Die Freundin meiner Tochter

Es war der 28. September letzten Jahres und ich hatte mich schon sehr auf die Geburtstagsfeier meiner Tochter gefreut. Denn jetzt war sie volljährig und mächtig stolz darauf. Die Fete wurde von langer Hand geplant, denn die sollte sie nie mehr vergessen. Schließlich ist so ein 18. Geburtstag ja etwas ganz besonderes. Etliche Einkäufe wurden getätigt, denn es hatten sich fast 60 Jungs und Mädels zu dieser Party angemeldet. Schon am Geburtstag war meine Tochter mächtig nervös, doch wir schafften es noch irgendwie mit den Vorbereitungen fertig zu werden. Punktgenau um 19 Uhr kamen die Gäste gut gelaunt bei uns an. Mir war sofort ein junges Mädel aufgefallen, wohl eine gute Freundin meiner Tochter Steffi. Ihr Name war Sabrina. Wieso kannte ich sie noch nicht, war mein erster Gedanke.

Sabrina hatte lange blonde Haare, die sie an diesem Abend offen trug und ein verdammt enges, sexy Kleid an. Durch dieses heiße Kleid konnte man genau ihre noch sehr zarten Kurven erkennen. Ich dachte mir aber die ganze Zeit, denk nicht einmal daran, es ist die Freundin deiner Tochter. Zu fortgeschrittener Stunde waren schon alle sehr angeheitert. Der Sekt schmeckte wohl zu gut. Auch Sabrina war bester Laune und tanzte sehr viel mit mir. Ich genoss es ihre zarten Hüften zu berühren und mir dabei vorzustellen, wie ich ihr noch näher kommen würde. Nach weiteren drei Stunden waren die meisten Gäste gegangen und es waren nur noch ein paar einzelne da. Meine Tochter war ziemlich geschafft und verabschiedete sich ins Bett, sie hatte wohl etwas zu viel Sekt getrunken.

Ich war mit den verbliebenen Gästen allein und alle gingen nach und nach. Zum Schluss waren nur noch Sabrina und ich da und wir unterhielten uns. Dabei bemerkte ich schon, dass die Stimmung zwischen uns sehr heiß war. Aber ich hätte ja nie gedacht, dass auch Sabrina reges Interesse an mir zeigt. Sie kam mir immer näher und streichelte meine Oberschenkel. Da musste ich mich schon sehr zusammen reißen, dass ich nicht sofort einen harten kriege. Doch irgendwann wollte Sabrina immer mehr und ich schaltete total ab, denn ich war ja nun auch schon 39 und noch einmal so ein junges Luder zu ficken, das war schon ein sehr heißer Gedanke. Ganz langsam schmiegte sie ihren Körper an mich und ich konnte ihre zarten Titten ganz nah an meinem Körper spüren.

Sie setzte sie sich auf meinen Schoß und mein Schwanz machte was er wollte. Er stand schon in der Jeans wie eine Eins. Aber Sabrina ließ sich nicht davon abbringen und fing jetzt an meinen Reißverschluss zu öffnen. Sofort kam mein bestes Stück zum Vorschein und Sabrina machte sich an meinem Schwanz zu schaffen. So tief schob ich ihr meine dicke Ficklatte rein und sie knetete noch meine dicken Eier. Ich raunte und stöhnte gleichzeitig, dann nahm ich ihre kleinen Brüste in meine Hände und saugte ihr an den Nippeln. Auch Sabrina wurde immer schärfer, sie fing ebenfalls an leise zu stöhnen. Dann nahm ich Sabrina und setze sie vor mich auf das Sofa. Noch einmal fickte ich sie mit meinem Penis in ihren Mund und sie genoss es sichtlich.

Dann zog ich ihr Kleid nach oben und machte mich daran ihre weibliche Scham zu verwöhnen. Diese kleine, enge Fotze war extrem geil und eng, und vor allem sehr feucht. Langsam öffnete ich ihre Muschi und schob ihr tief meine Zunge herein, denn ich wollte sie jetzt richtig geil schmecken. Der Saft der Lust lief in meinen Mund und Sabrina hauchte mir lustvoll zu, dass sie mich gerne reiten würde. Also setzte ich mich hin und nahm sie in der Reiter Stellung auf meinen Schwanz. Zuerst führte sie ihn ganz vorsichtig ein, eh sie anfing ihn richtig wild zu reiten. Immer tiefer rutschte mein dicker Kolben in ihre Muschi und ich wollte sie immer fester bumsen. Da sie mich ja ritt konnte ich ihr wunderbar an Ihren steifen Nippeln saugen. Das genoss ich total, und mein Schwanz war jetzt schon kurz vorm platzen.

Noch einmal fickte sie mich extrem hart, meine Eier klatschten immer wieder gegen ihren prallen Arsch und fingerte auch noch ihre Rosette. Dann nahm ich sie von meinem Schoss und legte sie in der Doggy Stellung auf das Sofa. Ihre enge Anale Öffnung spreizte ich ganz weit und machte sie noch einmal mit etwas Gleitgel feucht, bevor ich dann in sie eindrang. Meine Hiebe in ihren Arsch waren sehr fest. Sie schrie richtig laut, denn mein Schwanz war auch nicht der kleinste. Aber ich ließ mich nicht abbringen und fickte Sabrina richtig hart in ihren engen Arsch. Das machte sie richtig geil und auf einmal spritzte ihr Muschisaft aus ihrer Fotze. Wow, da konnte auch ich nichts mehr ändern und wichste ihr mein Sperma auf ihren geilen Hintern. Dieser Anblick war der Knaller. Ich hatte die Freundin meiner Tochter gefickt und habe es nicht eine Sekunde bereut!

Quelle: http://www.heisse-geschichten.com/die-freundin-meiner-tochter-verfuehrt/

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Ein ganz normaler Freitag im Buero?

In ihrem modern eingerichteten Büro
lehnte sich Jasmin über den Zeichentisch. Die junge Frau arbeitete
noch an einem Dokument für einen neuen Auftrag und wollte fertig
werden, bevor sie in zwei Stunden nach Hause fahren würde. Es war
ein Freitagnachmittag und alle anderen Kollegen hatten für diese
Woche schon Schluss gemacht.
Ihr knackiger runder Hintern war in einen ziemlich kurzen schwarzen
Rock gezwängt. Sie trug eigentlich meist nur kurze Sachen, denn es
war Sommer und warm draußen und Jasmin konnte es sich leisten,
körperbetonte Kleidung zu tragen. Mit ihrem jungen, festen
Mädchenkörper brauchte sie sich vor keinem Modell zu verstecken.
Angefangen von ihren Füßen, die mit durchscheinend-weiß lackierten
Fußnägeln in einem Paar hochhackiger Riemchensandalen steckten, über
ihre langen, sanft gebräunten rasierten Beine, ihre wohl geformten
Hüften und den Pfirsichhintern, den sie einladend nach hinten
streckte, während sie am Tisch arbeitete; ihre runden, vollen
Brüste, deren Nippel sich sogar durch den BH in dem knappen weißen
Oberteil, das sie trug abzeichneten, bis hin zu ihrem wunderbaren
Gesicht: Ihre braunen Augen, ihr Stupsnäschen und ihr ungeschminkter
Kussmund wurden von ihren langen dunklen Haaren eingerahmt und
brachten die meisten Männer, die sie kannten, um den Verstand,
selbst wenn sie wie heute ihre Haare streng zu einem dicken Zopf
zusammen gebunden hatte.
Sie war ganz in ihre Arbeit versunken und hörte deshalb nicht, wie
die Tür zu ihrem Büro geöffnet wurde.
Langsam schlich sich eine Person von hinten an sie heran und hielt
dabei kurz inne um den unglaublichen Anblick zu genießen, der sich
ihm bot. Der hübsche kleine Hintern, den Jasmin ihm da hinhielt,
wackelte leicht hin und her als sie etwas auf ihrem Dokument weg
radieren musste und wenn sie sich nur weit genug vorlehnte, dann
konnte man fast die unteren Säume ihres kostbaren schwarzen
Unterhöschens sehen, das sie unter dem Rock trug.
Plötzlich wurde Jasmin gleichzeitig an beiden Handgelenken gepackt.
Der Fremde presste ihre Hände vor ihr auf den Tisch und stand ganz
dicht hinter ihr, sodass sie sich nicht mehr bewegen konnte. Er
hielt jetzt mit der linken Hand ihre beiden Handgelenke zusammen und
griff mit der nun freien rechten Hand zwischen ihre Beine. Ehe
Jasmin auch nur verstanden hatte, was passiert, machte es „Ratsch“
und ihr Höschen fiel in Fetzen zu Boden.
Sie versuchte sich um zudrehen, aber als der Fremde das bemerkte,
nahm er ihren Zopf in die Hand, zog daran und knurrte: „Hör zu,
kleine Schlampe! Ab jetzt machst du nur noch, was ich dir sage,
sonst bist du fällig, kapiert?!“
Ihre Kopfhaut schmerzte und sie brachte nur ein Wimmern als Antwort
heraus. Plötzlich spürte sie etwas Warmes, Feuchtes am Eingang ihrer
engen Muschi. Der Mann hinter ihr lehnte sich vor und flüsterte in
ihr Ohr: „Jetzt wird gefickt, meine kleine junge Schlampe!“
Mit diesen Worten rammte er sein mächtiges, zum Glück noch nicht
völlig erigiertes Glied mit einem Mal bis zum Anschlag in ihr
strammes Vorderloch. Ein überraschtes Keuchen entfuhr ihren Lippen
und ihre erschrockenen Augen weiteten sich. Der Unbekannte zog
seinen mächtigen Schwanz fast wieder ganz aus ihr heraus und für
einen kurzen Moment hoffte Jasmin, es sei vorbei – doch es hatte
gerade erst angefangen. Er stieß wieder zu und wieder, seine Waffe
war mittlerweile zu beängstigenden Maßen angeschwollen, langsam
verfiel er in einen gleichmäßigeren Rhythmus. Jasmin war hilflos. –
sie spürte immer wieder, wie der Fremde tief in sie eindrang und
konnte nichts dagegen machen. Eine Träne ran aus ihrem einen Auge
und lief ihre Wange hinab. Der Mann hinter ihr fickte sie immer
härter und immer schneller. Während seine Eier gegen ihre zu fast
schon Kirschkerngröße angeschwollene Klitoris klatschten, zog er an
ihrem Zopf und keuchte ihr lustvoll ins Ohr: „Na, gefällt`s dir? Ich
werde dich bumsen und keiner kann dir helfen… Oh ja, deine kleine
nasse Jungmädchenfotze ist so schön eng. Du wurdest wohl noch nicht
oft so richtig schön ran genommen, was?! Aber mach dir keine Sorgen,
das erledige ich jetzt schon…“
Jasmin war geschockt. So etwas hatte keiner der Männer, mit denen
sie bisher zusammen gewesen war, je zu ihr gesagt. Auf einmal
realisierte sie, was gerade mit ihr passierte und sie jammerte
leise: „Bitte, hören Sie auf. Ich mache alles, was Sie wollen, aber
bitte hören Sie auf. Ich werde auch niemandem etwas sagen und ich
werde auch nicht schreien.“
Der Mann wurde langsamer in seinen Stoßbewegungen und Jasmin
schöpfte neuen Mut als er seinen riesigen Penis aus ihr herauszog.
Er ließ ihre Handgelenke los, packte sie an den Schultern und drehte
sie ruckartig herum. Jetzt war ihr von den verlaufenen Tränen
verschmiertes Gesicht nur noch wenige Zentimeter von seinem
verschwitzten Gesicht entfernt und er sah ihr tief in die
dunkelbraunen Augen. Ein hämisches Grinsen umspielte seine Lippen.
„Du machst also alles, was ich will?!“
Sie schluckte und stammelte: „Bitte lassen Sie mich gehen. Dann
können Sie alles haben was Sie wollen. Meinen Laptop, mein Geld…“
„Ich will aber kein Geld“, unterbrach er sie. „Was wollen Sie dann?“
„Ich will, dass du ihn lutschst. Jetzt.“
Jasmins Augen wurden glasig als sie verstand, was er meinte, aber
sie hatte keine Wahl. Sie war ihm völlig ausgeliefert.
Sie sah ihm ängstlich in die Augen als er sie überlegen grinsend an
beiden zarten Schultern fest anfasste und nach unten auf ihre Knie
drückte. Sein Schwanz war immer noch fast völlig steif und glänzte
von ihrem schleimigen wohlriechenden Mösensaft. Als sie zaghaft
ihren Mund öffnete, nutzte der Fremde seine Gelegenheit, packte sie
brutal am Hinterkopf und rammte ihr seinen Fickstab in den
geöffneten Mund. Sie röchelte und ihre Augen begannen zu tränen. Sie
fürchtete für einen Moment, sie könnte ersticken, doch da zog der
Fremde seinen Schwanz wieder ein Stück zurück, sodass sie ein wenig
atmen konnte.
Sie überlegte, ob er sie wohl gehen lassen würde, wenn er
abgespritzt hatte, andererseits wusste sie nicht, was sie tun
sollte. Sie hatte noch nie den Schwanz eines Mannes in ihrem Mund
gehabt. Speichel ran aus ihrem Mundwinkel und der Einbrecher
lächelte böse auf sie herab. „Mach dein Oberteil auf, Du kleine
Schlampe!“ befahl er.
Seinen Schwanz immer noch halb in ihrem Mund, befolgte sie seine
Anweisung und knöpfte ihr Oberteil vorsichtig auf, sodass ihr
schwarzer Spitzen-BH sichtbar wurde, in den sie ihre herrlichen
Titten schon den ganzen Tag über eingezwängt hatte. Gerade als sie
ihr Oberteil ausziehen wollte, meinte er: „Halt! Jetzt hol deine
Möpse raus!“
Als sie zögerte, schlug er ihr mit dem Handrücken der rechten Hand
auf die Wange. Ihr Kopf wurde zur Seite geschleudert und sein
Schwanz glitt aus ihrem Mund. Als sie ihren Kopf wieder zurück
drehte, hatte der Mann schon seinen mächtigen Penis in der Hand und
klatschte ihn ihr gegen die andere Wange. Speichel, erste
Spermatröpfchen und Tränen wurden in ihrem Gesicht verschmiert als
der Fickstängel aufschlug und es machte ein schmatzendes Geräusch.
Wutentbrannt blickte er sie an. “Hol deine verfickten Titten jetzt
endlich raus! Oder willst du hier aufmucken?“ „Verzeihung“,
schluchzte sie, bitte schlagen Sie mich nicht mehr..“ Damit nahm sie
eine ihrer vollen Brüste in jede ihrer zierlichen Hände und bot sie
ihm dar. “Na siehst du“, meinte der Fremde, „geht doch. Mein Gott,
hast du geile Mädchen Titten! Und jetzt mach brav deinen Mund wieder
auf!“ Wieder musste sie seinen Riesenschwanz in ihren Mund nehmen
und er packte sie roh am Hinterkopf, um ihren kleinen feuchten Mund
brutal zu ficken. Seine Bewegungen wurden immer schneller und Jasmin
wusste, dass der fremde Mann bald soweit war, abzuspritzen.
Insgeheim hoffte sie, dass dann alles vorbei sein würde. Dann zog er
seinen pochenden Penis aus ihrem Mund und kommandierte: „Und jetzt
streck deine gierige Zunge raus, Schlampe!“ Sie tat wie ihr geheißen
und wenige Sekunden später schossen mehrere weiße Stränge warmen
Spermas in ihr zartes Gesicht, in ihren offenen Mund und auf ihre
bebenden vollen Brüste. Der Mann keuchte laut und schrie: „Jaaahh,
Du geiles Stück. Wie gefällt dir das?“
Jasmin schluckte, sagte nichts. Sie hoffte bloß, dass nun alles
vorbei wäre. „Steh auf“, befahl ihr Peiniger,“ und setz dich auf
Deinen Schreibtisch.!“ Kalte Schauer liefen über Jasmins Rücken,
aber sie befolgte den Befehl. „Und jetzt spreize deine Beine!!“
Sie tat es brav, nur um wenig später wieder seinen feuchten und
immer noch prallen und steinharten Schwanz am Vordereingang ihrer
nassen und so schön straffen Spalte zu spüren. Plötzlich fiel ihr
etwas ein. „Bitte! Ich möchte nicht schwanger werden und…“ – zu
spät. Der Fremde hatte seinen harten Penis bereits mit einem
kräftigen Stoß in ihrer nass schmatzenden knallengen Möse versenkt
und verfiel umgehend wieder in einen heftigen Fickrhythmus. Er
massierte und lutschte Jasmins Brüte während er sie immer härter
fickte und sein Sack fest gegen ihren kleinen runden Arsch schlug.
Schmatzende Geräusche von dem lüsternen rein- und raus in ihrer
triefenden Lustspalte und vom aufeinander klatschenden Fleisch
erfüllten das Büro, in dem sie vorhin noch an ihrer langweiligen
Arbeit gearbeitet hatte.
„Ja, du geiles kleines Stück. Jetzt wirst du mal so richtig
gerammelt, wie du`s verdient hast! Oh, diese enge Fotze und diese
geilen Titten. Mann, hab ich heute ein Glück und du auch, nicht
wahr?!“
Das Schlimme war, dass es Jasmin inzwischen tatsächlich immer besser
gefiel. Sie spürte, wie ihr Körper sie langsam an den Fremden
verriet und ein unglaublicher Orgasmus in ihr Aufstieg. Auch der
Mann merkte es und verhöhnte sie: „Jetzt sag schon, dass es dir
gefällt und dass du willst, dass ich dich ficke, bis es dir kommt
wie noch nie vorher in deinem Leben!“
Teilweise aus Angst und teilweise, weil er Recht hatte stöhnte
Jasmin zwischen zwei von seinen so schön festen und wundervoll
tiefen Stößen: „Ja, ich will es!“ „Was willst du, Schlampe? Sag es!
Laut und deutlich…“ lachte der Mann. „Bitte“, sie wartete kurz und
spürte wie ihr immer heißer wurde, „Bitte ficken Sie mich. Bitte
ficken sie meine Muschi bis es mir kommt. Ficken Sie mich so hart,
dass ich morgen nicht mehr sitzen kann! Ja! Geben Sie`s mir! Ich
will es! Oh, ja. Bitte!“ Kaum hatte sie das gesagt, da begann ihr
Unterkörper wie verrückt, zu zucken, ihre Vagina zog sich zuckend
stramm um seinen Riesenprügel tief in ihr zusammen. Sie warf ihren
Kopf in den Nacken. Ihr Zopf war inzwischen aufgegangen und ihre
dunklen Haare wirbelten durch die Luft. Mit ihren Händen versuchte
sie, sich irgendwo festzuhalten, aber sie fand keinen Halt.
Stattdessen schleuderte sie alle möglichen Gegenstände von ihrem
Schreibtisch und schlang ihre langen schlanken und muskulösen Beine
um den Rücken des Unbekannten. Ein lustvolles “Oooooh jaaaaaa!“
entwich ihren Lippen und sie fiel rückwärts mit dem Oberkörper auf
ihren Schreibtisch.
Das brachte auch den Fremden über die Kante. Er fasste Jasmin mit
beiden Händen an ihren zierlichen festen Hüften, stieß ein letztes
Mal fest zu und füllte mit einem lauten Aufstöhnen ihre warme
Fickritze mit seinem kochenden Sperma.
Für einen Moment lang war wieder völlige Stille in Jasmins Büro
eingekehrt. Sie war rücklings halb liegend auf ihrem Schreibtisch
zusammengebrochen und der Mann lag benommen auf ihrem wundervollen,
schwitzenden, halbnackten Körper, das Gesicht zwischen ihren vollen
festen Brüsten vergraben. Ihr Rock war bis zu den Hüften
hochgekrempelt, die linke Sandale war von ihrem Fuß gefallen als sie
sich verzweifelt an ihrem Peiniger festgekrallt hatte. Ihre weiße
Bluse war offen und ihre riesigen Brüste hingen aus dem schwarzen
Spitzen-BH, den sie so gerne trug. Das passende Höschen dazu lag
zerrissen am Boden zusammen mit den diversen
Schreibtisch-Utensilien, die Jasmin in völliger Ekstase herunter
geschleudert hatte.
Als der Mann wieder zur Besinnung kam, zog er sein gewaltiges Glied,
das inzwischen wieder erschlaffte, aus Jasmins Scheide. Eine
klebrig-schleimige Masse aus Sperma und Mösensaft tropfte aus ihrem
geschundenen Fickloch auf den Teppich, der den Fußboden bedeckte.
Sie blieb regungslos liegen. Ihre braunen Augen waren weit geöffnet
und sie starrte an die Decke. In ihrem Gesicht waren Sperma,
Speichel, Tränen und alles mögliche verschmiert. Selbst in ihre
braunen Haare, die zum Teil auf der anderen Tischseite
herunterhingen, war etwas Sperma gespritzt. Ihre Knie waren weich
und sie wagte es nicht, aufzustehen.
Der Mann schon. Er zog seine Boxershorts und Hose hoch, die in
seinen Kniekehlen hingen, zog den Reißverschluss seiner Hose zu und
prüfte, ob sein Hemd richtig saß. Dann blickte er ein letztes Mal
auf sein Werk, lächelte und verließ den Raum.
Als der Mann die Tür hinter sich geschlossen hatte, war Jasmin
wieder alleine in ihrem Büro. Sie dachte an das, was soeben passiert
war. Sie war von jemandem, dessen Namen sie nicht kannte wie ein
Stück Fleisch benutzt worden. Benutzt, um seine Triebe zu
befriedigen. Nein, das stimmte so nicht ganz, musste sie sich nun
eingestehen – sie war gefickt worden wie eine Nutte und es hatte ihr
letztendlich sogar gefallen. Sie setzte sich langsam wieder auf,
lehnte sich auf ihre Ellenbogen und ließ ihren Blick durch den Raum
gleiten. Ihre Augen blieben an einem der Stühle haften auf dem etwas
hing. Ein Jackett um genau zu sein. Ihr Peiniger hatte etwas in
ihrem Büro zurückgelassen.
Genau in dem Moment ging die Tür wieder auf. Der Mann, von dem sie
eben noch so hart gefickt worden war und dessen Sperma noch aus
ihrer hocherregten heißen Möse tropfte, kam hektisch in schwarzer
Hose, weißem Hemd und Krawatte wieder in den Raum.
Er blickte verlegen zu ihr herüber, grinste und sagte:
„`tschuldigung, ich hab mein Jackett vergessen.“
„Idiot“, entgegnete sie und grinste auch. „Und?“, fragte er und
griff nach seinem Jackett, „Nächsten Freitag wieder?“
Jasmin lächelte verführerisch und kicherte: „Bis nächsten Freitag.“
Dann verschwand er wieder.
Es war jetzt schon ihr drittes Treffen gewesen. Nachdem sie sich
über eine Internetannonce kennen gelernt hatten, in der Jasmin über
ihre Fantasien, von einem Fremden hart rangenommen zu werden,
geschrieben hatte, hatten sie und der Unbekannte sich regelmäßig
Freitags in ihrem Büro getroffen, wo er sie immer wie eine Hure
gefickt und benutzt hatte.
Und es wurde jedes Mal geiler. Wie wird dieser Freitag wohl
verlaufen…

Quelle: http://erotik-sexgeschichten.net/arbeitsplatz-sexgeschichten/Freitag_im_Buero.html

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Der neue Hausmeister

Ich wohnte jetzt schon seit sieben Jahren in meiner Wohnung und ich war rundum zufrieden. Die Wohngemeinschaft funktionierte sehr gut und es machte auch Spaß, mal mit den Nachbarn zu plauschen. Außerdem waren alle sehr hilfsbereit, wenn mal etwas war. Natürlich hatten wir auch einen Hausmeister, aber der war sehr unfreundlich und ihm war alles zu viel, was man mal was von ihm wollte. Man merkte, er war reif für die Rente und sollte eigentlich auch nicht mehr arbeiten gehen in seinem Alter. Mir graute es jedes davor ihn anzurufen, wenn ich einen Defekt in der Wohnung hatte.

Es half aber alles nichts, denn meine Dusche war undicht und jedes mal wenn ich duschen ging stand mein halbes Bad unter Wasser. Der Hausmeister musste also her. Widerwillig wählte ich seine Nummer, doch ich war sehr überrascht als ein plötzlich ein junger Mann ans Telefon ging. Ich dachte zuerst ich hätte mich verwählt, aber dem war nicht so. Nein, wir hatten endlich einen neuen Hausmeister und der war wirklich sehr freundlich und hilfsbereit. Schon eine Stunde später kam er zu mir um sich mein Duschproblem mal näher anzuschauen und er bemerkte auch sofort, dass eine Dichtung defekt war.

Er reparierte sie sehr zügig und ich lud ihn noch auf einen Kaffee ein. Der Mann war wirklich sehr charmant und verdammt sexy. Bei dem Kaffee kamen wir auch schnell ins Gespräch und er verriet mir nebenbei, dass der alte Hausmeister in Rente gegangen sei. Es war an meinem Küchentisch schon eine sehr knisternde Stimmung zwischen uns, und wir flirteten beide heftig miteinander. Unser Augenkontakt wurde immer intensiver. Dann sagte Tom, so hieß der neue Hausmeister, dass er jetzt gehen müsste oder ob ich noch etwas zu reparieren hätte. Sofort sagte ich ja, mein Abflussrohr tropft. Daraufhin erwiderte er, soso das Abflussrohr. Ich dachte noch, ja meine Muschi tropft auch schon, aber ich wusste ehrlich gesagt gar nicht wie es anfangen sollte.

Er kniete sich sofort unter mein Spülbecken und fing an mit einem Schraubenzieher zu montieren. Da wollte ich mir die Chance nicht entgehen lassen den ersten Annäherungsversuch zu starten. Langsam fing ich an über seinen Rücken zu streicheln und er drehte sich abrupt herum. Dann fragte er auch noch was soll das? Ich sagte ihm das ist nur ein kleines Dankeschön, dass er sich so toll um meine Reparaturen kümmert. Ach so erwiderte er, stand auf und sagte zu mir aber mit ein wenig streicheln kannst du dich nicht bedanken, da muss schon etwas mehr kommen. Okay sagte ich, dann sollten wir uns mal vom Spülbecken abwenden und die wichtigen Dinge in Angriff nehmen. Ich zog ihn förmlich in mein Schlafzimmer und sagte zu ihm er soll es sich bequem machen ich wäre gleich bei Ihm.

Dann ging ich ins Bad und zog mir ein paar sexy Dessous an und natürlich Strapse, denn jetzt sollte er die volle Erotik Einlage bekommen. Als ich ins Schlafzimmer zurückkam sah ich Tom nur noch leicht bekleidet auf meinem Bett liegend und er hatte einen beachtlichen Schwanz, was ich so durch seine engen Shorts erkennen konnte. Schnell machte ich noch etwas Musik an und fing an mich vor ihm hinzustellen. Ich massierte meine Brüste und meine Muschi, um Tom so richtig willig zu machen. Dieser Anblick machte den neuen Hausmeister nur noch fickriger und sein Schwanz wurde immer härter. Langsam schritt ich zu ihm und hockte mich mit meinen Dessous noch auf seinen harten Penis.

Ich konnte ihn ganz nah an meiner Muschi spüren. Tom fing jetzt an mir meine Brüste fest zu kneten. Das machte mich extrem scharf. Langsam kam er mit seinem Mund an meine harten Nippel und saugte sie sehr fest, auch wenn es schon fast ein wenig weh tat genoss ich es sehr. Jetzt wollte ich Toms Penis in meinen Mund nehmen und ich beugte mich zu seinem Becken. Langsam strich ihm die Unterhose von seinem besten Stück und sein harter Riemen war wirklich extrem geil, schön glatt rasiert, wie es am liebsten mag. Zuerst züngelte ich nur an seiner Schwanzspitze und Tom stöhnte schon richtig laut. Es machte ihn geil, wie ich ihn verwöhnte. Dann nahm ich seinen ganzen Penis in den Mund und massierte auch noch seine dicken Eier.

Tom wurde immer wilder und fickte mich förmlich in meinen Mund. Wenn ich die Lippen fester zusammen presste rammte er mir seinen Schwanz noch tiefer in meinen Mund. Jetzt fing ich an auch an seinen Eiern zu lecken und er spreizte seine Beine weit auseinander, so konnte ich auch seine enge Rosette richtig schön fingern. Er gab sich voll und ganz seiner extremen Sexlust hin. Langsam schob ich ihm auch einen Finger von mir in seinen engen Arsch und ihm schien es zu gefallen. Er stöhnte jetzt noch lauter. Er fickte jetzt förmlich meine Finger mit seinem engen Arschloch. Aber auch mich machte dieser Analfick in dem neuen Hausmeister extrem geil. Ich hörte auf und legte mich jetzt neben ihn, er drang sofort von hinten in der Löffelchenstellung in meine Muschi ein und fickte mich mit harten Stößen.

Bei jedem Stoß streckte ich ihm mein Becken noch weiter entgegen. Denn ich wollte diesen geilen Fickriemen ganz tief in meiner jetzt schon tropfenden Muschi spüren. Bei jedem Stoß zog er seinen Schwanz komplett raus, um ihn mir aber sofort wieder mit voller Wucht rein zu rammen. Ich stöhnte immer lauter und ich war so extrem scharf auf ihn. Dann setze ich mich auf seien geilen Pimmel und ritt ihn, dabei klatschten meine Titten heftig und laut. Aber Tom fasste immer wieder beherzt zu und saugte mir noch zusätzlich an meinen Nippeln. Genau spürte ich wie meine Muschischleim an seinem Schwanz herunter lief. Ich hockte mich jetzt noch einmal auf sein Gesicht und ließ mir jeden Tropfen aus meiner Spalte lecken.

Tom fickte mich tief mit seiner Zunge, der Muschisaft schien ihm wohl zu schmecken. Zusätzlich fingerte er auch noch meinen Kitzler und ich wurde immer geiler. Dann kniete ich mich vor Tom und bot ihm meine Muschi weit gespreizt an, aber er glitt lieber in meinen engen Arsch. Dann fickte mich der Hausmeister anal und zog seinen Schwanz raus. Er schob ihn mir in meinen Mund und ich leckte sehnsüchtig an seiner Eichel bis mir eine ganze Ladung Sperma in den Mund schoss. Tom stöhnte noch einmal laut auf und verteilte auch den Rest vom kostbaren Sperma auf meinen Titten. Ich massierte mir noch einmal meine Titten und legte mich anschließend aufs Bett. Tom leckte meine Vagina noch einmal ganz tief und fingerte mir auch noch meine Rosette. Ich kam zu einem echt intensiven Orgasmus und schrie diesen auch lauthals raus.

Ich war richtig nass an der Muschi, so lief mir der Saft der Geilheit aus meinem geilen Fickloch. Tom verabschiedete sich bei mir mit den Worten, wenn wieder einmal etwas kaputt ist, kannst du mich jederzeit anrufen. Oh ja, das mache ich auf jeden Fall, erwiderte ich überzeugt.

Quelle: http://www.heisse-geschichten.com/der-neue-hausmeister/

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