Unmoralische Verlobungsfeier

Eine Verlobung ist ein altmodisches Ritual, dachte ich, als meine Freundin Jenny mir erklärte, dass sie darin ein Festschreiben unserer Liebe sah. Nichts Großes, aber etwas Feierliches solle es werden, sagte sie. Nur ihr Vater, ihre Mutter war früh gestorben und meine Mutter, denn meinen Vater war leider vor 5 Jahren verstorben, sollten dabei sein. Aber etwas Feierlichkeit sollte schon sein, wie gesagt. Da sich unsere Eltern schon kannten und sie einander keine Abneigung hegten, sich sogar sympathisch waren, fanden sie die Idee mit einer kleinen Verlobungsfeier ganz amüsant. Schnell war ein Samstagabend im Sommer festgelegt, Jenny und ich hatten ein Menü zusammengestellt, Sekt und Kerzen für den feierlichen Teil waren da und pünktlich kamen meine Mutter und ich im Haus von Jennys Vater an.

Meine Mutter ist mit mir auch ohne meinen Vater ganz gut im Leben zu Recht gekommen und war, da sie schon als junges Mädchen gern Sport getrieben hatte auch bis heute diesem „Laster“ treu geblieben, sodass sie mit 44 Jahren die Mütter meiner Freunde in den Schatten stellte. Auch Jennys Vater war, so sagte sie immer, jederzeit vorzeigbar. Wir hatten es so verabredet, dass wir es uns nach dem Essen im großen Wohnzimmer des Hauses gemütlich machen und das kleine „Ritual“ der Verlobung mit dem gegenseitigen Aufstecken von zwei schmalen Ringen, zelebrieren, wollten. Der Wein, den wir zum Essen getrunken hatten und der Sekt, der gemischt als „Kir royal“ von Jennys Vater serviert wurde, an den sich beide Eltern als das Top Getränke ihrer Jugend erinnerten und der ihren Kindern durchaus schmeckte, hatte unsere Aufregung gedämpft und alle heiter entspannt. Nachdem wir uns Verlobungsringe gegenseitig auf den Ringfinger der linken Hand gesteckt hatten, nahm ich Jenny in den Arm und wir küssten uns tief und ohne Scheu vor unseren Eltern. „Das war alles?“, fragte Jennys Vater und zu meiner Mutter gewandt sagte er:

„Ich glaube wir sollten den Kindern nicht nur zeigen was wir früher getrunken haben, sondern wie früher solche Anlässe gefeiert wurden.“ „Das glaube ich auch“, hörte ich meine Mutter sagen. Sie stand auf, ging zu Jennys Vater, zog ihn lässig aus dem Sessel und beide gingen auf den flauschigen Teppich in der Mitte des Raumes. So wie wir uns vor wenigen Augenblicken geküsst hatten, küssten sich jetzt unsere Eltern. Jenny schlüpfte schnell zur Terrassentür, drückte einen Wandschalter und ich hörte wie sich die Rollladen schlossen und die beiden im Kerzenlicht standen. Jennys Vater schaute dankend zu seiner Tochter und mir und begann die Bluse meiner Mutter zu öffnen. Da es Sommer war und die Nächte lau hatte sie keine Wäsche unter der Bluse getragen, nur ein kleines Höschen unter ihrem Rock, das sie trug, als sie Jennys Vater auszog, bis dieser mit einem Slip bekleidet vor ihr stand. Sie küssten sich wieder und begannen sich gegenseitig restlos zu entkleiden. Verdutzt schaute ich Jenny an, sie flüsterte mir zu: “Lass sie mal machen.“

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Ein heisser Tag im Sommer

Es ist heiss heut, sehr heiss sogar. Ich liege nackt auf dem Sofa, die Türen und Fenster verrammelt sodass es ein wenig kühler bleibt in der Wohnung. Ich schaue fern, die Hand zwischen den Schenkel. Doch auch da kommt keine Stimmung auf. Es wird Abend, ich drehe die Rollläden hoch, gehe auf die Terrasse. Immer noch nackt. Ich biege mich über die Brüs-tung schaue auf die Strasse. Nichts ist los, keine Menschenseele. Mal sehen ob Agi, mein Nachbar da ist. Ich schaue hinüber, der Atem stockt, Agi sitzt im Lehnstuhl auf seiner Terrasse, nackt wie ich aber seinen Ständer in der Hand. Agi ist am wichsen, genüsslich, langsam. ich schaue ihm zu, er bemerkt mich nicht. Oder doch? War da ein verstohlener Blick? Mein Schwanz wächst in den Himmel, meine Eier ziehen an. Ich bin nicht Schwul. Aber dieser Anblick erregt. Agi streichelt seinen Körper, nicht nur den Schwanz. Er lässt sich zeit, knetet seine Eier. Die Finger wandern tiefer, spielen mit dem Loch, gehen zurück zum Schwanz. Wieder ein verstohlener Blick? Agi steht auf, sein Schwanz aufrecht, seine Eier prall. Er dreht sich um, geht in die Knie, ich sehe sein Arsch. Er verbreitet die Beine, ich sehe sein Loch, er geht in die Knie, fickt seinen Stuhl. Er dreht sich wieder um, setzt sich hin, seine Bewegungen werden schneller, sein Bauch hebt und senkt sich hoch und tief, sein Gesicht verzieht sich. Er spritz ab, seine Beine Zucken, sein Körper bäumt sich auf, eine, zwei Fontänen klatschen auf seinen Bauch, kleinere folgen. Mir sacken die Knie zusammen, ich spritze, stöhne auf, hat er es gehört? Ich gehe ins Bad, säubere mich. Es läutet, Agi steht an der Türe, grinst über alle vier Backen …….. „du schuldest mir was meinte er, irgendwann, nicht jetzt!“ Ich werde rot lade ihn zu einem Bier ein. Wie geht es weiter? Du kannst es lesen, schon bald! In einer anderen Sparte? Mal sehen!
Wir trinken das erste Bier, reden über die Arbeit. Wir trinken das zweite Bier, reden über Leute die uns ärgern. Wir trinken das dritte Bier reden über Sex.
Agi erzählt mir von seinem letzten Fick. Er hat die Dame in einem Chatroom kennen gelernt und gleich getroffen, ficken und tschüss. So ist das heute. Ich erzähle ihm von meinen Ferien auf Grand Canaria wo ich die geile Blondine am Strand unter den Augen von mindestens 10 Spannern gebumst habe. Ihr Mann stand daneben, hat gefilmt. Ob ich den Film habe wollte Agi wissen. Ja, ich habe ihn. Der Mann hat ihn mir nach den Ferien geschickt, das war Bedingung fürs Filmen und er hat sich daran gehalten. Er will ihn sehen, ich zögere. Ich schulde ihm etwas, meinte er. Die CD ist im Spieler, wir sehen uns den Film an. Agi ist begeistert, kommentiert den Film, er habe nicht gewusst dass ich ein so geiler ficker sei. Der Film ist klein, die Stimmung gross. Er hätte Lust auf einen guten Porno, ob ich einen habe. Ich habe, schmeisse ihn in den Player. Der Film ist gut, die Stimmung brodelt. Wir werden spitz, die Hosen beulen sich. Schade eigentlich den Film zu sehen ohne den Schwanz in den Händen zu halten, höre ich mich zu Agi sagen. Tue dir keinen zwang an, sagt Agi und streicht sich dabei über seine Beule. Ich bin wirklich am brodeln, überlege, soll ich die Hemmungen fallen lassen? Ich knete durch die Hose, Agi auch. Ach Scheisse, hör ich ihn sagen, er steht auf, schiebt seine Hosen nach unten. Der Schwanz springt raus steht aufrecht da, direkt neben mir. Er ist ein wenig gebogen nach oben, nicht besonders gross, aber geil. Die Vorhaut hat sich zurückgezogen, ein Tröpflein an der Eichel zieht einen langen Faden. Ich grins ihn an, er grinst zurück, setzt sich wieder neben mich, streicht genüsslich über seinen Schwanz. Meine Hosen fallen, das T-Shirt fliegt durch den Raum. Ich drücke Pause, stehe auf hole zwei neue Biere. Waagrecht steht mein Schwanz, die Eichel dunkelrot, verlangend. Ich bleibe vor Agi stehen, öffne die Biere, gebe ihm Gelegenheit meinen steifen Schwanz aus nächster Nähe zu sehen. Bewusst, unbewusst? Agi starrt ihn an, das gefällt mir. Doch ein wenig Schwul? Nur kurz der Gedanke, sofort wieder verworfen. Ich setzte mich hin, nehme ein Schluck Bier, bearbeite meinen Schwanz. Agi starrt immer noch darauf, ich auf seinen. Der Film läuft, keiner sieht hin. Soll ich ihn dir wixen fragt Agi. Ich bin baff, frage ob er schwul sei. Nee sagt er, wieder einmal ein bisschen Doktor spielen, so wie früher, das wäre doch geil. Ich bin offen, finde es im Moment auch geil, also lasse ich es zu, nehme die Hand von meinem Schwanz damit seine Platz findet. Er greift hinüber, nimmt in die Hand, streicht dar-über, geht mir an die Eier und wieder zurück zum Schwanz. Ich tue es ihm gleich, wichse sanft seinen Schwanz. Es fühlt sich gut an das erste mal einen Männerschwanz in der Hand zu halten. Meine Hand geht tiefer, knetet seine Eier. Er stöhnt auf, lässt meinen Schwanz gehen, schaut zu wie ich seinen bearbeite. Vorsaft rinnt über meine Hand. Agi bäumt sich auf, hebt sein Arsch, drückt sein Schwanz mir entgegen, er hat sich vergessen, sein Kopf schlägt hin und her. Fontänen klatschen auf seinen Bauch, das Zucken lässt nach, Samen läuft über meine Hand. Er beruhigt sich, greift nun wieder nach meinem Schwanz, er braucht nicht lang, ich explodiere, mein Schwanz zuckt, meine Hoden krampfen sich zusammen, ich lass es zu, spritze ab. Männerhände wichsen eben gut, sie wissen was sie tun. Die Entspannung ist angekommen, wir lachen, war geil. Säubern, anziehen, noch ein Bier. Wir verabreden uns mehr zusammen zu unternehmen, gemeinsam auf die Pirsch zu gehen, gemeinsam geile Weiber aufzureissen und zu vögeln. Eine spannende Zeit fängt an, wir freuen uns!
Wir trinken das erste Bier, reden über die Arbeit. Wir trinken das zweite Bier, reden über Leute die uns ärgern. Wir trinken das dritte Bier reden über Sex.

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