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Sie wollte geile Fotos von sich

Posted by sexgeschichten.jigsy.com on Freitag Jun 11, 2010 Under Sex-Geschichte

Ob ich nicht mal Zeit hätte, ein paar Fotos von ihr zu machen, fragte mich eine Bekannte aus dem Tennisklub. Ich würde doch oft fotografieren, das wüsste sie. Nun, damals habe ich mir nichts dabei gedacht. Sie war eine hübsche junge Frau. Ein Fotostudio war ihr vielleicht zu teuer, oder die Bilder aus dem Automaten nicht gut genug. Kurz, ich vereinbarte einen Besuch bei mir an einem der nächsten Nachmittage. Warum sollte ich ihr nicht den Gefallen tun?

Sie kam pünktlich. Sie trug eine geschlossene Bluse und einen hellen Faltenrock. Außerdem hatte sie eine Tasche dabei.

Im Wohnzimmer war gutes Licht. Ich hatte die Digital-Kamera schon auf dem Stativ aufgebaut. Lampen brauchten wir nicht, es war hell und sonnig.

Ich machte ein paar hübsche Portrait-Aufnahmen von ihr, am Fenster, vor einem Spiegel, auf der Couch. Alles ganz normal.

„Kannst du mich auch ganz aufnehmen?“ fragte sie dann. Natürlich, warum nicht. Ich ging mit dem Stativ etwas zurück, und als ich mich wieder umdrehte, hatte sie ihren Rock ziemlich weit hochgezogen. Ich sagte nichts, sondern fotografierte sie so auf der Couch sitzend. Sie griff nach ihrem Rocksaum und zog ihn sich bis zum Bauch hoch, so dass ihr weißer Schlüpfer völlig sichtbar war. Sie tat das so lässig, als wäre das ganz selbstverständlich, während mir ziemlich heiß wurde bei dem Anblick. Gleichzeitig genoss ich den Anblick der hübschen jungen Frau, die sich da so ungeniert in ihrer Unterwäsche präsentierte.

Nachdem ich zwei-, dreimal auf den Auslöser gedrückt hatte, öffnete sie zu allem Überfluss auch noch die Schenkel weit und ließ mich ganz zwischen ihre Beine sehen. Natürlich drückte ich sofort wieder auf den Auslöser.

„Jetzt kannst du ruhig wieder näher rankommen“, forderte sie mich auf. Das ließ ich mir nicht zweimal sagen, und es war nur allzu klar, welches Motiv ich dabei anvisierte.

„Eigentlich dachte ich, du wolltest nur ein paar Porträtaufnahmen haben“, brachte ich mit belegter Stimme heraus. „Aber ich nehme dich natürlich auf, wie du es haben willst“, fügte ich schnell hinzu, denn diese Situation wollte ich gerne noch länger hinziehen.

„Das ich nett von dir,“ antwortete sie lächelnd. „Weißt du, ich habe da so einen Briefwechsel mit einem jungen Mann, und der möchte gern ein paar Fotos von mir haben. Und er steht auf Unterwäsche, hat er mir gestanden. Darum habe ich mir gedacht, du kannst vielleicht solche Bilder von mir machen – wenn es dir nicht unangenehm ist?“

Ich beruhigte sie natürlich sofort, dass ich das sehr gern für sie täte, und das war die reine Wahrheit! Auf dem Tennisplatz hatte ich sie natürlich schon öfter mit hochfliegendem Röckchen gesehen, aber das hier war etwas ganz anderes. Sie präsentierte sich direkt vor mir und der Kamera, und ein Schlüpfer war schließlich etwas anderes als ein Tennishöschen.

Nachdem sie sich so ungeniert vor mir offenbart hatte, wurde ich auch mutiger. Ich ging zu ihr und korrigierte ihre Haltung und ihre Posen. Erst stellte ich ihren einen Fuß auf die Kante der Couch, um ihren Hosenzwickel besser zur Geltung zu bringen, dann beide Füße, und dann ganz weit auseinander, dass sich ihr Schamberg unter dem Stoff spannte. Sie ließ das ganz ruhig mit sich geschehen, und ich hatte das Gefühl, dass es ihr gefiel. Wenn sich eine Frau so fotografieren ließ, musste sie zu den exhibitionistischen Typen gehören, die es genossen, wenn ein Mann ihren Intimbereich betrachtete.

Ich wurde immer kühner und brachte sie in die schönsten Positionen, liegend von vorn und von hinten, und schließlich kniend. Und immer hielt sie dabei ihren Rock hoch wie eine Einladung. Jetzt war es nicht mehr zu übersehen, dass sie das Spiel immer mehr genoss. Und als ich die Kamera vom Stativ nahm, um beweglicher zu sein und sie ganz aus der Nähe und tief von unten aufzunehmen, konnte ich plötzlich erkennen, dass sich zwischen ihren Schenkeln ein feuchter Fleck auszubreiten begann. Erst nur klein, aber mit jedem Bild etwas deutlicher.

Jetzt hatte ich keine Hemmungen mehr. „Du wirst ja schon nass da unten,“ lächelte ich sie an, „du hast schon einen Fleck in der Hose!“ Sie beugte sich vor, fasste mit beiden Händen ihren Schlüpfer, zog ihn nach oben und schaute zwischen ihre Beine. „Oh, ist dir das unangenehm?“ fragte sie halb ernst, halb neckisch. „Aber im Gegenteil,“ antwortete ich schnell, „bleib so, das gibt ein tolles Bild.“ Das gab es wirklich, denn ihre Hose zeigte nicht nur diesen schönen nassen Fleck, sondern spannte sich auch verlockend über ihre Möse. „Warte, das müssen wir noch ein bisschen verstärken“, murmelte ich und fasste ihr an den Schlüpfer, um mit dem Zeigefinger den Stoff des Zwickels in ihre Furche zu drücken, so dass sich die Schamlippen prall abzeichneten.

„Ich habe auch noch ein paar andere Höschen mitgebracht“, meinte sie jetzt. „Carsten mag keine verspielten Spitzenwäsche, sondern solide helle Schlüpfer. Er schreibt, dass das seine Phantasie besonders anregt! Ich hole sie mal raus.“ Damit rutschte sie von der Couch, ließ den Rock fallen und ging zur Tür, neben der ihre Tasche stand. Sie griff hinein und kam zum Couchtisch zurück, auf den sie ein kleines Häufchen Unterwäsche fallen ließ. Weiße, gelbe, hellblaue und fleischfarbene Schlüpfer. Wenn ich nicht schon einen Ständer in der Hose gehabt hätte, so hätte ich ihn jetzt bekommen bei dem Gedanken, dass meine Hübsche sich darin vor mir präsentieren würde.

„Aber die sind noch ganz trocken,“ wandte ich allerdings ein. „Wohl nicht lange,“ meinte sie lächelnd, „die bekommen wir auch nass, besonders, wenn du sie mir da unten anpasst!“

In der Zwischenzeit hatte ich schnell die Chipkarte in der Kamera gewechselt, um wieder bereit zu sein. Sie wollte gerade beginnen, die Unterhose zu wechseln, da unterbrach ich sie. „Warte einen Moment, das will ich genau haben!“ Ich legte mich vor ihr auf den Rücken. „Stell dich über mich, ein bisschen zurück – so ist es gut.“ Sie verstand sofort, was ich wollte. Sie hob wieder den Rock und klemmte sich den Saum unter das Kinn. Dann streifte sie langsam ihr Höschen nach unten und stieg raus, während ich die besten Stellungen schoss. Dann stieg sie in einen gelben Baumwollschlüpfer mit angeschnittenen Beinen und zog ihn langsam hoch und fest unter ihren Bauch, damit sie ihn auch richtig ausfüllte. Für das nächste Bild spreizte sie die Beine weit und hielt den Rock nach vorne, so dass ich direkt darunter fotografieren konnte. Bei dem hellen Stoff reichte das Licht auch ohne Blitz.

„Und jetzt musst du in die auch einen feuchten Fleck kriegen,“ keuchte ich. „Mal seh’n, was ich für dich tun kann,“ meinte sie und zog mit der einen Hand wieder den Rock beiseite und schob sich die andere von oben in den Schlüpferbund und nach unten. „Mal schauen, wie es da unten steht.“ Ich konnte sehen, wie ihre Hand unter dem Höschen ihre Möse befühlte, dann zog sie sie wieder heraus und streckte mir ihren Zeigefinger entgegen. „Noch schön nass – das reicht noch für drei Hosen!“ Und damit fasste sie zwischen ihre Schenken und wischte den Finger am Hosenzwickel ab. Sie stand noch immer breitbeinig über mir, und jetzt begann sie, den Stoff in ihre Spalte zu drücken und leicht zu reiben. Ich nahm den Finger nicht mehr vom Auslöser. Sie wichste sich durch ihren Schlüpfer! Und ich fotografierte sie direkt von unten! „Dreh dich um,“ keuchte ich, lass es mich von hinten sehen!“

Ohne die Hand von ihrer Möse zu nehmen, drehte sie sich um und stand wieder über mir, den Hintern zu mir gewendet und die Beine weit auseinandergestellt. Mit der freien Hand hielt sie ihren Rock über ihrem Rücken. Langsam und genüsslich rieb ihre Handfläche über den Hosenzwickel und ihre nasse Fotze. „Soll ich mich bücken?“ fragte sie leise, und ohne auf eine Antwort zu warten, beugte sie sich nach vorne, wodurch sich ihre ganze pralle Möse nach hinten schob. Und jedesmal, wenn ihre Hand nach vorne glitt, konnte ich sehen, dass ihre Hose tatsächlich nass war! Auf dem gelben Stoff zeichnete sich der dunkle Fleck erregend ab.

‚Wenn sie jetzt kommt‘, dachte ich, ‚kann ich es auch nicht länger halten, dann spritze ich in die Hose ab!‘ Aber da zog sie ihre Hand weg und richtete sich wieder auf. Sie drehte sich zu mir um und grinste mich an. „Das hättest du wohl gerne, dass ich mir hier einen abwichse, was? Aber dann wäre der Spaß ja vorbei, und ich will noch etwas davon haben!“ Dabei wischte sie sich ihre Hand vorne am Bauch trocken. „Hast du noch ein paar Bilder drauf?“

„Klar, ich hab noch zwei leere Karten. Zieh doch mal das Blaue an.“ Das hellblaue Höschen war aus irgendeinem glänzenden Kunststoff. Als sie den gelben Schlüpfer runterzog und zu dem ersten werfen wollte, rief ich: „Halt, gib mal her, bitte!“ Sie grinste mich an und ließ ihn dann zu mir runter fallen. Ich hielt den Zwickel an mein Gesicht und sog ihren herrlichen Mösenduft tief ein. Und während sie das hellblaue Höschen vom Couchtisch griff, steckte ich das gelbe schnell in die Hosentasche. Sie tat, als merkte sie es nicht.

Ich stand vom Boden auf und kniete mich vor ihr hin. Ich nahm ihr das Höschen aus der Hand und hielt es ihr mit auseinandergezogenem Bündchen zum Reinsteigen hin. Dann zog ich es ihr hoch und griff ihr selbst unter den Bauch. Ich streichelte ihre Möse, und sie ließ es willig geschehen. Durch das Wichsen war sie so nass geworden, dass es sicher gleich wieder durch den Stoff sickerte, aber das wollte ich noch nicht. Ich nahm meine Hand fort und stand auf. Sie schaute mich erwartungsvoll an.

„Jetzt machen wir für deinen Brieffreund eine hübsche Szene, damit er genau sehen kann, wie du einen nassen Schlüpfer bekommst,“ sagte ich. „Setz dich dort in den Sessel – ganz normal und sittsam!“

Ich ging zum Bücherregal und nahm ein kleines Büchlein mit erotischen Postkarten der Jahrhundertwende heraus. Das gab ich ihr. „Hier hast du was nettes zu lesen,“ sagte ich ihr, „und du tust einfach was ich sage, ok?“

„Na, ich bin gespannt“, antwortete sie und schlug das Buch auf. „Oh ja, das ist was Anregendes!“
Dann fotografierte ich eine ganze Serie, wie sie zuerst mit übergeschlagenen Beinen lesend dasitzt, dann öffnet sie die Beine, eine Hand verirrt sich über dem Rock zwischen die Schenkel, bald fasst sie sich unter den Rock, dann legt sie ein Bein über die Sessellehne, schließlich das zweite Bein und sitzt nun ganz offen im Sessel. Noch ist der Schlüpfer zwischen den Beinen trocken, aber als ihr Finger mit dem Kitzler spielt, dann in die Furche gleitet, da wird es bald feucht. Jetzt fällt ihr das Buch aus der Hand, sie legt den Kopf zurück auf die Lehne und schubbert über ihren nassen Hosenzwickel. Ich bin ganz nah vor ihr und schieße die Bilder aus nächster Nähe. Zuletzt muss sie ihr Fickloch bedienen, sie bohrt den Mittelfinger durch den Stoff hindurch tief hinein. Diesmal kann sie das Onanieren nicht unterbrechen, mit beiden Händen bearbeitet sie sich: die eine bohrt und schiebt in ihrem Loch, die andere wichst die Spalte und den Kitzler. Jetzt posiert sie nicht mehr für die Kamera, sondern sie ist voll bei der Sache und kann nicht mehr zurück.

Auch ich kann nicht mehr an mich halten, die Kamera rutscht mir aus den Händen, mit zitternden Fingern hole ich meinen geschwollenen Kolben aus der Hose und falle über sie in den Sessel. Ohne zu zögern, zieht sie den Finger aus der Möse, zieht ihren Zwickel beiseite, um mich reinzulassen. Ich bin so steif und sie ist so nass, dass ich problemlos in sie eindringen kann, was sie mit einem langgezogenen „Jaaaah – “ beantwortet. Ihre Hände umfassen meine Pobacken und ziehen mich noch tiefer zu sich hin.

Nach unserem langen, ausgedehnten Vorspiel brauchen wir nicht lange, bis wir beide kommen. Wir entladen uns beide in einer mächtigen Explosion und sinken dann in entspannte Erschöpfung.

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