt, das würde an diesem durchtriebenen Biest doch alles abprallen wie Wasser am Ostfriesennerz! Das dachte ich wenigstens. Doch Daniel hatte auch nicht vor, mit Worten zu operieren. Kaum hatte ich genickt, als Zeichen meines Einverständnisses, packte Daniel zu und zog sich meine Frau quer über seinen Schoß. Dann versetzte er ihr mit der Hand – und Daniel besitzt eine sehr kräftige Hand – ein paar ordentliche Hiebe auf den Arsch in den knallengen Jeans. Das klatschte ohrenbetäubend, als er wieder und wieder auf die enge Jeans haute und seine Hand ihre Arschbacken traf. Ich war so verblüfft, dass ich zuerst gar nichts sagen konnte. Als ich meine Sprache wiedergefunden hatte, wollte ich Daniel zuerst Einhalt gebieten. Aber dass er meiner Frau, diesem Luder, da so ganz selbstverständlich den Arsch versohlte, das gefiel mir richtig gut. Das hatte das Luder verdient! Ich beschloss, ihn gewähren zu lassen und mir das einfach mal anzusehen, was nun geschah. Katrin schrie und zappelte natürlich gewaltig und wäre ihm beinahe wie ein Fisch auf dem Trocknen vom Schoß gehüpft, doch Daniel nahm einfach seine zweite Pranke und packte sie ihr zwischen die Schulterblätter. Gegen diese enorme Kraft kam das zierliche Persönlich nicht an – auch wenn ihre Arme und ihre Beine noch flogen, aufstehen und abhauen konnte sie nun nicht mehr. Und das Geschrei, das sie veranstaltete, schien Daniel überhaupt nicht zu stören.

Es gefiel mir immer besser, was ich da zu sehen bekam. Ich beschloss, Daniel zu helfen, dass Katrin still hielt. Den Arsch voll hatte sie wirklich verdient! Und den sollte sie auch ungehindert genießen dürfen! Ich beugte mich herab, bis ich Katrins wild zuckende Füße in den Ringelsocken zu fassen bekam, die sie ohne Hausschuhe trug. Dann hielt ich ihre Fußgelenke gepackt, und Daniel konnte sich noch viel besser an ihr austoben. Allerdings kam mir noch eine andere Idee. Katrin bäumte sich auf und schrie gellend, doch Daniels starker Arm hielt sie unten. Wenn sie schon bei ein paar Hieben mit der bloßen Hand auf ihre Jeans so wild wurde, wie würde sie da erst darauf reagieren, wenn es das Spanking auf den Arsch ohne Jeans gab? Ich beschloss, es auszuprobieren. Oder vielmehr, es ausprobieren zu lassen. Ich ging nach oben und stellte mich auf, und wo ich vorher Katrins Fußgelenke gefasst hatte, fasste ich nun nach dem unteren Saum ihrer Jeans und zog daran. Weil es so eine knallenge Jeans war, tat sich zunächst einmal gar nichts, aber mit ausreichend Energie schaffte ich es, ihr die Hose über die Hüften und aus zu ziehen. Ihr kurzes Shirt konnte ihren Arsch nicht bedecken, und nun war es nur noch ein dünner Slip, der zwischen Daniels Hand und ihren Arschbacken für etwas Dämpfung sorgte. Die Hiebe hörten sich jetzt nicht mehr so gewaltig krachend an wie vorher, als er ihr auf die Jeans geschlagen hatte, aber dafür wusste ich, dass sie nun garantiert erheblich mehr wehtaten. Und das gab mir ein tiefes Gefühl der Befriedigung und der Schadenfreude. Ja, dabei würde es Katrin garantiert so warm werden, dass sie keinen zusätzlichen Pulli mehr brauchte! Aber Daniel war die Sache offensichtlich noch immer nicht handfest genug. Mit einer schnellen Bewegung zerrte er ihr das Höschen über den Arsch, dass ihre Arschbacken nun blank lagen. Abgesehen davon, dass der Gummi der Beine und des Bundes des offensichtlich viel zu engen Höschens deutlich als rotes Muster zu sehen war, und ebenso der Bund der viel zu engen Jeans – warum Frauen nur so eitel sind und sich so etwas freiwillig antun! -, waren ihre Arschbacken schon zart gerötet. Aber jetzt holte Daniel erst richtig Schwung mit seiner Hand. Er holte weit aus, und klatschend traf seine Pranke wieder und wieder Katrins Arsch, dass sehr bald überall seine fünf mächtigen Finger noch roter als die ebenfalls rote Umgebung zu sehen waren. Katrins empörter Protest war in haltloses Schluchzen übergegangen. Sie wehrte sich auch nicht mehr, ich konnte ihre Füße nun loslassen. Wie ein nasser Sack hing sie über Daniels Schoß. Bis der genug hatte, sie einfach von seinem Schoß auf den Boden schubste, sich von mir verabschiedete, und ging.

Katrin lag auf dem Boden und heulte noch immer. Ich wusste nicht so genau, was ich nun tun sollte. Ich gebe zu, ich spürte sogar den schwachen Wunsch, sie zu trösten, wo sie nun mit ihrem heißen, brennenden, ritzeroten Arsch dalag. Auch wenn sie die Lektion wirklich verdient hatte, so tat sie mir doch irgendwie leid. Ohne dass ich jetzt Daniel irgendeinen Vorwurf hätte machen wollen. Ich kniete mich neben sie und legte ihr eine Hand auf die Schulter. Selbst dort oben spürte ich noch die glühende Hitze, die von ihrem Arsch ausging. Doch noch bevor ich etwas Tröstendes hätte sagen können, wälzte sie sich herum, dass sie halb auf ihrem wunden Arsch zu liegen kam, richtete sich auf, funkelte mich böse an und brüllte mich an, wie ich das hätte geschehen lassen können, wie ich Daniel sogar noch hätte helfen können. Ich zog meine Hand zurück und stand auf. Diese Furie wollte ich nicht trösten! Sie hörte aber nicht auf, sie beschimpfte mich die ganze Zeit. An mir ließ sie nun ihre ganze Wut aus, die aber doch auf Daniel hätte gerichtet sein müssen! Und irgendwann machte es in meinem Kopf Klick. Ich fand das so ungerecht, dass sie ständig etwas von mir wollte und an mir herum meckerte. Und wie man sehen konnte, wenn ein Mann sich ihr gegenüber wirklich durchzusetzen verstand, so wie Daniel, dann sagte sie am Ende gar nichts mehr, sondern ließ sich alles gefallen. Stattdessen motzte sie nur bei jemandem, von dem sie glaubte, er würde sich nicht dagegen wehren. Wahrscheinlich ganz ohne es zu wissen, hatte mir Daniel etwas Entscheidendes gezeigt. Wenn ich damit Schluss machen wollte, mich von meiner Frau schikanieren zu lassen, dann musste ich mich ihr gegenüber durchsetzen. Und wie man das macht, das hatte er mir ja ebenfalls gezeigt! Mitten in ihren Satz packte ich sie am Arm, zerrte sie nach oben und warf sie halb aufs Sofa. Sie stützte sich mit den Händen ab, um nicht zu fallen, und dabei streckte sich ihr Arsch heraus. Ich schlug zu, und dann hielt ich sie mit einer Hand fest in dieser ebenfalls für ein Spanking sehr praktischen Haltung, und mit der anderen versohlte ich ihr weiter und immer weiter den roten heißen Arsch. Es war bei mir genauso, wie es bei Daniel gewesen war – sie schrie und protestierte zuerst, doch dann auf einmal war sie ganz still und schluchzte nur noch. Meine Frau ganz still – es gab mir ein absolut berauschendes Machtgefühl!

Ganz unversehens hatte sich bei dieser ganzen Sache auch mein Schwanz aufgerichtet und forderte nun sein Recht. Das war übrigens auch noch so ein Punkt, wo ich das Verhalten meiner Frau immer unmöglich gefunden hatte. Wann immer ich Sex wollte, hatte sie garantiert keine Lust, oder aber Kopfschmerzen. Wohingegen wenn sie dann geil wurde, musste ich sie immer und überall und jederzeit ficken. Damit war es jetzt vorbei. Ich stellte mich hinter sie, machte mir die Hose auf und packte sie an den Hüften. Dann schob ich sie mir passend zurecht für meinen harten Schwanz, der ganz schnell in ihr verschwand. Zuerst probierte ich die vordere Öffnung aus, und nachdem ich sie dort eine Weile gevögelt hatte, nahm ich den Schwanz wieder raus, ordentlich eingeseift mit ihrem Muschisaft, und stieß ihn ihr hinten in den Hintereingang, in den Arsch. Sie schrie kurz schrill auf, doch sie wehrte sich nicht und versuchte auch nicht einmal mehr, sich mir zu entziehen. Ich versenkte meinen Schwanz in ihrem Arsch, fickte sie ein bisschen, und dann hatte ich Lust, mir von ihr einen blasen zu lasen. Wieder zog ich meinen Schwanz heraus, der nun ein ganz klein wenig müffelig und nach Kacke roch von ihrem Po, drückte sie auf ihre Knie herab, zog sie herum, packte ihren Kopf zwischen meine Hände wie in einen Schraubstock, und als sie dabei unwillkürlich den Mund aufmachte, schob ich ihr meinen Schwanz, der gerade noch in ihrem Arsch gesteckt hatte, voll hinein. Sie hat ihn wirklich brav gelutscht und geblasen, bis ich in ihren Mund hinein abgespritzt habe. Und seitdem lasse ich mir von ihr nichts mehr gefallen!

 

Quelle: http://www.sexgeschichten.com/arschfick-erziehung-meine-neue-sexsklavin/

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