Meine SM Phantasien
Es war schon ziemlich spät an diesem kühlen Herbstabend. Ich saß, wie so
oft, an meinem Computer und informierte mich über das sportliche
Weltgeschehen und nebenher auch über einige Neuheiten auf dem erotischen
Film- und Videomarkt. Es war mir zum Beispiel gelungen, eine
vierteilige Serie ausfindig zu machen, in der es um ein junges vulgäres Mädchen ging, die in eindrucksvoller
Weise ihre Umgebung mit erotischen- nein, schon eher mit
Sexmachenschaften zu manipulieren versuchte. Für mich kam in diesem
Moment der vorerst langweiligere Teil zum Tragen, der Download! Ich
hatte mir gerade eine weitere Zigarette gedreht und war im Begriff sie
anzuzünden, als ich das Öffnen der Zimmertür vernahm. Es war meine Frau,
die sich noch mit dem Zubettbringen unserer beiden Kinder herumgeplagt
hatte und sich nun auf einen entspannenden Abend vorbereitete. Fernsehen
oder Lesen, ein bisschen Plaudern, all das hätte passieren können. Doch
es kam alles ganz anders. Sie näherte sich mir von hinten, leise und
Barfuss, ich saß vor dem Schreibtisch und zog gelassen an meiner
Zigarette. Einen kurzen Moment wandte ich mich zu ihr und unsere Blicke
trafen sich, beide konnten seit langer Zeit schon aus solchen Blicken
erkennen wie es dem Anderen geht, was er fühlt und wie er sich fühlt.
Also trat sie näher und blieb hinter mir stehen, ihre Hände berührten
meine Schultern und sanken nach und nach tiefer auf meine Brust. Ich
legte meinen Kopf in den Nacken um zu bekunden dass es mir wohl tat ihre
Hände zu spüren. Ein kurzes berühren unserer Lippen ergab sich wie
selbstverständlich. Ich erzählte mit knappen Worten von meinen
Dowloadfortschritten im Internet, was aber mehr zur Ablenkung meiner
eigentlichen Gedanken diente. Sie lächelte verständnisvoll, klopfte mir
leicht auf die Schultern und zog sich eben so leise wie sie gekommen
war, wieder zurück. Einen Moment später hörte ich das Klappen der
Schranktür und die Schiebegeräusche der Schubläden in unserem begehbaren
Kleiderschrank. Das waren Geräusche, die mir, ich gebe es gerne zu,
einen wohltuenden Schauer über den Rücken jagten. Aber nicht nur an
dieser Stelle äußerte sich mein Körper über das was er zu erwarten
schien. Es war ihr aufgefallen, dass sich während ihrer Berührungen
etwas in meiner Lendengegend bewegte. Also zog sie sich in ihre
Kleiderkammer zurück um ein wenig zu unterstreichen, wie sie sich den
heutigen Abend mit mir vorstellte.
Erneut hörte ich das Öffnen und Schließen der Zimmertür. Es dauerte etwa zwanzig Minuten bis sie zurück kam und sich wiederum in ihrem Teil des Kleiderschrankes zu schaffen machte. Die Spannung in mir, und ihm, stieg ins Unermessliche. Das knacken des Lichtschalters brachte das Erwartungsgefühl auf den Höhepunkt Ein Vorhang trennte das Schlafzimmer vom Umkleidebereich, als er sich öffnete wurden meine Erwartungen mehr als bestätigt. Vor meinen Augen stand nun eine Frau, die mit dem was ich tagsüber zu sehen bekam nichts mehr zu tun hatte. Ihre blonden Haare waren zu einer Hochfrisur zusammengesteckt und gaben den Blick auf ein, der Situation angemessen, geschminktes Gesicht frei. Ein blau schimmernder Lidschatten unterstrich den Ausdruck ihrer Augen und der blutrote Lippenstift verlieh ihrem Gesicht etwas Ruchloses. Es regte sich wieder etwas in meiner Hose und dass hatte Mühe sich dort genügend Platz zu verschaffen. Ein schwarzes Strechkleid verhüllte noch die gereifte Pracht ihres Körpers und halterlose schwarze Stümpfe trennten die wohlgeformten Beine vom Lackleder ihrer bis weit über die Knie reichenden Stiefel. So stand sie nun da mit leicht auseinander gestellten Beinen wie in einer Siegerpose. Mit dem überlegenen Lächeln einer Gefängniswärterin trat sie näher und drehte mich in meinem Schreibtischstuhl zu sich. Das Gefühl diesem Vollweib ausgeliefert zu sein gab mir den Rest. Sie unterstrich diesen Eindruck noch, indem sie einen Fuß zwischen meine Füße stellte und sie mit einer gezielten Bewegung auseinander schob. Ihr Blick senkte sich gezielt und sehr langsam in Richtung meiner zu bersten scheinenden Hose. Was mir bislang nicht aufgefallen war: Sie hatte eine Hand in der Hüfte und die andere mehr auf dem Rücken, als schien sie mir etwas zu verbergen. Es sollte sich aber in kürze herausstellen das sie noch eine Überraschung für mich hatte. Erst als sie einen Fuß zwischen meine Beine auf den Stuhl stellte und die Stiefelspitze dabei fast meinen Schwanz berührte, kam die verborgene Hand nach vorn. Jetzt bekam die Sache einen weiteren Höhepunkt, eine Lederpeitsche war ihr Spielzeug für den heutigen Abend. Mit einem gelungenen Schwung lies sie die sieben Lederriemen, die an dem schwarzen Griff befestigt waren, durch ihre Hand gleiten. Etwas mulmig wurde mir schon, doch war ich zu gespannt darauf, was sie mit mir vorhatte.
Sie ließ die Peitsche seitlich an sich herunter gleiten und verharrte so einen Moment. Das gab mir die Zeit mal wieder zu atmen. Eine gekonnte Drehung der gesenkten Peitsche verursachte einen Knall auf ihrem Stiefel und ließ mich wieder aufmerksam werden. Sie führte nun das Ende des Griffes über ihr Knie an ihrem Oberschenkel herauf, wobei sich der Kleidsaum etwas hob. Ich konnte in diesem Augenblick einen Teil ihrer rosafarbenen Pussy erkennen, was mir ein leichtes Keuchen entlockte. Sie bemerkte meine Erregung und fasste mit der freien Hand ihr Kleid und zog es langsam bis über ihre Schamhaare, die sie sich zu einem kleinen Dreieck rasiert hatte. Der Schwarzlackierte Griff näherte sich jetzt der unteren Spitze des Dreiecks und bahnte sich unaufhaltsam einen Weg zwischen ihre Schamlippen. Unsere Blicke trafen sich und ich sah in ihren Augen, die sich steigernde Begierde. Der Griff war nun gänzlich zwischen ihren Beinen, so dass nur noch die Lederriemen zu sehen waren. Als sie ihr Spielzeug durch eine Vorwärtsbewegung wieder freigab, hatten sich ihre zarten Lippen um den Griff gelegt und wurden ein wenig mitgezogen. Sie hinterließen einen schimmernd feuchten Glanz auf dem schwarzen Lack. Ich sah wieder hoch in ihr Gesicht. Ihre Zunge leckte lustvoll ihre Lippen. In diesem Moment öffnete sich ihr Mund um den Peitschengriff in sich aufzunehmen. Genüsslich lutschte sie den Saft herunter um im nächsten Augenblick die Aktion zu wiederholen. Jedoch war die Muschifeuchte nicht für sie gedacht. Denn mit neugierigem Blick hielt sie mir den Luststab vor' s Gesicht. Der aufkommende Duft lies mich auch meine trockenen Lippen lecken. Ich spürte ein kräftiges Pochen in meinen Schläfen. Mein Puls raste wie wild. Mit beiden Händen hielt sie nun die beiden Enden der Peitsche und legte sie hinter meinen Kopf, um ihn dadurch immer näher an ihre Lustöffnung zu ziehen. Als ich fast ihre Pussy mit meiner Zunge berühren konnte, spürte ich die Hitze die aus ihrer nassgeilen Liebesöffnung aufstieg. Doch noch bevor ich meinem Verlangen nachgeben konnte, stieß sie mich zurück auf meinen Stuhl und drückte mir den Peitschengriff auf die Brust. "Du tust was ich dir sage und wenn ich es dir sage" sagte sie mit energischer Stimme. Eine Sekunde lang war ich starr wie nach einem Stromschlag! Im nächsten Moment forderte sie mich auf mich hinzustellen und meine Hose zu öffnen. "Öffne den Gürtel und den Reißverschluss" befahl sie. Meine Hände zitterten ein wenig als ich dem nachkam. Mit einem Griff war ihre Hand in meiner Hose und ertastete meinen Schwanz, umschloss ihn und zog ihn etwas rüde an' s Tageslicht.
Ihr Körper sank ruhig und gleichmäßig vor mir in die Hocke, wobei sich ihre Knie weiter und weiter öffneten. Nun war ihr Mund mit meinem Schwanz auf einer Höhe. Und obwohl ich ahnen konnte was nun kam, machte er keine anstallten sich ihr entgegen zu strecken, sondern verblieb in diesem halbsteifen Zustand. Ein Tropfen klaren Liebessaftes drang aus meiner Eichel und legte sich wie Morgentau um die Öffnung. In diesem Moment hob sie ihren Kopf und sah zu mir auf. Erwartungsvoll hielt ich ihrem Blick stand. Ohne eine weitere Bewegung ihres Kopfes schob sie ihre Zunge durch ihre Lippen und berührte mit der Spitze meinen nun leicht anschwellenden Fickstab. Im gleichen Augenblick löste sich ein weiterer Tropfen und rann auf ihre Zungenspitze. Ihr Mund öffnete sich leicht um die Zunge wieder aufzunehmen, dabei zog sich ein silbrig feuchtes Fädchen zwischen uns. Mit ihrer Zungenspitze brachte sie nun den errungenen Saft auf ihre Lippen um ihn im nächsten Moment wieder abzulecken. Durch ihre gehockte Haltung war mein Blick auf ihre rosig glänzende Votze freigegeben. Auch sie schien nun diesen süßen Saft abzugeben. Wie gern hätte ich ihn getrunken und dabei meine Zunge in ihre Grotte geschoben. Aber noch war es nicht soweit und es entstand eine ungeheure Anspannung in mir. Ich hing meinen Gedanken noch nach als ich plötzlich ihren heißen Mund um meinen Schwanz herum spürte. Sie presste ihre Lippen zusammen und ich spürte ein saugendes Gefühl. Als sie meinen Schwanz wieder aus ihrem Mund entließ war er es, als würde sie mich mit durch dieses Rohr saugen. Sicher war sie in der Lage einen Tennisball durch einen Gartenschlauch zu saugen und ich bekam nun eine Kostprobe ihrer Kunst. Mehr als langsam zog sie ihren Kopf mit immer noch zusammen gepressten Lippen zurück und gab meinen steifen Prügel frei. Mit einem Ruck stand sie wieder vor mir. Vorbei der Traum dachte ich und fühlte wie das Leben aus meinem Körper entweichen wollte. Doch sie war, bei Gott, noch nicht fertig mit mir!
"Zieh dich ganz aus und leg dich auf die Hantelbank", waren ihre nächsten Worte. Ich hatte keinen anderen Platz für dieses Trainingsgerät gefunden und so landete es vor einiger Zeit in unserem Schlafzimmer, oder sollte ich jetzt besser Folterkammer sagen? Ich zog also dieses Teil in die Mitte des Raumes und legte mich, mittlerweile völlig nackt mit dem Rücken darauf. Der Kunstlederbezug war Kalt und brachte ein ernüchterndes Gefühl auf meine Haut. Dieser Teufel im Hurenkostüm stand nun am Kopfende und beugte sich leicht über mich so dass sich ihr Kleid etwas hochzog und ich ihre vor Geilheit angeschwollene Lustscharte direkt vor Augen hatte. Mit geschickten Händen befreite sie nun ihre Brust aus dem Kleid. Wohl wissend dass ich jede ihrer Bewegungen verfolgte, nahm sie ihre Brustwarzen zwischen Daumen und Zeigefinger und zog leicht an ihnen. Dann begann sie ihre Nippel mit den Fingerspitzen zu drehen. Sie ließ mich ihre Geilheit spüren und es kam genau da an wo sie es wollte! Nun machte sie einen Schritt vor und ging sacht in die Hocke. Ich hatte ihre heiße, nasse Muschi direkt über meinem Gesicht. Inzwischen hatte ich gelernt, dass Eigeninitiative nicht gefragt war, und erwartete ihre Anweisung. Die ließ auch nicht lange auf sich warten!
"Leck meine Votze du geiler Hund", gefolgt von " Saug meinen Kitzler"! Ich tat wie mir befohlen und es war ein Traum meine Zunge durch diese nasse Möse gleiten zu lassen. Gleichzeitig ließ sie ihr Becken über mir kreisen und schob es abwechselnd vor und zurück. Es war eine Wonne mich in sie zu graben. Allmählich sank sie immer tiefer auf mein Gesicht und mir blieb fast die Luft weg. Doch geschickt gab sie mir den Raum den ich brauchte. Meinen Schwengel hatte ich schon fast vergessen, so war ich in ihren Bann gezogen.
Doch nach einer Weile spürte ich wie sie mit Hilfe der Peitsche wieder Leben in ihn brachte. Sie wickelte die Lederriemen so gekonnt um meinen Prügel, das sie ihn wie an der Leine führen konnte. Ihre Zugbewegungen steigerten sich langsam und wurden dann immer heftiger. Ich hatte das Gefühl als würde mir mein Schwanz aus dem Schoß gerissen, und doch war es ein geiles Gefühl so behandelt zu werden! Ich bin mit einer Sexgöttin verheiratet! Mit dem Gespür einer Edelhure verstand sie es, kurz vor der Schmerzgrenze Inne zu halten und indem sie sich über mich beugte und meinen Schwanz tief in ihren warmen Mund nahm, mir dennoch ein Glücksgefühl zu verschaffen! Meine Augen waren geschlossen, als ich feststellte, dass sich ihre Pomuskulatur zusammenzog und wieder löste. Das geschah abwechselnd und ein paar Mal hintereinander. Grund dafür war, eine ebenfalls schwarze Analkette, die sich, geführt durch ihre Hand, den Weg zu ihrem Bestimmungsort suchte. Nach und nach verschwand der kugelbesetzte Stab in ihrer zuckenden Rosette und ein Beben ging durch ihren Körper. Ein Beben das so stark war, dass ich im nächsten Moment fühlte, wie sich ein Schwall warmen Saftes über mein Gesicht ergoss. Sie hatte abgespritzt! Unser Liebesspiel (ihr Liebesspiel) hatte sie so geil gemacht, das sie es nicht mehr aushielt. Mit der Eleganz einer Turnierreiterin hob sie sich von meinem Gesicht und kniete sich neben die Bank. Von der Peitsche war nichts mehr zu sehen, nur die Analkette steckte noch in ihr. Sie nahm meinen Schwanz in beide Hände und massierte ihn wie eine Melkerin. Die Fickstange wuchs zu einer grandiosen Form heran!
" Steh jetzt auf und stell dich vor die Bank", diese Worte knallten wie ein Gewitter an meine Ohren. Ich machte mich also auf, ihrem Wunsch nachzukommen. Sie ließ während dessen meinen Schwanz nicht aus ihren Händen und setzte sich nun selbst auf die Hantelbank. In meiner Position angekommen nahm sie das Prachtschwert wieder in ihren Mund und führte es Zentimeter für Zentimeter in ihren heißen Schlund, so tief, das sie mit ihrer Zunge an meinen Eiern spielen konnte! Kurz darauf gab sie ihn frei und legte sich zurück auf die Bank. " Los fick mich richtig durch" sagte sie, und ich hatte Mühe mich zurück zu halten. Ich spielte zuerst mit meiner Eichel an ihrem Kitzler und drang dann in ihre nasse Fickhöhle ein. Sie war heiß und eng, meine Gefühle fuhren mit mir Achterbahn. Sie winkelte ihre Beine an, so dass ich tief in sie stoßen konnte. Der Kugelstab steckte noch in ihrem Arsch und bei jedem Stoß in ihre Möse, schob ich ihn ein stück tiefer hinein. Ihre Augen verdrehten sich vor Wonne und ich hatte das Gefühl als schwebten wir über dem Boden. Ihre Hände griffen jetzt in ihre Kniekehlen und sie zog die Beine bis an ihre Titten hoch, um mir den Weg für ihre nächste Aktion zu zeigen. " Nimm das Ding aus meinem Hintern und fick mich in meine Arschvotze". Langsam zog ich Kugel für Kugel aus ihr heraus und bemerkte dass es sie geil machte mir dabei zuzusehen! Ich nahm meinen prallen Schwanz in meine Hand und drückte ihn in die freigewordene Öffnung. Ich hätte nicht gedacht, dass er ganz in ihr enges Loch passt, doch ihre Schaukelbewegungen führten dazu dass er gänzlich in ihr verschwand. Ich hörte wie sie gluckste und tief atmete. Nun war es bei mir soweit, mein Schwanz bohrte sich in ihren Arsch und schien noch einmal an Größe zuzulegen. Als sie merkte das ich nun zum Schuss kommen wollte sagte sie: " Spritz mir deinen Saft auf meine Titten". Ich zog den Prengel aus ihrem Poloch und drückte ihn in ihre Richtung. Dann brach ein Vulkan in mir aus und die weiße Lava ergoss sich über sie. Es war ein Platzregen auf ihrer Haut. Ich traf nicht nur ihre Brust mit meinem Segen sondern füllte auch noch ihre Pussy damit an. Und als ihr mein Saft über ihre Rosette herunter lief hätte ich am liebsten alles wieder abgeleckt, aber es gibt ja sicher noch ein nächstes Mal!
Erneut hörte ich das Öffnen und Schließen der Zimmertür. Es dauerte etwa zwanzig Minuten bis sie zurück kam und sich wiederum in ihrem Teil des Kleiderschrankes zu schaffen machte. Die Spannung in mir, und ihm, stieg ins Unermessliche. Das knacken des Lichtschalters brachte das Erwartungsgefühl auf den Höhepunkt Ein Vorhang trennte das Schlafzimmer vom Umkleidebereich, als er sich öffnete wurden meine Erwartungen mehr als bestätigt. Vor meinen Augen stand nun eine Frau, die mit dem was ich tagsüber zu sehen bekam nichts mehr zu tun hatte. Ihre blonden Haare waren zu einer Hochfrisur zusammengesteckt und gaben den Blick auf ein, der Situation angemessen, geschminktes Gesicht frei. Ein blau schimmernder Lidschatten unterstrich den Ausdruck ihrer Augen und der blutrote Lippenstift verlieh ihrem Gesicht etwas Ruchloses. Es regte sich wieder etwas in meiner Hose und dass hatte Mühe sich dort genügend Platz zu verschaffen. Ein schwarzes Strechkleid verhüllte noch die gereifte Pracht ihres Körpers und halterlose schwarze Stümpfe trennten die wohlgeformten Beine vom Lackleder ihrer bis weit über die Knie reichenden Stiefel. So stand sie nun da mit leicht auseinander gestellten Beinen wie in einer Siegerpose. Mit dem überlegenen Lächeln einer Gefängniswärterin trat sie näher und drehte mich in meinem Schreibtischstuhl zu sich. Das Gefühl diesem Vollweib ausgeliefert zu sein gab mir den Rest. Sie unterstrich diesen Eindruck noch, indem sie einen Fuß zwischen meine Füße stellte und sie mit einer gezielten Bewegung auseinander schob. Ihr Blick senkte sich gezielt und sehr langsam in Richtung meiner zu bersten scheinenden Hose. Was mir bislang nicht aufgefallen war: Sie hatte eine Hand in der Hüfte und die andere mehr auf dem Rücken, als schien sie mir etwas zu verbergen. Es sollte sich aber in kürze herausstellen das sie noch eine Überraschung für mich hatte. Erst als sie einen Fuß zwischen meine Beine auf den Stuhl stellte und die Stiefelspitze dabei fast meinen Schwanz berührte, kam die verborgene Hand nach vorn. Jetzt bekam die Sache einen weiteren Höhepunkt, eine Lederpeitsche war ihr Spielzeug für den heutigen Abend. Mit einem gelungenen Schwung lies sie die sieben Lederriemen, die an dem schwarzen Griff befestigt waren, durch ihre Hand gleiten. Etwas mulmig wurde mir schon, doch war ich zu gespannt darauf, was sie mit mir vorhatte.
Sie ließ die Peitsche seitlich an sich herunter gleiten und verharrte so einen Moment. Das gab mir die Zeit mal wieder zu atmen. Eine gekonnte Drehung der gesenkten Peitsche verursachte einen Knall auf ihrem Stiefel und ließ mich wieder aufmerksam werden. Sie führte nun das Ende des Griffes über ihr Knie an ihrem Oberschenkel herauf, wobei sich der Kleidsaum etwas hob. Ich konnte in diesem Augenblick einen Teil ihrer rosafarbenen Pussy erkennen, was mir ein leichtes Keuchen entlockte. Sie bemerkte meine Erregung und fasste mit der freien Hand ihr Kleid und zog es langsam bis über ihre Schamhaare, die sie sich zu einem kleinen Dreieck rasiert hatte. Der Schwarzlackierte Griff näherte sich jetzt der unteren Spitze des Dreiecks und bahnte sich unaufhaltsam einen Weg zwischen ihre Schamlippen. Unsere Blicke trafen sich und ich sah in ihren Augen, die sich steigernde Begierde. Der Griff war nun gänzlich zwischen ihren Beinen, so dass nur noch die Lederriemen zu sehen waren. Als sie ihr Spielzeug durch eine Vorwärtsbewegung wieder freigab, hatten sich ihre zarten Lippen um den Griff gelegt und wurden ein wenig mitgezogen. Sie hinterließen einen schimmernd feuchten Glanz auf dem schwarzen Lack. Ich sah wieder hoch in ihr Gesicht. Ihre Zunge leckte lustvoll ihre Lippen. In diesem Moment öffnete sich ihr Mund um den Peitschengriff in sich aufzunehmen. Genüsslich lutschte sie den Saft herunter um im nächsten Augenblick die Aktion zu wiederholen. Jedoch war die Muschifeuchte nicht für sie gedacht. Denn mit neugierigem Blick hielt sie mir den Luststab vor' s Gesicht. Der aufkommende Duft lies mich auch meine trockenen Lippen lecken. Ich spürte ein kräftiges Pochen in meinen Schläfen. Mein Puls raste wie wild. Mit beiden Händen hielt sie nun die beiden Enden der Peitsche und legte sie hinter meinen Kopf, um ihn dadurch immer näher an ihre Lustöffnung zu ziehen. Als ich fast ihre Pussy mit meiner Zunge berühren konnte, spürte ich die Hitze die aus ihrer nassgeilen Liebesöffnung aufstieg. Doch noch bevor ich meinem Verlangen nachgeben konnte, stieß sie mich zurück auf meinen Stuhl und drückte mir den Peitschengriff auf die Brust. "Du tust was ich dir sage und wenn ich es dir sage" sagte sie mit energischer Stimme. Eine Sekunde lang war ich starr wie nach einem Stromschlag! Im nächsten Moment forderte sie mich auf mich hinzustellen und meine Hose zu öffnen. "Öffne den Gürtel und den Reißverschluss" befahl sie. Meine Hände zitterten ein wenig als ich dem nachkam. Mit einem Griff war ihre Hand in meiner Hose und ertastete meinen Schwanz, umschloss ihn und zog ihn etwas rüde an' s Tageslicht.
Ihr Körper sank ruhig und gleichmäßig vor mir in die Hocke, wobei sich ihre Knie weiter und weiter öffneten. Nun war ihr Mund mit meinem Schwanz auf einer Höhe. Und obwohl ich ahnen konnte was nun kam, machte er keine anstallten sich ihr entgegen zu strecken, sondern verblieb in diesem halbsteifen Zustand. Ein Tropfen klaren Liebessaftes drang aus meiner Eichel und legte sich wie Morgentau um die Öffnung. In diesem Moment hob sie ihren Kopf und sah zu mir auf. Erwartungsvoll hielt ich ihrem Blick stand. Ohne eine weitere Bewegung ihres Kopfes schob sie ihre Zunge durch ihre Lippen und berührte mit der Spitze meinen nun leicht anschwellenden Fickstab. Im gleichen Augenblick löste sich ein weiterer Tropfen und rann auf ihre Zungenspitze. Ihr Mund öffnete sich leicht um die Zunge wieder aufzunehmen, dabei zog sich ein silbrig feuchtes Fädchen zwischen uns. Mit ihrer Zungenspitze brachte sie nun den errungenen Saft auf ihre Lippen um ihn im nächsten Moment wieder abzulecken. Durch ihre gehockte Haltung war mein Blick auf ihre rosig glänzende Votze freigegeben. Auch sie schien nun diesen süßen Saft abzugeben. Wie gern hätte ich ihn getrunken und dabei meine Zunge in ihre Grotte geschoben. Aber noch war es nicht soweit und es entstand eine ungeheure Anspannung in mir. Ich hing meinen Gedanken noch nach als ich plötzlich ihren heißen Mund um meinen Schwanz herum spürte. Sie presste ihre Lippen zusammen und ich spürte ein saugendes Gefühl. Als sie meinen Schwanz wieder aus ihrem Mund entließ war er es, als würde sie mich mit durch dieses Rohr saugen. Sicher war sie in der Lage einen Tennisball durch einen Gartenschlauch zu saugen und ich bekam nun eine Kostprobe ihrer Kunst. Mehr als langsam zog sie ihren Kopf mit immer noch zusammen gepressten Lippen zurück und gab meinen steifen Prügel frei. Mit einem Ruck stand sie wieder vor mir. Vorbei der Traum dachte ich und fühlte wie das Leben aus meinem Körper entweichen wollte. Doch sie war, bei Gott, noch nicht fertig mit mir!
"Zieh dich ganz aus und leg dich auf die Hantelbank", waren ihre nächsten Worte. Ich hatte keinen anderen Platz für dieses Trainingsgerät gefunden und so landete es vor einiger Zeit in unserem Schlafzimmer, oder sollte ich jetzt besser Folterkammer sagen? Ich zog also dieses Teil in die Mitte des Raumes und legte mich, mittlerweile völlig nackt mit dem Rücken darauf. Der Kunstlederbezug war Kalt und brachte ein ernüchterndes Gefühl auf meine Haut. Dieser Teufel im Hurenkostüm stand nun am Kopfende und beugte sich leicht über mich so dass sich ihr Kleid etwas hochzog und ich ihre vor Geilheit angeschwollene Lustscharte direkt vor Augen hatte. Mit geschickten Händen befreite sie nun ihre Brust aus dem Kleid. Wohl wissend dass ich jede ihrer Bewegungen verfolgte, nahm sie ihre Brustwarzen zwischen Daumen und Zeigefinger und zog leicht an ihnen. Dann begann sie ihre Nippel mit den Fingerspitzen zu drehen. Sie ließ mich ihre Geilheit spüren und es kam genau da an wo sie es wollte! Nun machte sie einen Schritt vor und ging sacht in die Hocke. Ich hatte ihre heiße, nasse Muschi direkt über meinem Gesicht. Inzwischen hatte ich gelernt, dass Eigeninitiative nicht gefragt war, und erwartete ihre Anweisung. Die ließ auch nicht lange auf sich warten!
"Leck meine Votze du geiler Hund", gefolgt von " Saug meinen Kitzler"! Ich tat wie mir befohlen und es war ein Traum meine Zunge durch diese nasse Möse gleiten zu lassen. Gleichzeitig ließ sie ihr Becken über mir kreisen und schob es abwechselnd vor und zurück. Es war eine Wonne mich in sie zu graben. Allmählich sank sie immer tiefer auf mein Gesicht und mir blieb fast die Luft weg. Doch geschickt gab sie mir den Raum den ich brauchte. Meinen Schwengel hatte ich schon fast vergessen, so war ich in ihren Bann gezogen.
Doch nach einer Weile spürte ich wie sie mit Hilfe der Peitsche wieder Leben in ihn brachte. Sie wickelte die Lederriemen so gekonnt um meinen Prügel, das sie ihn wie an der Leine führen konnte. Ihre Zugbewegungen steigerten sich langsam und wurden dann immer heftiger. Ich hatte das Gefühl als würde mir mein Schwanz aus dem Schoß gerissen, und doch war es ein geiles Gefühl so behandelt zu werden! Ich bin mit einer Sexgöttin verheiratet! Mit dem Gespür einer Edelhure verstand sie es, kurz vor der Schmerzgrenze Inne zu halten und indem sie sich über mich beugte und meinen Schwanz tief in ihren warmen Mund nahm, mir dennoch ein Glücksgefühl zu verschaffen! Meine Augen waren geschlossen, als ich feststellte, dass sich ihre Pomuskulatur zusammenzog und wieder löste. Das geschah abwechselnd und ein paar Mal hintereinander. Grund dafür war, eine ebenfalls schwarze Analkette, die sich, geführt durch ihre Hand, den Weg zu ihrem Bestimmungsort suchte. Nach und nach verschwand der kugelbesetzte Stab in ihrer zuckenden Rosette und ein Beben ging durch ihren Körper. Ein Beben das so stark war, dass ich im nächsten Moment fühlte, wie sich ein Schwall warmen Saftes über mein Gesicht ergoss. Sie hatte abgespritzt! Unser Liebesspiel (ihr Liebesspiel) hatte sie so geil gemacht, das sie es nicht mehr aushielt. Mit der Eleganz einer Turnierreiterin hob sie sich von meinem Gesicht und kniete sich neben die Bank. Von der Peitsche war nichts mehr zu sehen, nur die Analkette steckte noch in ihr. Sie nahm meinen Schwanz in beide Hände und massierte ihn wie eine Melkerin. Die Fickstange wuchs zu einer grandiosen Form heran!
" Steh jetzt auf und stell dich vor die Bank", diese Worte knallten wie ein Gewitter an meine Ohren. Ich machte mich also auf, ihrem Wunsch nachzukommen. Sie ließ während dessen meinen Schwanz nicht aus ihren Händen und setzte sich nun selbst auf die Hantelbank. In meiner Position angekommen nahm sie das Prachtschwert wieder in ihren Mund und führte es Zentimeter für Zentimeter in ihren heißen Schlund, so tief, das sie mit ihrer Zunge an meinen Eiern spielen konnte! Kurz darauf gab sie ihn frei und legte sich zurück auf die Bank. " Los fick mich richtig durch" sagte sie, und ich hatte Mühe mich zurück zu halten. Ich spielte zuerst mit meiner Eichel an ihrem Kitzler und drang dann in ihre nasse Fickhöhle ein. Sie war heiß und eng, meine Gefühle fuhren mit mir Achterbahn. Sie winkelte ihre Beine an, so dass ich tief in sie stoßen konnte. Der Kugelstab steckte noch in ihrem Arsch und bei jedem Stoß in ihre Möse, schob ich ihn ein stück tiefer hinein. Ihre Augen verdrehten sich vor Wonne und ich hatte das Gefühl als schwebten wir über dem Boden. Ihre Hände griffen jetzt in ihre Kniekehlen und sie zog die Beine bis an ihre Titten hoch, um mir den Weg für ihre nächste Aktion zu zeigen. " Nimm das Ding aus meinem Hintern und fick mich in meine Arschvotze". Langsam zog ich Kugel für Kugel aus ihr heraus und bemerkte dass es sie geil machte mir dabei zuzusehen! Ich nahm meinen prallen Schwanz in meine Hand und drückte ihn in die freigewordene Öffnung. Ich hätte nicht gedacht, dass er ganz in ihr enges Loch passt, doch ihre Schaukelbewegungen führten dazu dass er gänzlich in ihr verschwand. Ich hörte wie sie gluckste und tief atmete. Nun war es bei mir soweit, mein Schwanz bohrte sich in ihren Arsch und schien noch einmal an Größe zuzulegen. Als sie merkte das ich nun zum Schuss kommen wollte sagte sie: " Spritz mir deinen Saft auf meine Titten". Ich zog den Prengel aus ihrem Poloch und drückte ihn in ihre Richtung. Dann brach ein Vulkan in mir aus und die weiße Lava ergoss sich über sie. Es war ein Platzregen auf ihrer Haut. Ich traf nicht nur ihre Brust mit meinem Segen sondern füllte auch noch ihre Pussy damit an. Und als ihr mein Saft über ihre Rosette herunter lief hätte ich am liebsten alles wieder abgeleckt, aber es gibt ja sicher noch ein nächstes Mal!
Weibliche Berührungen
Es war ein verregneter Nachmittag. Anna und ich saßen uns
gegenüber auf dem Boden und blätterten in Zeitschriften herum. Dabei
hörten wir unsere Lieblingsmusik. Ich sah sie an. Sie war ein bisschen
kleiner als ich, schlank, ihre langen braunen Haare trug sie offen. Sie
gingen ihr bis etwa zur Mitte des Rückens. Ihre grünen Augen strahlten
immer. Das hellblaue, bauchfreie Top ließ einen Blick auf ihr
Bauchnabelpiercing frei und die schwarze Hüftjeans schmiegte sich
perfekt um ihre Hüften und ihrem wohlgeformten Po. Sie war immer Top
gekleidet. Und sie hatte ein sonniges Gemüt. Eigentlich eine Traumfrau,
dachte ich so bei mir. Ich stand auf und ging zum großen Spiegel. Meine
schulterlangen, blonden Haare hatte ich zu einem Zopf gebunden. Meine
braunen Augen waren nur im Sonnenlicht am Strahlen und wiesen ein
Haselnussbraun auf. Ich strich mir über meinen kaum sichtbaren Bauch.
Der musste weg. Wie gut, dass mein schwarzes Shirt noch ein bisschen
kaschierte. Dafür waren meine langen, schlanken Beine nicht schlecht und
mein Hintern war rund, aber nicht zu dick. Anna riss mich aus meinen
Gedanken, in dem sie zu mir kam und mich von hinten umarmte. „Du siehst
heiß aus, Süße! Mach dir darum mal keine Gedanken!“, sagte sie lächelnd.
Ich lächelte, löste mich aus ihrer Umarmung und setzte mich wieder auf
den Boden. Schmunzelnd meinte ich zu ihr: „Das sagst du, wo du doch die
Traumfrau schlechthin bist. Gegen dich würden sogar Models alt
aussehen!“ Anna schüttelte den Kopf: „Ich ne Traumfrau? Du kommst auf
Ideen.“ Sie setzte sich neben mich, hatte schon geschnallt, dass ich mit
mir mal wieder nicht so zufrieden war. Sie nahm mich in den Arm: „ Hey,
du bist aber doch auch nicht gerade hässlich.
Sieh dir doch allein mal deine heißen Beine an.“ Sanft strich sie mir über meinen Oberschenkel. Sie sah mir direkt in die Augen. Plötzlich wurde ihr Blick weich. Sie strich mir über meinen Bauch. Irgendwas hatte sich soeben geändert, wusste aber absolut nicht, was es war. Es kribbelte in meinem Bauch. Oh Gott! Wurde ich etwa nervös? Wie konnte das sein? Ich kannte Anna doch seit dem Kindergarten. Sie streichelte weiter über meinen Bauch, sah mir weiter in die Augen. Plötzlich nahm sie mein Gesicht in die Hand. Langsam näherten sich ihre Lippen den meinen. Ihr Kuss war sanft, weich und feucht. Ich schloss meine Augen. Immer wieder berührten ihre Lippen die meinen auf so sanfte Art, wie ich es noch nie erlebt hatte. Vorsichtig erwiderte ich den Kuss. Behutsam berührten sich unsere Zungenspitzen. Sie verschmolzen zu einem sinnlichen Kuss. Ich vergaß alles um mich herum. Hörte nur noch die Musik und fühlte diesen atemberaubenden Kuss. Wir ließen langsam von einander ab und sie lächelte mich an. Ich war wie verzaubert. Sie öffnete mein Haar und strich darüber. Wieder küsste sie mich. Wanderte von meinen Lippen zu meinem Hals, küsste ihn behutsam. Zärtlich strich sie mir dabei über meinen Rücken. Ich ließ meinen Kopf zurück fallen, schloss wieder meine Augen. Ich verlor mich in diesem Moment, ließ mich völlig fallen. Sie griff nach meinem Shirt und zog es mir aus, küsste mein Schlüsselbein. Mein Dekollete. Meinen weißen Spitzen-BH. Strich sanft darüber. Ich legte mich auf den Boden und sie sich neben mich. Wir versanken in einen zärtlichen Kuss, während sie meinen nackten Bauch streichelte. Es erregte mich, wie sie mich küsste und streichelte. Ich hob meinen Oberkörper leicht an und öffnete meinen BH. Sanft strich sie ihn mir von den Schultern. Sie küsste meinen Busen. Küsste meinen Nippel. Ließ ihre Zunge um ihn kreisen. Nahm ihn in den Mund und saugte leicht an ihm. Ich quittierte es mit einem leisen Stöhnen. Küssend ging sie zu meiner anderen Brust. Nahm sie in die Hand, küsste und liebkoste sie. Ich stöhnte leise vor mich hin. Oh Gott, war das schön! Ich genoss jeden ihrer Küsse und ihrer Streicheleinheiten. Meine Hand zog ihr das Top aus, streichelte ihr über den Rücken, während sie meinen Bauch mit Küssen bedeckte. Sie kam wieder hoch zu mir. Ich strich ihr über ihr weiches Haar und öffnete ihren schwarzen BH, streifte ihn ihr vorsichtig von den Schultern. Ich beugte mich vor und küsste ihre Schulter. Wanderte mit meinen Lippen über die Schulter, über ihr Schlüsselbein. Sie warf den Kopf zurück, genoss meine Berührungen. Kuss für Kuss wanderte ich zu ihrem etwas kleineren Busen. Sie hatte einen schönen B-Busen. Meine Zungenspitze wanderte über ihren Busen. Erst den einen, dann den anderen. Spielte mit ihren Nippeln. Ich sah Anna an. Sie war so wunderschön und sinnlich, wie sie da so dalag und von mir erregt wurde. Meine Zunge widmete sich wieder ihren Nippeln. Vorsichtig fasste ich den anderen Busen an, streichelte ihn. Strich immer wieder darüber. Was für eine Befriedigung es für mich war, sie so berühren zu können. Ich streichelte ihren Bauch, umkreiste mit meinen Fingerspitzen ihren Bauchnabel. Sie sah mich an. Ich sah in ihren Augen, wie erregt sie war. Sie setzte sich auf, nahm meinen Kopf in meine Hände und küsste mich leidenschaftlich. Ich legte mich hin, sie kniete über mir. Küsste meinen Oberkörper, hinterließ von ihren Küssen eine feuchte Spur. Ich machte ein Hohlkreuz. Legte meine Arme über meinen Kopf. Sie öffnete meine Hose, ich hob meinen Hintern an und sie zog sie mir aus. Zog mir meine Söckchen aus. Streifte mit ihren Fingerspitzen über meine Füße, mein Schienbein, Knie und über meine Oberschenkel. Streichelte immer wieder über meine Innenschenkel.
Ganz vorsichtig berührte sie meinen weißen Spitzenstring. Ich stöhnte auf. Langsam zog sie mir auch den aus und sah auf meine frisch rasierte Scham. Sanft streichelte sie immer wieder darüber. Oh Gott, war das schön. Ich konnte keinen klaren Gedanken mehr fassen. Ich stöhnte etwas lauter, als sie sich vorbeugte, meinen Hintern in ihre Hände nahm und mein Lustzentrum zu küssen begann. Sie streifte mit ihrer Zunge immer wieder über meine äußeren Schamlippen. Sie spreizte mit zwei Fingern mein Lustzentrum, um mit ihrer Zunge tiefer in mich einzudringen. Sanft züngelte sie meinen Kitzler. Ich wurde heißer und heißer. So konnte mich kein Mann lecken, wie sie es tat. Es war der Wahnsinn. Ich konnte nicht mehr denken, nur noch fühlen. Mit einem Finger glitt sie in meine bereits feuchte Scham und begann mich langsam zu fingern. Plötzlich konnte ich mich nicht mehr zurück halten und zog sie zu mir hoch, zog ihre Hose aus. Berührte ihre mit ihrem schwarzen String verdeckte Scham. Sie kniete sich über mich und wir nahmen die 69er Stellung ein. Mein Finger strich ihr immer wieder über ihre Spalte, während sie meine genüsslich leckte. Zwischen meinen Schenkeln vernahm ich ein Stöhnen, als ich ihren String an die Seite schob und mit ihrer nackten Spalte spielte. Quälend langsam schob ich meinen Finger zwischen ihre Schamlippen und fühlte ihre Nässe. Ich nahm einen zweiten Finger dazu und begann sie langsam zu fingern. Wir stöhnten und gaben uns unserer Lust völlig hin. Mit einer Hand griff ich zu meiner Nachttischschublade und holte meinen Vibrator heraus. Ich drehte ihn an und streifte damit um ihre äußeren Schamlippen. Damit hatte sie wohl nicht gerechnet, denn sie stöhnte heftig auf. Ich glitt damit in sie und begann ihn leicht rein und raus zu bewegen. Sie wurde wilder und wilder. Ihr stöhnen erregte mich immer mehr. Ich wurde schneller und schneller. Schob ihn ihr immer wieder rein und zog ihn wieder raus. Das brachte sie ihrem Orgasmus immer näher. Vor Geilheit stöhnte sie immer lauter und vergaß sogar, dass sie an mir beschäftigt war. Ich küsste ihre Innenschenkel während ihr Orgasmus anrollte und ich ihr meinen Vibrator immer wieder rein schob und immer schneller wurde. Als sie kam, schrie sie auf. Ihr ganzes Becken zog sich zusammen. Ich machte weiter, hörte nicht auf. Ihr Orgasmus ebbte ab. Ich zog den Vibrator raus, spreizte mit beiden Händen ihre Pussy und probierte ihren süßen Saft. Streifte mit meiner Zungenspitze ihren Kitzler. Leckte sie und drang immer tiefer in sie ein. Nahm einen Finger zur Hilfe und fingerte sie, während ich sie weiter leckte. Wieder schrie sie auf und verspritzte ihren süßen Saft. Sie stand auf, nahm mich wortlos mit zum Bett. Sie legte mich aufs Bett, nahm ihren Schal und fesselte mich ans Bett. Küsste mich, sinnlich und doch fordernd. Ihre Zunge wanderte über meinen Oberkörper. Widmete sich ausgiebig meinen steifen Nippeln, während ihre Hand zwischen meinen Schenkeln verschwand. Zwei ihrer Finger glitten in mich und begannen, mich zu fingern. Lustvoll stöhnte ich auf. Immer und immer wider nahm sie meinen Nippel in den Mund und saugte an ihm, küsste ihn. Ich machte vor Erregung ein Hohlkreuz, bot mich ihr immer mehr an. Spreizte meine Beine weiter auseinander. Sie nahm einen dritten Finger dazu. Wurde schneller und schneller. Ich söhnte immer lauter. Sie griff nach dem Babyöl, das auf meinem Nachttisch stand, öffnete die Flasche und verteilte etwas auf meinem Oberkörper. Mit beiden Händen verteilte sie es auf meinem Körper. Ölte meinen Busen ein, meine Schultern, meinen Bauch. Verteilte es auf meinem ganzen Oberkörper. Mit einer öligen Hand glitt sie zu meinem Lustzentrum, ölte es ein. Sie stand auf, griff nach meinem Vibrator und setzte sich zwischen meine Beine. Sanft strich sie über meinen geölten, schlanken Körper und setzte den Vibrator an meine nasse Scham. Ich stöhnte laut auf, als sie ihn langsam, Stück für Stück in mich gleiten ließ. Langsam wurde sie schneller und küsste meinen Busen. Massierte ihn. Mein Orgasmus lauerte schon, ich war bald soweit. Schneller und schneller bewegte sie den Stab in mir. Ich räkelte mich unter ihren Berührungen. Ich kam mit voller Wucht.
Dieser Orgasmus raubte mir den Verstand. Mein ganzer Körper bebte und kribbelte. Langsam entspannte ich mich wieder. Sie genoss, mich beim Orgasmus anzusehen. Als ich zufrieden dalag, bewegte sie den Vibrator weiter rein und raus, der immer noch in mir war. Durch meinen ganzen Saft machte das ein schmatzendes Geräusch. Sie wurde schneller, berührte mit den Fingerspitzen meinen Bauch. Streichelte ihn. Sie zog den Vibrator aus mir und nahm zwei Finger, die sie in mich schob. Massierte meinen Kitzler. Oh Gott, da meldete sich schon wieder dieses überragende Gefühl an. Rollte immer näher an. Dieses Gefühl raubte mir für einen Moment den Atem. Sie beugte sich über mich, unsere Körper berührten sich, als sie zu mir kam und mich sinnlich küsste. Sie befreite mich von meinen Fesseln und legte sich neben mich. Überglücklich, diese Erfahrung gemacht zu haben, lächelte ich. Auch Anna lächelte. Wir lagen noch eine ganze Zeit nackt im Bett und redeten. Dieses Erlebnis hat nie unserer Freundschaft geschadet. Sie hat sie sogar noch mehr belebt und hin und wieder berühren wir uns noch.
Sieh dir doch allein mal deine heißen Beine an.“ Sanft strich sie mir über meinen Oberschenkel. Sie sah mir direkt in die Augen. Plötzlich wurde ihr Blick weich. Sie strich mir über meinen Bauch. Irgendwas hatte sich soeben geändert, wusste aber absolut nicht, was es war. Es kribbelte in meinem Bauch. Oh Gott! Wurde ich etwa nervös? Wie konnte das sein? Ich kannte Anna doch seit dem Kindergarten. Sie streichelte weiter über meinen Bauch, sah mir weiter in die Augen. Plötzlich nahm sie mein Gesicht in die Hand. Langsam näherten sich ihre Lippen den meinen. Ihr Kuss war sanft, weich und feucht. Ich schloss meine Augen. Immer wieder berührten ihre Lippen die meinen auf so sanfte Art, wie ich es noch nie erlebt hatte. Vorsichtig erwiderte ich den Kuss. Behutsam berührten sich unsere Zungenspitzen. Sie verschmolzen zu einem sinnlichen Kuss. Ich vergaß alles um mich herum. Hörte nur noch die Musik und fühlte diesen atemberaubenden Kuss. Wir ließen langsam von einander ab und sie lächelte mich an. Ich war wie verzaubert. Sie öffnete mein Haar und strich darüber. Wieder küsste sie mich. Wanderte von meinen Lippen zu meinem Hals, küsste ihn behutsam. Zärtlich strich sie mir dabei über meinen Rücken. Ich ließ meinen Kopf zurück fallen, schloss wieder meine Augen. Ich verlor mich in diesem Moment, ließ mich völlig fallen. Sie griff nach meinem Shirt und zog es mir aus, küsste mein Schlüsselbein. Mein Dekollete. Meinen weißen Spitzen-BH. Strich sanft darüber. Ich legte mich auf den Boden und sie sich neben mich. Wir versanken in einen zärtlichen Kuss, während sie meinen nackten Bauch streichelte. Es erregte mich, wie sie mich küsste und streichelte. Ich hob meinen Oberkörper leicht an und öffnete meinen BH. Sanft strich sie ihn mir von den Schultern. Sie küsste meinen Busen. Küsste meinen Nippel. Ließ ihre Zunge um ihn kreisen. Nahm ihn in den Mund und saugte leicht an ihm. Ich quittierte es mit einem leisen Stöhnen. Küssend ging sie zu meiner anderen Brust. Nahm sie in die Hand, küsste und liebkoste sie. Ich stöhnte leise vor mich hin. Oh Gott, war das schön! Ich genoss jeden ihrer Küsse und ihrer Streicheleinheiten. Meine Hand zog ihr das Top aus, streichelte ihr über den Rücken, während sie meinen Bauch mit Küssen bedeckte. Sie kam wieder hoch zu mir. Ich strich ihr über ihr weiches Haar und öffnete ihren schwarzen BH, streifte ihn ihr vorsichtig von den Schultern. Ich beugte mich vor und küsste ihre Schulter. Wanderte mit meinen Lippen über die Schulter, über ihr Schlüsselbein. Sie warf den Kopf zurück, genoss meine Berührungen. Kuss für Kuss wanderte ich zu ihrem etwas kleineren Busen. Sie hatte einen schönen B-Busen. Meine Zungenspitze wanderte über ihren Busen. Erst den einen, dann den anderen. Spielte mit ihren Nippeln. Ich sah Anna an. Sie war so wunderschön und sinnlich, wie sie da so dalag und von mir erregt wurde. Meine Zunge widmete sich wieder ihren Nippeln. Vorsichtig fasste ich den anderen Busen an, streichelte ihn. Strich immer wieder darüber. Was für eine Befriedigung es für mich war, sie so berühren zu können. Ich streichelte ihren Bauch, umkreiste mit meinen Fingerspitzen ihren Bauchnabel. Sie sah mich an. Ich sah in ihren Augen, wie erregt sie war. Sie setzte sich auf, nahm meinen Kopf in meine Hände und küsste mich leidenschaftlich. Ich legte mich hin, sie kniete über mir. Küsste meinen Oberkörper, hinterließ von ihren Küssen eine feuchte Spur. Ich machte ein Hohlkreuz. Legte meine Arme über meinen Kopf. Sie öffnete meine Hose, ich hob meinen Hintern an und sie zog sie mir aus. Zog mir meine Söckchen aus. Streifte mit ihren Fingerspitzen über meine Füße, mein Schienbein, Knie und über meine Oberschenkel. Streichelte immer wieder über meine Innenschenkel.
Ganz vorsichtig berührte sie meinen weißen Spitzenstring. Ich stöhnte auf. Langsam zog sie mir auch den aus und sah auf meine frisch rasierte Scham. Sanft streichelte sie immer wieder darüber. Oh Gott, war das schön. Ich konnte keinen klaren Gedanken mehr fassen. Ich stöhnte etwas lauter, als sie sich vorbeugte, meinen Hintern in ihre Hände nahm und mein Lustzentrum zu küssen begann. Sie streifte mit ihrer Zunge immer wieder über meine äußeren Schamlippen. Sie spreizte mit zwei Fingern mein Lustzentrum, um mit ihrer Zunge tiefer in mich einzudringen. Sanft züngelte sie meinen Kitzler. Ich wurde heißer und heißer. So konnte mich kein Mann lecken, wie sie es tat. Es war der Wahnsinn. Ich konnte nicht mehr denken, nur noch fühlen. Mit einem Finger glitt sie in meine bereits feuchte Scham und begann mich langsam zu fingern. Plötzlich konnte ich mich nicht mehr zurück halten und zog sie zu mir hoch, zog ihre Hose aus. Berührte ihre mit ihrem schwarzen String verdeckte Scham. Sie kniete sich über mich und wir nahmen die 69er Stellung ein. Mein Finger strich ihr immer wieder über ihre Spalte, während sie meine genüsslich leckte. Zwischen meinen Schenkeln vernahm ich ein Stöhnen, als ich ihren String an die Seite schob und mit ihrer nackten Spalte spielte. Quälend langsam schob ich meinen Finger zwischen ihre Schamlippen und fühlte ihre Nässe. Ich nahm einen zweiten Finger dazu und begann sie langsam zu fingern. Wir stöhnten und gaben uns unserer Lust völlig hin. Mit einer Hand griff ich zu meiner Nachttischschublade und holte meinen Vibrator heraus. Ich drehte ihn an und streifte damit um ihre äußeren Schamlippen. Damit hatte sie wohl nicht gerechnet, denn sie stöhnte heftig auf. Ich glitt damit in sie und begann ihn leicht rein und raus zu bewegen. Sie wurde wilder und wilder. Ihr stöhnen erregte mich immer mehr. Ich wurde schneller und schneller. Schob ihn ihr immer wieder rein und zog ihn wieder raus. Das brachte sie ihrem Orgasmus immer näher. Vor Geilheit stöhnte sie immer lauter und vergaß sogar, dass sie an mir beschäftigt war. Ich küsste ihre Innenschenkel während ihr Orgasmus anrollte und ich ihr meinen Vibrator immer wieder rein schob und immer schneller wurde. Als sie kam, schrie sie auf. Ihr ganzes Becken zog sich zusammen. Ich machte weiter, hörte nicht auf. Ihr Orgasmus ebbte ab. Ich zog den Vibrator raus, spreizte mit beiden Händen ihre Pussy und probierte ihren süßen Saft. Streifte mit meiner Zungenspitze ihren Kitzler. Leckte sie und drang immer tiefer in sie ein. Nahm einen Finger zur Hilfe und fingerte sie, während ich sie weiter leckte. Wieder schrie sie auf und verspritzte ihren süßen Saft. Sie stand auf, nahm mich wortlos mit zum Bett. Sie legte mich aufs Bett, nahm ihren Schal und fesselte mich ans Bett. Küsste mich, sinnlich und doch fordernd. Ihre Zunge wanderte über meinen Oberkörper. Widmete sich ausgiebig meinen steifen Nippeln, während ihre Hand zwischen meinen Schenkeln verschwand. Zwei ihrer Finger glitten in mich und begannen, mich zu fingern. Lustvoll stöhnte ich auf. Immer und immer wider nahm sie meinen Nippel in den Mund und saugte an ihm, küsste ihn. Ich machte vor Erregung ein Hohlkreuz, bot mich ihr immer mehr an. Spreizte meine Beine weiter auseinander. Sie nahm einen dritten Finger dazu. Wurde schneller und schneller. Ich söhnte immer lauter. Sie griff nach dem Babyöl, das auf meinem Nachttisch stand, öffnete die Flasche und verteilte etwas auf meinem Oberkörper. Mit beiden Händen verteilte sie es auf meinem Körper. Ölte meinen Busen ein, meine Schultern, meinen Bauch. Verteilte es auf meinem ganzen Oberkörper. Mit einer öligen Hand glitt sie zu meinem Lustzentrum, ölte es ein. Sie stand auf, griff nach meinem Vibrator und setzte sich zwischen meine Beine. Sanft strich sie über meinen geölten, schlanken Körper und setzte den Vibrator an meine nasse Scham. Ich stöhnte laut auf, als sie ihn langsam, Stück für Stück in mich gleiten ließ. Langsam wurde sie schneller und küsste meinen Busen. Massierte ihn. Mein Orgasmus lauerte schon, ich war bald soweit. Schneller und schneller bewegte sie den Stab in mir. Ich räkelte mich unter ihren Berührungen. Ich kam mit voller Wucht.
Dieser Orgasmus raubte mir den Verstand. Mein ganzer Körper bebte und kribbelte. Langsam entspannte ich mich wieder. Sie genoss, mich beim Orgasmus anzusehen. Als ich zufrieden dalag, bewegte sie den Vibrator weiter rein und raus, der immer noch in mir war. Durch meinen ganzen Saft machte das ein schmatzendes Geräusch. Sie wurde schneller, berührte mit den Fingerspitzen meinen Bauch. Streichelte ihn. Sie zog den Vibrator aus mir und nahm zwei Finger, die sie in mich schob. Massierte meinen Kitzler. Oh Gott, da meldete sich schon wieder dieses überragende Gefühl an. Rollte immer näher an. Dieses Gefühl raubte mir für einen Moment den Atem. Sie beugte sich über mich, unsere Körper berührten sich, als sie zu mir kam und mich sinnlich küsste. Sie befreite mich von meinen Fesseln und legte sich neben mich. Überglücklich, diese Erfahrung gemacht zu haben, lächelte ich. Auch Anna lächelte. Wir lagen noch eine ganze Zeit nackt im Bett und redeten. Dieses Erlebnis hat nie unserer Freundschaft geschadet. Sie hat sie sogar noch mehr belebt und hin und wieder berühren wir uns noch.



