Wichsen zu zweit

Lena lernte ich erst auf der Party kennen, auf Anhieb waren wir
uns sympathisch, die Chemie stimmte. die Unterhaltung wurden immer
anregender, schon bald küssten wir uns leidenschaftlich und jeder
von uns spürte, was noch kommen sollte – das verlangen nach
körperlicher Nähe und Sex! Sie sah auch wirklich toll aus! Ganz nach
meinem Geschmack!
Lena kannte sich in der Wohnung ihrer Freundin (dort fand die Party
statt) natürlich bestens aus. Die Party war beinahe zuende, die
letzten Gäste gingen nach Hause, Lena fragte mich, ob ich nicht mit
ihr hier übernachten wollte und zog mich dabei ganz nah an sich, so
dass ich all ihre weiblichen Reize hautnah spüren konnte. Auch ich
ließ mich nicht lumpen, sie spürte sicher was sich in meiner Hose
regte, als wir so nahe aneinander standen.
Wenig später wälzten wir uns nackt im Bett ihrer Freundin, sie hatte
es uns großzügigerweise überlassen. Ich streichelte ihren schönen
Körper, genoß den Duft ihrer Haut. Sie fühlte sich wunderbar an, ich
streichelte ihre Beine, den Po, die Hüften. Besonders liebte ich es
ich ihre wohlgeformten und festen Brüste zu berühren. Ihr gefiel es
offensichtlich auch sehr, denn ich merkte, wie sie darauf reagierte,
wenn die Brüste feste griff oder nur streichelte. Bald beschäftigte
ich mich nur noch mit diesen hübschen Hügelchen, es war ein
Vergnügen sie zu berühren. Ich merkte wie sich Lena immer mehr
selbst dabei streichelte, sie fuhr sich mit den Händen über ihre
Schenkel, ihr Hüften und den flachen, straffen Bauch. Gelegentlich
berührten sich unsere Hände, wenn sie sich vom Bauch aufwärts in
Richtung Brüste streichelte.
Einmal hob ich meine Hand etwas an, so als wollte ich ihr den Weg
frei machen. Dankend nahm sie diese Einladung an und fuhr sich mit
ihrer Hand über ihre eigenen Brüste. Obwohl es im Zimmer dunkel war
glaubte ich zu erkennen, wie sehr ihr dieses Spiel gefiel. Immer
öfter strich sie sich über die Brüste, wenn ich ihr mit meinen
Händen den Platz dazu ließ. Es dauerte nicht lange, da legte ich
meine Hand auf ihre Hand, die auf ihrer Brust lag. Sofort hielt sie
inne und genoß offensichtlich was ich da tat. Nun merke ich wie sie
sich selbst die Brüste zu kneten begann, meine Hand lag auf der
ihren. Ich spürte jeden Finger von ihrer Hand, unterstützte das
Kneten nur ganz leicht und überließ ihr die Hauptarbeit.
Ich rutschte ein wenig nach links, so das ich weiter neben ihr lag.
Ich nahm ihre andere Hand und führte diese zu ihrer zweiten Brust.
Ich merkte sofort wie sie begann nun beide Busen fester zu kneten,
ihr Atem ging etwas schneller. Mit meinen Händen konnte ich dieses
wunderbare Spiel ausgiebig ertasten – wow, ein klasse Gefühl! Ich
ließ sie einfach gewähren und streichelte den Rest ihres schönen
Körpers. Offensichtlich war sie selbst in das Kneten ihrer Brüste
vertieft und stöhnte ganz leise.
Eine ihrer Hände löste sich als bald und strich über ihren Bauch und
ihren Schoß. Ich streichelte die Innenseiten ihrer Schenkel und
drückte diese leicht auseinander, was sie auch bereitwillig tat. Ich
rutsche noch ein klein wenig zur Seite, damit sie ihre Beine
bequemer spreizen konnte. Ihre Hand führte sie sich wieder über den
Schoß, ich ahnte was sie wollte, aber sie traute sich wohl nicht
recht. Beim nächsten Mal griff ich ihre Hand und führte diese
zwischen ihre Beine. So gleich legte sie ihre Hand auf ihre Pussy
und begann diese zu streicheln. Meine Hand legte ich wieder auf die
ihre, um genau mitzubekommen was sie da tat. Ihr schien dies auch zu
gefallen, denn sie gab ein zufriedenes, leises Stöhnen von sich.
Ich drücke mit meiner Hand auf ihre Hand an der Pussy, ich wollte
das sie sich den Finger rein steckt. Sie verstand und schob ihre
Hand etwas nach vorn. krümmte die Finger und sogleich fuhr sie sich
selbst in ihre Pussy – leicht bäumte sie ihren Körper auf. Meine
Hand konnte genau fühlen wie sie sich verwöhnte. Etwas fester
drückte ich auf ihre Finger, so dass sie sich stärker zu fingern
begann. Frech nahm ich einen zweiten Finger ihrer Hand und führte
diesen auch in ihre Pussy. Ihre andere Hand knetete immer noch ihre
Brüste, jetzt auch etwas heftiger als vorher. Ich bedeckte ihren
schönen Körper mit zärtlichen Küssen auf den Bauch, auf ihre Brüste,
ihr Gesicht und ließ sie einfach gewähren, was sie da tat. ‘Ist das
ok..?’ hauchte sie dabei. ‘Ja’, sagte ich leise, ‘laß Dich ruhig
gehen…’. Offensichtlich zufrieden mit meiner Antwort wurde ihre
Bewegungen stärker, sich selbst zu verwöhnen. Und ich fand es
wirklich geil, dabei zu sein. Etwas weiter zog ich mich zurück, so
dass ich sie jetzt nur noch mit meinen Händen berührte und gab ihr
den nötigen Raum sich selbst zu befriedigen. Mit Genuß fühlte ich
wie sie ihren Busen knetete, sich fast überall streichelte und wie
ihre Finger in ihrer Pussy arbeiteten.
Dann nahm ich ihre Hand von der Brust und führte sie an ihren
Kitzler. Nun befriedigte sie sich mit beiden Händen zwischen ihren
Beinen, sie wand ihren Körper unter dieser Lust! Ich streichelte
derweil ihren Bauch, ihr Gesicht und knetete gelegentlich ihre
Titten. Kurze Momente ließ ich sie ganz allein und berührte sie gar
nicht mehr. ‘Macht mit,’ hauchte sie, ‘komm mit rein…’. Ich hoffte
sie richtig verstanden zu haben und steckte ihr sofort einen Finger
in ihre Pussy – mensch war die naß! ‘Mehr…’ keuchte sie. Ich fand
es geil das sie so offen sage was sie wollte, und ich tat ihr gern
den Gefallen und steckte noch einen Finger rein. Jetzt waren es
schon vier, zwei von mir, zwei von ihr. Immer heftiger bearbeiteten
wir gemeinsam ihre Pussy, während sie sich ihren Kitzler rieb.
‘Meinst Du, wir könnten es schaffen?’ fragte ich leise. ‘Was denn?’
kam die Gegenfrage. ‘Ich möchte, das wir beide Dich zusammen zum
Höhepunkt streicheln.’ sagte ich. Lena bewegte ihr Becken stärker,
als ob sie so versuchte das ich tiefer in sie eindringe ‘ja, gern
…’ sagte sie noch. Okay, dann wollen wir mal, dachte ich, und
begann mit meinen Fingern heftiger zu arbeiten. Es war ein geiles
Gefühl, zusammen mit ihren Fingern in ihrer Pussy zu sein. Sie
befriedigte sich selbst immer heftiger, ich hielt mich zeitweise
zurück und ließ sie gewähren, so konnte ich fühlen, was sie mit sich
da veranstaltete. Ihr schien es nichts auszumachen, eher geilte es
sie noch mehr auf, das ich so direkt mitbekam, wie sie es sich
selbst machte. Hin und wieder zog ich meine Finger aus ihr heraus
und strich über ihre mastubierenden Hände, über ihren Bauch und ihre
schönen Brüste. Danach fuhr ich wieder mit den Finger in sie, was
sie mit einem leichten Aufbäumen und zufriedenem Schnurren
quittierte. Es dauerte auch gar nicht mehr so lange, bis sie ihren
ersten Orgasmus hatte. Während sie kam und sich dabei heftigst
streichelte und fingerte hielt ich meine beiden Finger in ihrer
Pussy ganz still, um es genau zu fühlen, was dort passiert. Sie
wälzte ihr Becken hin und her, so dass meine Finger nun auch etwas
rein und raus glitten. Wow, nun war es geschafft, sie kuschelte sich
an mich und wir hielten inne. ‘Das war gut, danke’ sagte sie. ‘Gern’
antwortete ich, ‘er freut mich wenn Du zufrieden bist’.
‘Ja, sehr. Manchmal brauche ich das einfach so. Ich hoffe Du
verstehst das.’ erwiderte sie. ‘Ja, klar,’, sagte ich schnell, ‘ich
fand das auch sehr spannend, das mal zu erleben.’ ‘Machst Du es Dir
auch mal selbst?’ fragte sie frech. Ups, damit hatte ich jetzt nicht
gerechnet. Etwas zögerlich sagte ich dennoch, ja, gelegentlich.
‘Hm,’ überlegte sie, ‘so was habe ich noch nie gesehen. Also, wie es
ein Mann sich selber macht’. Oh je, dachte ich, soll ich mir jetzt
vor ihren Augen einen runterholen? Naja, es war ja dunkel,
eigentlich könnte sie ja gar nix sehen. Überrascht war ich, das sich
mein Schwanz bei diesem Gedanken wieder hart aufrichtete. Er schien
wohl nichts dagegen zu haben…
‘Machst Du es mal, für mich?’ fragte sie. ‘Hm, ja, okay, warum
nicht’ sagte ich, ‘ist ja eigentlich nichts dabei.’ ‘Klasse, ich
mach mal etwas Licht, damit Dich auch sehen kann’ kam ihre Antwort.
Ui, also, jetzt musste ich wohl zeigen was ich drauf habe. Sie
knipste die Nachtischlampe an, ein angenehmes, nicht zu helles Licht
schien über das Bett. Nun konnte ich ihre ganze Schönheit, ihren
herrlichen Körper auch besser sehen, was meinen Schwanz noch weiter
anschwellen ließ. ‘Komm, knie dich hier hin’ sagte sie. Sie schien
genau zu wissen was sie will. Ich kniete so ziemlich in der Mitte
des Bettes, das Licht der kleinen Lampe beschien meinen steifen
Schwanz. Sie kniete sich vor mir hin und sah gebannt auf das was nun
kommen würde.
Ich nahm meinen Schwanz nun in die rechte Hand und begann ihn
langsam zu wichsen. Seltsamerweise störte es mich überhaupt nicht,
das sie mir zuschaute, zu meiner eigenen Überraschung empfand ich
die Situation eher geil! ‘Lass dir Zeit’ sagte sie, ‘ich will es
genießen, und Du sollst es auch!’ Also machte ich langsam und ganz
genüsslich weiter, es tat unheimlich gut, schließlich war ich von
der vorherigen Aktion auch ziemlich aufgeheizt. Nach und nach wurde
ich etwas schneller und packe etwas fester zu, so wie ich es gerne
mag. Auf der prallen roten Eichel sammelten sich erste Tropfen.
‘Cool …’ hörte ich sie sagen, ‘ich möchte es auch spritzen sehen,
ja?’ ‘Okay..’ keuchte ich. Mit viel Genuß wichste ich weiter meinen
Schwanz und sah wie Lena das Geschehen beobachtete. ‘Mach doch ein
wenig mit’ hörte ich mich sagen. ‘Und wie?’ fragte sie. ‘Kraul etwas
meine Eier..’ sagte ich. Sie führte ihre Hand an meinen Sack und
begann mich dort zu streicheln, wow ein geiles Gefühl.
Zufrieden grunzte ich etwas, sie wusste das sie es auch richtig
machte. Aber schon eine seltsame Art und Weise, sie streichelt meine
Eier während ich mir einen wichse! ‘Mmmh, ja, das ist gut’ sagte ich
wieder ‘ich glaube es kommt gleich’. Gespannt sah Lena auf meinen
Schwanz und streichelte weiterhin zärtlich meine Eier. Nun dauerte
es nicht mehr lange, ich spürte wie der Samen in meinem Rohr
aufstieg, ich wichste etwas langsamer um den Moment des Orgasmus
noch etwas hinauszuzögern und es etwas länger genießen zu können.
Nun war es soweit ‘Jetzt!’ sagte ich noch schnell. Lena sah wie mir
der Samen aus dem Schwanz spritzte, in dicken Schüben schwoll die
weiße Creme heraus, etwas traf sie auf den Bauch. Ich massierte
meinen Schwanz noch etwas weiter und melkte die letzten Reste des
Samens heraus, zwischen uns war nun eine kleine Pfütze. ‘Geil’ sagte
sie wieder, ‘danke das ich zusehen durfte!’. ‘Immer wieder gern’
sagte ich. ‘Sowas habe ich noch nie gemacht, aber es wirklich nicht
schlecht’.
Wir legten uns hin und kuschelten und beide befriedigt aneinander.
Ich spürte die Nässe meines Ergusses auf der Bettdecke. ‘Möchtest Du
was trinken?’ fragte sie und holte ein Glas Wasser, was ich gerne
austrank. ‘So mein lieber’ sagte sie, ‘gleich möchte ich aber auch
noch mal richtig mit Dir ficken, ja?’ Diese Worte ließen meinen
Schwanz gleich wieder anschwellen, auch mein Verlangen nach einem
Fick war noch da. ‘Na, dann mach Dich mal bereit’ sagte ich. Sie
legte sich auf den Rücken, spreizte die Beine und hob die Knie etwas
an. ‘Hereinspaziert!’ sagte sie mit einem Lächeln der Vorfreude. Das
kleine Licht ließen wir an, so konnten wir uns besser sehen. Ich
kniete mich zwischen ihre Beine und begann meinen Schwanz hart zu
wichsen, ich wusste ja das sie das heiß macht. ‘Nun komm schon
rein!’ bettelte sie. ‘Okay,’ sagte ich, ‘sehr gern!’ Ich setze meine
Eichel an ihre Pussy und schob sie nur ein wenig rein, ganz langsam
und genüsslich schob ich meinen Schwanz immer tiefer in ihr nasses
Loch und sah ihr dabei in die Augen. Ich konnte deutlich sehen, wie
sehr sie es genoß, das ich in sie eindrang. Wow, ein tolles Gefühl.

Als ich ganz bei ihr drin war legte ich mich auf sie, etwas
seitlich, damit sie nicht ganz unter meinem Gewicht lag. Sie begann
mich am Rücken zu streicheln, ich fuhr mit meinen Händen über ihre
Schenkel, Hüften und Brüste und genoß ihre wunderbare Haut. Langsam
begann ich sie zu ficken und sagte ihr wie wohl ich mich in ihr
fühle. Auch sie flüsterte mir, wie schön sie es empfand nun gevögelt
zu werden. Da wir beide ja unseren ersten Orgasmus schon hatten
ließen wir es jetzt erst mal sehr langsam angehen. Langsam fickte
ich mit meinem Schwanz ihre heiße Pussy, sie kam mir mit sanften
Hüftbewegungen entgegen. Wir waren so entspannt das wir uns eine
zeitlang unterhielten, ja es entwickelte sich ein richtiges Gespräch
während wir uns langsam weiter langsam fickten. Wir tranken sogar
etwas dabei und ließen uns viel Zeit dieses schöne Gefühl der Nähe
zu genießen. Wir unterhielten uns prächtig, lachten und fickten
dabei einfach weiter, mal mehr, mal weniger. Mal stieß ich in sie
hinein, mal hielt ich inne und sie fickte uns mit ihrem Becken.
Einfach geil! ‘Mmmmh, das ist so schön’ sagte sie, ‘ein bischen
fester kannst Du ruhig …. mmm, ja so ist es gut, ja.’ Sie half ein
wenig nach in dem sie meinen Po drückte und ich so etwas tiefer in
sie eindrang. Pausierten wir mit dem Reden, so fickten wir wieder
mal etwas heftiger um es dann wieder langsam anzugehen. Nach rund
einer halben Stunde merkte ich wie sie stärker und schneller ihre
Pussy über meinen Schwanz schob ‘Mmm, das ist so gut, ich komme
gleich, mach es etwas fester, tiefer …’ sagte sie leise. Ich stieß
fester und tiefer in sie, wir streichelten uns dabei, nun hatte sie
beide Hände auf meinem Po und drückte so im Rhythmus meinen Schwanz
in sich selbst hinein. Plötzlich bäumte sie sich auf, stieß mir ihr
Becken entgegen, sogleich fickte ich sie noch etwas fester und griff
ihre festen Titten ‘Jaaaaaa….’ hauchte sie. Ich wusste sie war
gekommen. Langsam ebbten ihre Bewegungen ab, hörten aber nicht ganz
auf. Sie genoß es sichtlich meinen mittlerweile sehr dicken Schwanz
in ihrer Pussy zu spüren. Ich fühlte wie es in ihr wärmer und nasser
wurde. ‘Mach weiter’ flüsterte sie, ‘ich will das Du jetzt auch
kommst, tief in mir bitte…’.
Unser Fickrhythmus wurde nun etwas schneller und beständiger, wir
redeten nun nicht mehr. Tief stieß ich in sie hinein, einfach nur
geil! Feste stieß sie mir ihr Becken entgegen und fickte meinen
Schwanz. Ich spürte die Anspannung in meinem Schwanz steigen und ich
wusste das ich gleich abspritze. ‘Ich komme auch gleich’ sagte ich
in ihr Ohr, ‘mache es mir bitte..’. Fester stieß sie ihr Becken hin
und her, ich bewegte mich kaum noch und ließ mir den Schwanz von
ihrer Pussy melken. ‘Ja, bleib so’ forderte sie, ‘ich mache es Dir –
sag aber bitte Bescheid bevor Du abspritzt!’ ‘Okay..’ keuchte ich.
Und wie ich ihr Ficken genoß, so was geiles! Ich merkte wie der
Samen in meinem Schwanz anstieg und bekam noch ein ‘jetzt gleich’
heraus. Sie stieß mir ihr Becken noch ein, zweimal entgegen und
hielt dann inne, ich war jetzt bis zum Anschlag in ihr drin – und da
entlud ich all meinen Samen mit großem Druck und mehreren Schüben
tief in ihrer Pussy. ‘Ja,’ hauchte sie, ‘ich kann es spüren, mmmm,
ahhh, ist das schön das zu spüren….’.
Ich bewegte mich noch etwas in ihr, dann sackten wir erschöpft aber
glücklich zusammen und schmiegten uns eng aneinander. ‘Bleib bitte
in mir..’ sagte sie leise. Mein Schwanz nahm langsam an Größe ab,
ich drückte meinen Unterleib feste gegen ihren, damit er nicht
hinausflutschte. Es gelang uns das ich weiterhin in ihr steckte und
ich merkte wie unsere Säfte an unseren Schenkeln herabliefen. Sie
küsste mich sanft, streichelte meinen Rücken und meinen Po. ‘Denk an
was schönes’ sagte sie, ‘damit er nicht rausrutscht. Lass ihn wieder
wachsen, in mir, bitte…’. Hmm, ich war sehr bemüht ihr den
Gefallen zu tun, für mich war es ja auch mehr als angenehm in ihr zu
bleiben und Lust auf eine weitere Runde hatte ich alle male. Nach
einigen Minuten merkte ich das sich mein Schwanz wieder regte. ‘Halt
ganz still’ sagte ich, ‘dann kannst Du spüren wie er in Dir wieder
wächst. Merkst Du es?’ fragte ich. Ganz langsam schwoll mein Schwanz
in ihrer Pussy an, immer mehr, immer härter. ‘Mmm, ja, ich spüre
Dich, wie schön…’ freute sie sich. ‘Hast Du noch Lust
weiterzumachen? Ich könnte jetzt es jetzt noch mal richtig
gebrauchen.’ spornte sie mich an.
‘Willst Du nicht wissen, woran ich gedacht habe, damit mein Schwanz
in Dir wieder hart wird?’ fragte ich dann. ‘Ja, sag es mir, bitte!’
erwiderte sie sofort. ‘Ich habe daran gedacht Dich von hinten zu
vögeln, Du hast so einen wunderbaren Popo, so weich, so rund, aber
trotzdem schön fest.’ sagte ich zu ihr. Ein Moment lang war Stille,
dann drehte sie sich auf den Bauch und hob ihren Po in die Lüfte.
‘Na, dann komm mal …’ sagte sie leise in einem verführerischen
Ton, ‘das liebe ich …’. Sie ging nun auf alle viere, ihre festen,
kräftigen Schenkel bauten sich vor mir wie ein Dreieck auf und luden
meinen Schwanz zum zustoßen ein. Ich fackelte auch nicht lange und
kniete mich gleich hinter ihr, stecke meinen Schwanz zwischen ihre
Beine, drang aber noch nicht in sie ein. Meinen Schoß drückte ich
gegen ihren herrlichen Po, meine Hände grapschten nach ihren Titten
und kneteten diese. Ich streichelte ihren Rücken und griff ihre
Pobacken fest. Dann setzte ich meinen Schwanz an ihr Loch an und
schob nur erst die Eichel hinein. Ich streichelte weiter ihre
Pobacken und ihre schmale Tailie. Sie wollte nun mehr und schob ihre
Pussy mit einem Ruck über meinen Schwanz und sie bäumte sich dabei
leicht auf, ‘Jaaaaa …’ stöhnte sie leise. Ich hielt mich an ihrer
Tailie fest und begann ihre Pussy zu ficken. Sie stieß mir im Takt
ihren Po entgegen, so dass wir schnell einen gemeinsamen Rhythmus
fanden. Ich wollte diesen Anblick möglichst lange genießen und
konzentrierte mich darauf ihren schönen Körper zu streicheln und ihr
nasses Loch tief und ausgiebig zu ficken.
Ihr gefiel dieser Rhythmus wohl sehr gut, denn ihr Stöhnen wurde
etwas lauter und regelmäßiger – konnte es sein das sie schon wieder
so weit war? Sie stieß nun heftiger mit ihrem Po an meinen Schoß,
mein Schwanz verschwand immer bis zum Anschlag in ihrer Pussy. ‘Lass
uns etwas in Licht drehen,’ sagte ich, ‘ich möchte sehen wie ich
Dich vögel.’. Wir drehten uns so, das der Lichtschein der Lampe nun
von rechts das Zentrum des Geschehens beleuchtete. ‘Gut so?’ fragte
sie. ‘Ja,’ sagte ich, ‘wow, sieht geil aus!’ Das schien sie noch
mehr anzutörnen und sie bewegte sich noch schneller, ‘Fester,
tiefer, jaaahaa, soo, jaa, feste, …’ stöhnte sie, was ich
natürlich gerne befolgte. Es dauerte auch nicht lange und ihr Körper
bäumte sich unter ihrem Orgasmus auf, ich ließ nicht nach sie dabei
heftig von hinten zu vögeln. Langsam ließ ihr Höhepunkt nach, mein
Schwanz fuhr langsamer in sie hinein und hinaus, sie schien dies
sehr zu genießen. ‘Wow, das war geil’ sagte sie, ‘für Dich auch?’.
‘Ja, sicher, ist es noch!’ versicherte ich ihr. ‘Und, wie gefällt
Dir mein Po?’ fragte sie. ‘Geil’ sagte ich, ‘einfach super!’. ‘Na,
dann nimm ihn doch!’. Ich verstand nicht ganz, ‘Was soll ich
nehmen?’. ‘Meinen Po!’ antwortete sie. ‘Hab ich doch’ sagte ich
wieder und sie erwiderte ‘Nee, hast Du doch nicht! – Ich zeig Dir,
was ich meine …’. Sie bewegte sich nach vorn, mein Schwanz
flutschte aus ihrer tropfenden Pussy – schade, ich hatte doch noch
gar nicht abgespritzt…
Sie steckte sich einen Finger tief in ihre Pussy, triefend nass zog
sie ihn wieder raus und schmierte damit ihr Poloch ein – wow, ein
geiler Gedanke schoß mir durch den Kopf … Das wiederholte sie 4
oder 5 mal und steckte sich die Finger immer tiefer ins Poloch bis
sie schließlich mich aufforderte ‘Nun komm endlich …’. Ich wartete
nicht lange und posierte meine Eichel an ihrem Poloch. Mit beiden
Händen spreizte ich ihre süßen Pobacken und sie führte mit einer
Hand meinen Schwanz so geschickt an ihr Loch, das ich problemlos in
den Po eindringen konnte. Es rutschte gut, denn sie hatte ja gut
geschmiert und meine Nässe half mit. Als ich so dreiviertel drin
war, drücke sie noch mal kräftig mit ihrem Po, so dass ich bis zum
Anschlag in ihrem Po steckte, ein kurzes Stöhnen von ihr ließ mich
aufschrecken. ‘Wenn schon, denn schon…’ sagte sie. Zunächst genoß
ich erst mal ihre Enge ehe ich langsam anfing sie in den Po zu
ficken. Wow, das war echt geil, langsam fuhr ich mit meinem Schwanz
rein und raus, meine Nässe sorgte für gute Schmierung, so dass es
für Lena auch wohl angenehm war, denn sie stöhnte leise ‘mmm, jaaa,
so ists guut …’. In einem langsamen Rhythmus bewegte sie Ihren Po
vor und zurück und bearbeitete so meinen Schwanz, ich selbst ließ
meine Fickbewegungen abklingen und genoß einfach nur wie sie mich
fickte. Sie wurde langsam etwas schneller und ich spürte wie mein
Samen wieder aufstieg. Ich ließ sie einfach machen und sie melkte
meinen Schwanz zum nächsten Orgasmus, den ich mit mehreren Schüben
in ihren Po abspritzte. Wow, das war geil so gemolken zu werden –
sie bewegte ihren geilen Po weiter, bis mein kleiner werdender
Schwanz von selbst aus ihrem Poloch flutschte.

Quelle: http://erotik-sexgeschichten.net/selbstbefriedigung/wichsen_zu_zweit.html

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Endlich Samstag

Die Kinder sind bei Freunden und werden auch da übernachten. Ich
überlege, wie ich den Abend gestalten soll, und lasse das Badewasser
ein. Langsam lasse ich den Badezusatz über meine Hände ins Wasser
fließen. Schon jetzt duftet es nach Vanille im ganzen Bad. Nun noch
ein paar Kerzen aufgestellt, und der Sekt ist auch schon geöffnet.
Die Musik spielt einen leisen Blues. So kann ich den Abend in der
Wanne genießen.
Leise vor mich hin summend ziehe ich mich aus und betrachte mich.
Meine Figur ist trotz der zwei Kinder noch hübsch anzusehen. Ich
drehe mich vor dem Spiegel und schaue über meine Schulter in den
Spiegel. Ja – mein Po ist noch stramm, und meine Hüften haben gerade
die richtigen Ausmaße. Wen stören da die kleinen Fältchen unter den
Augen? Der Spiegel beschlägt vom heißen Wasser in der Wanne, und ich
steige in meine duftenden Fluten. Das kleine Radio spielt immer noch
meinen Lieblingsblues, und wohlig lehne ich mich im Wasser zurück.
Das warme Wasser und das Glas Sekt machen mich träge. Ich schließe
die Augen.
Leise öffnet sich dir Tür einen Spalt breit, und Peter, mein Mann,
schaut herein. Einladend zeige ich auf die Wanne. Er kommt herein
und sieht mich an. Was er sieht, gefällt ihm. Langsam knöpft er sein
Hemd auf. Zieht es aus. Er schaut mich an und öffnet seine Hose,
läßt sie herunterrutschen und steht im Slip vor mir. Mein Herz
klopft laut. Ein schöner Körper steht vor mir. Ich liebe den kleinen
Ansatz seines Bauches. Doch anstatt sich mir gegenüber zu setzen,
fordert er mich auf, zur Mitte zu rutschen. Er setzt sich hinter
mich, und ich kann mich an seine Brust lehnen.
Seine Hände erkunden meinen warmen nassen Körper. Ganz langsam
streicht er mit der flachen Hand über meinen Bauch und gleitet höher
zu meinen Brüsten. Sachte knetet er sie, während er zärtlich an
meinem Ohr knabbert. Das Wasser schwappt über meine Brust, und ein
wohliges Gefühl durchzieht meinen Körper. Er spürt meine Reaktion
und läßt eine Hand langsam nach unten gleiten. Am Bauchnabel macht
sie halt und umkreist ihn. Nun spüre ich die Fingerspitzen, wie sie
sich den Weg zu meinem Venushügel bahnen. Mit kleinen huschenden
Bewegungen berührt er meine Schamlippen. Ich stöhne auf und dränge
mich noch fester an ihn. Ich will mehr und spreize meine Beine
etwas. Zwischen Daumen und Zeigefinger nimmt er erst die eine, dann
die andere Schamlippe und spielt mit ihnen. Das gefällt mir, und ich
atme heftig ein. Seine andere Hand massiert meine Brustwarze, und
mein Atmen wird heftiger. Wie ein Klavierspieler zärtlich über seine
Tasten streicht, so streicht Peter über meine Scham, und immer
wieder drückt er zärtlich meine Klitoris. Sein Finger taucht ein in
die Weichheit meines Körpers. Immer intensiver wird das Gefühl, das
ich in meinem Unterleib spüre. Meine Muskeln ziehen sich zusammen.
Ganz fest schließen sich meine Schamlippen um seinen Finger, und ich
spüre eine Hitze in mir. Ich atme schneller. Seine Bewegungen
bleiben gleich langsam und bringen mich zur Verzweiflung. Ich möchte
mehr, spüre aber, daß es genau das ist, was mich so verrückt macht.
Diese lasziven Bewegungen bringen mich zum Höhepunkt, und ein
Zittern geht durch meinen Körper, ich stöhne laut auf und winde mich
unter seiner Hand. Seine Hand liegt ruhig auf meinen Schamlippen,
und ich kann den Orgasmus genießen und langsam ausklingen lassen.
Ich lehne mich wieder zurück. Träge lasse ich meinen Körper an
seiner Brust entspannen. Da umfaßt er mich und dreht mich zu sich
auf den Bauch. Ich hebe meinen Kopf, und er küßt mich auf die Stirn,
die Wangen, die Nase, den Mund. Langsam streichelt seine Zunge meine
Lippen. Ich halte still und genieße. Als seine Zunge drängender
wird, öffne ich meinen Mund, und unsere Lippen finden sich zu einem
Kuß. Immer stärker wird der Druck, und immer schneller spielt seine
Zunge mit meiner. Meine Hände krallen sich in seine Haare,
streicheln seinen starken Hals. Ich spüre die Adern an seinem Hals
und errege mich daran.
Mit seinen starken Händen hebt er mich an und setzt mich auf sein
erregtes Glied. Langsam nehme ich es in mich auf, und das Gefühl,
ihn in mir zu spüren, läßt eine Gänsehaut über meinen warmen Körper
rieseln. Meine Brustwarzen richten sich auf, und ich lasse sie über
seinen Körper streichen. Wir sind beide so erregt, daß uns keine
Zeit für Zärtlichkeiten bleibt. Wie ein Reiter sitze ich auf ihm,
und im wilden Auf und Ab spüre ich seinen Penis immer tiefer in mich
eindringen. Meine Brüste hüpfen im Takt dazu. Ich spüre, wie sich
mein Körper an Peters Penis schmiegt und ihn festhält. Durch
kreisende Bewegungen meines Unterkörpers bringe ich Peter zum Rasen.
Ich spüre, daß er kurz vor dem Orgasmus ist, und nehme ihn tief in
mich auf. Wir stöhnen, und mein Atem geht immer heftiger. Ich atme
ein und vergesse, auszuatmen. Mein Oberkörper richtet sich auf, und
ich biege mich nach hinten. Ein Zittern geht durch unsere Körper,
und ich spüre, wie sich Peter in meinem Schoß ergießt. Sein Bauch
ist ganz hart, seine Muskeln angespannt. Die Wärme seines Samens
füllt meinen Leib. So genießen wir unseren Höhepunkt. Ich lasse mich
auf seinen Körper fallen und spüre ihn. Ganz still liegen wir da.
Keiner rührt sich. Wir hören unseren Herzschlag, wie er sich langsam
wieder beruhigt. Meine Hände streicheln seine Schultern, seine
Brust, seinen Bauch.
Das Badewasser hat sich abgekühlt, und unsere Körper sind noch immer
warm. Er nimmt mich in den Arm und hält mich ganz fest. Leise
flüstert er liebe Worte in mein Ohr, und ich weiß, daß er mich immer
noch so begehrt wie ich ihn. Wir setzen uns auf, und in dem
mittlerweile kalt gewordenen Wasser trinken wir noch ein Glas Sekt.
Als wir aus der Wanne steigen, sehen wir, wieviel Wasser bei unserem
Liebesspiel übergeschwappt ist, und wir lachen darüber. Zärtlich
wickelt er mich in ein großes Handtuch und trocknet mich ab. Mit
schelmisch lachenden Augen braucht er viel Zeit, meine Brust und
meinen Po zu trocknen. Ich denke, was mag nun noch kommen…? Da nimmt
er mich auf seinen Arm und trägt mich ins Bett. Peter fordert mich
auf, mich auf den Rücken zu legen und meine Beine zu spreizen. Er
steht nackt vor mir und ich bewundere seinen Körper. Lange schaut er
mich an und mir wird schon wieder heiß. Ich möchte, daß er sich
neben mich legt.

Quelle: http://erotik-sexgeschichten.net/reality-stories/Endlich_Samstag.html

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Erfolgreiche Anprobe

‘Du spinnst!’ brummte Claudia viel zu laut. Der Dozent hatte
schon zweimal einen strafenden Blick zu uns geschickt. Aus lauter
Ärger über ihren Unglauben fertigte ich eine ziemlich ordinäre
Skizze und trug die Circamasse des Prügels an, der mir am Abend
zuvor ganz schön zu schaffen gemacht hatte.

Am Ende der Vorlesung hing Claudia, meine beste Freundin, an meinem
Arm und drängte: ‘Wenn es stimmt, mach, dass ich ihn einmal zu
Gesicht bekomme!’

Keine vierzehn Tage waren vergangen, dann realisierten wir unseren
Hinterhalt. Fast am Ende der Hausdisko kam Claudia auf mich und
meinen Wunderknaben zu, drückte mir den Schlüssel mit der Bemerkung
in die Hand: ‘Wenn ihr mögt, ich brauche mein Zimmer heute Nacht
nicht mehr.’

Wir mochten natürlich. Schon während der letzten Stunde hatten wir
uns gewaltig aufgeheizt. Holger war nicht nur an den Augen
abzulesen, wie sehr ihm nach einem Stösserchen war. Kein Tanz
verging, ohne dass er mir nicht an Bauch und Schenkel seinen Knorpel
spüren liess. Am Tisch konnten wir uns nicht zurückhalten, reizten
uns durch heimliches Petting noch mehr auf.

Der Schlüssel liess unsere Augen leuchten, unsere Leiber vibrieren.
Wir nahmen den letzte Schluck, zahlten, und schon huschten wir in
den Aufzug. Wie praktisch, so eine Internatszimmer gleich drei
Etagen über der Disko! Gut für unsere angestaute Lust. Wir beiden
hatten leider keinen Platz im Wohnheim, sondern nur Privatzimmer mit
neugierigen und wachsamen Wirtinnen.

Schon im Aufzug musste ich in seinen Hosenbund greifen, das überaus
lange, dicke und harte Wunder tasten. Im Zimmer der Freundin fielen
wir über uns her, als hätten wir uns wochenlang entbehrt.

Wie immer, seit ich mit Holger intim war, bugsierte ich ihn in eine
Stellung bei der mir die rekordverdächtige Länge nicht schaden
konnte. Diesmal mutete ich ihm viel zu. Meinen Rücken kuschelte ich
auf seinen Bauch und liess mich mit dem prächtigen Kopf aufspannen.
Er wusste es schon, für mich was es ein himmlischste Gefühl, wenn er
nur vornan stocherte und mit seinen Fingern dazu noch die Klit
suchte. Verhalten bohrte er sich bei jedem Stoss ein bisschen
tiefer. Was aussen vorblieb, an Länge, hätte für noch ein Mädchen
gereicht. Unsere Körper wogten im Gleichklang und in Wonne.

Als die Zimmertür in den Angeln quietschte, ärgerte ich mich. Sie
war für unsere Abmachung viel zu früh! Noch schlimmer, Claudia stand
völlig nackt vor uns, all ihre Sachen auf dem Arm. Wie verabredet,
jammerte sie zwar, dass sie das Zimmer ihres Freundes räumen musste,
weil er in seinem Suff randalierte.

Dass sie nun nackt kam, sah gar nicht nach ‘nur mal angucken’ aus,
nur darum hatte sie mich eigentlich gebettelt.

Holgers kräftiges Zucken in mir sagte mir deutlich, wie er die
überraschenden Bilder aufnahm. Es war nun mal ein Superweib mit
einem Lolobusen, Wespenhüften und einer Pracht von fleischiger,
schwarzbelockter Scham. Der unverhoffte Anblick von so viel
Schönheit und Sexy machte mich in diesem Augenblick selbst an.

Unschlüssig stand Claudia vor uns mit einer dünnen Entschuldigung.
Ich erinnerte mich an mein Versprechen, machte einen winzigen
Rückzieher, so dass das Objekt ihre Interesses zwischen meinen
breiten Schenkeln zuckte, auspendelte und stand wie eine Eins.

Ein paar wirre, auch alberne Worte flogen hin und her, dann wagte
Claudia ihre Bewunderung für das gute Stück zu artikulieren. Sonnte
sich Holger in den blumigen Worten? Ich spürte jedenfalls das Pulsen
seines Schmuckstücks an meinen Schenkeln, als wollte er sich noch
kräftiger machen.

In einem Reflex schloss ich meine Schenkel fest. Vielleicht war es
Besitzanspruch? Der Kobold mit dem glänzenden Kopf fühlte sich
scheinbar wohl dazwischen. Er drückte noch ein wenig nach.

Das hätte ich meiner Freundin gar nicht zugetraut. Sie liess ihre
Sachen fallen, kniete über meine Beine und rief ausgelassen: ‘Der
Kleine verkühlt sich ja, wenn so ein Ende noch im Freien steht.’

Sie dachte vermutlich dasselbe, was mir vor ein Weilchen durch den
Kopf gegangen war: Das Ende reicht ja für noch ein Mädchen.

Ohne Frage drückte Claudia ihre Scham an meine. Es war wundervoll
und ich wusste, dass sie sich den heissen Kopf eingefangen hatte und
ein ganzes Stückchen dazu. Holger schien gefallen daran zu finden.
Es musste in der Stellung ziemlich schwer für ihn sein, trotzdem
führte er kräftige Stösse. Nur ein wenig hatte ich zu korrigieren,
dann rieb er wundervoll durch den feuchten Grund und immer eng am
empfindlichen Knöpfchen. Claudia schien mit mir zu fühlen. Sie
drückte sich fester gegen mein Schambein und brachte den strammen
Max, der ihre fröhliche Hummel fleissig stiess, mir immer fest
entgegen.

Es dauerte nicht lange, bis wir Mädchen kamen, wimmerten und uns
gegenseitig wild begrabschten.

Als ich verdächtige kurze Anspannungen in Holgers Bauch spürte, gab
ich meine Stellung auf. Es war nicht einfach, meine Beine unter
Claudias Schoss hervor zu ziehen. Die wollte ja freiwillig auf
keinen Zentimeter verzichten. Eifersüchtig verfolgte ich, was sie
aus ihrer gewonnenen Bewegungsfreiheit machte. Sie schwelgte in
Wollust. Im eingeschlagenen Rhythmus der beiden holte sie sich bei
jedem Stoss mehr, Zentimeter um Zentimeter. Als sie fest auf Holgers
Schenkel aufsass, stöhnte er auf. Einfühlsam erkundigte er sich bei
einem sanften Stoss, ob es ihr weh tat. Claudias kräftiger
Hüftschwung war Antwort genug, für ihn und auch für mich. Ich wusste
sofort, dass ich ein Eigentor geschossen hatte. Niemals durfte er
sich bei mir vollkommen versenken. War ich wirklich so anders
gebaut?

Von Minute zu Minute wurde ich zorniger. Die beiden jagten dem
Höhepunkt zu, der mir in dieser Nacht noch fehlte. Es tröstete mich
auch nicht, dass Holger nach mir angelte und den feuchten, heissen
Grund mit geschickten Fingern schmeichelte.

Claudia war wie eine Furie. Sie kam gleich zweimal hintereinander.
In ihrer Rage und der Angst vor einem Baby befreite sie sich gerade
noch rechtzeitig und schnappte mit aufgerissenen Lippen zu. Sie sah,
hörte und merkte nichts mehr. Erst als Holgers grosses Zucken vorbei
war, schüttelte sie wild den Kopf und war wieder da.

Der Junge schickte mich zwar auch noch in den siebten Himmel.
Claudia versuchte Abbitte zu leisten indem sie mir gleichzeitig die
Brüste beknabberte und mit festem Griff um die Wurzel des Stössels
dafür sorgte, dass der mir gut tat. Es war ein himmlischer Abschluss
des Abends für den Leib. Für die Seele allerdings? Ich wusste,
dieser Mann war für mich verloren. Das Deckelchen hatte seinen
passenden Topf gefunden.

Quelle: http://erotik-sexgeschichten.net/erotik-geschichten/erfolgreiche_anprobe.html

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