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Was für ein Erlebnis

Posted by erotische-sexgeschichten.blogspot.de on Dienstag Aug 30, 2011 Under Inzest

so, bevor ich euch von meinem besonderen Erlebnis, erzähle stelle ich mich und die Personen mal vor:
Ich bin Tina, mein Zwillingsbruder Leon, Tante Brigitte und meine Eltern werden in meiner Geschichte erwähnt!
Es begann damit dass meine Mutter mal wieder beschloß ihre Schwester anzurufen um sie zu uns einzuladen. Tante Brigitte war schon länger nicht mehr zu Besuch und daher freuten wir uns alle darauf sie wieder zu sehen. Freitag abends kam Brigitte mit ihrem Auto an um übers Wochenende zu bleiben. Da wir kein Gästezimmer haben ist es bei uns so, das weiblicher Besuch mein Zimmer bekommt und männlicher Besuch das Zimmer von Leon. Ich hab meinen Raum schon für Tante Brigitte hergerichtet und meine Sachen in Leons Zimmer gebracht, denn da werde ich die nächsten Nächte schlafen, sodass Brigitte meinen Raum für sich alleine hat. Bei Leon zu schlafen ist angenehm, denn er hat ein 1,40m breites Bett.
An dem Freitag abend war es sehr warm und meine Familie und ich saßen in unserem großen Garten, grillten und tranken leckeren Rotwein. Leon und ich sind seit diesem Jahr 18 daher tranken wir auch gern mal mit. Wir hatten alle viel Spaß denn Brigitte konnte lustig erzählen und so erfuhren wir was sie in ihrem Beruf als Krankenschwester alles so erlebte. Ihr könnt euch nicht vorstellen wie schnell der Abend verging. Im Nu war es 2 Uhr und ich beschloß ins Bett zu gehen.
Oben angekommen zog ich mich aus und beschloß wegen der Hitze nackt zu schlafen. Ich legte mich ins Bett und war gleich eingeschlafen. Ich merkte zwar wie sich Leon neben mich legte, aber ich wachte davon nicht auf. Durch die Erzählungen meiner Tante träumte ich ich würde von einem Arzt verführt werden. Er untersuchte mich und schob mir 3 Finger in meine Muschi die mich gleichmäßig durchfickten. Anscheinend hatte ich mir im Traum selbst die Finger in meine Möse geschoben und rubbelte mich durch, Plötzlich bin ich von meinem eigenen Stöhnen aufgewacht. Hu wie peinlich dass ich mich dran erinnerte dass ich mit meinem Bruder im Bett lag und schon schüttelte mich der Orgasmus und ich merkte wie eine nasse Pfütze im Bett unter mir entstand. Leon drehte sich unruhig zu mir und fragte mich ob alles in Ordnung sei. Ich sagte ihm dass es mir so heiß sei und mein Unterleib vor Geilheit richtig brennt. Er stand auf ging in sein Bad und kam zurück. Dann sah ich was er gebracht hatte. Es war ein Waschlappen mit eiskaltem Wasser. Leon sagte mir dass mir das sicher gut tun würde, er beugte sich über mich und rieb mit kreisenden Bewegungen den Waschhandschuh über meinen Unterleib. Das kalte Wasser kribbelte und ich wurde davon richtig geil. Leon bemerkte das sehr schnell und fuhr mit gezielten Handgriffen zwischen meine Beine. Wir sind zwar Zwillinge und sehr vertraut miteinander aber so eine sexuelle Annäherung gab es bei uns noch nie. Der Mond schien zum Fenster herein und ich sah das Leon ebenfalls nackt war und sein hoch aufgerichteter Schwanz stand wie ein Lanze im Mondlicht. Ich fühlte einen heißen Schauer, wegen der Waschlappenmassage und dem männlichen Anblick meines geliebten Bruders. Das kalte Wasser kühlte nicht wirklich im Gegenteil mein Unterbauch und meine Pussy brannten und ich spürte wie ich immer mehr wollte. Zuerst fasste ich den dicken Schwanz meines Bruders an und rieb ihn hin und her. Er sah mich erstaunt und erfreut an und sagte zu mir dass er sich das schon lange gewünscht hat. Ich war so erfreut über seine Reaktion dass ich mit meiner Zunge den harten Schwengel ableckte als wär es ein Riesenlolli. Der Riemen schmeckte so gut sodass ich ihn in weiter in den Mund nahm und ihn mit meinen Lippen und mit meiner Hand fest umschloß. Währenddessen hatte mein Bruder den Waschhandschuh weggelegt und knetete meinen Kitzler mit seiner Hand und mit der zweiten umkreiste er meine Brustwarzen. Wir stöhnten und unsere Atmung wurde immer schneller. Ich spürte meinen Orgasmus kommten und ich flehte Leon an mir ein paar Finger in die Fotze zu stecken und mit der anderen Hand weiter meinen Kitzler zu bearbeiten. Ich wichste und leckte seinen Schwengel immer schneller und nahezu gleichzeitig mit meinem Höhepunkt spritze mir mein Bruder seine gesammelte Fickmilch in mein Blasmaul. Meine Fotze zog sich zusammen und mir kam es richtig stark. Solch einen Orgasmus hatte ich bei meinen Freunden noch nie. Wie bei einem Schwanz schoß ein Strahl Flüssigkeit aus meiner Möse der pulsierend sich auf die Hand von Leon ergoss.
Mit großer Freude sah ich dass sich mein Bruder die Hand ableckte um von meinem Fotzensaft zu kosten. Auch ich leckte mir die Lippen ab denn es kam soviel Sperma dass es mir übers Kinn und über die Lippen lief.
Ich bemerkte dass der Fotzensaftgeschmack und mein Anblick meinen Bruder wieder zu erregen schienen. Leon legte sich an meine Seite und fragte mich ob ich Lust hätte seinen Schwanz in meiner Muschi zu fühlen. Ich sag euch ich mußte nicht lang überlegen. Mein Bruder legte sich auf mich, küsste mich und schob langsam cm für cm seine Ficklanze in meine Pussy. Ich schrie auf weil ich noch nie solch ein großes Gerät in mir hatte. Es war eine Mischung aus großer Geilheit und Schmerz. Diese Mischung war köstlich. Ganz zart und gefühlvoll fickte mich Leon nun durch. Meine Fotz schmatzte vor Feuchtigkeit. Leon saugte abwechselnd an meiner rechten und an meiner linken Brustwarze. Ich hab noch nie was erlebt was sooo gut tat. Wie sehr ich meinen Bruder doch liebte und jetzt noch viel mehr. Er schien für mich der richtige Bumspartner zu sein. Ich schrie auf weil mich mein Höhepunkt so unerwartet heftig überrollte dass mein ganzer Körper und vor allem mein Fickloch erzitterte. Ich war froh dass ich Leon schon mit dem Mund und mit der Hand entsaftet hatte dadurch konnte er sich besser beherrschen und ich diese Popperei länger genießen.
Ich drehte mich um uns streckte Leon meinen Arsch zu. Ich hörte wie er seine Hand ableckte und dann spürte ich wie er zwei nasse Finger in meine Rosette steckte, wieder schrie ich vor Geilheit auf. Nun steckte er seinen Riemen wieder in meine Fotze und rammelte mich von hinten durch, während er einen Finger in meinem Po hatte und die andere Hand lag auf meiner Klit und drückte sie rhythmisch. Mir kam es schon wieder es ist unglaublich wie mich der Sex mit meinem Bruder erregte.
Während es mir kam, feuerte ich meinen Bruder an mich abwechselnd in die Muschi und ins Arschloch zu ficken, das ließ der sich nicht zweimal sagen und so bohrte sich der Schwengel in meine Pofotze, rammelte mich 3 mal und dann wieder in die Möse. Der Schwanz wurde immer dicker und ich genoß nun schon meinen 5. Orgasmus während Leon seinen gesamtes Penissirup in meinen Hintern spritzte.
Was für ein geiles Gefühl als er die Schwanz herauszog und das Sperma aus meiner Arschritze floß.
Müde und sehr befriedigt küssten wir uns und nahmen uns vor dass das sicher nicht der letzte Sex miteinander war! Hier gibts den 2. Teil

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