Schlampe des Bruders gefickt

Die Schlampe des Bruders mit einem Fick bestraft

Ich bin ein achtzehnjähriger Mann, der noch bei seinem Vater lebt. Unter anderem leben hier auch mein älterer Bruder und seine Freundin. Zu unserer Situation: Die Freundin meines Bruders war, seitdem ich von meiner Mutter hierhergezogen bin, wie eine Schwester für mich. Bis auf das mit der Unordentlichkeit. Meine Schwester hatte immer alles schön aufgeräumt und geputzt. Aber diese nun fast 25 jährige Frau war eine Drecksschlampe. Und das ist in diesem Fall kein eindeutiger Ausdruck!

Da ich dieses Jahr eine Ausbildung begonnen habe, muss ich morgens früher aufstehen, und dann verpasse ich die Freundin meines Bruders nur knapp, weil sie dann zur Arbeit fährt. Sonst haben wir uns fast den ganzen Tag außer Abends nicht gesehen. Aber an diesem Morgen hatte ich sie nicht verpasst.

„Mann Sarah, da liegen schon wieder deine Haare im Waschbecken! Das ist total ekelhaft!”, ich hatte noch Zeit für eine ausführliche Auseinandersetzung. Sie scheinbar nicht.

„Ich mach’ sie später raus. Ich bin spät dran!”, versuchte sie sich zu drücken.

„Willst du mich verarschen? Du bist den ganzen Tag arbeiten, ich darf nachher die Scheiße wieder da weg machen..”, ich regte mich überkünstlich auf.

Sie zog sich gerade ihre Schuhe an, wozu sie sich auf die zwei Treppenstufen im Flur gesetzt hatte. Ich konnte ihr geradewegs in den Ausschnitt starren. Und es war nicht das erste Mal, dass mein Blick ihr prall gefülltes Dekolletee explorierte. Ich hatte mir schon oft ausgemalt, was ich mit diesen Eutern anstellen würde.

Sie antwortete nicht mehr, also beschloss ich eindringender auf sie einzureden.

„Pass mal auf, ich habe keinen Bock…” fing ich mit lauterem Ton an. Aber sie unterbrach mich.

„Bist du irre? Guck mal auf die Uhr, dein Bruder pennt noch!”. Sie erhob sich und stand nun da, mit ihrem knallroten Minirock und der grauweißen Bluse, womit sie im Büro sicher Gesprächsthema Nr. 1 sein würde. Ihre langen braunen Haare lagen über ihren Brüste. Sie konnte das Outfit wirklich gut tragen, obwohl ihre Figur alles andere als perfekt war. Sie war etwas zu klein, und hatte ein bisschen zu viel auf den Hüften. Umso ansprechender allerdings ihre Brüste. Die waren so groß, dass ich sie (schätzungsweise) kaum mit einer Hand umfassen konnte. Und ich bin ein großer Mann..

Ich konnte meine Erregung kaum verbergen. Aber ich spielte den Aufgebrachten.

„Du kannst hier so nicht weitermachen!”, fauchte ich nun in einem leisen Ton. Ich packte sie am Arm.

„Alter, was ist dein Problem? Du bist selbst ein Schmutzfink! Pack’ dir mal an die eigene Nase!”, antwortete sie frech und viel zu ehrlich.

„Ich glaub’ ich hab mich verhört!”, mein Griff wurde fester.

„Aua! Du tust mir weh!”, sie sah mir ungläubig in die Augen.

Ich hörte meinen Bruder im Schlafzimmer der beiden aufwachen. Mein Griff löste sich sofort. Ich hatte Respekt vor meinem Bruder, der viel kleiner aber stärker war als ich.

Die kriegt noch ihr Fett weg, dachte ich mir und begab mich auf den Weg zu der Firma in der ich vor kurzem meine Ausbildung begonnen hatte.

Nach der sogenannten „Arbeit”, die eigentlich daraus bestand auf den Betrieb aufzupassen, fiel ich zu Hause auf unser Sofa. Oder besser gesagt, auf das Sofa meines Bruders, denn ich wollte entspannen, und auf meinem Zimmer konnte man noch immer die Bauarbeiter auf der anderen Straßenseite werkeln hören. Ich schloss also meine Augen und begann zu Dösen.

„Ey du Wichser!”

Ich begriff nach kurzem Reiben meiner Augen, dass ich gemeint war. „Was willst du von mir?”, fragte ich Sarah mit geschlossenen Augen.

„Deinetwegen bin ich heute Morgen zu spät gekommen! Ich habe den übelsten Anschiss kassiert!”.

Ich war zu faul zum Antworten, und hoffte einfach sie würde mich in Ruhe lassen wenn ich nichts sagen würde. Pech gehabt.

„Hallo? Sag mal was! Du bist schließlich Schuld an dem ganzen! Ey du Spaßt, ich rede mit dir!”.

Das reichte mir.

„Hör mal zu..”, ich fing an aufzustehen. „Ist mir scheißegal ob du..”, ich stoppte als ich mit meinem halboffenen Augen sah, dass sie gar nicht komplett bekleidet war. Sie musste angefangen haben sich auszuziehen, und mich erst im Nachhinein bemerkt haben. Sie stand also nur in rotem Minirock und offener Bluse vor mir. Ich konnte runter sehen, hatte offenen Blick auf ihren vom BH eingepackten, prallen Vorbau.

Ich spürte wie ich rot anlief. Ich trotzte meiner Verdutztheit und spielte den Coolen.

„Na und? Selbst schuld du Zicke! Hättest du einfach deine Haare weggemacht wäre alles in Ordnung gewesen. Aber neeein, Madam ist sich natürlich zu fein zum Aufräumen und Saubermachen.”

Sie sah mich total ungläubig an. Es schien sie überhaupt nicht zu stören, dass ich so gut wie freie Sicht auf ihre Brüste hatte.

„Willst du mich verarschen? Ich geh’ noch richtig arbeiten! Und nicht so wie du, du faule Sau!”

Jetzt hatte sie einen wunden Punkt erwischt. Ich lasse mir vieles nachsagen aber Faulheit ganz sicher nicht. Ich packte sie bei beiden Armen.

„Kann eine faule Sau jeden Tag 8 Stunden oder mehr in einer Schreinerei arbeiten? Ich glaube nicht! Ich will gar nicht wissen, was du auf der „Arbeit” machst. Lässt dich bestimmt den ganzen Tag von den Bürohengsten begrabschen!”, mein Griff war fest und bestimmt.

„Spinnst du?! Lass los, das tut weh!”

„Ach ja? Das tut weh? Tut das auch weh?”, ich konnte eine Erektion nicht vermeiden als ich sie umdrehte und ihr mit flacher Hand den Hintern versohlte.

„Aua”, mehr brachte sie nicht hervor, bevor mehr Schläge folgten.

„Gib ‘s doch zu du kleine Schlampe, du findest das geil!”

„Alter was machst du da?!”, sie schaffte es nicht, sich aus meinem Griff zu lösen. Sie versuchte zu kratzen und zu beißen, aber ich spürte nichts davon. Ich war nun auf ihren Körper fixiert.

Mit einer Hand hielt ich ihre beiden Handgelenke zusammen und brachte sie dazu sich vornüber zu beugen, meine andere Hand war unter ihren Slip gefahren um sie zu wichsen. Ich war zwar Jungfrau aber ich kannte mich durch Pornos damit aus wie man eine Frau richtig zu stimulieren hatte. Ich wandte also das komplette gelernte Programm bei mir an. Sie hatte keine Chance.

„Hör auf! Dein Bruder poliert dir die Fresse!”

„Schnauze du Fotze!”

Ich wusste, dass mein Bruder keine Gnade zeigen würde. Aber das war mir in diesem Moment egal, weil mein pulsierendes Glied meine Jeans bis zum Äußersten dehnte und verzweifelt nach Luft schnappte.

Ich dachte gar nicht an ein Vorspiel und so rieb ich schon Momente später gedankenlose meine pralle Eichel an ihrer Arschritze auf und ab.

„Warte! Was machst du da?! Bist du bescheuert?!”

„Halt die Fresse du Bitch! Du bist so eine verdreckte Schlampe, ich zeig dir jetzt mal was das einzige ist was noch dreckiger ist als du!”, ich klatschte ihr mit voller Wucht auf ihre rechte Arschbacke, die daraufhin sofort errötete.

Sie konnte sich nicht wehren. Und so begann sie zu flehen.

„Bitte, nimm doch wenigstens ein Kondom! Und nicht in den Arsch, BITTE!!!”

„Klar, damit ich abgelenkt bin? Ich ficke dich jetzt dreckig ohne Schutz in deinen engen Arsch du Hure. Dann spritz ich dir die Fotze voll, damit du irgendwann schön abtreiben kannst. Oder willst du Kinder?”

Sie brachte vor Schock kein Wort mehr hervor. So blieben ihre Lippen geschlossen.

Tränen liefen in ihre Augen, als meine heiße Eichel ihre rosa Rosette umspielte. Ich war ein direkter Typ, und so kam es, dass ich sofort zu stieß, ohne Sarah zu beachten.

Sie krallte sich am Sofa fest, auf das sie nun gebeugt war und biss die Zähne zusammen. Sie brachte aber keinen Ton raus. Auch nicht, als ich wiederholt in sie eindrang.

„Das gefällt dir doch du kleine dreckige Hure. Sag mir, dass es dir gefällt!”

„Mhh..”, sie fing an zu stöhnen. Worte brachte sie allerdings nicht hervor.

Sie versuchte nicht mehr sich zu wehren, also massierte ich nun ihre beiden Titten, während mein steinharter Schwengel sie von hinten stieß. Ihr schien es mittlerweile wirklich zu gefallen.

„Sag, dass es dir gefällt du Fotze!”, ich zog sie zum Tisch rüber, auf dem einige Sachen standen die sie selbst nicht weggeräumt hatte. Ich zwang sie auf ihren Rücken um ihre prallen Euter betrachten zu können. Der Tisch wackelte und Sachen fielen runter oder gingen kaputt. Sie lag in übrigem Brotaufstrich und Kaffeeflecken. Körperflüssigkeiten und Schmutz vermischten sich.

„Es.. es gefällt mir.”

„Wie bitte?”

„Es gefällt mir! Ich finde es geil! Jetzt nimm’ mich endlich von vorn du Wichser!”

Ich hatte sie endlich da wo ich sie haben wollte. Ich konnte mir ein Lächeln nicht verkneifen.

„Nein.”

„Nein?! Was soll das heißen?! Du wolltest mich vollspritzen!”

„Richtig. Vielleicht werde ich das auch noch. Jetzt muss erstmal dein enges Arschloch gefüllt werden!”

Sie sagte nichts mehr, sondern setzte eine traurig verzweifelte Mine auf. Sie wusste es würde wieder wehtun.

Das hielt mich aber nicht davon ab etwas in die Hocke zu gehen um ihr mein Glied in den After schieben zu können. Rasch und ohne Vorwarnung prügelte mein Schwengel sie von hinten.

Wiederholtes Stöhnen und massieren ihrer Euter leiteten zu meinem Höhepunkt über. Ich spürte ich wäre soweit. Aber ich hatte nicht nur eine Ladung parat.

„Ich komme gleich!”, verriet ich ihr etwas frühzeitig.

„Was? Jetzt? Wolltest du nicht in meine Spalte kommen?!?”

„Vielleicht habe ich meine Meinung geändert.”, lächelte ich sie an.

Mein Schwanz penetrierte sie jetzt auf übelste Weise und meine Hände quetschten ihre vollen Euter. Ich war bereit zum Kommen. Ich schloss die Augen und ehe ich mich versah’ füllte mein Samen das dreckige Arschloch der molligen Freundin meines Bruders. Ein paar Auslaufstöße wiegten Sarah in Sicherheit und ließen sie glauben es sei vorbei.

Sie wollte nun mehr. Sie flehte wiederholt. Diesmal allerdings nicht nach Nachlass.

„Willst du mich verarschen? Du hast gesagt du spritzt mir die Spalte voll!”

„Na und? Habe ich dir halt den Arsch vollgespritzt, und?”

„Nein das war so nicht abgemacht!”

Sie war so leichtgläubig.

„Eine Abmachung war das ganze hier also? Ich glaube ich gehe jetzt besser, bevor Sam nach Hause kommt.”, sagte ich nicht ohne Hintergedanken.

„Was?! Nein! Dein Bruder kommt eh erst spät nach Hause!”

„Wie bitte?”

Sie hatte gemerkt, dass ich nun Bescheid wusste.

„Eh.. Ehm, ich meine der kommt bestimmt gleich, dann haut er dir in die Fresse!”

„Nein meine kleine, du hast gerade etwas komplett anderes gesagt.”

Im Licht wurde mein Grinsen wurde immer breiter. Mein langes, hartes Glied hing protzig zwischen meinen Beinen hinunter.

„Ach Mann, fick mich endlich in meine dreckige Fotze!”

„Was?”

„Du hast mich verstanden! Dein Schwanz ist so viel geiler und dicker als der von deinem Bruder! BITTE stoß mich in meine nasse Spalte!”

Ich wusste, dass ich sie nun in der Hand hatte.

„Na gut. Ich mache dir einen Vorschlag.”

„Was? Halt ‘s Maul und fick mich!”

Ich lachte. „Nein, nein meine Kleine.” Ich strich ihr eine verschwitzte Strähne aus dem skeptischen Gesicht. Sie hatte wundervoll roten Lippenstift, passend zu ihrem mittlerweile zerrissenen Minirock aufgetragen.

Ich starrte auf ihre Lippen. Sie wusste Bescheid. Gleichzeitig schüttelte sie ihren Kopf. Ich wusste von meinem Bruder, dass sie total gegen Blowjobs war und es bei ihm noch nie gemacht hatte.

„Du bläst mir jetzt schön einen. Und färbst meinen Schwanz Rot!”

„Was? Nein! Vergiss es!”

„Na gut..”, spielte ich gekonnt, und tat als würde ich mir meine Hose wieder anziehen.

„Ey! Warte mal..”

„Hm?”, ich war neugierig.

„Vielleicht können wir eine Abmachung treffen.”

„Da bin ich mir sicher”, ich lächelte.

Ich setzte meine Knie neben ihre prall gefüllten Milchtüten und führte meinen unverhältnismäßig großen Schwengel zu ihren roten Blaselippen.

Willig stand ihre Luke offen. Da stoppte ich.

„Halt. Nur damit das klar ist. Du bläst mir jetzt einen, dann stoße ich deine Lustgrotte und wir machen das mindestens jede Woche. Und das bleibt unter uns! Verstanden?!”

Meine Eichel verschwand ohne Einwand in ihrem Mund.

Sie blies gefühlvoll meinen Schwanz und ich schloss meine Augen. Ich kam schon fast beim Oralverkehr, deswegen ging ich nach nicht allzu langer Zeit in den Frontalangriff über, den Sarah sich so sehr gewünscht hatte.

Dafür siedelten wir allerdings um aufs Sofa, sodass ich an ihren Titten nuckeln konnte, während ich in ihre Grotte stieß.

Sie sagte nun kaum noch etwas und schien vollkommen zufrieden.

Bis plötzlich die Hand meines Bruder auf ihrer Schulter ruhte.

Quelle: http://german.literotica.com/s/schlampe-des-bruders-gefickt

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Entspannung im Büro

Montagmorgen in meinem Büro. Ich bin seit zwei Stunden beschäftigt, die heutige Post fertig zu sortieren. In zehn Minuten wird Alex, unser Bürobote da sein um sie abzuholen. Das Meiste ist auf dem extra dafür aufgestellten Tisch bereits gestapelt. Wie so oft in letzter Zeit ist nicht Alles rechtzeitig fertig geworden. Seit einer Woche ist meine Kollegin Nora krank und notgedrungen muss ich ihre Arbeit mit erledigen. Das heißt: Stress pur. Die Tür öffnet sich und Alex stürmt ins Büro: “Guten Morgen, Schönheit! Bist du fertig”? Normalerweise wenn wir beide da sind, begrüßt er uns mit: “Na, ihr zwei Hübschen. Wie geht’s”? oder so ähnlich. “Ich bin heute nicht in Stimmung für deine Witze”erwidere ich. “Mein Nacken ist total verspannt”. Alex 18 Jahre jung, hat immer einen Witz auf Lager und ist immer Guter Laune. Nie sind seine Sprüche anzüglich. Frech, ja – manchmal fast schon zu frech. Immer wieder liefern wir drei uns Wortgefechte. Er ist letztes Jahr während seiner Schulferien bereits schon mal für sechs Wochen hier beschäftigt gewesen und kennt daher fast jeden.

Er sammelt die einzelnen Stapel auf und lädt alles auf seinen mitgebrachten Wagen während er weiter vor sich hin plaudert. “Was hast du gesagt”? frage ich ihn, weil ich nicht verstanden habe was er sagte. “Hörst du nicht zu, wenn ich mit dir rede, Natalie? Ich sagte: wie wär’s mit einem Kaffee zu meinem Ausstand. Ich bin nur noch zwei Tage hier. Nächsten Montag geht die Schule wieder los und ich möchte doch meine Lieblings Kollegin in guter Erinnerung behalten”. Seufzend blicke ich hoch: “Du gibst wohl nie auf, was”? frage ich ihn. “Wir trinken morgen einen Kaffee zusammen. Mir tut wirklich mein Nacken höllisch weh”. Alex ist fertig mit einpacken und steht hinter mir. Er schaut mir über die Schultern. Ohne ein weiteres Wort fängt er an meinen Nacken zu massieren. Was für eine Wohltat! Kräftig knetet er meine Schultern und meinen Nacken. Ich spüre die Verspannung weichen. An diesem Tage trage ich ein kurzes tiefausgeschnittenes Sommerkleid in dem meine Brüste gut zur Geltung kommen. Da ich auf meinem Bürostuhl sitze und er hinter mir steht, schaut er mir in den Ausschnitt. Es ist mir völlig egal. Meinetwegen kann er in meinen Ausschnitt schauen. Hauptsache, er massiert meinen Nacken weiter. Die Verspannung löst sich immer mehr auf. “Alex, du hast heilende Hände”, lobe ich ihn. Er beugt sich vor und flüstert mir ins Ohr: “Und du hast wunderschöne Titten” . Um ihn zu ärgern sage ich: “Und woher willst du das wissen, Hast sie ja noch nie gesehen”. “Das lässt sich schließlich ändern”, erwidert Alex und fasst mit seinen Händen seitlich in mein Kleid. Er greift meine Brüste und hebt sie vorsichtig aus dem BH und aus meinem Kleid. Jetzt beginnt er meine Brüste zu massieren wie er meinen Nacken zuvor massierte. Kräftig und doch zärtlich zugleich. Ich bemerke wie ich feucht werde zwischen meinen Beinen. Seit Wochen hatte ich keinen Sex. Meinen Freund habe ich verlassen, nachdem ich ihn mit einer Tussi in flagranti erwischt habe. Nun bewirkt schon allein die Massage meiner Brüste, dass ich kurz vor einem Orgasmus stehe. Alex nimmt meine Nippel, die schon hart und aufgerichtet sind, sacht in den Mund und leckt mit seiner Zunge vorsichtig erst über einen Nippel, danach über den anderen. Das hat mich schon immer hoch gebracht. Laut stöhne ich auf. Alex lässt mich aufstehen, greift unter mein Kleid und hat mit einem Griff mein Höschen nach unten gezogen. Mit einer Hand an einer meiner Brüste, spielt er mit der anderen an meinen Schamlippen und ich komme. Ich stehe zitternd vor diesem 10 Jahre jüngeren Burschen und ergieße mich über seine Finger. Alex lässt mich da stehen, geht zwei Schritte zur Tür und schließt ab. Er kehrt zurück, nimmt meine Hand und führt mich zu dem Tisch auf dem zuvor die Post lag. Alex legt seinen rechten Arm um mich und küsst mich lange und intensiv. Der zweite Arm folgt dem ersten und Alex hebt mich hoch und setzt mich mit dem Hintern auf den Tisch. Trotz meines nicht ernstgemeinten Protestes drückt er vorsichtig aber bestimmt meinen Oberkörper nach hinten bis er auf dem Tisch ruht. Langsam schiebt er mein Kleid nach oben über meine Hüften. Er öffnet seinen Gürtel, zieht seine Hosen nach unten und steht mit einem enormen Schwanz in der Hand vor meiner nassen offenen Pussy. Alex bringt sich in Position und mit einem Ruck ist der Kopf dieses Schwanzes in meiner Pussy verschwunden. Dies bringt mich schon wieder in Stimmung. Es fühlt sich gut an, einen Schwanz in der Pussy zu spüren. Langsam schiebt Alex diesen Prügel immer tiefer in mich. Mein Gott, tut das gut. Ich spüre, wie Alex seinen Schwanz wieder zurück zieht bis seine Eichel fast aus meinen Schamlippen herausschaut und dann erneut zustößt. Ich meine zu zerfließen. Schneller und schneller werden Alexs Bewegungen und ich halte voll dagegen. Dann urplötzlich zieht er seinen Schwanz komplett heraus und spielt damit an meiner Klitoris. Er reibt seinen Lümmel an mir. Durch die Schamlippen zieht er ihn bis zur Klitoris. Dort klopft er spielerisch mit seinem Schwanz auf meine empfindlichste Stelle. Das Geilste das ich bisher erlebt habe. Dann taucht er seinen Schwanz wieder tief in meine Pussy ein. Schneller und schneller pumpt er seinen Schwanz in mich. Ich kann es kaum fassen. Es ist Montagmorgen, ich bin im Büro und lass mich von einem 18 jährigen gutaussehenden Jungen auf dem Tisch liegend bumsen. Und ich genieße es. Und wie ich das genieße. “Komm, dreh dich um Natalie”, verlangt Alex in diesem Moment, “ich will dich von hinten ficken”. Liebend gerne tue ich, was er verlangt. Ich drehe mich um und augenblicklich zieht Alex meine Arschbacken mit zwei Händen auseinander. “Bück dich” verlangt er von mir. Mit den Fingerspitzen berühre ich fast meine Fußspitzen und meine Pussy ist weit offen nach hinten gestreckt. Ich spüre Alexs Schwanz an meinen Pussylippen. Er spielt an meinem Eingang herum und im nächsten Moment versenkt er seinen Schwanz in voller Länge in meiner Pussy. Mit beiden Händen hält er mich an den Hüften und fickt mich von hinten. Jedes Mal, wenn er mit seinen Schwanz ganz in mir ist, klatschen seine Eier an meine Klitoris und geilen mich zusätzlich auf. Dann wiederum dringt er langsam und zärtlich in mich ein um sofort wieder das Tempo zu steigern. Ein wahnsinniges Gefühl. Ich bin nun kurz davor wieder zu kommen und Alex scheint dies auch zu merken. Er schiebt mich mit seinen Stößen gegen den Tisch. Wieder und wieder. Dann plötzlich knien wir beide auf dem Tisch. Ich habe überhaupt nicht mitbekommen wie wir da hochgekommen sind. Unsere Körper klatschen so laut gegeneinander, dass ich befürchte auf dem Flur oder im Nebenzimmer gehört zu werden. Alexs Eier klatschen gegen meine Pussy, und ich vermute er ist kurz vorm Abspritzen. Ich spüre, dass ich kommen werde und um dies schneller zu erreichen, spiele ich zusätzlich mit meinen Fingern an meinem Kitzler. “Alex…ich bin soweit” stöhne ich zwischen zwei gewaltigen Stößen. ” Ich auch, Natalie. Ich komme…jetzt sofort. Ich kann mich nicht zurückhalten” erwidert er und spritzt mir seine Ladung tief in meine triefende Muschi. Erschöpft aber befriedigt sinken wir beide auf den Tisch. Er ist noch immer in mir, bewegt sich langsam und ich kann spüren wie er den Rest seines heißen Samens in mir vergießt. Nach einiger Zeit stehen wir auf, reinigen uns notdürftig und bringen unsere Kleidung in Ordnung. Alex schließt die Tür wieder auf und beginnt seinen Wagen mit der Post nach draußen zu schieben. Er steht bereits draußen als er zurückblickt und grinsend sagt: “Und vergiss nicht Natalie, wenn du wieder Mal ein Problem hast, wende dich ruhig an mich. Gegen deine Verspannung hatte ich ja auch was”.

Das Buch, das ich ihm nachwerfe, trifft nur noch die bereits geschlossene Tür.

Quelle: http://erotik-sexgeschichten.net/arbeitsplatz-sexgeschichten/Entspannung_im_Buero.html

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Bekannschaft im Supermarkt

Mein Name ist Manuel und bin 26 Jahre. Meine Geschichte ereignete sich als ich 19 war. Zu der Zeit war ich arbeitslos und mußte ein Praktikum in einen kleinen Supermarkt machen. An den ersten 2 Tagen war ich ziemlich nervös weil in diesen Laden nur Frauen und ein Mann (Metzger) beschäftigt waren. Da ich mit dem Metzger nichts zu tun hatte waren also nur die Frauen meine Ansprechpartner wenn ich Fragen hatte. Mit einer verstand ich mich von Anfang an super gut, es war Gabi. Sie war zu der Zeit 46 Jahre alt, hatte 3 Kinder und war geschieden oder lebte in Scheidung. Da sie in den Laden die Regale auffüllte und ich ihr dabei helfen mußte konnten wir die ganze Zeit miteinander reden. Aber da ich ja keinen kannte und ich relativ schüchtern war sagte ich nicht viel, bis Gabi anfing Fragen zu stellen wie, ob ich eine Freundin habe, ob ich überhaupt schon mal habe und worauf ich so stehen würde. Ich wurde rot und brachte kein Wort mehr über die Lippen. Gabi merkte das sofort und meinte, seh schon, bist recht schüchtern, ich frag dich das mal bei einem Kaffe wenn wir unter uns sind! Damit lud sie mich auch gleich auf nen Kaffee bei sich zu hause ein. Ich sagte ich habe heute nach der Arbeit keine Zeit da ich zum Fußballtraining mußte. Dann sagte sie, dann halt eben morgen Abend? Morgen hab ich frei, gab ich zur Antwort. Sieh an, du auch, ich auch sagte mir Gabi. Hast du morgen schon was vor? Nein, morgen hab ich den ganzen Tag Zeit. Daraufhin fing Gabi an zu Grinsen und fragte ob ich zum Frühstück kommen möchte, so um halb 9, da sind die Kinder in der Schule und wir hätten dann bischen Zeit zum Quatschen? Ich sagte zu und freute mich dann auf den nächsten Tag.
Punkt halb 9 stand ich bei ihr vor der Tür mit frischen Brötchen in der Hand. Sie bat mich dann in ihr Haus und an der Tür begrüßte sie mich schon mit nen Küschen link und recht auf den Wangen. Ich konnte nicht glauben das so ne reife Frau auf mich steht und ließ halt mal auf mich zukommen was kommen sollte. Da sie vor mir gelaufen ist konnte ich nun zum ersten mal sehen was sie eigentlich für nen gut gebauten Körper hatte. Den auf der Arbeit so ich sie immer nur mit ihren blauen langen Kittel. Aber heute trug sie eine ziemlich enge Trainingshose und einen Pulli mit einem tiefen Ausschnitt.Gabi war ca. 1,75 groß, 60 kg schwer und hatte rotblondes kurzen Haar. Wir setzten uns ins Wohnzimmer, tranken Kaffee und assen Brötchen. Dann ging wieder die fragerei los, hast du ne Freundin? Nein, zur Zeit nicht! Hast du schon viel Erfahrung mit Frauen? Ich gab ihr zu verstehen das ich schon einige Mädels hatte und ich einige Erfahrungen habe worauf sie wieder anfing zu Grinsen. Da Gabi aber eine ziemlich große Oberweite hatte mußte ich immer auf ihre Brüste schauen was ihr irgend wann aufgefallen ist. Gefällt dir was du siehst fragte sie mich? Keine Anhung, bis jetzt seh ich nur den Pulli gab ich frech zur Antwort. Das kann man ändern sagte sie und schon war der Pulli weg und ich sah zwei mega Titten in nen Schwarzen Spitzen BH. Nun konnte ich meine Augen nicht mehr von den Zwillingen lassen und als Gabi sagte, fass sie an konnte ich mich nicht zurück halten. Ich massierte die rechte Brust mit kräftigen Fingerdruck durch den BH. Dabei rutschte ich näher an Gabi heran und gab ihr einen Kuss, da sie aber schon anscheind darauf gewartet hat steckte sie mir gleich die Zunge in meinen Hals. Wärend wir uns häftig küßten öffnette ich ihren Bh und legte ihn zur Seite. Jetzt konnte ich ihre herrlichen Titten ganz genau sehen und kneten. Ich küßte ihren Hals und ging mit meinen Lippen und Zungen immer tiefer bis ich an den Titten war. Ich leckte und saugte an den Nippel bis sie fest und hart hervorstanden. mit einer Hand streichelte ich nun ihren Bauch der doch etwas schlaf war, kein wuder in dem Alter und nach 3 Kindern. Gabi warf ihren Kopf zurück und fing an schneller und lauter zu atmen wärend ich mit einer Hand in ihre Trainigshose schob. Was ich da fühlte hät ich nicht gedacht, die geile Sau hatte kein Höschen an und so war ich direkt an der Muschi wo auch kein einziges Häarchen zu fühlen war. Plötzlich sprang Gabi auf und warf ich auf das sofa. Sie riss mir schon fast mit Gewalt meine Jeans auf und zog mir diese samt short bis zu den Knien runter und mein fast steifer Schwanz sprang ihr ins Gesicht. Ehe ich regestrieren konnte was passiert war hatte sie schon meinen Schwanz im Mund und saugte daran wie ich es noch nie von einem jungen Mädel erlebt hatte. Dabei massierte sie mit der andern Hand meine Eier und ich mußte feststellen das es mit ner reiferen Frau viel geiler ist. Ich mußte aufpassen damit ich nicht gleich in ihrem Mund abspritzen würde. Als es soweit war das ich spritzen hät können packte ich sie an den Oberarmen und zog sie zu mir nach oben und gab ihr wieder einen langen Zungenkuss. Nach kurzer Zeit sah sie mir tief in die Augen und fragte ob wir ins schlafzimmer gehen wollen? Vor lauter Geilheit konnt ich nur nicken und sagten, deine Trainingshose bleibt hier. Einverstanden! Und im nu war die Hose unten. Ich konnte zum ersten mal ihre muschi sehen die wirklich komplett haarlos war. Sie nahm mich an der Hand und führte mich richtung Schlafzimmer. Auf den Weg dorthin konnte ich meine Augen nicht von den geilen Arsch lassen und mußte einfach mit meiner freien Hand in diese herrlich geile Arschritze fassen. Dort war es sehr warm und feucht. Im Schlafzimmer angekommen riss sie mir noch mein t-shirt vom Leib und lies sich auf das Bett fallen und legte sich mit weit gespreitzten beinen hinein. Ich legte mich auf sie und wir küßten uns wieder häftig. Erneut ging ich wieder tiefer und saugte wieder ihre Nippel bis sie hart waren. Gabi schloss ihre Augen und atmete wieder schwerer, nun ging ich noch tiefer zu ihren Bauchnabel und lies meine Zunge darum und hinein gleiten wärend meine Hände immer noch oben ihre Titten kneteten. Dann wollt ich es endlich wissen, wie schmeckt eine reife Frau? Meinen Kopf vergrub ich nun zwischen ihren Schenkeln und leckte erst über ihre Schammlippen und dann bearbeitete ich ihren Kitzler. Nicht lange und Gabi schrie laut ihre Lust heraus und aus ihrer Muschi lief der Lustsaft, ich mußte einfach meine Zunge in ihr nasses Loch stecken und schmecken. Wärend ich nun wieder ihren Kitzler leckte steckte ich erst ein dann zwei Finger in das Warme Loch und fickte sie mit den Fingern. Nach kurzer Zeit stieß sie mir ihr Becken gegen meinen Mund und ich wußte das sie nicht mehr lange brauch. So war es auch, Gabi schrie ihren Orgasmus heraus und gleichzeitig packte sie mich an den Haaren und zog mich nach oben zu sich und gab mir einen Zungenkuss und sagte, so schüchtern wie du tust bist du gar nicht. Mit einen kräftigen ruck drückte mich Gabi von sich runter so das ich nun auf dem Rücken lag und sie auf mir drauf saß. Gabi ging gleich zwischen meine Beine und fing an mich zu blasen waren sie mit einer Hand wieder meine Eier massierte. Nach ca. 5 Minuten wollte ich aber auch wieder aktiv werden und so fragte ich sie was sie von der 69 Stellung hält? Ohne eine Antwort zu bekommen drehte sie sich um und ihre reife Muschi war nun direkt über meine Gesicht und ich konnte wieder den reifen geilen Geschmack schmecken. Immer wieder ließ ich meine Zunge an dieser geilen Muschi und Kitzler entlanggleiten wärend Gabi meinen Schwanz mit der Hand und Mund bearbeitet. Aber ich leckte ihr nicht nur die Muschi sondern leckte auch ihr Arschloch was gar nicht so schlecht war als ich immer dachte. Dann irgend wann war es soweit, ich war kurz vorm spritzen und schrie laut STOOOOP, doch Gabi intressierte es nicht und so spritzte ich meine ganze Ladung in mehrern Schüben in Gabis Mund und das Luder schluckte alles runter. Gabi drehte sich um, legte sich neben mich und gab mir einen langen Kuss. Sie sah mich an und sagte, na du Jungshengst, geht ne zweite Runde? Klar, wenn du ihn hoch bekommst dann schon. Im nu war Gabi wieder unten und saugte wieder an meinen Schwanz, langsam kamm er wirklich wieder hoch und als sie noch mit der Hand meine Vorhaut hoch und runter schob und immer wieder ihre Lippen einsetzte stand mein Freund wieder wie ne eins. Gabi setzte sich nun auf meine Hüfte und schob sich meinen Schwanz in ihre immer noch warme nasse Muschi und fing an mich zu reiten. Ein geiles Gefühl, und dabei hatte ich immer ihre Titten vor Augen was mich noch geiler machte. Ich konnte nicht anders, ich mußte diese Titten einfach kneten und abwechselnd an ihren Nippeln saugen was auch Gabi sehr gefiel. Es war geil von einer Frau in ihrem Alter so gefickt zu werden, aber nun wollte ich das Komando mal geben und so wechselte ich dich Stellung das sie nun auf dem Rücken lag und ich das Tempo und die Tiefe bestimmen konnte. Gabi hatte mitlerweille ihre Augen nur noch geschlossen und stöhnte wie ich es noch nie bei einem jungen Mädchen erlebt hatte. Ich ging nun auf die Knie, nahm ein Kopfkissen und legte es ihr unter ihren Arsch, nahm ihre Kniekehlen und spreitzte damit ihre Beine weit auseinander und konnte nun sehen wie mein Schwanz in dieser Muschi rein und raus geht. Der Anblick machte mich so geil das ich kurz vorm Orgasmus war. Auch Gabi war wieder soweit und so kammen wir gemeinsam zu einen mega Orgasmus und schriehen beide unsere Lust heraus, dabei spritze ich ihr meine zweite Ladung voll in ihre geile Muschi. Nun lagen wir engumschlungen, kuschenld und schmusend nebeneinander im Bett.
Nach ca. einer halben Stunde sah mich Gabi an und sagte, als du mich vorhin in der 69 geleckt hast, hast du auch mein Poloch geleckt. Das hat noch nie jemand bei mir gemacht, es war verdammt geil. Würdest du das nochmal machen? Klar, wenn es dir gefallen hat mach ich es klar nochmal. Magst du auch einen Schwanz im Arsch oder nur lecken fragte ich? Analsex hab ich auch gern gab Gabi mir zur Antwort. Möchtest du das ich deinen Arsch jetzt lecke Gabi? Wenn es dir nichts ausmacht war es echt geil von dir. So drehte ich Gabi auf den Bauch, ging zwischen ihre Beine und spreitze sie soweit wie möglich aber so das es für sie noch bequem ist. Zuerst küßte und streichelte ich ihre Pobacken und kamm dabei immer näher an ihre Rosette. Meine Zunge spielte nun mit der Rosette, leckte darum bis ich fast einen Zungenkrampf hatte. Von Gabi höret ich schon wieder geiles Stöhnen und auf einmal schnapte sie sich ihre Arschbacken und zog sie weit auseinander das ihre Rosette schon fast von selbst aufging. Dabei stöhnte Gabi immer lauter, leck mein Arschloch, steck deine Zunge rein, bitte fick mich mit deiner Zunge. So steckte ich meine Zunge ich in das schöne geile Poloch und stiess sie immer wider rein. Nun nahm ich einen Finger und lies ihn in ihren Arsch verschwinden, drückte ihn rein und raus, dabei bearbeitete ich mit meiner anderen Hand meinen Schwanz, er soll sehen wie es in ihren Arsch aussieht. Da er nach einer kurzen Bearbeitungszeit wieder stand wollte ich meinen Schwanz nun in diesen geilen Arsch schieben und so setzte ich ihn an und versuchte ihn hineinzuschieben. Doch dann schrie Gabi, halt, stop, warte, sie griff in ihr Nachtkästchen und holte daraus ne Dose Vaseline. Damit gehts besser grinste sie mich an und nahm eine ordentliche Ladung aus der Dose und schmierte sich damit das Poloch ein. Einen Teil gab sie mir und sagte, auf deinen Freund damit, und gut verteilen. Das machte ich dann auch. Gabi ging nun in die Hündchenstellung und reckte mir ihren Arsch entgegen, dabei zog sie wieder mit ihren Händen ihre Backen so auseinander das ich die Rosette gut sehen konnte, am liebsten hät ich nochmal daran geleckt aber jetzt war ja alles gut geschmiert und so setzte ich meinen Schwanz am Poloch an, zog meine Vorhaut zurück und drückte ihr meinen Schwanz in den Arsch. Als ich drin war wartete ich ein weing bis sich ihr Arsch an meinen Schwanz gewöhnt hatte und dann fing ich an mit leichten Stoßbewegungen. Aber Gabi wollte es richtig hart haben und so schrie sie immer, fick mich, fick mich schneller, schneller, härter und nach wenigen Minuten hatte sie doch tatsächlich einen Analorgasmus und da ich sehen konnte wie mein Schwanz immer wieder in ihren Arsch reinrammt konnte auch ich mich nicht mehr bremsen und so schoss ich nun meine dritte Ladung in ihren Arsch. Als ich kamm lies sie sich einfach auf den Bauch fallen und ich mich auf ihren Rücken wobei mein Schwanz noch in Ihrem Arsch steckte. Nach kurzer Zeit wurde er schlaf und sie drückte mich aus ihren Arsch. Wieder lagen wir neben einander und kuschelten. Dann redetet wir noch über unsere Erlebnise die wir so hatten und was wir gern noch in sachen Sex ausprobieren würden. Sie gestand mir dann auch das sie es schon mal mit ihrer ältesten Tochter Michaela (16) schon mal spontan in ner Sektlaune heraus getrieben hat. Aber als ich näher nachfragen wollte schaute Gabi auf die Uhr und meinte, WWAAASSSSS schon so spät? Die Kinder kommen in einer 3/4 Stunde von der Schule. Also gingen wir noch gemeinsam duschen und ich zog mich an und verabschiedete mich.

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Es war der Tag danach wo ich dieses geile Erlebnis mit Gabi hatte. Ich mußte um 10:00 Uhr wieder in dem Markt sein um mein Praktikum zu machen.

Als ich ankamm sah ich schon Gabi wie sie wieder eine Palette zu verräumen hatte. Ich ging auf sie zu und sagte: Guten Morgen schöne Frau, und dabei grinste ich bis über beide Ohren. Von ihr kamm nur ein: Guten Morgen, schön das du da bist, ich brauch hier hilfe und in der Pause war ich auch noch nicht. Gut, ich zieh mich um und dann helf ich dir. So ging ich in den Umkleideraum und zog mich um. Ich ging zu Gabi und half ihr mit den einräumen. Über den Tag zuvor verloren wir beide kein Wort. Nach einer 3/4 Stunde meinte Gabi: So, ich geh jetzt in die Pause, ist ja nicht mehr viel, das schaffst du schon, und schon war sie verschwunden.
Nach ca. einer halben Stunde bekamm ich eine sms. Was da stand konnt ich nicht glauben, sie war von Gabi. Sie schreib: Geh aufs Männerklo in die rechte Kabine und schließ ab.

Also machte ich mich auf dem Weg zur Toilette, um da hin zu kommen mußte man am Pausenraum vorbei. Als ich dort vorbei kamm stand die Türe offen und Gabi sass alleine im Raum. Ich schaute kurz hinein und sie grinste frech raus. An der Toilette angekommen ging ich in die rechte Kabine und schloß ab so wie sie mir es geschrieben hatte. Nach nicht mal ganz einer Minute öffnete sich die Tür und schon war ein Klopfen an der Kabinentür zu hören. Ich schloß auf und Gabi zwängte sich herein und schloß selbst die Tür ab.

Gabi setzte sich auf die Schüssel und sah mich von unten an und dabei sagte sie mit einem frechen Grinsen: Dein Saft schmeckte gestern so geil, ich muß einfach nochmal was von deinem Geschmack haben. Dabei öffnete sie mir die Hose und zog sie mir bis zu den Knien runter. Ohne ein weiteres Wort nahm sie meinen fast schon steifen Schwanz in den Mund und fing an zu saugen. Wärend sie mir einen blies und ihre linke Hand meine Eier massierten wußte ich das dies nicht lange dauern würde und ich würde kommen.
Ich konnte ein leichtes stöhnen nicht mehr vermeiden und als ich merkte das es nun wirklich nicht mehr lange dauern würde hab ich ihr meine rechte Hand ins Haar gekrallt und fing nun mit Fickbewegungen an sie in den Mund zu ficken bis ich schließlich in ihrem saugen Mund abspritze. Dabei mußte ich mir auf die Lippen beissen um nicht laut los zu Stöhnen. Gabi aber saugte weiter bis nichts mehr kamm und schluckte wieder die ganze Ladung Eierlikör runter. Sie sah mich an und meinte nur: Mhhh…. besser wie gestern. So Jungspunt, aber jetzt an die Arbeit. Dabei haute sie mir auf meinen Arsch. Gabi stand auf, öffnete die Tür und ging vorsichtig hinaus und wieder in den Pausenraum. Auch ich zog mich an und ging wieder zurück zur Palette. 10 Minuten später kamm auch wieder Gabi und meinte mit ernster Stimme: Bist du noch nicht fertig? Ich sagte nur: mir kamm was dazwischen und Gabi fing an zu grinsen. Als wir dann doch mal endlich mit der Palette fertig waren sagte sie zu mir: Komm morgen nach der Arbeit gleich zu mir, ich hab eine Überraschung für dich. Gespannt wartete ich bis zum nächsten Tag bis endlich Feierabend war.

Der Tag der Überraschung. Gegen 19 Uhr schlossen die anderen Mitarbeiterinnen den Laden ab und ich ging dirkt zu Gabi. Dort angekommen klingelte ich und Gabi öffnete mir die Tür. Grüß dich, komm doch rein. Wir gingen in die Küche und Gabi sagte: Na kleiner, du hast bestimmt Hunger nach so nem harten Tag? Wir setzten uns und assen lecker Spaghetti. Als wir fertig waren stellten wir das Geschirr in die Spüle, dabei faßte mich Gabi an die Hand und meinte nur kurz und trocken: Komm mit.
Sie führte mich ins Badezimmer und schloss die Tür ab. Sie ließ dann Wasser in die Wanne laufen und wir zogen uns aus. Als die Wanne voll war setzten wir uns jeweils gegenüber in die Wanne und fingen an wie kleine Kinder in den warmen naß zu planschen. Dabei gaben wir uns immer wieder tiefe Zungenküsse und ich spielte und saugte an ihren Brüsten was Gabi immer geiler werden ließ. Auch sie spielte an meinen Nippeln immer rum und Kniff stellenweise so fest zu das es schon weh tat. Da sie mit gespreizten Beinen in der Wanne lag setzte ich einen Finger an ihrer Muschi an steckte ihn ohne Probleme hinein. In Ihr war es noch wäremer als das Wasser und da mein einer Finger ja fast von selbst in sie glitt nahm ich noch einen zweiten Finger hinzu. Ich schob meine zwei Finger immer wieder rein und raus und ließ dabei den Daumen an ihrem Kitzler tanzen. Gabi schrie sie auf vor Geilheit und stöhnte immer lauter das ich jetzt ja nicht auhören solle. Auch Sie nahm meinen Schwanz in die Hand der mittlerweile seinen Härtegrad erricht hatte und wixte mir unter Wasser einen. Nach kurzer Zeit kammen wir beide fast gleichzeitig zu einem gewltigen Orgasmus und ich schoss mein Sperma ins Badewasser. Als wir uns beide beruhigt hatten mußten wir feststellen das im Bad mehr wasser auf dem Boden war als noch in der Wanne.

Wir stiegen aus der Wanne und trockneten uns gegenseitig ab, dabei ging Gabi vor mir auf die Knie und nahm immer spielerisch meinen Schwanz in den Mund und saugte daran oder machte wixbewegungen mit der Hand. Als wir halbwegs trocken waren gingen wir in das Schlafzimmer. Dort ließen wir uns auf das Bett fallen. Wärend wir uns häftig küßten fing ich wieder an ihren Kitzler mit den Fingern zu bearbeiten. Da Gabi auf den Rücken lag bin ich immer tiefer mit meinen Lippen, über ihren Hals, ihren herrlichen Titten an denen ich mit aller Kraft saugte so das Gabi wieder laut das stöhnen anfing. Nun rutschte ich noch tiefer zwischen ihren Schenkeln und setzte meine Zunge wieder an ihrer Muschi an, leckte und saugte so sehr das mir schon die Zunge krampfte. Gabi aber spreitzte ihre Beine immer weiter auseinander, sie packte mich am Hinterkopf und drückte meinen Kopf zwischen ihre Beine so fest das ich fast keine Luft mehr bekamm. Aber Gabi schien es zu gefallen den ihr Stöhnen wurde immer lauter und lauter bis sie plötzlich ihren Oberkörper in die Höhe warf, mich an den Haaren zu sich nach oben zog und nur noch schrie: Fick mich, Fick mich endlich. Gabi ließ sich wieder nach hinten fallen und so lag ich nun auf ihr. Ich ging wieder nach oben so das ich zwischen ihre Beinen kniete. Nahm sie an beiden Knöcheln und spreitze ihre Beine so weit es ging. Gabi nahm meinen Schwanz und steckte ihn sich an den Lusteingang. Mit einen kurzen Ruck war ich auch schon in ihr und fickte sie nun so schnell ich konnte. Gabi warf ihren Kopf von links nach recht, von rechts nach links und schrie ihre Geilheit nur so heraus. Da ich aber sehen konnte wie mein Schwanz immer wieder in diese saftige Muschi hämmerte dauerte es nicht lange und ich mußte meine ganze Ladung Saft in ihr Möse spritzen. Als mein Schwanz noch in ihr zuckte merkte ich das auch Gabi wieder so weit war. Sie kamm wieder mit den Körper hoch und riss mich nach unten, sie presste ihr Becken so sehr gegen meinen Schwanz das man glauben konnte sie wolle mich total in sich haben. Total erschöpft lag ich nun auf ihr ne Ewigkeit.

Nach einer weile sagte sie: Leg dich auf den Bauch, was ich dann auch tat. Ich freute mich schon auf eine Massage die ich jetzt vielleicht bekommen würde, aber da lag ich falsch. Gabi streichelte meinen Po und fuhr mit ihren Fingern immer wieder durch meine Poritze. Sie spreitze sanft meine Beine und fing an meine Rosette zu massieren was mir ganz angenehm war. Gabi kniete sich nun zwischen meine gespreitzten Beinen, zog meine Arschbacken ganz weit auseinander und fing nun an mir die Rosette zu lecken. Es war ein tolles Gefühl und ich fing wieder an zu stöhnen was Gabi nur noch mehr ermutigte und sie mir ihre Zunge in den Arsch schob und mich damit leicht fickte. Als mein Loch gut geschmiert war von ihrem Speichel ließ sie mich ihren Finger spüren indem sie ihn in meinen Arsch bohrte und mich wieder damit fickte. Nach kurzer Zeit zog sie ihren Finger wieder aus meinem Loch und sagte mir ich solle so liegen bleiben. Da mein Kopf mit dem Gesicht im Kissen lag sah ich nicht was Gabi jetzt wohl machte. Aber ich sollte es spüren. Sie holte die Dose mit Vaseline und machte mein Loch nun ganz schmierig. Erst spürte ich einen, dann zwei Finger die sich in meinen Arsch bohrten. Erst dachte ich mir: oh Gott bitte nein, ich bin doch keine Schwuchtel. Damals dachte ich noch so darüber. Aber gabi fickte mich mit ihren beiden Fingern richtig durch bis sie urplötzlich damit aufhörte und ihre Finger zurück zog.

So mein kleiner, jetzt bekommst du was großes hörte ich sie sagen und schon spührte ich wie sich was in mich hineinbohrte. Es tat weh, aber es war auch geil, so geil das mich die Schmerzen nicht intressierten. Es war Gabis Dildo den ich nun im Arsch hatte. Als das Ding in mir steckte wartete Gabi einen kurzen Moment und dann fing sie an mich zu ficken. Sie fickte mich so geil das ich nur noch stöhnen konnte. Ich ging darauf hin auf meine Knie, meinen Oberkörper nach unten gedrückt und meinen Arsch schön raus damit mich Gabi richtig ficken konnte. Ich aber konnte nicht anders, ich mußte meinen Schwanz in die Hand nehmen und mich wixen. Dies bemerkte Gabi und sagte mit ernster Stimme: Finger weg! Was ich dnn auch tat. Aber nicht lange, ich mußte mich einfach selber wixen. Gabi steckte mir den Dildo nun ganz tief in meinen Arsch, sie stand auf und ging zum Schrank und holte eine Strumpfhose heraus. Wer nicht hören will muß fühlen, hörte ich sie sagen und dann band sich mich mit der Strumpfhose am Bett fest so das ich mich nicht mehr selber wixen konnte. Gabi kniete wieder hinter mich und fickte mich wieder mit dem Dildo. Da ich mich nicht mehr wixen konnte war ihr Dildofick noch intensiver und ich schrie meine Geilheit nur noch raus. Nach einiger Zeit wo mich Gabi nun so gefickt hat, hatte sie doch Erbarmen und sie wixte auch meinen Schwanz bis ich explodierte. Ich spritze einen extrem großen Schub Sperma raus und dann noch ein zwei kleine Schübe. Völlig erschöpft ließ ich mich nun fallen und Gabi zog mir den Dildo aus dem Arsch. Sie band mich wieder los und sagte mir ins Ohr: So kleiner, das war die Überraschung und ich hab endlich mal nen Mann gefickt.

Wir blieben noch einige Zeit nebeneinander liegen, kuschelten und schmusten. Dann gingen wir ins Bad, machten unser Hochwasser von vorhin weg und duschten uns nochmal lange und ausdauernd.

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Es war ein Samtag Nachmittag als ich eine sms von Gabi bekam: Hey Jungspunt, Michaela feiert heute Abend ihren 18. Geburtstag. Hast du Lust auch zu kommen? Ja wenn Micha nichts dagegen hat kann ich schon mal vorbei schauen schrieb ich ihr zurück. Nein nein, sie hat nichts dagegen. Sei einfach so gegen 18:30 Uhr hier. Aber was soll ich ihr den schenken? Ich kenn sie ja nur vom sehen und so ganz nackt ohne ein kleines Geschenk wollt ich nicht auftauchen. Ach, lass dir irgend was kleines einfallen kam von Gabi zurück. Da ich aus Gabis Erzählungen wußte das Micha ein D1 Kartenhandy hat beschloss ich ihr eine 15€ Aufladekarte zu schenken und dazu noch ne Flasche Wodaka.

Kurz nach 18:30 Uhr stand ich nun vor Gabis Tür und klingelte. Gabi öffnete mir die Tür und sie sah wie immer verdammt sexy aus. Sie trug eine schwarze enge Jeans und eine blaue Bluse mit tiefen Ausschnitt. Sie bat mich herein und ich hät sie am liebsten gleich im Flur vernscht. Da man vom Wohnzimmer aus nicht zur Eingangstür sehen konnte begrüßten wir uns mit einen kleinen Zungenkuss. Schön das du da bist sagte sie mir, die andern sind schon alle da. Geh ins Wohnzimmer, Michaela und die anderen sind alle dort. Als ich dann ins Wohnzimmer kam traf mich fast der Schlag. Dort waren ca. 10 Jungs und Mädchen um die 18. Na super dachte ich mir, das kann ja ein Kinderfasching werden. Ob der Wodka das richtige Geschenk war? Micha stand auf und kam auf mich zu. Ich reichte ihr die Hand und gab ihr links und rechts ein Küsschen auf die Wangen. Ich wünschte ihr alles gute und übergab ihr dann die Wodkaflasche um deren Hals ich die Handykarte gebunden hatte. Oh Danke, endlich mal ein Geschenk wo man gebrauchen kann flüsterte sie mir zu grinste.

Michaele sah heute auch irgend wie verdammt sexy aus, sie trug eine blaue Jeans und ein enges schwarzes Top mit Spaghettiträgern. Von da an betrachtete ich Micha nun mal genauer, sie hatte eine tolle Figur, schlank mit einen wirklich knackigen Arsch und ihre Vorbau war auch nicht zu übersehen. Ich denke mal es wir so um die 80-85 B sein. Sie war leicht geschminkt und sah irgend wie gar nicht aus wie 18. Eher wie 19, 20. Ab diesen Zeitpunkt sah ich Micha nicht mehr als das Kind von Gabi sondern als Frau. Ich setzte mich mit in die Runde neben Gabi und trank erst mal eine Cola. Da erst viel mir auf das Micha sich neben einen Typen setzte der in meinem Alter war. Gabi erklärte mir das es Norbert ist, Michas Freund, er ist 18 und alle nennen ihn Nobb. In der Runde wurde über vieles geredet. Die Jüngsten unterhielten sich über über irgend eine Boygroup Band und wie süß sie doch alle sind. Wie ich dies hörte fragte ich Gabi leise ob ich den denn Kakao und Kuchen verpasst habe worauf Gabi nur grinsen konnte. Die etwas älteren Girls redeten über die Schule und ihrer Arbeit wärend die Jungs von Autos und Motoren schwärmten. Nach ca. 30 Minuten fragte mich Gabi ob ich so nett wäre ihr in der Küche mit dem Essen zu helfen? Natürlich sagte ich gleich zu und wir standen auf und gingen in die Küche. Dort gaben wir uns erst mal einen sehr lange Zungenkuss und ich mußte automatisch ihren geilen Arsch kneten. So, nun ist aber genug sagte Gabi, bevor uns noch jemand erwischt. Ich mache das Chili und du schiebst bitte die Pizzabrötchen in den Ofen sagte Gabi. Gesagt getan, das Chili war schon fertig und mußte nur noch mal aufgewärt werden. Wo sind eigentlich Lisa und Tina? Die beiden anderen Töchter von Gabi. Die sind das Wochenende bei ihrem Vater bekam ich zur antwort.

Nachdem dann alle gut gegessen hatten räumten Gabi, Micha, Nobb und ich das Geschirr in die Geschirrspülmaschine und gingen wieder in die Runde. Es war mittlerweile kurz nach 20 Uhr gewesen als Micha hochsprang und sagte: Jetzt will ich mal was richtiges trinken. Sie ging zum Eisfach in die Küche und holte eine Flasche Jägermeister heraus und aus dem Kühlschrank ein paar Dosen Red Bull. Wer will noch alles was richtiges zum trinken fragte sie? Endlich floss mal ein wenig Alkohol und sie Kinderfaschingstimmung verging langsam. Gegen ca. 21:30 Uhr waren schon die jüngsten gegangen so das nur noch Leute da waren die zumindest schon 18 waren. Irgend wann sagte dann Micha das es jetzt ab in die Disco geht. Es muß so 22 Uhr gewesen sein als sie 2 Taxi`s rief weil keiner mehr fahren durfte oder wollte. Wir waren dann noch 8 Personen und so gingen wir in die Disco. Da Gabi ja mit dabei war hatten wir bei den Security`s keine größeren Probleme mit den reinkommen. Sie meinten nur wir sollten es nicht so übertreiben. In der Disco teilte sich dann unsere Gruppe in verschiede Teile auf. Die Mädels verschwanden auf die Tanzfläche und die Jungs verzogen sich an die Bar wo es die härteren Sachen gab. Nur Gabi und ich blieben an der Pilsbar hängen. Da dort nicht viel los war stellten wir uns in eine dunklere Ecke am Ende des Tressens. Nach einem kurzen Rundumblick von mir stellet ich fest das wir hier fast ungestört sind.

Gabi lente mit einer Schulter an der Wand und der Tressen war keine 20cm von uns weg. Ich Stand mit dem Gesicht zur Wand und unterhielt mich mit Gabi. In dieser Position dürfte eigentlich keiner was mitkriegen wen ich Ihr jetzt einfach mal zwischen die Beine fasse dachte ich. Also ging ich mit meiner linken Hand direkt zwischen ihre Schenkel und massierte Ihre Muschi durch die Jeans. Gabi zuckte zusammen, sah mich mit großen leuchtenden Augen an und sagte: Na endlich machst du mal was, dachte schon du hast keine Lust mehr auf mich. Ich massierte immer häftiger durch die Jeans und merkte das es dort immer wärmer und feuchter wurde. Gabi drückte meine Hand weg, ich nahm an das ich jetzt auhören sollte, aber Gabi öffnete nur den Reißverschluss ihrer Hose, nahm meine Hand und führte sie in ihre geöffnete Hose. Ihr Slip war nass vor Geilheit. Mit ein bischen fummeln in ihrer Hose schaffte ich es auch das meine Hand in ihr Höschen verschand und ich nun direkt auf ihren Kitzler war. Dort massierte ich die Perle soweit bis Gabi immer kurz vorm Orgasmus stand, als ich dies bemerkte hörte ich immer wieder auf bis sie sich beruhigt hatte um dann wieder von vorn anzufangen. Dieses Spiel machten wir ca. 20 Minuten. Es war ein geiler Anblick wenn Gabi immer kurz davor war, ihre Augen verdrehte und sich immer auf die Lippen Biss um nicht laut zu Stöhen. Da es an der Bar immer voller wurde ließ ich Gabi dann doch mal kommen. Als sie kam hörte man nur ein unterdrücktes hmmmmmmmm, sie schloss die Augen und ließ sich mit ihrem Oberkörper leicht noch vorne sinken. Dabei knallte sie ihre Bierflasche so auf den Tressen das die junge Barfrau gleich kam und fragte ob alles in Ordnung sei? Ohh ja, ist alles in Ordnung gab Gabi ihr zu verstehen. Mir war nur grad einen Moment lang schwarz vor Augen und dabei grinste sie über beide Ohren. Ich nahm meine Hand aus ihrer Hose und sie zog unauffällig ihren Reißverschluss zu. Ich muß mal an die frische Luft sagte sie mir, als ich vor ihr Richtung Ausgang ging sagte sie mir in einen lustvollen Ton “DU SCHWEIN” ins Ohr.

Als wir dann draußen waren, waren wir auch schon auf dem Parplatz der Disco der inzwischen recht gut gefüllt war. Am Gebäude entland war der Parkplatz gut beleuchtet da es dort auch viele Frauenparplätze gab. Gabi nahm mich an der Hand und zog mich ziemlich weit nach hinten wo es dann dunkler wurde. Gabi zog mich nun zwischen einen alten Kombi und einen Van die dort geparkt hatten. Dort öffnete sie ihre Hose und zog diese bis zu den Knien runter, sie nahm meine Hand und führte sie zu ihrer Muschi wo ich nur einen nassen Stoff fühlen konnte. Schau mal du Schwein was du gemacht hast, ich bin so nass als hät ich mir in die Hose gemacht sagte sie. Sie hate recht, es war wirklich verdammt nass. Dafür wirst du jetzt meine Rache spüren. Gabi ging vor mir in die Hocke, öffnete meinen Hose und zog sie samt Short runter bis zu den Füssen. Mein halbsteifes Glied sprang ihr entgegen und auch ich hatte schon einige Lusttropfen verloren so das mein Schwanz gut feucht war. Sie nahm meinen Schwanz in ihren Mund und fing an mich zu blasen. Mit der rechten Hand massierte sie meine Eier wärend sie mit der linken Wichsbewegungen machte. Dies machte sie ungefähr 10 Minuten und immer wenn ich spritzen wollte lies sie nach bis ich mich beruhigt hatte. Sie ließ mich zappeln so wie ich sie zappeln ließ. Aber als ich den Druck und die Geilheit nicht mehr zurück halten konnte nahm ich mit beiden Händen ihren Kopf und hielt in fest. Nun war ich derjenige der wieder das Komando hatte. Ich fickte sie nun in den Mund so das mein Schwanz bis in ihren Rachen stieß und ich nach wenigen Stößen in Ihren Mund abspritze. Da ich dachte ich hätte es mit den Stößen übertrieben müßte sie Würgen, aber das Gegenteil war der Fall. Sie schluckte alles runter und leckte meinen Penis schön sauber.

Wir zogen unsere Hosen wieder hoch und gingen zurück in die Disco. Dort angekommen merkten wir das alle die mit uns gekommen waren doch schon einiges getrunken hatten und nicht mehr Fit waren. Da Gabi und ich eh keine so richtige Lust mehr auf Disco hatten beschlossen wir schnell noch ein paar Drinks zu nehmen und dann zu ihr zu gehen. Nobbi und die anderen Jungs waren sehr betrunken und mußten aufpassen das sie nicht von den Security`s rausgeworfen werden. Micha und ihre Freundinnen wollten auch gehen, nur die Junds wollten noch bleiben. Also rief Gabi uns wieder ein Taxi. Micha, eine Freundin, Gabi und ich fuhren dann zurück zu Gabi. Michas Freundin ist dann auf dem Heimweg ausgestigen weil ihr Zuhause auf dem Weg lag. Micha war etwas wütend und entäuscht weil sich Nobb so volllaufen ließ. Gabi tröstete sie und meinte nur das morgen alles wieder besser ist. Bei Gabi angekommen setzten wir uns noch mal ins Wohnzimmer, Micha sagte in ihrer Wut das sie jetzt noch einen Wodka trinken möchte den ich ihr geschenk hatte. Alle 3 sassen wir nun im Wohnzimmer und tranken den Wodka. Als die halbe Flasche geleert war stand Michaela auf und sagte sie gehe nach oben ins Bett und schon verschwand sie. Ich sah zu Gabi und fragte: schlafen? Schlafen!!! Also gingen wir ins Schlafzimmer, kaum dort angekommen rissen wir uns auch schon die Klamotten vom Leib. Beide nackt ließen wir uns ins Bett fallen und knutschten wie 2 junge verliebte Teen`s. Keine 5 Minuten später hörten wir das jemand durch die Eingangstür kam. Es war Nobb, der total voll durch die Zimmer die Zimmer ging. Nanu, keiner da oder alle schon im Bett hörten wir in sagen. Dann ging er die Treppe hoch und es wurde ruhig.

Gabi und ich waren aber immer noch geil aufeinander und so machten wir weiter mit unserer knutscherei. Gabi lag auf dem Rücken in meinen Arm, wir küssten uns und meine Hand war zwischen ihren Schenkeln an der Muschi. Dort bearbeitete ich abwechselnd ihren Kitzler und ließ auch immer mal wieder 2 Finger in ihre Muschi gleiten und fickte sie damit. Ich wollte mich nun langsam lösen um an ihren Titten zu lutschen und saugen und anschließend ihr die Muschi auszulecken.
Doch in dem Moment ging ohne Vorwarnung die Tür auf und Michaela kam herein. Erschreckt schaute ich zur Tür und dachte, ohh scheiße. Jetzt hat sie uns voll erwischt. Sie mußte alles gesehen haben weil im Zimmer eine kleine Nachtischlampe an war. Doch Micha sagte nur: Nobby ist so besoffen der grunst wie 10 Ochsen, dann kam sie aufs Bett zu und legte sich mit hinein.
Sie legte sich so das sie mit dem Gesicht zur Tür schaute und ihr Rücken zu uns. Erst da regestrierte ich das Micha nur ein Top und einen knallroten Ministring trug was sehr geil aussah. Die kleine hatte wirklich einen Knackarsch zum reinbeißen. Nun lagen wir da, Micha, Gabi und ich auf der anderen Seite vom Bett. Ich sah Gabi an und flüsterte nur: ähmm… was machen wir jetzt?
Gabi sah mich an und flüsterte zurück, keine Pnik, sie weiß über uns Bescheid! Wie sie weiß Bescheid? Na glaubst du sie ist blöd? Sie weiß das ich mit dir schlafe, oder glaubst du sie denkt das du nur so bei mir schläfst? Außerdem hab ich ihr von unseren Spielchen bischen was erzählt!
Was erzählt? Naja mit dem was ich mit dir schon so alles gemacht hab. Dann sagtekeiner von uns beiden mehr was und Gabi fing an mich zu küssen. Sie schob mir ihre Zunge so weit in den Hals wie noch nie und fing an dabei meinen Schwanz zu wichsen der seine volle Stehkraft erreichte. Irgend wie war es ein geiles Gefühl mit Gabi hier rumzumachen wärend ihre Tochter neben uns lag.
Micha drehte sich nun so das sie auf den Rüchen lag und ich glaubte sie sein eingeschlafen da sie die Augen geschlossen hatte und kein Ton von ihr kam. Nun wurde ich wieder mutiger, vielleicht lag es auch am Alkohol aber ich drehte Gabi wieder auf den Rücken und fing an ihren Hals zu küssen. Ich ging nun tiefer an ihre Brüste und saugte ihren harten herrlich Nippel in meinen Mund und Biss ganz vorsichtig zu was Gabi immer mehr austöhnen ließ. Ich dachte noch hoffentlich kann sie sich beherrschen, nicht das Micha was mitbekommt. Immer tiefer rutschte ich zu ihrem Unterleib, leckte kurz über ihren Nabel um dann noch tiefer zu gehen und ihre Muschi zu lecken. Als ich fast mit der Zunge an ihrer Muschi war schreckte ich zurück, da war eine Hand, aber diese Hand gehörte nicht zu Gabi, sie gehörte zu Michaela. Michaela spielte doch nicht etwa tatsächlich an der Muschi ihrer Mutter rum. Micha hatte die Augen geöffnet, sie sah mich an und kam mit dem Oberkörper hoch: Glaubst du ich hab nicht gemerkt was ihr da macht? Ich bin auch nur ein Mensch der gelegentlich Sex braucht, aber mit der Schapsleiche da oben kann ich nichts anfangen.
Geschockt sah ich in Gabis Augen, sie meinte aber nur: Geniss es doch einfach mal, sowas erlebt nicht jeder Mensch in seinen Leben.
Gabi nahm mich am Hinterkopf und drückte mich zu sich herunter. Ihre Lippen traffen meine und schon hatte ich wieder ihre Zunge im Mund. Wärend ich nun wieder mit Gabi heiße Zungenküsse austauschte, ist meine Hand wieder zu ihrer Muschi gewandert um dort 2 Finger in sie einzudringen. Micha saugte der Zeit an der Linken Brust ihrer Mutter und ihre Hand knetete die andere Brust. Nun ging ich zwischen Gabis Schenkeln um sie endlich zu lecken und schmecken. Gabi war richtig nass und ihr Lustsaft lief mir nur so entgegen. Man konnte nur noch ein geiles Stöhnen von Gabi hören. Als ich nach oben blickte glaubte ich meinen Augen nicht, Michaela und Gabi tauschten tatsächlich Zungenküsse aus.
Ich leckte über Gabis Schammlippen und den Kitzler, suagte ihn in meinen Mund um darauf etwas zu kauen was Gabi immer lauter stöhnen ließ und sie einen gigantischen Orgasmus hatte. Sie packte meinen Hinterhkopf und drückte in sich immer fester auf ihre Muschi. Als ich nach oben sah hatte Micha ihre beine gespreitz. Zwischen ihren Schenkel war der rote String dunkelrot, also mußte auch sie sehr feucht sein. Nun legte ich eine Hand auf Michas Oberschenkel und fing an sie zu streicheln. Da Micha meine Hand nicht abweiste sondern ihre Schenkel noch weiter öffnete fing ich nun an sie durch den String an der Muschi zu massieren was ihr anscheinend sehr gut tat, den sie fing nun auch an zu stöhnen.
Plötzlich kam Gabi hoch auf die Kniehe, drehte sich zu ihrer Tochter und zog ihr das Top und den String runter. Micha war glatt rasiert und kein einziges Häarchen war an ihrer Muschi zu sehen. Micha rutschte nun in die Mitte des Bettes und spreitze ihre schlanken Beine weit auseinander.
Gabi legte ihen Kopf zwischen die Schenkel ihrer Tochter und begann sie zu lecken. Solche Bilder kannte ich nur aus Pornos. Ich sah mir dies an und mußte einfach meinen Schwanz wichsen, ich konnte nicht anders. Micha stöhnte immer lauter und irgend wann kam nur noch ein lautes Mamaaaaaaaaaa, sie war gekommen. Gabi löste sich von ihrer Muschi und ging nach oben um ihrer Tochter einen langen Kuss zu geben.
Da Gabi dabei ihren Arsch so schön heraus drückte kniete ich mich hinter sie und schob ihr meinen Schwanz in die heiße feuchtnasse Muschi. Mit langsamen Stößen fing ich an sie zu ficken und Gabi gab ihrer Tochter wieder wildere küsse. Dabei stöhnte Gabi immer häftiger, Micha nahm nun den Kopf ihrer Mutter in die Hand und und fragte: fickt er dich gut? Es ist so geil dich so zu sehen sagte sie zu ihrer Mutter. Micha kroch unter iher Mutter hervor und drehte sich so das die beiden nun in der 69 Stellung übereinander liegen. Ich war kurz vorm abspritzen als Gabi auf einmal einen Orgasmus hatte der so häftig war das sie selbst auf meinen Schwanz abspritze.
Das hatte ich noch nie so erlebt, also zog ich meinen Schwanz aus ihrer Muschi. Gabi ließ sich seitlich neben Micha fallen und sank erschöpft zusammen. Ich brauch eine Pause hörten wir sie sagen. Dann machen halt wir weiter sagte Micha und nun ließ ich mich auf die andere Seite von Micha fallen. Sofort begannen wir fast gleichzeitig uns zu lecken und zu saugen. Micha nahm meinen Schwanz und fing an mir einen zu blasen was sie fast so gut machte wie ihre Mutter und ich fing auch an sie an der herrlich rasierten jungen Muschi zu lecken und den Kitzler zu saugen. Mit einen kleinen Ruck hoch ich ihren kleinen geilen Arsch auf mein Gesicht und ich konnte diese nasse gutschmeckende Muschi auslecken. Mit meinen Händen massierte ich nun die Arschbacken dieser kleinen geilen Tochter. Meine Hände zogen die Backen soweit auseinander das ich ihr kleine Rosette sehen konnte wie sie sich ein klein wenig öffnete. Nun wollte ich wissen ob die kleine auch so geil ist wie ihre Mutter und drückte ihr einen Daumen in die Rosette, da ich aber einen Wiederstand spürte und ich Micha nicht weh tun wollte zog ich ihn zurück. Dafür leckte ich nun nicht mehr Ihre Muschi sondern ihre Rosette so wie ich es auch bei Gabi machte.

Ich will wieder mit einsteigen hörten wir Gabi, sie drückte Micha von meinen schwanz weg und Gabi stieg über meine Hüften. Sie setzte sich mit ihrer Muschi auf meinen Schwanz und fing an mich zu reiten wärend Michaela auf meinem Gesicht sahs. So konnte ich abwechseld die Muschi lecken und auch ihre Rosette. Wenn ich an ihrer Rosette leckt drückte sie ihren Arsch immer mit viel Druck auf meine Zunge. Ok, du willst meine Zunge in deinen Arsch, das kannst du haben, dachte ich bei mir. Von der Mutter geritten und meine Zunge in Tochters Arsch, das war zuviel für mich. Ich hatte den häftigsten Orgasmus den ich je hatte, ich glaubte meine Zuckungen würden gar nicht mehr aufhören. Nach ca. Einer Minute wo sich keiner bewegte stiegen dann beide von mir runter.

Wir lagen alle 3 im Bett neben einander und rauchten eine Zigarette und redeten über das eben erlebte. Ich fragte Michaele ob du und deine Mutter öfters mal so eine Nummer abziehen, da sah sich mich an und meinte grinsend, das geht doch dich nichts an. Aber das Lächeln das sie hatte verriet mir alles. Plötzlich sah mich Michaela mit einen Hundeblick an und sagte mit trauriger Stimme: Irgend wie schad, hät schon gedacht das du mich auch mal fickst.
Nachdem Michaela das sagte stand Gabi auf und ging aus dem Zimmer. Verwundert schaute ich Mich an und sie mich. Auf einmal hörten wir einen “Plopp” und keine 2 Minuten später stand Gabi mit 3 Sektgläsern neben dem Bett und gab jeden eines. Gabi sagte dann nur: mein kleiner Schatz, heute feiern wir deinen Geburtstag und wenn Manu noch kann werd er dir bestimmt noch einen Orgasmus schenken.
Wir stellten alle unsere Gläser ab. Da Micha in der Mitte des Bettes lag kuschelten wir uns von beiden Seiten an sie ran. Gabi und ich streichelten über ihren Körper, ihren Bauch, Brüste, Schnekeln. Micha lag ganz still da und genoss was mit ihr passiert. Ich nahm nun zum ersten mal einen ihrer Nippel in den Mund und fing an zu saugen bis er schön fest hervorstand. Mit zarten Bissen machte ich weiter und ließ meine Hand zwischen ihren Beinen gleiten, aber da war schon die Hand von Gabi und Micha fing wieder an zu stöhnen. Dabei nahm sie meinen Schwanz in ihre Hand und begann ihn zu wichsen was in auch gleich wieder etwas in die Höhe trieb.
Als sie merkte das er groß genug war sagte sie mit flehenden Stimme: Manu, bitte schlaf jetzt mit mir, und so spreitze Micha nun ihre Beine und ich konnte ohne Probleme eindringen. Aufs erste mal mit einen Durchzug war ich in ihr so nass war sie. Mit immer häftigeren stößen stieß ich meinen Schwanz in ihre kleine Muschi und es dauerte auch gar nicht lange und Micha schloss ihre Augen und krallte ihre Finger in meinen Rücken. Sie war gekommen und ihr Wunsch war erfüllt.
Gabi die bei unseren Spiel zusah öffnete ihr Nachtkästchen und holte einen Vibrtor heraus mit dem sie anfing ihre Schammlippen zu reizen. Micha schaute mich von unten an und sagte: die Mama hat gemeint das du auch gern den Arsch leckst? ja das tu ich! Bitte mach es. Ich zog mich zurück und Micha drehte sich auf dem Bauch. Ich streichelte ihren Rücken runter bis ich an den Knackarsch angekommen war. Mit beiden Händen spreitze ich ihre Arschbacken und schon konnt ich dieses wartente Loch sehen. Ich ließ meine Zunge über die Rosette fahren und drang auch in sie ein was ihr wieder ein Stöhen entweichen ließ und dann bohrte ich meine Zunge immer schneller in ihre Rosette.
Gabi hatte in der Zwischenzeit den Vibrator beiseite gelegt und den mir bekannten Dildo aus seinen Versteck geholt und mit Vaseline beschmiert. Ich zog mich zurück und ließ Gabi weiter machen. Gabi nahm auch noch etwas Vaseline und cremte damit ihrer Tochter die Rosette ein. Was hast du vor fragte Michaela? was schönes mein Schatz bekomm sie zur Antwort. Langsam lies Gabi den Dildo in den Arsch ihrer Tochter gleiten wärend ich neben Micha lag und sanft ihren Rücken streichelte. Gabi nahm Micha an der Hüfte um ihr zu signalisieren das sie sich auf die Kniehe richten soll was sich auch tat. Der Dildo war nun fast ganz in Michaelas Arsch und Gabi zog ihn immer schneller rein und raus. Gabi nahm nun wieder den Vibrator und setzte diesen an Michaelas Muschi an. Michaela konnte nur noch stöhnen vor Geilheit.
Ich kniete mich vor Micha hin so das sie meinen Schwanz direkt vor ihrem Gesicht hatte. Ohne irgend eine Aufforderung nahm sie meinen Schwanz in den Mund und blies in wieder schön hart. Michaela erlebte nun wieder einen häftigen Orgasmus so das sie mir fast in meinen Schwanz biss, aber ihre Mutter machte keine Anstallten aufzuhören und presste immer wieder die beiden Stäbe in ihre Löcher.
Sag mal Micha, bist du schon mal von nem richtigen Schwanz in den Arsch gefickt worden? Es kam nur ein gestöhntes nein. Ich ging hinter sie wo Gabi sie immer noch veröhnte. Gabi wußte was ich wollte und sie rieb mir mit einer Hand meinen Schwanz mit Vaseline ein und wichte mich damit noch ein wenig. Langsam zog Gabi den Dildo aus dem Arsch ihrer Tochter ließ aber den Vibrator weiter in ihr tanzen.
Michas Rosette war weit durch den Dildo geöffnet und drnag ohne Probleme in ihren Arsch. Gabi hielt von unten den Vibrator und drückte ihn immer wieder in die Muschi wärend ich den Knackarsch fickte. Es dauerte nicht lange und ich konnte mich nicht mehr zurück halten, ich spritze meine ganze Sahne in mehrern Schüben den Arsch von Michaela.
Ich zog mich zurück und ließ mich links neben Micha fallen. Nachdem ich so neben ihr lag hat auch Gabi den VIbrator aus der Muschi von Michaela genohmen und legte sich zu uns.
Wie gehts dir mein Engel? Ihr Seit verrückt, aber geil.

Leider war das die letzte geile Aktion die ich mit Gabi und ihrer Tochter hatte. Ich fand Arbeit als Montagearbeiter und war immer für 2-3 Wochen unterwegs. Gabi hatte irgend wann einen Typ im Internet kennen gelernt und war von da an eine Treue Seele. Mittlerweille ist sie mit den 2 jüngeren Töchtern zu diesen Mann gezogen und wohnt jetzt in der Nähe von Hamburg.
Michaela hat kurz nach ihrem 19 Geburtag Nobbi geheiratet und ist mit Ihm in eine andere Stadt nähe Köln gezogen da er sich als Zeitsoldat verpflichtete.

Quelle: http://erotik-sexgeschichten.net/reife-erotische-damen/Bekannschaft-im-Supermarkt.html

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