Cyber-Sexchat

Dies ist eine wahre Geschichte, die sich genau in diesem Wortlaut so ergeben hat. Wir haben uns beim Chatten kennengelernt und dann über Monate hin über Gott und die Welt unterhalten. Eines Abends begann es dann um Mitternacht aber so:
Sie: ich wollte gerade ins Badezimmer als du kamst und nun bin ich noch nicht abgeschminkt und muss auch das noch machen aber ich werde dich dann noch ein wenig streicheln ich wäre gerade gut aufgelegt für so manches . . .
Ich: Du auch? Dann geh dich abschminken und mach Dich bettfertig. Ich warte gerne noch eine Weile, das steigert nur die Spannung. . .
Sie: ok!!! ich bin gleich zurück und habe dann nicht viel an und bin sauber und frisch!!!
Sie: so bin abgeschminkt und sauber, dufte nach mehr und habe nichts ausser einem Seiden-Chimono an – er streichelt mich!
Ich: Immer wenn ich am Abend nach Hause komme, ziehe ich zuerst meine Klamotten ab so dass ich das Gefühl habe, endlich zu Hause angekommen zu sein. Meine Wohnung ist wie meine Insel. Mein Innerstes beruhigt sich so, ich kann den Motor herunterfahren und mich einschwingen. Ab und zu setze ich mich noch in die Badewanne und lasse den Tag einfach nochmals Revue passieren. Und dann gehe ich in mein Schlafzimmer und krieche unter die Bettdecke (im Winter) und stelle mir eine geile Geschichte vor. War der Tag schlecht, dann gehe ich mit meinem Schwanz nicht gerade liebevoll um. Dann baue ich eher Frustrationen ab. Die Spannung ist dann weg, aber so richtig glücklich bin ich dann doch nicht. War es ein guter Tag, dann nehme ich mir viel mehr Zeit und verwöhne meinen Zauberstab richtiggehend. Das geht länger und ist mega geil. Aber jetzt stelle ich mir vor wie du dich im Badezimmer mit frischem Wasser und feinem Douch-Shampoo die intimsten Körperstellen reinigst. Wie gerne wäre ich doch der Chimono.
Sie: . . . du musst sehr liebevoll mit deinem Schwanz sein denn er steht immer zu dir!!! nein aber er hat es sicher lieber wenn du zärtlich bist also nicht lahm aber nicht mit Schmerzen denke ich oder brauchst du Schmerz?? Ich quäle gerne aber anders, so bringe ich dich bis an den Rand und lass dich dann kurz drüber hängen aber bevor du fällst, halte ich dich und du wähnst dich in Sicherheit bis ich dich wieder über den Abgrund hängen lasse! Das mache ich sehr gerne mit Inbrunst und voller Liebe!!! Das ist für mich Genuss!!! Mich selber beschreibe ich wie die chinesischen Reisfelder. Ich war noch nie dort aber ich denke so Stufe für Stufe immer höher und nicht weniger spannend! Erzähle mir was geiles.
Sie: Wo bist du? Bist du auch im Badezimmer oder liegst du im Bett und bist eingeschlafen?
Ich: Nein, im Bett. Wie gerne würde ich jetzt das Licht ein wenig dimmen. So dass ich Deine Konturen besser wahrnehmen könnte. Ganz, ganz langsam nehme ich Dein Gesicht in meine Hände und gebe Dir einen ganz sanften Kuss auf die Lippen. Aber ich werde mich nicht zurückziehen. Nein, ganz langsam wird meine Zunge die Deinige suchen. Ich öffne ganz langsam Deine Lippen und wir küssen uns. Wir stehen beide still da, die Hände hangen einfach herunter und wir werden immer erregter. Ich spüre das an Deinen Händen und an Deinem heftigeren Atmen. Du hältst mich fest, mit einem gewissen Druck.
Sie: Ja das stimmt, aber ich mache noch etwas. Ich schaue dir in die Augen und du kannst meine Seele sehen und ich bin dann wie ein offenes Buch und es könnte heissen das Geheimnis von mir. Ich würde dich wieder küssen und ich weiss das der Kuss alleine schon Riesenwellen auslösen kann und wir küssen uns weiter und stärker und dann küsse ich deinen Hals, deinen Nacken, deine Ohren; ich werde mit der Zunge jeden cm erkunden und meine Hände werden deinem Druck standhalten und ich werde dich Streicheln!
Ich: Ich weiss noch nicht ob ich von oben oder unten mit dem Aufknöpfen beginnen soll. Ach, doch lieber von oben, denn dir gefällt es, dass ich so ganz schnell zu Deinen wunderschönen, geilen Brüsten komme. Sorgfältig, streichle ich über Deine Körbchen und geniesse den Moment, wo die Nippel sich langsam dagegen drücken und sich versteifen. Ich öffne den BH und das bringt Dich erst recht in fahrt. Mit der anderen Hand fahre ich langsam den Rücken hinunter, umgreife Deinen geilen Arsch und drücke diesen ganz fest an mich, so dass Du meinen inzwischen steifen Schwanz an Deiner Muschi spüren kannst.
Sie: . . . nicht von mir lassen, ich bin heiss. Bitte nicht von mir lassen, ich geniesse es und ich spür deine Hände auf meinem Arsch und du hältst mich und du forderst mich. Ich suche mit meinen Händen deinen Körper, ich streichle dich zart und schäle dich sanft aus deinem Pyjama. Ich mache das mit Genuss und immer wieder werde ich deine zarten Stellen streicheln, küssen und mit meiner Zunge spüren. Ich fahre weiter nach unten zum Nabel und es gefällt dir gut und auch die Hose brauchst du nun nicht mehr und ich zieh sie dir ab und wenn ich sanft und Achtsam deinen stolzen aufrechten Schwanz auspacke, dann mit jedem Atemzug, welch ein Genuss, ich bin so sanft am Anfang so dass du fast zerplatzt und ich streichle mit meiner Zunge zuerst die Eichel und dann werde ich ihn langsam in den Mund nehmen und ich werde mit der Zunge weiter spielen und ich werde es einfach geniessen und werde merken, wie geil mich das macht und dann werde ich heftiger und du wirst singen und dann wirst du bald über der Klippe hängen und ich werde von dir ablassen aber nur kurz zum Abkühlen um dann wieder von neuem zu beginnen!
Ich: Jaaa, ich liebe das langsame obwohl ich schon ganz fest zittere und es nicht zum Aushalten ist. Deine geile Hand bringt mich zum Wahnsinn, wenn Du mich so auf die Folter spannst. Aber warte – ich küsse Dich so zart wie ein Windhauch auf Deinen Bauch, und ab und zu streichle ich Dich in der Nähe Deines Hügels und auch ganz leicht oberhalb Deines Kitzlers. Ich liebe es wenn ich Dich schmoren lassen kann.
Sie: . . . ich spür dich und ich hoffe, du spürst mich auch, denn was da heiss wird ist einiges! Und ich werde sprudeln wie ein Wasserfall – da kannst du sicher sein! Ich sitze da und habe den Chimono hochgeschoben, ich streichle mich als wärst du es und ich sage dir es ist schön wie sich das anfühlt.
Ich: Lass mich mit meiner Zunge dich ganz liebevoll deine Schamlippen schlecken. Ich will Deinen Saft spüren, Deine geilen Finger abschlecken, wenn Du sie aus Deiner nassen Fotze ziehst.
Sie: . . . oh ja ich Safte wirklich, ich steige wie ein Ballon und ich habe schon einige Wellen hinter mir. Ich habe schon gesprudelt und ich bin richtig reif zum Pflücken, sag ich dir!!! Geil, ich spür wie sie pulsiert und danach schreit!!!
Ich: Mein Gott, wie möchte ich dich jetzt hören und dir zusehen wie du dich streichelst. Mit einer Hand lange ich an meinen Schwanz und mit einem Finger tippe ich die geilen Gedanken ein. Lass mich Dein Gestöhn hören. . . .
Sie: . . . uh ja, mir geht es auch sooo. Ich, ja ich könnte schreien vor Lust.
Ich: Auf dem Bett liegend geniesse ich den Gedanken, dass Deine Finger sich immer schneller mit Deiner Muschi beschäftigen. Ich sterbe fast wenn ich Deine Zeilen lese und mich selber streichle. Nein, kein streicheln mehr, vielmehr reibe ich meinen geilen Schwanz ganz langsam in Richtung abspritzen. Ich muss wieder langsamer werden sonst ist es schon zu spät.
– Nach einer Weile …
Sie: . . .ja, ich muss wieder von mir ablassen und mich mit dir beschäftigen, verzeihe, aber ich war so spitz und ich musste mal Dampf ablassen. Ich habe mich mit dem Finger nach oben gerichtet in meine Möse gestossen, weiter und immer weiter und schnelle dann hoch, und es strömte ein heisser Strahl durch mich durch und ich strecke mich gegen den Himmel ich werde erfasst von der Überwelle. Jetzt bin ich aber ganz bei Dir. Ich nehme deinen Schwanz wieder in den Mund und sauge fein daran, ich verwöhne ihn und ich hör dich stöhnen und ich will das du dich fallen lässt und du bist einfach am geniessen und mit einer Hand suchst du meine Muschi und sie ist so nass, dass dich das noch weiter hochjagd und du bemerkst das. Das Verlangen wird immer grösser und du wirst mich anflehen nicht aufzuhören aber ich werde aufhören und mir deine Brustwarzen vornehmen und zärtlich streicheln bevor ich mich wieder deinem Schwanz zuwende, um ihn zu reizen!
Ich: Nein Du machst mich so unglaublich scharf. Dein geiler Körper, die Säfte zwischen Deinen Beinen, Deine weit geöffnete Muschi, mein grosser Schwanz, bitte lass mich dich ficken.
Sie: komm mach mich glücklich und nimm mich so wie du es brauchst. Ich bin bereit und nass und bebe und brauche dich jetzt – nimm mich hart und fest und stoss alles aus dir heraus. Lass es raus, ich schreie und zucke und du stösst als wäre es das einzige was zählt im Moment, wir fliegen und ich werde schreien und du kommst und schreist mit mir.
Ich: Du kannst mich nicht so auf die Folter spannen. Bitte gib mir von deinem Mösensaft. Ich spritze dich voll mit meinem Saft und ich werde es einfach zulassen, ich zucke und spritze jeeeetzt und du stösst und zuckst so geil, ich liebe es!
Ich: Mein Gott, war ich Spitz, ich habe den ganzen Saft über den PC gespritzt. Das war unheimlich scharf. Danke.
Sie: geil…. ich hab es gespürt und ich war heiss wie ein Vulkan und nass wie ein Wasserfall. Ich danke dir, das war mal was neues, geil!!!! wie geht es dir?
Ich: Hey, bleib ganz ruhig. Ich bin auch glücklich und ich danke dir, ich nehme dich noch in den Arm und nehme dich mit ins Bett! Schlaf noch gut und träume von mir ich brauche dich jetzt noch ganz nah zum Halten und für die schönen Gefühle!!! Ich bin tief berührt!
Sie: Ja, die Sinne fühlen alles und es war einfach genial!!! Ich nehme dich mit ins Bett; du musst noch putzen, ich habe ein Kleenex parat gehabt, ich war gescheiter oder ich kenne mich ja! Ich werde bei dir sein wenn du daran denkst – immer wieder!
Ich: Ein schöner Beginn für das Wochenende. Deine Nähe war unglaublich. Ich habs genossen und Dich gespürt mit all Deinen Sinnen.
Sie: so macht das Leben Spass und so fängt ein schönes Wochenende an, das hast du dir verdient und so soll es auch sein!!! Also schlaf gut, ich drücke Dich noch und schick dir a Billasackerl voll Busserl und du kannst sie auf dir verteilen, wo du sie jetzt brauchst! und nimm mich auch noch unter die Bettdecke!

Quelle: http://erotik-sexgeschichten.net/selbstbefriedigung/cyber-sexchat.html

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Wichsen zu zweit

Lena lernte ich erst auf der Party kennen, auf Anhieb waren wir
uns sympathisch, die Chemie stimmte. die Unterhaltung wurden immer
anregender, schon bald küssten wir uns leidenschaftlich und jeder
von uns spürte, was noch kommen sollte – das verlangen nach
körperlicher Nähe und Sex! Sie sah auch wirklich toll aus! Ganz nach
meinem Geschmack!
Lena kannte sich in der Wohnung ihrer Freundin (dort fand die Party
statt) natürlich bestens aus. Die Party war beinahe zuende, die
letzten Gäste gingen nach Hause, Lena fragte mich, ob ich nicht mit
ihr hier übernachten wollte und zog mich dabei ganz nah an sich, so
dass ich all ihre weiblichen Reize hautnah spüren konnte. Auch ich
ließ mich nicht lumpen, sie spürte sicher was sich in meiner Hose
regte, als wir so nahe aneinander standen.
Wenig später wälzten wir uns nackt im Bett ihrer Freundin, sie hatte
es uns großzügigerweise überlassen. Ich streichelte ihren schönen
Körper, genoß den Duft ihrer Haut. Sie fühlte sich wunderbar an, ich
streichelte ihre Beine, den Po, die Hüften. Besonders liebte ich es
ich ihre wohlgeformten und festen Brüste zu berühren. Ihr gefiel es
offensichtlich auch sehr, denn ich merkte, wie sie darauf reagierte,
wenn die Brüste feste griff oder nur streichelte. Bald beschäftigte
ich mich nur noch mit diesen hübschen Hügelchen, es war ein
Vergnügen sie zu berühren. Ich merkte wie sich Lena immer mehr
selbst dabei streichelte, sie fuhr sich mit den Händen über ihre
Schenkel, ihr Hüften und den flachen, straffen Bauch. Gelegentlich
berührten sich unsere Hände, wenn sie sich vom Bauch aufwärts in
Richtung Brüste streichelte.
Einmal hob ich meine Hand etwas an, so als wollte ich ihr den Weg
frei machen. Dankend nahm sie diese Einladung an und fuhr sich mit
ihrer Hand über ihre eigenen Brüste. Obwohl es im Zimmer dunkel war
glaubte ich zu erkennen, wie sehr ihr dieses Spiel gefiel. Immer
öfter strich sie sich über die Brüste, wenn ich ihr mit meinen
Händen den Platz dazu ließ. Es dauerte nicht lange, da legte ich
meine Hand auf ihre Hand, die auf ihrer Brust lag. Sofort hielt sie
inne und genoß offensichtlich was ich da tat. Nun merke ich wie sie
sich selbst die Brüste zu kneten begann, meine Hand lag auf der
ihren. Ich spürte jeden Finger von ihrer Hand, unterstützte das
Kneten nur ganz leicht und überließ ihr die Hauptarbeit.
Ich rutschte ein wenig nach links, so das ich weiter neben ihr lag.
Ich nahm ihre andere Hand und führte diese zu ihrer zweiten Brust.
Ich merkte sofort wie sie begann nun beide Busen fester zu kneten,
ihr Atem ging etwas schneller. Mit meinen Händen konnte ich dieses
wunderbare Spiel ausgiebig ertasten – wow, ein klasse Gefühl! Ich
ließ sie einfach gewähren und streichelte den Rest ihres schönen
Körpers. Offensichtlich war sie selbst in das Kneten ihrer Brüste
vertieft und stöhnte ganz leise.
Eine ihrer Hände löste sich als bald und strich über ihren Bauch und
ihren Schoß. Ich streichelte die Innenseiten ihrer Schenkel und
drückte diese leicht auseinander, was sie auch bereitwillig tat. Ich
rutsche noch ein klein wenig zur Seite, damit sie ihre Beine
bequemer spreizen konnte. Ihre Hand führte sie sich wieder über den
Schoß, ich ahnte was sie wollte, aber sie traute sich wohl nicht
recht. Beim nächsten Mal griff ich ihre Hand und führte diese
zwischen ihre Beine. So gleich legte sie ihre Hand auf ihre Pussy
und begann diese zu streicheln. Meine Hand legte ich wieder auf die
ihre, um genau mitzubekommen was sie da tat. Ihr schien dies auch zu
gefallen, denn sie gab ein zufriedenes, leises Stöhnen von sich.
Ich drücke mit meiner Hand auf ihre Hand an der Pussy, ich wollte
das sie sich den Finger rein steckt. Sie verstand und schob ihre
Hand etwas nach vorn. krümmte die Finger und sogleich fuhr sie sich
selbst in ihre Pussy – leicht bäumte sie ihren Körper auf. Meine
Hand konnte genau fühlen wie sie sich verwöhnte. Etwas fester
drückte ich auf ihre Finger, so dass sie sich stärker zu fingern
begann. Frech nahm ich einen zweiten Finger ihrer Hand und führte
diesen auch in ihre Pussy. Ihre andere Hand knetete immer noch ihre
Brüste, jetzt auch etwas heftiger als vorher. Ich bedeckte ihren
schönen Körper mit zärtlichen Küssen auf den Bauch, auf ihre Brüste,
ihr Gesicht und ließ sie einfach gewähren, was sie da tat. ‘Ist das
ok..?’ hauchte sie dabei. ‘Ja’, sagte ich leise, ‘laß Dich ruhig
gehen…’. Offensichtlich zufrieden mit meiner Antwort wurde ihre
Bewegungen stärker, sich selbst zu verwöhnen. Und ich fand es
wirklich geil, dabei zu sein. Etwas weiter zog ich mich zurück, so
dass ich sie jetzt nur noch mit meinen Händen berührte und gab ihr
den nötigen Raum sich selbst zu befriedigen. Mit Genuß fühlte ich
wie sie ihren Busen knetete, sich fast überall streichelte und wie
ihre Finger in ihrer Pussy arbeiteten.
Dann nahm ich ihre Hand von der Brust und führte sie an ihren
Kitzler. Nun befriedigte sie sich mit beiden Händen zwischen ihren
Beinen, sie wand ihren Körper unter dieser Lust! Ich streichelte
derweil ihren Bauch, ihr Gesicht und knetete gelegentlich ihre
Titten. Kurze Momente ließ ich sie ganz allein und berührte sie gar
nicht mehr. ‘Macht mit,’ hauchte sie, ‘komm mit rein…’. Ich hoffte
sie richtig verstanden zu haben und steckte ihr sofort einen Finger
in ihre Pussy – mensch war die naß! ‘Mehr…’ keuchte sie. Ich fand
es geil das sie so offen sage was sie wollte, und ich tat ihr gern
den Gefallen und steckte noch einen Finger rein. Jetzt waren es
schon vier, zwei von mir, zwei von ihr. Immer heftiger bearbeiteten
wir gemeinsam ihre Pussy, während sie sich ihren Kitzler rieb.
‘Meinst Du, wir könnten es schaffen?’ fragte ich leise. ‘Was denn?’
kam die Gegenfrage. ‘Ich möchte, das wir beide Dich zusammen zum
Höhepunkt streicheln.’ sagte ich. Lena bewegte ihr Becken stärker,
als ob sie so versuchte das ich tiefer in sie eindringe ‘ja, gern
…’ sagte sie noch. Okay, dann wollen wir mal, dachte ich, und
begann mit meinen Fingern heftiger zu arbeiten. Es war ein geiles
Gefühl, zusammen mit ihren Fingern in ihrer Pussy zu sein. Sie
befriedigte sich selbst immer heftiger, ich hielt mich zeitweise
zurück und ließ sie gewähren, so konnte ich fühlen, was sie mit sich
da veranstaltete. Ihr schien es nichts auszumachen, eher geilte es
sie noch mehr auf, das ich so direkt mitbekam, wie sie es sich
selbst machte. Hin und wieder zog ich meine Finger aus ihr heraus
und strich über ihre mastubierenden Hände, über ihren Bauch und ihre
schönen Brüste. Danach fuhr ich wieder mit den Finger in sie, was
sie mit einem leichten Aufbäumen und zufriedenem Schnurren
quittierte. Es dauerte auch gar nicht mehr so lange, bis sie ihren
ersten Orgasmus hatte. Während sie kam und sich dabei heftigst
streichelte und fingerte hielt ich meine beiden Finger in ihrer
Pussy ganz still, um es genau zu fühlen, was dort passiert. Sie
wälzte ihr Becken hin und her, so dass meine Finger nun auch etwas
rein und raus glitten. Wow, nun war es geschafft, sie kuschelte sich
an mich und wir hielten inne. ‘Das war gut, danke’ sagte sie. ‘Gern’
antwortete ich, ‘er freut mich wenn Du zufrieden bist’.
‘Ja, sehr. Manchmal brauche ich das einfach so. Ich hoffe Du
verstehst das.’ erwiderte sie. ‘Ja, klar,’, sagte ich schnell, ‘ich
fand das auch sehr spannend, das mal zu erleben.’ ‘Machst Du es Dir
auch mal selbst?’ fragte sie frech. Ups, damit hatte ich jetzt nicht
gerechnet. Etwas zögerlich sagte ich dennoch, ja, gelegentlich.
‘Hm,’ überlegte sie, ‘so was habe ich noch nie gesehen. Also, wie es
ein Mann sich selber macht’. Oh je, dachte ich, soll ich mir jetzt
vor ihren Augen einen runterholen? Naja, es war ja dunkel,
eigentlich könnte sie ja gar nix sehen. Überrascht war ich, das sich
mein Schwanz bei diesem Gedanken wieder hart aufrichtete. Er schien
wohl nichts dagegen zu haben…
‘Machst Du es mal, für mich?’ fragte sie. ‘Hm, ja, okay, warum
nicht’ sagte ich, ‘ist ja eigentlich nichts dabei.’ ‘Klasse, ich
mach mal etwas Licht, damit Dich auch sehen kann’ kam ihre Antwort.
Ui, also, jetzt musste ich wohl zeigen was ich drauf habe. Sie
knipste die Nachtischlampe an, ein angenehmes, nicht zu helles Licht
schien über das Bett. Nun konnte ich ihre ganze Schönheit, ihren
herrlichen Körper auch besser sehen, was meinen Schwanz noch weiter
anschwellen ließ. ‘Komm, knie dich hier hin’ sagte sie. Sie schien
genau zu wissen was sie will. Ich kniete so ziemlich in der Mitte
des Bettes, das Licht der kleinen Lampe beschien meinen steifen
Schwanz. Sie kniete sich vor mir hin und sah gebannt auf das was nun
kommen würde.
Ich nahm meinen Schwanz nun in die rechte Hand und begann ihn
langsam zu wichsen. Seltsamerweise störte es mich überhaupt nicht,
das sie mir zuschaute, zu meiner eigenen Überraschung empfand ich
die Situation eher geil! ‘Lass dir Zeit’ sagte sie, ‘ich will es
genießen, und Du sollst es auch!’ Also machte ich langsam und ganz
genüsslich weiter, es tat unheimlich gut, schließlich war ich von
der vorherigen Aktion auch ziemlich aufgeheizt. Nach und nach wurde
ich etwas schneller und packe etwas fester zu, so wie ich es gerne
mag. Auf der prallen roten Eichel sammelten sich erste Tropfen.
‘Cool …’ hörte ich sie sagen, ‘ich möchte es auch spritzen sehen,
ja?’ ‘Okay..’ keuchte ich. Mit viel Genuß wichste ich weiter meinen
Schwanz und sah wie Lena das Geschehen beobachtete. ‘Mach doch ein
wenig mit’ hörte ich mich sagen. ‘Und wie?’ fragte sie. ‘Kraul etwas
meine Eier..’ sagte ich. Sie führte ihre Hand an meinen Sack und
begann mich dort zu streicheln, wow ein geiles Gefühl.
Zufrieden grunzte ich etwas, sie wusste das sie es auch richtig
machte. Aber schon eine seltsame Art und Weise, sie streichelt meine
Eier während ich mir einen wichse! ‘Mmmh, ja, das ist gut’ sagte ich
wieder ‘ich glaube es kommt gleich’. Gespannt sah Lena auf meinen
Schwanz und streichelte weiterhin zärtlich meine Eier. Nun dauerte
es nicht mehr lange, ich spürte wie der Samen in meinem Rohr
aufstieg, ich wichste etwas langsamer um den Moment des Orgasmus
noch etwas hinauszuzögern und es etwas länger genießen zu können.
Nun war es soweit ‘Jetzt!’ sagte ich noch schnell. Lena sah wie mir
der Samen aus dem Schwanz spritzte, in dicken Schüben schwoll die
weiße Creme heraus, etwas traf sie auf den Bauch. Ich massierte
meinen Schwanz noch etwas weiter und melkte die letzten Reste des
Samens heraus, zwischen uns war nun eine kleine Pfütze. ‘Geil’ sagte
sie wieder, ‘danke das ich zusehen durfte!’. ‘Immer wieder gern’
sagte ich. ‘Sowas habe ich noch nie gemacht, aber es wirklich nicht
schlecht’.
Wir legten uns hin und kuschelten und beide befriedigt aneinander.
Ich spürte die Nässe meines Ergusses auf der Bettdecke. ‘Möchtest Du
was trinken?’ fragte sie und holte ein Glas Wasser, was ich gerne
austrank. ‘So mein lieber’ sagte sie, ‘gleich möchte ich aber auch
noch mal richtig mit Dir ficken, ja?’ Diese Worte ließen meinen
Schwanz gleich wieder anschwellen, auch mein Verlangen nach einem
Fick war noch da. ‘Na, dann mach Dich mal bereit’ sagte ich. Sie
legte sich auf den Rücken, spreizte die Beine und hob die Knie etwas
an. ‘Hereinspaziert!’ sagte sie mit einem Lächeln der Vorfreude. Das
kleine Licht ließen wir an, so konnten wir uns besser sehen. Ich
kniete mich zwischen ihre Beine und begann meinen Schwanz hart zu
wichsen, ich wusste ja das sie das heiß macht. ‘Nun komm schon
rein!’ bettelte sie. ‘Okay,’ sagte ich, ‘sehr gern!’ Ich setze meine
Eichel an ihre Pussy und schob sie nur ein wenig rein, ganz langsam
und genüsslich schob ich meinen Schwanz immer tiefer in ihr nasses
Loch und sah ihr dabei in die Augen. Ich konnte deutlich sehen, wie
sehr sie es genoß, das ich in sie eindrang. Wow, ein tolles Gefühl.

Als ich ganz bei ihr drin war legte ich mich auf sie, etwas
seitlich, damit sie nicht ganz unter meinem Gewicht lag. Sie begann
mich am Rücken zu streicheln, ich fuhr mit meinen Händen über ihre
Schenkel, Hüften und Brüste und genoß ihre wunderbare Haut. Langsam
begann ich sie zu ficken und sagte ihr wie wohl ich mich in ihr
fühle. Auch sie flüsterte mir, wie schön sie es empfand nun gevögelt
zu werden. Da wir beide ja unseren ersten Orgasmus schon hatten
ließen wir es jetzt erst mal sehr langsam angehen. Langsam fickte
ich mit meinem Schwanz ihre heiße Pussy, sie kam mir mit sanften
Hüftbewegungen entgegen. Wir waren so entspannt das wir uns eine
zeitlang unterhielten, ja es entwickelte sich ein richtiges Gespräch
während wir uns langsam weiter langsam fickten. Wir tranken sogar
etwas dabei und ließen uns viel Zeit dieses schöne Gefühl der Nähe
zu genießen. Wir unterhielten uns prächtig, lachten und fickten
dabei einfach weiter, mal mehr, mal weniger. Mal stieß ich in sie
hinein, mal hielt ich inne und sie fickte uns mit ihrem Becken.
Einfach geil! ‘Mmmmh, das ist so schön’ sagte sie, ‘ein bischen
fester kannst Du ruhig …. mmm, ja so ist es gut, ja.’ Sie half ein
wenig nach in dem sie meinen Po drückte und ich so etwas tiefer in
sie eindrang. Pausierten wir mit dem Reden, so fickten wir wieder
mal etwas heftiger um es dann wieder langsam anzugehen. Nach rund
einer halben Stunde merkte ich wie sie stärker und schneller ihre
Pussy über meinen Schwanz schob ‘Mmm, das ist so gut, ich komme
gleich, mach es etwas fester, tiefer …’ sagte sie leise. Ich stieß
fester und tiefer in sie, wir streichelten uns dabei, nun hatte sie
beide Hände auf meinem Po und drückte so im Rhythmus meinen Schwanz
in sich selbst hinein. Plötzlich bäumte sie sich auf, stieß mir ihr
Becken entgegen, sogleich fickte ich sie noch etwas fester und griff
ihre festen Titten ‘Jaaaaaa….’ hauchte sie. Ich wusste sie war
gekommen. Langsam ebbten ihre Bewegungen ab, hörten aber nicht ganz
auf. Sie genoß es sichtlich meinen mittlerweile sehr dicken Schwanz
in ihrer Pussy zu spüren. Ich fühlte wie es in ihr wärmer und nasser
wurde. ‘Mach weiter’ flüsterte sie, ‘ich will das Du jetzt auch
kommst, tief in mir bitte…’.
Unser Fickrhythmus wurde nun etwas schneller und beständiger, wir
redeten nun nicht mehr. Tief stieß ich in sie hinein, einfach nur
geil! Feste stieß sie mir ihr Becken entgegen und fickte meinen
Schwanz. Ich spürte die Anspannung in meinem Schwanz steigen und ich
wusste das ich gleich abspritze. ‘Ich komme auch gleich’ sagte ich
in ihr Ohr, ‘mache es mir bitte..’. Fester stieß sie ihr Becken hin
und her, ich bewegte mich kaum noch und ließ mir den Schwanz von
ihrer Pussy melken. ‘Ja, bleib so’ forderte sie, ‘ich mache es Dir –
sag aber bitte Bescheid bevor Du abspritzt!’ ‘Okay..’ keuchte ich.
Und wie ich ihr Ficken genoß, so was geiles! Ich merkte wie der
Samen in meinem Schwanz anstieg und bekam noch ein ‘jetzt gleich’
heraus. Sie stieß mir ihr Becken noch ein, zweimal entgegen und
hielt dann inne, ich war jetzt bis zum Anschlag in ihr drin – und da
entlud ich all meinen Samen mit großem Druck und mehreren Schüben
tief in ihrer Pussy. ‘Ja,’ hauchte sie, ‘ich kann es spüren, mmmm,
ahhh, ist das schön das zu spüren….’.
Ich bewegte mich noch etwas in ihr, dann sackten wir erschöpft aber
glücklich zusammen und schmiegten uns eng aneinander. ‘Bleib bitte
in mir..’ sagte sie leise. Mein Schwanz nahm langsam an Größe ab,
ich drückte meinen Unterleib feste gegen ihren, damit er nicht
hinausflutschte. Es gelang uns das ich weiterhin in ihr steckte und
ich merkte wie unsere Säfte an unseren Schenkeln herabliefen. Sie
küsste mich sanft, streichelte meinen Rücken und meinen Po. ‘Denk an
was schönes’ sagte sie, ‘damit er nicht rausrutscht. Lass ihn wieder
wachsen, in mir, bitte…’. Hmm, ich war sehr bemüht ihr den
Gefallen zu tun, für mich war es ja auch mehr als angenehm in ihr zu
bleiben und Lust auf eine weitere Runde hatte ich alle male. Nach
einigen Minuten merkte ich das sich mein Schwanz wieder regte. ‘Halt
ganz still’ sagte ich, ‘dann kannst Du spüren wie er in Dir wieder
wächst. Merkst Du es?’ fragte ich. Ganz langsam schwoll mein Schwanz
in ihrer Pussy an, immer mehr, immer härter. ‘Mmm, ja, ich spüre
Dich, wie schön…’ freute sie sich. ‘Hast Du noch Lust
weiterzumachen? Ich könnte jetzt es jetzt noch mal richtig
gebrauchen.’ spornte sie mich an.
‘Willst Du nicht wissen, woran ich gedacht habe, damit mein Schwanz
in Dir wieder hart wird?’ fragte ich dann. ‘Ja, sag es mir, bitte!’
erwiderte sie sofort. ‘Ich habe daran gedacht Dich von hinten zu
vögeln, Du hast so einen wunderbaren Popo, so weich, so rund, aber
trotzdem schön fest.’ sagte ich zu ihr. Ein Moment lang war Stille,
dann drehte sie sich auf den Bauch und hob ihren Po in die Lüfte.
‘Na, dann komm mal …’ sagte sie leise in einem verführerischen
Ton, ‘das liebe ich …’. Sie ging nun auf alle viere, ihre festen,
kräftigen Schenkel bauten sich vor mir wie ein Dreieck auf und luden
meinen Schwanz zum zustoßen ein. Ich fackelte auch nicht lange und
kniete mich gleich hinter ihr, stecke meinen Schwanz zwischen ihre
Beine, drang aber noch nicht in sie ein. Meinen Schoß drückte ich
gegen ihren herrlichen Po, meine Hände grapschten nach ihren Titten
und kneteten diese. Ich streichelte ihren Rücken und griff ihre
Pobacken fest. Dann setzte ich meinen Schwanz an ihr Loch an und
schob nur erst die Eichel hinein. Ich streichelte weiter ihre
Pobacken und ihre schmale Tailie. Sie wollte nun mehr und schob ihre
Pussy mit einem Ruck über meinen Schwanz und sie bäumte sich dabei
leicht auf, ‘Jaaaaa …’ stöhnte sie leise. Ich hielt mich an ihrer
Tailie fest und begann ihre Pussy zu ficken. Sie stieß mir im Takt
ihren Po entgegen, so dass wir schnell einen gemeinsamen Rhythmus
fanden. Ich wollte diesen Anblick möglichst lange genießen und
konzentrierte mich darauf ihren schönen Körper zu streicheln und ihr
nasses Loch tief und ausgiebig zu ficken.
Ihr gefiel dieser Rhythmus wohl sehr gut, denn ihr Stöhnen wurde
etwas lauter und regelmäßiger – konnte es sein das sie schon wieder
so weit war? Sie stieß nun heftiger mit ihrem Po an meinen Schoß,
mein Schwanz verschwand immer bis zum Anschlag in ihrer Pussy. ‘Lass
uns etwas in Licht drehen,’ sagte ich, ‘ich möchte sehen wie ich
Dich vögel.’. Wir drehten uns so, das der Lichtschein der Lampe nun
von rechts das Zentrum des Geschehens beleuchtete. ‘Gut so?’ fragte
sie. ‘Ja,’ sagte ich, ‘wow, sieht geil aus!’ Das schien sie noch
mehr anzutörnen und sie bewegte sich noch schneller, ‘Fester,
tiefer, jaaahaa, soo, jaa, feste, …’ stöhnte sie, was ich
natürlich gerne befolgte. Es dauerte auch nicht lange und ihr Körper
bäumte sich unter ihrem Orgasmus auf, ich ließ nicht nach sie dabei
heftig von hinten zu vögeln. Langsam ließ ihr Höhepunkt nach, mein
Schwanz fuhr langsamer in sie hinein und hinaus, sie schien dies
sehr zu genießen. ‘Wow, das war geil’ sagte sie, ‘für Dich auch?’.
‘Ja, sicher, ist es noch!’ versicherte ich ihr. ‘Und, wie gefällt
Dir mein Po?’ fragte sie. ‘Geil’ sagte ich, ‘einfach super!’. ‘Na,
dann nimm ihn doch!’. Ich verstand nicht ganz, ‘Was soll ich
nehmen?’. ‘Meinen Po!’ antwortete sie. ‘Hab ich doch’ sagte ich
wieder und sie erwiderte ‘Nee, hast Du doch nicht! – Ich zeig Dir,
was ich meine …’. Sie bewegte sich nach vorn, mein Schwanz
flutschte aus ihrer tropfenden Pussy – schade, ich hatte doch noch
gar nicht abgespritzt…
Sie steckte sich einen Finger tief in ihre Pussy, triefend nass zog
sie ihn wieder raus und schmierte damit ihr Poloch ein – wow, ein
geiler Gedanke schoß mir durch den Kopf … Das wiederholte sie 4
oder 5 mal und steckte sich die Finger immer tiefer ins Poloch bis
sie schließlich mich aufforderte ‘Nun komm endlich …’. Ich wartete
nicht lange und posierte meine Eichel an ihrem Poloch. Mit beiden
Händen spreizte ich ihre süßen Pobacken und sie führte mit einer
Hand meinen Schwanz so geschickt an ihr Loch, das ich problemlos in
den Po eindringen konnte. Es rutschte gut, denn sie hatte ja gut
geschmiert und meine Nässe half mit. Als ich so dreiviertel drin
war, drücke sie noch mal kräftig mit ihrem Po, so dass ich bis zum
Anschlag in ihrem Po steckte, ein kurzes Stöhnen von ihr ließ mich
aufschrecken. ‘Wenn schon, denn schon…’ sagte sie. Zunächst genoß
ich erst mal ihre Enge ehe ich langsam anfing sie in den Po zu
ficken. Wow, das war echt geil, langsam fuhr ich mit meinem Schwanz
rein und raus, meine Nässe sorgte für gute Schmierung, so dass es
für Lena auch wohl angenehm war, denn sie stöhnte leise ‘mmm, jaaa,
so ists guut …’. In einem langsamen Rhythmus bewegte sie Ihren Po
vor und zurück und bearbeitete so meinen Schwanz, ich selbst ließ
meine Fickbewegungen abklingen und genoß einfach nur wie sie mich
fickte. Sie wurde langsam etwas schneller und ich spürte wie mein
Samen wieder aufstieg. Ich ließ sie einfach machen und sie melkte
meinen Schwanz zum nächsten Orgasmus, den ich mit mehreren Schüben
in ihren Po abspritzte. Wow, das war geil so gemolken zu werden –
sie bewegte ihren geilen Po weiter, bis mein kleiner werdender
Schwanz von selbst aus ihrem Poloch flutschte.

Quelle: http://erotik-sexgeschichten.net/selbstbefriedigung/wichsen_zu_zweit.html

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Die Freundinnen

Du kommst bei mir vorbei, ich erwarte Dich in meinem roten Rock,
dem schwarzen Bustier und den schwarzen Heels. Ich trage kein
Höschen und meine Schamlippen sehnen sich nach Dir.
Dann stehst Du vor mir, in knallengen Jeans und weitem Pullover. Ich
sehe an Deiner Jeans, das Du auch kein Höschen trägst, nur Deine
Halterlosen Strümpfe zeichnen sich ab! Ich führe Dich zum Sofa,
schenke Dir ein Glas Wein ein und wir trinken ein wenig. Wir können
es kaum erwarten und schon treffen sich unsere Lippen. Wild stösst
Deine Zunge an meine Zähne und ich öffne Sie Dir und erwidere mit
meiner Zunge. Mein Piercing umkost deine Zunge immer noch, während
ich Dir Deinen Pullover ausziehe. Meine langen Nägel umspielen die
Knospen deiner wundervollen zarten Brüste. Meine Zungenpiercing
rutscht tiefer und nun saugen meine Lippen kraftvoll und doch
zärtlich an Deinen harten Knospen. Meine knallroten Nägel krallen
sich tief in Dein Fleisch. Du wirst immer wilder und reibst Dein
Becken an meinem Oberschenkel. Nun bist du soweit und lässt alle
Hemmungen fahren.
Du öffnest mein Bustier vorne und saugst nun selbst an meinen
grossen Brüsten. Deine Hand geht unter meinen Rock und Dein
Mittelfinger reibt meinen Kitzler. Ich bin so feucht das der
Liebessaft schon die Innenseite meiner Schenkel herunterläuft. Aus
einem Finger werden zwei, dann drei… du wirst immer schneller,
meine Zunge sucht deinen Mund du saugst Dich an mir fest. Ich
schiebe Deinen Kopf zwischen meine Beine und bettele darum das Du
mich leckst. Deine Zunge findet meinen Kitzler und Deine ganze Hand
verschwindet in mir und jetzt fickst Du mich so richtig durch. Mein
Orgasmus wird Dich mitreissen, ich halte Deinen Kopf fest und drücke
Ihn immer fester auf den Punkt, während Deine Hand den Rest macht.
Wenn ich gekommen bin, ziehst Du vorsichtig Deine Hand aus mir
heraus und ich lecke Sie Dir ab.
Doch nun möchte ich Dich verwöhnen. Ich schäle Dich vorsichtig aus
Deiner Jeans, Du setzt Dich breitbeinig auf mein Sofa und ich lege
langsam meinen Kopf in Deinen Schoß. Langsam umkreist mein
Zungenpiercing Deine Scham. Ich lecke die Innenseiten Deiner
Schenkel, gehe zurück zu Deiner Grotte und umkreise mit meiner Zunge
Deinen Kitzler. Du wirst schon ganz heiss und ich fange an mit Dir
zu spielen. Dann nehme ich meinen Gürtel mit dem Dildo (keine Angst
die Batterien habe ich am morgen ausgetauscht), lege ihn um, sehe
ein wenig Ungläubigkeit in Deinen Augen, als Du die 20 cm stramm vor
Dir siehst. Aber keine Angst, ich bin selber eine Frau und ich weiss
was Du jetzt brauchst. Langsam ziehe ich Dich in Richtung des
‘Gummi-Hammers’! Vorsichtig streckst Du Deine Zunge heraus, der
leichte Latex Geschmack irritiert Dich noch. Doch dann wird Dein
lecken immer wilder und immer feuchter, ich stecke Ihn nun tief in
Deinen Mund und Du bläst als wäre es ein echter. Schön fest saugend
und ganz tief. Es ist wirklich gut, das es kein echter ist, sonst
wäre ich schon längst gekommen und hätte Dir alles in den Mund
gespritzt.
Aber jetzt ist er soweit, er tropft von Deiner Spucke und ist prall,
wie Frau es liebt, langsam drehe ich Dich auf den Bauch und Du
streckst mir erwartend Deinen schönen runden Popo entgegen. Deine
Votze ist rot durchblutet und ich sehe wie feucht Sie glänzt.
Langsam schiebe ich die künstliche Eichel in Dich rein, der
Durchmesser von 4,5 cm ist kein Hindernis, langsam gehe ich immer
tiefer, ich höre Dein Stöhnen. Zu 3/4 ist er nun in Dir drin,
vorsichtig sucht meine Hand den Vibrationsknopf, ich fange langsam
an und drehe den Regler nun immer weiter auf, bis die volle Stärke
erreicht ist.
Nun fange ich an mein Becken vor und zurück zu schieben. Aus Deinem
Stöhnen werden spitze Schreie. Du feuerst mich an, ich lasse mich
gehen. Langsam suchen meine Finger meine Spalte und unter dem Dildo
mache ich es mir selbst. Ich bin so schnell gekommen aber Du hast
immer noch nicht genug. Ich nehme meine nassen Finger aus meiner
Votze und schiebe Dir zwei gaaaaanz langsam in Deine Rosette. Deine
Schreie werden lauter und Du bettelst das ich aufhöre, aber soweit
sind wir noch nicht! Ich greife nach dem Gleitmittel und verreibe
eine gute Portion in Deinem Po, wie ein Säugling saugt er sich an
mir fest und aus zwei Fingern werden 3, dann vier.
Aber ich habe was viel besseres für Dich. Langsam ziehe ich Mr.
Hammer aus Deiner Spalte, und lege Ihn zwischen Deine Pobacken. Du
versuchst zu entkommen aber meine Hände schieben Deine Hüfte wieder
in die richtige Position. Schreckt Dich die Größe ab oder bist Du
etwa noch Jungfrau? Langsam drücke ich Ihn durch Deinen Muskel. Du
krallst Dich in das Sofakissen. Ich kann Dein wimmerndes Stöhnen nur
erstickt hören. Langsam schiebe ich Ihn immer tiefer in Dich hinein,
deine Entkrampfung weicht, Du gibst Dich mir hin und langsam ficke
ich Dich schneller. Der Vibro läuft und dein Stöhnen wird immer
lauter und immer spitzer. Ich merke wie Dein Körper sich aufbäumt,
du hast einen Orgasmus nach dem anderen. Langsam ziehe ich Mr.
Hammer aus Dir hinaus und lege mich neben Dich. Unsere verschwitzten
Körper reiben aneinander und wir küssen uns. Innig umschlungen
bleiben wir liegen.

Quelle: http://erotik-sexgeschichten.net/lesbo-bi-dreier-stories/Die_Freundinnen.html

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