Ferien mit den Schwestern Teil 02

Nach dem Frühstück, machten wir uns auf den Weg nach Hamburg.

Die Stadt gefiel mir auf Anhieb.

Sie war zweifellos eine Weltstadt mit gelegentlich aufblitzendem mediterranem Flair, was ihr ausgesprochen gut stand.

Clara übernahm die Führung und führte ihre Schwester quer durch etliche Cafes und Shopping-Meilen, während wir beiden Männer geduldig hinterher trotteten.

Es dämmerte bereits, als wir endlich die Rückfahrt antraten.

Ich werde wohl nie verstehen, wieso Frauen sich mit Begeisterung Hunderte von Dingen anschauen können um dann trotzdem fast gar nichts davon zu kaufen….

Das Abendbrot nahmen wir dann wieder vor dem Ferienhäuschen ein und ich war froh endlich wieder an einem Fleck sitzen zu können.

Ich weiß nicht, ob es an den zwei Flaschen Wein lag, die wir dazu tranken, jedenfalls nervte mich Clara ständig mit neugierigen Fragen über mein Liebesleben.

“Ob ich eine Freundin habe oder vielleicht jemanden im Blick” usw.

Ich druckste nur herum und versuchte keine klaren Antworten zu geben.

Was sollte ich ihr auch sagen?

Das ich noch nie Sex mit einem Mädel hatte und mir stattdessen bestimmt drei bis viermal am Tag einen runter holte.

Solche Dinge bespricht man bestimmt nicht mit seinen Schwestern und außerdem ging das niemanden was an.

“Na welches Mädchen hält es denn schon mit unserem kleinen Bruder aus?” begann nun auch noch Cristina neckisch auf dem Thema herum zu reiten.

Für diese Bemerkung, kniff ich ihr an die Hüfte, denn ich wusste das sie dort sehr kitzelig war.

Cristina zuckte zusammen, als ob sie von einer Tarantel gestochen worden war und schlug anschließend nach mir.

Jochen erlöste mich dann schließlich aus dieser peinlichen Situation, indem er vorschlug, nachher die Sauna etwas anzuwerfen, damit wir uns von der Hamburg-Tour erholen konnten.

Clara war natürlich einverstanden, ich war froh das sie endlich über was anderes redeten, nur Cristina zierte sich etwas.

Doch nach meiner süffisanten Retourkutsche “Du schämst dich doch nicht etwa?”, willigte sie dann trotzig ein.

Der Saunaraum war nicht besonders groß.

Auf den zwei, sich gegenüberliegenden Holzbänken hatten höchstens jeweils zwei Personen Platz.

Aber sie war knackig warm und angenehm.

Ich saß gemeinsam mit Jochen auf der rechten Seite, während meine beiden Schwestern, es sich gegenüber bequem gemacht hatten.

Das war mir ganz recht so denn nun hatte ich eine klasse Aussicht auf die nackten Körper der Beiden und konnte aus nächster Nähe Vergleiche anstellen.

Die “Gesichtswertung” ging eindeutig an Cristina.

Sie war die hübschere der beiden Schwestern und ihr langes leicht gelocktes schwarzes Haar das bis zum Rücken reichte verliehen ihr das Prädikat “Rasseweib”

Dagegen wirkte Clara mit ihrer kürzeren, schlichteren Frisur doch eher altmodisch.

Trotzdem sah sie nun ohne ihre grässliche Brille im schummrigen Licht der Saunalampe schon wieder wesentlich besser aus.

Meine Blick wanderte langsam hinab und folgten ihren Schweißperlen die langsam den Hals hinab, über ihren Busen rollten.

Mir stockte der Atem.

Was für ein Anblick!

Obwohl Cristina auch nicht gerade wenig Holz vor der Hütte hatte, konnte sie mit ihrer älteren Schwester in Sachen Oberweite nicht ganz mithalten.

Clara hatte auch die größeren Brustwarzen, die nun auch schon etwas empor ragten.

Ob das an der Hitze lag?

Auch zwischen ihren Beinen gab es Unterschiede.

Cristina hatte anscheinend den ausgeprägteren Haarwuchs, den sie aber gut im Griff hatte.

Sie hatte sich die Haare in ihrem Schambereich zurechtgestutzt und ihre Beine waren komplett enthaart.

Clara war komplett rasiert.

Sie hatte auch das etwas schmalere Becken und die festeren Oberschenkel.

Cristina hatte zwar längere Beine, dafür war sie unten rum etwas stabiler gebaut, als ihre Schwester.

Ihre Oberschenkel waren kräftiger und ihr Hintern war auch größer und hatte die Form eines reifen Pfirsichs, während man Claras Hinterteil als knackig und fest bezeichnen konnte.

“Hey, was glotzt du denn so? So was macht man nicht!” riss mich Cristinas Stimme aus meinen angenehmen Gedanken.

Gleichzeitig spürte ich einen leichten Tritt gegen meinen Unterschenkel

“Wo soll ich denn sonst hinschauen?. Soll ich vielleicht die Decke anstarren?” versuchte ich mich aus der Affäre zu ziehen, wurde dabei aber trotzdem rot.

Ich warf Jochen einen hilfesuchenden Blick zu, doch der starrte nur mit einem verschmitzten Lächeln, Löcher in die Luft.

Obwohl er es sich nicht anmerken ließ, spürte ich das auch er die Aussicht, insbesondere die auf Cristina, genossen hatte und ihm gefiel was er da sah.

Dann waren die 15 Minuten Saunagang auch schon vorbei und wir gingen nacheinander duschen und kühlten uns im wahrsten Sinne des Wortes wieder ab.

Anschließend gingen wir schlafen, die anderen in ihren Zimmern und ich kuschelte mich in meinen Schlafsack auf der Veranda ein.

Diesmal war es nicht die nächtliche Kühle die mich aufweckte, sondern die merkwürdigen Geräusche die an mein Ohr drangen.

Ich brauchte ein paar Sekunden bis ich wieder einigermaßen wach war und lauschte dann in die dunkle Nacht hinaus.

Zuerst hörte es sich irgendwie grunzend und brummend an und ich vermutete, dass sich irgendwelche Tiere vor dem Haus herum trieben.

Doch dann wurden die Geräusche deutlicher und lauter.

Sie kamen aus dem Schlafzimmer von Clara und Jochen und eindeutig stöhnte dort jemand.

Sofort war ich hellwach.

Diese Art Geräusche kannte ich nur zu gut und sie zogen mich jedes Mal magisch an.

Vor Jahren war ich eines nachts zufällig am Schlafzimmer meiner Eltern vorbei gekommen und hatte dort diese merkwürdigen halb unterdrückten Geräusche gehört.

Sofort hatte ich den heftigen Drang verspürt, mehr hören zu müssen und hatte mich dicht an die Tür gestellt um möglichst viel mitzubekommen was da drin vor sich ging.

Fast automatisch war meine Hand in meine Schlafanzughose gewandert und hatte angefangen, meinen schnell steifer werdenden Schwanz zu wichsen.

Die eindeutigen Laute die ich dabei hörte, hatten meine Phantasie beflügelt und mir einen sehr geilen Orgasmus beschert.

Danach hatte ich es eine zeitlang geradezu darauf angelegt, meine Eltern beim Liebesspiel belauschen zu können und war nachts des öfteren in der Nähe ihres Schlafzimmers herum geschlichen um ja nicht zu verpassen wenn sie wieder Sex hatten.

Dieses Gefühl an etwas geheimen und intimen, heimlich teilhaben zu können, hatte sich regelrecht zu einer Sucht entwickelt und mehr als einmal war ich dabei von Cristina ertappt worden.

Einmal sogar wie ich mit herunter gelassener Hose an der Tür meiner Eltern stand.

Glücklicherweise hatte sie mich nur von hinten gesehen und im halbdunkel anscheinend nicht erkannt was ich da trieb.

Ich hatte ihr eine haarsträubende Geschichte aufgetischt und so getan als ob ich Schlafwandeln würde und nicht wüsste wo ich mich befinde.

Ich hatte ihr angesehen, dass sie mir die Story nicht so ganz abnahm, aber trotzdem hatte sie meinen Eltern nichts davon erzählt, mit Ausnahme von ein paar zweideutigen Bemerkungen am Frühstückstisch, die sie sich wohl nicht verkneifen konnte.

Später war sie dann ausgezogen und ich hatte nachts freie Bahn gehabt, doch schließlich war mein Interesse irgendwann erloschen, denn meine Eltern trieben es höchstens drei bis viermal im Monat miteinander und das auch noch zu völlig verschiedenen Zeitpunkten und ich war es schließlich leid, nachts darauf zu warten.

Nun bot sich eine neue Gelegenheit und Clara, die ja schon sehr früh bei uns ausgezogen war, hatte ich noch nie belauschen können.

Ich stieg langsam aus dem Schlafsack und schlich barfuss und auf Zehenspitzen die Veranda entlang.

Das Schlafzimmerfenster der beiden befand sich um die Ecke, an der rechten Außenseite des Häuschens.

Je näher ich kam desto lauter und deutlicher wurde es, denn das Fenster war geöffnet und anscheinend hatten die beiden vergessen das ich draußen, an der Vorderseite des Hauses schlief.

Hauptsächlich war meine Schwester zu hören, die anscheinend Spaß hatte und das auch mit ständigen “oh, oh , oh , ohhja ” Rufen zu Ausdruck brachte.

Nur zu gern hätte ich einen Blick ins Zimmer riskiert um zu sehen, was die beiden da gerade trieben, doch das wagte ich mich nicht.

Zumal im Zimmer auch noch die Nachttischlampe brannte und ich deswegen vermutlich sofort entdeckt worden wäre.

So lies ich mich direkt neben dem Fenster auf den Boden nieder und begann auch gleich wild und lautlos meinen Schwanz zu wichsen.

“Ja, ja komm, fick mich durch. Ich komme gleich.” hörte ich meine Schwester atemlos keuchen und sofort begann das anscheinend schon betagte Bettgestell ihres Bettes schneller zu quietschen und ächzte bedenklich.

“Ich komme auch gleich” dachte ich schelmisch, denn das hier war weit ergiebiger als alles was ich zuhause bei meinen Eltern zu hören bekam, wo fast nie jemand dabei gesprochen hatte.

Auch Jochens langgezogenes tiefes Stöhnen war nun zu hören, während ich nun zum Endspurt ansetzte und dabei krampfhaft versuchte möglichst leise zu sein.

Clara kam als Erste mit kurzen heftigen Atemstößen die in einen spitzen Schrei mündeten.

Das war eindeutig zu viel für mich und meinen Schwanz, ich öffnete den Mund und stieß einen lautlosen Schrei aus, während ich abspritzte.

“Mann, war das geil” freute ich mich innerlich und wartete bis sich die beiden wieder beruhigt hatten.

Ich wollte mich gerade wieder auf den Rückweg in meinen warmen Schlafsack machen, denn nun bemerkte ich auch die nächtliche Frische und begann zu frieren, als ich plötzlich Jochen hörte. “Du bist aber heute besonders scharf, Kleines?

Gibt’s dafür einen besonderen Grund”?

“Was meinst du”? fragte Clara immer noch hörbar außer Atem.

“Könnte es vielleicht sein, dass es etwas mit unserem Besuch zu tun hat, besonders dem Besuch deines Bruders?! ” antwortete Jochen direkt mit einer Gegenfrage.

Meine Muskeln spannten sich unwillkürlich an.

Jetzt wurde es richtig interessant.

Ich wartete gespannt auf die Antwort meiner Schwester, doch leider vergeblich.

Stattdessen redete Jochen munter weiter.

“Ich kann verstehen, dass du in ihn vernarrt bist. Er hat sich mit Sicherheit zu einem stattlichen jungen Mann entwickelt, seit du ihn das letzte Mal gesehen hast.

Da kann man schon mal auf erotische Gedanken kommen.

Auch wenn es der eigene Bruder ist.!”

Zunächst antwortete Clara wieder nicht darauf, doch dann brach sie endlich ihr Schweigen.

“Und wenn es so wäre, würde es dich stören? ”

“Nein” hörte ich Jochen flüstern und ein Schauer durchströmte meinen Körper.

Als ob sie darauf gewartet hatte, begann meine Schwester gleich mit einem gesellschaftskritischen Vortrag.

“All die Konventionen und Verhaltensregeln werden uns doch von dieser Gesellschaft eingetrichtert.

Sie bestimmt was anständig ist und was pervers.

Warum sollen zwei Menschen die sich anziehend finden keinen Sex haben. Selbst wenn sie miteinander verwandt sind?

Freie Liebe für freie Menschen! ”

“Ich sehe das ja auch so” Jochens Stimme versuchte eindeutig eine beruhigende Wirkung auf meine Schwester auszuüben.

“Aber was wird dein Bruder darüber denken?

So wie es aussieht, hatte er bis jetzt noch keinen Sex und dann gleich mit der großen Schwester,…das könnte problematisch werden! ”

Wieder folgte eine längere schweigsame Pause.

“Ja, du hast recht” hörte ich schließlich Claras Stimme, die nun wieder deutlich gedämpfter und auch irgendwie traurig klang.

Ich hatte genug gehört.

Ziemlich verwirrt schlich ich leise zurück an meine Schlafstätte und schlüpfte in den Schlafsack.

Es dauerte eine halbe Ewigkeit bis ich schließlich einschlief, denn Tausende von Gedanken rasten durch meinen Kopf.

Hatte ich mich auch nicht verhört?

Hatte meine Schwester tatsächlich über Sex mit mir, ihrem kleinen Bruder gesprochen?

Darüber hatte ich mir noch nie Gedanken gemacht, geschweige denn, es in Erwägung gezogen.

Manchmal wenn ich zuhause wichste, dann stellte ich mir vor, Cristina würde nackt neben mir liegen und ich würde sie begrabschen und befummeln während ich mir einen runter holte.

Das machte mich immer tierisch an und ich spritze dann immer relativ schnell ab.

Aber an Clara hatte ich dabei noch nie gedacht, was aber vermutlich daran lag das sie sehr schnell ausgezogen war und ich sie danach nur noch selten zu Gesicht bekam, während ich Cristina ja täglich sah.

Nun, dass würde sich ab heute ganz bestimmt ändern.

Schließlich fiel ich dann doch in einen tiefen Schlaf voller verwirrender Träume!

3. Tag

Als mich Clara am nächsten Morgen weckte, träumte ich gerade, dass sie von mehreren Männern gefickt wurde, während ich daneben saß und mich wichste.

Deswegen brauchte ich auch ein paar Minuten bis ich realisierte, dass ich mich nicht mehr in meinem versauten Traum befand und das meine Schwester, die sich da nackt über mich beugte, mich nur zum schwimmen abholen wollte.

Langsam wachte ich auf und erinnerte mich was ich da letzte Nacht mit angehört hatte und plötzlich wurde mir ziemlich mulmig.

Der Gedanke an Clara und an das was anscheinend möglich war, machte mich einerseits so geil, dass sich meine ohnehin schon aufgerichtete Wasserlatte, im Schlafsack noch weiter versteifte.

Andererseits bekam ich es auch ein wenig mit der Angst zu tun und deshalb gab ich meiner Schwester diesmal einen Korb und behauptete ,ich fühlte mich unwohl und würde deshalb, heute das morgendliche Schwimmen ausfallen lassen.

Clara wirkte etwas enttäuscht, strich mir dann aber mitfühlend durchs Haar und machte sich allein auf den Weg an Meer.

Ich schaute ihr nach, wie sie nackt den schmalen Weg hinunter stiefelte.

Mhhh….ihre Rückseite war wirklich ein leckerer Anblick.

Ich musste verrückt sein, wenn ich mir das entgehen lies.

Trotzdem machte ich keine Anstalten ihr zu folgen, sondern ging stattdessen unter die Dusche.

Da Sonntag war und nichts besonderes anlag, beschlossen wir einen gemütlichen Tag am Meer zu verbringen.

Am Nachmittag, so erfuhren wir beim Frühstück, hatte sich Besuch angesagt.

Als ich eine Dreiviertelstunde später an den Strand hinunter ging, war Cristina schon dort.

Sie hatte sich das Oberteil ihres Bikinis abgestreift und sonnte sich auf ihrem großen Badetuch.

Ich betrachtete fasziniert ihre von der Sonnencreme glänzenden Brüste.

“Oh Mann” dachte ich ” man hat es echt nicht leicht wenn man zwei ältere Schwestern hat”.

Schließlich riss ich meine Augen von ihr los und breitete mein Handtuch gleich neben ihr aus.

Dann stürmte ich erst mal ins Wasser und schwamm ziemlich weit hinaus denn das Meer war herrlich frisch und außerdem brauchte ich anscheinend etwas um mich abzureagieren.

Als ich dann nach einer Weile wieder bei meinem Handtuch war, lag Cristina immer noch dösend auf dem Rücken.

Ich konnte nicht widerstehen und schüttelte mich über ihr aus, um sie nass zu machen.

Mit einem zickigen “hey lass den Blödsinn” schreckte sie hoch.

“Hier, reib mir lieber den Rücken ein” mit diesen Worten hielt sie mir ihre Sonnencreme vor die Nase und drehte sich auf den Bauch.

Nun da bedauerlicherweise ihre blanken Möpse aus meinem Blickfeld verschwunden waren, hatte ich keinen Grund mehr sie anzustarren und begann etwas lustlos ihren Rücken einzucremen.

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Ferien mit den Schwestern Teil 01

Prolog

Drei Wochen war es jetzt her, dass ich meinen 18. Geburtstag gefeiert habe.

Ich hatte immer noch Schulferien und der Spätsommer neigte sich langsam seinem Ende entgegen.

Es war eine Zeit in der mir einiges durch den Kopf ging und ich nicht genau wusste, woran ich war und was ich eigentlich genau wollte.

Meine Eltern fuhren wie eigentlich jedes Jahr zum Camping-Urlaub nach Holland, doch darauf hatte ich in diesem Jahr nun überhaupt keine Lust.

Andererseits hatte ich auch keinen Bock, meine letzten Ferienwochen alleine zu verbringen.

Deshalb hatte ich auch schließlich die Einladung meiner ältesten Schwester Clara angenommen, sie und ihren Lebensgefährten in ihrem Häuschen im Norden zu besuchen.

Eigentlich hatte Clara hauptsächlich meine andere Schwester Cristina eingeladen, doch als sie hörte das ich in diesem Jahr nicht mit meinen Eltern fahren würde, lud sie mich ebenfalls ein.

Nun packte ich meine Sachen zusammen, hatte gerade geduscht und stand nackt vor dem Spiegel.

Hmm eigentlich sah ich ja ganz fesch aus.

Ich hatte ein hübsches freundliches Gesicht, war schlank und hatte obwohl ich öfters das Fußballtraining schwänzte eine sportliche Figur.

Mein Schwanz war ebenfalls überdurchschnittlich ausgefallen und im Vergleich zu den meisten anderen in meinem Alter doch recht stattlich.

Trotzdem hatte ich noch keinen richtigen Sex mit einem Mädel, geschweige denn eine feste Freundin, während die meisten in meinem Alter schon so etwas wie Beziehungen mit Mädchen und wenn man ihren Ausführungen glauben schenkte, ständig Sex hatten.

Ich hatte mir schon häufiger Gedanken darüber gemacht woran das liegen könnte, aber war zu keinem vernünftigen Ergebnis gekommen.

Einer meiner Freunde den ich von meinen Grübeleien erzählt hatte, meinte es würde daran liegen das ich mit zwei älteren Schwestern aufgewachsen sei und nun erst mal die Nase voll vom Zusammenleben mit Frauen hätte.

“Das mag sein” hatte ich mir gedacht, aber dann könnte ich doch trotzdem ab und zu mal Sex mit Mädels haben.

Doch bis auf ein paar Fummeleien war da kaum etwas gewesen.

Auf einer Party hatte ich ein bisschen mit Tanja rumgemacht, einem etwas drallen und nicht besonders hellem Mädel aus meiner Schule.

Normalerweise hätte ich sie nicht einmal mit der Kneifzange angefasst, doch ab einem bestimmten Alkoholpegel relativiert sich alles…..

Während sich die anderen Pärchen irgendwo hin zurückgezogen hatten, knutschten wir auf der Couch rum und schließlich schien der Zeitpunkt gekommen zu sein es endlich zu tun.

Doch es war mehr wie eine ungestüme Rangelei und noch bevor ich ihr das Höschen ausziehen konnte, hatte sie so heftig an meinem steifen Schwanz herum gezerrt, dass er schließlich abspritzte und sie anschließend kichernd im Bad verschwand.

Nun vielleicht auch besser so.

Ansonsten hätte ich mich höchstwahrscheinlich zum Gespött bei meinen Freunden gemacht und ich wäre sie womöglich nicht mehr los geworden.

Diese Gedanken spukten mir durch den Kopf, als plötzlich Cristina in meinem Zimmer auftauchte.

“Bist du endlich…..oh” stockte sie, als sie mich nackt vor dem Spiegel stehen sah.

Mir fiel ein, das ich vergessen hatte die Tür zu schließen aber ich musste mich erst daran gewöhnen das meine vier Jahre ältere Schwester wieder zuhause wohnte.

Vor mehr als zwei Jahren war sie mit ihrem Dauerfreund, den sie praktisch schon seit dem Sandkasten kannte, zusammengezogen und dann war plötzlich alles den Bach herunter gegangen.

Nun wohnte sie seit einem halben Jahr wieder im elterlichen Haus.

“Was machst du denn da” versuchte sie den Moment zu kompensieren, machte allerdings keine Anstalten wieder zu gehen.

Mir machte das nichts aus.

Wenn man zwei ältere Schwestern hat, dann passiert so was häufiger und ich war zum Glück in keiner peinlichen Situation.

Davon hatte es in der Vergangenheit auch einige gegeben.

Da ich ziemlich häufig onanierte, war es mehr als einmal vorgekommen, dass ich dabei ertappt wurde, meistens von Cristina.

Mir war sogar zeitweise der Verdacht gekommen, sie würde es darauf anlegen und war froh als sie endlich ausgezogen war.

Nun war sie wieder daheim und ich musste mich wieder vorsehen.

” Ich bin gleich fertig” antwortete ich ihr ohne mich umzudrehen, was auch wegen des Spiegels gar nicht nötig war.

” Wenn du weiter so trödelst, dann verpassen wir noch unseren Zug” Ihr Stimme hörte sich leicht erregt an.

Ich schaute mir durch den Spiegel ihr leicht errötetes Gesicht an um herauszufinden ob diese Erregung wegen des Zeitdrucks oder durch meinen nackten Körper versucht wurde.

Da ich ein optimistisch denkender Mensch bin, kam ich zu dem Schluss das es letzteres sein musste und drehte mich lässig zu ihr herum und meinte nur mit gespielter Gelassenheit:

” Ja, ja ich bin ja gleich soweit”

Sie schaute mir noch eine zeitlang zu wie ich mich anzog, drehte sich dann plötzlich ruckartig herum und verlies mein Zimmer.

Meine Schwester hatte sich seit der Trennung von ihrem Freund merklich verändert.

Sie war früher recht lebenslustig und extrovertiert gewesen.

Hatte Spaß daran sich sexy zu kleiden und die Männer verrückt zu machen.

Vor knapp einem Jahr, war sie mir einmal zufällig in einer Disco über den Weg gelaufen.

Sie trug einen Mini und ein viel zu knappes Top, dass bei ihrer Größe von 1,81m geradezu winzig wirkte.

Ich konnte mich erinnern, dass mich dieser Anblick dermaßen erregt hatte, dass ich die nächste Toilette aufsuchen musste, um wie wild zu wichsen.

Doch nach ihrer Trennung hatte sich das alles geändert.

Sie achtete nicht mehr auf ihr Äußeres und ging nur noch sehr selten aus.

Nun das wird schon wieder werden, dachte ich und sah zu das ich fertig wurde, bevor meine Schwester wirklich Stress machte.

Natürlich waren wir überpünktlich am Bahnhof und erreichten ohne Probleme den Zug.

Die anschließende Zugfahrt verlief ziemlich langweilig und wir verbrachten die meiste Zeit dösend oder schlafend.

1. Tag

Etwa fünf Stunden später, es war bereits Nachmittag trafen wir am Hamburger Hauptbahnhof an, wo uns Clara mit ihrem Lebensgefährten Jochen freudig begrüßte.

Nun, da ich meine beiden Schwestern wieder beisammen sah, fiel mir erneut auf wie unterschiedlich beide doch waren.

Clara, 3,5 Jahre älter als ihre Schwester hatte schon immer ein Faible für das alternative und ursprüngliche gehabt.

Einer meiner Freunde hatte sie immer als “Öko-Tante” bezeichnet.

Modische Klamotten oder Schminke waren ihr ein Gräuel , “Lug und Trug” wie sie immer zu sagen pflegte.

Daran hatte sich auch in den letzten 1,5 Jahren, seit ich sie das letzte Mal gesehen hatte nichts geändert, wie ich feststellen musste.

Ihre Haare waren nun etwas kürzer und reichten ihr kaum bis zur Schulter.

Außerdem trug sie wieder einmal eine Brille mit einem ziemlich altmodischen Gestell.

Ihre ultra grüne Einstellung hatte schon früh zu Konfrontationen mit unseren Eltern geführt.

Sie war dann auch mit 19 ausgezogen, zunächst einmal in eine WG und später hier in den Norden, wo sie schließlich Jochen kennen gelernt hatte.

Er war wesentlich älter als sie.

Mama und Cristina hatten sich mal das Maul darüber zerissen und gelästert, dass sich meine Schwester einen Vierzigjährigen ausgesucht hatte.

Doch Jochen sah keineswegs so steinalt aus, wie von den Lästermäulern dargestellt.

Er wirkte noch ziemlich fit für sein Alter.

Cristina hatte auch im Gegensatz zu ihrer älteren Schwester, stets darauf geachtet hübsch auszusehen und ihr Kleiderschrank platzte förmlich aus allen Nähten.

Ihre langen schwarzen und leicht gelockten Haare reichten bis zu ihrem Rücken und sie war auch eindeutig die hübschere von beiden.

Schließlich war auch wesentlich pflegeleichter und sanftmütiger vom Charakter her, konnte allerdings auch öfters mal genau wie Clara explodieren.

Obwohl die beiden Schwestern eigentlich völlig verschieden waren, hatten sie sich schon immer gut verstanden und mich als Nesthäkchen mochten natürlich beide gerne.

Nachdem wir unser Gepäck in Jochens uralten Ford deponiert hatten fuhren wir auch gleich los und erreichten nach ca. 1 Stunde Fahrzeit eine flache und dünn besiedelte Dünenlandschaft direkt an der Nordsee.

Das Häuschen in dem die beiden wohnten stand einsam auf einer kleinen Anhöhe.

Es war das einzige im Umkreis von einem Kilometer.

Ich betrachtete die Gegend und seufzte innerlich.

Es kam mir so vor als ob sich hier Hase und Igel gute Nacht sagten und ich stellte mich schon mal auf ruhige neun Tage ein, denn ich konnte mir nicht vorstellen das hier irgendetwas los war oder es hier in der Gegend so etwas wie ein Nachtleben gab.

Doch da sollte ich mich grundlegend täuschen wie sich bald herausstellen sollte.

Das schnuckelige Holzhäuschen war ein ehemaliges Ferienhaus, dass meine Schwester und Jochen günstig erworben und kurzerhand zu ihrem Wohndomizil umfunktioniert hatten.

Bis zum Meer waren es keine hundert Meter wie ich zufrieden feststellte.

Na wenigstens konnte man hier so oft schwimmen gehen wie man wollte und brauchte sich keine Sorgen zu machen einen freien Platz zu finden.

Die Unterbringung meiner Schwester und von mir gestaltete sich allerdings etwas schwierig, denn es war angedacht, dass wir beide zusammen im Gästezimmer übernachten sollten, worauf hin Cristina zunächst heftig protestierte.

Also entschloss ich mich, mit Matratze und Decke auf der überdachten Veranda an der Vorderseite des Häuschens mein Lager aufzuschlagen.

Der Gedanke unter den Sternen zu schlafen und dabei Meeresluft zu tanken hatte etwas abenteuerliches und außerdem gab meine Schwester so Ruhe.

Danach zeigte uns Jochen das haus.

Die beiden hatten es sich wirklich schön umgebaut und eingerichtet.

Das große Wohnzimmer hatte sogar einen Kamin, der aber wahrscheinlich auch unentbehrlich für die kalten Wintermonate war.

Außerdem gab es noch ein Schlaf und ein Gästezimmer sowie die Küche und ein Badezimmer.

An der Hinterseite hatte Jochen sogar eine kleine Sauna eingebaut, zweifellos extra für Clara die ein ausgesprochener Sauna und FKK-Fan war.

Als schließlich die Sonne langsam unterging, gab es ein ausgiebiges Abendbrot vor dem Haus mit anschließendem Schwatzen und Klönen.

Die beiden Schwestern hatten sich dann naturgemäß eine Menge zu erzählen und machten einen sehr langen Strandspaziergang.

Jochen und ich schlugen uns die Zeit derweil mit Schachspielen tot, bis wir schließlich alle schlafen gingen.

2. Tag

Die Nacht war doch unerwartet frisch gewesen, trotz Decke.

Trotzdem hatte ich wacker durchgehalten und war immer wieder eingeschlafen.

Am frühen Morgen wurde ich dann aber durch Schritte in meiner Nähe geweckt.

Langsam öffnete ich die Augen und sah Clara splitternackt die Veranda hinab gehen.

Sofort war ich hellwach, denn diesen Anblick hatte ich nicht erwartet.

Clara, die eigentlich schon auf dem Weg in Richtung Strand war, bemerke mein Aufwachen, änderte ihre Richtung und kam auf mich zu.

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