Wellen der Lust

Wie jeden morgen bereite ich das Frühstück für meinen Freund,
damit er rechtzeit zur Arbeit kommt.
Wie jede Nacht war auch diese öde, fad und eintönig, kein Kuss vor
dem Schlafen und kein Sex.
Beim Frühstück das übliche Geplänkel.
Er geht zur Arbeit und die Küche ist schnell gemacht und mir stehen
wieder einmal 8 einsame Stunden bevor.
Einsam und langweilig? Wenn man will kann man sich Arbeit machen,
aber ich hab heute keine Lust dazu, ich weiß auch nicht warum, aber
ich bin total apathisch.
Schnell noch das Schlafzimmer gemacht und dann ist Schluss.
Och…. was sehe ich denn unter dem Kopfkissen meines Freundes? Es
sind sogenannte Schmuddelhefte, mit gewagten Stellungen und ein
anderes wo Lesbierinnen zu sehen sind. Ich lege mich auf die Couch
im Ankleidezimmer, nehme mir einen Erdbeerlimes und blättere in den
Heften. Einige Stellungen sind schon recht gewagt und bei mir fängt
es bereits an am ganzen Körper zu kribbeln. Da liegt eine Frau auf
dem Rücken mit dem Kopf nach unten auf einem Sessel und lutscht an
seinem Schwanz, während er seinen Kopf zwischen ihren Schenkeln
vergräbt. Oder er liegt auf dem Rücken, die Frau sitzt mit ihrem
Gesicht zu seinen Füssen auf seinem Schwanz und sie biegt sich mit
ihrem Körper nach hinten und küsst heiss den Mann während er ihre
Brüste knetet und massiert.
Wie mich das alles schon heiss macht. Ich giesse mir noch einen
Limes ein.
Es ist zum Wahnsinnig werden. Es kribbelt am ganzen Körper, und ich
spüre ein leichtes jucken zwischen meinen Beinen.
Bereits erregt und etwas feucht geworden, schau ich mir das nächste
Helft an. Da verführen sich Frauen gegegenseitig mit Händen,
Vibratoren und Dildos. Mir wird immer heisser.
Die Einsamkeit, die Schwüle und Gewitterstimmung tragen dazu bei das
ich langsam aber sicher Geil werde. Meine Hände spielen beim
Anschauen dieser Bilder bereits an meinem Kitzler. Nun kann ich
nicht mehr anders. Ich gehe in das Bad und hole meinen Vibrator, das
Kleid fliegt weg, genauso wie der Slip, er bereits feucht. In meinem
ganzen Körper breiten sich Wellen der Lust aus, ich hab das Gefühl
er vibriert. Ich nehm den Chefsessel aus der Ecke und setz mich vor
den großen Spiegel und schau mich an. Ich kann mit den Schönheiten
aus den Heften nicht konkurieren, aber auch ich hab meine schönen
Seiten. Nun spreize ich meine Beine ein wenig, ich rutsche auf dem
Sessel ein Stück nach vorn, mein Poloch ist zu sehen. Ich fange an
mich an all den kribbelnden Stellen zu streicheln. Zärtlich streiche
ich meinen Damm entlang, das kleine stück, zwischen Poloch und
meiner Spalte, sowas hab ich noch nie getan, und ich spüre einen
noch nie gekannten Kitzel, der mich geil und willenlos macht.
Sinnlich streichel ich über mein Becken, über die Hüften aufwärts.
Die kleinen Haare meines Körpers stellen sich auf. Ich bin wie
elektrisiert. Ich fange an mir meine Brüste zu kneten, lustvoll und
fest zugleich. Meine Hände massieren sie und mit zwei Fingern zupfe
ich an meinen Brustwarzen, so fest das mich ein süsser Schmerz
durchzuckt und zur Ekstase treibt.
Mit einer Hand greife ich mir an meine Spalte, mit meinen Zeige- und
Mittelfinger gleite ich durch meine Schamlippen, immer rauf und
runter. Ich bin schon total nass geworden. Mit dem Daumen reibe ich
über meinen Kitzler der hart und sehr empfindlich geworden ist. Ich
beobachte mich die ganze Zeit im Spiegel, es macht mich immer geiler
mich so zu sehen. Ohne mich aus den Augen zu lassen schwanke ich zur
Couch, die in der Ecke steht, und strecke mich auf ihr aus. Wilder
streicheln nun meine Finger die Schamlippen und ich knete meine
Brüsten bis es schmerzt.
Alles in mir pulsiert, von allen Seiten kommen die Schauer und
fixieren sich auf einen Punkt, mein Kitzler und meine Grotte. Ich
knie mich hin und mein Spiegelbild wird immer verschwommener, in
meinen Schläfen klopft es und es tanzen Sterne von meinen Augen.
Absolute Geilheit und pure Lust erfasst mich. Gierig küsse und lecke
ich mir die Finger ab, rieche den Duft meiner Liebesgrotte und werde
noch rasender, spiele weiter in meiner Grotte und an meinem Kitzler
und treibe mich selbst zum Wahnsinn. Nun nehme ich den vibrator
schalte ihn ein und führe ihn an meinen Kitzler, dieses Gefühl ist
Atemberaubend, ich lasse ihn durch die Schamlippen gleiten um ihn
dann in meinem Eingang zu versenken, um ihn sofort wieder raus zu
ziehen und wieder rein zu stecken.
So etwas intensives hab ich noch nie erlebt!!!!
Mit einer Hand greife ich nun von hinten zwischen meine Beine und
streichel mein Poloch, so das mich ein Kitzel erfasst der mir fast
die Sinne raubt. Schneller werden meine Bewegungen, die Lust
steigert sich, ich drücke mit meinem pitchnassem Finger gegen das
Loch, und ich steck ihn einfach rein. Es ist ganz einfach und es
jagen Stromstösse durch meinen Körper. Alles strafft, versteift
sich. Mein Körper bäumt sich auf, erzittert unter diesem Gefühl.
Unkontrollierte Laute kommen mir über die Lippen, stöhnend, fast
ohnmächtig schreie ich meine Lust hinaus. Ein Blitz erhellt das
Zimmer, und der Donner lässt mich wieder zu mir kommen.
Solche Gefühle habe ich noch nie erlebt.
Das Gewitter hat sich entladen ,genau wie ich und die Schwüle im
Raum lässt nach.
Ich stöhne noch immer erregt in mein Kissen, schlaff ohne Kraft,
aber glücklich.
Draussen rauscht der Regen.

Quelle: http://erotik-sexgeschichten.net/reality-stories/Wellen_der_Lust.html

Comments off

Die Mieterin 1

Der Mann reichte mir die Plastiktüte mit einem vielsagenden
Grinsen im Gesicht. ‘Die Sachen sind frisch gewaschen oder neu
gekauft worden. Du brauchst dich also nicht zu ekeln. Die Größe
stimmt auch. Und denk dran: ‘Du ziehst ausschließlich an, was sich
hier drin befindet, nicht eine Kleinigkeit mehr oder weniger. Ich
erwarte dich dann in einer halben Stunde. Sei pünktlich!’ ‘Ich bin
bestimmt pünktlich, Herr Luchs.’ ‘Eben. Du weißt ja, was auf dem
Spiel steht.’ Ich wußte es. Heutzutage treibt die Wohnungsnot schon
seltsame Blüten. Doch der Reihe nach. Ich heiße Monika. Dies ist
meine Geschichte. Was ich hier erzähle, begann vor etwa zwei Jahren.
Ich war damals gerade 19 Jahre alt geworden, studierte seit einem
Jahr und war bisher eigentlich die ganze Zeit ausschließlich mit der
Wohnungssuche beschäftigt. Nun, meine Bemühungen waren nicht von
Erfolg gekrönt. Hoffnungslos überzogene Mietforderungen einer
Großstadt ließen mein Budget einfach nicht zu. Als ich schon beinahe
aufgeben wollte, empfing ich einen Anruf von Herrn Luchs. Er habe
eine Wohnung frei, die zudem zugesprochen günstig zu haben war. Für
den geforderten Preis erwartete ich ein Zimmer, das in miserablem
Zustand war, doch ich erlebte ein faustdicke Überraschung. Zwei
Zimmer mit großzügigem Bad und Einbauküche, das alles frisch
renoviert und möbliert. Doch die Sache hatte in der Tat einen Haken,
wie mir Herr Luchs bald erklärte. Er fühle sich in letzter Zeit
etwas einsam und benötige menschliche Nähe. Da ging mir ein
Kronleuchter auf. Der Kerl wollte Sex! An dieser Stelle könnte die
Geschichte schon zu Ende sein, aber ich dachte mir damals, daß ich
diesen Handel eingehen könnte.
Eine tolle Wohnung zu einem Spottpreis … dafür lege ich mich dann
einmal in der Woche zu diesem Kerl ins Bett und lasse einen
Geschlechtsverkehr über mich ergehen. Ich wollte ja schließlich im
Leben etwas erreichen und dazu war mir vieles Recht. Außerdem war
ich ja nicht eine von der prüden Sorte. Ich überlegte eine ganze
Weile, und sagte schließlich zu. Für einige seiner Ziele muß man
eben manchmal Kompromisse schließen. Außerdem verpflichtete ich mich
vertraglich nur zu einmal zwei Stunden in der Woche mit ihm und so
unattraktiv schaute er auch nicht aus. Rechnet man den Preis einer
professionellen Hure dagegen auf, war die Wohnung immer noch
spottbillig. Und die trieben es täglich mit einem Dutzend Freiern.
Außerdem bin ich eine notorische Abenteurerin. Mir kamen jedoch bald
Zweifel an der Richtigkeit meiner Entscheidung. Der Mietvertrag
sagte sinngemäß aus, daß er mir jederzeit fristlos kündigen könnte,
wenn ich ihm seine sexuellen Wünsche nicht befriedigen könne. Die
gezahlte Kaution würde er in diesem Fall ebenfalls einbehalten, ein
nicht unerheblicher Betrag, den ich nur durch die Aufnahme eines
kleinen Kredites aufbringen konnte. Ein Gespräch mit einer Nachbarin
öffnete mir dann endgültig die Augen. Offensichtlich hatte er sich
durch das Vermieten einer ganzen Reihe von Wohnungen einen kleinen
Harem angelegt. Außerdem sollten seine Sexpraktiken nicht von der
harmlosen Sorte sein. Leider machte sie in diesem Punkt nur
Andeutungen, daß ich mich schon überraschen lassen solle.
Der Hammer war aber, daß der attraktive Mann, der mir die Wohnung
vermietet hattet, nicht Herr Luchs was, sondern sein Vater! Meinen
Vermieter lernte ich dann persönlich das erste Mal zwei Tage später
kennen. Tatsächlich war er alles andere als attraktiv. Sein
Übergewicht zeigte er unverhüllt zur Schau. Der Schwabbelbauch wurde
an Unansehnlichkeit nur noch von seinen Wurstfingern übertroffen.
Obwohl ich zugeben mußte, daß sein Gesicht recht attraktiv wirkte,
und das ist bei mir die Hauptsache. Aber der Gedanke, daß mein
sportlich durchtrainierter Körper von ihm berührt, geschweige denn
ich konnte und wollte es mir nicht ausmalen. Einen Tag später fand
ich dann einen Zettel unter meiner Tür. Auf diesem standen neben
einigen ‘Verhaltensregeln’ auch der Hinweis, daß ich heute Abend
gegen halb acht bei ihm vorbeikommen solle, um mit ihm den Abend
gemeinsam zu verbringen. Die Verhaltensregeln besagten: Ich habe
Herrn Luchs immer mit ‘sie’ anzureden, wohingegen er mich duzen
dürfe. Er verbot mir jeglichen sexuellen Kontakt mit anderen
Personen außer ihm. Ich habe alleine für Verhütungsmaßnahmen zu
sorgen. (Nun, ich nahm die Pille, das war also kein Problem) Vor den
Treffen mit ihm habe ich mich gründlich zu duschen oder zu baden,
besonders im Intimbereich. Ich habe ausschließlich die Kleidung zu
tragen, die er mir gibt oder mir anweist zu tragen.
Über all diese ‘Aktivitäten’ habe ich stillschweigen zu bewahren.
Die mir zugewiesenen Zeiten habe ich exakt einzuhalten. Weitere
Anweisungen würden beim ersten Treffen vereinbart. Als ich am Abend,
frisch geduscht, bei ihm klingelte, drückte er mir besagte
Plastiktüte in die Hand. Ich begab mich also wieder in meine
Wohnung, um mich umzuziehen. Wie er sagte, waren die Sachen alle
sauber, die meisten schienen sogar neu zu sein. Er hatte wirklich an
alles gedacht, auch wenn die Gegenstände etwas seltsam anmuteten. In
der Hauptsache handelte es sich um Sportsachen, wie sie vielleicht
eine Tennisspielerin angezogen hätte. Außerdem schien alles
mindestens zwei Nummern zu klein. Ich zwängte mich dennoch hinein,
denn das Material war sehr widerstandsfähig. Bevor ich zu ihm ging,
kontrollierte ich noch einmal in dem großen Spiegel mein Outfit:
Meine dunklen, Schulter langen Haare wurden von einem Stirnband
zusammengehalten. Unter dem sehr kurzen, weißen Rock befand sich ein
weißer Slip, Sportschuhe und Söckchen waren ebenfalls weiß. Das
T-Shirt war jedoch etwas besonderes. Es war eher ein Muskelshirt für
Männer, da es sehr weit ausgeschnitten war, und doch einen
beträchtlichen Teil meines Dekolletés zur Schau stellte. Wenn ich
meine Arme hob, hatte man seitlich einen direkten Blick auf meine
üppigen Brüste.
Auf der Vorderseite prangte schließlich in großen, roten Buchstaben
mein Name: ‘Monika’. Mein erster Abend: Ich war nicht sein einziges
Opfer an diesem Abend. In dem großen aber fensterlosen Kellerraum
saß eine ebenfalls sehr junge Frau, die genau die gleichen
Kleidungsstücke wie ich trug. Ihr Shirt trug den Namen Tanja. Mit
einem schwarzen Filzstift waren jedoch zusätzlich handschriftliche
Notizen gemacht worden. Ich erkannte mühsam die Worte ‘Sper…’ und
‘Clip 1′. Es waren noch weitere Worte geschrieben, die ich aber
nicht erkennen konnte. Die Temperatur hier unten war sehr hoch.
‘Monika, ich darf dich mit meinen Gepflogenheiten bekannt machen.’
leitete er seinen Monolog ein. ‘Zuerst habe ich eine gute Nachricht
für dich: Heute bist du zuerst nur Zuschauerin. Ich gebe dir damit
die letzte Gelegenheit, vorzeitig aus unserem Vertrag auszusteigen.
Die Kaution behalte ich in diesem Fall natürlich für mich und du
mußt gemäß Vertrag bis morgen Mittag aus deiner Wohnung wieder
ausziehen.’ Der Raum bestärkte mich in meiner Befürchtung, daß ich
es mit einem Perversen zu tun hatte. Ich saß auf einem großen,
bequemen Stahlbett. Mir gegenüber saß Tanja auf einer Couch.
Neben einer Kommode und einem Kleiderschrank standen in einer Ecke
ein kleiner Hocker und ein großer Gynäkologenstuhl. Auf der Kommode
standen Kunststoffschwänze in verschiedenen Größen und Farben. Der
Raum war mit flauschigem Teppich ausgelegt und wirkte sauber und
freundlich. Die Beleuchtung war so geschickt angeordnet, so daß es
zwar hell war, man aber nicht geblendet wurde. Er setzte sich neben
Tanja auf die Couch und legte einen Arm um sie. Die andere Hand
legte er auf eine ihrer Brüste. Die beiden stellten ein wahrhaft
ungleiches Paar dar: Er trug ein abgenutztes Unterhemd Marke
‘Doppelrippchen’ und einen weit geschnittenen Slip. Die dunklen
Socken trugen ihr übriges zum Gesamteindruck bei. Die fetten
Oberarme und seine stark behaarten Beine machten ihn auch nicht
attraktiver. Er mochte etwa 50 Jahre alt sein. Tanja hingegen wirkte
kaum zwanzig Jahre alt. Sie war ein kleines Stück größer als er,
nicht zuletzt bedingt durch ihre schlanken, langen Beine. Sie trug
lange, blonde Haare zu ihrem auffallend hellen Teint. Ihre Brüste
waren eher klein, wie sie insgesamt sehr zart und zerbrechlich
wirkte. Auf mich wirkte die Situation sehr peinlich, und ich wußte
kaum, wohin ich sehen sollte. Tanjas Augen wirkten dunkel und
teilnahmslos. Er fing nun an, ihre Brüste zu drücken. Er knetete sie
kräftig und mit sichtlichem Vergnügen. ‘Du wirst einfach nur
zusehen, wie ich mich mit Tanja vergnüge, mehr verlange ich nicht
von Dir.’ fuhr er fort. ‘Tanja, wie viele Abende hast Du schon mit
mir verbracht?’ Seine fetten Finger wanderten nun unter Tanjas
Shirt. Auch ihre Kleidung war zu klein, so daß sich seine kräftiger
werdenden Handbewegungen deutlich nach außen abzeichneten. Tanja
schaute mich zum ersten mal an. ‘Neun Abende, Meister’. Tausend
Gedanken gingen mir durch den Kopf.
Die Wohnung, mein Studium, die Miete, die Kaution, meine bisherigen
sexuellen Erfahrungen, die anderen Frauen in diesem Haus. Mein Blick
fiel auf Herrn Luchs. Er nahm seine Hand aus ihrem Shirt. Dann gab
er ihr eine schallende Ohrfeige. Ich zuckte zusammen. ‘Acht
Abende!’, schrie sie. ‘Acht Abende, Meister. Der erste Abend war nur
eine Vorführung, Meister!’. Sie unterdrückte Tränen. Ich schluckte
hart und war unfähig mich zu bewegen. Mir wurde auf einmal sehr
warm. Mein Pulsschlag erhöhte sich stark. Wo war ich hier
hingeraten? Seine Hand war wieder unter ihrem Shirt. Er knetete ihre
Brüste nun kräftiger. Tanja ließ es sich gefallen. ‘Tanja, Du weißt,
was mit ungezogenen Mädchen geschieht, nicht wahr?’ ‘Sie müssen
bestraft werden, Meister.’ ‘Ja. Du hast Glück, daß ich heute gnädig
bin. Ansonsten würde ich dich bestrafen, es sei denn, du ärgerst
mich weiter.’ ‘Danke, Meister, soviel Güte habe ich gar nicht
verdient.’ Wenn hier wirklich das ablief, von dem ich glaubte, daß
es ablief, hätte ich schreiend aus dem Zimmer laufen sollen. Meine
Beine zuckten, brachten aber nicht die Kraft auf, meinen Körper von
diesem Stahlbett zu erheben. Ich blieb sitzen und irgendwie war es
nicht alleine der Verlust der Kaution, der mich hielt. Ich hatte
fast das Gefühl, als wäre das alles nur ein Traum und ich würde
schon aufwachen, wenn es Zeit ist. ‘Was werde ich jetzt tun,
Tanja?’, fragte er. ‘Sie werden tun, worauf immer sie Lust haben,
Meister.’ ‘Tanja, glaubst du, daß du eine schöne Fotze hast?’ Tanja
antwortete nicht sofort.
Sie schaute mich an. Auch ihr war die Situation sichtlich peinlich.
Ihre Gesichtsfarbe nahm sofort eine rötliche Färbung an. ‘Wenn meine
Fotze ihnen Freude bereitet, ist es sicherlich eine schöne Fotze,
Meister.’ Sie sprach leise und unsicher. Es fiel ihr sichtlich
schwer, diese Worte auszusprechen. Die Worte trafen aber nicht nur
sie, sondern auch mich. Diese Bezeichnung für das weibliche
Geschlechtsteil hatte ich zuvor nur einmal an der Türe einer
öffentlichen Toilette gesehen. Es klang so dreckig und widerwärtig,
daß ich nie geglaubt hätte, jemand würde es aussprechen können, vor
allen Dingen keine Frau! ‘Ich sehe, daß du gelernt hast, Tanja.
Deine Antworten sind wohlüberlegt und richtig. Du siehst, daß es
nicht richtig war, zuerst so widerspenstig zu sein.’ ‘Ja, Meister.’
‘Tanja, ich habe mit deiner Fotze bisher viel Spaß gehabt. Du
solltest sie Monika zeigen, damit sie auch weiß, wie eine schöne
Fotze aussieht.’ Offenbar hielt sich Tanja an genau festgelegte
Spielregeln. Man merkte genau, daß sie sich scheute, einen weiteren
Fehler zu begehen. ‘Steh auf und stell dich vor Monika.’ Er ließ von
ihr ab. Tanja kam auf mich zu und blieb starr stehen. ‘Zieh deinen
Slip aus!’ Tanja zog ihren Slip herunter, ohne daß ich jedoch einen
Blick auf ihre Schamgegend erhaschen konnte. Sie zog den Slip ganz
aus und ließ ihn auf den Boden fallen. ‘Zeig ihr deinen niedlichen
Schlitz.’ Tanja hob ihren Rock hoch, so daß ich direkt zwischen ihre
Beine sehen konnte.
Dort befand sich kein einziges Haar, ihre Vagina war völlig kahl
rasiert. Deutlich war ihre Schamspalte zu sehen. Mir wurde bewußt,
daß ich nie zuvor einen so deutlichen Blick auf ein fremdes
weibliches Geschlechtsorgan geworfen hatte. ‘Das war Tanjas erste
Strafe, als sie sich konsequent weigerte, mich mit ‘Meister’
anzureden. Nun hat sie dafür zu sorgen, daß zwischen ihren Beinen
kein Haar mehr wächst. Tanja, stört es dich, dort nackt zu sein?’
‘Nein, Meister. Weil es ihnen gefällt, stört es mich nicht.’ Er
lachte dreckig. ‘Ist sie nicht süß, meine Tanja. Sie weiß genau, daß
sie beim nächsten Fehler hart bestraft wird.’ Mir wurde es zunehmend
unangenehmer. Ich würde heute ‘erst mal’ nur zusehen, hatte er
gesagt. Aber wenn ich mir vorstellte, daß ich auch so vorgeführt
werde… Und dann noch diese seltsamen Strafen! Wenn ich nun beim
Duschen nach dem Sport meinen Freundinnen erklären müßte, warum ich
zwischen den Beinen keine Haare mehr hätte… Und das alles als
Miete für eine zugegebenermaßen tolle Wohnung? Mir wurde warm. ‘Zieh
dir den Rock aus und knie dich vor mir hin.’ Er rückte sich auf der
Couch etwas zurecht und wartete, bis Tanja ihren Rock ausgezogen
hatte. Als sie schließlich vor ihm Platz nahm, versetzte er ihr eine
weitere Ohrfeige. ‘Nein, Meister! Ich habe doch alles richtig
gemacht!’ Sie hielt ihre Hände schützend vor ihr Gesicht. Er gab ihr
aber von der anderen Seite eine weitere heftige Ohrfeige. ‘Tanja’,
brüllte er sie an, ‘was habe ich dir gesagt, wie du dich hinknien
sollst?’ Nun konnte sie ihre Tränen nicht mehr zügeln. ‘Ich soll die
Beine breit machen, wenn ich mich hinknie’.
Er war sehr zornig geworden. ‘Nimm deine Arme herunter, damit ich
dir noch eine langen kann!’ Ruckartig ließ sie die Arme fallen, um
noch einen Schlag ins Gesicht zu bekommen. ‘Und wie hast du mich
anzureden, du kleine Hure?’ ‘Meister. Ich habe sie mit Meister
anzureden, Meister’, brachte sie unter Tränen hervor. ‘Dann halte
dich gefälligst daran! Als Gedächtnisstütze werde ich dir wieder die
Tittenklammern anziehen müssen.’ ‘Nein, Meister. Bitte nicht. Ich
bitte sie, Meister.’ ‘Hol aus der oberen Schublade der Kommode ein
paar Handschellen und die Tittenklammern mit der Nummer 2 ! Die mit
der Nummer 1 waren wohl etwas zu schwach.’ Sie versuchte es ein
letztes Mal. ‘Bitte wenigstens Nummer 1, Meister. Ich werde auch
immer brav sein, Meister!’ ‘Tanja, warum muß ich dich jetzt
bestrafen?’ ‘Damit ich gehorche, Meister’ ‘Und warum sollst du
gehorchen?’ ‘Weil es ihnen Spaß macht, Meister.’ ‘Also, worauf
wartest du? Oder möchtest du lieber gleich Nummer 3 probieren?’
‘Nein, Meister.’ Sie stand auf und eilte zur Kommode. Sie kramte
etwas darin herum und kam mit zwei metallenen Gegenständen wieder.
Dann kniete sie sich vor ihn, diesmal mit gespreizten Beinen, und
hielt ihm die Gegenstände hin. Ich konnte von hinten genau zwischen
ihre Beine sehen, auf ihre Schamspalte. ‘Monika, komm her und setz
dich neben mich, ich möchte, daß du genau mitbekommst, was hier
passiert.’ Ich bekam auf jeden Fall mit, daß sich bei ihm zwischen
den Beinen etwas getan hatte. Seine Unterhose zeigte jetzt eine
deutliche Ausbuchtung. ‘T-Shirt ausziehen und Arme nach hinten’
befahl er. Obwohl sie nur recht kleine Brüste hatte, waren sie sehr
schön geformt. Sie waren fest und liefen vorne spitz zu. Als sie
ihre Arme nach hinten nahm, streckten sie sich noch mehr und sahen
nun gar nicht mehr so klein aus. Wenn ich ein Mann wäre, hätte ich
sie wahrscheinlich als ‘geil’ bezeichnet. Er stand auf und fesselte
ihre Arme mit einer Handschelle hinter ihrem Rücken. Dann wandte er
sich an mich: ‘Sieht sie nicht geil aus, unsere Tanja?’ Tanja kniete
breitbeinig und nackt bis auf ihre Sportschuhe und Söckchen vor ihm,
die Arme gefesselt. Ich schaute ungeniert auf ihre rasierte Vagina.
‘Ich möchte von dir keinen Mucks hören, wenn ich dir die Klammern
anlege, ist das klar?’ ‘Ja, Meister.’ Er hielt ihr eine der Klammern
vor ihre rechte Brust. ‘Beuge dich nach vorne, bis der Nippel die
Klammer berührt!’ Vorsichtig kam sie etwas näher.
Ihre Spannung zeichnete sich in ihrem Gesicht ab. Sie wußte, das sie
gleich an einer ihrer empfindlichsten Stellen einen starken Schmerz
verspüren würde, und daß sie auf keinen Fall dabei schreien dürfe.
Vorsichtig brachte sie ihre Brust an die Klammer. Wie gebannt
schaute sie auf die Stelle, die ihr gleich Schmerzen bereiten würde.
Sie biß die Zähne zusammen. ‘Schau mich an, Tanja.’ Ihr Blick erhob
sich. Genau in diesem Moment ließ er die Klammer ihre Brustwarze
einklemmen. Ein spitzer Schrei entwich ihr, den sie unterdrückte, so
gut es ging. Ihr Atem beschleunigte sich, und sie bemühte sich,
keinen Mucks von sich zu geben. Die zweite Klammer wurde auf die
gleiche Weise befestigt. Ein zufriedenes Grinsen und die größer
werdende Ausbuchtung, seiner Hose zeigte, welchen Spaß ihm das
machte. ‘Nun, du hast dich bemüht, still zu sein, offenbar hast du
es nicht geschafft. Ich werde die Klammern also etwas länger an dir
dranlassen müssen.’ ‘Wenn sie es wünschen, Meister’, preßte sie
hervor. Ihr Gesicht zeigte deutlich ihre Anspannung. Ich mochte mir
nicht vorstellen, was sie jetzt verspürte. ‘Wir werden den Text auf
deinem T-Shirt ändern müssen. Von nun an wirst Du immer die Clips
mit der Nummer 2 angelegt bekommen, wenn Du ungezogen bist. Hol es
her, aber steh nicht dabei auf!’ Unbeholfen rutschte sie auf ihren
Knien zu dem Haufen mit ihren Klamotten.
Dort beugte sie sich runter, um ihr Shirt mit den Zähnen aufzunehmen
und es ihrem ‘Meister’ auf den Schoß zu legen. ‘Und jetzt noch den
Stift!’, befahl er ihr. Wieder rutschte sie auf ihren Knien zur
Kommode. Geschickt öffnete sie mit den Zähnen eine Schublade und
steckte ihr Gesicht hinein. Nach einigem Kramen fand sie besagten
Stift und brachte ihn, nicht ohne vorher die Schublade wieder
zuzuschieben. Sie nahm wieder ihre breitbeinig kniende Position ein
und wartete. ‘Na bitte, es geht doch. Was empfindest Du in den
Brustwarzen, Tanja?’ ‘Meine Brustwarzen tun sehr weh, Meister.’ Herr
Luchs wandte sich nun zu mir. ‘Monika, es wird Zeit, Dich weiter
aufzuklären. Auf dem T-Shirt werden alle Fähigkeiten meiner Sklaven
vermerkt. Innerhalb der ersten drei Monate müssen sechs Einträge von
mir gemacht werden, nach Wahl des Sklaven. Sind nach dieser Frist
keine sechs Einträge vorhanden, so entscheide ich, was dann
draufkommt. Wie du siehst, steht bei Tanja schon ,Spermaschlucken’,
,Clip 1′, ,Fotografieren’ und ,Klistier’. Jetzt schreibe ich noch
zusätzlich, Clip 2′ drauf. Dann fehlt nur noch ein Eintrag, Tanja.
Du bist sehr begabt, kleines’ lächelte er sie an. Ich war erneut wie
vor den Kopf gestoßen. ,Fähigkeiten’ nannte er das. Spermaschlucken?
Bildete er sich etwa ein, ich würde sein Sperma schlucken? Und was
hat Fotografieren zu bedeuten? Was war denn überhaupt Klistier?
Wieso trugen mich meine Beine immer noch nicht fort? ‘Ich glaube, es
wird Zeit, daß mein Schwanz etwas verwöhnt wird, meinst Du nicht
auch, Tanja?’ ‘Jawohl, Meister’ ‘Fellatio!’. Er nahm sein Beine
etwas auseinander, und Tanja robbte an ihn heran. Dann beugte sie
sich vor, um seine Unterhose mit den Zähnen etwas herunterzuziehen.
Sofort sprang sein Schwanz aus dem Kleidungsstück heraus. Dafür, daß
dieser Kerl so häßlich war, überraschte mich der Anblick dieses
Prachtschwanzes doch sehr. Ich hatte schon immer eine Vorliebe für
große Schwänze und dieser hier war einer von der ganz großen Sorte.
Meine Augen fixierten sein bestes Stück fasziniert. Tanja nahm die
Eichel in den Mund und saugte behutsam daran. Er schien tatsächlich
noch ein Stückchen zu wachsen. Unbeholfen versuchte sie, rhythmische
Bewegungen zu machen, aber die Handschellen und die verkrampfte
Haltung hinderten sie daran.
Wahrscheinlich hinderte sie auch ihr Ekel. ‘Wie oft habe ich dir
schon gesagt, daß du die Zunge benutzen sollst, Tanja’ brummte er
laut. An ihren Wangen war nun abzulesen, daß ihre Zunge begann, die
Eichel zu umkreisen. Der Fettkloß reagierte mit einem wohligen
Stöhnen. Sie hatte sichtlich Mühe, dieses Riesending in ihrem Mund
unterzubringen. Nicht einmal die Eichel verschwand vollständig
zwischen ihren Lippen. Ich kam mir nun reichlich deplaziert vor. Ich
sah zu, wie ein fieser Kerl von einem armseligen Mädchen verwöhnt
wurde, der dieses absolut keinen Spaß zu machen schien. Sollte ich
irgendwie eingreifen? Ihm in die Eier treten? Meine Kaution
verlieren? Zur Polizei rennen und ihn anzeigen? Würden die mir
überhaupt glauben? Bin ich Mitwisser? Mache ich mich strafbar? Zum
ersten mal machte ich mir Gedanken darüber, was Tanja wohl in diesem
Moment denken könnte. Schämte sie sich vor mir zu Tode? Wurde sie
schon öfter so vorgeführt? Verspürte sie den Schmerz der Brustclips?
Oder war es schlimmer, diesen Schwanz zu lutschen? Wahrscheinlich
wünschte sie sich nur, daß die zwei Stunden schnell vorbeigehen
würden. Oder aber, daß er schneller die Lust an ihr verlöre. Denkt
sie vielleicht auch nur an ihre Kaution? Herr Luchs nahm Tanjas Kopf
in beide Hände und diktierte nun das Tempo und die Tiefe, mit dem
sein Schwanz in ihrem Mund verschwand. In dem Maß, wie sein Stöhnen
lauter und abstoßender wurde, kamen auch von ihr immer lauter
werdende Würgegeräusche. Unruhig rutschte der Fettkloß hin und her.
Würde er in ihren Mund spritzen? Offenbar hat er das schon getan,
sonst wäre nicht dieser Eintrag auf ihrem Shirt. Ich blickte
fassungslos auf das Treiben der beiden. Pervers? Strafbar? Mit mir?
Nie! ‘Mir kommt es gleich!’ rief er ihr zu. Ihre Blicke trafen sich.
Abrupt riß er ihren Kopf hoch.
Der Schwanz war nun voll ausgefahren. Ein Riesending! Er keuchte und
schwitzte. ‘Los, von hinten!’ Sie drehte sich von ihm weg, um ihm
ihr Hinterteil darzubieten. Sie plumpste mit den Schultern auf den
Boden. Ich sah nun direkt auf ihre leicht geöffnete Spalte. Haarlos.
Rot. Ihm Preisgegeben. Er nahm ein kleines Töpfchen zur Hand, das
ich vorher nicht gesehen hatte. Er schmierte seinen Schwanz schnell
mit einem klebrigen Zeug ein. ,KY-Jelly’ las ich. Dann kniete er
sich hinter sie und nahm ihre Hüfte in beide Hände. Er setzte sein
Geschlechtsteil an ihres und zögerte einen Moment. Dann, mit einem
Ruck, verschwand es zur Hälfte. Beide schreien kurz auf. Er aus
Lust, sie vor Schmerz oder Überraschung. Er zog seinen Schwanz ein
wenig heraus, dann wieder hinein. Tiefer als beim ersten Mal. Aber
er kam nicht ganz in sie hinein. Er war zu stark gebaut. Er grunzte.
Hinaus. Und wieder mit einem Stoß hinein. Ich wurde mir meines
eigenen Körpers bewußt. Mein Mund war offen und trocken. Ich
schluckte hart. Kaum Speichel. Meine Hände zitterten leicht. Weiche
Knie. Kribbeln in den Füßen. Nervös. Wieder stieß er in sie rein.
Sie rutschte ein wenig nach vorne. Schützend hielt ich eine Hand vor
meine Schamgegend. Naß. Feuchte Hände. Ich rieb meine freie Hand an
einem Bein ab. Nein, die Hand war nicht feucht. Aber die andere,
oder?
Nein, meine Spalte war feucht! Ich rieb ein wenig zwischen meinen
Beinen. Feucht? Erregt! Ich hob meinen Rock ein wenig hoch. Meine
Schamgegend war feucht. Urin? Nein. Ich rieb noch einmal. Das konnte
einfach nicht sein. Wie konnte ich ausgerechnet jetzt erregt sein?
Ich legte meine Hände auf meine Beine. Schluß. Ich will nichts davon
wissen. Dann nahm ich die beiden kopulierenden Leiber wieder wahr.
Sein Schwanz bearbeitete ihre Vagina. Rein. Raus. Stöhnen. Lauter
werdend. Jetzt mußte es soweit sein. Seine Hände rutschten nach
vorne. Herr Luchs kam. Sein Schwanz spuckte tief in Tanja sein
Sperma aus. Im gleichen Moment riß er die Brustclips von ihr. Auch
sie stieß einen lauten Schrei aus. Dann warf er sich auf sie,
keuchend. Ich wartete. Ich wollte bewußt nicht wahrhaben, daß ich
erregt war. Ich würde noch heute meine Sachen packen und ausziehen.
Mein Verstand sagte mir, dies würde die Sache ein für alle mal
regeln. Doch ich war schon ein anderer Mensch geworden. Es brauchte
nur seine Zeit, bis auch mein Verstand mitbekam, was mein
Unterbewußtsein heute erkannt hatte. Ich war angeekelt. Ich war
erregt. Ich blieb. Sechs Tage später war es soweit. Ich war dran.
Ich war nicht aus der Wohnung ausgezogen und heute war ich nicht
mehr bloß Zuschauerin. Heute würde Herr Luchs mit mir
Geschlechtsverkehr haben. Verstand und Unterbewußtsein hatten einen
Nichtangriffspakt geschlossen. Ich fühlte nichts, ich führte die
Anweisungen roboterhaft aus. Verkleidung anziehen. Pünktlich bei ihm
erscheinen.
Ich begab mich in den Keller und klingelte. Er öffnete mit einem
breiten Grinsen und führte mich zu dem Raum, in dem ich auch beim
ersten Mal war. Offenbar gehörte ihm das ganze Kellergeschoß. Es
gingen Türen zu anderen Räumen, aber die waren geschlossen. Ich
verspürte eine gewisse Neugier, wagte aber nicht, ihn zu fragen. ‘Du
brauchst keine Angst zu haben, Monika.’, sagte er in einem
beruhigenden Ton. ‘Dadurch, daß du hier geblieben bist, zeigst du
Mut. Du willst offenbar mitspielen. Unser Spiel kann aber jederzeit
von dir beendet werden. Ich vergewaltige dich nicht. Es gibt einen
Satz, mit dem du jederzeit alles abbrechen kannst. Ich verspreche
dir, dich ohne Nachfragen gehen zu lasen. Wenn Du diesen Satz sagst,
gibt es kein zurück mehr. Der Satz lautet: ,Ich ziehe aus’.’ Na
prima! Was für eine Wahl. Ich hätte es mir denken können. Aber es
bestätigte mein Unterbewußtsein, daß mir ständig einredete, ich wäre
freiwillig hier. Er schaute mir in die Augen. ‘Bist du bereit?’,
fragte er. ‘Wäre ich sonst hier?’, gab ich zurück. ‘Gut. Heute wirst
du weitere Regeln kennenlernen, die strengstens einzuhalten sind. Du
hast vielleicht durch Tanja eine Ahnung bekommen, was es heißt, sie
nicht zu befolgen. Hier die erste: Wenn du dich ausziehen sollst,
meine ich immer nackt. Deine Schuhe jedoch ziehst du nur aus, wenn
ich es zusätzlich befehle, ebenso das Stirnband. Ist das klar?’
‘Ja.’ ‘Ach ja, nur der Form halber. Hier unten redest du mich mit
,Meister’ an. In jedem Satz. Klar?’ ‘Ja, Meister.’ Mein Gott, wie
primitiv.
Ein wirklich blödes Spiel. Hat der Mann das nötig? Aber mir soll es
recht sein. Für zwei Stunden in der Woche kann man sich dazu
herablassen. ‘Zieh dich jetzt aus und setz dich auf den
Gynäkologenstuhl. Beine in die dafür vorgesehenen Schalen. Ich werde
etwas holen gehen und möchte, daß du fertig bist, wenn ich
zurückkomme, also beeile dich, klar?’. Jetzt wurde es ernst. Mein
Bauch meldete sich mit einem unangenehmen ziehen. ‘Ja, Meister.’ Er
ging hinaus und schloß die Tür. Ich sah mich um. Der Stuhl. Ich saß
bei meiner Frauenärztin ein paar Mal drauf. Aber da hatte ich eine
Frau vor mir und die Praxis wirkte klinisch kühl. Da machte es mir
nichts aus. Ich zog mein T-Shirt aus und ging hin. Der Stuhl war aus
schwarzem Leder. Es waren einige stabile Schnallen zusätzlich
befestigt, mit welchem die Gliedmaßen der Sitzenden befestigt werden
konnten. Ich berührte das Leder. Weich. Kalt. Die Tür ging auf. ‘Ich
habe dir gesagt, du sollst dich beeilen!’, schallte er mich in einem
militärischen Ton an. Ist ja gut, ich zieh mich ja schon aus, dachte
ich. Ich schob mir den kurzen Rock herunter. ‘Hast du mich
verstanden, Monika?’ raunzte er mich an. ‘Ja, habe ich.’ Ich warf
den Rock beiseite und setzte gerade an, mir den Slip runterzuziehen,
als mir einfiel, daß ich etwas vergessen hatte. ‘Meister’, setzte
ich meinen Satz noch fort. ‘Umdrehen und stillstehen!’, befahl er.
Mir gefiel das Spiel immer noch nicht. Ich drehte mich um und
präsentierte ihm so meine Brüste. Ich stemmte meine Hände in die
Hüften, um ihm einen reizvollen Anblick zu bieten. Meinen Slip
konnte ich nun nicht mehr ausziehen. Er schien den Anblick meines
Körpers aber nicht richtig zu genießen.
Er fuhr mit seiner Belehrung in strengem Ton fort: ‘Regel zwei: Jede
Regelmißachtung wird bestraft. Jede Verweigerung eines Befehls
ebenfalls. Fehler 1: Du hast dich nicht beeilt. Fehler 2: Du hast
mich nicht korrekt angeredet. Monika, andere haben das besser
hingekriegt!’ Er redete unangenehm laut. ‘Regel drei: Immer Haltung
annehmen! Wenn du dich vor mich stellst, so ist das Haltung Nummer
1. Stramm stehen, Beine leicht auseinander, Arme hängen lasen. Nimm
Haltung an!’ Ich spreizte meine Beine leicht und ließ meine Arme
locker. Er trat auf mich zu und stellte sich direkt vor mich. Er war
ein klein wenig größer als ich, so daß er leicht auf mich herunter
blickte. In seinen Augen war gespielte Wut zu erkennen.
Wahrscheinlich freute er sich, daß ich einen Fehler gemacht hatte,
und er nun so schauen konnte. Dann erwischte mich eine heftige
Ohrfeige. Ich zuckte zusammen und hob meine Hände schützend, um eine
etwaige zweite Ohrfeige abzuwehren. ‘Regel vier: Niemals eine
Abwehrhaltung annehmen!’, schrie er mich an. Langsam senkte ich
meine Arme wieder. Ich vergewisserte mich aber, daß er nicht ein
zweites Mal zuschlug. ‘Die Ohrfeige war für die verspätete korrekte
Anrede.

Quelle: http://erotik-sexgeschichten.net/sm-traeume/Die_Mieterin_1.html

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Mein Job als Zimmermaedchen

Nun, es war nicht die beste Möglichkeit den Sommer zu verbringen,
aber zumindest hatte ich nach den nächsten 2 Monaten einen kleinen
Batzen Geld in der Tasche, mit dem ich mir endlich die neue Kamera
kaufen konnte. Ich hatte vor 3 Wochen die Zeitung durchgeblättert
auf der Suche nach einem Job während der Semesterferien. Ich war für
so vieles offen und die eine Anzeige, in einem 5Sterne Hotel sich
als Zimmermädchen zu verdingen, das war eigentlich genau das, was
ich suchte. Als Barkeeper und Kellnerin hatte ich schon Erfahrung
und einen Gast wie einen König zu bedienen, das war eh mein Fall.
Beim Bewerbungsgespräch stellte ich mich als aufmerksame, sehr
höfliche, Freude ausstrahlende und zu verlässige Person dar. Und ich
selber wußte noch aus der Bar, wenn man keine Probleme hat, auch mal
ein wenig zu flirten, dann läuft eh alles. Der Hoteldirektor
fixierte mich die ganze Zeit und als er mich mit Handschlag
willkommen hieß, flüsterte er mir zu…Deine Worte und Handlungen in
Gottes Ohr. Was er damit meinte, wußte ich nicht, aber schon bald
merkte ich, daß mein Einsatzbereich fast ausschließlich in der Etage
war, wo die wirklich ‘sehr wichtigen’ Gäste einquartiert waren. Ich
machte meine Sache gut, die Kollegen waren nett, der Tag flog nur so
vorbei und schon war ein Monat rum.

Auch dieser eine Tag fing harmlos an. Am Vormittag richtete ich 3
Zimmer her, die am Nachmittag bezogen werden sollten. Jetzt nach der
Mittagspause waren noch mal 4 Zimmer dran, allerdings waren diese
bewohnt, da mußte man vorsichtig sein, zum Beispiel mit den Sachen,
die der Gast herumliegen hatte. Die ersten zwei waren geschafft, als
ich am dritten ankam. Ein Blick zum Türknauf, nichts, kein Schild.
Ich klopfte, nichts, noch mal ?, nein schien keiner da zu sein.
Vorsichtig öffnete ich die Tür, horchte, nein auch keiner im Bad. Na
dann ging’s los. Wagen rein, Tür zu und erst mal umschauen. Ein
wenig in Zeitdruck war ich heute, den der Hoteldirektor, Herr
Forster, gab mir die persönliche Order, mich heute zusätzlich um das
Messinggeländer an den Galerien zu kümmern, sie müßten unbedingt
gründlich poliert werden. Glücklich war ich darüber nicht gerade,
aber was sollte es. Ich schaute mich erst mal um, irgend etwas war
komisch, noch mal rief ich ‘Hallo?’, nichts. Zuerst fing ich ein
wenig Ordnung zu machen. Das Zimmer war in 2 Teile aufgeteilt, unten
der Wohnbereich, oben, nach 4 Stufen auf der Galerie das Bett und
von da aus ging es zum Bad. Schon ein paar Mal war ich hier drin und
wie immer fing ich an zu träumen, selbst mal hier übernachten zu
dürfen. Nur dafür müßte ich höchstwahrscheinlich noch 10 weitere
Jahre hier arbeiten. Stop mit den Tagträumen, erst mal die Sachen
zusammenlegen, die der Gast hier mehr als reichlich verstreut hatte.
Bei der Unterhose mußte ich schmunzeln, weiß, Feinripp,
enganliegend, was wohl der Herr da drin verstaut? Ein Geräusch ließ
mich hochschrecken, kam jemand rein, war jemand doch noch im Bad?
Nö, alles ruhig, muß wohl auf dem Flur gewesen sein. Als alles
soweit aufgeräumt war blieben nur noch das Bett und das blöde
Polieren übrig. Ich liebte es, das Bett bei offenem Fenster
aufzuschütteln und frische Luft quasi einzubetten. Da störte der
Geruch des Poliermittels und somit nahm ich den zuerst Lappen und
die Paste, kniete mich auf den Boden vor das Geländer, die Tür im
Blick und fing an. War es in meinen Gedanken oder real, aber immer
wenn ich den Stab mit einer Abwärtsbewegung bearbeitete, vernahm ich
ein leichtes, dunkel Stöhnen, kaum hörbar. Doch nichts bewegte sich.
Ich fuhr fort und da war es wieder, ein deutliches Stöhnen und nun
zusätzlich auch rascheln. Ich sprang auf, wobei die blöde
Arbeitskleidung, genauer gesagt der Rock, der eh schon zu kurz war
für meinen Geschmack hoch rutschte. Erschrocken fuhr ich herum,
meine Augen tasteten den Raum ab, und fast wären meine Blicke
darüber hinweggeglitten. Doch gerade noch nahm ich die Bewegung war.
Meine Augen weiteten sich vor Schrecken und… peinlicher Berührung.
Auf dem Bett lag ein Mann, angelehnt an die Kopfstütze, Mitte Ende
Vierzig, lediglich mit einem Bademantel bekleidet, der aber geöffnet
war und Ausblick gewährte auf seine nackte Brust, seinen Bauch und
…seine Hand, die mit festem Griff, ich traute meinen Augen nicht,
seinen riesigen, voll erigierten Penis langsam auf und ab massierte.
Ich war vollkommen unfähig mich zu rühren, seine Augen fesselten
mich, und ich fragte mich, wie zum Himmel er in das Bett gekommen
ist? Hab ich etwa nicht bemerkt, das er noch drin lag und schlief,
oh mein Gott das würde Ärger geben. Als mein Blick wieder auf seine
von ihm verwöhnte Erektion viel, löste sich meine Verkrampfung und
mit einem erschrockenen: Excuse me Sir, I am so sorry… wandte ich
mich hektisch dem Ausgang zu, wobei ich im Begriff war, alle meiner
Utensilien stehen und liegen zu lassen. Und da hörte ich ihn, fast
barsch wie ein Befehl rief er mir nach. ‘Stopp, bleiben Sie stehen
und kommen Sie sofort zurück, Sie haben hier doch was vergessen’.
Ich blieb wie angewurzelt stehen. Ach ja, natürlich oben auf der
Galerie liegen ja auch noch die Sachen für das Gelä…, Moment mal,
dieser Typ hat doch tatsächlich, während ich die Messingstangen
polierte sein ‘Ding poliert’. Er muß mich die ganze Zeit beobachtet
haben, er muß sogar… das gibt’s ja nicht, er hatte mit Sicherheit
freien Blick auf meinen Slip während ich mich bücken mußte. So ein
Mistkerl, ich hab ihn überhaupt nicht gestört, er hat… jetzt fiel
es mir wie Schuppen von den Augen. Das war alles geplant, mein
‘Putzeinsatz’ und das fehlende Schild an der Tür. Ich starrte ihn
entsetz an. Er grinste mich an, überlegen: ‘Sie wollen doch nicht
etwa ihre Arbeit unvollrichtet abbrechen mein Fräulein? Ich habe
viel Geld für dieses Zimmer und den hier so hoch gelobten
einzigartigen Service gezahlt. Also bitte, lassen sie sich nicht
stören und fahren sie fort! ‘. Er setze sich ein wenig mehr auf in
seinem ‘Himmelbett’ und geleitete mich mit einer Geste seiner freien
Hand zurück zu dem Geländer. Ungläubig, eingeschüchtert und stumm
vor Schreck machte ich mich erneut an die Arbeit, wobei ich
krampfhaft versuchte meinen Rock in eine Position zu bringen, die so
wenig wie nur möglich Einblick gewährte. Und wieder hörte ich bei
jeder meiner Auf-/ und Abwärtsbewegungen sein stöhnen, lustvoll,
tief und… ich glaubte es nicht, mich erregend. Oh Gott, was sollte
das, wie lang würde das so gehen? Ich traute mich nicht, auch nur
einen kleinen Blick in seine Richtung zu schicken, wußte ich doch
genau was er dort tat. Ich sollte schleunigst hier fertig werden und
dann… ‘Fräulein, ich glaube das reicht dort, sie sollten lieber
jetzt mal hier her kommen, schließlich gibt es hier auch noch den
ein oder anderen Stab, der poliert werden muß, denken sie nicht?’
Ich glaubte meinen Ohren nicht, das war ja wohl die absolute
Frechheit, was dachte der sich eigentlich. Gerade wollte ich mich
umdrehen und empört widersprechen, als ich in sein Gesicht blickte,
das keinen Widerspruch duldete. ‘Sie werden doch wohl nicht
widersprechen, Fräulein? Oder muß ich tatsächlich Christian
informieren, oh ich meine Herrn Forster, das sein Personal absolut
zu wünschen übrig läst? Ich bin ein sehr, sehr guter und
langjähriger Freund von ihm und er wäre mit Sicherheit sehr
verärgert und das wollen wir doch nicht, oder?’ Er sprach sehr
betont, so als ob er mit einem kleinen Kind sprechen würde, das ein
wenig schwer von Begriff war. Ich schluckte, starr vor
herumschwirrenden Gedanken, und langsam setzte ich mich in Bewegung,
direkt auf ihn und seinen mir noch größer als vorher scheinenden
Schwanz zu. ‘So ist brav meine Kleine, komm her und setz dich zu
mir.’ Er nahm meine Hand, küßte die Innenseite, langsam und überall,
dann spürte ich seine Zungenspitze, die erst den Zwischenraum meiner
Finger, dann meine ganze Handfläche befeuchtete. ‘So, und jetzt
möchte ich dieses Exemplar hier gründlich poliert haben.’ Und mit
diesen Worten legte er meine Hand an sein heißes pulsierendes Glied.
Irgend etwas zwischen meinen Beinen regte sich, das sollte doch
nicht wahr sein, dieser Typ fing an mich für seine sexuelle
Befriedigung zu benutzen und mich machte das an. Das was ich in den
Händen hielt, das war aber auch ein riesiges Stück, dick und lang
und hart. Ich dachte, so was gäbe es immer nur in Pornos. Ich fing
an ihn zu massieren, mal mit mehr und mal mit weniger Druck. ‘Schön
so kleines, das ist gar nicht so übel.’ Aber ein wenig mehr
Poliermittel wäre nicht schlecht’ und mit diesen Worten griff er in
meine Haare, hielt mich daran fest, nahm sein Finger und bahnte sich
einen Weg durch meine Lippen in den Mund. Ganz langsam bewegte er
ihn vor und zurück, zog ihn raus und strich meinen Speichel an
seiner prallen Eichel ab. Er ließ seine Blicke seinen Bewegungen
folgen, wiederholte dieses Spiel und schüttelte dann den Kopf.
‘Zuwenig…hmmm, komm her’ Damit schob er meinen Kopf in Richtung
seines Schoßes und drückte seinen dicken Schwanz an meine Lippen und
dann in meinen Mund. Er fing an zu stöhnen. ‘Oh ja, das ist gut,
mhhh, spiel mit ihm Kleines, benutz deine Zunge, jaaa, guuut so.’ Er
drehte mich so, das ich ihn anblicken mußte, er beobachtete mich,
strich immerwährend meine Haare aus dem Gesicht und fing an mich mit
ganz leichten Stößen in den Mund zu ficken. Ich spürte, wie seine
Hand über meinen Rücken strich, dann nach vorn, dann meine Bluse
öffnete und mit einem entzücktem Stöhnen anfing, meine kleinen
festen Brüste zu kneten. Ich merkte, wie sein Schwanz anfing zu
pochen, vielleicht würde er in meinen Mund kommen wollen und dann
wär’s das, dann könnte ich gehen. Doch plötzlich zog er mich an
meinen Haaren nach oben, rollte sich geschickt vom Bett, zog mich an
meinen Knöcheln so an die Bettkante, daß meine Beine herunterhingen.
Bei dieser Aktion rutschte mein Rock natürlich bis zur Hüfte hoch.
So stand er vor mir, mit steil nach oben ragendem Penis und mit
lüsternem Blick. Ich flehte ihn an, nicht noch weiter zu gehen, das
könne mich meinen Job kosten und versuchte dabei meine Beine
zusammenzupressen. ‘Ich glaube eher, du wirst ihn verlieren, wenn du
mich nicht machen läßt Kleines’ und mit einer Bewegung zog er meinen
Slip herunter, drückte meine Beine auseinander und betrachtete,
seinen Schwanz dabei reibend, meine sich ihm präsentierende Möse. Er
kniete nieder, rückte an mich heran, zog meine Schamlippen
auseinander, alles sehr sehr langsam und fing an, mit seiner
Zungenspitze meine Perle zu lecken. Mein seinem Finger durchfuhr er
meine Spalte und drang dann mit dem Zeigefinger in mich ein.
Erschrocken versuchte ich ihn wegzustoßen. ‘Nana, nicht doch
Kleines, ich tu dir nichts schlimmes, ich fick dich doch nur ein
klein wenig. Also komm, du willst doch keinen Ärger, stimmts?’ Und
aus einem Gemisch zwischen Angst, Unterwürfigkeit und Erregung ließ
ich ihn gewähren. Langsam rein und raus schob er seinen Finger,
während er sich selbst streichelte. Er beherrschte es gleichzeitig
meine Klitoris kreisend zu verwöhnen, während sein Finger immer
tiefer in mir spielte. Ich war ihm ausgeliefert. Dann spürte ich,
wie er sein Glied an mein inzwischen feuchtes Loch setzte und seine
riesige Erektion vorsichtig in mich drückte. Jeder cm dauerte eine
Ewigkeit, immer mehr spürte ich sein hartes Ding in mir, immer
tiefer drückte er sich in mich, bis ich seine harten kleinen Bälle
an meinem Po spürte. Er grunzte und während er mich mit seinen Augen
und seinem hämischen Grinsen fixierte, registrierend das ich immer
geiler wurde, fing er an, mich hart und gleichmäßig zu stoßen.
Entweder er spreizte meine Beine so sehr, das es leicht schmerzte,
oder er winkelte sie auf meiner Brust an, drückte sie zusammen, so
das ich um so mehr seinen Penis in mir fühlte. Irgendwann schloß er
seine Augen, er stöhnte, seine Stöße wurden immer schneller und
härter und unter einem leisen Brüllen ergoß er sich in mir. Dann zog
er seinen noch harten Schwanz heraus. ‘Komm her und leck ihn schön
sauber.’ Und während ich wie eine kleine Katze seinen Schwanz
ableckte und lutschte verschaffte er mir noch mit seinen geübten
Fingern einen heftigen Orgasmus. Dann gab er mir noch einen langen
Kuß, einen Klapps auf den Po und nahm meinen Slip in die Hand. ‘So
mein Kleines, ich bin sehr zufrieden mit deinem Zimmerservice. Den
hier behalte ich und du mußt ja noch weitermachen, oder? Da wartet
doch bestimmt noch Arbeit auf dich in den nächsten Zimmern. Er
grinste, schloß seinen Bademantel, ich sammelte meine Sachen
zusammen und er begleitete mich zur Tür. ‘Vielen Dank das Fräulein,
Auf Wiedersehen!’. Und im nächsten Moment stand ich auch schon,
immer noch vollkommen neben mir, vor der Tür. Oh Gott, hoffentlich
schaff ich noch das letzte Zimmer, auch wenn das fast unmöglich ist.
Wie auch immer, irgend jemand wird es bemerken und Ärger gibt’s
bestimmt. Das ganze irgendwie verdrängend machte ich mich auf den
Weg.

Also schnell, 4 Zimmer weiter, dieses war nur halb so groß, selbe
Prozedur, klopfen, warten, klopfen, nichts, rein, wirklich
vergewissern, das niemand irgendwo steckt. Ich schaute sogar unter
dem Bett nach. Dabei bemerkte ich, daß ich ja gar keinen Slip mehr
trug, peinlich, wie sollte ich denn in der Umkleide unbemerkt in
meine Hose kommen? Naja, später. Zum Glück gab es hier im Zimmer
nicht so viel aufzuräumen. So als ob ich es geahnt hätte, so einfach
war es doch nicht, das Bad sah aus, wie nach einer Schlacht, was zum
Teufel war hier los gewesen. Sei’s drum. Aufräumen, Handtücher
austauschen, Waschbecken richten, Badewanne putzen und schrubben und
trocken wischen und… mein Herz blieb mir in der Sekunde stehen.
Eine Hand war zwischen meine Beine gefahren. Ich dachte, ich bin in
einem schlechten Film, schnellte hoch und bevor ich irgend etwas
sagen konnte, legte sich auch schon eine Hand auf meinen Mund. Wer
zum Teufel, doch nicht wieder der Typ, das konnte nicht sein, der
hatte gar keinen Schlüssel, oder doch, oder etwa….nein, eine
andere Stimme drang an mein Ohr, tiefer – älter, rauher. ‘Ich sehe
Madam, sie wollen mich reizen, so ein kleines Biest, das sich ohne
Höschen an meiner Badewanne zu schaffen macht, das sehe ich dann
wohl als Einladung.’ Oh mein Gott, das hatte ich ganz vergessen beim
putzen und ausgerechnet heute muß der Gast reinkommen und ich habe
es noch nicht mal gehört. Kurz vor den Tränen war ich. Das gab’s
doch gar nicht, warum ich, warum heute und warum ausgerechnet
hintereinander? ‘Ich möchte sie auch gar nicht lange aufhalten,
sicher haben sie noch viel zu tun. Doch bei einer so – feuchten-
Einladung, da darf ich nicht nein sagen, nicht war?’ Seine Fragen
war auch eher rhetorisch, denn ich konnte gar nicht antworten mit
seiner Hand auf meinem Mund. Ich hörte wie er seinen Reißverschluß
aufzog, dann fanden seine Finger den Eingang in mein noch feuchtes
Loch. Und dann folgte sein harter Schwanz. Er grunzte lustvoll,
seine eine Hand an meinem Mund, seine andere massierte meinen
Kitzler und von hinten stieß er mit kraftvollen und tiefen Stößen
sich langsam zum Orgasmus. Und dann brach es aus ihm heraus, laut
und heftig. Er drehte mich um, drückte mich nieder, so das ich auf
dem Badewannenrand zum sitzen kam, drückte mir seinen tropfend
nassen Schwanz in den Mund und… das gab’s doch gar nicht, ließ
dieses heiße Ding zwischen meinen Lippen wieder hart werden. Er
sprach kein Wort, aber ich wußte was er wollte und was ich tun
mußte. Ich weiß nicht warum, aber ich gab mein bestes und schon nach
kurzer Zeit kam es ihm erneut und er spritze eine riesige Ladung in
meinen Rachen. Als er sich wieder erholt hatte, zog er seinen
Reißverschluß hoch, wusch sich die Hände und verließ das Bad und das
Zimmer. Und ich saß da wie ein begossener Pudel, was ja auch
entfernt stimmte. Ich wusch mich, nahm die alten Handtücher und
verließ das Zimmer.

Vorsichtig schlich ich mich in Richtung Dienstzimmer immer noch
zitternd und verwirrt. Eine ganze Stunde zu spät. Wenn ich nur die
Gelegenheit bekommen würde, mich ungesehen umzuziehen zu können.
Vielleicht hatte ja auch niemand bemerkt, daß ich hoffnungslos
verspätet war. Obwohl, es wird wohl nicht gerade unter den Tisch
gefallen sein, daß die gesamten Gläser für den Abend noch nicht mal
Ansatzweise poliert waren… man, das Wort verfolgte mich aber auch
heute. Bei dem Gedanken an die beiden Schwänze, die mich gerade
gefickt hatten wurde ich irgendwie wieder ein wenig feucht. Die
beiden Herren verstanden ihren Job verdammt gut. Nun schämte ich
mich für meine Gedanken, klar liebte ich Sex, aber das hier ging
irgendwie zu weit. Gerade erreichte ich meinen Spint, als sich die
Tür öffnete und Carmen rein schaute. ‘Hey, du sollst sofort zum
Forster kommen, er klang ziemlich sauer.’ Scheiße. ‘Soll ich schon
mal mit den Gläsern anfangen?’ Ich blickte sie dankbar an und
nickte, während ich versuchte den riesigen Kloß in meinem Hals
runter zu schlucken. ‘Du sollst übrigens sofort kommen’. Na super,
noch nicht mal umziehen konnte ich mich und ein zweiter Slip war
auch nicht auffindbar. Nun gut, noch mal kurz vorm Spiegel ordnen,
rein in den Fahrstuhl und hoch in den 6 Stock.

Unser Chef saß natürlich in der obersten Etage und sein Büro war
wohl das luxuriöste aller Zimmer in diesem Hotel. Ich klopfte an,
ein verhaltenes ‘ja Bitte’ ließ mich eintreten. Oh Mist, er sah echt
sauer aus. Da ich ihm eh nicht erklären konnte, wollte, weshalb ich
so verspätet war, ließ ich es gleich ganz bleiben, sagte kein Wort
und starrte auf meine Fußspitzen. ‘Fräulein Redersdorf, ich bin ein
wenig irritiert (ach er auch, na wie witzig) über ihre
Verhaltensweisen, die sie neuerdings an den Tag legen’. Immer noch
kein Wort von mir. ‘Ich dachte, ich kenne sie inzwischen.
Letztendlich waren es ihre Worte, das sie zuverlässig und offen
wären.’ Was sollte denn jetzt dieses -offen- ? Weiterhin schweigen.
‘Heute sind mir leider ein paar Dinge zu Ohren gekommen, die mich
ein wenig enttäuscht haben. Erstens fangen sie an zu bummeln, dann
vergessen sie Putzsachen in den Gästezimmern, Betten wurden nicht
gemacht und dann fangen sie mit der Eigenart an, die Wünsche der
Gäste abzuschlagen, oder zumindest erst dann nachzukommen, wenn man
ihnen droht? Wo bleibt denn ihr Motte -Der Gast ist König- ?’ In
Bruchteilen von einer Sekunde verließen meine Blicke die Fußspitzen
und suchten entsetzt und panisch die Augen meines Chefs. Was bitte
sollte das jetzt? Was wußte er, was hatte man über mich erzählt, was
hatten diese beiden Herren ihm gesteckt? Welche Details genau waren
ihm bekannt. Ich bekam nur ein leichtes Krächzen heraus. ‘Hinzu
kommt, das sie Gästen einen gewissen Service zukommen lassen, von
dessen Qualität und Umfang ich nicht informiert, geschweige denn
überzeugt bin und das ist schließlich hier meine Aufgabe als
Direktor, oder sind sie da etwa anderer Meinung Fräulein
Redersdorf?’ Jetzt verstand ich gar nichts mehr. Ich muß einer
Salzsäule verdammt ähnlich gesehen haben. Vollkommen erstarrt und
sogar vergessend zu atmen, stand ich vor ihm, wie ein Kaninchen vor
der Schlange. Nur in meinem Kopf schossen Gedanken von links nach
rechts, nein, eher vollkommen chaotisch durcheinander. Wenn ich das
ganze jetzt nicht falsch interpretierte, dann meinte dieser
Mistkerl, das …. Ich traute mich gar nicht diesen Gedanken zu Ende
zu denken. Während ich dort hilflos stand kam er ganz langsam auf
mich zu, ging ganz knapp an mir vorbei, streifte dabei meine Hüfte
und ich vernahm, wie er die Tür abschloß. Dann wieder Schritte und
ich spürte seinen Atem in meinem Nacken. Dann tauchte vor meinen
Augen seine Hand auf, in der er…oh Gott… meinen Slip hielt.
‘Fräulein Redersdorf, und dann vergessen sie auch noch ihre
Anziehsachen bei den Gästen.’ Gefolgt von einem leisen -tststs-
strich er sacht mit meinem Slip über mein Gesicht, meinen Hals,
hinab über meine Brust bis zwischen meine Beine, drückte mich an
sich und flüsterte hinter mir stehend ins Ohr: ‘Ich bin vollkommen
überzeugt, das ihre Qualitäten einzigartig sind und durchaus
anbietbar für meine besten und treusten Gäste, nur würde ich mich
lieber erst selbst davon überzeugen, denn sie wissen ja bestimmt,
Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser. Das gab es gar nicht…!
Ich war in einer verdammten Zwickmühle in mehrerlei Hinsicht.
Erstens, ich brauchte diesen Job, zweitens, er machte mir ja auch
Spaß, Drittens, selbst wenn ich auf der Stelle kündigen würde und
rausrennen, ich würde nicht ein bißchen von meinem Geld sehen und in
der mir noch verbleibenden Zeit auch keinen anderen Job mehr finden.
Und dann kam noch absurder Weise hinzu, das ich seit Tagen davon
träumte, während ich mich zu Hause, oder sogar hier im Hotel, wenn
ich allein war selbst verwöhnte, wie es wäre, Herrn Forster einen zu
blasen oder mich von ihm vögeln zu lassen. Er sah nämlich
unglaublich sexy aus, mit seinen grau-silbernen Haaren, seiner
großen, starken Statur und dieser unglaublich großen Wölbung in
seiner Hose, die nicht nur mich in den Bann zog wie mir Carmen
beichtete. Wohl so jede Angestellte würde einiges dafür geben,
diesen Schwanz mal in die Hände nehmen zu dürfen, oder sonstwo hin.
Und jetzt stand ich hier, seinen erigiertes Glied an meinem Po
spürend, seinen heißen Atem auf meiner Haut und unfähig mich zu
rühren. Zwischen meinen Beinen fing es an zu pulsieren, Hitze stieg
auf, mein Atem wurde schneller und kam stockend. Seine Hände fanden
den Weg unter meinen Rock, wo er entzückt feststellte, wie ich
seinem Stöhnen entnahm, daß ich noch immer unbedeckt war. Dann
flüsterte er mir zu: ‘Ich könnte rasend werden vor Eifersucht, wenn
ich daran denke wie Daniel und Eric, die beiden Herren von vorhin,
dich gefickt haben. Ich mußte mich geradezu zurückhalten, bevor du
zu mir gekommen bist, das ich bei Vorstellung, wie meine beiden
Freunde dich benutzen, dich überwältigen, das ich beim wichsen noch
nicht abspritze. Schließlich will ich ja dir meine Sahne zukommen
lassen. Oh, ich bin so geil auf dich mein kleines süßes
Zimmermädchen.’ Irgendwie traute ich meinen Ohren nicht, immer tat
er so, als würde man gar nicht existieren. Doch fiel mir gerade
schlagartig ein, was er mir zuraunte, als ich das Zimmer nach dem
Bewerbungsgespräch verließ. Das meinte er also. So ein
hinterlistiger Kerl, so ein geiler Bock, was er wollte, wurde
gemacht, wen er wollte, nahm er sich. Und ich wurde immer geiler bei
seinen Worten, Scheiße, der machte mit mir was er will. Und ohne
Vorwarnung rammte er mir 2 Finger in meine schon wieder ziemlich
feuchte Muschi. Ein spitzes Stöhnen entwich mir, während sich meine
Augen schlossen. ‘Das gefällt dir, nicht wahr. Ich habe dich
beobachtet, heimlich, und gesehen, wie du es dir selbst macht, in
dem einen Zimmer. Sag mir, an wenn du dabei gedacht hast Kleine,
komm schon, sag es mir.’ Das wurde ja immer bunter, hatte der Typ
etwa Kameras installiert um die Gäste oder wen auch immer zu
beobachten? Seine kleinen Fingerstöße wurden immer intensiver und
während ich mich hin und her wand, immer erregter, beichtete ich ihm
die Person aus meiner Phantasie. So wie das ganze sich hier
abspielte, brauchte ich wohl nicht zu lügen. ‘Du hast also an mich
gedacht, ja? Du kleines Luder. Dann werde ich jetzt mal deiner
Phantasie auf die Sprünge helfen. Geh rüber zur Couch und zieh dich
aus, sofort und schön langsam.’ Und mit einem kleinen Schubs in die
richtige Richtung ging ich auf das Sofa zu. Mit zitternden Händen
zog ich meine Bluse aus, streifte meinen BH ab, jetzt roch ich den
exotischen Duft des Duschgels, mit dem ich mich vorhin noch
gewaschen hatte. Ich ließ den Rock über meine Knie rutschen, immer
noch mit dem Rücken zu ihm. Langsam und unsicher schlüpfte ich aus
meinen Absatzschuhen. Mein ganzer Körper zitterte, war es Geilheit
oder Angst oder beides, wohl eher! ‘Setz dich hin und schau mich
an.’ Ich drehte mich um, ließ mich langsam nieder auf das weiche,
erstaunlich warme Ledersofa und richtete meinen Blick auf ihn, der
locker und cool 10 Schritte von mir entfernt stand und seine rechte
Hand in der Hosentasche hatte, wo er unübersehbar seine Erektion
streichelte. Sein Gesichtsausdruck war eine Mischung zwischen
Lüsternheit, Vorfreude, Überlegenheit und …Sehnsucht?…., wie
lange war er eigentlich schon scharf auf mich? Langsam schritt er
auf mich zu, wobei er erst seinen Gürtel öffnete, dann langsam
seinen Reißverschluß runterzog und in seine Unterhose faßte um
seinen Prügel rausspringen zu lassen. Inzwischen war er vor mir
angelangt und in diesem Moment bekam ich seine ganze Pracht direkt
zu Gesicht. Ich blickte nach oben und glaubte eine gewisse
Unsicherheit und Aufregung zu erkennen, ja er zitterte. Jetzt verlor
ich jede Zurückhaltung. Ich ließ meine Hände, immer noch zu ihm
aufblickend, an seinen Beinen hinauf streichen, den Rundungen seines
Gesäßes folgend. Ich fing an, diesen knackigen Arsch zu streicheln,
ihn dabei immer näher zu mir ran zu ziehen. Er hielt es kaum noch
aus, nahm seinen schon stark pulsierenden Penis in die Hand und
drückte ihn auf meine Lippen. Ich öffnete sie und ließ meine
Zungenspitze sanft über seine Eichel kreisen, befeuchtete meine
Lippen und fing an ganz leicht an seiner roten, heißen Spitze zu
saugen. Ich sah, wie er seine Augen schloß, sein Atem ging stockend
und schwer, seine Hände vergruben sich in meinen Haaren und ich
merkte, wie sich die Muskeln an seinem Hintern zusammenzogen. Ich
wendete meinen Blick und meine volle Aufmerksamkeit dem Objekt der
Begierde zu. Er war groß, nicht zu groß, dafür sehr dick und leicht
nach oben gebogen, seine Vorhaut schien fast abzureißen, so prall
war sein Schaft. Seine Eichel glänzte violett. Der sehr kleine Hoden
hatte sich fest zusammengezogen und alles war perfekt rasiert. Ich
nahm eine Hand hinzu, umfaßte seinen Schaft mit einem festen Griff,
fing an, ihn mit all meinen Künsten zu verwöhnen. Ein heimlicher
‘feuchter’ Traum wurde wahr. Er genoß es in vollen Zügen, stöhnte,
ja schluchzte fast, seine Beine zitterten und sein ‘ Oh Gott, das
ist so geil, so gut, so unglaublich’ waren so echt und erregend, das
ich kurz vorm Orgasmus stand, ohne mich überhaupt berührt zu haben.
Geschweige denn, ihn in mir zu spüren. Ich hätte das hier ewig
machen können, doch irgendwann entzog er sich mir, kniete sich vor
mich und während er seine Zunge zwischen meine Lippen preßte,
wanderte seine eine Hand an meine Brustwarzen und seine andere wie
vorhin zwischen meine Beine und strich langsam und sacht durch meine
Spalte. Ich stöhnte in mich hinein, meine Lippen waren mit seinen
versiegelt, meine Finger krallten sich an seinem Rücken fest,
während er seinen Schwanz an meinem Innenschenkel rieb. ‘Bitte sag
mir, das es nicht annähernd so schön war mit meinen Freunden.’ Da er
gerade seinen Mittelfinger in meine Möse schob und ich nur tief
einatmen konnte, schüttelte ich lediglich bestimmt den Kopf und ließ
meinen Blick alles Weitere sagen. Seine Lippen wanderten über meinen
Hals nach unten, Erfaßten meine Brustwarzen, saugten, drückten,
seine Hände schienen überall zu sein, es war zum aus der Haut
fahren. Er leckte über meinen Bauch, spielte mit meinem Bauchnabel
und dann fuhr er mit seiner Zungenspitze geradewegs auf meine Perle.
Seine kreisenden Bewegungen machten mich irre. So gut hatte das noch
nie ein Mann mit mir gemacht. Ich fing an zu zittern, zu stöhnen, er
blickte auf, lächelte, nahm sein Schanz in die Hand und fuhr mit
dieser Behandlung fort. Er drückte seine heiße Eichel gekonnt auf
meine Klitoris, sanft kreisend und immer mit einem leichten Druck.
Dabei schaute er mir fordernd in die Augen. Plötzlich richtete er
sich auf. ‘Ich will dich noch ein wenig in deinen süßen Mund ficken.
Du bist ganz hervorragend darin. Da haben die beiden Recht gehabt.’
Er kniete sich zwischen meine Beine auf das Sofa, öffnete mit seinen
Fingern mein Mund und schob langsam sein dickes Teil hinein. Ich
wollte ihn verwöhnen, doch er hielt meine Hände fest im Griff,
ebenso meinen Kopf und während ich mich nicht einen Millimeter
bewegen konnte, bestimmte er selbst das Tempo mit kleinen, nicht zu
groben Stößen. Sein Griff wurde immer fester, fast tat es ein wenig
weh. Er genoß es, stöhnte, seine Augen waren geschlossen, aus seinem
geöffneten Mund entwichen Töne, die sich anhörten wie ein leises
Brüllen. Dann zog er ihn raus, strich ihn über meine Lippen, meinen
Hals, meine Wangen. ‘Wenn ich nachher abspritze, werde ich meinen
Saft in deinem schönen Gesicht verteilen, aber jetzt werde ich es
dir erst mal richtig besorgen. Seit langem träume ich davon, dich
auf meinem Schreibtisch zu ficken.’ Und mit diesen Worten stand er
auf, zog mich hoch und stieß mich vor sich Richtung Schreibtisch.
Mit einer Handbewegung schob er seine Akten beiseite und hob mich
auf die Schreibtischplatte. Sein Schwanz stand steil nach oben. Er
nahm meine Beine auf seine Schultern und ohne weitere
Streicheleinheiten drang er in mich ein. Er begann mit langsamen
aber starken Stößen sich in mir zu bewegen. Es waren nicht diese
normalen raus-rein Bewegungen, er ließ seinen Schwanz in mir
kreisen, er zog ihn manchmal ganz raus, um kurz über meine Perle zu
streichen, dann wurde er schneller, bis ich mich und ihn kurz vor
dem Orgasmus wähnte, doch dann blieb er einfach in mir, ohne
merkliche Stöße, wobei ich ihn mit meinen Muskeln quasi massierte.
Ich hatte das Gefühl, dieses Spiel würde niemals enden. Auf der
einen Seite sehnte ich auch das erlösende Gefühl des Höhepunktes
herbei, auf der anderen Seite wünschte ich mir, dieser Schwanz würde
mein Loch nie verlassen. Aber dann merkte ich, wie er noch kaum an
sich halten konnte. Er stieß so heftig zu, daß mich unvorbereitet
heftig ein Orgasmus durchfuhr. Anstatt wie sonst meine Lust
herauszuschreien, versagte mir plötzlich der Atem. Mein ganzer
Körper zuckte und spielte verrückt. ‘Oh Gott, Kleine, jetzt kommt’s
mir, ich kann nicht mehr, ohhhh, …’ und mit einem tiefen Brüllen
schoß er die ersten Salven in mich, zog dann aber seinen zuckenden
Schwanz raus, griff hinter meinen Kopf, zog mich ran und spritze den
Rest in mein Gesicht. Zu meinem Erstaunen drang er wieder in mich
ein, zog mich zu sich ran, nahm mich hoch, drückte mich fest an
sich. Noch minutenlang hielt er mich so, immer noch mit leichten
Bewegungen in mir, bis ich merkte, wie Penis erschlaffte. Er trug
mich rüber auf das Sofa, verteilte mit seiner Hand sein Sperma in
meinem Gesicht, küßte mich und schaute mich an. ‘ Sie sind
einzigartig mein Fräulein Redersdorf. Ich werde Sie ab jetzt
regelmäßig bei mir erwarten, wobei wir uns doch einig sind, das
diese Zusammenkünfte unter uns bleiben. Und noch was, ich erwarte
natürlich von Ihnen, das sie meinen besten Gästen keinerlei Wünsche
abschlagen werden, auch da sind wir doch einer Meinung, nicht wahr?’
Ich starrte ihn ungläubig an. Natürlich war mir bewußt das er
verheiratet war, natürlich konnte ich nicht davon ausgehen, das sich
eine Beziehung zwischen uns entwickeln würde, auch hatte ich
natürlich gehofft, das dies hier nicht was einmaliges blieb. Also
was bitte hatte ich erwartet?! Sagte er nicht vorhin, es hatte ihn
rasend gemacht, zu wissen, daß mich jemand anders nahm?
Höchstwahrscheinlich rasend doll angemacht. Und welche Wirkung hatte
das jetzt auf mich, dieses Wissen, diese ‘spezielle’ Aufgabe? Der
Gedanke daran, mehrere, verschiedene Männer zum Höhepunkt zu
bringen, ihr intimstes Stück zu berühren, mich von mehreren
verschiedenen Schwänzen ausfüllen zu lassen erschreckte mich
zutiefst, machte mich aber auch, perverser Weise, so stark an, das
ich noch nicht mal den Versuch unternahm, ihm zu widersprechen.
Während meine Gedanken umherkreisten, gab er mir noch mal seinen
noch ein wenig steifen Schwanz zum sauberlecken in den Mund. Dann
zog er sich wieder an, reichte mir meine Sachen und….meinen Slip.
Nachdem ich mich angezogen hatte, geleitete er mich zu seinem
Aufzug. Ich konnte also sein Zimmer verlassen, ohne das jemand sah,
woher ich kam. ‘Ich werde mich dann in den nächsten Tagen bei ihnen
melden. Machen sie jetzt Feierabend, sie haben es sich wirklich
verdient.’ Und mit einem Klapps auf den Po schubste er mich ich in
den Fahrstuhl, die Türen schlossen sich und ich war allein.

Quelle: http://erotik-sexgeschichten.net/arbeitsplatz-sexgeschichten/Mein_Job_als_Zimmerm%C3%A4dchen.html

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