Mein Job als Zimmermaedchen

Nun, es war nicht die beste Möglichkeit den Sommer zu verbringen,
aber zumindest hatte ich nach den nächsten 2 Monaten einen kleinen
Batzen Geld in der Tasche, mit dem ich mir endlich die neue Kamera
kaufen konnte. Ich hatte vor 3 Wochen die Zeitung durchgeblättert
auf der Suche nach einem Job während der Semesterferien. Ich war für
so vieles offen und die eine Anzeige, in einem 5Sterne Hotel sich
als Zimmermädchen zu verdingen, das war eigentlich genau das, was
ich suchte. Als Barkeeper und Kellnerin hatte ich schon Erfahrung
und einen Gast wie einen König zu bedienen, das war eh mein Fall.
Beim Bewerbungsgespräch stellte ich mich als aufmerksame, sehr
höfliche, Freude ausstrahlende und zu verlässige Person dar. Und ich
selber wußte noch aus der Bar, wenn man keine Probleme hat, auch mal
ein wenig zu flirten, dann läuft eh alles. Der Hoteldirektor
fixierte mich die ganze Zeit und als er mich mit Handschlag
willkommen hieß, flüsterte er mir zu…Deine Worte und Handlungen in
Gottes Ohr. Was er damit meinte, wußte ich nicht, aber schon bald
merkte ich, daß mein Einsatzbereich fast ausschließlich in der Etage
war, wo die wirklich ‘sehr wichtigen’ Gäste einquartiert waren. Ich
machte meine Sache gut, die Kollegen waren nett, der Tag flog nur so
vorbei und schon war ein Monat rum.

Auch dieser eine Tag fing harmlos an. Am Vormittag richtete ich 3
Zimmer her, die am Nachmittag bezogen werden sollten. Jetzt nach der
Mittagspause waren noch mal 4 Zimmer dran, allerdings waren diese
bewohnt, da mußte man vorsichtig sein, zum Beispiel mit den Sachen,
die der Gast herumliegen hatte. Die ersten zwei waren geschafft, als
ich am dritten ankam. Ein Blick zum Türknauf, nichts, kein Schild.
Ich klopfte, nichts, noch mal ?, nein schien keiner da zu sein.
Vorsichtig öffnete ich die Tür, horchte, nein auch keiner im Bad. Na
dann ging’s los. Wagen rein, Tür zu und erst mal umschauen. Ein
wenig in Zeitdruck war ich heute, den der Hoteldirektor, Herr
Forster, gab mir die persönliche Order, mich heute zusätzlich um das
Messinggeländer an den Galerien zu kümmern, sie müßten unbedingt
gründlich poliert werden. Glücklich war ich darüber nicht gerade,
aber was sollte es. Ich schaute mich erst mal um, irgend etwas war
komisch, noch mal rief ich ‘Hallo?’, nichts. Zuerst fing ich ein
wenig Ordnung zu machen. Das Zimmer war in 2 Teile aufgeteilt, unten
der Wohnbereich, oben, nach 4 Stufen auf der Galerie das Bett und
von da aus ging es zum Bad. Schon ein paar Mal war ich hier drin und
wie immer fing ich an zu träumen, selbst mal hier übernachten zu
dürfen. Nur dafür müßte ich höchstwahrscheinlich noch 10 weitere
Jahre hier arbeiten. Stop mit den Tagträumen, erst mal die Sachen
zusammenlegen, die der Gast hier mehr als reichlich verstreut hatte.
Bei der Unterhose mußte ich schmunzeln, weiß, Feinripp,
enganliegend, was wohl der Herr da drin verstaut? Ein Geräusch ließ
mich hochschrecken, kam jemand rein, war jemand doch noch im Bad?
Nö, alles ruhig, muß wohl auf dem Flur gewesen sein. Als alles
soweit aufgeräumt war blieben nur noch das Bett und das blöde
Polieren übrig. Ich liebte es, das Bett bei offenem Fenster
aufzuschütteln und frische Luft quasi einzubetten. Da störte der
Geruch des Poliermittels und somit nahm ich den zuerst Lappen und
die Paste, kniete mich auf den Boden vor das Geländer, die Tür im
Blick und fing an. War es in meinen Gedanken oder real, aber immer
wenn ich den Stab mit einer Abwärtsbewegung bearbeitete, vernahm ich
ein leichtes, dunkel Stöhnen, kaum hörbar. Doch nichts bewegte sich.
Ich fuhr fort und da war es wieder, ein deutliches Stöhnen und nun
zusätzlich auch rascheln. Ich sprang auf, wobei die blöde
Arbeitskleidung, genauer gesagt der Rock, der eh schon zu kurz war
für meinen Geschmack hoch rutschte. Erschrocken fuhr ich herum,
meine Augen tasteten den Raum ab, und fast wären meine Blicke
darüber hinweggeglitten. Doch gerade noch nahm ich die Bewegung war.
Meine Augen weiteten sich vor Schrecken und… peinlicher Berührung.
Auf dem Bett lag ein Mann, angelehnt an die Kopfstütze, Mitte Ende
Vierzig, lediglich mit einem Bademantel bekleidet, der aber geöffnet
war und Ausblick gewährte auf seine nackte Brust, seinen Bauch und
…seine Hand, die mit festem Griff, ich traute meinen Augen nicht,
seinen riesigen, voll erigierten Penis langsam auf und ab massierte.
Ich war vollkommen unfähig mich zu rühren, seine Augen fesselten
mich, und ich fragte mich, wie zum Himmel er in das Bett gekommen
ist? Hab ich etwa nicht bemerkt, das er noch drin lag und schlief,
oh mein Gott das würde Ärger geben. Als mein Blick wieder auf seine
von ihm verwöhnte Erektion viel, löste sich meine Verkrampfung und
mit einem erschrockenen: Excuse me Sir, I am so sorry… wandte ich
mich hektisch dem Ausgang zu, wobei ich im Begriff war, alle meiner
Utensilien stehen und liegen zu lassen. Und da hörte ich ihn, fast
barsch wie ein Befehl rief er mir nach. ‘Stopp, bleiben Sie stehen
und kommen Sie sofort zurück, Sie haben hier doch was vergessen’.
Ich blieb wie angewurzelt stehen. Ach ja, natürlich oben auf der
Galerie liegen ja auch noch die Sachen für das Gelä…, Moment mal,
dieser Typ hat doch tatsächlich, während ich die Messingstangen
polierte sein ‘Ding poliert’. Er muß mich die ganze Zeit beobachtet
haben, er muß sogar… das gibt’s ja nicht, er hatte mit Sicherheit
freien Blick auf meinen Slip während ich mich bücken mußte. So ein
Mistkerl, ich hab ihn überhaupt nicht gestört, er hat… jetzt fiel
es mir wie Schuppen von den Augen. Das war alles geplant, mein
‘Putzeinsatz’ und das fehlende Schild an der Tür. Ich starrte ihn
entsetz an. Er grinste mich an, überlegen: ‘Sie wollen doch nicht
etwa ihre Arbeit unvollrichtet abbrechen mein Fräulein? Ich habe
viel Geld für dieses Zimmer und den hier so hoch gelobten
einzigartigen Service gezahlt. Also bitte, lassen sie sich nicht
stören und fahren sie fort! ‘. Er setze sich ein wenig mehr auf in
seinem ‘Himmelbett’ und geleitete mich mit einer Geste seiner freien
Hand zurück zu dem Geländer. Ungläubig, eingeschüchtert und stumm
vor Schreck machte ich mich erneut an die Arbeit, wobei ich
krampfhaft versuchte meinen Rock in eine Position zu bringen, die so
wenig wie nur möglich Einblick gewährte. Und wieder hörte ich bei
jeder meiner Auf-/ und Abwärtsbewegungen sein stöhnen, lustvoll,
tief und… ich glaubte es nicht, mich erregend. Oh Gott, was sollte
das, wie lang würde das so gehen? Ich traute mich nicht, auch nur
einen kleinen Blick in seine Richtung zu schicken, wußte ich doch
genau was er dort tat. Ich sollte schleunigst hier fertig werden und
dann… ‘Fräulein, ich glaube das reicht dort, sie sollten lieber
jetzt mal hier her kommen, schließlich gibt es hier auch noch den
ein oder anderen Stab, der poliert werden muß, denken sie nicht?’
Ich glaubte meinen Ohren nicht, das war ja wohl die absolute
Frechheit, was dachte der sich eigentlich. Gerade wollte ich mich
umdrehen und empört widersprechen, als ich in sein Gesicht blickte,
das keinen Widerspruch duldete. ‘Sie werden doch wohl nicht
widersprechen, Fräulein? Oder muß ich tatsächlich Christian
informieren, oh ich meine Herrn Forster, das sein Personal absolut
zu wünschen übrig läst? Ich bin ein sehr, sehr guter und
langjähriger Freund von ihm und er wäre mit Sicherheit sehr
verärgert und das wollen wir doch nicht, oder?’ Er sprach sehr
betont, so als ob er mit einem kleinen Kind sprechen würde, das ein
wenig schwer von Begriff war. Ich schluckte, starr vor
herumschwirrenden Gedanken, und langsam setzte ich mich in Bewegung,
direkt auf ihn und seinen mir noch größer als vorher scheinenden
Schwanz zu. ‘So ist brav meine Kleine, komm her und setz dich zu
mir.’ Er nahm meine Hand, küßte die Innenseite, langsam und überall,
dann spürte ich seine Zungenspitze, die erst den Zwischenraum meiner
Finger, dann meine ganze Handfläche befeuchtete. ‘So, und jetzt
möchte ich dieses Exemplar hier gründlich poliert haben.’ Und mit
diesen Worten legte er meine Hand an sein heißes pulsierendes Glied.
Irgend etwas zwischen meinen Beinen regte sich, das sollte doch
nicht wahr sein, dieser Typ fing an mich für seine sexuelle
Befriedigung zu benutzen und mich machte das an. Das was ich in den
Händen hielt, das war aber auch ein riesiges Stück, dick und lang
und hart. Ich dachte, so was gäbe es immer nur in Pornos. Ich fing
an ihn zu massieren, mal mit mehr und mal mit weniger Druck. ‘Schön
so kleines, das ist gar nicht so übel.’ Aber ein wenig mehr
Poliermittel wäre nicht schlecht’ und mit diesen Worten griff er in
meine Haare, hielt mich daran fest, nahm sein Finger und bahnte sich
einen Weg durch meine Lippen in den Mund. Ganz langsam bewegte er
ihn vor und zurück, zog ihn raus und strich meinen Speichel an
seiner prallen Eichel ab. Er ließ seine Blicke seinen Bewegungen
folgen, wiederholte dieses Spiel und schüttelte dann den Kopf.
‘Zuwenig…hmmm, komm her’ Damit schob er meinen Kopf in Richtung
seines Schoßes und drückte seinen dicken Schwanz an meine Lippen und
dann in meinen Mund. Er fing an zu stöhnen. ‘Oh ja, das ist gut,
mhhh, spiel mit ihm Kleines, benutz deine Zunge, jaaa, guuut so.’ Er
drehte mich so, das ich ihn anblicken mußte, er beobachtete mich,
strich immerwährend meine Haare aus dem Gesicht und fing an mich mit
ganz leichten Stößen in den Mund zu ficken. Ich spürte, wie seine
Hand über meinen Rücken strich, dann nach vorn, dann meine Bluse
öffnete und mit einem entzücktem Stöhnen anfing, meine kleinen
festen Brüste zu kneten. Ich merkte, wie sein Schwanz anfing zu
pochen, vielleicht würde er in meinen Mund kommen wollen und dann
wär’s das, dann könnte ich gehen. Doch plötzlich zog er mich an
meinen Haaren nach oben, rollte sich geschickt vom Bett, zog mich an
meinen Knöcheln so an die Bettkante, daß meine Beine herunterhingen.
Bei dieser Aktion rutschte mein Rock natürlich bis zur Hüfte hoch.
So stand er vor mir, mit steil nach oben ragendem Penis und mit
lüsternem Blick. Ich flehte ihn an, nicht noch weiter zu gehen, das
könne mich meinen Job kosten und versuchte dabei meine Beine
zusammenzupressen. ‘Ich glaube eher, du wirst ihn verlieren, wenn du
mich nicht machen läßt Kleines’ und mit einer Bewegung zog er meinen
Slip herunter, drückte meine Beine auseinander und betrachtete,
seinen Schwanz dabei reibend, meine sich ihm präsentierende Möse. Er
kniete nieder, rückte an mich heran, zog meine Schamlippen
auseinander, alles sehr sehr langsam und fing an, mit seiner
Zungenspitze meine Perle zu lecken. Mein seinem Finger durchfuhr er
meine Spalte und drang dann mit dem Zeigefinger in mich ein.
Erschrocken versuchte ich ihn wegzustoßen. ‘Nana, nicht doch
Kleines, ich tu dir nichts schlimmes, ich fick dich doch nur ein
klein wenig. Also komm, du willst doch keinen Ärger, stimmts?’ Und
aus einem Gemisch zwischen Angst, Unterwürfigkeit und Erregung ließ
ich ihn gewähren. Langsam rein und raus schob er seinen Finger,
während er sich selbst streichelte. Er beherrschte es gleichzeitig
meine Klitoris kreisend zu verwöhnen, während sein Finger immer
tiefer in mir spielte. Ich war ihm ausgeliefert. Dann spürte ich,
wie er sein Glied an mein inzwischen feuchtes Loch setzte und seine
riesige Erektion vorsichtig in mich drückte. Jeder cm dauerte eine
Ewigkeit, immer mehr spürte ich sein hartes Ding in mir, immer
tiefer drückte er sich in mich, bis ich seine harten kleinen Bälle
an meinem Po spürte. Er grunzte und während er mich mit seinen Augen
und seinem hämischen Grinsen fixierte, registrierend das ich immer
geiler wurde, fing er an, mich hart und gleichmäßig zu stoßen.
Entweder er spreizte meine Beine so sehr, das es leicht schmerzte,
oder er winkelte sie auf meiner Brust an, drückte sie zusammen, so
das ich um so mehr seinen Penis in mir fühlte. Irgendwann schloß er
seine Augen, er stöhnte, seine Stöße wurden immer schneller und
härter und unter einem leisen Brüllen ergoß er sich in mir. Dann zog
er seinen noch harten Schwanz heraus. ‘Komm her und leck ihn schön
sauber.’ Und während ich wie eine kleine Katze seinen Schwanz
ableckte und lutschte verschaffte er mir noch mit seinen geübten
Fingern einen heftigen Orgasmus. Dann gab er mir noch einen langen
Kuß, einen Klapps auf den Po und nahm meinen Slip in die Hand. ‘So
mein Kleines, ich bin sehr zufrieden mit deinem Zimmerservice. Den
hier behalte ich und du mußt ja noch weitermachen, oder? Da wartet
doch bestimmt noch Arbeit auf dich in den nächsten Zimmern. Er
grinste, schloß seinen Bademantel, ich sammelte meine Sachen
zusammen und er begleitete mich zur Tür. ‘Vielen Dank das Fräulein,
Auf Wiedersehen!’. Und im nächsten Moment stand ich auch schon,
immer noch vollkommen neben mir, vor der Tür. Oh Gott, hoffentlich
schaff ich noch das letzte Zimmer, auch wenn das fast unmöglich ist.
Wie auch immer, irgend jemand wird es bemerken und Ärger gibt’s
bestimmt. Das ganze irgendwie verdrängend machte ich mich auf den
Weg.

Also schnell, 4 Zimmer weiter, dieses war nur halb so groß, selbe
Prozedur, klopfen, warten, klopfen, nichts, rein, wirklich
vergewissern, das niemand irgendwo steckt. Ich schaute sogar unter
dem Bett nach. Dabei bemerkte ich, daß ich ja gar keinen Slip mehr
trug, peinlich, wie sollte ich denn in der Umkleide unbemerkt in
meine Hose kommen? Naja, später. Zum Glück gab es hier im Zimmer
nicht so viel aufzuräumen. So als ob ich es geahnt hätte, so einfach
war es doch nicht, das Bad sah aus, wie nach einer Schlacht, was zum
Teufel war hier los gewesen. Sei’s drum. Aufräumen, Handtücher
austauschen, Waschbecken richten, Badewanne putzen und schrubben und
trocken wischen und… mein Herz blieb mir in der Sekunde stehen.
Eine Hand war zwischen meine Beine gefahren. Ich dachte, ich bin in
einem schlechten Film, schnellte hoch und bevor ich irgend etwas
sagen konnte, legte sich auch schon eine Hand auf meinen Mund. Wer
zum Teufel, doch nicht wieder der Typ, das konnte nicht sein, der
hatte gar keinen Schlüssel, oder doch, oder etwa….nein, eine
andere Stimme drang an mein Ohr, tiefer – älter, rauher. ‘Ich sehe
Madam, sie wollen mich reizen, so ein kleines Biest, das sich ohne
Höschen an meiner Badewanne zu schaffen macht, das sehe ich dann
wohl als Einladung.’ Oh mein Gott, das hatte ich ganz vergessen beim
putzen und ausgerechnet heute muß der Gast reinkommen und ich habe
es noch nicht mal gehört. Kurz vor den Tränen war ich. Das gab’s
doch gar nicht, warum ich, warum heute und warum ausgerechnet
hintereinander? ‘Ich möchte sie auch gar nicht lange aufhalten,
sicher haben sie noch viel zu tun. Doch bei einer so – feuchten-
Einladung, da darf ich nicht nein sagen, nicht war?’ Seine Fragen
war auch eher rhetorisch, denn ich konnte gar nicht antworten mit
seiner Hand auf meinem Mund. Ich hörte wie er seinen Reißverschluß
aufzog, dann fanden seine Finger den Eingang in mein noch feuchtes
Loch. Und dann folgte sein harter Schwanz. Er grunzte lustvoll,
seine eine Hand an meinem Mund, seine andere massierte meinen
Kitzler und von hinten stieß er mit kraftvollen und tiefen Stößen
sich langsam zum Orgasmus. Und dann brach es aus ihm heraus, laut
und heftig. Er drehte mich um, drückte mich nieder, so das ich auf
dem Badewannenrand zum sitzen kam, drückte mir seinen tropfend
nassen Schwanz in den Mund und… das gab’s doch gar nicht, ließ
dieses heiße Ding zwischen meinen Lippen wieder hart werden. Er
sprach kein Wort, aber ich wußte was er wollte und was ich tun
mußte. Ich weiß nicht warum, aber ich gab mein bestes und schon nach
kurzer Zeit kam es ihm erneut und er spritze eine riesige Ladung in
meinen Rachen. Als er sich wieder erholt hatte, zog er seinen
Reißverschluß hoch, wusch sich die Hände und verließ das Bad und das
Zimmer. Und ich saß da wie ein begossener Pudel, was ja auch
entfernt stimmte. Ich wusch mich, nahm die alten Handtücher und
verließ das Zimmer.

Vorsichtig schlich ich mich in Richtung Dienstzimmer immer noch
zitternd und verwirrt. Eine ganze Stunde zu spät. Wenn ich nur die
Gelegenheit bekommen würde, mich ungesehen umzuziehen zu können.
Vielleicht hatte ja auch niemand bemerkt, daß ich hoffnungslos
verspätet war. Obwohl, es wird wohl nicht gerade unter den Tisch
gefallen sein, daß die gesamten Gläser für den Abend noch nicht mal
Ansatzweise poliert waren… man, das Wort verfolgte mich aber auch
heute. Bei dem Gedanken an die beiden Schwänze, die mich gerade
gefickt hatten wurde ich irgendwie wieder ein wenig feucht. Die
beiden Herren verstanden ihren Job verdammt gut. Nun schämte ich
mich für meine Gedanken, klar liebte ich Sex, aber das hier ging
irgendwie zu weit. Gerade erreichte ich meinen Spint, als sich die
Tür öffnete und Carmen rein schaute. ‘Hey, du sollst sofort zum
Forster kommen, er klang ziemlich sauer.’ Scheiße. ‘Soll ich schon
mal mit den Gläsern anfangen?’ Ich blickte sie dankbar an und
nickte, während ich versuchte den riesigen Kloß in meinem Hals
runter zu schlucken. ‘Du sollst übrigens sofort kommen’. Na super,
noch nicht mal umziehen konnte ich mich und ein zweiter Slip war
auch nicht auffindbar. Nun gut, noch mal kurz vorm Spiegel ordnen,
rein in den Fahrstuhl und hoch in den 6 Stock.

Unser Chef saß natürlich in der obersten Etage und sein Büro war
wohl das luxuriöste aller Zimmer in diesem Hotel. Ich klopfte an,
ein verhaltenes ‘ja Bitte’ ließ mich eintreten. Oh Mist, er sah echt
sauer aus. Da ich ihm eh nicht erklären konnte, wollte, weshalb ich
so verspätet war, ließ ich es gleich ganz bleiben, sagte kein Wort
und starrte auf meine Fußspitzen. ‘Fräulein Redersdorf, ich bin ein
wenig irritiert (ach er auch, na wie witzig) über ihre
Verhaltensweisen, die sie neuerdings an den Tag legen’. Immer noch
kein Wort von mir. ‘Ich dachte, ich kenne sie inzwischen.
Letztendlich waren es ihre Worte, das sie zuverlässig und offen
wären.’ Was sollte denn jetzt dieses -offen- ? Weiterhin schweigen.
‘Heute sind mir leider ein paar Dinge zu Ohren gekommen, die mich
ein wenig enttäuscht haben. Erstens fangen sie an zu bummeln, dann
vergessen sie Putzsachen in den Gästezimmern, Betten wurden nicht
gemacht und dann fangen sie mit der Eigenart an, die Wünsche der
Gäste abzuschlagen, oder zumindest erst dann nachzukommen, wenn man
ihnen droht? Wo bleibt denn ihr Motte -Der Gast ist König- ?’ In
Bruchteilen von einer Sekunde verließen meine Blicke die Fußspitzen
und suchten entsetzt und panisch die Augen meines Chefs. Was bitte
sollte das jetzt? Was wußte er, was hatte man über mich erzählt, was
hatten diese beiden Herren ihm gesteckt? Welche Details genau waren
ihm bekannt. Ich bekam nur ein leichtes Krächzen heraus. ‘Hinzu
kommt, das sie Gästen einen gewissen Service zukommen lassen, von
dessen Qualität und Umfang ich nicht informiert, geschweige denn
überzeugt bin und das ist schließlich hier meine Aufgabe als
Direktor, oder sind sie da etwa anderer Meinung Fräulein
Redersdorf?’ Jetzt verstand ich gar nichts mehr. Ich muß einer
Salzsäule verdammt ähnlich gesehen haben. Vollkommen erstarrt und
sogar vergessend zu atmen, stand ich vor ihm, wie ein Kaninchen vor
der Schlange. Nur in meinem Kopf schossen Gedanken von links nach
rechts, nein, eher vollkommen chaotisch durcheinander. Wenn ich das
ganze jetzt nicht falsch interpretierte, dann meinte dieser
Mistkerl, das …. Ich traute mich gar nicht diesen Gedanken zu Ende
zu denken. Während ich dort hilflos stand kam er ganz langsam auf
mich zu, ging ganz knapp an mir vorbei, streifte dabei meine Hüfte
und ich vernahm, wie er die Tür abschloß. Dann wieder Schritte und
ich spürte seinen Atem in meinem Nacken. Dann tauchte vor meinen
Augen seine Hand auf, in der er…oh Gott… meinen Slip hielt.
‘Fräulein Redersdorf, und dann vergessen sie auch noch ihre
Anziehsachen bei den Gästen.’ Gefolgt von einem leisen -tststs-
strich er sacht mit meinem Slip über mein Gesicht, meinen Hals,
hinab über meine Brust bis zwischen meine Beine, drückte mich an
sich und flüsterte hinter mir stehend ins Ohr: ‘Ich bin vollkommen
überzeugt, das ihre Qualitäten einzigartig sind und durchaus
anbietbar für meine besten und treusten Gäste, nur würde ich mich
lieber erst selbst davon überzeugen, denn sie wissen ja bestimmt,
Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser. Das gab es gar nicht…!
Ich war in einer verdammten Zwickmühle in mehrerlei Hinsicht.
Erstens, ich brauchte diesen Job, zweitens, er machte mir ja auch
Spaß, Drittens, selbst wenn ich auf der Stelle kündigen würde und
rausrennen, ich würde nicht ein bißchen von meinem Geld sehen und in
der mir noch verbleibenden Zeit auch keinen anderen Job mehr finden.
Und dann kam noch absurder Weise hinzu, das ich seit Tagen davon
träumte, während ich mich zu Hause, oder sogar hier im Hotel, wenn
ich allein war selbst verwöhnte, wie es wäre, Herrn Forster einen zu
blasen oder mich von ihm vögeln zu lassen. Er sah nämlich
unglaublich sexy aus, mit seinen grau-silbernen Haaren, seiner
großen, starken Statur und dieser unglaublich großen Wölbung in
seiner Hose, die nicht nur mich in den Bann zog wie mir Carmen
beichtete. Wohl so jede Angestellte würde einiges dafür geben,
diesen Schwanz mal in die Hände nehmen zu dürfen, oder sonstwo hin.
Und jetzt stand ich hier, seinen erigiertes Glied an meinem Po
spürend, seinen heißen Atem auf meiner Haut und unfähig mich zu
rühren. Zwischen meinen Beinen fing es an zu pulsieren, Hitze stieg
auf, mein Atem wurde schneller und kam stockend. Seine Hände fanden
den Weg unter meinen Rock, wo er entzückt feststellte, wie ich
seinem Stöhnen entnahm, daß ich noch immer unbedeckt war. Dann
flüsterte er mir zu: ‘Ich könnte rasend werden vor Eifersucht, wenn
ich daran denke wie Daniel und Eric, die beiden Herren von vorhin,
dich gefickt haben. Ich mußte mich geradezu zurückhalten, bevor du
zu mir gekommen bist, das ich bei Vorstellung, wie meine beiden
Freunde dich benutzen, dich überwältigen, das ich beim wichsen noch
nicht abspritze. Schließlich will ich ja dir meine Sahne zukommen
lassen. Oh, ich bin so geil auf dich mein kleines süßes
Zimmermädchen.’ Irgendwie traute ich meinen Ohren nicht, immer tat
er so, als würde man gar nicht existieren. Doch fiel mir gerade
schlagartig ein, was er mir zuraunte, als ich das Zimmer nach dem
Bewerbungsgespräch verließ. Das meinte er also. So ein
hinterlistiger Kerl, so ein geiler Bock, was er wollte, wurde
gemacht, wen er wollte, nahm er sich. Und ich wurde immer geiler bei
seinen Worten, Scheiße, der machte mit mir was er will. Und ohne
Vorwarnung rammte er mir 2 Finger in meine schon wieder ziemlich
feuchte Muschi. Ein spitzes Stöhnen entwich mir, während sich meine
Augen schlossen. ‘Das gefällt dir, nicht wahr. Ich habe dich
beobachtet, heimlich, und gesehen, wie du es dir selbst macht, in
dem einen Zimmer. Sag mir, an wenn du dabei gedacht hast Kleine,
komm schon, sag es mir.’ Das wurde ja immer bunter, hatte der Typ
etwa Kameras installiert um die Gäste oder wen auch immer zu
beobachten? Seine kleinen Fingerstöße wurden immer intensiver und
während ich mich hin und her wand, immer erregter, beichtete ich ihm
die Person aus meiner Phantasie. So wie das ganze sich hier
abspielte, brauchte ich wohl nicht zu lügen. ‘Du hast also an mich
gedacht, ja? Du kleines Luder. Dann werde ich jetzt mal deiner
Phantasie auf die Sprünge helfen. Geh rüber zur Couch und zieh dich
aus, sofort und schön langsam.’ Und mit einem kleinen Schubs in die
richtige Richtung ging ich auf das Sofa zu. Mit zitternden Händen
zog ich meine Bluse aus, streifte meinen BH ab, jetzt roch ich den
exotischen Duft des Duschgels, mit dem ich mich vorhin noch
gewaschen hatte. Ich ließ den Rock über meine Knie rutschen, immer
noch mit dem Rücken zu ihm. Langsam und unsicher schlüpfte ich aus
meinen Absatzschuhen. Mein ganzer Körper zitterte, war es Geilheit
oder Angst oder beides, wohl eher! ‘Setz dich hin und schau mich
an.’ Ich drehte mich um, ließ mich langsam nieder auf das weiche,
erstaunlich warme Ledersofa und richtete meinen Blick auf ihn, der
locker und cool 10 Schritte von mir entfernt stand und seine rechte
Hand in der Hosentasche hatte, wo er unübersehbar seine Erektion
streichelte. Sein Gesichtsausdruck war eine Mischung zwischen
Lüsternheit, Vorfreude, Überlegenheit und …Sehnsucht?…., wie
lange war er eigentlich schon scharf auf mich? Langsam schritt er
auf mich zu, wobei er erst seinen Gürtel öffnete, dann langsam
seinen Reißverschluß runterzog und in seine Unterhose faßte um
seinen Prügel rausspringen zu lassen. Inzwischen war er vor mir
angelangt und in diesem Moment bekam ich seine ganze Pracht direkt
zu Gesicht. Ich blickte nach oben und glaubte eine gewisse
Unsicherheit und Aufregung zu erkennen, ja er zitterte. Jetzt verlor
ich jede Zurückhaltung. Ich ließ meine Hände, immer noch zu ihm
aufblickend, an seinen Beinen hinauf streichen, den Rundungen seines
Gesäßes folgend. Ich fing an, diesen knackigen Arsch zu streicheln,
ihn dabei immer näher zu mir ran zu ziehen. Er hielt es kaum noch
aus, nahm seinen schon stark pulsierenden Penis in die Hand und
drückte ihn auf meine Lippen. Ich öffnete sie und ließ meine
Zungenspitze sanft über seine Eichel kreisen, befeuchtete meine
Lippen und fing an ganz leicht an seiner roten, heißen Spitze zu
saugen. Ich sah, wie er seine Augen schloß, sein Atem ging stockend
und schwer, seine Hände vergruben sich in meinen Haaren und ich
merkte, wie sich die Muskeln an seinem Hintern zusammenzogen. Ich
wendete meinen Blick und meine volle Aufmerksamkeit dem Objekt der
Begierde zu. Er war groß, nicht zu groß, dafür sehr dick und leicht
nach oben gebogen, seine Vorhaut schien fast abzureißen, so prall
war sein Schaft. Seine Eichel glänzte violett. Der sehr kleine Hoden
hatte sich fest zusammengezogen und alles war perfekt rasiert. Ich
nahm eine Hand hinzu, umfaßte seinen Schaft mit einem festen Griff,
fing an, ihn mit all meinen Künsten zu verwöhnen. Ein heimlicher
‘feuchter’ Traum wurde wahr. Er genoß es in vollen Zügen, stöhnte,
ja schluchzte fast, seine Beine zitterten und sein ‘ Oh Gott, das
ist so geil, so gut, so unglaublich’ waren so echt und erregend, das
ich kurz vorm Orgasmus stand, ohne mich überhaupt berührt zu haben.
Geschweige denn, ihn in mir zu spüren. Ich hätte das hier ewig
machen können, doch irgendwann entzog er sich mir, kniete sich vor
mich und während er seine Zunge zwischen meine Lippen preßte,
wanderte seine eine Hand an meine Brustwarzen und seine andere wie
vorhin zwischen meine Beine und strich langsam und sacht durch meine
Spalte. Ich stöhnte in mich hinein, meine Lippen waren mit seinen
versiegelt, meine Finger krallten sich an seinem Rücken fest,
während er seinen Schwanz an meinem Innenschenkel rieb. ‘Bitte sag
mir, das es nicht annähernd so schön war mit meinen Freunden.’ Da er
gerade seinen Mittelfinger in meine Möse schob und ich nur tief
einatmen konnte, schüttelte ich lediglich bestimmt den Kopf und ließ
meinen Blick alles Weitere sagen. Seine Lippen wanderten über meinen
Hals nach unten, Erfaßten meine Brustwarzen, saugten, drückten,
seine Hände schienen überall zu sein, es war zum aus der Haut
fahren. Er leckte über meinen Bauch, spielte mit meinem Bauchnabel
und dann fuhr er mit seiner Zungenspitze geradewegs auf meine Perle.
Seine kreisenden Bewegungen machten mich irre. So gut hatte das noch
nie ein Mann mit mir gemacht. Ich fing an zu zittern, zu stöhnen, er
blickte auf, lächelte, nahm sein Schanz in die Hand und fuhr mit
dieser Behandlung fort. Er drückte seine heiße Eichel gekonnt auf
meine Klitoris, sanft kreisend und immer mit einem leichten Druck.
Dabei schaute er mir fordernd in die Augen. Plötzlich richtete er
sich auf. ‘Ich will dich noch ein wenig in deinen süßen Mund ficken.
Du bist ganz hervorragend darin. Da haben die beiden Recht gehabt.’
Er kniete sich zwischen meine Beine auf das Sofa, öffnete mit seinen
Fingern mein Mund und schob langsam sein dickes Teil hinein. Ich
wollte ihn verwöhnen, doch er hielt meine Hände fest im Griff,
ebenso meinen Kopf und während ich mich nicht einen Millimeter
bewegen konnte, bestimmte er selbst das Tempo mit kleinen, nicht zu
groben Stößen. Sein Griff wurde immer fester, fast tat es ein wenig
weh. Er genoß es, stöhnte, seine Augen waren geschlossen, aus seinem
geöffneten Mund entwichen Töne, die sich anhörten wie ein leises
Brüllen. Dann zog er ihn raus, strich ihn über meine Lippen, meinen
Hals, meine Wangen. ‘Wenn ich nachher abspritze, werde ich meinen
Saft in deinem schönen Gesicht verteilen, aber jetzt werde ich es
dir erst mal richtig besorgen. Seit langem träume ich davon, dich
auf meinem Schreibtisch zu ficken.’ Und mit diesen Worten stand er
auf, zog mich hoch und stieß mich vor sich Richtung Schreibtisch.
Mit einer Handbewegung schob er seine Akten beiseite und hob mich
auf die Schreibtischplatte. Sein Schwanz stand steil nach oben. Er
nahm meine Beine auf seine Schultern und ohne weitere
Streicheleinheiten drang er in mich ein. Er begann mit langsamen
aber starken Stößen sich in mir zu bewegen. Es waren nicht diese
normalen raus-rein Bewegungen, er ließ seinen Schwanz in mir
kreisen, er zog ihn manchmal ganz raus, um kurz über meine Perle zu
streichen, dann wurde er schneller, bis ich mich und ihn kurz vor
dem Orgasmus wähnte, doch dann blieb er einfach in mir, ohne
merkliche Stöße, wobei ich ihn mit meinen Muskeln quasi massierte.
Ich hatte das Gefühl, dieses Spiel würde niemals enden. Auf der
einen Seite sehnte ich auch das erlösende Gefühl des Höhepunktes
herbei, auf der anderen Seite wünschte ich mir, dieser Schwanz würde
mein Loch nie verlassen. Aber dann merkte ich, wie er noch kaum an
sich halten konnte. Er stieß so heftig zu, daß mich unvorbereitet
heftig ein Orgasmus durchfuhr. Anstatt wie sonst meine Lust
herauszuschreien, versagte mir plötzlich der Atem. Mein ganzer
Körper zuckte und spielte verrückt. ‘Oh Gott, Kleine, jetzt kommt’s
mir, ich kann nicht mehr, ohhhh, …’ und mit einem tiefen Brüllen
schoß er die ersten Salven in mich, zog dann aber seinen zuckenden
Schwanz raus, griff hinter meinen Kopf, zog mich ran und spritze den
Rest in mein Gesicht. Zu meinem Erstaunen drang er wieder in mich
ein, zog mich zu sich ran, nahm mich hoch, drückte mich fest an
sich. Noch minutenlang hielt er mich so, immer noch mit leichten
Bewegungen in mir, bis ich merkte, wie Penis erschlaffte. Er trug
mich rüber auf das Sofa, verteilte mit seiner Hand sein Sperma in
meinem Gesicht, küßte mich und schaute mich an. ‘ Sie sind
einzigartig mein Fräulein Redersdorf. Ich werde Sie ab jetzt
regelmäßig bei mir erwarten, wobei wir uns doch einig sind, das
diese Zusammenkünfte unter uns bleiben. Und noch was, ich erwarte
natürlich von Ihnen, das sie meinen besten Gästen keinerlei Wünsche
abschlagen werden, auch da sind wir doch einer Meinung, nicht wahr?’
Ich starrte ihn ungläubig an. Natürlich war mir bewußt das er
verheiratet war, natürlich konnte ich nicht davon ausgehen, das sich
eine Beziehung zwischen uns entwickeln würde, auch hatte ich
natürlich gehofft, das dies hier nicht was einmaliges blieb. Also
was bitte hatte ich erwartet?! Sagte er nicht vorhin, es hatte ihn
rasend gemacht, zu wissen, daß mich jemand anders nahm?
Höchstwahrscheinlich rasend doll angemacht. Und welche Wirkung hatte
das jetzt auf mich, dieses Wissen, diese ‘spezielle’ Aufgabe? Der
Gedanke daran, mehrere, verschiedene Männer zum Höhepunkt zu
bringen, ihr intimstes Stück zu berühren, mich von mehreren
verschiedenen Schwänzen ausfüllen zu lassen erschreckte mich
zutiefst, machte mich aber auch, perverser Weise, so stark an, das
ich noch nicht mal den Versuch unternahm, ihm zu widersprechen.
Während meine Gedanken umherkreisten, gab er mir noch mal seinen
noch ein wenig steifen Schwanz zum sauberlecken in den Mund. Dann
zog er sich wieder an, reichte mir meine Sachen und….meinen Slip.
Nachdem ich mich angezogen hatte, geleitete er mich zu seinem
Aufzug. Ich konnte also sein Zimmer verlassen, ohne das jemand sah,
woher ich kam. ‘Ich werde mich dann in den nächsten Tagen bei ihnen
melden. Machen sie jetzt Feierabend, sie haben es sich wirklich
verdient.’ Und mit einem Klapps auf den Po schubste er mich ich in
den Fahrstuhl, die Türen schlossen sich und ich war allein.

Quelle: http://erotik-sexgeschichten.net/arbeitsplatz-sexgeschichten/Mein_Job_als_Zimmerm%C3%A4dchen.html

Comments off

Der anale Partyfick

Die Party war wirklich ein voller Erfolg. Meine Kollegin Nicole
feierte ihre Beförderung und hatte das halbe Büro und noch einige
Freunde in ihre Wohnung eingeladen. Auch ich war mit meiner Freundin
Miriam dabei. Wir amüsierten uns prächtig und hatten auch schon ein
bisschen was getrunken. Wie immer, wenn bei Miriam der Alkohol zu
wirken begann, wurde sie richtig anschmiegsam und auch ein wenig
geil. Oft ging sie an mir vorbei und flüsterte kleine Schweinereien
in mein Ohr. Natürlich ließ mich das nicht gerade kalt, ich bin ja
auch nur ein Mann. Als sie mal wieder neben mir stand und sich
gerade zu meinem Ohr beugte, ergriff ich ihre Hand und zog sie ins
Badezimmer. Kaum waren wir allein, küssten wir uns auch schon
leidenschaftlich und meine Hände massierten ihren kleinen festen Po.
Ich hatte schon oft davon geträumt sie mal durchs Hintertürchen zu
nehmen, aber mehr als einen Finger in der herrlichen Enge hatte sie
mir nie erlaubt. Da kam mir eine Idee. Ich küsste Miriam noch einmal
und drehte sie dann um. Langsam ging ich in die Knie und schob ihren
Rock hoch. Ihre Pobacke sahen in dem knappen String sehr appetitlich
aus und ich begann sie zärtlich mit meinen Lippen und meiner Zunge
zu liebkosen. Miriam schien das sehr zu gefallen, denn ihr Atem
wurde immer schneller und ab und an vernahm ich ein leises
Stöhnen.Ich ließ mir sehr viel Zeit mit den Liebkosungen und fuhr
dann mit der Zunge die Poritze entlang. Als ich an ihrer herrlich
engen Rosette ankam, verharrte ich und massierte sie mit der Zunge.
Miriams Stöhnen wurde immer lauter und gab mir die Bestätigung, das
ich auf dem richtigen Weg war. Meine Hände griffen nach ihren
Pobacken und zogen sie leicht auseinander. Vorsichtig und mit
spitzer Zunge versuchte ich ein wenig in ihr enges Loch
einzudringen. Der Po reckte sich mir immer mehr entgegen und
schließlich gewährte der Schließmuskel meiner Zunge Einlass. „Oh ja,
das ist geil, hör nicht auf damit“, feuerte mich meine Maus an. Ich
hatte auch nicht vor damit aufzuhören, im Gegenteil, das war erst
der Anfang. Miriam entspannte sich immer mehr und ich suchte mit
meinen Augen das Badezimmer ab, während ich sie weiter
verwöhnte.Nach kurzer Zeit fand mein Blick das, was er gesucht hat.
Am Rand der Badewanne stand eine große Flasche mit Öl. Das Öl war
zwar eigentlich als Badezusatz gedacht, kam aber meinem Vorhaben
sehr entgegen. Ich griff zu der Flasche ohne mit meinem Zungenspiel
aufzuhören. Ich ließ ein wenig Öl auf meine Hand laufen und entzog
meine Zunge dem Loch. Miriam stieß einen tiefen Seufzer aus, als ihr
Schließmuskel meine Zunge freigab. Mit der Hand massierte ich das Öl
langsam in die Haut um ihr geiles Loch. Nach einiger Zeit war die
Haut richtig geschmeidig und fast wie von selbst glitt mein Finger
ein Stück in sie hinein. Ich spürte einen kleinen Widerstand,
durchbrach ihn aber schnell. Miriam begann wieder zu stöhnen, soweit
schien es ihr also noch zu gefallen. Immer tiefer drang mein Finger
in sie ein, immer schneller bewegte er sich vor und zurück. Der
Anblick brachte mich fast um den Verstand. Ich spürte wie es in
meiner Hose immer enger wurde und konnte es kaum erwarten sie so zu
spüren. Schnell stand ich auf, öffnete meine Hose und mein kleiner
Freund sprang aus seinem Gefängnis heraus. Ich nahm die Ölflasche
wieder in die Hand und hielt sie etwas oberhalb ihres Pos. Dann
schüttete ich einen großen Teil des Inhalts über ihre süßen
Pobacken. Miriam zuckte kurz zusammen, genoss aber dann das Gefühl,
das die dickliche Flüssigkeit ihr bereitete. Langsam bahnte sich das
Öl seinen Weg durch ihre Ritze und ich rieb es wieder in ihre
Rosette ein. Immer wieder rutschte dabei mein Finger in sie und
machte auch ihre Darmwand geschmeidig.Jetzt konnte er sich einfach
nicht mehr zurückhalten. Der große Moment war gekommen. Er ließ
seine Hand zur Seite gleiten und setzte seine Eichel vor dem Loch
an. Miriam war viel zu sehr mit sich selbst beschäftigt, so dass sie
nichts von seinem Vorhaben ahnte. Um so besser für ihn, denn so
konnte sie sich nicht frühzeitig verkrampfen. Mit einer schnellen
Bewegung drückte er ihren Oberkörper noch ein Stück weiter nach
unten und drang mit einem kräftigen Stoss ein. Anfangs schrie Miriam
vor Schmerz. Ihr Muskel umschloss seinen Pint hart und er dachte
schon, er würde sich dort nicht mehr bewegen können. Doch nach
einiger Zeit ließ der Druck etwas nach und er bewegte sich langsam
vor und zurück.Diese warme Enge war das geilste, was er bisher
gespürt hatte. Im Spiegel konnte er ihr vom Schmerz leicht
verzerrtes Gesicht sehen, doch sie machte keine Anstalten sich
zurück zu ziehen. Das sah er natürlich als Aufforderung an und stieß
immer heftiger zu. Miriams Schmerzenslaute wichen einem befriedigten
Stöhnen und auch er konnte nicht mehr ruhig bleiben. Immer und immer
wieder zog er seinen Pint fast ganz heraus, um ihn im nächsten
Moment nur noch tiefer herein zu stoßen. Miriam stand kurz vor ihrem
Orgasmus, das konnte er deutlich an ihrem Gesicht ablesen. Er
presste seine Pobacken fest zusammen um noch länger durchhalten zu
können. Nach scheinbar endlos langer Zeit kam sie dann mit einem
kehligen Aufschrei. Ihr Unterleib zuckte wie wild und der Muskel
umklammerte seinen Pint förmlich. Da war es dann auch bei ihm
vorbei. Er entspannte sich und spritze seine Sahne in mehreren
Schüben in ihren Darm. Selten hatten sie beide einen so intensiven
Orgasmus erlebt. Voller Erschöpfung sanken sie auf den Boden und
kuschelten sich eng aneinander. „Hätte ich schon eher gewusst, was
mir da entgeht, dann hätte ich mich nicht so geziert“, flüsterte
Miriam. „Danke für dieses wunderschöne Erlebnis. Sie lächelten sich
an, blieben noch ein wenig liegen und mischten sich dann wieder
unter die Partygäste. Als sie später zu Hause ankamen, war der Abend
aber noch lange nicht vorbei. Miriam kramte im Schrank herum und kam
mit einer kleinen Auswahl von Dildos zurück, die er irgendwann mal
für sie besorgt hatte. „Jetzt bin ich auf den Geschmack gekommen“,
grinste sie ihn frech an. Es wurde eine lange Nacht.

Quelle: http://erotik-sexgeschichten.net/analfickstories/Der_anale_Partyfick.html

Comments off

Die Tochter vom Chef

Ich war wieder einmal durch meinen Job bedingt unterwegs tätig.
Der Tag war recht gut verlaufen und ich freute mich auf ein paar
Bier in meiner Stammkneipe. Nach dem ich bereits ein paar Wochen
hier war ging ich fast jeden Abend dort hin. Kurz vor Feierabend kam
dann einer der Angestellten und sagte mir, dass ich heute von der
Firma zum Essen eingeladen bin. Das gefiel mir überhaupt nicht und
ich fragte ob das denn sein müsste. Er sagte mir es sei nichts
besonderes und ich könnte mit normalen Klamotten antreten. Darauf
hin sagte ich zu und er sagte mir noch ich werde um 8 Uhr abgeholt.

Pünktlich um acht Uhr wurde ich am Hotel abgeholt. Wir fuhren in
eins der Restaurant die ich noch nicht kannte in einem kleinen Dorf
ausserhalb. Dort war ein Tisch für uns reserviert. Die Gesellschaft
schien nicht all zu groß zu sein. Wir warteten noch auf die
letzten,natürlich den Chef. Mit ihm kam seine Frau und seine
Tochter. Als ich seine Tochter sah wurde mir ganz anders ums Herz
und auch sonst wo. Sie sah ihrer Mutter ziemlich ähnlich, beide
hatten rote Haare. Die Mutter kurz geschnitten und die Tochter
ziemlich lang, fast bis zum Gürtel. Er begrüßte uns alle und nach
dem Essen unterhielten wir uns noch und tranken noch etwas. Ich ging
zur Toilette und als ich zurück wollte, kam mir seine Tochter
entgegen. Sie hatte eine langes Kleid an das ziemlich weit
geschnitten war und ahnen lies was darunter ist. Sie erschien mir
nicht dick aber auch nicht zu dünn, einfach gut gebaut. Wir
unterhielten uns kurz was ich bei ihrem Vater mache und sagte dass
sie die Geschäftsessen nicht besonders mag und lieber in eine
normale Kneipe geht. Ich sagte dass es bei mir das gleiche sei und
ich hinterher noch ins Roxy gehe. Sie sagte sie kennt die Kneipe gar
nicht und ich erklärte ihr kurz wo sie ist. Danach ging ich zurück
zu meinem Platz. Der Chef sagte er müsse nun gehen, weil er morgen
früh geschäftlich verreisen wird. Ich wurde wieder zurück ins Hotel
gefahren.

Von dort aus ging ich direkt in meine Stammkneipe. Meine Bekannten
fragten mich gleich ob ich heute so lange gearbeitet habe. Ich
erzählte ihnen von dem Essen und dass das einzig gute daran die
Tochter vom Chef war. Meine Kumpels gingen nach Hause weil sie
Samstag arbeiten mussten. Außer mir waren nur noch ein paar Gäste
hier die ich nicht kannte. Ich bestellte mir noch ein Bier und
wollte gerade zahlen als die Tür aufging und ein Mädchen mit
superkurzem Rock und einer knallengen Bluse, die ihre riesigen
Titten voll betonte, das Lokal betrat. Es war ziemlich dunkel doch
als sie näher kam erkannte ich dass es die Tochter vom Chef war. Sie
schaute kurz und als sie mich erkannte kam sie an meinen Tisch und
fragte ob sie sich zu mir setzen kann. Sie setzte sich an die
Stirnseite des Tisches und zog den Stuhl etwas weg vom Tisch so dass
ich ihre Figur voll im Blick hatte. Der Wirt kam sofort und fragte
was er bringen darf. Sie bestellte auch ein großes Bier und beim
weggehen schaute mich der Wirt grinsend an. Ich war ziemlich
überrascht und wusste erst gar nicht was ich sagen sollte. Sie fing
mit dem Gespräch an und sagte mir, dass sie noch nicht zu Hause
bleiben wollte und sie daran dachte dass ich ihr von der Kneipe
erzählt hatte. Da in der Ecke ein Fernseher lief in den sie öfters
rein sah, konnte ich mir in aller Ruhe ihre geile Figur betrachten.
Sie hatte kräftige, fast etwas dicke Schenkel. Der kurze Rock lies
diese voll zur Geltung kommen. Der Wirt brachte das Bier und ich sah
seine geilen Blicke. Als wir mit dem Bier anstießen beugte sie sich
zu mir vor und ich konnte durch den großen Ausschnitt ihre riesigen
Titten fast voll sehen. Nun war aber was los in der Hose. Ich stehe
nämlich voll auf dicke Möpse. Sie erzählte mir aus ihrem Leben,
dabei trank sie ein Bier nach dem anderen sehr zur Freude des
Wirtes. Durch das viele Bier wurden wir immer lockerer. Sie achtete
auch nicht mehr so genau darauf das ihre Beine geschlossen waren,
sondern spreizte sie des öfteren leicht aus einander. Ich sah das
sie einen weißen Slip trug. Irgendwann fragte sie mich wo die
Toilette sei und ging dann hinaus. Sofort kam der Wirt zu mir und
fragte neugierig wo ich die geile Braut aufgegabelt hab. Ich
antwortete ihm ich kenne sie erst kurz. Gerade als der Wirt zurück
an der Theke war kam sie wieder herein. Trotz der Biere erschien
vollkommen nüchtern. Ich fragte ob wir noch eins trinken und sie
willigte sofort ein. Plötzlich, ich traute meinen Ohren nicht, sagte
sie mir das sie vom Bier immer so saugeil wird und sie sich gerade
auf der Toilette einen abgewichst hat. Sie bemerkte meinen
verzückten Gesichtsausdruck und grinste mich unverschämt an. Ich
hatte auf der Stelle einen Ständer wie schon lange nicht mehr. Sie
rückte nun ganz an den Tisch, griff unten durch, nahm meine Hand und
schob sie zwischen ihre Beine. Sie hatte ihr Höschen ausgezogen. Nun
kam sie näher und flüsterte mir ins Ohr: ‘Fühl wie nass meine Votze
ist’. Dabei öffnete sie leicht die Beine und ich konnte bequem zwei
Finger in ihr Loch stecken. Sie erzählte mir nun das sie wenn sie
richtig geil ist sehr leicht abspritzt und das auch noch sehr
kräftig. Um sich den Rock nicht zu versauen, weil das auch jeder
gleich sieht, geht sie deshalb ab und zu zum wichsen raus. Nun griff
sie unterm Tisch nach meinem Schwanz und ich sagte ihr sie soll
bitte aufhören sonst geht’s mir genau wie ihr. Ohne zu zögern sagte
sie mir, geh doch raus und wichs dir auch einen ab. Sie sagte sie
das würde sie noch geiler machen als sie eh schon ist. Nach kurzem
zögern stand ich auf und ging mir auf der Toilette einen abwichsen.
Da ich von ihrem Gerede total geil war dauerte es auch nicht lange
und ich schoss ein paar kräftige Schuss in die Kloschüssel. Das
Problem dabei war den steifen Schwanz soweit nach unten zu drücken
dass ich die Schüssel traf. Danach ging ich wieder zurück in die
Kneipe. Sie sah mir grinsend entgegen und auf meine Hose ob die
Beule kleiner war. Sie sagte mir sie habe schon immer davon geträumt
einen Kerl zu finden der genauso geil ist wie sie. Ich sagte ihr
ohne Umschweife das ich keinen Schwanz wie ein Pferd habe wenn sie
das erwartet. Sie grinste nur und sagte er wird schon reichen. Es
war in der Zwischenzeit schon kurz vor ein Uhr und der Wirt wollte
zu machen. Ich fragte sie ob wir noch wo anders hin wollen was
trinken. Sie antwortete sie wüsste noch eine kleine Bar in der Nähe
ihrer Wohnung. Dort können wir noch was mitnehmen sie lädt mich ein
zu sich nach Hause wenn ich Lust habe. Ich war auch schon etwas
angesoffen und so sagte ich zu. Mit dem Taxi fuhren wir nun in die
andere Kneipe die einer Freundin von ihr gehörte. Dort war auch
nichts mehr los und während ihre Freundin uns noch ein paar Bier
einpackte stand sie hinter der Theke und grinste mich ganz verliebt
an. Dabei legte sie ihre Prachteuter auf der Theke auf das sie fast
aus der Bluse hüpften. Sie hatte in der Zwischenzeit noch zwei
Knöpfe mehr aufgemacht und ich konnte deutlich den knappen weißen BH
und ihre großen Titten sehen. Ihre Freundin kam zurück gab mir das
Bier und wünschte uns noch einen schönen Abend.

Nach fünf Minuten waren wir zu Hause. Als sie vor mir die Treppe
hinauf ging sagte ich ihr noch leise das sie einen verdammt geilen
Anblick bietet. Sie sagte ich kann ruhig laut reden ihre Nachbarn
sind im Urlaub. Als wir die Wohnung betraten sagte sie mir sie ist
die Doris und fragte mich wie ich eigentlich heiße. Ich sagte ihr
ich sei der Bernd. Nun erzählte sie mir das sie vorher noch nie
einen fremden Mann mit nach Hause genommen hat. Sie liebt es sich
selber zu machen. Leider hat sie bis jetzt jedoch keinen gefunden
dem das auch gefällt. Sie sagte mir auch das sie total schweinische
Sachen zu sich selber sagt wenn sie sich einen abwichst und ich auch
zu ihr möglichst geile Sachen sagen soll. Sie machte noch ein Bier
auf und fragte mich ob wir es zusammen trinken. Ich willigte ein und
sagte ‘Mit so einer geilen Votze wie du bist möchte ich noch ganz
andere Sachen zusammen machen’. Sie sagte ich soll mit ihr ins Bad
gehen sie will mir zuschauen wie ich mir die Wichsreste von meinem
Schwanz abwasche. Auf dem Weg ins Bad zog sie mich an sich und
küsste mich. Sie steckte mir die Zunge tief in den Mund und
streichelte dabei meine Eier. Wir zogen uns aus und nun sah ich erst
was für geile Schweineuter sie hat. Sie fragte mich ob mir ihre
Titten gefallen und ich stimmte ihr zu. Ich hatte schon wieder einen
Ständer und sie sagte ‘Du geiler Hund los wasch deinen Schwanz ich
will dir zusehen. Ich stellte mich in die Wanne duschte mich ab und
wusch meinen Schwanz. Als sie merkte das ich zu wichsen begann
stellte sie das Wasser auf eiskalt und sagte ‘Du wartest bis meine
Spalte ausspritze dann kannst du wichsen’. Ich zuckte von dem kalten
Wasser zusammen und mein Schwanz wurde etwas schlaffer. Ich finde
deine Wichskanone groß genug sagte sie und streichelte ihn zärtlich.
Nun stieg sie in die Wanne stellte die Dusche an und spritzte auf
ihre riesigen Euter bis ihre Nippel voll standen. Sie hatte, was
nicht normal ist für solch große Titten, Brustwarzen mindestens zwei
Zentimeter dick und drei bis vier Zentimeter lang. Ich packte sie an
beiden Zitzen und fing an sie zu schrauben. Ja du geiler Hund mach
weiter meine Votze tropft schon wieder. Nun schraubte sie den
Duschkopf ab und fing an sich den Schlauch in ihr Votzloch zu
schieben. Dabei grunzte sie wie ein Schwein. Ich hatte meinen
Schwanz wieder in der Hand und wichste wie verrückt. Sie ging nun in
die Knie hob mir ihre Titten entgegen und sagte ich soll
draufspritzen während sie sich mit dem Schlauch fickt. Nun zog sie
den Schlauch heraus lies das Wasser aus ihrer Votze laufen und sagte
zu sich selbst ‘ So Doris du geile Sau, nun ist die Spalte gespült’.
Anschließend steckte sie sich den Schlauch in ihr Arschloch. Ich
musste mich wundern wie weit sie den Schlauch hinein schob. Sie ging
zur Toilette lies alles herauslaufen und duschte sich dann noch mal
ab. Ich wollte wieder wichsen als ich das sah aber sie sagte ich
solle mir den Saft aufheben und in ihre geile Gesichtsvotze
spritzen. Jetzt gingen zurück ins Wohnzimmer und tranken ein paar
Schluck Bier. Ich sagte ihr das ich so eine geile Wichsmaus noch nie
erlebt habe und sie soll mir doch nun vorführen was sie mir in der
Kneipe erzählt hat. Sie sah mich fragend an und ich sagte, du geile
Sau hast mir doch erzählt das du so tierisch abspritzt. ei dem
Ausdruck Sau zuckte sie zusammen und sagte, ja das mag ich wenn du
so ordinär mit mir sprichst mein Votzensaft läuft schon wieder
zusammen. Ich möchte dir dabei aber ins Gesicht spritzen, du kannst
es später bei mir auch machen. Ich legte mich nun auf ihr breites
ausziehbares Sofa und sie kniete sich über mich. Ich packte ihre
harten Nippel und schüttelte ihre jetzt leicht hängenden Euter. Los
du geile Drecksau spritz mir in mein Maul. Als ich das sagte fing
sie an sich einen ziemlich grossen Vibrator in ihre Fickloch zu
schieben, mit den Fingern der anderen Hand zog sie sich den Kitzler
lang wie ich es vorher noch nie gesehen hatte. Sie grinste mich an
und sagte, gefällt dir das du geiles Schwein? Ich sagte ja, zog ihre
Arschbacken auseinander und schob ihr einen Finger ins Arschloch.
Wieder grunzte sie wie eine Sau. Ja fick deine riesen Möse du geile
Nassvotzensau. Der Vibrator lief auf hochtouren und der Mösensaft
lief an ihren Schenkeln hinunter in ihre Arschritze und auf meine
Brust. Da der Mösenschleim über meine Finger lief probierte ich ihr
noch einen Finger in ihre Arschvotze zu schieben. Nun grunzte sie
nicht mehr sondern quieckte wie ein Schwein. Sie schrie, ja, fick
mein geiles Arschloch du geiler Wichser. Der Saft floss immer mehr
aus ihrem geilen Loch. Nun packte sie mit beiden Händen ihre
Futlappen und zog diese weit auseinander. Ich zog ihren weit
heraushängenden Kitzler noch mehr in die Länge. Ich merkte wie mein
steifer Schwanz die ersten Tropfen abgab. Plötzlich zog sie den
Vibrator aus ihrem tropfenden Loch nahm je zwei Finger schob sie in
ihre Votze und riss diese weit auf. Du geile Nassvotzensau wenn du
so weitermachst spritz ich ohne wichsen ab. Ohne was zu sagen nahm
sie die kalte Bierflaschen und drückte sie gegen meinen Schwanz. Nun
wurde ich wieder etwas ruhiger. Sie grinste mich an und trank die
Bierflasche aus. Gleich kannst du meinen Votzensaft geniesen sagte
sie grinsend und vergiss nicht mir mein Arschloch zu ficken. Darauf
schob ich ihr noch einen Finger mehr in ihr geiles Arschloch. So du
geile Arschvotzensau hier hast du was du verlangst. Jetzt zeig ich
dir was in meinem Votzloch noch Platz hat. Ich mag es nicht wenn
leere Flaschen herumstehen sagte sie grinsend und schob sich nun die
Bierflasche mit dem dicken Ende voraus in ihre riesen Votzloch. Du
Drecksau, Nassvotzensau, Votzloch, Wichshure, Flaschennutte weiter
kam ich mit meinen Worten nicht, denn in dem Augenblick zog sie die
Flasche heraus und begann zu spritzen. Ich konnte nur noch
schlucken. Sie schrie wie ein Schwein und zwischendurch schluck du
geiler Hurenbock. Sie zog sich dabei abwechselnd die Votze weit
auseinender und zog den Kitzler lang. Zum Schluss schlug sie sich
mit der flachen Hand auf ihre tropfende Möse und sagte so geil hast
du Schweinevotze noch nie abgespritzt. Sie stand nun auf und wischte
mit ihren Schweineutern mein Gesicht ab. Anschliessend kniete sie
vor mir nieder und sagte fick meine Maulvotze du hast es verdient.
Das lies ich mir nicht zweimal sagen und stopfte ihr meinen Schwanz
ihr Fickmaul. Doch es dauerte nicht lange und ich spritzte ihr meine
volle Ladung ins Gesicht und auf die Titten. Nun legte sie sich aufs
Sofa mit gespreizten Beinen und verteilte die Wichse auf ihren
Titten und schmierte sich ihre Votze damit ein. Sie lächelte mich an
und sagte während sie schon wieder ihre Votze wichste hol noch ein
Bier ich muss meine Schweinevotze noch mal abspritzen lassen. Bis
ich mit dem Bier aus der Küche zurückkam hatte sie schon wieder den
Vibrator in ihrem Loch sass auf dem Sofa und sagte morgen machen wir
weiter. Ich legte mich ins Bett und schlief sofort ein.

Quelle: http://erotik-sexgeschichten.net/selbstbefriedigung/die_tochter_vom_chef.html

Comments off

« Previous entries
WIR BRAUCHEN EUER FEEDBACK!