Archive forJanuar 25, 2012

Ein privater Sexklub 03

Diese wunderschöne warme Nacht blieben die drei auf Elkes Dachterrasse. Sie rollten sich auf der großen Schaumstoffmatratze zusammen und schliefen nur unter leichten Tüchern.

Es war ein klarer Sternenhimmel, einen Tag vor Vollmond und wie durch ein Wunder hatte es seit längerem auch keine Chemtrails mehr gegeben.

Als es früh etwas kühler wurde, kuschelten sie sich an einander und erwachten fast gleichzeitig mit den ersten Strahlen der Sonne.

Mechanisch langte Elke zu Peter und hatte auch schon seinen Morgensteifen zwischen den Fingern.

Gloria lächelte sie an: “Läßt du mir den mal? Du hast ihn ja täglich.”

Elke lachte. “Na bitte. Aber der Peter will immer erst lange geblasen werden.”

Gloria beugte sich von der Seite zu ihm und ihre Haare ergossen sich wie ein Wasserfall über Peters Hüfte, als sich ihr Mund über seinen Schwanz stülpte. Dabei gab Peter ihr Anweisungen, was sie wie mit der Zunge zu machen hätte und erklärte, wo ein Penis am empfindlichsten ist.

“Eigentlich ein ganz primitives Ding — so ein Schwanz”. meinte Elke lachend, “im Vergleich mit unserer komplizierten Lustspalte.”

Während dessen trillerten Elkes Finger auf Peters Brustwarzen.

Gloria veränderte ihre Stellung, um die Unterseite der Eichel besser auf die Zunge zu bekommen und Peters Reaktionen bestätigte, daß sie es richtig machte.

“Und wenn du jetzt noch mit deinen süßen Fingerchen an Damm und Rosette kommst und vielleicht einen rein steckst, explodiert jeder Mann.”

Nach diesen Belehrungen beugte sie sich über ihn. schob ihm die Zunge zwischen die Zähne und tastete seinen Gaumen ab, während sie weiter seine Nippel bearbeitete.

Dieser konzertierten Aktion der beiden Frauen “erlag” er denn auch bald: Seine Hände zuckten rhythmisch, verkrampften sich zu Fäusten und spreizten sich wieder, er machte sich steif, streckte sich und dann kam ein tiefes “Hrrrrr!” aus seiner Kehle. Ladung auf Ladung schoß in Glorias Mund. Davon überrascht konnte sie nicht schnell genug schlucken und so floß der Saft aus Ihrem Mund an Peters Pimmel auf ihn zurück, fing sich in seinen Schamhaaren und benetzte die Eier.

“Huhh!”, meinte er nur und atmete tief aus und machte die Augen zu.

Die beiden Frauen hatten sich kniend aufgerichtet und betrachteten stolz den erlegten Bock mit seinem schlaffem Stengel.

Da stieß die Elke die Gloria plötzlich mit einem “Hiiiiih!” kräftig an die Schulter, so daß sie mit gespreizten Beinen auf den Rücken kippte, schwang sich bäuchlings auf sie und saugte aus deren schon ziemlich naß gewordenem Loch köstlichen reinen frischen Pflaumensaft. Als sie dann mit der Zunge noch die Klit drückte und leckte, ergoß sich dieser als Folge des unvermeidlichen Orgasmusses in wahren Strömen.

Die Betrachtung dieses Spiels geilte Peter von neuem auf, den es besonders erregte, wie Gloria ihre Titten knetete und hin und her schob. Elkes waren nicht so groß und auch noch recht fest und daher nicht so formbar wie Glorias. Dieser Anblick einer weiblichen Brust war ihm also nicht so geläufig und daher besonders aufreizend. Also wuchs der auf seinem Bauch ausruhende Penis in Richtung Nabel, was Elke natürlich nicht entging. So schwang sie ein Bein über ihn, griff zu seinem Luststiel, spießte sich daran auf und hopp, hopp hopp!!! entlud sie ihr angestautes Temperament in einem scharfen Ritt. Dabei klatschte sie sich selber mit jedem fallen Lassen voller Wonne auf die eigenen Arschbacken.

Gloria hatte staunend zugesehen. Peter war durchaus Herr der Lage geblieben und hielt zurück bis sich Elke schreiend in Zuckungen zur Seite warf. Dann richtete er seine Spermaspritze mit zuckenden Lenden genau auf die nichts ahnende Gloria, die ganz von den noch lustverzerrten Zügen Elkes gefangen war — und klatsch, klatsch , klatsch traf sie der weiße glibberige Saft an Nase und Kinn, um dann langsam zwischen ihre Brüste abzutropfen.

“Das war doch ein schöner Tagesanfang!” stellte Elke fest, als sie beim Frühstück die Tasse

mit der Schokolade zurück setzte und mit der Serviette über die Lippen strich. Dann fegte sie mit der Hand schnell an Glorias Nasenspitze vorbei, so als wollte sie eine dort sitzende Fliege fangen. “He Glori, was ist denn los mit dir? Du bist ja so abwesend.”

“Ich weiß nicht, Elke. Seit Donnerstag Nacht bin ich wie in Trance. Ich denke manchmal, mich hat ein Geist in eine andere Welt versetzt. Ich kenne mich selbst nicht mehr wieder. Mit einem Mal habe Freude an Dingen, die mich früher angeekelt hätten. Ich finde eine — also deine – Votze interessant, es gefällt mir, an Schwänzen zu lutschen und Sperma ins Gesicht zu bekommen – und das nicht nur zu zweit. Es erregt mich, wenn mir jemand dabei zuguckt – auch beim Ficken zuguckt.

Überhaupt andere! Ich zeige meine Titten gern, wie vorgestern – nein gestern – ich bin schon ganz durcheinender – auf der Autobahn, als ich mich neben Peter im Wagen nackt ausziehen mußte oder mit dir da im Café. Einen Schwanz im Hintern zu haben, ist mehr ein technisches Problem als ein moralisches. Und Peters Arschloch innen und außen zu befingern hat eben richtig Spaß gemacht. Und dazu diese ordinären Worte! Hatte ich früher kaum zu denken gewagt. -

Bin ich pervers geworden? Du, ich habe meinen Kompaß verloren. Die Vernunft sagt zwar: “Alles in Ordnung.”, aber mein Gefühl ist etwas ratlos. Und heute Nachmittag wird es wohl noch wilder und schamloser zugehen.

Und noch was: Wenn ich so darüber rede, werde ich schon wieder geil.”

Sie wischte sich mit einem Tempo zwischen den Beinen ab.

Nach einer Pause fügte sie hinzu: “Wenn ich in Aktion bin ist alles prima — aber dann, wie jetzt eben, kommen die Gedanken.”

“Kann ich dir nachfühlen, Liebes.” Gloria bekam einen zärtlichen Kuß und Elke strich ihr über das Haar. “War alles sehr heftig. Du bist ins Wasser gefallen und musst nun schwimmen. Aber dieses Wasser ist schön warm und es trägt dich. Ich bin langsamer in diese Welt gekommen und hatte mehr Zeit, mich einzugewöhnen. Ich war auch jünger und damit anpassungsfähiger.”

“Das wird es wohl sein.”

“Denke doch mal: Wir alle fühlen uns in dieser Welt wohl und wollen nicht wieder zurück in die Beschränktheit bürgerlichen Denkens und Daseins. Keiner will dir hier Böses. Entspane dich und wisse dich bei uns geborgen und geliebt.”

Gloria blickte in Elkes braune Augen und erkannte die Aufrichtigkeit ihrer Worte.

“Ich weiß nicht im Einzelnen, wie Rolf dich herumgekriegt hat; es muß wohl recht temperamentvoll zugegangen sein. Vielleicht hätte er das behutsamer machen sollen und dir mehr Zeit geben müssen. Aber der war ja von der ersten Minute an ganz scharf auf dich: Dein Mund, die Vorstellung deiner Titten, deine Beine und dein Schwäbeln. Wundere mich, daß er 10 Wochen gewartet hat, dich flach zu legen.”

“Das wusste ich nicht, hatte es aber geahnt und vorsichtshalber wieder die Pille genommen. Ich hatte seinen Angriff gefürchtet und gleichzeitig herbeigesehnt und gewünscht, ihm zu erliegen. Komisch.”

“Gar nicht komisch — typisch Frau.”

“Na ja, er hat mich erst erpresst und dann liebevoll erotisch verzaubert. Echt verzaubert. Und nun bin ich ihm verfallen und mache alles, was er will.”

Dann erzählte Gloria haarklein, was sich in der Donnerstag-Nacht zugetragen hatte.

Mit einer Mischung aus Neugier, Belustigung und tiefem Mitgefühl hörte Elke zu, stellte hin und wieder Zwischenfragen, um Gloria zu zeigen: “Ich bin voller Aufmerksamkeit und Anteilnahme.”

Als Gloria geendet hatte, legte Elke mit einem Lächeln ihre Hände auf deren Schultern: “Das hast du alles klug und gut und richtig gemacht. Und du bist auf dem besten Weg in ein glückliches Leben. Auch daß du ihm eine gescheuert hast,”, sie und Peter lachten, “war prima.

Du hast in Rolf, Jutta, Peter und mir Freunde, die dich nicht im Stich lassen werden, so lange du auch ihnen gegenüber offen und ehrlich bleibst. Die Leute, die dich heute in ihren Kreis aufnehmen werden, sind zwar vordergründig eine sexuelle Gemeinschaft. Aber der Sex mit einander ist eine Selbstverständlichkeit, weil sie sich alle verstehen – nicht der ausschließliche Zweck. Wer Sex als Ziel und Selbstzweck sucht, soll in einen Swinger-Club gehen.”

Elke machte eine Pause, um ihre Worte wirken zu lassen. Dann fuhr sie fort:

“Rolf hat so viel Geld. Der könnte jeden Tag 2o Luxusnutten anheuern und hätte SEX pur. Aber das wäre etwas anderes als das, was du bei uns findest. Bei uns ist die bürgerliche Moral aufgehoben, jedoch es gelten menschliche Werte.”

“Aber ist es denn nicht tierisch, wenn hier alle durcheinander vögeln?”, zweifelte Gloria.

“Ach da liegt der Hase begraben!”, fiel Peter ein, “Nein liebe Gloria das ist ganz, ganz anders.”

“Dann erkläre du es ihr. Du kannst das vielleicht besser.”, forderte Elke auf.

“Bei den Tieren geht es nur um Fortpflanzung. Hat der Hengst eine Stute beschält, steigt er ab sucht die nächste. Ist die Hündin gedeckt, beißt sie jeden Rüden fort. Der Hahn auf dem Hühnerhof duldet keinen zweiten. Allein der Mensch hat das Lustprinzip SEX kultiviert. Bei uns darf sich eine Frau nur dann verweigern, wenn sie von einem bestimmten Mann geschwängert werden will. Ist sie dann trächtig, lebt sie ihre wachsende Geilheit mit allen Böcken voll aus.”

“So kann man das also auch sehen.”, dachte Gloria laut.

“Du bist ein Donröschen, das der Prinz Rolf erst wach küssen mußte.”

Damit hatte Elke intuitiv Glorias Gefühlsbereich getroffen, denn Gloria war ein sehr sinnlich veranlagtes Weib, dessen Triebhaftigkeit von einer Bösen Fee — Ihrer Mutter — in einen Zauberschlaf versetzt worden war, aus dem sie langsam zu erwachen begann.

Mütter sind leider so oft die bösen Feen ihrer Töchter und Söhne.

“Du bist mit deinen 24 Jahren schon so klug und weise.”

“Ja, Liebes. Ich hatte es auch etwas einfacher als du. Meine Erziehung war nicht so prüde wie deine. Ich konnte mir viel eher eigene Gedanken machen und schlief nicht hinter einer Dornenhecke von Moralvorschriften und Moralverboten. Wir alle haben keine Moral, sagte ich schon– aber sehr wohl eine strenge Ethik. Das heißt: Dir ist alles erlaubt, solange du keinem schadest, wenn du tust, was dir Spaß macht.

Und jetzt gehe ich noch einen Schritt weiter. Du darfst nicht nur tun, was du willst, wenn es keinem schadet — du musst auch tun, was du willst — wenn es keinem schadet. Denn das ist der Weg zur Selbstverwirklichung. Wenn du nur tust was andere dir vorschreiben und unterlässt, was andere dir verbieten, bist und bleibst du ein Spielball von Kräften, die dich in ihrem Interesse und zu deinem Schaden manipulieren.

Und jetzt frage ich dich: Wem schadest du, wenn du gern in einem Kreis Gleichgesinnter mit und vor allen fickst, die Votzen geiler Weiber ausleckst oder eine Ladung Sperma ins Gesicht bekommst und dich damit einreibst? Wem schadest du, wenn du lustvoll Rolfs Sperma schluckst oder dich von Peter in den Hintern ficken lässt oder am Arschloch von Peter spielst?”

Gloria schwieg.

“Sag’, Liebes, wem schadet Dornröschen damit?”

“Du hast ja recht, Elke. Trotzdem brauche ich noch ein bisschen, um den letzten Schrott aus meinen Gehirnwindungen zu entsorgen.”

Elke kamen Zweifel, ob Gloria auch wirklich durchhalten würde. Darum brachte sie einen Befehl in Frageform und mit nachdrücklicher Stimme vor:

“Aber du kommst heute Nachmittag mit. Nicht wahr?!!!”

“Auf alle Fälle, Elke. Mehr als ablehnen können sie mich ja nicht.”

“Warum sollten sie dich ablehnen?”

“Vielleicht gefalle ich ihnen nicht. Ich bin keine Gazelle — für ein Model habe ich zwei, drei Kilo zu viel, und mein Titten hängen auch schon etwas.”

“Jetzt will ich dir mal was sagen: Wie eine Frau aussieht, ist zwar nicht egal, aber Idealmaße braucht wirklich keine zu haben, um begehrt zu sein. Und etwas hängende Brüste sind viel interessanter als solche festen, wie ich sie habe. Gib dich einfach schwanz- und votzengeil wie du ja bist, und du eroberst alle Herzen im Sturm”.

Da ertönte Elkes Handy.

“Hallo!”, meldete sie sich.

“Ach du bist’s. Grüß’ dich.”

“Ja, wir sind gerade beim Frühstück.”

“Ob die ist in Ordnung ist?. Ich sage dir, Jutta: Das ist eine ganz reife saftige Pflaume, die der Rolf da gepflückt hat. Schwanzgeil und votzengierig. Hat sich vorhin auf Peters Pimmel gestürzt und dabei den ganzen Mund voll bekommen.”

“Na ja noch nicht so ganz. ‘n bissl hängt ihr die Vergangenheit halt noch an. Aber das kriegen wir schon hin. Wenn die erst mal auf dem Gyno liegt, geht schon der letzte Rest Scham zum Teufel. – Also bis 16,00 Uhr. Tschüs Jutta.”

“Das war die Jutta, die wollte wissen, wie es dir geht.”

“Jetzt möchte ich doch noch Glorias Arschloch etwas mit Dildos weiten und dabei Entspannungsübungen machen. Denn anal gehört doch mit zu den Prüfungen, die sie bestehen muß.”

“Was?”, fragte Gloria, “Was für Prüfungen?” und machte ein ganz ängstliches Gesicht.

“Nun, liebe Glori, das ist mehr oder weniger eine Formsache. Wie soll ich sagen? Unser Klub ist ja — wie schon gesagt – kein normaler Club, bei dem :”Alles darf — nichts muß.” gilt.

Eigentlich sind wir eine Familie, in der alles muß, was alle wollen. Und wer aufgenommen werden möchte, muß freudig zu allem bereit und fähig sein, was die anderen haben und geben wollen. Natürlich haben wir Tabus, wie sie ja auch in deinem Zusatzvertrag genannt sind – BDMS, “Kaviar” und Ähnliches. Bei uns läuft alles einstimmig, wie bei den Indianern. Und ehe du aufgenommen wirst und damit alle Rechte und Pflichten eines Mitgliedes bekommst, wirst du also “geprüft” — von allen.”

Gloria sank das Herz in die Hose, die sie nicht an hatte, und sie sah schon ihre Felle davon schwimmen.

“Und wenn dich einer ablehnt,”, fuhr Elke fort “oder du einen ablehnst, kannst du nicht aufgenommen werden.

Ist bisher erst ein einziges Mal vorgekommen. Und das, weil diese dumme Nuß den Arschfick verweigert hat und auch zu keinem Versuch bereit war, ihn zu lernen. Denn wir sind ja nicht so. Wenn jemand was noch nicht richtig kann, aber willig ist, – kein Hinderungsgrund. Arschfick ist aber ein ganz kritischer Punkt. Denn bei Frau und Mann ist dieses Loch eine Quelle besonderer Lust. Manche haben anal sogar lieber als vaginal.

Rolf möchte dich gern im Klub haben. Der Jutta bist du auch sympathisch, ebenfalls mir und Peter. Und du bist hier, damit wir dich so vorbereiten, daß du ohne Diskussion angenommen wirst.”

Gloria schaute Elke an. In Ihrem Blick mischten sich Sorge, Vertrauen, Hoffnung.

“Schau mich nicht so ängstlich an. Es war dumm von Peter, über Prüfung zu sprechen. Aber so sind Männer nu’ manchmal. Wir Frauen erledigen Dinge spielend intuitiv und instinktiv, was Männer mit ihrem Verstand oft überhaupt nicht hin kriegen. Hätte er nichts gesagt, du würdest in die Prüfung gehen, ohne zu wissen, daß es eine Prüfung ist und mit Glanz und Gloria bestehen, denn du bist ein so tolles Weib, daß keiner und keine in unserem Kreis dich ablehnen könnte.”

“Aber, Elke, was erwartet mich, was erwarten die alle denn von mir?”

“Also gut, dann will ich es dir sagen. Du musst jedem Bock alle deine Löcher freudig hinhalten. Du musst dich von jedem gern besteigen lassen. Du hast alle Votzen auszulecken und dich selbst auch willig lecken zu lassen. Und ein Arschloch darf für dich nichts Ekeliges sein.

Du darfst keinen und keine ablehnen. Du musst jederzeit jedem zur Verfügung stehen.

Damit gewinnst du aber anderseits aber auch das Recht, von jedem und jeder Sex in allen Varianten zu verlangen, der dir auch gegeben werden muß.”

“Ja, aber sage mal, was ist das da mit dem Gyno, den du vorhin erwähnt hast, auf dem ich liegen soll?”

“Das ist halt ein Gynäkologenstuhl, wie du ihn ja schon vom Frauenarzt her kennst.”

“Iiiiihh!!! Da muß ich rauf?”

“Och, da liegt doch jede von uns mal drauf.”, antwortete sie achselzuckend mit gleichgültiger Stimme.

Gloria schüttelte sich.

“Was ist denn schon dabei? Du hast dich doch gestern im Büro auch in den Sessel gefletzt und die Beine rechts und links über sie Lehnen gehängt.”

“Ich weiß. Das hatte sich so spielerisch ergeben. Aber hier — und vor allen. Wie viele werden denn da überhaupt da sein?”

“Wir sind etwa elf und dazu die beiden Bedienungen also 13.”

“Hm.” Mit einem Mal bekam sie doch Angst vor der eigenen Courage. Aber es gab kein Zurück mehr. *Wenn die anderen das machen — warum eigentlich nicht? Wird schon gehen.*

“Die meisten von uns haben einen Gyno zu Hause. Komm! Ich zeige dir unseren und da üben wir gleich mal elegantes Auf- und Absteigen. Und bei der Gelegenheit kann der Peter auch dein Arschloch bearbeiten. Du weißt doch, du musst jeden Penis heute Nachmittag in jedes deiner Löcher lassen. Und der Arschfick wird auf dem Gyno zelebriert.”

Gloria schluckte und folgte dann Elke, die aufgestanden war, zögernd nach.

***

Rolfs Villa hatte einen flachen Nebenbau, mit dem Haupthaus durch einen Korridor verbunden, überbaute Fläche etwa 90 Quadratmeter.

In dem kleineren fensterlosen von außen betretbaren Vorraum stand ein Tischchen mit zwei Sesseln, an der einen Wand eine Garderobe, die jetzt überquoll von den abgelegten Sachen der Klubmitglieder, gegenüber ein großer Spiegel und an der anderen Wand hing eine Galerie von Bildern zum Kamasutra. Auf dem Tisch eine Stehlampe mit zwei roten Birnen, deren Schirm eine sich zurückneigende nackte Frau mit beiden Armen hoch hielt.

Die drei zogen sich aus und hingen ihre Sachen auf. Elke kämmte sich noch einmal, färbte ihre Brustwarzen mit braunem Lippenstift und bat Gloria, Platz zu nehmen, bis sie sie holen würde. Dann ging sie mit Peter in den Festsaal.

Bis auf Jutta waren alle schon versammelt und standen scherzend und lachend zwanglos bei einander, mancher Schwanz liebevoll von einer zärtlichen Frauenhand umfasst.

Wie immer war von der FH ein bestimmtes Studentenpärchen – Hans und Hanne – engagiert worden. Die brachten Elke und Peter gleich etwas zu trinken, nachdem diese die üblichen Begrüßungsritualien — Küsse, Umarmungen und den Griff an die Geschlechtsteile — vollzogen hatten.

Fünf vor vier ließ Hans den Gong ertönen. Alle tranken ihre Gläser aus, die von dem Dienerpärchen eingesammelt wurden. Kurz darauf schlug Hans zum zweiten Mal auf den Gong, was soviel bedeutete wie “Bitte hinsetzen!”

In einem Bogen mitten im Saal lagen 9 kleine runde Sitzkissen, wie sie von Esoterikläden zu Meditationszwecken angeboten werden. Darauf ließen Mann und Frau sich nun im Schneidersitz nieder, die sechs Männer links, die drei Frauen rechts.

Nach dem dritten Gongschlag – Punkt 16 Uhr – öffneten Hans und Hanne die Flügeltüren zu dem oben erwähnten Korridor, während Peter das Licht dämpfte.

Man hörte das Klack-klack von Stöckelschuhen auf dem Marmorboden des Ganges. Jutta kam von der Villa herüber.

Sie trug ein Stirnband, in das die Spitzen von Pfauenfedern eingesteckt waren. Ihre dunkelblonden Haare fielen in Locken bis zum halben Rücken. Sie war stark geschminkt, besonders um die Augen herum, wie wir es von den alten Ägypterinnen kennen.

Über den Schultern lag ein kurzes Keep aus grüner Seide, vorn so zurückgeschlagen, daß ihre vollen Brüste hervortraten. Jeden Nippel bedeckte ein kleines schwarzes Scheibchen mit einem 1o Zentimeter langen goldenen Kettchen, daran eine ebenfalls goldene kleine Quaste.

Die Taille umschlang ein Band aus geflochtener goldener Kordel, von dem rechts und links je eine Bahn dunkelgrüner Tüll an ihren langen schlanken Beinen entlang bis zum Boden fiel, so schmal daß die Rundungen von Juttas Arschbacken schön zur Geltung kamen. Das Band war im Rücken verknotet und die drei unterschiedlich langen Enden gingen ausgefranst über die Pospalte bis zur Höhe ihrer Kniekehlen, gestrafft durch eingearbeitete Bleigewichte, wie sie auch Dekorateure für den glatten Fall von Gardinen verwenden..

 

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Beim Spannen ertappt

Am Schlüsselloch ertappt und “bestraft”.

Freitag Nachmittag. Ich mache mich für eine Verabredung fertig. Nach dem Baden die Schamhaare in Form gebracht, Fußnägel dunkelrot lackiert und dann ins Schlafzimmer.

Der Bademantel fliegt aufs Bett. Lange stehe ich vor dem Kleiderschrank, dann greife ich zu dem Schwarzen Rock und einer roten, leicht transparenten Bluse. Aus der Kommode nehme ich den schwarzen BH, der die Titten nur hebt und die Nippel frei lässt und den man unter der Bluse gut erkennt. Einen roten, im Farbton zur Bluse passenden Tanga und schwarze Nylons. Oder nehme ich lieber die Netzstrümpfe? Nein, dafür ist es zu kalt.

Ehe ich den Slip anziehe trete ich noch mal ans Fenster und sehe auf das Schneetreiben.

Die Bluse zuknöpfend fällt mir ein, dass ich zum Duschen die Ringe und die Halskette im Bad abgelegt hatte. Also Schnell zurück. Aber wie ich die Schlafzimmertür aufmache, renne ich doch Oliver fast um, der gebeugt am Schlüsselloch gestanden und nicht damit gerechnet hatte, dass ich – noch nicht ganz angezogen — aus dem Schlafzimmer kommen könnte.

“Was machst du denn hier?!”

“E … e … entschuldugung!”

“Was heißt hier Entschuldigung?! Was fällt dir denn ein?! Bist du völlig verrückt geworden? — Aber ich muß mich jetzt fertig machen. – Ab in dein Zimmer! Wir reden morgen. Darauf kannst du dich verlassen!”

Eigentlich war meine Freude auf die Verabredung im Eimer. Guckt der Sohn am Schlüsselloch zu, wie ich mich anziehe! Unerhört! Diese Heimlichkeit war es, was mich empörte. Wäre er versehentlich in das Zimmer geplatzt und hätte mich dabei als Eva überrascht, wäre das nicht so schlimm gewesen. Aber so! Ich kam mir wehrlos vor. Und das sollte er büßen. Am liebsten hätte ich das Date abgesagt und Oliver sofort zusammenschissen . “Aber damit wird ja auch nichts mehr ungeschehen gemacht.” dachte ich. “Also gehe zu deinem Treffen, vielleicht wird’s doch ganz nett”

Als ich mir dann unten den Mantel anzog, kam Sohn oben zur Treppe: “Mammi, ich habe eben den Wetterbericht gehört. Die Straßen sind zum Teil spiegelglatt, wer nicht raus muß, soll zu Hause bleiben. Fahre nicht! Bitte!”

“Kümmere dich um deine eigenen Angelegenheiten! — Tschüs!” Damit rausche ich zum Auto ab.

“Eigentlich doch ein guter Junge.” ging es mir durch den Kopf. “Anstatt froh zu sein, dass seine aufgebrachte Mutter abhaut, hat er Sorge um mich und will lieber einen sofortigen Krach ertragen als mich in Gefahr zu wissen.”

Ich starte also den Motor. Da meldet sich das Handy: “Hallo, Frau Meyer, hier ist Schmidt. Ich muß unsere Verabredung für heute leider verschieben.”

“Das ist aber gut,” denke ich, “Fügung des Schicksals?”

“Mir ist eben hinten jemand aufgefahren und hat mich bei der Glätte unter meinen Vordermann, einen LKW, geschoben. Wahrscheinlich Totalschaden. Und bis die Polizei bei diesem Wetter kommt, wird wohl noch eine Weile dauern.”

“Danke für die schnelle Nachricht, ich wollte gerade losfahren. Aber ihnen ist nichts passiert?”

“Nein, war angeschnallt.”

“Alles Gute weiter — und sie melden sich wieder?”

“Na klar doch! Tschüs”

“Tschüs!”

Also Motor wieder abstellen. Ich konzentriere mich nun auf das Problem “Oliver” und gehe wieder ins Haus. Er ist offenbar in seinem Zimmer. Nichts von ihm zu sehen und zu hören. Natürlich hat er mitbekommen, dass ich nicht gefahren bin.

In der Küche nehme ich mir ein Glas Rotwein, setze mich damit im Wohnzimmer auf das Sofa und überlege weitert. Etwa eine Stunde. Dann weiß ich, was ich tue.

“Warte, Söhnchen! Das wird zwar peinlich für dich. Jedoch. wenn du dich lenken lässt – kriegen wir noch ein happy end hin.” sind meine Vorstellungen. Frohgemut hole ich das Handy aus der Handtasche und drücke auf Olivers eingespeicherte Nummer.

“Oliver, komm bitte runter, ich muß mit dir reden.” sage ich küh und knapp.

Schüchtern und betreten erscheint er.

“Oliver, ich muß mit dir ein sehr ernstes Wort reden. So geht das nicht. ” Meine Stimme ist streng und leise. “Wenn du willst hole dir auch ein Glas Rotwein.”

Er tut es und setzt sich in einen Sessel mir gegenüber. Ich habe ein Bein untergeschlagen, der rechte Fuß unter dem linken Oberschenkel. Dabei ist der kurze Rock ziemlich weit hochgerutscht.

“Mammi, entschuldige bitte, das …” weiter kommt er nicht. Mit einer abwehrenden Handbewegung und einem “Ruhe!” schneide ich ihm das Wort ab.

Betroffen guckt er zu Boden.

“Sieh mich an!”

Er schaut mir in die Augen. Ein bisschen tut er mir ja leid. Wie ein Häufchen Elend sitzt er da, mit einem sehr bekümmerten Gesichtsausdruck, fast dem Weinen nahe. Ich muß mich zusammen nehmen, um ernst zu bleiben.

“Sage mal, was hast du dir denn eigentlich dabei gedacht?”

Er antwortet nicht direkt. “Du, Mammi, das ist mir furchtbar unangenehm und das wird auch nie wieder vorkommen.”

“Glaube ich dir aufs Wort, aber es ist nun mal passiert. Wie heißt es bei Wilhelm Busch?

“Es macht Pläsier, wenn man es ist,

Es macht Verdruß, wenn man’s gewesen.”"

“Ia.”

“Aber ich möchte jetzt wissen, was du dir dabei gedacht hast.”

“Eigentlich gar nichts weiter.” Wieder senkte er seinen Blick.

“Das stimmt doch nicht. Lüge doch nicht! Und außerdem sollst du mir in die Augen sehen und nicht unter den Rock.” Errötend hob er wieder seinen Blick; “Also, warum hast du das gemacht?”

Schweigen.

“Willst du mir nicht antworten?”

“Weiß nicht.” Die Lage wurde ihm immer peinlicher.

“Aber du musst doch wissen, warum du was tust.”

“Ja.”

“Also, warum hast du das gemacht?”

“Weiß nicht.”

“Aber ich weiß.” fuhr ich fort und schob meinen Rock wie unbeabsichtigt noch etwas höher,

so dass der breite Saum meiner halterlosen Nylons jetzt sichtbar wurde.

“Soll ich es dir sagen?”

“Ja.”

“Du wolltest eine nackte Frau sehen. Richtig?”

Oliver wurde noch etwas röter, senkte die Augen wieder und hauchte “Ja.”

“Du sollst mir in die Augen sehen! Wir sind hier nicht am Schlüsselloch. Also, warum hast du das gemacht? Ich will es jetzt aus deinem Mund hören! Laut uns deutlich.” In meiner Stimme lag ein befehlender Ton, “Also? Was wolltest du?”

“Eine nackte Frau sehen.” kam es leise und zögernd.

“Lauter! Und mir dabei in die Augen gucken!”"

“Ich wollte eine nackte Frau sehen.”

“Na also, hast du ja dann auch.” stellte ich fest und fügte lächelnd hinzu. “Und ich hoffe, sie hat dir ein bißchen gefallen.”

Wie er mein Lächeln sah, fasste er sich ein Herz und antwortete: “Ja, Mammi, du bist wunderhübsch.”

Ich kann nicht verhehlen, daß mich diese Worte gefreut haben. Ich stellte mir vor, wie er mit steifen Schwanz in dieser unbequemen Haltung meinen Hintern gesehen hat, als ich am Fenster stand und dann beim Umdrehen auch die Form, die ich meinem blonden Dreieck mit dem Rasierapparat gegeben hatte. In meinem ausgeprägten Exhibitionismus hätte ich sein Spannen sogar genossen, hätte ich nur davon gewusst. Aber diese Heimlichkeit kam mir wie ein Überfall, wie ein Raub vor und daher meine anfängliche Entrüstung. Nun, die war inzwischen längst verflogen und es machte mir Spaß, ihn hier zappeln zu lassen.

“Danke! Hast du schön gesagt.” –und dann machte ich eine Pause, in der sich sein Gesicht etwas entspannte.

“Aber dein Kompliment allein genügt mir noch lange nicht.” fuhr ich mit ernster Miene fort.

Gespanntes Schweigen.

“Wie kann ich das denn wieder gut machen, Mammi?” Sein treuherziger Blick und der weiche Ton dieser Frage waren geradezu rührend. Aber ich blieb äußerlich hart.

“Na überlege mal. Mache mir einen Vorschlag.”

Nach einer Weile hatte er eine Idee: “Ich habe ja jetzt den Führerschein. Da kann ich dir das Auto jede Woche durch die Waschanlage fahren.”

Jetzt konnte ich lachen ohne meine aufgebaute Position zu erschüttern: “Ach du Schafskopp!”

Über mein Lachen verstört sah er mich ratlos an: “Ja, was soll ich denn tun? Sag, ich mache alles.”

“Junge überlege mal! Du hast mich unerlaubt nackt gesehen. Du hast hinter mir her spioniert, Dich an meinen Titten, meinen Arsch, meiner Fotze aufgegeilt und ich weiß überhaupt nicht, wie lange du das schon so treibst. Das schreit doch nach Rache!”

Meinem Gesicht hätte er allerdings ansehen können, dass diese Rache nicht bösartig sein sollte. Aber er war verständlicherweise doch sehr verdaddert.

“Aber was kann ich denn da machen?”

“Nun, dann will ich dir etwas auf die Sprünge helfen: Was hast du durch das Schlüsselloch gesehen? Deine Mutter oder eine nackte Frau?” Fragte ich mit leiser, sanfter, vertraulich — beinahe kumpelhaft – klingender Stimme.

“Ach so! Ja aber ich weiß immer noch nicht weiter”

“Du hast doch nicht irgend welchen Quatsch im Haushalt gemacht, den man durch eine Reparatur wieder in Ordnung bringen kann. Du bist in meinen Intimbereich eingedrungen. Ist dir das klar?”

“Ja, ja.”

“Kapierst du? Und nun zieh schön deinen Pulli aus. Denn Frauen sehen auch gern mal einen kräftigen Mann oben ohne.”

Im nu lag der Pulli über der Sessellehne und Oliver atmete tief durch. Ich neigte mich vor: “Und was ich sehe, will ich auch anfassen.” Meine Stimme färbte sich sinnlich. Damit streichelte seinen muskulösen Oberkörper mit den auch bei Männern empfindlichen Brustwarzen. Ich merkte, wie ihm das sichtlich wohl tat. Aber so ganz war er sich der Situation noch nicht bewusst.

“Prosit, mein Junge!”

“Prosit Mammi!”

“Schenke uns mal noch ein Glas ein.!”

Wir blickten uns eine Weile schweigend an.

“Aber du bist mit dem wieder gut Machen noch nicht fertig.”

“Ja?”

“Du hast mich doch im Slip gesehen. Jetzt musst du dich mir auch in der Unterhose vorfhren.”

“Ja natürlich.” damit stand er auf und ließ seine Shorts fallen.”

“Prosit, mein Junge!”

“Prosit, Mammi!”

“Du hast schöne, gerade, starke Beine.” Meine Hände glitten, unten beginnend bis zu den Hüften. Wie zufällig streifte dabei ein Handrücken auch über die Stelle der Unterhose, die seine Geschlechtsteile bedeckte.

Wieder ein Weilchen Schweigen.

“Geh’ mal ein par Schritte auf und ab. Ich habe mich im Schlafzimmer ja auch bewegt.”

Gehorsam tat er, wie ihm befohlen.

“Und nun komme her. Jetzt möchte ich deinen Hintern sehen.” Dieser Wunsch überraschte ihn kaum noch. Dennoch zögerte er.

“Na los, Oli! Hose runter! Meinen Po habe ich dir ja auch gezeigt, wenn auch unfreiwillig. Oder?”

Er drehte mir den Rücken zu, streifte die Unterhose ab und blieb so stehen.

“Komm’ etwas näher. Noch näher! Ich will dich anfassen.”

Rückwärts kam er auf mich zu und blickte über die Schulter auf mich.

“Du, wenn man solch einen prächtigen Knackarsch hat, sollte man sich nicht so zieren.”

“Meinst du?”

“Na klar! Und jetzt leicht bücken und den Po rausstrecken.”

Mit beiden Händen knetete ich seine strammen Hinterbacken.

“Noch weiter rausstrecken, noch weiter. So ist’s gut.”

Und nun gab es – für ihn unerwartet – links und rechts kräftig eins mit der flachen Hand, was eine leichte Rötung hinterließ.

“So, Sohn, Das war die Strafe.

Prost mein Junge!”

Zum dem “Prost Mammi!” musste er sich natürlich umdrehen und mir damit auch die Anhängsel seiner Männlichkeit darbieten, die ich mit beiden Händen umschloß, nachdem ich das Glas abgestellt hatte, und leicht knetete. “Was bist du doch für ein gut gebauter Mann.”

Sein Stiel richtete sich auf, als ich ihn zwischen den Beinen am Ansatz des Sackes in der Gegend der Prostata kitzelte.

“So, Oli, jetzt sind wir quitt. Alles vergessen, alles verziehen. Und nun gib mir mal einen richtigen Kuß, wie man ihn einer Frau gibt, die einem gefällt.”

Ich streckte ihm meine gespitzten Lippen entgegen.

Gleich fiel er mir um den Hals und küsste mich auf den einen Mund. Natürlich musste ich ihm etwas Nachhilfeunterricht im Küssen geben. Und er war ein gelehriger Schüler.

“Mammi, ich schäme mich so und tue das bestimmt nicht wieder.”

“Schwamm drüber — erledigt und vergessen. Kein Wort mehr!”.

“Aber, Junge was machen wir denn nun mit dem Rest des Tages? Mach einen Vorschlag.”

“Wir können wieder mal Mühle spielen?” meinte er.

“Dann hol’ das Brett und die Steine.”

Er stand auf und wollte sich wieder anziehen.

“Nein, nein, mein Lieber. Bleib schön so , wie du bist. Gönne mir doch deinen Anblick. So was sehe ich nicht alle Tage”

Die Partie verlor ich. Meine Erklärung: “Wenn so was wie du einem gegenüber sitzt, kann frau sich natürlich nicht richtig auf das Spiel konzentrieren.”

Die Stimmung war gelöst und er erwiderte lachend:

“Mammi, wir haben zwar nicht vereinbart, um Pfänder zu spielen, aber könntest du bitte, … ich meine … du hast so einen hübschen Busen … könntest du bitte, ääh deine Bluse ausziehen?” kam in nun gespielter Schüchternheit von ihm.

“Ich denke ja nicht dran! Zieh du mich doch aus!” Dabei lehnte ich mich zurück, streckte die Arme in die Luft und den Oberkörper vor.

“Wenn ich darf.”

“Wenn du so lieb bist wie jetzt, darfst du alles, mein Schatz.”

Flugs kniete er sich neben mich auf das Sofa und öffnete den obersten Knopf meiner Bluse.

“Aber doch nicht so, mein Liebling! Wenn du eine Frau zum ersten Mal ausziehen willst, musst du sehr zärtlich sein. Dann wird sie sich gern von dir ausziehen lassen. Später, wenn du mir ihr schon vertrauter bist, kannst Du ihr – entsprechende Stimmung vorausgesetzt – auch wild die Kleider vom Leib reißen. Aber jetzt erst einmal ganz langsam, ganz sinnlich, ganz genussvoll. Wir haben sooo viel Zeit. Gepflegte Erotik ist kein Schnellimbiß. ”

Während er mich nun unter allen möglichen Zärtlichkeiten entblätterte, wandte ich meine Aufmerksamkeit auch seinen erogenen Zonen zu. Dabei wuchs sein Stengel zu voller Größe und meine Pflaume wurde reif und saftig.

“Laß uns mit Rücksicht auf die Polster im Bett weiter machen.” Ich stand auf, ergriff seinen Schwanz und zog ihn mit hoch.

“Au fein, Mammi;”

“Du, ich bin nicht mehr deine Mammi. Ich bin jetzt deine Jutta.”

“Juttilein.” flüsterte er mir übermütig ins Ohr und ich bekam einen zärtlichen Klaps hinten drauf.

Wir waren beide so stark aufgegeilt, dass es nur weniger Stöße bedurfte, bis wir fast gleichzeitig kamen. Er hatte einen ziemlich kurzen Pimmel von vielleicht nur 15 Zentimeter, aber der war recht dick. Seine Eier müssen zum Platzen voll gewesen sein, denn er überschwemmte mich regelrecht. Und dann blieb er auf mir liegen, ohne dass der Stengel kleiner wurde. Es mögen zehn Minuten oder mehr gewesen sein, da fing Oli wieder zu stoßen an. Dieses Mal ganz langsam raus und dann schnell und kräftig rein, einen Moment verweilend und dann wieder langsam raus und hart und schnell rein. Er fickte intelligenter als ich es ihm zugetraut hatte. Kurz bevor es mir gekommen wäre, stoppte er und ließ die Erregung abklingen. Oliver hielt zurück, zog den Stöpsel ganz heraus und stieß ihn wieder treffsicher und ohne zu Hilfenahme der Hände in mein klaffendes glitschiges Loch. Die Schamlippen schmatzen vor Wonne und unsere Bäuche klatschten den Takt. So hatte mich noch keiner gerammelt. Hören und Sehen vergingen mir fast, ich verkrampfte mich, durfte aber das Becken nicht seitlich weg bewegen, um ihn nicht zu verlieren. Schließlich umfingen meine Beine ihn und drückten somit unsere Schambeine fest gegen einender. so dass er in mir bleiben mußte. Die Bewegungen waren nicht mehr ausladend, dafür aber inniger und kreisend. Ich warf den Oberkörper hin und her, ließ meine Vaginalmuskeln spielen, griff mir an die Titten und wollte die Clit reiben, aber die war durch unsere Schambeine blockiert. Nur den Nabel konnte ich noch massieren, was natürlich auch seinem Bauch zu gute kam. Und dann: In einem gellenden Lustschrei ergoß ich fast literweise Fotzensaft, der sich mit seiner Sahne zu einem köstlich duftenden Cocktail vermischte.

In meine Pospalte war so viel von unseren Säften gelaufen, daß wir für einen Analfick keine Vaseline gebraucht hätten, und das Laken war durchnäßt.

Wie lange wir dann noch zusammen steckten, ist schwer zu sagen. Ich führte einen Finger, als Oli sich löste in mein Loch und leckte ihn ab, dann nahm ich seinen Stengel in den Mund während er an meiner Spalte saugte und sie mit der Zunge trocknete.

Sein Schwanz war immer noch steif, aber ich brauchte etwas Ruhe. Schließlich hatte ich auch einen Dauerorgasmus ungekannter Heftigkeit gehabt.

Beim Nachtessen — es war schon nach zehn Uhr – sagte mein Schatz: “Du hättest mich schon viel eher beim Spannen erwischen sollen.”

“Wie lange machst du denn das schon?”

“Etwa acht Monate, Juttilein. Und ich hätte nie gedacht, dass wir mal ficken würden. Du warst mir immer so unerreichbar fern. Aber jetzt muß ich dir noch etwas beichten, denn ich will nun, dass alles zwischen uns offen ist. Ich brauchte es dir nicht zu sagen, aber du sollst es erfahren, sonst habe ich immer ein schlechtes Gewissen.”

“Na, was ist es denn. Jetzt kann mich doch kaum noch was erschüttern.”

“Es war in einer warmen Nacht im Juni, als ich mal raus musste. Um dich nicht im Schlaf zu stören, schlich ich im Dunklen zur Toilette. Im Dunklen, damit dich der laute Lichtschalter im Flur nicht eventuell weckt, da du ja einen sehr leisen Schlaf hast. Als ich an deinem Zimmer vorbei kam, sah ich unter der Tür allerdings einen Lichtschein, hörte ein leises Summen und hin und wieder dein Stöhnen. Ich war erschrocken und dachte dir fehlt etwas, wollte aber erst mal durch das Schlüsselloch gucken und dann zu dir rein kommen. Und da sehe ich dich nackt auf dem Bett liegen, mit einem Dildo an deiner Spalte hantieren und anscheinend zum Fernseher gucken. Aber der war ja nicht mehr im Blickfeld des Schlüsselloches. Du, ich war einfach weg. Mein Schwanz ging hoch, ich kriegte rote Ohren und konnte nur noch mit offenem Mund staunen, wie ich dich da liegen sah, stöhnend mit geilen Bewegungen, den Dildo an der Fotze und mit der anderen Hand über Bauch, Titten, Schenkel, streichen. Keine Stelle deines Körpers hast du ausgelassen.”

Trotz allem verschlug es mir doch anfangs Atem, wie ich seine Beichte hörte. Da wusste der also über mich Bescheid. “Auch nicht mehr zu ändern, Was soll’s?”, dachte ich und musste dann laut auflachen.

“Warum lachst du?”

“Weil du ganz richtig gedacht hattest, dass mir was fehlte.

Wenn du da mit steifem Schwanz reingekommen wärst — vielleicht hätte ich dich in meiner Geilheit gleich vernascht.”

“Ja, und als du schließlich genug zu haben schienst und den Vibrator zur Seite gelegt hast, bin ich wieder in mein Zimmer geschlichen, habe die Tür besonders vorsichtig zugemacht und in die leere Kaffeekanne gepinkelt. Ins Bad habe ich mich nicht getraut; das hättest du ja hören können.

Aber, Juttilein, in der Nacht habe ich nicht mehr geschlafen. Mindestens sieben Mal habe ich abgespritzt und mir dabei immer vorgestellt, ich würde dich vögeln. Ich war am Morgen drauf völlig kaputt und bin im Bett zu Hause geblieben. Du wolltest schon einen Arzt holen, aber das konnte ich noch verhindern.

Als du dann im Büro warst, bin ich in dein Zimmer gegangen und habe mir den Fernseher angeguckt: Da lag eine Pornokassette drin. Und dann habe ich ein paar Schubladen aufgemacht und deine Dildos unter Wäsche versteckt gefunden.”

“Ich entsinne mich noch an den Tag an dem du daheim geblieben ist. Irgendwie warst du da auch etwas anders als sonst.”

“Warum, warum dachte ich immer wieder, onaniert hier jeder für sich in seinem Zimmer? Es wäre doch viel schöner, wir würden zusammen in einem Bett schlafen. aber mir fehlte die Traute, mit dir darüber zu reden. Und ich hätte, wie gesagt, nie gedacht, dass wir jemals solche Stunden wie eben haben würden.”

“Danke, dass du mir das alles erzählt hast.” Ich strich Oli liebevoll über die Haare. “Du bist schon ein Schatz, wirklich.

Und jetzt probieren wir mal aus, wie wir die Dildos in unsere Spiele einbeziehen können. Ich denke, wenn du mich von hinten stößt, und so den G-Punkt mit dem oberen Rand der Eichel reizt, sollte ich mit dem Stab die Clit kitzeln. Dann müssen wir aber schlafen.

 

Es gibt doch noch soooo viel, was wir machen können und werden”

Damit begann eine glückliche, bis heute andauernde Zeit.

Übrigens: Mit dem Herrn Schmidt habe ich mich nicht mehr getroffen.

 

Quelle:  http://german.literotica.com/s/beim-spannen-ertappt

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Einmal ist kein Mal

Mit meinen 42 Jahren war ich stolzer Vater einer 20 jährigen Tochter. Die Hälfte der Zeit hatte ich diese allein erzogen, denn zu dem Zeitpunkt war mein Frau mit einer anderen Frau durchgebrannt. Wie man sich vorstellen kann war ich zunächst ziemlich schockiert und brauchte eine Weile um mich an die Situation zu gewöhnen. Doch Chantal, so heißt meine Tochter, half mir und es entwickelte sich eine recht innige Beziehung zwischen uns. Wir verstanden uns sehr gut und selbst mit ihren ‘Frauenproblemen’ kam sie zu mir. So machte ich mit ihr ihre erste Periode durch, half ihr nach dem sich die erste große Liebe in Rauch aufgelöst hatte und auch als sie mit 18 ein Kind verlor. Der Vater hatte sich aus dem Staub gemacht, kaum dass er erfuhr was passiert war.

Um das Ganze für meine Tochter einfacher zu machen zogen wir aufs Land, weit weg von unserer alten Heimat. Wir kauften uns einen Hof und bewirtschafteten ein paar Hektar Ackerland, zu dem vermieteten wir Boxen für Pferde. So lebten wir recht abgeschieden, aber doch so das wir täglich den ein oder anderen sahen der oder die kam um mit einem der Pferde aus zureiten beziehungsweise es zu pflegen. Wir hatten auch noch zwei Hunde und vier Katzen. Letztere stromerten durch die Scheune und den Stall auf der Jagd nach Mäusen.

Alles in allem führten wir ein gutes Leben und es mangelte uns an nichts. Per Fernschule holte meine Tochter ihr Abi nach und das feierten wir mit ein paar Freunden und Bekannten. Dabei floss auch Alkohol, was dazu führte dass einer der Jungs seine Hemmungen verlor und sich an Chantal heranmachte sie unsittlich berührte und sehr aufdringlich wurde, sie sogar gegen ihren Willen küsste. Mit voller Wucht scheuerte sie ihm eine und ließ ihn stehen. Danach war die Party gelaufen. Alle verabschiedeten sich und ich suchte meine Tochter auf, welche in ihrem Zimmer auf dem Bett lag und heulte.

“Geht’s wieder?”, setzte ich mich zu ihr.

“Nein, das ist doch echt ein Vollidiot! Männer sind alle Schei.. “, sah sie mich mit verheulten Augen an.

“Ja, das sind sie!”, strich ich ihr über den Kopf. Ihr schwarzen Haare reichten hinab bis zur Mitte ihres Rückens.

“Ach Papa!”, schmiegte sie sich an mich und vergrub ihr Gesicht in meiner rechten Schulter.

“Ist schon gut, ich bin ja da!”, küsste ihr ihren Kopf seitlich über dem Ohr, “ich bin immer für dich da!” Liebevoll streichelte ich ihren Rücken, hielt sie fest und sie heulte weiter.

Nach einigen Minuten beruhigte sie sich wieder. “Sind alle weg?”

“Ja, wir sind alleine, was hältst du davon wenn wir ausreiten?”

“Jetzt? Es ist doch schon fast elf! Es ist dunkel!”

“Der Mond scheint und wir reiten nur langsam, zum See, der ist doch nur eine halbe Stunde weg. Na was sagst du?”

“Ja, einverstanden!”, nickte sie und hob leicht ihre Mundwinkel.

Wir machten uns also fertig, sattelten den Pferde und ritten los. Harro, ihr Schäferhund, kam mit und lief neben den Pferden her. Bald waren wir am See, stiegen ab und die Hengste trabten zum Wasser um zu trinken. Wir legten uns an den Strand.

“Am liebsten würde ich jetzt schwimmen!”, meinte Chantal und sah sehnsüchtig auf den See hinaus, in dem sich der Mond spiegelte.

“Mach doch!”

“Ich habe doch nichts mit!”

“Und? Es wird dir schon keiner was weg gucken! Wir sind allein!”

“Und du?”

“Ich?”

“Ja, kommst du mit?”

“Ich war nie ein besonders guter Schwimmer!”, wiegelte ich ab.

“Ach komm schon!”, begann sie ihre Pullover, das T-Shirt und ihre Stiefel, sowie die Reithose, auszuziehen.

Leicht widerwillig folgte ich ihrem Beispiel und zog meine Sachen aus. Im Gegensatz zu ihr legte ich alles ab, aber da war sie schon im Wasser und jauchzte. Denn trotz des Sommers, es war Mitte Juli, war der See nicht sehr warm. Ringsum stand viel Wald und reichte bis an das Ufer. So gab es auch über Tag viel Schatten. Zudem gab es immer einen kühlen Luftzug aus dem Wald.

“UH AH .. ist das kalt!”, schüttelte ich mich und watete tiefer hinein.

“Ja, das tut so gut!”, jauchzte sie und schwamm umher.

Langsam folgte ich ihr. Auch Harro kam ins Wasser und folgte seinem Frauchen. Nach kurzer Zeit ging meine Tochter wieder an Land und legte sich auf den Rücken, natürlich war auch ihr Hund dabei, er schüttelte sich und spritze sie nass. Viele kleine, kalte Wassertropfen landeten auf ihr und sie schimpfte mit Harro, der zog die Rute ein und legte die Ohren an. Als sie das sah zog sie ihn zu sich und knuddelte mit ihm. Dann legte sie sich wieder hin und Harro leckte ihr über die Beine und den Bauch. Leise seufzte Chantal und ließ ihn machen.

Nach einer Weile stieg auch ich aus dem Wasser und trocknete mich mit meinem Shirt ab. Zog meine Unterhose an und legte mich neben meine Tochter. Harro hatte sich inzwischen neben sie gelegt und ließ ich von ihr kraulen.

“Ist dir nicht kalt?”, fragte ich Chantal.

“Nein.”

“Du solltest dir trotzdem was überziehen!”

“Wenn mir kalt ist kuschel ich mich an dich dich Papi! So wie früher.”

“Nur dass du nun eine junge Frau bist!”

“Stört dich das?”, wollte sie wissen und ließ von ihrem Hund ab.

“Nein. Nur wenn es jemand sieht könnte er denken das wir mehr sind als nur Vater und Tochter?”

“Was sollen wir denn sonst noch sein?”

“Na überleg doch mal! Was würdest du denken wenn du einen Mann und eine Frau am Strand eines Sees kuscheln siehst, zumal in einer lauschigen Sommernacht wie heute. Dazu noch der Mond, was würdest du denken?”

“Na dass es sich ein Liebespaar gemütlich gemacht hat!”

“Siehst du ..”, sah ich sie an.

“Oh, jetzt verstehe ich.. du glaubst man würde uns für ein Liebespaar halten!”, grinste Chantal und rückte näher an mich heran.

“Ja. Willst du das?”

“Sagen wir mal so, ich könnte es schlechter erwischen als, dass man dich für meinen Geliebten hält!”, kam sie noch näher.

 

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