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Die Urlaubsbekanntschaft

Posted by sexgeschichten.jigsy.com on Freitag Jun 11, 2010 Under Sex-Geschichte

Endlich kam ich nach einer kleinen Odyssee mit dem Taxi in meinem Hotel an.

Das Einchecken ging zum Glück recht schnell. Die Dame an der Rezeption war auch sehr freundlich und sprach sogar deutsch. Sie hätten überwiegend deutsche Gäste, erklärte sie mir, als sie mein überraschtes Gesicht bemerkt hatte.

Als ich schließlich auf meinem Zimmer angekommen war, legte ich meinen Koffer aufs Bett und inspizierte zunächst das ganze Zimmer. Ich hatte eine schöne, frisch renovierte Dusche, ein Doppelbett und sogar einen recht großen Balkon mit zwei Liegestühlen und einem herrlichen Blick auf das schöne, blaue Meer über dem gerade die Sonne unterging.

Schließlich packte ich meinen Koffer aus und war froh mir endlich etwas „Luftigeres“ anziehen zu können. Im Vergleich zu hier, war es in Deutschland noch recht kühl als ich abgeflogen war, so dass ich nun definitiv zu warm angezogen war.

Ich zog alle meine Klamotten aus, die ich einfach auf den Boden fallen lies und genoss nun die leichte Meeresbrise, die durchs offene Fenster über meine schweißnasse Haut streichelte.

Als ich schließlich alle meine Sachen verstaut und kurz geduscht hatte, zog ich meine Hotpants und ein T-Shirt an. Normaler Weise trage ich solche Sachen gar nicht mehr, da ich mir mit meinen 31 Jahren, für so ein Outfit eigentlich schon zu alt vorkomme. Doch hier, in meinem wohlverdienten Urlaub, war mir das einfach egal, zumal ich auch ziemlich stolz darauf war, dass ich noch immer eine schlanke, knackige Figur hatte, so dass man mich durchaus auch noch für 25 hätte halten können.

Ich ging noch in der Hotelbar eine Kleinigkeit essen und beschloss nach einem kurzen Spaziergang zurück in mein Zimmer zu gehen, da ich doch noch recht kaputt war.

Am nächsten Morgen ging ich gegen 9 Uhr hinab zum Frühstücksraum und setzte mich an einen kleinen Tisch. Das Buffet war recht üppig und so holte ich mir ein paar Brötchen mit allerlei Aufschnitt und etwas Rührei.

Inzwischen war der Frühstücksraum schon recht voll und wie ich an den Gesprächsfetzen die ich aufschnappte erkennen konnte, waren es tatsächlich überwiegend deutsche Touristen.

Ich trank gerade meinen Kaffee als plötzlich eine asiatisch aussehende junge Frau den Frühstücksraum betrat, sich kurz umsah und auf meinen Tisch zu steuerte.

Als sie schließlich an meinem Tisch angekommen war, fragte sie höfflich in akzentfreiem Deutsch, ob sie sich zu mir an den Tisch setzen dürfte. Natürlich hatte ich nichts dagegen und so setzte sie sich mir gegenüber.

Nachdem sie sich ebenfalls etwas vom Buffet geholt und sich wieder gesetzt hatte, hielt ich es für angebracht, mich zumindest kurz vorzustellen. Also sagte ich: „Hallo, mein Name ist übrigens Katja.“

„Hallo. Freut mich Dich kennen zu lernen! Ich heiße Yajing.“

„Kommst Du auch aus Deutschland?“ wollte ich wissen.

„Ja, aus Hamburg.“ und nach einer kurzen Pause fügte sie hinzu „Meine Mutter ist aus Thailand aber mein Vater kommt aus Hamburg.“

Und während wir noch ein wenig weiter Smalltalk machten, bemerkte ich, wie ausgesprochen hübsch sie war. Ihr schulterlanges, schwarzes Haar glänzte in der Morgensonne. Und obwohl sie eindeutig asiatischer Abstammung war, hatten ihre Augen und ihre Gesichtsform doch auch deutliche europäische Züge. Ich vermutete, dass sie etwas über 20 Jahre alt war, obwohl das bei Asiaten ja immer schwierig zu schätzen ist.

Da ich inzwischen auch schon fertig gefrühstückt hatte, verabschiedete ich mich von ihr und ging zurück auf mein Zimmer.

In wenigen Minuten war ich fertig für den Strand und machte mich auch sofort auf den Weg. Der Strand war nur wenige Minuten vom Hotel entfernt und begann sich schon langsam zu füllen.

Das Meer war tatsächlich so himmelblau wie im Prospekt abgebildet und der Sand war sehr fein und fast weiß.

Ich breitete mein Handtuch aus, platzierte meine Sachen darum und zog mein Klamotten aus, so dass ich nur noch meinen Bikini anhatte, den ich darunter gezogen hatte.

Ich schaute mich um und bemerkte, wie hell meine Haut noch im Vergleich zu all den anderen Touristen war. Zu meiner Überraschung bemerkte ich, dass es hier offenbar üblich war, dass die Frauen oben ohne herumliefen. Mir war das nur recht, denn schließlich war ich immer sehr stolz auf meine strammen Brüste, also zog ich kurzerhand auch mein Bikini-Oberteil aus.

Schließlich legte ich mich auf mein Handtuch und holte meinen Erotik-Roman aus meiner Tasche und begann darin zu lesen. Es war schon seit Jahren eine kleine Schwäche von mir, dass ich immer so ein Schmuddel Zeug las und seit einiger Zeit interessierte ich mich besonders für Lesben-Geschichten. Warum weiß ich nicht genau, denn eigentlich war ich immer „normal“ und hatte auch gerade erst eine langjährige Beziehung mit einem Mann hinter mir. Aber ich muss gestehen, dass mich die Vorstellung, Sex mit einer Frau zu haben schon immer sehr angemacht hatte. Doch nie wäre ich auf die Idee gekommen, diese Fantasien auch in die Tat umzusetzen.

Ich las schon eine Weile in meinem Roman, als ich plötzlich merkte, wie sich jemand neben mich stellte. Als ich aufsah, bemerkte ich, dass es Yajing war. Sie fragte, ob sie sich zu mir legen dürfe. Natürlich hatte ich nichts dagegen, also breitete sie ihr Handtuch und ihre Sachen neben meinem aus.

„Was liest Du da?“ wollte sie wissen.

Etwas verlegen hielt ich ihr das Cover des Buches hin. Sie lachte kurz und meinte: „Kenn ich! Sehr erregend!“ und grinste mich verstohlen an.

Etwas errötet, legte ich das Buch zur Seite und sah ihr verstohlen aus den Augenwinkeln dabei zu, wie sie sich auszog, bis auch sie schließlich nur noch ihr Bikini-Höschen anhatte. Sie hatte eine wirklich super Figur und war knackig braun, vermutlich nicht nur von der Sonne, sondern vor allem, da sie so wie so ein recht dunkler Hauttyp war.

Als sie sich schließlich neben mich auf ihr Handtuch setzte konnte ich ihre Brüste von der Seite sehen und stellte fest, dass sie wunderschöne straffe, nicht zu große Brüste hatte, mit kleinen dunkel braunen Nippeln.

Ich fragte sie: „Bist du schon länger hier?“

„Ja, seit fast einer Woche.“ antwortete sie.

„Und, wie findest Du es bis jetzt hier?“

„Eigentlich ganz ok. Man kann hier abends ganz gut tanzen gehen.“ und nach einer kurzen Pause fügte sie hinzu:

„Wenn Du Lust hast, können wir ja heute Abend gemeinsam ausgehen. Ich kenne da einen Club, wo echt gute Musik läuft.“

„Klar, warum nicht.“ antwortete ich und freute mich, da ich sie wirklich sehr nett fand und es bestimmt ein unterhaltsamer Abend werden würde.

„Du bist ja noch ganz bleich. Soll ich Dich eincremen? Sonst holst Du Dir noch einen Sonnenbrand!“ fragte sie.

„Ja, das wäre echt nett.“ antwortete ich dankbar und gab ihr die Tube mit meiner Sonnencreme.

Sie nahm die Sonnencreme und schwang ihr Bein über mich und ehe ich es mir versah, kniete sie über meinem Hintern bzw. saß mit kaum Gewicht darauf. Ich legte meinen Kopf auf meine Hände und sie begann die Sonnencreme auf meinen Rücken und meine Schulter zu träufeln. Dann legte sie die Tube zur Seite und begann mit ihren Händen die Creme über meinen Rücken zu verteilen. Ganz langsam und zärtlich streichelte sie meine Haut und während sie sich vorbeugte um auch meine Schultern einzureiben, spürte ich plötzlich wie ihr Hintern oder war es sogar ihre Muschi über meinem Hintern im Rhythmus ihrer Bewegungen vor und zurück strich.

Ein Schauer durchlief meinem Körper, als ich mir vorstellte, dass es vielleicht auch ein klein Wenig ihre Muschi war, die da über meinem Hintern auf und ab rieb.

Noch ganz in meine Phantasie vertieft, bemerkte ich plötzlich, dass ihre zärtlichen Hände inzwischen an der Seite meines Körpers auf und ab streichelten und dabei auch nicht Halt vor meinen Brüsten machte. Ich muss gestehen es erregte mich, als ich spürte, wie sie die Seiten meiner Titten streichelte.

Schließlich hatte sie meinen Oberkörper offenbar fertig eingerieben und rutsche nun weiter hinab und kniete schließlich zwischen meinen Beinen.

Erneut lies sie wieder die Sonnencreme auf meine Haut träufeln, diesmal auf meine Beine und meine Oberschenkel.

Sie begann damit meine Füße einzureiben und arbeitete sich langsam meine Waden entlang aufwärts. Als sie schließlich langsam bei meinen Oberschenkeln angekommen war, rieb sie zunächst die Außenseite meiner Schenkel ein, bis hinauf zu meinem Hintern. Zu meiner Überraschung schob sie ihre glitschigen Hände nicht nur entlang des Randes meines, zugegeben ziemlich knappen, Bikini-Höschens, sonder hob den Rand etwas an und massierte die Sonnencreme auch über meinen ganzen Hintern ein.

Ihre Hände, die zärtlich meinen Arsch streichelten und die Tatsache, dass mein Bikini-Höschen, dadurch das sie ihre Hände darunter geschoben hatte, weiter nach oben gezogen wurde, so dass das Bisschen Stoff zwischen meinen Schenkeln immer weiter in meine bereits leicht erregte Muschi hinein gezogen wurde, führte dazu, dass meine Erregung immer mehr zunahm.

Und dann kam das, was ich bereits befürchtet hatte: Sie machte nun Anstalten auch die Innenseite meiner Oberschenkel einzureiben. Als sie dazu meine Beine auch noch etwas weiter auseinander schob, befürchtete ich, dass sie nicht nur sehen konnte, dass mein spärliches Bikini-Höschen inzwischen tief in meine Spalte gerutscht war, wodurch sicherlich meine Schamlippen deutlich zu sehen sein würden, sondern viel mehr befürchtete ich, dass sie eventuell bemerken könnte, wie sehr mich ihre Streicheleinheiten erregt hatten, so dass meine Muschi bereits ziemlich feucht geworden war und sich eventuell sogar ein feuchter Fleck auf meinem Höschen zu sehen sein könnte.

Doch von alle dem unberührt, hörten ihre Hände nicht auf, immer weiter die Innenseite meiner Schenkel weiter nach oben zu wandern.

Immer weiter und weiter wanderten ihre Hände.

Als ihre Hände schließlich nur wenige Millimeter vor meinen geschwollenen Schamlippen zum Stehen kamen, durchliefen mich kalte und warme Schauer und fast hätte ich mir gewünscht, Ihre Hände hätten nicht Halt gemacht.

„Soll ich auch Deine Vorderseite einreiben?“ fragte sie mit freundlicher Stimme.

Vorstellungen von Ihren Händen auf meinen nackten Brüsten schossen durch meinen Kopf.

Nicht dass mir die Vorstellung nicht gefallen hätte, aber das wäre sicherlich zu viel für mich gewesen.

Also antwortete ich schnell: „Nein Danke! Dass mache ich lieber selber.“

„Wie du willst.“ flötete sie und stieg über meine Beine und legte sich wieder zurück auf ihr Handtuch.

Ich drehte mich um, setzte mich auf und nahm die Tube mit der Sonnencreme.

Ich rieb zunächst mein Gesicht, meine Beine und meine Arme ein.

Als ich schließlich meinen Bauch einrieb und gerade im Begriff war auch meine nackten Brüste einzureiben, sah ich zur ihr hinüber und bemerkte, dass sie mir offenbar die ganze Zeit aufmerksam zugesehen hatte und mich dabei breit angrinste.

Als ich schließlich auch meine Brüste eincremte, durchlief mich ein Schauer, nicht nur weil sie durch meine Erregung inzwischen sehr sensibel geworden waren, sondern auch, weil ich wusste, dass sie mir dabei ganz genau zusah.

Kaum war ich damit fertig und hatte meine Tube Sonnencreme in meinem Rucksack verstaut, fragte sie mich: „Reibst Du jetzt bitte auch mich ein?“ und hielt mir ihre Flasche mit Sonnenöl hin.

Ich konnte wohl kaum ablehnen, also antwortete ich: „Natürlich, gern!“

Sie legte sich auf den Bauch und ich kniete mich neben sie.

Dann träufelte ich ihr Kokos-Öl über ihren Rücken und ihre Schulten.

Ich stellte die Flasche zur Seite und begann das Öl in ihren Körper einzureiben.

Sie hatte ihren Kopf zur Seite gelegt und dabei ihr wunderschön schwarz glänzendes Haar über die Seite nach vorne gestrichen. Ihre Augen hatte sie geschlossen, so dass sie fast aussah, als würde sie schlafen. Sie war einfach umwerfend sexy! Ihre schöne braune Haut glänzte vom Kokos-Öl, dass ich mit zärtlich kreisenden Bewegungen über ihren Rücken und ihre Schulter verteilte.

Ich ließ es mir auch nicht nehmen an ihren Seiten hinab zu streicheln und dabei ganz leicht die Seite ihrer Brust zu berühren.

Schließlich war ich mit ihrem Oberkörper fertig. Ich kniete mich nun zwischen ihre Beine und machte mich daran ihre Beine einzureiben.

Ich rieb zunächst ihre Füße, dann ihre Waden ein und schließlich wanderten meine Hände auch ihre Oberschenkel hinauf.

Ich war noch nicht weit gekommen, als sie sich plötzlich bewegte und ganz langsam ihre Beine ein ganzes Stück weiter spreizte. Ich hatte nun einen ungehinderten Blick direkt zwischen ihre Beine. Und was ich dort sah, verschlug mir fast den Atem. Ihre Schamlippen zeichneten sich klar und deutlich durch den hauchdünnen Stoff ihres Bikini-Höschens ab und ich war inzwischen so erregt, dass ich am liebsten das Bisschen Stoff zur Seite geschoben hätte und meine Zunge tief in ihre geile Möse geschoben hätte. Doch stattdessen lies ich meine Hände immer weiter die Innenseite ihrer Schenkel nach oben gleiten. Erst wenige Zentimeter vor ihrer süßen kleinen Muschi machten meine zitternden Finger Halt.

Dann lies ich meine Hände weiter zu ihrem knackigen Hintern gleiten und hob, so wie sie es bei mir getan hatte, etwas ihr Höschen an und lies meine öligen Hände über ihren wunderbar knackigen Hintern kreisen.

„So fertig!“ sagte ich schließlich.

„Würdest Du bitte auch meine Vorderseite einreiben?“ fragte sie und drehte sich auf ihrem Handtuch um.

Ich wusste nicht, was ich davon halten sollte. Wo ich herkam, war es eigentlich nicht üblich, dass man auch die Vorderseite von jemand anderem einreibt. Aber vielleicht ist das ja wo anders üblich und da ich nicht unhöflich oder verklemmt wirken wollte, sagte ich: „Klar!“

Also träufelte ich erneut Kokos-Öl in meine Hand und begann wieder bei Ihren Füßen und massierte ihre Beine immer weiter nach oben.

Dieses Mal sah ich ihre Möse, die sich durch ihr Bikini-Höschen abzeichnete noch genauer und ich konnte erkennen, dass sie offenbar komplett kahl rasiert war, da ihr Venushügel vollkommen glatt zu sein schien.

Wieder wanderten meine Hände bis kurz vor ihre Schamlippen, doch diesmal schob ich meine Hände nicht unter den Rand ihres Höschens, sondern setzte meine Streicheleinheiten erst knapp unter ihrem Bauchnabel fort. Ich hatte mich inzwischen wieder neben sie gekniet und hatte nun ihre wunderschönen Brüste direkt vor mir. Sie hatten genau die richtige Größe, etwas mehr als eine Hand voll und es schien mir, als wären ihre Nippel leicht erregt, da sie spitz nach oben aufgerichtet waren.

Sie hatte noch immer ihre Augen geschlossen und schien meine Behandlung durchaus zu genießen. Also träufelte ich das Öl über ihren Bauch und ihre Brüste und rieb es mit kreisenden Bewegungen langsam in ihre weiche Haut.

Schließlich streichelten meine Hände um ihre Brüste zu ihren Schultern und dann wieder gerade herab direkt über ihre Brüste. Ich spürte ihre harten Nippel unter meiner Handfläche und lies sie langsam durch meine Finger streichen. Ich war wie hypnotisiert und hätte am liebsten nicht mehr damit aufgehört, ihr süßen kleinen Titten zu massieren, als ich plötzlich bemerkte, dass Yajing ihre Augen geöffnet hatte und mich angrinste.

Schnell nahm ich meine Hände von ihren Titten und sagte: „So, fertig!“

„Danke schön!“ bekam ich von ihr als Antwort.

Ich legte mich wieder zurück auf mein Handtuch und wir sonnten uns eine Weile, ohne dass einer von uns auch nur ein Wort sagte.

Erst nach einer ganzen Weile, fragte ich sie: „Kommst Du mit ins Wasser?“

„Gerne! Ich könnte auch eine Abkühlung vertragen!“ lachte sie und wir sprangen gemeinsam ins herrlich kühle Wasser.

Es dauerte nicht lange, bis wir anfingen wie kleine Kinder herumzualbern. Wir spritzen uns gegenseitig nass, tunkten uns gegenseitig unter und lachten ausgelassen.

Der Tag verging schnell und wir hatten eine Menge Spaß und verstanden uns super.

Und ich muss gestehen, ich fühlte mich sehr zu ihr hingezogen. Sie war so unglaublich sexy und dabei doch so natürlich und ihr asiatisches Aussehen gab ihr noch einen exotischen Touch, der einem fast den Atem raubte.

Schließlich war es Abend geworden und wir gingen wieder zurück ins Hotel und aßen gemeinsam zu Abend. Beim Abendessen verabredeten wir, dass ich sie gegen 21 Uhr in ihrem Zimmer abholen sollte und wir dann gemeinsam in die Disco gehen würden, von der sie mir erzählt hatte.

Sie gab mir ihre Zimmernummer und jeder ging auf sein eigenes Zimmer.

Bis 21 Uhr waren es noch etwas mehr als 2 Stunden, also hatte ich noch jede Menge Zeit.

Ich überlegte mir, was ich anziehen sollte. Es sollte auf jeden Fall sehr sexy sein, denn ich wollte, dass auch Yajing mich attraktiv findet.

Ich zog alle meine Kleider aus, bis ich splitternackt vor dem Spiegel stand und begann dann ein Kleidungsstück nach dem anderen aus dem Schrank zu holen und es vor dem Spiegel vor mich hin zu halten um entscheiden zu können, welches wohl am besten dafür geeignet war.

Während ich so vor dem Spiegel posierte, kamen mir wieder die Bilder in Erinnerung, wie wir uns gegenseitig eingerieben hatten und wie sehr es mich erregt hatte.

Schon beim Gedanken daran, wie sie auf meinem Hintern gesessen hatte und wie ihre Hände meine Schenkel hinauf gestreichelt hatten, wurde ich wieder sehr erregt.

Als mir die Bilder in den Sinn kamen, wie ich ihre süßen kleinen Brüste gestreichelt hatte, legte ich die Klamotten zur Seite und nahm stattdessen meine beiden Brüste in die Hand und streichelte sie so, wie ich es bei ihr getan hatte und schaute mir dabei im Spiegel zu.

Inzwischen war ich wieder so erregt, dass ich spürte wie ich immer feuchter zwischen meinen Schenkeln wurde. Ich legte mich aufs Bett und begann nun auch meinen Bauch und die Innenseite meiner Oberschenkel zu streicheln. Doch dieses Mal machte ich nicht Halt, sondern streichelte weiter über meine Schamlippen bis hinauf zu meiner Klit, die ich mit leichtem Druck meines Mittelfingers in kreisförmigen Bewegungen massierte, wobei ich mir vorstellte, es wäre ihre Klit, die ich so liebkoste. Mit meiner anderen Hand rieb ich meine Spalte hinab und wieder hinauf. Dann hielt ich mit einer Hand meine Schamlippen auseinander, während ich mit der Spitze meines Mittelfingers die Innenseite meiner feuchten Spalte auf und ab rieb und schließlich ganz langsam meinen Finger immer tiefer in mein heißes Loch hinein schob, bis er ganz darin verschwunden war.

Dann begann ich mich mit meinem Finger in langsamen, gleichmäßigen Bewegungen zu ficken. Ich stellte mir dabei vor, ich würde sie mit meinen Fingern ficken, oder besser noch ich würde sie mit meiner Zunge ficken. Ich zog meinen Finger wieder aus meiner feuchten Möse und leckte ihn genüsslich ab, nur um den Geschmack einer geilen Möse zu schmecken, ihrer geilen Möse. Ich stellte mir vor, wie es wäre ihren Mösensaft zu trinken, ihn von ihrer feuchten Muschi zu lecken, ihn aus ihrer geilen Fotze zu saugen. Ich legte meine Handfläche auf meine inzwischen stark geschwollene Klit und rieb sie in schnellen Bewegungen auf und ab und stellte mir vor, es wäre ihre Zunge, wie sie mich leckt und an meiner Klit saugt.

Immer schneller stieß ich meine Finger in meine bebende Fotze. Immer schneller und schneller! Und dann geschah es! Es überrollte mich ein unheimlich heftiger Orgasmus! Mein ganzer Körper verkrampfte und eine Welle nach der anderen lies meine Scheidenwände um meine Finger zusammenzucken. Mein Unterkörper bäumte sich auf, während ich am liebsten meine Lust hinausgeschrien hätte, es aber gerade noch unterdrücken konnte, damit meine Zimmernachbarn nicht hörten, wie ich gerade abging.

Nur ganz langsam, lies mein Orgasmus nach.

Ich wunderte mich wie sehr diese kleine Thailänderin mich offenbar geil machte und ich fragte mich, ob es mir wohl gelingen würde, sie dazu zu bringen, diese schmutzigen Fantasien in die Tat umzusetzen. Wenn ich ihre kleinen Zeichen und Signale heute am Strand richtig gedeutet hatte, bestand dazu durchaus berechtigte Hoffnung.

Also beschloss ich, dass ich es herausfinden sollte.

Inzwischen war es schon recht spät, also duschte ich noch schnell und zog mich an.

Ich entschied mich für meine sexy Hotpants, meinen „magischen“ Push-up-BH, mit dem ich ein sensationelles Dekolleté hatte, und ein ärmelloses T-Shirt, das ich vor dem Bauch zu einem Knoten zusammen band, so dass mein Bauch frei war.

Ich schaute noch mal zur Kontrolle in den Spiegel und fand, dass ich wirklich sehr scharf aussah; also machte ich mich auf den Weg Yajing abzuholen.

Ich fuhr mit dem Aufzug ein Stockwerk tiefer und suchte ihre Zimmernummer.

Als es schließlich gefunden hatte, klopfte ich an die Tür.

Es dauerte nicht lange und die Tür ging auf und Yajing schaute hinter der Tür hervor.

Sie grinste mich an und meinte: „Komm rein! … Ich bin leider noch nicht ganz fertig. Es dauert noch einen kleinen Moment.“

Als ich hinter ihr ins Zimmer trat, bemerkte ich, dass sie noch vollkommen nackt war und nun vor mir her ins Badezimmer sprang. Ich hatte ihren geilen Körper ja schon am Strand inspizieren können, doch trotzdem verschlug es mir schier den Atem, als ich ihren süßen, kleinen, knackigen Arsch vor mir hin und her schaukeln sah.

Sie war inzwischen im Badezimmer verschwunden, als ich mich auf ihr Bett setzte. Ich setze mich absichtlich so, dass ich gerade noch durch die Tür ins Badezimmer schielen konnte.

Dort stand sie, noch immer nackt und war mit ihren langen, schwarzen Haaren beschäftigt. Ich sah sie mal von hinten und mal von der Seite, wobei sich ihre süßen kleinen Titten abzeichneten. Es war ein Anblick für die Götter!

Doch als sie sich schließlich nach vorne beugte, um ein Handtuch vom Boden aufzuheben, sah ich für einen kurzen Augenblick, wie ihre Schamlippen unübersehbar zwischen ihren Schenkeln hervorragten. Am liebsten wäre ich auf der Stelle zu ihr hingegangen und hätte mein Gesicht tief in ihre geile Muschi gegraben.

Schauer durchliefen meinen ganzen Körper und ich spürte, wie ich schon wieder begann feucht zu werden.

Yajing begann sich inzwischen anzuziehen. Sie zog ebenfalls ein T-Shirt und einen kurzen Sommerrock an. Zu meiner Verwunderung bemerkte ich, dass sie offenbar kein Höschen darunter anzog.

Wenige Augenblicke später war sie auch schon fertig und wir zogen los.

Die Disco war gerammelt voll und sehr laut.

Wir holten uns einen Drink an der Bar, stellten uns neben die Tanzfläche und beobachteten die Leute.

Immer wenn wir uns etwas sagen wollten, mussten wir bei dem anderen ganz nah ans Ohr gehen und trotzdem noch sehr laut sprechen, da man sonst kein Ton verstanden hätte.

Das führte dazu, dass wir fast die ganze Zeit unsere Köpfe zusammensteckten und so sehr nahe bei einander standen, so sehr, dass ich immer wieder ihre Brüste an meinem Arm spürte. Ich genoss ihre Nähe sehr. Und wenn ich ihr etwas ins Ohr sagte, konnte ich den Duft ihrer Haare riechen und bei der Gelegenheit berührten sich oft unsere Wangen.

Als wir schließlich unseren Drink leer getrunken hatten, begaben wir uns auf die Tanzfläche und tanzten zu den hämmernden Beats der Musik. Da die Tanzfläche noch voller war, als der Rest der Disco, tanzten wir eng aneinander. Unsere aufgeheizten Körper rieben aneinander und immer wieder drückte sie ihren süßen, knackigen Hintern in meinen Schoß und vollführte damit rhythmische Auf- und Ab-Bewegungen, ganz so, als wolle sie mich damit anmachen, was ihr natürlich auch mit Leichtigkeit gelang.

So tanzten wir schon mehr als eine Stunde.

Wir waren inzwischen beiden klatsch-nass geschwitzt und wir brauchten dringend eine kleine Pause. Wir suchten uns eine ruhigere Ecke und fanden sogar einen freien Stuhl. Da jedoch leider kein zweiter Stuhl mehr frei war, schob mich Yajing darauf und setzte sich ohne zu zögern auf meinen Schoß.

Es war herrlich, da sie ihren Körper gegen meinen presste und ich legte meinen Arm um sie. Jedes Mal, wenn sie mir etwas ins Ohr flüsterte, hatte ich einen wunderbaren Blick in ihr Dekolleté, das von ihrem Schweiß verführerisch glänzte, fast so als hätte sie gerade leidenschaftlichen Sex gehabt.

Der Gedanken an ihre feucht glänzenden Brüste, erregte mich unglaublich!

Doch plötzlich drehte sie sich auf meinem Schoß um 90 Grad herum, so dass sie nun mit dem Rücken zu mir saß. Zunächst war ich enttäuscht und befürchtete schon, sie hätte meine lüsternen Blicke in ihr Dekolleté bemerkt, doch dann spürte ich etwas was mir den Atem verschlug: Sie saß nun nur noch auf meinem rechten Oberschenkel und beim Herumdrehen hatte sich offenbar ihr Minirock verschoben, denn sie saß nun mit ihrem blanken Hintern auf meinem Oberschenkel! Oh mein Gott, nein! Es war nicht nur ihr blanker Hintern sondern vielmehr ihre kahlrasierte Muschi, die ich ganz deutlich auf meinem Oberschenkel spürte! Ich fürchtete sie würde das auch bemerken und sich sofort wieder anders hinsetzen, doch nichts geschah! Sie blieb einfach so sitzen!

Ich spürte ganz deutlich ihre Schamlippen auf meinem Oberschenkel und – konnte das sein – ich hatte das Gefühl, als wären sie sehr feucht! Ob von Schweiß oder weil sie erregt war, konnte ich nicht sagen, aber ich konnte klar eine Nässe zwischen ihren Schenkeln spüren!

Doch es wurde noch besser! Während ich noch dabei war, meinen ersten Schock zu überwinden, hatte Yajing inzwischen damit begonnen zum Takt der Musik mit beiden Beinen mit zu wippen, was dazu führte, dass sich ihr Schoss im gleichen Rhythmus auf meinem Schenkel leicht vor und zurück bewegte. Oder mit anderen Worten: Sie rieb ihre feuchte Muschi auf meinem Oberschenkel hin und her!

Als ich das spürte, war es um mich geschehen! Ein Schauer durchlief meinen Körper und augenblicklich schien meine Muschi in Flammen zu stehen! Ich spürte wie meine Pussysäfte meinen Baumwollslip komplett durchtränkten, so feucht wurde ich.

Sicherlich hätte es nicht mehr lange gedauert, bis ich allein dadurch, dass sie ihre feuchte Möse auf meinem Schenkel auf und ab rieb, zum Orgasmus gekommen wäre. Doch leider stand sie nach einiger Zeit auf und meinte nur kurz, sie wolle sich etwas von der Bar holen, ob ich mitkommen wolle?

Da ich – kurz vor meinem Orgasmus – schlicht nicht in der Lage war, dankte ich ihr und meinte, ich würde hier auf sie warten.

Kaum war sie in der Menge verschwunden, konnte ich einfach nicht widerstehen. Ich rieb mit meinem Zeigefinger über die feuchte Stelle auf meinem Oberschenkel, an der ich vorhin ihre Muschi gespürt hatte und hielt dann meinen Finger unter meine Nase, um eventuell den Duft ihrer Muschi riechen zu können. Und tatsächlich roch ich einen moschusähnlichen, leicht süßlichen Duft, der so ziemlich der erregendste Duft war, den ich je gerochen hatte!

Und dann tat ich es: Ich steckte meinen Finger langsam in meinen Mund und leckte ihn genüsslich ab! Obwohl kaum etwas zu schmecken war, reichte allein mein Wissen, dass es wenigstens ein Bisschen ihrer Säfte daran war, aus um mir tatsächlich einen kleinen Orgasmus zu bescheren! Meine klatschnasse Fotze zuckte zusammen und ich konnte ein Stöhnen nicht unterdrücken, was aber bei dem Lärm, wohl kaum jemand bemerkt haben konnte. Ich fühlte mich, als wäre ich im 7ten Himmel!

Aus dem ich jedoch jäh wieder auf den Boden zurückkehrte, als mich plötzlich ein Kerl von der Seite anquatschte.

Als ich mich ihm zuwendete, schlug mir seine strenge Alkoholfahne entgegen. Offensichtlich war er stark angetrunken und ich konnte kaum verstehen, was er mir ins Ohr brüllte. Schließlich begann er mich auch noch an zu grapschen. Also gab ich ihm sehr deutlich zu verstehen, dass er sich gefälligst verziehen solle; doch das interessierte ihn gar nicht und er hörte nicht auf, mir unverständliches Zeug ins Ohr zu brüllen und mit seinen Händen überall an mir herum zu grapschen.

Da tauchte plötzlich aus heiterem Himmel Yajing wieder auf.

Sie brüllte den Kerl an: „Hey! Lass gefälligst Deine Finger von ihr! Die gehört mir!“ und noch ehe ich es mir versah, setzte sie sich auf meinen Schoß, umarmte mich und küsste mich direkt auf den Mund. Sofort schob sie ihre Zunge in meinen Mund, den ich vollkommen überrascht auch widerstandslos öffnete und so küssten wir uns leidenschaftlich.

Mein Ärger über den besoffenen Kerl verflog augenblicklich und ich schmolz regelrecht dahin in ihren Armen.

Nachdem wir uns minutenlang geküsst hatten, trennten sich unsere Lippen und wir sahen den Kerl an, der uns mit offen stehendem Mund anstarrte. Und nicht nur er starrte uns an, auch zahlreiche andere Gäste um uns herum, hatten scheinbar unsere Aktion interessiert verfolgt, wie ich bemerkte.

Der Kerl brauchte eine Weile, bis er sich wieder gefangen hatte, brüllte „Scheiß Lesben-Pack!“, drehte sich um und zog von dannen!

Wir brachen beiden in lautes Gelächter aus.

Da uns noch immer zahlreiche Gäste anstarrten, als wären wir von einem anderen Planeten, packte mich Yajing an den Händen und zog mich mit ihr.

Kurz darauf standen wir im Freien vor der Disco.

Noch immer lachten und kicherten wir.

„Der Trick hat ja super funktioniert!“ meinte ich kichernd.

„Das war kein Trick! Ich teile nur nicht gern!“ grinste mich Yajing an.

Ich brauchte eine Weile, bis ich kapiert hatte, was sie gesagt hatte.

„Du musst wissen, ich bin nämlich tatsächlich lesbisch!“ fügte sie schließlich hinzu.

Mein Herz hörte für einen Moment lang auf zu schlagen.

„Ich hoffe, das stört Dich nicht?“ fragte sie, als sie mein überraschtes Gesicht sah.

Ich fing mich schnell wieder und antwortete: „Nein, ganz und gar nicht!“ und nach einer längeren Pause fügte ich hinzu: „Ehrlich gesagt, hatte ich das sogar gehofft.“

Ich trat vor sie, umfasste ihre Hüfte und zog sie sanft zu mir her. Wir schauten uns kurz in die Augen und dann küsste ich sie auf den Mund. Wir küssten uns mit aller Leidenschaft und ich schob ihr meine Zunge in den Mund und unsere Zungen vollführten einen wilden Tanz.

„Wenn das so ist, wie wäre es dann, wenn wir diese Party in meinem Hotelzimmer weiter feiern?“ flüsterte sie verführerisch in mein Ohr.

Mir blieb fast der Atem weg, als ich das hörte. „Nichts lieber als das!“ antwortete ich und spürte wie mir die Knie dabei zitterten.

Yajing legte ihren Arm um meine Hüfte und so zogen wir los und machten uns auf unseren Rückweg zum Hotel.

Währenddessen konnte ich kaum einen klaren Gedanken fassen. Was würde wohl passieren, wenn wir wieder im Hotel waren? Würde ich tatsächlich gleich Sex mit ihr haben? Mit einer Frau? Ich hatte zwar schon oft darüber fantasiert, aber es dann auch in Wirklichkeit zu tun ist noch mal ganz was anderes. Ich fühlte mich wie vor meinem ersten Sex – eine Mischung aus Neugier, Angst und Erregung.

Fest stand, dass mich diese süße kleine Asiatin tierisch anmachte und so nahm ich also meinen ganzen Mut zusammen und lies einfach auf mich zukommen, was da wohl noch kommen sollte.

Im Hotel angekommen stiegen wir in den Lift und fuhren bis zu ihrem Stockwerk. Da wir währenddessen alleine im Lift waren, hatte mich Yajing zu sich her gezogen und gab mir erneut einen leidenschaftlichen Kuss. Doch es dauerte nur kurz und so standen wir vor ihrer Zimmertür noch ehe ich es mir versah.

Als sie die Tür aufgeschlossen hatte, zog sie mich an der Hand hinter sich her ins dunkle Zimmer. Sie machte die kleine Nachttischlampe an und wendete sich wieder mir zu. Ich stand vor der Balkontür und sie legte Ihre warmen Hände auf meine Hüfte und lächelte mich verführerisch dabei an.

„Du solltest wissen, dass ich das noch nie gemacht habe. Ich meine mit einer Frau.“ flüsterte ich.

„Keine Angst. Lass einfach Deinen Gefühlen freien Lauf und ich verspreche Dir, dass Du diese Nacht nie wieder vergessen wirst!“ hauchte sie mir entgegen.

Dann zog sie mich sanft zu sich, umarmte mich und gab mir einen zärtlichen Kuss. Ich schloss meine Augen und genoss einfach ihre Zärtlichkeit und ihre Leidenschaft.

Während wir uns Küssten wanderten ihre Hände über meinen Rücken und hinab zu meinem Hintern. Sie streichelte meinen Hintern während sie dabei ihr Becken leicht nach vorne schob, so dass ich ihren Oberschenkel zwischen meinen Beinen spürte.

Auch ich wurde nun etwas mutiger und begann ebenfalls ihren Rücken, ihre Hüfte und ihren unglaublich knackigen Hintern zu streicheln und leicht zu kneten.

Ich spürte, dass sich auch unsere Brüste leicht aneinander rieben, während wir uns küssten. Das machte mich unheimlich an und so ließ ich meine Hände unter ihr T-Shirt hinauf zu ihren Brüsten wandern, da ich sie unbedingt berühren wollte. Das schien Yajing sehr zu gefallen, denn sie stöhnte kurz in meinen Mund und sofort faste sie ihr T-Shirt und zog es sich in einer schnellen Bewegung über den Kopf und lies es auf den Boden fallen.

Da waren sie wieder! Ihre herrlichen Brüste, die mich schon heute Morgen am Strand so sehr erregt hatten.

Ich konnte einfach nicht widerstehen und legte meine beiden Hände auf ihre Brüste und begann sie in leichten Kreisen zu massieren. Yajing grinste mich dabei an und fragte mit leiser Stimme: „Gefallen Dir meine Brüste?“

„Ohh, jaa und wie!“ hauchte ich zurück.

„Ich möchte auch Deine sehen.“ sagte sie und zog mir kurzerhand mein T-Shirt über den Kopf.

Nun standen wir beide mit entblößten Brüsten voreinander und ganz langsam näherte wir uns wieder, bis sich schließlich unsere beiden Brüste berührten. Ich beugte mich ein klein wenig vornüber, so dass sich unsere harten Nippel direkt berührten. Mit sanften, kreisenden Bewegungen unserer Oberkörper ließen wir unsere Nippel aneinander reiben. Das war einfach unfassbar geil und ich spürte förmlich, wie meine Nippel immer härter und härter wurden.

Dann zog mich Yajing wieder näher heran und küsste mich. Unsere Brüste waren nun fest aufeinander gepresst und während wir uns küssten, rieben wir weiter unsere Brüste aneinander.

Dann spürte ich, wie sie sich daran machte, den Verschluss meines Minirocks zu öffnen. Also tat ich das selbe bei Ihr und nach wenigen Augenblicken rutschten unsere beiden Röcke auf den Boden und ich stand nur noch bekleidet mit meinem kleinen Baumwollslip vor Yajing, während sie nun vollkommen nackt vor mir stand.

Wir betrachteten uns kurz mit verlangenden Blicken gegenseitig, dann drehte sich Yajing um und kletterte aufs Bett.

Sie kletterte bis ans Kopfende und legte sich auf den Rücken und spreizte ihre Beine weit auseinander, wobei sie mit beiden Händen begann, verführerisch ihre Brüste zu kneten.

„Das gehört heute Nacht alles Dir! Du darfst mit mir tun was Du willst!“ raunte sie mit tiefer Stimme.

Es war besser als in meinen wildesten Träumen! Ihre Worte und der Anblick dieser atemberaubend begehrenswerten Asiatin raubte mir meine Sprache und mit weichen Knien stand ich da und sah – mein Glück einfach nicht fassend – eine ganze Weile zu, wie sie mit weit gespreizten Beinen, zwischen denen ihre herrliche Muschi mich einladend anlachte, vor mir lag und verführerisch ihre Brüste streichelte.

Wie magisch angezogen, kletterte ich langsam aufs Bett und immer weiter nach oben, bis ich schließlich direkt vor ihr kniete.

Und da war sie, direkt vor mir: ihre kleine, geile Muschi, die ich vorhin in der Disko bereits auf meinem Schenkel gespürt hatte und glänzte feucht im Licht der Nachtischlampe.

Ich konnte meinen Blick einfach nicht mehr abwenden und ich verspürte nur noch einen einzigen Wusch: ich wollte mein Gesicht tief in diese unglaublich geile Muschi graben und ihren geilen Saft trinken, ihren Duft riechen und meine Zunge so tief in sie hinein stecken wie ich nur konnte.

Und so senkte ich meinen Kopf langsam immer weiter hinab zu ihrer wartenden Muschi. Und schließlich war es so weit, ich küsste sie direkt auf ihre geschwollenen Schamlippen und sog mit einem tiefen Atemzug den herrlichen Duft ihrer Geilheit in meine Nase.

Und dann konnte ich mich einfach nicht mehr bremsen, wie wild begann ich ihre Muschi zu lecken! Ich leckte ihre heiße Spalte rauf und runter, leckte in Kreisen um ihre Klit herum, steckte meine Zunge in ihre klatschnasse Fotze und leckt und leckte, als ginge es um mein Leben.

Ich vergaß alles um mich herum und es existierte für mich nur noch diese geile Muschi, die ich mit all meiner Leidenschaft und all meinem Verlangen leckte, aussaugte und mein Gesicht darin vergrub.

Ich hatte Yajing’s lautes Stöhnen dabei nur aus weiter Ferne wahrgenommen und erst ihre spitzen Schreie der Ektase brachten mich wieder zurück auf die Erde.

„Ich komme gleich! Oh mein Gott! Oh mein Gott! Ich komme! Ohhhh, jaaa! Jaaa!“ hörte ich sie schreien und dann presste sie plötzlich ihre Beine zusammen, so dass mein Kopf dazwischen eingeklemmt war, während sie mit ihren Händen meinen Kopf tief in ihre Möse gepresst hielt.

Und dann geschah es, ihr ganzer Körper zuckte und ich spürte, wie sich ihre Scheidenwände um meine Zunge, die ich gerade tief in ihr Fotze gesteckt hatte, rhythmisch zusammen zogen. Ein Schwall ihres leckeren Liebesnektars strömte über meine Zunge, den ich sofort begierig aufschleckte.

Immer wieder und wieder zuckte Ihr ganzer Körper, bis sie schließlich ihre fest um meinen Kopf verschlossenen Schenkel wieder leicht öffnete und sich langsam entspannte, während ich noch eine ganze Weile die letzten Tropfen ihrer Geilheit von ihrer Muschi leckte.

„Ohh Mann! Das war einfach unglaublich! … So hat mich noch nie jemand geleckt!“ stöhnte Yajing. Dabei fasste sie mich an den Schultern und zog mich zu sich hoch, küsste mich auf den Mund und begann schließlich zärtlich ihren eigenen Mösensaft, der über meines ganzes Gesicht verschmiert war, mit ihrer Zungenspitze von meinem Gesicht zu lecken. Schließlich wanderte ihre Zunge meinen Hals hinab, über meine Schulter bis hinab zu meinen Brüsten.

In Kreisen leckte sie um meine Brustwarze und legte schließlich ihren Mund über meinen ganzen Vorhof und saugte meine Brustwarze in ihren süßen Schmollmund.

Mit ihrer linken Hand begann sie gleichzeitig meine andere Brust zu streicheln und zu massieren. Während sie noch immer an meinem Nippel nuckelte, rieb sie meinen anderen Nippel zwischen Zeigefinger und Daumen hin und her.

Schließlich wanderten ihre Küsse weiter meinen Bauch hinab. Bei meinem Bauchnabel angekommen leckte sie mit ihrer Zungenspitze in Kreisen um ihn herum.

Schließlich kniete sie sich zwischen meine Beine und zog mir meinen inzwischen klatschnassen Baumwollslip aus und hielt ihn sich an die Nase. „Mmmhh!“ stöhnte sie dabei lustvoll.

Dann legte sie ihn zur Seite und schob langsam mit ihren Händen meine Schenkel immer weiter auseinander, so dass ich schließlich mit weit gespreizten Beinen vor ihr lag.

Während sie mit ihren warmen Händen die Innenseite meiner Schenkel auf und ab streichelte, durchliefen mich mehrere Schauer, vor ungeduldiger Erregung, in Erwartung dessen, was gleich geschehen würde.

Schließlich war der Moment gekommen und sie senkte ihren Kopf zwischen meine Beine und ich spürte wie sie mit der Spitze ihrer Zunge durch meine feuchte Spalte leckte. Sie legte die Finger ihrer beiden Hände links und rechts auf meine äußeren Schamlippen und zog sie langsam auseinander, so dass sich meine feuchte Spalte immer weiter öffnete. Dann leckte sie mit ihrer Zungenspitze in schnellen Hin- und Her-Bewegungen meine Spalte runter und wieder rauf.

Bei meiner Klit, die inzwischen deutlich aus ihrem Versteck hervorgetreten war, angekommen, legte sie ihren ganzen Mund über sie und saugte sie regelrecht in ihren Mund, während ich spürte, wie sie dabei mit ihrer Zungenspitze darum herum leckte.

Das war einfach unglaublich. Ich stöhnte und schob ihr mein Becken entgegen, in der Hoffnung noch mehr von ihrer Zunge auf meiner Klit zu spüren. Während sie weiter an meiner Klit saugte und leckte, schob sie ganz langsam einen Finger immer tiefer in meine nasse Fotze und begann mich schließlich mit ihrem Finger in langsamen Bewegungen rhythmisch zu ficken.

Nach einiger Zeit schob sie auch noch einen zweiten, dann einen dritten und zu letzt auch noch einen vierten Finger ihrer Hand in meine geile Fotze und fickte mich damit immer schneller.

Ich dachte schon ich würde bald kommen, als sie plötzlich aufhörte und sich aufrichtete. Am liebsten hätte ich protestiert, doch ich war zu gespannt, was nun geschehen würde.

Yajing setzte sich zurück aufs Bett. Dann hob sie mein linkes Bein hoch und schob ihr rechtes darunter durch. Ihr linkes Bein legte sie über mein rechtes. Da ahnte ich auch schon, was sie vorhatte.

Und tatsächlich, schob sie ihr Becken immer weiter nach vorne, so dass sich unsere beiden Muschis immer näher kamen.

Das wollte ich genauer sehen und richtete mich etwas auf und stützte mich auf meine Ellenbogen ab.

Und so konnte ich gut sehen, was dann geschah: Unsere beiden Muschi „küssten“ sich schließlich. Yajing presste ihre feuchte Muschi auf meine und begann mit kreisenden Bewegungen ihres Beckens unsere Muschis aneinander zu reiben.

Das war einfach der geilste Anblick, den ich je gesehen hatte!

Auch ich begann mein Becken lustvoll kreisen zu lassen und so rieben unsere Mösen laut schmatzende Geräusche von sich gebend, immer heftiger aneinander.

Ich richtete mich laut stöhnend weiter auf, so dass schließlich ihre Muschi genau über meine geschwollene Klit rieb.

Immer fester und schneller rieben wir unsere geilen Mösen aneinander und wir stöhnten dabei beide unsere Lust laut heraus, so dass unsere Zimmernachbarn taub hätten sein müssen um uns nicht zu hören.

Und schließlich war es so weit! Mich überrollte ein unglaublich heftiger Orgasmus. Zuckend und stöhnend lies ich mich zurück aufs Bett fallen und eine Welle nach der anderen lies meinen Körper rhythmisch verkrampfen, während Yajing noch immer ihre glitschige Muschi in kreisen über meine Klit rieb. Dabei verrieb sie ihre eigenen Mösensäfte mit meinen, die nun immer mehr aus meiner zuckenden Möse heraus quollen, bis unsere beiden Mösen und Oberschenkel vollkommen bedeckt waren mit unseren Liebessäften.

Während ich noch schwer atmend, mich noch kaum von meinem Orgasmus erholt hatte, kletterte Yajing zu mir hoch und küsste mich kurz auf den Mund. Dann kletterte sie weiter nach oben, bis sie schließlich mit ihren Beinen rechts und links neben meinem Kopf kniete und ihre nasse Möse direkt über meinem Gesicht schwebte. Sie spreizte Ihre Beine weiter auseinander und senkte so ihre Fotze direkt auf meinen wartenden Mund herab. Bereitwillig streckte ich ihr meine Zunge entgegen und leckte ihre nasse Spalte hoch und wieder runter. Doch dann hielt sie mit beiden Händen meinen Kopf so in das Kopfkissen gepresst fest, dass ich meinen Kopf nicht mehr bewegen konnte und begann damit ihre Hüfte kreisen zu lassen, so dass sie mit ihrer glitschigen Muschi über meinen Mund, meine Nase und mein ganzes Gesicht unsere Mösensäfte verrieb.

Ich war so überwältigt, von ihrer Geilheit, dem schweren Duft nach Sex, ihrem lauten Stöhnen und den schmatzenden Geräuschen, die Ihre Fotze machte, während sie sie über mein Gesicht rieb, dass ich glaubte im Paradies zu sein und mir gewünscht hätte, dass das niemals aufhören würde.

Und dann kam sie! Ein unglaublicher Schwall ihrer Säfte spritzte regelrecht in meinen offenen Mund. Es war noch mehr als beim ersten Mal und beinahe hätte ich mich daran verschluckt. Doch ich trank ihn nur zu gern und sie spritze noch drei oder vier weitere Male ihren Liebenektar in meinen Mund und stieß dabei kurze spitze Schreie aus.

Schließlich lies sie meinen Kopf wieder los und stieg von mir herab und legte sich laut schnaufend neben mich aufs Bett. Ich kuschelte mich an sie und flüsterte in ihr Ohr: „Das war einfach das unglaublich geilste, was ich je erlebt habe!“

Sie schaute mir, über das ganze Gesicht grinsend, direkt in die Augen und meinte: „Und dabei haben wir gerade erst angefangen! Wir haben noch eine ganze Woche Urlaub vor uns!“

Bei diesen Worten, blieb mir fast das Herz stehen, denn sie hatte ja Recht!

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