Ein heisser Tag im Sommer

Es ist heiss heut, sehr heiss sogar. Ich liege nackt auf dem Sofa, die Türen und Fenster verrammelt sodass es ein wenig kühler bleibt in der Wohnung. Ich schaue fern, die Hand zwischen den Schenkel. Doch auch da kommt keine Stimmung auf. Es wird Abend, ich drehe die Rollläden hoch, gehe auf die Terrasse. Immer noch nackt. Ich biege mich über die Brüs-tung schaue auf die Strasse. Nichts ist los, keine Menschenseele. Mal sehen ob Agi, mein Nachbar da ist. Ich schaue hinüber, der Atem stockt, Agi sitzt im Lehnstuhl auf seiner Terrasse, nackt wie ich aber seinen Ständer in der Hand. Agi ist am wichsen, genüsslich, langsam. ich schaue ihm zu, er bemerkt mich nicht. Oder doch? War da ein verstohlener Blick? Mein Schwanz wächst in den Himmel, meine Eier ziehen an. Ich bin nicht Schwul. Aber dieser Anblick erregt. Agi streichelt seinen Körper, nicht nur den Schwanz. Er lässt sich zeit, knetet seine Eier. Die Finger wandern tiefer, spielen mit dem Loch, gehen zurück zum Schwanz. Wieder ein verstohlener Blick? Agi steht auf, sein Schwanz aufrecht, seine Eier prall. Er dreht sich um, geht in die Knie, ich sehe sein Arsch. Er verbreitet die Beine, ich sehe sein Loch, er geht in die Knie, fickt seinen Stuhl. Er dreht sich wieder um, setzt sich hin, seine Bewegungen werden schneller, sein Bauch hebt und senkt sich hoch und tief, sein Gesicht verzieht sich. Er spritz ab, seine Beine Zucken, sein Körper bäumt sich auf, eine, zwei Fontänen klatschen auf seinen Bauch, kleinere folgen. Mir sacken die Knie zusammen, ich spritze, stöhne auf, hat er es gehört? Ich gehe ins Bad, säubere mich. Es läutet, Agi steht an der Türe, grinst über alle vier Backen …….. „du schuldest mir was meinte er, irgendwann, nicht jetzt!“ Ich werde rot lade ihn zu einem Bier ein. Wie geht es weiter? Du kannst es lesen, schon bald! In einer anderen Sparte? Mal sehen!
Wir trinken das erste Bier, reden über die Arbeit. Wir trinken das zweite Bier, reden über Leute die uns ärgern. Wir trinken das dritte Bier reden über Sex.
Agi erzählt mir von seinem letzten Fick. Er hat die Dame in einem Chatroom kennen gelernt und gleich getroffen, ficken und tschüss. So ist das heute. Ich erzähle ihm von meinen Ferien auf Grand Canaria wo ich die geile Blondine am Strand unter den Augen von mindestens 10 Spannern gebumst habe. Ihr Mann stand daneben, hat gefilmt. Ob ich den Film habe wollte Agi wissen. Ja, ich habe ihn. Der Mann hat ihn mir nach den Ferien geschickt, das war Bedingung fürs Filmen und er hat sich daran gehalten. Er will ihn sehen, ich zögere. Ich schulde ihm etwas, meinte er. Die CD ist im Spieler, wir sehen uns den Film an. Agi ist begeistert, kommentiert den Film, er habe nicht gewusst dass ich ein so geiler ficker sei. Der Film ist klein, die Stimmung gross. Er hätte Lust auf einen guten Porno, ob ich einen habe. Ich habe, schmeisse ihn in den Player. Der Film ist gut, die Stimmung brodelt. Wir werden spitz, die Hosen beulen sich. Schade eigentlich den Film zu sehen ohne den Schwanz in den Händen zu halten, höre ich mich zu Agi sagen. Tue dir keinen zwang an, sagt Agi und streicht sich dabei über seine Beule. Ich bin wirklich am brodeln, überlege, soll ich die Hemmungen fallen lassen? Ich knete durch die Hose, Agi auch. Ach Scheisse, hör ich ihn sagen, er steht auf, schiebt seine Hosen nach unten. Der Schwanz springt raus steht aufrecht da, direkt neben mir. Er ist ein wenig gebogen nach oben, nicht besonders gross, aber geil. Die Vorhaut hat sich zurückgezogen, ein Tröpflein an der Eichel zieht einen langen Faden. Ich grins ihn an, er grinst zurück, setzt sich wieder neben mich, streicht genüsslich über seinen Schwanz. Meine Hosen fallen, das T-Shirt fliegt durch den Raum. Ich drücke Pause, stehe auf hole zwei neue Biere. Waagrecht steht mein Schwanz, die Eichel dunkelrot, verlangend. Ich bleibe vor Agi stehen, öffne die Biere, gebe ihm Gelegenheit meinen steifen Schwanz aus nächster Nähe zu sehen. Bewusst, unbewusst? Agi starrt ihn an, das gefällt mir. Doch ein wenig Schwul? Nur kurz der Gedanke, sofort wieder verworfen. Ich setzte mich hin, nehme ein Schluck Bier, bearbeite meinen Schwanz. Agi starrt immer noch darauf, ich auf seinen. Der Film läuft, keiner sieht hin. Soll ich ihn dir wixen fragt Agi. Ich bin baff, frage ob er schwul sei. Nee sagt er, wieder einmal ein bisschen Doktor spielen, so wie früher, das wäre doch geil. Ich bin offen, finde es im Moment auch geil, also lasse ich es zu, nehme die Hand von meinem Schwanz damit seine Platz findet. Er greift hinüber, nimmt in die Hand, streicht dar-über, geht mir an die Eier und wieder zurück zum Schwanz. Ich tue es ihm gleich, wichse sanft seinen Schwanz. Es fühlt sich gut an das erste mal einen Männerschwanz in der Hand zu halten. Meine Hand geht tiefer, knetet seine Eier. Er stöhnt auf, lässt meinen Schwanz gehen, schaut zu wie ich seinen bearbeite. Vorsaft rinnt über meine Hand. Agi bäumt sich auf, hebt sein Arsch, drückt sein Schwanz mir entgegen, er hat sich vergessen, sein Kopf schlägt hin und her. Fontänen klatschen auf seinen Bauch, das Zucken lässt nach, Samen läuft über meine Hand. Er beruhigt sich, greift nun wieder nach meinem Schwanz, er braucht nicht lang, ich explodiere, mein Schwanz zuckt, meine Hoden krampfen sich zusammen, ich lass es zu, spritze ab. Männerhände wichsen eben gut, sie wissen was sie tun. Die Entspannung ist angekommen, wir lachen, war geil. Säubern, anziehen, noch ein Bier. Wir verabreden uns mehr zusammen zu unternehmen, gemeinsam auf die Pirsch zu gehen, gemeinsam geile Weiber aufzureissen und zu vögeln. Eine spannende Zeit fängt an, wir freuen uns!
Wir trinken das erste Bier, reden über die Arbeit. Wir trinken das zweite Bier, reden über Leute die uns ärgern. Wir trinken das dritte Bier reden über Sex.

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Ferien mit den Schwestern Teil 14

Die Dunkelheit war bereits angebrochen, als wir uns schließlich auf die Rückfahrt zum Häuschen machten.

Diesmal hatte Clara auf dem Beifahrersitz neben Jochen Platz genommen, während ich mir mit Cristina die Rückbank teilte.

Da wir nun deutlich mehr Platz als auf der Hinfahrt hatten, saßen wir beide zunächst in einigem Abstand zueinander und während wir allmählich die Lichter der Großstadt hinter uns ließen, war Cristina vollauf damit beschäftigt ihre Einkäufe zu begutachten und zum wiederholten Male ihrer Schwester zu zeigen.

Ich lehnte mich lässig gegen das andere Ende der Bank und beobachtete aufmerksam.

Dabei interessierten mich weniger die Einkäufe meiner Schwester als vielmehr ihr Verhalten und ihre Gemütsverfassung.

Die erfolgreiche Shoppingtour, der kurze unvollendete Quickie in der Umkleide und der anschließende Cocktail hatten eindeutig dafür gesorgt, dass Cristina in Hochstimmung war.

Ihre Wangen glühten als sie voller Eifer ihre neuerworbenen Klamotten alle der Reihe nach ausbreitete und wieder einpackte.

Alle bis auf Zwei, die sie in der stylischen Papiertüte ließ…….

„Wo hast du denn das schwarze Teil, dass du mir vorhin gezeigt hast? „ fragte ich deshalb unbedarft nach.

„Halloooo…….sowas zeigt man nicht überall rum…“ entgegnete sie kurz und knapp und sah mich dabei verständnislos an.

„Aber wir sind doch hier unter uns und mir hast du es ja auch gezeigt“, versuchte ich das Ganze logisch zu betrachten, merkte aber gleich, dass Logik an dieser Stelle völlig fehl am Platz war.

Cristina sagte nichts, sah mich nur sekundenlang auf eine merkwürdige Weise an, rückte dann zu mir herüber, setzte sich ohne jede Vorwarnung fast auf meinen Schoß und gab mir mehrere dicke Schmatzer auf Wange und Mund.

„Du hast echt überhaupt keine Ahnung von Frauen, aber du bist trotzdem sooooooo süß“ säuselte sie und mir wurde fast peinlich dabei.

Das war ein Rückfall in ganz alte Zeiten, als ich sechs und sie zehn Jahre alt war und sie mich ab und zu wenn sie mal ausnahmsweise nicht zickig war, so geherzt hatte.

„Naja“ dachte ich, im Gegensatz zu früher darf ich sie nun vögeln und ließ ihre spontanen Zuneigungsbekundungen ungerührt über mich ergehen.

„Wenn ich so süß bin, kannst du mir ja gleich mal einen blasen……..“ konnte ich mir einen unverschämten Kommentar, dann aber trotzdem nicht verkneifen.

Der Gesichtsausdruck meiner Schwester verfinsterte sich kurz und kopfschüttelnd meinte sie; „ oh Mann, lass bloß diese Machoallüren bleiben, sonst gibt’s überhaupt nichts mehr….“

Mir war sofort klar, dass ich hier wohl übers Ziel hinaus geschossen war, streichelte ihr sanft durchs Haar und setzte mein süßestes Lächeln auf.

Zunächst schien das keinen Erfolg zu haben, denn Cristina war mittlerweile wieder von mir abgerückt, schien aber über irgendetwas nachzudenken.

Doch dann beugte sie sich zu meiner Überraschung zu meinem Schoß hinunter und machte sich am Reißverschluss meiner Hose zu schaffen.

Ich war so perplex, dass ich einen Moment sogar befürchtete, meine Schwester hatte etwas Gemeines vor, wie z.B. mich in mein bestes Stück kneifen oder ähnliches, denn ich hatte nicht wirklich damit gerechnet, dass Cristina meinem Vorschlag befolgen und mir tatsächlich hier im Auto einen blasen würde.

Doch meine Bedenken stellten sich als unbegründet heraus, denn Cristina hatte bald meine Hose geöffnet bekommen und hielt im nächsten Moment meinen kleinen, ruhenden Freund zwischen ihren Fingern und betrachtete ihn interessiert.

Dieser schwoll natürlich in freudiger Erwartung auf das was da hoffentlich kommen würde, sofort ein gutes Stück an.

Cristina massierte ihn zunächst zärtlich eine Weile bis sie schließlich ihre Lippen öffnete und ihren warmen Mund über meine Eichel stülpte.

Ich stöhnte sofort auf und schloss die Augen um zu genießen.

„Mhhh der schmeckt ja irgendwie komisch“, kommentierte sie ihre erste Kostprobe und nahm ihn lieber wieder in die Hand.

„Na klar der schmeckt nach dir. Ich war ja vorhin in dir drin, falls du dich nicht mehr erinnerst….“ erinnerte ich meine Schwester missmutig, denn natürlich bevorzugte ich lieber ihren Mund, statt ihrer Finger.

Cristina kicherte etwas kindisch, während sie die Szenen in der Umkleide vorhin, in ihrem Kopf nochmal Revue passieren ließ, massierte etwas unentschlossen meinen Prengel noch eine Zeitlang, bis sie sich endlich erneut hinunter beugte und ihn vorsichtig wieder in ihren Mund aufnahm.

Wieder entfuhr mir ein langgezogenes wohliges Stöhnen und fast automatisch drückte ich ihren Kopf noch tiefer hinunter, sodass sie mein bestes Stück schließlich vollständig in ihrem Mund hatte.

Cristina entfuhren ein paar protestierende Laute, die sich mit meinem nun immer praller werdenden Schwanz in ihrem Mund ziemlich komisch anhörten.

Ich musste etwas dreckig grinsen, lockerte aber trotzdem den Griff auf ihrem Kopf, denn ich wollte es mir ja nicht, mit meiner blasenden Schwester verscherzen.

„Hör auf zu drücken, sonst nehme ich ihn nie wieder in den Mund“ meckerte sie dann auch prompt.

„Sorry, aber du bist ja echt ein richtiges Blaswunder. Da kann ich mich kaum beherrschen“, schmierte ich ihr Honig ums Maul, denn natürlich konnte ich es kaum erwarten, dass sie weiter machte.

Clara, die bisher das Ganze amüsiert vom Beifahrersitz aus beobachtet hatte, bekam nun anscheinend auch große Lust auf einen Schwanz, beugte sich kurzerhand zu Jochen hinunter und begann sich an seinem Hosenstall zu schaffen zu machen.

„Aber Schatz, ich muss noch fahren. Wir sind noch nicht daheim….“ machte er einen vorsichtigen Einwand.

Doch wenn Clara sich etwas in den Kopf gesetzt hatte, gab es kein Halten mehr.

„Na dann konzentriere dich mal schön…….“ meinte sie kichernd und im nächsten Moment war Jochens schlafender Prinz vollständig in ihrem Mund verschwunden.

Der krallte sich am Steuer fest und versuchte die dunkle Landstraße nicht aus den Augen zu lassen.

Nun wollte Cristina ihrer Schwester nicht nachstehen denn nur ein paar Sekunden später spürte ich ihren warmen Mund wieder auf meiner Eichel.

Diesmal war ich auch vorsichtiger mit meiner Hand und streichelte ihr sanft Hals und Nacken mit dem Ergebnis, dass Cristina diesmal ihre wundervolle Tätigkeit nicht unterbrach sondern brav weiter blies und meinen Schwanz dabei Stück für Stück tiefer in sich aufnahm.

Vom Fahrersitz aus hörte ich Jochen immer tiefer schnaufen.

Ein sicheres Zeichen dafür, dass auch meine große Schwester ganze Arbeit leistete.

Ich lehnte mich zurück, schloss die Augen und genoss die „Autofahrt“ in vollen Zügen.

„Was habe ich nur für zwei geile Schwestern“ dachte ich noch genießerisch, als es plötzlich hell im Wageninneren wurde.

Die Scheinwerfer eines entgegen kommenden Autos leuchteten uns an und hatten dadurch allerbeste Sicht auf das Geschehen bei uns, was zur Folge hatte, dass der Fahrer des anderen Wagens sofort drastisch die Geschwindigkeit senkte.

Clara ließ sich durch die plötzliche Helligkeit überhaupt nicht stören und lutschte an Jochens Schwanz munter weiter.

Doch Cristina unterbrach abermals ihre wohltuende Tätigkeit, richtete sich auf und war dadurch voll im Scheinwerferlicht.

Wir gingen diese ständigen Unterbrechungen natürlich langsam auf die Nerven und zur „Strafe“ schob ich Cristinas Oberteil mit einem Ruck nach oben, sodass sie für einen Moment „oben ohne“ im Licht saß.

Mittlerweile war das andere Auto direkt neben uns und ich sah die Umrisse von zwei Personen die im vorderen Teil des Wagens saßen und zu uns rüber starrten und im nächsten Moment ertönte ein langgezogenes Hupen, bis der Wagen schließlich an uns vorbei war.

Clara kicherte mit vollem Mund und winkte mit ihrer freien Hand dem anderen Auto zu.

Jochen war mittlerweile nicht mehr in der Lage besonders schnell zu fahren und schlich mit knapp 30 Stundenkilometern die Landstraße hinunter.

Das andere Auto war hinter uns zum Stehen gekommen und anscheinend hatten sie Claras Winken als Einladung verstanden, denn sie wendeten und folgten uns, bis sie wieder genau neben uns her fuhren.

Cristina beobachtete das Geschehen sichtlich verängstigt und hatte dabei glatt vergessen, dass ihr Oberteil immer noch hochgeschoben war.

Clara dagegen ließ sich nicht im Geringsten stören, sondern legte sich ganz im Gegenteil noch mehr ins Zeug und schleckte mit ihrer Zunge aufreizend genüsslich an Jochens pochendem Teil herum.

Die Reaktion unserer Beobachter ließ natürlich nicht lange auf sich warten, denn der Beifahrer des neben uns fahrenden Wagens senkte per Knopfdruck seine Scheibe und rief etwas zu uns rüber.

Jochen war voll damit beschäftig das Auto in der Spur zu halten, also ließ Clara kurz von Jochens Penis ab und kurbelte die Fahrerscheibe ein Stück hinunter.

„Hey, können wir helfen euch “ hallte es mit deutlich ausländischem Akzent aus dem anderen Auto herüber.

„Nein danke, geht schon“ rief Clara zurück und spielte dabei deutlich sichtbar am Schwanz ihres Freundes herum.

„Schatz, lass das, sonst werden wir die nicht mehr los“ zischte Jochen sie an und erhielt von Cristina ein zustimmendes Nicken.

„Wir hier haben auch großes Ding“ behauptete der bärtige und südländisch aussehende Mann im anderen Wagen und wie zur Bestätigung öffnete er seine Hose und holte ein in der Tat recht beachtliches Geschlechtsteil hervor.

Clara nickte anerkennend und nahm den Schwanz zwischen ihren Fingern erneut in den Mund.

„Wenn du Jochen weiter so bearbeitest, kann er denen nicht davon fahren“ versuchte Cristina ihre Schwester von deren gefährlichem Spiel abzuhalten.

Allerdings hatte ich da sowieso meine Zweifel denn Jochens uralter Ford war dem PS starkem BMW der anderen wahrscheinlich hoffnungslos unterlegen.

„Ihr da vorne anhalten und wir zu euch kommen“ ließ der Bärtige nicht locker und fing schon mal an seinen Prengel in Form zu bringen.

„Vielleicht nächstes Mal“ vertröstete ihn Clara, konnte sich einen neugierigen Blick in das andere Wageninnere aber nicht verkneifen.

„Du uns blasen bitte ok?“ versuchte der Clara zu überreden und ich konnte ihn nur zu gut verstehen, denn wenn ich nachts auf der Landstraße eine Frau treffen würde die mit Inbrunst und unter Zuschauern den Schwanz ihres Freundes bläst, würde ich bestimmt genauso reagieren und mein Glück versuchen.

Unsere Unterhaltung wurde kurz unterbrochen, denn ein einzelnes entgegenkommendes Fahrzeug sorgte dafür, dass sich unsere „Begleiter“ kurz nach hinten zurückfallen lassen mussten.

„Was machen wir denn jetzt“ fragte Cristina besorgt und erhielt zunächst keine Antwort darauf.

Jochen hielt es wohl für das Beste, die Geschwindigkeit etwas zu erhöhen, denn das Ganze wurde ihm langsam ziemlich mulmig.

Doch nur wenige Minuten später setzte der fremde BMW erneut zum Überholen an und war im Nu wieder neben uns und diesmal so nah, dass beide Außenspiegel nur wenige Zentimeter voneinander getrennt waren.

Cristina verkroch sich tief in ihrem Sitz, beobachtete aber weiter gebannt das Landstraßenschauspiel“ dass sich hier abspielte, doch Clara hatte noch immer nicht genug, sie schaltete sogar die Beleuchtung im vorderen Wagenbereich ein und zog sich aufreizend ihr Oberteil über den Kopf.

Natürlich trug sie mal wieder keinen BH darunter und so streckte sie ihren mächtigen Vorbau provozierend Jochen und damit auch unseren Begleitern entgegen.

Nun konnte auch der andere Fahrer seinen Blick nicht mehr von Clara abwenden und hatte sichtlich Mühe sein Auto parallel zu uns in der Spur zu halten.

„Wir alle zusammen Liebe machen“ brüllte der Bärtige zu uns rüber und hielt dabei seinen immer größer werdenden Prengel in der Faust, so als wolle er ihn unbedingt zu uns rüber führen.

Statt einer Antwort drückte Clara ihre prallen Brüste auf Jochens Schoß hinunter, was dieser mit einem deutlich vernehmbaren Zähneknirschen kommentierte.

Das war nun endgültig zu viel für unseren neuen bärtigen Freund denn er begann wie wild seinen Schwanz zu wichsen ohne seinen Blick von Clara abzuwenden.

Meine große Schwester warf im Gegenzug verführerische Blicke hinüber und räkelte sich lasziv, was dem Fremden noch weiter zur Raserei brachte.

Dann merkte sie, dass Jochen nicht weit davon entfernt war einen Unfall zu bauen, erhob sich wieder zurück in ihren Beifahrersitz und wandte sich mir zu.

Ich verstand ihren Wink sofort beugte mich nach vorn und griff von hinten an ihre linke Brust die ich dann sofort zu kneten begann.

Clara ließ es sich nicht nehmen, übertrieben laute langgezogene Stöhngeräusche von sich zu geben und presste sich scheinbar lustvoll in ihren Sitz.

Ich musste über das Schauspiel das Clara da bot, breit grinsen, nutzte aber trotzdem die Gelegenheit um ihre weiche Brust ausgiebig zu bearbeiten.

Aus den Augenwinkeln konnte ich sehen, wie der Bärtige sich plötzlich ruckartig gegen die Polster seines Sitzes sackte und laut aufschrie.

Ich glaubte noch einen Spermaschwall zu erkennen der nach oben an die Wagendecke schoss und dann wurde unser „Beisammensein“ erneut jäh unterbrochen.

Erneut tauchte Gegenverkehr auf und diesmal reagierte der andere Fahrer der natürlich massiv abgelenkt war, beinahe zu spät.

Er bremste heftig ab und riss instinktiv das Steuer nach links herum, was zur Folge hatte, dass der BMW neben uns ins Trudeln geriet.

Jochen erkannte die Situation und trat instinktiv das Gaspedal durch, sodass unser Ford einen Satz nach vorne machte und sich vom schlingernden BMW entfernte.

Durch die Heckscheibe konnte ich sehen, wie das andere Auto knapp einen Zusammenstoss mit dem entgegenkommenden Fahrzeug vermeiden konnte allerdings nur indem er die Landstraße links verlies und eine Böschung hinunter rutschte bevor er zum Stehen kam.

Den beiden Insassen schien nichts passiert zu sein, allerdings hatten sie sich festgefahren und versuchten nun vergeblich wieder auf die Straße zurückzukehren.

„Oha, na die haben wohl erst mal genug“ kommentierte Clara das Geschehene trocken und spielte gedankenverloren an ihren Brüsten herum, „ schade eigentlich“.

„Schade“ wiederholte Cristina zornig, “ bist du verrückt? Da hätte ja sonst was passieren können. Ich habe jeden Moment damit gerechnet, dass die uns von der Straße drängen und anschließend über uns herfallen….“

„Naja….Sex mit mehreren Männern hat durchaus seinen Reiz…“ antwortete Clara gelassen und dem Klang ihrer Stimme nach, meinte sie das durchaus ernst und versuchte nicht bloß ihre jüngere Schwester zu reizen.

Das fiel auch Cristina auf, denn starrte ihre Schwester ein paar Sekunden ungläubig an bevor sie dann weiter meckerte, „ aber….aber das waren doch Wildfremde……bist du eigentlich noch normal?“

„Oja und nicht nur das, ich bin auch noch ziemlich……..ähmmm mir ist auch noch heiß“ entgegnete Clara und zwinkerte mir dabei vieldeutig zu.

Mir war natürlich klar, was meine große Schwester damit meinte

Das gerade Erlebte hatte sie geil gemacht und am liebsten wollte sie jetzt gleich vögeln!

Auch Cristina verstand, denn sie sagte nichts mehr und schüttelte nur scheinbar verständnislos mit dem Kopf.

Doch ich kannte sie ziemlich gut und wusste, dass auch an ihr das alles nicht spurlos vorbei gegangen war auch wenn sie das niemals zugeben würde.

Ein sicheres Indiz dafür, war die leicht rötliche Farbe in ihrem Gesicht, die mit Sicherheit kein Ergebnis des Ärgers war, den sie vorhin kurz verspürt hatte, sondern eher von dem Gedanken an das was vorhin gewesen war und an das was da heute Abend noch passieren könnte.

Trotzdem herrschte in den nächsten Minuten allgemeines Schweigen und dann waren wir auch schon am Häuschen angelangt und Jochen lenkte den Ford vorsichtig über die Schotterpiste auf dessen Stellplatz hinter dem Haus.

„Treffen wir uns gleich alle im Wohnzimmer und machen es uns gemütlich?“ fragte Clara ebenso harmlos wie unverblümt, nachdem Jochen den Motor abgestellt hatte und sah dabei hauptsächlich mich an.

Ich wusste natürlich sofort was damit gemeint war und beeilte mich, ihr zustimmend zuzunicken, Cristina allerdings hielt sich zurück und stieg samt ihrer Tragetaschen wortlos aus.

„Dann schau mal das du sie um den Finger wickeln kannst. Wir warten dann auf euch…“ raunte mir Clara leise ins Ohr, ohne dass ihre Schwester etwas davon mitbekam und packte mir dabei fordernd an den Hintern.

„Ok, kein Problem“ flüsterte ich zurück denn ich war „hochmotiviert“ und konnte es ebenfalls kaum erwarten, mit meiner großen Schwester zu vögeln.

Dann ging sie mit Jochen ins Haus, ohne sich die Mühe zu machen, ihr Oberteil, das sie immer noch in der Hand hielt, wieder anzuziehen.

Als ich in unser Zimmer kam, war Cristina damit beschäftigt, ihre Einkäufe zu verstauen und machte keinerlei Anstalten, der Einladung ihrer Schwester zu folgen.

Ich umarmte sie von hinten, zog sie zärtlich ganz nah an meinen Körper und sofort schmiegte sie sich an mich.

„Gehen wir gleich zu den Beiden“ fragte ich vorsichtig nach und küsste dabei ihren Nacken.

Meine Schwester drehte sich zu mir um, schlang ihre Arme um mich und wir küssten uns.

„ Na ich weiß nicht….Clara ist manchmal so komisch. Ich würde lieber hier bleiben, mit dir……“ antwortete sie, nachdem sich unsere Lippen voneinander gelöst hatten.

Dabei schaute sie mich mit einem Schlafzimmerblick an, der mit Sicherheit jeden Mann willenlos gemacht hätte.

Doch ich wollte es nicht nur mit ihr sondern auch mit meiner großen Schwester treiben und ließ mich nicht erweichen.

„Ach, die warten doch auf uns und wir sind ja nur noch heute und morgen hier. Wird bestimmt nett…..“ versuchte ich sie, mit sanftem Druck umzustimmen.

Cristina begann sich etwas zu zieren, doch als ich nicht locker ließ, stimmte sie schließlich widerwillig zu und zog sich nach langem Suchen in ihrem Koffer, sogar ein hauchdünnes, seidenes und sehr sexy aussehendes Trägeroberteil an, dass ihr bis zu den Oberschenkeln reichte und mehr zeigte als es verbarg.

Allerdings passten die knallbunten dicken Socken nun überhaupt nicht dazu doch sie hätte kalte Füße, quengelte meine Schwester und behielt sie stur an.

Ich machte mir keine großen Umstände und zog meine bequemen Schlafshorts und ein einfaches T-Shirt über und nachdem ich meine Schwester mit einem sanften Schubser aus der Tür befördert hatte gingen wir ins Wohnzimmer.

Dort angekommen stockte uns erst mal der Atem, denn Clara und Jochen waren in der Zwischenzeit fleißig gewesen.

Aus dem Kamin loderten schon die ersten Flammen und davor hatten sie jede Menge flauschiger Decken ausgebreitet.

Das Licht war gedimmt und Clara, die nun wieder völlig nackt war, goss gerade Rotwein in die bereitgestellten Gläser.

Jochen im legeren Bademantel schob noch etwas Holz in den Kamin und sofort wuchs die Flamme an und füllte den Raum mit einer wohligen Wärme.

„Ohh wie romantisch. Was habt ihr denn vor…..?“ stichelte Cristina nachdem sie sich von der ersten Überraschung erholt hatte, wurde aber direkt rot dabei.

„Wir wollten es euch nur nochmal ein bisschen gemütlich machen. Ihr seid ja leider nicht mehr lange bei uns.“ entgegnete Clara und benutzte dabei absichtlich die gleiche Tonlage wie ihre Schwester.

Dann nahm sie zwei Gläser Wein vom Tisch und reichte sie uns.

Im flackernden Licht des Feuers sah sie einfach atemberaubend aus.

Oder kam es mir nur so vor weil ich sie jetzt wollte?

Ich musste mich zusammenreißen um sie mir nicht direkt zu greifen, auf den Boden zu werfen und über sie herzufallen, nahm aber erst mal nur das Glas, damit wir alle anstoßen konnten.

Nachdem wir alle das erste Glas geleert hatten, machten wir es uns auf den Decken bequem und Clara schenkte erneut nach und nahm danach dicht neben mir Platz.

Ich konnte nicht umhin auf ihre Brüste zu starren und entdeckte, dass ihre Nippel bereits deutlich sichtbar empor ragten.

Es lag erneut eine knisternde Atmosphäre in der Luft und die kam diesmal nicht von dem prasselnden Flammen in dem Kamin vor uns.

Natürlich war es Clara die als erste die Initiative ergriff und den unteren Teil von Jochens Bademantel ein Stück zur Seite schob, sodass sein nackter Unterleib zum Vorschein kam.

Sofort griff sie zu und begann sein ruhendes Geschlechtsteil mit ihrer Hand zu stimulieren.

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