Wichsen zu zweit

Posted by adminunder Anal, Masturbieren, Oral on Mittwoch Dez 16, 2015

Lena lernte ich erst auf der Party kennen, auf Anhieb waren wir uns sympathisch, die Chemie stimmte. die Unterhaltung wurden immer anregender, schon bald küssten wir uns leidenschaftlich und jeder von uns spürte, was noch kommen sollte – das verlangen nach körperlicher Nähe und Sex! Sie sah auch wirklich toll aus! Ganz nach meinem Geschmack!
Lena kannte sich in der Wohnung ihrer Freundin (dort fand die Party statt) natürlich bestens aus. Die Party war beinahe zuende, die letzten Gäste gingen nach Hause, Lena fragte mich, ob ich nicht mit ihr hier übernachten wollte und zog mich dabei ganz nah an sich, so dass ich all ihre weiblichen Reize hautnah spüren konnte. Auch ich ließ mich nicht lumpen, sie spürte sicher was sich in meiner Hose regte, als wir so nahe aneinander standen.
Wenig später wälzten wir uns nackt im Bett ihrer Freundin, sie hatte es uns großzügigerweise überlassen. Ich streichelte ihren schönen Körper, genoß den Duft ihrer Haut. Sie fühlte sich wunderbar an, ich streichelte ihre Beine, den Po, die Hüften. Besonders liebte ich es ich ihre wohlgeformten und festen Brüste zu berühren. Ihr gefiel es offensichtlich auch sehr, denn ich merkte, wie sie darauf reagierte, wenn die Brüste feste griff oder nur streichelte. Bald beschäftigte ich mich nur noch mit diesen hübschen Hügelchen, es war ein Vergnügen sie zu berühren. Ich merkte wie sich Lena immer mehr selbst dabei streichelte, sie fuhr sich mit den Händen über ihre Schenkel, ihr Hüften und den flachen, straffen Bauch. Gelegentlich berührten sich unsere Hände, wenn sie sich vom Bauch aufwärts in Richtung Brüste streichelte.
Einmal hob ich meine Hand etwas an, so als wollte ich ihr den Weg frei machen. Dankend nahm sie diese Einladung an und fuhr sich mit ihrer Hand über ihre eigenen Brüste. Obwohl es im Zimmer dunkel war glaubte ich zu erkennen, wie sehr ihr dieses Spiel gefiel. Immer öfter strich sie sich über die Brüste, wenn ich ihr mit meinen Händen den Platz dazu ließ. Es dauerte nicht lange, da legte ich meine Hand auf ihre Hand, die auf ihrer Brust lag. Sofort hielt sie inne und genoß offensichtlich was ich da tat. Nun merke ich wie sie sich selbst die Brüste zu kneten begann, meine Hand lag auf der ihren. Ich spürte jeden Finger von ihrer Hand, unterstützte das Kneten nur ganz leicht und überließ ihr die Hauptarbeit.
Ich rutschte ein wenig nach links, so das ich weiter neben ihr lag. Ich nahm ihre andere Hand und führte diese zu ihrer zweiten Brust. Ich merkte sofort wie sie begann nun beide Busen fester zu kneten, ihr Atem ging etwas schneller. Mit meinen Händen konnte ich dieses wunderbare Spiel ausgiebig ertasten – wow, ein klasse Gefühl! Ich ließ sie einfach gewähren und streichelte den Rest ihres schönen Körpers. Offensichtlich war sie selbst in das Kneten ihrer Brüste vertieft und stöhnte ganz leise.
Eine ihrer Hände löste sich als bald und strich über ihren Bauch und ihren Schoß. Ich streichelte die Innenseiten ihrer Schenkel und drückte diese leicht auseinander, was sie auch bereitwillig tat. Ich rutsche noch ein klein wenig zur Seite, damit sie ihre Beine bequemer spreizen konnte. Ihre Hand führte sie sich wieder über den Schoß, ich ahnte was sie wollte, aber sie traute sich wohl nicht recht. Beim nächsten Mal griff ich ihre Hand und führte diese zwischen ihre Beine. So gleich legte sie ihre Hand auf ihre Pussy und begann diese zu streicheln. Meine Hand legte ich wieder auf die ihre, um genau mitzubekommen was sie da tat. Ihr schien dies auch zu gefallen, denn sie gab ein zufriedenes, leises Stöhnen von sich.
Ich drücke mit meiner Hand auf ihre Hand an der Pussy, ich wollte das sie sich den Finger rein steckt. Sie verstand und schob ihre Hand etwas nach vorn. krümmte die Finger und sogleich fuhr sie sich selbst in ihre Pussy – leicht bäumte sie ihren Körper auf. Meine Hand konnte genau fühlen wie sie sich verwöhnte. Etwas fester drückte ich auf ihre Finger, so dass sie sich stärker zu fingern begann. Frech nahm ich einen zweiten Finger ihrer Hand und führte diesen auch in ihre Pussy. Ihre andere Hand knetete immer noch ihre Brüste, jetzt auch etwas heftiger als vorher. Ich bedeckte ihren schönen Körper mit zärtlichen Küssen auf den Bauch, auf ihre Brüste, ihr Gesicht und ließ sie einfach gewähren, was sie da tat. „Ist das ok..?“ hauchte sie dabei. „Ja“, sagte ich leise, „laß Dich ruhig gehen…“. Offensichtlich zufrieden mit meiner Antwort wurde ihre Bewegungen stärker, sich selbst zu verwöhnen. Und ich fand es wirklich geil, dabei zu sein. Etwas weiter zog ich mich zurück, so dass ich sie jetzt nur noch mit meinen Händen berührte und gab ihr den nötigen Raum sich selbst zu befriedigen. Mit Genuß fühlte ich wie sie ihren Busen knetete, sich fast überall streichelte und wie ihre Finger in ihrer Pussy arbeiteten.
Dann nahm ich ihre Hand von der Brust und führte sie an ihren Kitzler. Nun befriedigte sie sich mit beiden Händen zwischen ihren Beinen, sie wand ihren Körper unter dieser Lust! Ich streichelte derweil ihren Bauch, ihr Gesicht und knetete gelegentlich ihre Titten. Kurze Momente ließ ich sie ganz allein und berührte sie gar nicht mehr. „Macht mit,“ hauchte sie, „komm mit rein…“. Ich hoffte sie richtig verstanden zu haben und steckte ihr sofort einen Finger in ihre Pussy – mensch war die naß! „Mehr…“ keuchte sie. Ich fand es geil das sie so offen sage was sie wollte, und ich tat ihr gern den Gefallen und steckte noch einen Finger rein. Jetzt waren es schon vier, zwei von mir, zwei von ihr. Immer heftiger bearbeiteten wir gemeinsam ihre Pussy, während sie sich ihren Kitzler rieb.
„Meinst Du, wir könnten es schaffen?“ fragte ich leise. „Was denn?“ kam die Gegenfrage. „Ich möchte, das wir beide Dich zusammen zum Höhepunkt streicheln.“ sagte ich. Lena bewegte ihr Becken stärker, als ob sie so versuchte das ich tiefer in sie eindringe „ja, gern …“ sagte sie noch. Okay, dann wollen wir mal, dachte ich, und begann mit meinen Fingern heftiger zu arbeiten. Es war ein geiles Gefühl, zusammen mit ihren Fingern in ihrer Pussy zu sein. Sie befriedigte sich selbst immer heftiger, ich hielt mich zeitweise zurück und ließ sie gewähren, so konnte ich fühlen, was sie mit sich da veranstaltete. Ihr schien es nichts auszumachen, eher geilte es sie noch mehr auf, das ich so direkt mitbekam, wie sie es sich selbst machte. Hin und wieder zog ich meine Finger aus ihr heraus und strich über ihre mastubierenden Hände, über ihren Bauch und ihre schönen Brüste. Danach fuhr ich wieder mit den Finger in sie, was sie mit einem leichten Aufbäumen und zufriedenem Schnurren quittierte. Es dauerte auch gar nicht mehr so lange, bis sie ihren ersten Orgasmus hatte. Während sie kam und sich dabei heftigst streichelte und fingerte hielt ich meine beiden Finger in ihrer Pussy ganz still, um es genau zu fühlen, was dort passiert. Sie wälzte ihr Becken hin und her, so dass meine Finger nun auch etwas rein und raus glitten. Wow, nun war es geschafft, sie kuschelte sich an mich und wir hielten inne. „Das war gut, danke“ sagte sie. „Gern“ antwortete ich, „er freut mich wenn Du zufrieden bist“.
„Ja, sehr. Manchmal brauche ich das einfach so. Ich hoffe Du verstehst das.“ erwiderte sie. „Ja, klar,“, sagte ich schnell, „ich fand das auch sehr spannend, das mal zu erleben.“ „Machst Du es Dir auch mal selbst?“ fragte sie frech. Ups, damit hatte ich jetzt nicht gerechnet. Etwas zögerlich sagte ich dennoch, ja, gelegentlich. „Hm,“ überlegte sie, „so was habe ich noch nie gesehen. Also, wie es ein Mann sich selber macht“. Oh je, dachte ich, soll ich mir jetzt vor ihren Augen einen runterholen? Naja, es war ja dunkel, eigentlich könnte sie ja gar nix sehen. Überrascht war ich, das sich mein Schwanz bei diesem Gedanken wieder hart aufrichtete. Er schien wohl nichts dagegen zu haben…
„Machst Du es mal, für mich?“ fragte sie. „Hm, ja, okay, warum nicht“ sagte ich, „ist ja eigentlich nichts dabei.“ „Klasse, ich mach mal etwas Licht, damit Dich auch sehen kann“ kam ihre Antwort. Ui, also, jetzt musste ich wohl zeigen was ich drauf habe. Sie knipste die Nachtischlampe an, ein angenehmes, nicht zu helles Licht schien über das Bett. Nun konnte ich ihre ganze Schönheit, ihren herrlichen Körper auch besser sehen, was meinen Schwanz noch weiter anschwellen ließ. „Komm, knie dich hier hin“ sagte sie. Sie schien genau zu wissen was sie will. Ich kniete so ziemlich in der Mitte des Bettes, das Licht der kleinen Lampe beschien meinen steifen Schwanz. Sie kniete sich vor mir hin und sah gebannt auf das was nun kommen würde.
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Meine Freundin Sandra und ich sind seit der Schulzeit ein Paar. Wir hatten uns in der 10 Klasse verliebt und sind nun schon seit einigen Jahren verheiratet. Wir führen eine glückliche Ehe, haben beide gute Jobs und sind mit unserem Leben rundum zufrieden. Vergangene Woche hatten wir aber ein bis dato noch nie erlebte Abenteuer. Ich bekam einen Anruf von unserem alten Schulfreund Jochen. Wir waren damals fast unzertrennlich miteinander befreundet, hatten uns aber nach der Schulzeit aus den Augen verloren. Umso mehr freuten wir uns über den geplanten Besuch.

Wir haben früher viel Spaß gemeinsam gehabt und keine Party ausgelassen. Richtige Partylöwen sind wir gewesen. Jochen kam pünktlich um 20.00 Uhr. Er hatte sich so gut wie nicht verändert. Wir plauderten und die Vergangenheit und was wir alles erlebt hatten. Dabei tranken einiges an Bier und Wodka. Die Stimmung wurde immer ausgelassener.

Warum auch immer kamen wir auf das Thema Flaschen drehen und das wir auf diversen Partys auf diese Art und Weise immer rumgeknutscht haben. Wir beschlossen in Gedanken an die alten Zeiten eine Runde zu spielen. Leere Flaschen hatten wir ja bereits genug. Sandra fing als erste an zu drehen. Natürlich traf es mich. Wir küssten uns und ich war an der Reihe. Ich hatte das „Glück“ Jochen zu treffen und gab ihm einen kurzen Kuss. Gedreht ist schließlich gedreht. So ging das einige Zeit hin und her.

Schließlich sagte Sandra: „Immer nur knutschen ist doch langweilig. Wir sind doch jetzt erwachsene Menschen. Wie wäre es, wenn wir uns ausziehen wenn die Flasche auf uns zeigt“? Wir willigten sofort ein. Ich hatte schon lange die Fantasie mal etwas Verrücktes zu machen. Mir war aber bisher nicht klar, daß auch Sandra so eine Ader hatte.
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