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Geile Blicke aus dem Schrank

Posted by sexgeschichten.jigsy.com on Freitag Jun 11, 2010 Under Sex-Geschichte

Ich habe ungeduldig auf diesen Abend gewartet. Die Vorfreude an sich reichte schon, dass ich geil wurde und bereit war zu allem. Ich weiß, wie gern du zuguckst und bevor nun also dein Freund (wir wollen ihn mal Jens nennen) herkommt, zeige ich dir, wie bequem du in den Schrank passt und wie gut du durch die beinahe geschlossenen Türen alles sehen kannst, was im Zimmer so passiert, ohne selbst gesehen zu werden. Ich befehle dir, dass du ganz nackt in den Schrank gehen musst, und dich ruhig streicheln kannst, während du mir beim Anziehen zusiehst. Heute ziehe ich mir das tiefausgeschnittene grüne Minikleid an, das toll zu meinem roten Haar aussieht. Ich ziehe seidige durchsichtige Strümpfe über meine Beine und befestige sie mit Strapsen. Du fragst dich, warum ich wohl Strümpfe anziehe, aber als ich ein seidiges Bein an dir reibe, weißt du warum. Das Gefühl der Seide an deiner Haut ist aufregend. Als letztes schlüpfe ich in hochhackige Schuhe. Du fragst mich, was ich denn sonst noch trage und ich antworte, nichts – absolut nichts. Ich knie auf dem Bett mit dem Rücken zu dir und als Vorgeschmack hast du einen herrlichen Blick auf meine appetitliche Muschi.

Als es an der Tür klingelt, kletterst du nackt in den Schrank. Ich knipse das Licht aus und du bleibst ganz allein dort in der Dunkelheit, nur mit der Berührung und dem Geruch meiner Kleider, die neben dir hängen und dir Gesellschaft leisten. Ich öffne die Tür und lasse Jens hereinkommen. Er ist sehr überrascht, mich allein vorzufinden, weil er doch annahm, dass er mit uns beiden zu Abend essen würde. Ich erzähle ihm, dass wir ganz allein sind und nehme ihm die mitgebrachte Flasche Wein ab. Ich glaube, als er in die Wohnung kommt und die Tür hinter sich zumacht, dämmert es langsam bei ihm, warum er eigentlich hergebeten wurde. Er dreht sich um, schließt die Sicherheitskette an der Tür, während er erklärt, dass er nicht möchte, dass wir gestört werden (wenn er wüsste, wo du wirklich bist!).

Wir betreten das dunkle Schlafzimmer, während wir uns küssen. Seine Hände betasten meinen Körper, berühren meine Brüste. Ich mache die Nachttischlampe an, damit du auch gut sehen kannst. Jens legt sich noch angezogen auf das Bett. Ich beuge mich über ihn, mein langes Haar streichelt sein Gesicht, während wir uns küssen. Gemeinsam streifen wir sein Zeug ab, beide verrückt danach, endlich richtig anzufangen. Sein Schwanz springt aus der Unterhose, steinhart, die Spitze glänzend mit den Tropfen der Vorfreude, die ihm bereits entglitten sind. Das ging aber schnell, also scheint er mich wirklich attraktiv zu finden. Er versucht, meine Strümpfe auszuziehen, aber ich lasse ihn nicht. Ich möchte, dass er mich vögelt, so wie ich bin. Ich will, dass er meine seidigen Beine fühlt, während er von hinten in mich hineinstößt. Ich will, dass er die Seide auf seiner Brust fühlt, während wir uns aneinanderklammern und ich auf ihm reite. Ich fühle, wie sein Schwanz von einem Augenblick zum andern noch steifer wird, er ist drauf und dran, zu kommen. Das zweite Mal wird umso besser und länger sein, ich werde ihn also nicht zurückhalten. Außerdem bin auch ich schon ganz nass, also klettere ich auf ihn und schiebe seinen Schwanz tief in meine Liebesgrotte.

Ich beuge mich über ihn, während ich auf ihm reite, lasse die Seide seine Brust liebkosen. Ich fühle wie sein Schwanz zu zucken beginnt, gleich kommt er. Ich steige von ihm hinunter und befehle ihm, sich selbst zu befriedigen. Seine Hand greift nach seinem Schwanz, ein paar Bewegungen und schon kommt er mit einem üppigen Strahl, der seinen Bauch genässt. Das ist mein Zeichen, um mich wieder über ihn zu beugen, und jeden Tropfen abzulecken. Ich bitte ihn, sich etwas auszuruhen, denn wir haben ja noch die ganze Nacht vor uns. Er scheint überrascht zu sein, wohl weil er dachte, dass du jeden Moment nachhause kommen würdest, denn immerhin hast du ja gewusst, dass Jens uns besuchen würde. Aber jetzt überrasche ich unseren Besucher, gehe zum Kleiderschrank, öffne ihn und erzähle Jens, dass du die ganze Zeit dagewesen wärst. Da stehst du also vor uns, vollkommen nackt, mit einem riesigen Ständer zwischen den Beinen. Ich weiß, dass du noch nicht gespritzt hast. Du…

Ich hörte, wie du Jens die Tür aufmachtest und merkte am Ton seiner Stimme, wie überrascht er war. Mein Herz klopft ganz hart und ich möchte eigentlich schon jetzt spritzen. Ich suche zwischen deinen Kleidern, bis ich das Seidenkleid finde, das ich so an dir liebe. Ich drapiere es um mich, ziehe es durch meine Beine hindurch und schmiege es um meine Eier. Ich kann nicht viel sehen, als du das Schlafzimmer betrittst, bis du das Licht anmachst. AHHHH, beinahe stockt mein Atem, als du dich auf dem Bett über ihn beugst, während dein Haar seine Brust streichelt und seine Brustwarzen ganz steif werden. Seine Hände gleiten über deinen Körper und ich kann nicht aufhören, dich zu beobachten. Du bist mit dem Rücken zu mir und ich kann sehen, dass deine Möse schon jetzt vor Nässe glänzt. Während du Jens ausziehst, kann ich ab und zu das appetitliche Loch in deinem Hintern sehen und deine Brüste, die schon längst vom Kleid befreit sind und deren Bewegungen mich wahnsinnig machen. Mir wird klar, dass ich schon längst meinen Schwanz massiere und meinen Arsch fester und fester zukneife.

Als endlich sein Schwanz frei steht und ich sehe, wie groß der wirklich ist, kriege ich ein richtig komisches Gefühl im Magen. Ich streichele mich weiter, während ich mir vorstelle, wie es wohl wäre, seinen Schwanz in meinem Mund zu haben, während er deine Liebesperle lutscht. Ich sehe wie du ihn beherrschen willst. Du willst ihn haben, ohne Rücksicht darauf, was er möchte. Dann steigst du über seinen Schwanz und ich sehe, wie sogar seine Augenlider erbeben. Seine Zehen bohren sich ins Laken, während er drauf und dran ist, zu kommen, und ich sehe ganz erstaunt, wie du von ihm herunter steigst und ihm befiehlst, sich einen runterzuholen. Ich massiere meinen Schwanz im gleichen Rhythmus wie er seinen, und nun kann ich meine Augen nicht von seinem Schwanz wenden. Ich will sehen, wie er spritzt. Als er schließlich gekommen ist und du seine Milch ableckst, komme ich beinahe aus dem Schrank, um dir zu helfen. Kein Wunder, dass ich sofort einverstanden war, bei ihm weiterzumachen, als du ihn wieder steif geleckt hast. Aber wie die Geschichte weitergeht weißt du ja..!!

Du kommst zum Bett, während dein Schwanz nach Erleichterung schreit. Du sagst mir, dass ich mich aufs Bett legen soll, aber ich möchte lieber, dass du dich mit Jens beschäftigst. Jens scheint richtig schockiert zu sein, aber ich erkläre, dass es für mich ein geiles Gefühl ist, in den Arsch gefickt zu werden, und dass er vielleicht genauso fühlen wird. Er zögert sehr, aber als ich ihm befehle, sich auf den Bauch zu drehen, tut er es. Ich ziehe ihn zum Bettrand und lasse seine Beine auf den Boden baumeln. Von unten nehme ich seinen kleinen weichen Schwanz in den Mund, und finde ihn richtig niedlich, so geschrumpft wie er jetzt ist. Aber er beginnt ganz schnell zu wachsen und ich sage dir, dass du jetzt weitermachen sollst. Er stöhnt vor Lust, als ich seine Schulter und dann seinen Mund küsse. Plötzlich wird ihm bewusst, dass du es wohl sein musst, der seinen Schwanz im Mund hat, aber jetzt kann er nicht mehr zurück und will es auch gar nicht.

Ich bade meine Hand in meiner nassen Möse, und befeuchte dann sein hinteres Loch mit meinen feuchten Fingern, bis es ganz glitschig und nachgiebig ist. Einen Finger stecke ich vorsichtig hinein und lasse ihn dann wieder hinaus gleiten, hinein und hinaus, hinein und hinaus. Ich frage ihn, ob mein Fingerfick ihm gefällt… und er windet sich vor Lust und fleht mich an, weiterzumachen. Ein zweiter Finger gesellt sich zum ersten, und weitet so das Loch, damit es für deinen Schwanz ganz bereit ist. Ich ziehe meine Finger hinaus und sehe wie sich sein Loch wieder schließt, aber nicht mehr ganz so eng wie zuvor. Ich spreize seinen Hintern, während du deinen steifen Schwanz gegen sein Loch presst. Er schreit, dass dein Schwanz zu groß wäre, aber ich befehle ihm, dagegen an zu drücken. Das tut er und dann gleitet dein Schwanz tief in seinen Hintern.

Als du beginnst, ihn richtig in den Arsch zu ficken, setze ich mich vor sein Gesicht und nähere meine Möse seinem Mund. Seine Zunge vollbringt Wunder in meiner Liebesgrotte – sie wird im Rhythmus deiner Stöße immer schneller. Dann findet seine Zunge meine steife Liebesperle und lutscht sie hingebungsvoll. Ich komme ganz hart und sein Gesicht wird nass von meinen Säften. Allein der Anblick wie er mich leckt reicht, damit auch du kommst. Du ziehst schnell deinen Schwanz aus ihm und spritzt deine Milch über seinen Hintern – eine kleine Lache bildet sich auf seinem Rücken. Ich sehe dich an und lächle. Jens liegt auf dem Bett, mit einem immer noch harten Ständer und will mehr und mehr.

Der Gedanke, Jens in den Hintern gefickt zu haben, reichte, damit sich mein Arschloch zusammenzog. Ich fragte mich, ob ich wohl seinen ganzen Schwanz in mich aufnehmen könnte. Du brauchtest auch noch einen Schwanz in deiner Möse und ich bekam eine Idee, wie wir alles gleichzeitig machen konnten. Zusammen leckten wir Jens sauber, ab und zu trafen unsere Zungen sich, und dann auch unsere Lippen. Wir küssten uns nicht richtig, wir genossen nur das Gefühl, den Hintern von Jens an unseren Wangen zu fühlen. Aber dann küsse ich dich tiefer und tiefer und wir rollen von Jens weg und umarmen uns. Du wickelst deine Beine um meinen Rücken. Ohhhh mein Liebling, was bist du nur heiß! Wir pressen uns gegeneinander, mein Schwanz gleitet zwischen deine Beine, dann zwischen die Lippen deiner herrlichen Muschi. Ich nehme eine deiner Brustwarzen zwischen die Zähne und beiße sie ganz sanft, gerade genug, um dich noch heißer zu machen. Jens ist inzwischen wieder zu Kräften gekommen und nimmt sich deine andere Brust vor, wir liegen jetzt neben dir, haben dich eingerahmt zwischen uns, unsere Beine wickeln sich zwischen deine und spreizen deine Schenkel.

Wir küssen dich bis hinunter zu deinem Bauch und sind auf dem Weg zu deiner Muschi. Ich kann dich riechen, ahhhhhhhh, du weißt, dass ich deinen Sexgeruch liebe. Ich erlaube Jens den Vortritt und er leckt deine Muschi überall da, wo er vorhin vielleicht noch nicht war. Ich küsse dich und rutsche dann zwischen die Beine von Jens, um ihn wieder lebendig zu lutschen. Oh, dieser Schwanzgeschmack! Er schmeckt wie deine Muschi, nachdem ich sie mit meiner Sahne gefüllt habe. Jens wird bereits härter und ich fühle wie die dicken Adern um seinen Stab anschwellen. Ich drehe meinen Hintern in deine Richtung und du weißt sofort, was ich möchte. Du spreizt meine Hinterbacken und leckst mich sanft, machst meinen hinteren Eingang so nass, dass ein Eindringen dort ganz einfach sein wird. Deine Finger streicheln deine Muschi, gehen hinein in deine Liebeshöhle, während du Jens für einen Moment bei seiner Arbeit unterbrichst, benässt deine Finger und…… ohhhh, fast beiße ich Jens, als dein Zeigefinger den Weg in mein verlangendes Loch findet. „Mehr, mein Liebling, steck noch einen Finger hinein“, bettele ich. „Jaaaaaaa, so ist es gut!“ Mein Schwanz ist steinhart und will wieder. Da ich schon einmal gekommen bin, wird es jetzt länger dauern, bis ich spritze.

Ich richte mich auf und drehe Jens auf den Rücken. Du hilfst mir, mich auf ihn zu setzen und dirigierst seinen Schwanz in mein kleines dunkles Loch. „Mann, ist der groß!“ Ich denke, dass niemals alles von ihm in mich hineinpasst. Oh, ich presse mich nach unten, lasse mich von seinem Stab aufspießen. Jens umklammert meine Hüften und fickt mich wie ein Verrückter. „So, Liebling, jetzt komm her, steig hier rauf“, sage ich dir. Du steigst über uns. Mein Schwanz ist steif nach oben gerichtet und wartet nur darauf, dass du ihn reitest…..

Ich steige über Jens, finde deinen harten Schwanz und lasse ihn tief in meiner Liebesgrotte versinken. Du fühlst den steinharten Stab von Jens tief in deinem Hintern, als ich mich auf dich setze. Wir bewegen uns zusammen, du wirst noch tiefer auf ihn gepresst. Seine Finger finden meine Klitoris und reiben sie wie wild. Ich komme ganz heftig, und fühle wie mein Saft hinaus tropft. Du machst deine Finger nass mit der kleinen Lache die sich auf Jens‘ Bauch gebildet hat und steckst sie in meinen Hintern. Du fühlst die Bewegungen deines Schwanzes in mir durch die dünne Zwischenwand. Plötzlich fühlst du, wie Jens in dir kommt, heiße Sahne füllt deinen Hintern. Wir drehen uns auf die Seite und Jens kriecht zwischen deine Beine. Er leckt deinen Hintern sauber, nun fühlst du seine Zunge dort, wo noch eben sein Schwanz war.

Ich bin wieder so geil, dass ich dich auch in meinem Hintern spüren möchte, also trenne ich mich von deinem Schwanz und knie auf dem Bett. Du siehst, wie Jens wieder meine Muschi zwischen den Lippen hat und es schafft, dass ich noch einen Orgasmus habe. Du bist nun hinter mir und stößt tief in mich hinein, tiefer, immer tiefer. Du fühlst, dass du gleich so weit bist, während du die Zunge von Jens an deinen Eiern spürst, jedesmal wenn du in mich stößt. Dein Orgasmus kommt ganz plötzlich und deine Milch schießt in meinen Hintern. Als du deinen Schwanz aus mir ziehst, siehst du, wie Jens meinen Hintern sauber leckt, während er drei Finger in meine Liebesgrotte gesteckt hat und ihre Bewegungen mich unerwarteter weise zu einem weiteren Orgasmus bringen. Seine andere Hand bearbeitet meinen Hintern, zwei Finger befinden sich in meinem Loch. Du streichelst meinen Körper, leckst mich und beißt mich ganz leicht. Als ich wieder komme, schafft es Jens, seine ganze Hand in meine heiße nasse Muschi zu stecken. Ich kann es nicht glauben, aber es scheint, als ob ich nicht aufhören kann, zu kommen. Er zieht seine Hand mit einem saugenden Geräusch aus mir, während meine Säfte hinaus fließen. Er leckt seine Hand ein wenig und küsst dich ganz tief und dann mich. Wir schmecken diese Mischung aus seiner Milch, deiner Milch und meiner.

„Gib mir deinen Schwanz, ich will dich sauberlecken,“ sagst du zu Jens. Er kniet neben deinem Kopf, damit du seinen halbharten Schwanz tief in deinen Mund nehmen kannst. Du beginnst, unsere gemeinsamen Säfte von seinem Schwanz zu lecken und vergisst auch nicht, an seinem Schamhaar zu saugen. Oh, es ist so nass! Du beginnst, zu stöhnen und die Bewegungen deiner Hüften zeigen, dass du noch mehr willst. Aber ich brauche noch ein bisschen Zeit, bis ich dir helfen kann. Also gehe ich über zu meiner Lieblingsbeschäftigung. Ich spreize deine Beine ganz weit, und kann mich jetzt deiner hungrigen Muschi widmen.

Ich kann es kaum glauben, aber ich sehe, wie deine Liebesgrotte sich selbständig bewegt! Du bist ganz weit offen! Ich öffne meinen Mund soweit ich kann und nehme deine gesamte Muschi in ihn auf. Ahhh, du beginnst zu zittern und drückst meinen Kopf zwischen deine Schenkel, aber ich halte dich zurück und gebe dir zu verstehen, dass du dich entspannen sollst. Diesmal wird es nicht so schnell gehen, du Unersättliche. Ich nehme deine äußeren Schamlippen in meinen Mund und dann langsam, ganz langsam gleitet meine Zunge von oben nach unten deine Muschi hinunter. Oh, mein Liebling, deine Klitoris steht steif nach oben. Ich bewege meine Nase um sie herum, während ich deine Spalte lecke. Ich bin jetzt ganz unten und konzentriere mich auf dieses Stückchen gespannte Haut zwischen deiner Muschi und deinem Hintern. Ohhh, ich kann fühlen, wie deine Muskeln sich unter meinem Mund anspannen! Ich weite deine Beine noch ein wenig mehr und lege sie dann über meine Schultern, während ich deine Hinterbacken spreize.

Jetzt gehe ich mit meiner Zunge nur ein bisschen weiter nach hinten und ………….. mmmmmmmmmm, dein hinteres Loch ist schon willig und bereit, es umschließt meine Zunge. In dieser Position ist meine Nase in deine Muschi gebettet, deine inneren Schamlippen umschließen meine Nase und deine ganzen Säfte lassen meinen Schnurrbart nur so tropfen. Ich bin sicher, dass ich diese Gerüche noch eine ganze Woche auf mir haben werde. Ich lecke weiter an deinem herrlichen Loch, weite es mit meiner Zunge. Ich fühle, wie du noch geiler wirst und schon kommt auch deine Hand, streichelt mein Haar und findet dann deine Klitoris unter meiner Stirn.

Der Geschmack meiner Sahne, die aus deinem hinteren Loch tropft ist so unwahrscheinlich erotisch, dass ich es kaum glauben kann, aber ich werde wirklich wieder hart! Jens hält deinen Kopf in den Händen, während du seinen Schwanz im Mund hast und ich trenne mich sanft von dir. Deine Hand bewegt sich nun rasend schnell auf deiner Muschi, du brauchst mich nicht, also rutsche ich etwas höher auf dem Bett um auf der anderen Seite deines Kopfes zu knien. Ich küsse Jens, strecke meine Zunge weit in seinen Mund und er lehnt sich ein bisschen weiter zurück, so dass du nur die Spitze seines Schwanzes zwischen den Lippen hast. Ich nähere meinen Schwanz deinem Mund und du versuchst geil, beide Schwänze zur gleichen Zeit zu lecken und zu lutschen. Wir helfen dir, indem wir den Schwanz des anderen in die Hand nehmen und uns im gleichen Rhythmus wie deine Hand auf deiner Klitoris, zu masturbieren.

Ich sehe zu wie ihr beiden euch massiert und immer härter werdet. Ich will nicht zwei harte Schwänze verschwenden, also drehe ich mich um, gehe auf die Knie, mein Hintern hoch in der Luft. Ich frage, wer mich in den Hintern ficken will, Jens ist als erster da und schiebt seinen großen Schwanz in mein Loch. Er presst in so sehr in mich hinein, dass du von hinten sehen kannst, wie sich die Muskeln seiner Hinterbacken mit der Anstrengung zusammenziehen. Du kommst näher und siehst, wie er gleichzeitig meine Klitoris streichelt und ich schon wieder einen Orgasmus habe. Er steckt einen nassen Finger in deinen Mund und du lutschst in genussvoll. Du kniest zwischen seinen Beinen und leckst sanft seine Eier.

Du drückst eine nasse Zunge gegen sein hinteres Loch und machst es wieder nass und willig. Deine Finger finden seinen hinteren Eingang, weiten ihn, machen ihn bereit für deinen harten Schwanz. Du drückst deine Eichel fest gegen sein Loch und presst hart. Ich fühle, wie du ihn aufspießt und wir bewegen uns in einem wahnsinnigen geilen Rhythmus. Jens Hände berühren mich überall gleichzeitig, während deine Hände ihn streicheln. Meine eigenen Hände kneifen leicht meine Brustwarzen und finden dann den Sack von Jens. Jens kommt schnell und spritzt seine Milch in meinen Hintern. Als er sich von mir trennt, trennt er sich gleichzeitig auch von dir. Du kommst nun zu mir und stößt deinen Schwanz tief in meinen Hintern, bist ganz erstaunt, wie einfach das geht mit der Milch von Jens als Gleitcreme. Du schaust zu, wie Jens seine Finger mit der Flüssigkeit auf meinen Beinen befeuchtet und sie über seine Brust reibt. Allein dieser Anblick macht dich noch geiler. Dein Orgasmus ist schon beinahe da, als Jens dich bittet, doch auf ihn zu spritzen. Du ziehst deinen Schwanz aus mir und mit nur ein paar Bewegungen deiner Hand fängst du an, dich auf Jens zu entleeren. Wir schlafen tiefumschlungen ein, und träumen von der nächsten leidenschaftlichen Nacht.

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