Der Dreh — Ein Porno im eigenen Haus

Ich kann mich an den Tag noch genau erinnern. So eine Geschichte vergisst man nämlich nicht. Es war ca. 19 Uhr in einem heißen September und ich ging nach Hause weil ich mich mit meinem damals besten Freund Lasse gestritten hatte. Ich betrat nichts ahnend die Tür und ging ins Wohnzimmer, um meiner Mutter Hallo zu sagen.

Kaum betrat ich das Wohnzimmer sah ich zwei Kerle eine ganze Kameraausrüstung aufbauen. „Mama!?” rief ich laut mit einem Blick der fragte: „Was ist denn hier los?”

Sofort stürmte meine Mutter aus der Küche ins Wohnzimmer: „Paul!? Solltest du nicht bei Lasse übernachten?”

Sie ging auf mich zu und schob mich mit knallrotem Kopf quasi aus dem Wohnzimmer.

„Ja, aber ich hab mich mit ihm gestritten?”

Meine Mutter schaute panisch um sich und unterhielt sich ohne mir einmal in die Augen zu sehen.

„Gestritten? Weswegen?”

„Ach, er ist einfach ein Dummkopf, das ist alles.”

„Aber du solltest heute doch wegbleiben.”

Sie wirkte gestresst und unruhig. „Geh bitte auf dein Zimmer und bleib da” sagte sie und schaute mich dabei das erste Mal an.

„Was ist denn hier los?” fragte ich verunsichert. Das Verhalten meiner Mutter machte mir Angst. Es hätte nichts Gutes sein können.

Meine Mutter atmete durch und beugte sich zu mir vor. Das erste Mal machte sie einen beruhigenden Eindruck. Sie zeigte mir damit, dass alles in Ordnung war. Ich kannte sie schließlich und wusste, sie könnte mir nichts vor machen.

„Die Männer dort drüben drehen einen Film.”

„Achso…” sagte ich beruhigt. „Sag das doch gleich. Was für einen Film denn?”

Ich sah wieder Verzweiflung im Blick meiner Mutter. Sie starrte mich einige Sekunden an und wusste nicht, wie sie mir das erklären konnte. Je länger sie mich anschaute, desto klarer wurde mir, warum sie so lange schwieg.

„Es ist… ein Erotikfilm” antwortete sie schlussendlich.

„Du meinst einen Porno!?” rief ich laut.

„Pssscht!” rief sie und hielt einen Finger vor den Mund. Sie schaute wieder einmal paranoid um sich. „Nicht so laut. Die Nachbarn sollen es doch nicht hören.”

Sie schaute mich an: „Woher weißt du, was ein Porno ist?”

„Mama, bitte” entgegnete ich ihr mit einem Schmunzeln, schließlich war ich alt genug dafür.

Ich merkte wie unangenehm sich meine Mutter fühlte, aber eine ganz wichtige Frage stellte sich mir.

„Du machst da aber doch nicht mit, oder?”

Kaum hatte ich diese Frage ausgesprochen, lief ein Kopfkino ab: Plötzlich sah ich meine Mutter sich in Hündchenpose vor dem Sofa Knien. Auf dem Sofa die Männer aus dem Wohnzimmer, von dem sie dem Linken einen blies und dem rechten einen runterholte, während ein Dritter es ihr von hinten besorgte. Vor meinen Augen spielte sich ein ganzer Porno ab. Ich hatte meine Mutter noch nie nackt gesehen und mir auch wirklich nie vorgestellt wie sie nackt aussehen würde, aber ich hatte ein klares Bild vor meinen Augen wie meine Mutter stöhnend auf einem Schwanz sitzt und sich von einem weiteren Kerl begrapschen lässt. Und noch bevor meine Mutter darauf antworten konnte, endete mein Kopfkino mit den drei Männern, die auf dem nackten Körper meiner Mutter spritzten.

Ich bekam eine Gänsehaut bei dieser Vorstellung und bereute jetzt schon diese Frage gestellt und den Gedanken gehabt zu haben.

„Natürlich nicht!” rief sie wütend. „Für was hältst du mich denn bitte?”

Sofort war ich erleichtert. Die Vorstellung davon, dass meine Mutter in einem Porno mitspielen könnte, war das Schlimmste, das ich mir je vorgestellt habe.

„Es ist so” sprach sie und erklärte es mir. „Ich habe auf so einer Seite ein Angebot gelesen, bei dem man eine Produktion in seinen eigenen vier Wänden einen Porno drehen lässt. Ein Drehtag — 15.000 Euro.”

„fünfzehntausend!?” rief ich erstaunt.

„Ja. Und alles was man machen muss, ist sie hier drehen lassen. Ich wollte nicht, dass du es mitbekommst, daher habe ich gewollt, dass du bei Lasse übernachtest.”

„Und warum guckst du dich immer so panisch um?” fragte ich.

„Weil die Darsteller jeden Moment kommen sollten. Und ich wollte nicht, dass du so eine halbnackte Frau siehst…”

Ich war total erstaunt. 15.000 Ocken. Ich meine: wir waren nicht arm, aber eine solche Summe könnte man immer gebrauchen. Genauso erstaunt war ich darüber, dass meine Mutter, die sonst eher einen prüderen Eindruck machte, so etwas in ihrem Wohnzimmer stattfinden ließ.

„Entschuldigung die Herrschaften” sprach einer der beiden Kerle mit einem überaus freundlichem Ton. „Haben Sie zufällig Alkohol im Haus? Bei uns ist es üblich, bei Drehbeginn einen starken Drink zu sich zu nehmen. Da ist der Herr Romano ganz eigen.”

Meine Mutter schaute ganz überrascht und holte zwei Gläser aus einem Schrank. Beide gingen sie ins Wohnzimmer, wohin ich ihnen ganz unauffällig folgte.

Das Wohnzimmer war nun bereit für einen Dreh. Ich sah eine professionelle Kamera, Mikrofone und Beleuchtung, alles ausgerichtet auf die Couch.

Meine Mutter beugte sich vor unserer Bar vor und ich warf versehentlich einen Blick auf ihren Hintern. Es war nicht so, dass ihr mir Hintern gefiel oder so, aber dieses ganze Setting machte etwas Komisches mit mir. Ich sah wieder meine Mutter nackt vor mir — ein perfekter Arsch und eine feuchte Muschi, die ich in naher Aufnahme von einem Schwanz gefickt vor mir sah. Ich sah ihren Hintern direkt vor mir, fast als wäre dieser Schwanz meiner. Meine Mutter lässt sich schön ficken und fragt stöhnend in die Runde: „Whiskey oder Wodka?”

Sofort verschwand mein Kopfkino und ich sah meine Mutter in den Shorts, die sie hatte. Was ist nur los mit mir? fragte ich mich.

„Whiskey. Aber machen Sie das Glas voll” antwortete der andere Kerl, bei weitem unfreundlicher als der andere. Er wirkte gestresst, unruhig und autoritär, während der andere einen ganz sympathischen Eindruck machte. Er sah ganz genau zu, wie meine Mutter ihnen die Drinks machte, damit sie auch wirklich voll sind.

Meine Mutter nahm die vollen Gläser, ging um den Beistelltisch des Sofas und beugte sich vor, um sie vorsichtig abzustellen. Als sie sich vorbeugte war mein Blick automatisch in ihrem Ausschnitt. Meine Mutter hatte keine übermäßig großen Brüste, aber sie waren groß und der Ausschnitt weit genug, dass ich mich unwohl fühlte.

„Aber ihr macht die Couch nicht schmutzig, oder?” fragte meine Mutter lächelnd.

„Wenn ich euch 15.000€ bezahle, könnte ihr euch zehn neue Sofas kaufen!” antwortete der eine Kerl passiv-aggressiv.

Der Kerl klatschte einmal kräftig in die Hände und sprach gezwungen freundlich: „Also. Genug Zeit verschwendet. Mein Name ist Danny Romano und das ist mein Assisten Patrick.”

Patrick lächelte auf die freundliche Art, die ich schon kennenlernen durfte.

„Lasst uns beginnen” sprach dieser Danny und drehte sich zur Kamera.

„Beginnen?” fragte meine Mutter. „Was ist mit den Darstellern?”

Danny drehte sich wieder zu uns um und stellte sich dumm: „Darsteller? Die sind doch bereits hier.”

Ich beobachtete die Szene genau und fragte mich, was er meinte. Ich hatte ein mulmiges Gefühl in meinem Bauch, dass die ganze Geschichte in eine böse Richtung gehen würde. Die Darsteller sind bereits hier? Meinte er meine Mutter? Sollte sie nun doch mit ihnen Sex haben? Ich hoffte darauf tatsächlich, dass die beiden nur einen Schwulenporno drehen wollen, die beiden in den Hauptrollen.

„Ich verstehe nicht” antwortete meine Mutter verdutzt. „Wer soll das denn sein?” fragte sie mit einem verzweifelten Lächeln.

Dieser Danny lachte pervers, hob seinen Arm in Richtung zu meiner Mutter. „Darsteller Eins” sprach er und zeigte darauf mit dem Arm auf mich: „Darsteller zwei.”

„Wie bitte!?” rief meine Mutter sofort. Genau dasselbe wollte ich auch fragen. Was hatte er da bloß geraucht, fragte ich mich.

„Da hat jemand den Vertrag nicht richtig gelesen, was?” entgegnete dieser Danny.

„Oh doch!” erwiderte meine Mutter sofort und zitierte: „Drehen Sie einen Porno in Ihren eigenen vier Wänden, Darsteller, Ausrüstung, Personal, wird alles gestellt. Vergütung: 15.000€”

„Anders ausgedrückt” meinte Danny. „Da hat jemand das Kleingedruckte nicht gelesen.”

Meine Mutter schaute verwirrt.

„Bei Fehlen der Darsteller ist der Gastgeber verpflichtet genügend Darsteller aus eigenem Haushalt bereitzustellen. Bei Vertragsbruch muss die Partei, die den Bruch verursacht den anderen mit 15.000€ entschädigen.”

Meine Mutter stemmte wütend ihre Fäuste in die Hüfte. „Ich glaub Sie haben sie doch nicht mehr alle! Versuchen Sie damit mal im Gericht durchzukommen. Verlassen Sie sofort mein Haus!”

Sie zeigte in Richtung der Tür. So hatte ich meine Mutter noch nie erlebt. Soviel Autorität hätte ich ihr nie zugetraut.

„Vertrag ist Vertrag. Ich sehe zwei Optionen: Entweder du zahlst mir auf der Stelle 15.000€ oder du fickst deinen Sohn vor laufender Kamera.”

„Verlassen Sie augenblicklich das Haus, sonst rufe ich die Polizei!”

Ich stand schockiert im Raum und beobachtete die Diskussion. Patrick stand daneben und schaute leer in den Raum, als kannte er dieses Vorgehen schon.

„Lass mich es dir erklären” fing Danny an. „Sobald du die Polizei rufst, packen wir die Sachen und sind schneller weg, bevor die überhaupt ihre Donuts fressen können. Aber das ist keine Option, die du möchtest. Solltest du nämlich die Polizei rufen, kommen wir wieder. Aber dann wollen wir keine 15.000€, sondern 30.000€ als Entschädigung. Solltest du aus irgendeinem Grund nicht zahlfähig sein, werden wir andere Mittel anwenden müssen, um dir die Lage zu erklären. Diese könnten so aussehen, dass wir dein verdammtes Haus abfackeln, deinem Sohn die Kniescheiben brechen oder dich von Hunden vergewaltigen lassen!”

„Das könnt ihr nicht tun!” rief meine Mutter. „Das ist mein Sohn, verdammte Scheiße noch mal!”

„Das können wir und das werden wir. Ich bin Geschäftsmann, entweder ich gehe heute mit 15.000€ mehr nach Hause oder ich habe ein hübsches kleines Filmchen, auf dem ihr es miteinander treibt.”

Das war ein Brocken, den man erst mal schlucken musste. Ich konnte kaum fassen, was da passierte und ich hatte Angst. Ich machte mir noch nicht einmal darüber Gedanken, dass ich mit meiner Mutter Sex haben müsste. Für mich war irgendwie klar, dass wir zahlen würden!

Meine Mutter schaute traurig zum Boden. „Draußen steht ein BMW 5er. Der ist bestimmt noch 20.000€ wert. Nehmt ihn und lasst meinen Sohn und mich in Ruhe.”

„Für wie dumm hältst du mich eigentlich? Wie stellst du es dir vor: ich fahre mit dem weg und dann meldest du ihn als gestohlen? Nein, danke.”

Danny drehte sich um und schaute aus dem Fenster. Währenddessen trat Patrick an uns heran. Mit seiner scheißfreundlichen Art erklärte er uns: „Ich weiß, es ist eine unangenehme Situation, aber der Herr Romano meint es sehr wohl ernst. Ihr habt natürlich etwas Zeit, um euch das Angebot zu überlegen. Selbstverständlich stehen Ihnen die 15.000€ Vergütung bei Beendigung der Arbeit zu. Wir lassen euch einen Moment allein.”

Beide gingen aus dem Wohnzimmer und ließen mich mit meiner Mutter allein.

Die Lage war ernst. Sehr ernst. Meine Mutter fasste sich selbst an ihren Arm und schaute mich traurig an. Ich begriff die ganze Situation nicht. Würden wir jetzt 15.000€ zahlen? Sie starrte mich einen langen Moment an und ich sah ihre Augen feucht werden. „Wir haben keine 15.000€” sprach sie und brach in Tränen aus. Sie hielt sich ihre Hände vor ihr Gesicht und wischte sich die Tränen weg.”

„Mama…” sprach ich ihr zu. Ich kannte leider auch keine Lösung. „was ist… wenn wir es tun?” fragte ich. „Das können wir doch nicht!” antwortete sie. „Das wäre soo falsch.”

„Aber wir haben keine Wahl” sagte ich traurig.

„Das kann ich meinem Jungen doch nicht antun.” Sie brach wieder in Tränen aus.

„Mama…. Mach dir um mich keine Sorgen. Ich komme klar.”

„Wie kannst du das wissen?” fragte sie mich.

Ich überlegte und antwortete: „Es ist… nur Sex. Stellen wir uns einfach vor, wir wären jemand anderes.”

„Aber ich kann doch keinen Sex mit meinem eigenen Sohn haben!” sagte meine Mutter verzweifelt. Wir standen einen Moment lang rum, als die beiden wieder reinkamen.

„Und?” fragte Danny. „Wie habt ihr euch entschieden?”

Meine Mutter schaute mich an und schüttelte den Kopf.

„Wir tun es” antwortete ich.

„Alles klar! Alles bereit machen!” rief Danny.

Er rieb sich die Hände und machte sich ans Werk. Er schaltete die Geräte an, während Patrick meiner Mutter mit einem Taschentuch die Tränen wegwischte. „Keine Sorge. Wir machen das öfter” sprach er scheißfreundlich. „Es ist bei weitem nicht so schlimm, wie Sie es sich vorstellen.”

Wir sollten uns auf das Sofa setzen und in die Kamera gucken.

„Die Getränke sind übrigens für euch” sprach Danny als er durch die Kamera schaute. „Trinkt sie aus und wir können starten.”

Sofort griffen wir danach und tranken sie in einem Zug aus. Den Drink brauchte ich dringendst.

„Und Action!” rief Danny hinter der Kamera. Patrick hielt das Mikrofon über unsere Köpfe.

„Stellt euch erst einmal vor” sprach Danny leise.

Meine Mutter schaute verunsichert in die Kamera und sprach mit zittriger Stimme: „Mein Name ist Lisa Bauer…”

„CUT!” rief Danny. Das war natürlich nicht ihr Name und ich nahm ihr es auch nicht gerade übel, dass sie nicht ihren richtigen Namen sagen wollte. Was wussten wir, was die mit dem Video am Ende machen!

„Wir wollen ein bisschen Authentizität! Nennt doch bitte eure richtigen Namen. Und schaut nicht so unglücklich!”

„Keine Sorge” sprach Patrick. „Das Video wird nur ein sehr exquisiter Club sehen. Die Wahrscheinlichkeit, dass das Video von jemandem gesehen wird, der euch kennt, ist unglaublich gering.”

Danke, Patrick. Das beruhigt mich jetzt aber. Fick dich, dachte ich mir.

„Du sagst jetzt deinen Namen und Alter und liest das vor, was ich dir auf die Tafel schreibe. Und Action!”

„Hallo, mein Name ist Melanie Schulz, ich bin 37 Jahre alt…”

Danny hielt ein Schild hoch, das meine Mutter las: „und ich stehe auf junge Schwänze.” Sie sprach es mit einer traurigen Stimme und schaute zu beschämt zu Boden. Es war deprimierend und erniedrigend. „Jetzt du” flüsterte Danny mir zu.

„Mein Name ist Paul Schulz und ich bin ihr Sohn…”

„Und ich werde ihn heute ficken” las sie ab und schaute traurig.

„Sehr schön macht ihr das” sprach Danny. Jetzt steht auf und schaut euch an.”

Wir taten wie befohlen. Meine Mutter stand vor mir, in ihren weißen Shorts und dem gelben Oberteil.

„Mama” sprach Danny. „Du ziehst dein Top aus und zeigst deinem Sohn deine Brüste.”

Wir hielten Blickkontakt. Wir wollten es beide nicht, aber wir hatten keine Wahl. Ich schaute hinter meine Mutter, ich wollte sie nicht nackt sehen. Sie zog zuerst ihr Oberteil aus und öffnete dann ihren BH. Ich sah nicht direkt hin, aber meine Mutter stand nun oben ohne vor mir. Sie schaute deprimiert zum Boden und verschränkte die Arme, wodurch sie ihre Titten schön nach vorne drückte. Ich konnte nicht mehr wegsehen. Zum ersten Mal sah ich die nackten Brüste meiner Mutter. Und sie waren wunderschön. Ich riss die Augen auf, als ich so überwältigt wurde. Sie hatte Gänsehaut und ihre Nippel standen weit auf. Wenn es nur nicht meine Mutter wäre, würde ich sofort an ihren Nippeln lutschen! Meine Mutter spürte meinen Blick und zeigte, dass sie sich unwohl fühlte.

„Sohn” wies Danny wieder an. „Geh einen Schritt nach vorn und knete Mamis Brüste.”

Meine Mutter sah mir wieder in die Augen. Sie fühlte sich wohl nackt, unwohl, gedemütigt. Aber eine Wahl hatte ich nicht. Ich ging einen Schritt nach vorn und richtete meine Hände nach ihren Brüsten. Und als ich ihre zarte Haut mit einem Finger berührte, merkte ich, dass ich nicht nur dazu gezwungen wurde. Ich wollte ihre Brüste anfassen. Meine Neugier packte mich, wie fühlen sie sich an? Ich war bis dahin Jungfrau und hatte noch nicht einmal eine Frau nackt gesehen. Und nun würde ich Brüste anfassen dürfen. Ich packte vorsichtig zu und fing an sie langsam zu massieren. Ich war begeistert. Ihre Brüste waren schön warm und weich. Ich war total auf ihre Brüste fokussiert und ließ mich gehen. Ich bewunderte die Ästhetik ihrer Brüste und genoss es sie anfassen zu können. Ich vergaß schon beinahe, dass ich dazu gezwungen wurde. Es fing an mich zu erregen — mein Schwanz wurde härter.

„Sohn” sprach Danny wieder. „Jetzt lutsch an Mamis harten Nippeln!”

Sofort fokussierte ich einen ihrer Nippel. Sie waren hart. Nicht nur hart, sondern richtig groß. Zwei Zentimeter standen sie vom vergleichsweise kleinen Nippelhof ab. „Danke” wollte ich fast zu Danny rufen, als ich mir vorstellte das Ding in den Mund zu nehmen. Ich ging leicht in die Knie und nahm ihren dicken Nippel in den Mund. Instinktiv sog ich daran und schmeckte ihren zarten Geschmack. Meine Mutter schaute beschämt zur Seite, als ich an ihrem Nippel lutschte.

„Moment, Moment!” rief Danny. „ich habe da eine Idee!”

Toll, dachte ich mir, als ich es gerade genoss, an ihrem Nippel herumzukauen. Dann löste ich mich von meiner Mutter und schaute sie an. Heilige Scheiße, dachte ich mir. Ich hatte gerade tatsächlich eben an den Titten meiner Mutter gelutscht. Plötzlich realisierte ich die Situation wieder. Ich schämte mich dafür, dass ich das eben geil fand! Es war schließlich meine Mutter.

„Mama” sprach Danny. „Setz dich aufrecht auf das Sofa. Und du” sprach er zu mir. „zieh dein Shirt aus und leg dich mit dem Kopf auf Mamas Schoß.”

Was hatte er vor, fragte ich mich. „Deine Nippel sind so geil, das müssen wir haben” sprach Danny zu meiner Mutter. Meine Mutter setzte sich hin und ich legte meinen Kopf auf ihren Schoß. Ich war im gesamten Körper angespannt. Ich fühlte mich sehr unwohl ihre Brüste direkt über meinem Kopf zu haben.

„So und jetzt beugst du dich über und lässt ihn an deinen Nippel saugen. So als würdest du ihn stillen.”

Meine Mutter schaute erschrocken. Ich jedoch sah ihre Nippel abstehen und freute mich über den Gedanken gleich ihren Nippel lutschen zu können. Sie beugte sich vor und drückte mir ihren Nippel in den Mund. Ohne darüber nachzudenken, gab ich mich dem hin und lutschte an ihrem geilen Nippel. Mein Gewissen, meine Moral, alles weg. Ich lag auf ihrem Schoß und lutschte an ihrem Nippel. Ich fühlte mich wie ein kleines Baby, das gestillt wurde. Mit meiner Hand massierte ich ihre andere Brust. Plötzlich fühlte ich mich nicht mehr unwohl, im Gegenteil. Meine Mutter wurde zusätzlich aufgefordert mir durch das Haar zu streicheln. Sie schaute anfangs beschämt weg, aber als sie mich ansah und unsere Blicke sich trafen, wurde es bizarr. Wie hatte es denn für sie ausgesehen haben müssen? Sie sah herunter zu ihren Brüsten und sah ihren Sohn, der sie anschaute und sich quasi stillen ließ. Eine typischere Mutter-Sohn-Haltung gab es nicht. Es war die engste körperliche Bindung, die man mit seiner Mutter haben sollte. Aber das auch nur in dem Alter eines Säuglings. Dennoch lagen wir gerade so und erlebten diese Phase des Lebens wieder. Es war eine perverse Szene, die diese Kerle mit uns inszenierten, aber das Schlimmste daran war, dass es mir gefiel. Ich genoss es an ihren Titten zu lutschen wie ein Säugling und es machte mich geil.

Als ich total im Nippelrausch war, sprach plötzlich meine Mutter: „Gefallen dir Mamis Titten?” Sie musste es wohl ablesen. Was für eine Frage, dachte ich mir. Selbstverständlich taten sie das!

„Antworte!” rief Danny.

„Oh ja, Mama” sprach ich erregt.

„Sohn” rief Danny wieder. „Zieh dich bis zur Unterhose aus, aber lass dich weiter stillen.”

Mittlerweile dachte ich nicht mehr nach. Ich blieb liegen, lutschte an ihrem Nippel und zog mir die Hose herunter.

„Schau mal Mama” sprach Danny wieder. „Dein Sohn scheint das ganz geil zu finden.”

Ich schaute zu meiner Boxershorts: eine fette Latte drückte sich ab. Mein Schwanz war so hart, dass die Eichel etwas aus der Unterwäsche hervorschaute. Ich konnte wegen ihrer Titten das Gesicht meiner Mutter nicht sehen, aber ich konnte mir denken, wie es ausgesehen haben muss.

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Strandspaziergang – Was an einem Tag am Strand so passieren kann…

Es war sehr warm an der Ostsee. 32° Celsius zeigte das Quecksilber. Während Kathrin und Leon keine Sekunde mehr im Hotel verbringen wollten, genossen Peter und Sabrina die Hitze mit kalten Getränken.

„Ihr wollt sicher nicht mitkommen?” fragte Kathrin ihre Familie. Sabrina lag im Bikini auf dem Sofa und schüttelte den Kopf, als sie daraufhin am Getränk nippte. Peter schwitzte vor sich hin und genoss den kühlen Wind, den der Ventilator auf seinem behaarten Oberkörper fast für Gänsehaut sorgte.

„Dann müssen wir wohl alleine gehen, Mama” sprach Leon.

„Letzte Chance…” sprach Kathrin und nahm schon ihre Tasche in die Hand. Keiner rührte sich. Nur Leon stand in seiner Badehose bereit.

„Na dann, viel Spaß noch…” wünschte Leon seiner Schwester und seinem Vater.

Der Strand war weit entfernt. Beim Buchen der Ferienwohnung hatten sie nur den unschlagbaren Preis vor Augen. Dass es zum Timmendorfer Strand zwanzig Minuten Fußweg waren, war ihnen nicht klar. „Weißt du was?” sprach Kathrin leise und zog ihr Oberteil aus. „Ich habe keine Lust die Sachen mitzuschleppen.” Sie schlüpfte elegant aus ihrer Shorts und stand nur noch in ihrem beige farbenden Bikini vor ihrem Sohn. Leon versuchte wegzuschauen, aber sein Blick blieb beim gebräunten Körper seiner Mutter hängen. Das Beige kam besonders durch ihren Teint hervor und er fand, dass seine Mutter sehr attraktiv war. Zu attraktiv, für seinen Geschmack. Sie war 38 Jahre alt, aber das sah man ihr nicht an. Im Gegenteil: mit ihren schlanken Kurven, weiten Hüften und großen Brüsten, passte sie perfekt in ein Herrenmagazin.

Für Leon war es sehr unangenehm. Zum einen fand er sie attraktiv, zum anderen wusste er, dass es seine Mutter war. Er konnte sich nicht eingestehen, dass seine Mutter heiß war.

Kathrin schmiss ihre Shorts und ihr Oberteil schnell in die Ferienwohnung und sie gingen los. Zwei Kilometer lagen vor ihnen. Zwei Kilometer, bei denen sie kein passendes Gesprächsthema fanden. Sie hätten darüber reden können, dass jeder Kerl Kathrin anstarrte, aber das wäre wohl unpassend. Leon ahnte die Blicke der Männer, die nach ihr schielten und hofften unter ihren Sonnenbrillen nicht erwischt zu werden. Und es bestätigte Leons Annahme: Ja, seine Mutter war heiß.

Nach zwanzig Minuten waren sie am Strand. Sie gingen aber noch etwas weiter, um sich ein passendes Plätzchen auszusuchen. Und beiden entging nicht, dass ihnen sehr viele junge Frauen ohne Bikinioberteil begegneten. Während sich Kathrin fragte, was wohl los sei, war Leon im Paradies. Diesmal versteckte er seine Augen unter einer Sonnenbrille und gaffte den bloßen Titten nach.

„Das ist aber nicht FKK hier, oder?” fragte Kathrin.

„Ich glaube nicht” antwortete Leon. „Die sind nur oben ohne. Und nicht alle…”

Leon schaute sich um. Alle paar Minuten gingen Frauen ohne BH vorbei. Für jeden Geschmack war etwas dabei. Große Brüste, kleine Brüste. Feste Brüste, hängende Brüste. Große Nippel, kleine Nippel. Für einen Tittenfan wie Leon war es das Paradies auf Erden.

Sie suchten such einen Platz aus und machten ihre Badetücher breit. Leon legte sich schon einmal hin und beobachtete weiter die hüpfenden Brüste der vorbeigehenden Frauen.

„Entschuldigen Sie” sprachen zwei Mann Kathrin an, als sie sich gerade setzen wollte.

„Haben Sie einen Moment?”

„Klar” antwortete Kathrin und schaute die beiden Herren an. Der eine hatte eine professionelle Kamera, der andere eine Leine, an der dutzende Bikioberteile befestigt waren.

„Es mag Ihnen bereits aufgefallen sein, dass hier viele ohne Oberteil herumlaufen…”

Leon drehte sich um und beobachtete das Gespräch. Sein Interesse hatten sie bereits.

„Wir sind von und haben eine Aktion heute. Für jedes Bikinioberteil, das wir heute bekommen, spenden wir hundert Euro an die Brustkrebsforschung.”

„Und jetzt wollen Sie…” fragte Kathrin.

„Genau. Wenn Sie uns ihren BH geben und ein Foto von Ihnen machen lassen, spenden wir hundert Euro…”

Kathrin überlegte und schaute kurz zu Leon rüber.

„Ich würde es ja sonst machen, aber nicht vor meinem Sohn.”

Sofort blickte der Kerl mit den BHs zu Leon. „Ihr Sohn?” fragte er verwundert. „Ich dachte er wäre ihr jüngerer Lover.”

Kathrin lachte. „Wie gesagt. Sonst gerne, aber nicht vor ihm… Ich müsste ja dann die ganze Zeit oben ohne herumlaufen.”

„Und man kann Sie gar nicht davon überzeugen?” Der Mann sprach Leon an: „Junge, hättest du ein Problem damit?”

Leon wurde knallrot. Was sollte er sagen? Er war total überrascht und schüttelte den Kopf.

„Sehen Sie? Er hat damit auch kein Problem.”

Kathrin stand da und zögerte. Sollte sie es wirklich tun? Vor ihrem Sohn blank ziehen? Aber es ist doch für einen guten Zweck, dachte sie sich.

„Ok” sprach sie mit einem verschmitzten Lächeln. Sie griff nach hinten und löste den Haken. Sofort verdeckte sie mit einem Arm ihre Brüste und reichte den BH dem Mann. Es war ihr so peinlich, sie traute sich nicht ihm in die Augen zu gucken. Auch Leon schaute aus weg.

„Könnten wir vielleicht noch ein Foto machen?” fragte der Fotograph.

„Wir müssen doch zeigen wofür wir hier das Ganze machen…” ergänzte der andere Kerl.

Der Kameramann positionierte sich und Kathrin nahm die Hände runter. Sie atmete tief ein und hob die Brust. Der Kameramann knipste wild darauf los.

Auch wenn Leon sich bemühte nicht hinzuschauen, konnte er nicht anders, als seine Mutter direkt vor ihm posierte.

Er sah sie öfter in Unterwäsche und im Bikini und ihm war bereits klar, dass seine Mutter sehr attraktiv war, aber ihre Brüste hatte er zuvor noch nie gesehen. Als er einen kurzen Blick auf ihre Oberweite warf, wurde ihm klar, was für wunderschöne Brüste seine Mutter doch hatte. Sie hatte große C-Körbchen, fast sogar D-Körbchen, schätzte Leon. Entgegen seiner Erwartungen hingen sie nicht, im Gegenteil: Ihre harten Nippel ragten nach oben. Leon war total verwirrt. Er hatte nicht erwartet, dass ihm der Anblick seiner Mutter so gefallen würde. Dass ihn es sogar erregte! Leon spürte seine Badehose enger werden und er konnte es nicht wahrhaben, dass der Grund für die Erektion die blanke Brust seiner Mutter zu sein schien.

„Ich möchte Ihnen ja nicht zu nahe treten” sprach der Aktivist. „Aber ich wollte Ihnen sagen, dass Sie wirklich wunderschöne Brüste haben”

Kathrin lachte verlegen.

„Bei allen Brüsten, die wir heute gesehen haben, sind Ihre mit Abstand die schönsten…”

„Das sagen Sie doch bestimmt zu jeder” kicherte Kathrin.

„Wirklich. Sie sind das Paradebeispiel für das, was wir hier tun”

Er drückte ihr einen Flyer in die Hand und verabschiedete sich.

Kathrin stemmte ihre Hände in die Hüfte und fragte: „Und du hast wirklich kein Problem damit?”

Leon schüttelte den Kopf und hoffte, dass man seinen Halbsteifen in der Badehose nicht sah. Leon stimmte diesem komischen Vogel absolut zu. Je mehr er darüber nachdachte, desto klarer wurde ihm, dass seine Mutter wirklich die schönsten Titten hatte, die er je sah. Obwohl er nicht hinschaute, als sie neben ihm lag, hatte er das Bild ihrer Titten die ganze Zeit vor Augen. Er drehte sich auf den Bauch und bohrte seine immer härter werdende Latte in den Sand.

Sie lagen mindestens zwanzig Minuten in der Sonne, bei denen Leon an nichts anderes dachte als an die Titten seiner Mutter.

„Wollen wir ins Wasser?” fragte sie ihn.

„Nein!!” antwortete Leon prompt. Keine Chance! Er könnte sich jetzt unmöglich umdrehen, geschweige denn aufstehen! Seine Latte, die zweifelsohne sichtbar war, da er sehr gut bestückt ist, wäre ein deutliches Statement zu Kathrins Brüsten.

Sie blieben also liegen, bis irgendein alter Mann aufkreuzte und uns erklärte, dass er es nicht dulden würde, wenn meine Mutter weiterhin oben ohne liegen würde. Sie erklärte ihm, dass sie bei der Aktion mitgemacht hatte, aber das war ihm bewusst. Kathrin erklärte ihm, dass sie nichts hatte um sich zu bedecken, da empfahl er ihnen zum FKK-Strand zu gehen, der von dort aus in nur 10 Minuten zu erreichen wäre.

„Bringt nichts. Wir müssen los” sprach Kathrin,

„Und ich werde jetzt ganz sicher nicht zurück in die Ferienwohnung…”

Leon blieb auf dem Bauch liegen. Scheiße, er müsste gleich aufstehen. Er dachte also sofort an die unerotischsten Dinge, die ihm einfielen. Kirschen, Holz, Ampeln, Schulhefte, Angela Merkel,…

Vor ihm lief ein Film ab, in der er alles unerotischste abspielte, das ihm einfiel. Die Erektion musste weg. Kathrin wunderte sich schon fast, warum er so lange liegen blieb. Doch plötzlich sprang er auf, froh darüber, dass er seine Erektion abarbeiten konnte. „Und jetzt bloß nicht auf ihre Titten glotzen” dachte er sich.

Sie nahmen ihre Sachen und gingen los. Wieder kamen Männer entgegen, die vermehrt auf seine Mutter glotzten. Wieder kamen Frauen oben ohne entgegen, doch die ließen ihn kalt. Gegen seine Mutter, waren sie nichts. Auf halbem Weg aber, dachte er aber darüber nach, was geschehen war.

Wohin würden sie jetzt gehen? Hatte er richtig verstanden? FKK? Da wo alle nackt sind? Müssten sie sich ausziehen? Würde er nicht nur die Brüste seiner Mutter sehen, sondern auch ihre…? Und müsste er seine Latte präsentieren? Verdammt, da war er wieder. Er stellte sich seine Mutter nackt vor und dachte wieder: Kirschen, Holz, Ampeln, Schulhefte, Angela Merkel,…

Am FKK Strand angekommen, sahen sie einen 400 Meter langen, 30 Meter breiten Strandabschnitt, auf dem nur nackte Menschen waren. So idyllisch sich das auch anhören mag, ein FKK Strand ist nichts für einen jungen Mann. Haufenweise alter Kerle und alter Damen, dessen Brüste fast bis zum Bauchnabel reichten. Nein, hier würde er keinen hochbekommen. Ganz sicher.

Dort angekommen machten sie sich breit. Seine Mutter wieder auf dem Rücken, sonnte ihr perfektes Pärchen Titten und Leon auf dem Bauch. Zur Sicherheit natürlich.

Es dauerte nicht lang, bis die ersten komisch schauten. Angezogen? Im FKK-Strand? Das gehörte sich für sie nicht. Da kam ein nackter Herr dagegen, auf dessen Gehänge Leon hätte lieber nicht gucken sollen und erklärte ihnen, dass es doch ein FKK-Strand wäre und dass sie sich doch bitte ausziehen sollten.

Damit hatte Kathrin nicht gerechnet. Waren die Menschen hier so kleinlich, dass sie darauf bestanden, das kleine Stückchen Stoff des Bikinis ausgezogen werden sollte?

„Sie verstehen nicht” sprach Kathrin. „Das hier ist mein Sohn.”

„Ja und?” antwortete der Herr plump. „Ich bin dahinten auch mit meiner Familie. Das ist ja der Sinn des FKKs.”

Der Herr ging weg und ließ die beiden mit verwirrter Miene zurück. Sollten sie sich jetzt wirklich ausziehen? Voreinander? Mutter und Sohn?

„Was sagst du?” fragte Kathrin ihren Sohn.

„Zurückgehen will ich nicht…”

Leon drehte sich leicht zur Seite und schaute seine Mutter an. Kirschen, Holz, Ampeln, Schulhefte, Angela Merkel,…

„Hättest du… ein Problem?” fragte sie zögerlich.

Leon wusste es nicht. Die Tatsache, dass er die Brüste seiner Mutter sah, brachte seine Schaltkreise durcheinander. Mutter und sexuell anziehend waren in seinem Gehirn zwei Bereiche, die absolut nichts miteinander zu tun hatten. Er drehte schon komplett durch, dass sie oben ohne war. Wie würde er reagieren wenn er sie nackt sähe?

„Ich…. denke nicht….” antwortete er dann.

„Na, komm. Steh auf” sagte Kathrin und half Leon hoch. „Ziehen wir uns aus.”

Da war es. Der Moment. Mutter und Sohn standen voreinander und wussten, dass es gleich geschehen würde. Sie würden sich gleich nackt sehen. Beide schauten sich beschämt an, wussten nicht wie sie denken oder fühlen sollten. Nur Leon dachte etwas Klares: Kirschen, Holz, Ampeln, Schulhefte, Angela Merkel,…

Kathrin drehte sich um, sodass Leon auf ihren prächtigen Arsch sehen konnte. Ganz elegant zog sie ihr Höschen aus und Leon starrte auf diesen geilen Hintern. Er wusste genau, wenn sich seine Mutter leicht bücken würde oder wenn er etwas in die Knie gehe, würde er die Schamlippen sehen. Sofort bekam er einen Ständer als er den blanken Hintern seiner Mutter sah. Leon explodierte fast innerlich. Doch dann drehte seine Mutter sich auch noch um. Sie verschränkte ihre Beine, sodass er ihre Muschi nicht gleich sah, aber das war ihm genug. Kathrin musterte Leon genau. Sie erkannte sofort die fette Beule in seiner Hose und sie war sich fast sicher, dass er sie von ihr bekam. Sie war schockiert, aber auch neugierig. Sie stemmte ihre Hände in die Hüfte, als würde sie fast sagen wollen: „Jetzt du.”

„Kirschen, Holz, Ampeln, Schulhefte, Angela Merkel,…” dachte Leon. Nichts half. Seine Erektion war nicht zu übersehen. Jetzt gibt es kein Zurück. Ohne weiter nachzudenken, riss er sich die Badehose runter und stand mit einer gewaltigen Erektion vor seiner eigenen nackten Mutter.

Leon schaute beschämt zu Boden. Sein Blick wanderte über ihre unendlich lang wirkenden Beine, zu ihrem Intimbereich, den sie durch ihre Haltung versuchte zu verstecken, über ihren Bauchnabel, den heißen Kurven, den perfekten Titten, bis hin zu ihrem Gesicht. Als Leon seiner Mutter in die Augen sah, erkannte er einen schockierten Blick. Seine Mutter starrte ohne Hemmungen auf sein gewaltiges Glied.

Kathrin konnte nicht anders als dahin zu starren. Sie war fasziniert von Leons Riesenpimmel. Noch nie hatte sie einen so großen in echt gesehen. Ihr Herz schlug schneller, ihr wurde warm. Konnte es wirklich sein? Konnte es sein, dass sie vom Anblick ihres nackten Sohnes geil wurde?

Sie öffnete unbewusst ihre Beine, sodass Leon endlich ihre Muschi sehen konnte. Sein dicker Schwanz zuckte kurz. Es gab keinen Zweifel: sie waren geil aufeinander.

Was Leon nicht wusste war, dass seine Mutter ein kleines Fetisch hatte: Sie stand auf große Schwänze. Natürlich hurte sie nicht herum und war ihrem Mann treu, aber wenn sie mal alleine zuhause war, schaute sie gern Pornos mit gutbestückten Männern und machte es sich mit Dildos verschiedener Größen selbst. Als sie seinen Schwanz sah, hallte eine einzige Frage immer wieder durch ihren Kopf: „Würde er komplett in meine Muschi passen?”

Plötzlich hatte sie dieses Bild im Kopf wie dieser fette Schwanz in ihrer Muschi verschwand. Sie stellte sich tatsächlich vor es mit ihrem Sohn zu tun. Leon erging es nicht anders. Er kämpfte gegen den vermeintlich widerlichen Gedanken mit seiner Mutter Sex zu haben. Aber diese Titten, diese Muschi, dieser Arsch… Ja, es war seine Mutter, aber sie war so verflucht heiß…

„Boah hast du einen großen…” sprach Kathrin aus Versehen ihre Gedanken aus, als sie immer noch auf seinen Schwanz starrte. Leon schaute verlegen weg. Ihm war klar, dass er sehr Glück hatte. Er hat mal nachgemessen: Knapp 25 Zentimeter. Aber sowas von seiner Mutter zu hören.

„Du hast jetzt aber keine Latte weil du mich gesehen hast, oder?” fragte sie.

Leon erschrak. Das hatte sie jetzt nicht ernsthaft gefragt!?

„Nein…. Natürlich nicht! Hier sind halt viele nackte Frauen” stotterte er sich eine Antwort zusammen.

Beide sahen sich um. Es war ungelogen keine einzige Frau am Strand die Leon annähernd attraktiv finden könnte. Kathrin wusste sofort, dass er log. Sie legten sich auf die Tücher und konnten beide an nichts anderes denken, als an die jeweiligen anderen Körper.

Sie lagen auf dem Rücken und schauten in den Himmel. Leon bemühte sich nicht mehr seine Latte loszuwerden. Er dachte nur noch an seine Mutter.

Kathrin legte sich auf die Seite und sprach Leon an: „Sag mal… Du hattest doch bestimmt schon Sex, oder? Mit dieser Olivia oder wie sie hieß…”

Leon drehte sich ebenfalls zu seiner Mutter und sah ihren absolut heißen Körper. Ihre Brüste wirkten noch größer weil sie auf der Seite lag und ihre Kurven machten ihn ganz heiß.

„Ja…. und?” antwortete Leon verwirrt. Warum stellte sie ihm eine solche Frage?

„Hast du ihn da… ganz reingekriegt? Weil er so groß ist, meine ich…”

Leon konnte nicht fassen, was für eine Frage ihm gerade von seiner Mutter gestellt wurde. Warum zur Hölle wollte sie so etwas wissen?

„Mama!” rief Leon. „Wieso fragst du sowas? Das ist total peinlich!”

Kathrin starrte weiter auf seinen erigierten Schwanz und lüsterte nach ihrem Sohn. Leon versuchte beschämt wegzuschauen, aber seine Mutter streichelte zart mit ihren Fingern um ihre Hüfte. Es war der höchste Ausdruck von Weiblichkeit, als sie ihre Kurven noch mehr betonte.

Kathrin war es nicht bewusst, aber ihr Körper flirtete mit ihrem Sohn.

„Sags mir einfach… passte er rein?” fragte sie neugierig und streichelte sich weiter selbst.

Leon schaute seine Mutter an und konnte seine Geilheit nicht verbergen.

„Nein” antwortete er seufzend.

Kathrins Körper lief zur Höchstform auf. Sie spielte mehr an sich herum, ihre Nippel wurden steinhart. Zwischen ihren Beinen wurde es feucht. Mutter und Sohn beobachteten sich gegenseitig. Beide waren geil aufeinander, aber keiner traute sich es auszusprechen.

Nach einem Moment sprach Kathrin: „Ich würde ihn reinbekommen.”

Hatte sie das gerade wirklich gesagt? Fragte sich Leon. „Mama!” schrie er total überrascht.

„Was… wieso… warum sagst du sowas?”

Kathrin lächelte und schaute erregt auf Leons Glied.

„Ich meine ja nur…” fing Kathrin an. „Du hast halt einen verdammt geilen Schwanz.”

„Mama!” rief Leon wieder. „Sowas will man von seiner Mutter nicht hören!”

„Wieso denn? Ich bin doch nur ehrlich… Findest du mich nicht geil?”

„Was? Nein!” rief Leon entsetzt.

„Und wie kommt es dann, dass du immer eine Latte bekommst, wenn du mich ansiehst?”

Leon fühlte sich ertappt. Dagegen konnte er nichts sagen. Er fand seine Mutter geil und konnte sich gerade prima vorstellen, wie sie auf ihm sitzt und „ihn ganz reinkriegt”. Aber irgendwas hemmte ihn, schließlich war es seine Mutter!

Kathrin führte ihre Hand zu ihrer Muschi und stellte fest, dass sie unnormal feucht war.

„Also…” sprach sie. „Soll ich es dir beweisen?”

„Mir was beweisen?” fragte Leon verwundert.

„Dass ich deinen Schwanz komplett in meine Muschi kriege.”

Leon schluckte. Konnte das wahr sein? War seine Mutter so geil auf ihn? War sie bereit das größte Tabu zu brechen, dass es in der Geschichte der Menschheit je gab?

Er hatte keine Antwort. Er wusste nicht, ob er wirklich wollte, dass sie ihm das beweist. Kathrin aber wusste genau was sie wollte. Sie rückte ein Stück näher zu ihrem Sohn und fing an seinen Oberschenkel zu streicheln. Leon verfolgte mit seinem Blick die Hand seiner Mutter, die sich seinem Schwanz immer näherte. Er sah ihr zu, wie sie mit ihren Fingerspitzen seine Hoden berührte und ihm langsam über sein Glied streichelte. Aus der zarten Berührung wurde ein fester Griff. Kathrin massierte den Penis ihres Sohnes. Mit der anderen Hand drückte sie seine Hüfte weg, sodass Leon auf dem Rücken lag. Er konnte nicht glauben, dass ihn seine Mutter gerade anfasst. Es fühlte sich falsch an, aber mindestens genauso gut. Kathrin rückte noch näher ran und Leon sah den Kopf seiner Mutter seinem Intimbereich näher kommen. Sie zog seine Vorhaut zurück und rollte ihre Lippen über seine Eichel. Mit der einen Hand hatte sie den Schwanz fest im Griff, mit der anderen massierte sie seine Hoden. Seine Mutter blies ihm einen. Und wie sie das tat! Sie konzentrierte sich fast ausschließlich auf seine Eichel, denn das Monsterteil bekam sie unmöglich in den Mund. Sie spielte mit ihrer Zunge, lutschte, leckte und beide genossen es.

Kathrin genoss es in vollen Zügen. Sie liebte den Geschmack seiner Eichel. Der leichte Schweiß und der Lusttropfen vermischten sich in ihrem Mund mit ihrem Speichel und sie dachte an nichts anderes mehr, als diesen geilen, fetten Schwanz ihres Sohnes in ihrer Muschi zu haben.

„Mama…” stöhnte Leon während sie sinnlich an seiner Eichel lutschten.

„Wir sollten das nicht tun…” Doch er sprach so leise, es hörte sich an, als würde er das für sein Gewissen sagen. Diese Worte hatten längst keine Bedeutung, denn die beiden wollten es.

Kathrin hörte auf zu blasen und setzte sich auf den liegenden Körper ihres Sohnes. Sie setzte sich so auf ihn, dass ihre feuchten Schamlippen den Schaft ihres Sohnes berührten. Sie rutschte vor und zurück und genoss die Reibung ihrer Klitoris und ihrer Schamlippen an jenem Schwanz, den sie gleich endlich in sich haben würde.

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